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Vorstandsmitglied der Bank Schilling sieht keine Gefahr einer Immobilienblase

Die gestiegenen Immobilienpreise in den vergangenen Jahren werfen bei zahlreichen Bankkunden die Frage nach einer Immobilienblase auf. Aloys Tilly, Vorstandsmitglied des Hammelburger Privatbankhauses Bank Schilling, sagt: „Ich sehe keine Gefahr für die Entstehung einer Immobilienblase“ und begründet den Anstieg der Immobilienpreise insbesondere mit einer Angleichung an internationale Standards und einer nach wie vor hohen Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage.

Wie entsteht überhaupt eine Immobilienblase?

„Historisch betrachtet“, so Tilly, „beruhten Immobilienblasen in anderen Ländern meist auf einer enormen Bautätigkeit verbunden mit einer übertriebenen Kreditvergabe“. In nicht seltenen Fällen seien Immobilien zu 100 % – und damit ohne Eigenkapital – finanziert worden. „Die Banken in Deutschland sind hier vorsichtiger“, sagt Tilly und weiter „von einer enormen, gar exzessiven Bautätigkeit kann nicht die Rede sein.“

Außer Frage stünde, dass Meinungen, Immobilienpreise in Großstädten könnten um 35 % übertrieben sein, nachvollziehbar sind. Die Berater des Bankhauses sehen dies jedoch eher als eine Momentaufnahme und ziehen – auch traditionell bedingt – die langfristige Sichtweise einer kurzfristigen Momentaufnahme vor. „Zwischen 1995 und 2017 sind die Wohnimmobilienpreise in Deutschland um 27 % gestiegen – viel geringer im Vergleich zu anderen Ländern, beispielsweise Skandinavien, Amerika und Großbritannien“, so Tilly. Ein besonderes Augenmerk legt die Bank Schilling hier auch auf die Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren. „Standhaft“ so Tilly habe sich der Immobilienmarkt in dieser Zeit verhalten, was auch ein Anzeichen für einen sehr stabilen Markt ohne Spekulationsblasen sei.

Das Bankhaus rechnet gar damit, dass die Häuserpreise in den kommenden Jahren weiter steigen werden – insbesondere in Großstädten und Universitätsregionen, denn hier liege das Wohnraumangebot noch immer deutlich hinter der Nachfrage. Ein großes Augenmerk legt Tilly aber nicht nur auf die Ballungszentren, so seien es im Schwerpunkt die ländlichen Gebiete, die kaum signifikante Auswirkungen durch Preissteigerungen erlebt hätten. In einem diversifizierten Anlageportfolio sieht Tilly deshalb „die eigene Immobilie als elementaren Investitionsanteil. Und wer beherzige, ’nicht alle Eier in einen Korb zu legen‘, werde den Medienmeldungen einer möglichen Immobilienblase gelassen entgegen sehen“, so Tilly abschließend.

Weitere Informationen unter www.bankschilling.de

Die Bank Schilling & Co AG, gegründet 1923, ist eine in Familienbesitz befindliche Privatbank mit Sitz im unterfränkischen Hammelburg. Das Haus verfügt über 16 Filialen und drei Geschäftsstellen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Das Bankinstitut beschäftigt mit Tochtergesellschaften ca. 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Kommt das Bestellerprinzip jetzt auch für den Verkauf?

Kommt das Bestellerprinzip jetzt auch für den Verkauf?

Angelika Bartsch – Bartsch & Rozmarin Immobilien

Seit Mitte 2015 ist das Bestellerprinzip für die Vermittlung von Mietwohnungen in Anwendung. Diese gravierende Änderung hat die Immobilienbranche gewissermaßen durcheinander gebracht.

Nun wollen die Sozialdemokraten dieses Prinzip auch auf den Verkauf einer Immobilie übertragen.

Angelika Bartsch, Geschäftsführerin des Immobilienunternehmens Bartsch & Rozmarin Immobilien aus München hält nichts von dieser weiteren Reglementierung. Der Verkäufer soll in Zukunft also grundsätzlich die Kosten des Maklerdienstes alleine tragen. Hintergrund hierfür ist, dass die Nebenkosten beim Erwerb einer Immobilie für den Käufer gesenkt werden sollen. Eine finanzielle Erleichterung soll dadurch erfolgen. Dies ist jedoch ein Trugschluss.

Die Kaufpreise werden, wenn dies der Markt zuläßt, steigen, d.h. die Courtage wird dann einfach eingepreist, meint die Maklerin. Hinzu kommt bei höheren Kaufpreisen eine höhere Grunderwerbssteuer auf den Käufer zu. Verdienen tut daran also nur der Staat. Anders als bei der Vermietung werden beim Verkauf beide Parteien meist eingehender betreut und beraten. Ein Makler kann eine eher neutrale Position einnehmen und für alle Beteiligten eine optimale Lösung vermitteln.

Am aktuellen Immobilienmarkt ist es üblich die Provision zu teilen. Dies ist grundsätzlich eine faire Lösung und kann entsprechend dem Angebot und der Nachfrage am Markt angepasst werden. Eine einseitige Belastung des Verkäufers widerspricht eigentlich der Vertragsfreiheit. Vor allem beim Immobilienverkauf wünschen sich Verkäufer und Käufer durch den Service des Maklers einen professionellen Betreuer, der durch seine Erfahrung und Distanz den Ablauf des Verkaufs reibungslos und angenehm begleitet. Dieser Service sollte auch in Zukunft von beiden Parteien bezahlt werden.

Das Immobilienmakler Büro in München, Bartsch und Rozmarin Immobilien, ist spezialisiert auf Verkauf und Vermietung von Wohnungen Häusern und Gewerbeflächen. Seit 1998 sind wir tätig auf dem Münchner Immobilienmarkt und wir blicken auf erfolgreiche Jahren zurück mit über 5000 zufriedenen Kunden. Wenn auch Sie Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Gründstück in München vermieten oder verkaufen wollen, dann sind Sie bei uns richtig. Durch unsere langjährige Erfahrung finden wir den richtigen Käufer und Preis.

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Entwickeln sich die Immobilienpreise weiterhin auf hohem Niveau?

Zu dieser und zu anderen Fragen rund um die Immobilie bietet die aktuelle Unternehmensseite von Hansch Immobilien IVD Unternehmensgruppe jetzt aktuelle Informationen, nebst einem Online-Kundendialog.

Entwickeln sich die Immobilienpreise weiterhin auf hohem Niveau?

Kundendialog Online – InfoDesk für Eigentümer + Fachbibliothek Immobilien (Bildquelle: Eigenes Composing mit Fotos von fotolia.com)

Täglich erscheinen neue Berichte über Prognosen des deutschen Immobilienmarktes. Ballungszentren wie Köln, Bonn und Düsseldorf stehen erfahrungsgemäß im Focus der Veröffentlichungen. Viel diskutierte Themen wie Wohnungsmangel oder sogar die Angst vor einer Immobilienblase machen die Runde.
Eine neue Studie eines namhaften Bankhauses titelt mit der Überschrift: „Preis-Explosion bei Immobilien wird anhalten.“ Dort heißt es, dass die Immobilien bereits jetzt zehn Prozent zu teuer sind. Trotzdem werden die Preise weiter steigen, so die Studie.

Preisanstieg bei Eigentumswohnungen im Deutschland-Mittel um 6 Prozent
Die Wohneigentumspreise sind weiter gestiegen. Im Deutschland-Mittel sind 2016 die Preise für Eigentumswohnungen im Bestand mit mittlerem Wohnwert um gut 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr angestiegen. 2015 lag die Preissteigerung in diesem Segment noch bei knapp 5 Prozent. Das sind die Ergebnisse des aktuellen IVD-Preisspiegels Wohneigentum, die der Immobilienverband Deutschland vor Kurzem veröffentlicht hat. Ein wichtiger Grund dafür ist die Wohnraumknappheit. Immer mehr Menschen zieht es in die Metropolen.

Kunden-Dialog: Trends, Marktpreise und Fachbiliothek Immobilien
Hansch Immobilien IVD informiert als Kölner Immobilienmakler und Hausverwalter ihre Homepage-Besucher auf www.hansch-immobilien.koeln über aktuelle Immobilienpreise in Köln, Brühl und über Preise und deren Entwicklung im Kölner Umland. Darüber hinaus kommen Besucher über die sogenannten Quick-Links der Startseite mit einem Klick zum Ziel und können sich so über Markttrends, Mietgesetze und vieles andere mehr informieren. Für den interaktiven Kundendialog ist ein direkter Einstieg auf die Hansch Immobilien Facebook-Unternehmensseite integriert. Darüber hinaus wurde unter dem Navigationspunkt Dialog ein sogenanntes InfoDesk eingerichtet. Dort finden Vermieter und Eigentümer eine Immobilien-Fachbibliothek von A bis Z.

Der Inhaber des Kölner Immobilienunternehmens Jürgen Hansch sagt zum erweiterten Informationsangebot:
„Mit unserer Unternehmensseite möchten wir unseren Internetbesuchern zum einen ein deutlich besseres Dienstleistungsangebot präsentieren und zum anderen aktuelle sowie hilfreiche Informationen zur Verfügung stellen. Mit diesem Service verbinden wir das Ziel, mehr Transparenz über den Immobilienmarkt zu transportieren. Social Media gehört selbstverständlich dazu. Hier sehen wir uns als aktive Teilnehmer in einem interaktiven Netzwerk. Mit unserer Unternehmensseite auf Facebook und diversen Themen-Gruppen stehen wir im Dialog mit unseren Kunden und Interessenten. Und das neue InfoDesk für Immobilieneigentümer und Vermieter bietet hilfreiche Tipps sowie aktuelle Gerichtsurteile aus dem Mietrecht.“

Mehr Informationen zum InfoDesk: https://www.hansch-immobilien.koeln/infodeskeigentuemer/

Hansch Immobilien IVD Unternehmensgruppe. Perfektion in Immobilien. Hi-PRO-IMMO® – das Markenzeichen für Vermietung, Verkauf und für die Verwaltung von Immobilien.
Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.
Ihr Immobilienmakler und Hausverwalter im Großraum Köln.
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Aktuelle IW-Studie belegt: Immobilienkauf lohnt sich

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Für das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln ist die Tendenz eindeutig: Wer eine Immobilie kauft und 35 Jahre abzahlt, spart auf dem aktuellen Preis- und Zinsniveau im Durchschnitt 41 Prozent gegenüber einem Mieter. In und um Hamburg beträgt der Vorteil der Eigentümer teilweise mehr als 45 Prozent! Dies ergibt eine aktuelle Studie des Wirtschaftsinstituts, in der die Kosten für Eigentümer und Mieter bundesweit in insgesamt 402 Landkreisen und Städten miteinander verglichen wurden.

Da laut des IW Köln die Zinsen stärker gesunken sind als die Immobilienpreise gestiegen sind ergibt sich ein finanzieller Vorteil zugunsten der Eigentümer. In den nächsten Jahren sei ein Anstieg der Zinsen kaum zu erwarten, so das IW Köln. Der Grund dafür sei der weltweite Anstieg der Ersparnisse und die immer moderatere Inflationsentwicklung.

Der Hamburger Immobilienspezialist Hansetor Immobilien sieht ebenfalls optimale wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Hauskäufer. Hamburg gehört zu den deutschen Metropolen, die stark am wachsen sind und in denen Wohnraum auch in den kommenden Jahren immer knapper wird. Eine Hausfinanzierung zu aktuell günstigen Konditionen rechnet sich für die meisten Hauskäufer auch in den kommenden Jahren gegenüber der Miete. Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Immobilienmarktbericht: Coburger Immobilienpreise im Aufwärtstrend

Die Kauf- und Mietpreise in der kreisfreien Stadt Coburg befinden sich seit Jahren im Aufwärtstrend. Schuld daran ist die hohe Nachfrage nach Wohnraum, die vom bestehenden Angebot nicht gedeckt werden kann.

Immobilienmarktbericht: Coburger Immobilienpreise im Aufwärtstrend

(Bildquelle: © horstschunk – Fotolia.com)

Wie Herr Sascha Brückner von Finanz- und Immobilienkompetenz Coburg erläutert, hält die allgemeine Nachfrage nach Wohnraum seit vielen Jahren unvermindert an. Das gelte für gekaufte und gemietete Wohnungen gleichermaßen. Am beliebtesten sei das Wohnen in den Innenstadt-Bezirken.

Unmittelbare Folge der generell hohen Nachfrage, die zurzeit nicht annähernd gedeckt werden kann: Die Immobilien-Kaufpreise steigen noch stärker als in den Jahren zuvor. Die niedrigen Zinsen begünstigen diese Situation zusätzlich. Da jedoch die Wohnungsmieten vergleichsweise stabil bleiben, stellt sich hier eine besondere Herausforderung für Kapitalanleger dar. Hier ist Vorsicht bei anvisierten Renditeobjekten geboten – die Kalkulation sollte diesen Umstand zwingend berücksichtigen.

Wohngebiete der Ia-Lage (beste Lage-Qualität) befinden sich um den Markt und die Spitalgasse. Von Mietern und Käufern ebenfalls begehrt ist die Ib-Lage (die Wohngebiete nördlich, nordwestlich und südlich davon).

Preise für Wohnen und Gewerbe

Die dauerhaft hohe Nachfrage nach Wohneigentum (Ein- und Mehrfamilienhäuser, Doppelhaushälften, Reihenhäuser) kann schon lange nicht mehr vom vorhandenen Angebot gedeckt werden. Die Folge: ein Preisanstieg von zirka 14 Prozent bei sämtlichen Haustypen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Reihenhäuser und Doppelhaushälften.

Während man für ein freistehendes Einfamilienhaus aus dem Anfang der 50-er Jahre etwa 700 Euro/m² bezahlt, kostet ein 2000 erbautes vergleichbares Objekt schon über 1.800 Euro pro m². Für eine Doppelhaushälfte beträgt der Kaufpreis etwa 750 Euro/qm, wenn das Gebäude aus den 50-er Jahren stammt, und über 2.000 Euro/m² im Fall von Neubauten. Bei Reihenhäusern liegt der Kaufpreis aktuell sogar bei zirka 1.800 Euro/qm, wenn es vor einigen Jahren erbaut wurde. Natürlich sind hierfür auch die stark gestiegenen Baukosten mitverantwortlich.

Ausgesprochen begehrt sind nach Auskunft des Immobilien-Fachmanns die in der Coburger Innenstadt gelegenen Wohnhäuser ab Ib-Lage, die im Erdgeschoss als Ladengeschäft vermietet werden. Betuchte Coburger Senioren leben meist in hochwertigen gekauften Domizilen.

Wer in der oberbayerischen Stadt eine Wohnung kauft, bevorzugt eine Wohnungsgröße zwischen 55 und 80 Quadratmetern. Eine gehoben ausgestattete Wohnung dieser Fläche kostet durchschnittlich etwa 2.600 Euro/m², wenn es sich dabei um einen Erst-Verkauf handelt. Wiederverkäufe mit vergleichbarer Ausstattung sind deutlich günstiger (zirka 1.900 Euro/qm). Es zeichnet sich aber anhand einzelner gescheiterter Bauvorhaben eine Spitze der Nachfrage ab. Bauprojekte in der Nähe des Kinos oder am Albertsplatz beispielsweise, die Kaufpreise von bis zu 3.500Euro/qm anstreben, können mangels Käuferinteresse nicht umgesetzt werden.

Mietern, die in die Innenstadt ziehen möchten, stehen dort aktuell weder Kleinwohnungen noch Wohnflächen bis 90 qm in ausreichendem Umfang zur Verfügung. Die Unterversorgung mit Mietwohnungen hatte besonders in den guten Lagen einen drastischen Mietpreis-Anstieg (bei Neuvermietungen) zur Folge.

Wem 30 qm Wohnraum ausreichen, der plant am besten eine Nettomonatsmiete zwischen 135 und 210 Euro (einfache bis mittlere Ausstattung) ein. Deutlich günstiger sind größere Wohneinheiten: Eine 80 Quadratmeter-Wohnung kommt auf eine durchschnittliche Nettomiete von monatlich 360 Euro.

Für die Miete von Büro- und Praxisräumen muss man im Innenstadtbereich mit Preisen von 6 bis 11 Euro pro Quadratmeter rechnen. Große Gewerbeflächen in Top-Lagen kosten zirka 45 Euro/qm, kleinere dementsprechend mehr.

Finanz- und Immobilienkompetenz, Inh. Sascha Brückner ist Ihr kompetenter Ansprechpartner beim Kauf, Verkauf, der Miete sowie der Finanzierung von Immobilien in Coburg und Umgebung.

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Wohnimmobilien in Hamburg clever kaufen

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Bei Neubau- und Bestandswohnungen aber auch bei Neubau- und Bestandshäusern sind in den vergangenen Jahren deutliche Preissteigerungen zu verzeichnen. Glaubt man verschiedenen Experten, dann geht der Trend auf dem Hamburger Wohnungsmarkt eher zu einer zweiten Wohnung statt zu einer größeren. Eine Steigerung der Immobilienpreise in den kleinen bis mittleren Wohnungsgrößen ist dann die Folge.

Moderate Preissteigerungen sind bei Neubau- und Bestandswohnhäusern zu erwarten. Je nach Stadtgebiet bestehen jedoch erhebliche Preisunterschiede. So sind z.B. die Preise im Westen und Norden Hamburgs höher als im südlichen Stadtteil Wilhelmsburg. Wer sich heute entschließt, in eine Immobilie in Hamburg zu investieren, wird nicht enttäuscht werden; denn aufgrund der anhaltenden Nachfrage und der weiterhin geringen Verfügbarkeit an Wohnraum in ganz Hamburg ist davon auszugehen, dass der Wert der Immobilie weiter steigen wird.
Neue Entwicklungsgebiete wie das Baakenhafen-Areal und Wohnprojekte im Stadtteil Hammerbrook bieten Investoren neue Möglichkeiten der Kapitalanlage.

Hansetor Immobilien unterstützt Immobilienkäufer dabei, das geeignete Objekt zu finden. Das Unternehmen ist seit über 25 Jahren auf dem Immobilienmarkt im Großraum Hamburg zuhause und begleitet Käufer vertrauensvoll und zuverlässig während des gesamten Kaufprozesses. Weiterführende Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Immobilien mit großem Wertpotenzial im Hamburger Raum

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Die Immobilienpreise bewegen sich weiterhin auf hohem Niveau mit steigender Tendenz. Eine aktuelle Studie der Postbank belegt, dass ein geplanter Hauskauf insbesondere in begehrten Regionen wie dem Hamburger Raum bis zum Jahr 2030 eine gute Idee ist. Ein Werthaltigkeitsindex, der im Rahmen dieser Studie erstellt wurde, bescheinigt der norddeutschen Metropole und dem Umland einen hohen bis sehr hohen Werterhalt, der sich bei einem späteren Verkauf der Immobilie als lukrativ erweisen dürfte. Die geeignete Immobilie zu finden gestaltet sich bei der anhaltend hohen Nachfrage jedoch mitunter als schwierig. Filetstücke aus dem Immobilienangebot zu finden, gleicht schon fast einem Glücksspiel.

Hansetor Immobilien ist Experte in der Immobilienvermittlung für die Region Hamburg und verfolgt die Preisentwicklungen der vergangenen Jahre. Wer sich heute oder in Zukunft mit dem Gedanken trägt, eine Immobilie zu erwerben oder zu verkaufen, findet bei Hansetor Immobilien einen Partner, der neben einer qualifizierten Wertermittlung auch Tipps für das Immobiliengeschäft gibt. Mit viel Gespür für begehrte Wohnlagen und Objekte mit guter Substanz arbeitet das Unternehmen seit über 25 Jahren erfolgreich für seine Kunden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Hansetor Immobilien – Spezialist für die Region Hamburg

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Wohnraumverknappung und steigende Immobilienpreise stellen in Metropolen wie Hamburg zunehmend ein Problem dar – für Kaufinteressenten und Verkäufer aber ebenso für Mietinteressenten und Vermieter. Und egal ob Miet- oder Kaufobjekt: Bei einer derart wichtigen Entscheidung möchte Jeder seine Interessen bestmöglich wahren.

Hansetor Immobilien kennt den Immobilienmarkt in und um Hamburg seit 35 Jahren und hat sich auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien spezialisiert. Mehrere Standorte im norddeutschen Raum ermöglichen es dem Unternehmen, eine große Bandbreite an Immobilien zu vermitteln. Ob ruhige Lage, begehrte Wohngegend, Leben in der Stadt oder auf dem Land: Ein engagiertes Team aus erfahrenen Beratern vermittelt Objekte in den Bereichen Wohn-, Miet-, Gewerbe- und Anlageimmobilien.

Der Erfolg einer Vermittlung hängt wesentlich von der sehr guten Vorbereitung und vertrauensvollen Begleitung während des Vermittlungsprozesses ab. Die Hansetor Berater führen Besichtigungen durch und unterstützen die Verkaufsverhandlungen mit Erfahrung und fachlichem Know-how. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg legt größten Wert darauf, dass Verkäufer und Käufer bzw. Vermieter und Mieter das beruhigende Gefühl haben, eine gute Entscheidung getroffen zu haben.

Informationen zu Verkauf und Vermietung von Immobilien erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Wohnimmobilien im Rhein-Erft-Kreis mit bis zu zweistelligen Zuwachsraten

HANSCH Immobilien veröffentlicht Immobilien Marktbericht 2016 für den Rhein-Erft-Kreis mit aktuellen Kauf- und Mietpreisen aller Gemeinden

Wohnimmobilien im Rhein-Erft-Kreis mit bis zu zweistelligen Zuwachsraten

Durchschnittliche Immobilienpreise Rhein-Erft-Kreis

Die Nachfrage nach Wohnimmobilien in Nordrhein-Westfalen bleibt hoch. Auch die Gemeinden des Rhein-Erft-Kreises verzeichneten in 2016 gegenüber dem Vorjahr im Marktsegment der Kaufimmobilien bis zu zweistellige Zuwachsraten. Spitzenreiter sind Köln nahe Gemeinden wie Brühl, Hürth und Pulheim. Das Wertewachstum im Segment der Einfamilienhäuser liegt dort zwischen 6 bis 14 Prozent – je nach Lage und Ausstattung. In Pulheim werden in sehr guten Lagen bis zu 580.000 Euro vom Käufer bezahlt. Frechen sticht hervor bei den Reihenhäusern. Der Wertezuwachs dort beträgt 14 Prozent. Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen stiegen in den Gemeinden Brühl, Hürth und Pulheim am deutlichsten. In Wesseling sind sie eher wertstabil. Nur moderat entwickelten sich die Mietpreise. Mieter zahlen über alle Gemeinden und Wohnlagen im Mittelwert rund 7,30 Euro pro Quadratmeter. Die Kaltmieten in Köln nahen Gemeinden stiegen gegenüber dem Vorjahr durchschnittlich um 2 bis 3 Prozent. Dort werden aktuell um die 8,00 Euro verlangt. Für Neubauwohnungen zahlen Mieter in Elsdorf 6,50 Euro und in Pulheim rund 11,00 Euro.

Hansch Immobilien IVD veröffentlicht im Sommer 2016 erstmalig diesen Immobilienpreisspiegel für den Rhein-Erft-Kreis. Diesem jährlich erscheinenden Marktreport liegen Daten des Immobilienportals Immobilienscout24, eigene Recherchen und die Auswertung des IVD Preisspiegels 2016 für Wohnimmobilien Nordrhein-Westfalen zu Grunde.

Große regionale Preisunterschiede

Von den Kreisweiten Durchschnittswerten können die Preise in den einzelnen Gemeinden des Rhein-Erft-Kreises erheblich abweichen. Im Mittelwert zahlen Käufer für ein freistehendes Haus zirka 304.000 Euro. Schaut der potentielle Käufer allerdings nach Brühl, Hürth oder Pulheim muss er deutliche Wertezuwächse einkalkulieren und sieht sich einem erhöhten Nachfragevolumen ausgesetzt.
Spitzenreiter ist Pulheim mit einem Kaufpreis für freistehende Eigenheime von 480.000 Euro in guten Lagen (+ 4 Prozent). Gefolgt von Brühl 410.000 Euro (+ 5 Prozent) und Hürth 410.000 Euro (+ 8 Prozent). Bei den Reihenhäusern konnte Frechen mit Wertsteigerungen von + 5 bis 14 Prozent aufwarten. Je nach Lage kostet dort ein Reihenhaus zwischen 215.000 bis 320.000 Euro. In Brühl wird für ein Reihenhaus im Schnitt in guter Wohnlage 320.000 Euro (+ 10 Prozent) bezahlt. Zum Vergleich: In Elsdorf zahlen Käufer für ein freistehendes Eigenheim zwischen 157.000 und 170.000 Euro – ein Wertezuwachs von durchschnittlich 2 Prozent.

Wohnungen kosten pro Quadratmeter in der Nähe von Köln durchschnittlich 2.000 Euro

Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen stiegen in den Gemeinden Brühl, Hürth und Pulheim am deutlichsten. Im Mittelwert kostet eine Wohnung in den Gemeinden in der Nähe der Metropolen Köln und Bonn rund 2.000 Euro pro Quadratmeter. In Bedburg sowie Bergheim werden knapp über 1.000 Euro bezahlt und in Elsdorf sowie Erftstadt unter 1.000 Euro. Auch in diesem Marktsegment sind die Köln nahen Gemeinden im Preis pro Quadratmeter sowie im Wertewachstum bevorteilt. Brühl mit Wertsteigerungen zwischen + 7 Prozent in sehr guten Wohnlagen und + 10 Prozent in mittleren Wohnlagen sowie Hürth + 13 Prozent in einfachen Wohnlagen und + 10 Prozent in mittleren Wohnlagen sind die Gewinner. Pulheim legte in mittleren Wohnlagen um + 13 Prozent auf 1.800 Euro den Quadratmeter zu. Die Preise in Wesseling verhielten sich wertstabil. Im Neubau-Erstbezug ist Hürth der Spitzenreiter. In sehr guten Wohnlagen wurde ein Quadratmeterpreis von 3.200 Euro (+14 Prozent) erzielt. In Pulheim wurden zwischen 2.650 Euro und 2.900 Euro in mittleren und guten Wohnlagen pro Quadratmeter aufgerufen – eine Steigerung zwischen 4 und 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bergheim, Kerpen und Bedburg verzeichneten keinen oder nur einen moderaten Anstieg um zirka + 1 Prozent.

Die Mietpreise im Rhein-Erft-Kreis entwickeln sich moderat

Mieter zahlten über alle Gemeinden und Wohnlagen im Mittelwert rund 7,30 Euro pro Quadratmeter. Die Kaltmieten in Köln nahen Gemeinden stiegen gegenüber dem Vorjahr durchschnittlich um 2 bis 3 Prozent. Dort werden aktuell um die 8,00 Euro verlangt. Für Neubauwohnungen zahlen Mieter in Elsdorf 6,50 Euro und in Pulheim rund 11,00 Euro. In Hürth wurde im Neubau zirka 10,00 Euro pro Quadratmeter verlangt.

Wachsende Nachfrage zu verzeichnen

Steigende Preise sind immer ein Indiz für ein höheres Nachfragevolumen. Geht der Trend des Wohnens wieder mehr an den Stadtrand? Hierzu die persönliche Einschätzung vom Inhaber der Hansch Immobilien IVD, Jürgen Hansch: „Die Kauf- und Mietpreise in den Ballungszentren steigen überproportional. So auch in Köln und Bonn. Diese Entwicklung ist ein nicht unwesentlicher Grund sich im sogenannten Speckgürtel von Köln umzuschauen. Insbesondere Familien können das Geld für das Häuschen in der Stadt nicht aufbringen oder sind nicht bereit die teuren Immobilienpreise dort zu zahlen. Seit gut einem Jahr stellen wir fest, dass die Nachfrage auf unsere Inserate im Vertriebsgebiet Rhein-Erft zugenommen hat – im Segment Kauf genauso wie in der Vermietung.“ Es bleibt festzuhalten, dass Gemeinden mit guter Infrastruktur sowie Verkehrsanbindung nach Köln, Bonn und Düsseldorf eine gute Alternative zum städtischen Wohnen bieten und von der allgemeinen Preisentwicklung profitieren.

Der Immobilienmarktbericht 2016 Rhein-Erft-Kreis kann im Internet unter: http://www.hansch-immobilien.koeln/marktreport/ als PDF-Datei oder Print-Version kostenfrei bestellt werden.

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Gibt es noch Luft nach oben? Noch keine Blase auf dem Immobilienmarkt in Sicht

Leinfelden-Echterdingen, 27.06.2016 – In den vergangenen sechs Jahren sind die Preise deutschlandweit um durchschnittlich 20 Prozent gestiegen, in den sieben größten deutschen Städten sogar um 46 Prozent. Angesichts dieser rasanten Preisanstiege fragen sich viele Kaufinteressenten, ob und wann der Trend sich umdrehen könnte. Immobilienprofis geben, zumindest mittelfristig, Entwarnung: Der Boom wird voraussichtlich nicht zur Blase.

Die Entwicklung am deutschen Immobilienmarkt sei nicht mit dem Boom des vergangenen Jahrzehnts in den USA oder in Spanien vergleichbar. Marktbeobachter sehen daher derzeit keine Gefahr für einen Crash: „Massenhafte spekulative Preisübertreibungen, die auch noch durch riskante Kredite finanziert werden, gibt es in Deutschland nicht, erklärt Peter Czauderna von der Hypovereinsbank.

Überhitzungstendenzen erkennen die Experten lediglich in angesagten Lagen von Metropolen wie München, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart, wo die Nachfrage nach Wohnungen auf ein stetig knapperes Angebot trifft. Hier liegen die erzielbaren Renditen bereits unterhalb der Drei-Prozent-Marke.

Marktbeobachter empfehlen daher, in kleinere und mittelgroße Städte mit solider wirtschaftlicher Basis zu investieren. Also B-Städte mit positiver Bevölkerungsentwicklung und guter Infrastruktur, wie es oft bei Universitätsstädten der Fall ist. Diese bieten Wachstumspotential bei begrenztem Risiko, stabilere Preisentwicklungen und höhere Mietrenditen. Lohnend sind auch Städte in Großstadtnähe oder auch die
B-Lagen von Metropolen, also einfache Lagen, wo die Mieten teilweise sogar schneller steigen als die Immobilienpreise.

Quartiere mit Potenzial

„Käufer sollten nicht nur die Qualität des Objekts, sondern auch das Potenzial des Quartiers genau prüfen“, empfiehlt Stefan Gawarecki, Vorstandssprecher des Kreditvermittlers Dr. Klein. „Es ist ratsam, sich über die demographische und wirtschaftliche Entwicklung der Region und über die kommunalen Infrastrukturpläne zu informieren.“

Privatkäufern, welche die historisch niedrigen Zinsen für Wohnbaukredite nutzen, um ein Eigenheim zu finanzieren, rät Kurt Friedl, Geschäftsführer von RE/MAX Deutschland Südwest, die persönlichen Risiken im Auge zu behalten: „Günstige Zinsen verleiten dazu, hohe Kredite aufzunehmen, was bei einer Anschlussfinanzierung mit deutlich höheren Zinsen zum Problem werden könnte.“ Friedl empfiehlt daher eine hohe Anfangstilgung: Insgesamt sollten Zinsen plus Tilgung bei 5 bis 6 Prozent liegen.

Wer die Immobilie als Kapitalanlage nutzen möchte, sollte auf das Kaufpreis-Miete-Verhältnis achten, rät Heike Nicodemus von der Stiftung Warentest. „Braucht es mehr als 20 Jahre, bis die Nettokaltmieten den Kaufpreis eingeholt haben, besteht die Gefahr, dass ein späterer Verkauf ein Verlustgeschäft wird.“

Wie geht es weiter?

„Wir rechnen weiterhin mit steigenden Mieten und vor allem steigenden Kaufpreisen“, meint Rainer Braun, Geschäftsführer des Marktforschers Empirca. Angesichts eines zunehmend gesättigten Marktes und anziehender Neubautätigkeit müsse man mittelfristig jedoch mit kleineren Zuwächsen rechnen. „Der Immobilienzyklus endet vermutlich dann, wenn die Hypothekenzinsen wieder ansteigen“, prognostiziert Max Herbst, Inhaber der FMH Finanzberatung. Dann würden alternative Anlageformen wieder attraktiv für Verbraucher. Doch eine Anhebung des Leitzinses ist bislang nicht abzusehen.

Quellen: Expertenbefragung Handelsblatt online, welt.de, spiegel.de, zeit.de, handelsblatt.com

RE/MAX, gegründet 1973 in den USA, ist das größte Immobiliennetzwerk der Welt. Seine Wachstumskraft beruht zum einen auf der angebotenen Dienstleistung, zum anderen auf der Organisation als Franchisesystem. In den USA und Kanada hatte RE/MAX erheblichen Anteil am Wandel des Immobilienmarktes weg vom Privatverkauf hin zur allgemeinen Akzeptanz des Immobilienmaklers als professioneller Dienstleister. RE/MAX Deutschland Südwest mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen ist eine von sechs Masterfranchise-Regionen in Deutschland und für die Betreuung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland zuständig. Geschäftsführer ist seit 2005 Kurt Friedl. Rund 70 Franchisenehmer und ca. 300 Makler vermitteln Immobilien in der Region Südwest. Weltweit arbeiten derzeit bei RE/MAX etwa 104.500 Immobilienmakler in ca. 6.900 Büros und mehr als 95 Ländern, in Deutschland ca. 700 Makler rund 200 Büros. 2009 und 2013 wurde RE/MAX Deutschland Südwest mit dem Franchise und Cooperation Gold Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht für eine hervorragende Beziehungsqualität zwischen Franchisegeber und -nehmer.

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