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Wissenschaft Technik Umwelt

Seilzugsensor MH60 – erfolgreicher Einsatz in rauer Umgebung

Seilzugsensor MH60 - erfolgreicher Einsatz in rauer Umgebung

Besonders im Anwendungsbereich der mobilen Hydraulik werden hohe Anforderungen an die Sensoren gestellt. Genaue Messvorgänge im Bereich für Mobilhydraulik werden immer gefragter, da eine sichere Positionierung von z.B. Stützbeinfahrzeugen unumgänglich für die Sicherheit von Personen und Gerätschaften ist. Der MH60 wurde entwickelt, um in genau solch rauen Umgebungen einen zuverlässigen Messvorgang zu garantieren. Die Schutzklasse IP69K erlaubt einen maximalen Schutz der Elektronikkomponenten vor Wasser und Schmutz. Der Sensor kann problemlos mit einem Hochdruckstrahler gereinigt werden, ohne dabei Schaden zu nehmen. Um eine maximale Performance zu erzielen, kann der Kunde den optimalen Gehäusetyp des Sensors je nach Umgebungsbedingungen auswählen. WayCon ermöglicht damit eine kostengünstige, robuste und kompakte Lösung für einen erfolgreichen Einsatz beim Endkunden.

Neben den in der Branche üblichen Ausgangssignalen (0…10 V, 4…20 mA, Potentiometer) steht auch eine preiswerte CANopen Schnittstelle nach CiA 406 zur Verfügung. Eine Reihe von Optionen erlaubt eine große Vielfalt an Variationen: Eine Offline-Einstellung der wichtigsten Parameter ist mit Hilfe unseres Squeezers möglich, ebenso wie die Programmierung des analogen Messbereiches. Außerdem wird durch ein redundantes Ausgangssignal einem vollständigen Signalausfall entgegengewirkt. Mit unterschiedlichen Seilbefestigungen und Seildurchmessern wird dem Kunden die Möglichkeit geboten, den Sensor perfekt an seine Anwendung anzupassen. Zur nötigen Stabilität kann der MH60 mit einer zusätzlichen Bodenplatte ausgestattet werden.

MH60 ist für den INDUSTRIEPREIS 2018 nominiert

Der Entwicklungsabteilung der WayCon Positionsmesstechnik ist es mit der MH Serie gelungen Sensoren zu entwickeln, welche sich für den INDUSTRIEPREIS 2018 qualifizieren konnten. Eine Fachjury bewertet die Produkte in 14 individuellen Kategorien. Unsere MH Serie vereint die Eigenschaften Robustheit, Kompaktheit und Zuverlässigkeit in einem kostengünstigen Sensor und überträgt dabei die gewohnte Präzision auch auf diese Baureihen.

Um eine maximale Performance zu erzielen, kann der Kunde den optimalen Gehäusetyp des Sensors je nach Umgebungsbedingungen auswählen.

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
089-679713-0
089-679713-250
info@waycon.de
http://www.waycon.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Messtechnik-Webinare von Testo

Umfassendes Webinar-Programm für den SHK-Bereich sowie die Industrie – speziell Pharma-Branche

Messtechnik-Webinare von Testo

Die neuen interaktiven Webinare ergänzen die bewährte Unterrichtsform der Präsenz-Veranstaltungen der Testo Akademie. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Teilnahme ist von überall möglich, sei es im Büro oder von unterwegs aus, zudem werden Reisezeit sowie Teilnahmekosten gespart. Moderiert werden die Webinare von kompetenten Messtechnik-Spezialisten zu den jeweiligen Anwendungen. Sollten die vorgegebenen Termine nicht wahrnehmbar sein, können einige Webinare aufgezeichnet als Video angefordert werden.

Messtechnik-Know-how direkt vom Hersteller

Marion Temesberger, verantwortliche Eventmanagerin, erläutert: „Mit den Webinaren möchten wir Interessenten zunächst Einblick in messtechnische Themen geben. Bei weiterführendem Interesse verweisen wir auf die Seminare, die für ein Vertiefen des Wissens und Praxis-Know-how ausgelegt sind. Wir ergänzen die Webinar-Themen fortlaufend und veröffentlichen sie auf unserer Website“, führt Temesberger weiter aus. Durch das kontinuierliche Erweitern des Webinarangebotes von Testo wird gewährleistet, dass Interessenten immer passenden und aktuellen Themen begegnen und sich somit in Punkto Messtechnik stets auf dem neuesten Stand befinden.

Themenübersicht für den SHK-Bereich

– Das neue Klima-Multifunktionsgerät testo 440 live erleben.
– Wie führt man eine Gebrauchsfähigkeitsprüfung an Gasleitungen nach DVGW TRGI 2008 durch?
– Wie führt man eine Behaglichkeitsmessung nach DIN EN 13779 und ISO 7730 durch?
– Wie führt man eine Netzmessung nach DIN 12599 durch und stellt RLT Anlagen normkonform ein?
– Anwender-Tipps für Heizungsprofis: Die versteckten Talente des Abgas-Analysegeräts testo 330

Themenübersicht für die Industrie & Pharma-Branche

– Klimamonitoring zur Erfüllung der GMP Richtlinien.
– GLP-konforme Klimamessungen im Labor: Wertvolle Anwender-Tipps.
– Wärmebildkameras in und an Gebäuden richtig einsetzen.
– Raumklima richtig einstellen und Beschwerden vermeiden.
– Elektrothermografie für Instandhalter: Anlagen instand halten, Schäden vorbeugen und Gefahren erkennen.
– Auf welche Funktionen sollte man bei der Anschaffung einer Wärmebildkamera in der industriellen Forschung & Entwicklung achten?

Eine detaillierte Agenda und Anmeldung zu den kostenlosen Testo Webinaren gibt es unter: www.testo.de/webinare

Testo ist ein Hersteller von portablen und stationären Messinstrumenten für Klima, Umwelt, Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie sowie Emissionskontrolle.

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Testo SE & Co. KGaA
Testo SE & Co. KGaA
Testo-Straße 1
79853 Lenzkirch
07653 681700
vertrieb@testo.de
http://www.testo.com/de-DE

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Testo-Straße 1
79853 Lenzkirch
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Bildung Karriere Schulungen

Die verbündeten Rivalen – Wirtschaft und Technik

Handwerk hat goldenen Boden – Industrialisierung und Handwerk 4.0, der Wandel der Berufsstruktur ändert die Arbeitsbedingungen

Die verbündeten Rivalen - Wirtschaft und Technik

Hahn Fertigungstechnik GmbH

Im Verlauf der Industriellen Revolution musste die manuelle vorwiegend in Werkstätten betriebene Fertigung der maschinellen und industriellen Produktion weichen. War der Produzent als Handwerker noch unmittelbarer Schöpfer des Produkts, so übernahm dieser als Industriearbeiter schlussendlich die Bedienungsfunktion an Maschinen und Maschinensystemen. Gleichzeitig wurde die körperliche Energie der Arbeiter als Antriebskraft der Maschinen weitgehend durch die Anwendung der Dampfkraft im Produktionsprozess ersetzt. Was passiert heute? Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems investiert in die Zukunft. Norbert Hahn, Geschäftsführer: „Was als kleiner Reparaturbetrieb begann, hat sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit über 40 Mitarbeitern entwickelt. Wirtschaft und Technik erfordern stetigen Wandel zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung im Handwerk. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen. Die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand ist das Ziel. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung.“

Welche Sorgen, Ziele und Träume haben Handwerker?

Handwerker wie Dachdecker, Maurer, Fensterbauer, Fertigungstechniker, Steinmetz, Zimmermann, u.v.m. blicken sowohl mit Sorgen, aber auch Träumen und klaren Zielen in die Zukunft. Die Anforderungen steigen, Technik bereichert das Handwerk: 3D-Scan statt Maßband, Computermodelle statt Bauzeichnungen und Roboterprogrammierung statt Kreissäge. Traum und Ziel für eine bessere Bezahlung für mehr Qualität und Know-How? Empfindet der Handwerker die Technik als Bedrohung oder Bereicherung?

Werkzeugmaschinen läuten die Industrielle Revolution ein

Der Beginn des Wandels im Handwerk liegt Jahrhunderte zurück. Norbert Hahn erläutert, dass die Einführung der Werkzeugmaschinen die wesentliche technische Voraussetzung für die Durchsetzung der Industriellen Revolution darstellte. Am Beginn der wissenschaftlich-technischen Revolution machte ein Gerät den Weg frei – der Automat. Der Automat gilt als Zwischenstufe zwischen Produzent und Maschine. Im Laufe der Industriellen Revolution wurde die Werkzeugmaschine zwischen Arbeiter und Produkt geschaltet. Ein Umdenken war nötig. Die Industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter, dessen Funktion durch die von Automaten gesteuerten Werkzeugmaschinen übernommen wurde. Die Automation verdrängte teilweise den Beruf des Maschinenführers, führte auf der anderen Seite neue Berufe ein, z.B. den Mess- und Regeltechniker, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Handwerk 4.0 gibt es das?

Industrie 4.0 hat sich etabliert, aber Handwerk 4.0 was ist das? Norbert Hahn: „Industrie 4.0, eine Branche, in der Maschinen die Arbeit übernehmen. Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse bereits Standard ist. Und im Handwerk? Ohne dass ein Mensch einen Finger rührt, schälen mit kleinen Fräsköpfen Roboter ganze Skulpturen aus großen Steinblöcken heraus. Der Steinmetz sieht zu wie erkennbare Adler, Engel und Löwenköpfe, die einmal an der Fassade des Berliner Stadtschlosses hängen sollen, entstehen. Wird das unter Handwerk 4.0 verstanden?“

Zukunft und Ziel ist die Digitalisierung der Arbeitsprozesse im Handwerk. Für die kleinen Betriebe mit wenig Personal stehen große Herausforderungen an. Das Handwerk darf den Sprung in die digitale Welt nicht verschlafen, sonst ist die Unternehmenszukunft gefährdet. Initiativen, die Handwerk und Wissenschaft vereinen sollen, Technik und Tradition verschmelzen lassen, helfen den Unternehmen und Betrieben zur digitalen Umsetzung, weiß Norbert Hahn.

Fazit: Angst Heute? Die Industrialisierung verbreitete Angst und Sorgen, setzte sich trotzdem erfolgreich durch.

Durch die Industrialisierung wurden mehr Menschen produktiv tätig. Verallgemeinernd lässt sich sagen, dass von Wissenschaft, Forschung und Technik Rentabilität und Weiterentwicklung der Produktion unmittelbar abhängen, meint Norbert Hahn.

Geschichtlich belegt trat infolge des industriellen Prozesses eine rapide Verkürzung der Innovationszeit, der Zeitspanne zwischen Erfindung und ihrer industriellen Auswertung, ein. Norbert Hahn nennt Beispiele: „Betrug die Innovationszeit bei der Fotografie noch 112 Jahre, beim Telefon 56 Jahre und beim Radio 35 Jahre, lagen zwischen der Erfindung der Dampfmaschine und ihrem Einsatz in der Industrie nur noch 20 Jahre. Die Innovationszeit von Transistoren betrug gerade mal fünf Jahre und integrierte Schaltkreise waren bereits nach drei Jahren in der ersten grundlegenden Arbeit einer industriellen Verwendung. Wirtschaft und Technik hängt zusammen – Rivalen die sich gegenseitig befruchten.“

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

Computer IT Software

Die verbündeten Rivalen Wirtschaft und Technik

Handwerk hat goldenen Boden Industrialisierung und Handwerk 4.0

Die verbündeten Rivalen  Wirtschaft und Technik

(NL/9006846276) Handwerk 4.0: Zukunft und Entwicklung durch Wirtschaft und Technik, Digitalisierung muss das sein? Die industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter und heute übernehmen Roboter und Maschinen alle Prozesse. Was wird unter Handwerk 4.0 verstanden? Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Wandel der Berufsstruktur ändert die Arbeitsbedingungen – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, aus Papenburg in Niedersachsen

Im Verlauf der Industriellen Revolution musste die manuelle vorwiegend in Werkstätten betriebene Fertigung der maschinellen und industriellen Produktion weichen. War der Produzent als Handwerker noch unmittelbarer Schöpfer des Produkts, so übernahm dieser als Industriearbeiter schlussendlich die Bedienungsfunktion an Maschinen und Maschinensystemen. Gleichzeitig wurde die körperliche Energie der Arbeiter als Antriebskraft der Maschinen weitgehend durch die Anwendung der Dampfkraft im Produktionsprozess ersetzt. Was passiert heute? Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems investiert in die Zukunft. Norbert Hahn, Geschäftsführer: „Was als kleiner Reparaturbetrieb begann, hat sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit über 40 Mitarbeitern entwickelt. Wirtschaft und Technik erfordern stetigen Wandel zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung im Handwerk. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen. Die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand ist das Ziel. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk und bis hin zur pünktlichen Auslieferung.“

Welche Sorgen, Ziele und Träume haben Handwerker?

Handwerker wie Dachdecker, Maurer, Fensterbauer, Fertigungstechniker, Steinmetz, Zimmermann, u.v.m. blicken sowohl mit Sorgen, aber auch Träumen und klaren Zielen in die Zukunft. Die Anforderungen steigen, Technik bereichert das Handwerk: 3D-Scan statt Maßband, Computermodelle statt Bauzeichnungen und Roboterprogrammierung statt Kreissäge. Traum und Ziel für eine bessere Bezahlung für mehr Qualität und Know-How? Empfindet der Handwerker die Technik als Bedrohung oder Bereicherung?

Werkzeugmaschinen läuten die Industrielle Revolution ein

Der Beginn des Wandels im Handwerk liegt Jahrhunderte zurück. Norbert Hahn erläutert, dass die Einführung der Werkzeugmaschinen die wesentliche technische Voraussetzung für die Durchsetzung der Industriellen Revolution darstellte. Am Beginn der wissenschaftlich-technischen Revolution machte ein Gerät den Weg frei der Automat. Der Automat gilt als Zwischenstufe zwischen Produzent und Maschine. Im Laufe der Industriellen Revolution wurde die Werkzeugmaschine zwischen Arbeiter und Produkt geschaltet. Ein Umdenken war nötig. Die Industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter, dessen Funktion durch die von Automaten gesteuerten Werkzeugmaschinen übernommen wurde. Die Automation verdrängte teilweise den Beruf des Maschinenführers, führte auf der anderen Seite neue Berufe ein, z.B. den Mess- und Regeltechniker, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Handwerk 4.0 gibt es das?

Industrie 4.0 hat sich etabliert, aber Handwerk 4.0 was ist das? Norbert Hahn: „Industrie 4.0, eine Branche, in der Maschinen die Arbeit übernehmen. Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse bereits Standard ist. Und im Handwerk? Ohne dass ein Mensch einen Finger rührt, schälen mit kleinen Fräsköpfen Roboter ganze Skulpturen aus großen Steinblöcken heraus. Der Steinmetz sieht zu wie erkennbare Adler, Engel und Löwenköpfe, die einmal an der Fassade des Berliner Stadtschlosses hängen sollen, entstehen. Wird das unter Handwerk 4.0 verstanden?“

Zunkunft und Ziel ist die Digitalisierung der Arbeitsprozesse im Handwerk. Für die kleinen Betriebe mit wenig Personal stehen große Herausforderungen an. Das Handwerk darf den Sprung in die digitale Welt nicht verschlafen, sonst ist die Unternehmenszukunft gefährdet. Initiativen, die Handwerk und Wissenschaft vereinen sollen, Technik und Tradition verschmelzen lassen, helfen den Unternehmen und Betrieben zur digitalen Umsetzung, weiß Norbert Hahn.

Fazit: Angst Heute? Die Industrialisierung verbreitete Angst und Sorgen, setzte sich trotzdem erfolgreich durch.

Durch die Industrialisierung wurden mehr Menschen produktiv tätig. Verallgemeinernd lässt sich sagen, dass von Wissenschaft, Forschung und Technik Rentabilität und Weiterentwicklung der Produktion unmittelbar abhängen, meint Norbert Hahn.

Geschichtlich belegt trat infolge des industriellen Prozesses eine rapide Verkürzung der Innovationszeit, der Zeitspanne zwischen Erfindung und ihrer industriellen Auswertung, ein. Norbert Hahn nennt Beispiele: „Betrug die Innovationszeit bei der Fotografie noch 112 Jahre, beim Telefon 56 Jahre und beim Radio 35 Jahre, lagen zwischen der Erfindung der Dampfmaschine und ihrem Einsatz in der Industrie nur noch 20 Jahre. Die Innovationszeit von Transistoren betrug gerade mal fünf Jahre und integrierte Schaltkreise waren bereits nach drei Jahren in der ersten grundlegenden Arbeit einer industriellen Verwendung. Wirtschaft und Technik hängt zusammen Rivalen die sich gegenseitig befruchten.“

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Computer Information Telecommunications

Tailor-made: Monitor Systems by Customer Request

Monitor Solution Provider Distec Implements Customer-specific Projects

Tailor-made: Monitor Systems by Customer Request

Distec now offers optional PCAP buttons for the robust PCAP POS-Line touchscreen monitors

Distec GmbH – leading German specialist for TFT flat screens and system solutions for industrial and multimedia applications – has strengthened their specification for customer-specific monitor systems. This allows Distec to meet customer requests for increasingly high definition image quality with maximum contrast and large screen diagonals. The demand includes visually appealing design with the latest technologies for touch, PC, and communications interfaces. In order to fulfil the variety of requirements, Distec provides tailor-made solutions in addition to their comprehensive portfolio of standard displays. „We adjust our customized displays exactly to the desires of our customers, however complex they may be,“ explained Michael Dernbach, Product Marketing Manager Display Solutions with Distec. „The outcomes range from modified standard products to completely new developed monitors. At the Integrated Systems Europe Show in Amsterdam, we presented, for example, customer-specific displays with 4K UHD PCAP technology in large sizes up to 75 inches.“ In addition, Distec is now able to equip industrial POS-Line touchscreen monitors with capacitive buttons on request.

Buttons and Touchscreens on One Panel

Responding to customer requests and market needs, Distec now offers optional PCAP buttons for the robust PCAP touchscreen monitors and panel PCs of the POS-Line monitor series. Although touchscreens, when indicated with multi touch, are in high demand for industrial HMI technology, they will not replace classical button control elements completely in the near future. Quite the opposite: it is even en vogue to integrate both into one panel. „Industrial customers often prefer a combination of touchscreen operation and conventional buttons,“ stated Michael Dernbach. „Classic buttons mainly serve as controls for security-related commands.“

Industrial POS-Line Monitor from 15 to 24 Inches

The well-proven product family combines the newest technology with the latest, most appealing design. This provides an appropriate solution for all users requiring a robust metal housing for rough working environments, reliable 24/7 operation and (depending on use cases) a variety of different controller and front options. As needed, a CPU with passive cooling provides noiseless operation at 0 decibels and thus extended shelf life of the devices. In combination with front-end IP protection of up to IP65 and a temperature range from -25°C up to +65°C, they are ideally suited for use in harsh industrial and digital signage environments such as process and data visualization in production and logistic buildings, or digital signs in public areas.

About Distec
Distec is a company of the Fortec Group, the worldwide operating specialist for TFT flat screen and system solutions for industrial, multimedia and digital signage applications. Located in Germering near Munich in Germany, the company designs, produces and sells innovative solutions and a full range components, displays and services. Data Display Group supplies innovative Green IT solutions based on their hardware platforms and their own software to control the TFTs of partners AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, and Tianma as well as selected panels from other manufacturers. These system solutions – from assemblies and kits up to finished OEM products – are developed in their own R&D centers in Germering (Germany) and Ronkonkoma (NY/USA). The range of services includes customized developments and adaptations, product finishing and assembly of monitoring systems as well as the production of finished products and a complete after-sales service with RMA, repair and technical support. As a member of the Fortec Group, Distec has access to products, services, and expertise of a large high-tech company network, which makes a perfect complement to the product portfolio. More information can be found on the homepage: http://www.distec.de/en

Products from Distec are available at:
Europe: Distec GmbH, Germering
UK and Benelux: Display Technology, Rochester
Turkey and Middle East: DATA DISPLAY BLM TEKNOLOJLER LTD Ti., Istanbul
North America: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

Company-Contact
Distec GmbH
Christina Sicheneder
Augsburger Straße 2b
82110 Germering
Phone: +49 89 89 43 63 0
E-Mail: ma@ahlendorf-communication.com
Url: http://www.distec.de/en

Press
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
Phone: +4981519739098
E-Mail: ma@ahlendorf-communication.com
Url: http://www.ahlendorf-communication.com

Computer IT Software

Maßgeschneidert: Monitorsysteme im Kundenauftrag

Als Monitor-Solution-Provider verwirklicht Distec kundenspezifische Projekte

Maßgeschneidert: Monitorsysteme im Kundenauftrag

Distec stattet industrielle POS-Line Touchscreen-Monitore jetzt optional auch mit Tastern aus

Die Distec GmbH – führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – spezialisiert sich verstärkt auf kundenspezifische Monitorsysteme. Damit erfüllt Distec den Kundenwunsch nach immer mehr hochauflösender Bildqualität mit höchstem Kontrast bei großen Bilddiagonalen. Gefragt sind optisch ansprechendes Design mit neuesten Technologien für Touch, PC und Kommunikationsschnittstellen. Um den unterschiedlichsten Anforderungen zu begegnen, bietet Distec daher zusätzlich zum umfassenden Angebot an Standard-Displays auch maßgeschneiderte Lösungen. „Wir schneiden unsere kundenspezifischen Displays genau auf die Bedürfnisse unserer Kunden zu, seien sie auch noch so komplex“, erläutert Michael Dernbach, Produktmarketing-Manager von Display Solutions bei Distec. „Die Ergebnisse reichen von modifizierten Standardprodukten bis zu komplett neu entwickelten Monitoren. Beispielsweise haben wir auf der Messe Integrated Systems Europe in Amsterdam kundenspezifische Displays mit 4K-UHD-PCAP-Technologie im Großformat bis 75 Zoll vorgestellt.“ Zudem kann Distec industrielle Touchscreen-Monitore jetzt auch auf Anfrage mit kapazitiven Tastern ausstatten.

Taster und Touchscreen auf einem Panel

Als Reaktion auf Kundenanfragen und den Marktbedarf kann Distec ihre robusten PCAP-Touchscreen-Monitore und Panel-PCs jetzt auch optional mit PCAP-Taster anbieten. Obwohl Touchscreens, gegebenenfalls mit Multi-Touch, zwar auch in der industriellen HMI-Technik hoch im Kurs stehen, werden sie derzeit die klassischen Tasten-Bedienelemente nicht vollständig ersetzen. Im Gegenteil: Es ist sogar en vogue, beides auf ein und demselben Panel zu integrieren. „Kunden aus der Industrie wünschen oft eine Kombination aus Touchscreen-Bedienung und konventionellen Tasten“, bestätigt Michael Dernbach. „Dabei sollen vor allem sicherheitsrelevante Befehle über die klassischen Tasten gesteuert werden können.“

Industriemonitore der POS-Line-Serie von 15 bis 24 Zoll

Die bewährte Produktfamilie kombiniert neueste Technologie mit aktuellem, attraktivem Design als passende Lösung für alle Anwender, die sich ein robustes Metallgehäuse für raue Arbeitsumgebungen, Zuverlässigkeit im 24/7-Betrieb und je nach Anwendung eine Auswahl unterschiedlicher Controller- und Front-Optionen wünschen. Bei Bedarf sorgt eine CPU mit passiver Kühlung für einen geräuschlosen Betrieb von 0 Dezibel und dadurch höhere Haltbarkeit der Geräte. In Verbindung mit dem frontseitigen IP-Schutz bis IP65 und einem Temperaturbereich von -25°C bis +65°C eignen sie sich besonders für den Einsatz in rauen Umgebungen in Industrie und Digital Signage wie beispielsweise zur Prozess- und Datenvisualisierung in Werks- und Logistikhallen oder Wegweisern im öffentlichen Bereich.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Fortec Group, weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, Tianma und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Distec in eigenen Designzentren in Germering und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service. Außerdem kann die Distec GmbH auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow des umfangreichen Fortec Hightech-Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Distec GmbH sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Wissenschaft Technik Umwelt

Frische Luft für Industrien

Abluftreinigungssystem Climatic erweitert Einsatz um unterschiedliche Industriezweige

Frische Luft für Industrien

(Bildquelle: @Infuser)

Mannheim, 12. März 2018 – Das Climatic-System, die Abluftreinigungsserie für Industrieemissionen von Infuser, wurde bisher überwiegend in Gießereibetrieben eingesetzt. Nun hat das dänische Cleantech-Unternehmen sein Einsatzgebiet erweitert: Die Boot-, Reifen-, Holz- und Metallindustrie sind nur einige der künftigen Wirkungsfelder.

Im April 2017 schloss die Infuser Aps ihren ersten Lizenzvertrag mit ASK Chemicals, einem weltweit führenden Zulieferer von Gießereichemikalien. Im Zuge dessen wurde eigens die Xpuris GmbH, eine Tochterfirma von ASK Chemicals, gegründet. „Der Gießereimarkt bietet sehr gute Voraussetzungen für den Einsatz von Climatic: Hier entstehen viele gesundheitsgefährdende Schadstoffe, die das System nahezu vollständig entfernt“, sagt Florian Hartung, Geschäftsführer der Infuser Deutschland GmbH.

Einsatz in unterschiedlichen Industrien
Darüber hinaus wird das Climatic-System bereits in weiteren Industrien verwendet: Etwa bei der Fertigung von Windturbinenschaufeln, Gondeln und Booten, in Autolackierereien und verwandten Industriezweigen, deren Luft von Lösungsmitteln gereinigt werden muss sowie bei Firmen, die Elektrohandwerkzeuge herstellen. „Wir setzen Climatic aber auch in Metallbeschichtungsindustrien, beim holzverarbeitenden Gewerbe und in der Reifenherstellung ein“, erklärt Lars Nannerup, CEO der Infuser Aps. 2018 möchte Infuser Produktverifizierungen für weitere Industriezweige, etwa dem Halbleitersektor, einführen. Nannerup dazu: „Wir haben dafür ein Team aus Experten und Ingenieuren zusammengestellt. Dieses entwickelt Climatic stetig weiter, sodass wir flexibel auf die Ansprüche des Marktes, aber auch auf gesetzliche Vorgaben reagieren können.“ Gerade diese Richtlinien möchte Climatic künftig weiterhin stark unterschreiten. Und das sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene, erklärt Kenneth F. Kolvits, General Manager der Climatic.

Die Null-Emission ist realistisch!
Neueste Tests in Deutschland zeigen: Dieses Ziel ist realistisch. Climatic hält Emissionen aus Fabriken nicht nur unterhalb der gesetzlichen Schwelle, sondern bereinigt die belastete Luft zu annähernd 100 Prozent. Dafür verantwortlich ist der sequentielle Abbau von umweltschädlichen Gasmolekülen aus der Umgebungsluft. Das Climatic-System ist in einzelnen Modulen aufgebaut, die nacheinander arbeiten und so die Luftverunreinigungen eliminieren. Der „zero emission approach“, bei dem die natürlich vorkommenden Prozesse in der Atmosphäre repliziert werden, ist bereits durch offizielle TÜV-Analysen dokumentiert.

In sieben Sekunden einsatzbereit
Um diesen „zero emission approach“ zu erreichen, arbeitet das Climatic-System mittels erweiterter Gasphasenoxidation. Diese basiert auf den natürlichen Reinigungsmechanismen der Erdatmosphäre, beschleunigt sie aber in einem geschlossenen Reaktorsystem um das Hunderttausendfache. Dadurch benötigt Climatic deutlich weniger Energie als konventionelle Luftreinigungsverfahren. Liegt der Verschmutzungsgrad unter dem Emissionsgrenzwert, wird das System in einen Ruhemodus versetzt. Sensoren zeigen ansteigende Schadstoffwerte umgehend an, wodurch Climatic in sieben Sekunden bei voller Leistung ist. Zudem gibt es keine großen Druckunterschiede, da das System ohne statische Filter arbeitet, durch die Luft hindurchgepresst werden müsste. Auch hier wird im Vergleich zu herkömmlichen Reinigungsmethoden ein hohes Maß an Energie eingespart.

Das dänische Cleantech-Unternehmen Infuser mit Sitz in Kopenhagen arbeitet eng mit öffentlichen Einrichtungen wie der Universität Kopenhagen und dem Kopenhagener Metropolitan University College zusammen. Als noch junges Stat-Up-Unternehmen kann Infuser bereits auf eine positive Firmenhistorie zurückblicken. Infuser erzeugt neuartige Cleantech-Lösungen und ist auf die Verschmelzung privatwirtschaftlicher Interessen und wissenschaftlicher Konzepte spezialisiert. Angetrieben von der starken internationalen Nachfrage entwickelt Infuser Spitzentechnologien auf Grundlage der atmosphärischen Chemie. Das Unternehmen hat seinen Standort im Biowissenschaftspark „Kopenhagen Science City“, der die höchsten Bildungs- und Forschungsschwerpunkte Europas in den Bereichen Medizin, Gesundheit und Naturwissenschaften beherbergt. Als deutscher Geschäftsführer fungiert Florian Hartung, der auch Mitbegründer der GmbH ist.

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Infuser GmbH
Florian Hartung
Lameystraße 36
68165 Mannheim
Telefon: +49 (0) 177 37748-28
Fax: +49 (0) 621 103 745
fh@infuser.eu
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Elektronik Medien Kommunikation

Einfach durch nichts zu erschüttern…

Microsysts Spezial-LED-Anzeigen für den Einsatz im Erschütterungsbereich

Einfach durch nichts zu erschüttern...

Microsyst bietet angepasste Spezialanzeigen für den Erschütterungsbereich (Bildquelle: @microSYST Systemelectronic GmbH)

In etlichen Arbeitsbereichen können Erschütterungseinflüsse und Vibrationen nicht vermieden werden – vor allem beim Einsatz schwerer Maschinen, wie Kränen oder ähnlichem, sind Erschütterungen unausweichlich. Die speziell konzipierten LED-Anzeigen von Microsyst machen die Arbeiten an sich zwar nicht erschütterungsfrei, sorgen jedoch auch dort durch ihre angepasste Konstruktion für beste Ablesebedingungen und lange Haltbarkeit.

Entkopplung und verstärkte Sicherheit außen
Die robusten Anzeigen verfügen über mehrere Sicherheitsupgrades, um den gestiegenen Anforderungen restlos gerecht zu werden. Zusätzlich gesicherte Schraubverbindungen ergänzen sich mit der Seilfangsicherung, der schraubbaren Sicherung des Geräteverschlusses sowie einem Scheibenhalter für die Frontscheibe zu einem Gesamtpaket, das Erschütterungen und Vibrationen jedwelcher Art problemlos standhält. Die mechanische Entkopplung löst Microsyst durch Drahtseil- beziehungsweise Elastomerdämpfer.

Bewährte, hochmoderne LED-Technik innen
Im Inneren bestechen die besonders robusten Anzeigen durch bewährte, hochmoderne LED-Technik. Herausragende Leuchtkraft und Kontrastreichtum sind ebenso inklusive wie die serienmäßig lüfterlose und wartungsfreie Technik. Damit prädestinieren sich die Anzeigen weiter auch für den Einsatz unter schwierigen Bedingungen, wie etwa starker Staubbelastung oder Feuchtigkeit.

Geprüfte Qualität
Neben dem üblichen Qualitätscheck durchlaufen die Spezialanzeigen bei Microsyst noch einer spezifischen Schwing- und Schockprüfung. Das sichert auch im gestiegenen Anforderungsprofil des Vibrations- und Erschütterungsbereichs die zuverlässige und störungsfreie Funktion der LED-Anzeigesysteme – einfach durch nichts zu erschüttern…

>>>Microsyst stellt auch dieses Jahr ihre innovativen Visualisierungs- und Kommissionierlösungen auf der Logimat in Stuttgart aus. Vom 13.-15. März 2018 in Halle 8 der Stuttgarter Messe, Stand 8A80.

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen
– Know-how ab der ersten Stunde
– Individuelle Entwicklung und Produktion
– Angepasste Systeme mit einzigartiger Optik
– Regional nachhaltig und effizient

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Computer IT Software

Maximale Belastbarkeit bei minimalen Betriebskosten

Für extreme Industrie- und leise Büroumgebungen:
Druckerspezialist Printronix präsentiert neue Nadeldrucker S828 und S809

Maximale Belastbarkeit bei minimalen Betriebskosten

Das neue Printronix Druckermodell S809 ist schnell, belastbar, langlebig und sehr leise. (Bildquelle: @Printronix)

Frankfurt, Wien, Zürich, 14. Februar 2018 – Printronix bringt mit den Modellen S828 und S809 zwei neue Nadeldrucker auf den Markt. Beide Drucker sind außergewöhnlich leistungsfähig und für anspruchsvolle industrielle Umgebungen mit hohen Druckvolumina ausgelegt. Damit eignen sie sich optimal als zuverlässiger Ersatz für ältere Systeme wie etwa IBM oder TallyGenicom. Die funktionalen Hochleistungsdrucker überzeugen durch maximale Betriebszeiten, niedrige Gesamtbetriebskosten und höchste Ausfallsicherheit. Als leiseste Drucker ihrer Klasse sind sie in Büro- ebenso wie in Industrieumgebungen eine zuverlässige und kostengünstige Alternative für den Druck unterschiedlichster Dokumente in der Lieferkette. Beide Drucker sind ab sofort verfügbar.

Mit ihren neuen Nadeldruckern S828 und S809 setzt Printronix den steigenden Gesamtbetriebskosten von Desktopdruckern eine kostengünstige Alternative für extreme Umgebungen entgegen: „Viele unserer Kunden arbeiten in anspruchsvollen industriellen Umgebungen. Dort sind unsere Drucker starken Belastungen ausgesetzt, die sie erfolgreich meistern müssen. Darauf beruht unser guter Ruf, denn diesen harten Anforderungen sind andere Geräte oft nicht gewachsen“, erklärt Xavier Nicolaï, Marketing Manager bei Printronix EMEA.

S828 und S809 – belastbar, langlebig und leistungsfähig
Bereits das robuste Metallgehäuse weist auf die Widerstandsfähigkeit des S828 hin. Dank des optionalen IPDS-Chips können Unternehmen, die mit älteren IBM AS/400- und iSeries-Systemen arbeiten, auf eine moderne Drucklösung zugreifen. Der S828 unterstützt auch die Emulation ANSI 3.64 und verfügt über 18 Nadeln. Das macht ihn vollständig IBM-kompatibel. Der S828 druckt 800 Zeichen pro Sekunde, während der S809 eine Druckgeschwindigkeit von 900 Zeichen pro Sekunde erreicht.

Beide Geräte sind mit einer sehr hohen Lebensdauer des Druckkopfes und einem Farbband für 25 Millionen Zeichen ausgestattet. Damit liegen sie 25 Prozent über vergleichbaren Desktop-Druckern. Gleichzeitig sind die Drucker mit einer durchschnittlichen störungsfreien Zeit von etwa 20.000 Stunden äußerst zuverlässig.

Komfortabler, schneller Einzug von Formularen
Hochbelastbare 6-PIN-Traktoren sorgen für einen zuverlässigen Formularvorschub. Ist der optionale zweite Zufuhrtraktor installiert, lassen sich gleichzeitig zwei Formulare einspannen – das spart viel Zeit. Beide Geräte unterstützen das komfortable Hin- und Herschalten zwischen zwei gleichzeitig eingespannten Formularen.

Leise und schnell – ideal auch für Büroumgebungen
Mit einem Geräuschpegel von gerade einmal 54 dBA sind die Printronix-Drucker S828 und S809 die leisesten ihrer Klasse und damit auch für den Einsatz in Büros geeignet. Beide Drucker bieten flexible Anschlussmöglichkeiten über Ethernet-, USB-, serielle und parallele Standardschnittstellen.

Die neuen Serienmatrixdrucker von Printronix sind dank einer Vielzahl integrierter Funktionen, wie der automatischen Umschaltung zwischen den Papierwegen oder Anpassung der Formulardicke, äußerst benutzerfreundlich. Anwender können sie mit sehr wenigen Eingriffen intuitiv bedienen.

Weitere Informationen zum S828 und S809 finden Sie auf
http://printronix.com/emea/de/products/serial-dot-matrix-de/

Über Printronix
Seit ihrer Gründung 1974 hat Printronix sich zum führenden Anbieter kritischer Drucklösungen entwickelt, dessen Portfolio industrieller Drucklösungen ebenso wie die Verbrauchsmaterialien und Ersatzeile zu den branchenweit zuverlässigsten zählen. Das Unternehmen bietet zwei der renommiertesten Marken im Bereich Industriedrucker für Lieferketten-Anwendungen an – Printronix und TallyGenicom. In Produktionsbetrieben, Distributionsfirmen und auch im Einzelhandel sind diese weltweit bekannt. Zum Portfolio der kombinierten Marken gehören hochwertige Zeilenmatrixdrucker, die sowohl eine exzellente Druckqualität liefern als auch in Bezug auf Nutzung und Robustheit international Anerkennung genießen.

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NetModule auf der IT-Trans: Connectivity-Lösungen

Gesamtlösungen für Anwendungen im öffentlichen Nahverkehr

NetModule auf der IT-Trans: Connectivity-Lösungen

NB3800 Router Series – leistungsstarke Router mit vielen Schnittstellen in die Bordelektronik

Die Kommunikationssysteme des Spezialisten NetModule vernetzen zuverlässig Systeme in Industrie, Transport und Verkehr. Mit einer durchgängigen Linie an Produkten positioniert sich NetModule als Gesamtanbieter für Connectivity-Lösungen im öffentlichen Nahverkehr: Kunden erhalten bei NetModule leistungsfähige Systeme für die drahtlose Daten- und Sprachkommunikation in mobilen Umgebungen. Diese bestehen aus zertifiziertem Wireless Router als Herzstück, Innen- und Außenantennen, zertifizierten Kabeln sowie optional aus zusätzlichen WLAN Access Points. Damit werden unterschiedliche Anwendungen wie PWLAN, Passagier-Infotainment, Digital Signage, eTicketing sowie Condition Monitoring, Flottenmanagement bis hin zu umfangreicher Zugangskontrolle ermöglicht. Besonderes Augenmerk wurde beim Angebot auf die Umsetzungsmöglichkeiten der bis 2022 zu realisierenden Regelungen zur Barrierefreiheit und anderer künftiger Anforderungen wie Live-Tracking der Fahrzeuge, Autonome Fahrgastzählung und interaktive Steuerung durch den Fahrgast via Smartphone (z.B. Haltewunsch, Wunsch nach Einstiegs-/ Ausstiegshilfe) gelegt.

Die Systeme der Fahrzeug-Router-Series für die mobile Kommunikation in Bussen und in Lite-Rails bzw. Trams sind e1-zertifiziert, integrieren einen Datenspeicher und unterstützen neueste Mobilfunk-/WLAN-Technologien (wie LTE Advanced, WLAN IEEE802.11ac) sowie das Mobile IP-Protokoll – das ermöglicht hochverfügbare Verbindungen mit nahtlosem Übergang zwischen verschiedenen Netzen.
– Die robusten NB1800 Router sind konzeptioniert für stationäre Systeme wie Ticketautomaten, PWLAN und Digital Signage an Haltestellen und anspruchsvolle Sicherheitsanwendungen wie Zugangskontrolle. Kundenspezifische Anwendungen können direkt auf dem Gerät laufen.
– Auf den Einsatz in Bussen zielen die leistungsstarken NB2800 Router ab, wo sie datenintensive Anwendungen wie PWLAN, Infotainment der Passagiere oder auch Fahrerkommunikation, Condition Monitoring, Fahrzeug-Live-Tracking und mehr ermöglichen. Dazu bieten diese Geräte zahlreiche Schnittstellen in die Bordelektronik.
– Für dieselben Anwendungen aber in Lite-Rails bzw. Straßenbahnen stellt NetModule die NB3800 Series bereit.
– Zusätzlich zu diesen Hauptprodukten enthält das Portfolio Router für preissensitive Anwendungen: Der NB2701 als „Economy“ Version des NB2800 bietet den drahtlosen Internetzugang in Bussen und ermöglicht Anwendungen wie Fernzugriff, Datenerfassung und Passagier-Information.
– Einfache Connectivity-Anwendungen wie eTicketing oder Access-Point zu den Websites des ÖPNV-Anbieters erfüllt die NB800-E Serie mit e1-Zertifizierung. Diese Systeme bieten ausreichende Leistung mit einem 3G/4G zu Ethernet-Gateway und einer leistungsstarken VPN-Protokoll-Suite für zwei Kanäle.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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