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Folgen der Digitalisierung: Zukunftsforum des DDIV in Weimar

Folgen der Digitalisierung: Zukunftsforum des DDIV in Weimar

Sein Ziel ist das papierlose Büro: Immobilienverwalter Frank Hillemeier, Verwalter des Jahres

Soziale Netzwerke, Smartphones, Tweets und Posts prägen schon längst den Alltag vieler Menschen. Ob das aber schon die viel diskutierte Digitalisierung ist, und welche Folgen die Digitalisierung nicht nur für Menschen, sondern auch für Unternehmen hat, ist Thema beim Zukunftsforum des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) am 29. und 30. März in Weimar.

Unter dem Titel „Die Digitalisierung als Innovationsschub“ wird Frank Hillemeier, Geschäftsführer einer der größten privat geführten Immobilienverwaltungen Nordrhein-Westfalens, über seine Konzepte und Erfahrungen mit der Digitalisierung berichten. „Unternehmen, die konsequent auf Digitalisierung setzen, profitieren von einer steigenden Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit“, schrieb er dazu im Vorfeld in einem Fachbeitrag. Wichtig sei aber, dass Unternehmensinhaber und Chefs den Beschäftigten „die Angst vor dem Tempo des digitalen Wandels nehmen“. Dies gelte für alle Unternehmen, unabhängig davon, in welcher Branche und Region sie tätig sind.

Für seine Ideen und Konzepte bei der Digitalisierung und die Berücksichtigung von Mitarbeiter- und Kundenwünschen wurden Hillemeier und die von ihm geleitete ImmoConcept Verwaltungsgruppe in einem bundesweiten Wettbewerb 2016 zum „Verwalter des Jahres“ gekürt. In Deutschland gibt es etwa 23.000 Unternehmen in der Immobilienverwaltung.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Immobilien-Frühstück mit Camelot: Experten-Tipps zum Leerstandsmanagement

Camelot, der Experte für effektive Leerstandsnutzung, lädt Entscheider der Immobilienbranche wie Eigentümer, Investoren und Gebäudemanager am 27., 28. und 29. März zum Frühstücken und Netzwerken ein.

Immobilien-Frühstück mit Camelot: Experten-Tipps zum Leerstandsmanagement

Logo Camelot

Das Immobilien-Frühstück findet jeweils in Aachen, Düsseldorf und Münster statt.

Was: Immobilien-Frühstück zu aktuellen Entwicklungen der Gebäudewirtschaft: Informationen von Experten für Experten

Wann:jeweils 8:30 – 11:00 Uhr

Wo:
Aachen: 27. März 2017, Alte Wetterwarte Aachen, Pippinstraße 12, 52070 Aachen

Düsseldorf: 28. März 2017, Campo Vital, Kappeler Straße 105, 40597 Düsseldorf

Münster: 29. März 2017, Wartburgschule, Von-Esmarch-Straße 15, 48149 Münster

(Kostenfreie) Parkmöglichkeiten in der Nähe. Einzelgespräche im Anschluss möglich.

Camelot ist der Marktführer in Europa im Bereich Sicherheit, Verwaltung und Entwicklung von leer stehenden Immobilien und bietet seit dem Jahr 2010 umfassende Verwaltungsdienstleistungen und Sicherheitskonzepte an. Beim bewährten Hauswächter-Prinzip lässt Camelot leer stehende Immobilien von Mietern auf Zeit, sogenannten Hauswächtern, bewohnen und sorgt damit für effektive Bewachung und Instandhaltung der Gebäude.

+++ Immobilien-Frühstück mit Top-Experten der Branche +++

Der große Erfolg der letzten Jahre hat gezeigt: Die Camelot-Events sind eine beliebte Gelegenheit für Verantwortliche der Immobilienwirtschaft, sich in entspannter Atmosphäre weiterzubilden und mit Experten auszutauschen. Beim Immobilien-Frühstück bringt Camelot die unterschiedlichen Akteure aus dem Immobiliensektor zusammen: Hausbesitzer, Mitarbeiter von Hausverwaltungen, Entscheider im Bereich kommunaler Immobilien, Asset- und Property-Manager, Zwangsverwalter, Juristen aus dem Bereich der Umstrukturierung, Berater, Risk-Manager sowie Spezialisten der Finanzinstitute.

+++ Insider-Tipps von hochkarätigen Rednern +++

Beim Immobilien-Frühstück von Camelot referieren kompetente Branchenexperten und auch dieses Jahr ist die Liste der Gastredner herausragend besetzt. Bei den Events im März werden unter anderem Andreas Griesbach von KPMG, dem führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen, Matti Schenk von der Savills Immobilien-Beratungs GmbH sowie Michael Behring, mb.GIS Intelligente Geo-Dienstleistungen, und Karsten Linde, Business Development Director bei Camelot Deutschland, sprechen. Thematisch wird der Bogen vom Hauswächter-Konzept über Trends am Markt für Mikroappartements, zu steuerrechtlichen Besonderheiten von leer stehenden Immobilien sowie Stolperfallen in der Verkehrssicherung für Gebäudeeigentümer gespannt. Umfassende Informationen rund um das Management und den Schutz leer stehender Immobilien sowie die Vorstellung von Referenzprojekten, die aufzeigen, wie vielfältig und maßgeschneidert Hauswächter-Konzepte sind, runden das Programm ab.

+++ Netzwerken in betreuten Leerstandsobjekten +++

Das Immobilien-Frühstück wird jeweils in einem von Camelot betreuten Leerstandsobjekt stattfinden. So können sich die Gäste direkt vor Ort vom Hauswächter-Prinzip und den Vorteilen der individuellen Leerstandsnutzungs-konzepte überzeugen. Die Events finden in der Alten Wetterwarte in Aachen, dem ehemaligen Bürogebäude Campo Vital in Düsseldorf und der Wartburgschule in Münster statt und schaffen im angenehmen Rahmen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Netzwerken sowie zielführende Weiterbildung – von Experten für Experten.

Anmeldungen zum Immobilien-Frühstück sind über http://de.cameloteurope.com/anmeldung-camelot-immobilienfruehstueck möglich. Die Gebühr für die Teilnahme beträgt 89 EUR zzgl. MwSt. Journalisten können an dem Immobilien-Event kostenfrei teilnehmen.

Weitere Informationen: http://www.cameloteurope.com

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442 Wörter, 3.758 Zeichen mit Leerzeichen

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Hintergrundinformationen

Über Camelot Deutschland: Die Hauswächter

Camelot ist der führende Anbieter für innovatives Leerstandsmanagement. Das aus den Niederlanden stammende Unternehmen hat seinen deutschen Hauptsitz in Düsseldorf. Neben Beratungsdienstleistungen rund um leer stehende gewerbliche oder private Immobilien offeriert Camelot seinen Kunden maßgeschneiderte Hauswächter-Lösungen, Hausverwaltungs- und private Wachdienstleistungen, Baustellen-Videoüberwachung sowie die Installation und Wartung von Alarmanlagen.

Leer stehende Gebäude sind einer permanenten Bedrohung durch Vandalismus, Einbruch, Diebstahl, Hausbesetzung und Verfall ausgesetzt. Das Ziel der Camelot Dienstleistungen ist es, diese Risiken und finanzielle Schäden zu minimieren und so die Profitabilität der Objekte zu steigern.

Weitere Informationen über die Camelot Deutschland GmbH und die angebotenen Dienstleistungen sind im Internet unter http://www.cameloteurope.com abrufbar.

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Baudetail erweitert das Geschäftsmodell um Cloudbrixx

Baudetail erweitert das Geschäftsmodell um Cloudbrixx

Die Baudetail GmbH erweitert Ihr Geschäftsmodell um Cloudbrixx – SaaS Module für spezifische Fachanwender im Bau- und Immobilienmanagement.

Seit 2013 ist Baudetail mit einer vollintegrierten CloudAnwendung für das Bau- und ImmobilienManagement erfolgreich unterwegs.

Mit „Cloudbrixx“ werden für Spezialisten eigene, cloudbasierte Module wie z.B. Bautagebuch, Mängelmanagement, Planserver, Dokumentenmanagement, Aufgaben- und Informationsmanagement, Wartung, Instandhaltung u.v.m. angeboten.

Die Module können ab sofort auf cloudbrixx.de gebucht und 30 Tage kostenfrei getestet werden.
„Wer nicht die Gesamtlösung Baudetail, sondern nur ausgewählte, spezifische Module nutzen möchte, hat ab sofort die Möglichkeit direkt, unkompliziert und kostengünstig einzelne Module zu nutzen – Wir wollen damit speziell kleine und mittelständisch Unternehmen unterstützen, die das Thema Digitalisierung vorantreiben möchten“, sagt Helge Winter, Geschäftsführer der Baudetail GmbH.

Der Nutzer kann sich auch verschiedene Module mit den passenden Apps flexibel zusammenstellen, denn die Datendurchgängigkeit ist bei allen Modulen dadurch gewährleistet, dass alle Module auf einen nutzerspezifischen Prozess- und Daten-BackBone zurückgreifen. Mehrfacheingaben sind in den verschiedenen Modulen nicht erforderlich. „Das spart unglaublich viel Zeit und die Datenkonsistenz ist immer sichergestellt.“, sagt Franz Lucien Mörsdorf, ebenfalls Geschäftsführer der Baudetail GmbH.

Unter cloudbrixx.de kann sich jeder Interessierte aussuchen, was er nutzen möchte, und er kann jederzeit weitere Module hinzubuchen oder Module, die ihm nicht gefallen, sofort wieder kündigen.

Dafür haben die Entwickler von Baudetail und Cloudbrixx sogar ein eigenes Abrechnungssystem integriert, welches genauso einfach zu handhaben ist, wie die Module selbst.

Diese Modularchitektur und das Abrechnungssystem ist insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen interessant, denn sie sparen sich die Kosten für den Back Office Service von Baudetail.

„Unternehmen, die nach wie vor große Bestände mit der Software verwalten oder größere Bauvorhaben mit der SaaS Lösung realisieren wollen, erhalten wie bisher unseren individuellen Full Service.“, sagt Mörsdorf, der als Geschäftsführer bei Deka, aurelis und METRO stets eine solche integrierte Managementlösung, die zudem auch noch leicht bedienbar ist, vergeblich gesucht hatte.

Baudetail wurde 2013 in Frankfurt gegründet. Seit Anfang 2014 bietet Baudetail mit seinem eigenentwickelten Projektraum eine auf die Steuerung von Immobilien im Hoch-, Tief-, Industrie- und Anlagenbau ausgerichtete cloudbasierte Immobilien Management Software an, die vom Betriebssystem unabhängig und vor allem mobil auf Tablets und Smartphones eingesetzt werden kann. Die Plattform gewährleistet eine revisionssichere Dokumentation aller Abläufe, ist über den kompletten Lebenszyklus einsetzbar und steht für eine effiziente, unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in komplexen Projekten. Mittels der Life Cycle Software wird das Management von Immobilien und Projekten vereinfacht. Es entstehen übersichtliche Strukturen, wodurch der Workflow strukturiert und standardisiert, sowie der Workload erheblich reduziert wird. Die Kommunikation der Projektbeteiligten ist aufgrund der Übersichtlichkeit zielgerichteter, schneller und redundanzfrei. Kunden von Baudetail sind institutionelle Immobilienunternehmen mit mittleren bis großen Bauvorhaben oder Immobilienbestand. https://cloudbrixx.de

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Etagenheizung: Schornsteinfeger müssen mit Eigentümern einzeln abrechnen

Gemeinschafts- und Sondereigentum trennen. Hausverwaltungen werden entlastet

Etagenheizung: Schornsteinfeger müssen mit Eigentümern einzeln abrechnen

Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe hat die Abrechnungspraxis bei der Heizungswartung klären lassen.

Die Wartung von Heizungsthermen in Etagenwohnungen muss künftig den einzelnen Eigentümern direkt in Rechnung gestellt werden. Wie der Bundesfachverband der Immobilienverwalter (BVI) auf Anfrage der Kölner ImmoConcept Verwaltungsgruppe mitteilt, dürfen Schornsteinfeger die Kosten für die Wartung einzelner Etagenheizungen nicht mehr über die Eigentümergemeinschaft (WEG) abrechnen.

Frank Hillemeier, Geschäftsführer der ImmoConcept Verwaltungsgruppe, sieht dadurch die Hausverwalter entlastet. In der Vergangenheit haben viele Schornsteinfeger die Wartungskosten für alle Etagenheizungen in einem Mehrfamilienhaus auf einer Rechnung vereint. Die Hausverwaltungen mussten dann diese Gesamtkosten auf die einzelnen Wohnungseigentümer aufteilen und ihnen dem jeweiligen Aufwand entsprechend gesondert berechnen. „Ein enormer Aufwand, der in dieser Form nicht sinnvoll und auch nicht zulässig war“, betont Hillemeier. Denn die Wartungskosten für einzelne Etagenheizungen gehören zum Sondereigentum der jeweiligen Eigentümer und dürfen nicht der Eigentümergemeinschaft in Rechnung gestellt werden.

Die Eigentümergemeinschaft müsse nur die Wartung und Reinigung des gemeinschaftlichen Kamins und beispielsweise der gemeinsamen Gas-Zuleitungen bis zu den Etagenheizungen gemeinsam tragen. Und auch nur diese Rechnung falle in die Zuständigkeit der von der WEG beauftragten Hausverwaltung. Für die Wartung der einzelnen Thermen müssen Schornsteinfeger künftig direkt mit den jeweiligen Eigentümern Termine vereinbaren und ihnen die Wartungsgebühren jeweils individuell in Rechnung stellen.

Hillemeier geht davon aus, dass die Schornsteinfeger diesen zusätzlichen Aufwand den Wohnungseigentümern in Rechnung stellen werden. „Wer aber eine neue Brennwert-Therme in seiner Wohnung hat, braucht diese ohnehin nur alle zwei Jahre statt jährlich warten zu lassen, die Kostensteigerung für die Heizungswartung wird in solchen Fällen wohl nur gering ausfallen.“

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Sprechen Sie mit ihrer Software

Spracheingabe und Sprachsteuerung in der Verwaltungssoftware

Sprechen Sie mit ihrer Software

Mit der Technologie kann man Daten und Vorgänge suchen lassen, ohne seine Arbeit zu unterbrechen. (Bildquelle: Tim Reckmann/pixelio.de)

Spracheingabe und Sprachsteuerung wird von Experten als „the next big thing“ gehandelt, das in den nächsten Jahren die deutschen Haushalte erobern wird. Geräte werden per Sprachbefehl bedient, eine Assistenzfunktion gibt aktuelle Informationen, wann immer sie gewünscht werden. Die Technik wird auch die tägliche Arbeit von Verwaltern stark vereinfachen.

„Computer: Wo ist Captain Kirk?“ Wer kennt ihn nicht, den sprechenden Bordcomputer des Raumschiffs Enterprise, der auf alles eine Antwort weiß? Seit der ersten Ausstrahlung der Serie in den 1960er Jahren beflügelte die Vorstellung einer sprachgesteuerten Software Ingenieure und Programmierer. Die Vision von damals hat zur Entwicklung von Apples Siri, Microsofts Cortana und dem am weitesten fortgeschrittenen System Amazon Alexa geführt, das in den nächsten Monaten auch in Deutschland erhältlich sein wird.

Die Kommunikation erfolgt bei Alexa mit Hilfe eines netzwerkfähigen Lautsprechers, der über Mikrofone verfügt. Der Nutzer bedient das Gerät per Sprache und kann so gewünschte Musik abspielen, Fragen beantworten, Hörbücher vorlesen, Wetterinformationen erhalten, Nachrichten abrufen und sich wecken lassen. Zusätzlich kann man Lichtschalter, Lampen, Thermostate und viele weitere Geräte per Sprachbefehl steuern. In den USA, wo das System seit einem Jahr getestet wird, ist es sogar möglich, den Kontostand abrufen zu lassen und Bestellungen bei Domino“s Pizza aufzugeben.

Man sucht nicht mehr, man lässt suchen

Die Technik hat aber nicht nur für private Anwendungen Potenzial. ERP-Software, die mit einem solchen Sprachsystem arbeitet, kann den Verwalteralltag sehr erleichtern. Damit entfällt ein Großteil der täglichen Suche nach Dokumenten, Daten und Terminen. Ständiges Springen zwischen Programmen ist nicht mehr nötig. Fragen, die während eines Kundentelefonats aufkommen, können in Sekundenschnelle beantwortet werden, ohne, dass der Sachbearbeiter erst mühsam suchen muss: „Wann kommt der Handwerker in die Agnesstraße? Haben alle Eigentümer die Sonderumlage bezahlt? Welcher Handwerker hat die Heizung in der Friedrichstraße repariert? Habe ich morgen Termine? Wann läuft die Gewährleistung für die Tiefgaragensanierung in der Schubertstraße ab?“ Jede Frage wird sofort beantwortet, wenn die gewünschte Information im System hinterlegt ist. Das gleiche gilt für Fragen, die während der Bearbeitung eines Vorgangs auftauchen. Der Nutzer muss nicht erst in den Verzeichnissen nach Antworten suchen. Er kann suchen lassen während er weiterarbeitet.

Sprachsteuerung und Spracheingabe sparen viel Zeit

Erste Hersteller arbeiten zurzeit daran, die Funktionalitäten Sprachsteuerung und Spracheingabe zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Immobilienverwaltern in ihre Programme zu integrieren. Das Verwaltungsprogramm der nahen Zukunft wird mittels einer Kombination aus Sprach- und Texteingabe bedient. Bereits während des Erfassens von Daten werden versteckte Aktionen ausgeführt, wenn der Nutzer zum Beispiel die Frage stellt: „Habe ich morgen Termine?“ Die Assistenzfunktion antwortet prompt: „Nein, Sie haben keine Termine.“ Auf diese Weise ist ein paralleles Arbeiten möglich, bei dem alle aufkommenden Fragen sofort beantwortet werden, ohne dass der Anwender seine aktuellen Arbeitsschritte unterbrechen muss. Die Anwendungsmöglichkeiten einer solchen Technik sind groß und werden auch das Leben von Fünf-Finger-Tippern sehr erleichtern: Eingaben können nämlich auch per Sprache erfolgen, zum Beispiel Briefe, Adressen oder Stammdaten. Die Funktionen Sprachsteuerung und Spracheingabe werden so in der täglichen Arbeit viel Zeit sparen, die anderswo gewinnbringender eingesetzt werden kann.

Die Sykosch AG ist ein Anbieter von Cloud-Lösungen für Unternehmen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Mit Hauptsitz in Ostwestfalen-Lippe entwickelt Sykosch Geschäftsanwendungen für Immobilienverwalter und stellt diese über das Internet zur Verfügung.

Der Gründer und Vorstand Matthias Sykosch verbindet in seiner Person die Elemente, die für den Erfolg des Unternehmens entscheidend sind: 27 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Manager, die Faszination für Technologie und die Leidenschaft für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

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Weyand Immobilien-Ihre Hausverwaltung in Rheinland-Pfalz

Weyand Immobilien-Ihre Hausverwaltung in Rheinland-Pfalz

Logo Weyand Immobilien

Neuwied – Die Weyand Immobilien hat Ihre Homepage überarbeitet und online gestellt. Die neue Homepage der Weyand Immobilien ist jetzt auch für mobile Endgeräte optimiert. Dies erleichtert den direkten Kontakt und bietet einige neue nützliche Gadgets.
„Die Immobilieneigentümer und Mieter schätzen die schnelle und zuverlässige Dienstleistung unseres Unternehmens“, erklärte Geschäftsführerin Punya Kesselheim-Weyand. „Mit der neuen Homepage sind wir noch näher an unseren Kunden und Interessenten. Zudem bieten wir nützliche Funktionen wie z.B. das Herunterladen von Formularen. Dadurch können wir die Bearbeitungszeiten weiter beschleunigen.“ Interessenten und Kunden nutzen immer häufiger das Internet, dies nicht nur mit dem Computer, immer häufiger auch über mobile Endgeräte dem Smartphone oder Tablet. „Interessenten und Kunden können über unser Kontaktformular den direkten Weg zu uns finden und dies ohne Umständlichkeit, da ein Klick auf unserer neuen Homepage genügt.“, weiß Punya Kesselheim-Weyand.
Unternehmensinformation
Die Weyand Immobilien GmbH ist ein Hausverwaltungsunternehmen das Objekte im nördlichen Rheinland-Pfalz betreut. Kunden schätzen die Transparenz, Kompetenz und Zuverlässigkeit des Immobilienverwaltungsunternehmens. „Diese Bestätigung erhalten wir regelmäßig bei Eigentümerversammlungen und bei den Objekten vor Ort“, erfreut sich Punya Kesselheim-Weyand. Eine detaillierte und übersichtliche Jahresabrechnung ist zudem eine Selbstverständlichkeit. „Mit unserer Fachsoftware heben wir uns von unseren Mitbewerbern ab und können unseren Kunden dadurch unter anderem eine schnelle Jahresabrechnung zur Verfügung stellen.“ Die Mitarbeiter der Weyand Immobilien können die Abschlüsse als Bachelor of Arts (Business Administration), staatlich geprüfter Betriebsfachwirt, Hausverwalter (IHK), etc. vorweisen. Diese Faktoren und die gut geplanten Prozesse stellen die Qualität der auszuführenden Leistungen sicher.
Das Dienstleistungsangebot der Weyand Immobilien umfasst die Verwaltung von Wohnungseigentum gemäß des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG-Verwaltung), sowie die optionale Verwaltung von Sondereigentum. Ebenso bietet das Unternehmen die Mietsverwaltung für Eigentümer an, dies umfasst auch Gewerbeobjekte.
Weyand Immobilien GmbH
Punya Kesselheim-Weyand
Auf“m Rädchen 17
56566 Neuwied
Tel. 02622-9083620
Fax 02622-9749904
Email: kontakt@weyand-immobilien.de
Homepage: www.weyand-immobilien.de

Die Weyand Immobilien GmbH ist eine regionale Immobilienverwaltung, die sich auf die Kundenbedürfnisse einstellt. Bei uns liegt Ihre Immobilie in treuen Händen.

Unsere Hausverwaltung verwaltet WEG, Miets- und Gewerbeobjekte in Neuwied und Umgebung.
Wir erledigen unsere Arbeit stets gewissenhaft, damit Sie zufrieden sind! Dabei achten wir fortwährend darauf, Ihnen die qualitativ beste Lösung zu bieten. Dies zeigen wir auch immer wieder gerne bei der schnellen Erstellung von Hausgeld- oder Betriebskostenabrechnungen, sowie für alle anderen Angelegenheiten.
Benötigen Sie weitere Informationen oder haben Sie spezielle Fragen?
Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

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3D macht Vieles einfacher

Neuer Trend in der Immobilienverwaltung

3D macht Vieles einfacher

Digitale dreidimensionale Grundrisse erleichtern den Verwallteralltag bald erheblich. (Bildquelle: Frank Boston – Fotolia)

Bestandsunterlagen der technischen Gebäudeausrüstung sind für die ordnungsgemäße Verwaltung einer Immobilie von großer Bedeutung. Im technischen Gebäudemanagement gehört die 3D-Visualisierung aus 2D-Grundrissen bereits zum Standard. Die Technik kann Immobilienverwaltern dabei helfen, ihre Aufgaben einfacher, schneller und effektiver zu erledigen.

Das Telefon klingelt. Eigentümer Müller meldet, dass er der Aufzug defekt ist. Der Sachbearbeiter öffnet in seiner Verwaltungs-Software den dreidimensionalen Gebäudeplan und bekommt mit einem Klick alle Daten zur Anlage. Der Aufzug ist erst vor vier Monaten gewartet worden, der Schaden fällt also unter die Gewährleistung. Aus der Software heraus beauftragt der Sachbearbeiter Meldung die Wartungsfirma, den defekten Aufzug zu reparieren. Für diesen minutenschnellen Vorgang musste der Sachbearbeiter weder seinen Arbeitsplatz noch seine Verwaltungs-Software verlassen. Was klingt wie Zukunftsmusik ist bereits heute möglich und wird den Arbeitsalltag von Immobilienverwaltern bald erheblich erleichtern.

Neben der kaufmännischen Verwaltung von Gebäuden nimmt das Management von technischer Gebäudeausrüstung bei Immobilienverwaltern einen immer größer werdenden Raum ein. Darunter fallen die im Gemeinschaftseigentum befindlichen Aufzüge, Wärmeerzeuger, Sanitäranlagen sowie Anschlüsse für Wärmeenergie, Strom, Wasser, Telekommunikation, Medienversorgung, Probenentnahmestellen und Stromzähler. Hinzu kommen Heizkostenverteiler, Rauchwarnmelder sowie Kalt- und Warmwasserzähler in den Wohnungen.

Neue Technologie vereinfacht den Arbeitsalltag

Die Dokumentation von allen Anschlüssen und Geräten samt Standort, Wartungs-, Gewährleistungs- und Austauschfristen stellt an Verwalter hohe Anforderungen. Nicht selten gibt es nicht nur im selben Haus, sondern auch in derselben Wohnung Geräte mit unterschiedlichen Austauschintervallen. Entsprechend wichtig ist eine lückenlose Dokumentation der technischen Gebäudeausrüstung inklusive einer exakten Ortsbestimmung der Geräte. Bislang sieht die Realität noch anders aus, aber die Cloud-Technologie bietet nun die Möglichkeit, genau das kostengünstig zu tun.

Künftig kann der der Anwender aus seiner Verwaltungs-Software heraus mit geringem Aufwand einen Service beauftragen, der aus zweidimensionalen Plänen einer Wohnanlage 3D-Pläne macht. Anschließend wird das 3D-Objekt mit einer Datenbank verknüpft, in der alle Geräte und Anschlüsse samt zuständigem Handwerker sowie Fristen für Austausch, Wartung und Gewährleistung hinterlegt werden. Dann kann der Objektbetreuer mit seinem Endgerät – Smartphone, Tablet oder Laptop – per App alle wichtigen Daten direkt vor Ort in die Pläne übertragen. So entsteht in der Mobile-App ein 3D-Gebäudeplan, auf dem jedes verbaute Gerät exakt lokalisiert werden kann und mit allen wichtigen Daten verknüpft ist. Dafür muss der Anwender kein CAD-Experte werden, er muss die selbsterklärende Software nur anwenden. So macht neue Technik den Verwalteralltag einfacher, schneller und effizienter.

Die nächste Stufe dieser Entwicklung steht bereits in den Startlöchern: virtual reality (VR). In vielen Zeitungen und Magazinen wird die Technologie mit den VR-Brillen als „the next big thing“ gehandelt – und das weit über Spiele-Anwendungen hinaus. Nach Prognosen von Experten werden sich die Umsätze in den nächsten vier Jahren in Deutschland mehr als versechsfachen. Mit dieser Computertechnologie kann man die 3D-Modelle nicht nur auf PC-, Laptop-, Tablet-, oder Smartphone-Bildschirm ansehen, sondern per VR-Brille. VR-Brillen nutzen entweder das Display eines eingesteckten Smartphones oder einen eigenen Bildschirm, der sich nahe am Auge befindet. So deckt die Brille das Sichtfeld des Trägers komplett ab, registriert Kopfbewegungen und passt Foto- oder Videoaufnahmen entsprechend an. Damit hat der Nutzer das Gefühl, sich direkt in der virtuellen Welt zu bewegen. So kann jedes einzelne Gerät der Gebäudetechnik klar identifiziert und zugeordnet werden.

Die Sykosch AG ist ein Anbieter von Cloud-Lösungen für Unternehmen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Mit Hauptsitz in Ostwestfalen-Lippe entwickelt Sykosch Geschäftsanwendungen für Immobilienverwalter und stellt diese über das Internet zur Verfügung.
Der Gründer und Vorstand Matthias Sykosch verbindet in seiner Person die Elemente, die für den Erfolg des Unternehmens entscheidend sind: 27 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Manager, die Faszination für Technologie und die Leidenschaft für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Über 5.000 Briefe pro Monat digital erfasst und bearbeitet

ImmoConcept Verwaltungsgruppe und DESH Datenservice arbeiten zusammen

Über 5.000 Briefe pro Monat digital erfasst und bearbeitet

Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe setzt bei der Verarbeitung von Briefen und Dokumenten auf Digitalisierung. In Zusammenarbeit mit dem Bonner DESH Datenservice wurde ein vollautomatischer Posteingang entwickelt, der jeden Monat mehr als 5.000 Anschreiben und Sendungen erfasst, scannt und digital den jeweils zuständigen Mitarbeitern zur Verfügung stellt. „Wir sparen damit nicht nur viel Zeit“, sagt Frank Hillemeier, Geschäftsführer der ImmoConcept Verwaltungsgruppe. „Wir haben auch eine geringere Fehlerquote, als wenn wir die Post von Hand einscannen, abspeichern und nachsehen, welche Mitarbeiter sich um welche Objekte kümmern.“

Mit dem neuen System sei sichergestellt, dass die Eingangspost auch dann fristgerecht bearbeitet wird, wenn zuständige Mitarbeiter plötzlich erkrankt sind. In diesem Fall werden die digitalisierten Informationen an Kollegen weitergeleitet. Verzögerungen seien damit so gut wie ausgeschlossen. Außerdem lassen sich die Dokumente, die sonst jede Woche mehrere Ordner füllen, platzsparend auf einem Datenträger speichern und jederzeit nach verschiedenen Kriterien sortieren.

„Wir haben die Software zuvor mit Adressen, Bezeichnungen von Immobilien-Objekten und Objekt-Nummern gefüttert“, erklärt Hillemeier. „So kann sie selbständig zuordnen, um welche Verwaltungsobjekte es in welchem Schreiben geht.“ Die digitale Posterfassung kennt dabei kaum Grenzen. „Selbst Nachrichten auf einem Pizzakarton oder einem Post-it stellen für die digitale Erfassung kein Hindernis dar“, betont DESH-Geschäftsführer Rolf Derscheid.

In einem nächsten Schritt sollen auch die bei der Immobilienverwaltung eingehenden Rechnungen automatisiert verarbeitet und direkt in eine Buchhaltungs-Software übertragen werden. Wegen dieser zukunftsweisenden Digitalisierungspläne und vieler anderer Konzepte für moderne Arbeitsabläufe wurde die ImmoConcept Verwaltungsgruppe vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) vor kurzem als „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet.

ImmoConcept Hillemeier wurde 2004 gegründet. Die Gruppe, der mittlerweile fünf Unternehmen angehören, bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln und Leverkusen bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Kleine Eigentümergemeinschaften finden kaum noch Verwalter

Interview in „Immobilien vermieten & verwalten“: Ansprüche und Aufwand steigen

Kleine Eigentümergemeinschaften finden kaum noch Verwalter

Die Verwaltung für eine kleine Eigentümergemeinschaft rentiert sich kaum, sagt Frank Hillemeier.

Kleinere Eigentümergemeinschaften werden es in Zukunft immer schwerer haben eine professionelle Hausverwaltung zu finden. Darauf hat der Geschäftsführer der ImmoConcept Verwaltungsgruppe, Frank Hillemeier, in einem aktuellen Interview mit der Fachzeitschrift „Immobilien vermieten & verwalten“ hingewiesen. Das liege unter anderem an dem hohen Grundaufwand, der sich bei Gemeinschaften mit nur wenigen bezahlten Einheiten nicht rechne. „Die Ansprüche steigen in Sachen Zensus, Trinkwasserverordnung, Eichgesetz und Mindestlohn“, erklärt Hillemeier. „Eine kleine Verwaltung ist kaum mehr in der Lage, das alles abzuarbeiten. Allein die Beschaffung der notwendigen Informationen kostet viel Zeit.“

Daher seien kleine Immobilienverwaltungen wirtschaftlich immer seltener tragbar. Viele setzten auf Übernahmen oder Bürogemeinschaften mehrerer kleiner Verwalter. „Das Angebot zur Übernahme kleiner Verwaltungen mit bis zu 500 Einheiten ist momentan größer als die Nachfrage.“ Zudem mache sich bei eine Spezialisierung breit. „Es gibt Kollegen, die nur noch Altenwohnungen oder Ferienwohnungen oder Gewerbeobjekte bewirtschaften“, so Hillemeier in dem Interview.

Seine ImmoConcept Verwaltungsgruppe profitiert durch Übernahmen, setze dabei aber auf wirtschaftlich rentable Verwaltungen. Man trenne sich bei Bedarf auch von Auftraggebern. „Wir überprüfen die Objekte jedes Jahr auf Wirtschaftlichkeit und auf den Wohlfühlfaktor meiner Mitarbeiter.“ Für diese Ausrichtung an Wirtschaftlichkeit, Eigentümer- und Mitarbeiter-Interessen war die Gruppe vor wenigen Wochen vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet worden.

ImmoConcept Hillemeier wurde 2004 gegründet. Die Gruppe, der mittlerweile fünf Unternehmen angehören, bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln und Leverkusen bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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3 x Gold – DIM zum dritten Mal in Folge Testsieger

DIM ist die Nr. 1 des Property Management-Reports im Bereich Wohnen

3 x Gold - DIM zum dritten Mal in Folge Testsieger

DIM Deutsche Immobilien Management (Bildquelle: DIM Holding AG)

Zum dritten Mal in Folge wird die DIM Deutsche Immobilien Management zum besten Property Manager für Wohnimmobilen gekürt. Der deutschlandweit tätige Immobilienmanager überzeugte seine Auftraggeber in den Einzelkategorien technische, Service- und Unternehmenskompetenz. Auch in der Kategorie Erwartungserfüllung liegt die DIM auf Platz 1.

„Qualität zahlt sich aus!“, sagt Wolfgang Loeper, Vorstand der DIM Holding AG. „Wir freuen uns, dass dies erneut durch den PM-Report bestätigt wurde. Besonders stolz sind wir, dass wir der Property Manager mit den treuesten Kunden sind. Die durchschnittliche Vertragsdauer liegt bei über 7 Jahren und 100% unserer Auftraggeber geben an, dass sie nicht wechseln wollen.“ so Wolfgang Loeper weiter.

Der 8. Property Management Report der unabhängigen Unternehmensberatung Bell Management Consultants erschien im August 2016 und dient der Bewertung der Property Manager durch die Auftraggeber. Die DIM als bundesweit tätiger Immobilienmanager war bereits in den letzten zwei Jahren Testsieger in der Asset-Klasse Wohnen und in den letzten 8 Jahren stets unter den TOP 10.

Die DIM-Gruppe ist in den Geschäftsbereichen Property Management, Portfoliooptimierung, Fondsmanagement und Vermietung tätig. Das Immobilienmanagement-Unternehmen versteht sich als Spezialist für Wohnimmobilien, Wohneigentumsverwaltung und Gewerbeimmobilien. Die Unternehmen der DIM verwalten und managen in Deutschland mit rund 190 Mitarbeitern über 40.000 Wohn- und Gewerbe-Einheiten und 90 geschlossene Immobilienfonds. Das Fondsmanagement betreibt das Unternehmen als Joint Venture gemeinsam mit der bundesweit tätigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Roever Broenner Susat Mazars.

Die DIM-Unternehmensgruppe ist in den Geschäftsbereichen Property Management, Portfoliooptimierung, Fondsmanagement und Vermietung tätig. Das Unternehmen wurde in den letzten drei Jahren von den Auftraggebern zum besten Property Manager für Wohnimmobilien gekürt. Das Immobilienmanagement-Unternehmen versteht sich als Spezialist für Wohnimmobilien, Wohneigentumsverwaltung und Gewerbeimmobilien. Die Unternehmen der DIM verwalten und managen in Deutschland mit rund 190 Mitarbeitern über 40.000 Wohn- und Gewerbe-Einheiten und 90 geschlossene Immobilienfonds. Das Fondsmanagement betreibt das Unternehmen als Joint Venture gemeinsam mit der bundesweit tätigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Roever Broenner Susat Mazars. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.dim.ag.

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