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Immunsystem im Härtetest

Bioresonanz-Redaktion rät: jetzt das Immunsystem für den Herbst fit machen.

Immunsystem im Härtetest

Bioresonanz News zum Thema Immunsystem stärken

Lindenberg, 26. September 2018. Kaum wird es draußen kühler und feuchter, schon greifen Schnupfen, Halsschmerzen und Husten um sich. Warum viele Menschen im Herbst erkranken, darüber will die Redaktion mehr Klarheit verschaffen.

Reagiert das Immunsystem auf das Wetter?

Wenn das Wetter umschlägt, beginnt für viele Menschen eine Leidenszeit. Erkältungen und Grippe scheinen die Macht über die Menschheit zu ergreifen. Die langfristigen Statistiken des Robert-Koch-Instituts weisen im Herbst einen zuverlässigen Anstieg der typischen Infektionserkrankungen in den Atemwegen aus. Doch nicht jeder wird krank. Während manche ständig erkältet sind, bleiben andere völlig verschont. Das drängt den Verdacht auf, dass da noch mehr ursächlich sein muss, als nur Kälte und Nässe.

Die Ursachensuche beginnt beim Immunsystem

Dazu erläutert der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ (auszugsweise Originalzitat): „Das Immunsystem ist ständig damit beschäftigt, im Milieu der Mikroorganismen das Gleichgewicht zu halten. Ob es gelingt, hängt nicht nur von äußeren, sondern auch von individuellen körpereigenen Umständen ab. Bestimmte Menschen-Typen reagieren auf Kälte besonders empfindlich. Dann genügt bereits ein kalter Luftzug, um das Immunsystem so zu stören, dass es aus dem Gleichgewicht gerät. Das Immunsystem reagiert darauf mit heftigeren Kampfhandlungen, die wir in Form von Schnupfen, Halsschmerzen und Husten zu spüren bekommen. Es ist also nicht die Kälte oder der Luftzug selbst, die uns krank machen. Vielmehr ist es das Zusammentreffen innerer und äußerer Faktoren, die darüber entscheiden, ob wir darunter leiden“. Es geht also letztlich darum, herauszufinden, warum das Immunsystem bei manchen Menschen aus dem Gleichgewicht gerät. Die Gründe dafür sind vielseitig und können die Regulationssysteme des gesamten Organismus betreffen, so die Erfahrung ganzheitlich orientierter Mediziner. Diese individuellen Schwachstellen gilt es, herauszufinden und zu regulieren.

Vorsorge für das Immunsystem

Neben den üblichen Tipps, das Immunsystem mit einer nährstoffreichen Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft und gegebenenfalls mit natürlichen Hilfsmitteln zu unterstützen, empfiehlt der Gesundheitsexperte, auch die energetische Seite zu beachten. Beispielsweise mithilfe der Bioresonanz finden sich immer wieder energetische Störungen der vielseitigen Regulationssysteme des Körpers, die zu solchen gesundheitlichen Beeinträchtigungen beitragen können, so seine langjährigen Beobachtungen.

Interessant ist, dass man nicht nur die sogenannte erworbene Immunität kräftigen kann, wie es bisher angenommen wurde. Also jenen Teil des Immunsystems, den wir im Laufe des Lebens entwickeln. Inzwischen wurde bekannt, dass auch das angeborene Immunsystem trainiert werden kann, wie die Forscher der Technischen Universität Dresden herausgefunden haben. Mehr dazu und wie das geht, in dem Beitrag der Redaktion: Training für das Immunsystem.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Das Immunsystem regulieren: So wirken Immunsuppressiva

Bei manchen Krankheitsbildern greift das Immunsystem körpereigene Zellen an. Bestimmte Medikamente können das Immunsystem unterdrücken, um den Körper zu schützen. Dies bleibt allerdings nicht ohne Nebenwirkungen. Die AOK Hessen klärt auf, in welchen Anwendungsgebieten Immunsuppressiva zum Einsatz kommen.

Immunsuppressiva helfen, das körpereigene Immunsystem zu regulieren. Sie kommen zum Einsatz, wenn das Immunsystem dem Körper schadet, anstatt ihn vor Krankheitserregern zu schützen. Das ist beispielsweise bei chronischen Erkrankungen wie Rheuma und Zöliakie sowie bei Allergien der Fall. Diese Krankheiten sind noch nicht heilbar, mit der passenden Therapie ist es allerdings möglich, die negativen Wirkungen des Immunsystems auf den Körper einzuschränken.

Ein weiteres Anwendungsgebiet sind Organtransplantationen. Nach der Transplantation wehrt sich der Körper zunächst gegen das neue Organ. Immunsuppressive Medikamente verhindern, dass der Körper das fremde Organ abstößt. Unmittelbar nach der Transplantation beginnt eine hochdosierte Induktionstherapie. Innerhalb der folgenden Wochen werden Dosierung und Anzahl der Medikamente heruntergefahren. Die Erhaltungstherapie muss nach einer Transplantation allerdings in der Regel lebenslang fortgeführt werden.

Eines der bekanntesten immunsuppressiven Medikamente ist Kortison. Der Wirkstoff simuliert ein körpereigenes Hormon und kann so in den Stoffwechsel der meisten Körperzellen eingreifen. Andere Medikamente dagegen sind künstlich hergestellte Antikörper.

Nebenwirkungen
Die Medikamente unterdrücken nicht nur körpereigene Abwehrreaktionen, sondern schwächen das gesamte Immunsystem. Somit vermindern sie auch den Schutz vor äußeren Krankheitserregern. Bei einer Therapie mit Immunsuppressiva müssen deshalb Nutzen und mögliche Nebenwirkungen genau abgewogen werden. Wichtig ist eine enge Absprache mit dem behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin.

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Den Wettkampf gewinnst du im Kopf.

DAS MITTEL.®: Neues Nahrungsergänzungsmittel von und für Triathleten.

Den Wettkampf gewinnst du im Kopf.

DAS MITTEL.®: Ein neues Nahrungsergänzungsmittel von und für Triathleten. (Bildquelle: @Exorbitant 4U – Hamburg)

Hamburg, 25. April 2018 – Das Hamburger Unternehmen Exorbitant4U bringt im April ein Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt, das auf die besonderen Belange von Ausdauersportlern ausgerichtet ist. DAS MITTEL.® besteht aus drei aufeinander abgestimmten Nährstoffkombinationen, verteilt auf drei Flaschen, mit insgesamt 33 unterschiedlichen Substanzen, die eine ausgewogene Ernährung ergänzen. Entwickelt wurde DAS MITTEL.® vom Neuronalwissenschaftler und Triathleten Dr. Carsten Stüer, der zum Erreichen seiner Ziele verstärkt auf mentales Training setzt. Die Idee für DAS MITTEL.® kam Stüer an einer Drogeriekasse, mit 16 unterschiedlichen Produkten im Einkaufskorb, und dem Gedanken: „Das muss doch einfacher gehen!“ DAS MITTEL.® wird in Deutschland produziert. Der Vertrieb läuft europaweit über den Webshop www.dasmittel.com sowie über amazon und ausgewählte Apotheken innerhalb Deutschlands.

Im mentalen Bereich liegen die größten Leistungsreserven.

Neben körperlichem Training entscheidet der Kopf über sportlichen Erfolg und Niederlagen. Das Gehirn ist Regelzentrale für die Steuerung der Gedanken in außergewöhnlichen Situationen und maßgeblich verantwortlich für deren Verarbeitung. In Extremsituationen wie z.B. bei einem Triathlon kann eine starke mentale Belastbarkeit helfen, gedankliche Störfaktoren zu überwinden.

DAS MITTEL.® ergänzt eine ausgewogene Ernährung.

Entscheidend für die Gehirnleistung des Menschen ist ein optimaler Austausch von Reizen zwischen den Zellen, der über Synapsen stattfindet. Durch mentales Training können diese Prozesse trainiert und vorbereitet werden, um sportliche Höchstleistungen zu erbringen. DAS MITTEL.® ergänzt eine ausgewogene Ernährung und stellt dem Körper wichtige Mikronährstoffe und Enzyme zur Verfügung.

Drei Kombinationen in perfektem Zusammenspiel.

DAS MITTEL.® wird in Deutschland produziert und besteht aus drei aufeinander abgestimmten Nährstoffkombinationen, die sich in ihrer Dosierung und Zusammenstellung aus ernährungsphysiologischer Sicht optimal ergänzen. Einige der Substanzen fördern unter anderem die Gehirnfunktion [1] (DHA aus Omega-3-Fettsäuren), die Funktion des Nervensystems [2] und die psychische Funktion [2] (Vitamin B12) oder schützen die Zelle vor oxidativem Stress [3] (Selen). Jeder der drei Komplexe kann für sich allein eingenommen werden, in Kombination harmonieren und entfalten sich die enthaltenen Substanzen ideal.

Europaweiter Online-Vertrieb.

Die drei Produkte gibt es einzeln und als Set jeweils als Monatspackungen in entsprechenden Größen. Vertrieben wird DAS MITTEL.® europaweit über den eingebundenen Webshop auf www.dasmittel.com, via amazon.com und über ausgewählte Apotheken in Deutschland.

Produktdetails & Preise.

DAS MITTEL.® (1)+(2)+(3) als komplettes Set, Preis: EUR 119,95
DAS MITTEL.® (1): Omega-3, 100 Kapseln, Preis: EUR 19,95,
Dosierung: zwei Kapseln pro Tag
DAS MITTEL.® (2): Zell-Schutz, 90 Kapseln, Preis: EUR 49,95,
Dosierung: drei Kapseln pro Tag
DAS MITTEL.® (3): Immun-Pro, 90 Kapseln, Preis: EUR 59,95,
Dosierung: drei Kapseln pro Tag

Unser Produkt DAS MITTEL.® steht auf der Kölner Liste®. Die Kölner Liste® veröffentlicht Produkte, die von einem in der NEM-Analytik auf Dopingsubstanzen weltweit führenden Labor auf anabole Steroide und Stimulantien getestet wurden.

[1] DHA trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei. Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 250mg DHA ein.
[2] Vitamin B12 trägt zur normalen psychischen Funktion bei.
Vitamin B12 trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
Vitamin B12 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
[3] Selen trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Die Exorbitant4U GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg ist das Unternehmen hinter DAS MITTEL.®. Exorbitant4U ist inhabergeführt, selbständig und unabhängig und wurde 2017 vom Neuronalwissenschaftler Dr. Carsten Stüer gegründet. Das Unternehmen erforscht und entwickelt Szenarien und Produkte für die Ernährung von Morgen.

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Vielversprechende Therapieansätze bei Rheuma

Hoffnung ruht auf Stammzellanwendungen

Vielversprechende Therapieansätze bei Rheuma

Foto: Fotolia / psdesign1 (No. 6008)

sup.- Was im Volksmund als Rheuma bezeichnet wird, umfasst eine Vielzahl von Krankheitsbildern, deren Gemeinsamkeit eine Störung des Immunsystems ist. Körpereigene Zellen und Gewebe werden als Eindringlinge betrachtet und durch Antikörper bekämpft. Die Folge sind Entzündungsvorgänge, die bei den Betroffenen zu schweren Muskel-, Sehnen- oder Gelenkschmerzen sowie zu einer Schädigung des betroffenen Gewebes führen können. Auch auf die Haut, die inneren Organe und das Nervensystem können sich die zumeist schubweise auftretenden Entzündungsreaktionen auswirken. Sowohl Arthritis, also entzündliches Rheuma, als auch Arthrose, der degenerative Verschleiß von Knorpeln und Gelenken, gehören zu den zahlreichen Erscheinungsformen dieser Volkskrankheit. Zählt man weitere Krankheitsbilder wie z. B. Gicht oder Osteoporose hinzu, leiden allein in Deutschland rund 20 Mio. Menschen an rheumatischen Erkrankungen.

Viele dieser Betroffenen setzen ihre Hoffnung auf die medizinische Forschung und die Entwicklung neuer Therapie-Optionen. Denn bisher besteht die Behandlung zumeist in dem Versuch, akute entzündliche Prozesse zu stoppen und Schmerzen zu lindern. Ein maßgeblicher Beitrag zu künftigen Fortschritten bei der Rheuma-Therapie wird von der Stammzellforschung erwartet. So gehen Therapieansätze von der Vermutung aus, dass bei Rheuma-Patienten eine Funktionsstörung von Stammzellen vorliegt und dass neonatale Stammzellen hier regulierend wirken können. Diese wertvollen Stammzellen, die unmittelbar nach einer Entbindung aus der Nabelschnur entnommen und eingelagert werden, spielen in klinischen Studien zur Behandlung schwerer Fälle schon jetzt eine maßgebliche Rolle: Wenn das fehlgeleitete Immunsystem bei sehr schweren Formen des Rheumas durch eine Chemotherapie zerstört wird, muss es anschließend wieder neu aufgebaut werden. Eine Stammzelltransplantation ist dann entscheidend, um die Körperabwehr neu zu generieren. „Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass sich nach Ausschaltung des fehlerhaften immunologischen Gedächtnisses ein gesundes neues Immunsystem entwickeln kann, genannt „Immunreset““, bestätigt der Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V. Bisher streben Ärzte den Neuaufbau des Immunsystems bei Patienten an, bei denen vorhergehende Therapien versagt haben. Nach weiteren klinischen Studien könnte der Immunreset auch für weitere Patienten mit Autoimmunerkrankungen interessant sein.

Die Stammzellen aus einer Nabelschnur sind für diese Aufgaben optimal geeignet, weil sie vital sowie unbelastet sind und das höchste Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial unter allen adulten (erwachsenen) Stammzellen haben. Die besten Chancen für eine erfolgreiche Therapie bestehen, wenn dafür eigene, z. B. bei der Geburt konservierte Nabelschnur-Stammzellen des Patienten zur Verfügung stehen. Abstoßungsprobleme mit Spenderzellen können so vermieden werden. Eltern, die ein individuelles Depot aus Nabelschnur-Stammzellen für ihr Neugeborenes anlegen lassen, schaffen deshalb eine wichtige Voraussetzung, damit das Kind möglicherweise von künftigen Innovationen der Stammzellforschung profitiert. „Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren“, sagt Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine Pionierin der Stammzellforschung: „Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.“

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Forschungsprojekt macht Allergikern Hoffnung

Dauerhafte Desensibilisierung durch Stammzellen?

Forschungsprojekt macht Allergikern Hoffnung

Foto: Fotolia / Jürgen Fälchle (No. 5993)

sup.- Die Ursache allergischer Reaktionen liegt in einer Überempfindlichkeit des körpereigenen Immunsystems. Fehlgeleitete Abwehrzellen richten sich gegen sonst harmlose Substanzen, die z. B. in Pflanzenpollen oder Tierhaaren vorkommen. Die Symptome der Entzündungsprozesse, die durch diese Allergene hervorgerufen werden, reichen von tränenden Augen über quälende Hautreizungen bis hin zu einem lebensgefährlichen allergischen Schock. Ein Schalter, mit dem sich die unerwünschte Immunantwort des Körpers stoppen lässt – das wäre wohl der Wunschtraum aller Betroffenen. Für diesen Schalter gibt es jetzt nach Angaben der University of Queensland im australischen Brisbane eine realistische Perspektive. Einem Team um den Immunologen Prof. Ray Steptoe ist es gelungen, bei Tieren das „Gedächtnis“ der übersensiblen Zellen dauerhaft zu löschen.

„Unsere Studie wurde mit einem Asthma-Allergen durchgeführt, aber diese Methode könnte auch für verschiedene Allergien wie die auf Erdnüsse, Bienengift oder Schalentiere angewendet werden“, erläutern die Forscher. Um diesem Ziel näherzukommen, wollen sie die Erkenntnisse jetzt im Laborversuch auf das menschliche Immunsystem übertragen. Dafür benutzen sie Stammzellen aus dem Blut, die mit Hilfe einer Gentherapie so verändert werden, dass sie die Allergene tolerieren und dann neue Blutzellen mit identischen Eigenschaften produzieren. „Noch sind wir nicht an dem Punkt angelangt, an dem es so einfach ist wie eine Grippeimpfung“, so Prof. Steptoe. „Deswegen arbeiten wir daran, die Behandlung einfacher und sicherer zu machen, damit sie für eine große Anzahl von Patienten verwendet werden kann.“

Auch wenn der einfache Anti-Allergie-Schalter also noch Zukunftsmusik ist, belegt das Forschungsprojekt die Bedeutung von Stammzellen für künftige Therapie-Optionen. Weil sie sich zu einer Vielzahl unterschiedlicher Zelltypen entwickeln können, spielen sie nicht nur in der Allergie-Forschung eine zentrale Rolle. „Der Nutzen von Stammzellanwendungen steigt durch die Fortschritte der Medizin kontinuierlich an“, sagt Dr. Wolfgang Knirsch, Vorstandsvorsitzender der Stammzellbank Vita 34, die im deutschsprachigen Raum die größte Erfahrung mit der langfristigen Einlagerung von Nabelschnurblut wie auch von Nabelschnurgewebe hat. Gerade die Stammzellen aus der Nabelschnur, die noch nicht durch Alterungs- oder Umwelteinflüsse belastet sind, eignen sich durch eine Konservierung unmittelbar nach der Geburt als wertvolle Gesundheitsvorsorge: Für heute noch nicht realisierbare, künftig aber mögliche Therapien steht dann ein individuelles Stammzelldepot zur Verfügung.

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Immunsystem nach Herzinfarkt überlebenswichtig

Beim Herzinfarkt wird deutlich, wie wichtig ein starkes Immunsystem ist.

Immunsystem nach Herzinfarkt überlebenswichtig

Gesundheit-Nachrichten zu Immunsystem und Herzinfarkt

Lindenberg, 21. Februar 2018. Nach einem Herzinfarkt kommt es auf jede Sekunde an. Dies gilt nicht nur im Hinblick darauf, schnelle Hilfe herbeizuholen. Auch im Körper ist es überlebenswichtig, dass das Immunsystem schnell reagiert.

Schmerzen in der Brust, Atemnot, kalter Schweiß und Angst sind typische Symptome eines Herzinfarktes. Es gilt, schnell zu handeln und Hilfe herbeizuholen. Schon in dieser Zeit kommt es zu einer ersten Immunreaktion. Nach Erkenntnissen der Wissenschaftler der Universität München reagieren dabei die Lymphozyten im Fettgewebe des Herzbeutels und stoßen einen Heilungsprozess an (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erhöhte Gefahr bei gestörtem Immunsystem

Diese neueren Erkenntnisse der Forschung bestätigen, wie genial die Natur ausgestattet ist. Eine Aktivierung dieser Immunreaktion ist entscheidend, wenn es um die Heilung nach einem Herzinfarkt geht. Vorausgesetzt, es funktioniert auch richtig. Doch das trifft leider nicht immer zu. Die vielen chronischen Volkskrankheiten, dies sehr oft mit Störungen des Immunsystems einhergehen, zeigen, wie gefährlich das werden kann, wenn im Notfall, wie dem Herzinfarkt, die Immunreaktion gestört ist. Dies mag eine Erklärung dafür sein, warum sich Betroffene unterschiedlich gut nach einem Herzinfarkt erholen oder auch nicht.

Vorbeugung tut Not

Gerade deshalb empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner, wie der Gesundheitsexperte Michael Petersen, stets dafür zu sorgen, dass das Immunsystem unterstützt und die Abwehrkräfte gestärkt werden. Für den Notfall, aber auch im Kampf gegen chronische Erkrankungen. Die Natur bietet uns eine Fülle an Möglichkeiten, wie er sie in dem Buch “ Der Trick mit dem Immunsystem“ ausführlich beschreibt.

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„Erkältung oder Grippe?“ – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

"Erkältung oder Grippe?" - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Schnupfen kann ein Anzeichen für Grippe oder eine Erkältung sein.
Quelle: ERGO Group

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Aktuell schleppen viele eine dicke Erkältung mit sich herum. Oder handelt es sich vielleicht doch um eine Grippe? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps, wie sich Ansteckungen vermeiden lassen, was die Abwehrkräfte stärkt und was Betroffenen im Notfall hilft.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten dann auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Sowohl Erkältungen als auch die echte Grippe übertragen sich meist über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Erkältungszeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund, kann es schnell passiert sein. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht bleiben, insbesondere von den Schleimhäuten an Mund und Nase.“ Es empfiehlt sich, während einer Grippe- beziehungsweise Erkältungswelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einem Infekt ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade jetzt ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Krankheitserregern Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Regelmäßiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Was hilft, wenn ich mich doch angesteckt habe?

Die meisten Infekte heilen von selbst aus: In aller Regel erreichen Erkältungen nach zwei, drei Tagen ihren Höhepunkt, nach etwa einer Woche sollte das Schlimmste überstanden sein. Währenddessen sind Ruhe und ausreichend Flüssigkeit die besten Helfer. Schnupfennasen legen sich also am besten warm eingepackt aufs Sofa und trinken zwei bis drei Liter Wasser oder Kräutertee am Tag. Die Beschwerden lassen sich mit den klassischen Hausmitteln lindern. Eine Packung mit klein gehackter Zwiebel zum Beispiel hilft bei Ohrenschmerzen. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten hingegen haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern. Doch all diese Mittel bekämpfen nur die Symptome: Die Ursache selbst, also die Viren, kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen – und das braucht seine Zeit. Bei hohem Fieber, starken Schmerzen oder wenn die Symptome nach sieben Tagen nicht nachlassen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.

Helfen Antibiotika, um schneller wieder auf den Beinen zu sein?

Wichtig zu wissen: Antibiotika helfen meistens weder bei Erkältungen noch bei einer Grippe, denn: „Antibiotika helfen nur gegen Bakterien. Bei Grippe und Erkältungen sind aber zumeist Viren die Übeltäter“, weiß der DKV Experte. Allerdings kann es vorkommen, dass sich auf eine virale Infektion Bakterien setzen – eine sogenannte Superinfektion. Betroffene einer bakteriellen Superinfektion haben meist eitrigen Schnupfen, vereiterte Mandeln, Fieber, grünlich-gelben Auswurf oder Atemnot. Dazu können Fieber und starke Kopf- und Gliederschmerzen kommen, die Symptome ähneln damit einer echten Grippe. Im Falle einer solchen Infektion können Antibiotika jedoch sinnvoll sein. Patienten sollten dann genau abklären lassen, ob und welches Präparat zum Einsatz kommt.
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Erkältungen und Grippe, jetzt kritische Phase bewältigen

Immunsystem unterstützen, Abwehrkräfte stärken, Tipps von der Redaktion.

Erkältungen und Grippe, jetzt kritische Phase bewältigen

Gesundheit-Nachrichten zu Erkältungen und Grippe

Lindenberg, 17. Januar 2018. Im Januar und Februar wird es wieder viele Erkrankungen an Erkältungen und Grippe gegeben. Um das zu prognostizieren, braucht man nur der Statistik des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu folgen. In langjährigen Beobachtungen wurde dort festgestellt, dass diese beiden Monate im Jahr die heftigsten sind ( https://grippeweb.rki.de/).

Rechtzeitig Immunsystem stärken

Insofern kann der Rat nur sein, rechtzeitig das Immunsystem zu unterstützen und die Abwehrkräfte zu stärken. Sei es, um Erkrankungen ganz zu vermeiden oder zumindest besser zu überwinden. Dazu gibt es zahlreiche Hilfsmittel aus der Natur. Vitamin C und Zink sind zwei Beispiele, die nahezu jeder kennt. Doch sie sind nicht die einzigen. Es gibt viele weitere bewährte natürliche Hilfsmittel für das Immunsystem. Aber auch zu den Klassikern Vitamin C und Zink gibt es in der Natur pflanzliche Helfer, die den Effekt erst noch richtig wirksam machen. Mitverantwortlich dafür sind die sekundären Pflanzenstoffe.

Die Möglichkeiten, sein Immunsystem zu stärken, sind so zahlreich, dass sie ein ganzes Buch füllen. Der erfahrene Gesundheitsexperte Michael Petersen hat sie zusammengefasst in dem Buch “ Der Trick mit dem Immunsystem„. Das Besondere in dem Buch: er zeigt uns auf, welche Regulationssysteme in unserem Körper auf das Immunsystem einwirken und wie man das gezielt nutzen kann, um die Abwehrkräfte zu stärken.

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Mit Autogenem Training dem Wintertief entgegen treten

Autogenes Training ohne viel Übung mit den 20minütigen alpha8 Audioprogrammen

Mit Autogenem Training dem Wintertief entgegen treten

Dem Wintertief ein Schnippchen schlagen (Bildquelle: @copyright by Fotolia, hicrcn)

Müde, ausgebrannt, träge! Die Tage versinken im tristen Alltag. Die kalte Jahreszeit ist für uns Menschen eine Herausforderung, sowohl für unser Immunsystem, wie auch unseren Körper, Geist und Seele. Weniger Sonnenlicht, kurze Tage, lange Nächte und kalte Temperaturen setzen uns zu.
Die Krankheitstage sowie das Gefühl von Stress steigt an, ebenso die Gefahr von Depressionen und Burnout.
Das Leben hierzulande läuft im Winter wie im Sommer ähnlich ab. Arbeitszeiten und Alltag können und werden nicht den Jahreszeiten angepasst. Aber während man im Sommer nach der Arbeit noch etwas vom Tag hat, ist es im Winter dunkel und kalt. Das Leben findet weniger in Gesellschaft und mehr Zuhause statt. Das so wichtige Tageslicht sehen Viele nur noch durch das Bürofenster. Dies schlägt aufs Gemüt. Stress wird weniger abgebaut, der Körper regeneriert langsamer, das Immunsystem ist anfälliger für Viren und Bakterien.
Gerade in der dunklen Zeit ist es wichtig einen Gegenpol zu schaffen. Aber was tun, wenn der Alltag nicht viel Raum lässt und der Urlaub eingeschränkt ist? Eine Lösung ist es, dem Körper eine Ruhepause zu gönnen. Bei einer Yogastunde, einem Spaziergang im Wald oder während einer Pause am Arbeitsplatz oder Zuhause. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten! Progressive Muskelentspannung oder Wellness-Massagen helfen ebenso, wie geführtes Audio-Mentaltraining.
Audioprogramme helfen, gezielt zu entspannen und den Alltag ein paar Minuten hinter sich zu lassen. Mit den „alpha8“ Audioprogrammen, entwickelt mit dem Heilpraktiker und Bestseller-Autor Uwe Karstädt, wird man sanft aus dem Alltag geholt und in einen Zustand tiefer Entspannung zum Powernap (Kurzschlaf) geführt. Die geflüsterten Worte am Anfang erlauben es Ihrem Bewusstsein, sich auf vertrauensvolle Weise für den Kurzschlaf zu öffnen – Körper und Geist kommen zur Ruhe. Die speziellen Klänge und Naturgeräusche vertiefen mit den Urklängen menschlichen SEINS das Eintauchen in heilende Entspannungszustände. Die Worte am Ende stärken Ihr Gesundheitsbewusstsein und aktivieren Selbstheilungskräfte.
Natürliche Chorstimmen mit einer sog. „Alpha-Frequenz“ führen in einen entspannten Zustand (Alpha-Gehirnwellen treten im Gehirn vermehrt auf). Chorstimmen mit einer sog. „Theta-Frequenz“ führen in den Kurzschlaf (Theta-Gehirnwellen treten im Gehirn vermehrt auf). Ihr rationales Denken tritt zurück. Sie lösen sich vom Wachbewusstsein und sinken leicht in einen Kurzschlaf. So wird effektiv Stress abgebaut und der Atemfluss harmonisiert. Muskelverspannungen werden gelöst und die Durchblutung wird angeregt.
„alpha8“ Audioprogramme helfen ohne viel Übung, in 20 Minuten dem Wintertief mit Stress, Depressionen und Burnout zu entfliehen.

Die alpha8 Audioprogramme gibte es als CDs oder Downloads unter www.alpha8.de/CD Für den professionellen gewerblichen Einsatz gibt es das alpha8 Mentaltraining integriert in einem Powernap Audio Massagesessel der „LifePowerStation“. Mehr Informationen unter www.lifepowerstation.de

Die Michaela Schuster Consulting „MSC-Vital“ wurde im Jahr 2002 von Frau Michaela Bianca Schuster gegründet.

Mehr als 1 Jahrzehnt Erfahrung im Bereich Aufstellung und Vermarktung von „Wellness-Massage-Inseln“ stärken das Unternehmen für einen sicheren Weg in die Zukunft.

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Michaela Schuster Consulting \“MSC-Vital\“ e.K.
Juliane Winkler
Mittereschweg 1
87700 Memmingen
08331 9903 803
web@msc-vital.de
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Keime: Sind wir den Krankheitserregern bald hilflos ausgesetzt?

Der Ratgeber „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt zahlreiche Auswege auf.

Keime: Sind wir den Krankheitserregern bald hilflos ausgesetzt?

Gesundheit-Nachrichten zu Keime und Abwehrkräfte

Lindenberg, 16. November 2017. Immer besorgter warnen Wissenschaftler vor Erkrankungen durch Super-Keime. Zahlreiche Menschen erkranken daran beispielsweise in Krankenhäusern. Wo sie dort eigentlich gesund werden wollen. Aber nicht nur hier lauert die Gefahr.

Die Gefahr durch Keime lauert überall

Eigentlich sollte die nichtinvasive Kniegelenksoperation bei Klaus M. ein harmloser Routineeingriff sein. Wie er täglich von erfahrenen Medizinern durchgeführt wird. Doch für Klaus M. wurde das zum Albtraum. Statt Heilung folgte eine schwere Infektion mit sogenannten multiresistenten Keimen. Wochenlang kämpfte er um sein Leben. Regelmäßig führen solche Infektionen in Krankenhäusern zu Schlagzeilen, oft mit Todesfällen. Doch liegt es immer an mangelnder Hygiene, in einer Zeit, in der die Hygienebedingungen schärfer sind denn je?

Klare Antwort: Die Gefahren durch Keime lauern überall. Die Gründe dafür sind vielseitig. Beispielsweise sehen Wissenschaftler ein Risiko in unserer heutigen Mobilität. So seien Reisende aus Indien besonders auffällig mit gefährlichen Bakterien belastet, haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig festgestellt. An diesem Beispiel entzündet sich die Frage: Sind wir auf Dauer gesehen tatsächlich den Keimen hilflos ausgesetzt?

Stärkere Abwehrkräfte sind bester Schutz vor Keime

Keineswegs, ist der Heilpraktiker Michael Petersen, Autor des Buches “ Der Trick mit dem Immunsystem“ überzeugt. Bei allen widrigen Umständen, die man sicherlich nicht ignorieren kann, dürfen wir nicht vergessen, dass letztlich eine Frage entscheidend ist: Wie stark sind die Abwehrkräfte unseres Immunsystems. Und hier liegt bei vielen Menschen einiges im Argen. Die zunehmenden chronischen Erkrankungen sind letztlich Beweis dafür. Diese Grundlagen und die vielen hinzukommenden Widrigkeiten, wie zuvor geschildert, öffnen die Tore für Superinfektionen durch Keime.

Natürlich gibt es keinen absoluten Schutz, so der Autor weiter. Aber es dürfte eine unumstößliche Tatsache sein, dass ein starkes Immunsystem die Chancen deutlich erhöht, besser mit Keime fertig zu werden. Deshalb empfehlen vorausschauende Mediziner, die Abwehrkräfte zu stärken. Nicht nur bei Krankheit, sondern schon zur Vorsorge. Möglichkeiten aus der Natur gibt es genug. Der Autor stellt zahlreiche davon vor. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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