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Computer IT Software

Maximale Belastbarkeit bei minimalen Betriebskosten

Für extreme Industrie- und leise Büroumgebungen:
Druckerspezialist Printronix präsentiert neue Nadeldrucker S828 und S809

Maximale Belastbarkeit bei minimalen Betriebskosten

Das neue Printronix Druckermodell S809 ist schnell, belastbar, langlebig und sehr leise. (Bildquelle: @Printronix)

Frankfurt, Wien, Zürich, 14. Februar 2018 – Printronix bringt mit den Modellen S828 und S809 zwei neue Nadeldrucker auf den Markt. Beide Drucker sind außergewöhnlich leistungsfähig und für anspruchsvolle industrielle Umgebungen mit hohen Druckvolumina ausgelegt. Damit eignen sie sich optimal als zuverlässiger Ersatz für ältere Systeme wie etwa IBM oder TallyGenicom. Die funktionalen Hochleistungsdrucker überzeugen durch maximale Betriebszeiten, niedrige Gesamtbetriebskosten und höchste Ausfallsicherheit. Als leiseste Drucker ihrer Klasse sind sie in Büro- ebenso wie in Industrieumgebungen eine zuverlässige und kostengünstige Alternative für den Druck unterschiedlichster Dokumente in der Lieferkette. Beide Drucker sind ab sofort verfügbar.

Mit ihren neuen Nadeldruckern S828 und S809 setzt Printronix den steigenden Gesamtbetriebskosten von Desktopdruckern eine kostengünstige Alternative für extreme Umgebungen entgegen: „Viele unserer Kunden arbeiten in anspruchsvollen industriellen Umgebungen. Dort sind unsere Drucker starken Belastungen ausgesetzt, die sie erfolgreich meistern müssen. Darauf beruht unser guter Ruf, denn diesen harten Anforderungen sind andere Geräte oft nicht gewachsen“, erklärt Xavier Nicolaï, Marketing Manager bei Printronix EMEA.

S828 und S809 – belastbar, langlebig und leistungsfähig
Bereits das robuste Metallgehäuse weist auf die Widerstandsfähigkeit des S828 hin. Dank des optionalen IPDS-Chips können Unternehmen, die mit älteren IBM AS/400- und iSeries-Systemen arbeiten, auf eine moderne Drucklösung zugreifen. Der S828 unterstützt auch die Emulation ANSI 3.64 und verfügt über 18 Nadeln. Das macht ihn vollständig IBM-kompatibel. Der S828 druckt 800 Zeichen pro Sekunde, während der S809 eine Druckgeschwindigkeit von 900 Zeichen pro Sekunde erreicht.

Beide Geräte sind mit einer sehr hohen Lebensdauer des Druckkopfes und einem Farbband für 25 Millionen Zeichen ausgestattet. Damit liegen sie 25 Prozent über vergleichbaren Desktop-Druckern. Gleichzeitig sind die Drucker mit einer durchschnittlichen störungsfreien Zeit von etwa 20.000 Stunden äußerst zuverlässig.

Komfortabler, schneller Einzug von Formularen
Hochbelastbare 6-PIN-Traktoren sorgen für einen zuverlässigen Formularvorschub. Ist der optionale zweite Zufuhrtraktor installiert, lassen sich gleichzeitig zwei Formulare einspannen – das spart viel Zeit. Beide Geräte unterstützen das komfortable Hin- und Herschalten zwischen zwei gleichzeitig eingespannten Formularen.

Leise und schnell – ideal auch für Büroumgebungen
Mit einem Geräuschpegel von gerade einmal 54 dBA sind die Printronix-Drucker S828 und S809 die leisesten ihrer Klasse und damit auch für den Einsatz in Büros geeignet. Beide Drucker bieten flexible Anschlussmöglichkeiten über Ethernet-, USB-, serielle und parallele Standardschnittstellen.

Die neuen Serienmatrixdrucker von Printronix sind dank einer Vielzahl integrierter Funktionen, wie der automatischen Umschaltung zwischen den Papierwegen oder Anpassung der Formulardicke, äußerst benutzerfreundlich. Anwender können sie mit sehr wenigen Eingriffen intuitiv bedienen.

Weitere Informationen zum S828 und S809 finden Sie auf
http://printronix.com/emea/de/products/serial-dot-matrix-de/

Über Printronix
Seit ihrer Gründung 1974 hat Printronix sich zum führenden Anbieter kritischer Drucklösungen entwickelt, dessen Portfolio industrieller Drucklösungen ebenso wie die Verbrauchsmaterialien und Ersatzeile zu den branchenweit zuverlässigsten zählen. Das Unternehmen bietet zwei der renommiertesten Marken im Bereich Industriedrucker für Lieferketten-Anwendungen an – Printronix und TallyGenicom. In Produktionsbetrieben, Distributionsfirmen und auch im Einzelhandel sind diese weltweit bekannt. Zum Portfolio der kombinierten Marken gehören hochwertige Zeilenmatrixdrucker, die sowohl eine exzellente Druckqualität liefern als auch in Bezug auf Nutzung und Robustheit international Anerkennung genießen.

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NetModule auf der IT-Trans: Connectivity-Lösungen

Gesamtlösungen für Anwendungen im öffentlichen Nahverkehr

NetModule auf der IT-Trans: Connectivity-Lösungen

NB3800 Router Series – leistungsstarke Router mit vielen Schnittstellen in die Bordelektronik

Die Kommunikationssysteme des Spezialisten NetModule vernetzen zuverlässig Systeme in Industrie, Transport und Verkehr. Mit einer durchgängigen Linie an Produkten positioniert sich NetModule als Gesamtanbieter für Connectivity-Lösungen im öffentlichen Nahverkehr: Kunden erhalten bei NetModule leistungsfähige Systeme für die drahtlose Daten- und Sprachkommunikation in mobilen Umgebungen. Diese bestehen aus zertifiziertem Wireless Router als Herzstück, Innen- und Außenantennen, zertifizierten Kabeln sowie optional aus zusätzlichen WLAN Access Points. Damit werden unterschiedliche Anwendungen wie PWLAN, Passagier-Infotainment, Digital Signage, eTicketing sowie Condition Monitoring, Flottenmanagement bis hin zu umfangreicher Zugangskontrolle ermöglicht. Besonderes Augenmerk wurde beim Angebot auf die Umsetzungsmöglichkeiten der bis 2022 zu realisierenden Regelungen zur Barrierefreiheit und anderer künftiger Anforderungen wie Live-Tracking der Fahrzeuge, Autonome Fahrgastzählung und interaktive Steuerung durch den Fahrgast via Smartphone (z.B. Haltewunsch, Wunsch nach Einstiegs-/ Ausstiegshilfe) gelegt.

Die Systeme der Fahrzeug-Router-Series für die mobile Kommunikation in Bussen und in Lite-Rails bzw. Trams sind e1-zertifiziert, integrieren einen Datenspeicher und unterstützen neueste Mobilfunk-/WLAN-Technologien (wie LTE Advanced, WLAN IEEE802.11ac) sowie das Mobile IP-Protokoll – das ermöglicht hochverfügbare Verbindungen mit nahtlosem Übergang zwischen verschiedenen Netzen.
– Die robusten NB1800 Router sind konzeptioniert für stationäre Systeme wie Ticketautomaten, PWLAN und Digital Signage an Haltestellen und anspruchsvolle Sicherheitsanwendungen wie Zugangskontrolle. Kundenspezifische Anwendungen können direkt auf dem Gerät laufen.
– Auf den Einsatz in Bussen zielen die leistungsstarken NB2800 Router ab, wo sie datenintensive Anwendungen wie PWLAN, Infotainment der Passagiere oder auch Fahrerkommunikation, Condition Monitoring, Fahrzeug-Live-Tracking und mehr ermöglichen. Dazu bieten diese Geräte zahlreiche Schnittstellen in die Bordelektronik.
– Für dieselben Anwendungen aber in Lite-Rails bzw. Straßenbahnen stellt NetModule die NB3800 Series bereit.
– Zusätzlich zu diesen Hauptprodukten enthält das Portfolio Router für preissensitive Anwendungen: Der NB2701 als „Economy“ Version des NB2800 bietet den drahtlosen Internetzugang in Bussen und ermöglicht Anwendungen wie Fernzugriff, Datenerfassung und Passagier-Information.
– Einfache Connectivity-Anwendungen wie eTicketing oder Access-Point zu den Websites des ÖPNV-Anbieters erfüllt die NB800-E Serie mit e1-Zertifizierung. Diese Systeme bieten ausreichende Leistung mit einem 3G/4G zu Ethernet-Gateway und einer leistungsstarken VPN-Protokoll-Suite für zwei Kanäle.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

„Take it further“ – mit Alfa Laval auf der ACHEMA 2018

Auf der ACHEMA präsentiert Alfa Laval Lösungen für Chemikalien, Biopharmazeutika und die industrielle Abwasseraufbereitung.

"Take it further" - mit Alfa Laval auf der ACHEMA 2018

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Auf der ACHEMA, dem Weltforum der Prozessindustrie, welches vom 11. bis zum 15. Juni 2018 in Frankfurt am Main stattfindet, präsentiert Alfa Laval Lösungen für Chemikalien, Biopharmazeutika und die industrielle Abwasseraufbereitung. Wann immer es um neueste Technologien in den Bereichen Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling geht, mischt Alfa Laval ganz vorne mit – mit mehr als 130 Jahren Erfahrung in diesen Themen und vielen innovativen Lösungen. Dabei ist es das zentrale Anliegen von Alfa Laval, dass die Kunden ihre Ziele erreichen und am besten sogar noch übertreffen, ganz gleich, ob es um die Minimierung des Energieverbrauchs, die Steigerung der Produktivität, die Maximierung der Betriebszeit oder die Rückgewinnung von Abfallprodukten geht – eben „take it further“.

„Wir wollen die Prozessleistung unserer Kunden optimieren – nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder“, sagt Magnus Edmen, Leiter Service des Geschäftsbereichs „Gedichtete Plattenwärmetauscher“ bei Alfa Laval. „Genau darum geht es ja bei „take it further“. Dazu nutzen wir unsere innovativen Technologien, unser umfangreiches Expertenwissen und arbeiten intensiv mit unseren Kunden zusammen, damit diese ihre Prozesse immer weiter vorantreiben können.“

An dem Alfa Laval Stand D4 in Halle 4.0 präsentieren die Alfa Laval Lösungsexperten diese Themenschwerpunkte:

Energieeffizienz
Energie ist sowohl für die Umwelt als auch für die Prozessökonomie ein kritischer Faktor. Die Alfa Laval Wärmetauscher sowie weitere Lösungen bieten viele Möglichkeiten, den energetischen Fußabdruck sowie die Kosten für energieaufwändige Verfahren zu reduzieren.

Produktivität
Produktivität ist mehr als nur eine Steigerung der Produktion. Mit Innovationen, Online-Plattformen, zusammenhängenden Services und vielem mehr unterstützt Alfa Laval seine Kunden dabei, ihren Ertrag zu maximieren und Prozessabläufe effizienter zu gestalten – und gleichzeitig die Betriebskosten zu reduzieren.

Abfallminimierung
Die Aufbereitung von Abwasser und anderen Abfallprodukten ist eine ständige Herausforderung für die Verfahrensindustrie. Alfa Laval bietet intelligente Wege, Ressourcen zurückzugewinnen, das Abfallvolumen zu reduzieren und sogar noch Nutzen aus den Abfällen zu ziehen.

Wartung
Um die Gesamtbetriebskosten so gering wie möglich zu halten, ist eine Zusammenarbeit während der gesamten Einsatzzeit des Produktes erforderlich. Alfa Laval arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen, um zum einen die Betriebszeit und Verfügbarkeit der Produkte zu erhöhen und zum anderen die Produktleistung zu verbessern.

Auf der diesjährigen ACHEMA zeigt Alfa Laval unter anderem diese Produkte:

Der Alfa Laval T25
Die Alfa Laval Experten zeigen auf der ACHEMA den neuesten Zuwachs bei den gedichteten Plattenwärmetauschern: den Alfa Laval T25. Der Aufbau des T25 mit seinen zahlreichen innovativen Funktionen ist weitaus besser als bei gedichteten Plattenwärmetauschern derzeit üblich. Der Entwicklungsprozess wurde vollständig an den Wünschen und dem Feedback der Kunden ausgerichtet, so dass Alfa Laval die Anforderungen an einen zuverlässigen, effizienten und einfach zu wartenden Wärmetauscher mit dem T25 noch besser erfüllen kann. Die gesteigerte thermische Effizienz überträgt sich außerdem auf die Verbesserung der Arbeitssicherheit und die Reduzierung der Umweltbelastung – zwei Aspekte, die zunehmend in den Fokus rücken. Es entsteht eine kompakte Einheit mit einer nachhaltigen Energienutzung.

Der Alfa Laval Culturefuge
Der Alfa Laval Zentrifugalseparator Cuturefuge ist die marktführende Lösung für die Gewinnung empfindlicher Säugetierzellen in biotechnologischen Anwendungen. Auf der ACHEMA präsentiert Alfa Laval die neuen UniDisc™-Scheiben für die Culturefuge-Reihe und zeigt, wie diese durch die Minimierung des Totraums die Hygiene verbessern. Der Aufbau der UniDisc™ ermöglicht außerdem einen größeren Separationsbereich und verbessert die Separationseffizienz.

Neuer Zentrifugalseparator
Der neue Zentrifugalseparator kommt in industriellen Fermentationsanwendungen zum Einsatz und kombiniert einen großen Separationsbereich mit einer kontinuierlichen Feststoffabscheidung – und stellt so eine optimale Wahl für Fermentationsbrühen mit hoher Dichte dar. Der hermetische Aufbau stellt eine sanfte Produktbehandlung, eine hohe Separationseffizienz sowie einen geringen Energieverbrauch sicher. Der neue Zentrifugalseparator eignet sich für Mengen mittlerer Größenordnung und vervollständigt die große Produktreihe von Alfa Laval Separatoren für die biotechnologische Produktion von Chemikalien.

Über Alfa Laval:

Alfa Laval ( www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Jahresumsatz von rund 35,6 Mrd. SEK (ca. 3,77 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.000 Mitarbeiter.

www.alfalaval.de

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
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Bildung Karriere Schulungen

REFA Hessen benötigt mehr Seminarräume

Neubau in Kassel geht voran – fit für die Zukunft

REFA Hessen benötigt mehr Seminarräume

Im Dezember 2017 ist mit den Bauarbeiten zum Erweiterungsbau für das REFA Seminarzentrum Kassel begonnen worden. Die Baumaßnahmen sollen bis Mitte 2018 dauern. Es entstehen sowohl neue Büro- als auch Seminarräume. Mit der räumlichen Vergrößerung kann REFA Hessen dann am Standort Kassel vor allem für die vielen parallel laufenden Wochenendveranstaltungen der Ausbildungen zum IHK Meister, Fachwirt und Betriebswirt auf bis zu 12 Seminarräume für 240 Teilnehmer zurückgreifen.

Der Spezialist für berufliche Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Industrie, Logistik, Handwerk und Qualitätsmanagement macht sich damit fit für die Herausforderungen der Zukunft. Diese stellen sich insbesondere auch im Zusammenhang mit der weiteren Digitalisierung und Industrie 4.0. REFA Hessen stärkt damit seine Stellung als Top-Bildungspartner in Nordhessen.

Das Foto zeigt von links Alexander Appel (REFA-Hessen), Helmhard Neuenhagen (Bundesbildungszentrum des Zimmerer- und Ausbaugewerbes) und einen Vertreter des ausführenden Bauunternehmens bei der Baustellenbesichtigung zum Erweiterungsbau des REFA-Seminarzentrums Kassel.

REFA Hessen gehört zum REFA-Verband und ist seit über 85 Jahren der starke Partner von Unternehmen und Mitarbeitern bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Industrie, Handwerk,
Logistik und Qualitätsmanagement. Vermitteln werden praxisorientierte Methoden und Fachwissen für eine nachhaltige prozessorientierte Arbeits- und Betriebsorganisation.

Kontakt
REFA Hessen
Alexander Appel
Werner-Heisenberg-Straße 4
34123 Kassel
0561 – 581401
info@refa-weiterbildung.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

HR-Strategie ist entscheidender Faktor für Erfolg deutscher Industrieunternehmen

Studie zu Wettbewerbsfähigkeit in der EU

HR-Strategie ist entscheidender Faktor für Erfolg deutscher Industrieunternehmen

Der Personalbereich wird in vielen Unternehmen immer wichtiger.

Eschborn, Januar 2018 – Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg. Deutsche Industrieunternehmen geben sich im europäischen Wettbewerbsumfeld selbstbewusst. 67% halten sich für wettbewerbsfähiger als ihre europäische Konkurrenz. Die wichtigsten Gründe dafür sind laut einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Randstad die Möglichkeit, qualifiziertes Personal einzustellen und der gleichzeitige Aufbau des Nachwuchses durch gezielte Ausbildungsmaßnahmen. Somit hat die Bedeutung von Human Ressources und einer leistungsstarken und flexiblen HR-Strategie stark zugenommen, denn der Personalbereich wird in vielen Unternehmen als entscheidende Ressource immer wichtiger – gerade im Bereich Fachkräfte.

Deutsche Industrie baut auf ihre Mitarbeiter
53% der befragten deutschen Industrieunternehmen sehen gut ausgebildetes Personal als wichtigsten Faktor im Wettbewerb, gefolgt von belastbaren Kontakten zu Lieferanten (40%) und der Qualität der Infrastrukturen (28%). „Unternehmen haben erkannt, dass qualifizierte Mitarbeiter der Garant für Erfolg und damit ein wichtiger Wettbewerbsvorteil sind. Eine große Herausforderung wird in Zukunft die Rekrutierung von Fachkräften sein. Zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Mitarbeiter zur Verfügung zu haben, ist mehr denn je essentiell, um international zu bestehen. Nur so kann die Wettbewerbsfähigkeit langfristig und nachhaltig gesichert werden“, sagt Richard Jager, Geschäftsführer Randstad Deutschland.

In die Zukunft investieren
Auch der Aufbau des Nachwuchses durch Ausbildungsmaßnahmen ist in Deutschland auf einem positiven Weg. 72% der deutschen Industrieunternehmen bieten im Rahmen der Personalpolitik Ausbildungsprogramme für Einsteiger an. Und auch berufliche Weiterbildungen oder Qualifizierungsmaßnahmen werden von 67 % der Firmen im deutschen Industriesektor durchgeführt, um Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, sich Fachwissen anzueignen und so letztendlich langfristig erfolgreich zu machen und zu binden.

Wo bestehen noch Defizite?
Das größte Entwicklungspotential im Bereich HR sehen deutsche Industrieunternehmen in der Motivation der Mitarbeiter (51%), gefolgt von der Bindung von kompetenten Fachkräften mit 49% sowie der Erhöhung der eigenen Attraktivität als Arbeitgeber (42%). „Die Investition in Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter ist bei Randstad seit Jahren ein ganz wichtiger Aspekt. Das trägt auch dem besonderen Stellenwert von Human Ressources in der strategischen Unternehmensausrichtung Rechnung, denn langfristiger wirtschaftlicher Erfolg braucht fachspezifisch ausgebildetes Personal und muss in der Lage sein, Talente für sich zu gewinnen“, so Richard Jager.

Über die Studie
Die Studie wurde vom französischen Marktforschungsinstitut OpinionWay in Auftrag von Randstad Inhouse Services im Oktober 2017 durchgeführt. Befragt wurden jeweils rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Frankreich und Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Wirtschaftliche LED-Beleuchtung für Industrie und Montage

LED2WORK präsentiert neue Industrieleuchte TECLED

Wirtschaftliche LED-Beleuchtung für Industrie und Montage

Die TECLED von LED2WORK ist eine leistungsstarke Leuchte für Montagelinien und technische Anlagen. (Bildquelle: @LED2WORK GmbH)

Robust muss sie sein, langlebig, ergonomisch und wirtschaftlich – eine Leuchte, die an Arbeitsplätzen, Montagelinien, technischen Anlagen und rund um Maschinen eingesetzt wird. Die Antwort darauf bietet LED2WORK seit Anfang dieses Jahres mit der TECLED; eine leistungsstarke LED-Leuchte, die bestens gegen äußere Einflüsse geschützt ist, aber auch in wirtschaftlicher Sicht eine anwendungsgerechte Lösung bietet.

Mit einem wärmeabführenden Aluminiumgehäuse und der opalweißen Entblendung aus Polycarbonat ist die TECLED eine perfekte Beleuchtungslösung für lichtintensives Arbeiten im industriellen Umfeld. Das tageslichtweiße (5.200K-5.700K), angenehme (Ra 85) flächige und homogene Licht der TECLED – ohne UV- und IR-Anteil – bietet optimale Voraussetzungen für ergonomisches Arbeiten. Mit einer Lebensdauer von über 60.000 schaltungsunabhängigen Betriebsstunden, aber vor allem der anwendungsgerechten Schutzausstattung, erfüllt die TECLED auch wirtschaftliche Ansprüche; mit Schutzklasse IP54 verfügt die TECLED über vollständigen Berührungsschutz und ist gegen Staubablagerungen im Innern wie auch gegen Spritzwasser von außen bestens geschützt – angemessen und passend für Anforderungen im industriellen Umfeld, rund um Maschinen und Montagelinien.

Vielfältige Anbringungsmöglichkeiten
Die TECLED ist mit einer innenliegenden Wago-Klemme für den elektrischen Anschluss ausgestattet und in 24V DC oder 220-240V AC lieferbar. Die Montage erfolgt über verstellbare Haltewinkel direkt am Systemarbeitsplatz, wodurch die TECLED zudem bis um 105° schwenkbar ist. Alternativ wird die LED-Leuchte über eine VA Seilabhängung installiert und auf Arbeitsplatzniveau abgehängt. Für gängige Arbeitsplatzprofile bietet die TECLED zudem die Installation über zwei Nutensteine an der Leuchten-Oberseite.

Umfassendes Angebot
Die TECLED ist in unterschiedlichen Längen von 342 mm bis 1.202 mm und Varianten in 24V DC oder 230V AC lieferbar. Die leuchtstarke TECLED erreicht je nach Ausführung eine beachtliche Lichtleistung von 770 Lumen (8W/10W) bis 2.320 Lumen (24W/28W).
Die TECLED erweitert das ohnehin umfassende Produktportfolio der LED2WORK GmbH um eine sehr energieeffiziente und wirtschaftliche Lösung. Mehr Informationen unter www.led2work.de.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für Maschinen- und Anlagenbau sowie Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Sonderlösungen im Bereich der LED-Beleuchtung entwickelt und fertig LED2WORK bereits ab kleinen Stückzahlen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.

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Computer IT Software

Relaunch: B2B Onlineshop für Server, Workstations & PC

Relaunch:  B2B Onlineshop für Server, Workstations & PC

Der neuue primeLine B2B Shop für Server, Storage und Workstation Lösungen ist online.

Bad Oeynhausen , 17. Januar 2018 – Die primeLine Solutions GmbH, Lieferant für maßgeschneiderte IT Lösungen aus Bad Oeynhausen, hat ihre Internetpräsenz unter https://www.primeline-solutions.com komplett erneuert – das Ergebnis ist seit dem 15. Januar online. Mit der neuen Website erwartet die Kunden bessere Benutzerfreundlichkeit, „Responsive Webdesign“ für mobile Geräte, viele neue Produkte sowie ein neuer Konfigurator für Server und Workstation Lösungen.

Das ist neu

+ Mit wenigen Klicks auch komplexe Lösung im neuen Produkt Konfigurator zusammenstellen
+ Erstellte Lösungen können ganz einfach mit weiteren Personen geteilt werden
+ Neuer Supermicro Shop Bereich mit vielen neuen Produkten und Ersatzteilen
+ Verbesserte Benutzerfreundlichkeit und umfangreiche Filtermöglichkeiten
+ Responsive Webdesign für mobile Endgeräte

Supermicro Produkte schnell und direkt vom zertifizierten Partner

Als langjähriger Partner von Supermicro bietet primeLine nicht nur Komplettlösungen von Supermicro an, sondern liefert auch einzelne Komponenten und besonders Ersatzteile, wie zum Beispiel Netzteile oder Kabel. Ab sofort steht den Nutzern der neuen Website mit dem Supermicro Onlineshop Bereich unter https://www.primeline-solutions.com/de/supermicro-shop/ eine große Anzahl Produkte zur Auswahl, von denen viele direkt ab Lager lieferbar sind. Zudem stehen für komplexe Artikel, wie zum Beispiel Gehäuse oder Mainboards besonders umfangreichen Filtermöglichkeiten zur Verfügung. So wird das Auffinden von Komponenten mit bestimmten gewünschten Merkmalen ungemein erleichtert.

Individuelle Server Lösungen auch als Laie zusammenstellen

Auch das Herzstück der primeLine Website, der Konfigurator für Server, Storage, Workstation und PC Systeme wurde von Grund auf erneuert, und bietet den Nutzern neue Möglichkeiten ihr Wunsch System noch schneller und einfacher zusammenzustellen. Speziell im Server Segment sind durch neue Technologien wie M.2 oder NVMe (NVM Express) Laufwerke, die bestehende Laufwerksanbindungen durch SAS oder SATA ergänzen, sehr komplexe Lösungen möglich. Das neue Onlineshop System unterstützt primeLine Kunden durch aufwändige Prüfungen im Hintergrund. So können auch Einkäufer mit wenig IT Know-how im Handumdrehen Server oder Workstations für ihr Unternehmen konfigurieren.

Erstklassiger Service ganz ohne Warteschleife

Neuer Onlineshop hin oder her, die primeLine Solutions ist sich ihrer Stärken bewusst: die sehr gute Erreichbarkeit ihres qualifizierten Sales und Support Teams. Wer gerne persönlich beraten wird, ist bei primeLine auch weiterhin in guten Händen. Dabei wird auch in Zukunft auf flache Hierarchien und unkomplizierte sowie kulante Service Abwicklung gesetzt.

Kurze Lieferzeiten und günstige Versandkosten

Bestandskunden von primeLine schätzen besonders die kurzen Lieferzeiten, auch bei individuell gefertigten Systemen. Wer direkt online bestellt, profitiert zudem von den besonders geringen Versandkosten, denn primeLine berechnet grundsätzlich nur die Versandkosten für ein Paket, unabhängig von der tatsächlichen Anzahl der für den Versand benötigten Pakete.

Leasing von Komplettlösungen bereits ab 500 EUR netto

Wer seine neue IT-Lösung lieber leasen statt kaufen möchte, kann das bei primeLine bereits ab einem netto Warenwert von nur 500 EUR. Ein verbindliches Leasingangebot kann ganz einfach direkt aus dem Konfigurator angefordert werden. Die möglichen Leasingraten, je nach gewählter Laufzeit, sind auch ohne Anfrage bereits während des Zusammenstellens der Systeme immer ersichtlich. Einfacher geht es nicht. Als Partner für das IT-Leasing setzt die primeLine Solutions seit Jahren auf die Grenke AG, die mit der Grenke Austausch Option zudem eine besondere Möglichkeit für Unternehmen bietet, von neuen Entwicklungen im IT Bereich besonders schnell zu profitieren.

Der neue Onlineshop ist unter https://www.primeline-solutions.com zu finden.

Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung hat sich die primeLine Solutions als zuverlässiger Hard- und Software-Lieferant am IT-Markt etabliert. Ihr Fokus liegt auf der individuellen Fertigung von hochverfügbaren Server und Storage Systemen, High Performance Computing (HPC) für Unternehmen und Forschung, IP zertifizierten Systemen für industrielle Abnehmer sowie Workstations, PCs und mobilen Arbeitsplätzen. Maßgeschneiderte Lösungen, persönliche Ansprechpartner und ein kulanter Service – damit punktet primeLine Solutions gegenüber den großen Marken. Bundesweit und darüber hinaus werden Kunden aus dem öffentlich rechtlichen Bereich, Unternehmen wie Carl Zeiss und Bombardier Transportation, Max-Planck- und Fraunhofer-Institute, Automobilzulieferer aber auch regionale Unternehmen wie teuto.net aus Bielefeld beliefert.

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Politik Recht Gesellschaft

Ideologischer Mauerfall als Problemlöser

Neues Miteinander von Industrie und Zivilgesellschaft

Ideologischer Mauerfall als Problemlöser

Ekkehard Seegers

Von Ekkehard Seegers*

„Streit ist ein Wesensmerkmal der Demokratie. Und das ist auch gut so.“ Diese und ähnliche Äußerungen liest und hört man in den vergangenen Wochen seit der Bundestagswahl vermehrt. Vor der Wahl sei zu wenig gestritten worden, nach der Wahl zu viel. Die Sondierungsverhandlungen sind wegen der Unvereinbarkeit von Positionen gescheitert. Dies, obwohl der neue Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble eine sachliche Streitkultur angemahnt hat. Was bleibt: Insbesondere über den Streit wird gestritten.

Es ist eine Binsenweisheit, dass eine Demokratie in Ordnung ist, wenn die Medien frei arbeiten und die Menschen sich über die Regierung streiten dürfen. Aber können wir mit Streiten wirklich die großen Probleme dieser Welt lösen? Beseitigen wir damit den Hunger in der Welt? Verhelfen wir der Energiewende zum Erfolg? Retten wir damit das Klima? Die Antwort lautet ja. Aber nur, wenn der Streit in das Ziel einer optimalen Lösung einzahlt; wenn es um das Ringen um die beste Alternative geht. Die Antwort lautet nein, wenn es nur darum geht, ideologische Mauern zu zementieren. Denn dann wäre der Streit zum Selbstzweck verkommen, zur Zeitverschwendung.

Als Beispiel sei hier das Nebeneinander von Industrie und Zivilgesellschaft genannt. Das Verhältnis von Zivilgesellschaft – also Umweltorganisationen, Kirchen und andere gesellschaftlich relevante Gruppen – auf der einen Seite sowie Wirtschaft und Industrie auf der anderen ist seit vielen Jahren von einer „Miss-Kommunikation“ gekennzeichnet. Sie kommt zum Ausdruck in gegenseitigem Misstrauen und in einer Art der Auseinandersetzung, die nicht nur inhaltlich motiviert, sondern vor allem ideologisch geprägt ist. Zweifellos gibt es auf beiden Seiten hoffnungsvolle Ansätze dies zu ändern, aber die Gräben sind tief und es bedarf beiderseitiger Anstrengungen, diese zuzuschütten.

Dabei sind beide Seiten wertvolle Teile unserer Gesellschaft und haben ihr viel zu bieten. Beispielhaft sei hier eines der wohl größten Probleme unserer Zeit genannt, das im Spannungsfeld von Industrie und Zivilgesellschaft angesiedelt ist, der Klimawandel:

Umweltorganisationen und andere zivilgesellschaftliche Gruppen verstehen sich exzellent auf die Folgenabschätzung des Klimawandels und haben Kompetenzen im Hinblick auf alternative Lösungen und alternative Energien. Die Industrie kann mit innovativen Produkten – wie Dämmstoffen oder leichten Kunststoffen – erheblich zur Energieeinsparung beitragen. Da müssten doch Kompromisse möglich sein, und zwar zum Wohle des Klimas und der Menschen. Sind sie auch, wenn da nicht diese gewachsenen ideologischen Barrieren wären. Auf Misstrauen basierende Kommunikation und ideologischer Streit kosten die Zeit, die zur Lösung dieser Probleme so dringend gebraucht wird.

Wie könnte ein Ausweg aus diesem kommunikativen Dilemma aussehen? Ideologische Mauern müssen fallen, gegenseitiges Vertrauen muss her, um gemeinsam Lösungen zu formulieren. Einfacher gesagt als getan, aber beide Seiten können dazu beitragen:

– Die Zivilgesellschaft sollte erkennen und akzeptieren, dass auch die Industrie ihre Daseinsberechtigung hat; dass sie ist nicht Teil des Problems, sondern auch und vor allem Teil der Lösung ist. Folglich ist die inhaltliche Auseinandersetzung mit Industrie-Vertretern kein Zeichen der Kapitulation, im Gegenteil.

– Die Industrie sollte ebenfalls offen sein für die Argumente der Zivilgesellschaft, sie ernst nehmen und sich ehrlich mit ihnen auseinandersetzen. Und auch wenn ökologische Forderungen im Raum stehen, die unter Umständen nicht kompatibel sind mit industriellen Zielen: Hinweise auf eine mögliche Gefahr für bestehende Arbeitsplätze, wie sie in Einzelfällen geäußert werden, sind einer vernünftigen Lösung meist nicht dienlich.

Kommunikation zwischen Industrie und Zivilgesellschaft sollte daher auf beiden Seiten zur Chefsache werden. Repräsentanten aus beiden Bereichen sollten sich als Partner auf Augenhöhe akzeptieren. Mit anderen Worten: Der Fall ideologischer Mauern in den Köpfen wäre zumindest ein Anfang, ein Fundament, auf dem sich Vertrauen aufbauen ließe. Und das ist ja bekanntlich der Anfang von allem.

Ein Modellprojekt für einen vielversprechenden Weg dorthin ist der KlimaDiskurs.NRW. Der politisch unabhängige gemeinnützige Verein verfolgt das Ziel, den Klimaschutz in NRW bei gleichzeitiger Stärkung des Industriestandortes zu fördern – durch gemeinsames Handeln der zentralen Akteure:

Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Unternehmen, Politik. Der KlimaDiskurs.NRW bietet somit eine Plattform, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Gegensätzliche Auffassungen und Interessen innerhalb der Mitglieder sind kein Hindernis, im Gegenteil: Um gemeinsames Handeln zu ermöglichen, werden Gegensätze thematisiert. Sie sind damit Grundlage für Gespräche untereinander – und bilden so die Basis für Verständnis und Respekt. Inzwischen hat KlimaDiskurs.NRW mehr als 60 Mitglieder aus allen genannten Bereichen, darunter auch international operierende Unternehmen.

Und wie sieht die Praxis aus? Im Vorstand des Gremiums sitzen z.B. Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Umweltorganisationen und anderen zivilgesellschaftlichen Gruppen Seite an Seite mit Vertreterinnen und Vertretern von Chemieunternehmen. Und streiten die sich jetzt die ganze Zeit? Das kommt vor, ist aber nicht die Regel. Auch in solchen Konstellationen spielt die Beziehungsebene eine wichtige Rolle: Da finden sich plötzlich Menschen sympathisch, von denen man dies aufgrund der unterschiedlichen Interessenlagen gar nicht erwartet hätte. Die Folge: Es wächst Vertrauen, wenn erst mal die ideologischen Barrieren gefallen sind. Das ist der Stoff, aus dem die Lösung der großen Probleme gemacht wird!

Bei allem Optimismus: Die Väter und Macher des KlimaDiskurs.NRW haben (noch) kein Allheilmittel für die Realisierung der Energiewende in einem Industrieland gefunden. Sie stehen schließlich noch ganz am Anfang eines Prozesses. Aber Zuversicht ist erlaubt: Denn hier wird der Streit als Wesensmerkmal der Demokratie gepflegt, ohne ideologische Mauern. Im Sinne einer Lösung betätigen sich alle Beteiligten als Brückenbauer, ohne sich selbst dabei aufzugeben. Geht doch!

*Ekkehard Seegers hat fast 10 Jahre die Public Affairs des Chemiepark-Managers und-Betreibers Currenta geleitet. Er ist jetzt Lehrbeauftragter für Public Affairs und als freier Berater, Trainer und Moderator tätig sowie Mitglied im Vorstand des KlimaDiskurs.NRW. www.seegers-consult.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Industrie 4.0 Transformationsprozesse im Unternehmen

Chancen einer digitalen und vernetzten Welt aktiv nutzen

Industrie 4.0  Transformationsprozesse im Unternehmen

(NL/8663129258) Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden die Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen. Die Fischer Capital Corporate Finance bietet aufgrund ihrer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung der entsprechenden Strategien.

Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden unsere Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Inzwischen ist der Begriff international etabliert, auch wenn er ursprünglich in Deutschland entstanden ist. Durch die wachsende Digitalisierung wird die uns umgebende physische Welt mit der Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt. Dabei werden die Umgebung und die darin befindlichen Produkte physisch und virtuell beeinflusst und erlebt.
Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen.
Die Entwicklungsprozesse und die Entstehung der Produkte orientieren sich dabei immer mehr an der fort-schreitenden Individualisierung von Produkten, die zum Beispiel über das Internet durch Konfigurationen grundsätzlich standardisiert, in Ihrer finalen Ausprägung aber doch einzigartig sind. Ein typisches Beispiel ist hierfür die Vielfalt in der Varianz von Automobilen das Grundmodell ist gleich, aber die wählbaren und kombinierbaren Ausstattungsmerkmale führen zu einer unglaublichen Variantenvielfalt, was dann wiederum zu jeweils individuellen Fahrzeugen führt. Software dient dabei als Werkzeug, um alle Produkte und Prozesse entsprechend abzubilden und zu verbinden.

Diese industrielle Entwicklung hat gerade für Deutschland eine hohe Bedeutung, da Deutschland einerseits mit seinen Branchen wie z.B. dem Maschinenbau oder der Automobilindustrie stark industriell vertreten ist und andererseits mit seiner Softwareindustrie einen Innovationstreiber hat. Eine gute Grundlage, um das Thema Vernetzung von Produkten und Optimierung von Prozessen weiter innovativ voranzutreiben. Das wird zu einer weiteren Automatisierung und Anpassung der Produktionsprozesse in den Unternehmen führen. Die Unternehmen werden auch strategisch neu entscheiden, was sie noch selber entwickeln bzw. produzieren müssen und was sie sich bedarfsorientiert kurzfristig in der global vernetzten Welt zuliefern lassen.
Auch wenn alle Marktteilnehmer noch nicht genau wissen, wie schnell und wie umfassend sich bestimmte Anforderungen im Zuge von Industrie 4.0 ändern, so gibt es doch schon viele Ansätze und Gedanken, die wir mit den Unternehmen diskutieren. Welche Fragen werden dabei häufig gestellt?

* Was bedeutet Industrie 4.0 für mein Unternehmen?
* Was erwarten meine Kunden zukünftig von mir?
* Welche Produkte bzw. Dienstleistungen werde ich zukünftig noch anbieten und welche nicht?
* Muss ich im Sinne der Automatisierung in meinem Betrieb noch bestimmte Prozesse weiter vorantreiben?
* Benötige ich zusätzliches Know-how z.B. im Bereich Informationstechnologie?
* Ist der Zukauf bzw. eine Beteiligung an anderen Unternehmen eine Option, um schneller an zusätzliches Wissen zu gelangen?
* Muss ich mich zukünftig von manchen Produkten bzw. Kunden trennen, um mich noch stärker auf das Kerngeschäft zu konzentrieren?
* Wie entwickeln sich alle Standorte im Unternehmen zukünftig?
* Kann ich durch Automatisierung weitere Kosten einsparen?
* Welche Art von Mitarbeitern benötige ich in der Zukunft?

Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit unseren Kunden und dazu kommt in vielen Branchen auch noch die Unsicherheit, welche Produkte zum Beispiel ein Zulieferer zukünftig noch an die großen Automobilhersteller liefert, falls die Elektrifizierung der Autos doch schneller kommt als gedacht?

Aufgrund unserer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen können wir hier den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung ihrer angepassten Strategie bieten. Die Zusammenhänge der Branchen und Anforderungen der Unternehmer in einer technischen und globalisierten Welt sind uns durch zahlreiche Gespräche und Beratungen geläufig. Die Fähigkeit, anschließend gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Lösungen zu finden, sowie umzusetzen, führen zu positiven Zukunftsaussichten für die Unternehmen.
Damit bietet Industrie 4.0 für unsere Kunden neue Chancen in einer digitalen und vernetzten Welt mit hochkomplexen und technischen Produkten Made in Germany.

Für Fragen steht Ihnen Herr Andreas Sieg sehr gerne zur Verfügung. Sie erreichen ihn unter Tel.: 07544 95 90 89 0 oder per E-Mail unter sieg@fischer-ccf.de

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

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Politik Recht Gesellschaft

Führungskräfte Chemie warnen vor Innovationsstau durch schwierige Regierungsfindung

Im Vorfeld schwieriger Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD ruft der Führungskräfteverband Chemie VAA die Parteien zu zügigen und verantwortungsvollen Verhandlungen auf.

(Mynewsdesk) Dabei müsse das Innovationsklima in Deutschland stärker berücksichtigt werden als bisher. „In den Sondierungsgesprächen stehen viele Themen im medialen Rampenlicht“, so der 1. VAA-Vorsitzende Rainer Nachtrab. „Leider kommt dabei die Diskussion über die Basis unseres Wohlstandes, nämlich die Stärkung der Rahmenbedingungen für einen starken Industriestandort, viel zu kurz.“ Schon bald könne es in Deutschland zu einem echten Innovationsstau kommen, warnt Nachtrab. Zwar seien deutsche Unternehmen bei Forschung und Entwicklung immer noch konkurrenzfähig, ohne zusätzliche Investitionen könne das Innovationsumfeld der deutschen Wirtschaft jedoch schnell stagnieren. Der VAA-Vorsitzende erläutert: „Stagnation heißt Rückschritt, der wiederum zu schmerzlichen Verlusten im globalen Standortwettbewerb führt – auch für die Beschäftigungssituation von Fach- und Führungskräften.“

Nach Ansicht der Führungskräfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie müssen die Zulassungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigt und Finanzierungsmöglichkeiten verbessert werden. „Vor allem aber brauchen wir in Deutschland Chancengleichheit durch die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung, wie es sie in anderen EU-Mitgliedstaaten längst gibt“, betont Rainer Nachtrab.

In der Energiepolitik spricht sich der VAA für politische Rahmenbedingungen aus, die eine Versorgungssicherheit zu wettbewerbsfähigen Preisen sowohl für die Verbraucher als auch die Industrie sicherstellen. „Hier sollten alternative Finanzierungsmodelle der EEG-Umlage beispielsweise aus dem Bundeshaushalt offen diskutiert werden“, findet Nachtrab. Schließlich können Unternehmen aus energieintensiven Industrien durch mehr energiepolitische Planungssicherheit auch mehr Mittel in dringend benötigte technologische Forschung und in die Verbesserung der Innovationsinfrastruktur investieren.

Auch in der Bildung sieht Deutschlands größter Führungskräfteverband Nachholbedarf: „Der Umgang mit digitaler Technik muss zum Grundbaustein der Schul- und Hochschulbildung werden“, so der VAA-Vorsitzende Nachtrab. „Die praxisnahe Vermittlung von IT-Kompetenzen sollte fest in den Ausbildungs- und Studienplänen verankert werden.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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