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Schindler gibt Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Schindler hat sich für das Softwareunternehmen Qmarkets entschieden, um die kollektive Intelligenz seiner Mitarbeiter zu nutzen.

Schindler gibt Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Noam Danon, Gründer und CEO von Qmarkets

Schindler, einer der weltweit führenden Hersteller von Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen hat 4.000 Mitarbeiter aus ganz Deutschland dazu eingeladen, an einem kollaborativen Managementprozess für Ideen und Innovation ( https://bit.ly/2JfCE94 ) teilzunehmen. Dabei wurde die preisgekrönte kollektive Intelligenzsoftware von Qmarkets eingesetzt.

Auf der am 3. April gestarteten Plattform wurden binnen von nur zwei Wochen unglaubliche 252 Ideen eingereicht. Dieser Erfolg ist auf die Kommunikationsmaßnahmen von Schindler zurückzuführen. Mithilfe von Newslettern, Magazinen, Flyern und SMS-Texten sowie anderen Werbemaßnahmen forderten sie zur Teilnahme auf.

Unter den 4.000 eingeladenen Nutzern sind viele Mitarbeiter im Außendienst, die keinen regelmäßigen Zugriff auf einen Computer haben. Aufgrund des responsiven Designs für mobiles Arbeiten und der Dual-Login-Funktion von Qmarkets waren jedoch über 60 % dieser Mitarbeiter innerhalb der ersten Woche dabei.

Das Schindler-Projektteam bewertete für diese Initiative sechs verschiedene Anbieter. Nach einer Kosten-Nutzen-Analyse, bei der Übereinstimmung mit den Anforderungen, Funktionalität, Preisgestaltung und Support verglichen wurden, entschieden sie sich zur Implementierung von Q-ideate, der Flagschifflösung von Qmarkets.

Die Lösung von Qmarkets ersetzte ein älteres Ideenmanagementsystem, das vor über 15 Jahren von Schindler intern eingeführt wurde. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen im deutschsprachigen Raum entschied sich Schindler für Kommentar- und Kollaborationsfunktionen innerhalb des Ideenmanagements, um die Entwicklung von Ideen innerhalb des Systems zu fördern.

„Es ist außerordentlich erfreulich, den unmittelbaren Einfluss auf Schindler durch unsere Plattform zu sehen“, so Noam Danon, Gründer und CEO von Qmarkets. „Es freut uns sehr, dass eine renommierte Organisation wie Schindler unsere fortschrittlichen Lösungen im Rahmen der Kollaboration nutzt, um einen so zukunftsorientierten Ansatz für Innovationen zu schaffen.“

Seit über 10 Jahren ist Qmarkets etablierter Marktführer in der Branche für Ideen- und Innovationsmanagement und hat sich mittlerweile den Ruf als Anbieter der umfassendsten Crowdsourcing-Softwarelösungen in der Welt erarbeitet. Qmarkets ist von führenden Analysten wie Gartner, Forrester und Info-tech anerkannt und bietet herausragende technische und designspezifische Flexibilität für seine große Anzahl von global agierenden Kunden; darunter Nestlé, Ford, Lufthansa, Ab InBev, Phillip Morris International, UniCredit und viele mehr.

Das Softwareangebot von Qmarkets geht weit über das reine Innovationsmanagement hinaus. Es werden Lösungen, die auf Prozessverbesserung, kontinuierliche Verbesserung und Kollaboration abzielen; offene Innovation mit Kunden und Geschäftspartnern; Technologie-Scouting für M&A Möglichkeiten in Unternehmen sowie die digitale Mitarbeiterbindung angeboten.

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Qmarkets.net Ltd.
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Hamelacha St. 19
4809150 Rosh Haayin
+44 7469171016
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LED2WORK: neue Produkte mit ETL-Zulassung

LED2WORK erlangt ETL Zertifizierung für sieben weitere Produktserien

LED2WORK: neue Produkte mit ETL-Zulassung

: Seit Anfang Mai bietet LED2WORK ein erweitertes Sortiment an Industrieleuchten mit ETL-Zulassung f (Bildquelle: @LED2WORK GmbH / Intertek)

Der LED Industrieleuchten-Hersteller LED2WORK mit Sitz in Pforzheim, dem Kompetenzstandort für Präzisionstechnik in Baden-Württemberg, erweitert das Angebot für den Nordamerikanischen Markt um weitere sieben Leuchten für die Maschinen-, Arbeitsplatz und Gebäudebeleuchtung. Damit untermauert LED2WORK offiziell, dass die geprüften LED-Leuchten die einschlägigen Sicherheitsnormen für den Einsatz in Nordamerika erfüllen. Dies ist ein weiterer Meilenstein, den das Unternehmen im Ausbau des nationalen und internationalen Vertriebsnetzes setzt.

LED2WORK ist seit Jahren ein zuverlässiger und innovativer Partner für hocheffiziente und intelligente Beleuchtungslösungen für die Industrie. Durch das umfangreiche Sortiment an verschiedenen Bauformen finden die hochwertigen LED Industrieleuchten ihren Einsatz im Maschinen- und Anlagenbau, in der Stanzautomation, in der Elektrotechnik und in vielen weiteren Industrien. Nachdem die Leuchtenserien TUBELED_40, TUBELED_70 und FIELDLED II bereits die ETL-Zulassung für den Nordamerikanischen Markt seit geraumer Zeit vorweisen können, sind im Mai 2018 sieben weitere Leuchtenserien mit dem ETL-Zertifikat ausgezeichnet worden.

Dazu zählen Aufbau- und Signalleuchten für Maschinen, Anlagen und Arbeitsplätze der Serien LEANLED, SIGNALED, STATUSLED, INROLED_25, INROLED_50, INROLED_70 und UNILED SL. Auf den jeweiligen Anwendungszweck zugeschnitten reichen die Schutzarten von IP50, über IP54, bis hin zu IPX9K für den Einsatz in rauesten Produktionsumgebungen, sowie Resistenzen gegen KSS und Öle. Insbesondere die Serien INROLED_25 und INROLED_50 eignen sich zudem hervorragend für Applikationen in den Bereichen Food & Beverage, Pharma und Medizin.

„Mit der ETL Zertifizierung weiterer Leuchten bieten wir sowohl unserem heimischen Maschinen- und Anlagenbau als auch unseren Endkunden sowie Händlern in Übersee die Möglichkeit, LED Industrieleuchten aus unserem Haus normkonform einzusetzen. Damit bieten wir ein breites Spektrum an unterschiedlichen Bauformen für Applikationen in unterschiedlichsten Branchen“, erläutert Jan Schiga, Geschäftsführer der LED2WORK GmbH.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für den Maschinen- und Anlagenbau sowie für Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.
Das Unternehmen wurde 2017 über das Magazin Fokus als „Wachstumschampion 2017“ und die Financial Times als „FT1000 Europas wachstumsstärkste Unternehmen 2017“ ausgezeichnet.

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Expertenvorträge von Alfa Laval auf der ACHEMA 2018

Auf dem ACHEMA-Stand von Alfa Laval (D4 in Halle 4) werden Kurzpräsentationen gehalten, bei denen es um die zentralen Themen Energieeffizienz, Produktivität, Abfallreduzierung und Wartung geht.

Unternehmen in der sich rapide verändernden Prozessindustrie suchen Antworten auf immer komplexere Fragen. Auf der ACHEMA 2018 können die Besucher Experten von Alfa Laval treffen und sich mit ihnen über Lösungen austauschen. Außerdem werden auf dem Alfa Laval Stand (D4 in Halle 4) Kurzpräsentationen gehalten, bei denen es um die zentralen Themen Energieeffizienz, Produktivität, Abfallreduzierung und Wartung geht.

„Das Thema für den Stand von Alfa Laval lautet „Take it further“, und genau das wollen wir unseren Kunden in ihrem Geschäft ermöglichen“, sagt Christian Stoffers, Bereichsleiter Energy Division bei Alfa Laval Mid Europe. „Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung in den Separations- und Wärmeübertragungstechnologien, die in einer Vielzahl von Branchen und Anwendungen überall auf der Welt eingesetzt werden, können wir Kunden mit einem Know-how unterstützen, das sie einfach nirgendwo anders finden.“

Die ACHEMA-Besucher profitieren von diesem Wissen. Am Stand von Alfa Laval halten Experten fünfminütige Kurzvorträge abwechselnd in Deutsch und Englisch mit anschließenden Fragen und Antworten. Weitere Informationen unter www.alfalaval.de/microsites/achema-2018/treffen-sie-unsere-experten .

Fokusthemen in der Prozessindustrie

„Wir werden uns auf der ACHEMA auf Themen konzentrieren, die in der Prozessindustrie immer wichtiger werden: Steigerung der Energieeffizienz und Produktivität bei gleichzeitiger Verlängerung der Betriebszeiten und Produktlebensdauer sowie Reduzierung von Abfallströmen“, erklärt Christian Stoffers. „Alle unsere Fachvorträge werden sich auf einen und manchmal auch auf mehrere dieser vier Hauptbereiche konzentrieren.“

Einige der vortragenden Experten werden über Innovationen berichten, die dabei helfen, den Energiebedarf zu reduzieren und gleichzeitig die Nachhaltigkeitsziele profitabel zu erreichen. Eine dieser Präsentationen, „Compabloc: a real plant booster“, wird beispielsweise den Compabloc Wärmetauscher von Alfa Laval näher betrachten. Der verschweißte Kompaktwärmetauscher hat neue Features, mit denen die Energieeffizienz weiter verbessert wird.

„UniDisc™: Patentiertes, innovatives Design für Teller-Separatoren“ ist eine Präsentation, die sich mit einem Hauptanliegen der heutigen Prozessindustrie beschäftigt, der Verbesserung der Produktivität. In diesem Vortrag wird eine neue Technologie zur Erhöhung der Separationskapazität vorgestellt.

Eine Reihe von Wartungsexperten wird ebenfalls zur Verfügung stehen. „Das Asset-Management für gedichtete Plattenwärmetauscher“ ist eine von mehreren Präsentationen, die untersuchen, wie Alfa Laval seine Kunden durch optimierte Routinen unterstützen kann, um das Risiko ungeplanter Ausfallzeiten und die Gesamtbetriebskosten zu minimieren.

In Bezug auf die weitere Verringerung der Abfallmengen wird eine Präsentation mit dem Titel „Industrieabwässer: Zero Liquid Discharge“ nützliche Informationen darüber liefern, wie Abfall in wertvolle Ressourcen verwandelt werden kann.

Viele Varianten des „Take it further“

Dies ist nur eine kleine Auswahl der zahlreichen Vorträge, die vom 11. bis 15. Juni auf der ACHEMA 2018 in Frankfurt am Main auf dem Stand von Alfa Laval (D4 in Halle 4,0) stattfinden. Der vollständige Zeitplan ist zu sehen unter: www.alfalaval.de/microsites/achema-2018/treffen-sie-unsere-experten . Dort kann auch ein Termin vereinbart werden für ein persönliches Treffen mit einem Experten von Alfa Laval.

Über Alfa Laval
Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen, die auf den drei Schlüsseltechnologien Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling beruhen.
Das Equipment, die Systeme und Services des Unternehmens tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei. Die Lösungen kommen dort zum Einsatz, wo es um Erwärmung, Kühlung oder die Separation und den Transport verschiedener Produkte in Industrien geht, die Lebensmittel und Getränke, Chemikalien und Petrochemikalien, pharmazeutische Produkte, Stärke, Zucker und Ethanol produzieren.
Alfa Laval Produkte kommen auch in Kraftwerken, an Bord von Schiffen, bei der Öl- und Gasförderung, in der Maschinenbauindustrie, im Bergbau, für die Wasseraufbereitung, die Komfortklimatisierung und in kältetechnischen Anwendungen zum Einsatz.
Als weltweit tätiges Unternehmen arbeitet Alfa Laval in mehr als 100 Ländern eng mit seinen Kunden zusammen, damit diese im globalen Wettbewerb stets vorne mitspielen. Alfa Laval ist an der Stockholmer Börse Nasdaq OMX gelistet und verzeichnete 2017 einen Jahresumsatz von ca. 3,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat ca. 16.400 Angestellte.
www.alfalaval.de

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Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
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Industrie setzt auf Berufsausbildung gegen Fachkräftemangel

Studie untersucht Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen

Industrie setzt auf Berufsausbildung gegen Fachkräftemangel

Die Berufsausbildung ist weiterhin Standbein der Industrie.

In Deutschland fehlen qualifizierte Arbeitskräfte. 87% der Industrieunternehmen haben Probleme bei der Personalsuche, wie eine Studie im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad herausgefunden hat. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, setzt die Mehrheit auf ein altbewährtes Mittel: 72% der Industrieunternehmen bilden Lehrlinge aus, um junge Arbeitskräfte zu gewinnen. Wieso halten Unternehmen immer noch an einer traditionellen Maßnahme wie der Berufsausbildung fest?

Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie Deutschland, sieht die Lücke zwischen Anforderung und Angebot als eine der Ursachen für die vielen unbesetzten Stellen: „Berufsbilder werden spezieller, die Ansprüche an Arbeitnehmer steigen. Oft setzen Arbeitgeber Qualifikationen voraus, die nur wenige Bewerber erfüllen.“ Für den Arbeitsmarktexperten ist es daher konsequent, wenn Unternehmen weiter am bekannten Ausbildungssystem festhalten: „Mitarbeiter, die im eigenen Betrieb ausgebildet wurden, bringen genau die Fähigkeiten mit, die das Unternehmen braucht.“ Die Ausbildung ist in Deutschland ein Erfolgsmodell, an dem sich andere Länder bereits orientieren. Vor allem die duale Ausbildung, die praktische Erfahrung im Betrieb und theoretisches Wissen aus der Berufsschule kombiniert, dient oft als Vorbild.

Auszubildende sind Mangelware
Dennoch stößt auch das duale Ausbildungssystem an seine Grenzen. Die Auszubildenden bleiben zunehmend aus. Laut Bundesinstitut für Berufsbildung blieb 2016/17 jede zehnte Lehrlingsstelle im Handwerk unbesetzt. Als mögliche Ursachen nennen Experten auch hier eine Diskrepanz zwischen Erwartungen der Unternehmen und Qualifikation der Bewerber. Hinzu kommen ein schlechter Ruf und geringe Löhne. „Wenn diese Probleme von Politik und Wirtschaft nicht angegangen werden, wird die duale Ausbildung in Zukunft nicht mehr funktionieren“, warnt Dr. Kahlenberg.

Grundlagen der Personalplanung
Doch Lernen und Bildung sind nicht nur ein Thema für Berufseinsteiger. Unternehmen setzen auch auf Weiterbildungen, um ihre Angestellten fit im Umgang mit neuen Technologien und Geschäftsabläufen zu halten. 67% der Industrieunternehmen in Deutschland wollen ihr Weiterbildungsangebot ausbauen. Sie tragen damit den gestiegenen Anforderungen an Arbeitnehmer Rechnung. „Aus- und Weiterbildungen sind die Grundlage für nachhaltige Personalplanung. Dadurch haben Unternehmen direkten Zugriff auf Fachkräfte und stellen sicher, dass ihre Angestellten zukünftigen Aufgaben gewachsen sind“, so Dr. Kahlenberg weiter.

Über die Studie
Die Studie wurde vom Marktforschungsinstitut OpinionWay in Auftrag von Randstad Inhouse Services im Oktober 2017 durchgeführt. Befragt wurden rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Energie-Komplettlösungen für zwei Industriewerke.

Der Fürther Süßwarenhersteller, Trolli, hat sich für seine Zweigwerke in Neunburg vorm Wald und Hagenow für individuelle Contracting-Lösungen der Südwärme entschieden.

Energie-Komplettlösungen für zwei Industriewerke.

Das Trolli-Werk im bayerischen Neunburg vorm Wald wird von Südwärme mit Energie versorgt. (Bildquelle: Trolli GmbH, Fürth)

Seit Mitte der 70er Jahre hat sich die in Fürth ansässige Trolli GmbH zum Spezialisten für ausgefallene Fruchtgummi- und Schaumzuckerkreationen entwickelt. Die Marke ist inzwischen weltweit etabliert. Produktionsstätten sind in Deutschland, Tschechien, Spanien, China, Indonesien und in den USA. Hinter dem Unternehmenserfolg steht nicht nur ein sehr gutes Gespür für Markttrends, sondern auch ein hohes technisches Know-how und ein ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein. Für die Produktion und Verwaltungsgebäude der Werke im bayerischen Neunburg vorm Wald (10.000 qm) und Hagenow in Mecklenburg-Vorpommern (30.000 qm) stand ein neues Konzept für die Energieversorgung an. Das individuell dafür erarbeitete Contracting-Angebot der Südwärme überzeugte die Trolli GmbH. Es umfasst alle im Rahmen eines Contracting-Vertrages notwendigen Leistungen, von der Planung und Finanzierung, über Bau und Inbetriebnahme, bis hin zum Betrieb der Anlagen mit Vollgarantiewartung. Mit im Boot ist das Südwärme-Kompetenzzentrum Jörke und Weber aus Ettlingen. Das Anlagenkonzept umfasst die Strom-, Wärme- und Dampferzeugung mit BHKW und Abhitzedampferzeuger.
Das BHKW erzeugt ganz klassisch Strom und Wärme (aus Motorkühlung). Die rund 430 Grad heißen Abgase werden durch einen Abhitzedampfkessel geleitet und erzeugen so Sattdampf (Prozessdampf) mit bis zu 10 bar. In Neunburg vorm Wald ist der Abhitzekessel als sogenannter Vier-Zug-Kessel ausgeführt. Hierbei wird die Eigenbefeuerung durch den zusätzlich integrierten vierten Zug durch BHKW-Abgas unterstützt. Dieses Konzept hatte sich angeboten, da der vorhandene, konventionelle Dampfkessel am Ende seiner Lebensdauer war und ohnehin hätte erneuert werden müssen. In Hagenow ist der Abhitzekessel klassisch ausgeführt. BHKW und Abhitzekessel sind an beiden Standorten in separaten Containern untergebracht. Bei den gerade im Bau befindlichen Anlagen profitiert die Trolli GmbH zukünftig von einer Reihe von entscheidenden Vorteilen. Generell hat Trolli mit Südwärme und ihrem Kompetenzzentrum Jörke und Weber Contracting-Profis engagiert, die in der Lage sind, die Energieversorgung zweier Industriewerke eigenverantwortlich zu übernehmen. Dies beginnt bereits bei Planung und Finanzierung. Südwärme übernimmt die komplette Investition von rund 5,7 Mio. Euro für beide Anlagen, die schlüsselfertig erstellt werden und im Oktober (Neunburg vorm Wald) bzw. Dezember 2018 (Hagenow) in Betrieb gehen werden. Das Südwärme-Konzept der Energieerzeugung durch Wärme- Dampf- und des vor Ort erzeugten und genutzten Stroms durch BHKWs, führt zu erheblichen Kosteneinsparungen. Die professionelle und voll eigenverantwortliche Betriebsführung inklusive Vollgarantiewartung, garantiert eine hohe Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Anlagen. Hinzu kommt die komplette organisatorische Verwaltung der Energieerzeugungsanlagen, die ebenfalls von Südwärme übernommen wird. Last but not least profitiert auch die Umwelt: Die neue Technologie spart ca. 5.600 Tonnen Emissionen an CO2 pro Jahr ein. Das entspricht einer Fahrleistung mit dem PKW bei einem CO2-Ausstoß von 135 g/km (derzeitiger Flottenverbrauch in Deutschland) von ca. 41 Mio. km. Das kann sich sehen lassen. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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automatica 2018: Kollaborative Applikationen im Fokus

OnRobot, OptoForce und Perception Robotics weisen den Weg für MRK

München/Odense/Budapest/Los Angeles, 23. Mai 2018 – Wenn am 19. Juni 2018 die automatica in München ihre Tore öffnet, wird wieder viel Scheinwerferlicht auf die Trendthemen kollaborative Robotik und MRK fallen. Laut Enrico Krog Iversen, CEO des dänischen Greiferherstellers OnRobot und Investor beim ungarischen Sensor-Spezialisten OptoForce sowie bei dem US-Start-Up Perception Robotics, geht es dabei jedoch nicht mehr allein um kollaborierende Roboter. Vielmehr sieht der ehemalige CEO von Universal Robots jetzt den ganzheitlichen Ansatz Kollaborativer Applikationen in den Fokus rücken.

„Auf der letzten automatica im Jahr 2016 war ich noch als CEO von Universal Robots vor Ort“, sagt Enrico Krog Iversen. „Schon damals war kollaborative Robotik kein Nischenthema mehr und kaum zu übersehen – die Mensch-Roboter-Kollaboration stand bereits im Mittelpunkt vieler Messeauftritte.“ Seitdem ist der Markt aber noch einmal explodiert: Neben zahlreichen Start-Ups hat mittlerweile auch beinahe jeder etablierte Roboterhersteller mehrere kollaborierende Leichtbauroboter-Modelle im Portfolio. Für Krog Iversen ist die Schlussfolgerung eindeutig: „Wir sehen derzeit, wie kollaborierende Leichtbauroboter sich so flächendeckend durchsetzen, dass sie sich langsam zu einem gewöhnlichen Bedarfsartikel für produzierende Unternehmen entwickeln. Der Fokus verschiebt sich somit vom nackten Roboterarm ausgehend dahin, wie man diesen tatsächlich einsetzt – also hin zur Applikation. Denn Kollaborative Applikationen schaffen letztlich Werte für die Anwender. Der Roboterarm ist hingegen nicht mehr und nicht weniger als die dafür notwendige Plattform.“

Das Potential kollaborierender Roboter ausschöpfen
Da verwundert es kaum, dass Enrico Krog Iversen sich nach seinem Ausstieg bei Universal Robots verstärkt der Unterstützung von drei Unternehmen widmete, die sich zum Ziel gesetzt haben, mit innovativen End-Of-Arm-Tools das Potential von Leichtbaurobotern auszuschöpfen und mit Kollaborativen Applikationen Werte für ihre Anwender schaffen. Alle drei Unternehmen stellen auch auf der automatica 2018 aus:
-OnRobot (Halle B4, Stand 508) ist im dänischen Odense angesiedelt und stellt Zwei-Finger-Greifer für den kollaborativen Gebrauch her, die sich vor allem durch ihre Sicherheitsfeatures sowie ihre flexible und intuitive Handhabung auszeichnen. Am automatica-Stand des Unternehmens können Besucher sich mit den Fähigkeiten des kollaborativen Greifers RG2 vertraut machen – und bekommen Süßigkeiten von ihm gereicht.
-OptoForce (Halle B4, Stand 407) ist ein ungarisches Unternehmen und spezialisiert auf Tastsinn für die industrielle Robotik. Anhand verschiedener Applikationen aus den Anwendungsbereichen Elektronikmontage, Oberflächenbearbeitung und Metall-Entgraten zeigt OptoForce, wie Kraft-Momenten-Sensoren sowie die zugehörige Software die Automatisierung komplexer und feinfühliger Tätigkeiten ermöglichen. Am Stand werden die Sensoren gemeinsam mit OnRobot-Greifern in Aktion zu sehen sein.
-Perception Robotics (Halle B4, Stand 519) ist ein junges Start-Up aus Los Angeles, USA, und hat sich auf von der Natur inspirierte Handhabungssysteme spezialisiert. Auf der automatica 2018 stellt das Unternehmen seine ersten Produkte vor:
oDie innovative Technologie des Gecko Grippers ist speziell für Pick&Place-Prozesse von flachen Objekten ausgelegt. Im Gegensatz etwa zu Vakuum-Greifern kann der Gecko Gripper auch löchrige Objekte wie eine Leiterplatten handhaben. Für diese Innovation ist Perception Robotics für den diesjährigen Invention & Entrepeneurship Award der International Federation of Robotics und der Robotics & Automation Society nominiert.
oDer Taktile Greifer passt seine Greifkraft den Anforderungen des Werkstücks selbstständig an. So kann der Alleskönner sowohl mit weichen als auch harten Objekten problemlos arbeiten.

HINWEIS FÜR PRESSEVERTRETER
OnRobot veranstaltet auf der automatica 2018 eine Pressekonferenz am 20.06. von 12:30 bis 13:30 Uhr in Raum A61. Eine gesonderte Einladung folgt. Gerne können Sie die Teilnahme an der Pressekonferenz oder Einzelgespräche mit einem der OnRobot-Sprecher bereits jetzt vereinbaren. Kontaktieren Sie dazu einfach onrobot@maisberger.com.

Bildmaterial in hoher Auflösung erhalten Sie über eine Anfrage an onrobot@maisberger.com.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Tastsensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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OptoForce Ltd.
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Aradi utca 16
H-1043 Budapest
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Verschiedenste Materialien mit einer Maschine schneiden

Hezinger Maschinen GmbH kombiniert Wasserstrahl- mit Plasmaschneiden

Verschiedenste Materialien mit einer Maschine schneiden

Die kombinierte Wasser-Plasma-Schneidanlagen der Hezinger Maschinen GmbH (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Mit der Wasser-Plasma-Schneidanlage EWC WATERJET COMBO bietet der Maschinenhersteller Hezinger ein einzigartiges Angebot. Bei der Anlage handelt es sich um eine präzise CNC-gesteuerte Anlage zum Wasserstrahlschneiden, in Kombination mit einem Plasmaschneidaggregat. Sie wurde speziell für die Bearbeitung verschiedener Materialien wie Stahl, Glas, Stein, Keramik, Gummi sowie Mischmaterialien entwickelt. Im Vergleich zur normalen Wasserstrahlschneidanlage, ohne patentierte COMBO-Cut-Technologie, soll die Anlage schneller sowie effektiver sein und weniger Energie verbrauchen.

Stahl, Glas, Stein, Keramik, Gummi oder Mischmaterialien verlangen nach spezieller Behandlung, wenn sie geformt oder zugeschnitten werden sollen. Um mit neuesten Materialentwicklungen Schritt halten zu können, sind auch die Hersteller von Maschinen zur Bearbeitung von Rein- und Mischmaterialien gefordert. Mit der kombinierten Wasser-Plasma-Schneidanlage bietet die Hezinger Maschinen GmbH eine passende Antwort.

Die patentierte COMBO-Cut-Technologie vereint die Vorteile des Wasserstrahlschneidens mit dem Plasmaschneiden. Der Einsatz der jeweiligen Schneidverfahren wird bereits bei der Programmierung festgelegt. Dabei können auch beide Technologien getrennt voneinander eingesetzt werden, was vor allem für Kunden vorteilhaft ist, die sowohl Metalle, als auch nichtleitende Metalle schneiden möchten.

„Die Wasser-Plasma-Schneidanlage bietet erhöhte Flexibilität für die Bearbeitung unterschiedlicher Materialien, da die Investition auf eine Maschine konzentriert wird. Darüber hinaus erweitern sich auch die Möglichkeiten, da mit dem kombinierten Schneidverfahren auch anspruchsvolle Materialien besser bearbeitet werden können“ erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

Bei der Herstellung der Maschine wurden speziell ausgesuchte Komponenten verbaut. Damit wird nicht nur das gute Zusammenspiel der beiden Schneidverfahren sichergestellt, sondern auch die Langlebigkeit und Robustheit sowie der energieschonende Betrieb, der noch durch die automatische Hetzner Stand-By-Funktion verstärkt wird.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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GDSN: Endlich alternative Angebote in Deutschland

b-synced hat die GDSN Zertifizierung erfolgreich bestanden

GDSN: Endlich alternative Angebote in Deutschland

Köln, 09.05.2018 – Die BC Services GmbH (Teil der Bayard Consulting Group) hat mit ihrem GDSN-Datenpool b-synced am 27.04.2018 die Zertifizierung der GS1 Data Excellence bestanden und ist damit Teil des weltweiten Netzwerkes von Datenpools auf der Basis des globalen GS1 Standards GDSN.

Was ist das GDSN?

An das GDSN sind heute bereits über 44.000 Unternehmen – davon über 1.700 Händler / Datenempfänger – angeschlossen und es sind mehr als 24,2 Mio. Artikel (GTINs) registriert. Über b-synced kann ein Lieferant nun alle 1.700+ Händler mit seinen Artikeldaten erreichen und ein Händler kann alle 24,2 Mio. Artikel von allen angeschlossenen Lieferanten beziehen.

Ab sofort: „Sie haben die Wahl!“

In der Vergangenheit war der deutsche Markt von nur einem Anbieter dominiert. Ab heute haben Sie die Wahl. Und das nicht nur zwischen zwei Anbietern. BC Services unterstützt PIM-Hersteller und Anbieter von Nicht-GDSN-Datenpools ihre Werkzeuge an das GDSN anzuschließen um somit ihren Kunden echte Mehrwerte zu bieten.

GDSN ist einfach – PIM ist die Herausforderung

Björn Bayard, GF BC Services GmbH und seit mehr als 20 Jahren im PIM-Geschäft: „GDSN ist einfach – unter der Voraussetzung, dass Sie Ihr PIM und Ihre Produktinformationen im Griff haben. Dann ist das GDSN für Sie nur ein weiterer Ausgabekanal mit ein paar speziellen Datenqualitätsregeln. Sie haben Ihre Produktinformationen nicht im Griff oder kein PIM? Dann wird GDSN für Sie zur unendlichen Geschichte und Sie werden keinen ROI haben“.
BC Services bietet Unternehmen einen ersten Discovery Workshop an, mit dem Unternehmen eine klare Handlungsempfehlung erhalten, wie die Herausforderung GDSN den größten Nutzen schaffen und mit welchen Werkzeugen und Partnern dieser erreicht werden kann.

Die BC Services GmbH (Teil der Bayard Consulting Group) ist Ihr Anbieter des neuen deutschen GDSN Datenpools b-synced der Ihre Datensynchronisation einfach, günstig und gut macht.

Das Portfolio der BC Services GmbH umfasst die gesamte Product Information-Supply-Chain – von der Datenbeschaffung über Datenerfassung/-anreicherung, Lieferanten-Portale oder GDSN, Mapping-Services über unsere Integrationsplattform b-integrated, bis hin zu vollständigen Implementierungen und Einführungen von PIM-Systemen.

Sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gerne!

Die BC Services GmbH (Teil der Bayard Consulting Group) ist Ihr Anbieter des neuen deutschen GDSN Datenpools b-synced der Ihre Datensynchronisation einfach, günstig und gut macht.

Das Portfolio der BC Services GmbH umfasst die gesamte Product Information-Supply-Chain – von der Datenbeschaffung über Datenerfassung/-anreicherung, Lieferanten-Portale oder GDSN, Mapping-Services über unsere Integrationsplattform b-integrated, bis hin zu vollständigen Implementierungen und Einführungen von PIM-Systemen.

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Mehr Effizienz bei Wartung, Instandhaltung und Produktion

smart information platform

Mehr Effizienz bei Wartung, Instandhaltung und Produktion

smart information platform Anwendungsbeispiel

Sörgenloch/Rheinhessen, 08.05.2018: neumann it-engineering, ein junges Technologie-Unternehmen mit Sitz im rheinhessischen Sörgenloch, hat eine Plattform für effiziente und kostensenkende Arbeitsunterstützung in industriellen Fertigungs- und Produktionsanlagen entwickelt. Die smart information platform unterstützt technisches Anlagenpersonal sowie Produktionspersonal mit mobilen Clients – bestehend aus Tablets und Smartglasses – bei der täglichen Arbeit.
Mit Hilfe der Plattform können Techniker jederzeit auf aktuelle Prozessdaten, Alarme sowie Anlagen- und Gerätedokumentationen zugreifen. Prozessdaten und deren Historie lassen sich grafisch darstellen und vergleichen. Durch das Einbinden von Bluetooth-Beacons werden Feldgeräte und Anlagenteile identifiziert und zugehörige Daten und Dokumente automatisch angezeigt. „Der zeitliche Aufwand für Service-Arbeiten wie Fehlersuche, Wartungen oder Funktionsprüfungen wird aufgrund der jederzeit verfügbaren Daten und Dokumente deutlich reduziert“, so Christoph Neumann, Gründer von neumann it-engineering.
Anlagenfahrern und technischem Personal stehen zusätzliche Datenbrillen-Clients zur Verfügung. Der Client erlaubt es dem Träger, Prozessdaten und Alarme ortsunabhängig „on the fly“ zu beobachten. Dabei blendet das System kritische Prozessdaten abhängig vom aktuellen Produktionsschritt automatisch ein.
Das System lässt sich mit allen gängigen OPC Classic- und OPC UA-Server verbinden und an die jeweiligen Bedürfnisse und Verfahren der Anlage anpassen.

Über neumann it-engineering:
neumann it-engineering ist ein junges Technologie-Unternehmen aus dem rheinhessischen Sörgenloch und wurde 2016 von Christoph Neumann gegründet. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung von technischen Applikationen sowie augmented- & mobile Lösungen für Industrie und Fertigung.

Kontaktdaten und Zusatzinformationen
Link zur Pressemeldung inkl. Bild-Downloads: www.augmented-tools.decompanypresse
Nähere Informationen zur smart information platform und neumann it-engineering:
neumann it-engineering, Gutenbergstrasse 6b, 55270 Sörgenloch
Tel.: 06136 4689 503, info@augmented-tools.de, www.augmented-tools.de

Entwicklung von technischen Applikationen sowie augmented- & mobile Lösungen für Industrie und Fertigung.

Kontakt
neumann it-engineering
Christoph Neumann
Gutenbergstrasse 6b
55270 Sörgenloch
+4961364689503
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Computer IT Software

LLamasoft setzt in der Kommunikation auf Schwartz PR

Agentur überzeugt mit Expertise in Industrie, Handel und Automotive

München, 08. Mai 2018 – Die Münchener PR-Agentur Schwartz Public Relations gewinnt den Etat über die Kommunikation von LLamasoft (Ann Arbor, Michigan/USA) in Deutschland. Der internationale Anbieter von Supply-Chain-Design-Lösungen hat in München sein neues Regional Head Office eröffnet und sich zum Ziel gesetzt, LLamasoft als De-facto-Standard für Supply Chain Design am deutschen Markt zu etablieren.

LLamasoft sieht Deutschland als einen wichtigen Markt mit einem signifikanten Umsatzpotential. In deutschen Schlüsselindustrien, wie Automotive, Pharma, produzierendes Gewerbe, Chemie/ Life Science, Konsumgüter und Handel, möchte LLamasoft zukünftig helfen, komplexe, globale Lieferketten zu modellieren, zu optimieren und zu simulieren. Unternehmen können damit erhebliche Einsparpotentiale realisieren, Prozesse verbessern sowie ihre globalen Warenströme effizienter und sicherer gestalten. Sie erhalten Entscheidungshilfen und Antworten auf „Was-wäre-wenn…“-Fragen, wie sich beispielsweise der Ausfall eines Lieferanten, eine Naturkatastrophe oder der Brexit auf die Supply Chain auswirken. Mit gezielter Ansprache von Fachmedien in den relevanten Industrien wird Schwartz PR aufzeigen, wie Unternehmen diese Fragen mit LLamasoft beantworten können.

„Mit Schwartz PR haben wir einen Partner an unserer Seite, der uns dabei unterstützt, unsere Bekanntheit hier im DACH Markt schnell zu steigern“, erklärt Michael Wallraven, Vice President DACH bei LLamasoft. „Schwartz PR hat einen exzellenten Ruf und verfügt genau über die richtige Expertise und die richtigen Kontakte, um unsere Themen in die für uns relevanten Medien zu tragen.“

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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