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Internationales Workshop-Programm: flexword Translators & Consultants startet mit Übersetzer-Workshop in Novi Sad, Serbien

Internationales Workshop-Programm: flexword Translators & Consultants startet mit Übersetzer-Workshop in Novi Sad, Serbien

flexword Translators & Consultants

(Mannheim, August 2017) Der internationale Language Service Provider flexword Translators and Consultants mit Hauptsitz in Mannheim startet ein international angelegtes Workshop-Programm für angehende Übersetzer. Den Start macht der flexword-Standort in Novi Sad, Serbien. Studenten der philologischen Fakultäten erhalten im Workshop einen umfassenden Einblick in die Übersetzungsprozesse und neuesten Technologien.

flexword DOO mit Sitz in Novi Sad, Serbien deckt die Vertriebsregion Südosteuropa ab und übernimmt innerhalb der flexword-Gruppe unter anderem das gesamte Translation Engineering. Im Zeitraum vom 02. bis zum 28. Oktober 2017 bietet flexword in Novi Sad Studenten die Möglichkeit, im Rahmen eines jeweils 2-wöchigen, kostenlosen Übersetzer-Workshops Prozesse und Technologien rund um das Übersetzungsmanagement kennenzulernen und hinter die Kulissen eines internationalen Language-Service-Providers zu schauen.

flexword Translators and Consultants bietet seit über einem Jahrzehnt Studenten und Absolventen der Übersetzungswissenschaften mehrmonatige Fachpraktika an, bei denen sie ihr theoretisches Wissen in der Praxis anwenden können. Dieses Workshop-Programm ist nun speziell auch für Studenten angelegt, deren Studiengänge bzw. Universitäten keine oder nur sehr theoretische Seminare in Übersetzungstechnologien und Übersetzungsmanagement bieten. Zudem werden in sehr vielen Ländern gar keine spezialisierten Studiengänge für Übersetzer angeboten. Ziel dieses auf Studenten der Sprachwissenschaften ausgelegten Workshop-Programms ist es deshalb, mit Kurzzeit-Angeboten einer größeren Anzahl von Studenten auch niedrigerer Semester praktische Einblicke in die Übersetzungsbranche zu ermöglichen.

„Wir bei flexword wickeln monatlich rund 300 Übersetzungsprojekte der unterschiedlichsten Themengebiete, von Automobiltechnologie über Handelsrecht bis hin zu Zahnmedizin, ab. Meist sind das multilinguale Übersetzungen beispielsweise in alle Sprachen der Europäischen Union, die neben den fachsprachlichen Kenntnissen auch sehr hohe technologische Kompetenzen erfordern. Hierbei leisten wir den beteiligten Übersetzern immer häufiger auch technischen Support. Somit erfahren wir unmittelbar, an welchen Stellen wir die Übersetzerausbildung noch ergänzen können“, betont Goranka Mis-Čak, Gründerin und Geschäftsführerin von flexword Translators and Consultants. In den vergangenen Jahren hat der Sprachdienstleister bereits erfolgreich Praktikumsplätze an den Standorten Mannheim und Jacksonville vergeben, die regelmäßig zu einer späteren Festanstellung oder freien Mitarbeit geführt haben. An diese äußerst positiven Erfahrungen mit angehenden Übersetzern möchte flexword nun anknüpfen.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland und Standorten in Serbien, den USA und England bietet Studenten der philologischen Fakultäten mit diesem Workshop-Programm nicht nur Einblick in die technologischen Standards für humane und computergestützte Übersetzungen, sondern auch eine über 20-jährige Erfahrung im Bereich Sprachdienstleistungen. Das flexword-Team in Novi Sad, Serbien ist innerhalb der flexword-Gruppe der Spezialist für den Bereich Translation-Memory-Verwaltung, Erstellung und Verwaltung multilingualer Terminologiedatenbanken, Translation Engineering (Textvorbereitung und -verarbeitung für den Übersetzungsprozess), sowie Entwicklung von Applikationen für marktübliche Übersetzungsmanagement-Tools. Ebendiese Bereiche möchte das Unternehmen den Studenten und angehenden Übersetzern näherbringen, denn ein detailliertes Verständnis dieser wichtigen Arbeitsbereiche gibt Aufschluss über den Übersetzungsprozess als Ganzes. Inhalt und Qualität des Workshops stehen für flexword Translators and Consultants im Mittelpunkt.

Über flexword Translators and Consultants:
flexword Translators and Consultants mit Hauptsitz in Mannheim ist einer der führenden professionellen Language-Service-Provider in Deutschland. Geschäftsführerin ist die Diplom-Übersetzerin Goranka Mis-Čak, die das Unternehmen 1992 gegründet hat. Ob mit Klein- oder Großaufträgen, ein- oder mehrsprachigen Projekten, langfristigen Konzepten oder Express- und Over-Night-Leistungen – mehr als 1.000 Auftraggeber unterschiedlichster Branchen hat flexword als kompetenter Full-Service-Dienstleister in seiner Kernkompetenz Translation-Services überzeugt. Als einer der ersten Übersetzungsanbieter überhaupt wurde das Unternehmen nach DIN EN 15038 für Übersetzungsdienstleistungen (Nachfolgenorm: DIN EN ISO 17100) zertifiziert. Somit ist flexword der Topanbieter unter den Qualitäts-Sprachendienstleistern. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, USA, Großbritannien und Serbien verfügt über ein globales Netzwerk mit über 6.500 qualifizierten Fachübersetzern, Fachlektoren und Dolmetschern. Dadurch ist flexword in der Lage, ausschließlich Übersetzungen von spezialisierten Muttersprachlern mit Übersetzungsausbildung und langjähriger Berufserfahrung anzubieten. flexword ist Mitglied der British Chamber of Commerce, der Metropolregion Rhein-Neckar und Ausbildungsbetrieb der IHK Rhein-Neckar. Seit mehr als 20 Jahren steht flexword für erstklassige Übersetzungen, fachkompetente Auftragsabwicklung, Kundenorientiertheit, Flexibilität und Termintreue.

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Amelie Quasthoff
PR and Communications Manager
Tel. : +49 621 39 74 78 – 0 | Fax : +49 621 39 74 78 -10
amelie.quasthoff@flexword.de | www.flexword.de

flexword Translators and Consultants mit Hauptsitz in Mannheim ist einer der führenden professionellen Language-Service-Provider in Deutschland. Geschäftsführerin ist die Diplom-Übersetzerin Goranka Mis-Čak, die das Unternehmen 1992 gegründet hat. Ob mit Klein- oder Großaufträgen, ein- oder mehrsprachigen Projekten, langfristigen Konzepten oder Express- und Over-Night-Leistungen – mehr als 1.000 Auftraggeber unterschiedlichster Branchen hat flexword als kompetenter Full-Service-Dienstleister in seiner Kernkompetenz Translation-Services überzeugt. Als einer der ersten Übersetzungsanbieter überhaupt wurde das Unternehmen nach DIN EN 15038 für Übersetzungsdienstleistungen (Nachfolgenorm: DIN EN ISO 17100) zertifiziert. Somit ist flexword der Topanbieter unter den Qualitäts-Sprachendienstleistern. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, USA, Großbritannien und Serbien verfügt über ein globales Netzwerk mit über 6.500 qualifizierten Fachübersetzern, Fachlektoren und Dolmetschern. Dadurch ist flexword in der Lage, ausschließlich Übersetzungen von spezialisierten Muttersprachlern mit Übersetzungsausbildung und langjähriger Berufserfahrung anzubieten. flexword ist Mitglied der British Chamber of Commerce, der Metropolregion Rhein-Neckar und Ausbildungsbetrieb der IHK Rhein-Neckar. Seit mehr als 20 Jahren steht flexword für erstklassige Übersetzungen, fachkompetente Auftragsabwicklung, Kundenorientiertheit, Flexibilität und Termintreue.

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Computer IT Software

Erweiterter Temperaturbereich für Industriemonitore

Distec baut Anwendungsbereich der robusten und flexiblen POS-Line-Serie weiter aus

Erweiterter Temperaturbereich für Industriemonitore

Distec erweitert den Temperaturbereich seiner Industrie-Monitore der POS-Line-Serie auf -25° bis +65

Die Distec GmbH – führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – hat die Arbeitstemperatur ihrer POS-Line-Industriemonitore jetzt auf -25°C bis zu +65°C erweitert. In Verbindung mit dem frontseitigem IP-Schutz bis IP65 eignen sie sich damit besonders für den Einsatz in rauen Umgebungen in Industrie und Digital Signage wie beispielsweise zur Prozess- und Datenvisualisierung in Werks- und Logistikhallen oder Wegweisern im öffentlichen Bereich. „Die bewährte Produktfamilie von 15 bis 24 Zoll kombiniert neueste Technologie mit aktuellem, attraktivem Design als passende Lösung für alle Anwender, die sich ein robustes Metallgehäuse, Zuverlässigkeit im Betrieb und je nach Anwendung eine Auswahl unterschiedlicher Controller- und Front-Optionen wünschen“, erläutert Daniel Fichter, R&D Projektmanager bei der Distec GmbH. Die Industriemonitore bieten trotz Robustheit ein elegantes Aluminium-Gehäuse mit geringerem Gewicht, eine vereinfachte Montage für flexiblen Einbau ohne Montagewinkel sowie die PCAP-Touch-Technologie für 10 Finger.

Flexibel durch Modularität

Die robuste Oberfläche des leichten Aluminium-Gehäuses der POS-Line ist hochwertig gepulvert. Der modulare Aufbau ermöglicht je nach Anwendung und Einbausituation die passende Front-Option. Distec bietet hier neben einer entsprechender Frontplatte oder Frontrahmen auch 19 Zoll-Einschubgehäuse oder Rahmen mit TrueFlat-Glas und damit immer die passende Lösung, gleich ob Anwender die Industriemonitore in ihre Maschinen, Möbel oder Wände integrieren oder als Desktop-Monitore nutzen möchten. Die Monitore und Front-Optionen kombiniert Distec auch mit einem entspiegelten Sicherheitsglas oder einem Touchsensor. Je nach Anwendung kann die POS-Line-Serie mit einem robusten resistiven Touch, der auch die Handschuhbedienung erlaubt, oder mit einem sensiblen 10-Finger-PCAP-Touch ausgestattet sein. Mit dem richtigen Touch wird der Monitor interaktiv und eignet sich auch für den Einsatz als HMI-Gerät in der Industrie. Für einen erstklassigen Bildeindruck und gleichzeitig ein hohes Maß an Sicherheit sorgen die hohe Transparenz der Touchsensoren in Kombination mit dem entspiegelten Sicherheitsglas.

Leistungsfähige TFT-Controller verlängern Lebenszyklen

Distec entwickelt eigene TFT-Controller, um so seine Kunden von den oftmals kurzen Lebenszyklen asiatischer Controller zu entkoppeln. Mit der Videokarte PrismaMEDIA-ECO bietet Distec DisplayPort-, HDMI- oder auch VGA-Anschlüsse, und die in der Industrie oft genutzten seriellen Schnittstellen (z.B. RS232). Als leistungsfähige Rechner-Plattform steht im unteren Leistungsbereich eine Rasperry-Lösung mit vielen Vorteilen zur Verfügung. Höhere Ansprüche bedient eine moderne und energiesparende Atom-Baytrail-Architektur mit 4 CPU-Kernen oder im oberen Leistungsbereich die aktuellen Core-i5/i7 CPUs. Die passive Kühlung ohne Lüfter, ein weiter Bereich für die Betriebsspannung und zwei LAN-Schnittstellen sind wesentliche Eigenschaften des Monitors. Auf Wunsch installiert Distec ein Windows-Betriebssystem ab Werk. Alle PC-Lösungen besitzen 4GB Arbeitsspeicher und bieten mit einer 128GB mSATA-Festplatte einen schnellen und großen Speicherplatz.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Data Display Group ( www.datadisplay-group.de), weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner Samsung, Innolux, Kyocera, Mitsubishi und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Data Display in eigenen Designzentren in Germering, Istanbul (Türkei) und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service mit RMA-Abwicklung, Reparatur und technischem Support. Seit dem 01.01.2016 ist die Distec GmbH ein Mitglied der Fortec Group und kann auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow eines umfangreichen Hightech Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Data Display Group sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
Europa – Bereich Digital Signage: Data Display Solution, Eisenach
Italien: REM Italy s.a.s. di Michieletto Flavio & C., Trebaseleghe
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

TeroLab Surface Group setzt auf LED-Beleuchtung – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

So effektiv kann Klimaschutz sein

TeroLab Surface Group setzt auf LED-Beleuchtung - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Nach umfangreichen Lichtmessungen wurden in den Hallen neue Lichtpunkte gesetzt (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Tatiana Kurda)

Die TeroLab Surface Group hat sich ambitionierte Ziele im Klimaschutz gesetzt. Am deutschen Standort in Langenfeld strebt das Unternehmen die B-Corp Zertifizierung an und möchte damit Teil eines weltweiten Netzwerks werden, das sich besonders hohen Ansprüchen in Bezug auf Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit verpflichtet hat. Wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur erfolgreichen Zertifizierung ist die Umrüstung der Beleuchtung auf moderne LED-Technik. Dabei setzt TeroLab auf einen Partner, für den der Klimaschutz ebenfalls eine herausragende Bedeutung spielt: Die Deutsche Lichtmiete vermietet hocheffiziente LED-Leuchten, ohne dass Unternehmen dafür eine Investition tätigen müssen. Auf diese Weise trägt die Deutsche Lichtmiete erheblich zur Verbreitung von LED-Technik und damit zur Senkung von CO2-Emissionen bei. Das rechnet sich nicht nur für die Umwelt. Mit dem Mietkonzept konnte die TeroLab Surface GmbH in Langenfeld auch ihre Gesamtbeleuchtungskosten erheblich senken.

Die international aufgestellte TeroLab Surface Group zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich der Oberflächenbeschichtung für den industriellen und biomedizinischen Einsatz. „Mit unseren Beschichtungen sorgen wir dafür, dass sich die Lebensdauer von Bauteilen um ein Vielfaches erhöht“, erklärt Dr. Thorsten Stoltenhoff, Leiter der Forschung und Entwicklung bei der TLS GmbH in Langenfeld. „Der verantwortungsbewusste Einsatz von Rohstoffen und die Abfallvermeidung haben für uns höchste Priorität“, betont Stoltenhoff. Ökologisch verantwortungsbewusstes Wirtschaften steht auch im Mittelpunkt des B-Corp-Netzwerks, dem weltweit mehr als 2.000 Unternehmen angehören.

Die Beleuchtung der eigenen Produktionshallen am Standort in Langenfeld wurde diesen Ansprüchen allerdings nicht gerecht. Dort waren veraltete Quecksilber- und Halogen-Metalldampflampen im Einsatz – und das vor allem nach dem Motto „Viel hilft viel“. Denn um ausreichend Licht in die rund 1.500 Quadratmeter großen Hallen mit ihren acht Meter hohen Decken zu bringen, war eine überaus hohe Anzahl von Leuchten nötig. „Damit verbunden waren ein immenser Stromverbrauch und dementsprechend hoher CO2-Ausstoß“, so Stoltenhoff: „Zugleich mussten wir ständig defekte Leuchten ersetzen, was nicht nur mit hohen Kosten, sondern auch viel umweltgefährdendem Sondermüll verbunden war.“

Umfangreiches Leistungspaket im Mietangebot inklusive
Die Umrüstung auf moderne LED-Technik lag auf der Hand. Auf der Suche nach einem geeigneten Modernisierungspartner punktete vor allem das Angebot der Deutschen Lichtmiete: Zum einen dadurch, dass keinerlei Investition nötig wurde, zum anderen durch das attraktive Leistungspaket. „Die unterschiedlichen Kauf- und Leasingangebote anderer Anbieter hätten nicht nur unsere positive Bilanz getrübt, sondern auch unkalkulierbare Folgekosten bedeutet“, weiß Stoltenhoff.

Zum Beispiel bei der professionellen Lichtplanung. Diese ist bei der Deutschen Lichtmiete grundsätzlich inklusive und Basis eines jeden Umrüstungsprojekts. Nach umfangreichen Lichtmessungen entschieden sich die Experten der Deutschen Lichtmiete, die Lichtpunkte in Langenfeld neu zu setzen. In Produktionshalle 1 wurden die alten Leuchten durch LED Industrie-Hallenstrahler ersetzt, in der zweiten Produktionshalle fiel die Entscheidung auf LED Lichtbänder. Darüber hinaus wurde der Besprechungsraum mit einem LED Lichtband ausgestattet, um auch dort den Industriecharakter des Unternehmens zu verdeutlichen.

„Besonders gefallen hat uns, dass wir nach einer Probeinstallation und einem ausführlichen Praxistest noch einmal die Möglichkeit hatten, Anpassungen vorzunehmen“, sagt Stoltenhoff: „Beim Kauf oder Leasing hätte das Risiko der richtigen Auswahl allein in unseren Händen gelegen.“ Keinerlei Risiken geht die Terolab Surface GmbH auch für den Fall ein, dass eine Leuchte ausfällt. Ersatzleuchten, Wartung und Service sind im Mietkonzept ebenfalls enthalten.

Überdurchschnittliche Lebensdauer der LED-Leuchten
Nachhaltigkeit hat bei der Terolab Surface Group höchste Priorität. Aus diesem Grund waren die Langlebigkeit und Reparabilität der LED-Leuchten, die bei der Deutschen Lichtmiete zum Einsatz kommen, weitere entscheidende Kriterien für Stoltenhoff. Beide Aspekte sind längst keine Selbstverständlichkeit. Während handelsübliche LED-Leuchten in der Regel eine Lebensdauer von 50.000 Stunden aufweisen, erreichen die Produkte der Deutschen Lichtmiete eine Lebensdauer von bis zu 150.000 Stunden.

Möglichkeit der Reparabilität
Der Grund für die hohe Qualität bei der Deutschen Lichtmiete lässt sich schnell finden: Bei der Deutschen Lichtmiete kommen nur LED-Leuchten zum Einsatz, die speziell für den Mietbetrieb im eigenen Werk in Oldenburg produziert werden. „Während andere Hersteller am Austausch oder Nachkauf verdienen, verlieren wir im Störungsfall Geld. Damit liegt es in unserem eigenen Interesse, ein Maximum an Qualität zu erzielen“, erklärt Marco Hahn, Leiter Marketing und Online-Strategie das Erfolgsgeheimnis. Hinzu kommt, dass die Deutsche Lichtmiete weitestgehend auf Vernietungen und Verklebungen verzichtet. Dadurch können sämtliche LED-Leuchten „made by Deutsche Lichtmiete“ repariert werden. „Ökonomische Obsoleszenz, bei der sich Reparaturen wirtschaftlich nicht lohnen, spielt bei uns keine Rolle“, verdeutlicht Hahn. „Für den Fall, dass während der Mietlaufzeit einmal eine Leuchte ausfällt, stellen wir unseren Kunden ausreichend Ersatz zur Verfügung“, so Marco Hahn: „Die defekten Leuchten schickt der Kunde uns zur Reparatur zurück.“ Zusätzliche Kosten fallen dafür nicht an.

Stoltenhoff ist sich sicher: „Wir sind auf einem guten Weg, die B-Corp-Zertifizierung zu erreichen.“ Das zukunftsweisende Konzept der Deutschen Lichtmiete passt perfekt zu den Werten des Netzwerks. Denn auf diese Weise wird Klimaschutz nicht nur für jedes Unternehmen realisierbar, sondern auch finanziell attraktiv. Durch die Verwendung von LED-Produkten wird der Energieverbrauch um circa 65 Prozent reduziert, wodurch der CO2-Ausstoß auf Mieterseite im gleichen Maße gemindert wird. Zugleich reduzieren sich die Gesamtbeleuchtungskosten einschließlich Mietzahlungen um mindestens 15 Prozent.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete / Tatiana Kurda“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Auto Verkehr Logistik

Der K 411: Für alle, die auch im Beruf Grenzen überwinden wollen

ZARGES setzt mit neuem Koffer Maßstäbe für Stabilität, Langlebigkeit und einen stilvollen Auftritt

Der K 411: Für alle, die auch im Beruf Grenzen überwinden wollen

Koffer K 411

Koffer ist nicht gleich Koffer: Für alle, die mehr wollen und höhere Anforderungen im Arbeitsalltag haben, hat ZARGES den K 411 entwickelt. Genau wie die bekannten Kisten des Herstellers zeichnet sich der Koffer durch eine hohe Langlebigkeit und Eleganz aus und bietet umfassenden Schutz für empfindliches Transportgut. Gleichzeitig überwindet ZARGES mit dem K 411 die Grenzen gewöhnlicher Koffersysteme. So eignet sich der Koffer dank leistungsstarkem und flexiblem Konzept zusätzlich zum bewährten Einsatz in der Industrie auch für Außendienst und Büro. Der K 411 ist somit der optimale Begleiter für alle Anwender aus Industrie und industrienahen Bereichen, die einen repräsentativen Koffer mit hoher Funktionalität suchen.

Die größte Herausforderung bei der Verwendung von Koffern im industriellen Umfeld: Anwender haben unterschiedliche Anforderungen in Bezug auf Innengestaltung, Handhabung und Komfort. Doch eines haben alle gemeinsam: Sie suchen einen repräsentativen Koffer für wichtige und wertvolle Materialien. Insbesondere Mitarbeiter aus dem Außendienst legen Wert auf ein Auftreten, das über den Standard hinausgeht. Als einziger Hersteller verbindet ZARGES all diese Ansprüche in einer Lösung. Um den K 411 bestmöglich für die Bedürfnisse der verschiedenen Anwendergruppen auszulegen, setzt das Unternehmen auf die bekannten Qualitätsmerkmale seiner Kisten. ZARGES etabliert damit neue Maßstäbe im Bereich der industriellen Koffersysteme und bedient die erhöhte Nachfrage von Kunden, die für ihren Geschäftsalltag mehr benötigen als bloß das Übliche.

Dementsprechend sind die Eigenschaften des K 411 alles andere als Standard: In fünf unterschiedlichen Größen und mit funktionalen Auskleidungen erhältlich, lässt er sich flexibel als Businesskoffer, Instrumentenkoffer oder Präsentationskoffer verwenden. Dabei ist er mit einem Gewicht von 2,3 bis zu 4,7 Kilogramm sehr leicht – ohne Abstriche bei der Stabilität. Dafür sorgt unter anderem die kratzfeste Oberfläche seiner innovativen Kunststoffschalen. Der Koffer behält so auch nach langer Benutzung sein hochwertiges Äußeres. „Unsere Kunden wissen genau, welche Produkteigenschaften ihnen wichtig sind: Eine lange Lebensdauer gepaart mit repräsentativer Eleganz und modernem Design. Dabei geben sie sich nicht mit dem Mittelmaß zufrieden“, erklärt Michael Blum, Produktmanager bei ZARGES. „Mit dem K 411 bieten wir ihnen ein Produkt, das ihren gehobenen Bedürfnissen gerecht wird. Der Koffer erfüllt die Anforderungen unterschiedlicher Branchen – sowohl in puncto Funktionalität als auch in Bezug auf Komfort und Design.“

Der K 411 ist ab sofort am Markt verfügbar. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter: www.zarges.com

Über die ZARGES GmbH
Die ZARGES GmbH mit Sitz in Weilheim in Oberbayern ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit rund 800 Mitarbeitern unddrei Produktionsstätten in Europa. Innovative Technologien und die fundierte Erfahrung mit dem hochwertigen Werkstoff Aluminium machen ZARGES zu einem führenden Unternehmen in den drei großen GeschäftsbereichenSteigen- Verpacken, Transportieren, Lagern – Spezialkonstruktionen. In ZARGES-Produkten vereinen sich die vielfältigen Vorteile des Leichtmetall-Werkstoffs Aluminium wie hohe Stabilität bei geringem Gewicht, Korrosionsfestigkeit sowie Flexibilität im Einsatz. ZARGES hat für jeden Bedarf das geeignete Produkt sowie individuelle Lösungen. Egal ob im Sektor Dienstleistung, Handel, Handwerk, Gewerbe oder Privatanwender: Kunden schätzen ZARGES als verlässlichen Partner und profitieren von Qualität, Expertise und umfassendem Service, der sie auch nach dem Kauf der ZARGES-Markenprodukte jahrelang begleitet. Weitere Informationen: www.ZARGES.de

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82362 Weilheim
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Vom Nieten bis zum Schweißen – Stahl als innovativer Rohstoff

Die Dampfmaschine fördert den Maschinenbau, damit wandelt sich der Holzschiffsbau zum Eisenschiffsbau – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Vom Nieten bis zum Schweißen - Stahl als innovativer Rohstoff

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG – Vom Nieten zu Schweißen, Fortschritt und Weiterentwicklung

Der Holzschiffsbau wird vom Stahlschiffsbau abgelöst. Um die Zeit 1890 wurde bereits 90% Stahl im Schiffbau verwendet. Auf den Werften hatte sich die Technologie grundlegend geändert. Das familiengeführte Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems gegründet. In den ersten Jahren widmete sich das Maschinenbauunternehmen der zerspanenden Fertigung und Montage. Neue Geschäftsbereiche wie die Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik erweiterten das Leistungsspektrum kontinuierlich. Jahrelange Erfahrungen hat das Familienunternehmen Maschinenbau Hahn im Spezialgebiet von Stahlwasserbau. Angefangen von Umbauten und Instandsetzungen von Schleusen, Brücken, Anlegepontons sowie Anbauten von neuen Antriebselementen, bis hin zu Neukonstruktionen hat sich Maschinenbau weiterentwickelt erarbeiten deutschlandweit Lösungen.

Neue Technologien eröffnen neue Möglichkeiten im Schiffsbau: Vom Nieten zum Schweißen

Anstelle von Beilen, Stemmeisen und Raspeln bestimmten jetzt maschinelle Blechscheren, Bohrmaschinen und hydraulische Niethämmer die Arbeiten. Nieten war die übliche Verbindungsmethode. Beim Bau eines Schnelldampfers um die Jahrhundertwende mussten über 100 Millionen Nieten eingeschlagen werden – eine unvorstellbare Anzahl, so Jens Hahn. Kein Wunder, wenn einige Nieten vergessen wurden. Die Wasserdruckprüfung zeigte deutlich, wo keine Nieten waren – 500 bis 600 offene Nietlöcher waren keine Seltenheit.

Hohe Risiken in der Handelsschifffahrt – erste Bauvorschriften entstehen

Die Arbeit wurde gefährlicher. 1855 veröffentlichte Lloyd erste Bauvorschriften für eiserne Schiffe. Eine Aufsichtsbehörde überwachte die Einhaltung der Vorschriften und bestätigte die Sicherheit der Schiffe, bevor sie im Register eingetragen und versichert werden konnten. 1888 brachte diese Aufsichtsbehörde, jetzt allgemein als „Lloyd“ bezeichnet, Bauvorschriften für stählerne Schiffe heraus. Das Schweißen erwähnte dieses Vorschriftenwerk vorläufig nicht, erläutert Jens Hahn. Bereits 1688 trafen sich Reeder, Kapitäne und Händler in Edward Lloyds Kaffeehaus unweit des Londoner Tower und erarbeiteten Vereinbarungen, um das hohe Risiko der Handelsschifffahrt auf breite Schultern zu verteilen. Jens Hahn erläutert, dass sich daraus das größte Versicherungsimperium für Schiffe und Ladungen weltweit entwickelte. Zur Festlegung der Versicherungsprämien wurden zuerst die Schiffe klassifiziert und ihre Seetüchtigkeit geprüft.

Schweißen ermöglicht schnelle und kostengünstig Reparatur- und Wartungsarbeiten

Das Schweißen bei Reparaturarbeiten machte sich hingegen bald verdient. Jens Hahn erläutert, dass bereits im März 1906 die erste im Lloyd-Register eingetragene Reparaturschweißung am Dampfkessel eines schwedischen Schiffes in Genua ausgeführt wurde. „Der Vorteil dieses Verfahrens lag auf der Hand. Das Ausbrennen schadhafter Teile aus Feuerbuchsen oder Dampfzylindern, das Anpassen neuer Stücke und Eisenschweißen dauerte nur noch wenige Tage, während bei der Reparatur durch Nieten einige Wochen notwendig gewesen wären. Damit verkürzten sich Liegezeiten und wesentlich die Kosten“, meint Jens Hahn, der bei Maschinenbau Hahn Ansprechpartner für die Schweißaufsicht ist.

Fazit: Technologischer Fortschritt bringt die Digitalisierung im Anlagenbau

Die Weiterentwicklung des Schweißens führt zur Digitalisierung im Anlagenbau. Das Schweißen blickt auf einen langen Weg der Weiterentwicklung, aber nach wie vor gilt die Qualität ist in jeder Schweißnaht. Heute können Blechabwicklungen und Konturen in digitaler Form in die Brennschneidanlage eingespeist werden. Jens Hahn erläutert, dass mit der Brennschneidanlage Blech- oder Kantteile, die für die Fertigung benötigt werden, schnell und unkompliziert ausgebrannt werden können. „Auf Grund des Rationskopfes brennt eine moderne Brennschneidanlage gefaste Konturen im Rahmen des Machbaren. Bei Maschinenbau Hahn werden zum Beispiel direkt Fasen für die Schweißnahtvorbereitung ausgebrannt. Der Arbeitsbereich beträgt 3 x 9 Meter. Stahlbleche können im Plasmabetrieb bis ca. 50mm und im Autogenbrennbetrieb bis ca. 150mm Stärke ausgebrannt werden. Aluminiumbleche können bis zu einer Stärke von ca. 30 mm gebrannt werden“, erläutert Jens Hahn die technischen Möglichkeiten mit spannendem Blick in die Zukunft.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Industriestandort Deutschland mit guter Konjunktur und zukunftsorientiert

Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte reiht sich auf dem Fundament der nachhaltigen Umsetzung eines wirtschaftlich-unternehmerischen Plans und trägt aktiv zum Industriestandort Deutschland bei.

Industriestandort Deutschland mit guter Konjunktur und zukunftsorientiert

Niedersächsische Erfolgsgeschichte im Maschinenbau – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, ein familiengeführtes Unternehmen in Papenburg, der Region Emsland in direkter Nachbarschaft zu Ostfriesland in Niedersachsen. Regelmäßige Diskussionsveranstaltungen und Veröffentlichungen von Jens Hahn, Technische Leitung, Schweißaufsicht bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG verdeutlichen die Zusammenhänge rund um die Bedeutung des Maschinenbaus im nördlichen Emsland zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Papenburg an der Ems ist eine sozial und wirtschaftlich zukunftsorientierte Stadt mit einer spannenden Entstehung- und Entwicklungsgeschichte. Am südlichsten Seehafen Deutschlands befindet sich einer der bedeuteten Werftstandorte Europas.

Fakten: Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Konjunkturhoch

Das Verarbeitende Gewerbe erbringt ein Fünftel der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung in Deutschland. Im Jahr 2015 konnte ein Volumen von über 622 Milliarden Euro beziffert werden. Zugerechnet werden muss das sonstige Produzierende Gewerbe wie Energieversorgung und die Baubranche. Wie gut ist um den Wirtschaftsstandort Deutschland bestellt? Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) verdeutlicht, dass der Industriestandort Deutschland weltweit zu den besten gehört. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass die Studie als Besonderheit auflistet, dass als einer der wenigen Industrienationen es Deutschland gelang die Rahmenbedingungen für die produzierende Wirtschaft in den letzten 15 Jahren zu verbessern. Die Autoren der Studie beschreiben, dass Deutschland im Jahr 2010 im internationalen Vergleich sehr gut da steht: „Im Bereich Standortqualität ragt die Bundesrepublik aus den europäischen Industrieländern hervor“, schreiben die Autoren weiter. Bei der Entwicklung im Zeitablauf kann der Industriestandort Deutschland ebenfalls punkten. Im Vergleich der Bundesländer überrascht die Entwicklung. Die Strukturierung Ost-West und Nord-Süd hat sich aktuell gewandelt: „Die Bundesländer Berlin und Sachsen sind die Gewinner beim Wirtschaftswachstum 2017. Sogar der starke Süden Bayern und Baden Württemberg wurden überholt“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Das Bundesland Niedersachsen beheimatet zahlreiche namenhafte Industrieunternehmen und Handwerksbetriebe. In Niedersachsen konnte ein Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent aktuell erzielt werden und befindet sich damit im bundesdeutschen Mittelfeld.

Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte im Maschinenbau

Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH.

Maschinenbau Hahn hatte sich Anfang der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion in einen Hallenneubau verlagert. Im Jahre 2000 wurde durch den jüngsten Bruder Norbert Hahn die Hahn Fertigungstechnik GmbH mit eigenem Standort in Papenburg verselbständigt.

„Heute zählt unser Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG knapp 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehören Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens“, erläutert Jens Hahn.

Unternehmensentwicklung und Fortschritt: Produkte – Leistungen

Qualität, Kompetenz und Service erschöpft sich nicht im Weiterreichen von Standardkonzepten. Von Anfang an entwickelt Maschinenbau Hahn für jede sich stellende Aufgabe die bestmögliche Lösung – von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen.
„Dass wir dabei nicht nur schnell und zuverlässig, sondern auch hocheffizient vorgehen, versteht sich von selbst. Unser Engagement und unsere Flexibilität lassen uns auf alle technischen Probleme umgehend reagieren, was kostenintensiven Stillstands Zeiten dauerhaft verhindert“, verdeutlicht Jens Hahn.

Die Produktpalette ist im stetigen Wandel und Kunden benötigen maßgefertigte und individuelle Lösungen. Jens Hahn erläutert dass beispielsweise im Bereich Fördertechnik das Leistungsspektrum der Maschinenbau Hahn sich auf die Anforderungen für das Bewegen, Umschlagen und Lagern von Gütern stetig mit technischen Know-How im Anlagenbau verbessert hat. „Von der Entwicklung bis zur Endmontage planen und fertigen die Experten der Maschinenbau Hahn komplette Anlagen, Anlagenteile sowie Aggregate nach den Erfordernissen mit Kompetenz und höchsten Qualitätsanforderungen“, so Jens Hahn. Komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten nach Vorgaben oder eigener Planung können erfolgreich umgesetzt werden. Maschinenbau Hahn hat sich als Partner für schnelle technische Lösungen bei Instandsetzungsproblemen in Produktionsbetrieben als gute Adresse entwickelt.

Fazit: Weiterbildung – Transparenz – Kommunikation für den Fortschritt, Qualitätssicherung und Standortstärkung

Ständige Weiterbildungsmaßnahmen berücksichtigen aktuelle technische Entwicklungen und garantieren ein gleich bleibend hohes Kompetenzniveau auf Unternehmen- und Mitarbeiterseite. Maschinenbau Hahn stellt dem Kunden einen persönlichen Ansprechpartner zur Seite, der Prozesse sichtbar macht und sie in allen Fragen des Projektes berät und betreut. Ziel ist gute Kommunikation, Transparenz um damit einen langfristigen Erfolg für alle Beteiligten zu generieren. Das digitale Wirtschaftswunder, die Industrie 4.0 verändert die Zukunft. Das Familienunternehmen wird an der kontinuierlichen Stärkung der Marktposition und dem Industriestandort Deutschland mitarbeiten.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

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Die Hamburger B2B-Werbeagentur ICD bietet Start-up-Paket für junge Technologieunternehmen

Hamburg liegt als Standort für Start-ups im Trend

Die Hamburger B2B-Werbeagentur ICD bietet Start-up-Paket für junge Technologieunternehmen

Die B2B-Werbeagentur in Hamburg

Für viele Unternehmen ist der Standort ebenso wichtig für den künftigen Unternehmenserfolg wie ein funktionierender Vertrieb und ein langfristig konzipiertes Marketing. Hamburg liegt als Standort für Start-ups im Trend, so das Ergebnis der Befragung des Wirtschaftsprüfungsunternehmens PricewaterhouseCoopers (PwC). Demnach gab ein Großteil (74 Prozent) von 450 befragten Startup-Gründern junger Technologieunternehmen an, dass die Hansestadt an Bedeutung gewinnen werde.

Die Hamburger B2B-Werbeagentur ICD Hamburg GmbH unterstützt Existenzgründer und Jungunternehmer bei der strategischen Ausrichtung und operativen Umsetzung ihrer Marketing- und Vertriebsziele nachhaltig und direkt am Standort. Mit Full-Service-Leistungen zum fairen Einsteiger-Budget sorgt das ICD-Team für den gelungenen Start „Unser Ziel ist es, für Start-ups und kleine Unternehmen mit einem gezielten Marketing-Mix und mit einer transparenten Kostenplanung den bestmöglichen werblichen und absatzwirtschaftlichen Erfolg zu erzielen“, so Geschäftsführerin Michaela Schöber.
ICD ist für produzierende Unternehmen ebenso tätig, wie für Dienstleister und bedient Branchen wie Automatisierung, Antriebstechnik, Energie, Elektronik, Elektrotechnik, Logistik, Intralogistik und Maschinenbau.

Die Ergebnisse der Umfrage stammen aus einer Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmens PricewaterhouseCoopers, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

ICD ist eine inhabergeführte B2B-Werbeagentur mit einem Team aus festen und freien Mitarbeitern. Seit Gründung 1990 hat sich ICD einen branchenübergreifenden Kundenstamm aus kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) wie auch weltweit tätigen Großkonzernen aus den Bereichen Automatisierung, Antriebstechnik, Energie, Elektronik/Elektrotechnik, Logistik/Intralogistik und Maschinenbau aufgebaut.

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ICD Hamburg GmbH
Michaela Schöber
Haynstraße 25a
20249 Hamburg
+49 40 467 770 10
hamburg@icd-marketing.de
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Drohnen im Industrie-Einsatz

Ein Vortrag von Frank Wichert (procow) beim Kongress Industrie 4.0 an der IHK Hagen

Drohnen im Industrie-Einsatz

Frank Wichert (procow) bei einem Vortrag über Industriedrohnen im Hubschrauber-Museum in Bückeburg

procow, Frank Wichert, Drohne, Copter„Industie-Drohnen sind in der modernen Wirtschaft nicht mehr wegzudenken“, erklärte Frank Wichert, Geschäftsführer der procow, einer führenden Flugschule für unbemannte Flugobjekte (UAS). Insbesondere wo es unübersichtlich wird, übernehmen moderne Drohnen Inspektions- oder Kontrollaufgaben, bis hin zu Transportdienstleistungen, beispielsweise bei der Belieferung von Apotheken auf den Nordsee-Inseln.

Sehr wertvolle Dienste leisten Kameradrohnen auch bei der Kontrolle von Bauschäden auf Dächern, an Türmen oder an Überland-Stromtrassen. Einen Hubschauben zu bestellen oder ein Gerüst zu bauen ist wesentlich teurer, als den Schaden mit einem kleinen Multikopter abzuklären und dann gezielte Reparaturmaßnahmen zu ergreifen.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten gibt es in Seehäfen, wo täglich tausende von Containern gelöscht, gelagert und neu zugeordnet werden oder auch im großflächigen Tage-Bergbau, im Agrarbereich oder in der Mineralölindustrie. Große Automobilhersteller beispielsweise prüfen den Einsatz von Drohnen für den Transport von Kleinteilen von bis zu 2,5 Kilo.

Innerhalb von Gebäuden überwachen die Industriedrohnen beispielsweise große Hallen oder bei Bränden suchen sie in verrauchten Räumen nach verletzen Menschen.

„Schon gleich bei der ersten Brandmeldung könnte eine Kamera-Drohne aufsteigen, die erste Aufnahmen macht und gleich per Funk an die Zentrale sendet“ erläuterte Frank Wichert. Das würde die weiteren Löscharbeiten sehr beschleunigen.

Sehr spannende Einsatzmöglichkeit von Rotor-Drohnen gibt es im Übergang von der Unterstützung bei Routinetätigkeiten zu ergänzenden Aufgaben bei Gefährdungen oder Alarmierungen, beispielsweise bei der Überprüfung erloschener Vulkane.

Die Hersteller von Industrie-Drohnen und Zubehör haben diese Chance erkannt und entwickeln immer neue Produkte und Einsatz Möglichkeiten.

Damit die Piloten für solche Copter optimal ausgebildet werden, bietet die procow entsprechende Schulungen, inklusive der neuen, gesetzlich geforderten Kenntnisnachweise an. Nähere Informationen und die Schulungstermine sind auf der Website www.procow.de nachzulesen, per E-Mail info@procow.de oder per Telefon 02335-91090-50 zu erfragen.

In seinem Vortrag am 11. Juli 2017 auf den Kongress Industrie 4.0 an der IHK Hagen wird Frank Wichert noch auf viele weitere Einsatzmöglichkeiten von Drohnen eingehen. Die Teilnahme an dieser interessanten Konferenz ist kostenlos. http://www.mittelstand4.de/?p=11718

Tags: Copter, Drohne, procow, Frank Wichert, Joachim von Hein, IHK Hagen, Kongress Industrie 4.0, Kenntnisnachweis, Seehafen, Industrie, Kopter

Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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Seals-Shop.com erweitert Zahlungsmethoden ab sofort

Seals-Shop.com erweitert Zahlungsmethoden ab sofort

Stuttgart, 28.06.2017. Seals-Shop GmbH, eine Geschäftseinheit der Trelleborg Gruppe, hat mit der Markteinführung seiner E-Commerce Plattform für hydraulische Dichtungen Seals-Shop.com vor einigen Monaten begonnen. Das Angebot richtet sich primär an Kunden aus den Bereichen Reparatur, Instandhaltung und Ersatzteilgeschäft sowie dem produzierenden Gewerbe und dem technischen Handel europaweit.

Neu ist nun die Erweiterung der Zahlungsmöglichkeiten: Ab sofort werden Kunden zusätzlich zum Rechnungskauf auch per Kreditkarte oder PayPal einkaufen können und somit das breit gefächerte Sortiment an Trelleborg Qualitätsdichtungen noch bequemer erwerben. Derzeit stehen über 5.000 Artikel an hydraulischen Dichtungen online zum Verkauf und sind sofort europaweit versandfertig. Das Agenbot umfasst beispielsweise O-Ringe, Rotations-, Stangen- und Kolbendichtungen, gefertigt aus Hochleistungsthermoplasten, Polymer- und Elastomer-Werkstoffen.

Um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, baut Seals-Shop.com das Portfolio und die Services weiter nach und nach aus: von geprüften Qualitätsdichtungen, über erhöhte Verfügbarkeit direkt ab Lager, bis hin zu einer schnellen Lieferabwicklung innerhalb weniger Tage.

Laut Florent Guillomeau, Geschäftsführer bei Seals-Shop: „Die Qualität und der Service unseres online Shops kommen immer an erster Stelle. Daher entwickeln wir uns stetig weiter. Zusätzlich zu den neu eingeführten Zahlungsmethoden, sind weitere Funktionen für die unmittelbare Zukunft geplant.“

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.seals-shop.com.

Vom Standort Stuttgart aus betreiben wir mit Leidenschaft Seals-Shop.com – eine der modernsten Einkaufsplattformen für Dichtungen. Unser internationales Team besteht aus Spezialisten der Polymer- und Elastomer-Technik sowie dem Handel mit entsprechenden Erzeugnissen. Dabei beliefern wir unsere Kunden EU-weit innerhalb weniger Tage, getreu unserem Motto: Quality, Availability, Speed.

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Bernd Wegener erneut im Vorstand des Pharmazie-Verbands BPI

Bernd Wegener erneut im Vorstand des Pharmazie-Verbands BPI

Wieder im Vorstand des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie: Dr. Bernd Wegener (Bildquelle: BELANO medical AG)

Der Vorstandsvorsitzende der BELANO medical AG, Dr. Bernd Wegener, ist neuer stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI). Die Mitglieder des Verbands wählten den 69-Jährigen auf ihrer Hauptversammlung zu einem von drei Stellvertretern des BPI-Vorsitzenden Dr. Martin Zentgraf, der in seinem Amt bestätigt wurde. Wegener selbst war bereits in den Jahren 2000 bis 2014 Vorsitzender des BPI. Der Verband hat seinen Sitz in Berlin. Ihm gehören deutschlandweit rund 250 Unternehmen mit fast 80.000 Beschäftigten an.

Angesichts medizinischer und pharmazeutischer Innovationen vor allem durch Biotechnologie und Mikrobiom-Forschung setzt sich Wegener seit vielen Jahren für bessere politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen ein. Nach seinen Worten kommt der aktuellen Forschung eine Schlüsselrolle bei der Pharmazie der Zukunft zu. So bieten Unternehmen wie die BELANO medical AG zunehmend biobasierte Produkte, die aus natürlich vorkommenden Stoffen wie Bakterien medizinische Pflegeprodukte und andere Wirkstoffe für die Gesundheit von Menschen schaffen.

Bernd Wegener ist promovierter Tierarzt. Nach seinem Studium arbeitete er unter anderem für das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim und die Degussa Pharmagruppe. 1994 gründete er die BRAHMS Diagnostica GmbH. Im Jahr 2010 gründete er zusammen mit der Mikrobiologin Prof. Dr. Christine Lang die Organobalance Medical AG, die heutige BELANO medical AG, deren Vorstandsvorsitzender er mittlerweile ist.

Die BELANO Medical AG nutzt neueste Forschungsergebnisse aus der Mikrobiologie, basierend auf positiv wirkenden Mikroorganismen, sogenannten probiotischen Kulturen. Dabei werden neuartige Therapieansätze in den Bereichen Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapieoptionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Indikationen entstehen. Ziel ist es, die patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Dabei wird sowohl das B2C als auch das B2B Business mit größeren Partnern und Distributoren angestrebt.

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