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Industrie 4.0: Digitalisierung revolutioniert auch Arbeitswelt in China

Das Machwürth Team International (MTI) führte mit Partnern in Shanghai einen Business Talk zum Thema „Digitale Transformation und Industrie 4.0“ durch.

Industrie 4.0: Digitalisierung revolutioniert auch Arbeitswelt in China

Hans Peter Machwürth: MTI Business Talk in Shanghai

Am Mittwoch, den 15. März 2017, führte das Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, in Kooperation mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EunaCon und dem Industriedienstleister Industrie Informatik im German Centre Shanghai einen Business Talk zu aktuellen Fragen der Industrie 4.0 und deren erfolgreicher Umsetzung in Asien, insbesondere in China, durch. Dabei ergänzten sich die Perspektiven der drei Impulsreferate hervorragend.

Hans-Peter Machwürth, der Geschäftsführer des Machwürth Team International, das außerhalb des deutschsprachigen Raums unter dem Namen MTI Consultancy firmiert, eröffnete die Runde. In seinem Beitrag reflektierte er, wie die Kultur in den Unternehmen sich verändern muss und welche Herausforderungen auf das Management und die Mitarbeiter zukommen, wenn die Industrie 4.0 erfolgreich implementiert werden soll.

Im Anschluss daran zeigte Chris Döller, Geschäftsführer von Industrie Informatik China, Shanghai, welche Effekte die Industrie 4.0 in der Produktion mit sich bringt: die Transparenz und die Informationsgrundlagen zeigen, wo Effizienzpotenziale liegen und Kosten eingespart werden können bzw. die Qualität ausgebaut werden kann.

Danach gab Sebastian Wegener, der Managing Director von EunaCon Human Resources Solutions and Services, einen Überblick, in welchem Maße sich das Anforderungsprofil an Führungskräfte im Rahmen der Industrie 4.0 verändern und wie sich der gesamte Rekrutierungsprozess im Zuge der Digitalisierung wandeln wird.

Die anschließende Diskussion mit den anwesenden Führungskräften zeigte, dass in vielen Unternehmen die Industrie 4.0 auf der Agenda steht, meist jedoch noch keine Implementierungsstrategie existiert. Deshalb wünschten sich die Teilnehmer eine Folgeveranstaltung, in der Beispiele der Implementierung und Erfahrungen mit dieser vertieft besprochen werden. Die Folgeveranstaltung ist für das dritte Quartal 2017 geplant, und Dietrich Henne von der Firma Voith Digital Solutions China erklärte sich bereit, dort seine Erfahrung und Kompetenz einzubringen.

Aufgrund des positiven Feedbacks der Teilnehmer fiel die Entscheidung leicht, dieselbe Veranstaltung wie in Shanghai in den nächsten Monaten in Taicang, China, und in Deutschland durchzuführen. Nähere Infos über die vom Machwürth Team International (MTI) geplanten Business Talks sowie alle sonstigen Veranstaltungen finden Interessierte auf der Webseite www.mticonsultancy.com.

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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Die Zukunft gehört den IoT-Service-Providern mit Know-how

Device Insight stellt konkrete Anwendungsbeispiele auf der CeBIT vor

Die Zukunft gehört den IoT-Service-Providern mit Know-how

Laut der Studie „Internet of Things (IoT) in Deutschland 2016“ suchen vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für ihre IoT-Projekte nach Service-Providern mit Know-how. Das Thema IoT ist komplex. Anwendungen wie zum Beispiel Condition Monitoring und Predictive Maintenance sind gefragter denn je. Um auf diese Veränderungen flexibel reagieren zu können, hat Device Insight mit CENTERSIGHT eine offene, branchenübergreifende IoT-Plattform entwickelt. Vom 20. bis zum 24. März zeigt das Unternehmen auf der CeBIT an Stand B62 in Halle 12 (M2M/IoT-Pavillon) IoT-Projekte, die mit CENTERSIGHT umgesetzt wurden.

Das Internet of Things gewinnt laut genannter Studie stark an Bedeutung. Auch wenn die konkreten, umgesetzten Projekte noch rar sind, werden IoT-Projekte zahlreich geplant. Den Schwerpunkt der Projektvorhaben bilden bisher vernetzte Produktion, Smart Connected Products, Smart Supply Chain und Logistik. In diesen industriellen Teilgebieten kommen Anwendungen wie beispielsweise das Condition Monitoring und Predictive Maintenance zum Tragen. Dabei wird der Zustand von industriellen Maschinen vollautomatisch analysiert. Ein mögliches Ziel ist es, Wartungsarbeiten auf der Basis von gewonnenen Daten vorausschauend planen zu können. Device Insight wird erfolgreich umgesetzte Projekte, unter anderem auch aus dem Bereich Condition Monitoring und Predictive Maintenance, auf der CeBIT präsentieren.

Weiche Faktoren zentral für erfolgreiche IoT-Projekte
Je nachdem, was mit einem IoT-Projekt konkret erreicht werden soll, muss die eingesetzte Lösung über verschiedene Funktionen verfügen. Doch laut der Studie „Internet of Things (IoT) in Deutschland 2016“ sind diese Faktoren für viele Unternehmen bei der Entscheidung für einen IoT-Service Provider und seine Lösung nicht ausschlaggebend. Stattdessen werden weiche Kriterien stärker berücksichtigt. Dazu gehören vor allem „Technologisches Know-how“, „Vertrauen in den Anbieter“, „Branchenkompetenz“ und „Prozess-Know-how“. Das heißt für IoT-Service Provider, sie müssen nicht nur die passende IoT-Plattform anbieten. Sie müssen auch mit weichen Faktoren die Kunden von sich und ihrem Produkt überzeugen.

„Die Studie bestätigt unsere eigenen Erfahrungen“, sagt Marten Schirge, Vice President of Sales bei Device Insight. „Unseren Kunden sind Vertrauen und eine langfristige Partnerschaft wichtiger als geringe Implementierungskosten. Auf der CeBIT werden wir vor allem auch für diese partnerschaftliche Zusammenarbeit Beispiele geben.“

Laut den Autoren der Studie sind die weichen Faktoren für Unternehmen so wichtig, weil sich viele Neulinge auf dem Markt der IoT-Anbieter tummeln. Diese Anbieter haben meist wenige bis keine IoT-Projekte umgesetzt und versuchen, den Markt mit günstigen Angeboten zu erreichen. Doch speziell KMU sind beim Thema IoT sehr vorsichtig und achten vielmehr auf Kompetenz und Qualität als auf den Preis. Die Daten basieren auf der von IDG Business Media durchgeführten Studie „Internet of Things (IoT) in Deutschland 2016“.

„Mit Hilfe eines erfahrenen, kompetenten Partners führen IoT-Projekte zur Optimierung der Geschäftsabläufe und bieten bei minimalem Implementierungsaufwand und geringem Projektrisiko einen hohen ökonomischen Nutzen“, erklärt Schirge weiter. „Wir sind bei Device Insight davon überzeugt, dass nur Anbieter, die Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben unterstützen und im komplexen IoT-Ökosystem beraten, eine Zukunft haben.“

Seit mehr als zwölf Jahren begleitet Device Insight zahlreiche IoT-Projekte in mittelständischen und großen Unternehmen diverser Industriezweige. Aufgrund seiner IoT-Expertise und fundierten, industriellen Branchenkenntnisse ist der Software-Provider zweimal in Folge als „Industrie 4.0/IoT Leader Germany“ von der Experton Group ausgezeichnet worden.

Auf der Firmenwebsite von Device Insight sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet; kommerzielle Weitergabe nicht zulässig. Markenrechtshinweis: Bei den mit ® gekennzeichneten Produktnamen handelt es sich um die Marke der Device Insight GmbH, die als eingetragene Marke geschützt ist. Bei Abdruck Beleg erbeten.

Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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Martin Heinz wird weiterer Geschäftsführer bei DUALIS

APS-Spezialist setzt Wachstumskurs fort und erweitert Geschäftsleitung um erfahrene Führungspersönlichkeit

Martin Heinz wird weiterer Geschäftsführer bei DUALIS

Martin Heinz, ab sofort weiterer Geschäftsführer der DUALIS GmbH IT Solution

Dresden, 21. März 2017 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) hat Martin Heinz in die Geschäftsleitung berufen. DUALIS ist einer der führenden Anbieter von Produktionsplanungs- sowie Simulations-Software und gilt als Pionier im Bereich Industrie 4.0-Lösungen. Um sich im Gleichklang zum Unternehmenswachstum auch auf Managementebene stärker aufzustellen, hat Geschäftsführerin Heike Wilson mit Martin Heinz eine weitere erfahrene Führungspersönlichkeit an Bord geholt.

DUALIS ist eine eigenständige Tochtergesellschaft der iTAC Software AG. Martin Heinz ist als General Manager (DACH) im Hause iTAC tätig und übernimmt zudem künftig die Position des zusätzlichen Geschäftsführers bei DUALIS. Gemeinsam mit Heike Wilson wird Martin Heinz die strategische Ausrichtung und den Ausbau der Marktposition forcieren. Das operative Geschäft wird weiterhin von Heike Wilson geführt und verantwortet.

„Wir befinden uns kontinuierlich auf Expansionskurs und verstärken derzeit unsere Vertriebsaktivitäten und damit die Kundenbasis, insbesondere im Mittelstand. Hier platzieren wir in den nächsten Monaten neben unseren bewährten APS- und 3D-Simulationslösungen unter anderem eine gemeinsam mit iTAC entwickelte Industrie 4.0-Plattform. Mit Martin Heinz habe ich einen erfahrenen Manager an meiner Seite, der sowohl mit dem Markt und unseren Zielgruppen als auch unserer Technologie bestens vertraut ist, und mit dem ich seit dem Jahr 2009 – dem Beginn der iTAC-DUALIS-Partnerschaft – erfolgreich zusammenarbeite“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Martin Heinz ergänzt: „Unsere Tochtergesellschaft DUALIS hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der führenden Anbieter von Lösungen für die Produktionsplanung und 3D-Simulation entwickelt. Hierbei handelt es sich heute um Kerntechnologien für Industrie 4.0-Anwendungen. Ich sehe großes Potenzial, dass wir die Marktanteile von DUALIS mit gebündelter Kompetenz weiter ausbauen können.“

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Auf der LogiMAT 2017 findet Ingenics eigene Strategien bestätigt

Kundenindividuelle Cockpits für Mehrwert durch proaktives Handeln

Für Ingenics auf der Messe: Logistikexpertin Maj-Britt Pohlmann (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Stuttgart) – Die auf der Intralogistik-Fachmesse LogiMAT präsentierten aktuellen Branchentrends zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Vernetzung, Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Data Analytics etc. bestätigen die Strategien der Ingenics AG auf der ganzen Linie. Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH, deren „Pick-it-Easy-Robot“ als bestes Produkt 2017 ausgezeichnet wurde, begrüßt insbesondere die intensive Beschäftigung der Ingenics AG mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration.

Die 15. Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss LogiMAT in Stuttgart schien exakt an den Themen ausgerichtet zu sein, die die Ingenics AG in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten gestellt hat. Das Motto „Wandel gestalten“ und der Anspruch, mit intelligenten Lösungen auf die „Megatrends Industrie 4.0, das Internet der Dinge und die Digitalisierung“ zu reagieren, bildeten ab, was die dramatische Veränderung der Wertschöpfungsprozesse aktuell bestimmt. Wie exakt man damit auf die richtigen Schwerpunkte gesetzt hat, bestätigen Rekorde bei Aussteller- und Besucherzahlen, die auch die Erweiterung um zusätzliche Hallen erforderlich machten. Schließlich gewinnen, im Zusammenhang mit Industrie 4.0, Innovationen in den Bereichen Lagertechnik, Transporttechnologie, Identifikation und IT ganz neue Bedeutung. „Insbesondere die Lagertechnikanbieter haben volle Auftragsbücher, in der Intralogistik wird derzeit unglaublich viel neu geplant und realisiert“, hat Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry bei der Ingenics AG, festgestellt.

„Ingenics setzt auf Mehrwert durch proaktives Handeln – und konzipiert kundenindividuelle Cockpits, die Führungskräfte durch transparente und intuitive Darstellung der wichtigsten Entscheidungsparameter unterstützen.“

Vor dem Hintergrund der jahrelangen intensiven Beschäftigung mit Industrie 4.0 fokussiere man sich bei Ingenics in der Intralogistik stark auf den Bereich der Digitalisierung, sagt Maj-Britt Pohlmann: „Auf der LogiMAT konnten Optimierungen im Bereich der Sensortechnologie, Identifikations- und Kommunikationstechnik sowie Softwareapplikationen bestaunt werden. Um aus den so gewonnenen Daten echte Unternehmensmehrwerte generieren zu können, ist für Ingenics das Kernstück das Datenmodell, also die gezielte Verknüpfung der generierten Daten und die Auswahl der relevanten Leistungskennzahlen (KPI), um aus einer Datenflut die für die Steuerung der Prozesse wichtigsten Informationen herauszufiltern und den Nutzern mit einer interaktiven benutzerfreundlichen Oberfläche zur Verfügung zu stellen. So konzipiert Ingenics kundenindividuelle Cockpits, die den Führungskräften im Management und der Operative die wichtigsten Entscheidungsparameter transparent und intuitiv darstellen, sodass diese auf Basis dieser Kern-Informationen gezielt steuernd in die Prozesse eingreifen können. Dabei wird Real-Time-Fähigkeit immer wichtiger, um proaktiv handeln zu können.“

„Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Wie genau die Logistikexperten der Ingenics AG mit ihrer Strategie die tatsächlichen Bedarfe ihrer Kunden erkannt haben und mit eigenen Lösungen bedienen, weiß Joachim Erhard, Geschäftsführer der KNAPP Deutschland GmbH. Als frisch gekürter Preisträger der Auszeichnung „Bestes Produkt 2017“ ist der internationale Anbieter von automatisierten Lagersystemen, Lösungen für Materialfluss, Kommissionierung, Pick-to-Light, Pick-by-Voice, Lagerverwaltung, Regelbediengeräte, Behälter- und Karton-Fördertechnik, stolz auf seinen „Pick-it-Easy-Robot“, einen vollautomatischen Kommissionierroboter, der – dank seiner Bilderkennungs- und -verarbeitungssoftware – den „Griff in die Kiste“ perfekt beherrscht.

Dass sich die Ingenics AG seit nunmehr zwei Jahren intensiv mit dem Thema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) in Montage und Logistik beschäftigt, kann Joachim Erhard nur gutheißen. „Wir erleben auf der LogiMAT, wie relevant diese Themen sind und wie begierig die Branche gerade Innovationen im Bereich der Automatisierungslösungen aufnimmt, um zusätzliche Effizienzpotenziale zu heben. Dass Menschen und Roboter immer enger verzahnt arbeiten, ist aktuell ein wichtiger Branchentrend.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Die Kombination aus Lean und Industrie 4.0: in-GmbH stellt sphinx open Digital Teamboard vor

Neue Optimierungsmöglichkeiten von Produktionsprozessen in der Smart Factory durch digitale Shopfloor-Lösung

Die Kombination aus Lean und Industrie 4.0: in-GmbH stellt sphinx open Digital Teamboard vor

in-GmbH und Prozesslernfabrik CiP der TU Darmstadt haben Digital Teamboard entwickelt

Konstanz, 20. März 2017 – Fertigungsabläufe transparenter und effizienter gestalten – das Web-fähige Digital Teamboard der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) macht dies möglich. Die Produktion mit allen wichtigen Kenngrößen wird auf digitalen Whiteboards oder mobilen Endgeräten visualisiert und in betriebliche Abläufe integriert. Kennzahlen lassen sich konsistent und automatisch aus vorhandenen Datenquellen abbilden und der Shopfloor lässt sich realitätsnah darstellen. Aktuelle Zustände und Störungen werden sofort angezeigt. Problemursachen können analysiert und in einen digitalen PDCA-Prozess überführt werden. Optimierungsmaßnahmen können definiert, zugewiesen und deren Umsetzung kann verfolgt werden. Das Produkt wurde gemeinsam mit der Prozesslernfabrik CiP der TU Darmstadt entwickelt und bietet eine optimale Symbiose aus bewährten Lean Management-Methoden und Industrie 4.0-Technologie für das digitale Shopfloor-Management.

Die in-GmbH stellt auf Basis ihrer IoT-Plattform „sphinx open online“ nutzbringende Anwendungen für die Industrie 4.0 bereit. Diese sind im Shopfloor und auf mobilen Endgeräten anwendbar. Die Lösungen ermöglichen die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Fertigungsabläufen durch die einfache Anbindung, intelligente Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen.

Das „sphinx open Digital Teamboard“ eignet sich für die digitale Unterstützung der Lean-Management-Prozesse. Damit lassen sich beispielsweise Produktions- und Qualitätskennzahlen darstellen sowie Wertstromanalysen mit Ist-Zustand aller Prozesse und Arbeitsschritte vornehmen. Außerdem ermöglicht die Lösung das Aufsetzen bzw. die Erweiterung des KVP-Prozesses und Alarmierungen bei Prozessabweichungen aus Basis-Realdaten. Kurz- und langfristige Verbesserungsmaßnahmen können nach der PDCA-Methode erfasst und deren Wirksamkeit kann durch Analysemöglichkeiten verifiziert werden. So fungiert das „sphinx open Digital Teamboard“ als Kommunikationsplattform für die Mitarbeiter.

„Diese offene Plattform zur individuellen Gestaltung von Businessabläufen stellt produktionsrelevante Kenngrößen einfach dar. Das digitale Abbild der Produktion ist die Basis für diverse Auswertungen. Das Digital Teamboard ist rollenbasiert, anwenderspezifisch, erweiterbar und besitzt eine anpassbare Oberfläche, die auf unternehmens- oder produktionsspezifische Belange angepasst werden kann. Die einfache Installation und die zentrale Administration bieten eine Reihe von Vorteilen – auch in Kombination mit digitalen Andon Boards. Dies eröffnet neue Optimierungsmöglichkeiten in der Smart Factory mit den Mitteln der Industrie 4.0“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH.

Die Vorteile im Überblick:
– sphinx open Digital Teamboard zur Produktions-Visualisierung
– 100% Web-Fähigkeit mit Unterstützung von allen mobilen Endgeräten
– Papierlose und effiziente Kommunikation mit dem Produktionsteam
– Abbildung von Prozessschritten nach dem Plan-Do-Checkt-Act-Prinzip
– Chart-Darstellungen von Produktions- und Qualitätskennzahlen
– Abbildung von Problemursachen und deren Abhängigkeiten
– Zur Nutzung in der Werkhalle und auf dem mobile Device
– Kombinierbar mit dem digitalen Andon Board

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Elektronik Medien Kommunikation

NetModule NB800 EcoRouter für kostensensitive Anwendungen

Robuster Mini Router mit 4G, WiFi, Bluetooth und erweitertem Schutz

NetModule NB800 EcoRouter für kostensensitive Anwendungen

Der NB800 EcoRouter zielt auf industrielle Anwendungen im Indoor- und Outdoor Bereich ab.

Der Kommunikationsspezialist NetModule AG erweitert seine Router-Familie um den NB800 EcoRouter, der speziell für den kostensensitiven Markt konzipiert ist. Dieser hochkompakte (95x75x35mm) Industrial Router ist wahlweise in einem IP40 oder IP65-Gehäuse erhältlich und eignet sich für den stationären Einsatz in Indoor oder Outdoor Umgebungen. Die Standardvariante zeichnet sich durch niedrigen Stromverbrauch von weniger als 5W bei Volllast aus. Sein Gateway ermöglicht beliebigen Internet-Anwendungen den Zugriff auf entfernt stationierte Endgeräte, aber auch zu Intranetseiten, die über die leistungsstarke VPN Protokollsuite angeschlossen werden können.

Technische Ausstattung:
Die Vernetzung mit 3G/4G Mobilfunknetzen erfolgt über ein integriertes Modem. Es stellt die WWAN -Vernetzung mit Fast Ethernet Datenraten (100 Mbit/s) sicher. Über ein optionales Combo-Modul für WiFi IEE802.11abgn, Bluetooth und Bluetooth Low Energy (BLE) können lokale Sensoren und Maschinen einfach in ein Netzwerk integriert werden. Anwendungsspezifische Erweiterungen unterstützen zusätzliche Protokolle auf Anfrage, wie die stromsparenden Funkprotokolle low-power Wireless Protokoll LoRa, SIGFOX, 6LoWPAN, ZigBee, NFC, oder auch drahtgebundene Protokolle wie USB, CAN, RS-232, RS-485. Der NB800 EcoRouter lässt sich so je nach Einsatzbereich konfigurieren. Dazu ist die Bedienung des Routers sehr anwenderfreundlich ausgelegt: Firmware und Konfigurationsupdates können aus der Ferne ausfallsicher ausgeführt werden. Fernzugriff einfach gemacht – über die SNMP Schnittstelle kann die Integration in ein Netzwerkverwaltungssystem erfolgen. Mit dem SDK (Software Development Kit) erhalten Programmierer ein einfaches Tool, um jegliche Anwendungen über einfache Scripts umzusetzen. Dabei kann die Datenverarbeitung direkt auf dem Router erfolgen, so dass man sich einen zusätzlichen Industrie-PC erspart.

Anwendungsbereiche:
Der NB800 EcoRouter zielt auf alle Anwendungen im Umfeld von Industrie 4.0 ab, bei denen robuste Connectivity und Zuverlässigkeit Voraussetzung ist. Als Router mit Gateway-Funktion stellt er eine stabile Internetverbindung bei Anwendungen zur Verfügung, in denen heute noch einfache Modems eingesetzt werden, die eine Steuerung per PC erfordern. In großen Installationen oder bei schwer zugänglichen Anwendungsbereichen kann der NB800 EcoRouter das Modem ersetzen und punktet mit einem einfachen Diagnoseprogramm und mit per remote ausführbaren Steuerkommandos. Zu den Einsatzbereichen zählen Verkaufsautomaten, Gebäudeautomation, Fleet Management, elektronische Bezahlsysteme und vorbeugende Wartung.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Ein Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

23. qualityaustria Forum: Zukunft 4.0 – Wie Unternehmen dynamische Veränderungen managen

23. qualityaustria Forum: Zukunft 4.0 - Wie Unternehmen dynamische Veränderungen managen

23. qualityaustria Forum, v.l.n.r.: Konrad Scheiber, Corinna Milborn, Georges T. Roos (Bildquelle: © Anna Rauchenberger)

Das 23. qualityaustria Forum brachte am Mittwoch, den 15. März 2017 rund 750 interessierte Besucher in den Salzburg Congress. Unter dem Titel „Zukunft im Fokus – Leading the future“ zeigten führende Experten vielseitige Ansätze zum Management einer unsicheren Zukunft auf, um den Herausforderungen in einem volatilen Wirtschaftsumfeld zu begegnen.

Qualität im Stresstest
Nach der Eröffnung des Forums durch Moderatorin Corinna Milborn (Puls 4) ging Konrad Scheiber (CEO, Quality Austria) in seinem Impuls-Vortrag auf die Herausforderungen durch die Digitalisierung der Arbeitswelt ein. Die Qualität des Arbeitsstils müsse maßgeblich weiterentwickelt werden, um mit digitalen Nomaden und fraktalen Organisationen umgehen zu können. Führungskräfte seien gefordert, eine Lernkultur im Unternehmen zu schaffen und informelles Lernen durch den Einsatz von Social Software zu unterstützen. Damit die Qualität in Unternehmen auch in Zukunft sichergestellt wird, seien Stressresilienz und ein richtiges Maß an Gelassenheit im Management zentral: „Gelassenheit ist die Fähigkeit, „es gut sein zu lassen‘ und nicht die Fähigkeit, „es schlecht bleiben zu lassen‘. Dieser Unterschied wird in der Praxis oft nicht erkannt“, so Scheiber. Managementsysteme basierend auf Qualität, Umwelt und Sicherheit könnten Unternehmen dabei helfen, Führung neu zu denken und den Anforderungen der Zukunft entgegenzutreten.

Megatrends der Zukunft
Im Anschluss beschrieb der Luzerner Zukunftsforscher Georges T. Roos (ROOS Trends & Futures) in seinem Vortrag „Zukunft auf dem Prüfstand“ disruptive Szenarien. Damit bezeichnete Roos Lebensbereiche, die sich in den nächsten 20 Jahren exponentiell verändern werden. Das Internet der Dinge und die Künstliche Intelligenz würden die vierte industrielle Revolution antreiben. Roos sprach in diesem Zusammenhang vom Szenario „Smartness“, weil immer mehr Intelligenz in den Dingen, die miteinander vernetzt sind, sein werde. „Gesundheit 2027“ beschreibe als weiteres disruptives Szenario, wie Medizin zur datenbasierten Wissenschaft werde. Das Zukunftsszenario „demographische Disruption“ betreffe nicht nur Österreich und die westliche Industriewelt: „Der demografische Wandel ist ein globales Phänomen mit überraschenden Perspektiven“, erklärte Roos.

Veränderungen passieren exponentiell
Eckehard Bauer (Key Account und Business Development für Risiko- und Sicherheitsmanagement, Business Continuity, Verkehr, Quality Austria), Axel Dick (Business Development Umwelt und Energie, Quality Austria), Anni Koubek (Prokuristin Innovation, Business Development Qualität, Quality Austria) und Franz Peter Walder (Netzwerkpartner, Member of the Board der Quality Austria) zeichneten das Bild eines jungen Mädchens namens Laura, das in 2030 mit 23 Jahren eine Ausbildung abschließt und in das Berufsleben einsteigt. In Form eines Rückblicks wurde diskutiert, welche Verantwortungen jetzt wahrzunehmen sind, damit sie eine positive Zukunft vorfindet. Laura könne später nur zur Gestalterin der Zukunft werden, wenn kontinuierlich in ihre Ausbildung investiert werde, da Wissen eine kurze Halbwertszeit habe. In Hinblick auf die Dynamik in der Wirtschaftswelt erklärte Bauer: „Unternehmen können mit Veränderungen umgehen, indem diese nach dem Ansatz „Plan – Do – Check – Act‘ in Kreisläufen denken. Mit einem Managementsystem haben Organisationen zudem die Chance, Gefahrengrößen zu erkennen.“ Veränderungen würden exponentiell eintreten, wodurch die Systeme in Unternehmen flexibel sein müssten. „Ein Fokus des Managementsystems ist Veränderung. Es ist u.a. darauf ausgerichtet, Chancen und Risiken abzuleiten und entsprechend danach zu handeln. Um die Zukunft zu gestalten, ist ein gewissenhafter Umgang mit diesem Tool entscheidend“, so Koubek. Nach Walder seien die Beziehungsqualität und die Gestaltung der Strukturen in Organisationen wesentlich. „Systemmanager können viel dazu beitragen, Probleme systematisch aufzuarbeiten, sich mit Veränderungen in der Umwelt konsequent zu befassen und ein gesundes Arbeitsklima zu schaffen“, stellte Walder fest. Aus Sicht von Dick sind Veränderungen als Chance wahrzunehmen. „Damit Unternehmen ihre Ziele trotz der dynamischen Entwicklungen erreichen, sind Systemmanager mehr denn je gefragt“, folgerte Dick. Wichtig sei u.a., Qualität hochzuhalten und Normen als Werkzeuge zu nutzen. Durch die beschriebene Auseinandersetzung mit Veränderungen, bewusste Entscheidungen und die Orientierung an Chancen könne Laura im Jahr 2030 zur Gestalterin der Zukunft werden.

Digital Enterprise
Mit einem praxisnahen Einblick in Referenzprojekte von Siemens leitete Kurt Hofstädter (Siemens Aktiengesellschaft Österreich, Leiter Digital Factory Central Eastern Europe und Vorstandsvorsitzender des Vereins Industrie 4.0) die Programmpunkte des Nachmittags ein. Die Digitalisierung der Industrieproduktion sei für Hochlohnländer wie Österreich eine große Chance. „Nach vielen Jahrzehnten, in denen der globale Wettbewerb über die Produktionskosten – und damit zu einem erheblichen Teil über Personalkosten – geführt wurde, können wir jetzt verstärkt mit Know-how und Innovationen punkten“, folgerte Hofstädter. Viele österreichische Unternehmen würden bei der Digitalisierung zur Weltspitze gehören und bereits heute Vorteile der Digitalisierung im Rahmen von Entwicklung, Produktion und Service nutzen.

Agile Zukunft
Im letzten Vortrag des Forums sprach Markus Reimer, Netzwerkpartner, Auditor und Trainer, Quality Austria, über die fragile Umwelt und die Voraussetzungen für agile Unternehmen. Die Welt verändere sich viel rasanter als früher, u.a. in Hinblick auf die Urbanisierung, die technologische Entwicklung oder den steigenden Energiebedarf. Diese Tendenz wirke sich auch auf Unternehmen aus: Organisationen würden sich in einer sogenannten VUKA-Welt bewegen – diese sei volatil, unsicher, komplex und ambivalent. Spielregeln für Unternehmen, wie zum Beispiel bestehende Qualitätsmanagementsysteme, scheinen nicht mehr gelten zu können. In diesem Kontext werde oft die Forderung nach agilen Organisationen gestellt. „Entscheidend ist jedoch, dass wir in Unternehmen agile Werte wie Commitment, Feedback, Offenheit, Respekt, Mut und Einfachheit brauchen. Diese lassen sich über bewährte Qualitätsmanagementsysteme sehr gut verwirklichen“, so Reimer.

Quality Austria – Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH ist der führende Ansprechpartner für System- und Produktzertifizierungen, Begutachtungen und Validierungen, Assessments, Trainings und Personenzertifizierungen und für die Austria Gütezeichen. Grundlage sind weltweit gültige Akkreditierungen beim BMWFW und internationale Zulassungen. Darüber hinaus vergibt das Unternehmen seit 1996 gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium den Staatspreis Unternehmensqualität. Der Leistungskern der Quality Austria liegt in ihrer Kompetenz als nationaler Marktführer für das Integrierte Managementsystem zur Sicherung und Steigerung der Unternehmensqualität. Damit ist die Quality Austria ein wesentlicher Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Österreich und für „Erfolg mit Qualität“. Sie kooperiert weltweit mit rund 50 Mitgliederorganisationen und ist nationaler Repräsentant von IQNet (The International Certification Network), EOQ (European Organisation for Quality) und EFQM (European Foundation for Quality Management). Über 12.000 Kunden in knapp 50 Ländern – davon circa 2.000 in Österreich – profitieren von der langjährigen Expertise des international tätigen Unternehmens.

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Computer IT Software

iTAC Software AG präsentiert neue I4.0-Plattform auf der HANNOVER MESSE 2017

MES, APS, Smart Data Analytics (SDA) & Co. auf einer Plattform

Montabaur, 17. März 2017 – Die iTAC Software AG stellt smarte MES- und IoT-Lösungen auf der HANNOVER MESSE am Stand C16 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.) vor. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Präsentation der neuen iTAC.IoT.Platform. Darüber hinaus ist iTAC in Halle 8 am Stand D20 des SmartFactory KL e.V. vertreten. Das MES ist hier integraler Bestandteil einer Industrie 4.0-Anlage.

Der diesjährige iTAC-Messeauftritt dreht sich um Industrie 4.0-fähige MES- und IoT-Lösungen. Als Gründungsmitglied und Initiator der Smart Electronic Factory e.V. und Pionier im Bereich Public Cloud MES verfügt iTAC über umfassende Industrie 4.0-Expertise. Diese fließt auch in die neuen MES-/IoT-Lösungen aus dem Hause iTAC ein.

So wird auf der Messe ein Prototyp der um einen Smart Data Analytics-Service ergänzten iTAC.MES.Suite vorgestellt. Dieser Service kommt bei der zukünftigen Implementierung von prozessspezifischen Predictive Maintenance-Anwendungsszenarien zum Einsatz. Hierfür wurde der Infrastruktur-Layer des iTAC-Kernprodukts um das Cluster-Computing-Framework Apache Spark und die NO-SQL-Datenbank Cassandra ergänzt. Diese für IoT-Anwendungsszenarien unerlässlichen neuen Infrastrukturkomponenten wurden nahtlos in die iTAC.MES.Suite über die iTAC.ARTES-Middleware-Technologie integriert.

Der neue Smart Data Analytics-Service ist auch Bestandteil der neuen iTAC.IoT.Platform – eine Industrie 4.0-Plattform für kleine und mittelständische Unternehmen. Diese basiert auf den führenden horizontalen IoT-Plattformen wie MS Azure, AWS und IBM Bluemix. Sie ermöglicht eine Kombination der Services dieser IoT-Plattformen mit den von iTAC angebotenen Funktionalitäten wie MES, APS, Predictive Maintenance, Analytics und Advanced Intelligence. Die Software-Anwendungen (SaaS), die auf der iTAC.IoT.Platform für KMU angeboten werden, sind aus dem iTAC-MES sowie DUALIS-APS abgeleitet und als Docker Container gekapselt.
Somit können auch kleine und mittelständische Produktionsbetriebe die IoT-Plattform und deren Dienste – MES, APS, Predictive Maintenance, Analytics, Advanced Intelligence etc. – je nach Anwendungsfall frei wählen und ohne eigene hausinterne IT Infrastruktur nutzen.

iTAC.MES.Suite: Kernelement in Smart Factory-Initiativen
Darüber hinaus zeigt iTAC auf der HANNOVER MESSE Anwendungsszenarien und den Prototypen einer neu gestalteten Workplace ihrer seit vielen Jahren im Markt etablierten iTAC.MES.Suite. Das MES ist unter anderem Datendrehscheibe in der „Smart Electronic Factory“ des gleichnamigen Vereins – eine Industrie 4.0-Initiative für den Mittelstand. Der Smart Electronic Factory e.V. thematisiert auf der HANNOVER MESSE die gewinnbringende Seite von Industrie 4.0 und zeigt unter anderem anhand einer Live-SMD-Bestückungsanlage und eines digitales Zwillings einer SMD-Produktionslinie den Nutzen von realen IoT-Anwendungen in der Elektronikindustrie. Durch ein Pay-per-Use-Szenario in Kooperation mit Bosch Rexroth und Bosch SI wird die horizontale und vertikale Vernetzung visualisiert. Dieses Szenario steht exemplarisch für neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand im Sinne der Industrie 4.0.

Ebenso kommt das MES von iTAC im Zuge der „SmartFactory KL“ zum Einsatz. Die Initiative SmartFactory KL e.V. und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) stellen auf der Messe eine Industrie 4.0-Anlage aus. Die iTAC.MES.Suite bildet hier die Datendrehscheibe und nimmt die Steuerung eines autonomen Roboters vor. Darüber hinaus weist das MES das flexible Transportsystem – Kernelement des Showcases – an, wohin das Produkt für seine Weiterverarbeitung transportiert werden soll. Aus den im MES gewonnenen und gespeicherten Produktionsdaten werden KPIs berechnet und am Dashboard in Echtzeit dargestellt. Mit den Daten können Rückschlüsse für einen optimierten Produktionsablauf und vorbeugende Wartungen getroffen werden.

Weitere Informationen zu den iTAC-Produkten erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. in Halle 7 am Stand C16 sowie am Gemeinschaftsstand der Smart Factory KL e.V. am Stand D20 in Halle 8.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Computer IT Software

Am Rand des IoT finden Analysen in Echtzeit statt

Greenwave Systems mit Vortrag zu Edge Analytics auf der CeBIT

Am Rand des IoT finden Analysen in Echtzeit statt

Chad Boulanger, Vice President of IoT & Business Development bei Greenwave Systems

Irvine, CA (USA)/Birkeroed (DK), 16. März 2017 – Der Internet of Things (IoT)-und Big Data-Experte Greenwave Systems stellt auf der CeBIT mit AXON Predict eine Möglichkeit vor, mit Edge Analytics große Mengen an IoT-Daten nicht nur schneller nutzbar zu machen, sondern in Echtzeit zu analysieren. Nähere Informationen über AXON Predict und Edge Analytics erhalten Messebesucher auch in einem Vortrag von Chad Boulanger, Vice President of IoT & Business Development bei Greenwave Systems. Der Vortrag findet im Rahmen der CeBIT (20. bis 24. März) am 23. März um 11.30 Uhr in Halle 12, an Stand B53 statt.

Edge Analytics heißt das Thema von Greenwave auf der CeBIT 2017 in Hannover. „Edge“ könnte man mit „Rand“, „Grenze“ oder „Schwelle“ übersetzen. In der IT-Welt beschreibt das Wort häufig den „Rand“ eines Netzwerkes. Das sind zum Beispiel Geräte, die Mitarbeiter, im Sinne einer Bring Your Own Device (BYOD)-Strategie privat und beruflich verwenden – also Geräte, die sich mit dem „Kernnetzwerk“ verbinden. Aber wie sieht es im (industriellen) IoT-Bereich aus; was bedeutet „Edge“ hier? Im Internet der Dinge steht einer „Edge“ meist eine „Cloud“ gegenüber. „Cloud“ bezeichnet dann das Rechenzentrum, das auf seinen Servern die eigentliche Cloud und die IoT-Plattform beherbergt. „Edge“ umfasst nach dieser Unterscheidung die Geräte und Maschinen selbst sowie angeschlossene Sensoren, den IoT-Gateway und die lokalen Server.

Mehr Geräte sammeln mehr Daten
Daten werden traditionell vor Ort gesammelt und in der Cloud gespeichert und dort analysiert. Aber immer mehr Geräte sind an Industrie 4.0-Umgebungen angeschlossen und diese sammeln auch größere Datenmengen. Damit Unternehmen auch ein Mehrwert aus den Daten entsteht, müssen sie die aber nicht nur sammeln, sondern auch aufbereiten und analysieren. Bei Predictive Analytics geht es darum, auf der Grundlage dieser Analyse Aussagen über bevorstehende Ereignisse zu machen, zum Beispiel darüber, wann ein Gerät das nächste Mal ausfallen wird und eine Wartung ansteht. Nach Meinung von Chad Boulanger und Greenwave Systems sind wir längst an einem Punkt angekommen, an dem es sich nicht mehr lohnt, alle Daten in die Cloud zu laden und dort zu analysieren. Daher wird er in seinem Vortrag am 23. März um 11.30 in Halle 12 an Stand B53 auf Edge Analytics und auf die konkrete Umsetzung mit der AXON Platform von Greenwave Systems eingehen.

„In den vergangenen sieben Jahren haben wir mit Greenwave Systems zahlreiche Predictive Analytics-Projekte mit Kunden aus verschiedenen Branchen realisiert“, erklärt Chad Boulanger. „Häufig mussten wir bei diesen Projekten feststellen, dass die bei diesen Projekten im Vorfeld gesammelten Daten unbrauchbar waren. Oft liegen sie nicht vollständig vor, oder es handelt sich nicht um die richtigen Daten. Wenn man jedoch die Analyse direkt vor Ort am Gerät vornimmt, dann müssen nur sehr wenige Daten in die Cloud geladen und dort vorgehalten werden. So wird sogar eine Echtzeitanalyse möglich. Deshalb haben wir im Rahmen von AXON Predict die AXON IoT-Plattform mit einer „real-time visual streaming engine“ ausgestattet.“

Nähere Informationen sind auf der Website von Greenwave Systems zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter greenwave@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Greenwave Systems:
Greenwave Systems ist ein global agierendes Internet of Things (IoT)-Software- und -Service-Unternehmen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, Marken dabei zu unterstützen, eigene Managed Services und Produkte profitabel einzusetzen, um dadurch eine bessere Kundenbindung aufzubauen und ein Geschäftswachstum zu erreichen. Mobilfunkbetreiber, Telekommunikationsanbieter, Hersteller aus der Halbleiterbranche, Versorgungsunternehmen und sämtliche Service Provider nutzen die AXON Platform von Greenwave, um Daten und Nachrichten sicher aus einer Vielzahl von bestehenden und neuen digitalen Protokollen herauszufiltern. In gemanagten Netzwerken lassen sich dann mittels Echtzeitanalysen sehr schnell fortschrittliche IoT- und M2M-Services kreieren. Weitere Informationen: www.greenwavesystems.com – Twitter: @GreenwaveSys_DE.

©2016 Greenwave Systems, Inc. Greenwave Systems AXON Platform and AXON are trademarks and/or registered trademark of Greenwave Systems, Inc. Other brand names may be trademarks of their respective owner(s). Information is subject to change without notice. All rights reserved.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Spiegel eröffnet Zentrum für Blechbearbeitung – Lantek dabei

Software-Partner gibt beim „Opening“ Einblicke in Industrie 4.0

Spiegel eröffnet Zentrum für Blechbearbeitung - Lantek dabei

Christoph Lenhard, Vertriebsleiter bei Lantek Deutschland

Darmstadt/Trägerwilen, 16. März 2017 – „Nachhaltiger, kompetenter, flexibler und innovativer“, so beschreibt das Schweizer Unternehmen Gebrüder Spiegel AG seinen Neubau. Bei der Eröffnung des „Zentrums für profitable Blechbearbeitung“ in Trägerwilen am Bodensee spricht auch Christoph Lenhard, Vertriebsleiter bei Lantek in Deutschland, dem Spezialisten für maschinenunabhängige Softwarelösungen.

Ein Unternehmen mit Tradition – und Blick in die Zukunft: Seit 1884 betreibt die Familie Spiegel inzwischen in vierter Generation am Bodensee einen Fachbetrieb mit Lösungen für die spanlose Blechbearbeitung. Hersteller von Gebäudehüllen sowie die Branchen Stahl-Metallbau, Lüftung und Industrie profitieren von seinem Maschinen- und Dienstleistungsangebot. Die Ausbaupläne des Unternehmens waren jedoch viel größer als das bisherige Areal in Kreuzlingen – im Nachbarort Trägerwilen wurde man fündig. Dort entstand in den vergangenen Monaten ein moderner Neubau-Komplex mit ausreichend Platz für Werkstatt, Lager und Kundenbetreuung sowie Technik-, Büro- und Schulungsräume. Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.

Beim großen „Opening“ an diesem Donnerstag und Freitag, 16. und 17. März, können die Besucher die gesamte Bandbreite des Angebots erkunden: Auf gut 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind mehr als 70 betriebsbereite Maschinen zu sehen, mehr als 30 Hersteller stehen Rede und Antwort. Gemäß seinem Engagement als Seminarveranstalter hat Spiegel zum Opening auch Experten eingeladen, die Fachreferate halten.

Softwarelösungen für Maschinenhersteller und Blechbearbeiter
Einer von ihnen ist der diplomierte Maschinenbauingenieur Christoph Lenhard, Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mit seinen maschinenunabhängigen Softwarelösungen für die Metallindustrie, mit denen auch Maschinen zur Blechverarbeitung laufen, die Spiegel verkauft, gehört Lantek zu den internationalen Marktführern. „Unsere Software bietet den Kunden umfassende Freiheit, da sie maschinenunabhängig ist und über Schnittstellen mit allen gängigen Maschinentypen anderer Hersteller und auch älteren Modellen kompatibel ist“, erläutert Lenhard.

Schwerpunkt seines Vortrags ist das Schlagwort „Industrie 4.0“: die effiziente Produktion, in der technische Systeme die Fertigung auf Basis aktueller Daten steuern. Wer sich langfristig am Markt behaupten will, muss flexibel auf wechselnde Anforderungen und Bedingungen reagieren und seine Produktionszyklen und Prozesse anpassen können – für den führt kein Weg an Digitalisierung vorbei. Ob Maschinenhersteller (OEM-Partner) oder Blech verarbeitende Unternehmen selbst, vom kleinen Betrieb bis zum internationalen Unternehmen – Lantek macht seine Partner fit für Industrie 4.0. Aus einem vielfältigen, leistungsfähigen Software-Portfolio mit 2D– und 3D-CAD/CAM-Lösungen, MES- und ERP-Produkten entwickeln die IT-Experten für jeden Kunden ein individuelles Gesamtpaket, das seinen Voraussetzungen, Anforderungen und seinen Entwicklungszielen entspricht. Und das bei Bedarf auch mitwachsen kann – damit auch diese Unternehmen der Metallbearbeitung „nachhaltiger, kompetenter, flexibler und innovativer“ werden.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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