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Tourismus Reisen

Silvestertrips: gemeinsam ins neue Jahr feiern

Stadt, Land oder Fluss – geführte Reisen von Breslau bis zu den Backwaters

Silvestertrips: gemeinsam ins neue Jahr feiern

Anstoßen auf 2019 im winterlichen Chiemgau

HAGEN – 10. Juli 2018. Stadt, Land oder Fluss – wo ist Silvester am schönsten? In den Großstädten Neapel, Stockholm oder Breslau? In der idyllischen Landschaft rund um den Chiemsee? Oder auf einem Hausboot in den indischen Backwaters? Egal, wo es hingeht – in den kleinen Wikinger-Gruppen feiern Urlauber gemeinsam ins neue Jahr.

Silvester am Fluss: auf einem Hausboot in den indischen Backwaters
Ein neues Fernreiseziel für Silvester sind die stillen Backwaters im indischen Kerala. Zu dem weitverzweigten Wasserwegenetz gehören 44 Flüsse und knapp 30 Seen und Lagunen. Hier schaukeln Asienfans auf einem Hausboot im Mondschein ins neue Jahr. Weitere Highlights der 12-tägigen Tour sind u. a. der Gewürzmarkt in Cochin, der Besuch einer Teefabrik und Wanderungen durch Rhododendron-Täler. Eine Stippvisite in der Hauptstadt Trivandrum und Strandtage in Kovalam runden den Trip ab.

Silvester in der Stadt: Neapel, Stockholm oder Breslau
Neu im Städtereigen ist Neapel – Bella Napoli erlebt die Wikinger-Gruppe eine Woche lang intensiv und aktiv. Inklusive Pompeji, Sorrento, dem Vesuv und „urbanem Trekking“. Am 31. Dezember ist Genuss pur angesagt: beim traditionellen Silvestermenü in einem einheimischen Restaurant.

Rund um Stockholm tauchen Silvesterurlauber in die nordische Natur und Kultur ein. Sie erobern die Stadt zu Fuß, erkunden die idyllische Altstadt Gamla Stan, wandern im Königlichen Nationalpark Ekoparke und besuchen das Vasa-Museum. Alte Handwerkskunst erwartet Nordlandfans im Freilichtmuseum Skansen. Außerdem geht es zum Mälarsee und zum Königsschloss Drottningholm. Das festliche Menü zum Jahresausklang wird natürlich typisch schwedisch.

Breslau ist Mittelpunkt eines 5-tägigen Kurztrips. Auf dem Programm stehen eine Stadtführung und die Besichtigung der Friedenskirche in Schweidnitz, außerdem zwei lockere Wanderungen: im Hirschberger Tal und entlang der Oder. Den Silvesterschmaus gibt es in einem traditionellen Breslauer Altstadt-Restaurant.

Silvester auf dem Land: Natur und Kultur im winterlichen Chiemgau
Die winterliche Chiemgau-Region serviert einen Mix aus Natur und Kultur auf den Spuren König Ludwigs. Gemeinsam besuchen die Wikinger-Gruppen Herren- und Fraueninsel. Dazu kommt eine Wanderung auf dem SalzAlpenSteig durch das „Harraser Moos“. Am Silvesterabend zaubert die Küche des Priener Bayerischen Hofs ein Galamenü.
Text 2.332 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Geführte Reisen
Indien: In der Stille der Backwaters – neu – 12 Tage ab 2.495 Euro, 25./26.12.18-05./06.01.19, min. 7, max. 16 Teiln.
Natur- & Kulturwoche in Neapel – neu – 8 Tage ab 1.530 Euro, 28.12.18-04.01.19, min. 16, max. 24 Teiln.
Die Kulturschätze Stockholms erleben – 6 Tage ab 1.498 Euro, 28.12.18-02.01.19, min. 12., max. 24 Teiln.
Breslau – die Perle Schlesiens – 5 Tage ab 720 Euro, 28.12.18-01.01.19, min. 8, max. 22 Teiln.
Idyllischer Jahresausklang am Chiemsee – 6 Tage ab 580 Euro, 27.12.18-01.01.19, min. 10, max. 24 Teiln.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Kunst Kultur Gastronomie

„Facing India“ ab 29. April im Kunstmuseum Wolfsburg

Erstmals in Deutschland zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg eine große Ausstellung mit sechs Künstlerinnen aus Indien.

"Facing India" ab 29. April im Kunstmuseum Wolfsburg

Prajakta Potnis, Capsule I, 2012 (Bildquelle: © Courtesy of the artist and Project 88, Mumbai)

Obwohl die Frau vor dem Gesetz gleichgestellt ist, ist die indische Gesellschaft zutiefst vom Patriarchat geprägt. Zwar befindet sich Indien im gesellschaftlichen Umbruch, doch zerrissen zwischen den Polen Tradition und Fortschritt, sind Frauen in diesem Spannungsfeld immer noch stark benachteiligt. So steht die rasante Entwicklung des urbanen Indien im Gegensatz zu den Lebensbedingungen im ländlichen Raum. Unzählige Ethnien, Kasten, Sprachen, Kulturen, Religionen und Philosophien formen eine vermeintlich pluralistische Gesellschaft, in der sich Identität durch die Abgrenzung vom jeweils anderen definiert. In der Gesellschaftsstruktur Indiens bildet sich so unsere globale Gemeinschaft ab, die grundsätzlich mit denselben Problemen kämpft.

„Facing India“ geht der Frage nach, wie sich die eigene Landesgeschichte, Gegenwart und Zukunft aus dem weiblichen Blickwinkel darstellen. Vibha Galhotra, Bharti Kher, Prajakta Potnis, Reena Saini Kallat, Mithu Sen und Tejal Shah lenken in ihren multimedialen Werken die Aufmerksamkeit auf historische und aktuelle Konflikte. Poetisch, metaphorisch und leise, aber auch radikal, direkt und laut hinterfragen sie Grenzen in jeglicher Hinsicht – seien es politische, territoriale, ökologische, religiöse, soziale, persönliche oder Geschlechtergrenzen. Die Geschichte dieser Grenzen, ihre Sichtbarkeit oder Unsichtbarkeit, ihre Legitimität und nicht selten ihre Auflösung sind das Thema der in „Facing India“ gezeigten Werke.

Die Ausstellung konzentriert sich auf sechs Positionen, um diese umso eingehender vorzustellen. In einer zunehmend globalisierten Welt sozialisiert und ausgebildet, beschränken sich die Künstlerinnen in ihren „Grenzkontrollen“ nicht mehr allein auf Indien, sondern greifen auf andere Länder und Kontinente aus. Staat, Gesellschaft und Individuum, Identitäts- sowie Umweltfragen werden kritisch unter die Lupe genommen. Doch wie breit ihr Themenspektrum auch sein mag, explizite und implizite Verweise auf die Präsenz des Weiblichen und die Stellung der Frau sowie Solidarität und Empathie ziehen sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung. „Facing India“ ist im fortwährenden Dialog mit den Künstlerinnen entstanden und spiegelt eine Art kollektives Plädoyer für Kommunikation und die Einheit in der Vielfalt jenseits von Schubladen- und Kastendenken. Die Ausstellungsarchitektur nimmt diesen Gedanken auf. Die Künstlerinnen bespielen sechs separate Ausstellungsbereiche, die in klarem Sichtbezug zueinander arrangiert sind. Im Zentrum der Ausstellung befindet sich ein offenes Kommunikationsforum, das dem Besucher den Blick in alle Richtungen ermöglicht – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne.

KATALOG
Der Katalog, herausgegeben von Ralf Beil und Uta Ruhkamp in deutscher und englischer Ausgabe, mit einem Vorwort von Ralf Beil und einer Einführung von Uta Ruhkamp, Essays von Urvashi Butalia, Leiterin des feministischen Verlages Zubaan, und Roobina Karode, Direktorin des Kiran Nadar Museum of Art in Neu-Delhi und Noida, sowie ausführlichen Interviews mit allen Künstlerinnen von Uta Ruhkamp. Hatje Cantz Verlag, 240 Seiten mit 150 Abbildungen, 24 x 31 cm, Hardcover, 38 € im Museumshop.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 29. April bis zum 7. Oktober 2018.

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 26. April um 11.15 Uhr statt.
Pressevertreter können sich unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 28. April, 19 Uhr mit Party ab 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das Kunstmuseum Wolfsburg ist einer der kulturellen Leuchttürme Niedersachsens. 1994 eröffnet, realisiert die Stiftung gemeinnützigen Rechts neben großen monografischen Präsentationen der Gegenwartskunst insbesondere auch umfassende kulturgeschichtliche Themenausstellungen. Ein bauliches Alleinstellungsmerkmal ist die 16 Meter hohe und 1600 Quadratmeter große Ausstellungshalle – ein deutschlandweit einmaliger Möglichkeitsraum der Kunst und Kultur von hoher internationaler Ausstrahlung.

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Zen – Erwachen zum Leben

Unser Erwachen zur Menschlichkeit

Zen - Erwachen zum Leben

Cover

Zen ist im Westen angekommen, doch um den Preis diverser Missverständnisse, die der bekannte indische Zen-Meister AMA Samy aufgreift und korrigiert. Immer schon war der Platz des 83-jährigen Jesuiten das „Dazwischen“. In seinem Leben und seiner Lehre stoßen Ost auf West, Christentum auf Zen-Buddhismus, religiöse Tradition auf moderne Wissenschaft. Aus diesen Spannungen schöpft AMA Samy kritische und innovative Impulse, nicht allein für Zen, sondern für den Buddhismus insgesamt und auch das Christentum. Das Buch „Zen- Erwachen zum Leben“ versammelt klassische Zen-Vorträge (Teishos), meist bezogen auf ein Koan, ein Zen-Paradox, sowie kritische Essays über die Entwicklung der Weltreligionen wie Buddhismus oder Christentum.

AMA Samy wendet sich gegen die unreflektierte und häufig verabsolutierte Übernahme japanisch-kulturell bedingter Vorstellungen und Traditionen, die WestlerInnen faszinieren und blenden. Dazu gehören die Verliebtheit in Zen-Rituale und ebenso wie ein modisches Kokettieren mit eher exotischen Elementen der Zen-Praxis. Auch die heroische Gestalt eines erleuchteten Zen-Meisters, der menschliche Schwächen überwunden hat, ist in AMA Samys Augen ein „goldenes Kalb“. An diesem lebensfernen Ideal orientieren sich viele Zen-AnhängerInnen, wenn sie körperliche und psychische Grenzen ignorieren, was zu einer religiös verbrämten Lebens- und Körperfeindlichkeit führen kann. Auch die Vorstellung mancher buddhistischer Gruppen, erst einmal müsse „das Ego sterben“, bevor man die Erleuchtung erreichen kann, lehnt er ab. Weder Leistung noch Kasteiung, auch nicht die Suche nach einem „erleuchteten Zustand“ helfen uns aus dem Dilemma heraus, dass wir immer beides sind: menschlich und transzendent – diese Doppelexistenz müssen wir annehmen.

Über den Autor
Pater AMA Samy Roshi (geb. 1936) ist Zen-Meister wie auch christlicher Priester. Seine Zen-Ausbildung erhielt er von Yamada Koun Roshi von der Zen-Vereinigung Sanbo Kyodan in Japan. In Indien ist Pater AMA Samy derzeit der einzige autorisierte Zen-Meister. Er gründete und leitet heute das Meditationszentrum Bodhi Zendo in Südindien. Die Gemeinschaft seiner Zenschüler nennt sich Bodhi Sangha.

Über das Buch
Ama Samy
ZEN – Erwachen zum Leben
264 Seiten | 19,95 €
Erscheinungstermin: bereits erschienen
ISBN: 978-3-95883-240-4

Mit seinen zeitlosen, existenziellen Themen erschließt der Theseus-Verlag die Welt des Buddhismus und der fernöstlichen Spiritualität – immer für ein europäisches Publikum aufbereitet – als ein Angebot der Orientierung und Hilfe in schweren Zeiten. Ziele und Wege können klarer gesehen und LeserInnen zum Wesentliche, zu sich selbst geführt werden. Auch fern-östliche Bewegungsmeditationen, Entspannungstechniken und Übungswege für Körper und Geist, wie Yoga und Thai Chi, gehören zum Themenspektrum von Theseus.
Zu den bekanntesten Autoren des Theseus Verlags zählen der Dalai Lama und Thich Nhat Hanh.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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YouthCan!: SOS-Kinderdörfer weiten gemeinsam mit thyssenkrupp Elevator Arbeitsplatz-Initiative auf Indien aus, um Jugendlichen ohne familiäres Netzwerk den Weg auf den Arbeitsmarkt zu ebnen

YouthCan!: SOS-Kinderdörfer weiten gemeinsam mit thyssenkrupp Elevator Arbeitsplatz-Initiative auf Indien aus, um Jugendlichen ohne familiäres Netzwerk den Weg auf den Arbeitsmarkt zu ebnen

(Mynewsdesk) München – 40 Prozent der Arbeitssuchenden weltweit sind junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren. „Jugendarbeitslosigkeit ist eine globale Herausforderung – ein Drittel aller jungen Leute weltweit haben keinen oder nur ungenügenden Zugang zu Bildung, Schulungen oder einem wie auch immer gearteten Job“, sagte Petra Horn, Vorstandvorsitzende der SOS-Kinderdörfer weltweit.

In Kooperation mit Unternehmenspartnern nehmen sich die SOS-Kinderdörfer weltweit deshalb verstärkt dem Thema Jugendarbeitslosigkeit an. Auch thyssenkrupp Elevator unterstützt das Programm „YouthCan!“, das vor allem jenen Jugendlichen den Zugang zum Arbeitsmarkt ebnen soll, die die elterliche Fürsorge verloren haben.

„Nach dem erfolgreichen Start von SEED in Kolumbien und Brasilien freue ich mich sehr darauf, mit dem Programm in Indien fortzufahren. Ziel des Projekts ist es, Jugendliche darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig Aktivitäten rund um soziale Verantwortung sind. Unser Unternehmen sowie unsere Mitarbeiter sind mit Leidenschaft bei dieser wichtigen Initiative dabei. Das SEED-Projekt trägt nicht nur dazu bei, Städte zu besonders lebenswerten Orten zu machen, sondern ganz konkret auch dazu, soziale Ungleichheiten auszubalancieren und die Lebensqualität junger Leute in Indien zu verbessern“, sagt Andreas Schierenbeck, CEO von thyssenkrupp Elevator.

Konkret sieht der Plan vor, junge Menschen ohne familiäres Netzwerk durch Training ihrer Soft Skills und Vermittlung ganz grundsätzlicher Fähigkeiten und Kenntnisse fit zu machen für die Arbeitsweltund sie bei einer gezielten Karriereplanung zu begleiten. Auch die Unterstützung unternehmerischer Ansätze sowie praktische Erfahrungen im Job gehören dazu. SEED hat das Ziel, die Vermittelbarkeit der Jugendlichen für den Arbeitsmarkt zu steigern – und damit ihre Aussicht auf ein eigenverantwortliches Leben.

Für Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer

Medienkommunikation SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287

E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Medizin Gesundheit Wellness

Erlesene Düfte ohne Chemie – Räucherstäbchen 25% günstiger

Erlesene Düfte ohne Chemie - Räucherstäbchen 25% günstiger

Seit Urzeiten werden Düfte gezielt eingesetzt, um bestimmte Wirkungen und Stimmungen zu erzeugen. Noch bis 31.1.2018 gibt es bei Abaton Vibra satte 25% Rabatt auf alle Räucherstäbchen des liebevoll und mit Bedacht ausgewählten Sortiments. Teilweise handelt es sich dabei um Jahrhunderte alte Rezepturen.

Wohlgerüche sind sinnlich, lösen Stimmungen aus und können sogar heilsam sein. Bestimmte Düfte lösen Stress auf, steigern die Konzentrationsfähigkeit, reinigen Räume von negativen Energien, fördern die Kreativität, zentrieren, hellen die Stimmung auf, machen den Kopf frei, entspannen, harmonisieren, beruhigen oder lassen uns sogar besser schlafen.
Das liegt mitunter daran, dass die Nase auch das Tor zum Bewusstsein genannt wird, weil Riechen und Atmen, Emotion und Erinnerung untrennbar miteinander verbunden sind. Mit dem Einatmen nehmen wir Duftstoffe aus unserer Umgebung auf und aktivieren damit die Rezeptoren in der Nase. Diese senden die erhaltenen Informationen unmittelbar weiter an das Gehirn, genauer gesagt an das limbische System und diese Gehirnregion ist nicht nur für Gerüche zuständig, sondern steuert ebenfalls alle Emotionen und Gedächtnisfunktionen.

Für jeden Gemütszustand und jeden Anlass gibt es den passenden Duft, der uns wieder ganz bei uns selbst ankommen lässt, die Stimmung angenehm hebt, uns tiefer atmen und vitaler fühlen lässt.

Die Räucherstäbchen von Abaton Vibra stammen aus Nepal, Indien, Tibet und Japan. Alle sind in Handarbeit hergestellt, enthalten natürliche Zutaten wie Hölzer, Kräuter, Blüten, Öle und Harze und je nach Herkunft sind sie entweder gerollt oder in Stäbchenform gepresst. Ihre Wirkungen sind teilweise seit Jahrhunderten bekannt und lassen sich entsprechend gezielt nutzen.

Schöne Düfte wie diese lassen uns Hingabe an das Leben fühlen, schenken Freude, Zufriedenheit und tiefe innere Ruhe. Und am besten vertraut man einfach seiner Nase, um den passenden Duft zu finden.

Räucherstäbchen in großer Auswahl sind im Onlineshop von Abaton Vibra erhältlich: https://www.sound-spirit.de/shop/Raeucherstaebchen/

Abaton Vibra bedeutet „Schwingungen des Allerheiligsten“. Die schwäbische Firma gibt es bereits seit 1993. Begonnen hat der Firmengründer Frank Plate mit dem Handel von Tibetischen Klangschalen und Planetenklangschalen, was bis heute die Spezialität des Esoterik-Großhandels ist. Gleichzeitig begann er, die Klangmassage mit Planetenschalen zu entwickeln. Sein Wissen darüber gibt er seit 1997 in Seminaren weiter. Christina Plate ist ausgebildete Yogalehrerin (BYV) und Meditationskursleiterin. Seit 2009 unterrichtet sie bei Abaton Vibra u.a. den Einsatz von Planetenklangschalen im Yoga.

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72666 Neckartailfingen
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Politik Recht Gesellschaft

Hilfe für die Kinder Indiens

Mitarbeiter von hl-studios besucht Heartkids e.V. in Indien und überreicht Spenden

Hilfe für die Kinder Indiens

(Foto: S. Rau hl-studios, Berlin): Die Kinder von „Heartkids-Home“ freuen sich über die Spenden

Heartkids heißt der Verein: 2004 wurde er von Judith Retz, einer Freiburgerin, gegründet. Das Ziel: Notleidenden Kinder in Indien zu helfen. Der HL-Mitarbeiter, Stephan Rau, ist 2. Vorsitzender des Vereins. Jetzt reiste er nach Südindien, um Kindern vor Ort Spenden zu überreichen.

Tiruvannamalai ist eine tamilische Kleinstadt, rund 180 Kilometer von Chennai entfernt. Hier hat Judith Retz 2004 den Verein Heartkids e.V.
gegründet. Der Zweck des Vereins ist es, bedürftigen Kindern zu helfen, die durch Behinderungen, Krankheiten, Obdachlosigkeit, Tod von Familienmitgliedern oder finanziellen Notlagen besonders benachteiligt sind.

Zu Heartkids gehören mittlerweile viele Projekte. So gibt es das Heartkids-Home, ein Heim, in dem Waise, Halbwaise oder Sozialwaise zusammen mit ihren Hausmüttern leben. Das Heartkids-Girls-Home ist speziell für Mädchen gebaut worden, die in Indien besonders diskriminiert werden. Außerdem gibt es das Heartkids-Center, eine Einrichtung mit Kindergarten und Hausaufgaben-Gruppe, das Heartkids-Education-Center, das weiterführende Bildung in Form von Computerkursen und einer Schneiderlehre anbietet, sowie das Heartkids-Center in einem Dorf der Irula – einem Ureinwohnerstamm, der außerhalb des Kastensystems lebt und besonders benachteiligt ist.

Der HL-Mitarbeiter und Copywriter Stephan Rau ist seit Vereinsgründung 2. Vorsitzender von Heartkids. Zusammen mit Judith Retz reiste er jetzt nach Tiruvannamalai, um die Entwicklungen der Projekte zu beobachten und Spenden zu überreichen, die hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation, eigens für Heartkids gesammelt hatte. Die Spenden wurden als Sachspenden überreicht. Die Kinder bekamen Slacklines, Steckpuzzle und Lego. Die Freude war besonders groß, denn Spielsachen sind rar.
Mehr Infos unter: www.heartkids.de

hl-studios aus Erlangen engagiert sich als Stifter für das Museum Industriekultur, Nürnberg: http://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Indisch-Deutsche wirtschaftliche Partnerschaft steigert das Investment in die Infrastruktur

Deutsche Firmen investieren in Indiens Lebensmittelherstellung mit technologischer Entwicklung, Berufsausbildungen, Marktzugang und F&E

Indisch-Deutsche wirtschaftliche Partnerschaft steigert das Investment in die Infrastruktur

Hon’ble Minister, FPI, Smt. Harsimrat Badal mit Frau Katharina Hamma COO of Köln Messe

Köln, Deutschland, 10.10.2017 – Die diesjährige Teilnahme Indiens an der Anuga hat großes Geschäftsinteresse in Deutschland und in anderen internationalen Märkten ausgelöst, um in die Ministry of Food Processing Industries of India (MoFPI) und Indiens Wirtschaft zu investieren, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, eine globale „Lebensmittelbank“ zu kreieren und Indien zur globalen „Wertkette“ zu machen. Um die wirtschaftliche indisch-deutsche Partnerschaft in dem Lebensmittelherstellungssektor zu stärken, hat eine hochrangige Delegation, geleitet von dem Hon“ble Minister, Smt. Harsimrat Kaur Badal, die Aufmerksamkeit von Wirtschaftsexperten in Anspruch genommen.

Henriette Reker, Bürgermeisterin von Köln, hat mit ihrer besonderen Begrüßung von Indien die Lebensmittelsicherheitsvorteile Deutschlands und Indiens hervorgehoben, welche über die geografischen Grenzen der beiden Nationen hinausgehen. Die zwei Länder haben große Möglichkeiten in verschiedenen Sektoren zusammenzuarbeiten – mitunter in der technologischen Entwicklung, den Berufsausbildungen und dem Marktzugang, sowie in der Recherche & Entwicklung gemeinsame Anstrengungen zu unternehmen, um Innovationen in den Sektoren wie Lebensmittelherstellung und Verpackungsequipment einzuleiten. Die vor kurzem eingeführte „Make in India – Mittelstand“ Initiative erleichtert den Eintritt der deutschen SMEs und Deutschlands dual Vocational Education and Training (VET) System um ein effizientes Team an Arbeitskräften auszubilden, welches großzügig von Indien fremdfinanziert wird, weswegen Deutschland seine wirtschaftliche Beziehung zu Indien stärken will.

Als Kommentar zur Teilnahme an der Anuga 2017, sagte Smt Badal: „Deutschland ist einer von Indiens wichtigsten Partnern – bilateral wie auch im globalen Kontext – und Indien ist bereit deutsche Firmen mit offenen Armen zu empfangen. Anuga, die Nummer eins als Handelsort der Welt, gab uns die richtige Plattform mit verschiedenen globalen Experten aus der Lebensmittelindustrie interagieren zu können.“

Indiens Position als „globaler Knotenpunkt“, mit seinem geografisch und strategisch ausgerichteten Standort für Lebensmittelimportländer, hatte Priorität während des Ministerbesuchs. Diskutiert wurden Schwerpunkte der Investitionen, um weltweit Lebensmittelverlust und -verschwendung zu vermeiden, beides in Bezug auf Ernte & Transport (geschätzt auf 1,3 Milliarden Tonnen jährlich von der FAO) und der Unterernährung. Auch die Reduzierung von Umweltbelastungen (geschätzt auf 3,3 Milliarden metrische Tonnen weltweit) war ein Thema.

Ein Rekord: 107 Länder nahmen an der Messe teil, und die Interaktion der Ministerdelegation mit global angesehenen Lebensmittelherstellungsfirmen hat viele beeindruckt. Unter anderem haben BDSI; Malaysian External Trade Development Operation; die Föderation von der Deutschen Lebensmittel und Getränke Industrie; Viba Sweets; Cranswick Country Foods ihre Teilnahme an dem bevorstehenden World Food India (WFI) Gipfel bestätigt, einem dreitägigen riesigen internationalen Event, das von MoFPI organisiert wird. Geplant ist dieses vom 3. – 5. November 2017 in New Delhi, eröffnet wird es von dem Premierminister von Indien.

Die Wichtigkeit des WFI Gipfels hebt Hon“ble Union Cabinet Minister of Food Processing Industries, Smt. Harsimrat Kaur Badal, hervor und ergänzt: „Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf über 9 Milliarden steigen, und es wird erwartet, dass die Forderung nach Lebensmitteln bis zu 50% steigt. Während aktuell nur 10% der Lebensmittel in Indien produziert werden, sehen wir ein riesiges Potenzial die Lebensmittelherstellungskapazität mit zu entwickeln und zu optimieren, um den Weltlebensmittelmarkt zu bedienen. Der WFI Gipfel ist weltweit die erste Plattform seiner Art um Beziehungen zu fördern. Ziel ist es die „Lebensmittelwirtschaft zu transformieren“, und wir ermuntern Lebensmittelverarbeiter, Maschinenhersteller, technologische Zulieferer und Kühltechnikfirmen, nach Indien zu kommen und ihre Geschäftsmöglichkeiten zu expandieren.“

Die MoFPI bereitet sich darauf vor 2.000 Firmen aus 30 Ländern auf der #WorldFoodIndia 2017 zu empfangen, mit Deutschland als eines der Partnerländer. Fast 50 internationale CEOs von den führenden Lebensmittelherstellungsfirmen werden das Event besuchen. Viele von ihnen werden an dem Roundtable von den CEOs mit dem Premierminister/Finanzminister von Indien teilnehmen. Der Gipfel wurde begrifflich erfasst mit der „Make in India“ Vision von der Modi Regierung. Angestrebt wird die „ease of doing business“ vom „Erzeuger zum Verbraucher“.

Indien ist nicht nur die am schnellsten wachsende Wirtschaft mit einem Bruttoinlandsprodukt von bis zu 4,5 Billionen US Dollar bis 2025. Das Land hat auch einen 600 Milliarden US Dollar schweren Einzelhandel, von dem 70% der Lebensmittelhandel ausmacht. Bis 2020 soll sich der Einzelhandel verdreifachen! Die indische Lebensmittelherstellungsindustrie ist ein attraktiver Markt für globale Investoren, um ihre Präsenz in der Lebensmittelherstellungskette zu expandieren. Faktoren wie ein strategisch geografischer Standort und die Nähe zu Lebensmittelimportländern, initiative Regierungsreformen, attraktive steuerliche Anreize, viele geschulte Fachkräfte und Single-Window Genehmigungen sind einige der Möglichkeiten, die Investoren nutzen können. Wirtschaftliche Reformen wie 100% FDI im Handel von Lebensmitteln, die in Indien produziert und/oder hergestellt werden, Goods and Service Tax (GST), die Konstruktion von Mega Food Parks und eine gute

Infrastruktur haben den indischen Markt interessant für Investitionen gemacht.
Seit Januar 2000 ist Deutschland der siebtgrößte ausländische Direktinvestor in Indien. Deutsche FDIs in Indien von 2016-2017 lagen bei 1,1 Milliarden US Dollar. Heutzutage gibt es mehr als 1600 indisch-deutsche Kooperationen und über 600 indisch-deutsche Gemeinschaftsunternehmen. Während die Lebensmittelherstellungsindustrie in Deutschland etabliert und global anerkannt ist, ist Indien überdurchschnittlich gewachsen und wird voraussichtlich mit ehrgeiziger Geschwindigkeit in den nächsten zwei bis drei Jahren zusätzlich wachsen.

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Flutkatastrophe in Südasien: SOS-Kinderdörfer bleiben verschont / Hilfe ist angelaufen

Flutkatastrophe in Südasien: SOS-Kinderdörfer bleiben verschont / Hilfe ist angelaufen

(Mynewsdesk) München – Überflutungen, Erdrutsche, Stromschläge – über 1.500 Menschen sind seit Beginn der Monsunzeit im Juni in Nepal, Indien und Bangladesch ums Leben gekommen. Mehr als 45 Millionen Menschen sind direkt von den Überschwemmungen betroffen, unter ihnen 16 Millionen Kinder. Die Einrichtungen der SOS-Kinderdörfer in den Katastrophengebieten blieben verschont. „Es ist ein Wunder, dass kein Gebäude ernsthaft beschädigt wurde, und dass alle Kinder unverletzt sind“, sagt Ishwori Prasad Sharma, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Nepal. Jetzt sei es die Pflicht der Regierung und der internationalen Gemeinschaft, denen effizient zu helfen, die von der Katastrophe nicht verschont blieben.

„Die Fluten haben wieder diejenigen am meisten getroffen, die sowieso schon zu den Ärmsten gehören“, sagt Sharma. Er befürchtet, dass die Not sich weiter verschärft und noch mehr Kinder ins Elend fallen: „Die Pegel sinken, doch die schlimmsten Folgen stehen uns noch bevor.“ Allein in Nepal hätten über 350.000 Kinder kein Dach mehr über dem Kopf. „Sie mussten sich in Notlagern in Sicherheit bringen. Dort hausen sie unter Planen, müssten dringend mit Trinkwasser, Hygieneartikeln und Lebensmitteln versorgt werden, Krankheiten breiten sich aus“, berichtet Sharma.

Nicht nur in Nepal ist die Lage dramatisch, auch Bangladesch und Indien kämpfen mit den Fluten: „Das ist die schlimmste Flut, die Bangladesch seit einem Jahrzehnt heimgesucht hat“, sagt Ghulam Ishaque, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Bangladesch. Mehr als zwei Millionen Menschen hätten ihre Häuser an die Fluten verloren, darunter rund 600.000 Kinder. Viele Schulen seien zerstört worden, Tausende Kinder von der Außenwelt abgeschnitten. „Wir hatten unglaubliches Glück“, erzählt Ishaque. „Kein SOS-Kind und keine SOS-Familie sind zu Schaden gekommen. Wir können uns jetzt darauf konzentrieren, denjenigen zu helfen, die durch die Überschwemmungen obdachlos geworden sind.“ Auch die SOS-Einrichtungen in Indien haben die Katastrophe bisher unbeschadet überstanden. Der Grund: Sie befinden sich weit abseits von größeren Flüssen und blieben deshalb von den Wassermassen, die über die Ufer stiegen, verschont.

In Südasien sind die SOS-Kinderdörfer seit Jahrzehnten tätig. Deshalb verfügt die Hilfsorganisation über eine nachhaltige Infrastruktur, die es den SOS-Mitarbeitern ermöglicht, schnell und unbürokratisch zu unterstützen. „Wir kennen das Land, die Leute und die Abläufe. Das ist ein großer Vorteil, wenn es darum geht, effizient zu helfen“, erklärt Sharma, der Leiter der SOS-Kinderdörfer in Nepal.

In Zusammenarbeit mit lokalen Behörden helfen die SOS-Kinderdörfer aktuell, die Flutopfer mit dem Nötigsten zu versorgen. Schwerpunkt der Nothilfe-Maßnahmen ist die Verteilung von Hilfspaketen mit Nahrungsmitteln, Kleidung, Medikamenten und Hygieneartikeln für die umliegende Bevölkerung. Neben der ersten Grundversorgung der Notleidenden soll den betroffenen Familien auch langfristig beim Wiederaufbau ihrer Existenz geholfen werden.

Ein besonderes Augenmerk der SOS-Kinderdörfer gilt natürlich den Kindern, die von ihren Familien getrennt wurden oder sie verloren haben. Sie werden versorgt und sind darüber hinaus mehrere Stunden am Tag in ein Beschäftigungsprogramm eingebunden, um die traumatischen Erlebnisse zu verkraften.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Neu erschienen: Crash Boom Bangalore

Humorvolle Hommage an Indien und seine IT-Hauptstadt

Neu erschienen: Crash Boom Bangalore

Dr. Timm Neu hat sich nach seiner Promotion in eine neue Welt aufgemacht – ins indische Bangalore. Was ihn dort erwartete, hat wenig mit dem Leben in Westeuropa gemeinsam. Schier unglaublicher Reichtum auf der einen Seite, schreiende Armut auf der anderen Seite, aber auch organisiertes Chaos und eine faszinierende Lebensart und Kultur, die einen schnell in Beschlag nimmt – im positiven wie im negativen Sinne.
Spießrutenlauf in der Bürokratie und umständliche Regelungen auf der einen Seite, ein sorgloses Miteinander auf der anderen Seite. Bangalore, aber auch Goa und Rajasthan faszinieren nicht nur Timm Neu dank der besonderen Menschen und famosen Landschaften, werfen aber immer wieder auch Fragen auf.
Bangalore und die übrigen Teile des Subkontinents die Eingang in die beschwingten Erzählungen fanden, sind voller Widersprüche. Hoch technisiert, während Teile der Bevölkerung noch wie Mittelalter ihr Dasein fristen und als Meister der Improvisationskunst immer wieder aus scheinbar aussichtlosen Situation das Bestmögliche herausholen.
Kurzum, Crash Boom Bangalore ist ein Indien-Erlebnis der besonderen Art, das mit viel Feingefühl ein Bild von einem Milliardenvolk zwischen Gestern und Übermorgen zeichnet – und dies mit viel Humor und präziser Beobachtungsgabe.

Erhältlich ist „Crash Boom Bangalore“ (ISBN 9-783-939408-39-0) zum Preis von 12,99 Euro im Buchhandel oder direkt beim Westflügel Verlag unter http://www.westfluegel-shop.de/crash-boom-bangalore/

Der Westflügel Verlag aus Essen hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 auf die Herausgabe von Reiseführern und Reisehandbüchern zu Zielen weltweit spezialisiert. Dabei umfasst das Verlagsprogramm auch Destinationen, die abseits der breiten Touristenströme liegen. Daneben publiziert der Westflügel Verlag auch Sachbücher zu verschiedenen Themenkomplexen und Belletristik.

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In Asien investieren – einfach, transparent, fundiert

In Asien investieren - einfach, transparent, fundiert

Singapur ist wichtiger Finanzplatz in Asien. Hier sind zahlreiche Fonds angesiedelt

Asien bleibt der globale Wachstums-Champion. Zu dieser Einschätzung kam der Internationale Währungsfonds (IMF) im Mai 2017.

Das Team von AsiaFundManagers.com meint: Investoren können diese Wachstums-Region nicht länger ignorieren. Schon heute erwirtschaften die Länder in Asien ein Drittel des weltweiten Sozialproduktes und wachsen beständig. Wichtige Schlüsseltechnologien kommen heute aus Asien.

Dennoch spielen Asien-Investments eine untergeordnete Rolle in den Portfolios internationaler Investoren: Rund 9 Billionen US-Dollar zusätzlich müssten eigentlich in Asien investiert sein, um der ökonomischen Rolle der Region gerecht zu werden.

Viele Investoren werden noch immer von Intransparenz, Informationsdefiziten und schlechtem Marktzugang abgeschreckt. Allesamt Herausforderungen, die schon heute von vielen Investmentfondsmanagern gemeistert werden.

AsiaFundManagers setzt auf die Kompetenz von Fondsgesellschaften und bietet auf einer Plattform Informationen zu vielversprechenden Investment-Strategien, Asien-Fonds, Fondsgesellschaften, und Ländern in Asien. Wir kombinieren Marktkenntnis, Hintergrundinformationen, Investment-Ideen und eine umfassende Datenbank an Fondsmanagern und Fonds, die Anleger gemäß ihren Investitionskriterien durchsuchen können.

Neben unserem Fondsresearch und redaktionellen Inhalten finden Nutzer auf unserer Plattform Daten und Tools. In Kooperation mit dem Informationsanbieter vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH ist ein umfassendes Angebot zu Asien-Investments entstanden. Charts, Fondspreise, Portfolios, Factsheets und Dokumente ermöglichen unser einzigartiges Informationsangebot zu Asien-Investments.

Hinter der Plattform stehen Jan Altmann und Thomas Schalow. Ihre Mission: Mehr Aufmerksamkeit für Asien als Investmentregion unter europäischen Anlegern schaffen. Damit sind die beiden Gründer im März 2017 ins Techquartier in Frankfurt eingezogen und bauen die Plattform seither auf. Wir haben ein klares Ziel. AsiaFundManagers.com soll zur führenden Plattform für Asien-Investments in Europa werden. Ein digitaler Marktplatz für Investoren und Fondsmanager.

AsiaFundMangers.com ist die Plattform für europäische Investoren, die sich ein Bild über Investments in Asien verschaffen wollen. Wir bieten News und Profile zu den wichtigsten asiatischen Volkswirtschaften, anbieterübergreifendes und neutrales Fondsresearch, Investmentstrategien und -ideen zum Anlagen in Asien. AsiaFundManagers.com schafft mehr Transparenz und ermöglicht Investoren bessere Anlageentscheidungen in Asien.

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