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Erste deutsche Immobilien-Auktion mit Kryptowährung

Eine Eigentumswohng. per Auktion mit Bitcoin oder Ether kaufen,das gab es so noch nie. Eine junge Auktionsplattform ändert dies jetzt auf TWNKLBDS.com

Erste deutsche Immobilien-Auktion mit Kryptowährung

Auf TWNKLBDS (sprich Twinkelbids) kann man auf eine Immobilie in Chemnitz mit digitalem Geld bieten.

Las Vegas/Berlin (ds) – Eine der weltweit ersten Krypto-Immobilienauktionen findet aktuell in Deutschland statt. Eine Chemnitzer 38qm-Wohnung ohne Mindestgebot steht auf www.twnklbds.com zum Verkauf. Der Höchstbieter zahlt dabei nicht in Euro oder US-Dollar, sondern in Rainbow Currency, einer jungen, aber erfolgreichen digitalen Währung, die bereits vom Bundesministerium der Finanzen als legales Zahlungsmittel anerkannt wurde. Die an internationalen Wechselbörsen handelbare Einheit der Rainbow Currency heißt Twinkle (Tickersymbol TWNKL), wovon sich auch der Name der Auktionsplattform ableitet.

Innerhalb weniger Stunden wurde die Auktion tausendfach aufgerufen und zahlreiche Gebote abgegeben. „Die Aktion ist bereits jetzt ein großer Erfolg. Mehrere Immobilienbesitzer haben angekündigt weitere Wohnungen zu Listen“ verrät Cate Kozikowski, CEO des Unicorn Network, zu dem dieses Projekt gehört, und weiter „auch andere Produkte und Dienstleistungen können auf TWNKLBDS gegen Kryptogeld versteigert und ersteigert werden, aktuell Elektrogeräte, Schmuck, Kleidung und andere Artikel.“. Das Höchstgebot für die Eigentumswohnung liegt zurzeit erst bei umgerechnet knapp 1100 Euro, Schnäppchenjäger sollten also wachsam sein.

Bereits letzte Woche hatte die Rainbow Currency Aufmerksamkeit erregt mit der Vollzugsmeldung des ersten deutschen Immobilienkaufes mit Kryptowährung. Jetzt folgt die erste Immobilienauktion mit digitalem Geld und macht den Twinkle endgültig zur ersten Wahl für blockchainbasierte Immobilientransfers.

Rainbow Currency ist eine internationale Kryptowährung, die von mehr als dreitausend Internetnutzern aus über 150 Ländern als reines Zahlungsmittel ins Leben gerufen wurde. Der Twinkle (Börsenkürzel TWNKL) ist die kleinste Einheit der Rainbow Currency und wird bereits an Wechselbörsen in Asien, Amerika und Europa gehandelt. Das aktuelle Kursniveau erinnert stark an den sehr frühen Bitcoin mit Kursen von unter einem Cent pro Twinkle. Experten erwarten eine deutliche Kurssteigerung, getrieben von der steigenden Akzeptanz der Währung im lokalen und internationalen Zahlungsverkehr.

Die gemeinnützige Rainbow Currency Foundation (RCF) mit Sitz in Las Vegas, USA besteht aus einem internationalen Gremium von Kryptoexperten, demokratisch gewählt von den mittlerweile mehr als zehntausend Twinkle-Besitzern. Diese sieben Experten aus aller Welt haben die Aufgabe, die Rainbow Currency weltweit bekannt zu machen und die Interessen der stetig wachsenden Zahl von Twinkle-Besitzern gegenüber Wirtschaft und Regierungen zu vertreten.

Die gemeinnützige Rainbow Currency Foundation (RCF) mit Sitz in Las Vegas, USA besteht aus einem internationalen Gremium von Kryptoexperten, demokratisch gewählt von den mittlerweile mehr als zehntausend Twinkle-Besitzern. Diese sieben Experten aus aller Welt haben die Aufgabe, die Rainbow Currency weltweit bekannt zu machen und die Interessen der stetig wachsenden Zahl von Twinkle-Besitzern gegenüber Wirtschaft und Regierungen zu vertreten.

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Charity: REBA IMMOBILIEN AG setzt sich für Kinderhilfsprojekte ein

Die REBA IMMOBILIEN AG unterstützt das Deutsche Kinderhilfswerk an ihren Standorten Berlin und Kassel finanziell mit jährlichen Spenden. Die Firmenaktion „Spenden statt Geschenke“ zu Weihnachten geht dieses Jahr an das Deutsche Kinderhilfswerk.

Charity: REBA IMMOBILIEN AG setzt sich für Kinderhilfsprojekte ein

Logo REBA IMMOBILIEN AG

„Das Team der REBA IMMOBILIEN AG setzt sich für Kinderhilfsprojekte ein. Wir unterstützen das Deutsche Kinderhilfswerk an unseren Standorten Berlin und Kassel finanziell mit jährlichen Spenden“, erklärt Holger Ballwanz, CMO & COO der REBA IMMOBILIEN AG.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e. V. (DKHW) ist eine deutschlandweit tätige Kinderrechtsorganisation mit den Schwerpunkten Überwindung von Kinderarmut, Beteiligung, Medienkompetenz, Spielraum und kulturelle Bildung. Das Deutsche Kinderhilfswerk setzt sich für die Durchsetzung der Rechte von Kindern in Deutschland ein, initiiert und unterstützt vor allem Maßnahmen und Projekte, die Mitbestimmungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten von Kindern fördern. In diesem Sinne richtet das Deutsche Kinderhilfswerk in seiner Arbeit einen besonderen Fokus auf die Herstellung von Chancengleichheit für alle Kinder in Deutschland.

+++ Aktion „Spenden statt Geschenke“ zu Weihnachten +++

„Unsere jährliche Firmenaktion „Spenden statt Geschenke“ zu Weihnachten geht dieses Jahr an das Deutsche Kinderhilfswerk. Damit wollen wir Kindern in Deutschland, die Hilfe benötigen, zu Weihnachten eine Freude bereiten.“

Weitere Informationen:

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler, Gewerbeimmobilienmakler, Bauträger und Projektentwickler tätig.

Zu den primären Assetklassen gehören Gewerbeimmobilien, Bürogebäude, Hotelimmobilien, Wohnanlagen, Campingplätze, Freizeitanlagen, Ferienimmobilien sowie Grundstücke und Neubauprojekte.

Dabei ist die REBA IMMOBILIEN AG in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Schweden, Spanien, Ungarn und Dubai aktiv.

+++ Off Market Immobilien Spezialist +++

Off Market Immobilien sind das Spezialgebiet der REBA IMMOBILIEN AG.

Aktuelle Off Market Immobilien, Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien, Wohnanlagen, Ferienimmobilien, Grundstücke sowie Neubauprojekte – entweder im Direktmandat oder via Partnermaklern als Gemeinschaftsvertrieb – sind in der Datenbank abrufbar:

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+++ Neubau und Bausanierung der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist auch als Bauträger und Projektentwickler tätig und bietet einen umfassenden Service für Bausanierungen (Sanierungen & Renovierungen) an.

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Vorstandsmitglied der Bank Schilling sieht keine Gefahr einer Immobilienblase

Die gestiegenen Immobilienpreise in den vergangenen Jahren werfen bei zahlreichen Bankkunden die Frage nach einer Immobilienblase auf. Aloys Tilly, Vorstandsmitglied des Hammelburger Privatbankhauses Bank Schilling, sagt: „Ich sehe keine Gefahr für die Entstehung einer Immobilienblase“ und begründet den Anstieg der Immobilienpreise insbesondere mit einer Angleichung an internationale Standards und einer nach wie vor hohen Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage.

Wie entsteht überhaupt eine Immobilienblase?

„Historisch betrachtet“, so Tilly, „beruhten Immobilienblasen in anderen Ländern meist auf einer enormen Bautätigkeit verbunden mit einer übertriebenen Kreditvergabe“. In nicht seltenen Fällen seien Immobilien zu 100 % – und damit ohne Eigenkapital – finanziert worden. „Die Banken in Deutschland sind hier vorsichtiger“, sagt Tilly und weiter „von einer enormen, gar exzessiven Bautätigkeit kann nicht die Rede sein.“

Außer Frage stünde, dass Meinungen, Immobilienpreise in Großstädten könnten um 35 % übertrieben sein, nachvollziehbar sind. Die Berater des Bankhauses sehen dies jedoch eher als eine Momentaufnahme und ziehen – auch traditionell bedingt – die langfristige Sichtweise einer kurzfristigen Momentaufnahme vor. „Zwischen 1995 und 2017 sind die Wohnimmobilienpreise in Deutschland um 27 % gestiegen – viel geringer im Vergleich zu anderen Ländern, beispielsweise Skandinavien, Amerika und Großbritannien“, so Tilly. Ein besonderes Augenmerk legt die Bank Schilling hier auch auf die Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren. „Standhaft“ so Tilly habe sich der Immobilienmarkt in dieser Zeit verhalten, was auch ein Anzeichen für einen sehr stabilen Markt ohne Spekulationsblasen sei.

Das Bankhaus rechnet gar damit, dass die Häuserpreise in den kommenden Jahren weiter steigen werden – insbesondere in Großstädten und Universitätsregionen, denn hier liege das Wohnraumangebot noch immer deutlich hinter der Nachfrage. Ein großes Augenmerk legt Tilly aber nicht nur auf die Ballungszentren, so seien es im Schwerpunkt die ländlichen Gebiete, die kaum signifikante Auswirkungen durch Preissteigerungen erlebt hätten. In einem diversifizierten Anlageportfolio sieht Tilly deshalb „die eigene Immobilie als elementaren Investitionsanteil. Und wer beherzige, ’nicht alle Eier in einen Korb zu legen‘, werde den Medienmeldungen einer möglichen Immobilienblase gelassen entgegen sehen“, so Tilly abschließend.

Weitere Informationen unter www.bankschilling.de

Die Bank Schilling & Co AG, gegründet 1923, ist eine in Familienbesitz befindliche Privatbank mit Sitz im unterfränkischen Hammelburg. Das Haus verfügt über 16 Filialen und drei Geschäftsstellen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Das Bankinstitut beschäftigt mit Tochtergesellschaften ca. 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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DWH AG setzt 2018 den Fokus auf Immobilieninvestments

DWH AG setzt 2018 den Fokus auf Immobilieninvestments

Deutsche Werte Holding AG

Berlin, 19.04.2018. Im letzten Jahr konnten Immobilieninvestments auf dem deutschen Markt fast überall ein kräftiges Wachstum verzeichnen; darüber hinaus wurde ein neues Rekordniveau für Transaktionen mit gewerblich genutzten Immobilien erreicht. Die DWH Deutsche Werte Holding AG plant für 2018 an diesen Erfolgen anzuknüpfen.

Deutsche Werte Holding AG baut Investments in Immobilien aus

Die Deutsche Werte Holding AG hat sich als Ziel gesetzt, in der gesamten Wertschöpfungskette von Immobilien zu agieren. Es werden passende Objekte in B-Lagen von A-Städten beziehungsweise in A-Lagen von B-Städten gesucht, bewertet und aufgekauft. Für das Jahr 2018 sind deutschlandweit Investitionen im Millionenbereich geplant. Dabei liegt der Fokus vor allem auf Wohn- und Gewerbeimmobilien mit mindestens 500 Quadratmetern Wohn- oder Nutzfläche sowie nachhaltiger und überdurchschnittlicher Rendite.

Gute Aussichten für den Immobilieninvestmentmarkt in 2018

Der Wohnimmobilienmarkt in Deutschland zeigt großes Potenzial. 2017 galt mit rund 73 Milliarden Euro als das bisher zweitbeste Jahr am deutschen Immobilieninvestmentmarkt. 2018 bleibt Deutschland einer der attraktivsten Standorte für die Deutsche Werte Holding AG. Besonders Berlin ist als größte Metropole Deutschlands vielversprechend und profitiert von dem großen Interesse an Immobilieninvestments. Die Hauptstadt bietet in vielen Lagen bei risiko- und renditegerechten Preisen besondere Investmentmöglichkeiten. Nach dem ersten Quartal 2018 geht die DWH AG auch für das restliche Jahr von einer anhaltenden Nachfrage am Immobilienmarkt aus.

Weitere Informationen finden Sie auf den Social Media-Profilen der DWH Deutsche Werte Holding AG auf Facebook ( https://www.facebook.com/DWHDeutscheWerteHoldingAG) , Twitter ( https://twitter.com/dwh_ag) und LinkedIn ( https://www.linkedin.com/company/dwh-ag).

Die DWH Deutsche Werte Holding AG mit Sitz in Berlin ist in wirtschaftlich starken Bereichen aktiv; insbesondere wird in Immobilien und mittelständische Unternehmen investiert. Die Aktiengesellschaft ist mit seinen Experten aus den Bereichen Finanzen und Wirtschaftswissenschaften sowie der juristischen Erfahrung für Aktionäre als auch Unternehmen in Deutschland, Europa und der Welt ein effizienter Partner.

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Jakob Vowinckel neuer GEG-Geschäftsführer Development

Jakob Vowinckel neuer GEG-Geschäftsführer Development

Frankfurt, 18. April 2018. Zum 16. April 2018 startete Jakob Vowinckel (49) als neuer Geschäftsführer Development bei der GEG German Estate Group AG, Frankfurt. Er folgt auf Patrizia Glawon, die sich neuen Aufgaben zuwenden will. Vowinckel verfügt über langjährige Erfahrungen in Führungspositionen in der Projektentwicklungsbranche, unter anderen bei der Vivico Real Estate GmbH und zuletzt bei der CA Immo Deutschland GmbH. Gemeinsam mit dem weiteren Geschäftsführer Jörg Werner (48) verantwortet er die gesamten Projektentwicklungsaktivitäten der GEG.

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit rund EUR 2,4 Mrd. Assets under Management aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus, das Luxushotel Villa Kennedy und das Japan Center in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor, der Global Tower oder der RIVERPARK Tower in Frankfurt sowie die Opera Offices in Hamburg oder das „Junge Quartier Obersendling“ in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.
Weitere Informationen über die GEG finden Sie unter www.geg.de

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Erster Deutscher Immobilienkauf mit Kryptowährung

Kauf einer Eigentumswohnung mit Twinkles (Rainbow Currency). Experten sehen großes Potenzial.

Erster Deutscher Immobilienkauf mit Kryptowährung

Offizielle Pressemitteilung der Rainbow Currency Foundation

Las Vegas, 17.04.2018
Erster Immobilienkauf mit Kryptowährung abgeschlossen
Bereits am 16. März wurde in Aue (Sachsen) ein Notarvertrag unterzeichnet, bei dem der Kauf einer vermieteten Eigentumswohnung komplett mit Kryptowährung abgewickelt wurde. Nun meldet das zuständige Grundbuchamt Vollzug bei der Eintragung des neuen Eigentümers.

Las Vegas/Berlin (ds) – Eine vermietete Eigentumswohnung in Meerane (Sachsen) wechselt den Besitzer. Was auf den ersten Blick nicht nach einer Schlagzeile klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Sensation im noch jungen Markt der Kryptowährungen: erstmals wurde der komplette Kaufpreis für eine Immobilie in Deutschland mit digitalem Geld bezahlt.

Zwar wird zu steuerlichen Zwecken im Notarvertrag ein Kaufpreis in Euro genannt, aber auf Wunsch von Verkäufer und Käufer wurde vertraglich die Zahlung in Kryptogeld vereinbart (siehe unten). Überraschend ist hier, dass nicht Bitcoin, Ether oder eine andere führende Digitalwährung genutzt wurde, sondern die bisher weitgehend unbekannte Rainbow Currency. „Wir sehen ein weitaus besseres Kurspotenzial als bei Bitcoin und Co., daher sind wir mit dem erzielten Verkaufspreis mehr als zufrieden“ sagt Jesko Präckert, Mitarbeiter des verkaufenden Immobilienunternehmens, und weiter „wir planen in Kürze weitere Eigentumswohnungen gegen Rainbow Currency anzubieten.“

Dr. Peter Pitz vertritt die Käuferseite und ist ebenfalls sehr zufrieden. „Dank der bisherigen Wertsteigerung der Rainbow Currency haben wir einen sehr günstigen Kaufpreis realisiert. Da wir fest an den Erfolg der Digitalwährung glauben, werden wir jetzt dem Mieter der Wohnung anbieten, zukünftig seine Miete in Rainbow Currency zu zahlen.“

Rainbow Currency ist eine internationale Kryptowährung, die von mehr als dreitausend Internetnutzern aus über 150 Ländern als reines Zahlungsmittel ins Leben gerufen wurde. Der Twinkle (Börsenkürzel TWNKL) ist die kleinste Einheit der Rainbow Currency und wird bereits an Wechselbörsen in Asien, Amerika und Europa gehandelt. Das aktuelle Kursniveau erinnert stark an den sehr frühen Bitcoin mit Kursen von unter einem Cent pro Twinkle. Experten erwarten eine deutliche Kurssteigerung, getrieben von der steigenden Akzeptanz der Währung im lokalen und internationalen Zahlungsverkehr.

Die gemeinnützige Rainbow Currency Foundation (RCF) mit Sitz in Las Vegas, USA besteht aus einem internationalen Gremium von Kryptoexperten, demokratisch gewählt von den mittlerweile mehr als zehntausend Twinkle-Besitzern. Diese sieben Experten aus aller Welt haben die Aufgabe, die Rainbow Currency weltweit bekannt zu machen und die Interessen der stetig wachsenden Zahl von Twinkle-Besitzern gegenüber Wirtschaft und Regierungen zu vertreten.

Website:
www.rainbowcurrency.com

Handelsplätze:
www.southxchange.com
www.cryptocoinstreet.com
www.octaex.com
https://forkdelta.github.io/

Marktübersicht:
www.cryptorank.online

Kontakt:
Lora M. Bilger
Vizepräsidentin und Sprecherin der Rainbow Currency Foundation
lora@rainbowcurrency.org

Die gemeinnützige Rainbow Currency Foundation (RCF) mit Sitz in Las Vegas, USA besteht aus einem internationalen Gremium von Kryptoexperten, demokratisch gewählt von den mittlerweile mehr als zehntausend Twinkle-Besitzern. Diese sieben Experten aus aller Welt haben die Aufgabe, die Rainbow Currency weltweit bekannt zu machen und die Interessen der stetig wachsenden Zahl von Twinkle-Besitzern gegenüber Wirtschaft und Regierungen zu vertreten.

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Für Familien mit Kindern ist die Wohnungsnot am schlimmsten

Hans Moser, Vorstand der GARANT Immobilien AG, fordert mehr Baugrund und Abbau von Investitionshemmnissen

Für Familien mit Kindern ist die Wohnungsnot am schlimmsten

Ein Student kann sich die hohe Miete in München nicht leisten. Er kauft sich eine BahnCard 100 und lebt seitdem im Zug. Medienberichte darüber machten im letzten Jahr auf das Problem des akuten Wohnraummangels spektakulär aufmerksam. „So exotisch der Fall auch war – aktuell veröffentlichte Zahlen unterstreichen die Dramatik der Situation“, so Hans Moser, Vorstand der GARANT Immobilien AG.

Laut Monatsbericht der Deutschen Bundesbank sind die Kaufpreise in den Großstädten mittlerweile um rund 35 % überbewertet. Insgesamt lägen die Immobilienpreise in den Städten etwa 15 % bis 30 % über einem angemessenen Niveau. Damit einher gingen kräftige Mieterhöhungen. Bei Neuverträgen habe die Steigerung 2017 bei durchschnittlich 7,25 % gelegen, in Großstädten sogar bei 9,25 %. Nach Angaben der GARANT Immobilien AG, einer der größten Maklerketten mit 42 Niederlassungen in Süddeutschland, habe diese Entwicklung inzwischen auch die Ballungsrandzonen und ländlichen Regionen erreicht. Die Preisexplosion spiegele ein eklatantes Missverhältnis zwischen Bedarf und Angebot wider. „Leidtragende sind vor allem Familien mit Kindern, die bei sich einstellendem Nachwuchs zurzeit bis zu zwei Jahre benötigen, um eine passende und gleichzeitig bezahlbare Wohnung zu finden“, so GARANT-Vorstand Hans Moser. Alarmierend sei auch der Mangel an altersgerechten Wohnungen.

Moser verweist auf eine Drucksache des baden-württembergischen Landtags vom 16. Januar (16/3291). In dieser wird auf eine Erhebung des Marktforschungsinstituts Prognos Bezug genommen, nach der von 2011 bis 2015 in diesem Bundesland 88.000 Wohnungen zu wenig gebaut wurden. Um den Bedarf zu decken, der sich aus der überdurchschnittlichen Bevölkerungszunahme und der Zunahme der Wohnhaushalte im Land ergebe, müssten über diese fehlenden 88.000 Wohnungen hinaus bis zum Jahr 2020 jährlich 54.000, im Zeitraum 2021 bis 2025 jährlich 43.000 Wohnungen gebaut werden. Bundesweit fehlen nach Expertenschätzungen rund 1 Million Wohnungen.

Moser warnt: Der im Koalitionsvertrag vereinbarte Bau von 1,5 Millionen neuen Wohnungen bis 2021 werde scheitern, wenn nicht grundlegende Voraussetzungen geschaffen würden. „Dazu gehört neben präziseren, durch örtliche Behörden willkürlich oder restriktiv auslegbaren Landesbauordnungen vor allem die Ausweisung von deutlich mehr erschließbarem Baugrund durch die Kommunen“, so der GARANT-Chef. Dass von den historisch niedrigen Zinsen kein größerer Investitionsschub ausgehe, sei bezeichnend genug.

Mit über 280 Immobilienmaklern in 42 Maklerbüros ist die GARANT Immobilien AG das größte inhabergeführte Immobilienmakler-Unternehmen in Süddeutschland.

Kontakt
GARANT Immobilien AG
Hans Moser
Strohberg 8
70180 Stuttgart
0711/23 95 5-0
d.trampe@garant-immo.de
https://www.garant-immo.de

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Die UDI wächst weiter

Die UDI wächst weiter

(NL/5196180652) Im Zuge der Geschäftserweiterung baut die UDI-Gruppe in Nürnberg den Unternehmensbereich Immobilien aus. Die Nachhaltigkeit steht dabei im Vordergrund. Wolfgang Renn übernimmt die Leitung und wird zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.

Dass die Energiewende ohne Nachhaltigkeit in Sachen Immobilien nicht zu schaffen ist, wird langsam jedem klar. Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich. So wundert es nicht, dass längst ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen ist. Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen und Arbeiten, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt. Die UDI realisiert als Investor seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Jetzt baut das Unternehmen, das seine Büros im eigenen Green Building in Nürnberg untergebracht hat, seinen Immobilienbereich weiter aus.

Der Bank- und Diplomkaufmann Wolfgang Renn übernimmt die Bereichsleitung Immobilien. Der 53-jährige Familienvater bringt 25 Jahre Berufserfahrung mit und brennt für nachhaltige Immobilien. Sein Wissen in Sachen Bauvorhaben und Immobilienentwicklung bis hin zur Immobilienbewertung prädestiniert ihn für diese Aufgabe. Dass er bereits Fonds für verschiedene Fondsgesellschaften konzipiert hat, kommt dem Finanzdienstleister UDI natürlich entgegen.

Im Laufe seiner Karriere arbeitete Wolfgang Renn für die Bavaria Objekt- und Baubetreuung GmbH und für verschiedene Bauträger. Zuletzt leitete er bei der GLS Immowelt GmbH als Einzelprokurist die Akquisition, die Finanzen, das Controlling und arbeitete zudem als Immobiliengutachter MRICS. Mit Wolfgang Renn holen wir einen sehr erfahrenen Partner an Bord. Er kennt das Geschäft von der Pike auf, so UDI-Geschäftsführer Stefan Keller. Wir freuen uns, dass wir Herrn Renn als Bereichsleiter gewinnen konnten. Er überzeugt mit seinem umfassenden Knowhow aus dem Immobiliengeschäft, mit seiner Vorliebe für Green Buildings und dem tiefen Verständnis der Immobilien-Wertschöpfungskette auf ganzer Linie.

Als Bereichsleiters wird sich Wolfgang Renn um die Immobilienprojekte der UDI kümmern, die Ökonomie und Nachhaltigkeit der Immobiliengeschäfte im Auge haben und seinen Bereich weiter ausbauen. Es stehen zehn zusätzliche Arbeitsplätze auf dem Plan.

Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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BITREAL Capital GmbH erhält BaFin-Registrierung und Vertriebszulassung für ersten Fonds

Die BITREAL Capital GmbH erhielt am 29. März 2018 die Registrierung und Vertriebszulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für ersten Gewerbeimmobilien- und Blockchain-Technologie-Fonds.

BITREAL Capital GmbH erhält BaFin-Registrierung und Vertriebszulassung für ersten Fonds

Die BITREAL Capital GmbH mit Sitz in München erhielt am 29. März 2018 die Registrierung und Vertriebszulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn, für die BITREAL Real Estate Blockchain Opportunities Fund 1 GmbH und Co. KG (BREBCO1). Der BREBCO1 ist ein Spezial AIF (Alternativer Investment Fonds) und auf ein Eigenkapitalvolumen von 40 Mio. Euro ausgelegt.

Nach intensiver juristischer, regulatorischer und steuerlicher Vorbereitungszeit gelang der BITREAL Capital GmbH mit der Vertriebszulassung des BREBCO1 ein vielbeachteter, wichtiger Schritt, um qualifizierte Investments in Kryptowährungen zu ermöglichen. Semi-professionelle sowie professionelle Anleger können ab sofort ab einer Anlagesumme von 500.000 EUR in den Fonds investieren.

Die Anlagestrategie des BREBCO1 bietet eine geringe Risikostruktur bei gleichzeitig hohem Renditepotential. Der Fonds investiert in AA-Core-Gewerbeimmobilien (teilfinanziert durch Bankdarlehen) in den Top 10 Wirtschaftsregionen in Deutschland sowie in etablierte Blockchain-Technologie-basierte Token/Coins und virtuelle Währungen (Kryptowährungen). Das erwartete Renditepotential liegt bei rund 15% p.a. bei einer Fondslaufzeit von 7 Jahren.

Derzeit einmalig ist die Wahlmöglichkeit, Einzahlungen in den Fonds via Euro oder direkt via Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum tätigen zu können. Für Halter von Kryptowährungen, Coins und Tokens bietet ein Investment in den BREBCO1 somit einen Sicherungsmechanismus für bestehende Kursgewinne aus ihren Kryptowährungsinvestments. Unabhängig von der eingezahlten Währung erhalten Investoren am Laufzeitende ihre Rückzahlungen wahlweise in Euro oder in virtuellen Währungen bzw. Coins/Token.

Boris Hardi, geschäftsführender Gesellschafter der BITREAL Capital GmbH erklärt: „Seit Sommer letzten Jahres häufen sich die Fragen von Family Offices und vermögenden Privatpersonen, wie bzw. in welche virtuellen Währungen, Coins und Tokens sinnvoll und professionell investiert werden könne. Wie gelingt die Partizipation an der Aufwertung der Blockchain Technologie, ohne die hohe Volatilität oder gar einen Totalverlust in Kauf nehmen zu müssen? Unsere Antwort ist der BREBCO1 Fonds, der nunmehr in Deutschland durch die BaFin offiziell registriert ist. Durch die enge Zusammenarbeit mit Regulierungsbehörden und international führenden Wirtschafts- und Steuerkanzleien ermöglichen wir einen seriösen Einstieg in diese immer mehr an Bedeutung gewinnende Assetklasse.“

Die BITREAL Capital GmbH ist ein 2017 in München gegründeter Fondsinitiator und Innovator im Bereich Spezial AIF. Das Management der BITREAL Capital GmbH besitzt einzigartiges Know-How, um deutsche AA-Core-Gewerbeimmobilien, Investitionen in erneuerbare Energien, Elektromobilität sowie Hotels mit Blockchain-Technologien zu verbinden, in Kryptowährungen zu investieren und diese physisch sicher zu verwahren.

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STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

(v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, Dr. Lis Hannemann-Strenger und Julien Ahrens (Bildquelle: STRENGER/Hanus)

Ludwigsburg – Am Dienstag stellte die Strenger Gruppe ausgewählte Kenngrößen aus dem Jahresabschluss 2017 vor. Der Produktionsumsatz betrug 128,3 Millionen Euro. Damit verbucht das Ludwigsburger Familienunternehmen einen Umsatzrückgang von rund 12 Prozent im Vergleich zu 2016. Dieser resultiert aus Verzögerungen in der Baurechtschaffung und Entwicklung von drei großen Projekten. Die Tochterfirmen der Gruppe, Strenger Bauen und Wohnen, Baustolz und Wohnstolz, realisierten insgesamt 301 bezugsfertige Wohnungen und Häuser in Süddeutschland. Das Eigenkapital der Gruppe konnte im vergangenen Jahr auf 35,5 Millionen Euro erhöht werden.

In 2017 gründete die Strenger Gruppe die Wohnstolz GmbH. Die Gesellschaft realisiert Mietwohnungsbau in den süddeutschen Ballungszentren. Wohnstolz fokussiert sich auf Smart-Wohnungen im mittleren Preissegment mit Größen zwischen 45 und 70 Quadratmetern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden 37 Wohneinheiten für den Eigenbestand erstellt.

Für das Jahr 2018 rechnet die Strenger Gruppe mit einem Fertigstellungsumsatz von rund 400 Wohneinheiten im Wert von circa 150 Millionen Euro. Strenger Bauen und Wohnen realisiert davon 110 Wohnungen im Premium-Segment für insgesamt 50 Millionen Euro. Mit einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis entwickelt Baustolz in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt 220 Reiheneigenheime und Wohnungen im Wert von 75 Millionen Euro. Der Eigenbestand von Wohnstolz wird um weitere 75 Mietwohnungen (Herstellungskosten 25 Millionen Euro) wachsen.

RÜCKBLICK 2017 UND AUSBLICK 2018

Ende 2017 durfte sich die Strenger Gruppe über gleich zwei renommierte Auszeichnungen freuen. Das Stuttgart City Puls ist Preisträger des IWS Award; die ganzheitliche Siedlung Arkadien Poing bei München wurde mit dem Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen prämiert. Anfang dieses Jahres stattete der Schirmherr der Auszeichnung, Staatssekretär Gunther Adler, der Arkadien-Siedlung sogar einen Besuch ab.

LUDWIGSBURG BAYWA-AREAL ZWANZIG ZWANZIG

Mit dem Projekt Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig entwickelt die Strenger Gruppe ein neues Stadtquartier mit 113 Wohnungen und Business-Apartments sowie circa 10.000 Quadratmeter Büroflächen in der Ludwigsburger Weststadt. 34 Wohnungen nimmt Wohnstolz in Bestand, 17 davon werden in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigsburg über das Fair-Wohnen-Modell im mittleren Preissegment angeboten.

Für die Gestaltung des Quartiers hat ein Wettbewerb mit renommierten Architekten stattgefunden. Bei der Planung wurde auch die geschichtsträchtige Historie des Areals berücksichtigt. Anstelle des ehemaligen Baywa-Siloturms wird ein zehngeschossiges modernes Hochhaus als Landmarke des Projekts errichtet. Die zukünftigen Bewohner profitieren neben Gemeinschaftsflächen auch von Serviceangeboten wie einer hauseigenen Paketstation, Car-Sharing, sechs Ladestationen für Elektroautos und zahlreichen Fahrradstellplätzen. Der zukunftsorientierte „Sharing“-Gedanke wird mit einem buchbaren Gemeinschaftsraum fortgeführt. Ein Fitnessraum lädt zudem zu sportlichen Aktivitäten ein. Um den Bewohnern eine weitere Kommunikationsmöglichkeit zu bieten, wird eine Quartiersapp bereitgestellt, die als digitales Schwarzes Brett genutzt werden kann.

LUDWIGSBURG HALF-LONG CHARLES

In der Karlstraße in Ludwigsburg entwickelt Strenger das Projekt Half-Long Charles mit 26 Mietwohnungen und rund 1.000 Quadratmetern Gewerbefläche. In unmittelbarer Nähe zur Strenger Firmenzentrale in der Myliusstraße entstehen hier die neuen Geschäftsräume der Firma Baustolz. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im Herbst 2018.

ARKADIEN ULM/DORNSTADT

Das ganzheitliche Siedlungsprojekt Arkadien Ulm/Dornstadt wird als Gemeinschaftsprojekt der Firmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz realisiert. Insgesamt entstehen 107 Wohnungen und 92 Reiheneigenheime. Als zentrales Element des Quartiers wird ein künstlicher See angelegt. Der Baubeginn ist im Sommer 2019 geplant.

Mit Arkadien Ulm/Dornstadt realisiert die Strenger Gruppe das fünfte ganzheitliche Siedlungsprojekt. Fertiggestellte Arkadien-Projekte wurden bereits mit zahlreichen Awards (Green Dot Award, Mipim, Fiabci Prix d’Excellence, Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen) ausgezeichnet.

STRENGER STIFTUNG

Die Strenger Stiftung hat im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen eine Immobilie für das Projekt Heimstark gekauft. Heimstark Häuser dienen als modernes Wohnmodell für obdachlos gewordene Menschen. Das erste Haus mit sechs Appartements wurde im Jahr 2011 unter der Schirmherrschaft des Ludwigsburger Landrats Dr. Rainer Haas in Ludwigsburg-Eglosheim errichtet.

„Jedes erfolgreiche Unternehmen sollte sich auch Gedanken über seine soziale Verantwortung machen“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Wir haben uns deshalb vor über 15 Jahren dazu entschlossen eine Stiftung zu gründen, um Spenden und unser Engagement sinnvoll für eine gute Sache zu bündeln und einzusetzen.“ Das zweite Heimstark Haus hat ein Projektvolumen von 650.000 Euro und bietet sieben Apartments für wohnungslose Menschen. Das Heimstark Haus wird in Kooperation mit dem Caritasverband Stuttgart betrieben. Die ersten Mieter ziehen voraussichtlich im Herbst 2018 ein.

BU: (v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der STRENGER Gruppe, Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe, Julien Ahrens, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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