Tag Archives: Imker

Wissenschaft Technik Umwelt

Das Projekt „Blühinsel“ lädt zum abschließenden Event

Sichelhenke auf dem Hofgut Dettenberg

Der diesjährige Sommer war ein besonders blütenreicher, zumindest im Landkreis Biberach. Denn dort sorgte das Pilotprojekt „Blühinsel“ für buntes Treiben, harmonisches Bienensummen und zufriedene Gesichter. Das gemeinsam von Landwirten, Imkern, Jägern und Erdgas Südwest initiierte Pilot-Projekt zum Erhalt der Biodiversität war ein großer Erfolg, der nun am Samstag, 20. September 2014, ab 19 Uhr abschließend gefeiert wird – im Rahmen der Sichelhenke auf dem Hofgut Dettenberg in Uttenweiler.

Sichelhenke – so wurde früher das Fest genannt, das traditionell zum Abschluss der Ernte gefeiert wurde, nachdem die Helfer ihre Arbeitsgeräte im Gebälk der Scheune aufgehängt hatten. „Für uns ist die diesjährige Sichelhenke damit ein passender Anlass, um gleichzeitig auch den Erfolg, den wir mit unseren Blühinseln geerntet haben, zu feiern“, sagt Klaus Keppler, Vorsitzender des Maschinenrings Biberach-Ehingen. Zusammen mit allen, die an dem einzigartigen Projekt von der ersten Idee bis zur Realisierung mitgewirkt und dafür gesorgt haben, dass es weit über die Grenzen von Biberach hinaus publik wurde, soll nun auf der abschließenden Veranstaltung auf dem Hofgut Dettenberg gefeiert werden.

„Dieser Erfolg war eine Gemeinschaftsleistung“, betonen Ralf Biehl, Geschäftsführer bei Erdgas Südwest, und Alexander Guth, Imker und Referent beim Landesverband Württembergischer Imker. „Wir freuen uns daher, wenn möglichst viele mit uns auf die erste Blühinsel-Saison zurückblicken und diese gebührend ausklingen lassen.“

Neben traditioneller Musik und hiesigen Spezialitäten wird es bei Dunkelheit ein Ballonglühen geben. Bevor sich die Blühinseln bis zum nächsten Jahr verabschieden, werden sie an dem Abend ein letztes Mal zum Highlight werden – wenn Mitinitiator Erdgas Südwest auf den jeweils einen halben Hektar großen Flächen hell leuchtende Fackeln entzündet.

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 94 Gemeinden mit 200 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 4.000 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

Erdgas Südwest Netz GmbH, die hundertprozentige Netztochter des Unternehmens, betreibt sicher und zuverlässig das rund 4.000 km lange Leitungsnetz in 93 Kommunen in Nordbaden, Oberschwaben, der Schwäbischen Alb und am westlichen Bodensee. Somit werden 67.000 Netzkunden mit umwelt-freundlicher Energie versorgt.

Kontakt
Erdgas Südwest GmbH
Frau Petra Kranig
Siemensstraße 9
76275 Ettlingen
02084696362
erdgas-suedwest@KOOB-PR.com
http://www.erdgas-suedwest.de

Tourismus Reisen

Summ summ im Grenzgebiet

Deutsch-niederländisches Bienenzentrum entwickelt sich zum Ausflugsziel

Summ summ im Grenzgebiet
Besucher im Bieneninformationszentrum

Meppen, 25.08.2014 – Im Naturpark Bourtanger Moor im deutsch-niederländischen Grenzgebiet bauen Deutsche und Niederländer ein gemeinsames Bieneninformationszentrum auf. Der Förderverein Imme Bourtanger Moor e.V. hat sich bereits vor einem Jahr gegründet. Die 160 Vereinsmitglieder haben in dieser Zeit in einem kleinen Bauernhaus, das die Stadt Haren (Ems) ihnen zur Nutzung überlassen hat, eine Begegnungsstätte für Mensch und Biene geschaffen. Das Angebot des Bienenzentrums soll Schritt für Schritt ausgebaut werden, geht aber bereits jetzt weit über Informationsveranstaltungen und Fachvorträge für Imker hinaus. Kindergärten, Schulklassen und Gruppen aus der Umgebung haben das Zentrum längst als Ausflugsziel entdeckt. Seit Neuestem können auch Urlauber Führungen im Touristik Büro Haren buchen.

„Wir wollen einen möglichst kompletten Überblick über die Geschichte der Bienenzucht und Imkerei im Moor bieten, von der Vergangenheit bis in die Moderne“, sagt Hermann Hüsers, der Vorsitzende des Fördervereins und ergänzt: „Besonders wichtig ist uns der interaktive Aspekt der Führungen. Die Leute sollen sich beteiligen. Nicht bloß zuhören, sondern Dinge anfassen, sehen, riechen und schmecken.“ Wie das aussehen kann, davon können sich derzeit die Besucher der niedersächsischen Landesgartenschau in Papenburg ein Bild machen. Hüsers und seine Kollegen haben dort einen begehbaren Bienenstock aufgestellt, der nach Abschluss der Gartenschau Ende Oktober Teil des Bienenzentrums wird. Zudem plant der Verein in Zusammenarbeit mit dem Kunstkreis Haren Kurse, in denen Urlauber mit Bienenwachs arbeiten und modellieren können. „Das sollten dann aber nicht unbedingt Kerzen werden“, sagt Hüsers. „Das wäre zu altbacken. Auf dem Gelände soll ein Skulpturenkreis entstehen.“

Die Vereinsmitglieder bringen sich bei der Programmgestaltung auch mit Spezialwissen ein. Rolf Krebber ist Mitglied im Österreichischen und Deutschen Apitherapie Bund. Er hält Vorträge darüber, wie Honig, Pollen, Propolis, Gelee Royale, Bienengift, Wachs oder Bienenstockluft zu einer besseren Gesundheit beitragen können. Er weiß auch, dass Bienenprodukte sich gut für die Schönheitspflege eignen. Welche, das verrät er auf den von ihm veranstalteten Honey Moon Abenden.

Zu Hüsers Bedauern sind Jugendliche und Frauen in der Imkerei unterrepräsentiert. Der Verein möchte deshalb neben seinem Engagement für Kindergärten und Schulklassen insbesondere Frauen für die Bienen begeistern. „Wir haben einige erfahrene Imkerinnen im Förderverein, die interessierten Gruppen eine weibliche Perspektive auf den Umgang mit Bienenvölkern geben können. Natürlich gibt es dazu bei jeder Führung Kostproben der Bienenprodukte aus Imkerinnenhand“, sagt Andrea Lembeck, Vorstandsmitglied des Fördervereins.

Die Führungen im deutsch-niederländischen Bienenzentrum sind kostenlos und können unter Tel. 05932-71313 oder per E-Mail an touristinfo@haren.de angefragt werden. Das Gelände ist jederzeit frei zugänglich. Das Engagement der Mitglieder des Fördervereins Imme Bourtanger Moor ist ehrenamtlich. Spenden von Besuchern zum weiteren Ausbau des Zentrums und der Angebote sind willkommen.

Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 1.000.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

Firmenkontakt
Emsland Touristik
Frau Martina Alfers
Ordeniederung 2
49716 Meppen
05931/442266
info@emsland.com
http://www.emsland.com

Pressekontakt
ReComPR
Ron Zippelius
Herderplatz 5
55124 Mainz
+49 6131 21632-13
emsland@recompr.de
http://www.recompr.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Ein Projekt blüht auf

Engagement für Biodiversität trägt erste Früchte

Ein Projekt blüht auf
Auf dem Hofgut Dettenberg bei Uttenweiler befindet sich eine der sieben Blühinseln.

Vor rund zehn Monaten war es nur eine Idee – jetzt ist das Pilotprojekt Realität: Im Landkreis Biberach sprießen die ersten „Blühinseln“. Ein bis dato einzigartiges Projekt zum Erhalt der Artenvielfalt, bei dem sich Jäger, Imker, Landwirte und die Erdgas Südwest unter Mitarbeit des Maschinenrings Biberach-Ehingen zusammengeschlossen haben. Um dem Problem zurückgehender Biodiversität zu begegnen, wurde in vertrauensvoller Zusammenarbeit eine Lösung erarbeitet, die den unterschiedlichen Interessen gerecht wird. Die Idee „Blühinsel“, ein buntes Blumenmeer von jeweils etwa einem halben Hektar Fläche, gut einsehbar aber nicht direkt an Straßen und Wegen, war entstanden. Auf den landwirtschaftlichen Flächen werden dazu spezielle Blühmischungen ausgesät, welche unseren Bienen und anderen Insekten ein vielfältiges Nahrungsangebot und neue Lebensräume bieten. Die Natur profitiert von der Aufwertung des Ökosystems, die Imker von gesunden Bienenvölkern, regionale Unternehmen von einer natürlichen Werbefläche, die Landwirtschaft von einem Imagegewinn und die ganze Bevölkerung von den Farbtupfern im Landschaftsbild. Kurz gesagt: ein Gewinn für alle!

„Das Projekt „Blühinsel“ ist der jüngste Beweis dafür, dass die unterschiedlichsten Interessengruppen, hier Imker, Energieversorger und Landwirtschaft, zusammen viel bewegen können, wenn sie sich auf ihre Gemeinsamkeiten konzentrieren anstatt vehement gegensätzliche Ansichten zu diskutieren“, erklärt Klaus Keppler, einer der beteiligten Landwirte und Maschinenringvorsitzender. Geschickt bringt das Projekt die einzelnen Gruppen zusammen und vereint die wirtschaftlichen Interessen von Landwirtschaft und Energieversorger mit den Anforderungen an eine intakte Umwelt. Der Hintergrund des Projekts ist einfach: Landwirtschaftliche Nutzung und einseitige Fruchtfolgen als Folge wirtschaftlicher Zwänge haben Blüh- und Ruheflächen für Bienen, Niederwild und bodenbrütende Vogelarten zunehmend zurückgedrängt. Für Imker und Jäger ein Ärgernis – für die Natur ein Verlust. Fernab von staatlichen Fördermaßnahmen entstand unter den beteiligten Gruppen die Idee zum Gegensteuern, nämlich Blühinseln mit Firmenlogo auf gut einsehbaren landwirtschaftlichen Flächen anzusäen und über die Werbeeinnahmen die anfallenden Kosten zu decken, so dass sich das Projekt politisch unabhängig zum Selbstläufer entwickeln kann. Gemeinsam mit Imkern, Landwirten und der Erdgas Südwest nahm die Idee in den vergangenen Monaten Gestalt an.

Intaktes Ökosystem ist ein gemeinsames Interesse
Das Besondere: Die am Projekt Beteiligten entwickelten die verwendete Blühmischung zusammen mit einem regionalen Samenhändler selbst, um den Einzelinteressen aller möglichst weit entgegen zu kommen. Für die Landwirtschaft war unter anderem wichtig, dass die Fläche im nächsten Jahr wieder ohne großen Aufwand als Acker oder Grünland genutzt werden kann. Für das werbende Unternehmen soll die Mischung optisch ansprechend sein und für Bienen, Hummeln und Co. auf den insgesamt vier Hektar zählenden Blühinseln ausreichend Nahrung und Lebensraum spenden – und ganz nebenbei die Landschaft aufblühen lassen.

„Üppige Ernten, die natürliche Artenvielfalt und ein reiches Wachstum in der Pflanzenwelt hängen stark von der Bestäubungsaktivität unserer Bienen ab“, erläutert Alexander Guth. So seien rund 80 Prozent der heimischen Nutz- und Wildpflanzen auf die Bestäubung durch Honigbienen angewiesen. Um diese Funktion zu erfüllen, benötigen die Insekten allerdings ganzjährig gute Lebensbedingungen. Guth erklärt weiter: „Nach einem noch ausreichenden Nahrungsangebot im Frühjahr fehlen heute in den Sommermonaten geeignete Nahrungsquellen. Insbesondere die Nahrungsversorgung im Spätsommer ist entscheidend, damit ein Bienenvolk mit gesunden, gut genährten Bienen den kommenden Winter überstehen kann.“ Dieses Nahrungsangebot bieten die Blühinseln.

„Das Projekt Blühinseln steht für eine Rückbesinnung auf das Zusammenspiel natürlicher Prozesse, in die sich der Mensch harmonisch integrieren kann“, erklärt Ralf Biehl, Geschäftsführer von Erdgas Südwest. „Nur mit einer intakten und artenreichen Landschaft kann die Region, in der Erdgas Südwest fest verwurzelt ist, die Chancen der Energiewende nutzen. Wir müssen das Ökologische wirtschaftlich machen und erkennen, dass Wirtschaftlichkeit und ein schonender Umgang mit der Natur miteinander zu vereinbaren sind.“

Die Projektbeteiligten wollen nun die weitere Entwicklung der Blühinseln beobachten und Erfahrungen sammeln. „Ziel ist es, für 2015 weitere regionale Unternehmen für unser Vorhaben zu begeistern“, erklärt Ralf Biehl. „Bei entsprechendem Interesse können wir diese Idee über die Maschinenringe vor Ort in ganz Baden-Württemberg verbreiten“, ergänzt Klaus Keppler.

Das hofft auch Landrat Dr. Heiko Schmid: „Einmal mehr kann aus dem Landkreis Biberach eine gute Idee landesweit Schule machen. Wir als Landkreis tun alles, um Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen. Das eine bedingt das andere. Und deshalb verteilen Landkreis und Kreissparkasse bereits seit Jahren an die Bürgerinnen und Bürger Saatmischungen mit Sommerblumen, um die natürliche Artenvielfalt zu fördern. Das Projekt „Blühinsel“ ist dabei eine hervorragende Erweiterung und Ergänzung.“
Bildquelle:kein externes Copyright

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 94 Gemeinden mit 200 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 4.000 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

Erdgas Südwest Netz GmbH, die hundertprozentige Netztochter des Unternehmens, betreibt sicher und zuverlässig das rund 4.000 km lange Leitungsnetz in 93 Kommunen in Nordbaden, Oberschwaben, der Schwäbischen Alb und am westlichen Bodensee. Somit werden 67.000 Netzkunden mit umwelt-freundlicher Energie versorgt.

Erdgas Südwest GmbH
Susanne Freitag
Siemensstraße 9
76275 Ettlingen
07243-216-0
erdgas-suedwest@KOOB-PR.com
http://www.erdgas-suedwest.de

KOOB Agentur Für Public Relations GmbH
Petra Kranig
Solinger Straße 13
45481 Mülheim an der Ruhr
0208 4696-362
petra.kranig@KOOB-PR.com
http://www.KOOB-PR.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Erdgas Südwest bringt Akteure zusammen

Nachhaltige und umweltverträgliche Land- und Energiewirtschaft in der Region funktioniert nur gemeinsam

Erdgas Südwest bringt Akteure zusammen
Arno Zürcher (LTZ) über Möglichkeiten zur Verbesserung der Biodiversität in Agrarlandschaften.

Bei einem Diskussionsabend haben sich mehrere Interessensgruppen über Möglichkeiten einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Energieversorgung mit Biogas ausgetauscht. Erdgas Südwest hatte Landwirte, Imker, Wissenschaftler, Politiker und Vertreter ökologischer Interessensverbände eingeladen, um zukunftstragende Lösungen in großer Runde zu besprechen. Denn der Energieversorger sieht in der Produktion und Speicherung von Biogas einen wichtigen Baustein für das Gelingen der Energiewende, hat aber ebenso erkannt, dass hierfür ein nachhaltiges landwirtschaftliches Konzept notwendig ist. Denn zum einen gilt es, die Biogasproduktion zu sichern, zum anderen aber auch, landwirtschaftlich genutzte Flächen zu schonen und die für das Ökosystem wichtigen Bienen zu schützen.

Es geht um mehr als den Anbau von Energiepflanzen

Mais schmeckt dem Menschen, macht das Vieh satt und speist obendrein Biogasanlagen. Der vielseitige Nutzen dieser Kulturpflanze ist ein Segen. Jedoch wenn auf zu vielen Feldern wiederholt Mais angebaut wird, fehlt Bienen die ganzjährige Nahrungsgrundlage und die biologische Artenvielfalt, die Biodiversität, leidet. Arno Zürcher, Sachgebietsleiter am Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg, stellte an dem Diskussionsabend Verbesserungsmöglichkeiten in Agrarlandschaften vor. Er sprach von Agroforstsystemen sowie blühenden Energiepflanzen-Möglichkeiten und schilderte, wie sich Naturschutz, Landwirtschaft und Rohstoffproduktion ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig gestalten lassen.

Bienen – wichtige Akteure in unserem Ökosystem

Aus dem Vortrag von Alexander Guth, Referent des Landesverbands Württembergischer Imker, erfuhren die Anwesenden, dass Bienen ein reichhaltiges Angebot an Blühpflanzen benötigen: „Honig- und Wildbienen sind gute Indikatoren für das gesamte Ökosystem. Ein rückläufiges Nahrungsangebot und der Pflanzenschutzmitteleinsatz setzen deren Gesundheit zu. So sichern ausgedehnte Blühflächen nicht nur die Versorgung, sondern auch die Gesundheit von Honig- und Wildbienen!“ Wie der Deutsche Imkerbund mitteilt, ist der volkswirtschaftliche Nutzen aus der Blütenbestäubung durch Bienen 10 bis 15 Mal größer als der Wert der Honigproduktion. Denn 80 Prozent der heimischen Pflanzen hängen von dieser Bestäubung ab: Nicht nur verbessert sie die Obst- und Gemüseernte, auch stellen Bienen die Nahrungsgrundlage für Vögel und andere Kleintiere dar. Damit sichern Bienen den Erhalt der Artenvielfalt bei Tieren und Pflanzen in der Natur – weshalb es sich die Erdgas Südwest GmbH zur Aufgabe gemacht hat, gemeinsam mit ihren Partnern die Bienen zu schützen.

Politik als Weichensteller

Auch die Politik hat den Handlungsbedarf erkannt. Dr. Ulrich Kraft vom Landwirtschaftsamt Bruchsal führte die mit der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union ab 2014 einhergehenden Veränderungen der Förderungsleistungen an die Landwirtschaft auf. So ist eine Aufspaltung der Betriebsprämie in Grundprämie, Greening und weitere Zuschläge vorgesehen. Für den Greening-Zuschlag müssen die Landwirte drei weitere Maßnahmen erbringen, nämlich eine Fruchtartenvielfalt der Ackerflächen, einen Erhalt von Dauergrünland und eine Ausweisung von zunächst fünf, später eventuell sieben Prozent der Flächen als ökologische Vorrangfläche. Mit Hilfe dieser Förderungen haben bereits heute schon die Landwirte rund 3.500 Hektar Blühflächen als Nahrungsquelle und Lebensraum für Bienen und andere Insekten angelegt – Tendenz steigend.

Energiewende nachhaltig und umweltverträglich – es geht nur gemeinsam

Im Anschluss an die Vorträge diskutierten die anwesenden Fachleute lebhaft. Hans-Martin Flinspach, 1. Vorsitzender der Streuobstinitiative e.V., der an diesem Abend den vor drei Wochen gegründeten Landschaftserhaltungsverband im Raum Karlsruhe vorstellte, macht deutlich: „Mit der Pflanzung von regional typischen und zum Teil sehr selten gewordener Obstsorten wird zum einen ein Beitrag zur Erhaltung der Sortenvielfalt geleistet und andererseits zum Erhalt der ökologischen Refugien, die unsere Streuobstwiesen darstellen, beigetragen. Es ist jedoch klar, ohne eine angemessene Pflege ist die biologische Vielfalt nicht nachhaltig zu sichern. Wir sehen ein erhebliches Potenzial in der energetischen Verwertung von anfallendem Landschaftspflegematerial wie Mähgut und Schnittgut aus der Gehölzpflege. Wir würden uns freuen, wenn sich Erdgas Südwest dieses Themas annimmt.“ Ralf Biehl, Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH, zieht Bilanz: „Einigkeit bestand darüber, dass die Land- und Energiewirtschaft umweltverträglich gestaltet werden muss, um nachhaltig zu sein. Wenn alle Akteure an einem Strang ziehen, steht einer „natürlicheren“ Zukunft nichts mehr im Weg!“ Zwar sei auch deutlich geworden, dass es im Detail noch Abstimmungsbedarf gebe. Gerade im Hinblick auf die wirtschaftliche Tragfähigkeit müsse mit dem spitzen Bleistift gerechnet werden. Aber Biehl bleibt optimistisch und sieht die bessere Vernetzung der Akteure als ersten Schritt zu einer umweltverträglichen Wirtschaftsstruktur in der Region. Bildquelle:kein externes Copyright

Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 94 Gemeinden mit 200 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 4.000 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

Erdgas Südwest Netz GmbH, die 100%ige Netztochter des Unternehmens, betreibt sicher und zuverlässig das rund 4.000 km lange Leitungsnetz in 93 Kommunen in Nordbaden, Oberschwaben, der Schwäbischen Alb und am westlichen Bodensee. Somit werden 67.000 Netzkunden mit umwelt-freundlicher Energie versorgt.

Erdgas Südwest GmbH
Sandra Klingler
Siemensstraße 9
76275 Ettlingen
07243-216-0
erdgas-suedwest@KOOB-PR.com
http://www.erdgas-suedwest.de

KOOB Agentur Für Public Relations GmbH
Petra Willnauer
Solinger Straße 13
45481 Mülheim an der Ruhr
0208 4696-362
petra.willnauer@KOOB-PR.com
http://www.KOOB-PR.com

Mode Trends Lifestyle

De Traay – Vom Bio Honig zur Naturkosmetik

Hautbalance präsentiert die Naturkosmetik der Bienen

De Traay - Vom Bio Honig zur Naturkosmetik

Aus dem Bio Honig ihrer Bienen entwickeln die niederländischen Imker-Spezialisten von De Traay eine hochwertige Naturkosmetik für jede Haut. Mit Gelée Royale gibt es nun auch eine neue Premium Kosmetik bei Hautbalance Naturkosmetik .

De Traay Naturkosmetik – Bee natural
De Traay ist eine umfangreiche, hochwertige Naturkosmetik für Gesicht, Körper, Haut und Haare. Erlesene Düfte, ätherische Öle, spezielle Kräuterextrakte und eine klare Bio Kosmetik Linie sind ihre Markenzeichen. Geradezu legendär sind die De Traay Duschcremes und besonderen De Traay Body Lotion wie zum Beispiel die Body Lotion Rosmarin & Jojoba für die normale Haut. Die Honig Hautcreme schützt und pflegt mit wertvollem Honig. Ebenfalls BDIH zertifiziert sind die De Traay Handseifen, zum Beispiel Lavendel und Rosen. Auch in der Haarpflege bietet De Traay mit Shampoo für die verschiedenen Haartypen und Haar Conditioner viel Naturkosmetik.

Gelée Royale – Naturkosmetik für die Königin Gelée Royale – so heißt der Honig der Bienen für die Königin. Voll Eiweiß, essentieller Aminosäuren, B-Vitaminen und Mineralien ist Gelée Royale Bio Honig eine wunderbare Kosmetik für das Gesicht.

De Traay Gelée Royale Naturkosmetik ist eine neue Gesichtspflege Kosmetik. Mit Gelée Royale Reinigungsmilch für eine gepflegte, geschmeidige Haut, Gelée Royale Reinigungslotion für die Tiefenreinigung der Haut mit Aloe Vera, Gelée Royale Tagescreme für eine jung aussehende, glatte Haut und die Gelée Royale Nachtcreme – beruhigend, regenerierend, ausgleichend.

Hautbalance Naturkosmetik ist einer der profiliertesten Fachshops für Naturkosmetik-Produkte und Beratung im deutschsprachigen Raum. Im Angebot des Fachgeschäfts bei Berlin und im Online-Shop sind mehr als 4.000 Naturkosmetik-Produkte von etwa 100 Herstellern. Hautbalance liefert alle bekannten Naturkosmetik-Marken und viele spezielle Produkte, die in Deutschland nur hier zu bekommen sind.

Außerdem veröffentlicht Hautbalance Naturkosmetik regelmäßig hochwertige Naturkosmetik-Artikel und Pflegetipps. Ein Team von sechs fachkundigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bieten einen intensiven Beratungsservice rund um Fragen zu Naturkosmetik und Wellness an – telefonisch, per E-Mail und persönlich vor Ort im Fachgeschäft in Oranienburg bei Berlin.

Hautbalance Naturkosmetik
Köhler – Beratung und Handel GmbH
Manfred Köhler
Lehnitzstraße 21c
16515 Oranienburg

Tel: +49 03301-8684520
Fax: +49 03301-8684521
office@hautbalance-naturkosmetik.de
www.hautbalance-naturkosmetik.de

Kontakt
Köhler Beratung und Handel GmbH/ Hautbalance
Hockauf
Lehnitzstraße 21c
16515 Oranienburg
03301-8684520
marketing@hautbalance-naturkosmetik.de
http://www.hautbalance-naturkosmetik.de

Pressekontakt:
Diplom-Medienberaterin
Susanne Kettelför
Lychener Str. 33
10437 Berlin
+49 (0) 30 442 95 03
susanne.kettelfoer@medien-beratung.net
http://www.medien-beratung.net

Wissenschaft Technik Umwelt

Bienensterben und andere Belastungen für Tiere durch technische Strahlen

Als routinierter Rutengeher sind Johann Doppelhofer, auch die Bienen wichtig, wie Albert Einstein resümierte: Wenn die Biene nicht mehr ist, so wird auch der Mensch etwa in einem Zeitraum von 7 Jahren aussterben“, kann das Wissen von Routengängern dem Bienensterben vorbeugen, ein Interview von Robert Zach.

Kufstein/Tirol – Herr Doppelhofer, als Rutengeher sind Ihnen auch die Bienen wichtig, wie ich Ihrer Internetseite entnommen habe! www.rutengeher-erlebenswert.de
Doppelhofer: “ Man spricht davon, wenn die Biene nicht mehr ist, so wird auch der Mensch in wenigen Jahren aussterben“.

ZAROnews: Soweit wollen wir es nicht kommen lassen, denn es gibt bestimmt Mittel und Wege dies zu unterbinden?
Doppelhofer: „Seit Ende der 70er Jahre die Varroa Milbe nach Mitteleuropa gekommen ist, hat man alle Mittel auf deren Bekämpfung konzentriert. Pestizide wurde damals auch schon auf den Äckern, Hausgärten und Obstplantagen ausgebracht, mit denen hatten die Bienen wohl nicht so sehr ihre Probleme“.

ZAROnews: Was setzt dann der Biene so zu dass zum Teil bis zur Hälfte der Völker verendet ist, wie es dieser Tage in mehreren Schweizer Medien zu lesen, hören und zu sehen war?
Doppelhofer: „Vor etwa 3 Jahren hat mich ein Hobbyimker im Mariazellerland (Obersteiermark) gebeten, seinen Bienen gute Plätze zuzuweisen, da diese ähnliche Symptome zeigten, wie Bienen in stark genutzten Agrarflächen! (Man hat damals -wie heute- vermutet, dass der übermäßige Einsatz von Pestiziden die Verhaltensweisen der Bienen verändert und auch das Bienensterben verursacht). Da Bienen als Strahlensucher bekannt sind und auf Wasserader- und Gitternetzkreuzungen so richtig aufleben, bin ich der Bitte gerne nachgekommen. Was mich aber wesentlich mehr überraschte, war die Häufigkeit von technischen Koppelungslinien, von denen der Platz durchzogen war. Siehe auch http://www.rutengeher-erlebenswert.de/heutige-zeit.php Obwohl weit und breit kein Sendemast oder eine andere technische Einrichtung, von denen unserer Erfahrung nach diese Linien ihren Ausgang nehmen, waren diese in unterschiedlichen Strukturen vorhanden.

ZAROnews: Was haben Sie dem Imker geraten?
Doppelhofer: „Damals habe ich Ihm nur gute Plätze (Netzgitterkreuzungen und Wasserader) geben können, aber dieses Thema hat mich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr losgelassen! Die Bienen gaben den Anlass etwas zu entwickeln, was nur die technische Belastung des Erdmagnetfeldes, (Koppelungslinien, E-Smog) neutralisiert. Das natürliche Strahlenfeld bleibt unberührt.

ZAROnews: Worin sehen Sie die derzeitigen Probleme in der Imkerei?
Doppelhofer: „Wegen der schon erwähnten technischen Strahlungen, die es heute gegenüber der 70er Jahre in vervielfachter Form gibt, kommen die Bienen nicht mehr zur Ruhe! (Die Menschen würden sagen, sie können nicht mehr schlafen). Denke, dass jeder der dies schon mal längere Zeit mitmachen musste, nachfühlen kann, was es heißt unausgeschlafen sein Tagwerk zu verrichten! Während wir Menschen und auch die Wildinsekten sich Plätze suchen können, die ihren Bedürfnissen angepasst sind, sind die Bienen auf die Plätze angewiesen, die ihnen der Imker gibt!

ZAROnews: Welche Auswirkungen haben diese Platzzuweisungen?
Doppelhofer: „Da die Imker in den seltensten Fällen von den technischen Strahlen und deren Auswirkungen etwas Wissen, sind die Bienen in ihren Bauten schutzlos dieser Strahlenlast ausgeliefert. Die Tiere bekommen keine Ruhe mehr. Durch Monokultur in der Landwirtschaft, sind die Trachtplätze inzwischen zum Teil sehr weit von den Bauten entfernt! Wegen der Müdigkeit finden die Tiere oft nicht mehr nach Hause. Es fehlt an Konzentration. Aber auch die Tiere in den Bauten selbst sind gefährdet! Durch die permanente Übermüdung leidet das Immunsystem und Krankheiten sind die logische Folge! Die Tiere sind Tag und Nacht diesen technisch entstehenden Belastungen ausgesetzt! Die Tiere sind diesem Dauerbombardement faktisch Schutzlos ausgeliefert!

ZAROnews: Was ist Ihrer Meinung nach zu tun?
Doppelhofer: “ Durch die Platzprobleme des Imkers im Mariazellerland ließ mich diese Thematik nicht mehr los! Da es auf dem Markt nichts gab, mit dem man diesen Strahlen Herr werden kann, habe ich den Smoky Biene T entwickelt. Ursprünglich habe ich diesen „Strahlenentferner“ Bienensmoky genannt. Da ich bei den Imkern und Verbandsoberen wegen meiner Anschauungsweise eher Häme und Spott erntete, verwende ich dieses Produkt inzwischen vorzugsweise dafür technische Geräte zu einer besseren Funktion zu verhelfen oder im Wohnungsbereich. Der „Bienensmoky“ war und ist das ideale Produkt, um den Bienen auf einem Platz von ca. 30 Meter Durchmesser wieder ein Lebenswertes Umfeld zu bieten.

ZAROnews: Warum finden Sie bei den Imkern und Funktionären kein Gehör?
Doppelhofer: „Wie oben bereits erwähnt war vor kurzem in einigen Schweizer Medien die Nachricht http://tierschutznews.ch/menschen/service/1890-50-der-bienenvoelker-ueberlebten-den-winter-nicht.html?fb_comment_id=fbc_10150915571511602_22787590_10150916102806602 zu lesen, dass nach Wissenschaftsmeinung die Varroa Milbe für das Bienensterben verantwortlich ist!

In Österreich und in Deutschland hingegen werden die Pestizide als Hauptursache für die zum Teil verheerenden Völkerverluste genannt. Denke, dass beide Vermutungen einen kleinen Teilaspekt ausmachen, aber das größte Problem ist die Tatsache, dass die Tiere nicht mehr zur Ruhe kommen!

ZAROnews: Konnten Sie bei einem Imker denn ihren Smoky schon einsetzen?
Doppelhofer: Im Sommer 2011 bemerkte ein Bauer und Imker in den Salzburger Bergen, dessen Hof in etwa 1200 Metern Seehöhe liegt, dass sich seine Bienen etwas sonderbar verhielten. Bei einer Kontrolle der Umgebung der Bienenbauten wurde eine Vielzahl verschiedener Koppelungslinien festgestellt. Auf seinen Wunsch hin wurde im Spätsommer 2011 ein Bienensmoky plaziert. Der Hofnachbar, auch Imker dem diese Massnahme ebenfalls angeboten wurde, hat diese abgelehnt.
Am 4.April diesen Jahres erhielt ich die Nachricht, dass alle Völker so gesund und stark wie nie zuvor überwintert haben. Obwohl rund um den Hof noch tiefer Winter war, zeigten die Bienen ein starkes Schwarmbegehren. Beim Hofnachbarn, dessen Anwesen etwa 400 Höhenmeter tiefer im Tal angesiedelt ist, sind alls Völker verendet. Er will jetzt so schnell wie möglich seinen Bienenplatz ebenfalls behandelt haben.

Zaronews: Haben Sie wegen dieser technischen Strahlen auch Erfahrungen mit anderen Tieren?
Doppelhofer: Bei einer zufälligen Sichtung im Internetportal „Diagnose Funk“ fiel mir ein Beitrag über einen Schweinezüchter in Niederbayern auf. Dieser hatte laut einem Beitrag in diesem Forum mit massiven Problemen, die nach der Aufstellung eines Mobilfunkmastens auftraten, zu kämpfen.

ZAROnews: Und was war Ihr Beitrag in diesem Fall?
Doppelhofer: „Am 13. Oktober 2011 war ich in der Gegend unterwegs. Habe bei dem Bauern angerufen und gefragt ob ich vorbeikommen darf, um mir die Sache anzusehen. Er war ursprünglich nicht sehr angetan von „meinem Hilfsangebot“, hat diesem aber schlussendlich zugestimmt, da ich Ihm eine längere Probezeit und eine Rücknahme der eingesetzten Produkte zusicherte, sofern diese keine Wirkungen zeigen würden!
Bereits Anfang Dezember schrieb der Landwirt, dass sich die Fruchtbarkeit bei den Tieren wieder einreguliert hätte. Am 4. März 2012 erhielt ich folgende Mail:

(Auszug)… es ist kaum zu glauben, aber es hat sich seither einiges verändert. Beim Rauscheverhalten habe ich praktisch seit einigen Monaten 100 Prozent Sofortrauscher, d.h. 5 Tage nach dem Absetzen der Ferkel können die Sauen zum nächsten Wurf besamt werden. Ich habe auch ganz wenige Umrauscher. Der Hammer sind aber die außergewöhnlich großen und gesunden Würfe. Im Anhang habe ich ein Foto mit 15 Ferkeln am zweiten Lebenstag gemacht, um ihnen die Vorstellung zu erleichtern. Die letzten 30 Würfe bewegten sich alle zwischen 11 und 17 lebend geborenen Ferkeln. Eine solche Häufung von großen Würfen ist bei mir Jahre her, im letzten Jahr waren oft 7 bis 8 Ferkel die Regel.
Die letzte Anomalie bei den Ferkeln ist am 04.02. aufgetreten, d.h. bei ca. 400 Ferkel war kein einziges dabei. Im Durchschnitt der letzten Jahre wären hier 4 Ferkel mit Missbildungen zu erwarten gewesen.
Ich hoffe, dass sich diese positive Entwicklung weiterhin bestätigt und kann jetzt wieder optimistischer in die Zukunft blicken.
Der Stromverbrauch im Januar lag bei 7399 kwh und im Februar bei 7510 kwh. Der Ertrag der PV-Anlage in 2011 lag bei 1145 kwh/kwp, dies zu ihrer Information.
Sorge bereitet mit die Aufstockung von Tetra am bestehenden Sendemast (siehe Anhang), es wurde einfach eine genehmigungsfreie 10 m-Antenne oben drauf gesetzt. Ich weiß nicht, ob diese schon in Betrieb ist. Kann es sein, dass sich jetzt wieder etwas an den technischen Linien ändert?
Ich freue mich weiter mit ihnen in Kontakt zu bleiben und möchte mich ganz herzlich bedanken. Mit freundlichen Grüßen (Zitat Ende)

ZAROnews: Dass ist eine interessante Nachricht aus der Praxis.
Doppelhofer: „Diese Nachricht hat mich in der Tat sehr, sehr gefreut! Für den Bauern und für die Tiere. Bemerkenswert ist in diesem Fall, dass wegen der ursprünglichen Berichte in Diagnose Funk, immer wieder unaufgefordert Messtechniker vorbeikommen um „nach dem Rechten“ zu sehen! Nach wie vor ist die technisch messbare Belastung sehr hoch! Da diese technisch messbare Belastung aber nichts mit dem Zustand des Erdmagnetfeldes zu tun hat, können es die Messtechniker nicht verstehen, dass es den Tieren im Stall wieder gut geht. Und dem Bauern auch.

ZAROnews: Gibt es weitere Erfahrungen mit Tieren?
Doppelhofer: „Bei einem Pferdeeinstellbetrieb im Remstal, über dem eine Starkstromleitung führt, war das Pferd eines Einstellers ständig krank und das Tier hielt sich ständig außerhalb der Box auf. Habe auf Wunsch des Pferdehalters in Bereich der Stallungen einen großen Smoky platziert und ab dem nächsten Tag nutzte das Tier auch wieder die Box. Ausserdem besserte sich sein Zustand merkbar.
Auf einer Viehweide in der Gegend von Ebenau im Salzburger Land wurde eine größere Grasfläche von den Weidetieren nicht angenommen! Wir konnten feststellen, dass diese Fläche von einer Vielzahl von technischen Linien durchkreuzt wurde. Nachdem wir versuchsweise einen Smoky platziert haben, haben nach kurzer Zeit die Weidetiere diese Fläche angefangen abzugrasen. Nachdem wir aus Zeitgründen den Smoky wieder entfernt haben, wurde diese Fläche ebenso schnell von den Weidetieren wieder verlassen“.

ZAROnews: Welches Fazit ziehen Sie aus diesen Erfahrungen?
Doppelhofer: „Ich bin dankbar dass ich mit den Tieren diese Erfahrungen machen darf. Sobald nämlich die Tiere wieder ihre alten Verhaltensmuster zeigen, weiß ich, dass das Produkt auch für uns Menschen gut ist.

ZAROnews, Presse & PR, Text & Bild, Hechtsee 7, 6330 Kufstein, www.zaronews.com, Call 0049-5372.71123

ZAROnews
Robert Zach
Hechtsee 7
6330 Kufstein
presse@zaronews.com
0043537271123
http://www.zaronews.com

Kunst Kultur Gastronomie

Hofladen was-wo-wer: Alles Gute aus unserer Landwirtschaft

Ein großer Schritt in die richtige Richtung > sagen Küchenchefs und Verbraucher!

Mit Hofladen was wo wer startet eine zentrale Online-Plattform für landwirtschaftliche Lebensmittelerzeuger. Bauern, Gärtner, Winzer, Imker, Fischer und Wildhüter bieten ihre Erzeugnisse an. Heute gibt es ungezählte Internetadressen von landwirtschaftlichen Direktanbietern in allen Bereichen, Verbrauchern fehlt dabei die Übersicht.

Hofladen was wo wer will das ändern. Die neue bundesweite Plattform ermöglicht kompakte Information über landwirtschaftliche Lebensmittelanbieter in ganz Deutschland. Privathaushalte und Küchenchefs finden alles, was hierzulande wächst und gedeiht. In ihrer Region und anderswo.

Neben der bundesweiten Übersicht bietet Hofladen was wo wer Transparenz über die Anbieter. Alle Erzeuger stellen sich ausführlich vor. Das ist ein einzigartiger Service für den Kunden. Durch Hofladen was wo wer kommen Verbraucher zu vertrauenswürdigen Anbietern und gesunden Lebensmitteln. Sie kaufen direkt vom Erzeuger zum Hof-Preis.

Die Idee einer bundesweiten Online-Übersicht über landwirtschaftliche Lebensmittelerzeuger ist im Grunde einfach. Trotzdem ist bisher niemand angetreten, sie umzusetzen. Das liegt auch an vielen Egoismen und unterschiedlichen Philosophien – ein Beispiel ist die Abgrenzung zwischen Bio-Bauern und „konventionellen“ Erzeugern. Hofladen was wo wer will diese Gräben im Verbraucherinteresse überwinden. Die Erzeuger präsentieren sich und ihr Angebot, die Kunden entscheiden. www.hofladen-www.de ist damit die Plattform für kompetente Verbraucher.

Der Trend zum Einkauf beim Erzeuger wird immer deutlicher. Mit www.Hofladen-www.de wird es für Verbraucher einfach, den passenden Direktanbieter zu finden. Die Plattform nutzt die moderne Informationstechnologie, um das grundlegende Bedürfnis nach Produkttransparenz und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln zu befriedigen.

Bei Köchen kommt das neue Netzwerk gut an. Denn durch Hofladen was wo wer finden sie ein Angebot für alle denkbaren heimischen Produkte. Guten Fisch, guten Käse oder guten Wein. Auch die Resonanz bei Erzeugern ist ermutigend: Wer auf Direktvermarktung setzt, findet mit www.Hofladen-www.de einen einzigartigen Einstieg

Inh. Harald-Hinrich Huse, Initiator, Landwirt a.D.

Harald-Hinrich Huse
Harald-Hinrich Huse
Handstraße 258
51469 Bergisch Gladbach
huse@hofladen-www.de
022022510401
http://www.hofladen-www.de

Medizin Gesundheit Wellness

Die Bio-Bienen bloggen!

Das Bio-Bienen-Projekt von Byodo und der Weg zur Zertifizierung
Die Bio-Bienen bloggen!

„Der Startschuss ist gefallen. Im neuen Bienenhaus auf dem Firmengelände des Naturkostherstellers Byodo summt es bereits seit einigen Wochen. Drei Bienenvölker sorgen in Zukunft für die Bestäubung der umliegenden Bäume und Sträucher und sammeln dabei Honig für die 12 Jungimker, die sich hier ganz dem Thema Bio-Imkerei widmen.“
Nachdem die Bienen endlich zaghaft ihre Fühler aus dem Häuschen strecken konnten, wird es noch ein bis zwei Jahre dauern, bis das erste Glas Bio-Honig abgefüllt ist. Währenddessen gibt es immer etwas zu tun am Bio-Bieneninfostand, bevor die Jungimker die begehrte Zertifizierung in Händen halten können.
Unter der Leitung der erfahrenen Imkerin Anni Misthilger sollte dem aber nichts im Wege stehen. Den Zertifizierungsprozess können Sie im Internet-Blog unter http://www.honig-ok.de mit verfolgen. Außerdem bekommen Sie wertvolle Informationen zu den Grundsätzen der biologischen Bienenhaltung.
Ein Bio-Imker darf seinen Bienen z. B. nur Biofutter vorsetzen und auch Krankheitern der Insekten nur mit natürlichen Wirkstoffen bekämpfen. Außerdem lässt er seine Bienen auch nur auf biologischem Wachs ihre Waben bauen, da gewöhnliche Wachsplatten mitunter auch Rückstände von z. B. Antibiotika enthalten können, die Nicht-Bio-Imker eventuell verwendet haben. Daneben gehört zur Bio-Imkerei auch die Beachtung der Naturgesetze, dass also nur ans Klima und die Umgebung angepasste Bienenrassen gehalten werden.
Wie Sie sehen, ein zertifizierter Bio-Imker zu werden, ist leichter gesagt als getan. Auch wenn viele Bienenliebhaber bereits nach diesen Richtlinien arbeiten; der Schritt zum Zertifikat ist mit hohem Aufwand und auch Kosten verbunden.
Es besteht also Diskussionsbedarf. Sie können sich in unserem Bienen-Blog registrieren und eigene Texte einstellen. Das Kommentieren der Artikel ist sogar ohne Anmeldung möglich.
Wir freuen uns über regen Informationsaustausch und über alle Interessenten an dem Bio-Bienen-Projekt von Byodo! Schwärmen Sie gleich aus – http://www.honig-ok.de!
Bild aus fotolia.de, Copyright: Patrizia Tilly

Pointfeng Marketing- und Werbeagentur
Gabriele Wolfmeier
Teplitzer Str. 21
84478 Waldkraiburg
info@pointfeng.de
08638 9841849
http://www.pointfeng.eu