Tag Archives: Impfen

Medizin Gesundheit Wellness

Jubel, Trubel, Ansteckung?

Infektionsgefahr auch im WM-Fieber

(Mynewsdesk) Wenn vom 14. Juni bis 15. Juli die Fußball-WM 2018 stattfindet, erreicht das Fußballfieber wieder Millionen Erwachsene und Kinder, die gemeinsam den Fußball-Mannschaften zujubeln. Ob im Sportverein, bei Freunden und beim „Public Viewing“ – bei großen Menschenansammlungen haben Viren und Bakterien ein leichtes Spiel. Viele Erreger werden durch Tröpfchen-Infektion über die Luft verbreitet, wie beispielsweise die Masern oder Windpocken.

Bekannt sind Masern und Windpocken als typische Kinderkrankheit, aber auch Jugendliche und Erwachsene können sich mit den Viren anstecken. Die Übertragung erfolgt beim Atmen, Husten, Sprechen und Jubeln. Wie der Name schon sagt, die Windpocken verbreiten sich „wie der Wind“: 90 % aller ungeschützten Personen stecken sich bei Kontakt mit einer infizierten Person an.(1) Vor dem WM-Fieber lohnt also ein Blick in den Impfpass, um das Risiko einer Ansteckung zu verringern.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken für alle Kinder ab dem 11. Lebensmonat mit zwei Impfdosen. Es stehen Kombinationsimpfstoffe zur Verfügung, um den Kindern möglichst viele Piekser zu ersparen. Die Impfempfehlung für Varizellen gilt auch für Jugendliche, Frauen mit Kinderwunsch und Erwachsene mit bestimmten Krankheiten wie Neurodermitis. Fehlt die komplette Impfung oder die zweite Impfdosis, sollte diese unbedingt nachgeholt werden – auch noch im Jugendalter.(2)

Quellen:
(1)Robert Koch-Institut, RKI-Ratgeber für Ärzte, Windpocken, Herpes Zoster.
(2)Epidemiologisches Bulletin Nr. 34, 2017 (Stand: 24. August 2017).

DE/PRIT/0009/18; 03/18

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/oo0848

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/jubel-trubel-ansteckung-49927

=== Jubel, Trubel, Ansteckung? Infektionsgefahr auch im WM-Fieber (Infografik) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/v8hkc8

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/infografiken/jubel-trubel-ansteckung-infektionsgefahr-auch-im-wm-fieber

GlaxoSmithKline eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktives, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen. In Deutschland gehört GSK zu den wichtigsten Anbietern medizinischer Produkte und engagiert sich darüber hinaus in vielfältigen sozialen Projekten: So unterstützen wir wellcome für das Abenteuer Familie, den Verein zur Förderung kranker Kinder und Jugendlicher der Staatlichen Schule für Kranke München e.V. und Plan International. Zudem stellt GSK seine MitarbeiterInnen einen Tag im Jahr am so genannten OrangeDay frei, um in sozialen Einrichtungen mitzuhelfen.

Firmenkontakt
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Dr. Anke Helten
Prinzregentenplatz 9
81675 München
089 36044-8102
anke.a.helten@gsk.com
http://www.themenportal.de/gesundheit/jubel-trubel-ansteckung-49927

Pressekontakt
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Anke Helten
Prinzregentenplatz 9
81675 München
089 36044-8102
anke.a.helten@gsk.com
http://shortpr.com/oo0848

Medizin Gesundheit Wellness

Kleine Hautverletzungen schnell versorgen

Aufgeschürft, geschnitten, zerkratzt: Erste Hilfe bei kleinen Wun-den

Kleine Hautverletzungen schnell versorgen

Autsch: Kleine Verletzungen reinigen, desinfizieren, schützen! (Bildquelle: ElasticComputeFarm/ Pixabay)

Mainz – Das Malheur ist schnell passiert: Beim Weihnachtsbaum-Aufstellen schürft man sich am Stamm oder eine Glaskugel zerbricht, und eine kleine Schnittwunde klafft am Finger. Solche kleineren Hautverletzungen können meist schnell selbst versorgt werden, wenn man einige Tipps beherzigt. Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV weist darauf hin, dass man die offene Wunde möglichst nicht berühren soll, um weitere Verschmutzungen zu vermeiden. Wer Einmalhandschuhe hat, sollte diese beim Versorgen der Wunde tragen.

Hintergrund ist, dass jede offene Hautwunde ein Infektionsrisiko darstellt. Die ersten Schritte nach einer solchen Verletzung beschreibt der Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV Andreas Hott so: „Die Wunde wird gereinigt, desinfiziert und geschützt. Schmutzpartikel wie Steinchen oder Splitter sollten zunächst unter lauwarmem Wasser abgespült werden. So können oberflächliche Anhaftungen entfernt werden. Wenn etwas tiefer in der Wunde steckt, empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen, der den Fremdkörper dann herausholt. Die Wunde kann mit einem Desinfektionsspray versorgt werden. Danach kommen Pflaster oder bei größeren Wunden auch eine sterile Wundauflage und eine elastische Mullbinde als Verband zum Einsatz.“ Darum gehören diese Verbandsmaterialien in die Hausapotheke und sollten regelmäßig auf Verfall überprüft werden. Bei großflächigen Schürfwunden haben sich auch Sprühpflaster bewährt. Sie bilden einen Schutzfilm und wirken gleichzeitig desinfizierend. Beim Duschen oder Baden sollte die Wunde mit einem geeigneten wasserdichten Pflaster abgedeckt werden.

Auf offene Wunden sollten keine Wund- und Heilsalben aufgetragen werden, so Hott weiter. „Umgangssprachlich gesprochen, soll die Wunde atmen können. Eine ruhige Wunde, die nicht pocht, nässt oder schmerzt, heilt unter einem Pflaster oder Verband besser. Wenn die Wunde nässt oder anhaltend pochend schmerzt, sollte sie nochmals ärztlich kontrolliert werden.“ Wichtig ist auch, den Impfschutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) regelmäßig zu checken und aufzufrischen. Denn der Wundstarrkrampf wird auch durch Bodenbakterien und nicht nur durch Tiere – wie beispielsweise einen tiefen Kratzer von der Katze – übertragen.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Terrassenstr. 18
55116 Mainz
06131/2049116
presse@lav-rp.de
http://www.lav-rp.de

Medizin Gesundheit Wellness

Aktuelle Bevölkerungsumfrage im Auftrag der Sepsis-Stiftung zeigt mangelndes Wissen über Sepsis

Aktuelle Bevölkerungsumfrage im Auftrag der Sepsis-Stiftung zeigt mangelndes Wissen über Sepsis

Die meisten Menschen wissen nicht wie sie sich gegen Sepsis schützen können. (Bildquelle: CC0 Pixabay)

Die Sepsis ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. In vielen Fällen gilt sie als vermeidbar. Lediglich 62% der Deutschen haben schon einmal das Wort Sepsis gehört. Immerhin eine Entwicklung in die richtige Richtung, denn noch vor 4 Jahren kannte nur knapp die Hälfte der Befragten den Fachbegriff für die im Volksmund als Blutvergiftung unzureichend verstandene Erkrankung. Dabei sind jährlich rund 280.000 Menschen hierzulande betroffen. Früh- und Neugeborene sowie Menschen im Alter von über 60 Jahren erkranken und sterben besonders häufig an einer Sepsis.
Sepsis ist die schwerste Verlaufsform einer Infektion. Ausgelöst durch die körpereigenen Abwehrreaktionen kommt es zu Organ- und Gewebeschäden. Sepsis muss als Notfall behandelt werden, denn jede Verzögerung der Therapie erhöht das Risiko zu versterben im Stundentakt. Deshalb muss das Wissen über Früherkennung und Prävention der Sepsis in der Bevölkerung gestärkt werden.

Im Auftrag der Sepsis-Stiftung wurde jetzt eine repräsentative Stichprobe der deutschen Bevölkerung zur Sepsis befragt. Zwei von drei Teilnehmern der Umfrage bewerteten die Sepsis treffend als medizinischen Notfall. Die Mehrzahl kannte jedoch nicht alle Früh- bzw. Warnsymptome. Zu den Symptomen einer Sepsis zählen Fieber, extremes Krankheitsgefühl, akute Verwirrtheit, Atemnot, Blutdruckabfall und schneller Puls. Hier gilt: Früherkennung rettet Leben! Wird eine Sepsis früh erkannt und sofort als Notfall therapiert, lässt sich die Sterblichkeit auf weniger als 20% senken. In Deutschland liegt die Sterblichkeit derzeit deutlich über 40%.

Dass eine „Blutvergiftung“ nicht nur durch äußere Wunden, sondern durch nahezu alle akuten Infektionserkrankungen und am häufigsten durch eine Lungenentzündung entstehen kann, wussten 70% der Befragten nicht. Hingegen nahmen mehr als 20% fälschlicherweise an, bei der Sepsis handele es sich um die Folge einer allergischen Reaktion. Die Umfrage zeigte auch, dass die Grippegefahr deutlich unterschätzt wird. In Deutschland sterben jährlich weit mehr als 10.000 Menschen an einer Sepsis infolge einer Grippe.
Ebenso ist die Möglichkeit, sich durch Impfung zu schützen, weitgehend unbekannt. Nur etwa jeder Fünfte der Befragten wusste, dass Grippe- und Pneumokokken-Impfungen Schutz vor Infektionen bieten, die zu einer Sepsis führen können. In einer schwedischen Studie mit über 65-Jährigen führte eine kombinierte Impfung gegen Grippe-Viren und Pneumokokken – die relevantesten bakteriellen Erregern einer Lungenentzündung – zu einer Reduzierung der Sterblichkeit um über 50%.
In einer weiteren aktuellen Impfstudie in der Gruppe der über 65-Jährigen konnte die alleinige Impfung gegen Pneumokokken die Fallzahl von Lungenentzündungen innerhalb von 3 Jahren um etwa die Hälfte reduzieren. Deshalb empfehlen die Weltgesundheitsorganisation und das Robert Koch-Institut die doppelte Impfung für Erwachsene über 60. Das gilt auch für Menschen aller Altersklassen mit geschwächter Immunabwehr, z.B. durch chronische Erkrankungen der Lunge, Leber oder Niere, bei Diabetes, fehlender Milz, medizinischem Personal und in der Schwangerschaft.

Professor Konrad Reinhart, Vorsitzender der Sepsis-Stiftung: „Die Ergebnisse der Umfrage sind ermutigend, machen aber auch deutlich, wie groß der Aufklärungsbedarf ist. Deshalb fordert die Sepsis-Stiftung zusammen mit 12 medizinischen Fachgesellschaften einen Nationalen Aktionsplan gegen Sepsis. Wir appellieren an das Engagement der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und die politisch Verantwortlichen, über Prävention und Früherkennung von Sepsis genauso effektiv aufzuklären, wie diese bereit bei Krebs und sexuell übertragbaren Krankheiten in vorbildlicher Weise geschieht.“

Quellen:
-Fleischmann C, Thomas-Rueddel DO, Hartmann M, Hartog CS, Welte T, Heublein S, Dennler U, Reinhart K: Hospital incidence and mortality rates of sepsis-an analysis of hospital episode (DRG) statistics in Germany from 2007 to 2013. Dtsch Arztebl Int 2016; 113: 159-66.
-Bonten MJ, Huijts SM, Bolkenbaas M, et al.: Polysaccharide conjugate vaccine against pneumococcal pneumonia in adults. N Engl J Med 2015; 372 (12): 1114-25
-Brith Christenson, Per Lundbergh, Jonas Hedlund, Åke Örtqvist Effects of a large-scale intervention with influenza and 23-valent pneumococcal vaccines in adults aged 65 years or older: a prospective study. Lancet 2001; 357: 1008-11

Über die Sepsis Stiftung

Allein in Deutschland sind pro Jahr 15.000-20.000 Sepsis-Tote vermeidbar.
Die Sepsis-Stiftung wurde im Jahr 2012 als Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Jena gegründet. Die Stiftung dient der Förderung der Bildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation zur frühzeitigen Diagnose, Behandlung, Prävention sowie der Minderung von Folgeschäden einer Sepsis. Die Haupttätigkeiten der Stiftung liegen darin, Aufklärung innerhalb von Gesundheitsdiensten und Behörden zu leisten und durch Beeinflussung von Politik und Gesellschaft die Zahl der in Deutschland durch Sepsis Betroffenen nachhaltig zu senken.
Die Sepsis Stiftung ist zudem die rechtliche Dachorganisation für die aus dem Kompetenznetzwerk SepNet hervorgegangene Studiengruppe. SepNet ist ein Verbund von über 100 Ärzten und Wissenschaftlern bzw. 50 Kliniken und Universitäten aus ganz Deutschland, die in gemeinsamen Projekten klinische Studien rund um das Thema Sepsis betreiben. Als Mitglied der Global Sepsis Alliance, einem weltweiten Dachverband für über 50 Länderorganisationen, ist die Stiftung eng in Aktivitäten internationaler Initiativen eingebunden.

Der 13. September ist Welt Sepsis Tag.

Kontakt:

Wibke Wetzker
Sepsis Stiftung
Erlanger Allee 101
07747 Jena
www.sepsis-stiftung.de
Email: office[at]sepsis-stiftung.de
Tel: 03641 9323 138

Kontakt
Sepsis Stiftung
Wibke Wetzker
Erlanger Allee 101
07747 Jena
036419323138
office@sepsis-stiftung.de
http://www.sepsis-stiftung.de

Medizin Gesundheit Wellness

Schwere Folgen durch Meningokokken-Infektion:

Impfungen können schützen

Schwere Folgen durch Meningokokken-Infektion:

(Mynewsdesk) München, November 2016. Alle acht Minuten stirbt weltweit eine Person an einer Meningokokken-Meningitis (Hirnhautentzündung).(1) Besonders betroffen sind Säuglinge im ersten Lebensjahr sowie Kleinkinder und Jugendliche. 20 Prozent der Überlebenden einer Meningokokken-Infektion tragen lebenslange Folgeschäden davon. Dazu gehören Nierenversagen, Hirnschäden, Verlust von Gliedmaßen oder Hörverlust.(2,3) Von Meningokokken ausgelöste Erkrankungen werden oft fehldiagnostiziert und können innerhalb von 24 Stunden tödlich enden.(2,4) Und bei einem von zehn Betroffenen ist das auch der Fall.(2) Trotz dieser ernsthaften Folgen ist vielen Eltern nicht bewusst, dass es verschiedene Meningokokken-Typen gibt – in den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkomission (STIKO) ist bislang nur die standardmäßige Impfung gegen Meningokokken C für Kinder enthalten.

Von Mensch zu Mensch übertragbar
Bei Meningokokken handelt es sich um Bakterien mit zwölf verschiedenen Unterstämmen. Die fünf wichtigsten sind die Serogruppen A, B, C, W135 und Y. Etwa 10 Prozent der Bevölkerung sind Träger der Meningokokken-Bakterien, die sich im Nasen-Rachen-Raum ansiedeln ohne dabei Krankheitssymptome auszulösen.(5) Meningokokken übertragen sich von Mensch zu Mensch über die sogenannte Tröpfcheninfektion – also beim Niesen, Sprechen oder Husten.
Das Immunsystem von Säuglingen und Kleinkindern ist meistens noch nicht vollständig ausgereift – weshalb sie besonders anfällig für Krankheitserreger sind. Erwachsene, die die Bakterien in sich tragen, stellen dadurch bei direktem Kontakt ein großes Risiko dar.

Meningitis ist häufigste Folge
Die ersten Symptome der Meningokokken-Infektion treten etwa drei bis vier Tage nach der Infektion auf. Eine Ansteckung führt in zwei Drittel der Fälle zu einer Meningitis (Hirnhautentzündung) und in einem Drittel zu einer Sepsis (Blutvergiftung).(5)
Ein typisches Symptom einer Meningokokken-Meningitis ist eine schmerzhafte Nackensteifheit – oft kombiniert mit Kreislaufversagen und Krampfanfällen.
Weitere typische Begleiterscheinungen sind Fieber, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit und eine getrübte Bewusstseinslage, wie zum Beispiel starke Schläfrigkeit oder Benommenheit. Bei Säuglingen und Kleinkindern sind die Symptome oft weniger charakteristisch. Neben Fieber und Erbrechen kommt es manchmal zu Reizbarkeit, Krämpfen, Aufschreien sowie zu einer vorgewölbten oder harten Fontanelle. Die Nackensteifigkeit kann dagegen fehlen.(5)
In schweren Fällen einer Meningokokken-Meningitis zeigen sich durch Störungen der Blutgerinnung punktförmige oder flächige Einblutungen auf der Haut und den Schleimhäuten.(5) Aufgrund der unspezifischen und grippeähnlichen Symptome ist die Diagnose einer Meningokokken-Infektion nicht immer eindeutig und es kann zu Fehldiagnosen kommen.

Ein Drittel der Betroffenen erleidet eine Sepsis
Bei einer Meningokokken-Sepsis verteilen sich die Bakterien über die Blutbahn im gesamten Körper. Die gestörte Blutgerinnung zeigt sich als flächenhafte Einblutungen der Haut. Bei 10 bis 15 Prozent der Erkrankten können diese Einblutungen in die Neben-nierenrinden erfolgen, wodurch es zu einem Kreislaufschock kommen kann. Eine mögliche Komplikation dabei ist das Absterben einzelner Gliedmaßen, worauf nicht selten Amputationen folgen. Eine Sepsis kann auch zusammen mit einer Hirnhautentzündung auftreten. Die Letalitätsrate bei einer Meningokokken-Sepsis liegt bei etwa 10 Prozent der Betroffenen, bei schwerem Verlauf stirbt sogar jeder Dritte.(5)

Impfungen können schützen
Eine Elternumfrage (6) mit 1.000 Personen zum Thema „Meningokokken-Impfung“ hat ergeben: 62 Prozent der Befragten wissen nicht, dass es bei Meningokokken verschiedene Stämme gibt. Mittlerweile sind in Deutschland Impfstoffe gegen die am häufigsten vorkommenden Meningokokken-Serotypen verfügbar.(7) Die STIKO empfiehlt für alle Kinder ab dem zwölften Lebensmonat eine Impfung gegen Meningokokken C. Eine Impfung gegen Meningokokken B wird bisher für Personen mit eingeschränkter Immunfunktion (z. B. nach Milzentfernung) empfohlen oder für jene, die in engem Kontakt mit einem Meningokokken-Erkrankten stehen.(5) In den neuen Bundesländern Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg wird bereits seit zwei Jahren zu einer Meningokokken-B-Impfung geraten. Für die nur selten vorkommenden Serogruppen A, W135 oder Y gibt es zudem eine Impfempfehlung, falls eine gesundheitliche Gefährdung – z. B. bei Laborpersonal oder bei Reisen in Risikogebiete – vorliegt.(5)

Referenzen
1 Naghavi, Mohsen, et al. Global, regional, and national age-sex specific all-cause and cause-specific mortality for 240 causes of death, 1990-2013: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2013. The Lancet 2015, 385: 117-171.
2 World Health Organization. Meningococcal Meningitis Factsheet N°141. November 2012.
Available at http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs141/en/, August 2016
3 Centres for Disease Control and Prevention. Chapter 8: Meningococcal Disease. Available from:
http://www.cdc.gov/vaccines/pubs/surv-manual/chpt08-mening.pdf, August 2015.
4 Rosenstein NE et al. Medical Progress: Meningococcal Disease. N Engl J Med 2001;344:1378-88.
5 RKI-Ratgeber für Ärzte „Meningokokken-Erkrankungen“: http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/
Ratgeber_Meningokokken.html;jsessionid= 7663DFDEB5FC84D551A503895243E27F.2_cid290, August 2016.
6 International Meningitis Parent Survey, Ipsos MORI on behalf of GSK. 5 February – 4 March, 2016
7 Epidemiologisches Bulletin, Nr. 37, 14.09.2015 (Stand: 09.09.2015).DE/BEX/0043/16; 07/2016

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/k8owte

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/schwere-folgen-durch-meningokokken-infektion-86009

=== Schwere Folgen durch Meningokokken-Infektion: Impfungen können schützen (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/0rdb8y

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/schwere-folgen-durch-meningokokken-infektion-impfungen-koennen-schuetzen

GlaxoSmithKline eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktives, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen. In Deutschland gehört GSK zu den wichtigsten Anbietern medizinischer Produkte und engagiert sich darüber hinaus in vielfältigen sozialen Projekten: So unterstützen wir wellcome für das Abenteuer Familie, den Verein zur Förderung kranker Kinder und Jugendlicher der Staatlichen Schule für Kranke München e.V. und Plan International. Zudem stellt GSK seine MitarbeiterInnen einen Tag im Jahr am so genannten OrangeDay frei, um in sozialen Einrichtungen mitzuhelfen.

Firmenkontakt
GlaxoSmithKline
Andreas Krause
Prinzregentenplatz 9
81675 München

andreas.x.krause@gsk.com
http://www.themenportal.de/gesundheit/schwere-folgen-durch-meningokokken-infektion-86009

Pressekontakt
GlaxoSmithKline
Andreas Krause
Prinzregentenplatz 9
81675 München

andreas.x.krause@gsk.com
http://shortpr.com/k8owte

Medizin Gesundheit Wellness

Häufigkeit von Sepsis kann durch Impfen reduziert werden

Sepsis Stiftung ruft zum diesjährigen Welt Sepsis Tag zur Erhöhung der Impfquoten in Deutschland auf

Häufigkeit von Sepsis kann durch Impfen reduziert werden

am 13. September ist Welt-Sepsis-Tag (Bildquelle: Lindgrün GmbH)

Sepsis ist ein lebensgefährlicher Notfall. Die auch als Blutvergiftung bezeichnete Krankheit entsteht, wenn eine Infektion „außer Kontrolle“ gerät und die körpereigene Immunabwehr die eigenen Organe schädigt. So kann es innerhalb weniger Stunden zu Multiorganversagen und zum Tod kommen. Wer eine schwere Sepsis überlebt, der leidet häufig unter erheblichen Langzeitfolgen. In Deutschland sterben jährlich etwa 70.000 Menschen an den Folgen einer Sepsis (1).

Ursache einer Sepsis ist immer eine Infektion. Viele Denken bei Sepsis an eine „Blutvergiftung“ durch eine äußere Verletzung, etwa an eine Wunde durch einen rostigen Nagel. Viel häufiger jedoch wird eine Sepsis durch Infektionsherde im Inneren des Körpers hervorgerufen, zum Beispiel durch Pneumokokken oder Grippeviren – und diese wäre in vielen Fällen vermeidbar. Durch Impfung von Menschen aus Risikogruppen etwa ließe sich die Zahl der Erkrankungen und damit die Wahrscheinlichkeit einer Sepsis deutlich reduzieren. Diese betrifft am häufigsten Ältere über 60 Jahre sowie Menschen, die an chronischen Nieren- oder Lebererkrankungen leiden. Auch kleine Kinder, Alkoholkranke und Menschen ohne Milz haben ein erhöhtes Sepsis Risiko. In einer aktuellen niederländischen Studie konnte anhand von 85.000 Teilnehmern gezeigt werden, dass durch Impfung von über 65-Jährigen die durch Pneumokokken verursachte Sepsis um bis zu 75% reduziert werden kann (2).

Während des Welt-Sepsis Kongresses letzte Woche, der mit nahezu 15.000 registrierten Teilnehmern weltweit zu den bedeutendsten Veranstaltungen zum Welt-Sepsis-Tag gehört, wurde von Vertretern führender internationaler Gesundheitseinrichtungen und Institute nochmals deutlich auf die Wichtigkeit von Impfungen für die Sepsis-Prävention hingewiesen.

Prof. Konrad Reinhart, Vorsitzender des Vorstands der Sepsis Stiftung: „Sepsis ist heute weltweit die Nummer eins der vermeidbaren Todesursachen. Nicht zuletzt der demographische Wandel führt dazu, dass die Zahl der Sepsis Erkrankungen auch in Deutschland weiterhin ansteigt. Es ist noch immer zu wenig bekannt, dass durch Impfungen gegen Meningitis, Lungenentzündung und Grippe viele Sepsis Tote vermieden werden könnten. „

Zum diesjährigen Welt-Sepsis-Tag am 13. September unterstreicht die Sepsis Stiftung daher ihre Forderung an die Politik, die Quote für Pneumokokken- und Grippeimpfungen zu erhöhen. In Deutschland sind momentan nur etwa 40% der über 60-Jährigen gegen Pneumokokken geimpft, nur etwa die Hälfte der über 60-Jährigen erhält die jährliche Grippeimpfung (3). In einigen Bundesländern ist diese Zahl sogar rückläufig. Die relativ niedrigen Impfraten spiegeln das mangelnde Bewusstsein über die Gefährlichkeit dieser Infektionskrankheiten und dem damit verbunden Sepsis Risiko wider. Eine bundesweite Aufklärungskampagne, die speziell an Risikogruppen gerichtet ist, könnte dies ändern und dazu beitragen, vermeidbare Todesfälle in erheblichen Umfang zu reduzieren.

(1)Fleischmann et al, Dtsch Arztebl Int 2016; 113(10):159-66;
(2)Bonten et al, N Engl J Med. 2015 Mar 19;372(12):1114-25
(3)Poethko-Müller et al. Bundesgesundheitsbl2013 56:845-857

Über die Sepsis Stiftung

Allein in Deutschland sind pro Jahr 15.000-20.000 Sepsis-Tote vermeidbar.
Die Sepsis-Stiftung wurde im Jahr 2012 als Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Jena gegründet. Die Stiftung dient der Förderung der Bildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation zur frühzeitigen Diagnose, Behandlung, Prävention sowie der Minderung von Folgeschäden einer Sepsis. Die Haupttätigkeiten der Sepsis Stiftung liegen darin, Aufklärung innerhalb von Gesundheitsdiensten und Behörden zum Thema Sepsis zu leisten und durch Beeinflussung von Politik und Gesellschaft die Zahl der in Deutschland durch Sepsis Betroffenen nachhaltig zu senken.
Die Sepsis Stiftung ist zudem die rechtliche Dachorganisation für die SepNet Studiengruppe, einem Verbund von über 100 Ärzten und Wissenschaftlern bzw. 50 Kliniken und Universitäten aus ganz Deutschland, die in gemeinsamen Projekten Grundlagenforschung und klinische Studien rund um das Thema Sepsis betreiben. Als Mitglied der Global Sepsis Alliance, einem weltweiten Dachverband für über 50 Länderorganisationen, ist die Stiftung eng in Aktivitäten internationaler Sepsis Initiativen eingebunden.

Der 13. September ist Welt Sepsis Tag.

Firmenkontakt
Sepsis Stiftung
Holger Ruchatz
Erlanger Allee 101
07747 Jena
036419323138
info@sepsis-stiftung.de
http://www.sepsis-stiftung.de

Pressekontakt
Sepsis Stiftung
Holger Ruchatz
Erlanger Allee 101
07747 Jena
036419323138
holger.ruchatz@sepsis-stiftung.de
http://www.sepsis-stiftung.de

Medizin Gesundheit Wellness

Umfrage:

Impfen ja oder nein? Woher beziehen die Deutschen ihre Informationen zu Gesundheitsthemen?

Umfrage:

(Mynewsdesk) München, April 2016 – Nur 42 Prozent der deutschen Frauen und Männer lassen sich zum Schutz vor Infektionskrankheiten impfen – das hat eine von GSK durchgeführte Umfrage zum „Gesundheitsbewusstsein der Deutschen“ ergeben. Der große Masernausbruch vergangenen Jahres scheint dies zu bestätigen: Knapp 2.500 Menschen erkrankten 2015 in Deutschland an der vermeintlichen Kinderkrankheit, die schon längst hätte ausgerottet werden können. Nun stellt sich die Frage, warum die Impfbereitschaft so verhalten ist. Liegt es an fehlendem Bewusstsein, Zeitmangel oder eher an nicht ausreichenden Informationen?

Hausärzte als erste Anlaufstelle nehmen sich zu wenig Zeit
Das Thema „Gesundheit“ gewinnt für die Deutschen immer mehr an Bedeutung – und das Bewusstsein der eigenen Gesundheit ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Aber woher beziehen die Deutschen ihre Informationen zu Gesundheitsthemen? Der Hausarzt ist für diese Fragen immer noch die erste Anlaufstelle. Rund 62 Prozent der Umfrageteilnehmer lassen sich von Allgemeinmedizinern über Impfungen aufklären. Fast drei Viertel davon fühlen sich dabei gut beraten. Dem entgegen steht allerdings die Aussage, dass sich manche Hausärzte nur wenig Zeit für eine intensive Beratung nähmen und somit ihre Pflicht als Informationsvermittler vernachlässigten: Rund 42 Prozent der Befragten geben an, dass sie gezielt und aktiv nach Empfehlungen für Impfungen fragen müssten. Darüber hinaus behauptet rund ein Prozent, ihr Hausarzt kenne sich selbst nicht gut auf diesem Gebiet aus.

Informationsbeschaffung im Internet und in Printmedien
Auf dem zweiten Platz folgen dann schon das Internet und die Suchmaschinen. Knapp 56 Prozent nutzen diese zur Aufklärung über Impfungen. Gezielt in Onlineportalen sucht etwa ein Drittel der Befragten. Foren liegen im Ranking eher hinten. Dem gegenüber stehen die Printmedien. Ob in Tageszeitungen oder Zeitschriften – über 35 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen diese Quellen. Wie des Weiteren aus der Umfrage hervorgeht, wird die Tonalität in den Printmedien als überwiegend positiv empfunden. Im Internet fällt sie vorrangig neutral aus. Wird negativ über Impfungen berichtet, dann eher im Internet. Das mag vor allem an der überwältigenden Informationsflut sowie den Impfgegnern liegen, die dort die Möglichkeit haben, ihre kritischen Stimmen zu äußern.

Deutschland ist beim Impfen zu nachlässig – sagen die Deutschen
Rund die Hälfte der Befragten glaubt, dass Deutschland aufgrund der Nachlässigkeit beim Impfstatus noch nicht masernfrei sei. Rund 13 Prozent wissen selber nicht, welche Impfungen sie eigentlich brauchen und nur 39 Prozent lassen diese regelmäßig auffrischen. Dies legt die Vermutung nahe, dass die Wichtigkeit von Schutzimpfungen noch nicht ausreichend im Bewusstsein vieler Deutscher verankert ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nun das Ziel der Maserneliminierung auf 2020 verschieben müssen. Bei den Masern handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die nur beim Menschen vorkommt. Mittels durchgängiger Durchimpfungsraten von 95 Prozent könnte sie deshalb – ohne ein Tier-Reservoir – auch ausgerottet werden. Bei der Umfrage gaben in diesem Zusammenhang nur 59 Prozent an, gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft zu sein. Dabei sollten nicht nur alle Kinder zweimalig mit der Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln immunisiert werden. Der Rat der Ständigen Impfkommission (STIKO) richtet sich nun insbesondere an alle nach 1970 Geborenen. Diejenigen, die vor diesem Zeitpunkt geboren wurden, haben die Erkrankung in der Regel bereits durchgemacht. In den 1970er Jahren wurde dann zunächst nur einmalig geimpft, sodass diese Personengruppe nun die Impfung einmalig nachholen sollte. Während der Schutz vor einer Ansteckung nach einmaliger Impfung etwa 94 bis 95 Prozent beträgt, steigt die Impfeffektivität nach der zweiten Dosis auf bis zu 99 Prozent an.

Deutschland: Land der Impfmuffel?
Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass die Deutschen sowohl im Hinblick auf Impfthemen als auch in Bezug auf einen vollständigen Impfstatus deutliche Lücken aufweisen. Zwar stellen das Internet und die Printmedien einen Zugang zu einem breiten Wissensschatz von Gesundheitsthemen her. Dennoch belegt der Hausarzt den ersten Platz, wenn es um die Informationsbeschaffung geht. Der Großteil der Befragten fühlt sich von diesem ausreichend beraten – viele merken allerdings an, als Patient die Initiative ergreifen zu müssen, um eine Auskunft über Schutzimpfungen zu erhalten. Die gesundheitliche Aufklärung seitens der Mediziner ist im Zusammenhang mit Impfungen demnach ausbaufähig – sowohl auf informativer als auch auf zeitlicher Ebene. Um die Impfbereitschaft in Deutschland also zu erhöhen, gilt es, die Thematik mehr ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken, eine flächendeckendere Aufklärung zu betreiben und Überzeugungsarbeit zu leisten.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/c13ssw

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/umfrage-88072

=== Woher beziehen die Deutschen Informationen zu Gesundheits- und Impfthemen? (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/j9d3ay

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/woher-beziehen-die-deutschen-informationen-zu-gesundheits-und-impfthemen

GlaxoSmithKline eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktives, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen. In Deutschland gehört GSK zu den wichtigsten Anbietern medizinischer Produkte und engagiert sich darüber hinaus in vielfältigen sozialen Projekten: So unterstützen wir wellcome für das Abenteuer Familie, den Verein zur Förderung kranker Kinder und Jugendlicher der Staatlichen Schule für Kranke München e.V. und Plan International. Zudem stellt GSK seine MitarbeiterInnen einen Tag im Jahr am so genannten OrangeDay frei, um in sozialen Einrichtungen mitzuhelfen.

Firmenkontakt
Borchert und Schrader PR GmbH
Larissa Kempkes
Antwerpener Str. 6-12
50672 Köln

l.kempkes@borchert-schrader-pr.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/umfrage-88072

Pressekontakt
Borchert und Schrader PR GmbH
Larissa Kempkes
Antwerpener Str. 6-12
50672 Köln

l.kempkes@borchert-schrader-pr.de
http://shortpr.com/c13ssw

Tourismus Reisen

R+V-Infocenter: „Tierische“ Urlaubsfreunde – keine Impfung, keine Einreise nach Deutschland

EU-Heimtierausweis ist Pflicht – Kosten für Quarantäne können mehrere tausend Euro betragen

R+V-Infocenter: "Tierische" Urlaubsfreunde - keine Impfung, keine Einreise nach Deutschland

Wer Hund oder Katze aus dem Urlaub mit nach Hause nehmen will, sollte die Vorschriften kennen.

Wiesbaden, 23. Juli 2015. Verliebt in Hund oder Katze: Viele Touristen freunden sich im Urlaub mit einem streunenden Vierbeiner an und wollen ihn am liebsten mit nach Deutschland nehmen. Doch so einfach ist das nicht. „Bevor die Tiere einreisen dürfen, müssen sie ausreichend geimpft sein. Als Nachweis ist in allen Ländern der Europäischen Union ein EU-Heimtierausweis verpflichtend, bei Drittländern eine Tiergesundheitsbescheinigung“, erklärt Dr. Frank Offeney, Tierarzt beim Infocenter der R+V Versicherung in Wiesbaden. Fehlt dies, drohen eine mehrmonatige Quarantäne für den Vierbeiner und mehrere tausend Euro Kosten für die neuen Besitzer.

Wer sich nach dem Urlaub nicht von einem lieb gewonnenen Streuner trennen will, sollte die Aus- und Einreisevorschriften kennen. „Für die Einreise nach Deutschland wie in alle anderen EU-Länder brauchen Hunde und Katzen eine gültige Tollwutimpfung und müssen durch einen Mikrochip gekennzeichnet sein“, sagt R+V-Experte Dr. Offeney. Zusätzlich empfiehlt er eine Wurmkur, eine gründliche Untersuchung beim Tierarzt und einen Bluttest, um die sogenannten Mittelmeerkrankheiten, wie zum Beispiel die auch für den Menschen gefährliche Infektionserkrankung Leishmaniose, auszuschließen. Der Tierarzt trägt die Tollwutimpfung in den EU-Heimtierausweis ein, der seit dem 1. Oktober 2004 innerhalb der Europäischen Union Pflicht ist. Wichtig: Die Impfung darf nicht älter als 12 Monate, muss aber mindestens 21 Tage alt sein – was für die meisten Urlauber problematisch ist.

Noch strenger sind die Regelungen für Länder, in denen die Tollwutgefahr besonders groß ist. Wer beispielsweise ein Tier aus der Türkei, Tunesien oder Marokko mitbringen will, muss 30 Tage nach der Tollwutimpfung eine Kontrolluntersuchung vorweisen. Danach muss er noch einmal drei Monate mit der Einreise warten.

Ohne Papiere müssen Tiere lange in Quarantäne
Wenn Hund oder Katze die erforderlichen Impfungen und Untersuchungen nicht haben, kann es an der EU-Grenze Probleme geben. Ein Tierarzt untersucht und impft sie in der Regel, das zuständige Veterinäramt stellt sie dann einige Monate unter Quarantäne. Dabei können für das neue Herrchen schnell Kosten in Höhe von 3.000 Euro und mehr anfallen.

In manchen europäischen Ländern gibt es für die Tiere weitere Einreise- und Impfbestimmungen, die für die Durchreise oder einen Zwischenstopp wichtig sind. Wer beispielsweise über die tollwutfreien Länder Malta, Großbritannien oder Irland nach Deutschland kommt, muss dort einen Tollwutantikörpertest nachweisen. Ausstellen muss diesen Test ein in der EU zugelassenes Labor. In Dänemark gibt es zudem seit 2010 ein Einreiseverbot für bestimmte Kampfhunderassen wie beispielweise Pitbull Terrier. Die Internetseite der jeweiligen Botschaft bietet genaue Informationen, welche Vorschriften gelten.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
-Neben den Impfbestimmungen ist auch der Transport ein wichtiges Thema. Wer mit dem Flugzeug nach Hause fliegt, muss den vierbeinigen Passagier bei der Fluggesellschaft anmelden und eine geeignete Transportbox beschaffen.
-Katzen und kleine Hunde bis zu fünf Kilogramm Körpergewicht dürfen in der Regel in der Passagierkabine mitfliegen. Dafür müssen sie in einer wasserundurchlässigen, bissfesten Transportbox untergebracht sein, die die üblichen Maße für Handgepäckstücke nicht überschreiten darf.
-In vielen südlichen Touristenorten haben sich inzwischen Tierschutzorganisationen angesiedelt, die Vierbeiner nach Deutschland vermitteln und die Urlauber beraten können. Auch die örtlichen Tierheime oder Hundeasyle helfen weiter.

Direkt zur Meldung:
http://ao-url.de/0e271a

Weitere Themen unter
http// www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \\\“Ängste der Deutschen\\\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Medizin Gesundheit Wellness

Experteninterview zum Thema: Impfprävention hat immer Saison

Experteninterview zum Thema: Impfprävention hat immer Saison

(Mynewsdesk) Impfungen gehören zu den sichersten und wirkungsvollsten Gesundheitsvorsorgen. Sie tragen zum Infektionsschutz des Individuums und somit auch zur Verbesserung der Gesundheit in der Bevölkerung bei. Die hohe Durchimpfungsrate hierzulande hat zu einem großen Erfolg gegen einige Infektionskrankheiten geführt. Das große Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Masern bis zum Jahr 2015 auszurotten, ist jedoch erneut nicht gelungen. Ausschlaggebend dafür war auch das „Impfmuffel-Land“ Deutschland mit 446 Masern-Erkrankungen noch im Jahr 2014.

In Deutschland erhalten im Schnitt nur 70 % aller Kinder zeitgerecht die zweite, für den kompletten Impfschutz notwendige Masern-Impfung. Impflücken liegen auch bei den nach 1970 geborenen Erwachsenen vor. Sie wurden zum Teil gar nicht oder nur einmal geimpft. Ein sicherer Schutz besteht aber nur dann, wenn die Impfung vollständig durchgeführt wurde. Prof. Dr. Klaus Wahle, Arzt für Innere und Allgemeinmedizin, erläutert die Hintergründe zum Thema.

Wie funktioniert eine Impfung eigentlich?
Unser Immunsystem reagiert auf Krankheitserreger mit einer Reihe von Abwehrstrategien. Eine davon ist die Bildung von Antikörpern, die die Ausbreitung von Krankheitserregern im Körper vermeiden. Nach dem erstmaligen Kontakt mit einem bestimmten Erreger ist es dem Immunsystem möglich, diesen sozusagen „wiederzuerkennen“ und erfolgreich abzuwehren. Ein solcher Prozess wird bei einer Impfung nachgeahmt.

Wie genau wirkt die Masern-Impfung?
Der Masern-Impfstoff enthält abgeschwächte Krankheitserreger, die zwar keine Erkrankung auslösen, auf die der Körper jedoch mit der Bildung von Antikörpern und sogenannten Gedächtniszellen reagiert. In diesem Fall verleiht die Impfung nach Verabreichung der zwei Impfdosen eine lebenslange Immunität gegen die Krankheit.Ist eine bestimmte Impfquote notwendig, um die Masern auszurotten?
Für eine vollständige Elimination der Masern wäre eine dauerhafte Immunität bei mindestens 95 % der Bevölkerung notwendig.

Warum muss man sich zwei Mal gegen Masern impfen lassen?
Die Impfung wird in der Regel als Masern-Mumps-Röteln-Kombinationsimpfung durchgeführt. Es handelt sich dabei um einen abgeschwächten Lebendimpfstoff, der nach einmaliger Impfung bei etwa 95 % der Kinder einen ausreichenden Schutz gegen Masern bewirkt. Nach zwei Impfungen steigt die Impfeffektivität auf bis zu 99% an. Um einen ausreichenden Schutz zu gewährleisten, wird daher empfohlen, sich auf jeden Fall zwei Mal impfen zu lassen.

Was ist unter der sogenannten Herden-Immunität zu verstehen?
Herdenimmunität bezeichnet eine durch Impfung oder natürliche Infektion erworbene Immunität gegen Krankheitserreger innerhalb einer Population, also der „Herde“, so dass in der Population auch nicht-immune Individuen geschützt sind, weil der Erreger sich nicht ausbreiten kann. Aufgrund von Impflücken ist die Herdenimmunität bei Masern in Deutschland nicht gewährleistet. So sind beispielsweise Säuglinge, die noch nicht geimpft werden können, nicht geschützt. Ebenso Krebs-, HIV- oder Transplantations-Patienten.

Gibt es einen geeigneten Zeitpunkt für bestimmte Impfungen?
Wer sich beispielsweise gegen Grippe impfen lassen möchte, sollte dies im Herbst tun, also unbedingt noch vor Beginn der kalten Jahreszeit. Ideal ist die infektarme Spätsommerzeit. Für andere Impfungen spielt es keine Rolle, ob sie diese im Sommer oder Winter durchführen lassen. Für die Masern- und Keuchhusten-Impfung ist es vor allem wichtig, dass bei jeder Gelegenheit sofort geimpft wird, also jeder Zeitpunkt ideal ist.

Und welche Tageszeit eignet sich am besten für eine Impfung?
Die Tageszeit spielt bei einer Impfung keine Rolle. Bei Kindern kann es allerdings ratsam sein, die Impfung am Vormittag durchführen zu lassen, um eventuelle Reaktionen beobachten zu können.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ktk2t8

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/experteninterview-zum-thema-impfpraevention-hat-immer-saison-92128

=== Prof. Dr. Klaus Wahle beantwort Fragen zum Thema Impfprävention (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/b0l74m

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/prof-dr-klaus-wahle-beantwort-fragen-zum-thema-impfpraevention

GlaxoSmithKline eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktives, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen. In Deutschland gehört GSK zu den wichtigsten Anbietern medizinischer Produkte und engagiert sich darüber hinaus in vielfältigen sozialen Projekten: So unterstützen wir wellcome für das Abenteuer Familie, den Verein zur Förderung kranker Kinder und Jugendlicher der Staatlichen Schule für Kranke München e.V. und Plan International. Zudem stellt GSK seine MitarbeiterInnen einen Tag im Jahr am so genannten OrangeDay frei, um in sozialen Einrichtungen mitzuhelfen.

Kontakt
Borchert und Schrader PR GmbH
Larissa Kempkes
Antwerpener Str. 6-12
50672 Köln

l.kempkes@borchert-schrader-pr.de
http://shortpr.com/ktk2t8

Wissenschaft Technik Umwelt

Impfmüdigkeit – die Medizin als Opfer ihres eigenen Erfolgs

Köln, 6. März 2015 – Das Marktforschungsinstitut concept m (Köln/Berlin) hat die erste psychologische Analyse der Hintergründe der aktuellen Impfmüdigkeit vorgelegt. Zentral haben sich für die Forscher drei Befunde ergeben:

Impfmüdigkeit - die Medizin als Opfer ihres eigenen Erfolgs

Logo: concept m research + consulting GmbH (Bildquelle: concept m research + consulting GmbH)

1. Paradoxerweise ist die Schulmedizin beim Impfen das Opfer ihres eigenen Erfolgs geworden. Die Errungenschaften der modernen Impfmedizin werden von breiten Kreisen der Bevölkerung nicht mehr angemessen gewürdigt. Der kulturelle Fortschritt, die Geißel der Kinderkrankheiten mit Hilfe der Medizin in den Griff bekommen zu haben, wird als Selbstverständlichkeit angesehen. „Viele Eltern gehen heute wie selbstverständlich davon aus, dass ihre Kinder von Masern, Windpocken und anderen Krankheiten nicht geschädigt werden, weil es ja die Medizin gibt. Dass man letztlich nicht von diesem Fortschritt partizipieren kann, ohne sein eigenes Kind zu impfen, wird ausgeblendet“, so Rochus Winkler, Managing Partner bei concept m.

2. Der Kommunikation rund um das Thema Impfen gelingt es nicht, das Bewusstsein wachzuhalten, dass die Ausrottung der genannten Krankheiten einen Beitrag von allen abverlangt. In der Kommunikation von Behörden, Krankenkassen und Pharmafirmen wird meist entweder auf allgemeine Ziele verwiesen – und dabei der Beitrag des Einzelnen wenig gewürdigt. Oder es werden Impfmechanismen, Risiken und Unverträglichkeiten angesprochen, was Vorbehalte gegen das Impfen bestärkt. Winkler: „Was fehlt, ist eine motivierende Mitmach-Kommunikation, wie sie beispielsweise für das Blutspenden erfolgreich ist.“

3. Unbewusste Ängste spielen immer noch eine wichtige Rolle. Die Paradoxie, sich mit abgeschwächten Erregern zu infizieren, um Impfschutz zu erlangen, überfordert die Menschen und bestärkt die Neigung, das Thema zu ignorieren und als Selbstverständlichkeit zu nehmen.

Für die Gesundheitsbehörden, Krankenkassen und Pharmaunternehmen lassen diese Befunde nur einen Schluss zu: Sie müssen sich, was die Kommunikation des Themas Impfen angeht, neu orientieren. Gefragt ist eine Ansprache, die deutlich macht, dass der Einzelne durch seine aktive Teilnahme an Impfungen am medizinischen Fortschritt mitwirkt, und die den Ängsten der Patienten Rechnung trägt.

Für Hintergrundgespräche steht Ihnen Rochus Winkler unter der Telefonnummer +49 (0)221 923 590 12 gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Analyse finden Sie unter http://www.conceptm.eu/auch-impfstoff-marketing-braucht-auffrischung/.

Weitere Informationen zu concept m erhalten Sie unter www.conceptm.eu.

Über concept m
concept m (Köln/Berlin/London) ist ein Marktforschungs- und Beratungsinstitut, das mit tiefenpsychologischen Methoden die Motive der Verbraucher untersucht. Tätigkeitsschwerpunkte sind nationale und internationale Forschungen zu Grundlagen/Segmentierungen, Marke/Kommunikation, Innovation und Vertrieb – von Ad-hoc-Studien bis zu umfangreicher Strategieberatung. concept m wird geleitet von Rochus Winkler, Dirk Ziems und Thomas Ebenfeld. Das Unternehmen beschäftigt 50 Mitarbeiter und ist international in 40 Ländern tätig.

Firmenkontakt
concept m research + consulting GmbH
Alexandra Keiner
Rosa Luxemburg Str. 16
10178 Berlin
+49 (0)30 847 12 4320
alexandra.keiner@conceptm.eu
www.conceptm.eu

Pressekontakt
crossrelations brandworks GmbH
Johannes Pohlmann
Grafenberger Allee 368
40235 Düsseldorf
0211-88 27 36 16
johannes.pohlmann@crossrelations.de
www.crossrelations.de

Medizin Gesundheit Wellness

Prävention per Smartphone: Der Gesundheits-Butler APPzumARZT jetzt mit Update FSME.

Prävention per Smartphone:  Der Gesundheits-Butler APPzumARZT jetzt mit Update FSME.

(Mynewsdesk) München, 04.03.2015 – Pünktlich zum Darmkrebsmonat März bringt die Felix Burda Stiftung ein Update ihrer Gratis-App auf den Markt. Eine interaktive FSME-Karte zeigt nun Risikogebiete in Deutschland. Rund 90.000 Downloads auf iTunes und Google Play.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut empfiehlt Erwachsenen und Kindern, die sich in FSME-Risikogebieten in der freien Natur aufhalten, eine Impfung gegen FSME als sichersten Schutz vor der Krankheit. Die Hauptübertragungszeit der FSME durch Zecken liegt zwischen April und November.

Daher integriert die Felix Burda Stiftung nun im März eine interaktive Übersichtskarte für Risikogebiete auf Basis frei verfügbarer Open Data in ihre Gesundheits-Applikation APPzumARZT.

„Die APPzumARZT war bereits vor vier Jahren eine echte Innovation,“ so Marketingleiter Carsten Frederik Buchert, „da erstmals alle Präventions-Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen in einem selbstdenkendem Tool zusammengefasst wurden. Dies unterscheidet die App noch heute. Mit dem neunten Update integrieren wir nun Open Data in die Applikation und ermöglichen Sharing-Funktionalitäten auch mit WhatsApp.“

Seit 2011 managed die APPzumARZT kostenlos den Gesundheitsstatus von Babys, Kindern und Erwachsenen in Deutschland. Der Gesundheits-Butler für alle gesetzlichen Impfungen, Vorsorge-Maßnahmen, U- und J-Untersuchungen, sowie Zahnarzttermine wurde von der Felix Burda Stiftung und der Assmann Stiftung für Prävention entwickelt und wird von der SBK präsentiert. Im iTunes-App-Store und auf Google Play verzeichnet die APPzumARZT rund 90.000 Downloads.

„Damit zählte die APPzumARZT auf iTunes vor einer Woche zu den beliebtesten Gratis-Apps aller Zeiten in der Kategorie Medizin“, so Buchert.

Die Anwendung errechnet aufgrund der Angabe von Geschlecht und Geburtsdatum die nötigen Maßnahmen und erinnert die User an anstehende Termine.

Wissenschaftlich fundierte Risiko-Checks zu Schlaganfall, Herzinfarkt und Darmkrebs vervollständigen das Leistungspaket. Sensible Daten werden nicht benötigt – alle Berechnungen verbleiben zudem auf dem Smartphone des Users und werden nicht übertragen.

Die APPzumARZT folgt den Kriterien des Healthon-App-Ehrenkodex:
Alle Gesundheitsinfos sind frei von der Einflussnahme durch Unternehmensinteressen der Partner und Sponsoren erstellt.

Lizenzfreies Bildmaterial, Grafiken, Bewegtbild und Hintergrundtexte finden Sie zum Download hier: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/
http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Felix Burda Stiftung .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/52nn9n

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/food-trends/praevention-per-smartphone-der-gesundheits-butler-appzumarzt-jetzt-mit-update-fsme-78631

Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

Kontakt

Verena Schenk-Welker
Arabellastraße 27
81925 München
089-9250 2942
verena.schenk-welker@burda.com
http://shortpr.com/52nn9n