Tag Archives: Industrie 4.0

Computer IT Software

Michael Raschke ist neuer Director Professional Services der iTAC Software AG

Führender MES-Hersteller setzt hohen Qualitätsanspruch auf allen Ebenen um: Vom Produkt bis zum Service

Michael Raschke ist neuer Director Professional Services der iTAC Software AG

Michael Raschke, neuer Director Professional Services der iTAC Software AG

Montabaur, 14. Februar 2019 – Michael Raschke übernimmt ab sofort für den MES-Spezialisten iTAC Software ( www.itacsoftware.de) die Leitung des Bereichs Professional Services. Er war zuvor als Leiter Supply Chain Management bei der Weig Packaging Holding GmbH in Mayen tätig. Der erfahrene Director ist im Hause iTAC unter anderem dafür verantwortlich, die Projekte mit seinem Team in time, Budget sowie hoher Qualität ins Ziel zu bringen. iTAC wird mit seinem Service-Anspruch und der Innovationsstärke den hohen Anforderungen im zunehmend dynamischen MES-Markt gerecht.

Michael Raschke greift für seine neue Position als Director Professional Services im Hause iTAC auf umfangreiche Erfahrungen auf Produktionsseite zurück. Seine Expertise stammt aus leitenden Funktionen in der Verpackungsindustrie. So bekleidete Michael Raschke für die Friedrich Freund GmbH nach seiner dortigen Ausbildung und Einstiegsphase die Positionen Produktionsleiter, Leiter Organisationsentwicklung und Leiter Supply Chain Management – und war schließlich Mitglied der Geschäftsleitung und Prokurist. Er hatte hier Führungsverantwortung für zahlreiche Mitarbeiter und brachte umfassende Projekte im ERP-, BI-Umfeld und Maschineninstallationen auf den Weg.

Im Jahr 2013 wechselte Michael Raschke zur Weig Packaging Holding GmbH, bei der er als Business Process Manager unter anderem die ERP-Einführung an den Firmenstandorten in Paraguay sowie IT-Projekte in Deutschland verantwortete. Später optimierte er hier als Leiter Supply Chain Management logistische und wirtschaftliche Prozesse.

In seiner neuen Position bei der ITAC Software AG fließt das Software- mit dem Anwender-Know-how sowie der Führungserfahrung zusammen. Als führender Hersteller eines Manufacturing Execution Systems (MES) und Vorreiter im Bereich Industrie 4.0 zeichnet sich iTAC sowohl technologisch als auch auf Serviceebene durch hohe Qualität aus. „Der MES-Markt verändert sich mit immer höherer Geschwindigkeit. MES-Lösungen sind essenzielle Bausteine in den Digitalisierungsstrategien der Fabriken. Wir legen bei iTAC daher großen Wert darauf, agil und visionär zu sein. Mit meinem Team schaffe ich die Rahmenbedingungen, um dies auch in Zukunft leisten zu können“, erklärt Michael Raschke.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Swiss Business Hub präsentiert am 21. Februar Top-Referenten und den Technologiestandort Schweiz

Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany

Frankfurt / Stuttgart, 12. Februar 2019.
Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Seine These: „Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das Turmgespräch soll Unternehmer und Industrielle über die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie informieren, die immer mehr Anwendungen auch jenseits des Banken- und Finanzsektors findet. Noch können sich Unternehmer für die Veranstaltung anmelden.

Bekannt wurde die Blockchain vor allem über die Kryptowährung Bitcoin. Doch der Nutzen transparenter, verifizierter und dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, geht weit über die Finanzbranche hinaus. Denkbar sind heute schon Anwendungen in der Industrie 4.0, in der Produktion und in der Logistik. Weltweite Kollaboration, globale Wertschöpfungs- und Distributionsketten und Maschinen, die autonom über die Blockchain kommunizieren und sich gegenseitig steuern werden intensiv diskutiert. „Blockchain wird die Basis des Internet 3.0, dem sich Industrie-Unternehmern kaum mehr verschließen können, wenn sie weiterhin einen technologischen Führungsanspruch geltend machen möchten“, verdeutlicht Claudia Jehle, die das Turmgespräch für den Swiss Business Hub organisiert. Sie verspricht: „An dem Abend wird es jede Menge Impulse und Best Practices geben“. Der Referent Mathias Ruch sei der Experte schlechthin bei dem noch jungen Thema. „In der Schweiz kommt an ihm fachlich niemand vorbei.“

Die Schweiz, so Jehle, sei in Europa bei den Themen Blockchain und Künstliche Intelligenz führend, entwickele auch dank innovativer Marktführer immer neue Konzepte und treibe die Entwicklung europaweit voran. „Wir sehen hier auch einen Auftrag, Innovationen zu präsentieren und die Wirtschaft sowohl in der Schweiz als in Deutschland zu fördern. Wir möchten mehr Kooperation über die Grenzen hinweg“, so Claudia Jehle.

In diesem Sinne sei das „Turmgespräch Frankfurt“ auch eine Begegnungsmöglichkeit für neue Kontakte und Netzwerke – persönliche und technologische. Rund 50 Unternehmer können an der Veranstaltung teilnehmen und sich intensiv austauschen. Veranstaltungsort ist die Sky-Lobby der UBS im Opernturm. Beginn ist um 18.00 Uhr. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen. Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Es erfolgt eine Auswahl der Teilnehmer durch den Veranstalter.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Swiss Business Hub präsentiert am 21. Februar Top-Referenten und den Technologiestandort Schweiz

Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany

Frankfurt / Stuttgart, 12. Februar 2019.
Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Seine These: „Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das Turmgespräch soll Unternehmer und Industrielle über die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie informieren, die immer mehr Anwendungen auch jenseits des Banken- und Finanzsektors findet. Noch können sich Unternehmer für die Veranstaltung anmelden.

Bekannt wurde die Blockchain vor allem über die Kryptowährung Bitcoin. Doch der Nutzen transparenter, verifizierter und dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, geht weit über die Finanzbranche hinaus. Denkbar sind heute schon Anwendungen in der Industrie 4.0, in der Produktion und in der Logistik. Weltweite Kollaboration, globale Wertschöpfungs- und Distributionsketten und Maschinen, die autonom über die Blockchain kommunizieren und sich gegenseitig steuern werden intensiv diskutiert. „Blockchain wird die Basis des Internet 3.0, dem sich Industrie-Unternehmern kaum mehr verschließen können, wenn sie weiterhin einen technologischen Führungsanspruch geltend machen möchten“, verdeutlicht Claudia Jehle, die das Turmgespräch für den Swiss Business Hub organisiert. Sie verspricht: „An dem Abend wird es jede Menge Impulse und Best Practices geben“. Der Referent Mathias Ruch sei der Experte schlechthin bei dem noch jungen Thema. „In der Schweiz kommt an ihm fachlich niemand vorbei.“

Die Schweiz, so Jehle, sei in Europa bei den Themen Blockchain und Künstliche Intelligenz führend, entwickele auch dank innovativer Marktführer immer neue Konzepte und treibe die Entwicklung europaweit voran. „Wir sehen hier auch einen Auftrag, Innovationen zu präsentieren und die Wirtschaft sowohl in der Schweiz als in Deutschland zu fördern. Wir möchten mehr Kooperation über die Grenzen hinweg“, so Claudia Jehle.

In diesem Sinne sei das „Turmgespräch Frankfurt“ auch eine Begegnungsmöglichkeit für neue Kontakte und Netzwerke – persönliche und technologische. Rund 50 Unternehmer können an der Veranstaltung teilnehmen und sich intensiv austauschen. Veranstaltungsort ist die Sky-Lobby der UBS im Opernturm. Beginn ist um 18.00 Uhr. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen. Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Es erfolgt eine Auswahl der Teilnehmer durch den Veranstalter.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

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Computer IT Software

X-Rite vertraut OPC Router von inray

X-Rite vertraut OPC Router von inray

Der ERX50 von X-Rite garantiert durch Farbregelung beste Qualität in der Papierherstellung (Bildquelle: X-Rite GmbH,frei zur Veröffentlichung mit Nachweis)

X-Rite ist Hersteller und Lieferant von Inline-Farbmess- und Farbregelungssystemen für die produzierende Industrie. Die angebotenen Lösungen messen, überwachen und korrigieren Farbe direkt im Produktionsprozess und ermöglichen dadurch erhebliche Einsparungen an Ausschuss und Nacharbeit. Die vorkonfigurierten Überwachungssysteme erfassen selbst kleinste Abweichungen in Echtzeit und eignen sich daher ideal für den Einsatz in Hochgeschwindigkeitsprozessen. Das Unternehmen bietet hierbei eine breite Auswahl an Farbmesssystemen für verschiedene Werkstoffe an: Bei Papier, Textil- und Kunststoffen, Glas oder Anwendungen wie dem Coil-Coating sorgen die Messgeräte für höchste Qualität der Produkte.
Da der Aufbau der Anlagen, in denen die Lösungen zum Einsatz kommen, mitunter stark variiert, ist für die Integration eine flexible und leistungsfähige Middleware notwendig, die sowohl individuell konfigurierbar, als auch mit hochspezialisierten Systemen kompatibel ist.
„Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir unsere Systeme mit dem OPC Router ohne Probleme in nahezu jede Produktionsanlage integrieren können. Dabei kommt uns zugute, dass viele Industrie-Unternehmen bereits auf den OPC-Standard setzen – das erleichtert die Vernetzung und spart unseren Kunden Zeit und Kosten“, erklärt Andreas Waneck, der Application Manager von X-Rite.
Sollte ein Betrieb noch keine OPC-Vernetzung realisiert haben, empfiehlt der Experte den Einsatz des KEPServerEX. An diesem OPC-fähigen Server können sämtliche Punkte einer Produktion zusammengeführt werden, sodass die an den Maschinen gewonnenen Daten für zentrale Auswertungen und Prozessverbesserungen zur Verfügung stehen. Der Kunde bekommt so nicht nur eine zuverlässige Farbmessung, sondern wird im selben Zug auch für weitere Industrie 4.0-Anwendungen fit gemacht.
Andreas Waneck fasst zusammen: „Das Gesamtpaket von inray hat uns einfach überzeugt: Der OPC Router lässt sich flexibel einsetzen sowie unkompliziert und kostengünstig installieren – für die Integration unserer Messsysteme in unterschiedliche Anlagentypen also die ideale Lösung.“

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

gbo datacomp präsentiert seine MES-Branchenkompetenz auf der Digital Factory in Hannover

Produzierende Unternehmen rüsten sich für Industrie 4.0 und gbo datacomp stellt sich einmal mehr als der richtige Partner auf der Hannover Messe vor.

gbo datacomp präsentiert seine MES-Branchenkompetenz auf der Digital Factory in Hannover

gbo-datacomp auf der Digital Factory

Augsburg, 04.02.2019 „Unsere Messeplanung ist so gut wie abgeschlossen“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. Der Experte für umfassende MES-Lösungen für den Mittelstand schließt nahtlos an seine Auftritte der letzten Jahre an. Vom 01. bis zum 05. April 2019 präsentieren die Augsburger auf derselben Standfläche wie im letzten Jahr in Halle 6 Stand E11 – der Digital Factory – ihre leistungsfähige und praxiserprobte Lösung zur Integration von Business- und Fertigungsprozessen. Die MES-Experten von gbo datacomp bieten speziell für die Ansprüche des produzierenden Mittelstands ausgelegte Lösungen. „Der Mittelstand geht Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 und hierbei begleiten wir ihn mit unseren bisoft Modulen“, erläutert Möller, der zusammen mit seinem Team auf die passgenaue Begleitung sein Augenmerk richtet.
„Wir sind gespannt, wie unsere Kunden reagieren, wenn wir in diesem Jahr stärker unsere Branchenlösungen im Fokus haben“, erklärt Möller weiter, „Wir stellen dieses Jahr bewusst unsere Branchenkompetenz heraus, da immer mehr Kunden gezielt danach suchen und fragen, ob man als Softwareanbieter auch die Branche verstehe“.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das modular aufgebaute Manufacturing Execution System bisoftMES. Die zahlreichen branchentypischen Workflows, die die Implementierungs-zeit und -kosten reduzieren werden ausführlich gezeigt. „Modular aufgebaute Lösungen sind heute vom Markt nicht mehr wegzudenken. Der Mittelstand geht Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 und das bedeutet eben, ein Modul nach dem anderen wird eingesetzt“, betont Möller. Alles andere würde den produzierenden Mittelstand überfordern und wäre schlichtweg nicht mehr zeitgemäß.
Die einzelnen Lösungen in den Unternehmen verschwimmen immer mehr, entwickeln sich zu Teilen eines gesamten Software-Netzwerks. Hier sind die Anbieter gefordert, passende Module zu liefern, die sich in solche Gesamtsysteme integrieren lassen, um dem jeweiligen, individuellen Digitalisierungsfortschritt und Wachstum des Unternehmens Rechnung zu tragen.
Und genau dies stellt gbo datacomp einmal mehr in Hannover unter Beweis. „Unsere Lösung wurde so entwickelt, dass sie die jeweiligen Voraussetzungen der Kunden adaptieren kann. So gehen wir gemeinsam Schritt für Schritt in Richtung Smart Factory“, erklärt der MES Experte. „Mit dem Wachstum des Unternehmens wächst auch unsere individuell konzipierte MES-Lösung mit und ebnet als ganzheitliches System den Weg in die Richtung Industrie 4.0.“

Auf dem Stand E11 in Halle 6 wird gbo datacomp zudem die moderne Oberfläche der Lösung präsentieren, die den Ansprüchen an eine zeitgemäße nutzerorientierte Gestaltung entspricht, sowohl in der Desktopansicht als auch der mobilen Ansicht.
Das gesamte Messeteam lädt herzlich ein und freut sich auf zahlreiche Gespräche in Hannover.

Was? Hannover Messe Industrie

Wann? 01. bis 04. April 2019

Wo? Halle 6 (Digital Factory), Stand E11

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Computer IT Software

„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus“

Swiss Business Hub lädt zum Turmgespräch nach Frankfurt – Blockchain-Technologie im Fokus

"Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus"

Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Prä

Frankfurt / Stuttgart, 30. Januar 2019.
„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das sagt Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation. Ruch ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Einen ganzen Abend lang soll es um die Themen Blockchain, Künstliche Intelligenz und Automatisierung gehen. Veranstaltungsort ist die Skylobby der UBS im Opernturm. Die Veranstaltung richtet sich an mittelständische Unternehmen und Schweiz-Interessierte.

„Die Schweiz überzeugt als IT-, Innovations- und Blockchain-Land inmitten Europas“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung beim Swiss Business Hub in Stuttgart. Die Schweiz sei sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien und Forschung, fördere Unternehmen wo immer dies möglich sei. Viele erfolgreiche Beispiele öffentlich-privater Partnerschaften gebe es vor allem an den Hochschulstandorten. Verwaltungen, Universitäten und Fakultäten, private Einrichtungen und Unternehmen arbeiteten wie nirgends sonst Hand in Hand, um die technologische Zukunft und neue Produkte zu entwickeln. „Die Blockchain entwickelt sich zu einer Schlüsseltechnologie – nicht nur für die Banken und Finanzwelt, sondern auch für die industrielle Fertigung und Logistik“, ist Jehle überzeugt.

Was die Blockchain alles leisten kann, soll im Rahmen des Turmgespräches erörtert werden. „Wir stehen hier erst ganz am Anfang. Die Blockchain wird zum Web 3.0 und zur Basis des Internet of Things, bei dem Produkte und Maschinen autonom miteinander kommunizieren“, sind Experten schon heute überzeugt. Blockchain könne eine neue technologische Revolution auslösen. Die Schweiz sehe sich hier als einer der Vorreiter und als Innovationsstandort, so Jehle.

Wer sich für die Themen Blockchain, Technologie und Investitionsförderung interessiert oder sich allgemein über den Wirtschaftsstandort Schweiz informieren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar ab 18.00 Uhr im Rahmen des „Turmgesprächs Frankfurt“ Gelegenheit dazu. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus“

Swiss Business Hub lädt zum Turmgespräch nach Frankfurt – Blockchain-Technologie im Fokus

"Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus"

Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Prä

Frankfurt / Stuttgart, 30. Januar 2019.
„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das sagt Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation. Ruch ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Einen ganzen Abend lang soll es um die Themen Blockchain, Künstliche Intelligenz und Automatisierung gehen. Veranstaltungsort ist die Skylobby der UBS im Opernturm. Die Veranstaltung richtet sich an mittelständische Unternehmen und Schweiz-Interessierte.

„Die Schweiz überzeugt als IT-, Innovations- und Blockchain-Land inmitten Europas“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung beim Swiss Business Hub in Stuttgart. Die Schweiz sei sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien und Forschung, fördere Unternehmen wo immer dies möglich sei. Viele erfolgreiche Beispiele öffentlich-privater Partnerschaften gebe es vor allem an den Hochschulstandorten. Verwaltungen, Universitäten und Fakultäten, private Einrichtungen und Unternehmen arbeiteten wie nirgends sonst Hand in Hand, um die technologische Zukunft und neue Produkte zu entwickeln. „Die Blockchain entwickelt sich zu einer Schlüsseltechnologie – nicht nur für die Banken und Finanzwelt, sondern auch für die industrielle Fertigung und Logistik“, ist Jehle überzeugt.

Was die Blockchain alles leisten kann, soll im Rahmen des Turmgespräches erörtert werden. „Wir stehen hier erst ganz am Anfang. Die Blockchain wird zum Web 3.0 und zur Basis des Internet of Things, bei dem Produkte und Maschinen autonom miteinander kommunizieren“, sind Experten schon heute überzeugt. Blockchain könne eine neue technologische Revolution auslösen. Die Schweiz sehe sich hier als einer der Vorreiter und als Innovationsstandort, so Jehle.

Wer sich für die Themen Blockchain, Technologie und Investitionsförderung interessiert oder sich allgemein über den Wirtschaftsstandort Schweiz informieren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar ab 18.00 Uhr im Rahmen des „Turmgesprächs Frankfurt“ Gelegenheit dazu. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

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Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

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Computer IT Software

aconno & mdk treiben digitale Innovation gemeinsam voran

Industrielles IoT zum Anfassen am 7.2.19 auf dem Demo Day des digital.hub in Düsseldorf

aconno & mdk treiben digitale Innovation gemeinsam voran

mdk und aconno gemeinsam für digitale Innovation

Düsseldorf / St. Augustin, 29. Januar 2019 – Die IoT-Spezialisten für industrielle Hardware und Sensorik der aconno GmbH aus Düsseldorf und die Experten für Vernetzung von industriellen Anlagen, Produkten und Maschinen der mdk GmbH aus St. Augustin starten mit einer noch engeren Zusammenarbeit ins neue Jahr.

Die beiden Unternehmen arbeiten seit 2018 zusammen und haben erste Projekte gemeinsam erfolgreich umgesetzt. Diese Zusammenarbeit setzen beide Unternehmen nun im Rahmen ihrer strategischen Partnerschaft fort.

So wollen die IoT-Experten den Erfolg von Vernetzung und dem industriellen IoT („Internet of Things“) insbesondere für den industriellen Mittelstand noch schneller möglich machen: „Die ausgewiesene Hardware- und Sensorik-Expertise von aconno ermöglicht eine noch schnellere Verbindung der physischen und digitalen Welt. Mit Methoden der agilen Entwicklung und den Möglichkeiten von ThingWorx erreichen wir für unsere Kunden so oft schon nach wenigen Wochen echten Mehrwert aus dem industriellen IoT“, betont Thorsten Laabs, Geschäftsführer der mdk. Thomas Hollwedel, Mitgründer von aconno, ergänzt: „Hardware und Sensorik für industrielle Anwendungen ohne nahtlose Anbindung an eine skalierbare IoT-Plattform auf industriellem Niveau wäre nur die halbe Miete – deshalb ist diese Kooperation mit der mdk ein logischer Schritt für uns. Unser Motto „IoT made easy“ bekommt damit noch mehr Dynamik.“

aconno liefert die Sensorik, Hardware und Gateways aus einer Hand. aconno konzipiert die Hardware individuell und entwickelt dazu die Firmware. mdk integriert die aus Sensorik und Steuerung der Maschinen gewonnenen Daten in die weltweit marktführende IoT-Plattform „ThingWorx“ von PTC.

Sensorik und Hardware von aconno wird „ThingWorx ready“

Im Rahmen der strategischen Kooperation stimmen aconno und mdk ihre jeweiligen Technologien so aufeinander ab, dass der Einstieg ins industrielle IoT für Anwenderunternehmen des industriellen Mittelstands noch schneller und einfacher gelingt. Dank dieser tiefen Integration werden Kunden im industriellen Bereich optimal dabei unterstützt, maximale Produktivität bei geringem Risiko zu erreichen.

Daten sind das Öl des neuen Jahrtausends

Die nachgerüstete Hardware und Sensorik liefert Daten, aus denen mit ThingWorx echte Erkenntnisse gewonnen werden. Diese Daten lassen sich mit ThingWorx fundiert auswerten („Data Analytics“) und übersichtlich darstellen (Visualisierung). Die durch das industrielle IoT gewonnen Erkenntnisse helfen beispielsweise Maschinen- und Anlagenbauern, ihre Prozesse effizienter & sicherer zu machen, die Kosten und Ausfallzeiten zu senken und neue Umsatzpotentiale zu heben.

Dazu konzipieren und entwickeln aconno und mdk gemeinsam maßgeschneiderte IoT-Lösungen für den industriellen Einsatz. Wir unterstützen bei allen Schritten auf dem Weg zur industriellen IoT-Lösung. Mit agilen Methoden liefern wir schnelle Ergebnisse und echten Nutzen. So hilft die Bündelung der fachlichen und technischen Expertise von aconno und mdk insbesondere industriellen Unternehmen dabei, die digitale Transformation erfolgreich zu starten und umzusetzen.

Sie wollen „Industrielles IoT zum Anfassen“ live erleben?

Der diesjährige „Digital Demo Day“ am 7. Februar im Areal Böhler, Düsseldorf steht ganz unter dem Motto „Die digitale Zukunft erleben & anfassen“. Der Digital Demo Day bietet die Chance, die Digitalisierung hautnah zu erleben und eine digitale Zukunft zum Anfassen.

aconno und mdk sind gemeinsam dabei! Besuchen Sie uns also am 7.2.19 auf dem Demo Day des digital.hub in Düsseldorf ( https://digitaldemoday.de/) und erleben Sie „Industrielles IoT zum Anfassen“. Sie finden uns auf Stand 41 und 42.

Über aconno GmbH

aconno ist eine Gruppe leidenschaftlicher und kreativer Menschen, die es lieben, neue Ideen auszuprobieren und mit Technologie zu spielen, um großartige Produkte zu schaffen.

aconno ist da, um die Barrieren zwischen Software, Hardware und vernetzten Dingen abzubauen. Ihre Mission ist es, die Kreativität ihrer Kunden freizusetzen und die Entwickler der Welt dazu zu befähigen, großartige vernetzte Objekte und intelligente Geräte mithilfe ihrer „Low Power“ -Elektronik zu erstellen.

Sie wissen, dass das Internet of Things für alle zu einer neuen Realität wird!
Weitere Informationen finden Sie im Web unter: www.aconno.de

Kontakt
Thomas Hollwedel
aconno GmbH
Volmerswerther Straße 80-86
40221 Düsseldorf
thomas@aconno.de
+49 211 / 9307 7809

Über mdk GmbH

Die mdk ist zertifizierter Partner und Systemintegrator für ThingWorx und Vuforia von PTC als weltweit führenden Plattformen für industrielles „Internet of Things“ und „Augmented Reality“.

Wir helfen Unternehmen des industriellen Mittelstands, die Möglichkeiten der Vernetzung von Produkten, Anlagen und Maschinen für sich zu nutzen: Prozesse werden effizienter und sicherer, Kosten und Ausfallzeiten sinken, neue Umsatzpotentiale entstehen. Dazu konzipieren und entwickeln wir maßgeschneiderte IoT- und AR-Lösungen. Wir unterstützen bei allen Schritten auf dem Weg zur industriellen IoT-Lösung. Mit agiler Entwicklung liefern wir schnelle Ergebnisse und echten Nutzen.

Finden wir heraus, welchen Nutzen das industrielle IoT und AR Ihrem Unternehmen bringen!
Weitere Informationen finden Sie im Web unter: www.mdk.digital

Kontakt
Thorsten Laabs
mdk GmbH
Grantham-Allee 2-8
53757 St. Augustin
tl@mdk.digital
+49 2241 / 955 8470

Die mdk ist zertifizierter Partner und Systemintegrator für ThingWorx und Vuforia von PTC als weltweit führenden Plattformen für industrielles „Internet of Things“ und „Augmented Reality“.
Wir helfen Unternehmen des industriellen Mittelstands, die Möglichkeiten der Vernetzung von Produkten, Anlagen und Maschinen für sich zu nutzen: Prozesse werden effizienter und sicherer, Kosten und Ausfallzeiten sinken, neue Umsatzpotentiale entstehen. Dazu konzipieren und entwickeln wir maßgeschneiderte IoT- und AR-Lösungen. Wir unterstützen bei allen Schritten auf dem Weg zur industriellen IoT-Lösung. Mit agiler Entwicklung liefern wir schnelle Ergebnisse und echten Nutzen.
Finden wir heraus, welchen Nutzen das industrielle IoT und AR Ihrem Unternehmen bringen!

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mdk GmbH
Elif Bulut
Grantham-Allee 2-8
53757 St. Augustin
015736958572
elif.bulut@mdk.digital
https://mdk.digital

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Agile Coach und Transformation Consultant Ausbildung in Wien

In der berufsbegleitenden Ausbildung von Dr. Kraus & Partner erwerben die Teilnehmer das Beratungs- und Coaching-Know-how inkl. dem notwendigen Methodenwissen wie z.B. Scrum, um Agilitäts-Projekte zum Erfolg zu führen.

Agile Coach und Transformation Consultant Ausbildung in Wien

Agile-Coach Ausbildung Wien: Dr. Kraus & Partner

Wie können wir unsere Agilität erhöhen? Diese Frage beschäftigt zurzeit branchenübergreifend viele österreichische Unternehmen. Doch leider berücksichtigen sie bei ihren Projekten zum Steigern ihrer Agilität oft nicht ausreichend, dass agiles Arbeiten einen Paradigmenwechsel bei allen Stakeholdern erfordert – unabhängig davon, ob es sich hierbei um Führungskräfte oder Mitarbeiter, Projektmanager oder (Software-)Entwickler handelt.

Entsprechend häufig scheitern Strategieprojekte, die auf das Schaffen einer agilen Struktur und Kultur in einer Organisation abzielen. Dies nicht zuletzt, weil in der Organisation keine Multiplikatoren ausgebildet werden, die
-agile Prinzipien sowie Methoden kennen und diese verinnerlicht haben,
-hierüber die eigene Haltung zur agilen Arbeitswelt stetig (weiter-) entwickeln,
-mit Frameworks, wie beispielsweise der Scrum-Philosophie und -Methodik vertraut sind,
-die (Projekt-)Teams, Führungskräfte und Mitarbeiter dabei unterstützen, diese zu erlernen; sowie die organisationalen und emotionalen Blockaden zu überwinden, die deren Anwendung im Wege stehen.

Vor diesem Hintergrund startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner (K&P), Bruchsal (D), Ende September 2019 erstmals in Wien eine offene Ausbildung zum „Agile Coach und Transformation Consultant“. Damit reagiert die Unternehmensberatung laut Katja von Bergen, die die Ausbildung mitkonzipierte, „auf eine entsprechende Nachfrage österreichischer Interessenten“ nach der Ausbildung, von der K&P in Deutschland bereits fast ein Dutzend offene Staffeln sowie mehrere Inhouse-Staffeln für internationale Unternehmen erfolgreich durchgeführt hat.

Die berufsbegleitende Ausbildung zum zertifizierten „Agile Coach und Transformation Consultant“ erstreckt sich über rund fünf Monate und besteht aus fünf zwei- bis fünf-tägigen Modulen. Das erste Modul (20. September – 2. Oktober 2019) trägt die Überschrift „Agile Dimensionen und Beratung“. In ihm erfahren die Teilnehmer unter anderem, welch unterschiedliche Bedeutung der Auftrag „Machen Sie uns agil“ haben kann. So erhalten sie beispielsweise ein Tool an die Hand, um den Auftrag zu klären und den Veränderungsfall sowie dessen Auswirkungen auf das System zu analysieren.

In Modul 2 „Agiles Projektmanagement“ (6. – 8. November 2019) werden die Teilnehmer auf die Scrum Master- oder alternativ auf die Product Owner-Prüfung vorbereitet. Außerdem reflektieren sie mit ihren Ausbildern andere agile Methoden und übertragen diese auch auf nicht IT-bezogene Teams und Organisationen. Im dritten Modul „Agile Organisationsentwicklung und Change Management“ (4. – 6. Dezember 2019) lernen die Teilnehmer zu analysieren, inwieweit sich die Kultur einer Organisation ändern muss, damit die Einführung agiler Strukturen und Prozesse erfolgreich ist, und zu ermitteln, wieviel Agilität ein Unternehmen verträgt, sodass man auch in starren Strukturen „einfach mal“ beginnen kann. In Modul 4 „Agile Führung und Instrumente“ (13. – 15. Januar 2020) reflektieren die Teilnehmer u.a. ihren Verhaltensstil und die eigene Haltung zum Thema Führung. Außerdem erfahren sie, was sich hinter einem „Servant Leader“ verbirgt und lernen agile Coachingformate sowie Methoden zur Konfliktprävention und -moderation kennen.

Im fünften und letzten Baustein „Agile Persönlichkeit“ (17. – 21. Februar 2020) befassen sich die Teilnehmer dann intensiv mit dem Thema der eigenen Persönlichkeit, da Agilität – wie die Lean-Philosophie – stark u.a. auf Eigeninitiative und Selbstverantwortung sowie auf eine kontinuierliche Reflektion der eigenen Haltung, Handlungen und der Zusammenarbeit baut. Das erfordert selbstbewusste und zugleich selbstreflektierte Persönlichkeiten, die über ihre Werte hinaus auch ihre Stärken und Schwächen kennen und wissen, wie ihr Auftreten und Verhalten auf andere Menschen wirken kann. In diesem Modul trainieren die Teilnehmer auch die Coachingtechniken, die sie in Modul 4 kennengelernt haben, und lernen viele andere neue Werkzeuge so anzuwenden, dass ihre Wirksamkeit in der Organisation kontinuierlich steigt.
Die Teilnahme an der Agile Coach und Transformation Consultant Ausbildung in Wien kostet 8.129 Euro (plus MwSt.; Frühbucher zahlen bis zwei Monate vor Beginn des ersten Moduls nur 7.390 Euro). Nähere Infos finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de) in der Unterrubrik „Academy & Events“ der Rubrik „Für Kunden“. Sie können auch Katja von Bergen, einen der Leadtrainer der Ausbildung, kontaktieren (Tel.: 0163-267 30 18; Email: katja.vonbergen@krauspartner.de). Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner die Ausbildung auch firmenintern durch. Einzelne Module sind nach Absprache auch als Inhouse-Seminar buchbar.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Dr. Kraus & Partner
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Computer IT Software

NewTec auf der ie 2019 in Freiburg

Lösungen, Live-Demo und Fachvorträge zur funktionalen und IT-Sicherheit bei IoT und Industrie 4.0

Pfaffenhofen an der Roth / Freiburg, 22. Januar 2019. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, ist auf der Industriemesse ie der Schwarzwald AG vom 30. Januar bis 1. Februar 2019 in Freiburg wieder mit einem eigenen Stand in Halle 2, Stand L106 vertreten. Hier können sich interessierte Besucher über die neuesten Entwicklungen und Lösungsansätze aus den Bereichen Safety und Security informieren und beraten lassen. Schwerpunkt des Messeauftritts: „Digitale Sicherheit vom Sensor bis zur Cloud“.
In IoT- und Industrie-4.0-Szenarien ist es wichtig, verteilte Sensoren, Aktoren und Steuersysteme sicher miteinander und mit der Cloud zu vernetzen. NewTec unterstützt mit seiner Lösungs- und Service-Plattform NTSecureCloudSolutions Gerätehersteller bei der Umsetzung sicherer IoT-Anwendungen und hilft bei der Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen.
Zu den Highlights des Messeauftritts von NewTec zählt ein Demonstrationssystem aus der Zugtechnik, das wichtige Aspekte der sicheren Vernetzung beispielhaft umsetzt. Wie etwa beim Maschinenbau (Stichwort Predictive Maintenance) müssen auch in Zügen aktuelle Zustandsinformationen in Echtzeit abrufbar sein, um automatische Steuerungsfunktionen zuverlässig und sicher zu realisieren (bis SIL 4). NewTec demonstriert die sichere Übertragung von Echtzeitdaten von Sensoren und Kontrollsystemen zum Beispiel für die Steuerung von Antrieb, Türen oder Bremsen sowie für das Asset Tracking (z. B. zur Lokalisierung der Maschine).
Darüber hinaus ist NewTec an jedem Messetag mit einem Fachvortrag vertreten. Am 30. Januar 2019 stellt Matthias Lai, Systemingenieur bei NewTec, aktuelle „Security-Konzepte für die drahtlose Kommunikation“ vor. Er zeigt auf, wie Sicherheitsrisiken mit Hilfe einer Angreifer- und Bedrohungsanalyse nach BSI 200 und IEC 62443 analysiert werden und welche Maßnahmen und kryptografischen Verfahren ihnen entgegenwirken (13 Uhr, K2).
Susanne Meiners, Juristin bei NewTec, referiert am 31. Januar zu rechtlichen Haftungsgesichtspunkten im Zusammenhang mit Industrie 4.0. Vortragstitel: „Innovation – aber sicher!“ Anhand aktueller Beispiele beleuchtet sie, wie sich die rechtliche Haftungssystematik darstellt, wer möglicherweise zur Haftung herangezogen werden kann und wie Schadensursachen identifiziert und beseitigt werden können (15 Uhr, K3).
Den Abschluss bildet am 1. Februar der Vortrag „Vom Geschäftsmodell zum IoT-Projekt“ von Stephan Strohmeier, Abteilungsleiter Beratung Digitale Transformation bei NewTec. Gezeigt wird, wie Unternehmen digitale Geschäftsmodelle definieren können, um die Digitalisierung bestehender Produkte voranzutreiben und neue Dienstleistungen zu entwickeln (12 Uhr, K2).
Abgerundet wird NewTecs Auftritt auf der ie durch die Teilnahme des NewTec-Geschäftsführer Michael Tröscher an der VDE Podiumsdiskussion „Safety und Security im Focus“, die am 31. Januar um 16 Uhr im Forum stattfindet.

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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