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Orientierung im Datenbank-Lizenzdschungel: 7 Kriterien, die Entscheider beachten sollten

Viele Unternehmen zahlen zu viel für Datenbank-Lizenzen – TmaxSoft zeigt, wo flexible Abrechnungsmodelle helfen können, die Kosten zu senken

Orientierung im Datenbank-Lizenzdschungel: 7 Kriterien, die Entscheider beachten sollten

Thomas Hellweg, Geschäftsführer DACH, TmaxSoft: „Flexible Lizenzmodelle ermöglichen mehr Innovation“ (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 15.02.2018 – Datenbanken und Datenbankmanagementsysteme (DBMS) gehören heute zu den Kernsystemen für fast jedes Unternehmen. Die Lizenz- und Supportkosten für diese Systeme sind jedoch nicht gerade Peanuts und verschärfen die ohnehin angespannte Budgetsituation in IT-Abteilungen zusätzlich. Auch die mit den Lizenzverträgen einhergehende Hersteller-Abhängigkeit ist für viele Anwender zu einem Ärgernis geworden: Allein unter Oracle-Kunden denkt laut DOAG jeder Dritte über eine Ablösung der Datenbank nach. TmaxSoft, Spezialist für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung, erläutert, worauf Entscheider beim Datenbank-Wechsel achten sollten und zeigt die Vorteile einer flexiblen Datenbank-Lizensierung auf.

Fast unmerklich sind viele Unternehmen in eine Preisspirale geraten, in der die Support- und Wartungspreise ihrer Kerndatenbanksysteme Jahr für Jahr steigen. Bestehende DBMS-Lizenzen beruhen oftmals auf der Grundlage der maximalen Anzahl der Server-Kerne und nicht auf der Grundlage der tatsächlich genutzten. Mit dem Trend hin zu Software-Defined Data Centers (SDDC), Virtualisierung und Hyper-Konvergenz, bei der mehrere Virtualisierungslösungen wie VMware, Hyper V und Xen auf der gleichen Hardware konsolidiert werden, nutzen viele Unternehmen in der Praxis nur einen Teil der verfügbaren Rechenleistung ihrer Server. Sie zahlen aber immer noch die volle Serverkapazität sowie die zusätzliche Hardware, die zum Ausführen von Workloads erforderlich ist. Dies führt unweigerlich zu Datenbank-Lizenzkosten, die in keinem Verhältnis zu den tatsächlich genutzten Kapazitäten stehen und wertvolle Budgets blockieren, die dringend für IT-Innovationen benötigt werden.

DBMS-Lizensierung – darauf sollten Sie achten

Nicht alle Lizenzmodelle für Datenbanken und DBMS sind gleich aufgebaut. Grundsätzlich sollten Unternehmen bei der Entscheidung für einen Kauf oder Wechsel folgende Kriterien berücksichtigen:

1 – Achtung vor potenziell versteckten Hardware-Kosten zum Ausführen von Workloads. Einige Lösungen stellen sich als „offen“ dar, erweisen sich bei genauerer Betrachtung aber als restriktiv, was immer ein Nachteil für den Anwender ist.

2 – Ermitteln Sie unbedingt vorab die tatsächlichen Kosten für die Ausführung einer benutzerdefinierten Anwendung oder eines Workloads. Hier erweisen sich die reellen Kosten meist sehr viel höher als das, was ein Unternehmen ursprünglich projiziert hat.

3 – Prüfen Sie das Verhältnis Ihrer lizensierten und tatsächlich genutzten Ressourcen. Unternehmen sollten nur für die Ressourcen zahlen, die von ihrer Datenbank tatsächlich genutzt werden – nicht pauschal für 100 Prozent ihrer potentiellen Verarbeitungsleistung, wie bei vielen Lizenzmodellen.

4 – Stichwort Virtualisierung: Zertifizierungen wie „VMware Ready™“ zeigen, dass die Datenbank den Aufbau virtueller Data Centers über entsprechende, offene Cloud Infrastrukturen unterstützt. Prüfen Sie aber insbesondere, welche herstellerunabhängigen Virtualisierungslösungen der DBMS-Anbieter als „Hard-Partitioning“ anerkennt, um sicherzustellen, dass nur die jeweils zugewiesenen Prozessoren lizenziert werden müssen und nicht der komplette Server / Server-Verbund.

5 – Intelligente Business-Analysen anhand von Big Data werden zunehmend Kernanforderungen für Datenbank-Systeme. Voraussetzung hierfür sind besonders schnelle Zugriffszeiten, die durch In-Memory-Datenbanken (IMDB) realisiert werden, da sie ihre Daten permanent im Arbeitsspeicher halten. Viele Hersteller solcher Lösungen bieten diese jedoch nur als Asset-Paket aus Hardware und Software an und binden ihre Kunden damit an jahrelangen Hardware-Support. Erkundigen Sie sich daher nach rein Software-basierten Alternativen, die herstellerunabhängig auf Standard-Hardware mit ausreichender Performance und Speicherkapazität laufen.

6 – Bei einem Wechsel des Datenbank-Systems sollte die Kompatibilität zur bisherigen Lösung geprüft werden – insbesondere bei Software-Clustering, Befehlen, Datentypen und SQL-Erweiterungen. Je kompatibler das alte und das neue System zueinander sind, desto unkomplizierter und schneller gestaltet sich der Systemwechsel.

7 – Open Source passt als Rundumlösung nicht zu jedem Unternehmen. Häufig eignen sich die entsprechenden DBMS-Lösungen zwar gut für eine bestimmte Nische – bei anderen Anwendern treten jedoch Probleme auf, die für das ursprüngliche Zielpublikum nicht berücksichtigt werden mussten. Es ist daher auch wichtig, das Support Modell einer Datenbanklösung zu berücksichtigen, da Open Source-Datenbanken häufig viel Zeit und Ressourcen benötigen. Darüber hinaus haben Open Source-Datenbanken keine klare Roadmap. Sie sind von Natur aus lose strukturiert, was auf manchen Ebenen eine Herausforderung darstellt.

Flexible Lizenzmodelle setzen Budgets für Innovationen frei
Der Hauptvorteil bei einem flexiblen Lizenzierungsmodell ist die Berechnungsgrundlage für Unternehmen. Sie erhalten alle bekannten Vorteile einer DBMS, aber mit einer strikt praxisorientierten Preisstruktur. Für eine transparente und faire Lizensierung werden lediglich zwei relevante Kennzahlen benötigt: die Anzahl tatsächlicher Datenbank-Anwender oder die Anzahl tatsächlich genutzter CPUs pro Version. Auf diese Weise lassen sich TCO-Einsparungen von bis zu 60 Prozent realisieren, wie Anwenderbeispiele belegen.

„Mit dem Schritt in Richtung Virtualisierung haben Unternehmen die Möglichkeit, die Kosten für Basis-Systeme zu senken und so in Innovationen zu investieren“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg. „Ein flexibles und vor allen Dingen für den Anwender nachvollziehbares Lizenzierungsmodell kann ein strategischer Hebel sein, um finanzielle Mittel aus Lizenzkosten für Softwarelösungen in Innovationen umzulenken.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.300 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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CeBIT 2015: Comma Soft präsentiert Data-Science-Software – 100 % made in Germany

Premiere für INFONEA Version 10.0 – Web-Client für Business Analytics und Data Science „out of the box“ – Analysen und interaktive Reports ohne Medienbruch

CeBIT 2015: Comma Soft präsentiert Data-Science-Software - 100 % made in Germany

Bonn, 25.02.2015: Comma Soft AG – „The Knowledge People“ stellt auf der diesjährigen CeBIT Version 10.0 ihrer Self-Service-Data-Science-Lösung INFONEA vor.
Mit der In-Memory-basierten Software können datenaffine Fachanwender interaktiv beliebige analytische Fragestellungen formulieren. Die Software verwendet systematisch die passenden Algorithmen für die weiterführende granulare und visuelle Datenanalyse. Modular integrierte statistische Expertenfunktionen lassen sich „out of the box“ nutzen, um beispielsweise Auffälligkeiten in großen, komplexen Datenmengen zu identifizieren. Eingebettet werden können sowohl interne Unternehmens- als auch externe Marktdaten aus beliebigen Quellsystemen.
Zu den typischen Anwendungsbereichen gehören unter anderem Kohortenanalysen, Fraud Detection und -Prevention, Social Media-Monitoring und -Analyse, Kundenwertsegmentierungen, Produktionscontrolling sowie Predictive Analytics.
Die Ergebnisse können direkt in INFONEA aufbereitet und als interaktive Reports oder fortgeschrittene Analysen für unterschiedliche Empfänger verständlich vermittelt werden.
Die neue Version 10.0 der in Deutschland entwickelten Software ermöglicht Business Analytics „out of the box“: Unmittelbar nach dem Laden der Daten lassen sich klassische statistische Funktionen wie Mittelwert, Median, Quartile, oder Perzentile und komplexere Funktionen wie Auffälligkeitsmaße anzeigen – ohne Aufbau von Datenmodellen oder Definition von Filtern.
Für die schnelle Identifikation unvollständiger Datensätze steht ein Füllstandsanzeiger bereit, der die exakte Prozentangabe der verfügbaren Werte pro Attribut zeigt.
Darüber hinaus können Nutzer über den neuen Client ohne Medienbruch direkt zwischen Analyse- und Reporting-Frontend wechseln. Änderungen in der Analyse werden automatisch in das Reporting übernommen.
Zudem stehen dem Fachanwender in diesem Client auch erstmals Data-Science-Objekte integriert zur Verfügung, die er im Self-Service für den schnellen Erkenntnisgewinn nutzen kann.
INFONEA 10.0 bietet außerdem erweiterte Visualisierungsoptionen. Sowohl einfache Diagramme und Info-Grafiken als auch Data Science-Visualisierungen können im Self-Service-Verfahren für eine verständliche Darstellung der Abfrageergebnisse genutzt werden. Zusätzlich wurde die Integration kundenspezifischer Visualisierungen verbessert.
„Wir wollen, dass Data Science für den Anwender keine Wissenschaft, sondern einfach faszinierend ist“, so Benjamin Schulte, Geschäftsbereichsleiter INFONEA, Comma Soft AG. „Deshalb haben wir mit INFONEA die erste Self-Service-Data Science-Lösung entwickelt, mit der Unternehmen ihre Kunden, Produkte und Prozesse wirklich verstehen können.“

Präsentiert wird INFONEA auf der CeBIT auf dem Messestand des „BARC BI-Forums“, Halle 5, Stand A36, sowie im Rahmen verschiedener Vorträge:
19.03.2015, 10:30, Open Stage, Halle 8: „Beherrschen Sie Ihre Daten, nicht umgekehrt! Fortgeschrittene Analytik in Zeiten der Digitalisierung“
16.03.2015, 12:30, Halle 5, Stand A36: „INFONEA Self-Service Data Science: Fortgeschrittene Analytik für den Fachanwender“
17.03.2015, 14:30, Halle 5, Stand A36: „INFONEA Self-Service Data Science: Fortgeschrittene Analytik für den Fachanwender“
18.03.2015, 12:30, Halle 5, Stand A36: „INFONEA Self-Service Data Science: Tiefgehende Erkenntnisse einfach für alle verfügbar machen“

Für die Vereinbarung eines Gesprächstermins auf der CeBIT steht Frau Andrea Fischedick Medienvertretern gerne telefonisch unter +49 6103 2021 885 oder per
E-Mail an fischedick@mupod.de zur Verfügung.

Die Comma Soft AG – „The Knowledge People“ wurde 1989 gegründet und hat sich seitdem einen Namen als innovatives IT-Beratungs- und Software-Haus gemacht.
Das Leistungsspektrum umfasst Business-Intelligence- & Data-Science-Lösungen sowie IT-, Security- und Resilience-Consulting. Große und mittelständische Unternehmen in der DACH-Region – darunter zahlreiche DAX-Konzerne – zählen zu den Kunden. 130 Mitarbeiter sorgen am Stammsitz in Bonn und bei den Kunden vor Ort dafür, dass Projekte und Lösungen passgenau um- und eingesetzt werden. Nähere Informationen unter
www.comma-soft.com

INFONEA ist die von Comma Soft exklusiv entwickelte Self-Service Data-Science-Lösung für datenaffine Fachanwender. Die Software verwendet systematisch passende Algorithmen für die granulare und visuelle Datenanalyse analytischer Fragestellungen. Modular integrierte statistische Expertenfunktionen lassen sich out-of-the-box nutzen, um beispielsweise Auffälligkeiten in großen, komplexen Datenmengen zu identifizieren. Die Ergebnisse können direkt in INFONEA aufbereitet und mittels interaktiver Reports oder fortgeschrittenen Analysen für unterschiedliche Empfänger verständlich vermittelt werden.
INFONEA wird seit 1996 mit Methoden aus der Teilchenphysik und der Hirnforschung von Naturwissenschaftlern der Comma Soft kontinuierlich weiterentwickelt. Aktuell steht die Version INFONEA 10.0 zur Verfügung. Mehr unter www.infonea.com

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CeBIT 2015: Jedox setzt auf Mobile BI und Self-Service

– Mobile BI CeBIT-Schwerpunkt
– Dank Self-Service BI bringen Fachabteilungen ihr Wissen ein
– Excel-Anbindung sorgt für leichte Bedienbarkeit der Software

CeBIT 2015: Jedox setzt auf Mobile BI und Self-Service

Freiburg, 24.02.2015: Die Jedox AG, Anbieter von Self-Service BI und Performance Management-Lösungen, stellt in diesem Jahr den Anwendernutzen in den Mittelpunkt ihres CeBIT-Auftritts in Halle 5, Stand A36. Die Themenschwerpunkte: Mobile BI, Self-Service BI und Excel-nahes Performance Management. Die Freiburger zeigen, wie Fachanwender mithilfe der Jedox-Plattform Planung, Analyse und Reporting selbstständig nutzen und auf einfache Weise Erkenntnisse zur Steigerung der Unternehmensleistung gewinnen.

Gestärktes Mobile BI-Angebot
Jedox hat die wachsende Nachfrage nach Performance Management auf Smartphones und Tablets bereits frühzeitig erkannt. Mit der Übernahme der Reboard GmbH im Januar 2015 stärkt Jedox sein Mobile BI-Angebot jetzt noch einmal gezielt. Jedox Mobile ermöglicht Nutzern nicht nur Berichte und Analysen mobil anzuzeigen, sondern Daten lassen sich mit mobilen Endgeräten auch zurückschreiben. So können beispielsweise Abteilungsleiter mobil planen oder Verkäufer einen Vertragsabschluss direkt nach dem Kundengespräch und ortsunabhängig im zentralen BI-Server erfassen sowie auswerten. Das erhöht die Datenqualität, steigert den Nutzerkomfort und beschleunigt den Informationsfluss.

Vorsprung durch Self-Service BI
So einfach wie die Planung auf dem Tablet oder die Erfassung von Vertragsdaten ist die Bedienung generell: Die Jedox Suite ist als Self-Service BI ausgelegt und erlaubt Fachabteilungen, Analysen selbstständig zu erstellen und Reports nach den eigenen Bedürfnissen zu variieren. Dabei müssen die Anwender keine tiefgreifenden IT- oder Softwarekenntnisse haben. Jedox bindet Microsoft Excel als Nutzerschnittstelle in die BI-Umgebung ein. Nutzer können in ihrer vertrauten Umgebung arbeiten, profitieren aber von einer leistungsfähigen BI-Lösung mit In-Memory und GPU-Technologie im Hintergrund.

Neben diesen Messe-Schwerpunkten können sich Fachbesucher am Stand der Jedox AG in Halle 5, Stand A36 über die Vorteile von In-Memory Computing, BI in der Cloud und der Nutzung von OLAP-Datenbanken für anspruchsvolle BI-Projekte informieren. Ein Vortrag zum Thema „Business-driven Intelligence: Mit Excel Know-how webbasierte BI-Applikationen erstellen #MobileBI“ von Jochen Heßler am Montag, 16.04.15 um 14:30 Uhr, bietet zudem tiefere Einblicke und Anwendungsszenarien für Mobile BI. Der Head of Business Consulting der Jedox AG erklärt, wie sich BI kostengünstig und effizient in Unternehmen integrieren lässt.

„Wer Lösungen für mobiles Informationsmanagement realisieren möchte, liegt mit Jedox genau richtig. Als internationaler Business Intelligence-Anbieter stärken wir mit der Übernahme von Reboard unsere Mobile BI-Kompetenz. Somit haben wir bereits jetzt eine Entwicklung aufgegriffen und liefern Lösungsansätze, die für unsere Kunden hochaktuell sind. Der neueste BARC Planning Survey 2015 untermauert erneut unsere Führungsposition“, sagt Kay-Ingo Greve, Vorstandsvorsitzender Jedox AG.

Die Jedox AG gehört zu den führenden Anbietern von Self-Service Business Intelligence und Performance Management-Lösungen. Das Leistungsspektrum umfasst neben Software und Support auch Implementierung und Wartung. Über 100.000 Anwender in Unternehmen jeder Größe, in allen Branchen und Abteilungen nutzen Jedox-Lösungen weltweit. Weitere Informationen über den „Gartner Cool Vendor“ und Gewinner des „Innovationspreis IT“ finden sich unter: www.jedox.com

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Shift in system architecture focus with Cloud and In-Memory

DataVard“s customer monitor 2015 reveals SAP-user trends

Heidelberg, December 11, 2014 – Cloud and In-Memory trends will continue to affect many companies in 2015. „DataVard customer monitor 2015″, the software and consulting company DataVard customer analysis, determined three central approaches for SAP-user companies“ agenda for 2015: consolidation, intelligent data management and automation. „We expect to see important and fundamental decisions in many companies regarding system architecture, which will significantly improve effectiveness and efficiency in SAP-systems“ DataVard CEO, Gregor Stoeckler, explains.

Effective operations and transparency are essential as the basis of innovation for SAP-users, placing existing system architecture under scrutiny. „SAP“s approach „Runs SAP as a factory“, very clearly reveals the current demands on IT departments,“ Gregor Stoeckler explains. „In order to create space for innovation, operations have to be run as efficiently as in a factory. These two challenges have to be dealt with differently.“ In preparation of these two points, there are three main approaches for SAP-users in the coming year.

Consolidation enables simplicity and transparency
At the onset of the new millennium, many companies built up very complex system landscapes due to international roll-outs and/or best-of-breed approaches. For the same or similar user cases, a number of systems have been retained- creating three issues: complex and inflexible landscapes, creation of more work and costs ultimately resulting in lack of transparency. „The more scattered the data is, the more time-consuming it is to get a complete overview. It“s always easier to filter a single source of truth than several sources,“ Gregor Stoeckler summarizes. „We recommend a simple, centralized and powerful architecture enabling maximum flexibility and keeping operational costs in line. This promotes worldwide data transparency along the value added chain and establishing foundation for innovation.“

Intelligent data management as an accelerator
Every consolidation requires data be standardized and harmonized. Intelligent data management determines how data is to be dealt with. In the sense of an intelligent filing system, the costs of provisioning should be constantly adaptable to the actual use of the data. This is particularly important in view of a migration to SAP HANA. It is only possible to realize the migration cost effectively and to make optimum quality available to the end-user with the help of intelligent data management.

Automation saves time and costs
A fundamental advantage of standardization is the automation of numerous processes. Housekeeping of regular data cleansing and simple updating, can be completely automated. Most system test runs can also be automated. Automated processes can make a lot of manual work superfluous. Apart from saving time and costs, the big advantage is greater reliability and guaranteed quality.

„These three aspects are timeless approaches for system optimization. They are experiencing a revival through the current Cloud and In-memory trends and are now more than ever in the spotlight,“ is how Gregor Stoeckler explains DataVard“s customer monitor 2015 results. „Many companies will make important decisions about the architecture as such in 2015. These decisions have yet to been made, either because it was unnecessary to do so, or they“ve been delayed.“

DataVard is an international provider of SAP solutions in the areas of SAP restructuring, data management and system administration. Particularly globally active medium sized companies and large corporations use their solutions and services. Founded in 1998, the software and consulting company has branches in Germany, Italy, Slovakia, the UK & Ireland and the US.

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Cloud und In-Memory rücken Systemarchitektur in den Fokus

DataVard-Kundenmonitor 2015 zeigt Trends bei SAP-Anwenderunternehmen auf

Heidelberg, 11. Dezember 2014 – Die Trends Cloud und In-Memory werden auch in 2015 viele Firmen bewegen. Im Rahmen der Kundenanalyse „DataVard Kundenmonitor 2015“ ermittelte das Software- und Beratungsunternehmen DataVard drei zentrale Ansätze, die im Zuge dieser Entwicklung für SAP-Anwenderunternehmen in 2015 auf der Agenda stehen: Konsolidierung, intelligentes Datenmanagement und Automatisierung. „Für das kommende Jahr erwarten wir in vielen Unternehmen wichtige und grundsätzliche Entscheidungen hinsichtlich der Systemarchitektur, welche die Effektivität und Effizienz der SAP-Systeme spürbar verbessern werden“, erläutert DataVard-Geschäftsführer Gregor Stöckler.

Ein effektiver Betrieb und Transparenz als Basis für Innovationen sind zentrale Argumente für SAP-Anwender, um die bestehende Systemarchitektur auf den Prüfstand zu stellen. „Der Ansatz der SAP „Run SAP as a factory“ beschreibt die aktuellen Anforderungen an die Unternehmens-IT auf anschauliche Weise“, erläutert Gregor Stöckler. „Um Raum für Innovationen zu haben, muss man den Betrieb so effektiv wie eine Fabrik gestalten. Das sind zwei Herausforderungen, die unterschiedlich gemanagt werden müssen.“ Zur Vorbereitung auf diese beiden Aspekte stehen für SAP-Anwender im kommenden Jahr drei Ansätze im Vordergrund:

Konsolidierung schafft Einfachheit und Transparenz
Viele Unternehmen haben um die Jahrtausendwende durch internationale Roll-Outs und/oder einen Best-of-breed-Ansatz eine sehr vielfältige und komplexe Systemlandschaft aufgebaut. Für gleiche oder ähnliche Anwendungsfälle werden mehrere Systeme vorgehalten. Das erzeugt drei Probleme: Die Landschaft ist komplex und unflexibel für Veränderungen, dadurch steigen Aufwand und Kosten und die Transparenz leidet. „Je verteilter die Daten liegen, desto aufwändiger ist es, ein ganzheitliches Bild zu erhalten. Es ist immer einfacher, eine Wahrheit (single source of truth) aus einem System herauszufiltern, als aus verschiedenen Systemen“, bringt es Gregor Stöckler auf den Punkt. „Wir empfehlen eine einfache, zentralisierte und leistungsfähige Architektur, die ein Maximum an Flexibilität ermöglicht und die Betriebskosten niedrig hält. Das fördert weltweite Transparenz der Daten entlang der Wertschöpfung und bildet dadurch eine wichtige Grundlage für Innovationen.“

Intelligentes Datenmanagement als Beschleuniger
Jede Konsolidierung bedingt immer auch eine Standardisierung und Harmonisierung der Daten. Ein intelligentes Datenmanagement legt fest, wie mit den Daten umgegangen werden soll. Im Sinne einer intelligenten Ablage sollten die Kosten der Bevorratung an den Nutzen der Daten über die Zeit hinweg flexibel anpassbar sein. Dies ist besonders vor dem Hintergrund einer Migration nach SAP HANA wichtig. Denn nur mithilfe eines intelligenten Datenmanagements gelingt es, die Migration kostenoptimal zu realisieren und den Endanwendern in optimaler Qualität zur Verfügung zu stellen.

Automatisierung spart Zeit und Kosten
Ein wesentlicher Vorteil der Standardisierung wiederum ist die Automatisierung einer Vielzahl von Prozessen. Beispielsweise lässt sich die regelmäßige Datenbereinigung und einfache Pflegearbeiten, das sogenannte Housekeeping, komplett automatisieren. Auch das Testen des Systems kann weitestgehend automatisiert ablaufen. Durch automatisierte Prozesse werden manuelle Tätigkeiten überflüssig. Abgesehen von Zeit- und Kosteneinsparungen liegen die Vorteile auch in einer größeren Verlässlichkeit und garantierten Qualität.

„Diese drei Aspekte sind zeitlose Ansätze zur Systemoptimierung. Durch die aktuellen Trends Cloud und In-Memory Computing erleben sie eine Renaissance und rücken verstärkt in den Vordergrund“, erläutert Gregor Stöckler die Ergebnisse des DataVard Kundenmonitor 2015. „Viele Unternehmen werden im Jahr 2015 Entscheidungen zur grundsätzlichen Architektur treffen. Diese Entscheidungen wurden bisher nicht getroffen, weil sie entweder noch nicht notwendig waren, oder aber auch weil sie herausgezögert wurden.“

DataVard ist ein internationaler Anbieter von SAP-Lösungen in den Bereichen Restrukturierungen, Datenmanagement und Systemverwaltung. Die Lösungen und Services nutzen insbesondere global tätige mittelständische Unternehmen und Großkonzerne. DataVard wurde im Jahr 1998 gegründet. Das Software- und Beratungsunternehmen hat sieben Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien und Irland, Italien, der Slowakei und den USA.

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Ramco verzeichnet 48 Neukunden für HCM on Cloud

Geschäftsjahr 2013/2014: Wachstumssegment HR-Software aus der Cloud

Ramco verzeichnet 48 Neukunden für HCM on Cloud

Screenshot: Ramco HCM on Cloud auf dem iPad

Erfolgreicher Marktstart für die Human Capital Management Lösung Ramco HCM on Cloud: Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013/2014 konnte der internationale IT-Dienstleister und Hersteller Web-basierter Enterprise Software Ramco Systems für seine Cloud-basierte HR-Software insgesamt 48 Neukunden mit rund 117.000 Mitarbeitern gewinnen, darunter regionale Niederlassungen u.a. von Actavis, Red Tag, der Sharaf Gruppe, Star Union Life Insurance oder TÜV Rheinland. Ramco hatte erst in 2013 sein Cloud Solutions Portfolio um die Lösung HCM on Cloud erweitert und bietet damit eine hoch performante Komplettlösung für mittelständische und große Unternehmen in Lokalmärkten oder im internationalen Einsatz.

Mit Ramco HCM on Cloud hat der Business Software Spezialist seine OnPremise HCM Suite, die heute bereits bei über 300 Unternehmen mit insgesamt weit über einer Mio. verwalteten Mitarbeitern zum Einsatz kommt, für den Einsatz in der Cloud und für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets optimiert. U.a. mit den Modulen Payroll und Vergütung, Personaleinsatzplanung und Workforce Management, Personalentwicklung sowie Recruitment und Talent Management bildet die Lösung sämtliche Prozesse innerhalb des Mitarbeiter Lifecycles durchgängig ab. Umfassende BPO- (Business Process Outsourcing) bzw. Managed Services ergänzen das Leistungsspektrum von Ramco im Bereich Payroll und HR Management.

Neben der Ramco ERP- und Aviation-Lösung ist HCM on Cloud bereits die dritte Produktsparte, die das Unternehmen vollständig aus der Cloud bereitstellt. Dafür setzt Ramco Systems auf ein weltweites Netzwerk an führenden Infrastruktur- und Service-Partnern, die die Cloud-Lösungen von Ramco als „Platform-as-a-Service“-Modell anbieten.

Cloud-basierte HR-Software für die „Generation-Y“
Sämtliche Cloud-Lösungen von Ramco verfügen über ein zukunftsweisendes, mit iOS-, Android- und Windows 8-Geräten kompatibles Benutzer-Interface, das speziell für die heutige Generation-Y konzipiert und entwickelt wurde. Das unter dem Schlagwort M.U.S.I.C. zusammengefasste Designkonzept steht für die Kernbereiche „Mobility“, „User Interface“, „Social“, „In-Memory“ und „Context aware“ und bietet Anwendern vollwertige Arbeits-Terminals auch beim mobilen Einsatz. Dieses stellt Recruitern, Managern, HR-Entscheidern, Abteilungsleitern oder Mitarbeitern nicht nur rollen-basierte Workspaces mit allen tätigkeitsrelevanten Prozessen, Informationen und Auswertungen zur Verfügung. Dank der Web Services Integrationsplattform Ramco iRIS können auch ERP-Systeme, Drittanwendungen oder Social Networks wie LinkedIn oder Xing auf einfache Weise angebunden werden. Über Self-Services lassen sich zudem eine Vielzahl von Abläufen wie Zeiterfassungen, Schulungsanfragen, Reisekostenabrechnungen, Personalbedarfe, persönliche Informationen oder Lohnzettel in Echtzeit abrufen und nachverfolgen. Eine integrierte Geo-Unterstützung über GPS-, QR-Codes und Google Maps erleichtert Personalverantwortlichen zudem die Ressourcensteuerung und Personaleinsatzplanung und hilft dabei, Engpässen verlässlich vorzubeugen.

Modernste In-Memory Technologie Minnal für schnellste Auswertungen
Ein besonderes Highlight der Ramco Cloud Solutions ist die neueste In-Memory Engine „Minnal“ mit einer bis zu 100-fach schnelleren Datenverarbeitungsgeschwindigkeit, die dank eines innovativen Cache-Managements flexible Massedatenverarbeitungen erlaubt und auch mobil schnelle Auswertungen etwa bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung gewährleistet. Ramco Minnal wird u.a. in den Bereichen Ressourcenplanung, Kostenoptimierung, Realzeit-Eventmanagement eingesetzt und findet Anwendung in Produktion, Personalwesen, e-Government, Aviation oder Banking.
Bildquelle:kein externes Copyright

Ramco Systems ist eine Tochter der Ramco Gruppe, die mit ihren Produktions- und Dienstleistungsunternehmen einen Jahresumsatz von etwa 1 Mrd. USD erzielt. Mit der modell- und webbasierten Business Process Platform VirtualWorks™ in Kombination mit über 30 branchenbezogenen ERP-II-Referenzmodellen unterstützt Ramco mehr als 1.000 Unternehmen in 30 Ländern, ihre Geschäftsprozesse und Wertschöpfungskette unternehmensübergreifend zu steuern. Ramco Systems ist börsennotiert und beschäftigt weltweit über 1.800 Mitarbeiter in 14 Niederlassungen in Europa, USA, Kanada, Indien, APAC, Mittlerer Osten und Afrika. Für den europäischen Hauptsitz in Basel arbeiten rund 50 Mitarbeiter für Kunden u.a. wie BASF, Rehau GmbH, ETA SA, Swatch AG, ADAC oder Hero. Mit Offshore-Entwicklungszentren und höchsten Qualitätsstandards nach ISO 9001:2008 sowie SEI CMMi Level 5 ist Ramco in der Lage, prozessorientierte Softwarelösungen auf Basis modernster Technologien zu einem attraktiven Preis-/ Leistungsverhältnis anzubieten. Weitere Informationen: www.ramco.com

Ramco Systems Ltd.
Dr. Franz Josef Weiper
Dorfplatz 3
CH – 4418 Reigoldswil
+41 (0)61 205 25 25
FranzJosef.Weiper@ramco.com
http://www.ramco.com

trendlux pr GmbH
Petra Spielmann
Oeverseestraße 10-12
22769 Hamburg
+49 (0)40-800 80 99 0-0
ps@trendlux.de
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Computer IT Software

SAP HANA aus der Cloud: Der schnellste Weg zum Realtime Computing

Schneller Einstieg ins In-Memory Computing / Pay-per-use-Modell sorgt für maximale Flexibilität

Neckarsulm, 23. Juni 2014. – Nur bezahlen, was man auch nutzt – mit SAP HANA aus der Cloud gilt dieses Prinzip nun auch für das In-Memory Computing mit SAP-Anwendungen. Die Fujitsu TDS GmbH ( www.tds.fujitsu.com ) bietet Kunden dabei ein stufenloses Pay-per-use-Modell. Dieses ermöglicht eine maximale Flexibilität und eignet sich somit sowohl für den Einsatz von SAP HANA als Test- als auch als Produktivsystem. Kunden profitieren dabei zudem von maximaler Sicherheit und Verfügbarkeit: Die Systeme werden in den eigenen, hochsicheren Rechenzentren des Dienstleisters in Deutschland betrieben, sind redundant ausgelegt und unterliegen den strikten deutschen Datenschutzregelungen.

„Unser Cloud-Modell ermöglicht den einfachen Einstieg in das In-Memory Computing zu Kosten von deutlich unter 1.000 Euro pro Monat. Die Flexibilität gestattet dabei sowohl den schrittweisen Umstieg auf die SAP HANA-Plattform zur besseren Unterstützung der Geschäftsprozesse als auch den kostengünstigen Einsatz von Testsystemen mit stark schwankenden Anforderungen“, so Prof. Dr. Heiner Diefenbach, Senior Vice President Services Central Europe bei Fujitsu und Geschäftsführer der Fujitsu TDS GmbH.

SAP-HANA-Komplettportfolio aus einer Hand

Gemeinsam mit dem Mutterkonzern Fujitsu bietet TDS ein Komplettportfolio rund um SAP HANA: Das Angebot reicht von der Beratung und Einführung bis hin zum Betrieb der Lösung – sei es beim Kunden vor Ort oder in den eigenen, hochsicheren Rechenzentren. Zudem umfasst es zertifizierte Infrastrukturen, branchenspezifische Lösungen – etwa für den Handel – sowie Mobility-Szenarien.

Darüber hinaus stehen für Kunden und Interessenten im SAP HANA Demo Center neben einer Systemlandschaft für SAP HANA-Anwendungen auch Entwickler, Basis-, Datenbank-, BI- und Prozess-Berater zur Verfügung. Die Experten nutzen dabei auch Best Practices und vordefinierte Applikationen, die auf Erfahrungen aus mehr als 300 SAP HANA-Projekten basieren. Fujitsu und TDS verfügen zudem über zahlreiche SAP-Zertifizierungen – unter anderem als zertifizierter Anbieter für Hosting Services für SAP HANA.

Weitere Informationen zu SAP HANA aus der Cloud stehen hier zur Verfügung: www.tds.fujitsu.com/hana-cloud.

Über die Fujitsu TDS GmbH
Die Fujitsu TDS GmbH ist ein IT-Komplettdienstleister und SAP-Systemhaus für mittelständische und große Unternehmen. Zu den Angebotsschwerpunkten zählen IT Outsourcing, Application Management sowie SAP-Beratung. Beim Outsourcing bietet TDS Private Cloud Services aus den eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland und realisiert individuelle Konzepte bis hin zum Betrieb der kompletten IT-Infrastruktur. Zum Portfolio gehören auch SAP-basierte Branchenlösungen etwa für die Prozess- und Kosmetikindustrie sowie Angebote rund um das In-Memory Computing mit SAP HANA.

Mit über 800 Mitarbeitern an 15 Standorten in Deutschland erzielte TDS im Geschäftsjahr 2012/2013 mit IT Outsourcing und SAP Services einen Umsatz von über 100 Millionen Euro. Das bis März 2014 als TDS Informationstechnologie AG firmierende Unternehmen mit Stammsitz in Neckarsulm wurde 1975 gegründet und gehört seit 2007 zu Fujitsu, einem der weltweit größten IT-Konzerne.

Informationen im Internet: www.tds.fujitsu.com

Fujitsu TDS GmbH
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Computer IT Software

CortexDB unterstützt Analyse von Stücklisten bei BMW

Effiziente NoSQL-Datenbanktechnologie von Cortex gewinnt gegen In-Memory-Systeme im Produktdatenmanagement von Versuchsfahrzeugen – Höhere Geschwindigkeit und Qualität sowie niedrigere IT-Ressourcen und Projektkosten setzen sich durch

CortexDB unterstützt Analyse von Stücklisten bei BMW

BMW-Versuchsfahrzeug – Bildquelle: BMW Group

Isernhagen, Juni 2014. Die in Isernhagen ansässige Cortex AG , Anbieter der innovativen temporalen NoSQL-Datenbank CortexDB, unterstützt die BMW Group künftig bei der Analyse von Stücklisten zur Herstellung von Versuchsfahrzeugen. Die CortexDB hatte sich zuvor in einer Innovationsmaßnahme gegen führende In-Memory-Systeme durchgesetzt und in einem Prototypen ihre Eignung für hochkomplexe Aufgaben bewiesen. Mit diesem neuen System benötigt die BMW Group erheblich weniger Vorlaufzeiten und Hardware-Ressourcen für die produktive Applikation.

Bei der Konfiguration eines Fahrzeugs kann man je nach gewünschten Ausstattungsmerkmalen zwischen 10 hoch 30 und 10 hoch 60 verschiedenen Fahrzeugvarianten wählen. Um die passenden Stücklisten für die zu bauenden Fahrzeuge zu erhalten, muss dabei die Stückliste rekursiv aufgelöst werden. Hier spielen unter anderem Parameter wie Gültigkeiten der Teile, Verbaubedingungen mit anderen Teilen sowie Strukturen von Baugruppen eine Rolle.

Mit ihrer bidirektionalen Verweistechnik eignet sich die CortexDB zur Interpretation der Stückliste in idealer Weise; sie ist mit ihrer innovativen Indexstruktur auf die Verarbeitung großer, komplexer Datenbestände spezialisiert. Bereits in einem Prototypen bewies die NoSQL-Datenbank von Cortex ihr Können, indem sie die gesamten Konfigurationsdaten für alle Bauteile sämtlicher Baureihen und Fahrzeugvarianten schemalos speicherte und für hochperformante Abfragen in einem sensationellen Zeitfenster zur Verfügung stellte. „Ich kenne kein besseres Produkt mit rekursiver Funktion für die Auflösung der Stückliste im Standard“, bringt es Jutta Bremm, Projektleiterin bei der BMW Group, auf den Punkt.

Damit der Bau der Versuchsfahrzeuge nicht ins Stocken kommt, wird vor Produktionsbeginn in Reviews geprüft, ob die Stücklisten der Versuchsfahrzeuge vollständig sind und die richtigen Teile enthalten. Mit der CortexDB können die Mitarbeiter künftig ihre eigenen Analysen erstellen und sich auch für neue Versuchsfahrzeuge selbst bedienen. Neben der deutlich höheren Qualitätssicherheit überzeugt die CortexDB so auch durch erhebliche Kostensparpotenziale im IT-Bereich. Zudem hat das Projekt mit seiner geringen Laufzeit und der programmierfreien Konfiguration niedrige Projektkosten. Hinzu kommen sehr geringe Hardware-Anforderungen, die sich mit jedem handelsüblichen Server abdecken lassen. Stellt man die Kosten dem bisherigen Aufwand für die Stücklistenüberprüfung in Excel gegenüber, so hat sich das Projekt in kurzer Zeit amortisiert. Aufgrund der positiven Erfahrungen mit der CortexDB ist ein künftiger Einsatz im Analyse- und Auswertungsbereich auch für Serienfahrzeuge geplant. Bildquelle:kein externes Copyright

Die Cortex AG ist Spezialist für innovative temporale NoSQL-Datenbanktechnologien zum Verarbeiten großer, komplexer Datenmengen für beliebige Enterprise-Applikationen. Die CortexDB bietet als Multi-Modell-Datenbank hochperformante Datenbankabfragen über beliebige Attribute, deren Kombinationen und Beziehungen im zeitlichen Kontext untereinander. Vorteile sind: agile Softwareentwicklung, Analytische- und Transaktions-Datenverarbeitung, Change Requests „on the Fly“, Self-Service in den Fachabteilungen und geringe Hardware-Anforderungen. Weitere Informationen erhältlich unter www.cortex-ag.com.

Cortex AG
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Computer IT Software

Chefsache Smart Factory: Globale Fabriksteuerung in Echtzeit mit Tablet und Smartphone

– FORCAM zeigt auf der Hannover Messe neuartige Fabriksoftware für mobile Endgeräte
– Globale Produktionssteuerung in Echtzeit auf allen Computern
– Einzigartige Technologie durch In-Memory, Complex Event Processing und Unicode
– High-Tech und Führungsexzellenz: Checkliste Smart Factory

Chefsache Smart Factory: Globale Fabriksteuerung in Echtzeit mit Tablet und Smartphone

FORCAM-Chef Franz Gruber

Friedrichshafen, März 2014. FORCAM, Technologieführer für globales Shop Floor Management in der Industrie 4.0, präsentiert auf der diesjährigen Hannover Messe (7. bis 11. April) seine innovative Smart-Factory-Technologie für alle Endgeräte – Touchscreen, Tablet, Smartphone. Gezeigt wird eine einzigartige Hochleistungslösung für international fertigende Unternehmen. Die Demonstration auf stationären und mobilen Endgeräten veranschaulicht, wie alle an der Produktion Beteiligten – Werker, Planer, Fabrikleiter, Manager – auf ihren Computern die für sie notwendigen Kennzahlen in allen Sprachen grafisch animiert erhalten und so die grenzüberschreitende Produktionssteuerung möglich wird.

Basis dafür ist die neue Hochleistungslösung von FORCAM, welche schon heute Big-Data-Verarbeitung in Echtzeit auf allen Endgeräten bietet – als einzige im Markt durch Hauptspeicherbasierung (In-Memory-Technologie), durch Höchstgeschwindigkeits-Leistung (Complex Event Processing), durch 100-prozentige Webbasierung (Cloud-Fähigkeit) sowie durch Zeitzonenunabhängigkeit und Übersetzung in alle Sprachen (UTC / Unicode).

Franz Gruber, Gründungs-Geschäftsführer von FORCAM: „Die Transformation zur digital vernetzten Produktion verlangt kein Hexenwerk, aber Hightech gepaart mit moderner Führungskultur. Vom Malocher bis zum Manager muss die gesamte Belegschaft in den Prozess einbezogen werden. Nur so kann eine werksweite Mentalität der kontinuierlichen Verbesserung entstehen, die zusammen mit einer technologisch führenden Lösung für die erwünschten Erfolge der Smart Factory mit signifikanten Produktivitätsgewinnen sorgt.“ Bis zu 20 Prozent und mehr Effizienzsteigerung in einem Jahr werden bei FORCAM-Kunden erreicht (gemessen an der Gesamtanlageneffektivität – OEE).

Franz Gruber: „Nur FORCAM liefert schon heute die Technologie und die Erfahrung für eine grenzüberschreitende Steuerung von Fabrik-Standorten weltweit – World Class Shop Floor Management eben.“ Als Beleg bietet FORCAM Interessierten eine Checkliste zur schnellen Überprüfung an, ob alle notwendigen technologischen Voraussetzungen für eine echte Smart-Factory-Lösung erfüllt sind. „An der Leistungsstärke der Fabriksoftware entscheidet sich heute der Erfolg eines fertigenden Unternehmens. Nur eine Lösung, die tatsächlich Big-Data in Echtzeit webbasiert auf allen Endgeräten in allen Sprachen verarbeiten kann, bringt das Unternehmen voran.“

CHECKLISTE SMART FACTORY

CHEFSACHE SMART FACTORY: Die Transformation zur digitalen Fabrik muss Chefsache sein. Denn benötigt wird eine werksweite Motivation zur kontinuierlichen Verbesserung aller Prozesse und Produkte. Die Transformation zur Smart Factory muss durch Führungsexzellenz Top-down erfolgen, indem alle Ebenen für die neue Zeit mit höherer Produktivität, mehr Wettbewerbsfähigkeit und größerem Unternehmenserfolg begeistert werden.

CYBER-PHYSICAL-SYSTEMS: Die smarte Produktion verlangt virtuelle Spiegelbilder aller realen Prozesse und Leistungsstände. Nur so kann die Produktion virtuell analysiert und real optimiert werden. Die Spiegelbilder – Cyber-Physical-Systems (CPS) – werden auf allen Endgeräten weltweit benötigt, um präzise Soll-Ist-Vergleiche mit einheitlichen Kennzahlen zu ermöglichen. FORCAM liefert CPS über Ländergrenzen hinweg.

BIG-DATA IN REAL-TIME: Größte Datenmengen aus heterogenen Maschinenparks, Anwendungen und Befehlen müssen in Echtzeit verarbeitet werden. FORCAM bietet als einziger Fabriksoftware-Anbieter hauptspeicherbasierte Datenverarbeitung (In-Memory) mit außergewöhnlicher Rechenleistung. Für die benötigte Höchstgeschwindigkeit nutzt FORCAM als einziger Anbieter Complex Event Processing (CEP) – nur so wird Big-Data-Verarbeitung in Echtzeit schon heute möglich.

WEB-CLOUD: Globale Produktionen benötigen eine nutzerfreundliche Visualisierung aller gewünschten Kennzahlen auf allen Endgeräten – Touch, Tablet, Smartphone. Die FORCAM Lösung ist zu 100 % web- und serverbasiert und liefert allen Beteiligten – vom Malocher bis zum Manager – volle Transparenz und präzise Vergleichbarkeit.

UNICODE / UTC: Weltweit fertigende Unternehmen benötigen individuelle Lösungen in allen Sprachen für alle Zeitzonen. Die FORCAM Lösung arbeitet mandantenzentriert, das heißt unabhängig von Zeitzonen und in allen gängigen Sprachen – inklusive Arabisch, Russisch und Chinesisch.

SAP-ANBINDUNG: Eine Fertigung aus einem Guss entsteht, wenn Produktion und Planung, Shop und Top Floor, nahtlos miteinander vernetzt sind und standardisierte kommunikative Regelkreise für alle Abläufe (Material, Arbeitszeiten, Anlagenkapazitäten) entstehen. In der FORCAM Lösung sorgt das Modul „Fertigungsleitstand“ automatisiert dafür, dass Fehler in der Fabrik sofort nachverfolgt werden, ihre Prävention sichergestellt wird sowie die Systeme für die Unternehmensplanung (SAP) dauerhaft mit realistischen Zahlen arbeiten können.

DATABILITY: In der Smarten Fabrik kommunizieren Teile, Maschinen und Anwendungen miteinander sowie im „Alltag 4.0“ Produkte mit Verbrauchern und Herstellern. Neue Prozesse, Lieferketten und Geschäftsmodelle entstehen. Basis in der smarten Fabrik ist dafür ein elektronisches „Esperanto“, also die Fähigkeit, immense Signal-Volumina aus den unterschiedlichsten Quellen (IT-Bausteine in Teilen, heterogene Maschinenparks, Anwendungen, Befehle) in Echtzeit verarbeiten und in allen Sprachen visualisiert darstellen zu können. FORCAM liefert die Technologie für die smarte Nutzung des Internets der Dinge.

Kurzprofil: FORCAM – Technologieführer für globales Shop Floor Management in der Industrie 4.0
Die FORCAM GmbH liefert Konzernen und dem Mittelstand die einzige verfügbare Technologie für grenzüberschreitendes Shop Floor Management in der Industrie 4.0. Zu den Kunden zählen Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, EADS, MTU Aero Engines, Hilti, Mann+Hummel, MAHLE, MSR Technologies und WEIR Minerals. Weltweit werden mehr als 50.000 Maschinen mit FORCAM überwacht und optimiert. Die Lösung von FORCAM ermöglicht es Unternehmen, sich in Echtzeit an jedem Ort der Welt und in jeder Sprache über den exakten Leistungsstand von Maschinen, Anlagen und Fabriken zu informieren – inklusive Tablet und Smartphone. Die zu 100 Prozent webbasierte und Cloud-fähige FORCAM Lösung steigert die Produktivität von Maschinen, Anlagen und Fabriken um bis zu 20 Prozent – gemessen an der Kennzahl OEE (Overall Equipment Effectiveness). Für die Echtzeit-Abbildung größter Datenmengen (Big-Data) bringt FORCAM als erster Anbieter die superschnelle Technologie „Complex Event Processing“ (CEP) zum Einsatz, eine Lösung zur Echtzeit-Analyse von Marktdaten aus der Finanzwelt. Hauptsitz von FORCAM ist Friedrichshafen am Bodensee, weitere Stützpunkte befinden sich in Frankreich, England und den USA.

Bildrechte: FORCAM Bildquelle:FORCAM

Die FORCAM GmbH ist ein unabhängiges IT- und Beratungshaus. Das Unternehmen liefert Konzernen und dem Mittelstand die technologisch führende Produktionssoftware für die Industrie 4.0 (MES – Manufacturing Execution System). Zu den Kunden zählen Audi, BMW, Daimler, EADS, Fissler, MTU Aero Engines, Hilti, Mann+Hummel, MAHLE, MSR Technologies oder WEIR Minerals. Weltweit werden mehr als 50.000 Maschinen mit der FORCAM überwacht und optimiert. FORCAM ermöglicht es Unternehmen, sich in Echtzeit an jedem Ort der Welt und in jeder Sprache über den exakten Leistungsstand von Maschinen, Anlagen und Fabriken zu informieren. Die zu 100 Prozent webbasierte und Cloud-fähige FORCAM Lösung steigert die Produktivität von Maschinen, Anlagen und Fabriken um bis zu 20 Prozent – gemessen an der Kennzahl OEE (Overall Equipment Effectiveness). Für die Echtzeit-Abbildung größter Datenmengen (Big-Data) bringt FORCAM als erster Anbieter die superschnelle Technologie „Complex Event Processing“ (CEP) zum Einsatz, eine Lösung zur Echtzeit-Analyse von Marktdaten aus der Finanzwelt. Hauptsitz von FORCAM ist Friedrichshafen am Bodensee, weitere Stützpunkte befinden sich in Frankreich, England und den USA.

FORCAM GmbH – Driving Productivity
Rolf Becker
Bahnhofplatz 1
D-88045 Friedrichshafen
+49 (0)7541 / 39908 – 16
rolf.becker@forcam.com
http://www.forcam.com

FORCAM GmbH
Rolf Becker
Bahnhofplatz 1
D-8804 Friedrichshafen
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Computer IT Software

Ramco Systems geht App mit M.U.S.I.C.

Cloud-basierte Business Software für die Generation Y

Ramco Systems geht App mit M.U.S.I.C.

Ramco M.U.S.I.C. App-Konzept – Cloud-basierte Mobilanwendungen für die Generation Y

M.U.S.I.C. – so nennt sich die neue Enterprise App Philosophie des Cloud-Software Spezialisten Ramco Systems und steht synonym für die Kernbereiche „Mobility“, „User Interface“, „Social“, „In-Memory“ und „Context aware“. Auf Basis des M.U.S.I.C. Konzeptes bietet Ramco Unternehmen künftig vollwertige und umfassende mobile Arbeits-Terminals für iOS und Android Mobilgeräte, die völlig neue Maßstäbe beim Mobileinsatz setzen und sämtliche Funktionen dynamisch und rollenbasiert über eine „Gen Y“- (Generation der so genannten „Millennials“ bzw. „Digital Natives“) optimierte Bedienoberfläche zur Verfügung stellen.

Die mobile Revolution ist in vollem Gange. Allein in 2013 wurden weltweit etwa 1 Milliarde Smartphones und gut 200 Millionen Tablets verkauft, gegenüber insgesamt 300 Millionen Notebook und Desktop PCs. Bereits in 2017 sollen doppelt so viele Computer-Handys wie PCs genutzt werden – auch für geschäftliche Zwecke. „Dies verändert die Art und Weise, wie wir miteinander interagieren, Informationen verarbeiten und Prozesse steuern, maßgeblich. Die Business Software, wie wir sie aus klassischen Desktop-Anwendungen kennen, unterliegt gänzlich anderen Anforderungen wie etwa mobile Anwendungen, wo Bedienoberflächen, kontextsensitive Inhalte, Verarbeitungsgeschwindigkeit, Einbeziehung von Geodaten oder Collaboration-Funktionen einen ganz anderen Stellenwert bekommen“, erklärt Dr. Franz Josef Weiper, Business Consultant bei Ramco Systems. „Vor diesem Hintergrund haben wir mit Ramco M.U.S.I.C. ein einheitliches Designkonzept für sämtliche mobilen Ramco Geschäftsanwendungen auf HTML5 Basis entwickelt, das die Vorteile einer umfassenden ERP-Software mit den Vorzügen einer smarten Mobilanwendung verbindet und in einer völlig neuen, nativen Anwendungsdimension adaptiert.“

Mobility
Alle Mobilanwendungen von Ramco sind so konzipiert, dass sie Anwendern erlauben, jederzeit und von überall in ihren individuellen Tätigkeitsfeldern aktiv zu werden. Benachrichtigungen über aktuelle Aufgaben, gruppenspezifische Ankündigungen und Einblicke in projekt- oder auftragsrelevante Statusinformationen geben den Nutzern einen umfassenden Überblick über die relevanten Verantwortungsbereiche.

User Interface
Der Anwender steht bei der Konzeption der Ramco Apps stets im Mittelpunkt. Der konsequente Fokus auf die Benutzeroberfläche machen die Lösungen übersichtlich, einfach und intuitiv bedienbar. Auf Menüstrukturen wird dabei gänzlich verzichtet. Eine intelligente Mischung aus Visualisierungs-, Transaktions-, Analytik-Elementen und benutzerdefinierten Assistenten-Funktionen etwa für die Reisekostenabrechnung, Lohn- und Gehaltsabrechnung oder den Workflowdesigner machen die Anwendungen zum effektiven, persönlichen Assistenten.

Social
Ein vollständig vernetztes Unternehmen wird zu einem zentralen „Gen Y“- Mitarbeiter. Die Vernetzung bzw. Einbindung sozialer und kollaborativer Netzwerke ermöglicht den Mitarbeitern eine engere Zusammenarbeit untereinander sowie mit Kunden, Partnern und Lieferanten. Darüber hinaus erhalten Unternehmen nützliche Instrumente an die Hand, um einzelne Talente, Gruppen oder die gesamte Belegschaft zu fördern und zu binden.

In-Memory
Der In-Memory Speicher sorgt auch bei komplexen Rechenoperationen wie etwa Ressourcenplanungen, Verkaufs-Forecasts, Produktionsplanungen oder Ressourcenoptimierungen für hoch performante Echtzeit-Analysen und schnelle, zuverlässige Ergebnisse auf dem Mobilgerät.

Context aware bzw. Kontextsensitivität
Die Mobilanwendung der Zukunft kennt die Gewohnheiten und das Informationsverhalten des Nutzers und zeigt nur die relevanten Informationen an, von wo aus sich der Nutzer in sämtliche Navigationsebenen bewegen kann. Zusatzkataloge wie etwa Dokumentenarchive, Kalender & Groupware-Funktionen, Währungsrechner oder Geschäftsanalytiken sind dabei vollständig in die Ramco Apps integriert und bieten je nach Rolle des Benutzers individuelle, dynamische Gestaltungsmöglichkeiten der Anwendung.

M.U.S.I.C. bei Ramco HR on Cloud
Ein Beispiel für die innovative Umsetzung des M.U.S.I.C. Design-Konzeptes stellt die HR-Software „Ramco HCM“ dar, die als On-Premise-, Cloud- oder Managed Services-Lösung heute bereits weltweit mehr als 1.000.000 Mitarbeiter verwaltet: Mit rollen-basierten Workspaces und Self-Services etwa für Recruiter, Manager, HR-Entscheider, Abteilungsleiter oder Mitarbeiter lassen sich eine Vielzahl von Abläufen wie Zeiterfassungen, Schulungsanfragen, Reisekostenabrechnungen, Personalbedarfe, persönliche Informationen oder Lohnzettel in Echtzeit abrufen. Die Geo-Unterstützung über GPS-, QR-Codes und Google Maps erleichtert Personalverantwortlichen die Ressourcensteuerung und Personaleinsatzplanung maßgeblich und hilft, Engpässen verlässlich vorzubeugen. Die In-Memory Technologie sorgt gerade bei Auswertungen und der Lohn- und Gehaltsabrechnung auch mobil für schnelle und verlässliche Auskünfte. Dank der Web Services Integrationsplattform Ramco iRIS können ERP-Systeme, Drittanwendungen oder Social Networks wie LinkedIn oder Xing auf einfache Weise angebunden werden.
Bildquelle:kein externes Copyright

Ramco Systems ist eine Tochter der Ramco Gruppe, die mit ihren Produktions- und Dienstleistungsunternehmen einen Jahresumsatz von etwa 1 Mrd. USD erzielt. Mit der modell- und webbasierten Business Process Platform VirtualWorks™ in Kombination mit über 30 branchenbezogenen ERP-II-Referenzmodellen unterstützt Ramco mehr als 1.000 Unternehmen in 30 Ländern, ihre Geschäftsprozesse und Wertschöpfungskette unternehmensübergreifend zu steuern. Ramco Systems ist börsennotiert und beschäftigt weltweit über 1.800 Mitarbeiter in 14 Niederlassungen in Europa, USA, Kanada, Indien, APAC, Mittlerer Osten und Afrika. Für den europäischen Hauptsitz in Basel arbeiten rund 50 Mitarbeiter für Kunden wie BASF, Maurice Lacroix, Rehau GmbH, Swatch AG, HZN AG, Air Lloyd, ADAC, Triamun AG, Galenica Holding, Aareholz AG, FL Technics, Hero, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft und ETA SA. Mit Offshore-Entwicklungszentren und höchsten Qualitätsstandards nach ISO 9001:2008 sowie SEI CMMi Level 5 ist Ramco in der Lage, prozessorientierte Softwarelösungen auf Basis modernster Technologien zu einem attraktiven Preis-/ Leistungsverhältnis anzubieten.

Ramco Systems Ltd.
Dr. Franz Josef Weiper
Dorfplatz 3
CH – 4418 Reigoldswil
+41 (0)61 205 25 25
fweiper@ramco.ch
http://www.ramco.com

trendlux pr GmbH
Petra Spielmann
Oeverseestraße 10-12
22769 Hamburg
+49 (0)40-800 80 99 0-0
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