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Kommunikationsprobleme durch Facebook & Co. – Auswirkungen Sozialer Medien auf Bewerbungen

Kommunikationsprobleme durch Facebook & Co. - Auswirkungen Sozialer Medien auf Bewerbungen

Profi für die erfolgreiche Suche nach Fachkräften für Engineering und Management: Joachim Lang:

Das Kommunikationsverhalten in Sozialen Medien hat Auswirkungen auf die Gesellschaft und damit auf die Wirtschaft und den Kontakt zwischen Unternehmen und Bewerbern. Anlässlich der Fachmesse „Personal Süd“ am 9. und 10. Mai in Stuttgart rät Joachim Lang, Leiter der Arbeitsgruppe Nachwuchs-Ausbildung-Personal beim Cluster Nutzfahrzeuge (CNS), zu mehr Gelassenheit im Bewerber-Kontakt. „Seit einigen Jahren tendieren wir zu einer sehr lockeren und oft ungenauen Kommunikation“, erklärt er. Es werde oft „auf Schnörkel und Höflichkeitsformeln verzichtet, das darf man auf beiden Seiten nicht persönlich nehmen“.

Er rät Bewerbern bei ihrem Erstkontakt mit einem potenziellen Arbeitgeber auf die klassische Form zu setzen. „Auf die etwas rudimentäre Art der Kommunikation sollten sie frühestens zurückgreifen, wenn die Beziehung mit dem Unternehmen gefestigt ist“, betont Lang. Er beobachte, dass aber nicht nur Bewerber „oft nachlässig und schlampig“ kommunizieren. Das treffe auch auf manche Unternehmer und Personalfachleute zu.

Das Problem: Weil aktuell Zehntausende Fachkräfte und Auszubildende in technischen und industriellen Berufen fehlen, setzen viele Unternehmen auf die Personalsuche in sozialen Netzwerken. „Hier herrscht eine andere Art der Kommunikation“, betont Lang. Zudem seien aufgrund der sehr dynamischen Entwicklung „Strategien für die Personalsuche in Sozialen Medien nach wenigen Monaten schon überholt“.

So liege zum Beispiel auf Facebook, dem einstigen Portal für junge Leute, das Durchschnittsalter der Nutzer mittlerweile bei über 40 Jahren. „Hier finde ich selten erfahrene Arbeitnehmer, und noch weniger potenzielle Auszubildende“, erklärt Lang. Hochqualifiziertes Fachpersonal mit Berufserfahrung in Management oder Engineering sei in sozialen Netzwerken nur mit viel Recruiting-Erfahrung erfolgreich zu finden.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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Computer IT Software

Neuvorstellung zur Hannover Messe 2017: MQTT-fähige Spreadsheets für IoT- und Industrie 4.0

Die Cedalo AG ermöglicht Fachanwendern die codefreie Modellierung und Visualisierung von IoT- und Industrie 4.0 Prozessen

Die in der Region Freiburg ansässige Cedalo AG präsentiert als Messepremiere zur diesjährigen Hannover Messe einen völlig neuen Ansatz zur softwareseitigen Vernetzung von Sensoren, Aktuatoren und Maschinen im Internet der Dinge (IoT) und in der digitalen Fabrik (Smart Factory). Anstatt auf klassische Software-Entwicklungsumgebungen für Java, JavaScript, C oder andere Programmiersprachen zu setzen, stellt die Cedalo AG die „Process-Sheets“ vor. Process-Sheets sind neuartige, cloudbasierte Spreadsheets, die eine code-freie Modellierung von digitalen Prozessen erlauben und zudem nativ das zunehmend populäre IoT Kommunikationsprotokoll MQTT unterstützen.

Mit Hilfe der MQTT-kompatiblen Spreadsheets können Fachanwender, die beispielsweise mit dem Tabellenkalkulations-Konzept aus Microsoft Excel oder Google Tabellen vertraut sind, mit geringem Einarbeitungsaufwand aktiv an Digitalisierungsprojekten teilnehmen. Sowohl einfache als auch komplexe Prozessabläufe im IoT oder ganze Industrie 4.0 Szenarien können in kurzer Zeit visuell sowie interaktiv modelliert und dank cloudbasierter Technik auf Knopfdruck in einen abgesicherten 24-Stunden Echtzeitbetrieb überführt werden

Das auf Message-Queues basierende Modellierungskonzept unterstützt verschiedenste Abläufe. Neben seriellen und hierarchisch organisierten Abläufen, können auch dezentrale, asynchrone und autonom agierende Prozesse umgesetzt werden. In Design- und Testphasen können hierbei fehlende Hardware-Komponenten oder sogar komplette Prozess-Systeme durch Process-Sheets virtuell simuliert werden.

Die neu entwickelte, browserbasierte Process-Sheet-Technologie verfügt hierfür neben klassischen Spreadsheet-Funktionen auch über neue Funktionen zur Visualisierung von Prozessabläufen. Auf diese Weise können sowohl Daten- und Message-Flüsse als auch physische Vorgänge, wie z.B. Maschinenbewegungen oder Transportvorgänge, visuell dargestellt werden.

Die Kommunikation zwischen Hard- und Software erfolgt mittels MQTT in Echtzeit. MQTT ist ein schlankes, sehr flexibles und auf TCP/IP basierendes Protokoll, das in Minuten für jedermann verständlich ist und sich dabei auf das sehr leistungsfähige Message Queue und Publish/Subscribe Prinzip stützt. MQTT ist das einzige IoT Protokoll, welches von einer Mehrzahl der großen IoT Cloud-Providern unterstützt wird. Zudem sind MQTT Broker sowie die entsprechenden Client SDKs als Open Source verfügbar.

Auf der Hannover Messe zeigt die Cedalo AG unter anderem die Verknüpfung eines OXID eCommerce Shops mit einem Logistik-Roboter. Der Roboter kommissioniert die nur Sekunden zuvor im OXID eShop Webportal bestellten Artikel automatisch und liefert diese selbstständig zum Warenausgang. Die technische und betriebswirtschaftliche Logik dieses Prozesses wird durch zwei Cedalo-Process-Sheets modelliert und mittels MQTT über die Amazon Cloud gesteuert.

Eine weitere Messe-Demo demonstriert die Anbindung von Smartphones und die Verknüpfung mit einem Roboterarm. Die GPS, Lage- und Beschleunigungssensoren eines Apple iPhones werden über MQTT mit Cedalo Process-Sheets verbunden. Dank dieser Verbindungen und der implementierten Formeln in den Process-Sheets wird der Roboterarm in Echtzeit durch Lageänderungen des iPhones 3-dimensional im Raum bewegt.

Darüber hinaus stellt Cedalo zahlreiche Schnittstellen für Geräte bereit, welche andere Industrie-Protokolle nutzen. So wird auf der Hannover Messe z.B. ein Distanzsensor der SICK AG über eine IO LINK-MQTT Bridge mit den Cedalo Process-Sheets verbunden. Die im Millisekunden-Abstand eintreffenden Abstandswerte des Sensors werden über Process-Sheets für die Größenberechnung von Materialstücken verwendet und führen dann zu entsprechend Positionierungsbefehlen der angeschlossenen Aktuatoren.

Weitere MQTT-Bridges, u.a. REST API, OPC UA oder Profinet, sind verfügbar bzw. in der Entwicklung. Ziel von Cedalo ist es, mit MQTT und den Process Sheets eine einfache und durchgängige Alternative für die bislang in viele Protokollebenen verschachtelten Kommunikationsprozesse in der Industrie anzubieten.

Die Hannover Messe beginnt am Montag, den 24. April. Die Cedalo AG stellt in Halle 17 am Stand B76 aus

(Die Rechte an Markenzeichen liegen bei den jeweiligen Herstellern oder Organisationen)

Weitere Informationen unter: www.cedalo.com

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Kontakt
Cedalo AG
Kristian Raue
St. Galler Str. 7
79199 Kirchzarten
07661-9045-350
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Computer IT Software

Fraunhofer SIT: Cybersicherheit für die Bahn von morgen

Hardware-basierter Schutz für kritische Infrastruktur des Schienennetzes

Fraunhofer SIT: Cybersicherheit für die Bahn von morgen

Fraunhofer SIT – Projekt HASELNUSS

Die digitale Transformation eröffnet Unternehmen viele Chancen, auch im Schienenverkehr: Durch die Digitalisierung der Leit- und Sicherungstechnik (LST) können die Betriebsabläufe verbessert und die Transportleistungen erhöht werden. Die Nutzung von standardisierten Datennetzen macht die Sicherungstechnik jedoch auch anfällig für potentielle Hackerangriffe. Denkbare Folgen solcher Angriffe reichen von Verspätungen bis zu Unfällen mit Auswirkungen auf Leib und Leben. Das neue Forschungsprojekt „Hardwarebasierte Sicherheitsplattform für Eisenbahn Leit- und Sicherungstechnik“ – kurz HASELNUSS – entwickelt ein Sicherheitssystem, welches gegen Angriffe schützt und die langen Lebenszyklen der Bahn-Infrastruktur berücksichtigt. Erstmals praktisch erprobt wird die neuartige Lösung im Testzentrum der DB Netz AG und im Eisenbahnbetriebsfeld Darmstadt. Weitere Informationen zum Projekt gibt es im Internet unter www.haselnuss-projekt.de.

Der Transportkapazitätsbedarf im Schienenverkehr steigt jährlich um bis zu vier Prozent. Der Einsatz von Informationstechnologie ermöglicht eine bessere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur durch eine flexiblere Planung und Steuerung. Derzeit müssen viele Stellwerke immer noch von Hand betätigt werden und zahlreiche Abläufe und Wartungsarbeiten sind aufwendig und mit langen Sperrpausen verbunden. Im Zuge einer umfangreichen Modernisierung wird die Leit- und Sicherungstechnik der Deutschen Bahn schrittweise flächendeckend digitalisiert. Für eine größere Effizienz werden Leitstellen an passenden Orten zusammengefasst. Diese Modernisierung sorgt zwar einerseits für eine bessere Streckenauslastung, andererseits werden durch die vernetzten Steuergeräte neue Angriffspunkte für Hacker geschaffen.

Im Projekt HASELNUSS arbeiten die DB Netz AG, das Fraunhofer SIT, die SYSGO AG sowie die TU Darmstadt mit dem Profilbereich CYSEC gemeinsam an der Sicherheit der Eisenbahn- Leit- und Sicherungstechnik von morgen. Die Partner werden eine hardwarebasierte IT-Sicherheitsplattform entwickeln, die an die speziellen Anforderungen der Bahn, wie die Einhaltung bestimmter Echtzeitanforderungen oder den Nachweis zur Einhaltung der funktionalen Sicherheit, angepasst ist.

Sicherheitsanker für die Bahninfrastruktur

Die im Projekt HASELNUSS entwickelte Architektur basiert auf einem Hardware-Sicherheits-Modul neuester Generation, dem „Trusted Platform Module (TPM) 2.0“, welches als Sicherheitsanker fungiert und gemeinsam mit einer TPM Software-Plattform und dem Mikrokern-basierten Betriebssystem PikeOS von SYSGO AG grundlegende Sicherheitsfunktionen für den Einsatz in der Eisenbahn- Leit- und Sicherungstechnik bereitstellt. Auf dieser Grundlage können weiterführende Dienste zur Angriffserkennung, Zugriffsschutz und Zustandsüberwachung ergänzt werden.

„Die besondere Herausforderung bei HASELNUSS wird darin bestehen, die Hard- und Softwaresicherheitsplattform so zu entwickeln, dass sie auch in 20 Jahren noch nutzbar ist“, erklärt Professor Dr. Christoph Krauß, HASELNUSS-Projektkoordinator und Abteilungsleiter am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT. „Gerade für die langfristige Absicherung der vernetzten Bahnanlagen ist es essenziell, dass es jederzeit möglich ist, Updates sicher einzuspielen.“ Professor Dr. Stefan Katzenbeisser vom Profilbereich CYSEC der TU Darmstadt ergänzt: „Mit der HASELNUSS-Sicherheitsplattform werden wir einen entscheidenden Beitrag leisten, um die Eisenbahn-Sicherungstechnik von morgen resilient gegen Angriffe zu machen. Ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept sorgt dafür, dass auch im Falle eines Angriffs das System Bahn seine wichtigsten Aufgaben erfüllen kann.“

Das Projekt HASELNUSS begann Anfang 2017 und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Das Projekt wird vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Zuge der neuen Hightech-Strategie gefördert.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

Computer IT Software

Toughes Full-Touch-Handheld

Das Casio IT-G400 eröffnet als Full-Touch-Handheld mit modernstem Android Betriebssystem neue Anwendungsfelder in Industrie, Handel, Logistik und Dienstleistung

Toughes Full-Touch-Handheld

Eine Alternative zu Rugged-Smartphones präsentiert CASIO mit dem IT-G400, einem industrietauglichen Mobilcomputer mit Multi-Touch-Display für Android-Applikationen. Zu den professionellen Features der robusten Handheld-Computer gehören das Betriebssystem Android 6.0.1 mit GMS, ein High-Speed-Imager und der starke 5.800 mAh Akku.

Casios Full-Touch-Handheld IT-G400 ergänzt das Produktportfolio industrieller Hand-Computer des japanischen Herstellers um ein erstes Gerät ohne Tastatur. Damit antwortet Casio einem Trend, der sich derzeit bei einigen Herstellern von Consumer Smartphones entwickelt, die oft ihre Geräte nur durch ein paar augenfällige Maßnahmen auf Rugged trimmen. Doch ein kantiges Gehäuse reicht industriellen Anwendern nicht! Ein Rugged Device bzw. ein Handheld oder Mobilcomputer für den industriellen Einsatz muss weit höheren Anforderungen genügen. „Für den professionellen Einsatz ist eine „Outdoor-Version“ eines Smartphones meist nicht geeignet. Neben höchster Resistenz gegen äußere Einflüsse sind weitere Faktoren wie Handhabung, Akkulaufzeit, Ergonomie, Displayqualität, Akkulaufzeit und vor allem die lange Verfügbarkeit von Bedeutung“, erklärt Thomas Uppenkamp, Leiter des Bereichs Mobile Industrial Solutions bei Casio Europe in Norderstedt.

Leistungsfähig wie ein Top-Smartphone und so robust wie die bewährten Handhelds aus japanischer Produktion: Der Mobilcomputer IT-G400 eröffnet als Full-Touch-Handheld mit modernstem Android Betriebssystem neue Anwendungsfelder in Industrie, Handel, Logistik und Dienstleistung. Dabei verfügt das Gerät über Komponenten, die sich in industriell genutzten Handhelds bereits bestens bewährt haben. So ist beispielsweise ein professioneller Imager in das griffige Gehäuse aus widerstandsfähigem Kunststoff integriert. Die Stromversorgung erfolgt über einen leicht austauschbaren Akku mit 5.800 mAh Kapazität, der mit hochwertigen Lithium-Ionen Zellen aus japanischer Produktion bestückt ist.

Das 5 Zoll große Multi-Touch-Display ist nahezu unzerbrechlich und extrem kratzfest. Mit Schutzart IP65 ist das Gerät gegen Eindringen von Staub und Wasser gut geschützt und besonders für den Außeneinsatz bei Wind und Wetter geeignet. Es arbeitet einwandfrei bei Temperaturen zwischen -20 °C bis +55 °C. Ob Regen, Sonnenschein oder extreme Kälte, das IT-G400 bietet ideale Voraussetzungen, um im harten Arbeitsalltag langfristig seinen Nutzen zu beweisen.

Der integrierte CMOS-Imager neuester Bauart ist extrem schnell und sehr leistungsfähig. Das Erfassen des Identcodes wird dabei durch einen gut er-kennbaren Laser-Zielstrahl unterstützt. Der Imager erkennt sogar beschädigte Codes blitzschnell und bestätigt das Leseergebnis durch ein optisches oder akustisches Signal sowie durch Vibrieren des Geräts, was besonders in geräuschvollen Umgebungen sinnvoll ist. Wirkungsvolle Filter gegen hochfrequentes Flackern bei moderner LED-Beleuchtung sorgen für konstante Lesequalität. Zwei seitlich angeordnete Auslösetasten für den Lesevorgang reduzieren für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen die Fingerbewegungen auf ein Minimum. Weiterhin verfügt das IT-G400 über NFC/RFID-Funktionalität und zwei integrierte Digitalkameras zur komfortablen Datenerfassung.

Das Full-Touch-Handheld Casio IT-G400 ist mit dem starken ARM® Cortex® A53 Quad Core Prozessor (1,2 GHz) ausgestattet. Zusammen mit großzügig bemessenem Speicher (2 GB RAM, 16 GB ROM) ist es extrem leistungsfähig. Zur schnellen Datenkommunikation sind Bluetooth® (4.1), WLAN (IEEE 802.11 a/b/g/n) sowie 4G/LTE WWAN verfügbar. Die Kombination aus leistungsfähiger Hardware und modernstem Betriebssystem Android 6.0.1 bietet viele Jahre Investitionssicherheit und ist ideal für vielfältige Anwendungen.

In Europa sind die neuen Full-Touch-Handhelds der Baureihe IT-G400 in Kürze verfügbar. Sie werden in verschiedenen Versionen lieferbar sein und sich sehr wirtschaftlich an die jeweilige Aufgabenstellung anpassen lassen.

Casio Europe GmbH

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CASIO Europe GmbH
Thomas Uppenkamp
Casio-Platz 1
22848 Norderstedt
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22303 Hamburg
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Computer IT Software

Enterprise App Cloud

Ein mobivention-Service für alle Fälle

(NL/3620055228) Köln, 07.03.2017 Stellen Sie sich vor: Sie haben eine Enterprise App und möchten diese abseits von Apple App Store und Google Play Store an Ihre Mitarbeiter verteilen? Ihre Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit sind sehr hoch, aber die Einrichtung eines eigenen Enterprise App Stores ist für Ihre Bedürfnisse zu aufwändig? Dann wechseln Sie vom Store in die Wolke. Der Kölner Software-Dienstleister mobivention ermöglicht mit ihrem Service Enterprise App Cloud die Bereitstellung von iOS und Android Apps ganz ohne Veröffentlichung im App Store und das auf einem in Deutschland stehenden Server. mobivention-Geschäftsführer Dr. Hubert Weid zeigt die Vorzüge der Enterprise App Cloud anhand verschiedener Anwendungsfälle und der Success Story Antenne Bayern.

Stellen Sie sich vor: Ihre Enterprise App beinhaltet vertrauliche Informationen und darf deshalb auf keinen Fall in falsche Hände geraten
In unserer Enterprise App Cloud sind Apps standardmäßig über Nutzername und Passwort gesichert. Auf Anfrage steht auch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Verfügung. So garantieren Sie, dass wirklich nur Ihre Zielgruppe Zugriff auf die Anwendung und deren Inhalte hat.

Stellen Sie sich vor: Ihre Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit lassen nicht zu, dass Ihre Enterprise App auf Servern in den USA gehostet wird. Außerdem haben Sie wenig Lust auf ellenlange Nutzungsbedingungen nach US-Recht
Mit unserem Service können Sie Ihre iOS oder Android App auf einem in Deutschland stehenden Server bereitstellen und verteilen. Natürlich unterliegt der Server damit auch dem deutschen Datenschutzgesetz. Made in Germany also! So können Sie Ihre hohen Sicherheitsanforderungen mit verhältnismäßig geringem Aufwand einhalten. Das gibt Ihnen und auch Ihren Mitarbeitern ein gutes Gefühl beim Download und bei der App-Nutzung.

Stellen Sie sich vor: Ihre Enterprise App adressiert Mitarbeiter, aber auch externe Lieferanten. Sie möchten deshalb individuell festlegen, wer welchen Zugriff hat
Durch die Nutzerverwaltung, die verschiedene Rollen und Berechtigungen vorsieht, haben Sie bei unserem Cloud-Service jederzeit die volle Kontrolle über die Verfügbarkeiten Ihrer Apps. Die Gruppierung von Nutzern in Teams macht die Verwaltung einfach und übersichtlich. So können beispielweise externe Stakeholder nur Apps sehen und herunterladen, die für sie bestimmt sind, während Mitarbeiter auch andere Apps zur Verfügung gestellt bekommen.

Stellen Sie sich vor: Sie wollen Ihre Enterprise App vor der Veröffentlichung von einem ausgewählten Nutzerkreis testen lassen
Mithilfe unserer Enterprise App Cloud können Sie Ihre App während der Entwicklung einem Projektteam oder auch dem Management zum Testing zur Verfügung stellen. Diesen Service können Sie alternativ dazu nutzen, um die Anwendung für Ihre Mitarbeiter direkt für den Produktiv-Einsatz, also den Live-Einsatz, zur Verfügung zu stellen. Es ist sogar beides parallel möglich, was eine kontinuierliche Optimierung und Weiterentwicklung der App bei kurzer Time-to-Market ermöglicht.

Stellen Sie sich vor: Sie aktualisieren und erweitern Ihre Enterprise App regelmäßig und möchten sichergehen, dass Sie stets die neueste Fassung zum Download anbieten und dabei den Überblick über alle Versionen behalten
Die Historie der unterschiedlichen Versionen und Builds Ihrer App werden in unserer Enterprise App Cloud übersichtlich dargestellt. So sind Sie und Ihr Team sich immer einig darüber, welches die aktuelle Version ist die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Stellen Sie sich vor: Sie möchten zwar mehr als eine Enterprise App zur Verfügung stellen, aber die Einrichtung eines eigenen Enterprise App Stores erscheint Ihnen dann doch zu aufwändig
Unseren Service können Sie genau deshalb in verschiedenen Preispaketen buchen. Heißt: Sie bezahlen nur das, was Sie wirklich brauchen von der Anzahl der Nutzer über die Downloads pro Monat bis hin zum Datentransfer-Volumen. Das gibt Ihnen Planungssicherheit und erspart den strategischen sowie technologischen Aufwand der Einrichtung eines eigenen App Stores. Von den Anforderungen in Sachen Datenschutz und Datensicherheit ganz zu schweigen.

Anwendungsbeispiel Antenne Bayern
Wir sind mit dem Enterprise App Cloud Service zufrieden, da wir eine App für einen begrenzten Nutzerkreis (intern) zugänglich machen können, ohne sie im App Store veröffentlichen zu müssen. In unserem konkreten Fall wird die App von ANTENNE BAYERN Reportern genutzt, um einen Artikel von unterwegs mit allen notwendigen Informationen (Text, Bild, Video etc.) schnell, einfach und in guter Qualität an Redakteure zu übermitteln, um diesen ohne große Bearbeitung freizuschalten.(Sven Rühlicke, Chief Digital Officer ANTENNE BAYERN)

Über mobivention
mobivention ist ein Full-Service Dienstleister für die Entwicklung, Konzeption, User Interface Design und Vermarktung von Apps für Smartphones und Tablets. Zu den unterstützten Produkten gehören native Apps, Hybrid Apps und responsive Webseiten. Das 2003 gegründete Unternehmen gilt als Qualitätsführer im Markt. Das Unternehmen verfügt mit seinen 30 Mitarbeitern über einen langjährigen Erfahrungsschatz bezüglich der Herstellung von Apps und der Realisierung von Kundenprojekten. Dieses einzigartige Know-how ist Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit namhaften und renommierten Kunden aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung. www.mobivention.com

Kontakt mobivention:
Bibiana Hesseler
Director Marketing mobivention
GmbH Gottfried-Hagen-Str. 24
D-51105 Köln
Tel: 49 221 677 811 20
E-Mail: bhesseler@mobivention.com

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ne@ladendorf-pr.de
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Computer Information Telecommunications

Internet of Things: Artista-IoT makes displays smart

Distec presents Raspberry PI-based TFT controller for cost-efficient industry 4.0 applications

Internet of Things: Artista-IoT makes displays smart

Artista-IoT Starterkit with Tianma 10,1 inch Super Fine TFT display and PCAP Multi Touchscreen

Distec – leading German specialist for TFT flat screens and system solutions for industrial and multimedia applications, adds a new member to the proven Artista TFT controller family: the Artista-IoT for Industry 4.0 and the Internet of Things (IoT). This new TFT controller is a BaseBoard with a socket for the latest generation of the Raspberry PI Compute Module (CM3). „The Artista-IoT is only a simple TFT controller, but the perfect basis for cost-efficient IoT and Industry 4.0 applications,“ explained Matthias Keller, Head of Sales and Marketing at Distec GmbH. „Internet of Things is the keyword and a costly PC with a lot of peripherals is now superfluous: our solution enables us to network almost every device intelligently, without any license costs.“ The Artista-IoT allows the direct connection of almost all common TFT types without additional hardware. The powerful processor (BCM2837, QuadCore, 1.2 GHz) opens up many new applications at a very attractive price. Distec can provide individual solutions for: Industrial HMI, medical, aviation, digital signage, and digital whiteboard.

Projects made easy

The new controller can be easily integrated into existing Windows and Linux environments and can be adapted to suit individual needs. Distec offers a starter set consisting of BaseBoard, CM3, 10.1-inch Super Fine TFT display with PCAP Multi-Touch and all necessary cables. This kit supports developers to start their own projects in a fast and uncomplicated way. The pre-installed Raspbian ensures a quick setup and also gives access to a large community support network.

Comprehensive functionality

The Artista-IoT is based on a full-fledged scaler chip and controls almost every TFT display and modern PCAP multi-touch screens directly. The controller board allows special functions such as DICOM pre-set, gamma correction and color calibration. It supports Gigabit Ethernet and provides a real-time clock. Available interfaces include USB, GPIOs, I²C and UART. Long-term availability is at least six years. On the basis of the Artista-IoT, Distec already offers standard solutions for a wide range of applications. From the second quarter of 2017, Distec will provide the following solutions: the Artista-IoT series, starter kits, VideoPoster-IV and Raspbian as a basis for customer-specific software developments such as mediaplayers. From the third quarter of 2017, the WebPoster and integration into the POS-Line series will be added.

About Distec
Distec is a company of the Data Display Group ( www.datadisplay-group.com), the worldwide operating specialist for TFT flat screen and system solutions for industrial, multimedia and digital signage applications. Located in Germering near Munich in Germany, the company designs, produces and sells innovative solutions and a full range components, displays and services. Data Display Group supplies innovative Green IT solutions based on their hardware platforms and their own software to control the TFTs of partners Samsung, Innolux, Kyocera, and Mitsubishi as well as selected panels from other manufacturers. These system solutions – from assemblies and kits up to finished OEM products – are developed in their own R&D centers in Germering (Germany) and Ronkonkoma (NY/USA). The range of services includes customized developments and adaptations, product finishing and assembly of monitoring systems as well as the production of finished products and a complete after-sales service with RMA, repair and technical support. Since 01/01/2016, Distec is a member of the Fortec Group with access to products, services, and expertise of a large high-tech company network, which makes a perfect complement to the product portfolio. More information can be found on the homepage: http://www.distec.de

Products from Data Display Group are available at:
Europe: Distec GmbH, Germering
UK and Benelux: Display Technology, Rochester
Turkey and Middle East: DATA DISPLAY BLM TEKNOLOJLER LTD Ti., Istanbul
North America: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Computer IT Software

Internet der Dinge: Artista-IoT macht Displays smart

Distec präsentiert Raspberry-PI-basierten TFT-Controller für kosteneffiziente Industrie 4.0-Anwendungen

Internet der Dinge: Artista-IoT macht Displays smart

Artista-IoT-Starterkit mit Tianma 10,1-Zoll Super Fine TFT-Display und PCAP Multi-Touchscreen

Die Distec GmbH – führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – erweitert mit der Artista-IoT für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge (IoT, Internet of Things) ihre bewährte Artista-Familie. Der neue TFT-Controller ist ein BaseBoard mit einem Sockel für die neueste Generation des Raspberry PI Compute Module (CM3). „Damit ist die Artista-IoT nicht nur ein einfacher TFT-Controller sondern die perfekte Basis für kosteneffiziente IoT- und Industrie 4.0-Anwendungen“, erläutert Matthias Keller, Vertriebs- und Marketingleiter Komponenten der Distec GmbH. „Das Internet der Dinge ist das Schlagwort. Ein teurer PC mit viel Peripherie ist jetzt überflüssig: Mit unserer Lösung vernetzen wir so annähernd jedes Gerät intelligent, und das ohne jegliche Lizenzkosten.“ Die Artista-IoT erlaubt das direkte Anschließen nahezu aller gängigen TFT-Typen ohne zusätzliche Hardware. Durch den leistungsfähigen Prozessor (BCM2837, QuadCore, 1,2 GHz) erschließen sich viele neue Anwendungsgebiete zu einem sehr attraktiven Preis. Distec realisiert individuelle Lösungen für unter anderem: Industrial HMI, Medizintechnik, Luftfahrt, Digital Signage und Digital White Board.

Projekteinstieg leicht gemacht

Die neue Karte wird einfach in vorhandene Windows- und Linux-Umgebungen integriert und lässt sich leicht an individuelle Bedürfnisse anpassen. Distec bietet ein Starter-Set bestehend aus BaseBoard, CM3, 10,1-Zoll-Display mit PCAP-Multi-Touch sowie allen nötigen Kabeln. Damit unterstützt Distec Entwickler dabei, schnell und unkompliziert mit dem eigenen Projekt beginnen zu können. Das vorinstallierte Raspbian erlaubt den unmittelbaren Projektstart und den Zugriff auf die breite Unterstützung aus der riesigen Community.

Umfassende Funktionalität

Die Artista-IoT basiert auf einem vollwertigen Scaler-Chip und steuert nahezu jedes TFT-Display und auch moderne PCAP Multi-Touchscreens direkt an. Die Controller-Karte erlaubt Sonderfunktionen wie DICOM Pre-Set, Gamma-Korrektur und Farbkalibrierung. Sie unterstützt Gigabit-Ethernet und bietet eine Echtzeituhr. Zu den verfügbaren Schnittstellen gehören USB, GPIOs, I²C, UART. Die Langzeitverfügbarkeit beträgt mindestens sechs Jahre. Auf Basis der Artista-IoT bietet Distec bereits standardmäßig eine Vielzahl an Lösungen für die verschiedensten Anwendungsfälle an. Ab dem zweiten Quartal 2017 liefert Distec die folgenden Lösungen ab Werk: Serie Artista-IoT, Starter-Kits, VideoPoster-IV und Raspbian als Basis für kundenspezifische Softwareentwicklungen wie beispielsweise Mediaplayer. Ab dem dritten Quartal 2017 kommen das WebPoster und die Integration in die POS-Line-Serie dazu.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Data Display Group ( www.datadisplay-group.de), weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner Samsung, Innolux, Kyocera, Mitsubishi und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Data Display in eigenen Designzentren in Germering, Istanbul (Türkei) und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service mit RMA-Abwicklung, Reparatur und technischem Support. Seit dem 01.01.2016 ist die Distec GmbH ein Mitglied der Fortec Group und kann auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow eines umfangreichen Hightech Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Data Display Group sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
Europa – Bereich Digital Signage: Data Display Solution, Eisenach
Italien: REM Italy s.a.s. di Michieletto Flavio & C., Trebaseleghe
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Wissenschaft Technik Umwelt

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Zahnrad, technologischer Einsatz

Technologien in der Fertigungstechnik: Drehen, Fräsen, Bohren, Verzahnen, Stoßen und Schweißen. Die Vielfalt der technologischen Möglichkeiten: Zahnrad

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Zahnrad, technologischer Einsatz

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Innenverzahnung

In der Mechanik des Aristoteles (330 v. Chr.) wurde schon von Zahnrädern, ein Getriebe aus Rädern, die ineinandergreifen und in entgegengesetzter Richtung drehen, berichtet. Die Arten von Zahnrädern haben sich weiterentwickelt und sind vielfältig in der Verwendung. Sie reichen vom Stirnrad zur Zahnstange, Ellipsenrad, Kegelrad, Kronenrad bis zum Schneckenrad und Schnecke. Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH führt in regelmäßigen Abständen interne Weiterbildungen und Seminare durch.

Was macht ein Feinwerkmechaniker?

Ein Schwerpunkt der Hahn Fertigungstechnik liegt in der Ausbildung von Nachwuchskräften. „Die Zukunft im Blick“, so das Motto. Seit Jahren ist die Hahn Fertigungstechnik GmbH Ausbildungsbetrieb für junge Menschen und bietet berufliche Perspektiven für angehende Feinwerkmechaniker/innen. Vom Feinmechaniker werden Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte hergestellt, repariert und montiert. Es kommt auf Millimeter an. Feinwerkmechaniker programmieren die Werkzeugmaschinen, führen die spanenden Arbeiten durch und überprüfen das Arbeitsergebnis mittels verschiedener Messwerkzeuge. Die Durchführung von spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen findet an konventionellen und computergesteuerten Werkzeugmaschinen statt. Feinwerkmechaniker ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung. „Im Bereich Feinwerkmechanik bleibt die Entwicklung nicht stehen. Weiterbildung und Förderung hilft gegen Fachkräftemangel. Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik engagiert sich nicht nur als Ausbildungsbetrieb, sondern baut auf Weiterentwicklung durch Weiterbildung“, betont Norbert Hahn.

Entstehung und Geschichte des Zahnrades

„Wie ist das Zahnrad entstanden?“, dieser Frage geht Geschäftsführer Norbert Hahn in dieser Diskussion nach. Spannend ist die Entstehungsgeschichte des Zahnrades, das in der Bronzezeit bereits erwähnt wurde. Früh-primitive Zahnräder aus Holzstifte oder Keile mit entsprechenden Zahnstangen waren im Gebrauch. Im 9. Jahrhundert kamen Zahnräder bei den Wassermühlen in Europa zum Einsatz. „Die Mühlräder wurden in Drehung versetzt, an einem Ende der Achse befand sich eine Zahntrommel. Diese war senkrecht angebracht und dreht sich mit dem Wasserrad. Angrenzend an dieses größere Rad gab es ein zweites Zahnrad, das horizontal in das Erste griff. Die Wasserkraft wurde durch das Schaufelrad als Antrieb genutzt, über ein Zahnradgetriebe auf die Mahlsteine übertragen, und zwar von der horizontalen Welle des Schaufelrades auf die vertikale Welle der Mahlsteine. Die technische Leistung bestand darin, dass dieses Getriebe den starken Kräften, die es zu übertragen hatte, tatsächlich gewachsen war“, erläutert Norbert Hahn.

Industrialisierung: Dampfmaschine – Entstehung Werkzeugmaschinenbau – steigende Zahnradnachfrage

Windmühlen wurden ab dem 12. Jahrhundert in Europa mit Zahnrädern betrieben. Industrialisierung und die Entwicklung der Dampfmaschine im 18. Jahrhundert heizte den steigenden Bedarf an Zahnrädern an. Die übertragende Leistung stieg ständig, Zahnräder aus Metall mussten gefertigt werden, da die aus Holz den Ansprüchen nicht standhielten. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass zur damaligen Zeit die Herstellung von Zahnrädern aus Metall sich als schwierig gestaltet hat. Erfindungsgeist und Querdenker mussten her. Dank der Schrägverzahnungserfindung und Pfeilverzahnung von Joseph Woollams (1820) baute James White ein Differentialgetriebe. Die steigende Genauigkeit der Verzahnungen wurde wichtiger und eine Zahnhobelmaschine für den Werkzeugmaschinenbau entstand 1829. Zum Fräsen von geradverzahnter Stirnräder baute 1887 G. Grant eine Maschine, die von Hermann Pfauter als Universalmaschine weiterentwickelt wurde und auch für die Fertigung von Schnecken- und Schraubräder zum Einsatz kam. Das am häufigsten verwendete Stirnrad oder Zylinderrad besteht aus einer zylindrischen Scheibe und ist auf ihrem Umfang verzahnt.

„Dank dem Erfindungsgeist und Weiterentwicklungen ist Hahn Fertigungstechnik in der Lage im Abwälzfräsverfahren geradverzahnte und schrägverzahnte Zahnräder, sowie Zahnwellen, Kettenräder und angepasste Schneckenräder zu fertigen. Die Abmessungen 1-18 mm und im Außendurchmesser bis Ø 1200 mm sind bei Hahn Fertigungstechnik möglich. Im Bereich der Innenverzahnung ist eine Passverzahnung nach Norm oder angepasst umsetzbar“, erläutert Norbert Hahn die heutigen technologischen Möglichkeiten.

Fazit: Bis heute ist das Zahnrad nicht mehr aus der Technologie wegzudenken – Weiterentwicklung und technologischer Fortschritt wird verlangt

Wie die Geschichte zeigt, braucht es Erfinder, Tüftler und Genies mit Mut, Ausdauer und lösungsorientierten Ideen, die den Fortschritt der Technologie antreiben. Die Ausbildung zum Feinwerkmechaniker bietet Chancen für die Zukunft der Technologien Industrie 4.0 vorbereitet zu sein und mitzugestalten. Freie Ausbildungsplätze für 2017 sind noch vorhanden. Die Investition in eine qualifizierte Ausbildung bedeutet Perspektiven für junge Menschen zu eröffnen, die eigene Zukunft und den Wirtschaftsstandort in Papenburg, dem Emsland in Niedersachsen und somit auch Deutschland zu sichern. Fachliches Know-how den Auszubildenden zu vermitteln, liegt den Verantwortlichen der Hahn Fertigungstechnik GmbH besonders am Herzen. Jeder Auszubildende sammelt aufgrund der Ausbildungskooperation mit Maschinenbau Hahn Erfahrungen in beiden Betriebsstätten und schaut somit über den Tellerrand des eigenen Betriebes. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH bildet jedes Jahr Feinwerkmechaniker aus.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Computer Information Telecommunications

New in the range: Mitsubishi’s 10.4 inch AT Series power pack

Distec offers easy integration into challenging industrial applications

New in the range: Mitsubishi

Distec offers Mitsubishi’s 10.4 inch AT-series power pack for challenging industrial applications

Distec – leading German specialist for TFT flat screens and system solutions for industrial and multimedia applications, is pleased to present Mitsubishi“s 10.4 inch TFT display AT104XH11 with XGA resolution (1024×768), a real power pack for challenging industrial applications: the display offers a brightness of 1300cd/m² and a symmetrical viewing angle of v/h 160°/160°. It is designed for a wide operating temperature range of -40 to +85°C. „This means that harsh ambient conditions such as direct sunlight, heat or cold do not impair the function or the optical quality of the display,“ explained Matthias Keller, head of sales and marketing components at Distec. „Typical for Mitsubishi, the optical performance is outstanding, and expensive cooling or heating systems can be waived due to the extended specification.“ The AT104XH11, like all AT-family displays, is suitable for installation in aircrafts, vehicles, agricultural and construction machinery as well as other heavy-duty special machines because it easily withstands a vibration load of 6.8 G without being chunky.

Quick and easy integration into customer“s application

The Prisma-IIIE TFT controller board from Distec allows an easy and fast integration of the display into the customer application. The Prisma-IIIE is specified for a temperature range of -35 to +80°C and can be configured perfectly for the requirements of the respective application. Of course, it offers state-of-the-art EMC design. A kit solution also includes all necessary cables and the converter for the LED backlight. Distec“s SmartLED converters allow a dimming range from 0 to 100 percent.

Robust for harsh environmental conditions

For protection against dirt, condensation and other external influences, Distec optically bonds a protective glass to the AT104XH11 as a suitable supplement. A combination with PCAPs or resistive touch screens is also possible. Distec’s latest generation of PCAPs can easily be operated with thick gloves and even withstands salt water. The modern VacuBond Optical Bonding method further increases the vibration and shock resistance of the display and improves the sunlight readability.

Distec also offers all TFT modules as complete customer-specific system solutions for convenient plug-and-play use in production. In addition to the 10.4″ XGA display, the following robust Mitsubishi AT-series displays are available:
– AT070MJ01: 7″ TN, WVGA with 1000cd/m², 800:1, integrated converter
– AT070MJ11: 7″ TN, WVGA with 1500cd/m², 800:1
– AT104SN01: 10.4″ TN, SVGA with 700cd/m², 700:1, integrated converter
– AT104SN11: 10.4″ TN, SVGA with 1500cd/m2, 700:1
– AT104XH01: 10.4″ TN, XGA with 600cd/m², 700:1, integrated converter

In the second quarter of 2017, Mitsubishi is launching another 7-inch WVGA with 1300cd/m² and – thanks to IPS technology – a wide, symmetrical viewing angle of v/h 170°/170° with a contrast ratio of 1000:1. In the third quarter of 2017, an 8 inch WVGA IPS with 1000cd/m² and a contrast ratio of also 1000:1 will follow. Like all AT-series displays, both feature the extremely wide working temperature range of -40 to +85°C and the high vibration resistance of 6.8 G. The AT-family“s backlight lifetime is an impressive 100,000 hours. Distec has many Mitsubishi models constantly available from stock.

About Distec
Distec is a company of the Data Display Group ( www.datadisplay-group.com), the worldwide operating specialist for TFT flat screen and system solutions for industrial, multimedia and digital signage applications. Located in Germering near Munich in Germany, the company designs, produces and sells innovative solutions and a full range components, displays and services. Data Display Group supplies innovative Green IT solutions based on their hardware platforms and their own software to control the TFTs of partners Samsung, Innolux, Kyocera, and Mitsubishi as well as selected panels from other manufacturers. These system solutions – from assemblies and kits up to finished OEM products – are developed in their own R&D centers in Germering (Germany) and Ronkonkoma (NY/USA). The range of services includes customized developments and adaptations, product finishing and assembly of monitoring systems as well as the production of finished products and a complete after-sales service with RMA, repair and technical support. Since 01/01/2016, Distec is a member of the Fortec Group with access to products, services, and expertise of a large high-tech company network, which makes a perfect complement to the product portfolio. More information can be found on the homepage: http://www.distec.de

Products from Data Display Group are available at:
Europe: Distec GmbH, Germering
UK and Benelux: Display Technology, Rochester
Turkey and Middle East: DATA DISPLAY BLM TEKNOLOJLER LTD Ti., Istanbul
North America: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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82110 Germering
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Computer IT Software

Neu im Programm: Mitsubishis 10,4 Zoll Kraftpaket der AT-Serie

Distec bietet einfache Integration in herausfordernde industrielle Applikationen

Neu im Programm: Mitsubishis 10,4 Zoll Kraftpaket der AT-Serie

Distec bietet Mitsubishis 10,4 Zoll Kraftpaket der AT-Serie für herausfordernde Anwendungen

Die Distec GmbH – führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – nimmt mit dem Mitsubishi 10,4 Zoll TFT-Display AT104XH11 mit XGA-Auflösung (1024×768) ein echtes Multitalent für besonders herausfordernde industrielle Anwendungen in das Programm auf: Das Display bietet eine Helligkeit von 1300 cd/m² und einen symmetrischen Blickwinkel von v/h 160/160°. Ausgelegt ist es für einen großen Arbeitstemperaturbereich von -40 bis +85°C. „Damit trotzt es selbst harten Umgebungsbedingungen wie direkter Sonneneinstrahlung, Hitze oder Kälte, so dass diese weder die Funktion noch die Ablesbarkeit des Displays beeinträchtigen“, erläutert Matthias Keller, Vertriebs- und Marketingleiter Komponenten der Distec GmbH. „Wie für Mitsubishi typisch ist die optische Performance stets herausragend und es kann aufgrund der erweiterten Spezifikation auf teure Kühl- oder Heizsysteme verzichtet werden.“ Das AT104XH11 eignet sich wie alle Displays der AT-Familie für den Einbau in Flugzeugen, Fahrzeugen, Land- und Baumaschinen sowie sonstigen stark beanspruchten Sondermaschinen, da es problemlos einer Vibrationsbelastung von 6,8 G standhält, ohne dabei klobig zu sein.

Einfach und schnell in Kundenanwendung integrieren

Das TFT-Controller-Board Prisma-IIIE von Distec erlaubt die einfache und schnelle Integration des Displays in die Kundenanwendung. Die Prisma-IIIE ist für einen Temperaturbereich von -35 bis +80°C spezifiziert und lässt sich perfekt für die Anforderungen der jeweiligen Applikation konfigurieren. Selbstverständlich bietet sie modernstes EMV-Design. Eine Kitlösung umfasst zudem alle nötigen Kabel und den Konverter für die LED-Hintergrundbeleuchtung. Die SmartLED-Konverter von Distec ermöglichen dabei einen Dimmbereich von 0 bis 100 Prozent.

Robust für harte Umgebungsbedingungen

Zum Schutz gegen Schmutz, Kondensation und andere äußere Einflüsse bondet Distec bei Bedarf als passende Ergänzung ein Schutzglas optisch auf das AT104XH11. Auch eine Kombination mit PCAPs oder resistiven Touchscreens ist möglich. Distecs PCAPs der neuesten Generation sind auch mit dicken Handschuhen und sogar unter Einfluss von Salzwasser optimal bedienbar. Das moderne VacuBond Optical-Bonding-Verfahren erhöht die Vibrations- und Schockfestigkeit des Displays weiter und verbessert nochmals die Sonnenlichtlesbarkeit.

Distec stellt alle TFT-Module auch zu komplett kundenspezifischen Systemlösungen für den komfortablen Plug&Play-Einsatz in der Produktion zusammen. Aus der robusten Mitsubishi AT-Serie sind neben dem 10,4″ XGA auch folgende weitere Modelle verfügbar:
– AT070MJ01: 7″ TN, WVGA mit 1000cd/m², 800:1, integrierter Konverter
– AT070MJ11: 7″ TN, WVGA mit 1500cd/m², 800:1
– AT104SN01: 10,4″ TN, SVGA mit 700cd/m², 700:1, integrierter Konverter
– AT104SN11: 10,4″ TN, SVGA mit 1500cd/m², 700:1
– AT104XH01: 10,4″ TN, XGA mit 600cd/m², 700:1, integrierter Konverter

Im zweiten Quartal 2017 bringt Mitsubishi ein weiteres 7-Zoll-WVGA mit 1300cd/m² und dank IPS-Technologie weitem, symmetrischen Blickwinkel von v/h 170°/170° bei einem Kontrastverhältnis von 1000:1 auf den Markt. Im dritten Quartal 2017 folgt ein 8-Zoll-WVGA-IPS mit 1000cd/m² und einem Kontrastverhältnis von ebenfalls 1000:1. Wie alle Displays der AT-Serie bieten auch diese den extrem weiten Arbeitstemperaturbereich von -40 bis +85°C und die hohe Vibrationsfestigkeit von 6,8 G. Die Lebensdauer der Hintergrundbeleuchtung bei der AT-Familie liegt jeweils bei beeindruckenden 100.000 Stunden. Distec hat viele Mitsubishi-Modelle ständig ab Lager verfügbar.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Data Display Group ( www.datadisplay-group.de), weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner Samsung, Innolux, Kyocera, Mitsubishi und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Data Display in eigenen Designzentren in Germering, Istanbul (Türkei) und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service mit RMA-Abwicklung, Reparatur und technischem Support. Seit dem 01.01.2016 ist die Distec GmbH ein Mitglied der Fortec Group und kann auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow eines umfangreichen Hightech Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Data Display Group sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
Europa – Bereich Digital Signage: Data Display Solution, Eisenach
Italien: REM Italy s.a.s. di Michieletto Flavio & C., Trebaseleghe
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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