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Computer IT Software

iTAC zeigt auf der HANNOVER MESSE MES- und IIoT-Lösungen für Transparenz und Steuerung

Die vernetzte Fabrik im Blick und im Griff: Komplexe Prozesse kontrollieren, steuern und optimieren

iTAC zeigt auf der HANNOVER MESSE MES- und IIoT-Lösungen für Transparenz und Steuerung

iTAC zeigt auf der HANNOVER MESSE MES- und IIoT-Lösungen für Transparenz und Steuerung

Montabaur, 13. März 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) präsentiert vom 1. bis 5. April auf der HANNOVER MESSE neue Lösungen für die transparente, automatisierte Produktion. Der MES-Spezialist ist auf dem Messestand der Dürr Group (A34, Halle 7) vertreten. Hier werden MES- und IIoT-Lösungen gezeigt, die sinnvoll ineinandergreifen.

Der Messeauftritt steht unter dem Motto „Transparency & Control for your Production – MES & IIoT Solutions based on Dürr Group Know-how“. Dazu fließen die Automatisierungs- und Digitalisierungskompetenzen innerhalb der Gruppe zusammen: Dürr als Maschinen- und Anlagenbauer, iTAC als globaler MES-Anbieter, DUALIS als Spezialist für Produktionsfeinplanung und LOXEO als digitaler Marktplatz sowie ADAMOS als IIoT-Plattformanbieter. Gemeinsam zeigen sie kombinierte Lösungen in den Themengebieten IIoT, AGV, Analytics, Planning, MES, APS und Assembly.

iTAC hat sich auf intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen spezialisiert. Im Mittelpunkt steht dabei das seit vielen Jahren im Markt etablierte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite, das kontinuierlich gemäß den neuesten Marktanforderungen weiterentwickelt wird.

Auf der Messe zeigt iTAC unter anderem eine intelligente Lösung für die Produktionslogistik 4.0. Damit wird die automatische Nachschubsteuerung mit fahrerlosen Transportsystemen in der SMT-Produktion unterstützt. Der Prozess erstreckt sich vom Material Pull System (MPS) über Auto Storage (AS) bis hin zum Automated Guided Vehicle (AGV). Die Vorteile sind unter anderem: Entlastung des Personals, jederzeitige Kontrolle über das Material und keine Notwendigkeit mehr für Pufferbestand.

Produktneuerungen der iTAC.MES.Suite
Des Weiteren erfahren die Messebesucher alles über technische Neuerungen der iTAC.MES.Suite, wie z.B. zur Umstellung der Frontend-Technologie. Dem Trend des Marktes folgend werden Anwendungen der iTAC.MES.Suite als moderne HTML5-Clients angeboten. Die neuen HTML5-Applikationen bauen auf offenen Webstandards auf und können ohne zusätzliche Plug-ins genutzt werden. Die Anwendungen der iTAC.MES.Suite werden in einem einheitlichen Framework (iTAC.Workbench) zusammengeführt und bieten intelligente Funktionen zum Bedienen, Beobachten und Parametrieren an.

Neu sind auch erweiterte Funktionen der SPC Communication via OPC UA und Kafka. Der Kafka-Broker verteilt aktiv Nachrichten des MES und/oder der Client-Systeme. Mit dem kommenden Release 9.20.00 wird neben diesem Broker optional auch der ActiveMQ Broker unterstützt. Eine wesentliche Aufgabenstellung bei der Integration von iTAC.MES.Suite und SPS-basierten Anlagen ist es, Daten zeitnah in beiden Welten (MES bzw. Maschine/Client) zu aktualisieren. Damit die aktive Benachrichtigung vom MES in die SPS erfolgen kann, wurde der OPC UA Service um einen weiteren Trigger-Mechanismus ergänzt. Sobald ein neuer Auftrag vorliegt, wird er vom MES aktiv an den Broker gesendet und automatisch vom Client empfangen.

Mit diesen und weiteren Funktionalitäten legt iTAC verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Benutzerfreundlichkeit und einfache Verteilung. Die Features der iTAC.MES.Suite und ihre Vorteile werden auf der Messe in verschiedenen Live-Demos sowie anhand von Use-Cases vermittelt.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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IoTOS zeigt auf der HANNOVER MESSE industrielle IoT-Anwendungen für Digitale Produktionsplattformen

Privates 5G erschließt IoT und AI für die produzierende Industrie

IoTOS zeigt auf der HANNOVER MESSE industrielle IoT-Anwendungen für Digitale Produktionsplattformen

IoTOS zeigt auf der HANNOVER MESSE industrielle IoT-Anwendungen für Digitale Produktionsplattformen

Limburg a. d. Lahn, 7. März 2019 – Die mittelständische Automobilzuliefererindustrie muss mit den großen OEMs in der Digitalisierung Schritt halten. Die IoTOS GmbH hat sich dafür auf industrielle IoT-Anwendungen spezialisiert. Diese Applikationen zur Vernetzung, Auswertung und Bereitstellung von Produktionsdaten unterstützen die horizontale sowie vertikale Integration über die gesamte unternehmensübergreifende Wertschöpfungskette. Der Hybrid-Cloud-Ansatz der IoTOS-IIoT-Applikationen basiert auf modernsten Containertechnologien und sie können auf allen Anwendungsplattformen betrieben werden. Auf der HANNOVER MESSE 2019 zeigt IoTOS mit Partnern wie SupplyOn, Bosch Rexroth und der German Edge Cloud dazu einen Showcase am Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (Halle 7, D26). Des Weiteren ist das Unternehmen bei der SoftProject GmbH (Halle 5, D16) sowie AWS (Halle 6, F46) an Use Cases beteiligt.

Automobilwerke werden auf Grund der zunehmenden Elektromobilität umgerüstet oder neu gebaut. Diesen Herausforderungen begegnen Automobilhersteller mit der Einführung digitaler Produktionsplattformen auf Basis der führenden horizontalen IoT-Plattformen der Cloud-Anbieter IBM, Amazon, Microsoft und Google. Um mit dieser massiv voranschreitenden digitalen Transformation der großen OEM mithalten zu können, benötigt die mittelständische Zuliefererindustrie adäquate IIoT-Lösungen.

IoTOS ist ein Anbieter industrieller IoT-Lösungen, die als Hybrid Cloud-Anwendungen über Container-Verwaltungslösungen wie z.B. Red Hat OpenShift in Public- als auch Private-Cloud-Rechenzentren betrieben werden können. Mit einem Integration-Service lässt sich das IoT-Lösungsportfolio der IoTOS Suite in beliebige IT-Systemlandschaften aus ERP, CRM, PLM, MES, Scada etc. einbinden.

Die Lösungen ermöglichen es insbesondere mittelständischen Unternehmen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die aktuell entstehenden Digitalen Produktionsplattformen der Großindustrie einzubringen. In Kooperationen mit etablierten Industrieunternehmen schafft IoTOS mit seinen Applikationen einen Mehrwert auf Basis der Supply-Chain-übergreifenden Informationsflüsse.

Lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – in near-real-time
IoTOS ist Mitglied des „Smart Electronic Factory e.V.“. Der Verein erprobt, entwickelt und realisiert Industrie 4.0-Lösungen am „offenen Herzen“ – nämlich in der laufenden Fabrik des EMS-Dienstleisters Limtronik. „Aus der Praxis für die Praxis“ erhält der Mittelstand somit Industrie 4.0-Konzepte und -Lösungen, die funktionieren.

Auf der HANNOVER MESSE zeigt IoTOS mit Partnern aus dem SEF-Firmenverbund eine innovative Lösung, die auf Basis von Kapazitätsinformationen des Elektronikzulieferers Limtronik und der Vernetzung zur SupplyOn-Lieferanten-Plattform eine lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware im Werk – in near-real-time ermöglicht.

Zur Abbildung der horizontalen Integration im Messe-Showcase haben sich die Unternehmen Bosch Rexroth AG, SupplyOn AG, Limtronik GmbH, German Edge Cloud und IoTOS GmbH zusammengetan.

In dem Showcase wird unter anderem demonstriert, wie der Track & Trace-Service der IoTOS Suite mit Daten aus den lokalen produktionsnahen IT-Systemen über den IoTOS Integration Service gespeist wird, um die Daten für interne Industrial-Analytics-Anwendungen oder Supply-Chain-übergreifende Track & Trace-Analysen zur Verfügung zu stellen.

Bereitstellung von Daten aus dem lokalen Track & Trace-Service an die Supply-Chain-Kollaborationsplattform bzw. digitale Produktionsplattform des OEM erfolgt über einen International Data Space Connector der German Edge Cloud (ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group). Über den IDS Connector kann der Zulieferer bestimmen, welche Daten an seinen Kunden weitergegeben werden und zu welchem Zweck und über welchen Zeitraum sie konsumiert werden dürfen.

„Water Quality Portal“ auf Basis der IoTOS Suite
Des Weiteren wird die erste Ausprägung eines „Water Quality Portal“ auf Basis der IoTOS Suite auf dem AWS-Messestand F46 in Halle 6 zu sehen sein. Dieses wurde in Zusammenarbeit mit dem Hersteller von Spektral-Sensoren Trios GmbH und dem Spezialisten für Satellitentechnik GESAT GmbH sowie dem Fraunhofer ISOB entwickelt.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Computer Information Telecommunications

IoT Security Institute releases Smart Cities and Critical Infrastructure Framework

IoT Security Institute releases Smart Cities and Critical Infrastructure Framework

Alan Mihalic – IoTSI President

Press Release

The Internet of Things Security Institute (IoTSI) announced today that it has released an IoT Security Framework for Smart Cities and Critical Infrastructure.
Alan Mihalic President of the IoT Security Institute says the objective of the IoTSI is to provide the cyber and privacy frameworks that can be implemented from the base build through to the build completion.

„The goal of the IoT security Institute is to establish a comprehensive set of guidelines to help each of the supply chain participants specify, procure, install, integrate, operate and maintain IoT securely in Buildings, Smart Precincts and Cities. This includes intelligent buildings equipment and controls such as audio visual (AV), fire, HVAC, lighting and building security.

„Buildings are working spaces, information portals and community information exchanges that require appropriate security controls to meet their future potential. The IoT Security Institute is focused on ensuring that recommendations produced are globally applicable and simple to adopt – fitting within existing processes wherever possible. To achieve this, the IoTSI opens the channels of communication between building occupiers, facilities managers, engineers, designers and urban planners in relation to the cyber security and privacy challenges affecting building environments.“

In a Smart Cities age, this includes maintaining data confidentiality, privacy and public safety levels that meet community and corporate expectations. This can only be achieved by a globally available Cyber Smart Cities and Critical Infrastructure Framework.
The release of the IoTSI Framework provides business, government and industry a publically available framework capable of addressing emerging and existing IoT security challenges within the built environment. Released under a Common Criteria licensing agreement the IoTSI framework can be implemented without licensing costs or additional charges.

„We did not want to restrict framework adoption by imposing licensing costs or restricted access pending some kind of commercial consideration. The framework is there to be implemented and shared. Often the benefits of such initiatives get
lost in the commercial requirements imposed. The IoTSI does not even charge membership dues. We did not want to be caught up in forcing membership on order to participate. It too often drives many Not- For-Profit agendas. We simply and easily want to get the framework to cyber and privacy professionals where it is needed“. says Alan Mihalic

„Of course, there“ll be organizations that will provide professional services to assist with the Framework’s deployment. This is expected. Resource and competency considerations are always a determining factor to any cyber security or privacy process improvement activity. However, the Framework is not a commercial offering. That in itself goes a long way to keeping costs in check. Mihalic added.“

David Watts, Professor of Information Law and Policy at Latrobe University, former Victorian Privacy Commissioner and current member of the United Nations Global Pulse offered the following insight on emerging challenges facing IoT and how the IoT Security Institute is addressing those security challenges:

„The internet of things can enrich our lives and our societies but it“s vital that the risks it can pose to our fundamental freedoms are avoided. One of the key risks is security. Getting IoT privacy, security and ethics right from the outset is part of the important work that the IoTSI is undertaking through its ongoing program to develop a security framework for the [deployment of] IoT [technologies]. Crucially, this work is being developed through the efforts of organisations and individuals who are contributing a wide range of policy, technical, legal and consumer perspectives.“

About the Internet of Things Security Institute (IoTSI)
The Internet of Things Security Institute is a Not for Profit academic and industry body dedicated to providing frameworks and supporting educational services to assist in managing security within an Internet of Things eco-system. The IoTSI has developed an IoT Security Framework for Smart Cities and Critical Infrastructure, which will enable and facilitate the secure and safe deployment of IoT & IIOT Eco-Systems.
IoTSI is now inviting those with a specific interest in ensuring the safety and security of smart buildings and critical infrastructure, to get involved and help ensure the ongoing aims of the IoTSI are achieved. Interested parties can make direct contact by emailing;
admin@iotsecurityinstitute.com

The IoT Security Institute Smart Cities and Critical Infrastructure Framework can be downloaded, and used for free from https://iotsecurityinstitute.com/iotsec/index.php/artefacts

For more information, news and further announcements, visit the official website at IoT Security Institute

–ENDS–

The Internet of Things Security Institute is a Not for Profit academic and industry body dedicated to providing frameworks and supporting educational services to assist in managing security within an Internet of Things eco-system.

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Internet of Things (IoT) Securty Institute
Alan Mihalic
Collins Street 101
3000 MELBOURNE
Phone: +61 3 9577 7037
E-Mail: admin@iotsecurityinstitute.com
Url: http://iotsecurityinstitute.com

Computer IT Software

elunic vollzieht Umwandlung von GmbH in AG

elunic vollzieht Umwandlung von GmbH in AG

Im Zuge einer konsequenten Strukturierung als Holding wurde die elunic GmbH mit Wirkung November 2018 in die elunic AG umgewandelt. Die Erbringung operativer Geschäftstätigkeiten erfolgt künftig ausschliesslich durch die Tochtergesellschaft elunic Systems GmbH. Die bestehenden Beteiligungsverhältnisse an anderen verbundenen Unternehmen wie die Starhunter GmbH, bleiben unverändert.

Als Aufsichtsräte wurden durch die Hauptversammlung Johannes Mettler, Jörg Rieker und Dr. Kurt Scheid bestellt. Letztgenannter wird den Vorsitz übernehmen. Die bisherigen Geschäftsführer Jonas Schaub und Benjamin Ullrich wurden als Vorstände berufen.
Der Aufsichtsrat wird die Entwicklung des Unternehmens mit seiner langjährigen Praxiserfahrung aus innovativen und fordernden Großprojekten aus der Industrie unterstützen.

elunic entwickelt seit 15 Jahren cloud-basierte Softwarelösungen für mittelständische Unternehmen und Konzerne der Industrie. Den wachsenden Anforderungen der Industrie 4.0 und des Internet of Things begegnen wir mit mehr als 30 hochqualifizierten und spezialisierten Experten für Teilbereiche wie Big Data, Predictive Maintenance, IT-Security und UX-Entwicklung.

Kontakt
elunic AG
Mirachandra Klostermann
Erika-Mann-Str 23
80636 München
089 / 4161 737 – 30
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Elektronik Medien Kommunikation

Ausblick EMS-Branche

Insbesondere bei komplexen Produkten steigt die Nachfrage nach Full Value Stream-Partner und zusätzlichen Services

Ausblick EMS-Branche

Darmstadt, 16. Januar 2019 – Mit den Herausforderungen von IoT, Industrie 4.0 sowie dem steigenden Innovations- und Kostendruck in der Elektronikindustrie wächst auch das Aufgabenfeld von EMS-Dienstleistern. Zudem bleibt die Lage in Sachen Brexit sowie dem Zollstreit zwischen China und USA weiter unsicher. Plexus Corp., weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), hat die wichtigsten Entwicklungen der Branche zusammengefasst:

EMS im politischen Spannungsfeld
Um politische Unsicherheiten am Weltmarkt wie Brexit oder die Diskussion um Schutzzölle wirkungsvoll abfedern zu können, wird ein globaler Fußabdruck für EMS-Dienstleister immer mehr zum Ass im Ärmel. Neben Fertigungskapazitäten in Asien und insbesondere China gewinnt die Produktion in Europa und insbesondere Osteuropa wieder an Bedeutung. Wer breit aufgestellt ist, kann seinen Kunden Ressourcen in unterschiedlichen Regionen zur Verfügung stellen – unabhängig von makroökonomischen Faktoren. Für OEMs bedeutet diese Flexibilität, dass sie die Unterstützung dort erhalten, wo sie ihre Produkte regional auf den Markt bringen.

EMS als IoT-Schnittstelle
EMS-Dienstleister unterstützen in der Regel Kunden aus unterschiedlichen Branchen und sind daher mit der Entwicklung und Fertigung verschiedener Lösungen vertraut – bei der Hardware, bei der Software sowie bei ihrer Vernetzung. Das macht sie zur Schnittstelle zwischen Herstellern und Zulieferern, wobei sie bei der Auswahl der Technologien beraten und Produktions- und Qualitätskosten steuern.

Im Bereich Healthcare und Life Sciences lässt sich schon seit einigen Jahren eine Konvergenz von Medizin- und Konsumerelektronik beobachten, z. B. um Patientenüberwachungssysteme für den Einsatz in den eigenen vier Wänden aufzurüsten. Grundvoraussetzung dafür ist die Wahl einer sicheren, zuverlässigen aber auch kosteneffizienten Wireless-Technologie. Ähnliches gilt für das IIoT und Industrie 4.0: Auch hier profitieren OEMs vom branchenübergreifenden Kommunikations-Know-how, z. B. bei IoT-fähige Sensoren, Equipment, Geräte und industrielle Steuerungen sowie Cloud-Gateway.

EMS als Smart Factory auf Zeit
Vernetzte Produktionsanlagen versprechen Vorteile bei der Materialwirtschaft, Lageroptimierung, Logistik und Risikominimierung – davon sind auch EMS-Dienstleister nicht ausgenommen. In der intelligenten Fabrik steigt die Qualität und Effizienz der Fertigung, währen die Datenanalyse aus dem Vollem schöpfen kann. Darüber hinaus bietet die durchgehende Vernetzung ein neues Maß an Transparenz über alle Produkte und Produktionsprozesse hinweg

EMS als Big Data-Spezialist
Eine zentrale Rolle nimmt die Datenanalyse zudem beim Supply Chain Management ein. Durch den Einsatz neuer Technologien im Bereich Data Analytics lassen sich interne wie externe Risiken entlang der Lieferkette vorhersehen und proaktiv minimieren. Mit dieser zusätzlichen Serviceleistung entwickeln sich EMS-Anbieter stärker als zuvor zu einem wertvollen Partner von OEMs.

EMS als cybersicherer Partner
Cyberkriminalität ist ein zentraler Risikofaktor für den Elektroniksektor. Die Schäden sollen bis 2021 fast 6 Billionen US-Dollar pro Jahr erreichen. Für OEMs rückt damit auch der Schutz ihres geistigen Eigentums verstärkt in den Fokus, insbesondere wenn sie mit EMS-Dienstleistern zusammen arbeiten. Diese können sicherstellen, dass effektive Sicherheitstechnologien über die gesamte Supply Chain integriert sind und Industrie-Frameworks (ISO 27001 und COBIT) sowie länderspezifische Vorschriften eingehalten werden. Das proaktive Management von Cyberbedrohungen ist damit nicht mehr nur Kür sondern Pflicht für jeden OEM, der die Kontinuität innerhalb der Supply Chain sicherstellen will. Dies wird umso wichtiger in einem Umfeld, in dem Materialengpässe zu Einschränkungen in der Lieferkette führen können und die Einhaltung der Produkteinführungszeit gefährden.

Weiterführende Informationen:
– Plexus Website
– Plexus Healthcare and Life Sciences
– Plexus Industrie
– Plexus Kommunikation
– Plexus Luftfahrt und Verteidigung

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 16.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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Führende Automobilhersteller optimieren Pickprozesse mit Smart-Shelf von nextLAP

Qualität von Pickprozessen absichern und Einsparungen erzielen

Führende Automobilhersteller optimieren Pickprozesse mit Smart-Shelf von nextLAP

(Bildquelle: BMW (Produktion Werk Leipzig, Montage))

München, 7. Januar 2019 – BMW hat sich für den Einsatz der Smart-Shelf-Lösung der nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) entschieden. nextLAP ist Spezialist für IIoT (Industrial Internet of Things)-Lösungen und bietet mit Smart-Shelf ein intelligentes System zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pick-Prozessen. Nach erfolgreich durchgeführtem Pilotprojekt startet BMW nun den Rollout der Lösung für den produktiven Betrieb im Werk am Standort Leipzig.

Die Smart-Shelf-Lösung von nextLAP ist in der Lage, Materialflüsse, Ergonomie und Bestände – basierend auf Echtzeitdaten – zu optimieren. Die Lösung umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden.

Mit der Lösung können Automobilhersteller die Qualität der Pickprozesse umfassend absichern und unter anderem Einsparungen der regulären Kosten für die Pick-Prozesse (Laufwege, Ergonomie, Prozesszeiten etc.) erzielen.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Richtungweisende Veranstaltung der Bundesregierung unterstrich, dass IoTOS zu den Taktgebern im Markt zählt

IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Digital-Gipfel 2018

Limburg a. d. Lahn, 7. Dezember 2018 – Wie beeinflusst die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland? Dies war die zentrale Frage auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Nürnberg stattfand. Die „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF beleuchtete in diesem Kontext vor Ort in ihrem Fachforum das Thema „Wie sehen neue Geschäftsmodelle in der Praxis aus?“. Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Podium neben Experten von TRUMPF Werkzeugmaschinen und ADAMOS unter anderem darüber, wie neue Geschäftsmodelle in der digitalisierten Industrie zustande kommen.

Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Gestaltung des digitalen Wandels. Er ist in zehn Plattformen organisiert, die wichtige Handlungsfelder im Zuge der Digitalisierung aufgreifen und konkrete Projekte erarbeiten. Hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft berichteten auf der Veranstaltung in den Podien über Herausforderungen, Lösungsansätze und Ergebnisse. Den thematischen Schwerpunkt bildete dabei die Künstliche Intelligenz (KI).

Auch IoTOS erhielt als Taktgeber in diesem Bereich eine Stimme: Im Forum der „Plattform Industrie 4.0“ sprach Business Development Managerin Maria Christina Bienek über Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0. Dr. Julia Duwe, Head of R&D Production Platforms der TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, und Dr. Marco Link, Geschäftsführer der ADAMOS GmbH, definierten gemeinsam mit Maria Christina Bienek, wohin die Entwicklung in Deutschland geht.

Mit Datenschätzen neue Geschäftsmodelle entwickeln
IoTOS ist ein Anbieter von Supply Chain-übergreifenden IIoT-Lösungen und ein Enabler für den Mittelstand, wenn es um die wirtschaftliche Umsetzung von Digitalisierungsprojekten geht. Das Unternehmen berät, konzipiert und entwickelt IIoT-Lösungen, die es vor allem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die entstehenden IoT- bzw. IIoT-Plattformen der Großindustrie einzubringen. Ziel ist dabei, die Wettbewerbsfähigkeit der KMUs im I 4.0/IoT-Zeitalter zu stärken. Die Herausforderung ist es, diese Supply Chain-übergreifenden Informationen so aufzubereiten und auszuwerten, dass sie zur Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sowie zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle verwertbar sind.

Auf dem Digital-Gipfel erläuterte Maria Christina Bienek: „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es eine Menge an Produktionsdaten gibt, die zu smarten Daten umgewandelt werden müssen, um diese beispielsweise der Künstlichen Intelligenz zuzuführen. Genau dafür ist IoTOS zuständig, dass eine Supply-Chain-übergreifende Wertschöpfung geschaffen werden kann. Das Ziel sind smarte Lösungen für den Mittelstand, die Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette erzeugen und digitalisierte Geschäftsmodelle implementieren.“

IIoT-Plattformen brauchen anwendbare Applikationen
IoTOS ist mit seinem Erfahrungsschatz und den Applikationen, die auf die Vernetzung bzw. Integration über die gesamte Lieferkette hinweg abzielen, ein gefragter Partner, z.B. von Anbietern führender IoT- und IIoT-Plattformen. „Der Mittelstand benötigt branchenspezifische IIoT-Plattformen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Diese Plattformen leben wiederum von anwendbaren Applikationen, die der Mittelstand kostengünstig und einfach nutzen kann. Denn die mittelständischen Unternehmen sind offen für Veränderungsprozesse, sofern diese wirtschaftlich sind“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Wir sehen große Veränderungspotenziale für den deutschen Mittelstand durch die Möglichkeiten der Plattformtechnologien. Es wird Unternehmen geben, die diese Chance gewinnbringend für sich nutzen können und andere, die dem Wandel nicht folgen werden.“

In Kooperationen arbeitet IoTOS daran, die Informationsflüsse innerhalb der Lieferkette von den Zulieferern zu den First-Thiers oder OEMs zu gewährleisten. Dabei liegt das Augenmerk darauf, dass der Mittestand die Datenhoheit behält. In Kombination mit dem IoTOS Track & Trace-Service ergeben sich sehr gute Voraussetzungen für viele neue Geschäftsmodelle auf Basis von Produktionsdaten. Unter solchen Gegebenheiten sieht IoTOS auch eine große Bereitschaft zur Veränderung bei KMU.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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IIoT: unabhängig und sicher Cybus auf der SPS IPC Drives 2018 in Nürnberg

IIoT: unabhängig und sicher Cybus auf der SPS IPC Drives 2018 in Nürnberg

Independent Industrial IoT – unter diesem Motto präsentiert sich das junge Hamburger IIoT-Unternehmen Cybus auf der diesjährigen SPS IPC Drives in Nürnberg. Erleben Sie anhand aktueller Use Cases, wie führende Unternehmen ihre Maschinendaten als Live-Informationen für IoT-Anwendungen verfügbar machen.

Hamburg, 19. November 2018 – Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts. Aber wie können Unternehmen ihre bisher ungenutzten Maschinendaten sicher und gewinnbringend nutzen? Die Cybus GmbH zeigt auf der SPS IPC Drives (27. bis 29. November 2018) – Europas führender Fachmesse für die elektrische Automatisierung – wie es geht: mit der Cybus Connectware, einer modernen Mischung aus Gateway und Middleware, die Maschinen- und Steuerungsprotokolle von Geräten aller Art sicher in moderne Internetsemantik übersetzt.

Die Cybus Connectware ist die erste anbieterunabhängige Lösung, um Maschinendaten auf vielfältige Weise akquirieren und nutzen zu können. Auf der Messe sehen Sie, wie das geht: klassische Anbindung per OPC-UA in eine moderne Cloud mit Schunk und Siemens Mindsphere; sicher mit dem GS.Gate von Schubert und Genua; clever mit Profinet-Sniffing statt umständlicher SPS-Anpassung; günstige übergreifende Transparenz mit Pfannenberg Signal Analytics.

Das Team von Cybus erläutert am Gemeinschaftsstand „Automation meets IT“ (Stand 6-150U) anhand praxisnaher Fallbeispiele, wie Global Player von der Cybus Connectware profitieren. Sie würden gern mehr erfahren? Vereinbaren Sie am besten noch heute einen persönlichen Gesprächs- oder Interviewtermin! Cybus würde sich über Ihren Besuch sehr freuen. Sollten Sie nicht zur SPS IPC Drives kommen können, schicken wir Ihnen gern Presseinformationen nach der Veranstaltung.

Für weitere Informationen sowie Terminvereinbarungen kontaktieren Sie bitte:
united communications GmbH
Peter Lindheim
Tel.: +49 30 789076-20
E-Mail: cybus@united.de

Und das können Sie im Zusammenhang mit Cybus in Nürnberg noch sehen:
* SIEMENS Mindsphere Stand in der OEM Lounge: SCHUNK präsentiert ein Beispiel für Multi-Cloud-Fähigkeit mit einem Use Case powered by Cybus Connectware. Eine SIEMENS S7 Steuerung wird angebunden und die Maschinenzustände übersichtlich in Mindsphere visualisiert.
* SCHUNK (3A-450): Die Cybus Connectware macht mit „Profinet-Sniffing“ das Protokoll universell für jede Applikation einfach nutzbar. Damit werden die benötigten Daten auf Profinet-Ebene nicht-invasiv nutzbar, ohne sich umständlich mit der Steuerung (SPS) auseinandersetzen zu müssen. Zudem können die hohen Datenraten von Profinet genutzt werden, zum Beispiel dort, um dank Machine Learning anhand von Greifvariablen Werkstücke zu erkennen.
* PFANNENBERG (3C-115): Die Pfannenberg Signal Analytics Lösung zur übergreifenden Vernetzung des Shop Floors – powered by Cybus Connectware – ermöglicht einen sehr kostengünstigen Einstieg in die Digitalisierung des Shop Floors durch Anbindung bestehender Maschinenstatusleuchten; volle Transparenz über praktisch jede Art von Maschine oder Montageplatz hinweg; höhere Effizienz (OEE – Overall Equipment Effectiveness).
* SCHUBERT System Elektronik (7-290): Präsentiert das sichere Gateway GS.gate – ebenfalls powered by Cybus Connectware.

Über Cybus:
Cybus ist ein 2015 gegründetes IIoT-Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Die vom 13-köpfigen Team entwickelte Cybus Connectware ist eine lokal installierbare Software, die es Kunden ermöglicht, Mehrwertdienste auf Basis von Industriedaten zu entwickeln und anzubieten. Die Mission von Cybus ist es, die produzierende Industrie, aber auch ihre Produkte selbst und das Internet auf einfache, sichere und clevere Art miteinander zu verbinden.
Website: www.cybus.io / Twitter: twitter.com/cybus_io / Facebook: https://www.facebook.com/cybusready/

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IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

Integrationsplattform als Basis für die Anbindung von IIoT-Services – unter anderem für die Automotive- und Zuliefererbranche

IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

IoTOS und SoftProject kooperieren: IIoT-Lösungen zur Vernetzung entlang der Supply-Chain

Limburg a. d. Lahn, 26. Oktober 2018 – Die IoTOS GmbH und die SoftProject GmbH haben eine Vertriebs- und Technologiepartnerschaft geschlossen. IoTOS entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. Die IoT-Integrationsplattform X4 Suite von SoftProject fungiert mit ihren Adaptern zu den meist heterogenen ERP-, PLM-, CAQ-, MES- und Anlagen-Landschaften als Integrator der IIoT-Services von IoTOS. Einen derartigen Use Case setzt der EMS-Dienstleister Limtronik GmbH bereits um.

IoTOS und SoftProject unterstützen Unternehmen bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen sowie den Digitalisierungsaufgaben der Zukunft. Die Partnerschaft öffnet für beide Unternehmen neue Vertriebskanäle. „IoTOS überzeugt uns mit der Kompetenz im Bereich IIoT und den fundierten Erfahrungswerten rund um die Prozessthemen der Vernetzung und Digitalisierung entlang der Supply Chain, speziell in der Automobil- und Zulieferbranche. Als IIoT-Service-Anbieter sehen wir in der Zusammenarbeit große Chancen, uns noch stärker in der Automotiv- und Zulieferbranche zu etablieren“, erklärt Dirk Detmer, Geschäftsführer der SoftProject GmbH.

Gleichzeitig handelt es sich um eine Technologie- und Entwicklungspartnerschaft. „Die IoT-Integrationsplattform X4 Suite ist für uns ein optimaler technologischer Unterbau, um Dienste und IIoT-Services anzubinden. IoTOS wird auf Basis der X4 Suite auch SaaS-Lösungen entwickeln und somit das X4-Leistungsportfolio sinnvoll ergänzen“, erklärt Maria Christina Bienek, Business Development Managerin der IoTOS GmbH.

Erste gemeinsame Projekte befinden sich bereits in der Umsetzung. In der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH dient die X4 Suite als Integrationsplattform der IoTOS-Services und zur Anbindung der Bestandsysteme. Hier werden Dienste wie Product Protection, Supply Chain Track & Trace sowie vieles mehr umgesetzt. Des Weiteren sollen seitens SoftProject in Zukunft Standardadapter für mannigfaltige Bestandssysteme wie ERP, PLM, CAQ, MES etc. und Maschinenanbindungen (OPC UA, MQTT etc.) entwickelt werden. Für Kunden, die keine eigene IoT-Integrationsplattform besitzen, lassen sich IoTOS-Projekte somit einfach und effizient abbilden.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Besuchen Sie OSIsoft auf der SPS IPC Drives 2018

27.-29. November 2018 in Nürnberg, Halle 5, Stand 110

Besuchen Sie OSIsoft auf der SPS IPC Drives 2018

Das PI System von OSIsoft ermöglicht einen Echtzeit-Überblick über alle Prozesse (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

Treffen Sie die OSIsoft Experten in Halle 5, Stand 110 auf der SPS IPC Drives 2018.
Produkte, Innovationen und Trends: Erleben Sie das ganze Spektrum der elektrischen Automatisierungstechnik auf der SPS IPC Drives – Europas führender Fachmesse für elektrische Automatisierung.

OSIsoft begleitet Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation mit dem PI System, das ihnen einen Echtzeit-Überblick über alle Prozesse ermöglicht. Es ist weltweit die einzige Software, die sensorbasierte Zeitreihen-Daten aus der Produktion und Anlagennutzung (z.B. Energieverbrauch und Prozessabläufe von Windturbinen, Pumpen, Turbinen, Kompressoren) von bis zu 500 Schnittstellen verlustfrei in Echtzeit auslesen und Nutzern in visualisierter Form zur Verfügung stellen kann.

Entdecken Sie das PI-System als Grundlage für Ihr IIoT

– Weltweiter Standard für Echtzeitdaten
– Maschinenfreundliche Infrastruktur
– Beseitigung von Datensilos
– Eine zentrale Quelle der Datenwahrheit

+ Demo des PI Systems vor Ort

Besuchen Sie OSIsoft vom 27. bis 29. November auf der SPS IPC Drives und erleben Sie Neuigkeiten zum Thema Connected Services in konkreten Anwendungslösungen.
Unsere Experten freuen sich, Sie in Halle 5, Stand 110 begrüßen zu dürfen!

Über OSIsoft
OSIsoft konzentriert sich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produktes, das PI System. Dieses bietet den Kunden eine offene Unternehmensinfrastruktur, um sensorenbasierte Daten, Systeme und Menschen miteinander zu verbinden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.de

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