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Schuppenflechte und Vitamin D

Die ewige Suche nach der richtigen Dosis

Schuppenflechte und Vitamin D

PSOaktuell März 2017

Immer mehr chronische Krankheiten werden mit einem Mangel an Vitamin D in Verbindung gebracht. Wer auf der Suche nach einer Linderung seiner Schuppenflechte das Internet befragt, stößt früher oder später auf Empfehlungen für hoch dosierte Vitamin-D-Präparate in Tablettenform. Die richtige Dosierung scheint ebenso ein Glaubenskrieg zu sein wie die Folgen einer Überdosierung. Unklar bleibt: Wo fängt ein Mangel an, der immer wieder behauptet wird? Kann man Vitamin-D-Pillen einfach auf Verdacht nehmen?

Die Patientenzeitschrift PSOaktuell widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem Vitamin. Erklärt wird, wer zu den Risikogruppen gehört, die sich um ihre Vitamin-D-Versorgung kümmern sollten. Faustregeln für eine natürliche Bildung des "Sonnenhormons" je nach Hauttyp finden sich im Heft ebenso wie das Beispiel einer Betroffenen, die ihre Psoriasis mit Vitamin-D-Präparaten in den Griff bekommen hat.

In der Ausgabe 01/2017 gehen Experten auch der Frage nach, wann eine Entfernung der Mandeln angeraten ist und wann nicht. Außerdem geht es um den Lebensstil und seinen Einfluss auf die Erbanlagen des Menschen. Leser erfahren zudem,
• wie die neue innerliche Therapie mit dem Wirkstoff Ixekizumab wirkt
• warum das Potenzmittel Viagra beim Abnehmen helfen soll
• was von der Anwendung von MTX bei Psoriasis pustulosa zu halten ist
• ob es einen Zusammenhang zwischen der Schuppenflechte und einer Schilddrüsenunterfunktion gibt

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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Sonstiges

Die Mystik der Sternentore

Die Mystik der Sternentore

Lichtkristallverlag

Immer neue geheimnisvolle Energie-Portale öffnen sich derzeit in uns Menschen, die tief im unbewussten Ozean verborgen lagen!
Eine ganze Reihe von Menschen fühlen sich aus ganzem Herzen zur Sternenfamilie zugehörig. Sie verstehen es, zu jenen Sternentoren zu reisen, um dort sensationelle neue Lichtqualitäten und Ressourcen zu öffnen! Natürlich gibt es viel Hilfe derzeit, um solche Reisen zu erleben. Zum Beispiel in vielen Webinaren, die derzeit angeboten werden, in Gruppen-Meditationen oder auch im privaten Coaching. Die überdimensionale Energien helfen uns dabei, neue Chakras (Energiezentren) zu aktivieren, das herz zu öffnen und gleichzeitig auch den eigenen Energiekörper zu aktivieren.
Frische, aktuellste Energien und viele wunderbare Inspirationen für unser Leben und Wirken fließen so herein!
Hinter den Sternentoren liegen neue Bewusstseinsräume, welche uns kraftvoll in eine neue Präsenz und damit zurück zu uns SELBST führen.
Lasse wir uns angsichts der Energien des Zeitgeistes 2017 mit neuer Seelenkraft durchfluten, um stärker zu fühlen, was wir wirklich sind:
Unendliche Wesen der Liebe – geborgen im ewigen Licht.
Die Mystik der Sternentore • Andrea Constanze Kraus
1. Auflage 01/2017 • ISBN 978-3-9813477-3-9 • 19,90 €
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Im Lichtkristallverlag entstehen Bücher, Orakel- und Kartensets, Bildtafeln, CD’s, und Video-Produktionen zu den Themen: Spiritualität • Gesundheit • Selbstrealisation • ganzheitliches Leben • Meditation • Trancereisen • Transformation • spirituelle Naturerfahrung • Initiation • Mutter Erde • Lebenshilfe im Alltag… und weitere Projekte.

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Computer IT Software

Chatbots im Kundenservice

Wie Chatbots den entscheidenden Vorteil bringen können

Chatbots im Kundenservice

eigenes Foto

Zeitalter der Conversational Experience
Laut einer Studie des Onlineportals Quartz laden sich ganze 66% der amerikanischen Bevölkerung überhaupt keine Apps mehr herunter. Gleichzeitig nutzen jedoch bereits 2,5 Milliarden Menschen weltweit eine Messenger Applikation. Auch in Deutschland zählt 69% der Bevölkerung zu der aktiven Nutzerschaft einer oder mehrerer Instant Messenger. Die oftmals als zu komplex und eingeschränkt empfundenen Benutzeroberflächen in klassischen Apps verschwinden nach und nach, um ihren Platz der intuitiven „Conversational Experience“ zu überlassen. Immer größer wachsende Messaging Apps werden somit zu ganzen Plattformen umgestaltet. Der Kunde erwartet dabei zunehmend auch mit Firmen per Chat kommunizieren zu können. Dabei möchte er mit Unternehmen in einen Dialog treten und dies über den für ihn passenden Kanal. Sei es nun in einer Messaging App, den sozialen Netzwerken oder auf den individuellen Firmenseiten.

Firmen, die diese Entwicklung frühzeitig erkennen und sich zu Nutzen machen, werden sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies bedeutet jedoch auch, sich auf diese „Always-on“ Kommunikation einzulassen. In den Dialog mit Kunden zu treten resultiert in einem Zwang, Anfragen schneller und direkter zu beantworten. Dabei sehen sich besonders kleinere Unternehmen damit konfrontiert, dass sich eine Abstellung oder Schaffung von Ressourcen für eine derartige Kommunikation (noch) nicht zu lohnen scheint.

Neue technische Möglichkeiten
Die Entwicklung hin zur Conversational Experience hängt unmittelbar mit den neuen technischen Möglichkeiten in der Sprachverarbeitung zusammen. Schon in den frühen 90er Jahren waren menschliche Interaktionen mit Sprachdialogsystemen zu beobachten. Heute lässt sich über textbasierte Chatbots sowie digitale Sprachassistenten auf eine natürlichere Art und Weise mit künstlicher Intelligenz kommunizieren. Immer größere Fortschritte in den Bereichen der natürlichen Sprachverarbeitung sowie im Machine-Learning führen dabei zu immer “besseren” Konversationen mit Chatbots. In der Regel sind Chatbots in Messaging-Anwendungen wie Facebook Messenger, WeChat, SMS oder aber auf einer Website im Web-Chat eingebettet. Im Gegensatz zu einer grafischen Benutzeroberfläche, wie zum Beispiel einer Website oder einer mobilen App, verarbeitet ein Chatbot dabei Informationen über textbasierten Chat, und führt ein Gespräch mit dem Benutzer in natürlicher Sprache.

Vom Chatbot Hype zum Chatbot Kater
Spätestens als Mark Zuckerberg im April 2016 den Facebook Messenger als Plattform zur Kommunikation mit Unternehmen positionierte, machte sich eine Horde von Entwicklern daran, Chatbots für alle möglichen Anwendungsbereiche zu entwickeln. So gehörten Marketing-Profis zu den ersten, die sich eine höhere Kundenbindung vom Einsatz kreativer Chatbots versprachen.

Doch die erste große Euphoriewelle scheint nun abgeflacht zu sein. Vor zwei Wochen veröffentlichte das Tech-Portal „The Informant“ eine Studie, nach der nur 30% der mit künstlicher Intelligenz angetriebenen Bots Anfragen ohne menschliche Unterstützung abschließen können. Chatbots scheinen Ihrem Hype nicht gerecht zu werden. Vorschnell wurden sie als persönliche, virtuelle Assistenten platziert, welche den Kunden intelligent in seiner Kaufentscheidung beraten können. Doch wer sich von den digitalen Assistenten eine zu 100 Prozent treffende Beratung, mehr noch eine emotionale Ansprache oder Hilfestellung erhoffte, wurde enttäuscht.

Bots sind großartig für die einfache, gelegentliche Fragestellung: "Ich weiß was ich will, gib mir die Antwort so schnell und unkompliziert wie du kannst." Doch beim virtuellen Shopping wissen die Verbraucher oft nicht genau, was sie wollen. Sie möchten frei und ungebunden nach Angeboten stöbern. Sie wollen begeistert, überzeugt und überrascht werden. All das können Chatbots noch nicht leisten. Ihnen fehlt es schlicht an emotionaler Intelligenz.

Großes Potenzial im Bereich des Kundenservice
Doch gerade in Anwendungsbereichen, in denen der Kunde schon im Vorhinein genau weiß, was er möchte und das Ziel der Konversation klar vorgibt, können Chatbots bereits ihr enormes Potenzial entfalten:

"Wo bleibt meine Bestellung?"
"Wie lautet mein Kundenkennwort?"
"Wie viel berechnen Sie für den Versand?"

Im Bereich des Kundenservice sahen sich Kunden in der Vergangenheit gezwungen, diese simplen Fragen auf Webseiten oder in mobilen Anwendungen durch viele Klicks zu klären oder sich durch einen Frage-Antwort-Katalog zu mühen. Die Alternative bedeutete, in endlosen Warteschleifen am Telefon zu verharren oder das gleiche in einem Live-Chat zu tun.

Heutzutage ermöglichen Chatbots dem Kundenservice, einfache und zielgerichtete Anfragen zu übernehmen. Mit einer Kombination aus künstlicher Intelligenz und regelbasiertem Natural Language Understanding interpretieren sie die Frage, verstehen den Grund der Anfrage und beantworten diese automatisiert. Sollte die Antwort auf eine Frage zunächst ein paar Informationen erfordern (z.B.: „wie lautet Ihre Bestellnummer?“), können diese in einem kurzen Gespräch mit dem Kunden ermittelt werden, bevor der Bot die Antwort aus dem Backend-System nach oben befördert. Wird die Absicht des Nutzers nicht erfolgreich erkannt oder darf die Anfrage nicht automatisiert beantwortet werden, kann der Bot dennoch dem Kunden Feedback geben und einen "Transfer" des Dialogs zu einem passenden Kundendienstmitarbeiter einleiten.

Dabei hat eine textbasierte Spracherkennung weitere Vorteile, wie z.B. eine genauere Auswertung der Kundenkommunikation oder der automatisierte Aufbau einer Wissensbasis. In diesen klar abgegrenzten Anwendungsbereichen können auch heutige Systeme schon intelligent hinzulernen und künftige Anfragen zunehmend automatisieren.

Chatbots sind kein Allzweckmittel
Beachten Sie jedoch: Bots sind nach wie vor nur Bots. Zum einen können gerade Bots mit menschenähnlichen Persönlichkeiten (wie z.B. Siri) den Kunden extrem frustrieren, wenn sie nur eine begrenzte Funktionalität liefern. Der ideale Kundenservice von heute kombiniert daher die Leistung von Bots mit der emotionalen Intelligenz von Menschen. Denn hat ein Kunde einen Punkt der Frustration erreicht, wird ihn eine automatische Antwort nicht besänftigen können.

Zum anderen sind menschliche Interaktionen anfangs besonders wichtig, um den Bot spezifisch zu trainieren. Denn auch in klar definierten Bereichen muss die künstliche Intelligenz erst “kalibriert” werden. Dabei wird klar, dass es durch den Einsatz von Chatbots unweigerlich zu Situationen kommt, für die der Bot noch nicht trainiert ist.

Um diese zwei Nachteile zu umgehen, sollte zunächst bewusst auf unnötige Texteingaben verzichtet werden. So kann die natürliche Spracheingabe verstärkt mit Schnell-Buttons kombiniert werden, um den Kunden nicht in untrainierten Dialogen zu verstricken. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einem simplen Bot-Fluss, der Kunden einen klaren Nutzen verspricht und darüber hinaus dem Kunden noch die Möglichkeit bietet, eine reale Person zu erreichen, wenn er dies für notwendig hält. Simple Abfragen über Lieferstatus, Produktupgrades, Retouren, FAQs, etc. sind dabei das beste Mittel, um die Kundenerfahrung zu verbessern und stärkere Kundenbeziehungen aufzubauen.

Die Zukunft beginnt jetzt
Die Technologie hinter Chatbots steckt noch in den Anfängen. Gerade im Bereich der virtuellen Assistenten scheint der Weg hin zu einer völlig natürlich geführten Unterhaltung noch in einiger Ferne zu liegen. Mit Blick auf die aktuellen technischen Möglichkeiten eignen sich daher einfache, stets wiederkehrende Szenarien am besten für eine Automatisierung. Wer sich schon jetzt mit den digitalen Helferlein beschäftigt, wird in der Zukunft erhebliche Ressourcen einsparen, gleichzeitig seinen Kunden einen echten Mehrwert bieten und sich so den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern.

Mehr zu Chatbot Lösungen im Kundenservice unter www.foxim.de

Foxim steht für innovative Chatbot-Lösungen im Bereich des Kundenservice. Mit seiner Smart Messaging Plattform begleitet Foxim Unternehmen auf Ihrem Weg in die Zukunft des Conversational Commerce.

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Sonstiges

Einmal quer durchs Land

Die NDR Niedersachsen Sommertour 2015 macht Station in fünf Orten

Einmal quer durchs Land

Kerstin Werner und Arne-Torben Voigts – Foto(c)Alexander Brodesser

Auch in diesem Jahr ist die NDR Niedersachsen Sommertour unterwegs: Das Regionalmagazin „Hallo Niedersachsen“, das Radioprogramm NDR 1 Niedersachsen und die NDR Online-Redaktion aus Niedersachsen machen von August bis September in fünf verschiedenen Orten Station. Jeweils sonnabends präsentieren sie ein spannendes Bühnenprogramm mit hochkarätigen Bands und Künstlern. Höhepunkt des Tages ist dann die „Stadtwette“, bei der der NDR gegen den gesamten Ort antritt.

Start der NDR Niedersachsen Sommertour ist am Sonnabend, 1. August, in Nordenham. Die weiteren Stationen sind Gifhorn (8. August), Lingen (15. August), Bückeburg (22. August) und Buchholz (29. August). Kerstin Werner von NDR 1 Niedersachsen und Arne-Torben Voigts von „Hallo Niedersachsen“ moderieren die Sommertour vor Ort. Welche Künstler in welchen Orten live zu erleben sind, verrät der NDR in den kommenden Wochen.

Immer am Montag vor der Veranstaltung erhalten die Menschen im Ort die „Stadtwette“ als Aufgabe, die es bis Sonnabend zu lösen gilt. Hierbei ist vor allem Improvisationstalent gefragt. Viel Spaß ist garantiert!

Und natürlich sind die Orte und ihre Sommertour auch Thema bei NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“. In Live-Schalten, Beiträgen und Reportagen berichten die Reporter im Vorfeld und am Veranstaltungstag direkt aus den Orten. Aktuelle Beiträge rund um die Sommertour erhalten Internetnutzer außerdem unter ndr.de/niedersachsen.

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Medienbuero
Christoph Kohlhöfer
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22301 Hamburg
01634787694
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Kunst Kultur Gastronomie

Freidenker – Kunst und Philosophie zum Nachdenken

Freidenker Galerie – lustige Zitate, Bilder und Sprüche – Zeichnungen, Ölbilder und Skulpturen

Freidenker - Kunst und Philosophie zum Nachdenken

Acrylbild von Rainer Ostendorf, Wir denken tiefer und gehen der Sache auf den Grund, bis wir den Boden verlieren, schweben und irren.

Was ist Philosophie? „Wenn der, der zuhört, nicht weiß, was der, der spricht, meint, und wenn der, der spricht, nicht weiß, was sein Sprechen bedeutet – das ist Philosophie.“ Voltaire

Die von Rainer Ostendorf gegründete Freidenker Galerie erfreut sich wachsender Beliebtheit. Immer mehr Künstler und Denker zeigen in dieser neuen Online-Galerie ihre Arbeiten. Rainer Ostendorf zeigt in 5 Themengalerien mehr als 400 kleine Acrylbilder mit Sprüchen zum Nachdenken und Lachen – viele lustige Philosophie Zitate und Sprüche. Ilona Jentsch zeigt in der Freidenker Galerie Skulpturen, Assemblagen und Olbilder. Der Hamburger Künstler Sebastian Misseling zeigt viele Zeichnungen und Fabelwesen mit ausführlichen Beschreibungen. Oliver Wellmann zeigt in der Freidenker Galerie Videos, schwarzen Humor und Gesellschaftskritik. Dr. Axel Schlote, ehemaliger Redenschreiber der Bundesregierung, zeigt philosophische Texte über Hoffnung, Lärm, Worte und Zeit. Der Besuch dieser neuen Online-Galerie lohnt sich. Von der Leselupen-Redaktion wurde die Freidenker Galerie ausgezeichnet. Jetzt besuchen! http://www.freidenker-galerie.de

Unser Tipp! Besuchen Sie die neue Ausstellung von Ilona Jentsch – Bilder, Skulpturen, Assemblagen. Hier mehr: http://www.freidenker-galerie.de/ilona-jentsch-malerei-computerkunst-skulpturen/

Die Freidenker Galerie zeigt Kunst und Philosophie, lustige Zitate und Sprüche zum Nachdenken und Lachen.

Freidenker Galerie
Rainer Ostendorf
Bierstr. 22
49074 Osnabrück
054167363136
ostendorf@freidenker-galerie.de
http://www.freidenker-galerie.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Pfandkreditgewerbe warnt: Immer mehr gefälschte Goldbarren, Goldmünzen, Schmuck und Uhren im Umlauf

Pfandkreditgewerbe warnt: Immer mehr gefälschte Goldbarren, Goldmünzen, Schmuck und Uhren im Umlauf

Pfandkreditgewerbe warnt: Immer mehr gefälschte Goldbarren, Goldmünzen, Schmuck und Uhren im Umlauf

(NL/5088956694) Düsseldorf Das deutsche Pfandkreditgewerbe hat auf eine ständig wachsende Flut von Fälschungen im Bereich von Luxusuhren, Goldschmuck, aber auch bei Goldbarren und Goldmünzen hingewiesen. Weder Prägestempel in Goldschmuck noch Zertifikate für die angebliche Echtheit von eingeschweißten Goldbarren sind mittlerweile ein Garant für Echtheit, sagt Joachim Struck, Vorsitzender des Zentralverbands des Deutschen Pfandkreditgewerbes. Die deutschen Leihhäuser müssten heute immer aufwendigere Techniken zur Materialprüfung einsetzen, um sich vor immer raffinierter gefertigten Plagiaten zu schützen.

Ob goldene Eheringe mit Kupferkern, angeblich weißgoldene, aber tatsächlich mit Bleikabeln gefüllte Versace-Halsketten, mit Wolfram auf exaktes Goldgewicht gebrachte Goldbarren: Die Tricks der Fälscher werden immer raffinierter.
Das sind mittlerweile keine Einzelfälle mehr. Vor allem Täter aus Osteuropa sind in Deutschlands oft gezielt und organisiert unterwegs, um mit gefälschtem Gold und Schmuck auf breiter Ebene die Menschen zu betrügen, sagt der ZdP-Vorsitzende Joachim Struck.

Experten haben festgestellt: Gefälschte Goldbarren und Goldmünzen sind seit langem in China ein großes Geschäft. Vor allem in den letzten fünf Jahren haben die Aktivtäten der Fälscher speziell aus Fernost, aber auch aus Ost- und Südosteuropa in Richtung Mittel- und Westeuropa messbar zugenommen. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind dabei, wie die Praxis zeigt, wesentliche Abnahmeländer für die oft professionell verschweißten und zertifizierten, trotzdem aber falschen Goldprodukte zur Geldanlage.

Neueste Fälschungen aus Fernost werden immer raffinierter. So tauchen seit dem Jahreswechsel 2013/2014 beispielsweise vergoldete Canadian Maple Leaf-Münzen in Deutschland auf, die durch einen exakt berechneten Wolfram-Anteil nahezu identisches Goldgewicht besitzen. Selbst 1-Kilogramm Barren oder auch die als Geschenk beliebten 50-Gramm Goldbarren mit Wolfram-Kern sind in den Edelmetall-Scheideanstalten bereits aufgetaucht. Bei Silberfälschungen wird vor allem versilbertes Zink verwendet. Besonders gefährdet: in Kunststofftaschen eingeschweißte Minibarren. Die Fälschung zeigt sich hier erst nach Öffnen der Verpackung. Skrupellos vertreiben die Goldmünzen-Fälscher aus Fernost ihre wertlosen, aber immer raffinierter gefälschten Produkte über das Internet.

Gold aus dem Leihhaus: Sicher durch aufwendige Prüfverfahren
Die Pfandkreditbetriebe haben sich mit aufwendigster Technik auf das Erkennen solcher Fälschungen eingestellt. Der Laie kann jedoch ohne Hilfsmittel echt von gefälscht so gut wie nicht unterscheiden, sagt Struck. Die Echtheitstests reichen von Säure- über Klangprüfungen bis hin zum Einsatz von Magnetwaagen, Röntgenfluroeszenzspektrometern und auch extrem teuren elektronischen Messgeräten. Wir schützen mit dieser Sorgfältigen Prüfung nicht nur uns als Pfandleiher vor Verlusten, sondern auch unsere Kunden, die etwa bei Versteigerungen im Leihhaus günstigen Goldschmuck oder auch edle Uhren aus den Beständen des Pfandkreditbetriebs ersteigern, so der ZdP-Vorsitzende.

Sein Rat: Am besten Finger weg, von Goldschnäppchen, wie etwa dem schon legendären Autobahngold. Immer wieder finden Betrüger, trotz vielfacher Warnungen der Polizei, etwa an Autobahnraststätten Opfer, die wegen einer vorgetäuschten Notlage für wenig Geld ihren Goldschmuck verkaufen wollen. Was man dafür bekommt ist in der Regel wertloser Tand, sagt Struck.

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Immer mehr Arbeitgeber planen Einstellung von MBAs und Absolventen anderer Business School-Programme

Laut GMAC-Umfrage investieren Unternehmen mehr in Fachkräfte, da die Überwindung wirtschaftlicher Herausforderungen in den Hintergrund rückt

Immer mehr Arbeitgeber planen Einstellung von MBAs und Absolventen anderer Business School-Programme

(Mynewsdesk) RESTON, VA — (Marketwired) — 05/18/14 — Immer mehr Unternehmen beabsichtigen, 2014 MBAs und Absolventen anderer Business School-Programme zu beschäftigen. Dies geht aus einer heute veröffentlichten internationalen Umfrage unter Arbeitgebern hevor. Etwa 80 Prozent der Anwerber von Business School-Absolventen beabsichtigen 2014, MBAs einzustellen. Das sind sieben Prozentpunkte mehr als im Vorjahr und 30 Prozent mehr als 2009 – inmitten der internationalen Wirtschaftskrise, als nur die Hälfte der Arbeitgeber MBAs einstellten.

Die 13. jährliche Befragung von Personalchefs bei 565 Arbeitgebern in 44 Staaten wurde im Februar und März vom Graduate Management Admission Council (GMAC) durchgeführt. Der GMAC führt weltweit im Auftrag von Betriebswirtschafts- und Managementprogrammen den renommierten GMAT-Test durch. Die Umfrage, an der auch 32 der 100 führenden Unternehmen der FT 500-Rangliste und 36 der Fortune 100-Unternehmen teilnahmen, wurde gemeinsam mit der European Foundation for Management Development (EFMD) und der MBA Career Services and Employer Alliance (CSEA) durchgeführt.

„In allen Wirtschaftssektoren und Weltregionen beabsichtigen immer mehr Unternehmen, Absolventen von Business-Schulen einzustellen, wobei die prognostizierten Einstellungsquoten die höchsten für alle Abschlussarten seit Beginn der großen Rezession im Jahr 2009 sind“, sagte Sangeet Chowfla, CEO und President des GMAC. „MBAs wurden von Arbeitgebern schon immer geschätzt. Aber diese Umfrage zeigt, dass die Unternehmer infolge des Wirtschaftsaufschwungs die MBAs als gute Zukunftsinvestition erachten.“

Der optimistische Ausblick auf die Beschäftigung von MBAs und anderen Wirtschaftsabsolventen auf Master-Niveau beruht darauf, dass nunmehr weniger Unternehmen sich darauf konzentrieren, wirtschaftliche Herausforderungen zu überwinden. Vielmehr konzentrieren sich die Unternehmen nun auf Wachstum und Expansion, womit die Wahrscheinlichkeit zunimmt, dass sie mehr Personal einstellen.

Dieser optimistische Ausblick spiegelt den allgemeinen prozentualen Rückgang bei Unternehmen wider, die sich weiterhin auf die Überwindung wirtschaftlicher Herausforderungen konzentrieren: Dieser Wert fiel von 58 Prozent im Jahr 2009 auf 25 Prozent in diesem Jahr. Zudem setzen weniger Unternehmen auf Kostenreduzierung: Nach 66 Prozent im Jahr 2009 sind es in diesem Jahr nur noch 45 Prozent. Gleichzeitig ist der Prozentsatz an Arbeitgebern, die neue Bachelor-Absolventen einstellen möchten, weiterhin stabil und liegt nur um einen Prozentpunkt unter den Werten von 2012 und 2013 (75%).

„Die diesjährige Umfrage zeichnet ein positives Panorama für den betriebswirtschaftlichen Bildungssektor und zeigt eindeutig, wie sehr Unternehmen und Personalchefs die verschiedenen Wirtschafts- und Managementabschlüsse schätzen. Trotz aller Hiobsbotschaften sendet der Markt klare Zeichen, dass Business Schools talentierte Führungskräfte bereitstellen, die von den Unternehmen nachgefragt werden“, sagte Prof. Eric Cornuel, CEO & Geschäftsführer von EFMD.

Wichtige Ergebnisse: Vergleich prognostizierter Einstellungen im Jahr 2014 mit den tatsächlichen Einstellungsquoten der Vorjahre:

* Etwa 83 Prozent der Arbeitgeber im asiatisch-pazifischen Raum, 61 Prozent der europäischen Arbeitgeber und 86 Prozent der US-amerikanischen Arbeitgeber beabsichtigen, in diesem Jahr MBAs einzustellen. Diese Werte liegen alle über den entsprechenden Vorjahreswerten.

* Die Hälfte der befragten Arbeitgeber beabsichtigen, Management-Absolventen mit Mastertitel zu beschäftigen, verglichen mit 45 Prozent im Vorjahr und 18 Prozent im Jahr 2009.

* 45 Prozent der Arbeitgeber planen, Fachkräfte mit Mastertitel im Rechnungswesen einzustellen, gegenüber 36 Prozent im Vorjahr und 17 Prozent im Jahr 2010 , dem ersten Jahr, in dem Daten zu diesen Absolventen erhoben wurden.

* 44 Prozent der Arbeitgeber planen, Fachkräfte mit Mastertitel in Finanzen einzustellen, gegenüber 39 Prozent im Vorjahr und 41 Prozent im Jahr 2012 , dem ersten Jahr, in dem Daten zu diesen Absolventen erhoben wurden.

* 74 Prozent der Arbeitgeber beabsichtigen, Fachkräfte mit Bachelor-Abschluss einzustellen, was etwas unter dem Höchstwert von 2011 (76%) liegt, aber immer noch deutlich höher ist als die 56% an Arbeitgebern, die 2009 Einstellungen vornahmen.

* Betrachtet man die Kompetenzen in Kommunikation, Management, Teamarbeit, Führungsqualität und technische Fähigkeiten, dann erachten die Arbeitgeber bei Neueinstellungen die Kommunikationsfähigkeiten am wichtigsten – im Durchschnitt doppelt so wichtig wie Managementkompetenzen.

* Die von Arbeitgebern den MBAs angebotenen mittleren Grundgehälter belaufen sich auf 95.000 Dollar in den USA und 69.000 Dollar in Europa. Bei Bachelor-Absolventen liegen diese Werte bei 50.000 Dollar in den USA und 41.000 Dollar in Europa. Die künftigen mittleren Grundgehälter für MBAs im asiatisch-pazifischen Raum liegen bei 21.340, was dem deutlich geringeren Pro-Kopf-Einkommen in der Region geschuldet ist.

„Die internationale Wirtschaft hat sich 2014 weiter erholt. Die MBA Career Services & Employer Alliance freut sich zu erfahren, dass 80 Prozent der Unternehmen beabsichtigen, in diesem Jahr MBAs einzustellen, dass die Gehälter von MBAs in Regionen wie dem asiatisch-pazifischen Raum ansteigen und dass Branchen wie z.B. der Consulting-Sektor seit dem vergangenen Jahr mehr Fachkräfte anwerben. Das sind alles positive Entwicklungen für MBA-Absolventen und Fachkräfte auf Arbeitssuche“, sagte Mark Peterson, President der MBA Career Services & Employer Alliance (CSEA) und Direktor der Karriereberatung für Absolventen am Iowa State College of Business.

Um den Bericht zur Umfrage unter Personalchefs für das Jahr 2014 einzusehen, gehen Sie bitte zu gmac.com/corporaterecruiters.

Über GMAC: Der Graduate Management Admission Council (gmac.com) ist eine gemeinnützige Bildungsorganisation führender Business Schools und organisiert den Graduate Management Admission Test (GMAT-Prüfung), der im 60. Jahr seiner Gründung weltweit von über 6000 Graduate-Programmen in den Bereichen Betriebswirtschaft und Management verwendet wird. Der GMAC hat seinen Geschäftssitz in Reston im US-Bundesstaat Virginia und unterhält Regionalbüros in London, Neu-Delhi und Hongkong. Der GMAT-Test ist die einzige standardisierte Prüfung, die weltweit speziell für weiterführende BWL- und Management-Studiengänge entwickelt wurde. Der Test kann inzwischen in ungefähr 600 Prüfungszentren in 113 Ländern abgelegt werden. Weitere Informationen über die GMAT-Prüfung finden Sie unter mba.com. Weiterführende Information über den GMAC und Pressematerial finden Sie unter gmac.com/newscenter.

Bild verfügbar: http://www2.marketwire.com/mw/frame_mw?attachid=2595245

Kontakt:
Tracey Briggs
1(703) 668-9726
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=== Immer mehr Arbeitgeber planen Einstellung von MBAs und Absolventen anderer Business School-Programme (Bild) ===

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Bildung Karriere Schulungen

Schreiben in entspannter Atmosphäre

Textlabor für Kreatives Schreiben „Die Kunst des Erzählens“

Schreiben in entspannter Atmosphäre

Schreiben unter freiem Himmel Foto: INKAS

20. bis 22. Juni 2014 in der Abtei Himmerod
„Immer in der Hoffnung, auch im nächsten Frühjahr wieder „Worte aus der Stille“ in der Abtei Himmerod zu finden, ging am Nachmittag mit herzlichem Dank an Rüdiger Heins ein spannendes und tiefgründiges Seminar zu Ende.“ Dr. Annette Rümmele, Osnabrück

Das Erzählen gehört zu den Grundbedürfnissen des menschlichen Lebens. Erzählen ist eine Form, die zum Schreiben führt, denn der Fundus eigener Geschichten liegt im Innern jedes Menschen verborgen.
Den Seminarteilnehmern wird der kreative Umgang mit Sprache und Schreibstil näher gebracht. Ein weiterer Bestandteil des Seminars sind Meditationstechniken, die den kreativen Schreibprozess begleiten sollen.

Zielgruppe: Menschen, die Geschichten aus ihrem Leben aufschreiben möchten. Neugierige, die gern schreiben und Geschichten erfinden oder die Freude daran entdecken möchten. Frauen und Männer, die gerne erzählen und zuhören.
Seminarort: Abtei Himmerod in der Eifel
Seminartermin: 20. bis 22. Juni 2014 , Freitag von 16:00 bis 20:00 Uhr Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr Sonntag von 11:00 bis 13:00 Uhr
Seminargebühr: 250,– €.
Einzelzimmer und Vollpension im Kloster: 80,– € für zwei Übernachtungen
Website: www.inkas-institut.de
Anmeldung: eMail: info@inkas-id.de
Seminarleiter: Rüdiger Heins, Schriftsteller, www.ruedigerheins.de

Kreatives Schreiben am INKAS Institut

„Die Spreu vom Weizen zu trennen lernte ich schmerzlich, weinte Tränen um manchen Text. Ließ mich mitreißen, wenn alles im Fluss war, mich mit hineinziehen in die Tiefen, in den Strudel, der endlos schien. Alles um mich verschwand, nur noch das eine zählte: Schreiben. Schreiben. Schreiben.
Kurzum: Ich würde es wieder tun!“ Marlene Schulz, Taunusstein

Das 1997 im Netzwerk für alternative Medien – und Kulturarbeit e. V. gegründete INKAS INstitut für KreAtives Schreiben ist eine anerkannte Bildungseinrichtung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Gründer und Studienleiter ist Rüdiger Heins www.ruedigerheins.de. Ein Schwerpunkt des Instituts ist das viersemestrige Studium „Creative Writing“. Durch gezielte Übungen, kontinuierliches Schreiben und die Beschäftigung mit Literaturgeschichte wird die Kreativität der Studierenden geweckt und in literarische Formen gebracht. Ab dem dritten Semester können sich die Studierenden mit fachkundiger Unterstützung in Form eines Lektorats an ihr erstes Buchprojekt wagen. Der institutseigene Verlag edition maya bietet zudem regelmäßig die Beteiligung an Anthologien. Veröffentlichungen sind auch in der Online-Literaturzeitschrift eXperimenta www.experimenta.de möglich. Das didaktische Konzept sieht die intensive Vermittlung von Creative Writing vor. Außerdem werden die Grundlagen in den Lehrfächern zeitgenössische Lyrik und Prosa sowie Sachthemen der Literatur in den Wochenendseminaren vermittelt. Diese finden in der Regel einmal im Monat von Freitag- bis Samstagabend statt. Das Studium steht allen Interessierten unabhängig ihrer Vorbildung offen. Regelmäßig werden öffentliche Lesungen vom Institut angeboten, an denen sich die Studierenden mit eigenen Texten beteiligen können.
Seminargebühr pro Monat: 160€
Anmeldung: info@inkas-id.de
Weitere Informationen: www.inkas-institut.de
Seminarleiter: Rüdiger Heins www.ruedigerheins.de

INKAS – Zeiten
Eine Reflexion von Marlene Schulz

Ich lernte sie alle kennen:
Die Lust des Schreibens war die erste, die mir zur Seite stand, die neben mir wachte, war ich müde, die mich in ihre Arme schloss, war mir nach Nähe.
Die Fremde in mir entdeckte ich neu als hätte ich sie zuvor noch nie gesehen. Zeigte mir ihr Gesicht, ließ mich ihre Masken sehen, ihre Konturen, vom Alter gezeichnet.
Mit dem Duft der Amazone ritt ich auf hohem Ross, begleitete sie auf ihren Streifzügen, ihren Kämpfen mit harten Gegnern, manchmal im Wettstreit mit sich selbst oder nur mit dem einen, dem Meister.
Die erste Liebe mischte sich unter den Duft meiner Kindheit, entfachte das Feuer der Freude, weckte alle Sinne: Sehen. Hören. Schmecken. Riechen. Fühlen.
Den Moment des Augenblicks lernte ich kennen, drehte und wendete ihn, ließ ihn nicht los, versuchte ihn zu ergründen, verweilte mit ihm im Jetzt und genoss.
Entdeckte die Langsamkeit und die narrative Landkarte des Glücks. Mein Glück war das Schreiben. Gab mich nicht geschlagen, verwandelte Gelesenes, Gehörtes, Gefühltes, Gedachtes in Scheine, beschäftigte mich mit François Villon, Gerd Fuchs, Robert Lax, William Carlos Williams, Emily Dickinson, William Shakespeare, Allen Ginsberg, Gertrude Stein, John Berger, Regina Ullmann, Jerome Salinger, Adelheid Duvanel, Silvia Plath, Ted Hughes.
Am Vorlesen hatte ich Freude, sah die gebannten Gesichter der anderen, ihr Lächeln, ihr Gähnen, ihr Gespanntsein, ihre lange Weile und ihre Unterschiedlichkeit, die mein Schreiben Früchte treiben ließ, zur Ernte rief.
Mit Haiku, Senryu, Zeilenbruch und Cutup wurde ich bekannt, mit dem Sonett schloss ich Freundschaft auf steinernem Weg hinauf zum Gipfel, einem steilen Berg, die Spitze gelegentlich vernebelt. In der Shortstory fühlte ich mich zuhause, schrieb innere Monologe und Zweiminutentexte.
Sinnieren über Schreibzeiten, Schreiborte und der Versuch über meinen Schreibtisch zwangen mich, dem Schreiben einen Platz, seinen – den ihm gebührenden – Raum zu geben. Diesen Teil in mir wachsen zu lassen und gedeihen.
Die Spreu vom Weizen zu trennen lernte ich schmerzlich, weinte Tränen um manchen Text. Ließ mich mitreißen, wenn alles im Fluss war, mich mit hineinziehen in die Tiefen, in den Strudel, der endlos schien. Alles um mich verschwand, nur noch das eine zählte: Schreiben. Schreiben. Schreiben.
Kurzum: Ich würde es wieder tun!
© Marlene Schulz

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Immer öfter wird für Kleinigkeiten ein Verfahren eröffnet

Immer öfter wird für Kleinigkeiten ein Verfahren eröffnet

Staatsanwalt a.D. Klaus-Dieter Litzenburger

Oft hört man den Ausspruch: „Als Autofahrer steht man mit einem Bein im Gefängnis“. Ganz so schlimm ist es natürlich nicht, aber im Zusammenhang mit der Geldnot der Kommunen wird immer wieder versucht, neue Geldquellen zu aktivieren oder entsprechend auszubauen. Staatsanwalt a.D. Klaus-Dieter Litzenburger, Rechtsanwalt in der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner Essen, Düsseldorf, Velbert, warnt davor, dass man nicht nur als Verkehrsteilnehmer ständig Gefahr läuft, mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, sondern auch als Unternehmer.

„Als Unternehmer steht man schnell unter Beschuss in allen möglichen Bereichen. Nicht nur im Steuerstrafrecht wird inzwischen immer öfter für jede Kleinigkeit ein Verfahren eröffnet, dass zwar nach § 153 Strafprozessordnung wegen des geringen öffentlichen Interesses eingestellt wird, aber meistens nur gegen Auflage. Dies hat die Zahlung eines Betrages X an die Staatskasse oder einen gemeinnützigen Verein nach Belieben der Strafsachenstellen zur Folge“, so Rechtsanwalt Litzenburger.

Aber es gibt auch darüber hinaus weitere Bereiche, mit denen der Unternehmer auch strafrechtlich konfrontiert werden kann. Zum Beispiel der Datenschutz. Im Zeitalter der Digitalisierung nehmen die hiermit verbundenen Probleme einen immer größeren Umfang an. Das gleiche gilt speziell für den Einzelhandel und die Gastronomie im Bereich Lebensmittelrecht. Auch der Umweltschutz spielt mittlerweile im Strafrecht eine erhebliche Rolle.

Deshalb rät der ehemalige Staatsanwalt für Allgemeines Strafrecht und Wirtschaftsstrafrecht , sich umgehend an einen Strafrechtsexperten zu wenden, wenn die Staatsanwaltschaft im Unternehmen vorstellig wird, um den Schaden rechtzeitig zu begrenzen oder gar abzuwenden.
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Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 40 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

Roland Franz & Partner, Steuerberater – Rechtsanwälte
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Rheingas: Teure Energiewende – Immer mehr Unternehmen erzeugen ihren eigenen Strom

Rheingas: Teure Energiewende - Immer mehr Unternehmen erzeugen ihren eigenen Strom

Die „Strompreisbremse“: Dezentrale Versorgung durch Mini-Kraftwerke oder Mikrogasturbinen

Brühl. – Die bisherige Umsetzung der Energiewende führt zu einer Entwicklung, die immer mehr Unternehmen mit steigenden Strompreisen belastet. Und das liegt weit weniger an den eigentlichen Energie- und Transportkosten als vielmehr an den Steuern und Abgaben. Ihr Anteil am Strompreis ist zwischen 1998 und 2013 förmlich explodiert – von zwei auf aktuell 49 Prozent. Der Anteil der Abgabenbelastung hat sich also in diesem Zeitraum beinahe um das 25-fache erhöht. Und alleine dadurch sind die Strompreise für Industriekunden insgesamt um 59 Prozent gestiegen.

Nach einem vom BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. erstellten Index (1998 = 100) waren vor 15 Jahren noch 98 Prozent des Strompreises reine Energiekosten, während sie heute – nachdem der BDEW-Index auf 159 geklettert ist – nur noch etwas mehr als die Hälfte davon ausmachen. Rechnet man die Steuern und Abgaben heraus, wären die Stromkosten sogar gesunken.

Angesichts solcher Zahlen ist es nicht weiter verwunderlich, wenn immer mehr Unternehmen die „Strompreisbremse ziehen“, ihre Energieversorgung selbst in die Hand nehmen und eigenen Strom produzieren – beispielsweise durch ein Blockheizkraftwerk mit Kraftwärmekopplung (KWK) oder eine Mikrogasturbine.

Die Stromversorgung selbst in die Hand nehmen – und mit Rheingas umsetzen

Rheingas, einer der führenden unabhängigen deutschen Energieversorger und Anbieter von Flüssiggas, Erdgas und Strom, hat speziell für den Mittelstand Energiekonzepte entwickelt, die die Energiekosten signifikant senken. Das Unternehmen ermittelt dazu mit einem speziellen Analyse-Tool, welcher Bedarf besteht, welcher Energieträger und welche technische Lösung am besten für den jeweiligen Kunden geeignet sind. Daraus entsteht ein individuelles Lösungskonzept, das exakt auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten ist. Hiernach übernimmt Rheingas auf Wunsch auch alle weiteren relevanten Schritte – angefangen bei der Projektierung über die Installation bis hin zum Service.

Weitere Informationen unter www.rheingas-energietechnik.de.

Rheingas ist Kompetenzführer für die Energieträger Flüssiggas und Erdgas und steht hier insbesondere für die Entwicklung von unabhängigen Energieversorgungssystemen. Gemeinsam mit unseren Marktpartnern entwickeln wir neue, individuelle Lösungen zum jeweils besten Nutzen unserer Kunden aus Gewerbe, Industrie oder privaten Haushalten.

Das Produkt- und Leistungsportfolio von Rheingas erstreckt sich auf fünf Anwendungsbereiche: Rund ums Haus, Gewerbe/Industrie, Autogas, Freizeit und Engineering.

Als einziger Anbieter im Markt können wir bei der Planung, der Projektleitung, dem Anlagenbau, der Gasversorgung sowie der Wartung und den Serviceleistungen auf eigenes Personal mit umfassendem technischem Know-how zurückgreifen.

Kontakt
Propan Rheingas GmbH & Co. KG
Tanja Laidig
Fischenicher Str. 23
50321 Brühl
+49 (0)2232 7079 1125
tanja.laidig@rheingas.de
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