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Wirtschaft Handel Maschinenbau

BS Frielingsdorf GmbH gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands

Kind und Karriere in Kombination: Freundin und kununu küren die familienfreundlichsten Unternehmen in Deutschland

BS Frielingsdorf GmbH gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands und belegt Platz 32. Die Medienmarke Freundin und die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu würdigten auch in diesem Jahr wieder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Arbeitgebern. Das Ranking der Top 100 basiert auf der Beurteilung von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern, die Bewertung setzt sich aus Faktoren wie Work-Life-Balance, flexiblen Arbeitszeiten, Kinderbetreuung und betrieblicher Altersvorsorge zusammen.
Susanne Frielingsdorf von BS Frielingsdorf freut sich: „Es ist schön, das unsere Mitarbeiter/innen und Bewerber sich rundherum wohl und gut bei uns aufgehoben fühlen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für viele unserer Mitarbeiter/innen ein wichtiges Auswahlkriterium“
„Bei der Wahl des Arbeitgebers ist die Vereinbarkeit von Familie und Karriere ein ausschlaggebendes Kriterium“, sagt Freundin-Chefredakteur Nikolaus Albrecht. „Mit unserem Ranking der familienfreundlichsten Unternehmen möchten wir nicht nur die Aufmerksamkeit weiter auf dieses Thema lenken, sondern auch die Top 100 der familienfreundlichsten Unternehmen würdigen und den Freundin-Leserinnen positive Beispiele an die Hand geben.“

Dr. Sarah Müller, Director Marketing & Content von kununu erklärt: „Flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit, mal im Homeoffice zu arbeiten, können eine wesentliche Erleichterung für Familien sein. Attraktive und damit erfolgreiche Arbeitgeber werden vor allem jene Unternehmen sein, die die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür schaffen. Denn damit Familienfreundlichkeit wirklich funktioniert, muss das Bewusstsein und die Akzeptanz bei allen Mitarbeitern da sein.“

In diesem Jahr wurde das Ranking auf der Basis von mehr als 1,3 Millionen Bewertungen zu über 250.000 Unternehmen erstellt. Jedes deutsche Unternehmen, zu dem seit 1. Januar 2017 mindestens eine Bewertung auf kununu.com eingegangen ist und die Mindestanzahl von 80 Bewertungen erfüllt, hatte Chance auf Aufnahme ins Ranking. Weitere Voraussetzung zur Qualifizierung war das Angebot von flexiblen Arbeitszeiten, Kinderbetreuung sowie betrieblicher Altersvorsorge. Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter aller Arbeitsgruppen, Branchen und Karrierestufen bewerteten neben der Arbeitsatmosphäre, der Work-Life-Balance, dem Gehalt und der Gleichberechtigung auch die zur Aufnahme ins Ranking vorausgesetzten familienfreundlichen Angebote. Weitere Bewertungskriterien waren Vorgesetztenverhalten, Karriere/Weiterbildung und Gehalt/Sozialleistungen. Medienunternehmen sowie Firmen, die dem Burda-Konzern angehören, waren ausgeschlossen (z.B. Freundin, kununu, Xing).

Die Medienmarke Freundin ist vertrauensvolle Ratgeberin für knapp zwei Millionen Magazin-Leserinnen und mehr als zwei Millionen Unique User. Auch im Bereich Job und Karriere berät Freundin moderne Frauen zuverlässig. kununu, ein Tochterunternehmen des Karriere-Netzwerks Xing, ist die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa.

BS Frielingsdorf ist Ihr Experte für Fachkräftevermittlung und Personallösungen in den Branchen und Bereichen:

Metall-, Energie- und Elektroindustrie
Kaufmännische Qualifikationen
Personalvermittlung
Personallösungen

Wir setzen auf Qualität, auf individuelle Personaldienstleistungen:

Unsere ausgeprägte Kundenorientierung und Kompetenz, unser klares Serviceverständnis und unser bundesweites Netzwerk gewährleisten eine optimale, flexible Betreuung. Als inhabergeführtes Unternehmen verfügen wir über langjährige Erfahrungen in der Fachkräftevermittlung und in der qualifizierten Rekrutierung.

Kontakt
BS Frielingsdorf GmbH
Susanne Frielingsdorf
Deichstr 48
20459 Hamburg
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Bildung Karriere Schulungen

Die anerkannten Ausbildungsberufe 2017

Die anerkannten Ausbildungsberufe 2017

Das Verzeichnis „Die anerkannten Ausbildungsberufe 2017“ stellt zum Beginn des Ausbildungsjahres 2017 die 327 Ausbildungsberufe im dualen System vor, die in Industrie und Handel, Handwerk, öffentlichem Dienst, Hauswirtschaft, Landwirtschaft, Seeschifffahrt und „Freien Berufen“ angeboten werden. Neun der vorgestellten Berufe wurden modernisiert:
– Anlagenmechaniker/Anlagenmechanikerin für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
– Dachdecker/Dachdeckerin
– Fachkraft für Veranstaltungstechnik
– Fischwirt/Fischwirtin
– Graveur/Graveurin
– Hörakustiker/Hörakustikerin
– Mediengestalter/Mediengestalterin Digital und Print
– Metallbildner/Metallbildnerin
– Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/Rollladen- und Sonnenschutzmechatronikerin

„Die anerkannten Ausbildungsberufe“ informiert unter anderem über Ausbildungsdauer, Rechtsgrundlagen sowie über die Zuordnung zum Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR). Der statistische Teil liefert Zahlen zur Entwicklung der Ausbildung in Deutschland, zur Anzahl der Ausbildungsberufe und zur Zahl der Auszubildenden seit 1970. Über den gesetzlichen Auftrag des BBiG hinaus enthält der Band die Genealogie zu den Entwicklungsschritten der anerkannten Ausbildungsberufe sowie das Verzeichnis der zuständigen Stellen.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), hat die gesetzliche Aufgabe, das Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe zu führen und zu veröffentlichen. Das BIBB gibt das Standardwerk seit 1977 heraus.

– Herausgeber –
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist das anerkannte Kompetenzzentrum zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Deutschland.

Bundesinstitut für Berufsbildung (Hrsg.)
– Die anerkannten Ausbildungsberufe 2017 –
659 Seiten, Bielefeld 2017
34,90 Euro

Artikel-Nr. 6001114f
ISBN 978-3-7639-5928-0
Als E-Book bei wbv.de

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) publiziert Literatur zu Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-journals.de und wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsthemen. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Industrieerlebniswelten: Vermittlung von Wissen und Know-How

Angebot Erlebnismarkt: Vermittlungsstrategie, Lebenslanges Lernen, Ästhetisierung der Lebenswelt. „Entdecke Deine Leidenschaft“

Industrieerlebniswelten: Vermittlung von Wissen und Know-How

„Tun lernt“: Einfach machen – einfach erleben, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Die Unternehmenslandschaft Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland ist vielfältig und reicht von Großkonzernen mit über 20.000 Beschäftigen bis zu Familienunternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern. Insgesamt werden in Deutschland über 6.000 Unternehmen im Bereich Maschinen- und Anlagenbau gezählt. Knapp werden gut ausgebildete Ingenieure und Fachkräfte. Dies betrifft im Besonderen kleinere Unternehmen oder Firmen mit Standorten außerhalb der Ballungsräume, gibt Jens Hahn, technischer Leiter der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zu bedenken. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen. Über 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte haben das Unternehmen auf dem Gebiet des Anlagenbaus, der Fördertechnik und dem Konstruktionsbau zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens gemacht. Wie in Zukunft kontinuierlich an der Stärkung der Marktposition arbeiten, wenn der Nachwuchs fehlt? Neue Wege müssen erschlossen werden. Jens Hahn sieht die Verantwortung für Unternehmen in der Ausbildung von Nachwuchskräften, als den ersten wichtigen Schritt gegen den Fachkräftemangel. Maschinenbau Hahn investiert seit Gründung in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb. Den Verantwortlichen ist sehr an einer qualifizierten Ausbildung des Nachwuchses gelegen, dies ist ein Baustein um Innovation in Zukunft anbieten zu können.

Gesellschaftlicher Wandel – Konsum und Nutzen

Industrielle Produkte sind nicht mehr nur Gegenstand eines Gebrauchswertes oder außenorientierten Konsums. Industrielle Produkte ermöglichen erlebnis- und innenorientierten Konsum, und als solche Stimuli von Erlebnissen und zugleich Symbol der Zugehörigkeit. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass der gesellschaftliche Wandel tiefe und weitreichende Spuren hinterlässt. Studien verdeutlichen beispielsweise, dass das Tragen von Loden mehr als sich zu bedecken bedeutet. Die Fahrt mit einem besonderen Automobil mehr als ein Transportmittel darstellt. Haushaltsgegenstände wie Gläser von bestimmten Marken nicht nur als Flüssigkeitsbehälter einfach gebraucht werden. Ein Handy die Funktion überall erreichbar zu sein nicht im Vordergrund steht. Mit all diesen Dingen umgeben sich Nutzer und Besitzer deshalb, weil sie einer oder einem einfach gefallen, Spaß machen, zum üblichen Outfit der sozialen Bezugsgruppen gehören und so gewissermaßen die Funktion eines Mitgliedsausweises übernehmen.

Jens Hahn verdeutlicht, dass dieser Wandel zu Konsum und Nutzen die Arbeitswelt verändert hat. „Unternehmen müssen sich neuen Herausforderungen „Spaß und Erlebnis“ für Motivation, Begeisterung, Dynamik und Innovation stellen, um Mitarbeiter und auch Kunden an sich zu binden. Maschinen- und Anlagenbauer stehen vor der Aufgabe Wachstum und Profitabilität und damit langfristigen Unternehmenserfolg an einem hart umkämpften Markt zu meistern. Eine neue Ausrichtung der Unternehmenskommunikation durch maßgeschneiderte Vermittlungsstrategien, Attraktivität, flachen Hierarchien und einer Kultur der gegenseitigen Wertschätzung ist erforderlich“, betont Jens Hahn.

„Tun lernt“: Einfach machen – einfach erleben

Die mittels neuer Produktions-, Transport-, Informations- und Kommunikationstechnologie erzeugten Normen und Produktivitätsfortschritte bringen einen neuen Typus des Wachstums hervor. „Im Zeitalter dieses „Jobless Growth“ gehen steigende Umsätze und Gewinne der Unternehmen, Überbeschäftigung und steigende Verdienste von Kernbeschäftigten mit der Existenz sog. „Problemgruppen auf dem Arbeitsmarkt“ (jung, alt, unqualifiziert) und relativ stabilen Arbeitslosenzahlen einher. Der bestehende Wandel an Wohlstand, Sicherheit und Freiheit hat die Gesellschaft verändert. Unsere Gesellschaft lernt nach wie vor die Nach- und Angstseite von Zwängen und Ohnmacht, Not und Hilflosigkeit. Erlebnisgesellschaft ist demnach ein uneingeschränktes, irreführendes Label für sie. Das Verständnis durch „einfach machen – einfach erleben“ war in den früheren Generationen fest verankert – „Tun lernt“, das war die beste Voraussetzung fit für das Leben mit Arbeit und Erlebnis zu werden“, betont Jens Hahn.

Erlebnisgesellschaft: „Entdecke Dein Talent“

Industrieunternehmen sind nicht mehr gleichsam Backstage, sondern agieren als Erlebnisgesellschaft durch den Lieferanteneingang mit ihren Produkten. Unternehmen haben mittlerweile eine Bühne, um sich selbst als Erlebnis zu präsentieren. Mitarbeiter sind Teil dieses Erlebnisses, sowohl durch Selbsterfahrung wie die Kommunikation nach außen. Zahlreiche Möglichkeiten für den Wandel vom bloßen Produktionsstandort zu einer Erlebniswelt, die für Kunden perfekt inszeniert werden kann, bestehen für Unternehmen und deren Mitarbeiter. Unternehmen, die sich in diesem Marktsegment erfolgreich etabliert haben, operieren mit Strategien von Schematisierung, Profilierung, Variation und Suggestion.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
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Computer IT Software

EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

Aachen/Berlin 29. September 2017 – Heute treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Tallinn zum „Digitalen Gipfeltreffen“. Ziel des Treffens ist es, Europa zum weltweiten Technologieführer zu machen und sich in der globalen Digitalisierung zu behaupten.

Nachdem schon vor einigen Tagen die Finanzminister der EU zusammenkamen, um die Weichen für eine faire Besteuerung von Digitalunternehmen zu stellen, sind es wieder Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien, die sich im Vorfeld zusammen positionieren und heute ein Positionspapier vorgelegt haben.

Demnach sollen vornehmlich das Steuerrecht der EU sowie die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen harmonisiert werden. Gerade die Besteuerung multinationaler Unternehmen müsse an die Veränderungen durch neue digitale Geschäftsmodelle angepasst werden. Zukünftig solle geltendes EU-Recht grundsätzlich hinsichtlich der Digitalisierungsbemühungen überprüft und bei Bedarf angepasst werden.

Weiterhin fordern die vier Staaten die Umsetzung eines 5-Punkte Plans, der den Weg in die europäische Gigabitgesellschaft ebnen soll. Bis spätestens 2018 sollen in den Bereichen Infrastruktur, Plattformökonomie, Fachkräfte und Bildung, (Startup-) Finanzierung sowie Digitalisierung von Industrie, Dienstleistungen und Verwaltung konkrete Maßnahmen auf den Weg gebracht sein. Darüber hinaus sollen die Themen Datenökonomie, geistiges Eigentum, Bürgerrechte, Transparenzverpflichtungen für die Plattformökonomie sowie Cybersicherheit eine wichtige Rolle spielen.

„Die EU-weite Harmonisierung von Rahmenbedingungen ist essentiell für mehr Chancen bei der Digitalisierung und Europas Rolle“, äußerte sich BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Entscheidend wird aber sein, welche Maßnahmen auch kurzfristig umgesetzt werden können. Die Digitalisierung wartet nicht auf Verhandlungsrunden der EU“, führte er fort.

Einerseits bleiben die Forderungen aus dem Vorfeld des Digitalgipfels hinter den BITMi Forderungen zurück, beispielsweise was die Geschwindigkeit des Ausbaus von Glasfaserleitungen betrifft, andererseits gibt es doch auch große Übereinstimmungen hinsichtlich der Schwerpunktsetzung.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Neue Generation der Stromaggregate

Bredenoord GmbH kündigt neue Produktlinie an

Neue Generation der Stromaggregate

Präsentation der neuen Bredenoord-Aggregate auf der Nordbau 2017 (Bildquelle: Bredenoord GmbH)

Die Bredenoord GmbH verkündet den Start einer neuen Aggregat-Generation im Produktsegment der mobilen Stromaggregate. Ab Herbst 2017 wird es bei Bredenoord neue Aggregate mit effizienteren Motoren geben, die zur Reduzierung der Lärmemission beitragen und so laut Hersteller nachhaltiger eingesetzt werden können.

Die Bredenoord GmbH, Hersteller und Vermieter von dezentralen Energiesystemen, setzte schon in den vergangenen Jahren auf Nachhaltigkeit in der Herstellung von Stromaggregaten. So hat das Unternehmen zum Beispiel die eigene Entwicklung von Hybridaggregaten vorangetrieben und vertreibt seit 2012 den ESaver im eigenen Sortiment. Doch auch Solarstrom wird von der Firma effizient bei der temporären Stromversorgung genutzt. So versorgte Bredenoord zum Beispiel das Taubertal-Festival mit Strom unter Einsatz des eigens entwickelten Mobile Solar Plant.

Die neue Generation Bredenoord-Aggregate soll auf die Entwicklungen und Erfahrungen der letzten Jahre aufbauen und nicht nur für mehr Nachhaltigkeit und Sicherheit sorgen, sondern auch für mehr Nutzungskomfort. Ein Vorteil der neuen Serie ist beispielsweise das ergonomische Design, wodurch demjenigen, der das Aggregat anschließt und es betreibt, eine bessere Arbeitshaltung ermöglicht wird. Doch auch die Entwicklung der Motoren ist auf dem neuesten Stand und verspricht laut Hersteller mehr Effizienz und Kraftstoffeinsparung.

Erfahrung ist etwas, was die Bredenoord GmbH mit mehr als 80 Jahren Unternehmensgeschichte vorweisen kann. Das Familienunternehmen wurde 1937 in den Niederlanden gegründet und ist mittlerweile in ganz Europa aktiv, insbesondere in Deutschland, Belgien, Dänemark und in den Niederlanden. In Deutschland richtet sich der Fokus des Unternehmens vor allem auf die Vermietung von Stromaggregaten. Mit drei deutschen Niederlassungen in Hamburg, Schopsdorf und Wörnitz verfügt das Unternehmen über ein gut verzweigtes, logistisches Netz für die Lieferung von temporären Energieversorgungslösungen.

Im Herbst 2017 werden die ersten Aggregate vom Band rollen und das Unternehmen ist gespannt auf das Kundenfeedback. Toon Bruining, Manager Rental: „Unser Ziel ist es, den Kunden Stromsicherheit zu bieten. Um das zu erreichen, haben wir uns mit all unser Erfahrung dafür eingesetzt, eine neue Generation von Aggregaten zu entwickeln. Jetzt ist es an der Zeit, die Kunden zu Wort kommen zu lassen und ihre Erfahrungen mit den neuen Systemen auszuwerten. Daraus können wir lernen und somit an der Weiterentwicklung arbeiten.“

Bredenoord ist ein Hersteller und Vermieter von dezentralen Energiesystemen und ist mittlerweile in ganz Europa aktiv, insbesondere in Deutschland, Belgien, Dänemark und in den Niederlanden. In Deutschland richtet sich der Fokus des Unternehmens vor allem auf die Vermietung von Stromaggregaten.

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Benno Bietz
Billbrookdeich 207
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B.Bietz@bredenoord.com
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Computer IT Software

Robert Wakim ist neuer Industry Offer Manager

Stormshield forciert Aktivitäten im Industriesektor

Robert Wakim ist neuer Industry Offer Manager

Robert Wakim, Industry Offer Manager bei Stormshield

Der Cybersecurity-Experte Stormshield hat Robert Wakim zum Offer Manager des Geschäftsbereichs Industrie ernannt. Er ist unter anderem dafür verantwortlich, die Entwicklung des Industriebereichs, eines strategischen Marktes für das Softwareunternehmen Stormshield, aktiv zu fördern.

Dabei wird Wakim auf mehreren Ebenen agieren. Im Fokus stehen die Leitung der Technologiepartnerschaften, Entscheidungen über Produktentwicklungen (IoT etc.), Support für das Verkaufsteam und Unterstützung von Kunden, die den Schutz ihrer industriellen Infrastrukturen überdenken. Kurz gesagt, kümmert er sich um den Ausbau der Sichtbarkeit von Stormshields Branchenangebot bei Partnern sowie bestehenden und potenziellen Kunden.

Als Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung dieser Aufgabe verfügt Robert Wakim über eine solide Berufserfahrung aus Tätigkeiten in führenden Unternehmen wie NDS und Neo Telecom. 2011 startete er bei Stormshield als Softwareentwickler, bevor er dort 2014 Leiter der Forschung und Entwicklung wurde. Robert Wakim (35) verfügt über einen Masterabschluss von Epitech.

„Der industrielle Sektor ist besonders den Risiken von Cyberattacken ausgesetzt. Aus diesem Grund haben wir eine einzigartige Lösung entwickelt, die genau auf die geschäftlichen Herausforderungen in diesem Markt abzielt“, so Robert Wakim. „Wir werden weiterhin investieren, um uns als Experte zu etablieren und unseren Kunden sowie unseren Partnern den hochqualitativen Service anzubieten. Unsere Lösungen ermöglichen den Industrieunternehmen, ihre sensiblen Infrastrukturen zu sichern und Cyberattacken effektiv zu bekämpfen.“

Über Stormshield – www.stormshield.eu
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Computer Information Telecommunications

WebPoster: Industrial Monitor as HTML Viewer

New Information Displays by Distec Visualize Company-related Web Content on Modern Computer Platforms

WebPoster: Industrial Monitor as HTML Viewer

TFT WebPoster by Distec displays any common web content

The newly developed WebPoster by Distec – leading German specialist for TFT flat screens and system solutions for industrial and multimedia applications – is now based on a modern, future-proof computer platform and displays all common web content. With the TFT WebPoster, Distec meets the demand for administration and maintenance free information displays with an embedded Linux operating system. „As a classical network device, the WebPoster is configured via an Internet browser,“ explained Michael Dernbach, Product Marketing Manager, Data Display Solutions by Distec. „Thanks to the integrated embedded operating system, no costs for monitor administration or system updates incur.“ Designed according to industrial standards, the monitors continuously show the contents of a webpage and are ideally suited for displaying enterprise information, for human resources consulting, for visualizing and monitoring industrial processes, as well as for digital signage. The WebPosters are based on the well-known POS-Line monitors. They are available in a broad range of sizes ranging from 15 to 65 inches.

Maintenance-Free Information Display

After a simple configuration process, the monitor connects to the provided website and begins a continuous display of its content. No keyboard nor any other input devices are necessary. Any configuration adjustments are managed through the network. Website changes happen automatically. On request, Distec will add a PCAP touch if the WebPoster is intended not only for display but for interactive use of websites. The industry panels with LED backlighting are energy-efficient and long-lasting. They are suitable for VESA mounting or as built-in monitors. In addition to classical industrial design with robust metal housing and protective glass or true-flat glass with bezel, diverse customer-specific designs are available. Distec manufactures all WebPosters in Germany.

About Distec
Distec is a company of the Data Display Group ( www.datadisplay-group.com), the worldwide operating specialist for TFT flat screen and system solutions for industrial, multimedia and digital signage applications. Located in Germering near Munich in Germany, the company designs, produces and sells innovative solutions and a full range components, displays and services. Data Display Group supplies innovative Green IT solutions based on their hardware platforms and their own software to control the TFTs of partners Samsung, Innolux, Kyocera, and Mitsubishi as well as selected panels from other manufacturers. These system solutions – from assemblies and kits up to finished OEM products – are developed in their own R&D centers in Germering (Germany) and Ronkonkoma (NY/USA). The range of services includes customized developments and adaptations, product finishing and assembly of monitoring systems as well as the production of finished products and a complete after-sales service with RMA, repair and technical support. Since 01/01/2016, Distec is a member of the Fortec Group with access to products, services, and expertise of a large high-tech company network, which makes a perfect complement to the product portfolio. More information can be found on the homepage: http://www.distec.de

Products from Data Display Group are available at:
Europe: Distec GmbH, Germering
UK and Benelux: Display Technology, Rochester
Turkey and Middle East: DATA DISPLAY BLM TEKNOLOJLER LTD Ti., Istanbul
North America: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

Company-Contact
Distec GmbH
Christina Sicheneder
Augsburger Straße 2b
82110 Germering
Phone: +49 89 89 43 63 0
E-Mail: ma@ahlendorf-communication.com
Url: http://www.distec.de

Press
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
Phone: +4981519739098
E-Mail: ma@ahlendorf-communication.com
Url: http://www.ahlendorf-communication.com

Elektronik Medien Kommunikation

Mehr Gefühl für die industrielle Automation

OptoForce auf der Motek 2017 (09.10.-12.10.2017) in Stuttgart

Mehr Gefühl für die industrielle Automation

Stuttgart/Budapest, 31. August 2017 – Auf der diesjährigen Motek, der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, präsentiert OptoForce seine sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensoren HEX-E und HEX-H auf Industrierobotern von UR, KUKA und ABB. Zudem demonstriert das ungarische Unternehmen am Stand 7008 in Halle 7 zahlreiche praktische Anwendungsmöglichkeiten der haptischen Sensorik, mit denen sich neue industrielle Prozesse erstmals automatisieren lassen.

Fertig geschnürte Softwarepakete
„In Stuttgart werden wir unsere Sensoren inklusive der neusten Anwendungssoftware vorstellen“, sagt OptoForce-CEO Akos Dömötör, der am 11. Oktober auch einen Vortrag zum Thema „Automation with the Sense of Touch“ im Ausstellerforum Robotik halten wird (ab 11.20 Uhr). OptoForce liefert seine Sensoren mit fertig geschnürten Softwarepaketen: Ohne tagelanges Programmieren und aufwändige Dokumentation sind die Sensoren innerhalb weniger Minuten im Betrieb einsatzfähig und können beispielsweise Metallstifte in die vorgesehenen Löcher montieren – schleifen oder polieren. „Endnutzer wie auch Systemintegratoren sparen durch unsere Softwarepakete zahlreiche Arbeitsstunden und damit letztendlich tausende Euros an Implementierungskosten“, so Dömötör.

Immer neue Applikationen
OptoForce hat in den letzten Monaten nicht nur die Sensorentechnologie signifikant weiterentwickelt, sondern auch viele neue Anwendungsmöglichkeiten bis zur Marktreife gebracht:
– Neue Namen und erhöhte Leistung: HEX-E und HEX-H verkraften eine Überlastung von 500 Prozent, messen die anfallenden Kräfte dank verbesserter Kalibrierung noch präziser als ihre Vorgänger und können dank neuer Adapterplatten noch einfacher montiert werden.
– Fertig-Applikationen für KUKA: Neue, praktische Anwendungssoftware erleichtert das Zusammenspiel mit Industrierobotern von KUKA. So lassen sich Handführung, Anwesenheitserfassung oder das automatisierte Finden des Mittelpunkts ab sofort innerhalb weniger Minuten einrichten.
– Erstmalig auch mit ABB: Die Sensoren von OptoForce sind nun auch mit den Robotern von ABB kompatibel.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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OptoForce Ltd.
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+49 (0)36-70 327 8594
nora.bereczki@optoforce.com
http://www.optoforce.com

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Hahn Fertigungstechnik GmbH: Eiserne Schiffe lösen Holzschiffe ab

Auf zu neuen Ufern – Neuentdeckung der Welt mit Dampfmaschinen und Stahl von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Eiserne Schiffe lösen Holzschiffe ab

(NL/1079220862) Mit dem Rohstoff Eisen wird die traditionelle Bauweise für Schiffe abgelöst. Das Emsland entwickelt sich zur Technologiehochburg, wo lagen die Anfänge? Für unmöglich galt, dass Eisen schwimmen kann. Als zu Beginn des 19. Jahrhunderts die ersten eisernen Schiffe in Betrieb genommen wurden, war die Begegnung ablehnend, skeptisch oder staunend.

Der Schiffbau in der Region Ostfriesland und Papenburg an der Ems blickt auf eine lange Tradition. Papenburg ist über die Grenzen für Schiffsbau, Maschinenbau und Innovation bekannt und dies verdeutlicht, dass Pioniergeist langfristig zu Wachstum und Wohlstand führt. Der bis dahin weitverbreitete Holzschiffsbau wurde durch den Bau von Eisenschiffen abgelöst.

Entstehung neuer Industriezweige in der Region Emsland und dem Nachbarn Ostfriesland in Niedersachsen – das Tor der Nordsee

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH beschäftigt heute 40 Mitarbeiter, ist ein Familienunternehmen und führend am Markt für Fertigungstechnik als namhafter Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik sowie im Bereich Anfertigung, Reparaturarbeiten und Service. Geschäftsführer Norbert Hahn weiß um die Bedeutung der Werft- und Schiffsbaugeschichte in der nördlichsten Seehafenstadt Papenburg an Ems. Mehr als 20 Werften waren bis 1920 in Papenburg beheimatet. Der Transport von Torf als Brennmaterial wurde mit sogenannte Torfmutten auf den Kanälen transportiert. Papenburg, das Emsland und die Region galten als das Armenhaus Deutschlands. Die Befreiung daraus gelang mit Mut, Ideenreichtum, Leidenschaft und Innovation. Die Meyer Werft konnte dem Werftsterben unter anderem überleben, weil das Familienunternehmen 1872 mit dem Bau von Stahlrumpfschiffen mit Dampfmaschinenantrieb einen neuen technologischen Weg einschlug, gibt Norbert Hahn anerkennend als Sohn der Stadt zu bedenken. In den 1980er Jahren baute und lieferte die Meyer Werft das erste Kreuzfahrtschiff ab. Heute werden die größten Luxusliner auf der Meyer Werft in Papenburg gebaut und befahren die Weltmeere. Stillstand gibt es nicht, ein Technologiezentrum ist entstanden, die Ausbildung von Nachwuchskräften im Handwerk und der Industrie stärkt die Region zum fortschrittlichen Technologiestandort Deutschlands.

Rohstoff Eisen: Eisenschiffe lösen traditionelle Bauweise ab

1867 beheimatet Papenburg 181 Schiffe, die Papenburger Seefahr- und Navigationsschule ist überregional durch ihren guten Ruf bekannt und bildet Nautiker für weltweitbekannte Reedereien aus. Einen nennenswerten Aufschwung der Papenburger Schifffahrt wird im Jahre 1868 durch den Paraguay Krieg geschaffen. Gleichzeitig löschen 44 in Papenburg registrierte Seeschiffe in Buenos Aires ihre Ladung. Auf der Papenburger Werft Abr. Beckmann wird 1897 das letzte Segelschiff für die große Fahrt gebaut und 1903 die Kuff Martha, danach schließt die Abr. Beckmann als letzte Holzschiffswerft ihre Tore.

Den Eisenschiffen gehört die Zukunft. Eisenschiffe hatten bei gleicher Größe eine höhere Ladefähigkeit, konnten aber die traditionelle Bauweise nur langsam verdrängen. Eisen kann nicht schwimmen, so glaubte das die Allgemeinheit. Warf jemand ein Stück Eisen ins Wasser ging dieses unter, wie sollte dann ein Schiff aus diesem Material besser, schneller und größer als die Schiffe aus Holz sein, da Holz schwamm. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass es ein langer und mühsamer Weg zum Eisenschiffbau war. Durchgesetzt hat sich die neue Bauweise erst nachdem weitere Vorteile eintraten. Zum Beispiel als das Eisen von dem an Festigkeit überlegenen Stahl abgelöst wurde. Zeitgleich vollzog sich auch im Antrieb der Schiffe eine wesentliche Veränderung. Schraubendampfer wurden zum ernsten Konkurrenten der Segelschiffe. Mit den stählernen Vier- und Fünfmastern erlangte die Zeit der Windjammer zwar noch einmal eine hohe Blüte, doch bereits um 1890 überwog die Gesamttonnage der Dampfschiffe die der Segelschiffe.

Fazit: Technischer Fortschritt durch Mut gepaart mit Ideenreichtum und Innovation erreicht, werden mit Wohlstand, Wachstum, Stärkung der Region, wirtschaftlichem Schwung und gesellschaftlichem Aufstieg belohnt.

Eine Region mit Wirtschaftswachstum und Lebenswohlstand schüttelt das Armenhaus Deutschland mit Mut und Tatkraft ab. Hahn Fertigungstechnik GmbH setzt als Ausbildungsbetrieb auf die Generierung von Nachwuchskräften aus den eigenen Reihen, baut auf Nachhaltigkeit für weiteren Wachstum durch Fortschritt. Weiterbildung und Qualitätsmanagement sind die Fundamente für innovative Ideen und der Unternehmenszukunft im jetzigen digitalen Wirtschaftswunder. Norbert Hahn über das Erkennen der Bestimmung, das Seerecht drückt das einfach aus: Ein Schiff ist ein schwimmfähiger Hohlkörper von nicht ganz unbedeutender Größe, der fähig und bestimmt ist, auf oder unter dem Wasser fortbewegt zu werden und dabei Personen oder Sachen zu tragen. (Schaps-Abrahm) nicht mehr und nicht weniger!

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil des Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH und Maschinenbau Hahn GmbH &Co. KG werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Internationales Workshop-Programm: flexword Translators & Consultants startet mit Übersetzer-Workshop in Novi Sad, Serbien

Internationales Workshop-Programm: flexword Translators & Consultants startet mit Übersetzer-Workshop in Novi Sad, Serbien

flexword Translators & Consultants

(Mannheim, August 2017) Der internationale Language Service Provider flexword Translators and Consultants mit Hauptsitz in Mannheim startet ein international angelegtes Workshop-Programm für angehende Übersetzer. Den Start macht der flexword-Standort in Novi Sad, Serbien. Studenten der philologischen Fakultäten erhalten im Workshop einen umfassenden Einblick in die Übersetzungsprozesse und neuesten Technologien.

flexword DOO mit Sitz in Novi Sad, Serbien deckt die Vertriebsregion Südosteuropa ab und übernimmt innerhalb der flexword-Gruppe unter anderem das gesamte Translation Engineering. Im Zeitraum vom 02. bis zum 28. Oktober 2017 bietet flexword in Novi Sad Studenten die Möglichkeit, im Rahmen eines jeweils 2-wöchigen, kostenlosen Übersetzer-Workshops Prozesse und Technologien rund um das Übersetzungsmanagement kennenzulernen und hinter die Kulissen eines internationalen Language-Service-Providers zu schauen.

flexword Translators and Consultants bietet seit über einem Jahrzehnt Studenten und Absolventen der Übersetzungswissenschaften mehrmonatige Fachpraktika an, bei denen sie ihr theoretisches Wissen in der Praxis anwenden können. Dieses Workshop-Programm ist nun speziell auch für Studenten angelegt, deren Studiengänge bzw. Universitäten keine oder nur sehr theoretische Seminare in Übersetzungstechnologien und Übersetzungsmanagement bieten. Zudem werden in sehr vielen Ländern gar keine spezialisierten Studiengänge für Übersetzer angeboten. Ziel dieses auf Studenten der Sprachwissenschaften ausgelegten Workshop-Programms ist es deshalb, mit Kurzzeit-Angeboten einer größeren Anzahl von Studenten auch niedrigerer Semester praktische Einblicke in die Übersetzungsbranche zu ermöglichen.

„Wir bei flexword wickeln monatlich rund 300 Übersetzungsprojekte der unterschiedlichsten Themengebiete, von Automobiltechnologie über Handelsrecht bis hin zu Zahnmedizin, ab. Meist sind das multilinguale Übersetzungen beispielsweise in alle Sprachen der Europäischen Union, die neben den fachsprachlichen Kenntnissen auch sehr hohe technologische Kompetenzen erfordern. Hierbei leisten wir den beteiligten Übersetzern immer häufiger auch technischen Support. Somit erfahren wir unmittelbar, an welchen Stellen wir die Übersetzerausbildung noch ergänzen können“, betont Goranka Mis-Čak, Gründerin und Geschäftsführerin von flexword Translators and Consultants. In den vergangenen Jahren hat der Sprachdienstleister bereits erfolgreich Praktikumsplätze an den Standorten Mannheim und Jacksonville vergeben, die regelmäßig zu einer späteren Festanstellung oder freien Mitarbeit geführt haben. An diese äußerst positiven Erfahrungen mit angehenden Übersetzern möchte flexword nun anknüpfen.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland und Standorten in Serbien, den USA und England bietet Studenten der philologischen Fakultäten mit diesem Workshop-Programm nicht nur Einblick in die technologischen Standards für humane und computergestützte Übersetzungen, sondern auch eine über 20-jährige Erfahrung im Bereich Sprachdienstleistungen. Das flexword-Team in Novi Sad, Serbien ist innerhalb der flexword-Gruppe der Spezialist für den Bereich Translation-Memory-Verwaltung, Erstellung und Verwaltung multilingualer Terminologiedatenbanken, Translation Engineering (Textvorbereitung und -verarbeitung für den Übersetzungsprozess), sowie Entwicklung von Applikationen für marktübliche Übersetzungsmanagement-Tools. Ebendiese Bereiche möchte das Unternehmen den Studenten und angehenden Übersetzern näherbringen, denn ein detailliertes Verständnis dieser wichtigen Arbeitsbereiche gibt Aufschluss über den Übersetzungsprozess als Ganzes. Inhalt und Qualität des Workshops stehen für flexword Translators and Consultants im Mittelpunkt.

Über flexword Translators and Consultants:
flexword Translators and Consultants mit Hauptsitz in Mannheim ist einer der führenden professionellen Language-Service-Provider in Deutschland. Geschäftsführerin ist die Diplom-Übersetzerin Goranka Mis-Čak, die das Unternehmen 1992 gegründet hat. Ob mit Klein- oder Großaufträgen, ein- oder mehrsprachigen Projekten, langfristigen Konzepten oder Express- und Over-Night-Leistungen – mehr als 1.000 Auftraggeber unterschiedlichster Branchen hat flexword als kompetenter Full-Service-Dienstleister in seiner Kernkompetenz Translation-Services überzeugt. Als einer der ersten Übersetzungsanbieter überhaupt wurde das Unternehmen nach DIN EN 15038 für Übersetzungsdienstleistungen (Nachfolgenorm: DIN EN ISO 17100) zertifiziert. Somit ist flexword der Topanbieter unter den Qualitäts-Sprachendienstleistern. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, USA, Großbritannien und Serbien verfügt über ein globales Netzwerk mit über 6.500 qualifizierten Fachübersetzern, Fachlektoren und Dolmetschern. Dadurch ist flexword in der Lage, ausschließlich Übersetzungen von spezialisierten Muttersprachlern mit Übersetzungsausbildung und langjähriger Berufserfahrung anzubieten. flexword ist Mitglied der British Chamber of Commerce, der Metropolregion Rhein-Neckar und Ausbildungsbetrieb der IHK Rhein-Neckar. Seit mehr als 20 Jahren steht flexword für erstklassige Übersetzungen, fachkompetente Auftragsabwicklung, Kundenorientiertheit, Flexibilität und Termintreue.

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flexword Translators and Consultants mit Hauptsitz in Mannheim ist einer der führenden professionellen Language-Service-Provider in Deutschland. Geschäftsführerin ist die Diplom-Übersetzerin Goranka Mis-Čak, die das Unternehmen 1992 gegründet hat. Ob mit Klein- oder Großaufträgen, ein- oder mehrsprachigen Projekten, langfristigen Konzepten oder Express- und Over-Night-Leistungen – mehr als 1.000 Auftraggeber unterschiedlichster Branchen hat flexword als kompetenter Full-Service-Dienstleister in seiner Kernkompetenz Translation-Services überzeugt. Als einer der ersten Übersetzungsanbieter überhaupt wurde das Unternehmen nach DIN EN 15038 für Übersetzungsdienstleistungen (Nachfolgenorm: DIN EN ISO 17100) zertifiziert. Somit ist flexword der Topanbieter unter den Qualitäts-Sprachendienstleistern. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, USA, Großbritannien und Serbien verfügt über ein globales Netzwerk mit über 6.500 qualifizierten Fachübersetzern, Fachlektoren und Dolmetschern. Dadurch ist flexword in der Lage, ausschließlich Übersetzungen von spezialisierten Muttersprachlern mit Übersetzungsausbildung und langjähriger Berufserfahrung anzubieten. flexword ist Mitglied der British Chamber of Commerce, der Metropolregion Rhein-Neckar und Ausbildungsbetrieb der IHK Rhein-Neckar. Seit mehr als 20 Jahren steht flexword für erstklassige Übersetzungen, fachkompetente Auftragsabwicklung, Kundenorientiertheit, Flexibilität und Termintreue.

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