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Neue Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager/in (DIA)

Die Deutsche Immobilien-Akademie (DIA) bietet im Dezember 2017 die erste berufsbegleitende Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager/-in (DIA) an.

Neue Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager/in (DIA)

Die Deutsche Immobilien-Akademie in Freiburg qualifiziert zum „Digitalisierungsmanager/in (DIA)“.

Die Deutsche Immobilien-Akademie (DIA) bietet im Dezember 2017 die erste berufsbegleitende Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager/-in (DIA) an. In 6 Tagen erhalten die Teilnehmer im Haus der Akademien in Freiburg das Wissen vermittelt, das sie benötigen, um die digitalen Veränderungsprozesse im eigenen Unternehmen strategisch zu führen. Weitere Informationen unter www.dia.de.

Die Qualifizierung zum Digitalisierungsmanager/-in (DIA) findet vom 4. bis 9. Dezember an insgesamt sechs zusammenhängenden Schulungstagen im Haus der Akademien, Eisenbahnstraße 56 in Freiburg statt. An diesen werden die Rahmenbedingungen und wichtigsten Aspekte der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft behandelt. Digitales Marketing und Social Media, Personalentwicklung im digitalen Wandel sind ebenso Teil des Studienplans wie rechtliche Grundlagen der Digitalisierung und organisatorische Aspekte. Zudem werden Praxisbeispiele aus den Bereichen Maklerwesen, Mietverwaltung und Wohnungseigentümergemeinschaften sowie der Immobilienbewertung analysiert. Die Teilnehmer erhalten das Wissen und die notwendige Kompetenz, um im digitalen Wandel strategisch richtige Entscheidungen für ihr Unternehmen zu treffen. Sie sind damit in der Lage eine digitale Strategie zu entwickeln und umzusetzen, um so für das eigene Unternehmen Wettbewerbsvorteile und neue Geschäftsfelder zu erarbeiten. Nach erfolgreicher schriftlicher Projektarbeit und einstündigem Online-Abschlusstest sind die Teilnehmer berechtigt, die Bezeichnung „Digitalisierungsmanager/-in (DIA)“ zu führen.

Der Lehrgang richtet sich als erster seiner Art an Unternehmer, Geschäftsführer, Führungskräfte und Führungsnachwuchs in Immobilienunternehmen. Aber auch Projektleiter, Berater sowie alle Fachkräfte der Immobilienwirtschaft, die digitale Veränderungsprozesse im Unternehmen verantworten oder unterstützen möchten, sind angesprochen. Im kommenden Jahr wird das Weiterbildungsangebot „Digitalisierungsmanager/in (VWA)“ für
kleine und mittelständische Unternehmen an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie folgen.

Weitere Informationen und die Online-Anmeldung finden Interessierte auf der Homepage unter https://www.dia.de/.
Mitarbeiter der Deutschen Immobilien-Akademie stehen telefonisch unter (0761) 207 55 – 0 oder per E-Mail an akademie@dia.de für Fragen zur Verfügung.

Über die Deutsche Immobilien-Akademie (DIA)

Seit 1995 engagiert sich die DIA, eines der größten überregionalen Weiterbildungsinstitute für die Immobilien- und Finanzwirtschaft, mit steigendem Erfolg in der beruflichen Weiterbildung. Mehr als 1500 Teilnehmer pro Jahr absolvieren die unterschiedlichen Studiengänge. Seit 1997 besteht ein Kooperationsvertrag mit der Universität Freiburg. Träger der gemeinnützigen Gesellschaft sind die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie (VWA) für den Regierungsbezirk Freiburg und der Immobilienverband Deutschland (IVD). Die DIA bietet ein vielfältiges Weiterbildungsangebot in den Bereichen Immobilienwirtschaft und Sachverständigenwesen – speziell für Berufstätige. Seit 2009 bietet die DIA in Kooperation mit der Steinbeis Hochschule Berlin auch Bachelor- und Masterstudiengänge im Bereich Real Estate an.

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Immobilien in Ungarn: Immobilienmakler & Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG eröffnet neues Büro in Ungarn am Balaton

– REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) agiert als Immobilienmakler & Hotelmakler jetzt auch in Ungarn

Immobilien in Ungarn: Immobilienmakler & Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG eröffnet neues Büro in Ungarn am Balaton

Logo REBA IMMOBILIEN AG

– REBA IMMOBILIEN AG unterstützt z.B. Ferienhaussuchende, expandierende Firmen, die ihren Standort nach Ungarn verlagern, sowie Senioren, die ihren Alterswohnsitz gern am Balaton haben möchten, mit Full-Service: von der Objektauswahl bis hin zur Unterstützung bei allen Formalitäten des Umzuges

Die REBA IMMOBILIEN AG ( www.reba-immobilien.ch) aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland, ist als Immobilienmakler und Hotelmakler jetzt auch in Ungarn aktiv.

„Wir bieten interessierten Privatpersonen und Investoren Ferienhäuser und Ferienwohnungen sowie Grundstücke in der Region Balaton zum Kauf an. Darüber hinaus vermitteln wir Wohnanlagen oder Gewerbeimmobilien wie Hotels und Bürogebäude in Ungarn“, erklärt Holger Ballwanz, Vorstand (CMO & COO) der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Immobilienmakler & Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG: Immobilien in Ungarn zum Kauf +++

„Ungarn ist ein sehr spannender und aufsteigender Markt. Aufgrund der hohen Nachfrage haben wir uns entschieden, auch in Ungarn aktiv zu werden. Vor Ort werden unsere Kunden von einem Maklerteam der REBA IMMOBILIEN AG persönlich betreut.“

+++ REBA IMMOBILIEN AG unterstützt Firmen, Senioren oder Familien, die nach Ungarn umziehen möchten, mit Full-Service +++

Das Team der REBA IMMOBILIEN AG unterstützt beispielsweise Familien, die ihre Ferienimmobilie oder auch ihren festen Wohnsitz nach Ungarn verlegen möchten, mit Full-Service: Von der Objektauswahl, Unterstützung bei allen Formalitäten des Umzuges, bis hin zu regelmäßigen „Stammtischen“ für den Informationsaustausch vor Ort.

+++ Immobilienmakler für Ungarn: REBA IMMOBILIEN AG +++

– Makler für Immobilien in Ungarn
– Beratung bei Kauf & Verkauf von Immobilien in Ungarn
– Erstellung eines Wertgutachtens
– Erstellung eines aussagekräftigen Exposes
– Auswahl und Ansprache geeigneter Investoren
– Suche nach geeigneten Immobilien in Ungarn
– Vertragsverhandlung und Vertragsabschluss

+++ Ansprechpartner für Immobilien in Ungarn +++

Horst-Christian Meyer, Hotel-Betriebswirt & Immobilienmakler

REBA IMMOBILIEN AG
REBA IMMOBILIEN GmbH
Alsopáhok, Kocor köz 3, 8394, HU
Tel.: +36 (0) 83 310 382
Fax: +49 (0) 30 44 677 399
E-Mail: hc.meyer@reba-immobilien.ch

Holger Ballwanz, Vorstand (CMO & COO)

REBA IMMOBILIEN AG
REBA IMMOBILIEN GmbH
Christburger Straße 2
D-10405 Berlin

Mobil: +49 (0) 177 32 52 040
Tel.: +49 (0) 30 44 677 188
Fax: +49 (0) 30 44 677 399
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Weitere Informationen:

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, Spanien, Schweden, Ungarn, Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 400 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken und Wohnanlagen, sind in den Datenbanken abrufbar:

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Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Campingplätze, Freizeitanlagen und Ferienimmobilien
– EKZ-Immobilien & Shopping Center
– Seniorenheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser & Kliniken
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Wohnanlagen
– Häuser & Villen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen
– Historische Immobilien wie Schlösser, Burgen, Herrenhäuser, Gutshäuser und Landsitze
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)
– Modulhäuser, Fertighäuser

Im Raum Berlin, Brandenburg und Potsdam sowie Kassel in Hessen und Göttingen in Niedersachsen ist die REBA IMMOBILIEN AG als Bauträger und Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude oder Gewerbeimmobilien tätig.

Weitere Informationen:

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Nach Teamwechsel jetzt Fusion – ganz neue WoMa entsteht

Wohnungsbau Mannheim fusioniert mit gleich zwei Immobilienverwaltungen

Nach Teamwechsel jetzt Fusion - ganz neue WoMa entsteht

(Bildquelle: @WoMa)

Mannheim, 20. September 2017. Die WoMa Wohnungsbau Mannheim GmbH hat Ende August die Verschmelzung mit der Bergold Hausverwaltung GmbH und der Viernheimer Immobilienverwaltung Pröpper GmbH gefeiert. Die bisherige Gesellschaft mit beschränkter Haftung wird in den kommenden Wochen durch eine Umfirmierung zu einer AG. Das seit 2015 komplett umstrukturierte Mitarbeiterteam unter Geschäftsführerin Liesa Tompkins vergrößert sich damit auf acht Festangestellte. Das Wachstum ist Zeichen für eine positive Firmenentwicklung und die verbesserte Serviceleistung des Unternehmens.

„Die vielen Umstellungen, die wir im Laufe der letzten Jahre vollzogen haben, waren nötig, um mit der Zeit zu gehen“, sagt Liesa Tompkins, seit März 2016 Geschäftsführerin der WoMa Wohnungsbau Mannheim GmbH. Neueste Änderung in der Historie der 1971 gegründeten Immobilienverwaltung ist die Fusion mit der Bergold Hausverwaltung GmbH aus Mannheim und der Immobilienverwaltung Pröpper GmbH mit Sitz in Viernheim. Ziel der Verschmelzung: mehr Effizienz in allen Bereichen von der Verwaltung bis zur Kundenbetreuung. Gerade für kleinere Immobilienverwaltungen sei der Markt schwierig geworden, erklärt Tompkins. Durch die Fusion hat das Unternehmen nun eine geeignete Größe, um seine Kunden einen Rundum-Service zu bieten und in allen Bereichen der Hausverwaltung kompetent zu vertreten.

„Wir sind eine ganz neue WoMa“, so Tompkins weiter. Insgesamt 2.000 Wohneinheiten betreut die Immobilienverwaltung aktuell. Darunter fallen Gebäude in Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Viernheim, Lampertheim und Schwetzingen. Eingeläutet hat diese positive Entwicklung ein Wechsel in der Firmenstruktur. 2016 wurde die „alte“ WoMa von einem neuen Mitarbeiterteam übernommen. Von den anfänglich zwei hat sich die Zahl der Festangestellten auf acht erhöht.

Schritt in die Zukunft geglückt
„Wir haben es geschafft, das Unternehmen in die Moderne zu führen und mit der Zeit zu gehen“, erörtert Liesa Tompkins. Einige Schritte, wie die seit 2016 bestehende Mitgliedschaft im Verband der Immobilienverwalter Baden-Württemberg e. V., wurden bereits unternommen, weitere sollen noch folgen. Dabei spielt auch das Thema Digitalisierung eine Rolle. Oberstes Ziel ist es, schnell auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren und dabei auch technisch mit hohen Standards zu arbeiten. Liesa Tompkins: „Die Digitalisierung und die fortlaufende Schulung der Mitarbeiter ist die eine Seite, die die „neue“ WoMa definiert – die andere besteht in der Versorgung unserer Kunden, deren Zufriedenheit höchste Priorität für uns hat. Wir möchten uns auch in Zukunft weiterentwickeln und diesem Standard treu bleiben.“

Die WoMa Wohnungsbau Mannheim GmbH mit Sitz in Mannheim wurde 1971 gegründet. Im Jahr 2015 hat die Mannheimer Beteiligungsgesellschaft Windfall Invest GmbH die WoMa zu 100 Prozent übernommen. Im August 2017 fusionierte die WoMa mit der Bergold Hausverwaltung GmbH und der Immobilienverwaltung Pröpper GmbH. Im 4. Quartal 2017 soll nun die Umfirmierung in eine AG erfolgen. Zurzeit verwaltet die WoMa rund 2.000 Einheiten an Wohn- und Gewerbeimmobilien im gesamten Rhein-Neckar-Gebiet.

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Frankfurt: Wohnungspreise übersteigen 20.000 Euro pro Quadratmeter

Studie sieht „Raum für Wachstum und Preisentwicklung“ in der Nachbarstadt Offenbach

Frankfurt: Wohnungspreise übersteigen 20.000 Euro pro Quadratmeter

Die ImmoConcept GmbH untersucht regelmäßig den Frankfurter Wohnungsmarkt und Immobilienmarkt

Frankfurt, 19. September 2017 – Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main haben sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt, in einigen Stadtteilen nahezu verdreifacht. Nach der aktuellen Wohnungsmarkt-Studie des Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept haben dabei „bisher weniger etablierte Viertel die klassischen Wohnquartiere in der Preisdynamik überholt“. So weisen die Altstadt mit 192 Prozent und das sogenannte Gutleutviertel zwischen Hauptbahnhof und Westhafen mit 156 Prozent die höchsten Steigerungsraten beim Kaufpreis für Wohnungen auf. Neubauwohnungen kosten im Gutleutviertel aktuell 7.213 Euro pro Quadratmeter, in der Altstadt sogar 7.882 Euro.

Die höchsten Immobilienpreise werden wie schon in den Vorjahren im Frankfurter Westend verlangt. Dort kosten neue Wohnungen im Durchschnitt mehr als 8.100 Euro pro Quadratmeter. Aber auch die Innenstadt zwischen Altstadt und Westend, vor allem durch das Bankenviertel, Büros und Gastronomie geprägt, erfährt eine deutliche Aufwertung als Wohnquartier. Hier wurde im laufenden Jahr die mit Abstand teuerste Wohnung verkauft. Sie kostete knapp 22.000 Euro pro Quadratmeter.

Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH, sagte bei der Präsentation der Studie: „Die ungebrochene Nachfrage am Frankfurter Wohnungsmarkt hat Verhältnisse geschaffen, wie sie exemplarischer für das Wachstum deutscher Metropolen nicht sein könnten.“ In jedem vierten der insgesamt 47 Stadtteile haben sich die Kaufpreise für Wohnungen in den vergangenen Jahren mindestens verdoppelt. Im gleichen Zeitraum sind die Mieten um durchschnittlich 33 Prozent gestiegen. Aber auch hier gibt es erhebliche Unterschiede. So verzeichnet das bis heute industriell genutzte Gutleutviertel auch bei den Mieten mit 47 Prozent die laut Studie höchste Steigerungsrate.

Im Durchschnitt kostet eine Mietwohnung in Frankfurt pro Quadratmeter aktuell zwischen 11,75 Euro (Bestand) und 14,64 Euro (Neubau). Im Westend, wo die Preise schon seit Jahren höher liegen, werden im Schnitt mehr als 19 Euro pro Quadratmeter verlangt.

Angesichts dieser Preisentwicklung ziehen „Menschen mit niedrigen und auch mittleren Einkommen“ laut Studie immer häufiger in Nachbarstädte. So seien in Offenbach die Mieten innerhalb der letzten zehn Jahre ebenfalls um durchschnittlich 33 Prozent und die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen um 71 Prozent gestiegen – liegen aber noch weit hinter den Durchschnittswerten von Frankfurt. Für Offenbach prognostiziert die Studie daher „Raum für weiteres Wachstum und positive Preis- und Mietentwicklungen“, weshalb die Stadt bereits „eine sehr attraktive Adresse für Bau- und Projektentwickler“ darstelle.

Die diesjährige Wohnungsmarktstudie führt frühere Erhebungen von ImmoConcept fort. Sie weist für alle 47 Frankfurter Stadtteile Fläche und Einwohnerzahl aus, ebenso aktuelle Mieten und Kaufpreise für Neubauten und Bestand-Immobilien sowie deren Veränderung gegenüber dem Vorjahr und innerhalb der vergangenen zehn Jahre.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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GEG positioniert Hochhausklassiker „Global Tower“ neu und startet Vermarktung

GEG positioniert Hochhausklassiker "Global Tower" neu und startet Vermarktung

Frankfurt, 18. September 2017. Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, startet jetzt mit der Vermarktung ihres Projekts Global Tower, dem früheren Commerzbank-Hochhaus in der Neuen Mainzer Straße 32 – 36 in Frankfurt, das sie im November 2016 von der Commerzbank erworben hatte.

Die GEG wird den denkmalschutzwürdigen Gebäudeklassiker vollständig entkernen, komplett umbauen und als „Global Tower“ exklusiv auf dem Frankfurter Büromarkt neu positionieren. Die Baumaßnahmen starten im Sommer 2018, die Fertigstellung ist für den Sommer 2020 geplant. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird bei knapp 270 Mio. EUR liegen.

Insgesamt stehen über 33.000 qm Mietflächen, verteilt auf 30 Obergeschosse, zur Verfügung. Die 9 Meter hohe Lobby im New-York-Stil ist über Zugänge in der Neuen Mainzer Straße und der Großen Gallusstraße erreichbar. Im Erdgeschoss befinden sich Gastronomie- und Event-Flächen sowie Einzelhandelsläden. Die drei Obergeschosse des Sockelgebäudes verfügen über bis zu 2.230qm Mietfläche. Im vierten Obergeschoss ist zudem eine Rooftop-Terrasse vorhanden. Die Regelgeschoße des Towers bieten jeweils bis zu 1.000 qm an Mietflächen. Das 25. OG zeichnet sich durch eine Skyline-Terrasse mit atemberaubenden Blicken über die Stadt aus. Bis zum Baubeginn im kommenden Jahr wird ab Oktober 2017 der bekannte Herrenausstatter ABACI mit einem Pop Up Store im großzügig gestalteten Erdgeschoß des „Global Tower“ Geschäftsräume und Verkaufsflächen unterhalten.

Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: „Der Global Tower ist als Hochhausklassiker ein Gebäude mit besonderem Charakter, der allen Ansprüchen moderner und internationaler Bürowelt gerecht wird. Wir erwarten eine große Nachfrage, insbesondere von der internationalen Businesswelt. Dazu tragen sowohl der zunehmende Mangel an Großflächen von über 10.000 m² als auch der durch den Brexit zusätzlich ausgelöste Bedarf bei.“

Zur Erinnerung: Die geplante Neupositionierung des Frankfurter Büroklassikers
Nach Plänen von msm meyer schmitz-morkramer Architekten wird GEG das leerstehende Objekt entkernen, anschließend flexible Bürogrundrisse mit erstklassiger modernster Ausstattung für eine Multitennant-Nutzung errichten und die denkmalgeschützte Fassade komplett neu gestalten. Für Innengestaltung und Designelemente arbeiten msm Architekten mit der renommierten Frankfurter Innenarchitektin Oana-Erica Rosen zusammen. Durch die Umsetzung aktuellster Nachhaltigkeitsstandards wird eine Green Building Zertifizierung „Platin“ für das ehemalige Verwaltungsgebäude angestrebt.
Das durch seine zeitlose Architektur geprägte Gebäude wurde 1974 als eines der ersten Frankfurter Hochhäuser im Auftrag der Commerzbank gebaut und aufgrund seiner Bedeutung für die Zeitgeschichte inzwischen als denkmalschutzwürdig eingestuft. Architekt Richard Heil errichtete es im Internationalen Stil. Seine zentralen Gestaltungselemente wie die monochrome Farbigkeit, die kubische Grundform oder die in horizontalen Streifen angeordneten Fensterfronten erinnern an mehrere Hochhausklassiker wie das New Yorker Seagram-Building von Mies van der Rohe oder das Toronto Dominion Centre. Diese Elemente werden auch an dem neupositionierten Gebäude ihre gestalterische Bedeutung beibehalten.

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit knapp EUR 1,9 Mrd. Assets under Management aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus und das Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor und der Global Tower in Frankfurt, die Opera Offices in Hamburg sowie das Junges Quartier Obersendling in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.
Weitere Informationen über die GEG finden Sie unter www.geg.de

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Schwabenhaus jetzt mit Vertriebszentrale in Fulda

Schwabenhaus jetzt mit Vertriebszentrale in Fulda

(Bildquelle: @schwabenhaus)

Der Fertighaushersteller Schwabenhaus hat vor kurzem ein Vertriebs- und Marketingzentrum im Herzen von Deutschland eröffnet: Schwabenhaus entwirft künftig in Fulda neue Produkte und steuert den deutschlandweiten Vertrieb. Die Produktion bleibt weiterhin in Heringen (Werra).
„Das neue Vertriebs- und Marketingzentrum ist ein wichtiger Schritt unserer Wachstumsstrategie. Wir können jetzt Produktinnovationen schneller vorantreiben, unsere regionalen Verkaufsbüros und Musterhäuser noch besser unterstützen und so unsere Kundenorientierung ausbauen“, begründet Christian Baumann, Geschäftsführer Vertrieb, die Entscheidung für das neue Zentrum.
Mit der Bündelung von Vertrieb, Marketing und Produktinnovation hat Schwabenhaus eine neue Einheit geschaffen. Unter dem gemeinsamen Dach lassen sich Synergien der verschiedenen Geschäftsbereiche optimal nutzen. In der Produktinnovation arbeiten erfahrene Haus-Experten und Architekten an modernen Hausprogrammen. Der Fokus liegt dabei auf Architektur, Design-Trends, Haus- und Heizungstechnik sowie dem Interieur. Zudem kooperieren Vertrieb und Marketing eng miteinander. Das gesamte Unternehmensmarketing sowie alle regionalen Marketingaktivitäten werden aus dem Kompetenzzentrum geliefert.
Für den Standort Fulda spricht die zentrale Lage in der Mitte Deutschlands. Schwabenhaus hat rund 40 Verkaufsbüros in ganz Deutschland. Verkäufer können das Zentrum in Fulda schnell und einfach mit dem Auto oder dem Zug erreichen. Das Büro liegt zentral in Fulda, nur fünf Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Es ist großzügig gestaltet und voll digitalisiert. Damit bietet es auch beste Rahmenbedingungen für Schulungen und Seminare.
„Wir wollen neue Wege im Vertrieb des Fertighausmarkts gehen. Dazu investieren wir in neue Produkte, in die Digitalisierung des Vertriebs und in die Qualität unserer Verkaufsberatung. Mit dem Kompetenzzentrum haben wir dafür die räumlichen Grundlagen geschaffen“, so Baumann.

Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG wurde 1966 in Fellbach gegründet. Der Fertighaushersteller ist mittlerweile an über 40 Standorten vertreten. Schwabenhaus zählt zu den renommiertesten deutschen Fertighausherstellern.

Kontakt
Schwabenhaus GmbH & Co. KG
Kristina Wiesenmayer
Industriestraße 2
36266 Heringen/Werra
06624 930-602
06624 930-125
kristina.wiesenmayer@schwabenhaus.de
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Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen

Nutzungsansprüche im Wandel lassen neue Bauweisen entstehen – Stockwerkbauten und Mietskasernen, Wohnen, Leben, Arbeiten – Urban Living – von The Grounds Real Estate AG

Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen

Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen, The Grounds Real Estate AG

Metropolen, Großstädte und Stadtzentren leiden unter Wohnraumknappheit. Politik, Gesellschaft und die Bauwirtschaft wird von der Frage nach der Schaffung von genügend bezahlbaren Wohnraum verfolgt. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt die unternehmerischen Ziele des Erwerbs und Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments, sowie die Projektentwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Suche nach Bestandsimmobilien, die sich für die Wohnungsprivatisierung oder Projektentwicklungen für Spezialimmobilien eignen. Hans Wittmann, CEO der The Grounds Real Estate AG verdeutlicht die Unternehmensstrategie: „Durch Ankauf von Wohnanlagen und Portfolien mit Schwerpunkt Wohnimmobilien in guter Mikrolage und mit guter Infrastruktur, nebst Umsetzung der notwendigen Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sowie Strukturierung der anschließenden Verkaufsprozesse, verbessert das Unternehmen die Entwicklungsperspektiven. Dabei gelten im Besonderen nicht nur im Bereich der Core Standorte Deutschlands sondern in attraktiven B und C Lagen, die eine positive Entwicklungsmöglichkeit aufzeigen, Projekte zu generieren.“

Maßnahmen zur Nahverdichtung – Schaffung von Wohn- und Arbeitsraum

Die Schaffung von neuen Möglichkeiten für vielfältiges und innovatives Bauen mit Holz hat als eines der ersten Länder in Deutschland jüngst die Hansestadt Hamburg auf den Weg gebracht, erläutert Eric Mozanowski, Immobilien- und Denkmalschutzexperte aus Stuttgart. „Mit Holz dürfen zukünftig Bauvorhaben mit einer Höhe von 22 Metern, das entspricht sechs bis sieben Stockwerke, erfolgen. Durch die neuen Änderungen der Hamburgischen Bauordnung soll der Wohnungsbau erleichtert werden. Ziel ist es Anreize zur Verdichtung im Bestand durch Ausbau von Dachgeschossen und Aufstockung zu schaffen, damit Wohn- und Arbeitsraum zu generieren“, verdeutlicht Eric Mozanowski die umfassende Änderung der Hamburgerischen Bauordnung.

Eric Mozanowski erläutert, dass der Weg der Hansestadt von der Bauwirtschaft positiv bewertet wird. Die Idee der Stockwerkbauten blickt auf eine lange Geschichte zurück, weiß der Immobilien- und Denkmalschutzexperte. In vielen Städten des Altertums hat es hohe Stockwerkbauten gegeben. Zum Beispiel in Theben, wo aus dem 7./8. Jh. v. Chr. 4- bis 5-stöckige Häuser bekannt sind. Zu Herodots Zeiten gab es in Babylon 3- bis 4-stöckige Häuser, in Athen schon im 6. Jahrhundert v. Chr. Die kretischen Häuser und Paläste waren 2- bis 3-stöckig, ebenso die normalen griechischen Wohnhäuser. Auf Sizilien hat es bereits im 5. Jh. v. Chr. 6-stöckige Häuser gegeben, und in Konstantinopel, der Spätantike, Häuser von 30 m Höhe. Aus Lehm sind die Wolkenkratzer von Shibam im Hochland des Jemen – mehrstöckige Hochhäuser mit winzigen Fensteröffnungen. Die Wohnwaben der Pueblo-Indianer in Mittelamerika waren bis zu 5 Stockwerke hoch und nur mit Leitern erreichbar, die bei Gefahr eingezogen wurden.

Die Entstehung von Mietskasernen – Vorboten vom modernen „Urban Living“

Die Stadt wächst und Wohnraum ist knapp, was tun? Eric Mozanowski erläutert, dass in vielen Epochen Wohnungsnot in Städten herrschte. Abhilfe konnten in Rom beispielsweise die mehrstöckigen, römischen Insulae, die Mietskasernen bieten. Eric Mozanowski hierzu: „Im alten Rom gab es Wohnhäuser, die ganze Blocks einnahmen und von den Römern „Insulae“ genannt wurden. Im 3. Jh. n. Chr. wurden in Rom 46.602 Wohnblöcke gezählt, aber nur 1.797 Bürgerhäuser im Domus-Stil. Diese Insulae waren sehr schmal und 3 bis 7 Stockwerke hoch – eine Folge der hohen Grundstückspreise. Kaiser Augustus beschränkte die Gebäudehöhe auf 21 m. Trajan senkte sie aus Sicherheitsgründen auf 18 m.“

Urban Living – Wohnen, Leben, Arbeiten

Im Erdgeschoss eines solchen Wohnblocks fanden sich meist verschiedene Läden. Die Häuser verjüngten sich terrassenartig und waren leicht gebaut. Die mit Mörteln verputzten Mauern bestanden aus Holz, die Trennwände innerhalb des Hauses aus Geflecht oder aus üblichem Stroh-Lehm-Gemisch. In solchen Mietskasernen gab es keine Glasfenster. Die Öffnungen waren mit Holzläden verschlossen. Den Mietern standen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, vom dunklen engen Einzelzimmer im 7. Stock bis zum wohnlichen Appartement im Hochparterre. Nachteil dieser Bauten, die Häuser gingen leicht in Flammen auf und stürzten zudem leicht ein, erklärt Immobilienexperte Eric Mozanwoski. Die Feuerbrunst des Jahres 64 n. Chr. führte zum Neuaufbau ganzer Stadtviertel, die von Kaiser Nero mit Energie betrieben wurde. Die von ihm berufenen Architekten Severus und Celer bauten die neuen Mietskasernen niedriger als bisher und sorgten für erhöhte Feuersicherheit. Eine weitere Verbesserung bestand im Anbau von Balkonen, welche die Feuerbekämpfung und Rettung der Bewohner erleichtern sollten, führt Eric Mozanowski aus. Damit wurden die Vorrichtungen für Löschwasser erweitert, entstehende Brände konnten schneller und besser bekämpft werden.

Fazit: Alt und Neu – Wohnen, Leben, Arbeiten – Urban Living auf persönliche Ansprüche abgestimmt.

The Grounds Real Estate AG stellt sich dem Wandel von der Bürostadt zum Urban Living aktuell mit der Projektentwicklung „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“, Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments. Eric Mozanowski führt aus, dass die Kombination Wohnen, Leben, Arbeiten sich in citynahen Stadtteilen von Großstädten und Metropolen verändert. „Die Digitalisierung und der Wandel im Lebensalltag machen neue Lösungen nötig. Der Blick in die Geschichte verdeutlicht, dass diese Entwicklung bereits im alten Rom zu finden ist. Der Wandel zum Urban Living bedeutet, dass die Nachfrage nach ein und zwei Zimmer Apartments, die auf Wunsch teil- und vollmöbliert angeboten werden, in Kombination mit gastronomischen Angeboten und Ladengeschäften im Erdgeschoss und Parkmöglichkeiten in Tiefgaragen gewünscht werden. Wohnen, Leben und Arbeiten auf den persönlichen Anspruch abgestimmt“, beschreibt Eric Mozanowski den „neuen alten“ Wandel.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
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Unternehmer Gert Kraft denkt ans Aufhören – Gestüt St. Ludwig: Ein Leben für den Pferdesport

Unternehmer Gert Kraft denkt ans Aufhören - Gestüt St. Ludwig: Ein Leben für den Pferdesport

Gestüt St. Ludwig

Das Telefon klingelt. „Sankt-Ludwig“, begrüßt Gert Kraft den Anrufer.
„Hello, yes …thank you“….und Kraft bittet uns heraus.
Nachher erklärt er, dass Diskretion ein wesentliches Fundament seiner Geschäftstätigkeit sei. Aus Katar sei der Anrufer gewesen. Es gehe um den Kauf eines Dressurpferdes. Mehr lässt er sich nicht entlocken.

Auf dem Gestüt St. Ludwig in Wegberg – in der Nähe von Mönchengladbach und Düsseldorf – ist Gert Kraft seit mehr als 35 Jahren der starke Mann. Doch der inzwischen 77-jährige Pferdenarr denkt langsam daran, sich zurückzuziehen. „Ich bin jetzt 77 geworden, fühle mich eigentlich noch fit und trotzdem haben mir die Ärzte neulich geraten, endgültig kürzer zu treten“, so Kraft. Der frühere Unternehmer aus der Druckindustrie möchte das Gestüt in naher Zukunft verkaufen, um sich dann langsam in den wohlverdienten Ruhestand zu begeben.

Erfolgshengste wie Donnerschlag, Abanos und Lanciano machten das Gestüt Anfang des Jahrtausends immer bekannter – in Spitzenzeiten wurden hier jährlich bis zu 2500 Stuten besamt. Und nach und nach entwickelte sich das Gestüt in Wegberg auch zum absoluten Geheimtipp für hochkarätige Dressurpferde. „Die Auktionen hier waren immer etwas Besonderes“, erinnert er sich.

Die Kunden kommen aus der Schweiz, Russland, China, Skandinavien, den USA und natürlich auch aus der gesamten EU und Deutschland. Ein weltweiter Kundenstamm mit unzähligen Weiterempfehlungen macht die große Bekanntheit des Gestüts St. Ludwig einzigartig. Darauf ist Gert Kraft stolz. Ebenso stolz ist er auf sein einzigartiges Gelände mit Außenplätzen, einer beheizbaren Reithalle, großen Hengstboxen, einem Bürotrakt, einer Besamungsstation, einer Wohnung für die Angestellten, den Weiden und seinem villenähnlichen Anwesen.

„Hier findet man Privatsphäre pur. Hier ist alles durchdacht und immer wieder top modernisiert worden“, zeigt er sich begeistert. „Meine Nachfolger werden hier viel Spaß haben und vor allen Dingen bietet diese Anlage so viele verschiedene Möglichkeiten. Ob Zucht, Dressur, Springen oder Verkaufsstall. Oder einfach nur eine Oase für eine Familie, die auf einem traditionsreichen Gestüt ihre Ruhe sucht.“

Wieder klingelt das Telefon.
„Sankt-Ludwig“, hallt die raue Stimme des 77-Jährigen durch den Raum. Wieder bittet er uns heraus. Diesmal ist es eine Anruferin aus der Schweiz.
Ist sie eine Interessentin für ein Pferd oder sogar für das Gestüt ? Wieder erfahren wir nichts….

Youtube-Video: https://youtu.be/BDtGgjmr00c

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GEG erwirbt Business Campus am Park (BCP) in Düsseldorf

GEG erwirbt Business Campus am Park (BCP) in Düsseldorf

Frankfurt, 12. September 2017. Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt in Düsseldorf die Büroimmobilie „Business Campus am Park“ (BCP) an der Werdener Straße 10 mit insgesamt rund 21.000qm Mietfläche im Rahmen einer off-market-Transaktion von der CETUS Immobilien GmbH & Co. KG, Düsseldorf, erworben. Über den Kaufpreis haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. Alleiniger Mieter mit einem langfristigen Mietvertrag ist die internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhauseCoopers GmbH (PwC); PwC beschäftigt am Standort Düsseldorf insgesamt 1.700 Mitarbeiter.

Das moderne und repräsentative Bürogebäude BCP vereint eine hohe Gebäudequalität mit zeitloser Architektur. Es befindet sich in zentraler Lage der Stadt Düsseldorf, nur eine U-Bahn-Station vom Hauptbahnhof entfernt, und ist daher mit öffentlichen wie privaten Verkehrsmitteln schnell erreichbar. Zahlreiche Entwicklungen in der unmittelbaren Nachbarschaft wie die Landesunfallkasse von KölblKruse, das 435-Zimmer Hotel von Citygrove, über 1.000 Wohnungen im „Living Central“ und „Flin Carre“ werten den Standort ebenso auf wie der sich anschließende Bürgerpark.

Das Gebäude verfügt über neun Obergeschosse sowie drei Untergeschosse mit insgesamt 291 Tiefgaragen-Stellplätzen. Die flexibel nutzbaren Büroflächen bieten neben individuellen Einzel- und Doppelbüros für konzentrierte Tätigkeiten auch offene Großraumlösungen für teamorientiertes Arbeiten. Im Mittelpunkt des parkseitigen Gebäudetrakts und des Hochhauses sind die Archiv- und Serviceräume angeordnet. Im 9. Obergeschoss befindet sich eine Konferenzetage. Im Erdgeschoss liegen angebunden an die Eingangshalle weitere zentral gelegene Besprechungsräume. Im Erdgeschoss befindet sich auch die für die Mitarbeiter zugängliche Kantine.

Bei der Transaktion waren beratend tätig: die Kanzlei HauckSchuchardt, die Hessische Landesbank sowie CBRE.

Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: „Der BCP ergänzt unser Portfolio im Bereich Institutional Business herausragend, da ihn vier zentrale Eigenschaften adeln: Erstklassige Lage, exzellenter Mieter, ausgezeichnete Gebäudequalität sowie eine langfristige Vermietung.“

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit knapp EUR 1,9 Mrd. Assets under Management aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus und das Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor und der Global Tower in Frankfurt, die Opera Offices in Hamburg sowie das Junges Quartier Obersendling in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.
Weitere Informationen über die GEG finden Sie unter www.geg.de

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Wie wollen wir in Zukunft leben?

Wie wollen wir in Zukunft leben?

(NL/7375087793) Die Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage überraschen! Natürlich ist der Trend energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, längst in aller Munde. Dass aber 84 Prozent der Befragten tatsächlich auch nachhaltige Gebäude bevorzugen, ist erstaunlich. Die Befragten entschieden: Lieber ökologisch und strahlungsarm als volldigitales Smart Home

Die UDI befragte Kunden und Interessenten, wie sie zukünftig wohnen möchten: Ob sie in einer Wohnung oder lieber doch in einem Haus leben möchten, mit viel oder wenig Wohnfläche und welche Bauweise bevorzugt werde. Die große Resonanz hat mich und das UDI-Team völlig überrascht, schildert UDI-Marketingleiterin Anette Rehm die Flut der Antworten. 600 Teilnehmer erklärten uns ihre Immobilien- und Wohnwünsche. Das macht die Ergebnisse unserer Umfrage natürlich repräsentativ.

Dass ein Ehepaar eher zwei Zimmer als Wunsch angibt, während eine Familie mit Kindern sich fünf Zimmer wünscht, ist nachvollziehbar. Dass die meisten Befragten einen Keller haben möchten, obwohl die Unterkellerung den Baupreis drastisch erhöht, verwundert. Was mag da die Motivation sein, sehnt man sich nach mehr Abstellfläche?

Ganz vorn bei der Bauweise liegt der Ziegelbau mit 37 Prozent, gefolgt von Holz als bevorzugtes Baumaterial. Ein Viertel der Befragten sagt aber auch, ihnen sei die Bauweise egal. Wenn man das im Zusammenhang mit den 84 Prozent derer sieht, die lieber ökologisch und strahlungsarm als in einem volldigitalen Smart Home leben wollen, scheinen die Menschen den Bauherrn zu vertrauen. Er wird wissen, mit welchen Materialien man ökologisch baut.

Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt und sich derzeit wieder mit neuen, ökologischen Immobilienprojekten beschäftigt. Bereits seit 2014 sind die Büros der UDI im eigenen Green Building, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem höchsten Gütesiegel – nämlich Platin – zertifiziert. Wir sind sehr glücklich in unserem Green Building hier am Franken-Campus in Nürnberg. Es wurde über eine langfristige Kommanditbeteiligung finanziert, erklärt Georg Hetz. Als grünes Unternehmen war es immer unser Wunsch, auch in einer grünen Immobilie zu arbeiten. Dass sich nun herausstellt, dass viele Menschen auch privat diesen Wunsch teilen, bestärkt uns natürlich. Die Entscheidung neue grüne Immobilienprojekte anzustoßen, war wohl goldrichtig.

Sehr nützlich für die UDI seien auch die Umfrage-Antworten zu gewünschten Zusatz-Services für das Wohnen. Diese hilfreichen Hinweise könne man nun gleich bei der Konzeption der privaten Wohnbauvorhaben in Roth und Burgthann umsetzen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Viele der Befragten dachten selbst im Hochsommer an den Schneeräumdienst und wünschten sich dafür einen Service. Ein Wunsch, der in unsere Planung einfließt, so Hetz.

Die ausführlichen Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage 08/2017 finden Sie unter:
https://www.udi.de/kundeninformationen/umfrage-immbobilien/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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