Tag Archives: Implantation

Medizin Gesundheit Wellness

Zahnpoint Mainz: Chirurgische Kompetenz für Ihre Zahngesundheit

Oralchirurgie – Operative Eingriffe in der Zahnarztpraxis

Zahnpoint Mainz: Chirurgische Kompetenz für Ihre Zahngesundheit

Probleme im Mundraum können die Lebensqualität erheblich reduzieren. Um wieder schmerzfrei und fröhlich lächeln zu können ist manchmal ein oralchirurgischer Eingriff nötig.
Viele chirurgische Eingriffe wie Zahnentfernungen, Wurzelspitzenresektionen, Zystektomien, Lippenbandplastiken, Weisheitszahnentfernungen, Parodontalchirurgie oder Gewebeentnahmen im Mundbereich können unter örtlicher Betäubung in der Praxis für Zahngesundheit Dr. med. dent. A und D. Kuroszczyk und Kollegen in Mainz durchgeführt werden. Die Basis für eine schonende OP, eine schnelle Heilung und den Behandlungserfolg bilden chirurgische Kompetenz und eine moderne Operationsführung.

Das Wohlergehen steht immer im Mittelpunkt
Als Fachzahnärztin für Oralchirurgie ist Dr. Viktoria Zinser im Zahnpoint Mainz die Spezialistin für alle oralchirurgischen Eingriffe. Weil operative Eingriffe bei den meisten Menschen mit unausgesprochenen Ängsten verknüpft sind, nehmen sie und ihr Team sich viel Zeit für das Aufklärungsgespräch: für Informationen über die Notwendigkeit des Eingriffes (Indikation), das operative Vorgehen, die mit dem Eingriff verbundenen Risiken sowie die unvermeidlichen Nachwirkungen und das Verhalten nach dem Eingriff. Auf Wunsch erfolgt der Eingriff in zahnärztlicher Hypnose, im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose, sodass Schmerzen und Unannehmlichkeiten nahezu ausgeschlossen werden können.

Ein Plus an Lebensqualität: Festsitzender Zahnersatz auf Implantaten
Bei Zahnverlust durch eine Zahnerkrankung oder einen Unfall stellt ein hochwertiges Zahnimplantat ein optimales Fundament für festsitzenden Zahnersatz dar. Das Implantat ersetzt die Zahnwurzel und kann mit einer einzelnen Zahnkrone, einer mehrgliedrigen Brücke oder Vollprothese bestückt werden. In Funktionalität und Ästhetik ist der Zahnersatz meist nicht von den natürlichen Zähnen zu unterscheiden.

Bei schon länger bestehendem Zahnverlust oder durch das langjährige Tragen von Prothesen kommt es häufig zum Abbau von Kieferknochen, weil dieser nicht mehr durch den natürlichen Kaudruck belastet wird. Steht nicht genügend gesunder Kieferknochen für ein Implantat zur Verfügung, wird ein chirurgischer Knochenaufbau notwendig. Je nach Befund wendet die Oralchirurgin hierfür verschiedene Verfahren an. Grundsätzlich kann entweder körpereigenes Knochengewebe verwendet werden oder Knochenersatzmaterial zum Einsatz kommen.

Wenn ein Weisheitszahn raus muss
Ein typisches Anwendungsfeld der Oralchirurgie ist das Ziehen eines oder mehrerer Weisheitszähne. Nur bei etwa 20 % der jungen Erwachsenen brechen die Weisheitszähne problemlos durch. Bei vielen anderen ist für den Durchbruch kein Platz, weil im Laufe der Evolution unsere Kiefer immer enger geworden sind. Die Weisheitszähne können dann die Wurzeln anderer Zähne bedrängen und dazu führen, dass diese schräg wachsen oder sich verlagern. Außerdem können sie (parodontale) Entzündungen hervorrufen, zumal sie aufgrund ihrer schlechten Positionierung schlecht zu pflegen und dadurch oftmals massiv kariös sind. Eine Entfernung im zweiten Lebensjahrzehnt ist meist sinnvoll, um weitergehende Komplikationen zu vermeiden.

Zahnerhalt durch Wurzelspitzenresektion
Ist ein Zahn kariös oder entzündet, drohte früher nicht selten die Extraktion als letzte Lösung. Mit den Möglichkeiten der modernen Endodontie kann Dr. Viktoria Zinser den Zahn heute in den meisten Fällen erhalten, selbst dann, wenn der Zahnnerv betroffen oder der Zahn sogar bereits nervtot ist. Das fein verzweigte Wurzelkanalsystem wird sorgfältig gereinigt und anschließend mit einer Wurzelfüllung bakteriendicht verschlossen. Manchmal bleibt der konventionellen Wurzelkanalbehandlung jedoch ein Therapieerfolg versagt, weil hartnäckige Entzündungen, Infektionen oder andere Schädigungen der Zahnwurzel zusetzen. Die mikrochirurgische Wurzelspitzenresektion ist dann die letzte Möglichkeit, den Zahn dennoch zu erhalten.

Schönes und gesundes Zahnfleisch
Zu einem harmonischen Gesamteindruck und einem attraktiven Lächeln tragen nicht nur schöne Zähne, sondern ebenso gesundes, gleichmäßig verlaufendes Zahnfleisch bei. Parodontitis, aber auch nichtentzündliche Vorgänge wie ein altersbedingter Zahnfleischrückgang oder eine falsche Putztechnik führen zu überlang wirkenden Zähnen sowie freiliegenden, überempfindlichen Zahnhälsen, die zudem sehr kariesanfällig sind. Um das Zahnfleisch ästhetisch zu korrigieren und um einen harmonischen Zahnfleischverlauf zu erreichen, wird mikrochirurgisch Gewebe der Mundschleimhaut in die defekten Bereiche transplantiert.

Letztlich gehört auch die Behandlung von Zysten und kleineren Tumoren in das Leistungsspektrum der Oralchirurgie in den Mainzer Markthäusern. Ebenso steht das oralchirurgische Team Menschen bei Unfällen mit Verletzungen im Kieferbereich zur Seite.

Mehr zum Zahnpoint Mainz erfahren: www.zahnpoint-mainz.de

Die Praxis für Zahngesundheit Dr. A. und D. Kuroszczyk in den Mainzer Markthäusern bietet Ihnen das gesamte Leistungsspektrum moderner Zahnheilkunde. Zusammen mit den zertifizierten Tätigkeitschwerpunkten Implantologie und Parodontologie stehen mit individueller Prophylaxe und Oralchirurgie alle Möglichkeiten für die Mundgesundheit offen. Die Zahnmediziner setzen auf transparente Beratung und schonende sowie hochwertige Zahnbehandlung, damit Patienten in jeder Situation gut lachen haben – mit schönen und gepflegten Zähnen.

Kontakt
Praxis für Zahngesundheit Dr. A. und D. Kuroszczyk
Dr. A. Kuroszczyk
Markt 11
55116 Mainz
06131 22 44 44
post@zahnpoint-mainz.de
http://www.zahnpoint-mainz.de

Medizin Gesundheit Wellness

Die positiven Effekte der Hyaluronsäure in der Implantologie

Kleine Spritze mit großer Wirkung

Die positiven Effekte der Hyaluronsäure in der Implantologie

Wenn einzelne oder mehrere Zähne fehlen, stellt sich oft die Frage, wie diese ersetzt werden können. Immer mehr Menschen entscheiden sich dann heutzutage für fest sitzenden Zahnersatz auf Implantaten. Zahnimplantate bilden bei einem Zahnverlust ein stabiles Fundament, um darauf Zahnersatz – einzelne Zähne, mehrgliedrige Brücken oder komplette Prothesen – fest und unauffällig im Kieferknochen zu verankern. Ein Zahnimplantat ist vergleichbar mit einer kleinen Schraube, die an Stelle der fehlenden Zahnwurzel in den Kieferknochen eingesetzt wird. Die Vorteile von Zahnimplantaten sind vielfältig: Sie wirken natürlich, ästhetisch, schonen die Nachbarzähne und erhalten den Kieferknochen.

In der Implantologie arbeitet “ Mein ganzheitliches Zahnzentrum “ in Langen eng mit auf diesem Fachgebiet spezialisierten und zertifizierten Zahnarzt-Kollegen und Kieferchirurgen in Frankfurt zusammen. Zahnärztin Dr. Alexandra Zieglgänsberger bereitet die Implantation in ihrer Praxis vor. Im weiteren Behandlungsverlauf verankert sie außerdem Implantatkrone oder -brücke nach der Einheilungsphase im Kiefer ihrer Patienten. Zudem sorgt das Zahnärzteteam dafür, dass am Ende der Behandlung sowohl die weiße Ästhetik als auch die rote Ästhetik gesund und gepflegt aussehen – mit Unterstützung der vielfältigen Wirkungen von Hyaluronsäure.

Hyaluronsäure – nicht nur für glatte Haut

Hyaluronsäure ist eine gelartige, durchsichtige Flüssigkeit, die vom Körper selbst hergestellt wird. Sie ist wichtiger Bestandteil des Bindegewebes, von Knorpel und Gelenkflüssigkeit. Ihre hohe Wasserbindungskapazität ist ein Aspekt, der Hyaluronsäure für Pflegeprodukte so interessant macht. Denn mit den Jahren nimmt das Hyaluron in der Haut immer mehr ab. Die Folge: die Spannkraft lässt nach, die Haut wird trockener und aus Fältchen werden Falten. Hyaluron-Pflegeprodukten sorgen dann für glatte und straffe Haut.

Auch in der modernen Zahnmedizin kommt Hyaluronsäure immer mehr zum Einsatz. Sie wird hier gezielt zur beschleunigten Regeneration des Weich- und Hartgewebes verwendet. Dabei macht man sich zunutze, dass die Hyaluronsäure von jeder Körperzelle verstoffwechselt wird, die damit auch die Wirkung des Hyalurons auf sich selbst bestimmt. So kann die Hyaluronsäure zum Beispiel einerseits die Neubildung von Osteoblasten (Knochenbildner) und andererseits die Neubildung von Fibroblasten (Zellen des Bindegewebes) unterstützen.

„Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil des Körpers und sorgt zum Beispiel dafür, dass das Zahnfleisch gesund ist“, erklärt Zahnärztin Dr. Alexandra Zieglgänsberger und fügt hinzu: „Zum einen wirkt Hyaluronsäure entzündungshemmend und beschleunigt die Wundheilung. Zum anderen spielt sie eine wichtige Rolle bei der Geweberegeneration. Wir können damit das Zahnfleisch quasi „aufpolstern“, wenn nach dem Einsatz von implantatgetragenem Zahnersatz nicht genügend Zahnfleisch zur Verfügung steht. Das gibt dem Implantat zusätzlichen Halt. Aber nicht nur dass, Hyaluronsäure hat auch einen ästhetischen Effekt, weil wir im Bereich der Interdentalpapillen, das heißt dort wo das Zahnfleisch in den Zahnzwischenräumen spitz zuläuft, Volumen auffüllen können, so dass keine sogenannten „schwarzen Dreiecke“ auftreten, weil die dunkle Mundhöhle durchscheint“.
Eingesetzt wird Hyaluronsäure in der Zahnmedizin nicht nur für die Implantation künstlicher Zahnwurzeln, sondern auch besonders bei parodontalen Defekten.

Mehr erfahren: www.meinzahnzentrum.de oder anrufen: 06103 50 91 960

Mein ganzheitliches Zahnzentrum – Dr. Alexandra Zieglgänsberger und ihrem Team liegen das körperliche und mentale Wohlbefinden ihrer Patienten am Herzen. Um langwierige chronische Erkrankungen zu vermeiden, die oftmals auch durch unverträgliche Dentalmaterialien wie Zahnfüllungen oder Implantate verursacht werden können, vereint die Praxis in Langen bei Frankfurt schonende zahnärztliche Behandlungskonzepte der ganzheitlichen Zahnmedizin und der Umwelt-Zahnmedizin. Jede Behandlung, ob bei Prophylaxe, Parodontose, Kiefergelenkfunktion, Wurzelbehandlung, Zahnersatz oder Zahnästhetik steht im Einklang mit dem gesamten Organismus.

Kontakt
Mein ganzheitliches Zahnzentrum – Dr. Alexandra Zieglgänsberger
Dr. Alexandra Zieglgänsberger
August-Bebel-Straße 29
63225 Langen
0 61 03 / 50 91 960
kontakt@meinzahnzentrum.de
http://meinzahnzentrum.de

Medizin Gesundheit Wellness

Sunshine Heart, Inc. gibt in europäischer Studie für Anwendungsbeobachtung die erste Implantation des C-Pulse-System bekannt

Sunshine Heart, Inc. gibt in europäischer Studie für Anwendungsbeobachtung die erste Implantation des C-Pulse-System bekannt

(ddp direct) EDEN PRAIRIE, MN — (Marketwired) — 05/09/13 — Sunshine Heart, Inc. (NASDAQ: SSH) hat heute in einer multizentrischen Studie die erste Implantation des OPTIONS HF C-Pulse System bekannt gegeben. Die Studie zur Anwendungsbeobachtung zielt auf die Behandlung von Patienten mit mittelschweren bis schweren Herzstörungen ab.

Die Implantation wurde am 7. Mai 2013 im Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) durchgeführt. Das DHZB ist eine führende internationale Klinik für die Behandlung von Herzkreislauf- und Thoraxerkrankungen. Das Zentrum widmet sich der Implantation von mechanischen Systemen zur Kreislaufunterstützung und Herz- und Lungentransplantationen. Der Eingriff wurde von Prof. Roland Hetzer, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, in Zusammenarbeit mit Dr. Holger Hotz vom Herzzentrum Berlin vorgenommen. Bei der Implantation wurde die verbesserte Manschette von Sunshine Heart verwendet, eine vorvernähte und vormarkierte Hilfe zur Erleichterung der Arbeit der Implantationschirurgen.

„Wir sind äußerst erfreut, dass wir das Implantat an einem ersten Patienten des Deutschen Herzzentrums Berlin in unserer europäischen multizentrischen Anwendungsbeobachtungsstudie bekannt geben können“, sagte Dave Rosa, CEO von Sunshine Heart. „Besonders ermutigt uns, den frühen Erfolg unserer Manschette der nächsten Generation sehen können, die Implantationen erleichtert und eine bessere Prognose zur korrekten Befestigung ermöglicht. Wir stehen vor der Aktivierung zusätzlicher Kliniken in den kommenden Monaten und werden den Markt gern über unsere Fortschritte und die Entwicklung bei den Anmeldungen informieren.“

Die World Heart Failure Society schätzt, dass mehr als 16 Millionen Europäer aller Altersgruppen von Herzfehlern betroffen sind, die der Grund für mehr stationäre Aufnahmen sind als alle Krebsformen zusammen. Die OPTIONS-HF-Studie sieht die Aufnahme von insgesamt 50 Patienten mit mittelschweren bis schweren Herzfehlern in zehn europäischen Kliniken vor. Die Studie soll zusätzliche klinische Daten zur Unterstützung von Publikationen und der Erstattungsfähigkeit bereitstellen. Die erhobenen Daten ähneln denen, die in der US-Pivotstudie erhoben werden.

Über C-Pulse(R) Heart Assist System Das C-Pulse Heart Assist System oder C-Pulse System ist ein Forschungsgerät in den USA, Kanada und Ländern, die das CE-Kennzeichen nicht als Zulassung anerkennen. Es nutzt das wissenschaftliche Prinzip der intraaortalen Ballongegenpulsation in einer außerhalb der Aorta angeordneten Hilfe zur Unterstützung des linken Ventrikels durch die Minderung der Belastung, die für das Pumpen des Blutes durch den Körper erforderlich ist, wobei der Blutfluss zu den Herzkranzgefäßen gesteigert wird. Kombiniert können diese potenziellen Vorteile die aktuelle Verfassung des Patienten erhalten oder in einzelnen Fällen den Prozess des Herzfehlers umkehren und dadurch potenziell den Bedarf von Herzfehlergeräten in einem späteren Stadium verhindern, z.B. Geräte zur Unterstützung des linken Ventrikels (LVAD), künstliche Herzen oder Transplantationen. Sie kann außerdem Entlastung von den Symptomen der Herzfehler der Klasse III und der ambulanten Klasse IV verschaffen und die Lebensqualität und Herzfunktion verbessern. Auf der Grundlage der Ergebnisse unserer Machbarkeitsstudie glauben wir außerdem, dass einige Patienten, die mit unserem C-Pulse System behandelt werden, in der Lage sein werden, dank der nachhaltigen Verbesserung ihres Zustands infolge der Therapie auf das Gerät zu verzichten.

Hinweis: Forschungsgerät, durch Bundesgesetz (oder US-Recht) auf den Einsatz in der Forschung beschränkt.

Über Sunshine(R) Heart Sunshine Heart, Inc. (NASDAQ: SSH) ist ein Unternehmen für medizinische Geräte in einer frühen Phase, das sich auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung des C-Pulse System für die Behandlung von Herzfehlern der Klasse III und der ambulanten Klasse IV konzentriert. Sunshine Heart hat eine nach FDA-Anforderungen (U.S. Food and Drug Administration) genehmigte klinische Machbarkeitsstudie des C-Pulse System abgeschlossen und die Ergebnisse im November 2011 vorgelegt. Im März 2012 teilte die FDA dem Unternehmen mit, dass es mit einem Antrag auf Freistellung für Forschungsgeräte (IDE) fortfahren kann. Sunshine Heart erhielt im November 2012 die vorbehaltlose Genehmigung der FDA für den Beginn seiner Pivotstudie. Im Juli 2012 erhielt Sunshine Heart das CE-Kennzeichen für sein C-Pulse System in Europa. Sunshine Heart ist ein Unternehmen im US-Bundesstaat Delaware mit Hauptsitz in Minneapolis und besitzt eine hundertprozentige Tochtergesellschaft in Australien. Das Unternehmen ist seit Februar 2012 am NASDAQ Capital Market zum Handel zugelassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung sind zukunftsgerichtete Aussagen, die sich auf derzeit verfügbare Annahmen, Erwartungen und Informationen der Firmenleitung stützen. Alle Aussagen, die sich auf die künftige operative Performance, Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, die unserer Erwartung nach in der Zukunft eintreten werden, sind zukunftsorientierte Aussagen, einschließlich unserer Erwartungen hinsichtlich des Nettoerlöses aus unserem Angebot, zukünftiger klinischer Studien und ihre Ergebnisse sowie der Anmeldung von Patienten für die Studie. Diese zukunftsorientierten Aussagen unterliegen einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten, darunter u.a. ein Rückgang der derzeit erwarteten Nettoerlöse infolge eines erhöhter Produktaufwandes, die Möglichkeit, dass für unsere klinischen Studien nicht die erforderliche Anzahl von Probanden erreicht wird, dass die Endpunkte der Studien nicht erreicht werden bzw. aufgrund anderer Faktoren scheitern, dass Aufsichtsbehörden unsere Anträge nicht annehmen oder die Vermarktung von C-Pulse System nicht genehmigen, die Möglichkeit, dass wir nicht in der Lage sind, ausreichend Finanzmittel für die Entwicklung und Vermarktung unserer Produkte aufzubringen, dass wir eventuell nicht in der Lage sind, unsere Produkte erfolgreich in der EU zu vermarkten sowie weitere Risikofaktoren, die im Abschnitt „Risikofaktoren“ und anderen Abschnitten in unseren Berichten an die Aufsichtsbehörde SEC genannt werden. Sie sollten die in die Zukunft gerichteten Aussagen mit der gebotenen Vorsicht bewerten, da sie sich nur auf den Zeitpunkt der Erstellung dieser Pressemitteilung beziehen und sich in Zukunft als fehlerhaft erweisen könnten. Wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsorientierte Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer Gründe. Wir werden die in diesen zukunftsorientierten Aussagen genannten Ziel, Prognosen und Erwartungen eventuell nicht erreichen und die tatsächlichen Ergebnisse, Entwicklungen oder Ereignisse können deutlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen gemachten Behauptungen abweichen.

Für weiterführende Informationen wenden Sie sich bitte an: Presse: Laura Forman Blueprint Life Science Group Tel.: +1-415-375-3340 Investoren: Jeff Mathiesen Finanzvorstand Sunshine Heart, Inc. Tel.: +1-952-345-4200

Für weiterführende Informationen wenden Sie sich bitte an:

Presse:
Laura Forman
Blueprint Life Science Group
Tel.: +1-415-375-3340

Investoren:
Jeff Mathiesen
Finanzvorstand
Sunshine Heart, Inc.
Tel.: +1-952-345-4200

Kontakt:
Marketwire
Marketwire Client Services
100 N. Sepulveda Boulevard, Suite 325
90245 El Segundo

intldesk@marketwire.com
http://www.marketwire.com

Medizin Gesundheit Wellness

27jährige Frau benötigt Defibrillator: „Sie sind eine schwer kranke junge Frau“

Eine Autoimmunerkrankung hatte das Herz von Katharina S. (27) in kurzer Zeit so schwer geschädigt, dass seine Leistung rapide abnahm und sie Herzrhythmusstörungen bekam. Nachdem ein Defibrillator implantiert wurde, geht es ihr tagtäglich besser und sie macht schon wieder Zukunftspläne.

27jährige Frau benötigt Defibrillator: "Sie sind eine schwer kranke junge Frau"

Katharina S.

Eschborn, den 04. Oktober 2012, Katharina S. ist 27 Jahre alt, von Beruf Erzieherin und leidenschaftliche Kampfkünstlerin, als ihr im November des vergangenen Jahre mitgeteilt wird, dass ihr Herz nur noch ein Viertel der notwendigen Leistung bringt. „Akute Sauerstoffunterversorgung“ lautete die Diagnose von Dr. Johannes Sperzel, Kardiologe an der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim. „Sie sind eine schwer kranke junge Frau!“

Katharina S. fühlte sich gar nicht so schwer krank. Sie war zu ihrem Arzt gegangen, weil sie unter Schwindel litt, die Lymphknoten angeschwollen waren und sie bei der geringsten Belastung husten musste. Sie war Sportlerin, hatte eigentlich eine gute Kondition, hatte an Deutschen und Weltmeisterschaften teilgenommen, doch langsam wurde ihre Kondition immer schlechter. Tagsüber musste sie in ihrem Beruf als Erzieherin immer wieder Pausen einlegen, eine halbe Stunde schlafen, weil sie das Gefühlt hatte, den Tag sonst nicht zu schaffen.

Herzschwäche lautete die erste Diagnose
Erste Untersuchungen des Hausarztes deuteten eine Herzschwäche an. Weiterführende kardiologische Untersuchen ergaben dann eine auf ein Viertel reduzierte Leistung ihres Herzens. Eine stationäre Behandlung in einer kardiologischen Spezialklinik war unumgänglich.

In der Bad Nauheimer Spezialklinik wurde festgestellt, dass Katharina S. an einer entzündlichen Autoimmunerkrankung litt. Sarkoidose ist eine seltene Erkrankung, die zur Bildung von Knötchen, sogenannten Granulomen, in den Organen führt. Dadurch wird deren Funktion beeinträchtigt. Ist das Herz betroffen, wie im Fall von Katharina S., kann der Zustand lebensbedrohlich werden.

Eine Autoimmunerkrankung war schuld
Sie würde bei dieser Diagnose um die Implantation eines Defibrillators (ICD, implantierbarer Kardioverter-Defibrillator) nicht herumkommen, erklärte ihr Dr. Sperzel. Ihr Herz sei durch die Sarkoidose in einem Umbauprozess und man müsse mit Herzrhythmusstörungen rechnen. Störungen des Herzrhythmus‘ können lebensgefährliche Folgen haben. Ein ICD ist ein kleines Gerät, das unter die Haut implantiert wird und mit zwei Sonden, die im Herzen liegen, verbunden ist. Sobald das Herz aus dem Rhythmus gerät, löst der ICD einen elektrischen Stromstoß aus, und bringt es so in den richtigen Schlag-Rhythmus zurück.

Eine solche Implantation ist allerdings keine Entscheidung, die schnell getroffen wird. Erst recht nicht, wenn man noch so jung ist und viel vor hat.
Katharina S. wurde nach zweiwöchiger eingehender Untersuchung und Beobachtung aus der Klinik entlassen. Sie wurde medikamentös behandelt und sicherheitshalber mit einer Weste ausgestattet, die mit einem Defibrillator ausgestattet ist. Diese wurde nach Möglichkeit 24 Stunden am Oberkörper getragen. Eine solche Weste ist allerdings nur eine Übergangslösung.

Anfang dieses Jahres war es dann soweit: Der Defibrillator wurde implantiert, da der Schutz der Defi-Weste nicht mehr ausreichte und es zu mehrmaligen Herzrhythmusstörungen kam. Katharina S. war die Entscheidung nicht leicht gefallen, aber letztlich sah sie keine andere Wahl und entschied sich bewusst dafür. Sie war in der Klinik von den Ärzten eingehend aufgeklärt worden und hatte auch mit anderen Patienten gesprochen, die sie in ihrer Entscheidung bestätigten. Sie hatte im Internet recherchiert und sich Broschüren besorgt. „Meine größten Bedenken bestanden darin, dass mein Körper jetzt von einer ‚Maschine‘ geregelt wird.“

Erste Probleme
Zunächst schien auch alles soweit in Ordnung zu sein. Doch dann gab es Probleme. Katharina S. bekam Herzrhythmusstörungen. Der Defibrillator löste an einem Tag gleich drei Mal aus. „Ich hatte das Gefühl, mir tritt jemand von innen massiv gegen das Brustbein. Ich war so überrascht, dass ich zuerst damit gar nichts anfangen konnte. Aber gleichzeitig war es auch beruhigend, zu spüren, dass der Defibrillator da ist. Rückblickend ein gutes Gefühl!“ Katharina S. kam zurück in die Kerckhoff-Klinik. Die Ärzte dort stellten fest, dass eine der im Herzen sitzenden Sonden die Informationen von dort nicht mehr einwandfrei an den Defibrillator weiterleitet. Schuld daran waren die Knötchen, die sich durch die Sarkoidose gebildet hatten.

Zweiter ICD – diesmal mit Fernabfrage
Zwei Monate nach der ersten Operation wurde ein neuer Defibrillator, ein Fortify™ ICD des Medizintechnik-Unternehmens St. Jude Medical implantiert. Die Ärzte in der Kerckhoff-Klinik hatten diesen Defibrillator gewählt, weil er der kleinste und langlebigste auf dem Markt ist; Eigenschaften, die insbesondere für eine junge Patientin von Bedeutung sind.

Dieses Gerät ist per Funk mit einem sogenannten Transmitter verbunden, einem Merlin@home™ von St. Jude Medical. Dabei handelt es sich um einen externen Computer, der regelmäßig, ohne dass der Patient etwas davon spürt, die Funktionsfähigkeit des Defibrillators überprüft und im Notfall Alarm auslöst. „Der Transmitter ist ein Sicherheitssystem, das uns in die Lage versetzt, per Fernabfrage die Funktion des Defibrillators jederzeit zu kontrollieren. Im Notfall können wir sofort erkennen, wo das Problem liegt und können so schnell reagieren,“ erläutert Dr. Sperzel (s. a. Stellungnahme Dr. Sperzel).

Katharina S. geht jetzt regelmäßig zu Nachsorgeuntersuchungen in die Kerckhoff-Klinik. Die Leistung ihres Herzens hat sich mit dem Fortify ICD bereits verbessert. „Ich merke das zwar, aber die Untersuchungsergebnisse belegen noch einmal deutlich, dass etwas vorangeht!“

Katharina S. hat schon Pläne für die Zukunft. Sobald wie möglich will sie wieder zurück in ihren Beruf als Erzieherin und in ihren Beruf als Kampfkunst-Pädagogin. Sie möchte wieder in ihrem Sport trainieren, Shima-Ha-Shorin-Ryu Karate und Yamanni-Chinen-Ryu-Bojutsu, ein altes überliefertes Kampfkunst-System mit einem Langstock. „Und dann möchte ich auch wieder reisen, z.B. in Urlaub fliegen, vielleicht auf eine schöne griechische Insel.“ Zur Zeit verreist sie aus Sicherheitsgründen nur innerhalb Deutschlands.

„Mir geht es zunehmend besser. Ich kann mich wieder allein durchs Leben bewegen. Das ist für mich schon etwas Besonderes. Es ist der Wiedergewinn meiner Selbständigkeit!“

Stellungnahme OA Dr. med. Johannes Sperzel, Kardiologe an der Kerckhoff-Klinik, Bad Nauheim zum Fall seiner Patientin Katharina S.:

Frau S. war und ist auch für uns hier in der Kerckhoff-Klinik eine ganz besondere Patientin. Es ist auch für uns als Kardiologen nicht alltäglich, bei einem 27jährigen Patientin, die sportlich aktiv ist und immer fit war, eine so extrem starke Verminderung der Funktion des Herzens zu diagnostizieren.

Wir mussten schnell die Ursache für dieses Problem finden, denn es handelte sich um eine ernsthafte Störung der Sauerstoffversorgung des Herzens. Wir fanden sie in Form einer entzündlichen Autoimmunerkrankung. Diese seltene Entzündung führt zu Knötchenbildung in den Organen, sogenannte Granulome, die die Funktion des Organs stark beeinträchtigen können. Im Falle von Frau S. war das Herz betroffen.

Nach eingehenden kardiologischen Untersuchungen wurde Frau S. zunächst medikamentös behandelt. Sie blieb stationär in unserer Klinik unter engmaschiger medizinischer Kontrolle.
Schon in dieser Zeit war klar, dass die Implantation eines Defibrillators unumgänglich war. Wir haben mit Frau S. eingehende und aufklärende Gespräche geführt. Die Entscheidung liegt jedoch letztlich immer beim Patienten. Frau S. war sehr an allem, was mit der Operation und der Funktion des Defibrillators, eventuellen Komplikationen und dem Therapieziel zusammenhing, interessiert. Wie würde ihr Leben in Zukunft aussehen? Es ist keine einfache Entscheidung.

Im Januar dieses Jahres wurde erstmals ein Defibrillator implantiert. Bedingt durch den Umbau des kardialen Gewebes, den die Autoimmunerkrankung verursacht, war die Leistung dieses Gerätes jedoch nach kurzer Zeit beeinträchtigt. Die Leitfähigkeit der im Herzen sitzenden Sonden war nicht mehr in vollem Umfang gegeben.

Zwei Monate später wurde ein neues Gerät implantiert und mit einem sogenannten Transmitter verbunden. Dabei handelt es sich um einen Computer, der regelmäßig die Daten des Defibrillators abfragt, dokumentiert und im Notfall Alarm auslöst. Das geschieht automatisch, ohne dass der Patient etwas davon merkt. Es ist jedoch ein Sicherheitssystem, das uns in die Lage versetzt, per Fernabfrage die Funktion des Defibrillators jederzeit zu kontrollieren. Im Notfall können wir schnell reagieren.

Frau S. kommt seitdem zur regelmäßigen Kontrolle in die Klinik. Die Leistung des Herzens ist bis jetzt um 10 Prozent gestiegen. Ein Wert, der weiterhin gesteigert werden muss, aber das braucht Zeit. Sowohl die Patientin als auch wir sind mit der bisherigen Entwicklung sehr zufrieden.

Über St. Jude Medical
St. Jude Medical entwickelt medizinische Technologien und Leistungen und konzentriert sich dabei hauptsächlich darauf, Ärzten auf der ganzen Welt mehr Kontrolle bei der Behandlung von Patienten der Kardiologie, der Neurologie und mit chronischen Schmerzen zu geben. Das Unternehmen engagiert sich für den medizinischen Fortschritt durch eine weitestmögliche Minimierung der Risiken und Beiträge zu den Behandlungserfolgen für jeden Patienten. St. Jude Medical hat seinen Hauptsitz in St. Paul, Minnesota und hat vier Geschäftsbereiche: Cardiac Rhythm Management, Atrial Fibrillation, Cardiovascular und Neuromodulation.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sjm.de und www.sjm.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, die Risiken und Ungewissheiten enthalten. Solche zukunftsgerichteten Aussagen umfassen die Erwartungen, Pläne und Aussichten für das Unternehmen, inklusive potenzielle klinische Erfolge, erwartete behördliche Genehmigungen und zukünftige Produkteinführungen sowie geplante Erträge, Margen, Gewinne und Marktanteile. Die Aussagen des Unternehmens basieren auf den aktuellen Erwartungen der Geschäftsführung und unterliegen bestimmten Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen Ergebnissen abweichen.

Zu diesen Risiken und Ungewissheiten zählen Marktbedingungen und weitere Faktoren außerhalb des Einflussbereichs des Unternehmens sowie die Risikofaktoren und andere Warnhinweise, die in den Einreichungen des Unternehmens bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC beschrieben werden. Dazu gehören auch die Faktoren und Hinweise, die in den Abschnitten „Risk Factors“ und „Cautionary Statements“ im Jahresbericht des Unternehmens auf Formblatt 10-K für das Geschäftsjahr bis zum 31. Dezember 2011 und im Quartalsbericht auf Formblatt 10-Q für das Quartal bis zum 30. Juni 2012 aufgelistet werden.

Das Unternehmen plant keine Aktualisierung dieser Aussagen und verpflichtet sich unter keinen Umständen dazu, jemandem eine solche Aktualisierung zukommen zu lassen.

St. Jude Medical wurde 1976 als Pionier im Bereich mechanischer Herzklappen gegründet. Heute ist das Unternehmen eines der führenden in der Medizingerätetechnologie, mit mehr als 14.000 Mitarbeitern und einen Umsatz von $ 4.681 Milliarden im Jahr 2009. In mehr als 100 Ländern hilft St. Jude Medical Ärzten, das Leben von Patienten zu retten und deren Lebensqualität zu erhöhen. Der Firmensitz ist in St. Paul Minnesota (USA). Ausserdem hat St. Jude Medical mehr als 20 Hauptniederlassungen und Fertigungswerke weltweit.

St. Jude Medical hat sich verpflichtet, den Fortschritt in der Medizin voranzutreiben, indem die Risikominimierung in allen Aspekten und die Verbesserung der Therapieergebnisse für jeden Patienten in den Mittelpunkt stellen.

Kontakt:
St. Jude Medical GmbH
Astrid Tinnemans
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
+ 49 (0) 6196 77 11-0
info-germany@sjm.com
http://www.sjm.de

Pressekontakt:
St. Jude Medical
Astrid Tinnemans
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
+49 173 9542375
atinnemans@sjm.com
http://www.sjm.de