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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Hahn Fertigungstechnik: Fabriken wandeln die Arbeitswelt

Vom Handwerk der Eigenproduktion zur Massenherstellung in Fabriken – neue Welt durch computergesteuerte Maschinen

Hahn Fertigungstechnik: Fabriken wandeln die Arbeitswelt

Wandel der Arbeitswelt durch Fabriken, von Norbert Hahn, Papenburg / Niedersachsen

Die meisten Produkte, die heute von den Konsumenten genutzt werden, werden industriell produziert. Das war nicht immer so. Noch vor 200 Jahren hatte die Eigenproduktion von Gegenständen oder die Produktion durch Handwerker die absolute Priorität. Handwerker produzierten fast 100 % der Produkte. In den seit 200 Jahren aufgekommenen Fabriken werden die Produkte schnell und effizient gestaltet. Hintergrund ist der Einsatz von Maschinen. „Unser Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH steht für Tradition im Maschinenbau der Familien Hahn. Was als kleiner Reparaturbetrieb begann, hat sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit rund 40 Mitarbeitern entwickelt“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH. Stillstand gibt es nicht: „Als Ausbildungsbetrieb bilden wir heute unsere Nachwuchskräfte von morgen aus. Deshalb liegt uns neben der Vermittlung einer qualifizierten Ausbildung insbesondere die persönliche Zukunft des Nachwuchses am Herzen“, blickt Norbert Hahn spannend und verantwortungsvoll in die Zukunft der Fertigungstechnik. Für ihn sind Veränderungen das Salz in der Suppe.

Fabriken: Flexibilität mit effizienter Produktion – gleichzeitig Veränderung des menschlichen Lebens

Die Bedürfnisse des Marktes erforderten eine Weiterentwicklung des Handwerkes zur industriellen Produktion durch Hilfe von Maschinen. Um die verschiedenen Maschinen in einer Fabrik betreiben zu können, brauchte es nicht nur Mitarbeiter, sondern Rohstoffe, Materialien und elementar die Energie. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass die Menschen zu Zeiten der ersten Maschinen die Elektrizität noch nicht selbst erzeugen konnten, sondern den Wind oder das fließende Wasser in Flüssen oder Bächen als Energiequelle nutzten. Damit war die Produktion nicht effizient genug.

Erst in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entdeckten Ingenieure, wie die Kraft von heißem Dampf industriell genutzt werden kann. Die dann erfundenen Dampfmaschinen waren vom Wetter unabhängig und konnten überall eingesetzt werden. Mit dieser Technik entwickelten sich in kurzer Zeit unterschiedliche Industriezweige. Maschinen waren das Herzstück der Fabriken und lösten die Menschen ab. Hierbei wurde wegen der Veränderung des menschlichen Lebens von einer „Industriellen Revolution“ gesprochen. Später folgte die Einführung von Montagebändern, weitere nützliche Maschinen füllten die Fabriken und Produktionsstraßen entstanden. Die Massenfertigung von Produkten war geboren. Heute werden überwiegend Dinge massenhaft hergestellt.

Industrie 4.0 – intelligente Fabriken verändern die Arbeitswelt

Die Vernetzung der Maschinen, ermöglicht durch das Internet. Neue Veränderung des menschlichen Lebens – die vierte Revolution durch Digitalisierung. Prozesse, Maschinen und Roboter werden per Internet gesteuert, Smart Factories entstehen. Was bedeutet das für die menschliche Arbeitskraft? Die Arbeit wird erleichtert, sauberer, effizienter. Die Digitalisierung ermöglicht, dass Arbeitnehmer flexibler und unabhängiger vom Aufenthaltsort arbeiten. Viele Arbeitsplätze in diesem Bereich werden im Sinne „Industrie 4.0“ sowie des „Internets der Dinge“ eine Veränderung erfahren. Arbeitsabläufe werden erleichtert. Die Produktivität nimmt dank der Interaktion zwischen Mensch und Maschine zu. Die computergesteuerten modernen Anlagen arbeiten autark ohne menschlichen Handgriff. Norbert Hahn erläutert, dass ein typisches Beispiel die Drehmaschine für eine CNC-Maschine ist. In dieser Drehmaschine wird das Werkstück, wie z.B. ein Metallstab, um die eigene Achse gedreht. Ein scharfer Meißel fährt an dem drehenden Werkstück entlang und schabt das Material ab. Programmierer haben vorher in die Maschine eingegeben, wie das Werkstück am Ende aussehen muss. Aber nicht nur Drehmaschinen, sondern auch Fräs-, Bohr- und Schleifmaschinen können mit der CNC-Technik ausgerüstet sein.

Fazit: Weiterentwicklung – Fortschritt – Veränderungen sind das Salz in der Suppe – Wir gestalten Zukunft.

Hahn Fertigungstechnik verfügt über einen Maschinenpark von der konventionellen als auch über CNC-gesteuerte Universalfräsmaschinen. CNC-Maschinen sind computergestützte Maschinen, die Werkstoffe mit höchster Präzision bearbeiten. „Wir bauen auf Wissen und Erfahrung mit modernster CNC-Technik. Vom Prototypenbau und der Einzelfertigung bis hin zur Serienfertigung fertigen wir nach Kundenvorgaben präzise und mit hoher Qualität. Die CNC Technologie bei unserem Bohrwerk (Kreuzbrettbohr- und fräswerk WFT 13 CNC) und unseren Radialbohrmaschinen ermöglichen große wie auch kleine Werkstücke problemlos zu bearbeiten. Die Anfertigung von Einzelteilen und die Fertigung von Klein- und Mittelserien zählen zu den wichtigsten Bereichen“, erläutert Norbert Hahn. Wir gestalten Zukunft: ob Feinwerkmechaniker, technischer Zeichner, Produktionsleiter, Azubi oder Bürokauffrau – bei Hahn Fertigungstechnik wird jeder Mitarbeiter als wichtiges Glied in der Produktionskette betrachtet, denn ohne jeden einzelnen wäre die Hahn Fertigungstechnik niemals dort angekommen, wo sie heute steht.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Effizienzgewinne in der Landwirtschaft – Ausblick Industrie 4.0

Wie der Strukturwandel die Lebenswirklichkeit verändert – Industrie ist durch die Landwirtschaft geprägt

Effizienzgewinne in der Landwirtschaft - Ausblick Industrie 4.0

Maschinenbau Hahn GmbH&Co. KG, Papenburg an der Ems ins Niedersachsen

Ursprung und Entwicklung. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg / Niedersachsen

Herbstzeit bedeutet Zeit der Ernte und des Erntedankes. Die Herbstzeit war in der Landwirtschaft auch eine Zeit des Innehaltens. Ruhige Zeiten, dieses Lebensverständnis gibt es heute nicht mehr.

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG steht für eine niedersächsische Erfolgsgeschichte. Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH. Anfangs hatte sich das Unternehmen der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. Jens Hahn, Technische Leitung Schweißaufsicht erläutert, dass gerade in der Industrie es mit dem Strukturwandel rasend schnell geht.

Wie war das bei der Landwirtschaft?

Bis vor einigen Jahrzehnten arbeitete fast die gesamte Bevölkerung in der landwirtschaftlichen Produktion. Durch Effizienzgewinne beim Einsatz von Maschinen wurde die menschliche Arbeitskraft verdrängt, und nur noch ein ganz geringer Teil der Bevölkerung ist in der landwirtschaftlichen Urproduktion tätig.

Landwirtschaft als Vorbild für die Industrie

Dieser Veränderungseffekt wird für die Industrieproduktion und die Dienstleistung in den nächsten Jahren in der technologischen Entwicklung erwartet, meint Jens Hahn. Das heißt, das „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ werden ähnlich wie in der Landwirtschaft dazu führen, dass von ehemals 100 Arbeitskräften nur noch drei benötigt werden. „Grund genug, sich die technischen Möglichkeiten auf einem Bauernhof einmal näher anzuschauen. Dabei ist festzuhalten, dass der Strukturwandel in der Landwirtschaft allerdings mehrere Jahrzehnte benötigte, während der Strukturwandel durch „Industrie 4.0“ und das „Internet der Dinge“ in wenigen Jahren eintreten wird“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Entwicklung der Landwirtschaft

Landwirtschaft wird seit ca. 10.000 Jahren als Ackerbau und Viehzucht betrieben. Die ersten Menschen, die zuvor als Jäger und Sammler umhergezogen waren, gründeten Dörfer und wurden sesshaft. Das erste Getreide wurde vor ca. 10.000 Jahren in Nordafrika oder Vorderasien ausgesät. Später gelang es dann, Wildtiere zu zähmen und zu züchten. Erst in dem Moment, als es gelang, mehr Nahrungsmittel zu produzieren, als der Bauer mit seiner Familie direkt benötigte, war es möglich, dass einige Mitglieder der Gemeinschaft andere Berufe, wie Handwerksberufe, ergriffen.

Technisierung der Landwirtschaft seit einigen Jahrzehnten

Eine Ballenpresse z.B., die ein Mähdrescher im Sommer benutzt, um daraus aus dem abgeernteten Getreide Stroh zu pressen, ersetzt zusammen mit dem Mähdrescher bei der Ernte ca. 25 Personen. Gleiches gilt für Fütterungsanlagen. Wer kennt noch den sprichwörtlichen Kuhhirten, der für ein paar wenige Kühe zu sorgen hatte? In den modernen Ställen landwirtschaftlicher Großbetriebe leben oft Hunderte von Kühen und Rindern oder mehr als 1.000 Schweine, Puten oder Hühner. Ohne eine automatisierte Fütterungstechnik wäre ein Landwirt damit beschäftigt, den ganzen Tag die Tiere zu versorgen und zu füttern.
Moderne Fütterungsanlagen werden computergesteuert; die damit verbundene Technik erinnert an das „Internet der Dinge“. Bei der Sensorfütterung kontrollieren Fühler, wie viel Futter noch im Trog befindlich ist. Die Tiere haben Codierungen im Halsband oder Ohr. Dadurch erfährt die Computeranlage, welches Tier gerade am Futterstand frisst und welche Nährstoffe eventuell noch notwendig sind.

Der Traktor ersetzt viele Tiere oder Menschen. Moderne Traktoren fahren satellitengesteuert, der voll autonome Traktor wird Wirklichkeit, der Landwirt bestellt vom Bürostuhl sein Land.

Strukturwandel Industrie 4.0

Durch die industrielle Landwirtschaft veränderte sich die Produktivität so dramatisch, dass die Landstriche regelrecht entvölkert wurden. Es wurde und wird für die Herstellung von Lebensmitteln kaum noch Menschen benötigt. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass für Industrie und Dienstleistungswirtschaft die Digitalisierung eine historische Zäsur darstellt. „Industrie 4.0 ist der Oberbegriff, hierbei werden Lösungen, Prozesse und Technologien zusammengefasst, die einen hohen Einsatz von IT und einen intensiven Vernetzungsgrad der Systeme in den Fertigungsstätten beschreiben. Speziell die Digitalisierung der Fertigungstechnik und der Logistik wird aktuell vorangetrieben, weitere Industriebranchen folgen. Die Landwirtschaft war Vorreiter, gleiches wird für die Fabrikationsanlagen eintreten. Heute sind die Hallen voller Mitarbeiter, die die Maschinen bedienen. Von diesen Arbeitsplätzen werden die allermeisten wegfallen, ohne dass damit weniger produziert werden wird. Die Landwirtschaft entwickelt sich rasch zu einer digitalisierten Branche mit dem Ziel der Effizienzsteigerung, dem Traktor macht das Warten auf besseres Wetter nichts aus“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Computer IT Software

Ein Gütesiegel für IT-Sicherheit

RATINGCY sorgt für valide Bewertung der IT-Sicherheit in der Industrie

Ein Gütesiegel für IT-Sicherheit

Hamburg, 15. November 2017 – Cyberattacken auf Industrieunternehmen schaden oftmals nicht nur dem angegriffenen Unternehmen. Trifft es den Zulieferer wichtiger Teile oder den Logistikpartner, sind dadurch Geschäfts- oder Fertigungsprozesse empfindlich gestört. Eine vergleichbare Klassifizierung der IT-Sicherheit eines Partnerunternehmens, wie sie im Qualitätsmanagement längst Standard ist, schafft Klarheit und schützt vor unangenehmen Überraschungen. Genau hier setzt RATINGCY an, der neue Geschäftsbereich des Hamburger IT-Sicherheitsspezialisten secion. Dieses Angebot ist ab sofort europaweit erstmalig verfügbar.

Viele Unternehmen lagern spezifische Prozesse wie die Produktion von Einzelteilen an Partner aus. Um den richtigen Partner zu finden, wird dabei ein enormer Aufwand betrieben: Betriebswirtschaftliche Kennzahlen werden ausgetauscht und Wirtschaftsauskunfteien befragt, um die Bonität des Partners zu überprüfen. Im Qualitätsmanagement sollen Zertifizierungen wie die ISO 9001 gleichbleibende Eigenschaften der Produkte garantieren. Auswahlkriterien wie Liquidität und Qualitätsmanagement haben ihre Berechtigung, doch sie lassen eine entscheidende Komponente außer Acht: die Beurteilung der Cybersicherheitsfähigkeiten von Unternehmen. Was ist, wenn ein Cyberangriff zum Beispiel mit Ransomware die Produktion eines Partners lahmlegt?

Unsicherheiten ausräumen
„Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist Vertrauen zu Geschäftspartnern eine wichtige Voraussetzung“, sagt Marcus Henschel, Geschäftsführer bei secion. „Bei der Durchführung von IT Security Audits bemerken wir bei vielen Kunden eine Welle von Unsicherheit. Die lässt sich zum großen Teil auf die Häufung von ausgelösten Cyberattacken zurückführen. Immer mehr Unternehmen fragen sich, wie sie dieser Unsicherheit geeignet begegnen können.“ Genau für diese Fälle hat secion RATINGCY entwickelt: Ein Gütesiegel für IT-Sicherheit beseitigt diese Unsicherheit. Es zeigt auf Basis der Vergabe von Risk Scores den aktuellen Status der IT-Sicherheit von Unternehmen auf.

RATINGCY erstellt in einem zweistufigen Verfahren ein einheitliches und vergleichbares Cybersecurity-Rating. Zunächst findet dafür eine technische IT-Sicherheitsüberprüfung statt. Das heißt, alle vom Internet zugänglichen Dienste des Unternehmens werden vollautomatisch auf vorhandene Sicherheitslücken untersucht. RATINGCY sammelt die Schwachstellen und errechnet daraus einen Risk Score.

Der zweite Teil der Sicherheitsbewertung besteht aus einem organisatorischen Fragebogen. Er lehnt sich an die Vorgaben des IT-Grundschutzes sowie an die ISO-Norm 27001/2 an. Das Ziel dieses zweiten Schrittes ist die organisatorische Bewertung von implementierten Geschäfts- und IT-Sicherheitsprozessen.
In einem transparenten Verfahren erstellt RATINGCY aus beiden Teilergebnissen einen finalen Risk Score sowie ein RATINGCY-Ergebnisdiagramm. Damit lässt sich für jedes Unternehmen die IT-Sicherheit eines potentiellen Partners im Vergleich zum Branchendurchschnitt erkennen. Selbstverständlich werden auch konkrete Empfehlungen zur Verbesserung des Ratings ausgesprochen.

„Die Industrie braucht valide und transparente IT-Sicherheitsbewertungen“, sagt Marcus Henschel. „Laut der Sopra Steria Consulting-Studie „Potenzialanalyse Digital Security“ fordern bereits 80 Prozent der Unternehmen im Automobilsektor Sicherheitszertifikate und Mindeststandards von ihren Partnern. Wir sehen uns hier als Vorreiter in Europa. RATINGCY unterstützt Unternehmen dabei, verlässliche Partner zu finden und selbst als verlässlicher Partner gefunden zu werden. Das wird sich in der Industrie zunehmend zu einem Wettbewerbsvorteil entwickeln, vor allem auch international.“

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ratingcy.com.

Über RATINGCY:
RATINGCY ist ein 2017 gegründeter Geschäftsbereich der secion GmbH. Auf Grundlage eines zweistufigen Verfahrens erstellt RATINGCY valide und transparente IT-Sicherheitsbewertungen für die Industrie.

Über die secion GmbH:
Gegründet im Jahr 2004, hat sich die secion GmbH als führender Spezialist für IT-Sicherheit in Deutschland etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg ist insbesondere auf Lösungen und Consulting in den Bereichen E-Mail-Security, Data Leakage Prevention, Network Security, Gateway und Endpoint Protection spezialisiert. Zudem engagiert sich secion für die Sensibilisierung in puncto IT-Sicherheit und bietet Unternehmen individuelle Security Workshops, Security Audits sowie Penetrationstests an. Awareness-Schulungen vermitteln Anwendern essenzielles Wissen und das Bewusstsein für IT-Sicherheit. Um ihre Erfahrungen mit den deutschen Unternehmen zu teilen, ist secion Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit, einer Initiative des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Über dieses Engagement gibt secion Erfahrungswerte und IT-Sicherheitsanalysen den Partnern und Teilnehmern der Allianz aus der deutschen Wirtschaft bekannt. Mehr Informationen unter www.secion.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

Smart Building: Lichtsteuerung in der Industriebeleuchtung

WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung

Smart Building: Lichtsteuerung in der Industriebeleuchtung

„Wir sind heller“ ZigBee PRO Building Lichtsteuerung

Die WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung erfüllt alle Anforderungen an intelligente Beleuchtung in Industrie und Gewerbe

Mit Smart Home und Smart Building erhält die Beleuchtung neue Schlagworte.
Verbindet Smart Home im Wohnbereich Geräte zentral und erleichtert so die Bedienung, definiert Smart Building dies im professionellen Bereich.
In der Industriebeleuchtung gelten andere Regeln und andere Anforderungen an eine Lichtsteuerung wie zum Beispiel im Bereich der Wohngebäudebeleuchtung. Sicherheit, Ausfallsicherheit, Funktionsvielfalt und Flexibilität sind Kriterien, die für die tägliche Arbeit wichtig sind.

Flexibilität
Eine Lichtsteuerung für den industriellen Bereich muss sich optimal an den Arbeitsablauf anpassen, diesen unterstützen. Die Platzierung der verschiedenen Schalter und Sensoren muss flexibel da möglich sein, wo es der Arbeitsablauf benötigt. Mit der Gruppierung von Leuchten werden verschiedene Lichtszenen und Beleuchtungsstärken zum Beispiel in der Hallenbeleuchtung realisiert. Solche Gruppen können dann gezielt Schaltern und Sensoren zugewiesen und bei Bedarf auch schnell und einfach umgruppiert werden. Verschiedene Beleuchtungsstärken auf Tastendruck, eine Tageslichtsteuerung oder eine präsenzgesteuerte Beleuchtung für Regalgänge ist so möglich. Ändert sich das Arbeitsumfeld, können Leuchten, Taster und Sensoren schnell umgruppiert und so an die neuen Bedingungen angepasst werden.

Funktionsvielfalt
Gruppensteuerung, Lichtsensoren, verschiedene Szenen über Schalter und Taster, Dimmlevel sind nur ein Aspekt einer Lichtsteuerung. Verschiedene Benutzer benötigen die unterschiedlichsten Berechtigungen. So könnte zum Beispiel die Beleuchtungsstärke in einem Bereich von dem zuständigen Mitarbeiter geschaltet werden, die Buchhaltung nur auf die Verbrauchszahlen Zugriff haben, wohingegen ein zuständiger Mitarbeiter die komplette Beleuchtungsinstallation administrieren darf. Auswertungen über den Verbrauch, Schaltzeiten oder Funktion der Leuchten in der Leuchteninstallation sollten visualisiert und ausgewertet werden können. Dies ist für eine vorausschauende Planung und die Feinjustierung der Beleuchtung von großem Vorteil. Nicht zuletzt sollte die Beleuchtungssteuerung auch an das Firmennetzwerk angeschlossen werden können.

Ausfallsicherheit
Wird die Beleuchtung zentral gesteuert, kann es bei einem Fehler in der Steuerung zu einem Ausfall der kompletten Beleuchtung kommen. Dies hat natürlich sofort Auswirkungen auf die Produktion. Kann das ZigBee PRO Building Netzwerk zwar vom Gateway – der Schnittstelle zwischen Firmennetzwerk und Beleuchtungsinstallation – zentral gesteuert werden, ist die Steuerung aber dezentral in jeder Leuchte gespeichert. Befehle werden von Leuchte zu Leuchte weitergegeben. Ausfälle betreffen so meist nur eine Leuchte oder einen Teilbereich.

Sicherheit
Mit der Lichtsteuerung und besonders einer komplexen Smart Building Steuerung mit allen Vorteilen gibt es natürlich einen weiteren Angriffspunkt für potenzielle Störungen. Speziell in der Industriebeleuchtung muss diesem Punkt eine große Aufmerksamkeit gezollt werden. Mit dem ZigBee industrial Standard ist der Grundstock für eine sichere Leuchteninstallation gelegt. Die WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung setzt hierauf weitere Sicherungsverfahren und macht die Steuerung sicher vor Angriffen von außen.

Die WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung vereint alle diese Punkte – von der Flexibilität über die Funktionsvielfalt bis zur Sicherheit. „Wir sind heller“ hat die Lichtsteuerung speziell für die hohen Ansprüche eines Einsatzes in der Industrie konzipiert und konsequent umgesetzt.

Weitere Informationen und Beratung auf der „Wir sind heller“ Internetseite unter https://www.wirsindheller.de/Industrie-Lichtsteuerung-WSH-PRO-Building.168.0.html

Die WSH GmbH – „Wir sind heller“ mit Firmensitz in Gummersbach hat sich auf Industriebeleuchtung und LED Beleuchtung mit modernster Technik spezialisiert. Dabei begleitet das Unternehmen den Kunden von der Ideenfindung, der Visualisierung des Beleuchtungskonzeptes über die Finanzierung bis zur Montage über kompetente Partner. Das Produktportfolio von „Wir sind heller“ reicht von der LED Industriebeleuchtung (z.B. LED Hallenstrahler) über LED Außenbeleuchtung, LED Bürobeleuchtung bis zu Lichtsteuerungen. Wir sind heller bietet auch Leuchtenbau für Sonderlösungen und Kleinserien an.
Kompetente Beratung durch zertifizierte Fachplaner und eine perfekte Beleuchtungslösung für den Kunden gehören neben hochwertigen Produkten zur Strategie des Unternehmens. Dabei liegt besonders Augenmerk auf hervorragendem Licht bei möglichst geringem Energieverbrauch.

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Elektronik Medien Kommunikation

SPS/IPC/Drives Messe – NetModule zeigt Industrial Router

IoT-Router NB800 mit Hardware Shields; Connectivity-Suite

SPS/IPC/Drives Messe - NetModule zeigt Industrial Router

Auf der SPS/IPC/Drives Messe präsentiert der Kommunikationsspezialist NetModule ( www.netmodule.com) neue Industrial/IoT-Router und ein Verwaltungstool speziell für Industrie + IoT – Halle 6 / Stand 140E (Gemeinschaftsstand ‚Automation meets IT‘):

Zu den Messehighlights zählt der NB800 EcoRouter. Er zielt auf alle Anwendungen im Umfeld von Industrie 4.0 ab, bei denen robuste Connectivity und Zuverlässigkeit Voraussetzungen sind. Der Fokus liegt auf einfacher Integration und Remote-Konfiguration / Management. Zu den Features gehören ein 3G/4G zu Ethernet-Gateway und eine leistungsstarke VPN-Protokoll-Suite. Das hochkompakte Gerät ist als UMTS und als LTE&WLAN Version erhältlich sowie in kundenspezifischen OEM-Varianten, z.B. als Tagfinder zum Freight Tracking, weitere Adaptierungen sind in Arbeit. Speziell für OEM-Versionen bietet neue Hardware-Shields zusätzliche Flexibilität, indem diese kleinen, aufsteckbaren Erweiterungsmodule auf den jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt werden können. Derzeit gibt es Shields mit Dual CAN, mit seriellen Schnittstellen und Digital I/Os; in Arbeit sind GNSS und LoRa.

Zur einfachen und sicheren M2M-Kommunikation seiner Industrial Router zu beliebigen Cloud-Lösungen entwickelte NetModule seine Connectivity-Suite. Sie ermöglicht neben der zentralen Verwaltung des Inventars (Deployment, Konfiguration und Update der Geräte) auch den Anschluss an übergeordnete Managementsysteme und liefert den Gesamtüberblick, welche Router online bzw. im Feld aktiv sind und welche Aufgaben sie ausführen. Weitere kundenspezifische Features sind integrierbar. Dieses Softwarepaket ist in wenigen Minuten installiert und betriebsbereit; der Zugriff erfolgt über einen speziellen Webmanager. Investitionssicherheit garantiert die Connectivity-Suite indem sie leistungsstark genug ist für Projekte, die sich auf mehrere hundert Router ausdehnen können.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

QBE Supply-Chain-Index: Deutschland mit Wettbewerbsnachteilen im europäischen Vergleich

Düsseldorf, 03. November 2017 – Die QBE Insurance Group, einer der führenden internationalen Erst- und Rückversicherer, hat festgestellt, dass die Lieferketten deutscher Unternehmen schlecht gegen bestimmte Risiken abgesichert sind und deshalb gefährdet sind. Die Hauptgründe: eine veraltete digitale Infrastruktur, eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Hackerangriffen und politische Instabilität. Deutschen Unternehmen drohen deshalb gegenüber der europäischen Konkurrenz langfristig Nachteile. QBE hat 15 Märkte in Europa analysiert und in einem Vergleichsindex anhand der Stabilität ihrer Lieferketten eingeordnet. Deutschland landet in der Gesamtbetrachtung nur im Mittelfeld auf Rang sieben.

Schlusslicht bei der digitalen Transformation
Europäische Nachbarn sind Deutschland im digitalen Ausbau mindestens einen Schritt voraus. Für die ansässigen Unternehmen entwickeln sich die schwachen Datenübertragungsraten immer mehr zum Wettbewerbsnachteil und Digitalisierungsprozesse werden erschwert. Kurzfristig wird die Funktionalität der Lieferketten immer wieder durch Cyber-Angriffe bedroht, deren Zahl in Deutschland zuletzt stark zugenommen hat. „Je stärker die Produktion digital gesteuert wird und je mehr sensible Daten digital verarbeitet werden, umso stärker sind Unternehmen gefährdet. Jeder Bereich in unserer vernetzten Wirtschaftswelt ist heute hochgradig von der elektronischen Datenverarbeitung abhängig. Um sich gegen die Schäden durch einen Netzwerkausfall oder Cyber-Angriff individuell absichern, schließen immer mehr Unternehmen eine Cyber-Versicherung ab. Denn die registrierten Schadenssummen durch Cyber-Attacken sind in den vergangenen Jahren angestiegen“, sagt Markus Posberg, Country Manager bei QBE Deutschland.

Politische Lage verunsichert Unternehmen
Eine weitere Bedrohung für die Lieferketten der Unternehmen ist zudem die volatile politische Lage in Deutschland. Aufgrund der andauernden Regierungsbildung nach der Bundestagswahl und der damit verbundenen unklaren politischen Ausrichtung mit Blick auf Steuern, Wirtschaft und Digitalisierung. Deutlich unbeschwerter fällt der Blick in die Zukunft für holländische Unternehmer aus. Die Niederlande schneiden im Gesamtvergleich der fünfzehn Länder am besten ab. Nicht zuletzt dank einer hervorragenden Verkehrs- und Informationsinfrastruktur, von der die Industrie profitiert. Am unteren Ende des Tableaus landen dagegen die südeuropäischen Länder Spanien, Italien und Griechenland. Die Schlusslichter im QBE Supply-Chain-Index werden durch gesamtwirtschaftliche Probleme und infrastrukturelle Nachteile belastet.

QBE hat erst kürzlich einen Bericht zum Supply-Chain-Risikomanagement veröffentlicht. Dieser enthält ausführliche Analysen und Tipps für Unternehmen und ist hier abrufbar: http://bit.ly/2yng1u6

Methodik
Der Index wurde in Zusammenarbeit mit Opinium Research erarbeitet. Der Supply Chain Index vergleicht in 15 europäischen Märkten die Gefährdungspotenziale für Lieferketten. Dabei wurden 20 Bedrohungsindikatoren zugrunde gelegt. Der Index stuft für jedes Land 20 Indikatoren mit einer Punktzahl zwischen 0 und 100 ein. Die Indikatoren werden hierbei in fünf Säulen unterteilt: Wirtschaft, Infrastruktur, Cyber, Umwelt und Politik. Die Werte für die fünf Indizes ergeben sich aus dem Durchschnittswert der Faktoren. Der Supply-Chain-Index zeigt somit auf, welche Bedrohungsindikatoren im jeweiligen Land am stärksten wiegen und in welchem Land die Lieferketten im europäischen Vergleich insgesamt am stärksten gefährdet sind.

Über QBE
Die QBE Insurance Group gehört weltweit zu den größten Versicherern und Rückversicherern und bietet ihren Kunden Versicherungsschutz in mehr als 150 Ländern.

QBE hat 2007 in Düsseldorf eine Zweigniederlassung eröffnet und 2011 eine Repräsentanz in München. Heute nehmen wir bereits eine bedeutende Stellung im deutschen Markt ein. Mit umfassenden Produkten und großem Fachwissen sind wir in der Lage, ein breites Spektrum an Unternehmensrisiken abzudecken und uns voll und ganz darauf zu konzentrieren, auch für die komplexesten Fälle Lösungen zu finden.

Methodische Unternehmens- und Markenkommunikation in der digitalen Ära. Strategisch, kreativ, zuverlässig.

Kontakt
Klenk & Hoursch AG
Konrad Lange
Schopenstehl 20
20095 Hamburg
040302088107
konrad.lange@klenkhoursch.de
http://www.klenkhoursch.de

Computer Information Telecommunications

SPS IPC Drives 2017: Distec Will Present New Monitor POS-Line IoT

Smart Displays Based on Raspberry PI for Cost-efficient Industry 4.0 Applications

SPS IPC Drives 2017: Distec Will Present New Monitor POS-Line IoT

Distec presents the new POS-Line IoT monitor for cost-efficient industry 4.0 applications

Distec GmbH – leading German specialist for TFT flat screens and system solutions for industrial and multimedia applications – will present their new IoT-compliant POS-Line IoT monitor for industry 4.0 applications at the upcoming SPS IPC Drives 2017 in Nuremberg, Germany. At this leading European trade show for electrical automation, Distec will display the new monitor and further highlights from November 28 to 30, 2017 at Stand 228 in Hall 8. Part of the well-proven POS-Line series, the new monitor is based on the newly developed Artista-IoT controller board, integrating the latest generation of the Raspberry PI Compute Module (CM3). „With our self-developed Artista-IoT TFT controller, our customers receive a networkable monitor or panel PC,“ stated Michael Dernbach, Product Marketing Manager Display Solutions at Distec. „Thus, they can visualize the digitalization of their processes and enhance efficiency through a transparent manufacture. The POS-Line IoT monitor or panel PC is optimally suited for cost-efficient IoT applications for industry and digital signage.“ The monitor is easy to adapt to individual environments. A costly PC with a lot of peripherals is now superfluous. Without any license costs, Distec intelligently connects nearly any device. Individual solutions by the TFT specialist include, among others: HMI devices, digital whiteboard and production visualization (worker guidance, Andon systems, process status displays), medical technology, aerospace, and digital signage.

Extensive Functionality and Accessories

The Artista-IoT controller card provides comprehensive functionality with direct control, 100 Mbit Ethernet, real-time clock, and special functions such as DICOM pre-set, gamma correction, and color calibration. Available interfaces include USB, GPIOs, I²C, and UART. The compatibility to Raspberry PI offers the broad support of a large community of developers for advancement and integration. Distec delivers a starter kit consisting of a baseboard, CM3, 10.1-inch display with PCAP multi-touch as well as all necessary cables.

About Distec
Distec is a company of the Data Display Group ( www.datadisplay-group.com), the worldwide operating specialist for TFT flat screen and system solutions for industrial, multimedia and digital signage applications. Located in Germering near Munich in Germany, the company designs, produces and sells innovative solutions and a full range components, displays and services. Data Display Group supplies innovative Green IT solutions based on their hardware platforms and their own software to control the TFTs of partners Samsung, Innolux, Kyocera, and Mitsubishi as well as selected panels from other manufacturers. These system solutions – from assemblies and kits up to finished OEM products – are developed in their own R&D centers in Germering (Germany) and Ronkonkoma (NY/USA). The range of services includes customized developments and adaptations, product finishing and assembly of monitoring systems as well as the production of finished products and a complete after-sales service with RMA, repair and technical support. Since 01/01/2016, Distec is a member of the Fortec Group with access to products, services, and expertise of a large high-tech company network, which makes a perfect complement to the product portfolio. More information can be found on the homepage: http://www.distec.de

Products from Data Display Group are available at:
Europe: Distec GmbH, Germering
UK and Benelux: Display Technology, Rochester
Turkey and Middle East: DATA DISPLAY BLM TEKNOLOJLER LTD Ti., Istanbul
North America: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

Company-Contact
Distec GmbH
Christina Sicheneder
Augsburger Straße 2b
82110 Germering
Phone: +49 89 89 43 63 0
E-Mail: ma@ahlendorf-communication.com
Url: http://www.distec.de

Press
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
Phone: +4981519739098
E-Mail: ma@ahlendorf-communication.com
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Computer IT Software

SPS IPC Drives 2017: Distec präsentiert neuen Monitor POS-Line IoT

Smarte Displays auf Raspberry-PI-Basis für kosteneffiziente Industrie 4.0-Anwendungen

SPS IPC Drives 2017: Distec präsentiert neuen Monitor POS-Line IoT

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Die Distec GmbH – ein führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – präsentiert auf der kommenden SPS IPC Drives 2017 in Nürnberg den neuen IoT-fähigen Monitor POS-Line IoT für Anwendungen der Industrie 4.0. Distec zeigt den neuen Monitor sowie weitere Highlights vom 28. bis 30. November 2017 am Stand 228 in Halle 8 der führenden Fachmesse für elektrische Automatisierung in Europa. Der neue Monitor aus der bewährten POS-Line-Serie basiert auf dem neu entwickelten Controller-Board Artista-IoT, welches die jüngste Generation des Raspberry PI Compute Module (CM3) integriert. „Mit dem selbstentwickelten TFT-Controller Artista-IoT erhalten unsere Kunden einen netzwerkfähigen Monitor oder Panel-PC“, erläutert Michael Dernbach, Produktmarketing-Manager Display Solutions der Distec GmbH. „Damit machen sie die Digitalisierung ihrer Prozesse sichtbar, denn eine transparente Fertigung steigert die Effektivität. Der Monitor oder Panel-PC der Serie POS-Line-IoT eignet sich daher optimal für kosteneffiziente IoT-Anwendungen in Industrie und Digital Signage.“ Der Monitor lässt sich einfach in die individuelle Umgebung anpassen: Ein teurer PC mit viel Peripherie ist jetzt überflüssig. Ohne Lizenzkosten vernetzt Distec so annähernd jedes Gerät intelligent. Individuelle Lösungen bietet der TFT-Spezialist für unter anderem: HMI-Geräte, Digitales Schwarzes Brett und Produktionsvisualisierung (Werker-Führung, Andon-Systeme, Prozessstatusanzeigen), Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt sowie Digital Signage.

Umfangreiche Funktionalität und Zubehör

Die Controllerkarte Artista-IoT bietet umfassende Funktionalität mit direkter Ansteuerung, 100 Mbit-Ethernet, Echtzeituhr und Sonderfunktionen wie DICOM Pre-Set, Gamma-Korrektur und Farbkalibrierung. Zu den verfügbaren Schnittstellen gehören USB, GPIOs, I²C und UART. Zur Weiterentwicklung und Integration bietet die Kompatibilität zum Raspberry PI breite Unterstützung einer großen Entwicklergemeinde. Distec bietet ein Starter-Set bestehend aus BaseBoard, CM3, 10,1-Zoll-Display mit PCAP-Multi-Touch sowie allen nötigen Kabeln.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Data Display Group ( www.datadisplay-group.de), weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner Samsung, Innolux, Kyocera, Mitsubishi und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Data Display in eigenen Designzentren in Germering, Istanbul (Türkei) und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service mit RMA-Abwicklung, Reparatur und technischem Support. Seit dem 01.01.2016 ist die Distec GmbH ein Mitglied der Fortec Group und kann auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow eines umfangreichen Hightech Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Data Display Group sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
Europa – Bereich Digital Signage: Data Display Solution, Eisenach
Italien: REM Italy s.a.s. di Michieletto Flavio & C., Trebaseleghe
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Zukunft deutscher Industriehallen

OptoForce startet Aufklärungs- und Netzwerkinitiative „Sensitive Automation“

Die Zukunft deutscher Industriehallen

Budapest, Ungarn, 26.10.2017: OptoForce, der Hard- und Software-Spezialist für Tastsinn in der industriellen Automatisierung, gründet das Online-Netzwerk „Sensitive Automation“. „Eine visionäre Branche wie die Automationsindustrie braucht eine visionäre Kommunikationsplattform“, erklärt CEO Ákos Dömötör die Entscheidung. Mit der kostenfreien Plattform informiert OptoForce über Möglichkeiten zur Optimierung der Fertigung in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen. Zusätzlich gibt „Sensitive Automation“ Unternehmen eine konkrete Hilfestellung bei der Umsetzung und die Möglichkeit zur Vernetzung mit lokalen Automationsexperten.

Sensitive Automation

Vier Tage lang stellte OptoForce auf der Motek, der international führenden Fachmesse für Prozessautomation, neueste Möglichkeiten der Automation komplexer Arbeitsschritte mittels Tastsinn vor. Zeitgleich launchte das ungarische Unternehmen die Informations- und Vernetzungsplattform „Sensitive Automation“. „Es handelt sich vornehmlich um eine Aufklärungsinitiative“, so CEO Ákos Dömötör. „Wir möchten über die Perspektiven, Möglichkeiten und Vorteile informieren, die die Automation von Präzisionsaufgaben für Unternehmen mit sich bringt.“ Die Plattform richtet sich an jedes Unternehmen, das sich den derzeitig allgegenwärtigen Herausforderungen der fertigenden Industrie gegenüber sieht: Fachkräftemangel, volatile Kundennachfrage und hohe Anforderungen an Effizienz und Produktqualität zu meistern, ist eine globale Herausforderung. „Mit „Sensitive Automation“ zeigen wir Unternehmen jeder Größe Möglichkeiten und Wege auf, mittels Automation mit Tastsinn und Feingefühl innovative, neue Pfade in der Produktion zu beschreiten und so ihre Zukunftsfähigkeit sicherzustellen“, so Dömötör.

Von der Theorie in die Praxis: Vernetzung mit lokalen Experten

Doch Sensitive Automation soll nicht nur als reine Informationskampagne verstanden werden: Ist die Entscheidung pro Automation einmal getroffen, sehen sich Unternehmen als Folgeschritt mit der aufwändigen Suche nach einem passenden Spezialisten konfrontiert, der mit der Umsetzung hilft. Genau hier setzt „Sensitive Automation“ an und verbindet Endnutzer und solche, die es werden möchten, mit Anbietern innovativer Automationslösungen.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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BS Frielingsdorf GmbH gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands

Kind und Karriere in Kombination: Freundin und kununu küren die familienfreundlichsten Unternehmen in Deutschland

BS Frielingsdorf GmbH gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands und belegt Platz 32. Die Medienmarke Freundin und die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu würdigten auch in diesem Jahr wieder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Arbeitgebern. Das Ranking der Top 100 basiert auf der Beurteilung von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern, die Bewertung setzt sich aus Faktoren wie Work-Life-Balance, flexiblen Arbeitszeiten, Kinderbetreuung und betrieblicher Altersvorsorge zusammen.
Susanne Frielingsdorf von BS Frielingsdorf freut sich: „Es ist schön, das unsere Mitarbeiter/innen und Bewerber sich rundherum wohl und gut bei uns aufgehoben fühlen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für viele unserer Mitarbeiter/innen ein wichtiges Auswahlkriterium“
„Bei der Wahl des Arbeitgebers ist die Vereinbarkeit von Familie und Karriere ein ausschlaggebendes Kriterium“, sagt Freundin-Chefredakteur Nikolaus Albrecht. „Mit unserem Ranking der familienfreundlichsten Unternehmen möchten wir nicht nur die Aufmerksamkeit weiter auf dieses Thema lenken, sondern auch die Top 100 der familienfreundlichsten Unternehmen würdigen und den Freundin-Leserinnen positive Beispiele an die Hand geben.“

Dr. Sarah Müller, Director Marketing & Content von kununu erklärt: „Flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit, mal im Homeoffice zu arbeiten, können eine wesentliche Erleichterung für Familien sein. Attraktive und damit erfolgreiche Arbeitgeber werden vor allem jene Unternehmen sein, die die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür schaffen. Denn damit Familienfreundlichkeit wirklich funktioniert, muss das Bewusstsein und die Akzeptanz bei allen Mitarbeitern da sein.“

In diesem Jahr wurde das Ranking auf der Basis von mehr als 1,3 Millionen Bewertungen zu über 250.000 Unternehmen erstellt. Jedes deutsche Unternehmen, zu dem seit 1. Januar 2017 mindestens eine Bewertung auf kununu.com eingegangen ist und die Mindestanzahl von 80 Bewertungen erfüllt, hatte Chance auf Aufnahme ins Ranking. Weitere Voraussetzung zur Qualifizierung war das Angebot von flexiblen Arbeitszeiten, Kinderbetreuung sowie betrieblicher Altersvorsorge. Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter aller Arbeitsgruppen, Branchen und Karrierestufen bewerteten neben der Arbeitsatmosphäre, der Work-Life-Balance, dem Gehalt und der Gleichberechtigung auch die zur Aufnahme ins Ranking vorausgesetzten familienfreundlichen Angebote. Weitere Bewertungskriterien waren Vorgesetztenverhalten, Karriere/Weiterbildung und Gehalt/Sozialleistungen. Medienunternehmen sowie Firmen, die dem Burda-Konzern angehören, waren ausgeschlossen (z.B. Freundin, kununu, Xing).

Die Medienmarke Freundin ist vertrauensvolle Ratgeberin für knapp zwei Millionen Magazin-Leserinnen und mehr als zwei Millionen Unique User. Auch im Bereich Job und Karriere berät Freundin moderne Frauen zuverlässig. kununu, ein Tochterunternehmen des Karriere-Netzwerks Xing, ist die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa.

BS Frielingsdorf ist Ihr Experte für Fachkräftevermittlung und Personallösungen in den Branchen und Bereichen:

Metall-, Energie- und Elektroindustrie
Kaufmännische Qualifikationen
Personalvermittlung
Personallösungen

Wir setzen auf Qualität, auf individuelle Personaldienstleistungen:

Unsere ausgeprägte Kundenorientierung und Kompetenz, unser klares Serviceverständnis und unser bundesweites Netzwerk gewährleisten eine optimale, flexible Betreuung. Als inhabergeführtes Unternehmen verfügen wir über langjährige Erfahrungen in der Fachkräftevermittlung und in der qualifizierten Rekrutierung.

Kontakt
BS Frielingsdorf GmbH
Susanne Frielingsdorf
Deichstr 48
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04037503120
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