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Marktanalyse: In Frankfurt werden Büroflächen knapp

Gewerbemieten erreichen 2016 Spitzenwerte von über 300 Euro pro Quadratmeter

Marktanalyse: In Frankfurt werden Büroflächen knapp

Büros konkurrieren mit Wohnflächen – ein Ergebnis der aktuellen Teilmarktstudie von ImmoConcept

Frankfurt, 23. Mai 2017 – Die Mieten für Gewerberäume in Frankfurt am Main sind im vergangenen Jahr auf monatlich zum Teil über 300 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Auch die Büromieten haben im vergangen Jahr mit bis zu 39 Euro pro Quadratmeter einen neuen Höchststand erreicht. Das ist das Ergebnis einer Marktanalyse, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept heute vorgestellt hat.

Demnach wurden im vergangenen Jahr in Frankfurt Büros mit insgesamt 552.000 Quadratmetern neu vermietet, in den meisten Fällen weniger als 1.000 Quadratmeter. Hier zeige sich „der deutschlandweite Trend zu kleineren Büros“, betonte Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH. Der Markt gebe diese Flächen aber nicht her, das Angebot gehe seit 2013 zurück, während gleichzeitig die Preise stiegen.

Die nach Fläche größte Mietergruppe war einmal mehr die Banken- und Finanzbranche mit einem Anteil von 23 Prozent am Gesamtmarkt. Im ersten Quartal 2017 habe jedoch die Kommunikations- und Informationsbranche erstmals die Finanzdienstleister als größte Mietergruppe in Frankfurt abgelöst. Bernd Lorenz sieht hier eine Verschiebung am Markt. „Die Digitalisierung sorgt dafür, dass IT- und Technologieunternehmen mehr Platzbedarf haben, Banken und der Handel hingegen große Flächen seltener benötigen und sich auch nicht mehr leisten können.“ In den Städten sei eine deutliche Verkleinerung und Spezialisierung von Büro- und Verkaufsflächen zu beobachten.

Insgesamt stehen auf dem Frankfurter Büromietmarkt 11,5 Millionen Quadratmeter zur Verfügung, von denen 2016 gut 11 Prozent leer standen. „Das ist die niedrigste Leerstandquote der Mainmetropole seit 2002, aber immer noch die höchste in den deutschen BIG-5-Märkten“, betonte Lorenz. Für das laufende Jahr erwartet er, dass der Leerstand auf unter 10 Prozent fällt.

Bei Einzelhandelsflächen lagen im vergangenen Jahr die Spitzenmieten bei rund 310 Euro pro Quadratmeter, in zwei Fällen sogar bei 450 Euro. Neue Mietverträge seien aber zu günstigeren Preisen und in vielen Fällen mit Zugeständnissen an die Mieter abgeschlossen worden. Entgegen des deutschlandweiten Trends seien in Frankfurt im vergangenen Jahr 28.300 Quadratmeter neu vermietet worden, 54 Prozent mehr als im Vorjahr. In den ländlichen Gegenden und Randlagen des Rhein-Main-Gebietes zeichne sich jedoch ein Wegfall von Einzelhandelsflächen ab. „Die Kaufkraftzahlen liegen unter dem Durchschnitt, die Bevölkerung altert. Schon heute stellt sich in diesen Gebieten die Frage, wie die künftige Strukturierung des Einzelhandels aussehen könnte“, heißt es in der Studie. Die Zukunft des stationären Einzelhandels in der Peripherie sei daher ungewiss.

Bei der Markterhebung wurden „überall Wandlungsprozesse“ festgestellt. So soll in den kommenden Jahren das ehemalige Deutsche-Bank-Areal am Goetheplatz für Wohnungen und Geschäfte erschlossen werden. Auch in der Bürostadt Niederrad sollen zunehmend leere Büroflächen durch Wohnflächen ersetzt werden. Dies werde möglicherweise Investoren freuen, denn bei Büro- und Handelsflächen haben steigende Mieten und sinkenden Leerstände zu einem Rückgang bei der Rendite geführt. Die Nettoanfangsrendite bei Frankfurter Büroimmobilien sank von 5,3 Prozent Anhang 2010 auf nur noch 3,75 Prozent im ersten Quartal 2017, bei Handelsimmobilien auf nur noch 3,55 Prozent.

In Zukunft werde der Bedarf an Büroflächen stärker mit dem Wohnraumbedarf konkurrieren. Dies gelte vor allem, wenn durch dem Brexit mehr Arbeitsplätze nach Frankfurt verlagert werden. Hier werde dann mehr Arbeitsfläche gebraucht, zugleich aber auch Wohnfläche, denn – so ein Ergebnis der Marktanalyse – die Menschen ziehen verstärkt aus der Peripherie in die Stadt.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Hotelinvestor: Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG: Zusammenarbeit mit den Top 100 Hotel Investoren in Europa, Hospitality Real Estate Käufern

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland, kooperiert mit den Top 100 Hotel Investoren in Europa, Hospitality Real Estate Käufern.

Hotelinvestor: Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG: Zusammenarbeit mit den Top 100 Hotel Investoren in Europa, Hospitality Real Estate Käufern

REBA Immobilien AG

„Wir sind seit vielen Jahren auf den Bereich Hotelinvestment spezialisiert, arbeiten gezielt im Off Market Bereich und mit den Top 100 Hotel Investoren in Europa zusammen, die zu den aktivsten Hotelinvestoren auf dem weltweiten Hotelmarkt zählen. Beim Ankauf und Verkauf einer Hotelimmobilie orientieren wir uns gezielt am aktuellen Investmentfokus des jeweiligen Hotelinvestors“, erklärt Holger Ballwanz, Vorstand (CMO & COO) der REBA IMMOBILIEN AG.

Im Hotelimmobilienportfolio der REBA IMMOBILIEN AG befinden sich derzeit über 300 Hotelobjekte zum Kauf oder zur Pacht. „Damit bieten wir Investoren eine der größten Hotelimmobilien-Datenbanken Europas.“

+++ Über den Hotelmakler & Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien, Gewerbeimmobilien und Wohnanlagen. Aktuelle Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien wie beispielsweise Hotels, Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken oder Wohnanlagen – unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, Spanien und Dubai – sind in den Datenbanken abrufbar:

Betriebsart:

> 300 Hotelimmobilien
> 100 Gewerbeimmobilien

Nutzungsart: Kauf oder Pacht

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+++ Ansprechpartner für Hotelimmobilien +++

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Weitere Informationen:

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel, Hamburg und München ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken, sind in der Datenbank abrufbar:

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Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Häuser, Villen & Wohnanlagen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Restaurants
– Off Market Immobilien
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen#
– Historische Immobilien wie Schlösser, Burgen, Herrenhäuser, Gutshäuser und Landsitze
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)
– Modulhäuser, Fertighäuser

Im Raum Berlin, Brandenburg und Potsdam sowie Kassel in Hessen und Göttingen in Niedersachsen ist die REBA IMMOBILIEN AG als Bauträger und Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude oder Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

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Porto Albania – Erster Mega-Yachthafen Albaniens: Startschuss für Bauarbeiten fällt

Porto Albania - Erster Mega-Yachthafen Albaniens: Startschuss für Bauarbeiten fällt

FINSEC AG – Porto Albania

Grund zur Vorfreude bei Yachtbesitzern und Seglern: Die Finsec AG, eine Development-Firma aus Zürich, startet in Albanien die Bauarbeiten für den ersten Mega-Yachthafen des Landes – 690 Liegeplätze, 5-Sterne-Hotel und Wohn-Villen mit eigenen Anlegeplätzen inklusive. Das Riesenprojekt namens Porto Albania kostet knapp 112 Millionen Euro und lockt Yachtbesitzer mit einem weiteren Vorteil: Liegeplätze, Treibstoff und Dienstleistungen sind steuerfrei.

Yachtbesitzer wissen: An der Adriaküste reiht sich von Triest bis Griechenland Marina an Marina. Und in Albanien? In diesem wunderschönen und kulturell interessanten Land gibt es keinen einzigen Yachthafen. Bislang. Denn die Schweizer Finsec AG hat 2014 den Grundstein für „Porto Albania“ gelegt – ein Mega-Yachthafen, der auf der Halbinsel Kalaja e Turres liegt, rund 40 Autominuten vom internationalen Flugplatz Mutter Theresa entfernt.

Der Grund für die zweijährige Verzögerung der Bauarbeiten: Archäologen mussten auf einer Fläche von 20 Hektar überprüfen, ob sich historisch relevante Artefakte auf dem Grund des zukünftigen Hafenbeckens befinden. Sie fanden insgesamt 2.400 Artefakte, die mittlerweile geborgen, gesichert und katalogisiert sind – darunter alte Amphoren. Ein Gutachten bestätigt, dass sich auf dem Grund keine Objekte eines kulturellen Erbes mehr befinden. Die albanische Regierung hat daraufhin die letzten Genehmigungen erteilt, sodass jetzt der Bau von Hafenanlage und 5-Sterne-Hotel beginnt. Die Eröffnung des Porto Albania ist für Ende 2019 geplant.

Treibstoff und Dienstleistungen sind steuerfrei

Die Anlage wird sich Schritt für Schritt zu einer Luxus-Destination weiterentwickeln – in Zusammenarbeit mit Hotelbetreibern, Finanzinstituten und Investoren. „Mit einem Volumen von knapp 112 Millionen Euro für den Hafen ist das Projekt die bisher größte Investition in die Tourismusbranche Albaniens“, erklärt Alexander Auer, Präsident des Vorstandes der Finsec AG. „Porto Albania kombiniert erstmals in der Geschichte des Landes eine Marina mit Internationalem Yachting und Charter, Luxus-Hotel, Villen, Appartements und Freizeitangeboten – eine Premiere für das scheinbar unbekannte und unberührte Albanien.“

Porto Albania in Kalaja e Turres bietet attraktive Standortvorteile. Die Halbinsel ist nur 60 Autominuten von Albaniens Hauptstadt Tirana entfernt – 20 Minuten von der Hafenstadt Durres. Und auf dem Seeweg liegt der Hafen günstig für Törns Richtung Norden oder Süden und ist geeigneter Zwischenstopp für die Durchreise nach Kroatien, Griechenland oder Italien. Der Hafen Budva in Montenegro beispielsweise ist 70 Seemeilen entfernt, Korfu knapp 90 Seemeilen. Die Gäste profitieren zudem von steuerfreien Liegeplätzen. Treibstoff und Dienstleistungen wie Bootsreparaturen unterliegen ebenfalls keiner Mehrwertsteuer. Auch Duty-Free-Shopping ist möglich.

Erste Bauphase: Yachthafen, Apartments und ein luxuriöses 5-Sterne-Hotel

Unter Leitung der Finsec AG und der albanischen Tochtergesellschaft Finsec Port Sh.a.Tirana übernehmen Baufirmen in der ersten Bauphase die Auffüllungen von über 55.000 Quadratmetern landseitiger Hafenfläche. Gleichzeitig bauen sie einen Wellenbrecher von über 800 Meter Länge und errichten eine Hafenmauer, um geschützten Raum für 690 Liegeplätze zu schaffen. Es wird einen Heimat- und einen Besucherhafen geben. „Unser besonderes Augenmerk liegt auf der Gewinnung von Kunden der gehobenen Yacht-Kategorie“, erklärt Tunc Gökce, Inhaber der verantwortlichen türkischen Ingenieurfirma Arti Proje Consulting Ltd., welche die Planung des Yachthafens übernommen hat. „Eigens dafür entstehen ein VIP-Yachtclub, ein Hubschrauberlandeplatz und ein gesonderter Pier für den Besuch von Superyachten.“ Die Yachten dürfen bis zu 70 Meter lang sein.

Teil der ersten Bauphase sind außerdem das 5-Sterne-Hotel mit 146 Zimmern und über 250 Apartments, ein Kongresszentrum, ein Spa sowie ein Kanal mit Villen mit Privatliegeplätzen. Zudem entstehen Läden, Restaurants, ein Parkhaus und eine der modernsten und umweltfreundlichsten Infrastrukturen. Die Planung und Architektur des Hafendorfs und des Hotels haben Emilio Tuoon und Marceline Ruckstuhl von Arquitectos (Madrid) übernommen – eines der renommiertesten Architekturbüros Spaniens.

Zweite Entwicklungsphase: Luxus-Familienressort mit 90 Freizeitaktivitäten

Yachthafen, Apartments, Villen und 5-Sterne-Hotel sind nur die erste Phase des Tourismusentwicklungsplans der Finsec AG. „Nach dem Bau des Hafens, des Hafendorfs und des Hotels konzentrieren wir uns auf die zweite und viel größere Entwicklungsphase, um ein luxuriöses Destinations-Konzept zu realisieren“, sagt Auer.

Geplant ist ein Luxus-Familienressort mit über 800 Meter Sandstrand. Es entstehen ein Empfangszentrum mit Wasser-World und Thermalwasser, eine Infrastruktur mit Geschäften, Boutiquen, Restaurants und Cafes. Neben Privat-Villen mit Hotelservices wird es zudem Wohnungen und eine Schule mit Ausbildungszentrum für über 800 Mitarbeiter geben. Ein Golfplatz mit zweimal 18 Loch und über 90 Freizeitaktivitäten – vom Biken und Klettern, über Wasserski bis hin zum Pferdereiten – machen den Aufenthalt während 365 Tagen im Jahr zu einem unvergesslichen Erlebnis. Und auch für Ruhe ist gesorgt: Die Destination wird von einem großen botanischen Garten und Olivenplantagen umgeben sein, die Möglichkeit zur Entspannung bieten.

Um das alles Wirklichkeit werden zu lassen, sucht die Finsec AG nach Partnerschaften. „Wir suchen nach Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Betreibern und Investoren, die sich an der Entwicklung und Umsetzung dieses ehrgeizigen Projekts beteiligen.“

Weitere Informationen unter: www.portoalbania.com

Das im Jahr 2008 gegründete Unternehmen Finsec Ltd. ist eine Entwicklungsgesellschaft mit Sitz in Zürich. Das Unternehmen repräsentiert eine Gruppe hochprofessioneller Unternehmer, Führungskräfte, Landentwicklungsspezialisten und Finanzexperten mit bewährten Fähigkeiten und Erfolgsgeschichten. Ihre Kompetenz liegt auf dem Gebiet der Landentwicklung und der Realisierung von Projekten im Tourismus- und Freizeitsektor. Zu ihren Projekten zählen Hotels und Resorts, Golfplätze, Yachthäfen und Privatwohnungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weiteren Ländern. Einige der Projekte erreichen Volumen von weit über 250 Mio. Euro.

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Erfolgreich selbstständig in der Immobilienbranche

Ratgeber: So wird man sein eigener Chef

Erfolgreich selbstständig in der Immobilienbranche

Die Immobilienbranche boomt. Und immer mehr Menschen wollen ihre eigene Chefin oder ihr eigener Chef sein und sich selbstständig machen. Weshalb also nicht in der prosperierenden Immobilienwirtschaft die eigene Existenz gründen? Zum Beispiel als Makler oder Hausverwalter. Der finanzielle Aufwand für den Einstieg ist überschaubar, und wer genügend Engagement einbringt, kann überdurchschnittlich gut verdienen.

Allerdings gibt es viele Fallstricke zu beachten, damit der Traum von der Selbstständigkeit nicht zum Albtraum wird. Welche Voraussetzungen muss man mitbringen, was verlangt der Gesetzgeber, welche Erfolgsgeheimnisse erfahrener Makler und Hausverwalter sollte man unbedingt kennen? Und nicht zuletzt: Welche Konkurrenz erwächst einem Makler aus dem Internet?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Publizist und langjährige Immobilien-Fachjournalist Michael Brückner in seiner Neuerscheinung „Erfolgreich selbstständig in der Immobilienbranche“. Brückner, der selbst im Jahr 1995 ein eigenes Unternehmen für Kommunikation und Journalismus gründete, nimmt dabei kein Blatt vor den Mund und sagt ganz offen, welche Voraussetzungen unverzichtbar sind für eine erfolgreiche Unternehmensgründung.

Vor allem aber erhalten die Leser jede Menge Tipps, Fallbeispiele und praxisbewährte Checklisten für den Erfolg als Makler und Hausverwalter. Zahlreiche Musterbriefe und -verträge stehen zur Verfügung und können sofort eingesetzt werden. Besonders hilfreich sind die Tipps, die der gelernte Redakteur Michael Brückner den Lesern dieses Ratgebers für die effiziente Pressearbeit und Werbung gibt. Er plaudert aus dem „Nähkästchen“ – und der angehende Makler oder Hausverwalter profitiert sofort davon. Das alles vermittelt Brückner in präganter Form auf knapp 140 Seiten. Das Buch ist im Verlag Interna (Bonn) erschienen und kostet 24,90 Euro. ISBN: 9783945778-20-3.

Das Redaktionsbüro Michael Brückner mit Sitz in Ingelheim bei Mainz und Lindau (Bodensee) wurde 1995 gegründet. Michael Brückner arbeitet als freier Wirtschaftsjournalist, Ghostwriter, Buchautor und Fachtexter, insbesondere auch für kleinere und mittelständische Unternehmen.

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Multatulistraße 22
55218 Ingelheim
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Der richtige Preis für den Immobilienverkauf

Pascal Weß von VR Immobilien informiert über das Thema Wertermittlung

Wenn ein Haus verkauft werden soll, dann besteht eine der wichtigsten Aufgaben in der Preisfindung. Doch dazu sollte zunächst der marktgerechte Wert der Immobilie bekannt sein. Pascal Weß von VR Immobilien informiert über die Fallstricke, die bei einer Wertermittlung lauern.

„Viele Faktoren beeinflussen den Wert einer Immobilie“, erklärt Pascal Weß, der Immobilienökonom und Geschäftsführer der VR Immobilien GmbH aus Fulda. „Doch aus Erfahrung wissen wir, dass die größte Gefahr bei der Wertfindung darin besteht, den Marktwert aus dem ideellen Wert abzuleiten. Oftmals führt der eigene Geschmack und die emotionale Verbundenheit der Immobilienbesitzer zu einer Fehleinschätzung bei der Bewertung.“

Auch ein bloßer Vergleich mit anderen Immobilien lässt den Wert nicht erkennen. Jede Wohnung und jedes Haus ist für sich einzigartig. Die technische Ausstattung, der energetische Zustand und die Renovierungsmaßnahmen der letzten Jahre sind dabei relevant. Diese Einflussfaktoren sind allerdings schwierig mit der eigenen Immobilie ins Verhältnis zu setzen, wenn das Vergleichsobjekt nicht im Detail bekannt ist.

Oft stehen die Eigentümer auch unter zeitlichem oder emotionalem Druck, weil eine neue Arbeitsstelle in einer anderen Stadt wartet oder eine Scheidung den Verkauf erfordert. Eine Bewertung wird dann vernachlässigt und höhere Preiszugeständnisse sind oftmals die Folge.

Deshalb rät Pascal Weß in jedem Fall zu einer professionellen Wertermittlung und Marktanalyse. Objektiv beurteilt der Profi alle relevanten Merkmale wie Lage des Objekts, Bausubstanz, die Grundrissgestaltung oder die Ausstattung der Bäder. Er gibt außerdem Tipps zur Aufbereitung und Optimierung, denn nach all den Jahren fallen Eigentümern kleine Mängel im eigenen Haus meist nicht mehr auf. Um dann den optimalen Verkaufspreis für die Immobilie festzulegen, zieht Pascal Weß die Marktwertanalyse zu Rate und greift auf seine langjährige Erfahrung und regionale Marktkenntnis zurück.

Bei Bedarf stehen die Immobilienexperten von VR Immobilien für alle Fragen zum Verkaufsablauf bereit und geben Eigentümern wertvolle Hilfestellung bei allen relevanten Aufgaben von der Wertermittlung, über die Vermarktung, das Interessentenmanagement bis zur Objektübergabe.

Auf http://www.v-r-immobilien.de sind weitere Informationen zu Themen wie Immobilien Fulda, Immobilienmakler Hünfeld, Haus verkaufen Fulda und vielen mehr zu finden.

Als Immobilienexperten mit langjähriger Marktkenntnis und umfassendem Know-how in allen Bereichen der Immobilienvermittlung zählt die VR Immobilien GmbH zu den führenden Immobilienunternehmen in der Region Fulda in Osthessen. Die professionellen Immobilienmakler unterstützen Käufer und Verkäufer zielorientiert sowie mit maßgeschneiderten Beratungs- und Serviceangeboten zuverlässig bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer Immobiliengeschäfte zum bestmöglichen Preis.

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Niedrigere Heizkosten im Jahr 2016

Aigner Immobilien informiert über die Heizkostenabrechnung für Mieterhaushalte

Fast jeder zweite Haushalt kann mit deutlich niedrigeren Heizkosten für das Jahr 2016 rechnen und sich über eine Rückzahlung freuen. Aigner Immobilien erklärt die Hintergründe und worauf es bei der Prüfung der Abrechnung ankommt.

Die Höhe der Heizkosten hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen spielt natürlich das individuelle Heizverhalten eine große Rolle. Zum anderen ist der energetische Zustand eines Gebäudes entscheidend. Die allgemeine Prognose kann allerdings den Einzelfall nicht berücksichtigen. Daher werden für die Analyse der Witterungsverlauf und die aktuellen Energiepreisentwicklungen herangezogen.

Aufgrund des kalten Winters besonders in den Monaten November und Dezember ist der Heizenergieverbrauch 2016 zwar gestiegen, allerdings sind die Energiepreise vor allem für Heizöl und Fernwärme deutlich gesunken. Deshalb belaufen sich die Schätzungen beispielsweise des Deutschen Mieterbundes darauf, dass ein Mieter einer ölbeheizten Wohnung durchschnittlich 14 Prozent und ein Mieter einer Wohnung mit Fernwärme etwa 6 Prozent weniger als im Vorjahr zahlen muss. Für Gasheizungen ist kein Rückgang der Heizkosten zu erwarten.

Liegt die Heizkostenabrechnung des Vermieters dann konkret vor, gilt es diese genau zu verstehen und zu prüfen. Die Abrechnung ist in der Heizkostenverordnung geregelt. Dadurch ist der Vermieter verpflichtet, den Verbrauch über ein Erfassungssystem zu verzeichnen und in der Abrechnung aufzuführen. Diese enthält den Abrechnungszeitraum und sowohl die Kosten für den Brennstoffankauf als auch die Heiznebenkosten. Es müssen jeweils der Gesamtbetrag sowie der individuelle Verbrauch des Mieters einzeln aufgeführt werden. Nach einem bestimmten Schlüssel wird ein Teil der Kosten für Heizung und ggf. Warmwasser nach dem Verbrauch und der andere Teil nach einem festen Maßstab – meist der Wohnfläche – abgerechnet. Im Vergleich zur Vorauszahlungssumme ergibt sich ganz transparent eine Rück- bzw. Nachzahlung.

Häufige Fehler bei einer Heizkostenabrechnung sind allerdings, dass die Abrechnung nicht innerhalb eines Jahres nach Ende des Berechnungszeitraums beim Mieter ankommt, der Verteilerschlüssel oder die angesetzte Quadratmeterzahl falsch sind oder durch einen Mieterwechsel die Vorauszahlung nicht angemessen ist.

Allen Mietern empfiehlt Aigner Immobilien bei Ungereimtheiten innerhalb von vier Wochen Einspruch einzulegen, die aktuelle mit den letzten Abrechnungen abzugleichen und den Heizspiegel zu Rate zu ziehen. Außerdem haben Mieter das Recht, die Rechnungen und Unterlagen, auf denen die Abrechnung basiert, beim Vermieter einzusehen und zu kontrollieren.

Weitere Informationen zu Themen wie Wohnung vermieten München, Haus vermieten München, Vermietungen München und mehr sind auf https://www.mietwohnungsboerse.de erhältlich.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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Aigner Immobilien GmbH
Christina Vollmer
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(089) 17 87 87 – 88
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Frank Banner Immobilien aus Erkrath erfolgreich zertifiziert

Qualitätsnachweis und Sicherheit für Kunden durch Zertifizierung nach DIN EN 15733

Frank Banner Immobilien aus Erkrath erfolgreich zertifiziert

Frank Banner

Als erster Immobilienmakler in Erkrath (Kreis Mettmann) ist Frank Banner Immobilien, nach der in 31 Ländern gültigen EU-Norm DIN EN 15733, erfolgreich zertifiziert worden und beweist somit erneut seine professionelle Dienstleistungsqualität auf dem Immobilien-Markt in Erkrath. „Wir sind stolz, dass wir das Zertifikat von der Zertifizierungsstelle erhalten haben und somit für unsere guten Dienstleistungen im Immobilien-Geschäft in Erkrath ausgezeichnet wurden“, freut sich Inhaber Frank Banner.

Die DIN EN 15733 ist die Norm zur Regelung der Dienstleistungen von Immobilienmaklern, die die Anforderungen an Immobilienmakler klar definiert und Qualitätsmaßstäbe setzt. Die fachliche Qualifikation für einen Immobilienmakler und die Sicherheit für Kunden sind dort festgelegt.

Frank Banner Immobilien aus Erkrath hat sich als Immobilienmakler den Verhaltensregeln und dem Moralkodex der DIN EN 15733 verpflichtet. Frank Banner erklärt: „Für unser Immobilien-Unternehmen in Erkrath ist es gewohnter Standard, dass wir uns als Immobilienmakler unseren Kunden gegenüber der Informations- und Aufklärungspflicht verantwortlich zeigen. Wir haben nach der DIN EN 15733 die Verpflichtung, die Interessen unserer Auftraggeber zu berücksichtigen und zu schützen. Der Schutz unserer Kunden steht bei uns im Mittelpunkt. Deshalb ist auch die Verpflichtung, als zertifizierter Immobilienmakler eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung zu unterhalten, für uns in Erkrath keine Pflicht, sondern eine Selbstverständlichkeit, der wir seit über 12 Jahren nachkommen.“

Die Zertifizierung von Immobilienmaklern nach der DIN EN 15733 erfolgt in Deutschland durch die DIA Consulting AG in Freiburg. Frank Banner verspricht seinen Kunden in Erkrath, dass die überreichte Urkunde an die Firma Frank Banner Immobilien für die „ZERTIFIZIERTE DIENSTLEISTUNG“ auf seiner Homepage www.Banner-Immobilien.de zu sehen sein wird. Das Original hängt in seinem Immobilien-Büro auf dem Niermannsweg in Erkrath Unterfeldhaus.

Die Zertifizierung ist auf drei Jahre zeitlich befristet und verlangt die regelmäßige Weiterbildung und die Überprüfung durch die Zertifizierungsstelle. Jeder zertifizierte Immobilienmakler muss sich somit einem ständigen Weiterbildungsprozess und einer möglichen Überprüfung unterziehen, damit nach den drei Jahren eine Rezertifizierung durch die Zertifizierungsstelle erfolgen kann. Diese laufende Kontrolle der zertifizierten Immobilienmakler bedeutet für den Kunden, dass der Immobilienmakler in seiner Arbeit und bei der Einhaltung der DIN-Norm ständig überwacht wird und dadurch eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleistet ist.

Für die Verbraucher und Kunden von Immobilienmaklern wird es in Zukunft öfter darum gehen, auf eine Zertifizierung des Maklerbüros nach der DIN EN 15733 zu achten. Einen besseren Schutz der eigenen Interessen in der Zusammenarbeit mit einem Immobilienmakler gibt es derzeit in Deutschland nicht.

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Frank Banner Immobilien ist als IVD-Makler auf den Verkauf, die Vermietung und die Verrentung von Wohnimmobilien spezialisiert. Seit 2004 bieten wir unsere Dienstleistungen in Erkrath, Düsseldorf, Mettmann, Hilden und Haan an. Unsere Auftraggeber (Verkäufer und Vermieter) erhalten von uns eine Service-Garantie für die sichere Durchführung unserer 100-fach erprobten Erfolgsstrategie. Unsere Serviceleistungen umfassen die vollständige Abwicklung aller Tätigkeiten, die mit der Vermarktung einer Immobilie verbunden sind, sowie die notwendigen Verhandlungen und Klärungen wesentlicher Fragestellungen. Mit der Immobilienverrentung bieten wir all denen eine individuelle Lösung, die Ihre Rente aufbessern wollen und trotzdem weiter in Ihrer Immobilie wohnen bleiben möchten.
Wer also seine Immobilie mit größtmöglicher Sicherheit zu einem optimalen Preis verkaufen, vermieten oder verrenten möchte und sich für Frank Banner Immobilien entscheidet, der wählt die Sicherheit der garantierten Dienstleistung und das sichere Gefühl, den richtigen Anbieter ausgesucht zu haben.

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Der Immobilien-Experte für die Wirtschaftsregion Hamburg

www.hansetor-immobilien.de

Sowohl für Verkäufer als auch Käufer von Immobilien steht ein Ziel ganz oben: Jeder möchte seine Interessen bestmöglich wahren und das Optimum erreichen. Nicht selten liegen die Preisvorstellungen des Verkäufers deutlich über denen des möglichen Käufers. Ohne eine sorgfältige Bewertung der Immobilie auf der einen Seite und die Veranschaulichung des gerechtfertigten Preises auf der anderen Seite können Kaufverhandlungen schnell scheitern.

Mit über 35 Jahren Erfahrung gehört Hansetor Immobilien im Großraum Hamburg und Schleswig-Holstein zu den Top-Adressen, wenn es um die Vermarktung von Immobilien geht. Mit mehreren Standorten im norddeutschen Raum verfügt der Immobilien-Spezialist über ein großes Portfolio an vakanten Immobilien. Egal ob ruhige Lage, begehrte Wohngegend, pulsierende Metropole oder ein Häuschen auf dem Land: Das Hansetor-Beraterteam vermittelt Objekte in den Bereichen Wohn-, Miet-, Gewerbe- und Anlage-Immobilien.

Der Erfolg einer Immobilienvermittlung hängt im Wesentlichen von einer exzellenten Vorbereitung und vertrauensvollen Begleitung während des Vermittlungsprozesses ab. Dabei führen die Hansetor-Berater die Haus- bzw. Wohnungsbesichtigungen durch und unterstützen die Verkaufsverhandlungen mit Erfahrung und Know-how. Oberstes Ziel des Hamburger Immobilienspezialisten ist es, dass sowohl Verkäufer als auch Käufer das beruhigende Gefühl haben, eine gute Entscheidung getroffen zu haben.

Mehr Informationen zum Verkauf und Kauf von Immobilien erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Der Letzte macht das Licht aus – auch im Immobilienmarkt

„Wer jetzt kommt, darf beim Aufräumen helfen“ Prof. Dr. Harald Simons zum Immobilienmarkt

Der Letzte macht das Licht aus - auch im Immobilienmarkt

Immobilienratgeber von Thomas Trepnau

Die Botschaft von Harald Simons, Mitverfasser des Frühjahrsgutachtens der Immobilienweisen, ist eindeutig: Die Wohnungspreise werden in einigen deutschen Metropolen sinken – und zwar schon bald.
Prof. Dr. Harald Simons, Mitglied des Vorstands der empirica ag, geht davon aus, dass „mit Sicherheit“ in Berlin, „wahrscheinlich“ in München und „möglicherweise“ in Hamburg die Preise für Eigentumswohnungen sehr bald sinken werden und zwar „um ein Viertel bis ein Drittel in den nächsten fünf Jahren.“

„The party is over“
„Für Berlin gilt: The Party is over. Wer jetzt kommt, darf beim Aufräumen helfen“, sprach der empirica-Vorstand.
Damit untermauerte er im Festsaal des Berliner Nobelhotels Adlon seine These, die er bereits am Vortag hatte: Demnach herrschten nach fünf Boomjahren auf den Wohnungsmärkten in einigen deutschen Metropolen eklatante Preisübertreibungen.
Relativ zu den Mieten betragen sie nach Berechnung von empirica zwischen rund 40% und 75%. „Mit Sicherheit“ sei in Berlin, „wahrscheinlich“ in München und „möglicherweise“ in Hamburg und Frankfurt mit deutlichen Preisrückgängen bei Eigentumswohnungen zu rechnen.

Weniger Nachfrage trifft auf mehr Angebot
Weil sich nach Ansicht Simons‘ das Zusammenspiel von Nachfrage und Angebot verändert. Künftig werde es heißen: Weniger Nachfrage trifft auf mehr Angebot. Der innerdeutsche Zuzug von Menschen in die Metropolen ebbe ab. Städte wie Berlin, München oder Hamburg seien bereits so teuer geworden, dass sich viele lieber eine Bleibe im Umland oder in einer anderen Stadt suchen. „Der Schwarm zieht nicht mehr nach Berlin, sondern Rostock oder Schwerin“, lautet Simons‘ Prognose. Die Zuwanderung aus dem Ausland habe ihren Höhepunkt überschritten.

Wohnungsneubau gewinnt an Schwung
Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des Bundesbauministeriums rund 380.000 Baugenehmigungen erteilt – so viele wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr.
„In den sieben Top-Städten ist irre viel in der Pipeline, insbesondere in Berlin“, weiß Simons. Die hohen Preise wären nur gerechtfertigt, wenn die Mieten weiter steigen würden. Damit sei wegen der nachlassenden Nachfrage nicht zu rechnen. Ergo müssten die Preise runtergehen, und zwar in einer Größenordnung wie in früheren Abschwungphasen: um ein Viertel bis zu einem Drittel. „Das ist nichts Außergewöhnliches. Das gab es in der Bundesrepublik bereits viermal“, erklärte Simons.

Widerspruch aus Fachkreisen
Widerspruch gab es auch aus Fachkreisen. Kruno Crepulja, Geschäftsführer des Projektentwicklers formart. „Ich sehe keinen Grund, warum die Preise einbrechen sollten“, Metropolregionen blieben die wichtigsten Standorte in Deutschland.

Marc Weinstock, Geschäftsführer der DSK BIG Gruppe, kann nicht nachvollziehen, warum Berlin auf einmal keine Schwarmstadt mehr sein soll.
Das Analysehaus bulwiengesa – an der Seite von empirica im Rat der Immobilienweisen für den Gewerbeimmobilienpart zuständig, bestätigte zwar die Abkühlungsphase in der sich die Wohnungsmärkte zweifelsohne befänden, die von Simons angekündigten Wertkorrekturen kann bulwiengesa hingegen nicht nachvollziehen.
Auch die Deutsche Bundesbank hat die für das vergangene Jahr Preisübertreibungen bei städtischen Eigentumswohnungen ausgemacht, schätzt diese aber geringer ein als Simon.

Überzogene Hysterie
Simon kritisierte, dass alle immer nur von einem Nachholbedarf redeten, wenn es um den Wohnungsbau gehe. „Eine aufgestaute Nachfrage haben wir nicht bei den jetzigen Preisen. Die Leute, für die zu wenig gebaut wurde, sitzen schließlich nicht auf der Straße, sondern haben einen anderen Wohnort gewählt oder leben in WGs. Das tun sie, weil die Preise so hoch sind“. Eine aufgestaute Nachfrage würde sich auflösen, aber nur mit sinkenden Mieten. „Wir haben keine aufgestaute Nachfrage bei 11 Euro/m2 in Berlin, sondern bei 8 Euro/m2.“
Schon vor einem Jahr hatte er für Streitpotenzial gesorgt, indem er sagte, dass die ganze Hysterie wegen der Zuwanderung durch Flüchtlinge überzogen sei. Es sei völlig undenkbar, dass fünf Jahre lang jeweils 1 Mio. Flüchtlinge zu uns kommen. Er sprach von einer „überschießenden Erwartung an die zukünftige Wohnungsnachfrage durch Flüchtlinge bei Investoren, Kommunen und Bürgern“.

Gegenargumente
Engel & Völkers (E&V): „Dass ein Trendeinbruch bei den Kaufpreisen in Berlin ,sicher‘ ist, stimme nicht. Das Gegenteil sei der Fall“, so Kai Wolfram, Geschäftsführer von E&V Investment Consulting. Die stabile und positive Entwicklung werde sich seiner Meinung nach fortsetzen, der Zuzug nach Berlin ebenso. Für einen anhaltenden „Nachfrageüberhang“ würden u.a. die vielen Brexit-Flüchtlinge sorgen, ist Rackham Schröder, Geschäftsführer von E&V Commercial Berlin, überzeugt. Eine Prise Zweckoptimismus dürfte bei dem Maklerunternehmen sicher mitschwingen. Auch DSK-BIG-Geschäftsführer Weinstock sah sich genötigt, seiner Kritik Nachdruck zu verleihen: „Wer so fahrlässig und um der Schlagzeilen willen vor einer Trendwende auf den Wohnimmobilienmärkten in den wachsenden Großstädten warnt, betreibt ein gefährliches Spiel.“ Es könnte dazu führen, dass sich Investoren zurückhalten, die Politik weniger Flächen zur Verfügung stellt und in der Folge Preise und Mieten noch weiter steigen.Ob Weinstock dabei auch die Mietpreisbremsen im Auge hatte, daref bezweifelt werden.

Fazit
Unbestritten ist der Wohnungsmarkt in einer zinsgetriebenen Boomphase. Nicht nur die von Simons genannten Gründe für einen Abschwung, sondern auch Änderungen der Finanzierungskosten sollte man im Hinterkopf behalten. Ganz so entspannt, wie manche nach außen tun, scheinen sie den Markt nicht zu sehen. Ein Hinweis darauf ist die Wohnimmobilienkreditrichtlinie.
Viel Widerspruch gegen Simons These kommt aus einer Richtung, die bei nachlassendem Investorenvertrauen viel zu verlieren hätte. Dazu zählen die Banken, Bauträger, Projektentwickler und Makler.
Vielleicht ist Simons Einschätzung zu drastisch. Die Schönmalerei der Gegenseite hilft jedoch auch nicht weiter.
Bei kühler Betrachtung kann man in der derzeitigen Marktphase nicht mehr uneingeschränkt zur Investition in Wohnimmobilien raten. Wer jetzt noch in den Markt einsteigen will, muss alles richtig machen. Deshalb kommen Käufer an guten Investitionsratgebern, wie dem von Thomas Trepnau nicht mehr vorbei. Will man Werte einschätzen sei zusätzlich seine neueste Auflage zur Immobilienbewertung empfohlen.

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Rüsselsheimer Volksbank lädt zur Vertreterversammlung

Rüsselsheimer Volksbank lädt zur Vertreterversammlung

Vertreterversammlung 2017

Am 28.4.17 begrüssten die Vorstände Josef Paul und Markus Walter sowie die Aufsichtsräte unter der Leitung der Vorsitzenden Patricia Prinzessin zu Erbach-Schönberg die Mitglieder und Vertreter zur alljährlichen Vertreterversammlung in der Stadthalle Rüsselsheim.

Unter dem Motto „Wir sind da wo Sie sind – digital und lokal“ betonten die Vorstände die Regionalität und die Verbundenheit der Genossenschaft mit der Region. In einem eigens erstellten Film wird dies eindrucksvoll dokumentiert.

Im Anschluss stellte Josef Paul den Jahresabschluss 2016 der Bank vor. Das bilanzielle Kundenkreditvolumen konnte um erfreuliche 12,6 Mio.EUR ausgebaut werden. Im Einlagenvolumen steigerte sich die Bank um 4,4 Mio.EUR und betreut nun 747,217 Mio.EUR Kundengelder.
In herausforderndem Niedrigzinsumfeld wurde ein beachtliches Betriebsergebnis von 8,3 Mio.EUR erreicht. Dieser Wert liegt deutlich über dem vom Genossenschaftsverband ermittelten Durchschnittswert.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte die Bank erstmals das 18.000ste Mitglied begrüßen. Zum Jahresende war der Mitgliederstand 18.229 Mitglieder. Es konnten im Geschäftsjahr 2016 947 neue Mitglieder gewonnen werden. Damit wurde der seit Jahren kontinuierlich erfolgreiche Trend weiter fortgesetzt. Seit 2008 bietet die Rüsselsheimer Volksbank eG ihren Mitgliedern den VRMitgliederbonus an.
Bei optimaler Nutzung ist eine Gesamtausschüttung in Höhe von 10,75% möglich. Kern des Bonus ist die Nutzung der Dienstleistungen der Bank – je mehr ein Mitglied diese nutzt, um so höher fällt der individuelle Bonus aus. Mehr Informationen dazu auf der Seite www.R-Volksbank.de/bonus. Auch die Mehrwerte für die Mitglieder können sich sehen lassen. Dazu gehören z.B. exklusive Veranstaltungen für Mitglieder, Vorteile bei diversen Produkten und unterschiedlichste Rabatte bei regionalen Anbietern mit der VR-BankCard Plus.

Im Anschluss erläuterte Herr Markus Walter den Gewinnvorschlag für das Geschäftsjahr 2016. Die Verteilung des Bilanzgewinnes mit einer Dividende von 2% zzgl. dem Mietgliederbonus ergab eine attraktive Gesamtausschüttung von knapp 754 T€.

Besonders stolz ist man auf die Auszeichung „Hervorragende Kundenzufriedenheit 2017“.
Zum dritten mal in Folge erhielt die Bank diese besondere Ehrung.

Nach dem formalen Teil nutzten die Mitglieder und Vertreter bei einem Imbiss die Gelegenheit zu ausgiebigen Gesprächen.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
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