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in-GmbH präsentierte auf der HANNOVER MESSE: Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

Die in-integrierte informationssysteme GmbH zeigte Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform „sphinx open online“ für die Industrie 4.0

in-GmbH präsentierte auf der HANNOVER MESSE: Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

in-GmbH zeigte auf HM2019: „Model in the Middle“ als Gehirn der Produktion

Konstanz, 15. April 2019 – Die Industrie 4.0 fordert eine hochflexible Fabrikwelt und besitzt ein enormes Wertschöpfungspotenzial. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) zeigte auf der HANNOVER MESSE, wie Unternehmen dies ausschöpfen können. Unter anderem präsentierte die in-GmbH verschiedene Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform „sphinx open online“ und des Kerns „Model in the Middle“ mit der Integration von Machine Learning. Dies stieß auf großes Interesse der Fachbesucher.

Fertigungsbetriebe können ihre Position im internationalen Wettbewerb stärken, wenn sie ihre Strukturen für die Industrie 4.0 öffnen. Die in-GmbH unterstützt Unternehmen bei dieser Entwicklung und stellte auf der HANNOVER MESSE Anwendungen für die vernetzte Fabrik vor.

Fernüberwachung und Steuerung einer Fabrik vom Messestand aus
Im Fokus des Messeauftritts der in-GmbH stand unter anderem ein Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik. Das Unternehmen präsentierte exklusiv eine über das Internet ferngesteuerte Modellfabrik an seinem Firmenstandort in Konstanz.

Der Showcase gestaltete sich wie folgt: Die Automatisierungsebene war mittels OPC-UA an die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH auf einem Edge Device angebunden. Werkstücke wurden mit Handlingrobotern und Transportbändern zwischen Lager, Bearbeitungszentren, Sortierung und Warenausgang bewegt. Relevante Zustände und abgeleitete Kenngrößen wurden mittels Dashboards über die Cloud überwacht und bei Bedarf Eingriffe ermöglicht. Sowohl die Datenversorgung der Clients als auch die Orchestrierung über Anlagen hinweg geschah über die IoT-Plattform sphinx open online. Eine Sprachsteuerung ermöglichte zudem die Auswahl von Dashboards sowie die Abfrage oder Beeinflussung von Werten. Das „Fabrikerlebnis“ konnten die Besucher live per Video verfolgen.

„Model in the Middle“ unterstützt autonome Fabrikprozesse
Als technologische Basis des Use Cases demonstrierte die in-GmbH ihre IoT-Plattform „sphinx open online“. Diese IoT-Plattform entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist „Model in the Middle“, eine von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen. Dies wird ermöglicht, indem Digitale Zwillinge von verschiedenen Systembeteiligten gebildet und intelligent miteinander vernetzt werden.

Nutzbringende Industrie 4.0-Lösung für Bestandssysteme durch Retrofit
Auf besonderes Interesse stießen auch die Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH zur Aufrüstung bestehender Systeme bzw. Anlagen. „Wir zeigten auf der Messe Retrofit I4.0-Lösungen und intelligente Komponenten, die auf einfache Weise Bestandssysteme aufrüsten und beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Dabei handelte es sich unter anderem um eine Signalleuchte, die an einen Werkerarbeitsplatz bzw. bestehende Anlagen angebunden werden kann. Die Lösung interagierte zusätzlich mit intelligenten Alarming- & Messaging-Systemen der Firma Ascom. Unternehmen, die gerade auf dem Sprung in die Industrie sind, können mit unseren I4.0-Retrofit-Lösungen zu günstigen Konditionen einen schnellen Mehrwert erzielen und die ersten Schritte zur smarten Fabrik gehen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Mit „sphinx open online“ war die in-GmbH auf dem Messestand zudem an einem umfassenden Showcase des SEF Smart Electronic Factory e.V., zu dessen Gründungsmitgliedern das Unternehmen zählt, beteiligt. Hier wurde eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen demonstriert.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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in-GmbH auf der HANNOVER MESSE: Wertschöpfung durch Digitale Transformation in der Produktion

Die in-integrierte informationssysteme GmbH präsentiert unter anderem ein Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

in-GmbH auf der HANNOVER MESSE: Wertschöpfung durch Digitale Transformation in der Produktion

in-GmbH auf HM2019: Wertschöpfung durch Digitale Transformation in der Produktion

Konstanz, 11. März 2019 – Die industrielle Digitalisierung besitzt ein enormes Wertschöpfungspotenzial. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) zeigt vom 1. bis 5. April auf der HANNOVER MESSE, wie Unternehmen dieses ausschöpfen und somit von der Industrie 4.0 profitieren können. Dies demonstriert das Unternehmen am Stand D26 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V.) anhand verschiedener Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform „sphinx open online“ und des Kerns „Model in the Middle“. Außerdem präsentiert die in-GmbH live die Technologie zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik.

Die in-GmbH stellt auf der HANNOVER MESSE Anwendungen für die vernetzte Fabrik vor. Diese basieren auf der IoT-Plattform „sphinx open online“. Durch deren „Model in the Middle“-Ansatz in Verbindung mit Machine-Learning-Verfahren werden komplexe Systeme integriert, digitalisiert und optimiert. Ob in der Smart Factory, in Smart Devices oder als Smart Service: Komplexität wird transparent, Entscheidungen werden unterstützt und autonome Eingriffe ermöglicht. Die Plattform wird weltweit in Produktionsleittechnik, Energiemanagement, Facility Management, Logistik und weiteren Bereichen eingesetzt.

Das Spektrum stellt die in-GmbH auf der Messe vor. Dabei erfahren die Besucher unter anderem, wie die digitale Transformation und Datenflüsse durch die Verbindung von ERP mit SPSen mittels IoT-Plattform und Model in the Middle unterstützt werden. Und Optimierung beginnt bereits im Kleinen: mit Retrofit I4.0-Lösungen und intelligenten Komponenten, die beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Einsparpotenziale ergeben sich auch durch intelligente Services zur Optimierung, beispielsweise zur Senkung der Energiekosten: von Energie- und Produktionsinformationen bis hin zu prädiktiver Regelung. Condition Monitoring und intelligente Dienste sorgen dabei dafür, dass stets der Überblick behalten wird – durch Fernüberwachung und praktische Bedienmöglichkeiten, z.B. via Sprachsteuerung.

Showcase und Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik
Außerdem ist die in-GmbH auf dem Messestand an einem umfassenden Showcase des SEF Smart Electronic Factory e.V., zu dessen Gründungsmitgliedern das Unternehmen zählt, beteiligt. Hier wird demonstriert, wie eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen funktioniert.

Ergänzend dazu stellt die in-GmbH auf der Messe ein Novum vor: „Wir präsentieren exklusiv eine über das Internet ferngesteuerte Modellfabrik an unserem Standort in Konstanz. Die Automatisierungsebene ist mittels OPC-AU an sphinx open online auf einem Edge Device angebunden. Werkstücke werden mit Handlingrobotern und Transportbändern zwischen Lager, Bearbeitungszentren, Sortierung und Warenausgang bewegt. Der Softwareaufbau entspricht ab SPS-Ebene dem einer realen Fabrik. Relevante Zustände und abgeleitete Kenngrößen werden mittels Dashboards über die Cloud überwacht und bei Bedarf werden Eingriffe ermöglicht. Sowohl die Datenversorgung der Clients als auch die Orchestrierung über Anlagen hinweg geschieht über das „Model in the Middle“. Eine optionale Sprachsteuerung ermöglicht zudem die Auswahl von Dashboards sowie die Abfrage oder die Beeinflussung von Werten. Das Zusammenwirken mit der Fabrik können Besucher per Video verfolgen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

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in-GmbH auf Wachstumskurs: Mit Lösungen als Enabler für die Industrie 4.0

Die in-integrierte informationssysteme GmbH generiert Umsatzzuwachs durch innovative Produkte und Lösungen für durchgängige Prozesse und Datenflüsse

in-GmbH auf Wachstumskurs: Mit Lösungen als Enabler für die Industrie 4.0

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH

Konstanz, 22. Februar 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) verzeichnet für das Jahr 2018 einen Umsatzzuwachs von über 20 Prozent. Umsatztreiber sind die Software-Produkte und deren SaaS-Modelle. Mit der IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH lassen sich auf übergeordneter Ebene komplexe Aufgabenstellungen in der Smart Factory und bei intelligenten Produkten lösen und damit neue Business-Modelle mit Smart Services umsetzen. In Kombination mit den „weblet Business Apps“ wird die Zusammenarbeit in großen Organisationen – wie beispielsweise Projektressourcenplanung, Überwachung, Zeitabrechnung, Controlling und Reporting – unterstützt und Kosten werden transparent und optimiert.

„Inzwischen ist die Industrie an einem Punkt angelangt, wo anstelle von IT-Buzzwords reale wirtschaftliche Resultate und funktionierende Lösungen erwartet werden. Aber nur, wer seine Prozesse konsequent digitalisiert und automatisiert, kann innovative Geschäftsmodelle realisieren. Auf Basis unserer Plattform entstehen integrative Gesamtlösungen für durchgängige Datenflüsse, die verschiedene Systeme und Technologien nutzbringend kombinieren. So erhalten unsere Kunden Transparenz, können ihre Kosten optimieren und neue Potenziale erschließen. Innovative Konzepte, kurze Umsetzungszeiten, attraktiver ROI und Qualität führen zu einer hohen Kundenzufriedenheit und sind die gesunde Basis für unser Wachstum“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

IoT-Plattform „sphinx open online“ als Datendrehscheibe
Digitale Wertschöpfungsketten über Unternehmensgrenzen hinweg werden durch die IoT-Plattform „sphinx open online“ möglich. Die IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung, Optimierung und Automatisierung von Abläufen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Durch den darin integrierten „Model in the Middle“-Ansatz werden digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit weiteren Softwaresystemen für wertschöpfende Dienste wird ermöglicht. So werden ähnliche Leistungen wie beim Gehirn realisierbar: Kontinuierliches maschinelles Lernen, Analyse von zeitlichen Verläufen, Ableitung von Prognosen und Optimierungen sowie Ansteuerung von Systemen.

Die IoT-Plattform ist in der Lage, datenverarbeitende Systeme (horizontal) und physische Entitäten (vertikal) anzubinden – aus der Cloud, OnPremise oder on the Edge. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell, die Verarbeitungslogik und die Bedienoberflächen im laufenden Betrieb ausgebaut, angepasst und ausgerollt werden können. Zudem können datenverarbeitende Services von Partnern angebunden werden, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern oder externes Know-how gezielt zu nutzen.

„weblet Business Apps“ zur Kollaboration 4.0
Der zweite Geschäftszweig sind die „weblets“. Dabei handelt es sich um von der in-GmbH entwickelte browserbasierte und auch für große Organisationen geeignete Business-Software, welche die Zusammenarbeit im Unternehmen optimiert und sowohl intern als auch mit Partnern verwendet werden kann. Das Spektrum erstreckt sich von virtuellen Zusammenarbeitsräumen für verteilte Teams über Business-Apps für Projektbudgetierung, Ressourcenmanagement, Projektzeitverbuchung, -controlling und Berichtswesen bis zum Risik-Management. Die auch als SaaS verfügbaren Produkte unterstützten die „Digitale Transformation“ und Lean-Management in Projektorganisationen.

„Mit den Geschäftsbereichen Industrie 4.0 und IoT sowie kollaborativen Business-Lösungen sind wir mit einem wettbewerbsfähigen Portfolio klar in Wachstumsmärkten positioniert und zukunftsorientiert aufgestellt, so dass wir auch im Jahr 2019 ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum erwarten“, erklärt Siegfried Wagner.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

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in-GmbH lässt mit „Model in the Middle“ Digitale Zwillinge miteinander sprechen

In IoT-Plattform „sphinx open online“ integriertes Konzept wird zum Gehirn der Produktion

in-GmbH lässt mit "Model in the Middle" Digitale Zwillinge miteinander sprechen

in-GmbH lässt Digitale Zwillinge miteinander sprechen

Konstanz, 31. Januar 2019 – Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist „Model in the Middle“, die von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen. Dies wird ermöglicht, indem Digitale Zwillinge von verschiedenen Systembeteiligten gebildet und intelligent miteinander vernetzt werden.

Der Digitale Zwilling (Digital Twin) liefert ein virtuelles Abbild und ist somit der Spiegel eines Produkts, Prozesses oder einer Anlage. Dabei werden sowohl die Struktur, die Eigenschaften als auch deren Zustände, Werte und Historie im Rechner gespiegelt.

Model in the Middle – ein ereignisgesteuerter Datenpool für alle Quellen
Mit der IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH lassen sich auf übergeordneter Ebene komplexe Aufgabenstellungen in der Smart Factory und bei intelligenten Produkten lösen und damit neue Business-Modelle mit Smart Services umsetzen. Die in-GmbH hat in „sphinx open online“ dafür ein eigens entwickeltes intelligentes Datenmodell, ein so genanntes „Model in the Middle“, integriert.

Das „Model in the Middle“ ermöglicht es, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen (SPSen) und Systemen (ERP, eigene Datenbanken, EXCEL), in einem Modell zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten, zu visualisieren, zu bedienen und Systeme aktiv zu beeinflussen. Abbilder von verschiedenen physischen oder logischen Objekten (Digital Twins) können innerhalb des „Model in the Middle“ erzeugt, einfach miteinander kombiniert und zur Ansteuerung genutzt werden.

Beim „Model in the Middle“-Konzept werden somit aus allen relevanten Quellen Strukturinformationen und Nutzdaten in ein gemeinsames Datenmodell überführt, woraus dann die passenden Digitalen Zwillinge gebildet werden. Die erschlossenen Strukturen und Daten lassen sich nun übergreifend verarbeiten, miteinander kombinieren, analysieren und mit Bedienoberflächen, Verarbeitungsregeln oder weiteren Services verbinden. So ergibt sich eine ideale Grundlage für diverse Anwendungen, die auf Basis des hinzulernenden Models nach und nach entstehen. Damit wird eine agile Usecase-getriebene Vorgehensweise optimal unterstützt.

Die Digitalen Zwillinge verschiedener Systeme können miteinander „sprechen“ und sich gegenseitig beeinflussen. Spezialisierte Services, wie beispielsweise Sprachanalyse können mit diesem Gesamtmodell zusammenarbeiten oder aus historischen Daten Prognosen ableiten und Vorgaben in das Modell zurückspielen. Die Services können nach und nach ergänzt werden und die Gesamtlösung unter Nutzung bereits im Modell befindlichen Daten ständig verbessern.

Vorteile für den Anwender
Das „Model in the Middle“-Konzept mit seinen diversen Auswertungsmöglichkeiten eignet sich als Integrationsplattform für verschiedene Informationsquellen und Empfänger, zielgerichtet und rollenbasiert. Konkrete Vorteile ergeben sich durch die Beherrschbarkeit von komplexen Rahmenbedingungen oder dem Umgang mit Störungen. Änderungen und der Rollout von Applikationen können im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Durch die kontinuierliche Erweiterungsmöglichkeit kann schnell und flexibel auf Änderungen im System oder Prozess reagiert werden. Auch die Anbindung von Services externer Anbieter beispielweise für Prognosen wird ermöglicht.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Ladeinfrastruktur- und Energie-Management mit sphinx open LEM der in-GmbH

Neuer Service zur energiesystemverträglichen Optimierung von Ladevorgängen an Ladepunkten bzw. -infrastruktur

Ladeinfrastruktur- und Energie-Management mit sphinx open LEM der in-GmbH

Ladeinfrastruktur- und Energie-Management mit sphinx open LEM der in-GmbH

Konstanz, 22. November 2018 – In Deutschland steigt die Nutzung von Elektrofahrzeugen. Bisher gilt die unzureichende Ladeinfrastruktur jedoch als ein Haupthindernis beim Ausbau der Elektromobilität. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) ermöglicht mit ihrem Service sphinx open LEM (Ladeinfrastruktur- und Energie-Management) eine energiesystemverträgliche Optimierung von Ladevorgängen an Ladepunkten und Ladeinfrastrukturen. Der ab 2019 verfügbare Service basiert auf der IoT-Plattform sphinx open online und adressiert Anbieter wie Flughäfen, Behörden, Städte, Unternehmen und Supermärkte, die in absehbarer Zeit auf ihren Parkplätzen eine Elektrofahrzeug-Ladeinfrastruktur für Betriebsangehörige, Besucher und Kunden betreiben.

Um die Elektromobilität in Deutschland maßgeblich zu fördern, bedarf es einer entsprechenden Ladeinfrastruktur. Im September 2018 zählt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) rund 13.500 öffentliche Ladepunkte, verteilt auf 6700 Ladesäulen in Deutschland. Die Tendenz ist steigend, denn auch immer mehr Einzelhändler rüsten ihre Filialen und Parkplätze mit Ladestationen für E-Autos.

„Durch unkoordinierte Ladevorgänge können Lastspitzen entstehen, die sowohl für den Anbieter als auch für den Stromversorger zu hohen Kosten oder zu Überlastsituationen führen. Zudem gilt es, die Auslastung der Ladeinfrastruktur sowie deren Ladetransaktionen zu kennen – für Energieberichte, zum Controlling, zur Abrechnung und zur Sicherstellung des Betriebes. Mit unserem Service sphinx open LEM bieten wir eine Lösung für diese und weitere Anforderungen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Was unterscheidet sphinx open LEM von ähnlichen Services?
sphinx open LEM basiert auf der Plattform sphinx open online und stellt einen Service zur energiesystemverträglichen Optimierung von Ladevorgängen an Ladepunkten bzw. Ladeinfrastruktur bereit. Der Service ermöglicht auch über Mobilfunknetze eine IP-Vernetzung der Ladeinfrastruktur. Die Kommunikation ist bi-direktional ausgelegt. Das bedeutet, Ladepunkte können zentral überwacht und bei Bedarf ferngesteuert werden.

Dabei können verschiedene Funktionen kundenspezifisch eingerichtet werden. Hierzu zählen unter anderem Parkplatz- und Ladeinfrastruktur-Monitoring (Leitstand), Analyse der Ladeinfrastruktur-Auslastung und -Verfügbarkeit sowie die Entstörung vom Helpdesk (z.B. Remote-Neustart der Säule). Auch kann ein Strom-Lastmanagement durchgeführt werden – dabei findet eine automatische Begrenzung des maximalen Strombezugs einzelner Ladepunkte statt, sofern diese technisch den entsprechenden offenen Standard unterstützen (OCPP 1.6). Außerdem lässt sich ein Reporting mit frei definierbaren Berichtsvorlagen, z.B. über erfolgte Ladetransaktionen, sowie eine aktuelle Ladeinfrastruktur-Konfiguration einrichten.

„sphinx open LEM ist ein offenes System für Businesskunden. Es ist für jeden Parkplatzbesitzer mit Ladesäulen interessant. Dies umfasst neben Parkhausbetreibern alle Besitzer von Parkflächen, wie z.B. Supermärkte, Hotels, Behörden, öffentliche Einrichtungen etc.“, erklärt Siegfried Wagner und ergänzt: „Für die Parkplatzbesitzer ergeben sich daraus neue Geschäftsmodelle. Sie können das Laden zu fairen Konditionen als attraktiven Service für ihre Kunden anbieten – kostenlos, durch die Verrechnung mit dem Einkauf oder exklusiv für Kunden mit Kundenkarten. Durch die offene Plattform können neue Business-Modelle realisiert werden.“

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Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

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in-GmbH bringt „Model in the Middle“-Konzept in IoT-Plattform

Innovation auf der „SPS IPC Drives“: IoT-Plattform sphinx open online kann Daten, Systeme und Anlagen zusammenführen und eigenständig handeln

in-GmbH bringt "Model in the Middle"-Konzept in IoT-Plattform

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH

Konstanz, 9. Oktober 2018 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. Virtuelle Abbilder von verschiedenen physischen oder logischen Objekten (Digital Twins) können miteinander kombiniert werden. Das in die Plattform integrierte Konzept „Model in the Middle“ fungiert wie ein Gehirn und übernimmt Analyse, Prognose, Entscheidungen etc. – bis hin zur Vernetzung digitaler Zwillinge. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 27. bis 29. November auf der Messe „SPS IPC Drives“ in Nürnberg am Stand 5-349 in Halle 5 vor.

IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnektivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikationen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation wie sphinx open online enthält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

„Model in the Middle“: Modellgedächtnis und Zukunftsprognosen
Das Alleinstellungsmerkmal des in der IoT-Plattform sphinx open online umgesetzten Ansatzes „Model in the Middle“ besteht darin, dass alle innovativen Technologien in einem konsistenten System vereint werden können – auch als externe Services von anderen Anbietern. Es fördert die Datenfusion, -historisierung, -analyse, maschinelles Lernen, Prognosen, Spracherkennung und Synthese sowie regelbasiertes Handeln und Eingriffe in Systeme. Damit können geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg erfolgen.

Mit der IoT-Plattform ist die Erstellung von verschiedenen Digital Twins, indem Informationen diverser Quellen abgebildet und analysiert werden, möglich. Das „Model in the Middle“ bildet die Systemstruktur aus digitalen Zwillingen ab. Intelligente Services können auf dem Model in the Middle™ aufsetzen.

Die IoT-Plattform ist in der Lage, datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anzubinden. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.

„Änderungen in der Realität verändern das Modell, Änderungen am Modell verändern die Realität“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Zudem bildet unser Modell die Dimension Zeit ab. Damit ist es möglich, mit dem Modellgedächtnis nicht nur aus der Vergangenheit zu lernen, sondern in die Zukunft zu reisen. So kann die Anwendung frühzeitig auf prognostizierte Ereignisse reagieren und komplexe Systeme mit einer Vielzahl von Rahmenbedingungen ohne menschliche Eingriffe beherrschen“, fährt Siegfried Wagner fort.

Dieses Konzept wird in realen Projekten wie bei der Energie-Lastspitzenoptimierung erfolgreich angewandt. Kunden erzielen mit dem Lastspitzenmanagement (LMS) auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH hohe Einsparpotenziale. So werden drohende Lastspitzen ohne menschliches Zutun durch Ab- und Zuschaltung von Anlagen erfolgreich kompensiert.

Weitere Informationen vom 27.-29. November auf der Messe „SPS IPC Drives“, die unter dem Motto „Smarte und Digitale Automation steht, am Stand 5-349 in Halle 5.

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Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

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Nutzbringende Industrie 4.0-Lösungen und smarte Services: in-GmbH veranstaltet „sphinx open Forum 2018“

Hochkarätige Speaker aus Industrie, Wirtschaft und Unternehmen beleuchten neuste Entwicklungen und Trends rund um digitalisierte Prozesse

Nutzbringende Industrie 4.0-Lösungen und smarte Services: in-GmbH veranstaltet "sphinx open Forum 2018"

Nutzbringende Industrie 4.0-Lösungen und smarte Services: in-GmbH veranstaltet „sphinx open Forum 20

Konstanz, 14. August 2018 – Das Internet der Dinge begünstigt die Digitalisierung, durchgängige Informationsflüsse und intelligente Automatisierung in Bereichen wie Produktion und Energiemanagement. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) zeigt gemeinsam mit Partnern beim „sphinx open Forum 2018“, wie sich diese Anforderungen in die Praxis umsetzen lassen. Das Forum findet am 26. September 2018 von 10:00 bis ca. 17:00 Uhr im Restaurant Brigantinus in Konstanz statt.

Experten für IoT-Technologie stellen im Zuge des „sphinx open Forum 2018“ erfolgreich umgesetzte Anwendungsfälle rund um die Digitale Transformation vor. Durch die Kundenvorträge und realisierte Projekte aus unterschiedlichen Branchen ermöglicht die in-GmbH einen praxisnahen Einblick in verschiedene IoT-Lösungen für Industrie 4.0, Energiemanagement & Co.

Zudem werden Produktneuheiten und die Roadmap der IoT-Plattform „sphinx open online“ sowie die Ergebnisse einer aktuellen IDC-Studie zum Thema IoT-Plattformen präsentiert und zukünftige Ideen bzw. Ansätze gemeinsam mit den Teilnehmern diskutiert.

IoT-Plattform als Datendrehscheibe und „Gehirn“
Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH, sieht in IoT-Plattformen und deren Anwendungen eine Schlüsseltechnologie für die Smart Factory, Smarte Produkte und wertschöpfende Smart Services: „Eine offene IoT-Plattform wie sphinx open online führt relevante Daten aus verschiedenen Gewerken zu einem stimmigen Ganzen zusammen, unterstützt Abläufe durch Anbindung an Businesssoftware und ist in der Lage, komplexe Systeme aktiv zu beeinflussen. Prognoseverfahren können so in den laufenden Prozess integriert werden. Dies ermöglicht automatische Eingriffe ohne menschliches Zutun. Die Plattform arbeitet nach Prinzipien wie ein Gehirn.“

Entsprechende Softwarelösungen der in-GmbH befinden sich im realen Einsatz: hier wird beispielsweise durch kontinuierliche Überwachung sowohl auf geplante als auch auf spontane Ereignisse reagiert und Anlagen werden automatisch gesteuert. Dies bedeutet, die Plattform liefert dem Entscheider nicht nur relevante Informationen, sondern gibt ihm frühzeitig Warnungen und Empfehlungen, wo Eingriffe erforderlich sind.

Die neuste Version sphinx open online bietet eine Vielzahl innovativer Features, beispielsweise zur freien Gestaltung von Bedienoberflächen und Apps, offene Schnitt-stellen für die Integration in OEM-Anwendungen, leistungsfähige Tools für die Datenanalyse, Adapter zur Ansteuerung von eMobilitäts-Ladesäulen und weiteren intelligenten Devices, Connectoren zu ERP-Systemen und Möglichkeiten zur Anbindung von externen Services wie Sprachsteuerung.

Bewährte Lösungsansätze und Erfahrungsberichte von erfolgreichen Projekten aus der Praxis erwarten die Besucher in Konstanz, mit Blick auf das Schweizer Ufer und den Bodensee. Im Event wird zudem das innovativste Industrie 4.0-Projekt auf Basis von sphinx open online ausgezeichnet. Beim abschließenden Get-Together findet das „sphinx open Forum 2018“ seinen Ausklang.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Industrie 4.0: IoT-Lösung „sphinx open online“ integriert, optimiert und automatisiert

Auf offenen Standards basierende IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen

Industrie 4.0: IoT-Lösung "sphinx open online" integriert, optimiert und automatisiert

Industrie 4.0: IoT-Plattform „sphinx open online“ integriert, optimiert und automatisiert

Konstanz, 19. Juli 2018 – Die Industrie 4.0 hat zum Ziel, dass sich Produkte, Maschinen und Anlagen eigenständig und dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen und selbst optimieren. Der IST-Zustand sieht in vielen Unternehmen wie folgt aus: Die in der Vergangenheit angeschafften Systeme verfügen nicht über offene Schnittstellen und getrennte Bedienoberflächen, Daten können nicht über Systemgrenzen hinweg fließen. Es fehlt eine anwendungsneutrale Datenschicht in der Mitte und eine übergreifende Logik. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bietet mit „sphinx open online“ eine IoT-Plattform der 3. Generation (gemäß IDC-Definition), die es ermöglicht, relevante Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen.

Eines der wichtigen Ziele in der modernen Produktion ist die Automatisierung und Flexibilisierung der Fertigung, mit dem Ergebnis eines kundenindividuellen Produktes zu optimalen Herstellkosten. Ein intelligentes Produkt ermöglicht neben der Wertschöpfung durch dessen Nutzung zusätzliche Services, die Komfort bieten und abrechenbar sind. Im Idealfall wird das Produkt direkt als Enabler für diese Services designed und generiert kontinuierliches Folgegeschäft – wie zum Beispiel automatische Wartungsservices etc.

Daher muss die Vernetzung nicht nur intern, sondern auch zu Lieferanten und Serviceanbietern möglich sein. Dienste von externen spezialisierten digitalen Serviceanbietern sollten über offene Schnittstellen auf relevante Daten zugreifen können und damit Analyse, Vorhersage und Automatisierung ermöglichen. Somit lassen sich durch Smart Services sowohl für Hersteller in der Produktion als auch bei der späteren Nutzung der Produkte neue Geschäftspotenziale erschließen.

IoT-Plattform für Datenkonsolidierung, -verarbeitung und Automatisierung
Die offene IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH ermöglicht es, relevante Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So entsteht auf Basis des digitalen Abbildes (Digital Twin) des Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen, durch die Analyse von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen eine Lösung, die frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt, rechtzeitig Informationen bereitstellt und den Eingriff automatisieren kann.

Physische Anlagen, Steuerungen, Sensoren und Aktoren aus verschiedenen Gewerken, mit verschiedenen Protokollen werden dabei über Adapter oder Agenten an den digitalen Zwilling nach Möglichkeit bidirektional angebunden (vertikale Integration). Über Business-Connectoren erfolgt der Datenaustausch mit weiteren IT-Systemen wie ERP, MES, DB, EXCEL, SharePoint (horizontale Integration). Hinzu kommen parametrierbare Connectoren, um weitere webbasierte Services wie Analyse, Prognose usw. nutzen zu können. So entsteht ein zentrales und bidirektionales Datenmodell, in dem Datenquellen fachlich konsistent und aktuell für alle Services und Anwendungsfälle mit Bedienoberflächen zur Verfügung stehen.

Um Machine Learning zu unterstützen, können selektiv Veränderungen als Zeithistorie aufgezeichnet und weiterverarbeitet werden. Das Datenmodell ermöglicht dabei die Ablage und Analyse von Zeitreihen der Vergangenheit (Historie) und Zukunft (Prognosen). Das Modell kann zudem durch Ereignisorientierung und Steuerbarkeit auf Ereignisse reagieren und Änderungen herbeiführen. Frei definierbare Regeln ermöglichen die gewerkeübergreifende Automatisierung.

„Durch diesen Lösungsansatz ist es möglich, Vorhersagen und Optimierungen in den laufenden Prozess zu integrieren, ohne menschliches Zutun komplexe Vorgänge zu analysieren und abgeleitete Maßnahmen über komplexe Regeln zu automatisieren. Somit kann durch kontinuierliche Überwachung sowohl auf geplante als auch auf spontane Ereignisse reagiert werden und Anlagen können automatisch so gesteuert werden, wie es ein Fachmann tun würde“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Dies bedeutet, die Plattform liefert dem Entscheider nicht nur relevante Informationen, sondern gibt ihm konkrete Optimierungsvorschläge und Empfehlungen, an welchen Stellen beispielsweise Energieeinsparungen möglich sind. Auf Wunsch ist die Plattform in der Lage, diese sogar eigenständig auszuführen“, ergänzt Siegfried Wagner.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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in-GmbH veranstaltet Webinar: Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

Relevante Kenngrößen einfach darstellen, um Industrie 4.0- und Lean-Prozesse in der Produktionsumgebung durchführen zu können

in-GmbH veranstaltet Webinar: Production goes 4.0 - Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

Webinar der in-GmbH: Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

Konstanz, 18. Mai 2018 – Die Digitalisierung von Entwicklungs- und Fertigungsprozessen im Sinne der Industrie 4.0 bietet ein enormes Optimierungspotenzial für produzierende Unternehmen. Durch die Digitalisierung von Lean-Management-Methoden lassen sich die Effizienz und Qualität im Shopfloor spürbar steigern. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) zeigt gemeinsam mit ihrem Partner SFM Systems GmbH in dem Webinar „Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management“, wie sich dies in die Praxis umsetzen lässt. Das kostenfreie Webinar findet am 12. Juni 2018 von 15:30 bis 16:30 Uhr statt. Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/2802772078168763906

Experten für Lean-Management und IoT-Technologie stellen in dem Webinar neuste Entwicklungen rund um digitale Produktionsprozesse vor: Vom Shopfloor-Management mit dem Digital-Teamboard bis zum AndOnBoard. Die Teilnehmer erfahren, wie mit Hilfe dieser Boards relevante Informationen und Verbesserungsprozesse rollengerecht „just in time“ visualisiert und unterstützt werden können.

Das digitale Abbild der Produktion mit Hilfe eines Digital Teamboard ist die Basis für diverse Auswertungen. Dies eröffnet Optimierungsmöglichkeiten in der Smart Factory mit den Mitteln der Industrie 4.0. Das Webinar vermittelt, dass auf Basis des digitalen Abbildes eines Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen eine Lösung entsteht, die rechtzeitig Informationen bereitstellt, frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt und gezieltes Eingreifen ermöglicht. Relevante Kenngrößen stehen konsistent aus dem Produktionsprozess ohne Medienbrüche zur Verfügung – ob im Shopfloor, im Office oder mobil. Aktuelle Zustände und Störungen werden sofort angezeigt und Problemursachen können analysiert und in einen digitalen PDCA-Prozess überführt werden.

Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH versetzt Unternehmen in die Lage, wichtige Kenngrößen und Informationen schnell, einfach und sicher zur Verfügung zu stellen und somit eine höhere Wertschöpfung zu erzielen.

Inhalt des Webinars:
– Unternehmensvorstellung und Dienstleistungsspektrum in-GmbH und SFM Systems GmbH
– Anwendungsgebiete
– Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports
– Zeitgesteuerte und automatisierte Abläufe inkl. Ansteuerung von Systemen
– Mehrwert, ROI und faire Bezahlmodelle – warum es sich lohnt

Vorgestellte Produkte:
– Digital-Teamboard – Digital-Shopfloor-Management-System für die Produktion
– Industrie 4.0-Steckkasten – „Fit your Gap“
– Ausblick AndOnBoard: Kennzahlendarstellung im Shopfloor, Rückmeldung in die Produktion
– Ausblick Werker-Unterstützung zur Auftragserfüllung

Das Webinar zeigt Erfahrungswerte sowie Realtime-Lösungen der in-GmbH zur Datenabbildung und Prozessoptimierung und gibt diesbezüglich Handlungsempfehlungen.

Anmeldung zum kostenfreien Webinar unter:
https://attendee.gotowebinar.com/register/2802772078168763906

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform „sphinx open online“

Industrie 4.0-Showcases und Sprachsteuerung stießen auf großes Interesse der Besucher der HANNOVER MESSE

in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform "sphinx open online"

Guided Tour mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH

Konstanz, 8. Mai 2018 – Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) wurde initial auf der HANNOVER MESSE in Verbindung mit Sprachsteuerung und Sprachausgabe gezeigt. Damit werden die Abfrage von Sensoren und die Ansteuerung von Aktoren in Industrie 4.0-Umgebungen via Sprache zur Realität. Dies ist die Basis für neue Interaktionsmöglichkeiten und Handsfree-Anwendungen. Des Weiteren demonstrierte die in-GmbH verschiedene Industrie 4.0-Use-Cases. Ein Highlight war ein gemeinsam mit der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) entwickelter Anwendungsfall, der die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand) zeigte.

Die IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH kann Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenführen, intelligent verarbeiten und Systeme aktiv beeinflussen – und dies auch via Sprachsteuerung. Über vernetzte digitale Services ist möglich, mit sphinx open online verbundene Aktoren anzusteuern sowie Sensorwerte oder Kenngrößen per Sprache abzufragen.

Auf der HANNOVER MESSE hat die in-GmbH demonstriert, wie auf diese Weise z.B. Umweltdaten abgefragt oder Lampen angesteuert werden können. „Die mit unserer IoT-Plattform kombinierbare Sprachsteuerung ist ein prädestiniertes Beispiel dafür, wie sich künstliche Intelligenz und Machine Learning-Verfahren mit sphinx open online verbinden lassen, um zukunftsfähige Lösungen zu schaffen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

sphinx open online: Von der Überwachung zur Predictive Maintenance
Auf Basis eines Digital Twin kann sphinx open online ein reales Abbild von Produktionssystemen unter Berücksichtigung aller komplexen Rahmenbedingungen erzeugen. Damit sind auch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen möglich. So können frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkannt, rechtzeitig Informationen bereitgestellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht werden.

Die in-GmbH hat mit dieser Lösung maßgeblich bei einem Use-Case des SEF Smart Electronic Factory e.V., dessen Gründungsmitglied das Unternehmen ist, mitgewirkt. Dieser Anwendungsfall wurde in Kooperation mit der THM durchgeführt und demonstrierte auf der HANNOVER MESSE, wie der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten mit einem kollaborierenden Roboter in einer Montagesequenz funktioniert. Dabei wurde der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen wurden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden.

Die IoT-Plattform der in-GmbH übernahm in diesem Showcase die Koordination und Ansteuerung der angebundenen Systeme und ermöglichte eine geschlossene Informationskette von der Bestellung mittels einer Mobile App über die Produktion bis zur Fertigmeldung. Die in-GmbH hat dabei einen digitalen Zwilling in ihr Produkt sphinx open online als Integrations- und Datendrehscheibe für cyberphysikalische Systeme (Produktionsanlagen wie Förderbänder und Roboter) integriert. Zudem sorgte die IoT-Plattform der in-GmbH für die Verbindung mit weiteren Cloud-Services (ERP, MES, Servicecalls) sowie für die Information, Überwachung und Alarmierung über alle produktionsrelevanten Kennzahlen, Abweichungen und Ereignisse im Leitstand sowie auf mobile Devices. Dies führt unter anderem zur Früherkennung von Ausfällen.

„Die Sprachsteuerung sowie weitere Möglichkeiten, die unsere IoT-Plattform rund um digitale Produktionsprozesse, das Energie-Management und weitere Anwendungsbereiche bietet, stießen bei KMU gleichermaßen wie bei Global Playern auf großes Interesse. Wir konnten sowohl Endkunden als auch Service-Anbieter, die ihre Dienste einfach an unsere Plattform anbinden können, überzeugen. In diesen attraktiven Themenfeldern erwarten wir in den kommenden Jahre ein überdurchschnittliches Wachstum“, erklärt Siegfried Wagner.

Mehr dazu in folgendem Video: https://youtu.be/nk6AlQya7rM

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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