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Jutta Knorz ist Innovator des Jahres und steht zur Publikumswahl der deutschen Wirtschaft

Unternehmer, Geschäftsführer und Wirtschaftsinteressierte sind aufgerufen, für die Publikumspreise zum „Innovator des Jahres 2019“ abzustimmen. 20 Kandidaten stehen zur Wahl, darunter die Zoll-Expertin aus Dortmund Jutta Knorz

Jutta Knorz ist Innovator des Jahres und steht zur Publikumswahl der deutschen Wirtschaft

Jutta Knorz: Die Frau für alle Zoll-Fälle! (Bildquelle: JK-EXPORT-IMPORT-Agentur)

Verliehen wird der Wirtschaftspreis vom Unternehmermedium Die Deutsche Wirtschaft (DDW). Das „Rennen“ wird am 16. April eröffnet. Denn ab diesem Zeitpunkt kann für die Unternehmen abgestimmt werden. Wer von den nominierten „Innovatoren des Jahres“ am Ende die meisten Stimmen erhält, wird zusätzlich Träger des Publikumspreises der deutschen Wirtschaft.

Aufgerufen zur Wahl ist die größte Wirtschaftsjury, die aus 80.000 Unternehmern und Führungskräften besteht. Doch auch alle Wirtschaftsinteressierte können abstimmen. Eine einfache Anmeldung auf dem Portal Die Deutsche Wirtschaft genügt (http://info.die-deutsche-wirtschaft.de/ddw_newsletter.jsp), und man erhält die Kandidatenvorstellung per Mail und kann mit einem Klick abstimmen. Der Beitritt zur Jury ist kostenfrei. Jede Stimme geht zudem in die Verlosung von attraktiven Hotelwochenenden und Feinkostpaketen ein.

Komplexe Zoll-Materie ist kaum noch zu überschauen

Straf-Zölle, No-Brexit-Deal, Einfuhrvorschriften China – vieles bereitet Unternehmern beim ohnehin komplizierten Zollrecht zunehmend Kopfzerbrechen. Die länderspezifischen Zollbestimmungen und die sich ständig ändernden Gesetze können Unternehmen teuer zu stehen kommen, wenn sie nicht gut darauf vorbereitet sind. Eine persönliche Zoll-Expertin wie Jutta Knorz an seiner Seite zu haben, ist vor diesem Hintergrund Gold wert.

Zur Wahl gestellt im Segment „Beratung“

„Probleme nicht nur lösen, sondern im Vorfeld vermeiden“ ist das Motto von Jutta Knorz, mit dem sie sich als Expertin für Mittelstand und Familienunternehmen in 15 Jahren einen Ruf gemacht hat. Denn: „Viele Fußangeln warten auf den unerfahrenen Importeur oder Exporteur. Oft genügt nur ein kleines Versäumnis, und die Ware muss kostspielig zurückgeschickt werden, oder Ware wird nicht geliefert“. Themen wie diese haben für den zunehmend auf internationale Märkte angewiesenen deutschen Mittelstand eine wachsende Bedeutung. Hier alles richtig zu machen, hat es in sich.
Themen wie korrekte Produktzuordnung, die zolltechnische Eintarifierung, die Prüfung der Länderverordnungen, Antragsstellungen und die Kommunikation mit vielen Ämtern belasten die Unternehmen. Die komplexe Materie ist für einen Geschäftsführer oder Mitarbeiter ohne Fachkenntnis kaum noch zu überschauen.

Jutta Knorz steht für ihr ebenso erfahrenes wie ganzheitliches Konzept in der Planung der für den Mittelstand und seine Mitarbeiter so bedeutsamen Zollabwicklung als „Innovator des Jahres 2019“ zur Wahl zum Publikumspreis.

Mit Dr. Wladimir Klitschko auf dem Festakt

Verliehen werden die Publikumspreise im Rahmen eines Festaktes vor rund 300 Unternehmern am 9. Mai im Wirtschaftsclub Düsseldorf. Bis zu diesem Tag bleibt die Spannung hoch, denn ausgezählt wird bis zum Schluss. Nur eines kann heute schon verraten werden: Ehrenpreisträger „Innovator des Jahres“ 2019 wird der am längsten amtierende Box-Schwergewichtsweltmeister und heutige erfolgreiche Unternehmer Dr. Wladimir Klitschko.

Zur Wahl gestellt: Jutta Knorz

Ausfuhr und Einfuhr von Waren –
JK sorgt für eine reibungslose Abwicklung

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JK-EXPORT-IMPORT-Agentur
Jutta Knorz
Rosa-Buchthal-Str. 79
44135 Dortmund
+49-231-9678581
+49-231-9678582
jutta_knorz@web.de
https://www.export-knorz.de/

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Wissenschaft Technik Umwelt

SolarGaps ab sofort mit Import-Bestellzentrale

GSEcom und SolarGaps vereinbaren Partnerschaft

SolarGaps ab sofort mit Import-Bestellzentrale

Arne Sander (lks), Iryna Savytska und Maximilian Klostermann vereinbarten Geschäftspartnerschaft

Düsseldorf: CO2 freie Stromerzeugung mit jedem Fenster an allen Gebäuden –
mehrfach ausgezeichnete Solar-Innovation ist nun auch in Deutschland erhältlich

GSE.com übernimmt die Import,- Bstell- und Servicezentrale für SolarGaps

In Fachkreisen und bei Klimaschützern sind sie schon bekannt: Die SolarGaps-Jalousien mit der weltweit patentierten Photovoltaik-Technik. Die einzigartig klimafreundliche Erfindung wurde Dank der Förderung durch die EU-Kommission im Rahmen des „Horizont 2020-Programms“ bis zur Marktreife entwickelt und erhielt nach 3jähriger Entwicklungsarbeit 2017 den Silicon-Valley-Preis als „Innovation des Jahres“. Die Solar-Jalousien erzeugen sofort nutzbaren Strom für die Wohnung oder fürs Büro und lassen keinen Sonnenstrahl aus, weil sie automatisch der Sonne folgen. Modernste Technik ermöglichen eine Stromgewinnung bis zu 100 Watt/h pro 1qm Solarfläche, die sofort Haushalts- oder Bürogeräte betreiben können. Auch die Speicherung oder die Einspeisung in das Versorgungsnetz sind möglich. Diese Elektrizität ist klimafreundlich ohne CO2 Ausstoß und letztlich kostenlos. „Als ich im November vergangenen Jahres von der spektakulären Technik hörte, faszinierte mich hat alleine der Gedanke daran, selbst Strom produzieren zu können und das sich auf diese Weise ein beachtliches Maß CO2 einsparen lässt“, erzählt Arne Sander (29), Geschäftsführer der Düsseldorfer Firma GSEcom. Zusammen mit seinem Partner Maximilian Klostermann (30) nahm er Kontakt zum jungen ukrainischen Start-up SolarGaps auf und überzeugte sich von der Funktionalität der Jalousien. „Sonnenjalousien sind an jedem Gebäude erforderlich,“, so der Gedanke von Maximilian Klostermann, „Verbunden mit der witterungsbeständigen Solartechnik dieser Jalousien kann jedes Gebäude beachtlich viel Elektrizität produzieren und einen nennenswerten Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Jalousien sind wesentlich kostengünstiger, pflegeleicht und servicefreundlicher als Photovoltaik-Anlagen auf Dächern. Davon abgesehen haben sie eine viel längere Nutzungszeit als herkömmliche Solaranlagen und sie brauchen kein Dach“. – „Im übertragenen Sinn produzieren die Fenster jahrzehntelang Strom. Bei steigenden Strompreisen mit großen finanziellen Einsparungen auch ein ganz enormer, bequemer Beitrag zum Klimaschutz“, bringt Arne Sander die Technik auf den Punkt. „Wir entwickeln nun eine zentralisierte Bestell,- Import- und Servicezentrale hier von Düsseldorf aus und sorgen für einen reibungslosen, komfortablen Handelsverkehr in Deutschland“, erklären die Düsseldorfer Unternehmer. Mehr Klimaschutz durch modernste Solartechnologie zu erreichen, ist auch der Landesregierung ein wichtiges Anliegen, dass durch die aktuell vereinbarte Geschäftspartnerschaft zwischen GSEcom und SolarGap einen weiteren „Erfüllungsgehilfen“ gefunden hat. / Text: Düsseldorf, Iryna Savytska und Manfred Turner

SolarGaps ist ein innovatives Start-up Unternehmen mit Hauptsitz in Kiev und Dependance in San Francisco/USA. Umwelt- und Klimaschutz stehen im Mittelpunkt der Erfindungen des jungen Teams. Alle Mitarbeitende sprechen Englisch, Iryna und Ivan sprechen zudem perfekt Deutsch.

Hier geht es zum Blog:
https://solargaps.com/blog/

Bei weiterführendem Interesse können Sie sich auch gerne an das deutsche Presse- und Informationsbüro wenden: 04526 – 3397862
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Bildung Karriere Schulungen

Fit in Sachen Zoll mit dem Lehrgang zur Zollfachkraft

Die Zollakademie Austria bietet einen neuntägigen Lehrgang für angehende Zollfachkräfte.

Fit in Sachen Zoll mit dem Lehrgang zur Zollfachkraft

Zollakademie Austria

In Zusammenarbeit mit G. Englmayer Zoll und Consulting GmbH wurde von Austrian Standards das Zertifizierungsschema P36 Zollfachkraft entwickelt. Fachkräfte, die gemäß diesem Schema zertifiziert sind, haben Kompetenzen nachgewiesen, einen rechtskonformen Warenverkehr mit Drittländern sicherzustellen und in zollrechtlichen Bewilligungen als Verantwortlicher genannt zu werden. Die Zollakademie Austria bietet in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfer- und Steuerberatungskanzlei LeitnerLeitner, Zollberatungsunternehmer Karl Hannl und Rechtsanwalt Dr. Gappmayer an mehreren Standorten in Österreich einen neuntägigen Intensivlehrgang an, der die geforderten Fachinhalte des Zertifizierungsschemas thematisiert und somit eine bestmögliche Vorbereitung für die von Austrian Standards angebotene Prüfung und Zertifizierung darstellt.

Die Teilnehmer profitieren neben praxisnahen Einblicken auch von einer optimalen Prüfungsvorbereitung und der alltagsbezogenen Anwendbarkeit des erworbenen Wissens. Die Zollakademie legt Wert auf ein angenehmes Lernklima, welches u.a. auch durch die überschaubare Teilnehmeranzahl gewährleistet wird.

Die Zollakademie Austria bietet regelmäßig umfassende Zollseminare für Zoll-Einsteiger und Fortgeschrittene, sowie Seminare zu zahlreichen Spezialthemen im Bereich Zoll und Außenwirtschaft an. Langjährige Erfahrung in Zoll- und Außenhandelsthemen und die enge Zusammenarbeit mit Behörden, Interessensvertretungen und Zollarbeitskreisen sichern unsere hohe Fachkompetenz in diesen Bereichen. Die Seminare der Zollakademie Austria zeichnen sich vor allem durch große Praxisnähe aus. Unser Schulungsteam setzt sich sowohl aus operativen Mitarbeitern mit langjähriger Berufspraxis, als auch aus Akademikern mit entsprechender Vorbildung und externen Spezialisten zusammen.

Kontakt
G. Englmayer, Zoll & Consulting GmbH
Magdalena Koller
Wiesenstraße 81
4600 Wels
+43 7242 48716 46
office@zoll-akademie.at
http://www.zoll-akademie.at/

Auto Verkehr Logistik

Gratis-Webinar: „Lieferantenerklärungen kurz & aktuell“

Seit 14. Juni 2017 gilt eine neue Vorgehensweise zur rückwirkenden Ausstellung einer Langzeit-Lieferantenerklärung (LLE). Unsere Expertin für Außenwirtschaft hat Ihnen ein kompaktes, kostenloses Webinar dazu zusammengestellt.

Gratis-Webinar: "Lieferantenerklärungen kurz & aktuell"

Informieren Sie sich rechtzeitig über die Neuerungen, denn der Teufel steckt manchmal im Detail…

Da die Lieferantenerklärung ohne amtliche Mitwirkung erfolgt, sind Sie als ausstellendes Unternehmen für die Richtigkeit dieser Erklärung gegenüber dem Empfänger und den Zollbehörden verantwortlich. Eine falsch ausgefertigte Lieferantenerklärung (LE/LLE) kann unangenehme und teure behördliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Besuchen Sie deshalb unser kostenloses Webinar!

Inhalt:
– Basisinformationen
– Präferenzieller und nicht-präferenzieller Ursprung
– Arten der Lieferantenerklärungen
– Ursprungsregeln
– Präferenzabkommen
– Kumulierung
– Vorgeschriebener Wortlaut
– Rückwirkende Ausstellung

In nur 30 Minuten…
– informieren Sie sich über die Neuerungen vom 14. Juni 2017.
– lernen Sie, worauf Sie beim Ausfüllen der LE/LLE achten müssen.
– werden Sie noch sicherer im Umgang mit dem Formular.

Wählen Sie aus zwei Webinar-Terminen:
18.07.2017 (Di) um 14 Uhr
20.07.2017 (Do) um 16.30 Uhr

Jetzt kostenlos anmelden unter:
http://bit.ly/2uVwEHY

Zur Anmeldung

Cost Expert hat sich auf die Optimierung von Sachkosten für mittelständische Unternehmen auf Erfolgsbasis spezialisiert.

Als Experten in Logistik-Fragen, können die Ulmer Berater auch beim Thema „Zoll, Außenwirtschaft und Exportkontrolle“ wertvolle Hilfestellung leisten.
Möchten Sie überprüfen lassen, wie gut Sie in Zollfragen aufgestellt sind? Benötigen Sie klare Arbeits- und Organisationsanweisungen für z.B. die Exportkontrolle? Oder haben Sie ein aktuelles Problem? Haben Sie neue Mitarbeiter, die geschult werden sollen? Möchten Sie Unterstüzung bei der Umsetzung von z.B. dem Ermächtigten Ausführer oder dem AEO?
Für diese und viele andere Fragen rund um die Außenwirtschaft steht Cost Expert zur Verfügung.

Kontakt
Cost Expert GmbH
Evelyn Wegscheider
Olgastraße 82
89073 Ulm
0731-17681 18
e.wegscheider@cost-expert.de
http://www.cost-expert.de

Auto Verkehr Logistik

Exklusivverträge mit einzelnen Zollagenturen – Ein sinnvoller Trend?

Die Zollas Verzollungen GmbH warnt vor den Risiken einer vermeintlich günstigeren Unternehmensstrategie

Exklusivverträge mit einzelnen Zollagenturen – Ein sinnvoller Trend?

Immer mehr Unternehmensberater verkaufen ihren Kunden vermeintliches Einsparungspotenzial in der Abwicklung von Einfuhrsteuern und -zöllen, wenn sich diese im deutsch-schweizerischen Grenzverkehr auf einen festen Zollagenten fixieren. Wie sinnvoll ist dieser Rat tatsächlich? Die Zollagentur Zollas Verzollungen GmbH aus Bietingen/Thayngen warnt vor den Risiken dieser vermeintlich günstigeren Unternehmensstrategie.

Steuer- und Rechnungsbeauftragte in den Unternehmen kennen die Problematik zu gut: die importierte Drittland-Ware hat es zwar endlich in das eigene Lager geschafft, doch für sie beginnt die Arbeit jetzt erst so richtig. Welcher Einkäufer hat das bestellt? Ist hierfür auch eine korrekte Zollrechnung ausgestellt worden? Und: Zu welcher Sendung gehören jetzt welche Mehrwertsteuer/Einfuhrumsatzsteuerbelege? Diese Verwaltungsaufwendungen von Importen und Exporten kosten die Unternehmen weltweit Unsummen.
Deshalb raten Unternehmensberater ihren Kunden gerade vermehrt dazu, sich auf einen festen Zollagenten festzulegen. Dieser kennt die Warensendungen, trägt zuverlässig die Abrechnungsreferenzen ein, die Zuordnungen gehen leichter und schneller von der Hand. Theoretisch eine hohe Zeit- und Geldersparnis!

Das Problem: Für eine Spedition ist nur ein voll beladener LKW gewinnbringend. Folglich wird selten nur eine Sendung für einen Kunden auf den Laster geladen, sondern mehrere verschiedene. Deshalb laufen viele LKW-Fahrer immer häufiger bis zu fünf Dienstleister am Zoll ab, bis sie alle Formalitäten zusammen haben. Die Folge: Grenzstau und kostspielige Standzeiten, welche langfristig wieder auf die Importeure umgelegt werden. Das Problem der Verwaltungskosten ist durch die Unternehmensberater also nur verlagert, aber nicht behoben worden.

Bei der Zollas Verzollungen GmbH am Grenzübergang Bietingen/Thayngen rät man den Kunden deshalb, sich nur unter einer, grundlegenden Voraussetzung auf diese Zoll-Beziehung einzulassen: Der Importeur erhält regelmäßig Komplett-Ladungen, keine Teilpartien.

„Anders macht es einfach keinen Sinn und spart auch niemandem etwas“, so Sylvia Porzig, Geschäftsführerin bei Zollas Verzollungen. „Großunternehmen mit zu hohen Verwaltungskosten können ihre Lieferanten auch einfach bitten, ihre Referenz auf der Rechnung aufzuführen. Ein guter Zollagent wird diese ohnehin in die Verzollung eintragen, die Zuordnung der Belege wird automatisch leichter“, so Porzig weiter.

Andere Zolldienstleister versuchen gerade, auf den Zug der Unternehmensberater aufzuspringen und Unternehmen mit entsprechenden All Inclusive-Angeboten zu locken. Wenn der Importeur am Ende aber länger auf seine Ware warten muss, ist ihm nicht geholfen. Langfristig wird er außerdem aufgrund eines zunehmend monopolitischen Zoll-Dienstleister-Marktes noch draufzahlen.

Pressekontakt:
Iris Porzig-Erny
i.porzig@zollas.de
+49 7734 936 59 16
Zollas Verzollungen

Die Zollas Verzollungen GmbH ist ein neutraler, speditionsunabhängiger Zolldienstleister am deutsch-schweizerischen Grenzübergang in Bietingen/Thayngen. 2017 feiert der Familienbetrieb seinen 30. Geburtstag.

Kontakt
Zollas Verzollungen GmbH
Iris Porzig-Erny
Zollstraße 33
78244 Gottmadingen
07734 936 59 16
i.porzig@zollas.de
http://www.zollas.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ex- und Importformulare sicher und schnell ausfüllen

Frisch aufgelegt: IHK-Standardwerk „Praktische Arbeitshilfe Export/Import“ mit Ausfüll-Software

Ex- und Importformulare sicher und schnell ausfüllen

Die „Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2016“ bringt aktuelles Know-how aus der IHK-Zollpraxis in Unternehmen und Betriebe. Lieferantenerklärungen, Carnets, Ursprungszeugnisse, Überwachungsdokumente: Der Klassiker der Export-/Import-Literatur beschreibt ausführlich die Abläufe rund um die wichtigsten Ex- und Importformulare. Zur schnellen und korrekten Bearbeitung von Formularen und Vordrucken stellt die „Praktische Arbeitshilfe“ gut verknüpfte Ausfüllinformationen, die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen und eine Ausfüll-Software zur Verfügung. Jedes wichtige Formular wird in einem eigenen Kapitel vorgestellt.

Neu ist das Kapitel „Der Unionszollkodex – das neue Zollrecht der EU“ sowie Informationen zu Änderungen bei der Lieferantenerklärung, im Exportkontrollrecht und im Fachgebiet Warenursprung und Präferenzen. Auch alle anderen Kapitel des Standardwerks wurden überarbeitet und an neue, aktuelle Rechtsgrundlagen angepasst. Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint die Praktische Arbeitshilfe in neuer Optik. Die neue Innengestaltung führt die Anwender:innen schneller und gezielter zu den gesuchten Informationen.

– Informieren, ausfüllen, drucken –
Fester Bestandteil des Standardwerks ist eine Ausfüll-Software zum Bearbeiten, Speichern und Ausdrucken der vorgestellten Formulare. Die Software bietet Erklärtexte zu zentralen Formularfeldern, ist mit Windows 10 kompatibel und aktualisiert sich durch automatisierte Updates.

Darüber hinaus informiert die Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2016 über Basis-Zollwissen, Rechtsfragen, Arbeitsabläufe sowie die Kommunikation mit Zollbehörden.

Die Autor:innen sind Fachleute für Außenwirtschaft und Zoll der ERFA-Gruppe Außenhandelspraxis der nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern. Sie beraten täglich Unternehmen zu Abläufen und Fragen des Außenwirtschaft- und Zollrechts.

IHK NRW – Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V. (Hg.)
– Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2016 –
Basisinformationen und Hinweise zu Formularen inkl. Formular-Ausfüll-Software
W. Bertelsmann Verlag
18. Auflage, 248 Seiten, 35,90 Euro

Bestell-Nr. 6001164i
ISBN 978-3-7639-5739-2

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Die „German African Trading Group“ kommt

Aus „Renewable Energie Invest GmbH“ und „RB Company Ltd“ wird „German African Trading Group“

Die "German African Trading Group" kommt

German African Trading Group Firmenlogo

Innerhalb der letzten Jahre, hatte ich über meine Firma Renewable Energy Invest GmbH sehr viel mit Westafrika zu tun.
Hierbei habe ich sehr viel über Business in Afrika erfahren. Afrika ist einer der am stärksten wachsenden Märkte dieser Zeit. Es ist sehr viel Geld vorhanden, und die dadurch resultierende Kaufkraft wurde lange unterschätzt. Viele haben bereits versucht, auf diesem Markt zu zugreifen, wenigen ist es allerdings gelungen, dort erfolgreich langfristige Geschäfte zu machen.

Die Probleme haben hauptsächlich damit zu tun, das man fast alles, was hierzulande gilt, im Business, in Afrika leider nicht funktioniert. Auch wenn alle englisch sprechen, spricht man doch nicht dieselbe Sprache.

Um langfristig auf diesem Markt erfolgreich sein zu können, haben wir beschlossen, die „German African Trading Group“ zu gründen.
Mit Wirkung vom 01.01.2017 wird die „Renewable Energy Invest GmbH“ mit Sitz in 6302 Zug, in der Schweiz, in die „German African Trading Group“ umgewandelt.
Diese wird dann das headoffice, und die deutsche Zweitniederlassung, mit Sitz in 24799 Königshügel, wird das operative Geschäft aus Deutschland heraus leiten.

Um vor Ort, in Afrika effektiv arbeiten zu können, übernimmt die „German African Trading Group“ die RB Company Ltd aus Gambia.

Die RB Company ist seit 1987 in Afrika aktiv, und verfügt über ein sehr starkes, und belastbares Netzwerk an Vertriebsmitarbeitern. Aktuell liegt unser Focus auf Westafrika. Dort sind wir in über 10 Ländern aktiv.

In 2017 ist nach der Etablierung unseres Afrika Stammsitzes in Gambia, eine weitere Expansion, auch über die Grenzen Westafrikas hinaus, geplant.

Im Zuge der Markterweiterung, ist geplant, in den jeweiligen Ländern eigene Niederlassungen zu errichten. Dies bringt uns den Vorteil, das wir mit lokalen Geschäftspartnern, als deutsches Unternehmen agieren können. Dies bringt uns diverse Vorteile.

Für 2017 ist vorerst die Erschließung der Märke: Ghana, Togo und Nigeria geplant.
Zusätzlich werden wir in Nairobi / Kenia unser erstes Büro in Ostafrika eröffnen.

In Banjul, der Hauptstad von Gambia, werden wir unseren ersten Großhandel, mit angegliederten Lagerhaus errichten.
Hierbei nutzen wir die Fähigkeiten der Renewable Energy Invest GmbH, und errichten diese Gebäude Energie autark.
Lieder ist eine durchgehende Stromversorgung in weiten Teilen Afrikas noch nicht Standard, wodurch zum Beispiel im Kühl, und Tiefkühlbereich erhebliche Probleme entstehen können.
Diesen Problemen gehen wir somit von vorne herein aus dem Weg. Neben immensen Kosteneinsparungen durch die Eigenerzeugung des Stroms, gehen wir mit diesem Schritt auch sehr nachhaltig vor. Diese ist uns sehr wichtig!

„Together for a better future“

Bereits heute konnten wir einige Große Marken Deutschlands als Partner gewinnen.
Marken wie: Afri Cola, Appel, Pfanner oder die Eichbaum Brauerei, zu der z.B. Karamalz gehört, zählen dabei auf uns.
Dies ist nur eine kleine Auswahl unserer Partner. Sollten Sie an so einer Partnerschaft Interesse zeigen, so würden wir uns freuen, von Ihnen zu hören.

Die German African Trading Group ist ein Großhandelsunternehmen, welches die Brücke zwischen Afrika und Europa schließt.

Qualität – Entwicklung – Partnerschaft

das ist, wofür wir stehen.

Kontakt
German African Trading Group GmbH
Michael Lascheit
Dorfstr. 2
24799 Königshügel
+49 4335 373993-0
+49 4335 373993-9
info@german-africa.com
http://www.german-africa.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Export Portal meldet Start der Webseite, über die Unternehmen international wachsen können

Export Portal meldet Start der Webseite, über die Unternehmen international wachsen können

www.ExportPortal.com

ExportPortal.com, die am meisten erwartete internationale Handelsplattform, öffnet ihre Türen für Export- und Import-Unternehmen. Die neue globale Plattform ist für alle Verkäufer, Käufer und Absender geeignet, die im internationalen Handel tätig sind.

Tausende Unternehmen weltweit warteten, um ihr Business auf Export Portal zu starten, weil diese Website ein sicheres Handelssystem bietet.

Export-Portal mit Sitz in Los Angeles ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für B2B-Unternehmen, die ein neues Niveau erreichen möchten.

Juristische Dienstleistungen, sichere internationale Zahlungen und Speditionen, die Export Portal bietet, garantieren, was auf dem globalen Markt fehlt – neue Wege der Produktverteilung ohne Risiko und mit großem Gewinn.

Mit Export Portal werden Unternehmen neue Optionen finden, um ihre Produkte weltweit zu vermarkten. Die Website dient als ein virtueller Ausstellungsraum für Verkäufer, über den Produkte potenziellen Käufern auf der ganzen Welt angezeigt werden. Der Handel mit ausländischen Unternehmen wird einfacher und sicherer sein, weil Export Portal Hilfe bei allen Rechtsdokumenten bietet und über Gesetze und Vorschriften im Export und Import informiert.

Unternehmen auf der ganzen Welt haben den Rechtszertifizierungsprozess auf Export Portal begonnen. Mitglieder werden:

– Unternehmungen sicher mit überprüften Verkäufern tätigen
– Rechtsberatung von Profis aus der ganzen Welt erhalten
– sichere Zahlungen implementieren
– Hilfe und Rat von Experten 24/7 erhalten
– mit zuverlässigen Spediteuren arbeiten
– neue Kunden und Geschäftspartnern weltweit finden

Export Portal erleichtert die Transaktionen zwischen Verkäufer, Käufer und Spediteuren. Die Plattform ist sowohl für bestehende internationale Unternehmen als auch für jene Firmen geeignet, die ihr Unternehmen auf ein neues internationales Niveau heben möchten. Export Portal ist ihr zuverlässiger Partner für Export und Import.

Erfahren Sie mehr unter www.ExportPortal.com oder rufen Sie uns an: 1 (800) 289-0015.

.

Kontakt
Export Portal
Jason Chen
Gardena Ave 1945
91204 Glendale California
1 (800) 289-0015
jason@exportportal.com
http://www.exportportal.com

Computer IT Software

ATLAS-Zollabwicklung im Internet

ATLAS-Zollabwicklung im Internet

Die MHP Software GmbH hat ihre elektronische Ein- und Ausfuhrlösung „Z-ATLAS“ internetfähig gemacht.

(Neustadt) MHP hat seine Lösung „Z-ATLAS“ technisch grundlegend überarbeitet. Das Programm zur elektronischen Abwicklung von Exporten und Importen sowie zur Kommunikation mit den Zollstellen lässt sich in der neuen Version 8 orts- und geräteunabhängig mit jedem Internetbrowser nutzen.

„Z-ATLAS“ übermittelt Ausfuhranmeldungen und Zollanmeldungen bei der Einfuhr an die jeweiligen Zollstellen. Es ist offiziell als „Atlas-Teilnehmersoftware“ zertifiziert. Das ATLAS-Verfahren ersetzt schriftliche Zollanmeldungen und Verwaltungsakten wie Steuerbescheide bei der Einfuhr durch elektronische Nachrichten. Damit wird die Zollabfertigung und Zollsachbearbeitung automatisiert und überwacht, vereinfacht und beschleunigt. „Z-ATLAS“ wickelt diese Kommunikation mit den Zollbehörden vollständig elektronisch ab. Die dazu nötigen Daten übernimmt das Programm aus den ERP–Lösungen wie etwa der Auftragsverwaltung und Fakturierung. Wiederkehrende Aus- und Einfuhren können automatisiert werden.

Marc Fürstner, Geschäftsführer MHP Software GmbH: „Z-ATLAS hat sich seit Jahren in kleinen und großen Unternehmen bewährt. Mit der neuen Version wird Z-ATLAS für kleine Unternehmen noch interessanter.“ In der Version 8 ist eine lokale Installation weiter möglich, aber nicht mehr nötig. Es reicht auch eine Internetverbindung und ein Internetbrowser. Der Anwender muss nichts mehr installieren und sich auch nicht mehr um Updates kümmern. Beides spart ihm Geld und Zeit.

Die MHP Solution Group ist einer der führenden Lösungsanbieter für die Bereiche Versandlogistik, mobile Lagerlösungen und Außenwirtschaft. Weltweit setzen Anfang 2015 etwa 2.500 Unternehmen diese Lösungen ein. Jährlich werden aktuell ca. 150 Mio. Packstücke versendet und ca. 600.000 ATLAS Transaktionen mit MHP-Lösungen ausgeführt. Das Leistungsspektrum deckt die gesamte Bedarfskette von der Beratung, Lieferung und Umsetzung von Soft- und Hardwarelösungen ab. MHP bietet umfassenden Support (bis 24/7), dauerhafte Beratungsleistungen und die stetige Versorgung mit Verbrauchsmaterialien (z.B. mit Etiketten und Formularen). Die Produkte sind je nach Anforderung und Möglichkeit sowohl als Ein- oder Mehrplatzinstallation im Netzwerk des Kunden, wie auch als Cloud-Computing Lösung (SaaS/ASP) einsetzbar.

Firmenkontakt
MHP Software GmbH
Marc Fürstner
Justus-von-Liebig-Str. 3
31535 Neustadt
+49 5032 9656-0
+49 5032 9656-11
mfuerstner@mhp-net.de
www.mhp-solution-group.com

Pressekontakt
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Dr. Kurt-Christian Tennstädt
Hohentwielstr. 4a
78315 Radolfzell
+49 7732 – 95 39 30
+49 7732 – 95 39 39
info@tenncom.de
www.tenncom.de

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Tipps für Geschäftskontakte in Lateinamerika

Was das berühmt-berüchtigte spanische mañana bedeutet

Tipps für Geschäftskontakte in Lateinamerika

(NL/2668557104) Bei Geschäftskontakten in Mittel- und Südamerika steht die Beziehung zum Geschäftspartner im Vordergrund. Erfolgreiche Geschäfte basieren auf Vertrauen, das mit guten Aktionen und Geduld erarbeitet wird. Den Geschäftspartner mit einem Nein vor den Kopf zu stoßen, wäre unhöflich. Ein unpräzises mañana ist taktisch viel geschickter.

Lateinamerikanische Musik, heißblütiger Tango, relaxtes Baden an der Copacabana sowie faszinierende Landschaften und quirlige Metropolen: Lateinamerika zeigt sich verlockend. Um mit dortigen Unternehmen erfolgreich internationale Geschäftsbeziehungen führen zu können, sollten sich Europäer eingehend mit der lateinamerikanischen Kultur beschäftigen.

Interkulturelles Verständnis ist notwendige Basis
Die Gesellschaft in den lateinamerikanischen Staaten unterliegt auch heute noch einer klaren Geschlechtertrennung. Männer werden als das stärkere Geschlecht angesehen. Dennoch gewinnt die Rolle der Frau im gesellschaftlichen und geschäftlichen Leben immer mehr an Bedeutung, auch wenn Frauen bisher noch weniger in führenden Positionen zu finden sind. Eine höfliche Geste seitens eines männlichen Gastgebers gegenüber einer Frau sollte nicht als chauvinistisches Verhalten fehlinterpretiert werden, erläutert Armando Lizarzaburu, Inhaber des inlingua Sprachcenters Kiel und gebürtiger Peruaner, eine der Herausforderungen im grundlegenden interkulturellen Verständnis. Emotionen, als auch die Religion, spielen im Geschäftsleben Lateinamerikas eine bedeutende Rolle. Vom ausländischen Partner wird in diesen Punkten jedoch Neutralität und Objektivität erwartet.

Vertrauen und Beziehungspflege sind das A und O
Um einen Geschäftsabschluss erwirken zu können, bildet Vertrauen die wichtige Voraussetzung. Lateinamerikanische Geschäftsleute bauen ihre Unternehmungen darauf auf. Aus diesem Grund sind die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen und das Wissen über die jeweiligen Geschäftspartner ein Teil der Geschäftsanbahnung.
Doch mit einer richtigen Freundschaft ist dieses Vertrauen nicht zu verwechseln. Freundschaften stehen in Südamerika viel stärker im Schatten der Familie als in Deutschland. Latinos leben sehr in ihrer eigenen Welt, haben starke Familienbindungen und sind mit ihrem Alltag beschäftigt. Die meisten haben ihren Kontinent noch nie verlassen. Deshalb finden sie uns Europäer zunächst interessant, aber gleichzeitig irgendwie komisch. Die meisten denken wahrscheinlich Der ist anders, der passt nicht so richtig zu uns, weshalb eine echte private Freundschaft schwierig zu erzielen ist.
Auch eine Geschäftsbeziehung aufzubauen, ist nicht so einfach. Ein einziger Besuch bei der Gastgeberfirma reicht nicht aus. Der gewünschte Unternehmenspartner sollte zwei- oder dreimal im Jahr besucht werden, denn die Beziehungen sollen gepflegt werden. Videokonferenzen, wie sie von Europäern gerne zur Reduzierung der Reisekosten durchgeführt werden, sind selbst für kleine und mittelständische Unternehmen kein Ersatz für den persönlichen Kontakt.

Eher selten: Begrüßung mit Küsschen
Bei der Begrüßung gibt es auf den ersten Blick keinen Unterschied zu Europa. In ein Fettnäpfchen kann der Europäer dabei nur schwerlich treten. Beide Gesprächspartner geben sich die Hand mit einem kurzen, festen Handschlag. In einigen Ländern wie Mexiko, Argentinien und Chile werden Frauen von Männern mit zwei Küssen begrüßt, aber nur wenn sie sich besser kennen. Bei zwei Männern ist eine Umarmung oder ein Schulterklopfen durchaus üblich. Nach der Begrüßung folgt der obligatorische Visitenkartentausch. Eine spanische Übersetzung der Kontaktdaten auf der Kartenrückseite ist empfehlenswert.
Zu Beginn des Gesprächs findet eine zwanglose Plauderei statt, doch nach dem typischen Small Talk unterscheidet sich der Gesprächsverlauf: Gegenüber dem südamerikanischen Gesprächspartner sollten die Vorteile der Beziehungen beider Unternehmen hervorgehoben werden, bevor konkret inhaltliche Themen besprochen werden. Lateinamerikaner achten bei Geschäftsverhandlungen mehr auf einen guten Vorschlag und den guten Ruf der Firma als auf das Herkunftsland des Unternehmens.
Das Ansprechen kontrovers diskutierter Themen wie beispielsweise Politik und soziale Ungleichheit in Lateinamerika sind unerwünscht und zu vermeiden. Wie in vielen Ländern, ist es auch in südamerikanischen Staaten nicht angebracht, andere Personen, Unternehmen oder das Land zu kritisieren.

Kein Vertragsabschluss ohne Geschäftsessen
Lateinamerikaner laden in der Regel ihre Geschäftspartner zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen ein. Die gemeinsamen Mahlzeiten sind ein Teil der Geschäftsanbahnung. Mindestens ein paar Stunden Zeit sind dazu notwendig.
Allein die Anfahrt kann in manchen Metropolen langwierig sein. Nicht umsonst gibt es beispielsweise in Sao Paulo auf den meisten größeren Bürogebäuden einen Helikopter-Landeplatz. So fliegen die Geschäftspartner mit dem Hubschrauber innerhalb der Stadt staufrei von einem Meeting zum anderen und kommen entspannt und pünktlich an. Wer doch das Taxi nimmt, sollte den Preis für längere Strecken besser vor Fahrtantritt aushandeln. In Mexiko gibt es angeblich legale Taxameter, die den Fahrpreis automatisch um 20 Prozent erhöhen. Der Taxibesitzer bezahlt bei der Anschaffung für ein solches Gerät einen Aufpreis an die Ausgabestelle, so ergibt sich unauffällig eine Win-Win-Situation für beide Parteien.
Für ein Mittagessen mit Kollegen nehmen sich Südamerikaner rund eineinhalb Stunden Zeit. Gemütlich geht es dabei zu, ein Essen in Eile oder mit Hektik gibt es bei den Latinos nicht. Ein Geschäftsessen braucht also viel Zeit. Es kann gegen 15 Uhr beginnen und erst um 21 Uhr zu Ende sein. Beim Essen jedoch wird nicht über Geschäftliches gesprochen, aber das nötige Vertrauen wird aufgebaut, um die Verhandlungen abzuschließen. Während des Essens sind deshalb unverfängliche Themen angebracht.
Die späteren Verhandlungsgespräche verlaufen nicht nach einem bestimmten Schema, nach keiner Agenda und nach keinem Protokoll. Bei den Südamerikanern steht der Mensch im Mittelpunkt, nicht das Unternehmen. Ihr primäres Ziel des Gesprächs ist deshalb der Vertrauensaufbau. Sollte es zum Vertragsabschluss kommen, geschieht dies nach ein paar Stunden und wird mit folgenden Worten angekündigt: Sollen wir den Vertrag unterschreiben?. Erfolgreiche Geschäfte basieren auf Vertrauen, und dieses erarbeitet man sich mit guten Aktionen und Geduld, beschreibt Armando Lizarzaburu die Verhandlungstaktik der Lateinamerikaner.

Das berühmt-berüchtigte spanische mañana
Wenn nach vier Stunden Verhandlung kein Vertragsabschluss erzielt wurde, ist davon auszugehen, dass das Geschäft nicht zustande kommt. Ein Lateinamerikaner, der nicht bereit ist, den Vertrag abzuschließen, wird nicht nein sagen. Das würde der aufgebauten Beziehung aus seiner Sicht schaden, den Partner vor den Kopf stoßen. Stattdessen wird er behaupten, dass seine Kollegen und er noch überlegen und die Bedingungen nochmals überprüft werden müssen.
Wenn ein Lateinamerikaner mañana, also morgen sagt, kann es morgen oder aber auch nie bedeuten. Direkt nein zu sagen, fällt uns sehr schwer. In diesem Fall würden wir lieber einfach um den heißen Brei herum reden, gibt Armando Lizarzaburu zu.
Mañana kann es auch bei der Post heißen. Deshalb ist es ratsam, wichtige Dokumente wie Vertragsunterlagen oder Warensendungen niemals mit der Post zu schicken. Nehmen Sie einen Kurrierdienst, rät Armando Lizarzaburu. Denn abgesehen davon, dass die Anzahl der Postämter sehr gering ist, kommt manche Post nie beim Adressaten an.

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