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in-GmbH demonstrierte IoT-Plattform für Energiemanagement und Co. auf der HANNOVER MESSE

in-integrierte informationssysteme GmbH bietet Plattform für die Industrie zur Optimierung von Energiekosten und mehr

in-GmbH demonstrierte IoT-Plattform für Energiemanagement und Co. auf der HANNOVER MESSE

in-GmbH zeigte IoT-Plattform sphinx open online für Energiemanagement und Co. auf der HANNOVER MESSE

Konstanz, 11. Mai 2017 – Neben der Automatisierung der Produktion bildet die Energieoptimierung einen wichtigen Eckpfeiler der Digitalen Transformation in der Industrie. Das Energiesystem der Zukunft ist vernetzt – und zwar über das Internet of Things (IoT). Wie lässt sich aber daraus für Unternehmen, Dienstleister und Betreiber Wertschöpfung generieren? Dies und mehr zeigte die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) mit ihrer IoT-Plattform sphinx open online auf der HANNOVER MESSE. Die Lösung verknüpft diverse Datenquellen: von Gebäuden, Produktion, Umwelt und Energiesystemen. Dabei werden die Daten nicht nur analysiert, sondern Anlagen so intelligent geschaltet, dass Lastspitzen vermieden und Energiekosten gesenkt werden.

Wie kann IoT Nutzen stiften? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Messeauftrittes der in-GmbH. Diese beantwortete das Unternehmen anhand des Praxisszenarios „Energiemanagement als nutzbringende Anwendung einer IoT-Plattform“. Die Basis dafür bildet die IoT-Plattform sphinx open online – eine offene Plattform, die aus verschiedenen Gewerken Daten sammelt und diese miteinander verbindet. Auf Basis von Realwerten erfolgt die Analyse und intelligente Steuerung von energierelevanten Anlagen. Die Lösung zeichnet sich durch die einfache Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Quellen aus und ermöglicht es damit, Schalthandlungen zu automatisieren.

Die Überwachung, Visualisierung und Beeinflussung der Datenquellen ist intuitiv und ohne aufwändige Programmierung möglich. Ein zentrales Modell mit Datenpunkten repräsentiert den aktuellen Zustand der beobachteten Realität. Services und Apps setzen auf diesem zentralen Modell auf.

Neben aktuellen (Sensor)-Daten fließen dabei auch historische Informationen und Prognosen in die Analyse sein. Der Plattformansatz befähigt auch zur Einbindung weiterer externer Datenquellen (Wetterdaten, Strompreise etc.). Durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten in Verbindung mit Wetterprognosen und Planungsdaten können in naher Zukunft intelligente Verfahren Energiebedarfe sogar über Stunden und Tage vorhersagen. Auf dieser Basis lassen sich Schalthandlungen so planen, dass Bedarfe und Kapazitäten der Energie in Einklang gebracht werden. Damit wird eine vorausschauende Optimierung des gesamten Energiesystems ermöglicht. So lassen sich Energieerzeugung, -verbräuche und Netzauslastung nicht nur reaktiv, sondern aktiv optimieren. Zudem können Service-Anbieter mit spezifischen Prognose- und Optimierungsverfahren in die digitale Wertschöpfungskette integriert werden.

Nutzen stiften – Kernziel von IoT-Plattform
„Mit unserer auf das Energiemanagement und die -optimierung sowie weitere Anwendungsbereiche ausgelegten IoT-Plattform lassen sich nicht nur Kosten sparen, sondern es lässt sich auch Geld verdienen. Ob mit der Vermietung von Überkapazitäten seitens der Unternehmen oder komplementären Mehrwertdienstleistungen, beispielsweise zur Reduzierung des Stromverbrauchs – das Potenzial der digitalen Transformation liegt in neuen Geschäftsmodellen, die echten Zusatznutzen bringen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.

Die Plattform sphinx open online wird seit 2010 kontinuierlich weiterentwickelt und kommt für Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen etc. zum Einsatz. Neben der Energieoptimierung gibt es zahlreiche weitere Anwendungsgebiete, die sich schnell und einfach mit der aus der Cloud oder OnPremise verfügbaren IoT-Plattform sphinx open online realisieren lassen.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz Jieyang & Shenzhen-Europe Gipfel

3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz Jieyang & Shenzhen-Europe Gipfel

3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz – deutsche Mittelständler reisen nach Jieyang (Bildquelle: Zhongde Metal Group)

Stuttgart, 10. Mai 2017 – Der Countdown läuft: Deutsche Mittelständler können sich nur noch wenige Tage anmelden – zur 3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz in der südchinesischen Provinz Guangdong. Das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), die Stadtverwaltung Jieyang und der Verband der Metallunternehmen Jieyang laden für den 12. und 13. Juni 2017 in die Millionen-Metropole Jieyang ein. Im Anschluss an die Konferenz erhalten die Teilnehmer exklusiv die Möglichkeit, in die Hightech-Metropole Shenzhen weiterzureisen – und dort am 14. Juni am „3. Shenzhen-Europe Gipfel“ teilzunehmen. Die Stadt Shenzhen und der Stadtbezirk Longgang laden zur Investitions- und Kooperationskonferenz ein.
In Jieyang stehen Umwelttechnologie, B2B-Matchmaking und die deutsch-chinesische Metal Eco City im Fokus. Auf der Folie der Erfolgsstrategien „Industrie 4.0“ und „Made in China 2025“ sowie der Seidenstraßen-Initiative „One Belt, One Road“ werden bei der Konferenz die Chancen und Risiken für deutsche Mittelständler in den Mittelpunkt gerückt. Eröffnet wird die Mittelstandskonferenz von hochrangigen Vertretern des MIIT, der Provinz Guangdong und der Stadtregierung Jieyang. Von deutscher Seite werden Dr. Otto Schily, Bundesinnenminister a. D., und Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), die Gäste begrüßen.
Innovationen, Digitalisierung im Mittelstand sowie Forschung und Entwicklung sind die Branchenschwerpunkte beim „3. Shenzhen-Europe Gipfel“ am 14. Juni. Die Zhongde Metal Group entwickelt mit Partnern bis 2020 im Stadtbezirk Longgang die „Zhongde Technology and Innovation Eco City “ (TIEC). Shenzhen liegt im Süden der Provinz Guangdong am Perlfluss. Sie ist eine der am schnellsten wachsenden Städte der Welt. Tragsäulen der lokalen Wirtschaft sind die Elektronik- und die Telekommunikationsindustrie.
Anmeldeschluss zur „3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz“ mit optionaler Weiterreise zum „3.Shenzhen-Europe-Gipfel“ ist der 31. Mai 2017.
Der Verband der Metallunternehmer Jieyang übernimmt alle Kosten in Jieyang. Ausgebildete Dolmetscher werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Den Transfer von Jieyang nach Shenzhen sowie die Übernachtungs- und Verpflegungskosten in Shenzhen übernimmt der Veranstalter. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung unter www.metal-eco-city.com – telefonisch im Hauptstadtbüro +49 (0)30 1208661-0.

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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BIONNALE: Chancen durch eine Biologisierung der Industrie

BIONNALE: Chancen durch eine Biologisierung der Industrie

Chancen durch eine Biologisierung der Industrie: Organobalance und Novozymes auf der BIONNALE 2017 (Bildquelle: Berlin-Partner)

In nahezu allen Industrie- und Konsum-Branchen besteht ein deutlicher Trend zu biobasierten Produkten. Was diese Biologisierung der Industrie für die in Berlin und Brandenburg starke Biotechnologie-Branche bedeutet und welche Produkte konkret daraus hervorgehen, darüber berichtet Dr. Martin Borchert auf dem internationalen Fachkongress BIONNALE am 17. Mai in Berlin. Der Forschungsleiter studierte Biotechnologie und Chemie in Hamburg und Berlin und arbeitet als Head of Microbial Discovery R&D beim dänischen Konzern Novozymes A/S.

Der auf Enzyme spezialisierte Konzern kooperiert mit vielen namhaften Biologie- und Chemie-Firmen und hat im vergangenen Jahr das deutsche Forschungs- und Biotechnologie-Unternehmen Organobalance übernommen. Martin Borchert ist auch für das Zusammenwachsen der beiden Unternehmen verantwortlich. Unter dem Titel „Creating innovative bio-based products“ wird er berichten, wie die beiden Player neue Enzym- und Bakterien-basierte Produkte unter anderem für die Branchen Lebensmittel, Tierfutter und Pharma entwickeln.

„Bioaktive Stoffe wie etwa in der Industrie genutzte Enzyme und Mikroorganismen machen Produktionsprozesse effizienter und reduzieren so den Verbrauch von Energie und Rohstoffen“, erklärt Borchert im Vorfeld der BIONNALE.

„Unsere Herausforderung ist es, auf Basis unserer Forschung und mit Hilfe unserer vielen Tausend Bakterien-Stämme neue biobasierte Produkte zu entwickeln“, betont auch Prof. Dr. Christine Lang, Geschäftsführerin der Organobalance GmbH. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Novozymes und Organobalance sei ein wichtiger Beitrag zur Biologisierung der gesamten Wirtschaft. Ein gutes Beispiel dafür sei die Ende März angekündigte Partnerschaft von Novozymes mit dem Pharmakonzern Boehringer Ingelheim bei der Geflügelzucht.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürlicher Lactobacillus-Wirkstoff gegen das Magenbakterium Helicobacter pylori. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Sie ist zudem Vorsitzende des deutschen Bioökonomierates. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Leistungsfähige Recyclingtechniken – Trennung und Entsorgung – Wiederverwertung, von Niels Haake, EM Global Service AG.

Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein: Schrott Recycling – Silber und Gold

Bekannt ist, dass die deutsche Industrie zu den größten Rohstoffverbrauchern der Welt zählt, aber an der globalen Rohstoffförderung nimmt Deutschland kaum teil. Der bedeutende Steinkohleabbau befindet sich in der Phase der Abwicklung. Unweit der deutschniederländischen Grenze, neben dem kleinen Ort Emlichheim, wird seit Anfang der 1950erJahre Öl gefördert. Zahlreiche Ölfelder sind relativ weit ausgebeutet, dass mit unterschiedlichsten Methoden nachgeholfen wird. Sogar auf der Ostsee Ferieninsel Usedom wird nach Öl gebohrt, da der hohe Ölpreis den Aufwand immer noch lukrativ macht.

Aus Schrott wird Silber und Gold – Recycling

Leistungsfähige Recyclingtechniken kommen angesichts zunehmender Rohstoffknappheit immer mehr in Mode. Alte Deponien, auf denen in der Vergangenheit Materialien ohne Trennung entsorgt wurden, werden neu erschlossen. Die Rückgewinnung ist aber ein kompliziertes Verfahren; hochwertige Bestandteile aus der Kommunikationstechnik, die in feinsten Schichten aufgetragen wurden, werden isoliert. Dies ist für Deutschland die wichtigste Rohstoffquelle.

Millionen Tonnen Abfall, die jedes Jahr in den privaten Haushalten anfallen, werden recycelt. Der Bundesbürger erzeugt rund 20 kg Elektroschrott – und das jährlich. 64% werden aus dem gesamten Abfall wiederverwertet, und diese können in neue Rohstoffe verwandelt werden. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind unabdingbar, ressourcenschonender Umgang mit den Rohstoffen auch. Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht im Vordergrund, und der Verbraucher muss einbezogen werden. Durch neue Technologien mit reduzierten Metallanteilen und verbessertem Recycling könnte die deutsche Industrie erheblich einsparen. Ressourceneffizienz ist eng verbunden mit Klimaschutz der Verbände der deutschen Ingenieure. Der wesentliche Anreiz liegt in den hohen Preisen, die erzielt werden können, weshalb sich bei Stahl, Kupfer und Aluminium schon eine Kreislaufwirtschaft etabliert hat. Von 520 kg Stahl, die für ein Auto verwendet werden, können inzwischen 250 kg recycelt werden.

Die Lebensdauer der Geräte reicht oft viel weiter als die Nutzungsdauer, die sich kulturell verändert hat und immer kürzer wird. Konsumgier ist eines der größten Probleme bei der Umweltverschmutzung. Immer auf dem neuesten Stand sein, die technologischen Erneuerungen müssen sofort Rechnung tragen. Attribute wie „neu“ oder „das ist der Trend“ dienen als Kaufmotivation. Nachdenken, wie viel Müll dadurch entsteht, tut keiner. Geräte werden bei voller Funktionsfähigkeit ersetzt. Die Nutzungsdauer beträgt bei Handys bspw. vertragsbedingt oftmals nur zwei Jahre, und dann kommt ein neues Gerät her. Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit sind nachrangig geworden; hier ist ein Umdenken nötig.

GOLD – Maß aller Dinge: Symbol für Reichtum – Goldstandard

Gold ist das Maß aller Dinge und löst von jeher eine gewisse Faszination aus. Gold ist im Besonderen als Wertanlage in Form von Schmuck, Münzen und Barren geschätzt. Dank seiner physikalischen Eigenschaften findet das Edelmetall Gold in der Medizin, Elektronik und ITBranche Verwendung. Physisches Gold geldwirtschaftlich betrachtet bietet einen sicheren Schutz gegen Inflation. Gold behält seine Kaufkraft über einen langen Zeitraum. Über 200 Jahre hat Gold diese mehr als erhalten. Gold gilt nicht als realer Gewinner, sondern als das „Maß aller Dinge“. Gold ist nicht an ein Zahlungsversprechen einer Bank oder einer Regierung gebunden. Anders als Geld lässt es sich nicht einfach per Zentralbankbeschluss vermehren, was im Rahmen der Finanzkrise in dramatischer Weise geschieht. Im Gegenteil: Da die Vorkommen begrenzt sind, wird die Gewinnung von Gold immer aufwendiger. Auf der anderen Seite steigt die Nachfrage permanent an.

SILBER – „Gold des kleinen Mannes“

Silber gilt als Zukunftsmetall, zunehmend größer wird seine Relevanz für industrielle Fertigungsprozesse. Die Nutzung von Silber zur Wertaufbewahrung und Schmuckfertigung blickt auf eine Jahrhundert alte Geschichte zurück.

Silber besitzt hervorragende Eigenschaften. Zukunftstauglich ist Silber, wenn es um die Leitung von Wärme und Elektrizität geht. Aus der wachsenden Elektronikindustrie ist Silber nicht mehr wegzudenken. „Zudem wirkt Silber antibakteriell. Damit wird Silber erfolgreich in der Medizintechnik eingesetzt. Andere Bereiche, wie zum Beispiel bei der Wasseraufbereitung und der Entwicklung neuer Imprägnier Techniken ist Silber ein geschätztes Metall. Vor diesem Hintergrund sehen Branchenkenner deutliche Signale für einen zukünftigen Anstieg des Silberpreises“, erläutert Herr Haake die Zusammenhänge. Silber besitzt gute Aussichten, in Zukunft wieder das zu werden, was es historisch betrachtet schon mehr als einmal war: das „Gold des kleinen Mannes“.

Fazit: Edelmetalle als wahre Werte und Maß der Dinge in der Vergangenheit und wie sieht die Zukunft aus?

Dank technologischem Fortschritt, der Begrenzbarkeit der Rohstoffe und der besonderen Eigenschaften der Edelmetalle haben diese nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Stärkeres Bewusstsein besteht darin, dass Edelmetalle keine Krisen verhindern können, aber wird eine Inflation befürchtet, dann steigen die Investitionen in sichere Gold und Edelmetallanlagen. Die EM Global Service AG hat eine Sicherheitsarchitektur beim Kauf und Lagerung von Edelmetallen entwickelt.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Angriff auf die Industrie 4.0: Angriffsszenarien auf Industrieroboter und Möglichkeiten, diese zu schützen

Angriff auf die Industrie 4.0: Angriffsszenarien auf Industrieroboter und Möglichkeiten, diese zu schützen

Hallbergmoos, 3. Mai 2017 – Sicherheitsrisiko Industrieroboter – die Forschungsabteilung von Trend Micro, führender Anbieter von mehrschichtigen IT-Sicherheitslösungen, testet mögliche Angriffsszenarien auf industrielle Robotersysteme und erläutert die wichtigsten Schwachstellen.

Bis 2018 wird es weltweit schätzungsweise 1,3 Mio. industrielle Robotersysteme geben, die eine breite Palette von Aufgaben in den verschiedensten Industrien übernehmen – vom Schweißen in der Automobilindustrie über das Verpacken in der Lebensmittelherstellung bis hin zum Druckguss in der Metallindustrie. Im Zeitalter von Industrie 4.0 sind die Robotersysteme in automatisierten Produktionsanlagen zunehmend miteinander vernetzt. Doch sobald die Roboter bzw. das System, in dem sie arbeiten, mit dem Internet verbunden sind, können sie zum Einfallstor für Cyber-Angriffe werden. Der neue Bericht von Trend Micro untersucht die Relevanz von Sicherheit bei modernen Industrierobotern. Die Ergebnisse zeigen, dass roboterspezifische Angriffe durchaus im Bereich des Möglichen sind und eine ernstzunehmende Gefahr für die Smart Factory darstellen.

Durch die Vernetzung und externe Zugriffsmöglichkeiten wird auch die Angriffsfläche der Industrieroboter immer größer: Web Services ermöglichen den externen Zugriff auf den Roboter-Controller und es gibt bereits Apps, mit denen die Mitarbeiter die Roboter in der Fabrik über ihr Smartphone steuern können. Manche Industrieroboter können sogar direkt über das öffentliche Internet erreicht werden, um Monitoring und Fernwartung durchzuführen.

An einem konkreten Fall demonstrieren die Sicherheitsforscher von Trend Micro, wie ein Angriff auf einen typischen Industrieroboter, in diesem Fall der ABB IRB140, erfolgreich durchgeführt werden kann.

Die Sicherheitslücken reichen von technischen Dokumenten, die auf öffentlich zugänglichen Websites verfügbar sind, über Zertifikate, die über alle Produktinstanzen wiederverwendet werden, ungepatchte und veraltete Softwarekomponenten und fehlerhafte Credentials bis hin zu ungenügenden Authentifizierungspraktiken, schlechter Transportverschlüsselung, unsicheren Web Interfaces und leicht zugänglichen Firmware-Bausteinen.

Es bedarf einer ganzheitlichen Anstrengung von Roboter- und Software-Entwicklern, Betreibern und Sicherheitsexperten, um die sensiblen Robotersysteme zu schützen. Trend Micro möchte mit diesem Report dabei helfen, einen Prozess anzustoßen, um für die Zukunft eine sichere Industrie 4.0 zu schaffen.

Den Report finden Sie unter folgendem Link zum Download: https://documents.trendmicro.com/assets/wp/wp-industrial-robot-security.pdf
Weitere Infos zum Thema finden Sie unter https://www.trendmicro.com/vinfo/us/security/news/internet-of-things/rogue-robots-testing-industrial-robot-security
Ein Video, das einen realen Angriff auf einen Roboter zeigt finden Sie unter folgendem Link: https://youtu.be/BxHYtFlKruY

Über Trend Micro
Als weltweit führender Cybersicherheitsanbieter verfolgt Trend Micro seit über 25 Jahren das Ziel, eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zu schaffen.
Die Lösungen für Privatanwender, Unternehmen und Behörden bieten mehrschichtigen Schutz für Rechenzentren einschließlich cloudbasierter und virtualisierter Umgebungen, Netzwerke und Endpunkte – unabhängig davon, wo sich die Daten befinden: von (mobilen) Endgeräten über Netzwerke bis hin zur Cloud. Trend Micros Lösungen sind für gängige Rechenzentrums- und Cloudumgebungen optimiert und sorgen so dafür, dass wertvolle Daten automatisch vor aktuellen Bedrohungen geschützt sind. Die miteinander kommunizierenden Produkte bilden einen Schutzmechanismus, der durch zentrale Transparenz und Kontrolle eine schnellere, bessere Absicherung ermöglicht.
Um Bedrohungen schnell erkennen, verhindern und entfernen zu können, nutzen alle Lösungen das Smart Protection Network: Diese cloudbasierte Sicherheitsinfrastruktur verwendet die neuesten datenwissenschaftlichen Methoden zur Big-Data-Analyse.
Trend Micro bietet seine Lösungen weltweit über Vertriebspartner an. Der Hauptsitz des japanischen Anbieters, der mit mehr als 5.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern aktiv ist, befindet sich in Tokio, die deutsche Niederlassung in Hallbergmoos bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Glattbrugg bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.
Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Lösungen sind unter www.trendmicro.de verfügbar, zu aktuellen Bedrohungen unter blog.trendmicro.de sowie blog.trendmicro.ch. Anwender können sich auch unter @TrendMicroDE informieren.

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EM Global Service AG – Weltmarktpreise, seltene Erden, Metalle

Diskussionsbeitrag von Niels Haake, Verwaltungsrat EM Global Service AG, Lichtenstein.

EM Global Service AG - Weltmarktpreise, seltene Erden, Metalle

EM Global Service AG – Weltmarktpreise, seltene Rohstoffe, Metalle und seltene Erden

Gold, Silber, Platin, Palladium zählen zu Rohstoffen der Gruppe Edelmetalle. EM Global Service AG hat sich auf die Verwaltung von Rohstoffen spezialisiert, ein Edelmetallkonzept mit überzeugendem Ursprung. Mitten im Herzen Europas gelegen, sind die Schweiz und Liechtenstein für ihre politische Sicherheit ebenso bekannt wie für ihre wirtschaftliche Stabilität. In turbulenten Zeiten sind diese Sicherheit und Stabilität zusammen mit Zuverlässigkeit und Diskretion mehr denn je gefragt. Beide Länder gelten von jeher als „sicherer Hafen“ in der Vermögensverwahrung, erläutert Niels Haake von der EM Global Service AG aus Lichtenstein die Sicherheitsarchitektur.

Metalle und seltene Erde

Das Geschäft und der Aufwand, Anteile von seltenen Rohstoffen aus dem Schrott zu extrahieren, lohnen. Bei Metallen von seltenen Erden liegt die Recyclingquote fast bei null; technologisch ist die Branche noch nicht so weit, diese kleinsten Mengen herauszulösen.

Ulrich Bock von der EM Global Service AG betont, dass eine Tonne Handy-Schrott etwa 50-mal so viel Gold enthält wie eine Tonne Goldgestein aus den besten Minen Südafrikas. Durch Importware aus Fernost kommen zugleich große Mengen von wertvollen Metallen quasi als Beipack ins Land. Diese können nach Gebrauch auch wieder recycelt werden. Die Aurubis AG in Lünen/Westfalen bspw. wächst dadurch kontinuierlich. Mittlerweile ist sie Weltmarktführer bei der Buntmetallaufbereitung geworden. Neben Kupfer werden noch über 130 verschiedene Schrottsorten verarbeitet. Kupfer hat mit 56% einen sehr hohen Recyclinggrad. Der industrielle Bedarf des Landes wird damit zu einem Drittel gedeckt. Recycling ist wichtig. Das wird daran deutlich, so Herr Bock, dass heute schon weniger Kupfer gefördert wird, als es Bedarf gibt.

Städtische Deponien lohnen für Rohstoffgewinnung – Urban Mining

Was bedeutet „Urban Mining“? Urban Mining ist mehr als Recycling, so Uli Bock, hier geht es um die schlummernden Deponien von großen Städten. Erstaunlicherweise lagert sehr viel Material, das schon lange vor der Müllverbrennung entsorgt wurde. In Ballungsregionen waren nach einer Studie im Jahr 2000 insgesamt 14,8 Milliarden Tonnen Eisen, 504 Millionen Tonnen Aluminium, 311 Millionen Tonnen Kupfer und 205 Millionen Tonnen Zink im Umlauf. Studien zeigen, dass die Wiedergewinnung bei Metallen wie Eisen und Kupfer, bis zu einem Drittel der weltweit benötigten Mengen möglich ist. Richtig effektiv wird Urban Mining, wenn es eine längerfristige Strategie über mehrere Dekaden gibt. Rohstoffbestandteile bei Gebäuden sollten bereits beim Bau dokumentiert werden. Dann können diese bei Abriss gezielt wiederverwendet werden. Seit März 2011 hat sich ein Urban-Mining-Verein gegründet. Jährlich gibt es Fachkongresse, und Preise werden verliehen.

Weiterbildungsmöglichkeiten im Hochschulbereich sind möglich. Es geht um die künftige Entsorgung von Solarmodulen, Windenergieeinrichtungen, Batterien aus Elektromobilität. Das Ganze steckt allerdings noch in den „Kinderschuhen“, gibt Herr Bock zu bedenken, und die Frage nach dem Rohstoffpreis wird entscheiden, ob aus den Deponien ein richtiger Industriezweig wird.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Kommunikationsprobleme durch Facebook & Co. – Auswirkungen Sozialer Medien auf Bewerbungen

Kommunikationsprobleme durch Facebook & Co. - Auswirkungen Sozialer Medien auf Bewerbungen

Profi für die erfolgreiche Suche nach Fachkräften für Engineering und Management: Joachim Lang:

Das Kommunikationsverhalten in Sozialen Medien hat Auswirkungen auf die Gesellschaft und damit auf die Wirtschaft und den Kontakt zwischen Unternehmen und Bewerbern. Anlässlich der Fachmesse „Personal Süd“ am 9. und 10. Mai in Stuttgart rät Joachim Lang, Leiter der Arbeitsgruppe Nachwuchs-Ausbildung-Personal beim Cluster Nutzfahrzeuge (CNS), zu mehr Gelassenheit im Bewerber-Kontakt. „Seit einigen Jahren tendieren wir zu einer sehr lockeren und oft ungenauen Kommunikation“, erklärt er. Es werde oft „auf Schnörkel und Höflichkeitsformeln verzichtet, das darf man auf beiden Seiten nicht persönlich nehmen“.

Er rät Bewerbern bei ihrem Erstkontakt mit einem potenziellen Arbeitgeber auf die klassische Form zu setzen. „Auf die etwas rudimentäre Art der Kommunikation sollten sie frühestens zurückgreifen, wenn die Beziehung mit dem Unternehmen gefestigt ist“, betont Lang. Er beobachte, dass aber nicht nur Bewerber „oft nachlässig und schlampig“ kommunizieren. Das treffe auch auf manche Unternehmer und Personalfachleute zu.

Das Problem: Weil aktuell Zehntausende Fachkräfte und Auszubildende in technischen und industriellen Berufen fehlen, setzen viele Unternehmen auf die Personalsuche in sozialen Netzwerken. „Hier herrscht eine andere Art der Kommunikation“, betont Lang. Zudem seien aufgrund der sehr dynamischen Entwicklung „Strategien für die Personalsuche in Sozialen Medien nach wenigen Monaten schon überholt“.

So liege zum Beispiel auf Facebook, dem einstigen Portal für junge Leute, das Durchschnittsalter der Nutzer mittlerweile bei über 40 Jahren. „Hier finde ich selten erfahrene Arbeitnehmer, und noch weniger potenzielle Auszubildende“, erklärt Lang. Hochqualifiziertes Fachpersonal mit Berufserfahrung in Management oder Engineering sei in sozialen Netzwerken nur mit viel Recruiting-Erfahrung erfolgreich zu finden.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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Neuvorstellung zur Hannover Messe 2017: MQTT-fähige Spreadsheets für IoT- und Industrie 4.0

Die Cedalo AG ermöglicht Fachanwendern die codefreie Modellierung und Visualisierung von IoT- und Industrie 4.0 Prozessen

Die in der Region Freiburg ansässige Cedalo AG präsentiert als Messepremiere zur diesjährigen Hannover Messe einen völlig neuen Ansatz zur softwareseitigen Vernetzung von Sensoren, Aktuatoren und Maschinen im Internet der Dinge (IoT) und in der digitalen Fabrik (Smart Factory). Anstatt auf klassische Software-Entwicklungsumgebungen für Java, JavaScript, C oder andere Programmiersprachen zu setzen, stellt die Cedalo AG die „Process-Sheets“ vor. Process-Sheets sind neuartige, cloudbasierte Spreadsheets, die eine code-freie Modellierung von digitalen Prozessen erlauben und zudem nativ das zunehmend populäre IoT Kommunikationsprotokoll MQTT unterstützen.

Mit Hilfe der MQTT-kompatiblen Spreadsheets können Fachanwender, die beispielsweise mit dem Tabellenkalkulations-Konzept aus Microsoft Excel oder Google Tabellen vertraut sind, mit geringem Einarbeitungsaufwand aktiv an Digitalisierungsprojekten teilnehmen. Sowohl einfache als auch komplexe Prozessabläufe im IoT oder ganze Industrie 4.0 Szenarien können in kurzer Zeit visuell sowie interaktiv modelliert und dank cloudbasierter Technik auf Knopfdruck in einen abgesicherten 24-Stunden Echtzeitbetrieb überführt werden

Das auf Message-Queues basierende Modellierungskonzept unterstützt verschiedenste Abläufe. Neben seriellen und hierarchisch organisierten Abläufen, können auch dezentrale, asynchrone und autonom agierende Prozesse umgesetzt werden. In Design- und Testphasen können hierbei fehlende Hardware-Komponenten oder sogar komplette Prozess-Systeme durch Process-Sheets virtuell simuliert werden.

Die neu entwickelte, browserbasierte Process-Sheet-Technologie verfügt hierfür neben klassischen Spreadsheet-Funktionen auch über neue Funktionen zur Visualisierung von Prozessabläufen. Auf diese Weise können sowohl Daten- und Message-Flüsse als auch physische Vorgänge, wie z.B. Maschinenbewegungen oder Transportvorgänge, visuell dargestellt werden.

Die Kommunikation zwischen Hard- und Software erfolgt mittels MQTT in Echtzeit. MQTT ist ein schlankes, sehr flexibles und auf TCP/IP basierendes Protokoll, das in Minuten für jedermann verständlich ist und sich dabei auf das sehr leistungsfähige Message Queue und Publish/Subscribe Prinzip stützt. MQTT ist das einzige IoT Protokoll, welches von einer Mehrzahl der großen IoT Cloud-Providern unterstützt wird. Zudem sind MQTT Broker sowie die entsprechenden Client SDKs als Open Source verfügbar.

Auf der Hannover Messe zeigt die Cedalo AG unter anderem die Verknüpfung eines OXID eCommerce Shops mit einem Logistik-Roboter. Der Roboter kommissioniert die nur Sekunden zuvor im OXID eShop Webportal bestellten Artikel automatisch und liefert diese selbstständig zum Warenausgang. Die technische und betriebswirtschaftliche Logik dieses Prozesses wird durch zwei Cedalo-Process-Sheets modelliert und mittels MQTT über die Amazon Cloud gesteuert.

Eine weitere Messe-Demo demonstriert die Anbindung von Smartphones und die Verknüpfung mit einem Roboterarm. Die GPS, Lage- und Beschleunigungssensoren eines Apple iPhones werden über MQTT mit Cedalo Process-Sheets verbunden. Dank dieser Verbindungen und der implementierten Formeln in den Process-Sheets wird der Roboterarm in Echtzeit durch Lageänderungen des iPhones 3-dimensional im Raum bewegt.

Darüber hinaus stellt Cedalo zahlreiche Schnittstellen für Geräte bereit, welche andere Industrie-Protokolle nutzen. So wird auf der Hannover Messe z.B. ein Distanzsensor der SICK AG über eine IO LINK-MQTT Bridge mit den Cedalo Process-Sheets verbunden. Die im Millisekunden-Abstand eintreffenden Abstandswerte des Sensors werden über Process-Sheets für die Größenberechnung von Materialstücken verwendet und führen dann zu entsprechend Positionierungsbefehlen der angeschlossenen Aktuatoren.

Weitere MQTT-Bridges, u.a. REST API, OPC UA oder Profinet, sind verfügbar bzw. in der Entwicklung. Ziel von Cedalo ist es, mit MQTT und den Process Sheets eine einfache und durchgängige Alternative für die bislang in viele Protokollebenen verschachtelten Kommunikationsprozesse in der Industrie anzubieten.

Die Hannover Messe beginnt am Montag, den 24. April. Die Cedalo AG stellt in Halle 17 am Stand B76 aus

(Die Rechte an Markenzeichen liegen bei den jeweiligen Herstellern oder Organisationen)

Weitere Informationen unter: www.cedalo.com

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Kontakt
Cedalo AG
Kristian Raue
St. Galler Str. 7
79199 Kirchzarten
07661-9045-350
info@cedalo.com
http://www.cedalo.com

Computer IT Software

Fraunhofer SIT: Cybersicherheit für die Bahn von morgen

Hardware-basierter Schutz für kritische Infrastruktur des Schienennetzes

Fraunhofer SIT: Cybersicherheit für die Bahn von morgen

Fraunhofer SIT – Projekt HASELNUSS

Die digitale Transformation eröffnet Unternehmen viele Chancen, auch im Schienenverkehr: Durch die Digitalisierung der Leit- und Sicherungstechnik (LST) können die Betriebsabläufe verbessert und die Transportleistungen erhöht werden. Die Nutzung von standardisierten Datennetzen macht die Sicherungstechnik jedoch auch anfällig für potentielle Hackerangriffe. Denkbare Folgen solcher Angriffe reichen von Verspätungen bis zu Unfällen mit Auswirkungen auf Leib und Leben. Das neue Forschungsprojekt „Hardwarebasierte Sicherheitsplattform für Eisenbahn Leit- und Sicherungstechnik“ – kurz HASELNUSS – entwickelt ein Sicherheitssystem, welches gegen Angriffe schützt und die langen Lebenszyklen der Bahn-Infrastruktur berücksichtigt. Erstmals praktisch erprobt wird die neuartige Lösung im Testzentrum der DB Netz AG und im Eisenbahnbetriebsfeld Darmstadt. Weitere Informationen zum Projekt gibt es im Internet unter www.haselnuss-projekt.de.

Der Transportkapazitätsbedarf im Schienenverkehr steigt jährlich um bis zu vier Prozent. Der Einsatz von Informationstechnologie ermöglicht eine bessere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur durch eine flexiblere Planung und Steuerung. Derzeit müssen viele Stellwerke immer noch von Hand betätigt werden und zahlreiche Abläufe und Wartungsarbeiten sind aufwendig und mit langen Sperrpausen verbunden. Im Zuge einer umfangreichen Modernisierung wird die Leit- und Sicherungstechnik der Deutschen Bahn schrittweise flächendeckend digitalisiert. Für eine größere Effizienz werden Leitstellen an passenden Orten zusammengefasst. Diese Modernisierung sorgt zwar einerseits für eine bessere Streckenauslastung, andererseits werden durch die vernetzten Steuergeräte neue Angriffspunkte für Hacker geschaffen.

Im Projekt HASELNUSS arbeiten die DB Netz AG, das Fraunhofer SIT, die SYSGO AG sowie die TU Darmstadt mit dem Profilbereich CYSEC gemeinsam an der Sicherheit der Eisenbahn- Leit- und Sicherungstechnik von morgen. Die Partner werden eine hardwarebasierte IT-Sicherheitsplattform entwickeln, die an die speziellen Anforderungen der Bahn, wie die Einhaltung bestimmter Echtzeitanforderungen oder den Nachweis zur Einhaltung der funktionalen Sicherheit, angepasst ist.

Sicherheitsanker für die Bahninfrastruktur

Die im Projekt HASELNUSS entwickelte Architektur basiert auf einem Hardware-Sicherheits-Modul neuester Generation, dem „Trusted Platform Module (TPM) 2.0“, welches als Sicherheitsanker fungiert und gemeinsam mit einer TPM Software-Plattform und dem Mikrokern-basierten Betriebssystem PikeOS von SYSGO AG grundlegende Sicherheitsfunktionen für den Einsatz in der Eisenbahn- Leit- und Sicherungstechnik bereitstellt. Auf dieser Grundlage können weiterführende Dienste zur Angriffserkennung, Zugriffsschutz und Zustandsüberwachung ergänzt werden.

„Die besondere Herausforderung bei HASELNUSS wird darin bestehen, die Hard- und Softwaresicherheitsplattform so zu entwickeln, dass sie auch in 20 Jahren noch nutzbar ist“, erklärt Professor Dr. Christoph Krauß, HASELNUSS-Projektkoordinator und Abteilungsleiter am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT. „Gerade für die langfristige Absicherung der vernetzten Bahnanlagen ist es essenziell, dass es jederzeit möglich ist, Updates sicher einzuspielen.“ Professor Dr. Stefan Katzenbeisser vom Profilbereich CYSEC der TU Darmstadt ergänzt: „Mit der HASELNUSS-Sicherheitsplattform werden wir einen entscheidenden Beitrag leisten, um die Eisenbahn-Sicherungstechnik von morgen resilient gegen Angriffe zu machen. Ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept sorgt dafür, dass auch im Falle eines Angriffs das System Bahn seine wichtigsten Aufgaben erfüllen kann.“

Das Projekt HASELNUSS begann Anfang 2017 und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Das Projekt wird vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Zuge der neuen Hightech-Strategie gefördert.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

Computer IT Software

Toughes Full-Touch-Handheld

Das Casio IT-G400 eröffnet als Full-Touch-Handheld mit modernstem Android Betriebssystem neue Anwendungsfelder in Industrie, Handel, Logistik und Dienstleistung

Toughes Full-Touch-Handheld

Eine Alternative zu Rugged-Smartphones präsentiert CASIO mit dem IT-G400, einem industrietauglichen Mobilcomputer mit Multi-Touch-Display für Android-Applikationen. Zu den professionellen Features der robusten Handheld-Computer gehören das Betriebssystem Android 6.0.1 mit GMS, ein High-Speed-Imager und der starke 5.800 mAh Akku.

Casios Full-Touch-Handheld IT-G400 ergänzt das Produktportfolio industrieller Hand-Computer des japanischen Herstellers um ein erstes Gerät ohne Tastatur. Damit antwortet Casio einem Trend, der sich derzeit bei einigen Herstellern von Consumer Smartphones entwickelt, die oft ihre Geräte nur durch ein paar augenfällige Maßnahmen auf Rugged trimmen. Doch ein kantiges Gehäuse reicht industriellen Anwendern nicht! Ein Rugged Device bzw. ein Handheld oder Mobilcomputer für den industriellen Einsatz muss weit höheren Anforderungen genügen. „Für den professionellen Einsatz ist eine „Outdoor-Version“ eines Smartphones meist nicht geeignet. Neben höchster Resistenz gegen äußere Einflüsse sind weitere Faktoren wie Handhabung, Akkulaufzeit, Ergonomie, Displayqualität, Akkulaufzeit und vor allem die lange Verfügbarkeit von Bedeutung“, erklärt Thomas Uppenkamp, Leiter des Bereichs Mobile Industrial Solutions bei Casio Europe in Norderstedt.

Leistungsfähig wie ein Top-Smartphone und so robust wie die bewährten Handhelds aus japanischer Produktion: Der Mobilcomputer IT-G400 eröffnet als Full-Touch-Handheld mit modernstem Android Betriebssystem neue Anwendungsfelder in Industrie, Handel, Logistik und Dienstleistung. Dabei verfügt das Gerät über Komponenten, die sich in industriell genutzten Handhelds bereits bestens bewährt haben. So ist beispielsweise ein professioneller Imager in das griffige Gehäuse aus widerstandsfähigem Kunststoff integriert. Die Stromversorgung erfolgt über einen leicht austauschbaren Akku mit 5.800 mAh Kapazität, der mit hochwertigen Lithium-Ionen Zellen aus japanischer Produktion bestückt ist.

Das 5 Zoll große Multi-Touch-Display ist nahezu unzerbrechlich und extrem kratzfest. Mit Schutzart IP65 ist das Gerät gegen Eindringen von Staub und Wasser gut geschützt und besonders für den Außeneinsatz bei Wind und Wetter geeignet. Es arbeitet einwandfrei bei Temperaturen zwischen -20 °C bis +55 °C. Ob Regen, Sonnenschein oder extreme Kälte, das IT-G400 bietet ideale Voraussetzungen, um im harten Arbeitsalltag langfristig seinen Nutzen zu beweisen.

Der integrierte CMOS-Imager neuester Bauart ist extrem schnell und sehr leistungsfähig. Das Erfassen des Identcodes wird dabei durch einen gut er-kennbaren Laser-Zielstrahl unterstützt. Der Imager erkennt sogar beschädigte Codes blitzschnell und bestätigt das Leseergebnis durch ein optisches oder akustisches Signal sowie durch Vibrieren des Geräts, was besonders in geräuschvollen Umgebungen sinnvoll ist. Wirkungsvolle Filter gegen hochfrequentes Flackern bei moderner LED-Beleuchtung sorgen für konstante Lesequalität. Zwei seitlich angeordnete Auslösetasten für den Lesevorgang reduzieren für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen die Fingerbewegungen auf ein Minimum. Weiterhin verfügt das IT-G400 über NFC/RFID-Funktionalität und zwei integrierte Digitalkameras zur komfortablen Datenerfassung.

Das Full-Touch-Handheld Casio IT-G400 ist mit dem starken ARM® Cortex® A53 Quad Core Prozessor (1,2 GHz) ausgestattet. Zusammen mit großzügig bemessenem Speicher (2 GB RAM, 16 GB ROM) ist es extrem leistungsfähig. Zur schnellen Datenkommunikation sind Bluetooth® (4.1), WLAN (IEEE 802.11 a/b/g/n) sowie 4G/LTE WWAN verfügbar. Die Kombination aus leistungsfähiger Hardware und modernstem Betriebssystem Android 6.0.1 bietet viele Jahre Investitionssicherheit und ist ideal für vielfältige Anwendungen.

In Europa sind die neuen Full-Touch-Handhelds der Baureihe IT-G400 in Kürze verfügbar. Sie werden in verschiedenen Versionen lieferbar sein und sich sehr wirtschaftlich an die jeweilige Aufgabenstellung anpassen lassen.

Casio Europe GmbH

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