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Michael Stechert ist neuer Geschäftsstellenleiter der DDIM

Mit dieser Personalbesetzung möchte der führende Wirtschafts- und Berufsverband für Interim Management in Deutschland dem Wachstumskurs des Verbandes und den Anforderungen der boomenden Branche Rechnung tragen …

Michael Stechert ist neuer Geschäftsstellenleiter der DDIM

Michael Stechert, Geschäftsstellenleiter DDIM e.V. (Bildquelle: Fotostudio Kauffmann, Berlin)

Mit dieser Personalbesetzung möchte der führende Wirtschafts- und Berufsverband für Interim Management in Deutschland dem Wachstumskurs des Verbandes und den Anforderungen der boomenden Branche Rechnung tragen und die Verbandsarbeit gezielt weiter professionalisieren.

Michael Stechert bringt aus seiner vorherigen Tätigkeit für die größte Interessenvertretung der Menschen in der Bundeswehr, dem Deutschen BundeswehrVerband, umfangreiche Erfahrung in administrativen und organisatorischen Belangen des Verbändewesens sowie der Tagungsorganisation mit. Über acht Jahre lang war er als Landesgeschäftsführer für die rund 30.000 Verbandsmitglieder in den fünf neuen Bundesländern und Berlin zuständig. Von der deutschen Hauptstadt aus organisierte er Kongresse als Delegierten- und Mitgliederversammlungen, öffentlichkeitswirksame Auftritte des Verbandes als Aussteller, sowie Roadshows.

„Verbandsarbeit ist wichtig für einen Berufsstand.“

Zur Verbandsarbeit kam der gebürtige Dessauer erst gegen Ende seiner 12-jährigen Dienstzeit bei der Bundeswehr. „Ich habe sehr schnell gemerkt, dass man die Bedingungen im Berufsumfeld der Soldatinnen, Soldaten und zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessern kann und habe mich zunächst auf örtlicher Ebene ehrenamtlich im BundeswehrVerband engagiert. Daraus erwuchs kurze Zeit später ein Mandat im Landesvorstand als Bezirksvorsitzender für Sachsen-Anhalt. Zum Ende meiner Dienstzeit erhielt ich dann die Möglichkeit auf eine hauptamtliche Anstellung als Landesgeschäftsführer.“

„Die Herausforderung etwas Neues zu beginnen und gestalten zu können, reizt mich.“

„Was mich antreibt, ist die Herausforderung, mit einem für mich völlig neuen Themengebiet, neue Wege zu beschreiten und mitgestalten zu können. In einem wachsenden Verband verändern sich auch Rahmenbedingungen und Strukturen. Hier nach den Vorgaben des Vorstandes aktiv an der Gestaltung mitzuwirken, mich einzubringen und den Verband weiter zu entwickeln, hat mich zu dem Schritt bewogen für die DDIM zu arbeiten. Gerade das breite Spektrum für das Interim Management steht und das hier gebündelt wird, macht die Aufgabe der Geschäftsstellenleitung sehr reizvoll“.

„Wir sind sehr froh, dass wir mit Michael Stechert einen Verbandsprofi mit fundierter Führungs- und Organisationserfahrung für diese Position gewinnen konnten. Mit seiner Hilfe werden wir die künftigen Aufgaben weiter erfolgreich umsetzen können und sind mit Blick auf den im November 2018 anstehenden Kongress bestens aufgestellt.“ führt die Vorstands-vorsitzende, Dr. Marei Strack aus. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Michael Stechert und erhoffe mir von seiner Arbeit neue Impulse für unsere Verbandsarbeit.“

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) ist die führende Branchenvertretung für professionelles Interim Management in Deutschland. Die Hauptaufgaben des Berufs- und Wirtschafts-verbandes sind die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und die nachhaltige Förde-rung des Interim Managements in Deutschland.

Die DDIM definiert die Berufsstandards, fördert die Qualitätssicherung und unterstützt den Wissenstrans-fer ihrer Mitglieder. Die Mitgliedschaft in der Dachgesellschaft gilt als Ausweis für hohe Qualität und Kompetenz im Interim Management. Die Dachgesellschaft widmet sich der öffentlichen Anerkennung und dem beständigen Wachstum der Branche. Als ihre international vernetzte Stimme versorgt sie Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit mit relevanten Informationen und ist Ansprechpartner für alle Fragen zum Inte-rim Management. Die legitimen Interessen ihrer Mitglieder vertritt sie unabhängig und überparteilich.

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Erfolgsmodell Interim Management weiter im Aufschwung: Markt wächst 2018 erneut um fast 10 Prozent

– Wachstumstrend für das Interim Management in Deutschland hält weiter an
– Anstieg bei Auslastung und Tagessätzen
– Digitaler Wandel gewinnt in Kundenprojekten weiter an Bedeutung

Erfolgsmodell Interim Management weiter im Aufschwung: Markt wächst 2018 erneut um fast 10 Prozent

Köln, 21. Februar 2018 – Auch in 2018 legt der Markt für Interim Management – Dienstleistungen weiter zu. In diesem Jahr wird das Honorarvolumen der Branche um knapp 10 Prozent wachsen. Für Interim Management-Einsätze in Führungspositionen liegt das Honorarvolumen zum Jahresende damit bei rund 1,9 Mrd. Euro. Die positive Marktprognose basiert auf der jährlichen Mitgliederumfrage der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) unter Interim Managern in Führungspositionen, sowie den der DDIM angeschlossenen Interim Management Dienstleistern. Der langfristige Trend bleibt weiterhin stabil. Der Markt für Interim Management wächst in den letzten Jahren kontinuierlich.

„Management auf Zeit gewinnt in der Wirtschaft immer mehr an Bedeutung. In manchen Branchen wie Automotive und Maschinenbau ist Interim Management gar nicht mehr wegzudenken“, sagt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM. „Auch der digitale Wandel spielt eine immer größere Rolle in den Mandaten. Hier sehen wir eine Steigerung der Relevanz um knapp 20%. Besonders in den Bereichen Geschäftsprozesse, Agiles Management, Industrie 4.0 und Big Data sind Interim Manager aufgrund ihres breiten Erfahrungsschatzes immer stärker nachgefragt.“

Zahl der aktiven Interim Manager steigt 2018 weiter an

Bei den Managern auf Zeit in Führungspositionen erwartet die DDIM aufgrund der Prognoseumfrage eine Zunahme von 9.000 (Ende 2017) auf 9.500 (Ende 2018). Zum Vergleich: Vor fünf Jahren waren es 6.200.

2017 lag die durchschnittliche Auslastung bei 165 Tagen, für 2018 rechnen die Manager mit einem Anstieg der Auslastung auf über 170 Tage. Im Fünfjahresvergleich zeigt sich, dass die jährliche Auslastung der Manager um insgesamt 15 Tage gestiegen ist, während die Tagessätze auf ähnlichem Niveau blieben. Erwartet wird 2018 ein durchschnittlicher Tagessatz von fast 1.150 Euro. Die Tagessätze variieren jedoch stark und hängen von vielen Faktoren wie Aufgabenstellung, Funktion, Einsatzdauer und Unternehmensgröße sowie vielen weiteren ab. In schwierigen Mandaten werden auch Honorare von 2.500 Euro und mehr pro Tag gezahlt.

Weitere wichtige Prognoseergebnisse im Überblick

Unternehmensgrößen: Die meisten Anfragen kamen 2017 (27,4 %) aus Unternehmen mit 1.001-10.000 Mitarbeitern. Laut Prognose wird dieser Wert 2018 leicht zurückgehen, dafür die Mandatsanfragen aus Unternehmen mit 501 – 1.000 Mitarbeitern steigen. Fakt aber bleibt: Interim Management ist gerade im traditionellen Mittelstand sehr gefragt.

Branchen: Wichtigste Einsatzbranchen werden laut Prognose, wie auch im Vorjahr, der Maschinen- und Anlagenbau (15,7%) und die weiter ansteigende Automobilindustrie (16,5 %) sein. Damit liegen beide Branchen wieder auf den Spitzenplätzen.

Funktionen: Für 2018 wird die stärkste Nachfrage nach Interim Managern in den Funktionsbereichen General Management/Unternehmensführung (30,2%), Technik/Produktion (13,7%) und Finanzen/Controlling (13,3%) erwartet. Auch in 2018 liegt General Management damit, genau wie im Vorjahr, auf Platz 1.

Aufgabenstellungen: Prozessoptimierung (16,9%), Projektmanagement (16,5%) und Restrukturierung / Sanierung (13,9%) sind die meist genannten Aufgaben für 2018.

Digitalisierung: In Punkto Digitalisierung hat sich die Prognose vom letzten Jahr bestätigt. In 2017 gab es mehr Mandate mit Digitalisierungsfokus. Für 2018 wird ein stetig wachsender Anstieg erwartet. Bereits in 2017 standen thematisch die Geschäftsprozesse im Vordergrund. Dies wird auch in 2018 so bleiben.

Über die DDIM

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) ist die führende Branchenvertretung für professionelles Interim Management in Deutschland. Die Hauptaufgaben des Berufs- und Wirtschafts-verbandes sind die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und die nachhaltige Förde-rung des Interim Managements in Deutschland.

Die DDIM definiert die Berufsstandards, fördert die Qualitätssicherung und unterstützt den Wissenstrans-fer ihrer Mitglieder. Die Mitgliedschaft in der Dachgesellschaft gilt als Ausweis für hohe Qualität und Kompetenz im Interim Management. Die Dachgesellschaft widmet sich der öffentlichen Anerkennung und dem beständigen Wachstum der Branche. Als ihre international vernetzte Stimme versorgt sie Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit mit relevanten Informationen und ist Ansprechpartner für alle Fragen zum Inte-rim Management. Die legitimen Interessen ihrer Mitglieder vertritt sie unabhängig und überparteilich.

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Computer IT Software

Small Talk! Was sage ich nur?

Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt gibt Tipps zum Thema Small Talk – Die Kunst des kleinen Gesprächs

Small Talk! Was sage ich nur?

Nicola Schmidt

Small Talk – Hilfe! Was sage ich? Worüber soll ich mit dem anderen reden, den kenne ich doch gar nicht. Was mache ich, wenn das Gespräch abstirbt? Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt hat einige

Tipps zum Thema Small Talk:
Während es in vielen Ländern völlig normal ist, sich dem Small Talk ausgiebig zu widmen, graut es vielen Menschen hierzulande davor. Schauen wir uns doch von den Beziehungskulturen etwas ab, denn hier steht das menschliche, also die Beziehung im Vordergrund. In den nördlichen Ländern hingegen stehen nach wie vor Daten und Fakten an erster Stelle.
Dabei spielt die Kunst des kleinen Gespräches beim Knüpfen von Kontakten eine sehr große Rolle. Vorteil des Small Talks ist, dass ein festgefahreneres Gespräch auf diesem Wege wieder entschärft werden kann. Mit dieser Kunst der Konversation können Gespräche locker begonnen und Sympathien aufgebaut werden. So bleiben wir in angenehmer Erinnerung.

Kennen Sie auch solche Situationen, wie: „An den fachlichen Inhalt kann ich mich nicht mehr erinnern. Jedoch an das angenehme zwischenmenschliche Gespräch erst übers Wetter und dann über gemeinsame Interessen.“

Auch das ist Small Talk: Sich für den anderen interessieren gemeinsame Interessen abzuklopfen. Es gibt eine Regel: Small Talk Themen sollten immer positiv sein, schließlich geht es auch darum, eine gute Stimmung zu unterstützen.

Jetzt ist nicht jedem Menschen diese soziale Kompetenz in die Wiege gelegt worden. Allerdings lässt sich diese Sprachkunst durchaus erlernen, denn in vielen Branchen ist der Small Talk der Schlüssel zum Erfolg. Der Beginn eines Gesprächs, beim Geschäftsessen, auf Veranstaltungen sowie auf Empfängen und die Mittagspause bieten viele Gelegenheiten für das kurze Gespräch. Doch wie geht man am besten vor?

Angenommen, Sie sind auf einer Tagung. Wer ist alles vor Ort? Wer interessiert Sie? Meistens sind solche Veranstaltungen mit Stehtischen versehen. Da bietet sich die Gelegenheit, sich dazu zustellen.

Grüßen Sie die anderen und stellen sich vor. Sie haben einen Namen nicht verstanden? Fragen Sie ruhig nach, dass zeigt Interesse. Tauschen Sie die Visitenkarten aus, das erleichtert das Merken von Namen. Sprechen Sie Ihr Gegenüber ruhig direkt mit Namen an, das wirkt verbindlicher.

Alltägliche Dinge wie das Wetter oder die Anreise ist erste Eisbrecher. Wer mag, gibt seinem Gegenüber ein Kompliment mit. Doch sind Sie damit bitte immer ehrlich. Alles Geflunkere merkt Ihr Gesprächspartner. Achten Sie auf die Wirkung der Worte. Es macht nämlich einen Unterschied, wenn Sie zum Beispiel sagen: „Die Farbe sieht gut aus.“ oder „Diese Farbe steht Ihnen ausgezeichnet.“

Zeigen Sie Interesse am anderen, indem Sie Fragen stellen. Zum Beispiel, wie dem anderen die Veranstaltung gefällt. Mir fällt nämlich immer wieder auf, dass die meisten Gespräche fast nur aus Aussagen bestehen. Oftmals redet jeder nur von sich. So erstirbt irgendwann die Kommunikation.

Aktives Zuhören und offene Fragen stellen hält ein Gespräch lebendig. Was offene Fragen sind? Das sind Fragen, die mit Fragewörtern beginnen, wie zum Beispiel: „Wo waren Sie im Urlaub?“ oder „Wie haben Sie von der Veranstaltung erfahren?“ Vermeiden Sie jedoch das Fragewort „Warum“. Das klingt schnell nach Vorwurf.

Interesse zeigen wirkt sich auch auf Körpersignale wie Blickkontakt, lächeln und zunicken aus. Zeigen Sie Ihrem gegenüber die Hände und verstecken diese nicht in den Hosentaschen. Schließlich haben Sie nichts zu verbergen. Auch der ständige Blick auf das Smartphone hat in dieser Situation nichts zu suchen. Das Gesprochene unterstreichen Sie mit natürlicher Mimik und Gestik.

Zeigen Sie eine offene Körperhaltung und wenden sich Ihrem Gesprächspartner voll zu. Die 90-Grad-Sitzposition ist am optimalsten. Sitzen Sie nämlich gegenüber, bildet sich schneller eine Gesprächsbarriere.

Lieblingsthemen sind ja gut und schön, allerdings wird das irgendwann den Gesprächspartner langweilen. Es ist daher sinnvoller, zu neutraleren Themen überzuwechseln. Olympia in Rio bietet zum Beispiel eine sehr gute und aktuelle Grundlage dafür.

Zum Kennenlernen und auch Kontakteknüpfen reichen fünf bis zehn Minuten für das kurze Gespräch aus. Angenommen, Sie haben einen wichtigen längeren Besprechungstermin. Der Small Talk sollte hier maximal zehn bis fünfzehn Prozent betragen.

Sie sind noch im Urlaub? Auch hier lässt sich der Small Talk hervorragend üben.

Vorsicht mit Witzen! Erstens passen sie oft nicht in die Situation, zweitens ist eine berufliche Veranstaltung oder Termin kein Stammtisch. Drittens erfinden viele Menschen Witze als flach, verletzend und anstößig.

NoGo“s sind außerdem politische Debatten, Religion, Ablästern über andere Teilnehmer und Veranstaltung. Auch sehr private Dinge wie Krankheiten, Geldthemen sowie Partnerschaftsdinge gehören nicht in den Small Talk.

Sie haben sich nun gut unterhalten. Doch wie beenden Sie das Gespräch? Machen Sie es kurz: „Über unser Kennenlernen habe ich mich sehr gefreut.“

Sie sind noch im Urlaub? Auch hier lässt sich der Small Talk hervorragend üben. Gute Themen können Architektur, Kultur, Landschaft und das gute Essen sein. Und natürlich auch das Wetter.
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Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Sommerurlaub. Wenn Sie mehr zu den guten Sitten, Tischmanieren und Knigge wissen möchten, empfehle ich Ihnen meine offenen Knigge Seminare im Herbst.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Die Imagetrainerin unterstützt Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Somit gewinnen Sie noch mehr Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.

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Computer IT Software

IM+ für Mac OS X gelauncht

WhatsApp, Skype, Facebook Messenger, Slack, LinkedIn Messages und andere unterstützt

Seit 2002 ist IM+ der Pionier des Messagings, vor allem für Smartphones.
Nun lanciert die Stuttgarter Softwareschmiede SHAPE, die hinter dem IM+ Erfolg steht, die Version für Mac OS X.
Die neue IM+ Auflage unterstützt gleichzeitig Skype, WhatsApp, Facebook Messenger, Slack, Twitter, Telegram und LinkedIn Messages.
„Das tolle an dieser Version ist , – sagt SHAPE’s Gründer Igor Berezovsky, – dass man gleichzeitig etwa skypen und twittern kann. IM+ funktioniert blitzschnell, und wir bereiten die Versionen für iPad und Windows vor“.
Für mehr Information begeben Sie sich bitte zu www.shape.ag
App Store Link: https://itunes.apple.com/us/app/im+/id1137958278?ls=1&mt=12

SHAPE gehört zu den wenigen Startups weltweit, die mehr als eine App zu Bestsellern gemacht haben. IM+, Business Card Reader Pro, iDisplay und weitere SHAPE Apps sind von Apple und anderen auf TV und in den App Stores gefeatured worden. Mehr können Sie auf www.shape.ag erfahren.

Kontakt
SHAPE GmbH
Igor Berezovsky
Fritz-Elsas-Str. 50
70174 Stuttgart
+491736992732
ib@shape.ag
http://www.shape.ag

Kunst Kultur Gastronomie

Loisachkino: Kino Open Air Wolfratshausen am 14. und 15. Juli

Kino an der alten Floßlände mit „Honig im Kopf“ und „James Bond – Spectre“. Infos unter loisachkino.de

Nach einem Jahr Pause findet das Kino-Open-Air an der alten Floßlände in Wolfratshausen wieder statt. Am 14. Juli gibt es „Honig im Kopf“ unterm Sternenhimmel. Am 15. Juli sorgt Daniel Craig in „Spectre“ für Action an der Loisach. Ausweichtermine sind der 28. und 29. Juli.

Das Open Air Kino an der Loisach baut wieder seine schwimmende Leinwand auf. Letztes Jahr war das „Fluss Festival“ an der Reihe, heuer ist wieder Kinozeit: Am 14. und 15. Juli wird die alte Floßlände zum Freilicht-Kinosaal – ein Film mit Herz und Tiefgang für die ganze Familie steht am Donnerstag auf dem Programm, am Freitag ein Actionkracher der Oberklasse.

Honig im Kopf erzählt am 14. Juli 2016 die Geschichte der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem an Alzheimer erkrankten Großvater Amandus (Dieter Hallervorden). Die Tragikkomödie zeigt temporeich aus der Sicht eines Kindes rührend-komische Momente einer erschreckenden Krankheit, ohne dabei die emotionalen und tragischen Seiten aus den Augen zu verlieren. Der Film bietet Familienkino mit viel Gefühl (FSK 6).
Am Freitag, dem 15.7., geht James Bond in Spectre auf eine actionreiche Reise in seine Vergangenheit. Bond (Daniel Craig) stößt dabei nicht nur auf eine zwielichtige Organisation namens Spectre und den Bösewicht Franz Oberhauser (Christoph Waltz), sondern deckt auch ein schauriges Geheimnis aus seiner Vergangenheit auf. Selbstverständlich nicht, ohne dabei Unterstützung von Miss Moneypenny, Q und den Bond-Girls (Lea Seydoux und Monica Bellucci) zu erhalten.

Karten gibt es ab dem 6. Juni im Vorverkauf zu 6,50 Euro direkt im Bürgerbüro der Stadt Wolfratshausen.
Alle Infos rund um das Kino-Open-Air liefert auch dieses Jahr die Website www.loisachkino.de Wer laufend informiert werden möchte, wird am besten Fan der Facebookseite: www.facebook.com/loisachkino

Das Kino-Open-Air an der Loisach wird von der Stadt Wolfratshausen veranstaltet. Organisator ist wieder der Wolfratshauser Unternehmer Stefan Eckardt. Eckardt hatte 2011 das erste Kino-Open-Air an der Loisach als Geschenk zum 50. Stadtjubiläum ins Leben gerufen. Auch 2016 ist er mit seinem Filmunternehmen extrafilme.de, einem Special-Interest-Filmportal, am Start. Für die Bewirtung sorgen wieder D’Amato Catering und das Jugendhaus La Vida.

Termine:
14. Juli 2016, Honig im Kopf
15. Juli 2016, James Bond -Spectre
Ausweichtermine: 28.07.2016 – Honig im Kopf; 29.07.2016 -James Bond Spectre
Einlass jeweils ab 18 Uhr, ab ca. 22 Uhr Programmbeginn
Ort:
An der alten Floßlände, Wolfratshausen
Es ist keine Bestuhlung vorhanden. Bitte Decken etc. mitbringen.

Vorverkauf:
ab 6. Juni 2016 im Bürgerbüro Wolfratshausen, Marienstraße 1
Karten: 6,50 Euro

Weitere Informationen:
www.loisachkino.de
www.facebook.com/loisachkino

Ansprechpartner für die Presse:
Stadt Wolfratshausen
Frau Marion Klement
Telefon 08171 / 214410
marion.klement@wolfratshausen.de

Bildmaterial unter: loisachkino.de/pressebilder.zip
Bildunterschrift Leinwand Loisachkino („Guten Abend“): Wieder dabei ist natürlich die Haupt“person“ des Abends: die schwimmende Riesenleinwand
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Über Honig im Kopf

„Warmherziger Film über das Thema Alzheimer“ (epd Film)
„Ebenso temporeiche wie rührende Komödie mit ernsten Untertönen“ (kino.de)

„Wie fühlt sich das eigentlich an, wenn man alles vergisst?“ „So wie Honig im Kopf, so verklebt.“
Honig im Kopf erzählt die Geschichte der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem an Alzheimer* erkrankten Großvater Amandus (Dieter Hallervorden). Der Lebemann, humorvolles und geschätztes Oberhaupt der Familie, entwickelt sich durch die Krankheit zurück zu seinen kindlichen Ursprüngen. Nur Enkelin Tilda scheint noch mit ihm umgehen zu können. Tilda sieht die Krankheit mit den Augen eines Kindes. Und mit ihrer Hilfe gelingt es auch dem Film, nicht nur die ernsten, erschreckenden Seiten dieser Krankheit zu zeigen, sondern auch die manchmal komischen Seiten. Dabei verliert der Film die Emotionalität und die Tragik der Krankheit nicht aus den Augen.

Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) verlieh das Prädikat „Wertvoll“ und beurteilte den Film als „charmantes Familienkino mit viel Gefühl, einer bezaubernden Hauptdarstellerin und vielen berührenden Momenten“.
2014, Regie: Til Schweiger

Weitere Informationen:
http://film.info/honigimkopf/
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=85x6AlsH7HQ

Über James Bond -Spectre

Daniel Craig in Bestform, scharfzüngige Dialoge und ein Feuerwerk an aufwändigen Actionsequenzen:
Daniel Craig kehrt nach Casino Royale, Ein Quantum Trost und Skyfall ein viertes Mal als Agent im Geheimdienst ihrer Majestät in die Kinos zurück.
In Spectre erhält James Bond (Daniel Craig) eine kryptische Nachricht aus der Vergangenheit. Er wird auf eine gefährliche Mission nach Mexiko City und schließlich nach Rom geschickt, wo er Lucia Sciarra trifft (Monica Bellucci), die schöne und verbotene Witwe eines berüchtigten Verbrechers. Bond ermittelt im Alleingang ohne Befugnis und stößt auf eine zwielichtige Organisation namens Spectre. Derweil kämpft MM (Ralph Fiennes) in London um die Existenz des MI6. Während Bond tiefer und tiefer in diesem undurchsichtigen Morast wühlt, den Spectre und dessen Anführer Franz Oberhauser (Christoph Waltz) umgibt, stößt der Agent auf eine schaurige Wahrheit, die seine eigene Geschichte zu Tage fördert.

Weitere Informationen:
http://www.007.com/spectre
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=3HHX9leUvOM

Über
extrafilme.de
extrafilme.de GmbH ist ein Medienunternehmen mit Sitz in Wolfratshausen. Geschäftsführer Stefan Eckardt produziert mit extrafilme.de regionale Berichterstattung und Imagefilme. Das Unternehmen betreibt darüber hinaus auch das Wolfratshauser Filmportal wor.tv.

Weitere Informationen:
www.extrafilme.de
www.facebook.com/extrafilme.de
www.wor.tv

Die Stadt Wolfratshausen ist eine historische Flößerstadt im Süden von München, direkt an der Loisach.

Kontakt
Stadt Wolfratshausen
Marion Klement
Marienplatz 1
82515 Wolfratshausen
08171-214410
ms@extrafilme.de
http://www.wolfratshausen.de

Familie Kinder Zuhause

Mit Stipendium lernen bei den Kiwis, Kängurus oder in Kanada

Bewerbungen für Stipendien für über 100 000 Euro für Schulzeit in Australien, Kanada oder Neuseeland bei „Meet the Schools!“ am 16. April in Hamburg und am 23. April in Wien möglich / Internationale Schulleiter stellen 400 High Schools vor / Botsch

Mit Stipendium lernen bei den Kiwis, Kängurus oder in Kanada

Tierische Erlebnisse hatte Wiebke in Australien. Mit diesem Bild gewann sie einen Fotowettbewerb. (Bildquelle: Wiebke Hagedorn)

Spannende Schulfächer wie Tourismus, Journalistik, Food- oder Textiltechnologie, Produktdesign oder Outdoor Education sowie internationale Musik- und Kunstprogramme erwarten Deutschlands und Österreichs Schüler in Australien, Kanada und Neuseeland. Sie lernen in Ländern, deren Bildungssysteme mit Pisa-Rang 3 (Kanada), Platz 7 (Neuseeland) und Rang 8 (Australien) zu den besten der Welt gehören. Die Jugendlichen können auch anerkannte Abschlüsse erreichen, die zum Studium in zahlreichen Staaten berechtigen.

40 Internationale Schulleiter und Vertreter von Bildungsbehörden präsentieren unter der Schirmherrschaft der Botschafter Australiens und Neuseelands bei „Meet the Schools“ am 16. April in Hamburg und am 23. April in Wien über 400 High Schools, Privatschulen, Internate und sowie eine Fachhochschule. Mit im Gepäck haben sie Teilstipendien im Gesamtwert von über 100 000 Euro, die sie gemeinsam mit der Bildungsberatungsagentur Hausch und Partner aus Hamburg an Engagierte und Talente vergeben.
Zurückgekehrte Jugendliche berichten auf der Messe von ihren Erfahrungen.

Sie suchen das Ass auf der Geige, beim Schwimmen oder Hockey, im Debattierclub, bei „Jugend forscht“ oder Mathe-Tüftler. Helfer im Tierheim, bei der Jugendfeuerwehr, in der Kirche oder der Schülervertretung haben auch beste Chancen. Talente können ebenfalls in Schulen mit internationalen Musik- und Sportprogrammen lernen.

In Neuseeland laden z.B. zwei High Schools zwei Talente für ein ganzes Schuljahr ein. So sucht der amtierende Neuseeländische Fußballmeister Verstärkung durch einen Spieler, der 16-17 Jahre alt ist und mindestens fünf Jahre auf sehr hohem Niveau kickt. Eine der erfolgreichsten Mädchenschulen heißt eine Hockeyspielerin oder Ruderin in ihrem Team und Internat willkommen, die an nationalen Wettkämpfen in ihrer Heimat teilnahm. Wer bei „Jugend musiziert“ mit einem Instrument oder mit seiner Stimme die Jury verzauberte, ist ebenfalls eine aussichtsreiche Bewerberin für das Stipendium.

Die lange auf Schulaufenthalte, Ausbildung und Schnupperstudium in Australien und Neuseeland spezialisierte Agentur entsandte in den 15 Jahren ihres Bestehens mehr als 2000 neugierige und weltoffene Jungen und Mädchen nach Down Under. Erste Erfahrungen mit Kanada, das neu im Programm ist, gibt es bereits.

Geschäftsführerin Kristine Hausch organisierte zunächst den Aufenthalt ihrer drei heute bereits erwachsenen Kinder. Sie gründete die Abteilung High School innerhalb der Agentur. 400 Schulleiter Neuseelands und Education New Zealand honorierten 2011 gemeinsam das perfekte Matching Schüler und Schule, die Betreuung sowie das soziale Engagement von Hausch und Partner mit der internationalen Auszeichnung „Agentur des Jahres“.

Von ihr betreute Schüler profitieren heute in großen Kanzleien und Industrieunternehmen wie Airbus sowie weltweit tätigen Beratungsgesellschaften von ihren internationalen Erfahrungen im englischsprachigen Umfeld.

Infos im Netz unter www.hauschundpartner.de und www.facebook.com/hauschundpartner

„Meet the schools!“
Termine: 16. April, 10-16 Uhr in Hamburg, Unilever-Haus, Strandkai 1, HVV-Bus 4 bis Marco-Polo-Terrassen oder U4 bis Überseequartier, Eintritt frei

23. April von 10-15 Uhr im 25hours Hotel Wien, Lerchenfelder Str. 1-3, Eintritt frei
Kontakt und Beratung: ann-marie@hauschundpartner.de, Tel. 0049-40-4147580

Mehr unter: www.hauschundpartner.de oder www.facebook.com/hauschundpartner

Hausch und Partner organisiert seit 15 Jahren Schulaufenthalte, Ausbildung und Schnupperstudium in Australien und Neuseeland. Neu im Programm ist Kanada. Die Agentur entsandte und betreute bereits mehr als 2000 neugierige und weltoffene Jungen und Mädchen ab 12 Jahren, darunter national erfolgreiche Sportler und Musiktalente.

Kontakt
Hausch und Partner GmbH
Ann-Marie Ennulat
Gasstr. 16
22761 Hamburg
040-4147580
ann-marie@hauschundpartner.de
www.hauschundpartner.de

Bildung Karriere Schulungen

Seminare rund um Konfliktlösung für Führungskräfte

Konfliktlösung ist Führungsaufgabe – eine der lohnendsten. In den Seminaren von RheinMediation erfahren Sie, was Sie tun können, um von Konflikten zu profitieren!

Seminare rund um Konfliktlösung für Führungskräfte

Rüdiger Hausmann

Schätzungsweise gehen um die 10% der Arbeitszeit aufgrund ungelöst schwelender Konflikte verloren – statistisch umgelegt auf alle Beschäftigen!
Nach Erhebungen der KPMG verwenden Führungskräfte zwischen 30 – 50% ihrer Arbeitszeit auf Konfliktklärung und deren mittelbaren und unmittelbaren Folgen. Schlimmer noch: nach unserer Erfahrung steigt der Zeitaufwand, wenn sich die Führungskräfte den Konflikten nur halbherzig widmen, weil sie ihnen dann immer wieder vor die Füße fallen.

Damit ist klar, wie vielversprechend es ist, den eigenen Konfliktbearbeitungsstil zu verbessern: als Führungskraft, in Gruppen-, Abteilungs- oder Geschäftsführung.

Dabei steckt in Konflikten viel positives Potential: schließlich zeigen sie an, dass die Kolleginnen und Kollegen bei wichtigen Themen nicht einer Meinung sind, und dass diese Themen so wichtig sind, dass sie dafür Zeit und Energie investieren. Es kommt aber darauf an, Angriffe und persönliche Verletzung von den darunter liegenden Themen zu trennen, um zu den Perlen hinab tauchen zu können.

Typische Eskalationsdynamiken sind:
– die Konfliktpartner reden gerade dann miteinander, wenn sie sich frisch geärgert haben, und eskalieren damit die Situation weiter
– die Konfliktpartnerinnen suchen sich Verbündete (oder sie laufen ihnen zu), so dass der Konflikt von Stellvertretern ausgetragen wird — ohne dass allerdings die Wurzeln noch dran wären, so dass die unterliegenden Themen weiter aus dem Blick geraten.
– die Konfliktpartner sabotieren sich erst gegenseitig, dann sich selbst und am Schluss ganze Abteilungen, weil Ihnen das Gefühl für Konfliktkosten verloren geht.

Mit den Konfliktmanagementseminaren für Führungskräfte bieten wir neue Werkzeuge für die kommunikative Toolbox der Führungskraft, z.b. am 19.05.2016 oder
am 28. + 29.11.2016 in Köln.

RheinMediation bietet Mediationen für Teams und Familien, Moderationen und Seminare rund um die Kultur der Verständigung inhouse oder an unserem Standort im Herzen von Köln.
Hier finden auch Konfliktberatung, Mediation von Teams, Seminare rund um Kommunikation und Konfliktkultur bis hin zu Mediationsausbildungen statt.
Wir sind tätig im profit, social-profit und im privaten Bereich.

Kontakt
RheinMediation
Rüdiger Hausmann
Friesenwall 26
50672 Köln
0221 34 66 84 82
hausmann@rheinmediation.de
http://www.rheinmediation.de

Bildung Karriere Schulungen

„Female Academy“ bringt Frauen an die Spitze

Mit einem speziellen Seminar- & Coaching-Angebot fördert der exklusive Anbieter für weibliche Führungskräfte-Entwicklung nachhaltig Frauenkarrieren.

München, 8. März 2016. Mehr Frauen in der Führung sind gut fürs Geschäft. Die aktuelle Studie des Peterson Institute for International Economics belegt den positiven Effekt von Frauen in der Chefetage auf den Unternehmenserfolg*. Auf dieser Überzeugung fußt auch das Angebot der Female Academy, einem exklusiven Anbieter von Führungskräfte-Entwicklung von Frauen für Frauen. Nach erfolgreichem Start in 2015 freuen sich die Gründerinnen Sabine Haase und Almuth Wünsch über steigende Nachfrage. Ab April bietet www.femaleacademy.de deshalb ein erweitertes Seminar- & Beratungsprogramm für weibliche Führungskräfte und Unternehmen.

Kern der Female Academy ist das Curriculum, ein speziell entwickeltes Programm aus vier Seminarblöcken, das maximal sechs Frauen auf vergleichbarem Karrierelevel über ein Jahr begleitet und relevante frauenspezifische wie auch individuelle Themen bearbeitet. Dabei setzen die Gründerinnen mit Erfolg auf typisch weibliche Stärken: Networking und gegenseitige Unterstützung ihrer Klientinnen. Aufgrund des positiven Feedbacks der Teilnehmerinnen des ersten Curriculums in 2015 und steigender Nachfrage haben Haase und Wünsch ihr Angebot bereits für 2016 ausgebaut. Das neue Curriculum startet im April. Zusätzlich gibt es nun noch die einzeln buchbaren Seminare „Team Motivation“ und das Pferde-Coaching „Nur wer führt, führt“.

Dass Frauen in der Führung gut fürs Geschäft sind, glauben inzwischen nicht mehr nur karrierebewusste Frauen. Immer mehr Unternehmen beschäftigt dieses Thema – und zwar jenseits der Quotendiskussion. Diesen Trend nutzen Haase und Wünsch. Als Managerin und Coach mit langjähriger Unternehmenserfahrung sind sie überzeugt vom Erfolg gemischter Führungsteams. Sie mussten aber auch feststellen, dass oftmals die Voraussetzungen dafür fehlen. „Nachhaltig erfolgreiche Entwicklung von Frauenkarrieren funktioniert nur, wenn kontinuierlich gefördert wird, und zwar inhaltlich wie strukturell“, so die Gründerinnen der Female Academy. Genau hier setzt ihr Konzept an. Mit dem Seminar- und Coaching-Angebot fördern sie Frauenkarrieren gezielt und individuell. Parallel unterstützen sie aber auch die Unternehmen bei ihrer weiblichen Führungskräfte-Entwicklung in Theorie und Praxis. Dieser ganzheitliche und nachhaltige Ansatz unterscheidet die Female Academy von üblichen Karriereberatern ebenso wie der Fokus auf die Nutzung weiblicher Stärken.

* Quelle: Pressemeldung Peterson Institute for International Economics, 8.2.2016

Über die Female Academy

Wir bieten Seminare, Coaching und Beratung rund um das Thema Frauen und Führung. Aufgrund unserer langjährigen Expertise als Führungskraft und Coach bieten wir methodisch fundierte und gleichzeitig praxisnahe Beratung und Unterstützung. Dafür nutzen wir zum einen hochwirksame Coaching-Techniken und innovative Trainingselemente, zum anderen begleiten wir die Umsetzung im Berufsalltag. Unseren Teilnehmerinnen ermöglichen wir ein Höchstmaß an persönlicher Betreuung und inhaltlicher Relevanz, indem wir stets auf kleine Gruppen und vergleichbare Karrierelevel achten.
Parallel begleiten und beraten wir Unternehmen individuell bei der Entwicklung und Förderung weiblichen Führungspotenzials.

Weitere Information zur „Female Academy“ finden Sie unter www.femaleacademy.de

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Forschung zu Reputationsmessung bei Zielkunden

Forschung zu Reputationsmessung bei Zielkunden

Reputationsmessung bei Zielkunden, Infos: www.iwb-institut.de

Nach Informationen der wnorg-nachrichtenagentur hat die aktuelle Forschung des Instituts für Wirtschaftsforschung IWB und seiner Partner aus der Wirtschaft ein einzigartiges System zur Messung von Reputation bei Zielkunden entwickelt. Die Forschungsergebnisse helfen Unternehmen, den Aufwand zur Reputationssteigerung drastisch zu senken. Die Erfolge der Reputationsmessung im Internet basieren auf einer digitalen Methodik zur Reputationssteigerung, die die Wirtschaftsforscher des IWB in laufenden Forschungsprojekten für alle Wirtschaftsbereiche entwickeln.

„Digitale Kommunikationsmaßnahmen müssen zukünftig konsequent der digitalen Reputation von Unternehmen, Institutionen und Personen dienen und damit wesentliche Treiber für deren nachhaltigen Erfolg sein“, hebt C. Walter Schmitz, Leiter der Kommunikations- und Reputationsforschung des IWB hervor. Die Erfolge der Reputationsmessung im Internet wurden in groß angelegten Studien in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft unter Beweis gestellt. Die Ergebnisse zeigen nicht nur eine wirksame Reputationssteigerung bei den Zielkunden, sie beweisen auch, dass die allgemeinen Kommunikationskosten in Unternehmen massiv gesenkt werden können ohne Einbußen bei den messbaren Ergebnissen.

Weitere Informationen unter www.iwb-institut.de

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Wachstumstreiber Digitalisierung: Interim Manager erwarten Marktwachstum im Jahr 2016

Das Honorarvolumen der Interim Management Branche wird sich bis zum Jahresende 2016 auf einen Wert von knapp über 1,5 Mrd. Euro einstellen. Damit liegt der Wert rund 15 Prozent höher als zum Ende des Jahres 2015 (1,3 Mrd. Euro).

Wachstumstreiber Digitalisierung: Interim Manager erwarten Marktwachstum im Jahr 2016

Wachstumstreiber Digitalisierung:
Interim Manager erwarten Marktwachstum im Jahr 2016

Köln, 2. Februar 2016 – Das Honorarvolumen der Interim Management Branche wird sich bis zum Jahresende 2016 auf einen Wert von knapp über 1,5 Mrd. Euro einstellen. Damit liegt der Wert rund 15 Prozent höher als zum Ende des Jahres 2015 (1,3 Mrd. Euro), das von der Diskussion um das Thema Scheinselbständigkeit geprägt war.

Diese positive Markterwartung basiert auf der jährlichen Mitgliederumfrage der Dachgesell-schaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) bei Interim Managern, die auf den obe-ren Managementebenen oder mit umfassender Projektleitungsfunktion tätig sind, sowie den der DDIM angeschlossenen Interim Management Dienstleistern.

„Die aktuelle Prognose und unsere Erwartungen decken sich. Für 2016 sehen wir ein weiter steigendes Marktvolumen. Dieses wird getrieben durch die zunehmende Nachfrage nach hochqualifizierten Spezialisten im Allgemeinen und den Digitalisierungsbestrebungen vieler Unternehmen im Speziellen. Bei letzterem werden Interim Manager vermehrt als Experten eingesetzt“, sagt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM. Insgesamt gehe der Trend dahin, sich für besondere Projekte und Aufgabenstellungen externe Experten auf Zeit ins Haus zu holen.

Scheinselbständigkeitsdebatte bremst Marktentwicklung – wichtige Herausforde-rung für die DDIM in 2016

Das Jahr 2015 war geprägt von der aktuellen Diskussion rund um das Thema Scheinselbstän-digkeit. Die DDIM stellt hier eine Verunsicherung – insbesondere auf Unternehmensseite – fest. Wichtige Projekte wurden aufgeschoben oder abgesagt. Bedingt dadurch hat sich der Markt im zurückliegenden Jahr weniger gut entwickelt als erwartet.

Die DDIM wird 2016 somit noch intensiver dafür nutzen, die vorhandenen rechtssicheren Möglichkeiten aufzuzeigen, um die Verunsicherung auf Auftraggeberseite zu entkräften. Gleichwohl wird sie sich weiter konstruktiv in die Diskussion auf politischer Ebene einbringen mit dem Ziel, transparente Grundsatzregelungen für hochqualifizierte, selbständig agierende Interim Manager zu erreichen, die rechtssichere Einsätze ermöglichen. „Dies wird dem Markt zusätzliche Impulse verleihen und den weiteren Wachstumskurs positiv unterstützen“, so Strack.

Tagessätze und Manager
Insgesamt steigt die Zahl der aktiven Interim Manager 2016 weiter an. Bei den Managern auf Zeit, die auf den oberen Managementebenen oder mit umfassender Projektleitungsfunktion tätig sind, erwartet die DDIM aufgrund der Prognoseumfrage eine Zunahme von 7.500 (Ende 2015) auf 8.000 (Ende 2016). Gut die Hälfte der befragten Interim Manager erwartet für 2016 Tagessätze in einer Spanne zwischen 1.000 und 1.300 Euro. Die Tagessätze variieren im Interim Management sehr stark und sind von vielen Faktoren wie Aufgabenstellung, Funk-tion, Einsatzdauer und Unternehmensgröße sowie vielen weiteren abhängig. In schwierigen Mandaten werden auch Honorare von 2.500 Euro und mehr pro Tag gezahlt.

Einsatzbranchen und Aufgabengebiete
Automobilindustrie (22,0 %) und Maschinen- und Anlagenbau (20,9 %) werden auch in 2016 die häufigsten Einsatzbranchen für Interim Manager bleiben. Damit haben die beiden Bran-chen ihre Spitzenplätze aus den zurückliegenden Jahren verteidigt. Die größten Aufsteiger unter den Branchen sind die Chemie- und Pharmaindustrie sowie die Finanz- und Versiche-rungswirtschaft. Diese wurden 2015 deutlich stärker nachgefragt als erwartet. Auch für 2016 gehen die Befragten von einer weiterhin hohen Nachfrage aus (Chemie- und Pharmaindust-rie: 6,4 %; Finanz- und Versicherungswirtschaft: 5,2 %).

Top-Aufgabenbereiche
Die Aufgabenbereiche Sanierung & Restrukturierung (19,1 %), Prozessoptimierung (16,7 %) und Projektmanagement (14,5 %) stehen 2016 ganz oben auf der Einsatzliste der Führungs-kräfte auf Zeit. Interessant hierbei: Das Thema Vakanzüberbrückung – früher eine klassische Aufgabe der Interim Manager – ist nicht mehr unter den Top 3 zu finden, was sicherlich in erster Linie auf die Diskussionen zum Thema Scheinselbständigkeit zurückzuführen ist. Ein Großteil der Mandate wird 2016 auf General-Management-Ebene (33,9 %) erwartet, gefolgt von Technik/Produktion (15,1 %) und Finanzen/Controlling (13,4 %).

Insbesondere die Nachfrage von Unternehmen mit 500 – 1.000 Mitarbeitern wird 2016 deut-lich zulegen. Die befragten Manager gehen davon aus, dass 33 Prozent aller Mandate in Fir-men dieser Größenklasse stattfinden.

Über die DDIM

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) ist die führende Branchenvertre-tung für professionelles Interim Management in Deutschland. Die Hauptaufgaben des Berufs- und Wirtschaftsverbandes sind die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und die nachhaltige Förderung des Interim Managements in Deutschland.

Die DDIM definiert die Berufsstandards, fördert die Qualitätssicherung und unterstützt den Wissen-stransfer ihrer Mitglieder. Die Mitgliedschaft in der Dachgesellschaft gilt als Ausweis für hohe Quali-tät und Kompetenz im Interim Management. Die Dachgesellschaft widmet sich der öffentlichen An-erkennung und dem beständigen Wachstum der Branche. Als ihre international vernetzte Stimme versorgt sie Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit mit relevanten Informationen und ist Ansprech-partner für alle Fragen zum Interim Management. Die legitimen Interessen ihrer Mitglieder vertritt sie unabhängig und überparteilich.

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