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LogiMAT 2019: Mobile IPC und Staplerterminals

LogiMAT 2019: Mobile IPC und Staplerterminals

Ein umfassend überarbeitetes Produktportfolio präsentiert SOREDI touch systems auf der LogiMAT (Bildquelle: SOREDI touch systems GmbH)

Die Fahrzeugterminals von SOREDI wurden entwickelt, um im permanenten Einsatz unter härtesten Bedingungen beste Leistungen zu erreichen. Ein kompaktes, staub- und feuchtigkeitssicher abgeschlossenes Gehäuse (IP 65), lüfterlose Prozessorkühlung und eine ausgeklügelte Antennentechnologie für perfekten WLAN-Zugang bilden die Basis für kundespezifische Konfigurationen: Moderne Intel QuadCore- und DualCore-Prozessoren ermöglichen die Wahl unter vielen Windows-Betriebssystemen. Je nach Platzangebot kann man sich zwischen 10-, 12- und 15-Zoll Displays entscheiden.

Resistive oder projektiv-kapazitive Touchpanels
Wer auf resistive Touchpanels setzt, wählt die ökonomische SH-Serie. Für die 10- und 12-Zoll-Modelle stehen nun Highbride-Displays mit 1.100 cd Helligkeit zur Verfügung, die selbst bei Sonneneinstrahlung gestochen scharfe Anzeigen liefern. Wer die projektiv-kapazitive Gestensteuerung der SH Blackline bevorzugt, verbindet höchsten Komfort mit größter Sicherheit. Das Touchpanel lässt sich mit Handschuhen bedienen und wird von splitterfreiem Panzerglas geschützt.
Beide Produktreihen haben neue Funkkarten für den WLAN-Standard IEEE 802.11r erhalten. Der Wechsel zwischen verschiedenen Zugangspunkten in weniger als 50 Millisekunden wird dadurch nicht mehr wahrnehmbar. Ebenso wurden beide Serien mit neuen Netzteilen für 12 bis 48 Volt Spannungsversorgung ausgerüstet. So lässt sich jedes Gerät wahlweise an Dieselfahrzeugen mit 12 Volt Bordnetz oder Flurförderern, Schmalgangstaplern und anderen Fahrzeugen mit Elektroantrieb und 48 Volt verwenden.

Taskbooks als Handheld oder Tablet
Für die smarte Logistik der Zukunft mit automatisierten Prozessen stellt SOREDI touch systems die Tablets SH7 und SH10 nun in der 2. Generation vor. Ein 7- oder 10-Zoll Touchpanel hinter Panzerglas eröffnet die Kommunikation per Bluetooth, WiFi und in Zukunft auch mit LTE-Modul. Eine neue 5.0 Megapixel-Kamera erleichtert die Dokumentation des Warenzustands oder die Belegerfassung. Das fallsichere Aluminium-Gehäuse wird zusätzlich durch einen umlaufenden Gummiwulst geschützt. Eine USB-C-Schnittstelle erleichtert den Datenzugriff ebenso wie die Aufladung der integrierten Akkus, die sich für einen 24/7-Betrieb im fliegenden Wechsel austauschen lassen. Die Griffmodule enthalten Shortrange und Autorange Imager oder RFID-Leser für unterschiedliche Erfassungsaufgaben, die mit eigenen Folientasten auf dem Frontpanel bedient werden können.

Messehinweis
Die SOREDI touch systems GmbH stellt die SH-Serie mit resistiven Touchpanels, die SH-Blackline mit perzeptiv-kapazitivem Touchpanel und die SH Taskbooks vom 19. bis 21. Februar 2019 auf der LogiMAT in Stuttgart, in Halle 8 an Stand D25 aus.

Die SOREDI touch systems GmbH in Olching bei München ist seit Jahren mit der SH und SH Blackline Serie ein weltweiter Technologieführer bei Industrie-Computern und Stapler-Terminals und hat seit kurzem mit dem SH TaskBook eine neue Generation von Handhelds und Tablets im Produkt Portfolio. Die Spezialisten für Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung verfügen über 25 Jahre Erfahrung. Das modular aufgebaute Produktprogramm eignet sich für den stationären und mobilen Einsatz in rauer Umgebung und wird für Aufgaben in Logistik, Fertigung, Lebensmittel- und Prozessindustrie kundenspezifisch konfiguriert. Schlanke Strukturen in Produktentwicklung und Herstellung sichern den Einsatz neuester Technologien, die extrem hohe Anforderungen erfüllen. In den Bildschirm-Diagonalen 7-,10-, 12-, 15-, oder 21-Zoll gibt es die Terminals mit Multi-Touch-Bedienung. Entspiegeltes Panzer- bzw. Gorillaglas schützt die Touch-Einheit und das Display sowohl bei der SH Blackline als auch beim SH TaskBook. SOREDI touch systems ist ein Unternehmen der Datalogic Gruppe.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Sichere und wirtschaftliche Energieversorgung für Hightech-Unternehmen der Oberflächentechnik.

Zum Ende ihres 25. Firmenjubiläumsjahres präsentiert die Südwärme mit der Versorgung des neuen Werkes der Holder Oberflächentechnik GmbH im schwäbischen Laichingen, ein weiteres Industrieprojekt, das es in sich hat.

Sichere und wirtschaftliche Energieversorgung für Hightech-Unternehmen der Oberflächentechnik.

Das neue Werk der Holder Oberflächentechnik GmbH in Laichingen. (Bildquelle: © Holder)

Die 1948 durch Karl Holder gegründete Holder Oberflächentechnik GmbH mit Stammsitz in Kirchheim unter Teck, gehört zu den namhaften Hightech-Unternehmen, wenn es um die Bearbeitung von Oberflächen für die Automobil- und Maschinenbau-Industrie geht. Die Firma beschäftigt gesamt 250 Mitarbeiter und unterhält Zweigwerke in Lenningen und in Laichingen; in China besteht ein Joint Venture. Das im Sommer 2018 eröffnete Werk in der Gottlieb-Daimler-Straße in Laichingen auf der Schwäbischen Alb befindet sich auf dem früheren Areal der Firma Süddekor. Der Standort bietet vor allem durch die nahe Anbindung an die Bundesautobahnen A8 und A7 logistische und verkehrstechnische Vorteile. Das inhabergeführte Familien-Unternehmen legt im ganzen Fertigungsprozess, im Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten vor allem auf höchste Qualität und absolute Zuverlässigkeit größten Wert. Diese Philosophie war auch beim Aufbau der neuen Betriebsstätte und bei der Verlegung einer kompletten Produktionslinie von Kirchheim nach Laichingen Basis für die Auswahl der externen Partner. Die individuelle, besonders kompetente Beratung und professionelle Ausarbeitung eines schlüssigen Energiekonzepts durch die Südwärme – in Kooperation mit ihrem Ulmer Gesellschafter, der Firma Julius Gaiser GmbH & Co. KG – führten zum Abschluss eines Contractingvertrages über die Lieferung von Wärme und Strom mit der Südwärme AG. Der Vertrag schließt alle benötigten Leistungen aus einer Hand ein: Von der Finanzierung über den Bau und Inbetriebnahme, bis hin zum eigenverantwortlichen Betrieb der Energieerzeugungsanlagen.
Das im Juli 2018 in Betrieb genommene Anlagenkonzept umfasst die Strom- und Wärmeerzeugung, bestehend aus einem BHKW mit 530 kWel und 620 kWth, drei Gas-Brennwertkessel mit 1 x 1.200 kW und 2 x 1.020 kW sowie einem Pufferspeicher mit einem Volumen von insgesamt 50.000 Litern.
Die von Südwärme getragene Gesamtinvestition belief sich auf zirka 1,3 Mio. Euro. Aufgrund der eingesetzten Technologie und dadurch, dass die Firma Holder den vor Ort erzeugten Strom selbst nutzt, werden gegenüber einer herkömmlichen, reinen Wärmeerzeugung, jährlich mehr als 100.000 Euro Überschuss erwirtschaftet. Die Holder Oberflächentechnik GmbH profitiert in ihrem neuen Werk Laichingen zudem von den vielen weiteren Vorteilen, die der Südwärme-Contracting-vertrag bietet: hierzu gehören die eingesparte Investition, die durch Südwärme getragen wurde, der schlüsselfertige Bau der Anlagen bis hin zur Inbetriebnahme und die professionelle, voll eigenverantwortliche Betriebsführung inklusive Vollgarantiewartung. Dies garantiert eine hohe Verfügbarkeit und Betriebssicherheit der Anlagen. Hinzu kommt die komplette organisatorische Verwaltung der Energieerzeugungsanlagen, die ebenfalls von Südwärme und deren Gesellschafter, der Ulmer Firma Julius Gaiser, übernommen wird. Südwärme zeigt sich hier einmal mehr als kompetenter Partner der produzierenden Industrie.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de
(3.368 Anschläge mit Leerzeichen)

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Computer IT Software

IT-Systemhaus LANOS schnürt komplettes Zeiterfassungspaket für Maschinenbauer und Zulieferer

IT-Systemhaus LANOS schnürt komplettes Zeiterfassungspaket für Maschinenbauer und Zulieferer

LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel

Mit ihren komplexen After-Sales-Services und dem Industrie-typischen „Rund-um-die-Uhr“-Service zur Sicherung der Betriebsbereitschaft von Maschinen und Anlagen stellt die Maschinenbau- und Zulieferindustrie hohe Anforderungen an die Zeiterfassung, Zeitbewertung und Gehaltsabrechnung. Sonderzuschläge, Überstunden, Pausenzeiten, Arbeitszeitmodelle, länderspezifische Feiertage, Urlaubsansprüche oder Krankheitstage machen die Zeiterfassung und Abrechnung zu einem komplexen und fehleranfälligen Unterfangen. Um Service-orientierte Industriebetriebe die Verwaltung und Aufbereitung der Zeiterfassungsdaten für die Lohn- und Gehaltsabrechnung zu erleichtern, bietet der IT-Sourcing- und zertifizierte DATEV-Spezialist LANOS ab sofort ein komplettes, anforderungsgerechtes und aufeinander abgestimmtes Zeiterfassungspaket aus Terminals, Zeiterfassungssoftware, Reporting-Tool und Mobilanwendungen vorerst speziell für DATEV-Umgebungen an.

Fehler, aufwändige Nachbearbeitungen oder Korrekturen der Gehaltsbe- und abrechnung der Mitarbeiter treten gerade in den Service-intensiven Industrien wie dem Maschinen- und Anlagenbau zutage, wo der Kundendienst einen großen Anteil des Gesamtumsatzes ausmacht. „Die Ursache liegt dabei häufig in einer mangelnden Datenqualität, da die komplexen Zeiterfassungsdaten über die bestehenden Standard-Schnittstellen nicht automatisiert oder fehleranfällig an die Lohnabrechnungssoftware übergeben werden. Dies verursacht zum Monatsbeginn ein unnötig hohes Arbeitsaufkommen bei der Berechnung der Monatsgehälter und erschwert zudem schnelle und korrekte Auswertungen, die eigentlich für die notwendige Transparenz im Service und eine zuverlässige Planung und Ressourcensteuerung im Tagesgeschäft sorgen sollen“, erläutert LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel.

Rundumpaket für die Zeitwirtschaft und Abrechnung
Das Zeiterfassungspaket für die Maschinenbau- und Zulieferindustrie basiert auf der Zeiterfassungs-Software timeCard von REINER SCT mitsamt den Modulen Arbeitszeiterfassung, Projektzeiterfassung, Urlaubsverwaltung, Urlaubsplanung und optional Zutrittskontrolle, auf die sowohl über Terminals als auch über eine dedizierte Smartphone App zugegriffen werden kann. Als Middleware zwischen der timeCard und der DATEV-Lohnbuchhaltung kommt die Zeitbewertungs-Software Lohnbuchhaltung+ und LANOStime zum Einsatz, die für eine intelligente, zuverlässige Datenaufbereitung und ein professionelles Berichtswesen sorgt. Diese erlaubt Personal- und Service-Verantwortlichen eine einfache, benutzerfreundliche und bedarfsgerechte Anpassung von Kennzahlen und Berichten. Für die Ausgabe professioneller Berichte ist dabei weder Fachpersonal noch großer Einarbeitungsaufwand notwendig – selbst für Mitarbeiter, die keinen Zugriff auf die Zeiterfassungsdaten haben. Die Lösung verfügt zudem bereits über eine Vielzahl verschiedenster Auswertungen. Die Berichte lassen sich direkt als PDF- oder Excel-Datei ausgeben und können bequem mit Kollegen geteilt oder nachbearbeitet werden.

Sämtliche Leistungen, einschließlich Einführung, Parametrisierung, Schulung, Wartung und Support der REINER SCT, DATEV, Lohnbuchhaltung+ oder LANOStime Lösungen erfolgen dabei direkt über LANOS. Mit der „LANOS cloud“ bietet das Unternehmen zudem ein attraktives Leistungsangebot rund um den Rechenzentrumsbetrieb und Managed Services für das IoT-Zeitalter in der Maschinenbau- und Zulieferindustrie. Der Preis des Zeiterfassungspaketes von LANOS richtet sich nach dem konkreten Lizenz- und Hardware-Bedarf und startet ab 259,00 EURO für 5 Lizenzen.

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto „LANOS – Wir machen IT für Menschen“ und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht belasten. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und stellen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen dar. Weitere Informationen: www.lanos.de

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FORTEC nimmt neuen Single-Board-Computer IB822 ins Programm

Hohe Performance bei niedriger Leistungsaufnahme für industrielle Anwendungen

FORTEC nimmt neuen Single-Board-Computer IB822 ins Programm

Mit dem neuem IB822 bietet Fortec hohe Performance bei niedriger Leistungsaufnahme

Die FORTEC Elektronik AG – Anbieter von Komplettlösungen für Display Technology, Embedded & Power Supplies – bietet ab sofort den neuen kompakten 3,5″ Single-Board-Computer (SBC) IB822 von IBASE Technology an. Antrieb des Boards in Industriequalität ist entweder ein Intel® Pentium® Silver J5005 oder Celeron® J4005 Prozessor. „Gegenüber der Vorgängerversion überzeugt der Single-Board-Computer durch seine deutlich gesteigerte Performance, und das bei niedriger Leistungsaufnahme“, erläutert Thomas Schrefel, Product Manager Embedded bei FORTEC. „Mit industriellen Schnittstellen wie etwa COM, LVDS und Watchdog Timer eignet sich der IB822 besonders für industrielle und industrienahe Applikationen.“ Die Kühlung erfolgt ohne Lüfter mit Heatspreader über das Kundengehäuse oder Kühlkörper. Fortec bietet umfassenden Kundenservice mit Product Change Notification (PCN) und einem End-of-Life (EOL)-Prozess. Kundenspezifische Anpassungen oder Entwicklungen führt der Elektronikspezialist auch für kleinere Stückzahlen durch.

Von der Stange verfügt der SBC IB822 über 2x DDR4-2400 SO-DIMM Sockets mit maximal 8 GB Arbeitsspeicher. Er bietet zwei Intel® 210AT PCI-E Gigabit LAN sowie Digital I/Os, iSMART und Watchdog Timer. Auf dem Board sind zwei M.2 Key-B/E (2230) Sockets integriert. Displays lassen sich über HDMI(2.0a), DisplayPort oder die 18-/24-bit Dual LVDS-Schnittstelle anschließen. Hierzu bietet FORTEC ein breites Portfolio an Kabeln und Displays.

Über FORTEC

Die FORTEC Elektronik AG wurde 1984 als klassischer Distributor für Standardlösungen gegründet. In den letzten dreißig Jahren fand ein Wandel zur vielfältig interagierenden FORTEC Elektronik Group statt. Durch das Know-How in den Bereichen Display Technology, Embedded und Power Supplies ist die FORTEC Group ein kompetenter Partner für die Umsetzung von Komplettsystemen. Heute umfasst die FORTEC Group acht Marken, welche in fünf Ländern vertreten sind. Weitere Informationen unter fortecag.de.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Industrieunternehmen sind beliebtestes Ziel für aktivistische Investoren in Europa

Konsumgüter- und Energiekonzerne stehen nicht länger im Fokus von Aktivisten; Diversität und Alter der Vorstandsmitglieder sind statistisch signifikante Faktoren

Industrieunternehmen sind beliebtestes Ziel für aktivistische Investoren in Europa

München – 19. November 2018 – Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner neuesten Analyse zu aktivistischen Investoren in Europa. Der A&M Activist Alert (AAA) zeigt, dass Industrieunternehmen am meisten gefährdet sind, Ziel aktivistischer Investoren zu werden. Der Report prognostiziert, dass derzeit 148 europäische Unternehmen Gefahr laufen, Ziel von aktivistischen Investoren zu werden – 17 davon sind deutsche Unternehmen. Insgesamt ist Großbritannien der attraktivste Markt für Aktivisten, denn 56 der 148 gefährdeten Unternehmen sitzen in UK.

„Activism“ nach Branche und Region
– In ganz Europa werden Konglomerate mit hoher Wahrscheinlichkeit Ziel von aktivistischen Investoren. Wenn die verschiedenen Geschäftsbereiche unterschiedlich performen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Investoren aktiv werden, um die Underperformance der schwachen Bereiche zu verbessern oder deren Verkauf zu erzwingen. Ein wesentlicher Treiber dieses Trends sind Private-Equity-Firmen, die Kapital für Spin-offs bereitstellen.
– Industrieunternehmen bilden den größten Teil der gefährdeten Firmen – insgesamt 45. In dieser Branche gibt es auch die meisten Konglomerate in Europa.
– Die Konsumgüterbranche ist weiterhin ein Ziel für aktivistische Investoren – insgesamt fallen 43 gefährdete Firmen in diese Branche. Allerdings wird die Konsumgüterbranche heute seltener ins Visier genommen, als in den vergangenen Jahren. Dies hat zwei Gründe: Einerseits sind viele potenzielle Ziele – insbesondere im Einzelhandel – inzwischen zu schwach, um das Interesse von Aktivisten zu wecken. Andererseits wurden viele Unternehmen in der Vergangenheit bereits öffentlich von Aktivisten attackiert.
– Auch die Energiebranche ist kein beliebtes Ziel mehr, aber aus einem anderen Grund. Da sich die Rohstoffpreise erholen, verbessern sich die Gewinne und Aktienkurse der Unternehmen. Nur noch 4 Energieunternehmen sind gefährdet – ein deutlicher Rückgang, denn im Mai 2018 wurden noch 10 Firmen als potentielle Ziele ausgemacht.
– Deutschland zählt zu den attraktivsten Märkten für aktivistische Investoren. Die meisten gefährdeten Unternehmen stammen aus Großbritannien (56), gefolgt von den Benelux-Staaten (18), Deutschland (17) und Frankreich (17).

„Industrieunternehmen sind auf dem Radar von Aktivisten. Eine Vielzahl der führenden Unternehmen agiert in großen Konglomeratstrukturen, deren Geschäftsbereiche eine unterschiedliche Performance aufweisen. Da Private-Equity-Fonds nach wie vor über Rekordmengen an Kapital verfügen, machen aktivistische Investoren vermehrt von der Möglichkeit Gebrauch, Geschäftsbereiche, die nicht gut performen, auszugliedern. Vorstände müssen schnell handeln, die Underperformance in den Griff bekommen, bevor Aktivisten aktiv werden“, sagt Patrick Siebert, Managing Director bei A&M.

Diversität im Vorstand
– Zum ersten Mal hat A&M im Rahmen des AAA-Reports das Alter der Vorstandsmitglieder in die Analyse miteinbezogen. Während das Durchschnittsalter der Vorstandsmitglieder das Risiko für ein Unternehmen nicht wesentlich verändert, ist der Altersunterschied zwischen den Vorstandsmitgliedern ein statistisch signifikanter Faktor. Eine größere Altersvielfalt kann dazu beitragen, Aktivisten abzuschrecken – vorausgesetzt der Altersunterschied ist nicht zu groß. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Studie „German Corporate Leadership in Disruptive Times“ von Patrick Siebert von A&M und Prof. Serden Ozcan von der WHU Otto Beisheim School of Management. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass deutsche Aufsichtsräte in Teilen von aktuellen (Digitalisierungs-)Trends abgekoppelt wirken und dem Vorstand bei strategischen Herausforderungen zu wenig „Rat“ erteilen. Im Vergleich mit den USA und Großbritannien ist das Durchschnittsalter der Aufsichtsratsmitglieder in Deutschland am höchsten.
– Auch das Geschlechterverhältnis spielt eine wichtige Rolle. Es gibt Hinweise darauf, dass die Erhöhung der Anzahl von Frauen in einem Aufsichtsrat das Risiko von Aktionärsaktivismus reduziert.

„Eine mangelnde Vielfalt in Chefetagen kann zu schwachen Entscheidungen führen, was wiederum die Aktivisten auf den Plan ruft. Unsere Analyse zeigt, dass Altersunterschied und Geschlecht zwei Faktoren sind, die bei der Zusammensetzung von Vorstandsorganen zu berücksichtigen sind. Ein Management, das Diversität abbildet und lebt, macht Unternehmen widerstandsfähiger und damit für aktivistische Investoren unattraktiver“, sagt Patrick Siebert.

A&M Activist Alert
Der AAA ist die umfassendste statistische Analyse ihrer Art. Die Analyse konzentriert sich auf 1.771 Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 200 Millionen US-Dollar oder mehr, die in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Skandinavien, der Schweiz, Benelux, Italien und Spanien notiert sind und dort ihren Hauptsitz haben. Für den diesjährigen Report wurde die Analyse erweitert, um zu untersuchen, ob Altersunterschiede im Vorstand die Gefahr, Ziel aktivistischer Investoren zu werden, erhöht. Das daraus resultierende Vorhersagemodell prognostizierte erfolgreich die Mehrheit der Unternehmen, die seit Januar 2015 öffentlich in das Visier von Aktivisten gerieten. Der Bericht wird zweimal jährlich veröffentlicht. Unternehmen können ihr Risikopotential überprüfen, indem sie sich an A&M wenden.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Covestro erneut mit dem Deutschen Chemie-Preis Köln ausgezeichnet

Covestro erneut mit dem Deutschen Chemie-Preis Köln ausgezeichnet

(Mynewsdesk) „Unsere Befindlichkeitsumfrage ist für die Vorstände der Chemie- und Pharmaunternehmen der verlässlichste Stimmungsindikator ihrer Führungskräfte“, so der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab auf der Preisverleihung am 13. November 2018 in der Kölner Wolkenburg. In Anwesenheit zahlreicher Manager und Wirtschaftsvertreter hob Nachtrab hervor, dass sich Covestro auch im dritten Jahr der Eigenständigkeit einer hohen Wertschätzung seiner Fach- und Führungskräfte erfreue. „Diese ist Vergleich zum Vorjahr sogar noch gestiegen.“

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagte der Vorstandsvorsitzende von Covestro Dr. Markus Steilemann bei der Entgegennahme des Preises. Das hervorragende Abschneiden in der Umfrage zeige, dass man mit der Unternehmenskultur genau auf dem richtigen Weg sei: „Wir verfolgen eine motivierende Vision und schaffen ein inspirierendes Umfeld, damit sich jeder Beschäftigte bestmöglich entfalten kann. Basis sind die besonderen Werte von Covestro – wir sind neugierig, mutig und vielfältig.“ Das bedeute auch, so Steilemann weiter, andere zu befähigen und zu unterstützen, um gemeinsam die Welt lebenswerter zu machen.

Friedrich Überacker, Geschäftsführer Chemie Rheinland und Leiter des Landesausschusses der ChemieArbeitgeber NRW, hielt die Laudatio und beglückwünschte die Covestro AG zu ihrem Erfolg. Dr. Gerlind Wisskirchen, Vizepräsidentin des IBA Global Employment Institutes und Partnerin bei CMS Deutschland, verwies in ihrer Keynote auf die Beschleunigung des digitalen Wandels in der Arbeitswelt durch zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

Mit dem Preis zeichnet der VAA seit 2008 Unternehmen aus, die in der Wertung ihrer Fach- und Führungskräfte besonders gut abgeschnitten haben. Grundlage für die Entscheidung ist die VAA-Befindlichkeitsumfrage, die jährlich unter 7.000 Führungskräften in den größten 24 Chemie- und Pharmaunternehmen in Deutschland durchgeführt wird. Darin werden Noten im Hinblick auf Strategie, Unternehmenskultur, Arbeitsbedingungen, persönliche Befindlichkeit und Motivation vergeben.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im VAA – Führungskräfte Chemie

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Die Führungskräfte Chemie sind organisiert im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie e. V. (VAA: https://www.vaa.de/). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Chemieverbänden.

Ansprechpartner für Rückfragen: Klaus Bernhard Hofmann, Leiter Public Affairs & Pressesprecher,
Tel: +49 221 160010, E-Mail: klaus.hofmann@vaa.de: mailto:klaus.hofmann@vaa.de.

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Computer IT Software

Die Bayard Consulting GmbH erzielt den 19. Platz der Technology Fast 50

Mit 446,12 Prozent Wachstum schafft es Bayard Consulting GmbH auf Platz 19 der Deloitte Technology Fast 50 2018

Die Bayard Consulting GmbH erzielt den 19. Platz der Technology Fast 50

Köln, 09. November 2018 – Die Bayard Consulting GmbH wurde heute mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet. Die Platzierungen basieren auf dem prozentualen Umsatzwachstum der letzten vier Geschäftsjahre (2014 – 2017). Bayard Consulting GmbH konnte ein Wachstum von 446,12 Prozent in diesem Zeitraum erzielen. Zu diesem Umsatzwachstum trug die selbst entwickelte Technologie b-classified maßgeblich bei.

Unser cloudbasierter Service b-classified verbindet Product Information Management (PIM) mit maschinellem Lernen (engl.: Machine Learning) und sichert unseren Kunden die optimale Unterstützung bei datenintensiven Prozessen, wie beispielsweise bei der Erfassung und Pflege von Produktinformationen, bei der Qualitätssicherung der Daten, sowie bei der Datensynchronisation.
Das maschinelle Lernen nutzt mathematische und statistische Methoden, um computergestützte Vorhersagen über neue, bisher unbekannte Daten auf Basis und durch Analyse von bereits vorhandenen Daten zu treffen.

Björn Bayard, Geschäftsführer der Bayard Consulting GmbH bewertet die Umsatzwachstumsrate von 446,12 Prozent der letzten vier Jahre besonders positiv. Er erläutert dazu, „Wir freuen uns sehr dass unsere Anstrengungen der letzten vier Jahre, Beratung mit selbstentwickelter Technologie zu ergänzen, uns zu einem solchen außergewöhnlichem Wachstum befähigt hat.“.

„Zahlreiche stark wachsende Unternehmen aus Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren in zukunftsorientierten Technologiefeldern positioniert. Verantwortlich dafür sind Unternehmer, die es mit Risikobereitschaft und Entrepreneursgeist geschafft haben, ihre Visionen konsequent zu verfolgen“, erläutert Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter Technology, Media & Telecommunications EMEA bei Deloitte. „Mit dem Fast 50 Award wollen wir herausragende Unternehmerleistungen für den Tech-Standort Deutschland würdigen.“

Über Bayard Consulting GmbH

Die Bayard Consulting GmbH bietet ihren Kunden aus Handel, Industrie und Gesundheitswesen ein ganzheitliches Lösungsangebot von der Beratung über Dienstleistungen bis hin zur Softwareentwicklung im Kontext ihrer Digitalisierungsstrategie mit dem speziellen Fokus auf PIM, MDM und GDSN.

Mit unserer Expertise beraten wir Entscheider in allen Unternehmensfunktionen und Geschäftsprozessen entlang der Wertschöpfungskette. Die Kombination aus anerkannter Beratung, Dienstleistung und Softwareentwicklung sichert unseren Kunden optimale Ergebnisse.

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für rund 286.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.
Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns.

Ihre Ansprechpartner:

Presse
Kristin Ofer
koferc@deloitte.de
Tel: +49 (0)89 29036 6691

Koordination Wettbewerb Technology Fast 50
Sabrina Melic
smelic@deloitte.de Details
Tel.:+49 (0)89 29036 8924

Die Bayard Consulting GmbH bietet ihren Kunden aus Handel, Industrie und Gesundheitswesen ein ganzheitliches Lösungsangebot von der Beratung über Dienstleistungen bis hin zur Softwareentwicklung im Kontext ihrer Digitalisierungsstrategie mit dem speziellen Fokus auf PIM, MDM und GDSN.

Mit unserer Expertise beraten wir Entscheider in allen Unternehmensfunktionen und Geschäftsprozessen entlang der Wertschöpfungskette. Die Kombination aus anerkannter Beratung, Dienstleistung und Softwareentwicklung sichert unseren Kunden optimale Ergebnisse.

Kontakt
Bayard Consulting GmbH
Daniela Bayard
Agrippinawerft 30
50678 Köln
02217161850
daniela.bayard@bayard-consulting.com
http://www.bayard-consulting.com

Computer IT Software

Staplerterminals mit neuer Funkkarte

Staplerterminals mit neuer Funkkarte

Neue Funkkarten unterstützen IEEE802.11r, schnell und sicher für Industrie 4.0 und Smart Logistics (Bildquelle: SOREDI touch systems GmbH)

Leistungsfähige und sichere Funknetzwerke sind eine wichtige Grundlage der Industrie 4.0 und der smarten Logistik der Zukunft. Deshalb wurden die mobilen Industriecomputer der Serien SH mit resistivem Touchpanel und Bildschirmdiagonalen von 10, 12 und 15 Zoll sowie Blackline mit kapazitivem Touch und wahlweise 10, 12, 15 oder 21 Zoll Bildschirmdiagonale mit neuen Funkkarten für den WLAN-Standard IEEE 802.11r ausgerüstet. Der auch als Fast Basic Service Set Transition genormte Prozess steht für nahtlose Übergänge von einem Zugangspunkt zum anderen: Erreicht das Endgerät einen neuen Zugangspunkt, richtet das Netz schon vor dem eigentlichen Roaming-Prozess Sicherheit und Dienstgüte dafür ein. Auf diese Weise kann der Handover in weniger als 50 Millisekunden stattfinden. Unter anderem ist dies die Voraussetzung für unterbrechungsfreies, für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbares Sprach-Roaming.
Die integrierte Dualantenne der Geräte unterstützt Funkstandards mit 2,4 und 5,0 Gigahertz und erhöht durch versetzte Anordnung die Reichweite ebenso wie die Empfangsqualität. WLAN- und Bluetooth-Module können gleichzeitig eingesetzt werden.
Die Industrieterminals beider Serien wurden zudem mit neuen Netzteilen für 12 bis 48 Volt Spannungsversorgung ausgerüstet. So lässt sich jedes Gerät wahlweise an Dieselfahrzeugen mit 12 Volt Bordnetz oder Flurförderern, Schmalgangstaplern und anderen Fahrzeugen mit Elektroantrieb und 48 Volt verwenden. Eine hohe Sicherheit bei niedrigem Stromverbrauch eröffnet dabei eine optional erhältliche Abschaltautomatik, das sogenannte Screenblanking: Bei jedem Anfahren der Stapler werden Bildschirmanzeige und Multitouch-Bedienung deaktiviert, bei jedem Anhalten wieder aktiviert.
Im Zentrum der robusten, lüfterlosen Architektur stehen moderne Dual- und Quadcore-Prozessorsysteme mit großzügigem Arbeitsspeicher. Die Bandbreite möglicher Betriebssysteme reicht damit von Windows 7 Professional und Embedded bis zu Windows 10 IoT. Die Geräte der SH Blackline mit kapazitivem Touchpanel und 10- bis 12-Zoll-Bildschirmen können nun auch unter Android 7.1 verwendet werden. Damit bieten sich den Anwendern noch mehr Konfigurationsmöglichkeiten, um die Geräte an spezielle Einsatzgebiete anzupassen.

Die SOREDI touch systems GmbH in Olching bei München ist seit Jahren mit der SH und SH Blackline Serie ein weltweiter Technologieführer bei Industrie-Computern und Stapler-Terminals und hat seit kurzem mit dem SH TaskBook eine neue Generation von Handhelds und Tablets im Produkt Portfolio. Die Spezialisten für Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung verfügen über 25 Jahre Erfahrung. Das modular aufgebaute Produktprogramm eignet sich für den stationären und mobilen Einsatz in rauer Umgebung und wird für Aufgaben in Logistik, Fertigung, Lebensmittel- und Prozessindustrie kundenspezifisch konfiguriert. Schlanke Strukturen in Produktentwicklung und Herstellung sichern den Einsatz neuester Technologien, die extrem hohe Anforderungen erfüllen. In den Bildschirm-Diagonalen 7-,10-, 12-, 15-, oder 21-Zoll gibt es die Terminals mit Multi-Touch-Bedienung. Entspiegeltes Panzer- bzw. Gorillaglas schützt die Touch-Einheit und das Display sowohl bei der SH Blackline als auch beim SH TaskBook. SOREDI touch systems ist ein Unternehmen der Datalogic Gruppe.

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rwp hat Smart Electronic Factory im Hause Limtronik Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Recht nah gebracht

Smarte Elektronikfabrik war Treffpunkt für Mitglieder der Limburger Gesellschaft für Recht, Wirtschaft und Politik e.V.

rwp hat Smart Electronic Factory im Hause Limtronik Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Recht nah gebracht

v.l.: Almuth von Anshelm, Vorstandsvorsitzende der rwp
Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH

Limburg, 7. November 2018 – Die Fabrik der Zukunft – dafür steht die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. und beherbergt im Zuge dessen eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung in der laufenden Fertigung. Das bedeutet, es werden Lösungen am „offenen Herzen“ in der Produktion erprobt und umgesetzt. Dieses Projekt stellte die Limburger Gesellschaft für Recht, Wirtschaft und Politik e.V. (rwp) aktuell ihren Mitgliedern vor.

Gerade in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung in der Industrie ist es wichtig, dass Recht, Wirtschaft und Politik sinnvoll zusammenwirken, damit die Potenziale voll ausgeschöpft werden können. Aus diesem Anlass besuchte die rwp e.V. die Limtronik GmbH, die ein Leuchtturmbeispiel für die Umsetzung einer smarten Fabrik nicht nur in der Region, sondern deutschlandweit darstellt.

Die Limtronik GmbH betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung gewährleistet den zunehmenden Kundenwunsch nach der „gläsernen“ Produktion. Diese Fabrikumgebung dient auch als Forschungs- und Entwicklungsplattform des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ – ein Verein, der praxistaugliche Industrie 4.0-Anwendungen testet und entwickelt.

Limtronik stellte den Mitgliedern der rwp den Verein SEF Smart Electronic Factory e.V. sowie damit einhergehende Projekte vor. Dies reichte von Themen wie Prozessoptimierung und neue Geschäftsmodelle über Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) und Datamining bis hin zu der Frage: Wie werden wir in Zukunft in der Fabrik arbeiten? Anhand der Fertigungsumgebung und von Praxisbeispielen demonstrierte Limtronik die Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit verschiedener Industrie 4.0-Lösungen. Die Veranstaltung stieß dabei auf hohen Zuspruch aus dem Auditorium und förderte den Austausch zwischen Unternehmen, Politikern und Rechtsexperten.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Computer Information Telecommunications

Distec expands POS-Line with UHD monitor Brilan 4k 75″

What’s new at SPS IPC Drives: passively cooled PC, ultra-high-definition, Xtra-Line in iPhone design and monitor for 3D printers from EOS

Distec expands POS-Line with UHD monitor Brilan 4k 75"

Custom 21,5″ monitor by Distec for EOS 3D printing system

Distec GmbH – leading German specialist for TFT flat screens and system solutions for industrial and multimedia applications – presents its latest monitor in ultra-high definition at booth 228 in hall 8 at SPS IPC Drives in Nuremberg from the 27th to 29th November 2018: the Brilan 4k 75″. The robust 75″ UHD monitor features a resolution of 3,840 x 2,160 pixels and a brightness of 700 cd/m².“ All this makes the new UHD Brilan monitor an excellent choice for industrial use in information displays, as a control monitor in prepress and for digital signage“, explained Axel Schäfer, Head of Division Monitor Solutions at Distec GmbH.

PC box passively cooled

The new passively cooled PC box for POS-line monitors available in sizes 32 to 65 inches is based on the seventh generation of Intel i5 (Kaby Lake, 14nm, i5-7300U) with a TDP of 15W. The integrated, passive cooling and the use of an SSD enable you to operate the monitor system under full load even at high ambient temperatures. The system is designed for 24/7 continuous operation. The flat PC box has no rotating parts and is extremely service-friendly, as it can be removed from the monitor. It can also be configured independently of the monitor and impresses with its low power consumption. For the PC Distec guarantees an availability of at least five years.

Xtra-Line 27″ in an elegant design with glass front

Another highlight is the Xtra-Line 27″ monitor with touch display and elegant glass front. The Xtra-Line brand includes monitors with special features and designs. Thus, all Xtra-Line monitors have a rugged metal housing, VGA, HDMI and DP Interfaces, a very small overall depth and are particularly suitable for installation in confined spaces. The applications include machine monitors and digital signage.

Custom monitor for EOS 3D printing system

For its industrial 3D printing systems, EOS, the global technology and quality leader in additive metal and plastic component manufacturing, had developed a custom 21.5-inch monitor with plastic housing, PCAP-Touch and FHD resolution by Distec. The high-end HMI impresses with a great user experience design. „The design freedom enables seamless integration into EOS machines,“ added Axel Schäfer. „We have tailored the assembly and data interfaces to the EOS systems.“ Other special features include the integrated control buttons, the durable housing and the easy-to-clean glass front.

About Distec
Distec is a company of the Fortec Group, the worldwide operating specialist for TFT flat screen and system solutions for industrial, multimedia and digital signage applications. Located in Germering near Munich in Germany, the company designs, produces and sells innovative solutions and a full range components, displays and services. Data Display Group supplies innovative Green IT solutions based on their hardware platforms and their own software to control the TFTs of partners AUO, Innolux, Kyocera, Mitsubishi, Ortustech, SGD, and Tianma as well as selected panels from other manufacturers. These system solutions – from assemblies and kits up to finished OEM products – are developed in their own R&D centers in Germering (Germany) and Ronkonkoma (NY/USA). The range of services includes customized developments and adaptations, product finishing and assembly of monitoring systems as well as the production of finished products and a complete after-sales service with RMA, repair and technical support. As a member of the Fortec Group, Distec has access to products, services, and expertise of a large high-tech company network, which makes a perfect complement to the product portfolio. More information can be found on the homepage: http://www.distec.de/en

Products from Distec are available at:
Europe: Distec GmbH, Germering
UK and Benelux: Display Technology, Rochester
Turkey and Middle East: DATA DISPLAY BLM TEKNOLOJLER LTD Ti., Istanbul
North America: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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