Tag Archives: Immunsystem

Medizin Gesundheit Wellness

Den Wettkampf gewinnst du im Kopf.

DAS MITTEL.®: Neues Nahrungsergänzungsmittel von und für Triathleten.

Den Wettkampf gewinnst du im Kopf.

DAS MITTEL.®: Ein neues Nahrungsergänzungsmittel von und für Triathleten. (Bildquelle: @Exorbitant 4U – Hamburg)

Hamburg, 25. April 2018 – Das Hamburger Unternehmen Exorbitant4U bringt im April ein Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt, das auf die besonderen Belange von Ausdauersportlern ausgerichtet ist. DAS MITTEL.® besteht aus drei aufeinander abgestimmten Nährstoffkombinationen, verteilt auf drei Flaschen, mit insgesamt 33 unterschiedlichen Substanzen, die eine ausgewogene Ernährung ergänzen. Entwickelt wurde DAS MITTEL.® vom Neuronalwissenschaftler und Triathleten Dr. Carsten Stüer, der zum Erreichen seiner Ziele verstärkt auf mentales Training setzt. Die Idee für DAS MITTEL.® kam Stüer an einer Drogeriekasse, mit 16 unterschiedlichen Produkten im Einkaufskorb, und dem Gedanken: „Das muss doch einfacher gehen!“ DAS MITTEL.® wird in Deutschland produziert. Der Vertrieb läuft europaweit über den Webshop www.dasmittel.com sowie über amazon und ausgewählte Apotheken innerhalb Deutschlands.

Im mentalen Bereich liegen die größten Leistungsreserven.

Neben körperlichem Training entscheidet der Kopf über sportlichen Erfolg und Niederlagen. Das Gehirn ist Regelzentrale für die Steuerung der Gedanken in außergewöhnlichen Situationen und maßgeblich verantwortlich für deren Verarbeitung. In Extremsituationen wie z.B. bei einem Triathlon kann eine starke mentale Belastbarkeit helfen, gedankliche Störfaktoren zu überwinden.

DAS MITTEL.® ergänzt eine ausgewogene Ernährung.

Entscheidend für die Gehirnleistung des Menschen ist ein optimaler Austausch von Reizen zwischen den Zellen, der über Synapsen stattfindet. Durch mentales Training können diese Prozesse trainiert und vorbereitet werden, um sportliche Höchstleistungen zu erbringen. DAS MITTEL.® ergänzt eine ausgewogene Ernährung und stellt dem Körper wichtige Mikronährstoffe und Enzyme zur Verfügung.

Drei Kombinationen in perfektem Zusammenspiel.

DAS MITTEL.® wird in Deutschland produziert und besteht aus drei aufeinander abgestimmten Nährstoffkombinationen, die sich in ihrer Dosierung und Zusammenstellung aus ernährungsphysiologischer Sicht optimal ergänzen. Einige der Substanzen fördern unter anderem die Gehirnfunktion [1] (DHA aus Omega-3-Fettsäuren), die Funktion des Nervensystems [2] und die psychische Funktion [2] (Vitamin B12) oder schützen die Zelle vor oxidativem Stress [3] (Selen). Jeder der drei Komplexe kann für sich allein eingenommen werden, in Kombination harmonieren und entfalten sich die enthaltenen Substanzen ideal.

Europaweiter Online-Vertrieb.

Die drei Produkte gibt es einzeln und als Set jeweils als Monatspackungen in entsprechenden Größen. Vertrieben wird DAS MITTEL.® europaweit über den eingebundenen Webshop auf www.dasmittel.com, via amazon.com und über ausgewählte Apotheken in Deutschland.

Produktdetails & Preise.

DAS MITTEL.® (1)+(2)+(3) als komplettes Set, Preis: EUR 119,95
DAS MITTEL.® (1): Omega-3, 100 Kapseln, Preis: EUR 19,95,
Dosierung: zwei Kapseln pro Tag
DAS MITTEL.® (2): Zell-Schutz, 90 Kapseln, Preis: EUR 49,95,
Dosierung: drei Kapseln pro Tag
DAS MITTEL.® (3): Immun-Pro, 90 Kapseln, Preis: EUR 59,95,
Dosierung: drei Kapseln pro Tag

Unser Produkt DAS MITTEL.® steht auf der Kölner Liste®. Die Kölner Liste® veröffentlicht Produkte, die von einem in der NEM-Analytik auf Dopingsubstanzen weltweit führenden Labor auf anabole Steroide und Stimulantien getestet wurden.

[1] DHA trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei. Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 250mg DHA ein.
[2] Vitamin B12 trägt zur normalen psychischen Funktion bei.
Vitamin B12 trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
Vitamin B12 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
[3] Selen trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Die Exorbitant4U GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg ist das Unternehmen hinter DAS MITTEL.®. Exorbitant4U ist inhabergeführt, selbständig und unabhängig und wurde 2017 vom Neuronalwissenschaftler Dr. Carsten Stüer gegründet. Das Unternehmen erforscht und entwickelt Szenarien und Produkte für die Ernährung von Morgen.

Firmenkontakt
Exorbitant4U GmbH & Co. KG
Carsten Stüer
Orchideenstieg 12
22297 Hamburg
040 – 77 18 15 18
kontakt@exorbitant4u.de
http://www.dasmittel.com

Pressekontakt
Bamboo Consulting
Melanie Lammers
Eppendorfer Weg 95a
20259 Hamburg
040 – 730 89 171
ml@bambooconsulting.de
http://www.bambooconsulting.de

Medizin Gesundheit Wellness

Vielversprechende Therapieansätze bei Rheuma

Hoffnung ruht auf Stammzellanwendungen

Vielversprechende Therapieansätze bei Rheuma

Foto: Fotolia / psdesign1 (No. 6008)

sup.- Was im Volksmund als Rheuma bezeichnet wird, umfasst eine Vielzahl von Krankheitsbildern, deren Gemeinsamkeit eine Störung des Immunsystems ist. Körpereigene Zellen und Gewebe werden als Eindringlinge betrachtet und durch Antikörper bekämpft. Die Folge sind Entzündungsvorgänge, die bei den Betroffenen zu schweren Muskel-, Sehnen- oder Gelenkschmerzen sowie zu einer Schädigung des betroffenen Gewebes führen können. Auch auf die Haut, die inneren Organe und das Nervensystem können sich die zumeist schubweise auftretenden Entzündungsreaktionen auswirken. Sowohl Arthritis, also entzündliches Rheuma, als auch Arthrose, der degenerative Verschleiß von Knorpeln und Gelenken, gehören zu den zahlreichen Erscheinungsformen dieser Volkskrankheit. Zählt man weitere Krankheitsbilder wie z. B. Gicht oder Osteoporose hinzu, leiden allein in Deutschland rund 20 Mio. Menschen an rheumatischen Erkrankungen.

Viele dieser Betroffenen setzen ihre Hoffnung auf die medizinische Forschung und die Entwicklung neuer Therapie-Optionen. Denn bisher besteht die Behandlung zumeist in dem Versuch, akute entzündliche Prozesse zu stoppen und Schmerzen zu lindern. Ein maßgeblicher Beitrag zu künftigen Fortschritten bei der Rheuma-Therapie wird von der Stammzellforschung erwartet. So gehen Therapieansätze von der Vermutung aus, dass bei Rheuma-Patienten eine Funktionsstörung von Stammzellen vorliegt und dass neonatale Stammzellen hier regulierend wirken können. Diese wertvollen Stammzellen, die unmittelbar nach einer Entbindung aus der Nabelschnur entnommen und eingelagert werden, spielen in klinischen Studien zur Behandlung schwerer Fälle schon jetzt eine maßgebliche Rolle: Wenn das fehlgeleitete Immunsystem bei sehr schweren Formen des Rheumas durch eine Chemotherapie zerstört wird, muss es anschließend wieder neu aufgebaut werden. Eine Stammzelltransplantation ist dann entscheidend, um die Körperabwehr neu zu generieren. „Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass sich nach Ausschaltung des fehlerhaften immunologischen Gedächtnisses ein gesundes neues Immunsystem entwickeln kann, genannt „Immunreset““, bestätigt der Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V. Bisher streben Ärzte den Neuaufbau des Immunsystems bei Patienten an, bei denen vorhergehende Therapien versagt haben. Nach weiteren klinischen Studien könnte der Immunreset auch für weitere Patienten mit Autoimmunerkrankungen interessant sein.

Die Stammzellen aus einer Nabelschnur sind für diese Aufgaben optimal geeignet, weil sie vital sowie unbelastet sind und das höchste Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial unter allen adulten (erwachsenen) Stammzellen haben. Die besten Chancen für eine erfolgreiche Therapie bestehen, wenn dafür eigene, z. B. bei der Geburt konservierte Nabelschnur-Stammzellen des Patienten zur Verfügung stehen. Abstoßungsprobleme mit Spenderzellen können so vermieden werden. Eltern, die ein individuelles Depot aus Nabelschnur-Stammzellen für ihr Neugeborenes anlegen lassen, schaffen deshalb eine wichtige Voraussetzung, damit das Kind möglicherweise von künftigen Innovationen der Stammzellforschung profitiert. „Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren“, sagt Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine Pionierin der Stammzellforschung: „Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.“

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Medizin Gesundheit Wellness

Forschungsprojekt macht Allergikern Hoffnung

Dauerhafte Desensibilisierung durch Stammzellen?

Forschungsprojekt macht Allergikern Hoffnung

Foto: Fotolia / Jürgen Fälchle (No. 5993)

sup.- Die Ursache allergischer Reaktionen liegt in einer Überempfindlichkeit des körpereigenen Immunsystems. Fehlgeleitete Abwehrzellen richten sich gegen sonst harmlose Substanzen, die z. B. in Pflanzenpollen oder Tierhaaren vorkommen. Die Symptome der Entzündungsprozesse, die durch diese Allergene hervorgerufen werden, reichen von tränenden Augen über quälende Hautreizungen bis hin zu einem lebensgefährlichen allergischen Schock. Ein Schalter, mit dem sich die unerwünschte Immunantwort des Körpers stoppen lässt – das wäre wohl der Wunschtraum aller Betroffenen. Für diesen Schalter gibt es jetzt nach Angaben der University of Queensland im australischen Brisbane eine realistische Perspektive. Einem Team um den Immunologen Prof. Ray Steptoe ist es gelungen, bei Tieren das „Gedächtnis“ der übersensiblen Zellen dauerhaft zu löschen.

„Unsere Studie wurde mit einem Asthma-Allergen durchgeführt, aber diese Methode könnte auch für verschiedene Allergien wie die auf Erdnüsse, Bienengift oder Schalentiere angewendet werden“, erläutern die Forscher. Um diesem Ziel näherzukommen, wollen sie die Erkenntnisse jetzt im Laborversuch auf das menschliche Immunsystem übertragen. Dafür benutzen sie Stammzellen aus dem Blut, die mit Hilfe einer Gentherapie so verändert werden, dass sie die Allergene tolerieren und dann neue Blutzellen mit identischen Eigenschaften produzieren. „Noch sind wir nicht an dem Punkt angelangt, an dem es so einfach ist wie eine Grippeimpfung“, so Prof. Steptoe. „Deswegen arbeiten wir daran, die Behandlung einfacher und sicherer zu machen, damit sie für eine große Anzahl von Patienten verwendet werden kann.“

Auch wenn der einfache Anti-Allergie-Schalter also noch Zukunftsmusik ist, belegt das Forschungsprojekt die Bedeutung von Stammzellen für künftige Therapie-Optionen. Weil sie sich zu einer Vielzahl unterschiedlicher Zelltypen entwickeln können, spielen sie nicht nur in der Allergie-Forschung eine zentrale Rolle. „Der Nutzen von Stammzellanwendungen steigt durch die Fortschritte der Medizin kontinuierlich an“, sagt Dr. Wolfgang Knirsch, Vorstandsvorsitzender der Stammzellbank Vita 34, die im deutschsprachigen Raum die größte Erfahrung mit der langfristigen Einlagerung von Nabelschnurblut wie auch von Nabelschnurgewebe hat. Gerade die Stammzellen aus der Nabelschnur, die noch nicht durch Alterungs- oder Umwelteinflüsse belastet sind, eignen sich durch eine Konservierung unmittelbar nach der Geburt als wertvolle Gesundheitsvorsorge: Für heute noch nicht realisierbare, künftig aber mögliche Therapien steht dann ein individuelles Stammzelldepot zur Verfügung.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Medizin Gesundheit Wellness

Immunsystem nach Herzinfarkt überlebenswichtig

Beim Herzinfarkt wird deutlich, wie wichtig ein starkes Immunsystem ist.

Immunsystem nach Herzinfarkt überlebenswichtig

Gesundheit-Nachrichten zu Immunsystem und Herzinfarkt

Lindenberg, 21. Februar 2018. Nach einem Herzinfarkt kommt es auf jede Sekunde an. Dies gilt nicht nur im Hinblick darauf, schnelle Hilfe herbeizuholen. Auch im Körper ist es überlebenswichtig, dass das Immunsystem schnell reagiert.

Schmerzen in der Brust, Atemnot, kalter Schweiß und Angst sind typische Symptome eines Herzinfarktes. Es gilt, schnell zu handeln und Hilfe herbeizuholen. Schon in dieser Zeit kommt es zu einer ersten Immunreaktion. Nach Erkenntnissen der Wissenschaftler der Universität München reagieren dabei die Lymphozyten im Fettgewebe des Herzbeutels und stoßen einen Heilungsprozess an (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erhöhte Gefahr bei gestörtem Immunsystem

Diese neueren Erkenntnisse der Forschung bestätigen, wie genial die Natur ausgestattet ist. Eine Aktivierung dieser Immunreaktion ist entscheidend, wenn es um die Heilung nach einem Herzinfarkt geht. Vorausgesetzt, es funktioniert auch richtig. Doch das trifft leider nicht immer zu. Die vielen chronischen Volkskrankheiten, dies sehr oft mit Störungen des Immunsystems einhergehen, zeigen, wie gefährlich das werden kann, wenn im Notfall, wie dem Herzinfarkt, die Immunreaktion gestört ist. Dies mag eine Erklärung dafür sein, warum sich Betroffene unterschiedlich gut nach einem Herzinfarkt erholen oder auch nicht.

Vorbeugung tut Not

Gerade deshalb empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner, wie der Gesundheitsexperte Michael Petersen, stets dafür zu sorgen, dass das Immunsystem unterstützt und die Abwehrkräfte gestärkt werden. Für den Notfall, aber auch im Kampf gegen chronische Erkrankungen. Die Natur bietet uns eine Fülle an Möglichkeiten, wie er sie in dem Buch “ Der Trick mit dem Immunsystem“ ausführlich beschreibt.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Medizin Gesundheit Wellness

„Erkältung oder Grippe?“ – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

"Erkältung oder Grippe?" - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Schnupfen kann ein Anzeichen für Grippe oder eine Erkältung sein.
Quelle: ERGO Group

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Aktuell schleppen viele eine dicke Erkältung mit sich herum. Oder handelt es sich vielleicht doch um eine Grippe? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps, wie sich Ansteckungen vermeiden lassen, was die Abwehrkräfte stärkt und was Betroffenen im Notfall hilft.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten dann auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Sowohl Erkältungen als auch die echte Grippe übertragen sich meist über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Erkältungszeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund, kann es schnell passiert sein. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht bleiben, insbesondere von den Schleimhäuten an Mund und Nase.“ Es empfiehlt sich, während einer Grippe- beziehungsweise Erkältungswelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einem Infekt ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade jetzt ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Krankheitserregern Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Regelmäßiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Was hilft, wenn ich mich doch angesteckt habe?

Die meisten Infekte heilen von selbst aus: In aller Regel erreichen Erkältungen nach zwei, drei Tagen ihren Höhepunkt, nach etwa einer Woche sollte das Schlimmste überstanden sein. Währenddessen sind Ruhe und ausreichend Flüssigkeit die besten Helfer. Schnupfennasen legen sich also am besten warm eingepackt aufs Sofa und trinken zwei bis drei Liter Wasser oder Kräutertee am Tag. Die Beschwerden lassen sich mit den klassischen Hausmitteln lindern. Eine Packung mit klein gehackter Zwiebel zum Beispiel hilft bei Ohrenschmerzen. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten hingegen haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern. Doch all diese Mittel bekämpfen nur die Symptome: Die Ursache selbst, also die Viren, kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen – und das braucht seine Zeit. Bei hohem Fieber, starken Schmerzen oder wenn die Symptome nach sieben Tagen nicht nachlassen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.

Helfen Antibiotika, um schneller wieder auf den Beinen zu sein?

Wichtig zu wissen: Antibiotika helfen meistens weder bei Erkältungen noch bei einer Grippe, denn: „Antibiotika helfen nur gegen Bakterien. Bei Grippe und Erkältungen sind aber zumeist Viren die Übeltäter“, weiß der DKV Experte. Allerdings kann es vorkommen, dass sich auf eine virale Infektion Bakterien setzen – eine sogenannte Superinfektion. Betroffene einer bakteriellen Superinfektion haben meist eitrigen Schnupfen, vereiterte Mandeln, Fieber, grünlich-gelben Auswurf oder Atemnot. Dazu können Fieber und starke Kopf- und Gliederschmerzen kommen, die Symptome ähneln damit einer echten Grippe. Im Falle einer solchen Infektion können Antibiotika jedoch sinnvoll sein. Patienten sollten dann genau abklären lassen, ob und welches Präparat zum Einsatz kommt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.452

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an. Es darf nur in Verbindung mit der obenstehenden Verbraucherinformation verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Ronny Winkler
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3012
ronny.winkler@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Medizin Gesundheit Wellness

Erkältungen und Grippe, jetzt kritische Phase bewältigen

Immunsystem unterstützen, Abwehrkräfte stärken, Tipps von der Redaktion.

Erkältungen und Grippe, jetzt kritische Phase bewältigen

Gesundheit-Nachrichten zu Erkältungen und Grippe

Lindenberg, 17. Januar 2018. Im Januar und Februar wird es wieder viele Erkrankungen an Erkältungen und Grippe gegeben. Um das zu prognostizieren, braucht man nur der Statistik des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu folgen. In langjährigen Beobachtungen wurde dort festgestellt, dass diese beiden Monate im Jahr die heftigsten sind ( https://grippeweb.rki.de/).

Rechtzeitig Immunsystem stärken

Insofern kann der Rat nur sein, rechtzeitig das Immunsystem zu unterstützen und die Abwehrkräfte zu stärken. Sei es, um Erkrankungen ganz zu vermeiden oder zumindest besser zu überwinden. Dazu gibt es zahlreiche Hilfsmittel aus der Natur. Vitamin C und Zink sind zwei Beispiele, die nahezu jeder kennt. Doch sie sind nicht die einzigen. Es gibt viele weitere bewährte natürliche Hilfsmittel für das Immunsystem. Aber auch zu den Klassikern Vitamin C und Zink gibt es in der Natur pflanzliche Helfer, die den Effekt erst noch richtig wirksam machen. Mitverantwortlich dafür sind die sekundären Pflanzenstoffe.

Die Möglichkeiten, sein Immunsystem zu stärken, sind so zahlreich, dass sie ein ganzes Buch füllen. Der erfahrene Gesundheitsexperte Michael Petersen hat sie zusammengefasst in dem Buch “ Der Trick mit dem Immunsystem„. Das Besondere in dem Buch: er zeigt uns auf, welche Regulationssysteme in unserem Körper auf das Immunsystem einwirken und wie man das gezielt nutzen kann, um die Abwehrkräfte zu stärken.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Medizin Gesundheit Wellness

Mit Autogenem Training dem Wintertief entgegen treten

Autogenes Training ohne viel Übung mit den 20minütigen alpha8 Audioprogrammen

Mit Autogenem Training dem Wintertief entgegen treten

Dem Wintertief ein Schnippchen schlagen (Bildquelle: @copyright by Fotolia, hicrcn)

Müde, ausgebrannt, träge! Die Tage versinken im tristen Alltag. Die kalte Jahreszeit ist für uns Menschen eine Herausforderung, sowohl für unser Immunsystem, wie auch unseren Körper, Geist und Seele. Weniger Sonnenlicht, kurze Tage, lange Nächte und kalte Temperaturen setzen uns zu.
Die Krankheitstage sowie das Gefühl von Stress steigt an, ebenso die Gefahr von Depressionen und Burnout.
Das Leben hierzulande läuft im Winter wie im Sommer ähnlich ab. Arbeitszeiten und Alltag können und werden nicht den Jahreszeiten angepasst. Aber während man im Sommer nach der Arbeit noch etwas vom Tag hat, ist es im Winter dunkel und kalt. Das Leben findet weniger in Gesellschaft und mehr Zuhause statt. Das so wichtige Tageslicht sehen Viele nur noch durch das Bürofenster. Dies schlägt aufs Gemüt. Stress wird weniger abgebaut, der Körper regeneriert langsamer, das Immunsystem ist anfälliger für Viren und Bakterien.
Gerade in der dunklen Zeit ist es wichtig einen Gegenpol zu schaffen. Aber was tun, wenn der Alltag nicht viel Raum lässt und der Urlaub eingeschränkt ist? Eine Lösung ist es, dem Körper eine Ruhepause zu gönnen. Bei einer Yogastunde, einem Spaziergang im Wald oder während einer Pause am Arbeitsplatz oder Zuhause. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten! Progressive Muskelentspannung oder Wellness-Massagen helfen ebenso, wie geführtes Audio-Mentaltraining.
Audioprogramme helfen, gezielt zu entspannen und den Alltag ein paar Minuten hinter sich zu lassen. Mit den „alpha8“ Audioprogrammen, entwickelt mit dem Heilpraktiker und Bestseller-Autor Uwe Karstädt, wird man sanft aus dem Alltag geholt und in einen Zustand tiefer Entspannung zum Powernap (Kurzschlaf) geführt. Die geflüsterten Worte am Anfang erlauben es Ihrem Bewusstsein, sich auf vertrauensvolle Weise für den Kurzschlaf zu öffnen – Körper und Geist kommen zur Ruhe. Die speziellen Klänge und Naturgeräusche vertiefen mit den Urklängen menschlichen SEINS das Eintauchen in heilende Entspannungszustände. Die Worte am Ende stärken Ihr Gesundheitsbewusstsein und aktivieren Selbstheilungskräfte.
Natürliche Chorstimmen mit einer sog. „Alpha-Frequenz“ führen in einen entspannten Zustand (Alpha-Gehirnwellen treten im Gehirn vermehrt auf). Chorstimmen mit einer sog. „Theta-Frequenz“ führen in den Kurzschlaf (Theta-Gehirnwellen treten im Gehirn vermehrt auf). Ihr rationales Denken tritt zurück. Sie lösen sich vom Wachbewusstsein und sinken leicht in einen Kurzschlaf. So wird effektiv Stress abgebaut und der Atemfluss harmonisiert. Muskelverspannungen werden gelöst und die Durchblutung wird angeregt.
„alpha8“ Audioprogramme helfen ohne viel Übung, in 20 Minuten dem Wintertief mit Stress, Depressionen und Burnout zu entfliehen.

Die alpha8 Audioprogramme gibte es als CDs oder Downloads unter www.alpha8.de/CD Für den professionellen gewerblichen Einsatz gibt es das alpha8 Mentaltraining integriert in einem Powernap Audio Massagesessel der „LifePowerStation“. Mehr Informationen unter www.lifepowerstation.de

Die Michaela Schuster Consulting „MSC-Vital“ wurde im Jahr 2002 von Frau Michaela Bianca Schuster gegründet.

Mehr als 1 Jahrzehnt Erfahrung im Bereich Aufstellung und Vermarktung von „Wellness-Massage-Inseln“ stärken das Unternehmen für einen sicheren Weg in die Zukunft.

Kontakt
Michaela Schuster Consulting \“MSC-Vital\“ e.K.
Juliane Winkler
Mittereschweg 1
87700 Memmingen
08331 9903 803
web@msc-vital.de
http://www.alpha8.de

Medizin Gesundheit Wellness

Keime: Sind wir den Krankheitserregern bald hilflos ausgesetzt?

Der Ratgeber „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt zahlreiche Auswege auf.

Keime: Sind wir den Krankheitserregern bald hilflos ausgesetzt?

Gesundheit-Nachrichten zu Keime und Abwehrkräfte

Lindenberg, 16. November 2017. Immer besorgter warnen Wissenschaftler vor Erkrankungen durch Super-Keime. Zahlreiche Menschen erkranken daran beispielsweise in Krankenhäusern. Wo sie dort eigentlich gesund werden wollen. Aber nicht nur hier lauert die Gefahr.

Die Gefahr durch Keime lauert überall

Eigentlich sollte die nichtinvasive Kniegelenksoperation bei Klaus M. ein harmloser Routineeingriff sein. Wie er täglich von erfahrenen Medizinern durchgeführt wird. Doch für Klaus M. wurde das zum Albtraum. Statt Heilung folgte eine schwere Infektion mit sogenannten multiresistenten Keimen. Wochenlang kämpfte er um sein Leben. Regelmäßig führen solche Infektionen in Krankenhäusern zu Schlagzeilen, oft mit Todesfällen. Doch liegt es immer an mangelnder Hygiene, in einer Zeit, in der die Hygienebedingungen schärfer sind denn je?

Klare Antwort: Die Gefahren durch Keime lauern überall. Die Gründe dafür sind vielseitig. Beispielsweise sehen Wissenschaftler ein Risiko in unserer heutigen Mobilität. So seien Reisende aus Indien besonders auffällig mit gefährlichen Bakterien belastet, haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig festgestellt. An diesem Beispiel entzündet sich die Frage: Sind wir auf Dauer gesehen tatsächlich den Keimen hilflos ausgesetzt?

Stärkere Abwehrkräfte sind bester Schutz vor Keime

Keineswegs, ist der Heilpraktiker Michael Petersen, Autor des Buches “ Der Trick mit dem Immunsystem“ überzeugt. Bei allen widrigen Umständen, die man sicherlich nicht ignorieren kann, dürfen wir nicht vergessen, dass letztlich eine Frage entscheidend ist: Wie stark sind die Abwehrkräfte unseres Immunsystems. Und hier liegt bei vielen Menschen einiges im Argen. Die zunehmenden chronischen Erkrankungen sind letztlich Beweis dafür. Diese Grundlagen und die vielen hinzukommenden Widrigkeiten, wie zuvor geschildert, öffnen die Tore für Superinfektionen durch Keime.

Natürlich gibt es keinen absoluten Schutz, so der Autor weiter. Aber es dürfte eine unumstößliche Tatsache sein, dass ein starkes Immunsystem die Chancen deutlich erhöht, besser mit Keime fertig zu werden. Deshalb empfehlen vorausschauende Mediziner, die Abwehrkräfte zu stärken. Nicht nur bei Krankheit, sondern schon zur Vorsorge. Möglichkeiten aus der Natur gibt es genug. Der Autor stellt zahlreiche davon vor. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

Kontakt
mediportal-online, M+V Medien-und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft(haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
http://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de

Medizin Gesundheit Wellness

Jeder Dritte bezeichnet sich als Burn-Out-gefährdet!

Eine aktuelle Studie zeigt: 85 % der Bundesbürger fühlen sich durch Job, Finanzen und / oder Familie gestresst und haben mit Schlaf, Stimmungs- und Verdauungsproblemen zu kämpfen!

(Mynewsdesk) Graz – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Stress als die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts – und diese Gefahr ist allgegenwärtig, ob man nun selbst „unter Strom“ steht, oder enge Bezugspersonen betroffen sind. Eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan in Kooperation mit Marketagent.com (1.000 Teilnehmer) gibt Aufschluss über das Stresslevel der deutschen Bevölkerung und zeigt, was uns stresst und welche Folgen dies für unsere Gesundheit hat.

„Ich bin so gestresst“, hört man täglich von Kollegen, Familie oder Freunden – wird diese Floskel nur als Ausrede verwendet? Keineswegs, wie eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan klar zeigt: Mehr als 8 von 10 Deutschen (85 %) fühlen sich zumindest hin und wieder gestresst, bei 40,4 % der Befragten steht Stress sogar häufig oder (fast) dauerhaft auf der Tagesordnung. Diese Dauerbelastung führt dazu, dass 38,7 % sich selbst bzw. 34,1 % die engste Bezugsperson als gefährdet sehen, an einem Burn-Out zu erkranken.

Job (34,8 %), Finanzen (19,5 %), der eigene Gesundheitszustand (15,6 %) und die Familie bzw. Bezie-hung (15,5 %) sind für die Befragten die Hauptgründe für Stress, wobei sich Männer eher vom Job stressen lassen (41,4 %) und Frauen von Familie bzw. Beziehung mehr gefordert werden (18,5 %).

Stress zeigt sich (sehr) häufig in unterschiedlichen körperlichen Beschwerden: Müdigkeit und Schlapp-heit, Ein- und Durchschlafprobleme, Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich und schlechte Laune sind die häufigsten Anzeichen für Stress. Auch Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Verstopfung (31,7 %) oder Magenbeschwerden (31,9 %) sind für jeden Dritten „stressige“ Begleiter.

Probleme des Verdauungstrakts können durch veränderte Ernährungsgewohnheiten aufgrund von Stress begünstigt bzw. verstärkt werden: 47,1 % greifen (sehr) häufig vermehrt zu Süßem; Koffein in Form von Kaffee, Energy Drinks und Cola wird von 41,5 % öfters konsumiert, ebenso wie Fast-Food / Fertiggerichte (31,5 %) und Zigaretten (32 %). Fast jeder Zweite isst außerdem unter Stress (sehr) häufig zu unregelmäßigen Zeiten (47,6 %), viele müssen ihr Essen schnell verspeisen (40 %), leiden unter Heißhunger-Attacken (37,7 %) oder lassen Mahlzeiten aufgrund des Zeitmangels ganz aus (27,7 %).

Darm im Stress
Der hohe Stresspegel und auch der vermehrte Konsum von ungesunden Lebensmitteln stellen den Darm – unsere „Gesundheitszentrale“ – vor große Herausforderungen: „Unser Darm ist nicht nur für die Verdauung verantwortlich, sondern auch Sitz unseres Immunsystems und Produktionsstätte vieler wichtiger Hormone“, weiß Darmexpertin Mag. Anita Frauwallner, Institut Allergosan. Eine zentrale Rolle spielen dabei Billionen nützlicher Darmbakterien – doch genau diese leiden massiv unter Stress und zuckerreicher Ernährung. „Stress lässt wichtige Darmbakterien in großer Zahl absterben. In Folge wird die Darmschleimhaut dünner, Entzündungen werden verstärkt, der Darm wird durchlässig für Toxine und Krankheitserreger“, erklärt Frauwallner. Durch die schlechte Ernährung wird auch die Vermehrung der – ohnehin schon reduzierten – hilfreichen Darmbakterien eingeschränkt. Zucker bildet die Grundlage für das Wachstum von unerwünschten Fäulnisbakterien und die Belastung der Leber durch den daraus entstehenden Alkohol.

Wenn es dem Darm, bzw. den Darmbakterien, schlecht geht, schlägt sich das auch auf unser Gehirn nieder, wie zahlreiche klinische Studien mittlerweile eindeutig belegen. Eine gestörte Darmflora ist für viele Krankheiten unserer „Nervenzentrale“ ein Risikofaktor, etwa für Depressionen, Demenz oder sogar Multiple Sklerose. Diese Verbindung zwischen Bauch und Brain, die „Darm-Hirn-Achse“, kennen zumindest 28,2 % der Deutschen, doch nur 5,4 % sind sich der Bedeutung für die psychische Gesundheit wirklich bewusst.

Stress? Tun Sie was dagegen!
Viele stimmen jedoch der Aussage zu, dass Stress negative Auswirkungen auf die Verdauung (83,7 %) bzw. auf die Darmgesundheit (81 %) hat, und dass ein gesunder Darm dazu beiträgt, Stress besser zu verkraften (76,4 %). Neben ausgewogener, ballaststoffreicher Ernährung kann vor allem mit der Zufuhr von lebenden, nützlichen Darmbakterien positiv auf die Darmgesundheit eingewirkt werden.
Mag. Anita Frauwallner: „Wichtig ist, darauf zu achten, dass die in einem Produkt vereinten Bakterien-stämme bestmöglich aufeinander abgestimmt und in klinischen Studien erfolgreich geprüft wurden. Darauf legen wir für OMNi-BiOTiC® den größten Wert.“

Vielfach lassen sich Maßnahmen zur Stressreduktion nur schwer in die Praxis umsetzen, weil schlicht und einfach die Zeit dafür fehlt. Was aber jeder für sich tun kann, ist, seinem „Bauchgefühl“ zu vertrauen, und den Darm mit omnibiotischen Bakterien zu unterstützen.

Quellen:
IMS PharmaTred® monatlich; individuelle Marktbasis aus OTC 3 — 03F1 Probiotische Produkte für den Verdauungstrakt und ausgewählten Wettbewerbern; MAT 07/2017; Umsatz Verleihung des inspirato Pharma Marketing Awards für die OTC-Marke des Jahres am 26.6.2017 in Bonn; Verleihung des Nicholas Hall Awards für das europaweit innovativste Produkt des Jahres am 06.04.2017 in München

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ovj5zx

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/jeder-dritte-bezeichnet-sich-als-burn-out-gefaehrdet-11647

Probiotika sind in aller Munde. Und das zu Recht, denn zahlreiche klinische Studien belegen eindeutig den Therapie-Erfolg bei ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern, den man mit dem gezielten Einsatz von speziellen omnibiotischen Darmsymbionten erreichen kann. Das Institut Allergosan ist seit über 25 Jahren Vorreiter der probiotischen Forschung und Therapie, was aktuelle Auszeichnungen und Erfolge klar bestätigen: OMNi-BiOTiC® ist nicht nur in Österreich und Deutschland die Nr. 1 Probiotika-Marke in den Apotheken, sondern wurde auch als deutsche OTC-Marke des Jahres ausgezeichnet. Damit nicht genug: Das Probiotikum OMNi-BiOTiC® HETOX ist 2017 das innovativste OTC-Produkt Europas.
Die Basis des Erfolgs von OMNi-BiOTiC® ist höchste Qualität, erklärt Mag. Anita Frauwallner, Gründerin und Leiterin des Institut Allergosan: Unsere vielen hochqualitativen Studien sorgen international für Aufsehen: OMNi-BiOTiC® begeistert die Wissenschaft, und dieses omnibiotische Lebensgefühl spüren auch Millionen zufriedene Kunden jeden Tag.

Firmenkontakt
BSKOM GmbH
Joannah Meggersee
Herzogspitalstraße 5
80331 München
089 139578 2714
meggersee@bskom.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/jeder-dritte-bezeichnet-sich-als-burn-out-gefaehrdet-11647

Pressekontakt
BSKOM GmbH
Joannah Meggersee
Herzogspitalstraße 5
80331 München
089 139578 2714
meggersee@bskom.de
http://shortpr.com/ovj5zx

Bildung Karriere Schulungen

Zahngesundheit und Mundhygiene: Spucke – Speichel ist nötig

Der Speichel hat viele verschiedene Funktionen

Zahngesundheit und Mundhygiene: Spucke - Speichel ist nötig

Zahngesundheit und Mundhygiene: Spucke – Speichel ist nötig – von Wolfgang Behrends, Zahnarzt

Faszination Spucke: 99,5% aus Wasser und enthält etwa 0,5% gelöste Bestandteile und ermöglicht Schlucken, Sprechen, Schmecken – ohne Spucke nichts los, von Wolfgang Behrendt Zahnarzt aus Wittstock und Berlin

Der Speichel, auch Spucke genannt ist wichtig. Was ist denn Speichel? Die Zusammensetzung der Flüssigkeit ist unterschiedlich; es gibt unterschiedliche Speicheldrüsen, obwohl meist nur von Speichel oder Spucke gesprochen wird. Zahnarzt Wolfgang Behrendt mit seinen Partnern und den medizinischen Fachangestellten, diskutiert die Frage „Ohne Spucke funktioniert das nicht“. Mit unseren erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bietet Zahnarzt Behrends und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik.

„Ziel unserer Arbeit ist es, gemeinsam mit den Patienten die jeweils beste Lösung für individuelle Zahnprobleme zu finden. Größter Wert wird auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ein ästhetisches Ergebnis gelegt“, erläutert Wolfgang Behrendt. Die Grundlage für die lebenslange Zahngesundheit wird im Kindesalter erlernt. Das Sensibilisieren erfolgt im besten Fall durch die persönliche Ansprache des Zahnarztes, als Begleiter für ein lebenslanges Lächeln, anstatt als Schmerzverursacher. Regelmäßige Weiterbildungen und Seminare befassen sich mit Themen rund um Zahngesundheit, wie z. B. die verschiedenen Funktionen des Speichels. Zahnarzt Wolfgang Behrendt und sein Team sind der Faszination Spucke auf den Grund gegangen. Wichtig, der Speichel enthält Mineralstoffe für den Zahnschmelz, Enzyme für die Verdauung, schmerzstillende Opioide, antibakterielle und wundheilende Substanzen sowie Immunzellen zur Stärkung der Abwehr. Die größten und wichtigsten Drüsen, die Speichel produzieren, sind die Ohr- und Unterkiefer- und die Unterzungenspeicheldrüse, gibt der Wittstocker Zahnarzt zu bedenken.

Ohrspeicheldrüse

Die Ohrspeicheldrüse ist die Größte, die zu beiden Seiten des Gesichts von vor und unter dem Ohr liegt. Sie hat eine flache dreieckige Form und ist 20 – 30 g schwer. Der Speichel der Ohrspeicheldrüse fließt entlang der Kaumuskulatur und dringt durch den Backenmuskel und die Schleimhaut in das Innere des Mundes. Ihre Ausgänge befinden sich gegenüber dem 1. oder 2. oberen Backenzahn und sind als kleinen dunklen Punkt erkennbar.

Zahnarzt Wolfgang Behrendt erläutert, dass die Ohrspeicheldrüse den sog. „Primärspeichel“ herstellt. Dieser ist flüssig und ohne jeden schleimigen Zusatz. Er ist leicht basisch und reich an Proteinen und Enzymen. Im Besonderen führt die Subtanz Amylase dazu Kohlenhydrate zu spalten. Die Spülwirkung des Speichels ermöglicht nicht nur Fortspülen von Nahrungssubstanzen, sondern auch von Bakterien, der Speichel hält sog. „Immunglobuline“ ab, die im Mundraum vorkommende Erreger abwerfen.

Unterkieferspeicheldrüse: Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen

Die Unterkieferspeicheldrüse liegt im hinteren Bereich des Unterkiefers zwischen Knochen- und Halsmuskulatur und mündet seitlich in die Mundhöhle. Sie produziert den Hauptteil des Speichels, der auch schleimige Anteile enthält. Angeregt wird dieser Prozess durch das vegetative Nervensystem. Dr. Wolfgang Behrendt erläutert, dass jeder bestimmt das Gefühl kennt, wenn allein der Gedanke an eine köstliche Mahlzeit den „Speichel im Mund zusammenfließen lässt“. Durch Nervosität ein trockener Mund. Die Unterzungenspeicheldrüse befindet sich unter der Zunge. Sie sondert ein durchsichtiges schleimiges Sekret ab und ist die dritte große Speicheldrüse. Der Wittstocker Zahnarzt zählt weitere Speicheldrüsen auf: Lippendrüse, Wangendrüsen, Zungendrüsen, Mahlzahndrüsen, Gaumendrüsen, Geschmacksdrüsen.

Faszination Speichel – wozu ist der Speichel nützlich?

Speichel schützt die Zähne. „Die Drüsen sind fleißig, mindestens 1/2 l Speichel stellen die Drüsen täglich her. Manchmal auch mehr als das Dreifache“, gibt Zahnarzt Behrendt staunend zu bedenken. Ein weiterer Stoff liefert der Speichel, das -Amylase Ptyalin. Dies ist ein Verdauungsenzym. Im Speichel finden sich Calciumionen und Immunglobuline, wichtige Akteure im Immunsystem. Für die antibakterielle Wirkung sind Laktoferrin und Histatin zuständig und Histatin fördert zusätzlich die Wundheilung. Faszinierend ist, wie die Speichelproduktion funktioniert. „Die Stimulation erfolgt unbewusst über Reflexe, über die Reizung der Geschmacksknospen in der Mundschleimhaut und auch der Tastnerven beim Essen. Die Magen- und Darmnerven lösen bereits beim ersten Kontakt mit der Nahrung einen verstärken Speichelfluss aus, um das bessere Schlucken zu ermöglichen. Die kleinen Reize, wie Duft, Anblick oder allein der Gedanke genügen, um die Sekretion der Säfte in Gang zu setzen“, erläutert Wolfgang Behrendt.

Der Speichel weicht die Nahrung während des Kauvorganges auf und trennt dabei die löslichen Substanzen, die als Erstes hinuntergeschluckt werden. Die festeren Teile werden zu einem feuchten Brei vermischt und gleichzeitig die Verdauung der Kohlenhydrate eingeleitet. Wolfgang Behrendt erläutert das bekannte Beispiel zum Verständnis: „Wenn länger auf einem Brot herumgekaut wird, wird der Geschmack im Mund leicht süßlich, weil der Speichel bereits die Kohlenhydrate des Teiges in Zuckermoleküle gespalten hat.“

Spucke hält die Zähne gesund

Der Speichel ist unerlässlich für die Gesunderhaltung der Zähne und der regelmäßige Speichelfluss ist für ein gesundes Leben wichtig. „Der Speichel liefert Substanzen, aus denen der Zahnschmelz sich regeneriert. Das Zähneputzen vor dem Schlafengehen ist besonders wichtig, weil nachts viel weniger Speichel produziert wird, Säuren im Mund ungehemmter ätzen können. Bei eingeschränktem Speichelfluss sollten Patienten ihren Zahnarzt nach Lösungen fragen. Jetzt ist klar, wozu Spucke gebraucht wird und welche faszinierenden Funktionen der Speichel hat“, gibt der Wittstocker Zahnarzt Wolfgang Behrendt abschließend zu bedenken.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

Kontakt
Zahnärzte Behrendt und Partner
Wolfgang Behrendt
Perleberger Str. 3
10559 Berlin
030/ 398 780 75
030/ 398 784 71
info@zahnpraxis-berlin.de
http://zahnpraxis-berlin.de