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Computer IT Software

Fraunhofer SIT: Cybersicherheit für die Bahn von morgen

Hardware-basierter Schutz für kritische Infrastruktur des Schienennetzes

Fraunhofer SIT: Cybersicherheit für die Bahn von morgen

Fraunhofer SIT – Projekt HASELNUSS

Die digitale Transformation eröffnet Unternehmen viele Chancen, auch im Schienenverkehr: Durch die Digitalisierung der Leit- und Sicherungstechnik (LST) können die Betriebsabläufe verbessert und die Transportleistungen erhöht werden. Die Nutzung von standardisierten Datennetzen macht die Sicherungstechnik jedoch auch anfällig für potentielle Hackerangriffe. Denkbare Folgen solcher Angriffe reichen von Verspätungen bis zu Unfällen mit Auswirkungen auf Leib und Leben. Das neue Forschungsprojekt „Hardwarebasierte Sicherheitsplattform für Eisenbahn Leit- und Sicherungstechnik“ – kurz HASELNUSS – entwickelt ein Sicherheitssystem, welches gegen Angriffe schützt und die langen Lebenszyklen der Bahn-Infrastruktur berücksichtigt. Erstmals praktisch erprobt wird die neuartige Lösung im Testzentrum der DB Netz AG und im Eisenbahnbetriebsfeld Darmstadt. Weitere Informationen zum Projekt gibt es im Internet unter www.haselnuss-projekt.de.

Der Transportkapazitätsbedarf im Schienenverkehr steigt jährlich um bis zu vier Prozent. Der Einsatz von Informationstechnologie ermöglicht eine bessere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur durch eine flexiblere Planung und Steuerung. Derzeit müssen viele Stellwerke immer noch von Hand betätigt werden und zahlreiche Abläufe und Wartungsarbeiten sind aufwendig und mit langen Sperrpausen verbunden. Im Zuge einer umfangreichen Modernisierung wird die Leit- und Sicherungstechnik der Deutschen Bahn schrittweise flächendeckend digitalisiert. Für eine größere Effizienz werden Leitstellen an passenden Orten zusammengefasst. Diese Modernisierung sorgt zwar einerseits für eine bessere Streckenauslastung, andererseits werden durch die vernetzten Steuergeräte neue Angriffspunkte für Hacker geschaffen.

Im Projekt HASELNUSS arbeiten die DB Netz AG, das Fraunhofer SIT, die SYSGO AG sowie die TU Darmstadt mit dem Profilbereich CYSEC gemeinsam an der Sicherheit der Eisenbahn- Leit- und Sicherungstechnik von morgen. Die Partner werden eine hardwarebasierte IT-Sicherheitsplattform entwickeln, die an die speziellen Anforderungen der Bahn, wie die Einhaltung bestimmter Echtzeitanforderungen oder den Nachweis zur Einhaltung der funktionalen Sicherheit, angepasst ist.

Sicherheitsanker für die Bahninfrastruktur

Die im Projekt HASELNUSS entwickelte Architektur basiert auf einem Hardware-Sicherheits-Modul neuester Generation, dem „Trusted Platform Module (TPM) 2.0“, welches als Sicherheitsanker fungiert und gemeinsam mit einer TPM Software-Plattform und dem Mikrokern-basierten Betriebssystem PikeOS von SYSGO AG grundlegende Sicherheitsfunktionen für den Einsatz in der Eisenbahn- Leit- und Sicherungstechnik bereitstellt. Auf dieser Grundlage können weiterführende Dienste zur Angriffserkennung, Zugriffsschutz und Zustandsüberwachung ergänzt werden.

„Die besondere Herausforderung bei HASELNUSS wird darin bestehen, die Hard- und Softwaresicherheitsplattform so zu entwickeln, dass sie auch in 20 Jahren noch nutzbar ist“, erklärt Professor Dr. Christoph Krauß, HASELNUSS-Projektkoordinator und Abteilungsleiter am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT. „Gerade für die langfristige Absicherung der vernetzten Bahnanlagen ist es essenziell, dass es jederzeit möglich ist, Updates sicher einzuspielen.“ Professor Dr. Stefan Katzenbeisser vom Profilbereich CYSEC der TU Darmstadt ergänzt: „Mit der HASELNUSS-Sicherheitsplattform werden wir einen entscheidenden Beitrag leisten, um die Eisenbahn-Sicherungstechnik von morgen resilient gegen Angriffe zu machen. Ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept sorgt dafür, dass auch im Falle eines Angriffs das System Bahn seine wichtigsten Aufgaben erfüllen kann.“

Das Projekt HASELNUSS begann Anfang 2017 und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Das Projekt wird vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Zuge der neuen Hightech-Strategie gefördert.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

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Toughes Full-Touch-Handheld

Das Casio IT-G400 eröffnet als Full-Touch-Handheld mit modernstem Android Betriebssystem neue Anwendungsfelder in Industrie, Handel, Logistik und Dienstleistung

Toughes Full-Touch-Handheld

Eine Alternative zu Rugged-Smartphones präsentiert CASIO mit dem IT-G400, einem industrietauglichen Mobilcomputer mit Multi-Touch-Display für Android-Applikationen. Zu den professionellen Features der robusten Handheld-Computer gehören das Betriebssystem Android 6.0.1 mit GMS, ein High-Speed-Imager und der starke 5.800 mAh Akku.

Casios Full-Touch-Handheld IT-G400 ergänzt das Produktportfolio industrieller Hand-Computer des japanischen Herstellers um ein erstes Gerät ohne Tastatur. Damit antwortet Casio einem Trend, der sich derzeit bei einigen Herstellern von Consumer Smartphones entwickelt, die oft ihre Geräte nur durch ein paar augenfällige Maßnahmen auf Rugged trimmen. Doch ein kantiges Gehäuse reicht industriellen Anwendern nicht! Ein Rugged Device bzw. ein Handheld oder Mobilcomputer für den industriellen Einsatz muss weit höheren Anforderungen genügen. „Für den professionellen Einsatz ist eine „Outdoor-Version“ eines Smartphones meist nicht geeignet. Neben höchster Resistenz gegen äußere Einflüsse sind weitere Faktoren wie Handhabung, Akkulaufzeit, Ergonomie, Displayqualität, Akkulaufzeit und vor allem die lange Verfügbarkeit von Bedeutung“, erklärt Thomas Uppenkamp, Leiter des Bereichs Mobile Industrial Solutions bei Casio Europe in Norderstedt.

Leistungsfähig wie ein Top-Smartphone und so robust wie die bewährten Handhelds aus japanischer Produktion: Der Mobilcomputer IT-G400 eröffnet als Full-Touch-Handheld mit modernstem Android Betriebssystem neue Anwendungsfelder in Industrie, Handel, Logistik und Dienstleistung. Dabei verfügt das Gerät über Komponenten, die sich in industriell genutzten Handhelds bereits bestens bewährt haben. So ist beispielsweise ein professioneller Imager in das griffige Gehäuse aus widerstandsfähigem Kunststoff integriert. Die Stromversorgung erfolgt über einen leicht austauschbaren Akku mit 5.800 mAh Kapazität, der mit hochwertigen Lithium-Ionen Zellen aus japanischer Produktion bestückt ist.

Das 5 Zoll große Multi-Touch-Display ist nahezu unzerbrechlich und extrem kratzfest. Mit Schutzart IP65 ist das Gerät gegen Eindringen von Staub und Wasser gut geschützt und besonders für den Außeneinsatz bei Wind und Wetter geeignet. Es arbeitet einwandfrei bei Temperaturen zwischen -20 °C bis +55 °C. Ob Regen, Sonnenschein oder extreme Kälte, das IT-G400 bietet ideale Voraussetzungen, um im harten Arbeitsalltag langfristig seinen Nutzen zu beweisen.

Der integrierte CMOS-Imager neuester Bauart ist extrem schnell und sehr leistungsfähig. Das Erfassen des Identcodes wird dabei durch einen gut er-kennbaren Laser-Zielstrahl unterstützt. Der Imager erkennt sogar beschädigte Codes blitzschnell und bestätigt das Leseergebnis durch ein optisches oder akustisches Signal sowie durch Vibrieren des Geräts, was besonders in geräuschvollen Umgebungen sinnvoll ist. Wirkungsvolle Filter gegen hochfrequentes Flackern bei moderner LED-Beleuchtung sorgen für konstante Lesequalität. Zwei seitlich angeordnete Auslösetasten für den Lesevorgang reduzieren für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen die Fingerbewegungen auf ein Minimum. Weiterhin verfügt das IT-G400 über NFC/RFID-Funktionalität und zwei integrierte Digitalkameras zur komfortablen Datenerfassung.

Das Full-Touch-Handheld Casio IT-G400 ist mit dem starken ARM® Cortex® A53 Quad Core Prozessor (1,2 GHz) ausgestattet. Zusammen mit großzügig bemessenem Speicher (2 GB RAM, 16 GB ROM) ist es extrem leistungsfähig. Zur schnellen Datenkommunikation sind Bluetooth® (4.1), WLAN (IEEE 802.11 a/b/g/n) sowie 4G/LTE WWAN verfügbar. Die Kombination aus leistungsfähiger Hardware und modernstem Betriebssystem Android 6.0.1 bietet viele Jahre Investitionssicherheit und ist ideal für vielfältige Anwendungen.

In Europa sind die neuen Full-Touch-Handhelds der Baureihe IT-G400 in Kürze verfügbar. Sie werden in verschiedenen Versionen lieferbar sein und sich sehr wirtschaftlich an die jeweilige Aufgabenstellung anpassen lassen.

Casio Europe GmbH

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CASIO Europe GmbH
Thomas Uppenkamp
Casio-Platz 1
22848 Norderstedt
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Jörg Schumacher
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22303 Hamburg
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Computer IT Software

Enterprise App Cloud

Ein mobivention-Service für alle Fälle

(NL/3620055228) Köln, 07.03.2017 Stellen Sie sich vor: Sie haben eine Enterprise App und möchten diese abseits von Apple App Store und Google Play Store an Ihre Mitarbeiter verteilen? Ihre Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit sind sehr hoch, aber die Einrichtung eines eigenen Enterprise App Stores ist für Ihre Bedürfnisse zu aufwändig? Dann wechseln Sie vom Store in die Wolke. Der Kölner Software-Dienstleister mobivention ermöglicht mit ihrem Service Enterprise App Cloud die Bereitstellung von iOS und Android Apps ganz ohne Veröffentlichung im App Store und das auf einem in Deutschland stehenden Server. mobivention-Geschäftsführer Dr. Hubert Weid zeigt die Vorzüge der Enterprise App Cloud anhand verschiedener Anwendungsfälle und der Success Story Antenne Bayern.

Stellen Sie sich vor: Ihre Enterprise App beinhaltet vertrauliche Informationen und darf deshalb auf keinen Fall in falsche Hände geraten
In unserer Enterprise App Cloud sind Apps standardmäßig über Nutzername und Passwort gesichert. Auf Anfrage steht auch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Verfügung. So garantieren Sie, dass wirklich nur Ihre Zielgruppe Zugriff auf die Anwendung und deren Inhalte hat.

Stellen Sie sich vor: Ihre Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit lassen nicht zu, dass Ihre Enterprise App auf Servern in den USA gehostet wird. Außerdem haben Sie wenig Lust auf ellenlange Nutzungsbedingungen nach US-Recht
Mit unserem Service können Sie Ihre iOS oder Android App auf einem in Deutschland stehenden Server bereitstellen und verteilen. Natürlich unterliegt der Server damit auch dem deutschen Datenschutzgesetz. Made in Germany also! So können Sie Ihre hohen Sicherheitsanforderungen mit verhältnismäßig geringem Aufwand einhalten. Das gibt Ihnen und auch Ihren Mitarbeitern ein gutes Gefühl beim Download und bei der App-Nutzung.

Stellen Sie sich vor: Ihre Enterprise App adressiert Mitarbeiter, aber auch externe Lieferanten. Sie möchten deshalb individuell festlegen, wer welchen Zugriff hat
Durch die Nutzerverwaltung, die verschiedene Rollen und Berechtigungen vorsieht, haben Sie bei unserem Cloud-Service jederzeit die volle Kontrolle über die Verfügbarkeiten Ihrer Apps. Die Gruppierung von Nutzern in Teams macht die Verwaltung einfach und übersichtlich. So können beispielweise externe Stakeholder nur Apps sehen und herunterladen, die für sie bestimmt sind, während Mitarbeiter auch andere Apps zur Verfügung gestellt bekommen.

Stellen Sie sich vor: Sie wollen Ihre Enterprise App vor der Veröffentlichung von einem ausgewählten Nutzerkreis testen lassen
Mithilfe unserer Enterprise App Cloud können Sie Ihre App während der Entwicklung einem Projektteam oder auch dem Management zum Testing zur Verfügung stellen. Diesen Service können Sie alternativ dazu nutzen, um die Anwendung für Ihre Mitarbeiter direkt für den Produktiv-Einsatz, also den Live-Einsatz, zur Verfügung zu stellen. Es ist sogar beides parallel möglich, was eine kontinuierliche Optimierung und Weiterentwicklung der App bei kurzer Time-to-Market ermöglicht.

Stellen Sie sich vor: Sie aktualisieren und erweitern Ihre Enterprise App regelmäßig und möchten sichergehen, dass Sie stets die neueste Fassung zum Download anbieten und dabei den Überblick über alle Versionen behalten
Die Historie der unterschiedlichen Versionen und Builds Ihrer App werden in unserer Enterprise App Cloud übersichtlich dargestellt. So sind Sie und Ihr Team sich immer einig darüber, welches die aktuelle Version ist die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Stellen Sie sich vor: Sie möchten zwar mehr als eine Enterprise App zur Verfügung stellen, aber die Einrichtung eines eigenen Enterprise App Stores erscheint Ihnen dann doch zu aufwändig
Unseren Service können Sie genau deshalb in verschiedenen Preispaketen buchen. Heißt: Sie bezahlen nur das, was Sie wirklich brauchen von der Anzahl der Nutzer über die Downloads pro Monat bis hin zum Datentransfer-Volumen. Das gibt Ihnen Planungssicherheit und erspart den strategischen sowie technologischen Aufwand der Einrichtung eines eigenen App Stores. Von den Anforderungen in Sachen Datenschutz und Datensicherheit ganz zu schweigen.

Anwendungsbeispiel Antenne Bayern
Wir sind mit dem Enterprise App Cloud Service zufrieden, da wir eine App für einen begrenzten Nutzerkreis (intern) zugänglich machen können, ohne sie im App Store veröffentlichen zu müssen. In unserem konkreten Fall wird die App von ANTENNE BAYERN Reportern genutzt, um einen Artikel von unterwegs mit allen notwendigen Informationen (Text, Bild, Video etc.) schnell, einfach und in guter Qualität an Redakteure zu übermitteln, um diesen ohne große Bearbeitung freizuschalten.(Sven Rühlicke, Chief Digital Officer ANTENNE BAYERN)

Über mobivention
mobivention ist ein Full-Service Dienstleister für die Entwicklung, Konzeption, User Interface Design und Vermarktung von Apps für Smartphones und Tablets. Zu den unterstützten Produkten gehören native Apps, Hybrid Apps und responsive Webseiten. Das 2003 gegründete Unternehmen gilt als Qualitätsführer im Markt. Das Unternehmen verfügt mit seinen 30 Mitarbeitern über einen langjährigen Erfahrungsschatz bezüglich der Herstellung von Apps und der Realisierung von Kundenprojekten. Dieses einzigartige Know-how ist Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit namhaften und renommierten Kunden aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung. www.mobivention.com

Kontakt mobivention:
Bibiana Hesseler
Director Marketing mobivention
GmbH Gottfried-Hagen-Str. 24
D-51105 Köln
Tel: 49 221 677 811 20
E-Mail: bhesseler@mobivention.com

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Färberstraße 71
60594 Frankfurt am Main
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ne@ladendorf-pr.de
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Computer Information Telecommunications

Internet of Things: Artista-IoT makes displays smart

Distec presents Raspberry PI-based TFT controller for cost-efficient industry 4.0 applications

Internet of Things: Artista-IoT makes displays smart

Artista-IoT Starterkit with Tianma 10,1 inch Super Fine TFT display and PCAP Multi Touchscreen

Distec – leading German specialist for TFT flat screens and system solutions for industrial and multimedia applications, adds a new member to the proven Artista TFT controller family: the Artista-IoT for Industry 4.0 and the Internet of Things (IoT). This new TFT controller is a BaseBoard with a socket for the latest generation of the Raspberry PI Compute Module (CM3). „The Artista-IoT is only a simple TFT controller, but the perfect basis for cost-efficient IoT and Industry 4.0 applications,“ explained Matthias Keller, Head of Sales and Marketing at Distec GmbH. „Internet of Things is the keyword and a costly PC with a lot of peripherals is now superfluous: our solution enables us to network almost every device intelligently, without any license costs.“ The Artista-IoT allows the direct connection of almost all common TFT types without additional hardware. The powerful processor (BCM2837, QuadCore, 1.2 GHz) opens up many new applications at a very attractive price. Distec can provide individual solutions for: Industrial HMI, medical, aviation, digital signage, and digital whiteboard.

Projects made easy

The new controller can be easily integrated into existing Windows and Linux environments and can be adapted to suit individual needs. Distec offers a starter set consisting of BaseBoard, CM3, 10.1-inch Super Fine TFT display with PCAP Multi-Touch and all necessary cables. This kit supports developers to start their own projects in a fast and uncomplicated way. The pre-installed Raspbian ensures a quick setup and also gives access to a large community support network.

Comprehensive functionality

The Artista-IoT is based on a full-fledged scaler chip and controls almost every TFT display and modern PCAP multi-touch screens directly. The controller board allows special functions such as DICOM pre-set, gamma correction and color calibration. It supports Gigabit Ethernet and provides a real-time clock. Available interfaces include USB, GPIOs, I²C and UART. Long-term availability is at least six years. On the basis of the Artista-IoT, Distec already offers standard solutions for a wide range of applications. From the second quarter of 2017, Distec will provide the following solutions: the Artista-IoT series, starter kits, VideoPoster-IV and Raspbian as a basis for customer-specific software developments such as mediaplayers. From the third quarter of 2017, the WebPoster and integration into the POS-Line series will be added.

About Distec
Distec is a company of the Data Display Group ( www.datadisplay-group.com), the worldwide operating specialist for TFT flat screen and system solutions for industrial, multimedia and digital signage applications. Located in Germering near Munich in Germany, the company designs, produces and sells innovative solutions and a full range components, displays and services. Data Display Group supplies innovative Green IT solutions based on their hardware platforms and their own software to control the TFTs of partners Samsung, Innolux, Kyocera, and Mitsubishi as well as selected panels from other manufacturers. These system solutions – from assemblies and kits up to finished OEM products – are developed in their own R&D centers in Germering (Germany) and Ronkonkoma (NY/USA). The range of services includes customized developments and adaptations, product finishing and assembly of monitoring systems as well as the production of finished products and a complete after-sales service with RMA, repair and technical support. Since 01/01/2016, Distec is a member of the Fortec Group with access to products, services, and expertise of a large high-tech company network, which makes a perfect complement to the product portfolio. More information can be found on the homepage: http://www.distec.de

Products from Data Display Group are available at:
Europe: Distec GmbH, Germering
UK and Benelux: Display Technology, Rochester
Turkey and Middle East: DATA DISPLAY BLM TEKNOLOJLER LTD Ti., Istanbul
North America: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Distec GmbH
Christina Sicheneder
Augsburger Straße 2b
82110 Germering
+49 89 89 43 63 0
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.distec.de

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ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
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Computer IT Software

Internet der Dinge: Artista-IoT macht Displays smart

Distec präsentiert Raspberry-PI-basierten TFT-Controller für kosteneffiziente Industrie 4.0-Anwendungen

Internet der Dinge: Artista-IoT macht Displays smart

Artista-IoT-Starterkit mit Tianma 10,1-Zoll Super Fine TFT-Display und PCAP Multi-Touchscreen

Die Distec GmbH – führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – erweitert mit der Artista-IoT für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge (IoT, Internet of Things) ihre bewährte Artista-Familie. Der neue TFT-Controller ist ein BaseBoard mit einem Sockel für die neueste Generation des Raspberry PI Compute Module (CM3). „Damit ist die Artista-IoT nicht nur ein einfacher TFT-Controller sondern die perfekte Basis für kosteneffiziente IoT- und Industrie 4.0-Anwendungen“, erläutert Matthias Keller, Vertriebs- und Marketingleiter Komponenten der Distec GmbH. „Das Internet der Dinge ist das Schlagwort. Ein teurer PC mit viel Peripherie ist jetzt überflüssig: Mit unserer Lösung vernetzen wir so annähernd jedes Gerät intelligent, und das ohne jegliche Lizenzkosten.“ Die Artista-IoT erlaubt das direkte Anschließen nahezu aller gängigen TFT-Typen ohne zusätzliche Hardware. Durch den leistungsfähigen Prozessor (BCM2837, QuadCore, 1,2 GHz) erschließen sich viele neue Anwendungsgebiete zu einem sehr attraktiven Preis. Distec realisiert individuelle Lösungen für unter anderem: Industrial HMI, Medizintechnik, Luftfahrt, Digital Signage und Digital White Board.

Projekteinstieg leicht gemacht

Die neue Karte wird einfach in vorhandene Windows- und Linux-Umgebungen integriert und lässt sich leicht an individuelle Bedürfnisse anpassen. Distec bietet ein Starter-Set bestehend aus BaseBoard, CM3, 10,1-Zoll-Display mit PCAP-Multi-Touch sowie allen nötigen Kabeln. Damit unterstützt Distec Entwickler dabei, schnell und unkompliziert mit dem eigenen Projekt beginnen zu können. Das vorinstallierte Raspbian erlaubt den unmittelbaren Projektstart und den Zugriff auf die breite Unterstützung aus der riesigen Community.

Umfassende Funktionalität

Die Artista-IoT basiert auf einem vollwertigen Scaler-Chip und steuert nahezu jedes TFT-Display und auch moderne PCAP Multi-Touchscreens direkt an. Die Controller-Karte erlaubt Sonderfunktionen wie DICOM Pre-Set, Gamma-Korrektur und Farbkalibrierung. Sie unterstützt Gigabit-Ethernet und bietet eine Echtzeituhr. Zu den verfügbaren Schnittstellen gehören USB, GPIOs, I²C, UART. Die Langzeitverfügbarkeit beträgt mindestens sechs Jahre. Auf Basis der Artista-IoT bietet Distec bereits standardmäßig eine Vielzahl an Lösungen für die verschiedensten Anwendungsfälle an. Ab dem zweiten Quartal 2017 liefert Distec die folgenden Lösungen ab Werk: Serie Artista-IoT, Starter-Kits, VideoPoster-IV und Raspbian als Basis für kundenspezifische Softwareentwicklungen wie beispielsweise Mediaplayer. Ab dem dritten Quartal 2017 kommen das WebPoster und die Integration in die POS-Line-Serie dazu.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Data Display Group ( www.datadisplay-group.de), weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner Samsung, Innolux, Kyocera, Mitsubishi und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Data Display in eigenen Designzentren in Germering, Istanbul (Türkei) und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service mit RMA-Abwicklung, Reparatur und technischem Support. Seit dem 01.01.2016 ist die Distec GmbH ein Mitglied der Fortec Group und kann auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow eines umfangreichen Hightech Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Data Display Group sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
Europa – Bereich Digital Signage: Data Display Solution, Eisenach
Italien: REM Italy s.a.s. di Michieletto Flavio & C., Trebaseleghe
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Wissenschaft Technik Umwelt

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Zahnrad, technologischer Einsatz

Technologien in der Fertigungstechnik: Drehen, Fräsen, Bohren, Verzahnen, Stoßen und Schweißen. Die Vielfalt der technologischen Möglichkeiten: Zahnrad

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Zahnrad, technologischer Einsatz

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Innenverzahnung

In der Mechanik des Aristoteles (330 v. Chr.) wurde schon von Zahnrädern, ein Getriebe aus Rädern, die ineinandergreifen und in entgegengesetzter Richtung drehen, berichtet. Die Arten von Zahnrädern haben sich weiterentwickelt und sind vielfältig in der Verwendung. Sie reichen vom Stirnrad zur Zahnstange, Ellipsenrad, Kegelrad, Kronenrad bis zum Schneckenrad und Schnecke. Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH führt in regelmäßigen Abständen interne Weiterbildungen und Seminare durch.

Was macht ein Feinwerkmechaniker?

Ein Schwerpunkt der Hahn Fertigungstechnik liegt in der Ausbildung von Nachwuchskräften. „Die Zukunft im Blick“, so das Motto. Seit Jahren ist die Hahn Fertigungstechnik GmbH Ausbildungsbetrieb für junge Menschen und bietet berufliche Perspektiven für angehende Feinwerkmechaniker/innen. Vom Feinmechaniker werden Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte hergestellt, repariert und montiert. Es kommt auf Millimeter an. Feinwerkmechaniker programmieren die Werkzeugmaschinen, führen die spanenden Arbeiten durch und überprüfen das Arbeitsergebnis mittels verschiedener Messwerkzeuge. Die Durchführung von spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen findet an konventionellen und computergesteuerten Werkzeugmaschinen statt. Feinwerkmechaniker ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung. „Im Bereich Feinwerkmechanik bleibt die Entwicklung nicht stehen. Weiterbildung und Förderung hilft gegen Fachkräftemangel. Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik engagiert sich nicht nur als Ausbildungsbetrieb, sondern baut auf Weiterentwicklung durch Weiterbildung“, betont Norbert Hahn.

Entstehung und Geschichte des Zahnrades

„Wie ist das Zahnrad entstanden?“, dieser Frage geht Geschäftsführer Norbert Hahn in dieser Diskussion nach. Spannend ist die Entstehungsgeschichte des Zahnrades, das in der Bronzezeit bereits erwähnt wurde. Früh-primitive Zahnräder aus Holzstifte oder Keile mit entsprechenden Zahnstangen waren im Gebrauch. Im 9. Jahrhundert kamen Zahnräder bei den Wassermühlen in Europa zum Einsatz. „Die Mühlräder wurden in Drehung versetzt, an einem Ende der Achse befand sich eine Zahntrommel. Diese war senkrecht angebracht und dreht sich mit dem Wasserrad. Angrenzend an dieses größere Rad gab es ein zweites Zahnrad, das horizontal in das Erste griff. Die Wasserkraft wurde durch das Schaufelrad als Antrieb genutzt, über ein Zahnradgetriebe auf die Mahlsteine übertragen, und zwar von der horizontalen Welle des Schaufelrades auf die vertikale Welle der Mahlsteine. Die technische Leistung bestand darin, dass dieses Getriebe den starken Kräften, die es zu übertragen hatte, tatsächlich gewachsen war“, erläutert Norbert Hahn.

Industrialisierung: Dampfmaschine – Entstehung Werkzeugmaschinenbau – steigende Zahnradnachfrage

Windmühlen wurden ab dem 12. Jahrhundert in Europa mit Zahnrädern betrieben. Industrialisierung und die Entwicklung der Dampfmaschine im 18. Jahrhundert heizte den steigenden Bedarf an Zahnrädern an. Die übertragende Leistung stieg ständig, Zahnräder aus Metall mussten gefertigt werden, da die aus Holz den Ansprüchen nicht standhielten. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass zur damaligen Zeit die Herstellung von Zahnrädern aus Metall sich als schwierig gestaltet hat. Erfindungsgeist und Querdenker mussten her. Dank der Schrägverzahnungserfindung und Pfeilverzahnung von Joseph Woollams (1820) baute James White ein Differentialgetriebe. Die steigende Genauigkeit der Verzahnungen wurde wichtiger und eine Zahnhobelmaschine für den Werkzeugmaschinenbau entstand 1829. Zum Fräsen von geradverzahnter Stirnräder baute 1887 G. Grant eine Maschine, die von Hermann Pfauter als Universalmaschine weiterentwickelt wurde und auch für die Fertigung von Schnecken- und Schraubräder zum Einsatz kam. Das am häufigsten verwendete Stirnrad oder Zylinderrad besteht aus einer zylindrischen Scheibe und ist auf ihrem Umfang verzahnt.

„Dank dem Erfindungsgeist und Weiterentwicklungen ist Hahn Fertigungstechnik in der Lage im Abwälzfräsverfahren geradverzahnte und schrägverzahnte Zahnräder, sowie Zahnwellen, Kettenräder und angepasste Schneckenräder zu fertigen. Die Abmessungen 1-18 mm und im Außendurchmesser bis Ø 1200 mm sind bei Hahn Fertigungstechnik möglich. Im Bereich der Innenverzahnung ist eine Passverzahnung nach Norm oder angepasst umsetzbar“, erläutert Norbert Hahn die heutigen technologischen Möglichkeiten.

Fazit: Bis heute ist das Zahnrad nicht mehr aus der Technologie wegzudenken – Weiterentwicklung und technologischer Fortschritt wird verlangt

Wie die Geschichte zeigt, braucht es Erfinder, Tüftler und Genies mit Mut, Ausdauer und lösungsorientierten Ideen, die den Fortschritt der Technologie antreiben. Die Ausbildung zum Feinwerkmechaniker bietet Chancen für die Zukunft der Technologien Industrie 4.0 vorbereitet zu sein und mitzugestalten. Freie Ausbildungsplätze für 2017 sind noch vorhanden. Die Investition in eine qualifizierte Ausbildung bedeutet Perspektiven für junge Menschen zu eröffnen, die eigene Zukunft und den Wirtschaftsstandort in Papenburg, dem Emsland in Niedersachsen und somit auch Deutschland zu sichern. Fachliches Know-how den Auszubildenden zu vermitteln, liegt den Verantwortlichen der Hahn Fertigungstechnik GmbH besonders am Herzen. Jeder Auszubildende sammelt aufgrund der Ausbildungskooperation mit Maschinenbau Hahn Erfahrungen in beiden Betriebsstätten und schaut somit über den Tellerrand des eigenen Betriebes. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH bildet jedes Jahr Feinwerkmechaniker aus.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Computer Information Telecommunications

New in the range: Mitsubishi’s 10.4 inch AT Series power pack

Distec offers easy integration into challenging industrial applications

New in the range: Mitsubishi

Distec offers Mitsubishi’s 10.4 inch AT-series power pack for challenging industrial applications

Distec – leading German specialist for TFT flat screens and system solutions for industrial and multimedia applications, is pleased to present Mitsubishi“s 10.4 inch TFT display AT104XH11 with XGA resolution (1024×768), a real power pack for challenging industrial applications: the display offers a brightness of 1300cd/m² and a symmetrical viewing angle of v/h 160°/160°. It is designed for a wide operating temperature range of -40 to +85°C. „This means that harsh ambient conditions such as direct sunlight, heat or cold do not impair the function or the optical quality of the display,“ explained Matthias Keller, head of sales and marketing components at Distec. „Typical for Mitsubishi, the optical performance is outstanding, and expensive cooling or heating systems can be waived due to the extended specification.“ The AT104XH11, like all AT-family displays, is suitable for installation in aircrafts, vehicles, agricultural and construction machinery as well as other heavy-duty special machines because it easily withstands a vibration load of 6.8 G without being chunky.

Quick and easy integration into customer“s application

The Prisma-IIIE TFT controller board from Distec allows an easy and fast integration of the display into the customer application. The Prisma-IIIE is specified for a temperature range of -35 to +80°C and can be configured perfectly for the requirements of the respective application. Of course, it offers state-of-the-art EMC design. A kit solution also includes all necessary cables and the converter for the LED backlight. Distec“s SmartLED converters allow a dimming range from 0 to 100 percent.

Robust for harsh environmental conditions

For protection against dirt, condensation and other external influences, Distec optically bonds a protective glass to the AT104XH11 as a suitable supplement. A combination with PCAPs or resistive touch screens is also possible. Distec’s latest generation of PCAPs can easily be operated with thick gloves and even withstands salt water. The modern VacuBond Optical Bonding method further increases the vibration and shock resistance of the display and improves the sunlight readability.

Distec also offers all TFT modules as complete customer-specific system solutions for convenient plug-and-play use in production. In addition to the 10.4″ XGA display, the following robust Mitsubishi AT-series displays are available:
– AT070MJ01: 7″ TN, WVGA with 1000cd/m², 800:1, integrated converter
– AT070MJ11: 7″ TN, WVGA with 1500cd/m², 800:1
– AT104SN01: 10.4″ TN, SVGA with 700cd/m², 700:1, integrated converter
– AT104SN11: 10.4″ TN, SVGA with 1500cd/m2, 700:1
– AT104XH01: 10.4″ TN, XGA with 600cd/m², 700:1, integrated converter

In the second quarter of 2017, Mitsubishi is launching another 7-inch WVGA with 1300cd/m² and – thanks to IPS technology – a wide, symmetrical viewing angle of v/h 170°/170° with a contrast ratio of 1000:1. In the third quarter of 2017, an 8 inch WVGA IPS with 1000cd/m² and a contrast ratio of also 1000:1 will follow. Like all AT-series displays, both feature the extremely wide working temperature range of -40 to +85°C and the high vibration resistance of 6.8 G. The AT-family“s backlight lifetime is an impressive 100,000 hours. Distec has many Mitsubishi models constantly available from stock.

About Distec
Distec is a company of the Data Display Group ( www.datadisplay-group.com), the worldwide operating specialist for TFT flat screen and system solutions for industrial, multimedia and digital signage applications. Located in Germering near Munich in Germany, the company designs, produces and sells innovative solutions and a full range components, displays and services. Data Display Group supplies innovative Green IT solutions based on their hardware platforms and their own software to control the TFTs of partners Samsung, Innolux, Kyocera, and Mitsubishi as well as selected panels from other manufacturers. These system solutions – from assemblies and kits up to finished OEM products – are developed in their own R&D centers in Germering (Germany) and Ronkonkoma (NY/USA). The range of services includes customized developments and adaptations, product finishing and assembly of monitoring systems as well as the production of finished products and a complete after-sales service with RMA, repair and technical support. Since 01/01/2016, Distec is a member of the Fortec Group with access to products, services, and expertise of a large high-tech company network, which makes a perfect complement to the product portfolio. More information can be found on the homepage: http://www.distec.de

Products from Data Display Group are available at:
Europe: Distec GmbH, Germering
UK and Benelux: Display Technology, Rochester
Turkey and Middle East: DATA DISPLAY BLM TEKNOLOJLER LTD Ti., Istanbul
North America: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Computer IT Software

Neu im Programm: Mitsubishis 10,4 Zoll Kraftpaket der AT-Serie

Distec bietet einfache Integration in herausfordernde industrielle Applikationen

Neu im Programm: Mitsubishis 10,4 Zoll Kraftpaket der AT-Serie

Distec bietet Mitsubishis 10,4 Zoll Kraftpaket der AT-Serie für herausfordernde Anwendungen

Die Distec GmbH – führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – nimmt mit dem Mitsubishi 10,4 Zoll TFT-Display AT104XH11 mit XGA-Auflösung (1024×768) ein echtes Multitalent für besonders herausfordernde industrielle Anwendungen in das Programm auf: Das Display bietet eine Helligkeit von 1300 cd/m² und einen symmetrischen Blickwinkel von v/h 160/160°. Ausgelegt ist es für einen großen Arbeitstemperaturbereich von -40 bis +85°C. „Damit trotzt es selbst harten Umgebungsbedingungen wie direkter Sonneneinstrahlung, Hitze oder Kälte, so dass diese weder die Funktion noch die Ablesbarkeit des Displays beeinträchtigen“, erläutert Matthias Keller, Vertriebs- und Marketingleiter Komponenten der Distec GmbH. „Wie für Mitsubishi typisch ist die optische Performance stets herausragend und es kann aufgrund der erweiterten Spezifikation auf teure Kühl- oder Heizsysteme verzichtet werden.“ Das AT104XH11 eignet sich wie alle Displays der AT-Familie für den Einbau in Flugzeugen, Fahrzeugen, Land- und Baumaschinen sowie sonstigen stark beanspruchten Sondermaschinen, da es problemlos einer Vibrationsbelastung von 6,8 G standhält, ohne dabei klobig zu sein.

Einfach und schnell in Kundenanwendung integrieren

Das TFT-Controller-Board Prisma-IIIE von Distec erlaubt die einfache und schnelle Integration des Displays in die Kundenanwendung. Die Prisma-IIIE ist für einen Temperaturbereich von -35 bis +80°C spezifiziert und lässt sich perfekt für die Anforderungen der jeweiligen Applikation konfigurieren. Selbstverständlich bietet sie modernstes EMV-Design. Eine Kitlösung umfasst zudem alle nötigen Kabel und den Konverter für die LED-Hintergrundbeleuchtung. Die SmartLED-Konverter von Distec ermöglichen dabei einen Dimmbereich von 0 bis 100 Prozent.

Robust für harte Umgebungsbedingungen

Zum Schutz gegen Schmutz, Kondensation und andere äußere Einflüsse bondet Distec bei Bedarf als passende Ergänzung ein Schutzglas optisch auf das AT104XH11. Auch eine Kombination mit PCAPs oder resistiven Touchscreens ist möglich. Distecs PCAPs der neuesten Generation sind auch mit dicken Handschuhen und sogar unter Einfluss von Salzwasser optimal bedienbar. Das moderne VacuBond Optical-Bonding-Verfahren erhöht die Vibrations- und Schockfestigkeit des Displays weiter und verbessert nochmals die Sonnenlichtlesbarkeit.

Distec stellt alle TFT-Module auch zu komplett kundenspezifischen Systemlösungen für den komfortablen Plug&Play-Einsatz in der Produktion zusammen. Aus der robusten Mitsubishi AT-Serie sind neben dem 10,4″ XGA auch folgende weitere Modelle verfügbar:
– AT070MJ01: 7″ TN, WVGA mit 1000cd/m², 800:1, integrierter Konverter
– AT070MJ11: 7″ TN, WVGA mit 1500cd/m², 800:1
– AT104SN01: 10,4″ TN, SVGA mit 700cd/m², 700:1, integrierter Konverter
– AT104SN11: 10,4″ TN, SVGA mit 1500cd/m², 700:1
– AT104XH01: 10,4″ TN, XGA mit 600cd/m², 700:1, integrierter Konverter

Im zweiten Quartal 2017 bringt Mitsubishi ein weiteres 7-Zoll-WVGA mit 1300cd/m² und dank IPS-Technologie weitem, symmetrischen Blickwinkel von v/h 170°/170° bei einem Kontrastverhältnis von 1000:1 auf den Markt. Im dritten Quartal 2017 folgt ein 8-Zoll-WVGA-IPS mit 1000cd/m² und einem Kontrastverhältnis von ebenfalls 1000:1. Wie alle Displays der AT-Serie bieten auch diese den extrem weiten Arbeitstemperaturbereich von -40 bis +85°C und die hohe Vibrationsfestigkeit von 6,8 G. Die Lebensdauer der Hintergrundbeleuchtung bei der AT-Familie liegt jeweils bei beeindruckenden 100.000 Stunden. Distec hat viele Mitsubishi-Modelle ständig ab Lager verfügbar.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Data Display Group ( www.datadisplay-group.de), weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner Samsung, Innolux, Kyocera, Mitsubishi und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Data Display in eigenen Designzentren in Germering, Istanbul (Türkei) und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service mit RMA-Abwicklung, Reparatur und technischem Support. Seit dem 01.01.2016 ist die Distec GmbH ein Mitglied der Fortec Group und kann auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow eines umfangreichen Hightech Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Data Display Group sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
Europa – Bereich Digital Signage: Data Display Solution, Eisenach
Italien: REM Italy s.a.s. di Michieletto Flavio & C., Trebaseleghe
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Computer IT Software

Das Fieldbook F60 von Logic Instrument – ein Smartphone für verbesserte Arbeitsabläufe in der Industrie

Das Fieldbook F60 von Logic Instrument - ein Smartphone für verbesserte Arbeitsabläufe in der Industrie

Mit dem Fieldbook F60 erweitert Logic Instrument, Hersteller von robusten mobilen IT-Lösungen, sein Produktportfolio um ein vielseitig einsetzbares Smartphone, das den Komfort eines 6-Zoll Touchscreens, die Funktionen eines Smartphones und einen Barcode-Scanner kombiniert – das alles für industrielle Anwendungen.

12x mehr Pixel
Im Vergleich zu gewöhnlichen mobilen Terminals mit Barcode-Scanner weist das F60 zwölf Mal mehr Pixel auf (720×1280 im Vergleich zu 240×320). So wird eine bessere Datenerfassung sowie optimaler Komfort beim Lesen der Daten ermöglicht.

Ein professioneller Barcode-Scanner
Um Codes nicht nur besonders schnell, genau und mit geringer Fehlerquote scannen zu können, bedarf es unbedingt einer professionellen Lösung. Aus diesem Grunde integriert das F60 einen professionellen Barcode-Scanner 1D/2D von Honeywell.

Ein Terminal für den industriellen Gebrauch
Das Fieldbook F60 verfügt über alle Technologien, die zur Arbeitsoptimierung in vertikalen Märkten erfordert werden:
-4G, NFC, GPS, Wifi, BT, BLE Anschlussfähigkeit
-Feste Arbeitsstation und austauschbare Batterie
-Stürzeresistent bis zu 1,2 Metern Höhe
-Temperaturbeständig von -20 C bis +60°C
-Wasser- und staubfest (IP 67)

Das Fieldbook F60 wird ab März 2017 im Handel erhältlich sein.

Bilder zum Downlaod gibt es unter https://drive.google.com/drive/folders/0BwA985-BrrlkWmRrVGl4VHloNVk?usp=sharing

Gegründet 1987, entwickelt und vertreibt LOGIC INSTRUMENT Tablets, Smartphones und Laptops, basierend auf Android und Windows Betriebssystemen, für den Einsatz unter widrigen Bedingungen und in der Business-Welt. LOGIC INSTRUMENT betreibt mehrere Niederlassungen und Tochtergesellschaften und ist auf allen Kontinenten vertreten. Seit dem 01.01.2014 gehört LOGIC INSTRUMENT zur ARCHOS-Gruppe. Zu den Kunden zählen viele große Konzerne und internationale Unternehmen. LOGIC INSTRUMENT ist an der Pariser Börse NYSE Alternext gelistet (ALLOG) – Website: www.logic-instrument.com Twitter: @LogicNewsDE

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Deutsche Investitionen in Malaysia

Deutsche Investitionen in Malaysia

Grundsteinlegung für das neue SEW Eurodrive-Werk in Malaysia

Über 400 deutsche Unternehmen unterhalten in Malaysia Produktionsstätten, Vertriebszentren oder Büros. Erste Anlaufstelle für deutsche (und internationale) Investoren ist die malaysische Behörde MIDA, die ein weltumspannendes Netzwerk von Büros aufgebaut hat, um potenzielle und bereits aktive Investoren zu unterstützen und zu beraten. Die erste Niederlassung außerhalb Malaysias entstand 1972 in Deutschland. Heute unterhält MIDA Büros in München und Frankfurt.

Im MALAYSIA INSIGHTS YEARBOOK 2017 stellt der Direktor des Frankfurter MIDA-Büros exemplarisch einige Projekte und die Arbeit der Behörde vor. Den vollständigen Text finden Sie unter: http://www.malaysia-insights.de/deutsche-investitionen-in-malaysia Hier ein Auszug:

„Im August 2017 wird Malaysia nicht nur den 60. Jahrestag seiner Unabhängigkeit feiern, sondern kann auch auf 6 Jahrzehnte bilateraler Beziehungen mit anderen Staaten zurückblicken, darunter auch mit Deutschland.

Auch heute ist Deutschland nach wie vor einer der größten Investoren in neue Technologien in Malaysia. In den vergangenen Jahrzehnten bis zum März 2016 hat Malaysia insgesamt 548 Produktionsprojekte mit deutscher Beteiligung genehmigt. Die Summe dieser Investitionen beläuft sich auf 11,4 Milliarden US-Dollar und hat mehr als 63.500 Arbeitsplätze geschaffen.

Das Engagement der deutschen Investoren war besonders groß in den Bereichen Elektrik & Elektronik, Petrochemie, chemische Produkte, wissenschaftliche Messgeräte, nichtmetallische Mineralerzeugnisse und Metallerzeugnisse. Diese Industrien machen 91 Prozent der deutschen Investitionen im malaysischen Produktionssektor aus. Malaysia ist stolz darauf, dass namhafte deutsche Unternehmen wie Infineon, Osram, SGL Carbon, Continental, BASF, Siemens, B. Braun, Robert Bosch, X-Fab, Heraeus, Jowat, Elektrisola, Schmidt + Clemens, SEW-Eurodrive und Mühlbauer sich dazu entschieden haben, Malaysia zu ihrem Produktionsstandort zu machen.

Die Präsenz deutscher Investoren ist auch im malaysischen Dienstleistungssektor zu spüren. Zu den namhaften Unternehmen, die Malaysia zu ihrem regionalen Hauptstandort gemacht haben, gehören B.Braun, Bertelsmann, BMW, Lufthansa und Eppendorf.

Der kontinuierliche Zufluss deutscher Investitionen nach Malaysia zeugt von der anhaltenden Wettbewerbsfähigkeit des südostasiatischen Landes. Die Tatsache, dass Unternehmen im Angesicht der momentanen wirtschaftlich und politisch angespannten Weltlage weiterhin in Malaysia investieren, ist in der Tat beeindruckend.

So hat im November 2015 Osram, ein deutscher Weltmarktführer in der Lichtindustrie, seine Expansionspläne in Höhe von einer Milliarde Euro für den Bau eines Werks für Leuchtdioden in Kulim (Nordmalaysia) angekündigt. Das neue Werk wird die weltweit größte Produktionsanlage für 6-zöllige LED-Chips sein. Osram ist eines von acht Elektronikunternehmen, die sich in der Bayan Lepas-Freihandelszone in Penang in den 70er Jahren niedergelassen haben. Ihr neues Projekt wird noch mehr Arbeitsplätze für Malaysier schaffen und das LED-Ökosystem des Landes komplettieren, wodurch Malaysia für weitere Hochtechnologie-Projekte noch attraktiver wird.

Im März dieses Jahres hat Schmidt + Clemens (S+C) die offizielle Einweihungszeremonie ihres Zentrifugenwerks in Sendayan Tech Valley, Negeri Sembilan gefeiert. S+C ist seit 2001 in Malaysia, die erste Produktionsanlage wurde in Shah Alam, Selangor errichtet. Die neue State-of-theArt-Anlage ist das erste Werk in Südostasien, das hochlegierte Stahlprodukte für die Petrochemie, für die Öl- und Gas- sowie die Marineindustrie herstellt. Da das neue Werk doppelt so groß ist wie das alte, kann S+C die gestiegene Nachfrage durch eine erhöhte Produktion befriedigen und sowohl Upstream- als auch Downstream-Komplettlösungen für seine Kunden aus Öl-, Gas- und Petrochemieindustrie anbieten. Die Herstellung von neuen Schleudergussrohren für die Öl- und Gasindustrie ist ein neuartiges Produkt für die S+C-Gruppe in Malaysia. 90 Prozent des Produktionsprozesses findet in Malaysia statt; Voraussetzung war jedoch zunächst ein substanzieller Technologietransfer.

Ein anderes Beispiel: Am 1. August 2016 feierte SEW-Eurodrive, ein deutscher Weltmarktführer in Antriebstechnik und Pionier im Bereich der Antriebsautomatisierung, den Spatenstich für sein neues Antriebstechnologiezentrum in Malaysia. Die neue Anlage wird Montage-, Vertriebs-, Service- und Trainingsaktivitäten unter einem Dach umfassen.

Malaysia und SEW-Eurodrive verbindet eine Partnerschaft, die sich bereits über drei Jahrzehnte erstreckt. Die neueste Investition des Unternehmens markiert einen weiteren Meilenstein und zeugt von dem Vertrauen in Malaysia bei der globalen Expansionsstrategie des Unternehmens. Zudem wird SEWs neues Werk von strategischer Bedeutung für die Ansiedelung weiterer multinationaler Unternehmen in Malaysia sein, die SEWs Technologien nutzen.

Die internationalen Unternehmen, die in Malaysia investieren, werden unterstützt und beraten von der staatlichen Malaysischen Investitionsbehörde MIDA (Malaysian Investment Development Authority). Das weltweit erste MIDA-Büro außerhalb Malaysias wurde 1972 in Deutschland eröffnet. Inzwischen hat MIDA zwei Büros in Deutschland – in Frankfurt und in München – die für die Förderung qualitativ hochwertiger deutscher Investitionen in Malaysia zuständig sind. Zu den weiteren Aufgaben von MIDA in Deutschland gehören die Versorgung potentieller Investoren mit den neuesten Informationen und Richtlinien in den Produktions- und Dienstleistungssektoren sowie die Unterstützung für deutsche Investoren, die auf der Suche nach Joint Venture- oder Technologiepartnern in Malaysia sind.

Neben der Malaysisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer MGCC (Malaysian-German Chamber of Commerce) in Kuala Lumpur kooperieren die MIDA-Büros in Deutschland auch eng mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Ostasiatischen Verein (OAV) sowie mit den Industrie- und Handelskammern (DIHK & IHK). Diese Zusammenarbeit umfasst den Kontakt zur deutschen Business-Community sowie die Durchführung von Delegationsreisen für Handel und Investitionen nach Deutschland, die von dem Ministerium für internationalen Handel und Industrie organisiert werden.

Zudem arbeiten die MIDA-Büros in Deutschland und die malaysischen Behörden für Studentenangelegenheiten in Frankfurt eng mit deutschen Unternehmen zusammen, um malaysischen Studenten Praktika anbieten zu können. Angehende malaysische Ingenieure haben so die Gelegenheit, Praktika oder Abschlussarbeiten bei deutschen Unternehmen zu absolvieren. Nach Abschluss des Studiums können sie dann in deren malaysischen Niederlassungen arbeiten. Dieses Programm – „Malaysische Ingenieure – Made in Germany“ – ist sehr erfolgreich und es haben schon zahlreiche namhafte Unternehmen wie B. Braun, SGL Carbon, BMW, Infineon, Mühlbauer und S+C daran teilgenommen.

In Anbetracht der rasanten Geschwindigkeit, mit der sich die Wirtschaft entwickelt, gibt es für deutsche Unternehmen noch unzählige Möglichkeiten zur Expansion in Malaysia, vor allem, da die Innovationsfähigkeiten deutscher Unternehmen den Wirtschaftsaufschwung des Landes fördern können. Mit dem Aufkommen der neuen industriellen Revolution „Industrie 4.0“ gibt es auch zahlreiche innovative Geschäftsmöglichkeiten in Malaysia. Das Land hat seine Fähigkeiten entwickelt, sich schnell anzupassen und neue Technologien und Prozesse zu integrieren. Dies zeigt sich nicht nur anhand der gewaltigen Investitionen multinationaler Unternehmen, sondern auch durch die Entstehung heimischer Vorzeigeunternehmen wie Globetronics, Inari, Unisem und Vitrox. Diese malaysischen Firmen konnten durch die Intensivierung ihrer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie durch Technologietransfers zwischen ihnen und ihren globalen Partnern auf der Wertschöpfungskette nach oben klettern. Die nachrückende Generation lokaler Unternehmen wird fähig sein, die strengen Ansprüche von Erstausrüstern (OEM) sowie die der internationalen Märkte erfüllen zu können.

Malaysia wirbt weiterhin um Investitionen aus Deutschland, speziell in neuen Wachstumsbereichen mit aufstrebenden Technologien sowie in kapitalintensiven, wissensbasierten, qualifikationsintensiven und exportorientierten Industrien. Daneben bestehen zahlreiche Gelegenheiten im dynamischen Dienstleistungssektor, etwa in der IT-Branche, bei Öl- und Gasdienstleistungen, in der privaten Gesundheitsversorgung und Ausbildung oder im Tourismus, um nur einige Bereiche herauszugreifen.

Malaysias Vorzüge als attraktiver Investitionsstandort wird jedes Jahr aufs Neue belegt von einer Vielzahl an unabhängigen Instituten und Organisationen. So hat Malaysia beispielsweise im „World Bank of Doing Business Report 2016“ den 18. Platz weltweit bei der „Leichtigkeit der Geschäftstätigkeit“ belegt und damit Länder wie Frankreich, die Schweiz oder Japan hinter sich gelassen. Der jährliche „UNCTAD World Investment Report“ platziert Malaysia regelmäßig unter den Topnationen bezüglich ihrer Profitabilität und ihrer Zukunftsaussicht (z.B. belegte Malaysia in dieser Kategorie den achten Platz unter den Entwicklungs- und Schwellenländern für den Zeitraum 2015-2017). Trotz der zahlreichen Herausforderungen durch die globalisierte Weltwirtschaft zeigt die Geschichte, dass Malaysia eine widerstandsfähige Nation und eine gut diversifizierte Volkswirtschaft ist, die auf soliden ökonomischen Fundamenten basiert.“

S. Siva, Direktor von MIDA Frankfurt

Gekürzte Fassung eines Gastbeitrags für die Zeitschrift MALAYSIA INSIGHTS. Den vollständigen Text finden Sie hier:
http://www.malaysia-insights.de/deutsche-investitionen-in-malaysia/

MIDA assists companies which intend to invest in the manufacturing and services sectors, as well as facilitates the implementation of their projects. The wide range of services provided by MIDA include providing information on the opportunities for investments, as well as facilitating companies which are looking for joint venture partners.

Kontakt
MIDA
S. Siva
Platz der Einheit 1
60327 Frankfurt
004906976807080
siva@mida-frankfurt.de
http://www.mida.gov.my