Tag Archives: Immobilienverwaltung

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Investor und Mieter profitieren.

Die Brxx2 Immobilien spart sich hohe Investitionen – der Mieter Porsche profitiert von günstigen Energiekosten.

Investor und Mieter profitieren.

Die Südwärme versorgt dieses Gewerbegebäude Korntal-Münchengen mit Wärme. Mieter ist die Porsche AG.

Asperg (Ludwigsburg) / Unterschleißheim, 12.07.2017:
Für die Brxx2- Immobilien GmbH & Co. KG mit Sitz in Korntal-Münchingen nahe Stuttgart, stand der Umbau eines Gewerbegebäudes im nahegelegenen Asperg an. Das Anwesen, bestehend aus einer ca. 2.500qm großen Halle und einem etwa 500qm großen Verwaltungsgebäude, war zuvor Lager-, Logistik- und Produktionsstandort eines Maschinenbauunternehmens. Der neue Mieter, die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG mit Hauptsitz im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen, nutzt diese Gebäude in Asperg zukünftig als Kfz-Werkstatt und will dort u. a. Leasingrückläufer aufbereiten. Für die Südwärme und deren Kompetenzzentrum vor Ort, Jörke & Weber Haustechnik GmbH, Ettlingen, bestand die Aufgabe in der Konzeption und Umsetzung eines Energiekonzepts, das die Belange des Vermieters nach Minimierung der Investitionen und des Mieters nach kostengünstiger Energieversorgung, unter einen Hut bringt.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Im Rahmen eines individuell zugeschnittenen Energie-Contracting-Vertrages versorgt nun die Südwärme das Gebäude voll eigenverantwortlich mit Wärme und Strom. Das Leistungspaket der Südwärme umfasst sowohl Konzeption, Planung, Finanzierung und Bau der Energiezentrale, als auch deren Betrieb und die Vollgarantiewartung inklusive 24 Std. Monitoring. Hinzu kommt die Übernahme des Vertragsmanagements mit dem Stromnetzbetreiber sowie dem Direktvermarkter für den eingespeisten BHKW-Strom.
Als Energieerzeuger wurde ein BHKW mit 140 kWel / 207 kWthund ein Gas-Brennwertkessel mit 170 kW installiert, der Pufferspeicher umfasst ca. 6.500 Liter. Die Verteilung erfolgt in Anbindung an die vorhandene Altanlage (405 kW Ölkessel) mit bestehender Verteilung. Das BHKW deckt hier rund 85% der Wärmemenge ab und erfüllt selbstverständlich die Vorgaben des aktuellen EWärmeG.
Fazit:
Dank des Energie-Contracting-Vertrages mit der Südwärme, konnten Investitionen für die neue Energieerzeugungsanlage eingespart werden. Der Mieter profitiert von günstigen Energiekosten, einer hohen Verfügbarkeit und dem Rundum-Sorglos-Paket der Südwärme.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de
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Dokumentation und Optimierung von Geschäftsprozessen

Der Fisch stinkt vom Kopf

Dokumentation und Optimierung von Geschäftsprozessen

Wer seine Kernprozesse nicht automatisiert, wird bald vom Markt verschwinden.

Es ist nicht gut bestellt um die deutsche Verwalterlandschaft. Fehlende Professionalität, geringe Margen, schlechtes Image und wenig Nachwuchs sind ein Kennzeichen der Branche. Es wird Zeit, dass Verwalter zu Unternehmern werden. Und dazu gehört, dass sie ihre Geschäftsprozesse in den Griff bekommen. Moderne Software kann hier helfen.

Das Telefon klingelt. Ein Eigentümer möchte wissen, wie es um einen Schaden steht, den er vor zwei Wochen gemeldet hat. Der Sachbearbeiter hat keine Ahnung von dem Vorgang und kann auch niemanden fragen, weil der mit dem Fall betraute Kollege im Krankenstand ist. Jetzt kann er entweder den Kunden auf die Rückkehr seines Kollegen in einer Woche vertrösten, oder sich durch die Unterlagen wühlen und den aktuellen Sachstand herausfinden. Im ersten Fall verärgert er den Eigentümer, der nun der Meinung ist, dass die Firma die Sache nicht im Griff hat. Im zweiten Fall kostet es eine Menge Zeit und damit Geld.

Die Verwaltungsbranche gibt in der Breite ein deprimierendes Bild ab. Dem Dachverband Deutscher Immobilienverwalter zufolge „finden immer häufiger Wohnungseigentümer nur schwer eine professionelle Verwaltung“. Nach einer Umfrage des Verbands lehnt jedes dritte Verwaltungsunternehmen WEGs wegen unqualifizierten Vorverwaltungen ab. Die häufigsten Fehlerquellen sind unkorrekte Buchführung (76 Prozent), Instandhaltungs- und Sanierungsstau (75 Prozent), nicht umgesetzte Beschlüsse (68 Prozent) und nicht eingehaltene gesetzlichen Auflagen (57 Prozent). Hinzu kommen fehlerhafte Beschlussfassungen (52 Prozent), fehlende Abrechnungen (48 Prozent) und Mängel bei der Beschlusssammlung (35 Prozent). Insgesamt bekommt man das Bild, dass viele Verwalter mit den kaufmännischen, technischen und rechtlichen Anforderungen überfordert sind. Woran also liegt das?

Kernprozesse: Jeder macht seinen eigenen Stiefel

Bei den meisten Verwaltungsunternehmen stinkt der Fisch vom Kopf her. Von den mehr als 20.000 Verwaltungen in Deutschland ist nur ein Bruchteil in den Händen eines Unternehmers. Alle anderen Inhaber arbeiten fast ausschließlich als Fachkraft im eigenen Unternehmen, kümmern sich jedoch kaum um die Entwicklung des Unternehmens. Das hat zur Folge, dass es dort im Alltag keine Zeit für die Gestaltung des Unternehmens und seiner Prozesse gibt. Die Folge: In vielen Verwaltungsunternehmen mit mehreren Mitarbeitern gibt es bei den Kernprozessen unterschiedliche Vorgehensweisen. Jeder macht seinen persönlichen Stiefel. Das ist zwar verständlich, aber aus unternehmerischer Sicht die falsche Entscheidung.

Wer nicht automatisiert, wird vom Markt verschwinden

Wer in einer Branche mit geringen Margen und vielen wiederkehrenden Arbeitsroutinen seine Kernprozesse nicht so weit wie möglich automatisiert, wird bald vom Markt verschwinden. Und wer jetzt denkt „ich habe ja eine Software mit irgendwelchen Workflows, die macht das schon“, liegt auch falsch. Standard-Workflows sind noch keine Lösung, weil sie individuell an das Unternehmen angepasst werden müssen. Außerdem kann eine Software die Auseinandersetzung mit den eigenen Prozessen bislang nicht ersetzen. Erst wenn Geschäftsprozesse, verstanden, analysiert, definiert und dokumentiert werden, können sie optimiert werden. Jedoch sollten nur Geschäftsprozesse optimiert werden, die standardisiert, wiederkehrend und damit Kernprozesse sind.

Je nach Definition gibt es 14 Kernprozesse in der Verwaltung: Neuobjekt, Objektübergabe, Eigentümerwechsel, Schlüssel-Bestellung, Schadenabwicklung, Garantie/Gewährleistung/Austauschfristen, Auftragsvergabe, Objektkontrolle, Auftragseingang/Sonderleistung, Beschaffung, Buchhaltung WEG, Zahlungsverkehr, Jahresabrechnung, Eigentümerversammlung. Hinzu kommen noch Buchhaltung Miet- und Sondereigentumsverwaltung, Kündigung und Vermietung.

Verwalter sehen den Wald vor Bäumen nicht

Warum tun sich Verwalter so schwer mit ihren Geschäftsprozessen? Das in anderen Branchen übliche Handbuch für Qualitätsmanagement (QM) ist viel zu hoch aufgehängt und taugt nicht für kleine Verwaltungsunternehmen. Auch die Initiative „Qualitätsverwalter“ des Verbands der Immobilienverwalter Baden-Württemberg vor zehn Jahren konnte sich nicht durchsetzen. Die Folge: Die meisten Verwalter arbeiten in ihrem täglichen Hamsterrad und sehen den Wald vor Bäumen nicht. Weil die Verwaltervergütung so gering ist, brauchen sie möglichst viele Objekte, die wiederum sehr viel Zeit in der Verwaltung beanspruchen, weil die Abläufe nicht optimiert sind. Deshalb hat der Verwalter vermeintlich keine Zeit, um sein Unternehmen zu verbessern. Hier beißt sich der Hund in den Schwanz.

Die Software-Hersteller sind gefordert

Wer die Verwaltungsbranche professionalisieren will, kommt an der Dokumentation von Geschäftsprozessen also nicht vorbei. Und wenn die Verwalterverbände es nicht schaffen, das Thema in die Breite zu tragen, müssen es eben die Software-Hersteller tun. Jedoch gibt es bislang keine Verwaltungs-Software die bei der Dokumentation und einem Handbuch zum Qualitätsmanagement für Verwaltungen ausreichend Unterstützung bietet. Das muss sich ändern.

Vorteile immer gleich verlaufender Prozesse

Die Prozessdokumentation muss im Arbeitsprozess aus der Software kommen. Der Fokus liegt hierbei auf Kundenzufriedenheit und gleichbleibender Dienstleistungs-Qualität. Dazu muss ein Modul in die Software integriert werden, das ohne großen Aufwand nutzbar ist und die Dokumentation im Standardformat erstellt und dazu noch einfach zu verstehen ist. Gleichzeitig muss das Modul so flexibel sein, dass es individuell angepasst werden kann. Auf diese Weise weiß jeder Mitarbeiter das gleiche und Ergebnisse können besser geprüft und gesteuert werden.

Die Vorteile immer gleich verlaufender Prozesse sind eine gleichbleibende Qualität, Zeitgewinn durch Effizienz, Kundenzufriedenheit durch direkte und schnelle Kommunikation und Rechtssicherheit durch die Wahrung von Fristen und eine lückenlose Dokumentation. Deshalb rufe ich meinen Kollegen Software-Herstellern zu: Es wird Zeit für die Professionalisierung der Verwaltungsunternehmen in Deutschland. Lasst es uns angehen! www.sykosch.de
Matthias Sykosch

Der Autor
Matthias Sykosch (46) ist Experte für Verwaltungs-Software. 1990 gründete der Ostwestfale sein erstes Software-Unternehmen, das er zu einem der führenden Anbieter von Immobilienverwaltungs-Software in Deutschland machte und verkaufte. 2015 gründete er die neue Sykosch AG und entwickelt Cloud-Computing-Lösungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Die Sykosch AG ist ein Anbieter von Cloud-Lösungen für Unternehmen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Mit Hauptsitz in Ostwestfalen-Lippe entwickelt Sykosch Geschäftsanwendungen für Immobilienverwalter und stellt diese über das Internet zur Verfügung.

Der Gründer und Vorstand Matthias Sykosch verbindet in seiner Person die Elemente, die für den Erfolg des Unternehmens entscheidend sind: 27 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Manager, die Faszination für Technologie und die Leidenschaft für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

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Weitere 10 Jahre Energieversorgung für Portion-West in München durch Südwärme.

Nach 18 Jahren Energie-Contracting entschied sich die Porticon-West für weitere 10 Jahre Vertragsbindung mit Südwärme.

Weitere 10 Jahre Energieversorgung für Portion-West in München durch Südwärme.

Das multifunktionale Gebäude-Ensemble der Portion-West in der Landsberger Straße in München. (Bildquelle: Bild: Porticon-West)

München / Unterschleißheim, 30.06.2017: Die Porticon-West Gewerbeimmobilien GmbH ist Besitzer und Vermieter einer multifunktionalen Gewerbeimmobilie in der Landsberger Straße im Münchener Westen. Das Gebäude-Ensemble umfasst Mietflächen für Produktion, Montage, Handwerk, Logistik (Lager, Versand, Transport), Ausstellung, Event und Kongress, Handel, Dienstleistung und Büro. Der 10-teilige Gebäudekomplex liegt äußerst verkehrsgünstig und bietet im Umfeld ein breites Angebot an gewerblichen Dienstleistern und weiterer Infrastruktur. Die gesamte gewerbliche Mietfläche beträgt stolze 24.000 Quadratmeter. Porticon-West bietet Mehrleistungen in Form von zusätzlichen Dienstleistungen an, wie z.B. Räume nach Maß, mit kompletter, individuell angepasster Infrastruktur für das eigene kleine Büro ab 30qm. In der Wärmeversorgung ging die Porticon-West bereits Anfang 1999 einen innovativen, ökonomisch und ökologisch erfolgreichen neuen Weg. Seit dieser Zeit versorgt die Südwärme AG in Zusammenarbeit mit ihrem Kompetenzzentrum vor Ort, der Firma Ökotherm GmbH, den gesamten Gebäudekomplex im Rahmen eines Energie-Contracting-Vertrages mit Wärme. Nach Finanzierung und Bau der Heizungsanlage, betrieben Südwärme und ihr Kompetenzzentrum nunmehr 18 Jahre lang eigenverantwortlich, mit 24 Stunden-Monitoring und Vollgarantiewartung, die installierte Heizungsanlage und versorgten das Gebäude komfortabel und zuverlässig mit Wärme. Das einmalige Konzept der Südwärme, Energiedienstleistung durch Gebäudetechnikfachbetriebe (die Kompetenzzentren), zeigt hier seine Stärken: Die Kompetenz im Energie-Contracting des führenden, überregional tätigen Energiedienstleisters Südwärme, kombiniert mit dem Know-how des kundenorientierten, regional tätigen Gebäudefachbetriebs, der Ökotherm GmbH. Ausgehend von diesen Erfahrungen und Kenntnissen,
kombiniert mit persönlichem Einsatz des Kompetenzzentrums vor Ort, konnte nach Ablauf des Vertrages ein speziell auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Kunden abgestimmtes Wärmelieferungsangebot für weitere 10 Jahre Energie-Contracting erstellt werden. Porticon-West hat sich nun wiederum für Südwärme entschieden, weil Mitbewerber nicht die entscheidenden Vorteile des Südwärme-Energie-Contracting bieten konnten:
Die Sicherheit und Gewissheit, die Wärmeversorgung für sein Objekt für die nächsten 10 Jahren in die besten Hände gegeben zu haben, um sich uneingeschränkt den eigentlichen Aufgaben als Gebäudeeigentümer und Vermieter widmen zu können.
Die Heizungsanlage besteht aus je einem Gaskessel Remeha Gas 610 Eco Pro mit 600 kW für die Grund- und Spitzenlast mit komplett neuer Regelung für Kesselverteiler und die Unterstationen. Der Hauptverteiler wurde saniert; die bestehenden Unterstationen in die Wärmelieferung übernommen. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Chancen der Digitalisierung: Kongress in Berlin

Vortrag von Frank Hillemeier – Kooperation mit Berliner Zimmer-Gruppe

Chancen der Digitalisierung: Kongress in Berlin

Immobilien-Profi Frank Hillemeier wünscht sich das papierlose Büro

Berlin, 4. Mai 2017 – In Dienstleistungs-Unternehmen kommen täglich hunderte oder tausende Briefe und Postsendungen an. Sie zu öffnen, zu sortieren und den jeweils zuständigen Mitarbeitern zuzuleiten, ist ein großer organisatorischer Aufwand, der viel Arbeitskraft bindet. Eine Lösung ist die Digitalisierung des Posteingangs. Wie sie funktioniert und welche Vorteile sich daraus für Unternehmen aller Branchen ergeben, darüber berichtet Frank Hillemeier, Geschäftsführer einer der größten privat geführten Immobilienverwaltungen, beim Deutschen Immobilienverwalter-Kongress am 11. und 12. Mai in Berlin.

„Unser Ziel ist das komplett papierlose Büro“, erklärt Hillemeier, der bei der Umsetzung seiner Digitalisierungs-Pläne mit der Zimmer-Gruppe aus Berlin zusammenarbeitet. Dadurch erreiche man eine größtmögliche Flexibilität der Mitarbeiter. „Außerdem sind unsere Fachleute nicht mehr durch Aufgaben wie Posteingang, Ablage oder ähnliches eingespannt“, betont Hillemeier. „Sie gewinnen mehr Zeit für eine qualifizierte und abwechslungsreiche Kundenarbeit.“

Die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern sei einer der Hauptgründe für die Veränderungen. „Die Mitarbeiter profitieren am meisten von der Digitalisierung“, ist der gelernte Bauzeichner und Fachverwalter überzeugt. Man müsse ihnen aber die Angst vor dem digitalen Wandel nehmen. „Dazu zählt, dass jeder Inhaber und Geschäftsführer eines Unternehmens das papierlose Büro selbst umsetzt.“

Für seine Ideen und Konzepte bei der Digitalisierung wurden Hillemeier und die von ihm geleitete ImmoConcept Verwaltungsgruppe 2016 zum „Verwalter des Jahres“ gekürt. In Deutschland gibt es etwa 23.000 Immobilienverwaltungs-Unternehmen.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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ImmoConcept Verwaltungsgruppe eröffnet Niederlassung in Düsseldorf

ImmoConcept Verwaltungsgruppe eröffnet Niederlassung in Düsseldorf

ServicePoint Grafental: Die neue Niederlassung der ImmoConcept Verwaltungsgruppe in Düsseldorf.

Düsseldorf, 5. April 2017 – Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe, eine der landesweit größten privat geführten Immobilienverwaltungen, eröffnet in Düsseldorf eine Niederlassung. Von Grafental aus, wo derzeit rund 1.500 neue Wohn- und Gewerbeeinheiten entstehen, werden künftig Fachleute der Gruppe Wohnungs-Eigentümergemeinschaften (WEG) begleiten und Wohnungen verwalten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Betreuung von Eigentumswohnungen in neu gebauten Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen in Grafental und der gesamten Region Düsseldorf.

Insgesamt betreut die ImmoConcept Verwaltungsgruppe im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf mehr als 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Das Unternehmen erwirtschaftet aktuell rund fünf Millionen Euro Umsatz pro Jahr. Im vergangenen Jahr war ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet worden.

Kontakt zur Düsseldorfer Niederlassung:
ImmoConcept Düsseldorf
Servicepoint Grafental
Hohenzollernallee 8c
40235 Düsseldorf
Telefon (0211) 5380755-0
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Folgen der Digitalisierung: Zukunftsforum des DDIV in Weimar

Folgen der Digitalisierung: Zukunftsforum des DDIV in Weimar

Sein Ziel ist das papierlose Büro: Immobilienverwalter Frank Hillemeier, Verwalter des Jahres

Soziale Netzwerke, Smartphones, Tweets und Posts prägen schon längst den Alltag vieler Menschen. Ob das aber schon die viel diskutierte Digitalisierung ist, und welche Folgen die Digitalisierung nicht nur für Menschen, sondern auch für Unternehmen hat, ist Thema beim Zukunftsforum des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) am 29. und 30. März in Weimar.

Unter dem Titel „Die Digitalisierung als Innovationsschub“ wird Frank Hillemeier, Geschäftsführer einer der größten privat geführten Immobilienverwaltungen Nordrhein-Westfalens, über seine Konzepte und Erfahrungen mit der Digitalisierung berichten. „Unternehmen, die konsequent auf Digitalisierung setzen, profitieren von einer steigenden Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit“, schrieb er dazu im Vorfeld in einem Fachbeitrag. Wichtig sei aber, dass Unternehmensinhaber und Chefs den Beschäftigten „die Angst vor dem Tempo des digitalen Wandels nehmen“. Dies gelte für alle Unternehmen, unabhängig davon, in welcher Branche und Region sie tätig sind.

Für seine Ideen und Konzepte bei der Digitalisierung und die Berücksichtigung von Mitarbeiter- und Kundenwünschen wurden Hillemeier und die von ihm geleitete ImmoConcept Verwaltungsgruppe in einem bundesweiten Wettbewerb 2016 zum „Verwalter des Jahres“ gekürt. In Deutschland gibt es etwa 23.000 Unternehmen in der Immobilienverwaltung.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Immobilien-Frühstück mit Camelot: Experten-Tipps zum Leerstandsmanagement

Camelot, der Experte für effektive Leerstandsnutzung, lädt Entscheider der Immobilienbranche wie Eigentümer, Investoren und Gebäudemanager am 27., 28. und 29. März zum Frühstücken und Netzwerken ein.

Immobilien-Frühstück mit Camelot: Experten-Tipps zum Leerstandsmanagement

Logo Camelot

Das Immobilien-Frühstück findet jeweils in Aachen, Düsseldorf und Münster statt.

Was: Immobilien-Frühstück zu aktuellen Entwicklungen der Gebäudewirtschaft: Informationen von Experten für Experten

Wann:jeweils 8:30 – 11:00 Uhr

Wo:
Aachen: 27. März 2017, Alte Wetterwarte Aachen, Pippinstraße 12, 52070 Aachen

Düsseldorf: 28. März 2017, Campo Vital, Kappeler Straße 105, 40597 Düsseldorf

Münster: 29. März 2017, Wartburgschule, Von-Esmarch-Straße 15, 48149 Münster

(Kostenfreie) Parkmöglichkeiten in der Nähe. Einzelgespräche im Anschluss möglich.

Camelot ist der Marktführer in Europa im Bereich Sicherheit, Verwaltung und Entwicklung von leer stehenden Immobilien und bietet seit dem Jahr 2010 umfassende Verwaltungsdienstleistungen und Sicherheitskonzepte an. Beim bewährten Hauswächter-Prinzip lässt Camelot leer stehende Immobilien von Mietern auf Zeit, sogenannten Hauswächtern, bewohnen und sorgt damit für effektive Bewachung und Instandhaltung der Gebäude.

+++ Immobilien-Frühstück mit Top-Experten der Branche +++

Der große Erfolg der letzten Jahre hat gezeigt: Die Camelot-Events sind eine beliebte Gelegenheit für Verantwortliche der Immobilienwirtschaft, sich in entspannter Atmosphäre weiterzubilden und mit Experten auszutauschen. Beim Immobilien-Frühstück bringt Camelot die unterschiedlichen Akteure aus dem Immobiliensektor zusammen: Hausbesitzer, Mitarbeiter von Hausverwaltungen, Entscheider im Bereich kommunaler Immobilien, Asset- und Property-Manager, Zwangsverwalter, Juristen aus dem Bereich der Umstrukturierung, Berater, Risk-Manager sowie Spezialisten der Finanzinstitute.

+++ Insider-Tipps von hochkarätigen Rednern +++

Beim Immobilien-Frühstück von Camelot referieren kompetente Branchenexperten und auch dieses Jahr ist die Liste der Gastredner herausragend besetzt. Bei den Events im März werden unter anderem Andreas Griesbach von KPMG, dem führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen, Matti Schenk von der Savills Immobilien-Beratungs GmbH sowie Michael Behring, mb.GIS Intelligente Geo-Dienstleistungen, und Karsten Linde, Business Development Director bei Camelot Deutschland, sprechen. Thematisch wird der Bogen vom Hauswächter-Konzept über Trends am Markt für Mikroappartements, zu steuerrechtlichen Besonderheiten von leer stehenden Immobilien sowie Stolperfallen in der Verkehrssicherung für Gebäudeeigentümer gespannt. Umfassende Informationen rund um das Management und den Schutz leer stehender Immobilien sowie die Vorstellung von Referenzprojekten, die aufzeigen, wie vielfältig und maßgeschneidert Hauswächter-Konzepte sind, runden das Programm ab.

+++ Netzwerken in betreuten Leerstandsobjekten +++

Das Immobilien-Frühstück wird jeweils in einem von Camelot betreuten Leerstandsobjekt stattfinden. So können sich die Gäste direkt vor Ort vom Hauswächter-Prinzip und den Vorteilen der individuellen Leerstandsnutzungs-konzepte überzeugen. Die Events finden in der Alten Wetterwarte in Aachen, dem ehemaligen Bürogebäude Campo Vital in Düsseldorf und der Wartburgschule in Münster statt und schaffen im angenehmen Rahmen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Netzwerken sowie zielführende Weiterbildung – von Experten für Experten.

Anmeldungen zum Immobilien-Frühstück sind über http://de.cameloteurope.com/anmeldung-camelot-immobilienfruehstueck möglich. Die Gebühr für die Teilnahme beträgt 89 EUR zzgl. MwSt. Journalisten können an dem Immobilien-Event kostenfrei teilnehmen.

Weitere Informationen: http://www.cameloteurope.com

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/camelot

Hintergrundinformationen

Über Camelot Deutschland: Die Hauswächter

Camelot ist der führende Anbieter für innovatives Leerstandsmanagement. Das aus den Niederlanden stammende Unternehmen hat seinen deutschen Hauptsitz in Düsseldorf. Neben Beratungsdienstleistungen rund um leer stehende gewerbliche oder private Immobilien offeriert Camelot seinen Kunden maßgeschneiderte Hauswächter-Lösungen, Hausverwaltungs- und private Wachdienstleistungen, Baustellen-Videoüberwachung sowie die Installation und Wartung von Alarmanlagen.

Leer stehende Gebäude sind einer permanenten Bedrohung durch Vandalismus, Einbruch, Diebstahl, Hausbesetzung und Verfall ausgesetzt. Das Ziel der Camelot Dienstleistungen ist es, diese Risiken und finanzielle Schäden zu minimieren und so die Profitabilität der Objekte zu steigern.

Weitere Informationen über die Camelot Deutschland GmbH und die angebotenen Dienstleistungen sind im Internet unter http://www.cameloteurope.com abrufbar.

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Baudetail erweitert das Geschäftsmodell um Cloudbrixx

Baudetail erweitert das Geschäftsmodell um Cloudbrixx

Die Baudetail GmbH erweitert Ihr Geschäftsmodell um Cloudbrixx – SaaS Module für spezifische Fachanwender im Bau- und Immobilienmanagement.

Seit 2013 ist Baudetail mit einer vollintegrierten CloudAnwendung für das Bau- und ImmobilienManagement erfolgreich unterwegs.

Mit „Cloudbrixx“ werden für Spezialisten eigene, cloudbasierte Module wie z.B. Bautagebuch, Mängelmanagement, Planserver, Dokumentenmanagement, Aufgaben- und Informationsmanagement, Wartung, Instandhaltung u.v.m. angeboten.

Die Module können ab sofort auf cloudbrixx.de gebucht und 30 Tage kostenfrei getestet werden.
„Wer nicht die Gesamtlösung Baudetail, sondern nur ausgewählte, spezifische Module nutzen möchte, hat ab sofort die Möglichkeit direkt, unkompliziert und kostengünstig einzelne Module zu nutzen – Wir wollen damit speziell kleine und mittelständisch Unternehmen unterstützen, die das Thema Digitalisierung vorantreiben möchten“, sagt Helge Winter, Geschäftsführer der Baudetail GmbH.

Der Nutzer kann sich auch verschiedene Module mit den passenden Apps flexibel zusammenstellen, denn die Datendurchgängigkeit ist bei allen Modulen dadurch gewährleistet, dass alle Module auf einen nutzerspezifischen Prozess- und Daten-BackBone zurückgreifen. Mehrfacheingaben sind in den verschiedenen Modulen nicht erforderlich. „Das spart unglaublich viel Zeit und die Datenkonsistenz ist immer sichergestellt.“, sagt Franz Lucien Mörsdorf, ebenfalls Geschäftsführer der Baudetail GmbH.

Unter cloudbrixx.de kann sich jeder Interessierte aussuchen, was er nutzen möchte, und er kann jederzeit weitere Module hinzubuchen oder Module, die ihm nicht gefallen, sofort wieder kündigen.

Dafür haben die Entwickler von Baudetail und Cloudbrixx sogar ein eigenes Abrechnungssystem integriert, welches genauso einfach zu handhaben ist, wie die Module selbst.

Diese Modularchitektur und das Abrechnungssystem ist insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen interessant, denn sie sparen sich die Kosten für den Back Office Service von Baudetail.

„Unternehmen, die nach wie vor große Bestände mit der Software verwalten oder größere Bauvorhaben mit der SaaS Lösung realisieren wollen, erhalten wie bisher unseren individuellen Full Service.“, sagt Mörsdorf, der als Geschäftsführer bei Deka, aurelis und METRO stets eine solche integrierte Managementlösung, die zudem auch noch leicht bedienbar ist, vergeblich gesucht hatte.

Baudetail wurde 2013 in Frankfurt gegründet. Seit Anfang 2014 bietet Baudetail mit seinem eigenentwickelten Projektraum eine auf die Steuerung von Immobilien im Hoch-, Tief-, Industrie- und Anlagenbau ausgerichtete cloudbasierte Immobilien Management Software an, die vom Betriebssystem unabhängig und vor allem mobil auf Tablets und Smartphones eingesetzt werden kann. Die Plattform gewährleistet eine revisionssichere Dokumentation aller Abläufe, ist über den kompletten Lebenszyklus einsetzbar und steht für eine effiziente, unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in komplexen Projekten. Mittels der Life Cycle Software wird das Management von Immobilien und Projekten vereinfacht. Es entstehen übersichtliche Strukturen, wodurch der Workflow strukturiert und standardisiert, sowie der Workload erheblich reduziert wird. Die Kommunikation der Projektbeteiligten ist aufgrund der Übersichtlichkeit zielgerichteter, schneller und redundanzfrei. Kunden von Baudetail sind institutionelle Immobilienunternehmen mit mittleren bis großen Bauvorhaben oder Immobilienbestand. https://cloudbrixx.de

Kontakt
Baudetail GmbH
Helge Winter
Eichenweg 25
63683 Ortenberg
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Etagenheizung: Schornsteinfeger müssen mit Eigentümern einzeln abrechnen

Gemeinschafts- und Sondereigentum trennen. Hausverwaltungen werden entlastet

Etagenheizung: Schornsteinfeger müssen mit Eigentümern einzeln abrechnen

Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe hat die Abrechnungspraxis bei der Heizungswartung klären lassen.

Die Wartung von Heizungsthermen in Etagenwohnungen muss künftig den einzelnen Eigentümern direkt in Rechnung gestellt werden. Wie der Bundesfachverband der Immobilienverwalter (BVI) auf Anfrage der Kölner ImmoConcept Verwaltungsgruppe mitteilt, dürfen Schornsteinfeger die Kosten für die Wartung einzelner Etagenheizungen nicht mehr über die Eigentümergemeinschaft (WEG) abrechnen.

Frank Hillemeier, Geschäftsführer der ImmoConcept Verwaltungsgruppe, sieht dadurch die Hausverwalter entlastet. In der Vergangenheit haben viele Schornsteinfeger die Wartungskosten für alle Etagenheizungen in einem Mehrfamilienhaus auf einer Rechnung vereint. Die Hausverwaltungen mussten dann diese Gesamtkosten auf die einzelnen Wohnungseigentümer aufteilen und ihnen dem jeweiligen Aufwand entsprechend gesondert berechnen. „Ein enormer Aufwand, der in dieser Form nicht sinnvoll und auch nicht zulässig war“, betont Hillemeier. Denn die Wartungskosten für einzelne Etagenheizungen gehören zum Sondereigentum der jeweiligen Eigentümer und dürfen nicht der Eigentümergemeinschaft in Rechnung gestellt werden.

Die Eigentümergemeinschaft müsse nur die Wartung und Reinigung des gemeinschaftlichen Kamins und beispielsweise der gemeinsamen Gas-Zuleitungen bis zu den Etagenheizungen gemeinsam tragen. Und auch nur diese Rechnung falle in die Zuständigkeit der von der WEG beauftragten Hausverwaltung. Für die Wartung der einzelnen Thermen müssen Schornsteinfeger künftig direkt mit den jeweiligen Eigentümern Termine vereinbaren und ihnen die Wartungsgebühren jeweils individuell in Rechnung stellen.

Hillemeier geht davon aus, dass die Schornsteinfeger diesen zusätzlichen Aufwand den Wohnungseigentümern in Rechnung stellen werden. „Wer aber eine neue Brennwert-Therme in seiner Wohnung hat, braucht diese ohnehin nur alle zwei Jahre statt jährlich warten zu lassen, die Kostensteigerung für die Heizungswartung wird in solchen Fällen wohl nur gering ausfallen.“

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Immobilien Bauen Garten

Sprechen Sie mit ihrer Software

Spracheingabe und Sprachsteuerung in der Verwaltungssoftware

Sprechen Sie mit ihrer Software

Mit der Technologie kann man Daten und Vorgänge suchen lassen, ohne seine Arbeit zu unterbrechen. (Bildquelle: Tim Reckmann/pixelio.de)

Spracheingabe und Sprachsteuerung wird von Experten als „the next big thing“ gehandelt, das in den nächsten Jahren die deutschen Haushalte erobern wird. Geräte werden per Sprachbefehl bedient, eine Assistenzfunktion gibt aktuelle Informationen, wann immer sie gewünscht werden. Die Technik wird auch die tägliche Arbeit von Verwaltern stark vereinfachen.

„Computer: Wo ist Captain Kirk?“ Wer kennt ihn nicht, den sprechenden Bordcomputer des Raumschiffs Enterprise, der auf alles eine Antwort weiß? Seit der ersten Ausstrahlung der Serie in den 1960er Jahren beflügelte die Vorstellung einer sprachgesteuerten Software Ingenieure und Programmierer. Die Vision von damals hat zur Entwicklung von Apples Siri, Microsofts Cortana und dem am weitesten fortgeschrittenen System Amazon Alexa geführt, das in den nächsten Monaten auch in Deutschland erhältlich sein wird.

Die Kommunikation erfolgt bei Alexa mit Hilfe eines netzwerkfähigen Lautsprechers, der über Mikrofone verfügt. Der Nutzer bedient das Gerät per Sprache und kann so gewünschte Musik abspielen, Fragen beantworten, Hörbücher vorlesen, Wetterinformationen erhalten, Nachrichten abrufen und sich wecken lassen. Zusätzlich kann man Lichtschalter, Lampen, Thermostate und viele weitere Geräte per Sprachbefehl steuern. In den USA, wo das System seit einem Jahr getestet wird, ist es sogar möglich, den Kontostand abrufen zu lassen und Bestellungen bei Domino“s Pizza aufzugeben.

Man sucht nicht mehr, man lässt suchen

Die Technik hat aber nicht nur für private Anwendungen Potenzial. ERP-Software, die mit einem solchen Sprachsystem arbeitet, kann den Verwalteralltag sehr erleichtern. Damit entfällt ein Großteil der täglichen Suche nach Dokumenten, Daten und Terminen. Ständiges Springen zwischen Programmen ist nicht mehr nötig. Fragen, die während eines Kundentelefonats aufkommen, können in Sekundenschnelle beantwortet werden, ohne, dass der Sachbearbeiter erst mühsam suchen muss: „Wann kommt der Handwerker in die Agnesstraße? Haben alle Eigentümer die Sonderumlage bezahlt? Welcher Handwerker hat die Heizung in der Friedrichstraße repariert? Habe ich morgen Termine? Wann läuft die Gewährleistung für die Tiefgaragensanierung in der Schubertstraße ab?“ Jede Frage wird sofort beantwortet, wenn die gewünschte Information im System hinterlegt ist. Das gleiche gilt für Fragen, die während der Bearbeitung eines Vorgangs auftauchen. Der Nutzer muss nicht erst in den Verzeichnissen nach Antworten suchen. Er kann suchen lassen während er weiterarbeitet.

Sprachsteuerung und Spracheingabe sparen viel Zeit

Erste Hersteller arbeiten zurzeit daran, die Funktionalitäten Sprachsteuerung und Spracheingabe zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Immobilienverwaltern in ihre Programme zu integrieren. Das Verwaltungsprogramm der nahen Zukunft wird mittels einer Kombination aus Sprach- und Texteingabe bedient. Bereits während des Erfassens von Daten werden versteckte Aktionen ausgeführt, wenn der Nutzer zum Beispiel die Frage stellt: „Habe ich morgen Termine?“ Die Assistenzfunktion antwortet prompt: „Nein, Sie haben keine Termine.“ Auf diese Weise ist ein paralleles Arbeiten möglich, bei dem alle aufkommenden Fragen sofort beantwortet werden, ohne dass der Anwender seine aktuellen Arbeitsschritte unterbrechen muss. Die Anwendungsmöglichkeiten einer solchen Technik sind groß und werden auch das Leben von Fünf-Finger-Tippern sehr erleichtern: Eingaben können nämlich auch per Sprache erfolgen, zum Beispiel Briefe, Adressen oder Stammdaten. Die Funktionen Sprachsteuerung und Spracheingabe werden so in der täglichen Arbeit viel Zeit sparen, die anderswo gewinnbringender eingesetzt werden kann.

Die Sykosch AG ist ein Anbieter von Cloud-Lösungen für Unternehmen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Mit Hauptsitz in Ostwestfalen-Lippe entwickelt Sykosch Geschäftsanwendungen für Immobilienverwalter und stellt diese über das Internet zur Verfügung.

Der Gründer und Vorstand Matthias Sykosch verbindet in seiner Person die Elemente, die für den Erfolg des Unternehmens entscheidend sind: 27 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Manager, die Faszination für Technologie und die Leidenschaft für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

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