Tag Archives: IFH

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Hände weg von Mogelpackungen!

IFH-Konferenz am 30. November in Kassel präsentiert neue Werkzeuge für erfolgreiche Beratung

Hände weg von Mogelpackungen!

Honorarberater-Konferenz in Kassel

Honorarberater verzichten heutzutage nur zu gerne auf altbackene, sich monoton aneinanderreihende Produktpräsentationen. In Zeiten des unübersehbaren Wandels erwarten sie stattdessen zu Recht substanzielle Antworten zu brandaktuellen Fragen aus der und für die Berufspraxis. So steht einmal mehr der mehrwertbehaftete Austausch zwischen Beratern und Experten aus Recht, Technologie, Beratung und Marketing im Fokus der IFH-Honorarberater-Konferenz am 30. November dieses Jahres im Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe in Kassel. Unter dem aktuellen Motto „Freiheit für Berater“ beweist sich die Veranstaltung dabei einmal mehr als Einzige im deutschen Beratermarkt, die sich mit klarem Bekenntnis zur lupenreinen Honorarberatung offensiv wie eindeutig positioniert.

„Ein bisschen schwanger geht nicht. Wer als wirklich unabhängiger Honorarberater tätig sein möchte, sollte auch als solcher auftreten“, konstatiert Dieter Rauch, Geschäftsführer vom Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Berater, die stattdessen lediglich auf Basis von Zwitterlösungen aus Honorar und Provision vermitteln, seien nach Ansicht des Branchenkenners nichts anderes, als unter dem Deckmantel der Honorarberatung tätige provisions- und/oder produktabhängige Verkäufer alten Schlages. „Wer es wirklich mit dem Thema Honorarberatung ernst meint, der sollte sich mit fundiertem Geschäftsmodell, prozessoptimierter Infrastruktur und praxistauglichen Konditionsmodellen zukunftssicher und professionell aufstellen“, so Rauch. Dass sich dies am Ende für jeden Berater auszahle, vermag das IFH Institut für Honorarberater seinen Gästen einmal mehr im Rahmen ihrer hauseigenen Konferenz am 30. November 2017 in Kassel aufzuzeigen. Umrahmt wird die abwechslungsreiche Veranstaltung dabei einmal mehr durch rund 15 Ausstellerstände aus den Bereichen Versicherung, ETF- und Indexfonds, Asset-Management, Technologie und Service.

Bestimmt werden die Themeninhalte dabei zuallererst durch die allgegenwärtigen Schlagworte rund um MiFID II und IDD beziehungsweise den sich hieraus ergebenden regulatorischen Herausforderungen. Neben einem einführenden Einblick zu den Auswirkungen der neuen rechtlichen Rahmenbedingungen, wird es sich vor allem um Beantwortung der bedeutsamen Frage drehen, inwieweit und in welcher Form Berater diese erfolgreich in einen professionellen Beratungsprozess für sich integrieren können. Zu diesem spannenden Thema konnte der auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Fachanwalt Jens Reichow von der renommierten Hamburger Kanzlei Jöhnke & Reichow gewonnen werden, der zum Tagungseinstieg zunächst die Herausforderungen und möglichen Lösungen für Berater vorstellt und im Anschluss seinem Auditorium zur Beantwortung offener Fragen zur Verfügung steht.

Im zweiten Part erhalten Teilnehmer wertvolle Informationen zur prozessoptimierten und effizienten Umsetzung im täglichen Beratungsprozess. Dazu wird etwa die Vorstellung der IDD-konformen wie IT-gestützten Konzeptberatung im Versicherungssegment wie auch der prüfende Blick auf die MiFID II-Umsetzung innerhalb prozessgesteuerter Beratungssysteme zählen. Passgenaue Betreuung und Services durch Customer Relation Management Systeme (CRM), die eine quasi 360-Grad-Kundensicht ermöglichen – so etwa auch betreffend Fakturierung und Einzug von Honoraren – werden ebenfalls thematisiert.

Nichtsdestotrotz: Was wäre eine lohnenswerte Berater-Konferenz, wenn es nicht auch um die erfolgreiche Gewinnung neuer Mandaten ginge? Aus diesem Grund steht im letzten Vortragspart die Vorstellung von individuellen und sofort anwendbaren Marketing- und Leadkonzepten für Finanzberater im Fokus. Der bekannte ehemalige n-tv Moderator und Hochschuldozent für erfolgreiche PR-Arbeit, Andreas Franik, stellt gemeinsam mit Social Media-Profi Richard Stinauer sowie Kampagnen- und Marketingexperte Rainer Lammel kreative Marketingideen mit hervorragender Zukunftsperspektive vor. Selbstverständlich wird sich auch diesem Vortrag eine offene Diskussion und Fragerunde anschließen.

Für unsere Gäste gut zu wissen: Um die an diesem Tag vorgestellten Lösungswege zügig in die eigene Praxis integrieren zu können, erhalten Teilnehmer zum Konferenzausklang das exklusive White Paper „Businessplan Honorarberatung“. „Mit dieser umfassenden Hilfestellung möchten wir Berater unmittelbar in die Lage versetzen, ihr angedachtes Konzept optimal umzusetzen, um damit schlussendlich erfolgreich den Weg der provisions- und produktunabhängigen Beratung einzuschlagen. Dies alles, ohne dabei etwaige Mogelpackungen, Mischmodelle oder andere Surrogate zur Provision in Erwägung ziehen zu müssen“, betont Rauch .

Anmeldungen sind unter www.honorarberater-konferenz.de online und kostenlos möglich. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit seinen 17 Jahren Erfahrung damit der älteste und marktführende Anbieter von erstklassiger Infrastruktur, topaktuellen Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt mit Fokus auf die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.7 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 17 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produktneutralen und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, die sich als maßgebliche Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland durchgesetzt haben

Kontakt
VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater
Dieter Rauch
Emailfabrikstraße 12
92224 Amberg
+49 9621 788 250
+49 9621 788 25 20
d.rauch@vdh24.de
http://www.vdh24.de

Internet E-Commerce Marketing

plentymarkets macht Händler zu Helden

11. plentymarkets Online-Händler-Kongress

plentymarkets macht Händler zu Helden

Im Frühjahr 2018 lädt plentymarkets Händler und E-Commerce-Interessierte erneut zum jährlichen E-Commerce-Kongress in seine Heimatstadt Kassel ein. Am 03. März öffnen sich wieder die Pforten des prunkvollen Kongress Palais, um die Besucher zu einem fulminanten E-Commerce-Feuerwerk voller Vorträge, Workshops und Neuigkeiten zu empfangen.

Meet the Glocal Heroes of E-Commerce!

Der Handel ist ein uraltes Geschäft in der Geschichte der Menschheit. Doch nicht schon immer waren die Möglichkeiten des Handelns so vielfältig – die Konkurrenz nie so groß. Zum Glück gibt es mutige Helfer, die Händler in der hart umkämpften E-Commerce-Branche unterstützen.

Alte und neue Helden bilden eine mächtige E-Commerce-Allianz und vereinen ihre Superkräfte zu einem starken Tool: plentymarkets. Aber wer sind diese Helden, und wie können sie auch dich dabei unterstützen am Markt zu bestehen und dein Business zu expandieren? plentymarkets stellt sie beim 11. Online-Händler-Kongress am 3. März 2018 in Kassel vor – sei dabei und erfahre, wie auch dein Handel Superkräfte erlangen und sich selbst übertreffen kann.

Das erwartet Besucher auf dem Online-Händler-Kongress 2018:

Der Kongress wird traditionell mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel eröffnet, bei der die heißesten Neuigkeiten der Software und Ausblicke auf die nächsten praktischen Features enthüllt werden.

Im Anschluss stehen die plentymarkets E-Commerce Spezialisten bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten. Neben einem neuen Standkonzept, durch das Wartezeiten am beliebten plentymarkets Stand vermieden werden, haben Besucher die Möglichkeit, aus einer exklusiven Auswahl von rund 50 weiteren Ausstellern zu wählen und Pläne für gemeinsame Heldentaten zu schmieden.

Darüberhinaus geben sich sieben Top-Speaker auf der Hauptbühne die Ehre und teilen ihr Wissen zu wichtigen Themen rund um die Magie der Glokalisierung. Mit dabei ist zum Beispiel die gefragte Cross-Channel-Expertin Sabine Buschmann des IFH Köln. Fünf weitere Nebenschauplätze werden darüber hinaus ganztägig mit spannenden Vorträgen und Workshops gefüllt.

Sei dabei und werde zum Helden!

Tauche am 03. März 2018 ein in die Welt der Glocal Heroes of E-Commerce und überzeuge dich von ihren ungeahnten Möglichkeiten. Entdecke beim 11. plentymarkets Online-Händler-Kongress was in deinem Business steckt und wo deine Reise noch hingehen kann.

Nachdem ihr gemeinsam die E-Commerce-Welt gerettet und dein Business neue Superpower erlangt hat, solltest du dir die legendäre Aftershowparty ab 21 Uhr im Kongress Palais nicht entgehen lassen!

Sichere dir jetzt dein Ticket zum günstigen Early Bird Preis von nur 69,- EUR für Händler – buche dein Ticket am besten gleich inklusive Party für nur 99,- EUR.

Du kannst von originellen E-Commerce-Events garnicht genug bekommen? Dann ist das Kombiticket für den plentymarkets Online-Händler-Kongress 2018 und das Net & Work Partnerevent, veranstaltet durch den Händlerbund, am 17. Februar 2018 vielleicht genau das Richtige für dich. Besuche beide Events zum vergünstigten Kombipreis von nur 139 EUR (Early Bird Rabatt bis 31.12.2017, danach 179 EUR).

Jetzt Ticket buchen

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Firmenkontakt
plentymarkets GmbH
Heidi Pfannes
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
+49 (0) 561 – 98 681 100
redaktion@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.com

Pressekontakt
plentymarkets GmbH
Kathrin Langmann
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
0561/98 681 243
redaktion@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

VDH: Gesetzgeber knickt vor Provisionslobby ein

Trotz IDD wird Honorarberatung zum Qualitätssiegel für professionelle Versicherungsberater

VDH: Gesetzgeber knickt  vor Provisionslobby ein

Trotz IDD wird Honorarberatung zum Qualitätssiegel für professionelle Versicherungsberater

Weich gespült, gefiltert, gesäubert und drei Mal chemisch gereinigt. „Man muss sich fremd schämen für die Politiker, die vor der Provisionslobby eingeknickt sind“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbunds Deutscher Honorarberater (VDH). Denn die Umsetzung der IDD wird nun doch nicht so verbraucherfreundlich sein wie anfangs geplant. Dieses „Politikversagen“, so Dieter Rauch, zeichnete sich bereits Ende Juni bei der in diesem Jahr ersten IFH-Honorarberater-Konferenz in Kassel ab.

Trotzdem: „Wir sehen in der IDD-Umsetzung einen weiteren Sargnagel des für Berater betriebswirtschaftlich unsinnigen sowie für Verbraucher teuren und intransparenten Provisionssystems“, meint VDH-Chef Rauch. Sowohl Einsteiger und Profis unter den Honorarberatern erteilten daher bei der Honorarberater-Konferenz am 29.Juni 2017 in Kassel auch der Mogelpackung „Honorarvermittlung“ eine klare Absage. Denn für Berater und Verbraucher ändert sich bei diesem Geschäftsmodell nichts.

Den vollmundigen Ankündigungen und Versprechungen der Politik zum Trotz werden die „Honorarvermittlung“ bzw. „Mischmodelle“ auch künftig möglich sein. „Ein Geschäftsmodell, das sich seit Längerem wie die Pest verbreitet und das mit Honorarberatung nichts zu tun hat“, kritisiert VDH-Chef Rauch. Praktiziert werde dies vorzugsweise von als Pseudo-Honorarberater getarnten Vermittlern, die „ihre Policen gegen utopische Honorare meist über Factoring-Verträge verticken.“

Die Provisionslobby will mit Mischmodellen und Vermittlungshonoraren den Auswirkungen von LVRG und anderen Regularien sowie den damit verbundenen sinkenden Provisionseinnahmen entgegenwirken. Für Rauch ist das in der IDD-Umsetzung nicht mehr vorgesehene Honorarannahmeverbot für Vermittler und damit das Ermöglichen von Mischmodellen nur das „letzte Aufbäumen der Provisionsindustrie. Leider zulasten der Verbraucher“. Rauch ermuntert seine Honorarberater-Kollegen in die Offensive zu gehen: „Honorarberater müssen sich jetzt klar positionieren und dieser Verbraucherverdummung durch Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit die rote Karte zeigen.“

Wie das möglich ist, wurde bei der ersten Honorarberater-Konferenz in diesem Jahr deutlich. Sowohl Verbraucher und Berater können eine faire Finanzberatung erhalten und erbringen, wenn die Vermittlung von Produkten nur die Nebenleistung einer fundierten Beratung ist und kein Mittel zum Zweck der Vergütung wie etwa bei der „Honorarvermittlung.“.

In den mit Einsteigern und erfahrenen Honorarberatern besetzten vier Diskussions-Panels wurde die Praxis der produktunabhängigen Honorarberatung diskutiert und verdeutlicht. Die Teilnehmer konnten handfeste Ergebnisse aus der Praxis mit nach Hause nehmen. Dies bestätigten die Berater auch in Ihrem Feedback im Interview mit dem ehemaligen N-TV Moderator Andreas Franik gegenüber HonorarberaterTV.

( https://www.verbund-deutscher-honorarberater.de/institut-fuer-honorarberatung/honorarberater-konferenz/)

Den fachlichen Input zur IDD, MiFID & Co. aus Sicht der Berater lieferte Fachanwalt Philipp Mertens, Partner der Kanzlei BMS Rechtsanwälte. Während der von Cash-Redakteurin Julia Böhne moderierten Diskussionen zwischen Honorarberatern und Vermögensverwaltern auf der einen sowie Vertretern von Banken und Versicherungsgesellschaften auf der anderen Seite wurde schnell deutlich, welches Geschäftsmodell für Berater und Verbraucher die mit Abstand besten Perspektiven bietet: die produktneutrale und ergebnisoffene Honorarberatung.

Trotz der offenkundigen handwerklichen Mängel bei der IDD-Umsetzung wird die Honorarberatung das Qualitätssiegel für unabhängige Berater. Sie liefert zudem einige Wettbewerbsvorteile für Honorar-Versicherungsberater. Beispielsweise können unabhängige Versicherungsberater anders als die vom Produktverkauf abhängigen (Honorar)-Vermittler, künftig auch Provisionen bei Bruttotarifen erstatten. Statt dem für Makler verankerten Provisionsabgabeverbot, erhält der Versicherungsnehmer beim Honorar-Versicherungsberater die Provisionen direkt auf seinem Prämienkonto gutgeschrieben. Alternativ steht zwischenzeitlich ein großes Sortiment an Honorartarifen der führenden Versicherungsunternehmen bereit. „Verbraucher erhalten somit eine staatlich garantierte neutrale Beratung. Denn das Beratungsergebnis ist nicht von der Höhe bzw. überhaupt der Vergütung durch einen Produktgeber abhängig“, unterstreicht Rauch den Vorteil bei Honorarberatern.

Rundum konnten die Teilnehmer der Konferenz in den vier Panels wertvolle Informationen sammeln. Diese reichten von Praxiserfahrungen aus den ersten 100 Tagen als Honorarberater über die künftigen Geschäftsmodelle nach MiFID & IDD und dem Marketing und der Positionierung beim Kunden bis zu den praktischen Lösungen und der Technologie bei Verwendung von Musterportfolios in der Wertpapierberatung. Im Hinblick auf die Eingriffe des Gesetzgebers in die Beratungsprozesse haben wir eine Reihe unterschiedlicher Ansätze herausgearbeitet, um auch künftig rechtssichere und kundenorientierte Leistungen anzubieten“, erklärt Dieter Rauch.

Ergänzt wurden die vier Diskussionsrunden durch einen Fachvortrag über das Investmentsteuergesetz 2018 hinsichtlich der Haftung des Beraters, Auswirkungen auf Produktlösungen wie Investmentdepots und etwaige Konsequenzen für Fondspolicen. Den Schlussbeitrag lieferte der als Bankenschreck bekannte Hans-Peter Eibl. Mit seinem markenrechtlich geschützten System „Eibl Kontenprüfung“ verblüffte er die Teilnehmer, wie zahlreiche Banken bei Kontokorrentkonten falsch ab- und/oder unzulässige Gebühren berechnen.

Die IFH-Honorarberater-Konferenz ist die wichtigste Branchenveranstaltung. Sie wendet sich an Finanz- und Honorarberater, Vermögensverwalter und Banker. Neben den Beratern nahmen auch diesmal 17 Aussteller, insbesondere Versicherungsgesellschaften, ETF-Anbieter, Investmentgesellschaften sowie Softwareentwickler, an der Veranstaltung teil.

Die nächste Honorarberater-Konferenz findet am 30.November 2017 ebenfalls im Schlosshotel Kassel statt. Die Teilnehmerzahl ist wie immer auf 100 Personen begrenzt.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

Firmenkontakt
VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater
Dieter Rauch
Emailfabrikstraße 12
92224 Amberg
+49 9621 788 250
+49 9621 788 25 20
d.rauch@vdh24.de
http://www.honorarberater.eu

Pressekontakt
simons.team
Hajo Simons
Am Köttersbach 4
51519 Odenthal
01 71 / 3 17 71 57
hajo-simons@simons-team.de
http://www.vdh24.de

Computer IT Software

Branchen-Highlights beim Treffpunkt Briefkasten

Branchen-Highlights beim Treffpunkt Briefkasten

Wolfgang Hothum wird als Referent das Nachmittagsprogramm des Treffpunkt Briefkastens eröffnen.

Das Nachmittagsprogramm bringt Zahlen, Daten, Fakten für mehr Erfolg mit Prospektwerbung im digitalen Zeitalter. Hierfür stehen die beiden hochkarätigen Referenten Wolfgang Hothum und Boris Hedde.

Der WVO (Werbe-Vertriebs-Organisationen Verbund e.V.) gibt weitere Details zu der deutschlandweit einzigartigen Fachveranstaltung für die Haushaltwerbebranche, die am 26.9.2017 in Hannover stattfindet, bekannt. „Mit den beiden hochkarätigen Referenten Wolfgang Hothum und Boris Hedde rücken Werbewirksamkeitsanalyse und Kundenverhalten in den Fokus des Expertenforums“, erläutert Raik Koch, WVO-Vorstandsmitglied und Leiter Auslieferungslogistik der VRM in Mainz. Das Nachmittagsprogramm eröffnet Wolfgang Hothum mit seinem Vortrag „Vorher wissen, was nachher passiert … und noch rechtzeitig reagieren! Mit Formeln und Indikatoren zum besseren Ergebnis.“ Der Gründer und Inhaber von IKAO – Institut für Kommunikations-Analyse und -Optimierung ist auch Gründungsdozent der Deutschen Direktmarketing Akademie und lehrt zudem an vielen anerkannten Instituten im Bereich Marketing. „Wolfgang Hothum wird die Zuhörer beim Treffpunkt Briefkasten mit seiner Methode der Dialog-Struktur-Messung (DSM) begeistern. Denn dass sich Werbemedien objektiv bewerten und optimieren lassen, das ist für viele von uns Haushaltwerbern eine tolle Chance. So können wir wiederum unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Werbekampagnen effizienter und erfolgreicher zu gestalten“, fasst Raik Koch die Entscheidung des WVO-Vorstands, den DSM-Experten als Referenten ausgewählt zu haben, zusammen.

Für das zweite Branchen-Highlight am Nachmittag des Treffpunkt Briefkastens sorgt Boris Hedde. Der Geschäftsführer der IFH Institut für Handelsforschung GmbH (IFH Köln) beleuchtet mit seinem Vortrag die Rolle des Prospekts im Marketingmix. Unter dem Titel „Kundenverhalten im digitalen Zeitalter – das Prospekt und seine Leadleistung heute!“ zeigt der gefragte Experte für Marketing- und Vertriebsthemen im Handelsumfeld, wie sich diese Rolle mit der Zeit verändert hat und wie sie sich voraussichtlich weiterentwickeln wird. „Aus erster Hand erfahren die Zuhörer die neuesten Ergebnisse der Marktforschung über die Bedürfnisse der Handelsbranche am Werbemedium Prospekt“, so Raik Koch. Wie seine Vorstandskollegen sieht er eine Stärke des WVO darin, aktuelle Kenntnisse aus Forschung und Marktanalysen rund um die Prospektverteilung zu bündeln und den Mitgliedern und Besuchern des Treffpunkt Briefkastens in attraktiver Form zu präsentieren. Boris Hedde wird Zahlen sprechen lassen – gemäß dem Credo der Homepage des IFH Köln: „Entscheider benötigen mehr denn je substantielles Wissen zu den Konsequenzen für Warenströme, Standortportfolios, Kaufprozesse, Innenstadtentwicklung, Personal u. v. m. Nur mit einem validen Verständnis der Trends und Zusammenhänge können erfolgreiche Geschäftsstrategien nachhaltig entwickelt und gesteuert werden.“

Mit der vielfältigen Auswahl an hochkarätigen Vorträgen beweist der WVO einmal mehr, „dass wir im digitalen Zeitalter alles dafür tun, um die Direktverteilungsbranche mit vereinten Kräften weiter fit zu halten“, so Raik Koch.
Mehr zum Programm, zur Anmeldung sowie alle aktuellen Pressemitteilungen über die Veranstaltung erhalten Interessierte unter: www.treffpunkt-briefkasten.de

Branchenverband von Unternehmen in der Haushaltsdirektwerbung

Kontakt
WVO Verbund e.V.
Jasmin Poeplau
Marburger Straße 18-20
35390 Gießen
0641/95 203 -241
0641/95 203 – 9299
info@wvo.de
http://www.treffpunkt-briefkasten.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

„Freiheit für Berater“ mit erheblichen Vorteilen für Verbraucher

IFH: Honorarberater-Konferenz in Kassel

"Freiheit für Berater" mit erheblichen Vorteilen für Verbraucher

IFH: Honorarberater-Konferenz in Kassel

Am 29. Juni 2017 findet im Kasseler Schlosshotel die erste von zwei Honorarberater-Konferenzen des IFH Institut für Honorarberatung (IFH)) in diesem Jahr statt. Die wohl wichtigste Branchenveranstaltung steht unter dem Motto „Freiheit für Berater“. IFH-Chef Dieter Rauch: „Die Honorarberatung hat sich nun auch in Deutschland etabliert, weil immer mehr Verbraucher deren Nutzen sehen.“ Mit vielfältigen und innovativen Dienstleistungen unterstützt das IFH zusammen mit dem Verbund Deutscher Honorarberater VDH) Kolleginnen und Kollegen bei der Wahrnehmung ihrer Marktchancen.

„Mit dem Gesetzentwurf zur Umsetzung der IDD-Richtlinie in nationales Recht hat das Bundeskabinett eine spürbare Stärkung der unabhängigen Beratung auf den Weg gebracht“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt. Künftig werde es endlich eine klare Trennung zwischen dem provisionsabhängigen Verkauf von Finanzprodukten und unabhängiger Finanzberatung geben. „Diese und keine andere dient dem Verbrauchernutzen. Da können Finanzverkäufer und deren Lobbyisten noch so sehr trommeln für ihre überholten Geschäftsmodelle“, erklärt Rauch.

Die Honorarberater-Konferenzen des IFH sind mittlerweile gute Tradition. So ist die bevorstehende Veranstaltung in Kassel bereits die 12. ihrer Art. Im Mittelpunkt jeder Veranstaltung steht die Diskussion mit Beratern, die den Schritt in die gesellschafts- und produktunabhängige Beratung bereits vor vielen Jahren erfolgreich vollzogen haben. „Sie sind erstklassige Vorbilder für all jene FinanzberaterInnen, die ebenfalls die Chancen und Möglichkeiten in einer wachstumsstarken Branche mit größter Akzeptanz aufseiten von Verbrauchern und Verbraucherschützern wahrnehmen möchten“, erklärt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Unter dem bestens bekannten und bewährten Motto „Freiheit für Berater“ präsentiert die Honorarberater-Konferenz eine einzigartige Themenvielfalt. Unter der Überschrift „Meine ersten 100 Tage als Honorarberater“ berichten Einsteiger und etablierte Kolleginnen und Kollegen über den Beginn ihrer Tätigkeit, ihre Erfahrungen und auch über Fehler und Ungeschicklichkeiten, die es in den ersten Monaten als Honorarberater zu vermeiden gilt.

Ein Thema von höchster Relevanz ist die „Zukunft als Finanz- oder Honorarberater nach IDD & Co.“. Da der Gesetzgeber gewillt ist, „die richtigen und längst überfälligen Vorgaben zur Stärkung der unabhängigen Honorarberatung zu schaffen, geht es nunmehr um das vor diesem Hintergrund bestmögliche Geschäftsmodell“, erklärt Dieter Rauch. Hierzu wird Philipp Mertens von der Kanzlei BMS aus Düsseldorf die wesentlichen Punkte für Finanz- und Honorarberater im Zusammenhang mit IDD und MiFID II präsentieren. Im Anschluss daran berichten Kollegen und Dienstleister über die erforderlichen Schritte die es zu beachten gilt.

Weitere Themen der Honorarberater-Konferenz in Kassel sind die „Positionierung und Strategie als Honorarberater beim Kunden“, das neue „Investmentsteuergesetz 2018“ sowie „Musterportfolios, Prozesse und Services“.

Das Thema mit dem wohl größten Empörungspotenzial lautet „Wie Banken bei Kontenabrechnungen schummeln“. VDH-Chef Dieter Rauch ist überzeugt: „Hier kassieren die Geldinstitute jedes Jahr unbemerkt von ihren Kunden Milliarden Euro ab. Geld, das sie ihren Kunden trotz schlechter Beratung abknöpfen. Berater können mit der Dienstleistung „Kontenprüfung“ ihren Mandanten teils bis zu sechsstellige Beträge zurück aufs Konto holen.

Wie immer ist die Teilnehmerzahl für die Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel auf 100 Personen begrenzt. Anmeldungen vorzugsweise online über die VDH-Internetseite: www.honorarberater-konferenz.de Die Teilnahme ist kostenlos.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

Firmenkontakt
VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater
Dieter Rauch
Emailfabrikstraße 12
92224 Amberg
+49 9621 788 250
+49 9621 788 25 20
d.rauch@vdh24.de
http://www.honorarberater.eu

Pressekontakt
simons.team
Hajo Simons
Am Köttersbach 4
51519 Odenthal
01 71 / 3 17 71 57
hajo-simons@simons-team.de
http://www.vdh24.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

HonorarberaterTV kooperiert mit Finanzprofi Andreas Franik

VDH mit eigenem TV-Angebot

HonorarberaterTV kooperiert mit Finanzprofi Andreas Franik

HonorarberaterTV – der Channel für Finanz- und Honorarberater

(Amberg, 8. August 2016) Der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) hat gemeinsam mit dem IFH Institut für Honorarberatung seine Medienpräsenz deutlich verstärkt. Das nunmehr seit rund sechs Jahren bewährte Konzept von HonorarberaterTV wurde inhaltlich überarbeitet und an die aktuellen, insbesondere an die künftig zu erwartenden Entwicklungen in der deutschen Finanzbranche angepasst. Präsentiert werden die Themen durch Interviews mit dem bekannten TV-Journalisten und Finanzprofi Andreas Franik.

„Wir stärken unsere Medienpräsenz und die Kommunikation mit unseren Partnern auf diese Weise, weil der Besuch von Veranstaltungen für Berater mit Aufwand, Zeit und vor allem Kosten verbunden sind. „, erklärt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch. Mit dem Start von HonorarberaterTV gehörte der VDH vor rund sechs Jahren zu den Ersten in der Finanzbranche, die auf kompetente Informationen, Hintergrundwissen und aktuelle Fakten durch die Präsentation bewegter Bilder im Internet setzten. Weil seitdem etliche Wettbewerber und andere Marktteilnehmer nachgezogen hätten, sei es an der Zeit gewesen, HonorarberaterTV noch „breiter, aktueller und vor allem thematisch tiefer aufzustellen“, erklärt Rauch.

Für den Relaunch von HonorarberaterTV konnten die beiden Kooperationspartner Verbund Deutscher Honorarberater und IFH Institut für Honorarberatung den Finanzprofi Andreas Franik gewinnen. Andreas Franik, Jahrgang 1970, ist einem breiten und finanzinteressierten Publikum noch gut in Erinnerung als Moderator und Chef vom Dienst beim Nachrichtendienst n-tv in Berlin und Köln. In den Jahren 2008 bis 2013 leitete er die TV-Kommunikation der Börse Stuttgart. Seit dem Jahr 2010 ist er Dozent an der Frankfurt School of Finance, seit 2013 Geschäftsführer der Multimedia-Agentur Fimeco GmbH.

„Diese Kooperation ist eine reizvolle und spannende Aufgabe für mich. In Deutschland wird die Honorarberatung in den nächsten Jahren enorme Bedeutung gewinnen. Mit HonorarberaterTV haben wir die einmalige Möglichkeit, sowohl bei Verbrauchern als auch bei Finanzdienstleistern den Boden zu bereiten und weitere Pionierarbeit zu leisten“, sagt Andreas Franik. Und VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch fügt hinzu: „Ich freue mich, dass wir den Finanzprofi Andreas Franik für HonorarberaterTV gewinnen konnten. Mit ihm können wir unsere Themen noch glaubwürdiger und auch transparenter präsentieren.“

Das neue HonorarberaterTV überzeugt durch vielfältige Angebote. Zum einen wird die Zahl der Produktionen spürbar gesteigert. „Dadurch tragen wir der seit einigen Jahren rasanten Entwicklung an den Finanzmärkten Rechnung“, erläutert Dieter Rauch. Anchorman Andreas Franik führt im Wochenrhythmus Interviews mit führenden Repräsentanten von VDH-Partnergesellschaften und Beratern – über Themen, die die Finanzbranche bewegen, Markteinschätzungen und vor allem über Konzepte, Strategien sowie Lösungen.

Überdies ist HonorarberaterTV eine offene Plattform. Denn „unsere Berater können diese zur Produktion individueller Marketing- und Imagevideos für sich nutzen und damit das Thema Honorarberatung stärken“.

Verbraucher und Finanzdienstleister finden HonorarberaterTV hier:
www.youtube.de/vdhgmbh

Zusätzlich wird im Herbst dieses Jahres eine eigene Webpräsenz für HonorarberaterTV gestartet.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

Firmenkontakt
VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater
Dieter Rauch
Emailfabrikstraße 12
92224 Amberg
+49 9621 788 250
+49 9621 788 25 20
d.rauch@vdh24.de
http://www.honorarberater.eu

Pressekontakt
simons.team
Hajo Simons
Am Köttersbach 4
51519 Odenthal
01 71 / 3 17 71 57
hajo-simons@simons-team.de
http://www.vdh24.de

Internet E-Commerce Marketing

Trotz Benefits: Nur 27% der Händler sind Digitalisierungsprofis

Die neue Kurzstudie von ECC Köln und plentymarkets zeigt, wie weit die Digitalisierung im Handel fortgeschritten ist.

Trotz Benefits: Nur 27% der Händler sind Digitalisierungsprofis

Prozessdigitalisierung: Mehrheit steht noch am Anfang

Die überwiegende Mehrheit der befragten Händler hat erkannt, dass um Digitalisierung kein Weg herum führt. In Sachen Vertrieb sind die Befragten auch bereits gut unterwegs. Rund 85 Prozent der Händler, vertreiben ihre Ware (auch) online – meist über einen eigenen Online-Shop oder unterschiedliche Marktplätze. Bei der Prozessdigitalisierung sieht dies allerdings ganz anders aus: Lediglich 27 Prozent der Händler bezeichnen sich selbst als weitestgehend digitalisiert. Immerhin knapp 53 Prozent der Befragten haben erste Schritte in Richtung Digitalisierung unternommen und rund 16 Prozent stehen noch ganz am Anfang. Vernachlässigt werden aktuell vor allem die Digitalisierung des Customer-Relationship-Managements und eine digitale Implementierung des Prozessmanagements.

„Digitalisierung lohnt sich – strategisch, imagemäßig und finanziell. Um erfolgreich zu sein, muss diese aber zur Chefsache gemacht werden. Die Führungsebene sollte dafür sorgen, dass Digitalisierungsprozessen der entsprechende Stellenwert eingeräumt wird und die Mitarbeiter rechtzeitig eingebunden werden“, rät Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln.

Unsicherheit und fehlendes Know-how bremsen Digitalisierung

Vielfach herrscht noch Zurückhaltung in Sachen Digitalisierung. Warum? Viele Händler sind bezüglich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses noch unsicher (50,3 %). Außerdem fühlt sich jeder Dritte nicht mit dem nötigen technischen Know-how ausgestattet, um Digitalisierungsthemen aktiv vorantreiben zu können. Auch Unsicherheit über den Ablauf, Rechercheaufwand und fehlende Kenntnis zum genauen Bedarf hemmen die Digitalisierung.

Benefits: Kundenzufriedenheit und Kostenreduktion klar bestätigt

Die Studie zeigt: Die Unsicherheit rund der Hälfte der Unternehmen bezüglich des Kosten-Nutzen-Aspektes ist häufig unbegründet. Dass Digitalisierungsprozesse positive Effekte hinsichtlich Kundenzufriedenheit, Umsatz, Kosten und Zeit haben, wird klar bestätigt. Die Mehrheit der befragten Händler, die bereits gut in Sachen Digitalisierung unterwegs sind, geben an, dass sich die erhofften Vorteile eingestellt haben. Rund 64 Prozent konnten ihre Kundenzufriedenheit steigern und jeder Zweite profitiert von Zeitersparnissen im Tagesgeschäft. Auch finanziell hat sich die Digitalisierung für die Befragten gelohnt: Knapp die Hälfte der fortgeschrittenen Digitalisierer können sich über erhöhte Umsätze und Kostenersparnisse freuen.

„Handel ist Wandel. An der Digitalisierung wird sich zeigen, ob dieses oft gehörte Bonmot eine leere Worthülse ist oder tatsächlich das Selbstverständnis des Handels zum Ausdruck bringt. Die vorliegende Studie macht Mut, die Herausforderungen der Digitalisierung anzunehmen. Zwar gilt es, die eine oder andere Hürde zu überwinden, aber am Ende überwiegen klar die Vorteile. Außerdem steht mittlerweile eine Vielzahl an Dienstleistern zur Verfügung, die den Handel bei den einzelnen Etappen der digitalen Transformation tatkräftig unterstützen“, so Steffen Griesel, Geschäftsführer (CCO) der plentymarkets GmbH.

Die Kurzstudie steht zum kostenfreien Download bereit unter:
https://www.plentymarkets.eu/service/whitepaper/herausforderung-digitalisierung/a-4158/

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multichannel-Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workfow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfugt neben dem eigenen Web-Shop uber Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Web-Shop-, Recht- und Affliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise die gleichzeitige Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen.

Firmenkontakt
plentymarkets GmbH
Steffen Griesel
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
+49 (561) 98681 – 100
+ 49 (561) 50 656 – 150
presse@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.eu

Pressekontakt
plentymarkets GmbH
Kathrin Langmann
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
+ 49 (561) 98681 – 243
presse@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.eu

Immobilien Bauen Garten

Sonderlösungen für Bad und WC: JOMO stellt neues Sanitärsystem „JOMOTech“ vor

Vom Standardelement bis zum Kinder-WC – Spezialist für Sanitärprodukte bietet Montagesystem für variable Einsatzbereiche

Sonderlösungen für Bad und WC: JOMO stellt neues Sanitärsystem "JOMOTech" vor

Buchholz, 23. Februar 2016 – JOMO ( www.jomo.eu ), die Sanitärmarke der WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG, integriert das neue Montagesystem „JOMOTech“ in ihr Produktfolio. Neben den Standardelementen wie WC, Hygiene-WC, Waschtisch und Urinal realisiert das Unternehmen damit künftig einige neu konstruierte Sondervarianten wie beispielsweise Elemente für Kinder-WCs oder Fäkalienausgussbecken für Krankenhäuser. Der Anbieter für hochwertige Sanitärsysteme präsentiert die Serie „JOMOTech“ auf der SHK in Essen (9. bis 12. März in Halle 3.0, Stand 3A21) und auf der IFH in Nürnberg (5. bis 8. April in Halle 7, Stand 7.408).

Die Sanitärmarke JOMO der Firma WERIT Sanitär-Kunststofftechnik entwickelt Standard- und Sonderanfertigungen für Bad und WC. Dabei ist JOMO mit über einhundert Jahren Erfahrung der älteste Hersteller von Spülkästen und zugehörigen Armaturen „Made in Germany“.

Mit dem neuen Montagesystem JOMOTech baut der Anbieter sein Portfolio weiter aus. Mittels der vormontierten und selbsttragenden JOMOTech-Elemente werden alle Sanitärkörper wie beispielsweise WC oder Bidet zuverlässig getragen und Armaturen sowie die zugehörigen Ablaufanschlüsse passgenau integriert. Die innovative Technik vereinfacht künftig Montageschritte und durch eine neue Bauhöhe der Konstruktionen von 1120 mm können passgenaue Fliesenmaße realisiert werden. Zusätzlich sind sämtliche Gestelle so genormt, dass sie in handelsübliche C-Schienen einhängbar sind. Alle Module entsprechen dabei den neusten Vorschriften, Gesetzen und Normen.

„JOMOTech“: Einfache Integration von Produkten in Bad und WC
Mit dem neuen Montagesystem lassen sich bestehende und neue JOMO-Lösungen einfach installieren. So ermöglicht das Unternehmen mit JOMOTech unter anderem die Integration eines Kinder-WCs. Fester Bestandteil ist außerdem das „JOMOTech Hygiene-WC“, das für funktionale, optische sowie hygienische Herausforderungen entwickelt wurde. Es erfüllt mit der integrierten Bidet-Funktion die zunehmenden Bedürfnisse nach Reinheit und Hygiene. Speziell als Wand-Lösung konstruiert, fügt sich das Hygiene-WC platzsparend in jedes Bad ein. Auch das zeitgemäße Design der Keramik und Betätigungsplatten, die in verschiedenen Dekors erhältlich sind, passen sich nahtlos an unterschiedliche Raumkonzepte an.

„JOMOTech vereinfacht durch die technische Weiterentwicklung verschiedene Montageschritte. So ermöglichen wir für jeden Neubau, Ausbau oder zur Renovierung die einfache und individuelle Integration entsprechender Sanitärprodukte. Unser neues Montagesystem und seine funktionalen Möglichkeiten können Interessierte unter anderem auf den Messen SHK in Essen und IFH in Nürnberg kennenlernen“, erklärt Wilhelm E. Marbach, Geschäftsführer bei WERIT Sanitär-Kunststofftechnik.

JOMO ist die Sanitärmarke der WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG mit Sitz in Buchholz. JOMO verfügt über hundert Jahre Erfahrung und ist der älteste Hersteller von Spülkästen und zugehörigen Armaturen in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und produziert dabei sowohl Standardprodukte als auch individuelle Anfertigungen: Von vorgefertigten Sanitäreinheiten bis hin zur Umsetzung spezifischer Lösungen. Weitere Informationen: www.jomo.eu

Firmenkontakt
WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG
Tanja Müller
Industriepark Nord 27
53567 Buchholz
+49 (0) 2683 976-0
tanja.mueller@werit.eu
www.jomo.eu

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0211-9717977-0
up@punctum-pr.de
www.punctum-pr.de

Internet E-Commerce Marketing

Do it yourself-Quarterly

Die neue Marktforschung für die Baumarktbranche

Do it yourself-Quarterly

Köln, 28. Oktober 2015 – Das Magazin baumarktmanager und IFH Köln, bieten gemeinsam ein neues Marktforschungsinstrument für die Baumarktbranche an: Der „Do it yourself-Quarterly“ ist eine kostengünstige, standardisierte Marktforschung, die vierteljährlich durchgeführt wird. Die Befragung liefert eine valide Einschätzung zu den aktuellen Themen aus dem DIY-Sektor. Das Angebot richtet sich an Entscheider und Akteure in der Baumarktbranche: Baumärkte und Baumarktbetreiber, Gartencenter und Gartencenterbetreiber sowie Hersteller und Lieferanten.

Die DIY-Branche verändert sich rasant und der Bedarf an zuverlässigen Antworten auf Fragen von Händlern und Herstellern wächst. Der neue „Do it yourself-Quarterly“ liefert zeitnah seriöse marktgestützte Antworten auf die jeweiligen Fragen zu Produkten, Marken, PoS-Maßnahmen, Werbemitteln, Strategie. Dazu werden jedes Quartal 1.000 qualifizierte Konsumenten befragt. Die Befragungen finden jeweils im Februar, Mai, August und November statt. Der nächste Starttermin ist November 2015. Die Auftraggeber haben die Wahl zwischen Einzelfragen, Themenpaketen oder einem Jahresabo. Der Einstieg ist günstig: Eine Einzelfrage kostet ab 550 Euro, ein Fragenpaket ab 1.700 Euro und ein Jahresabonnement gibt es bereits ab 1.750 Euro.

Die vertrauliche Auswertung der angeforderten Daten liefert das IFH Köln in einem Statistikband mit Tabellen und Charts. Sie geht den Auftraggebern drei Wochen nach der Befragung als Ausdruck per Post und als PDF-Datei elektronisch zu.

Detaillierte Informationen zu Fragepaketen und Preisen gibt es unter www.doityourself-quarterly.de

„Do it yourself-Quarterly“ ist ein Angebot von baumarktmanager und IFH Köln.

baumarktmanager ist das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche – print, online, mobile. Die Zeitschrift erreicht den gesamten Einzelhandel mit Do-it-yourself-Abteilungen sowie die spezialisierten Betriebsformen mit Bau-, Heimwerker- und Gartenbedarf. Die Printauflage beträgt 6.500 Exemplare, die Onlinereichweite 35.000 PIs. Die Fachzeitschrift erscheint im Verlag Siegfried Rohn, der zur Rudolf Müller Mediengruppe gehört.

Das IFH Köln bietet seit 1929 fundierte und verlässliche Forschung und Beratung für den Handel und die Konsumgüterindustrie. Handelsunternehmen, Hersteller und Dienstleister sowie Verbände und öffentliche Institutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen die empirisch basierten Businesslösungen zur Analyse, Planung, Steuerung und Bewertung von Unternehmensstrategien.

Verlag Siegfried Rohn, ein Unternehmen der Kölner Rudolf Müller Mediengruppe, ist multimedial in den Handelsbereichen Baumärkte, Gartencenter/Gartenmarkt und Motoristen aufgestellt. Neben den maßgeblichen Titeln baumarktmanager, markt in grün sowie MOTORIST erscheinen Sonderhefte in den Kategorien „Management“ (für Entscheider) und „Wissen“ (für Beratung und Verkauf im Handel) sowie corporate publishing Produkte.

Firmenkontakt
Verlag Siegfried Rohn GmbH & Co KG
Holger Externbrink
Stolberger Str. 84
50933 Köln
0221 5497 328
0221 5497 6328
h.externbrink@rohn.de
http://www.baumarktmanager.de

Pressekontakt
Rudolf Müller Mediengruppe
Justina Kroliczek
Stolberger Str. 84
50933 Köln
0221 5497-350
0221 5497-6350
presse@rudolf-mueller.de
http://presseservice.rudolf-mueller.de

Computer IT Software

Konkrete Angabe von Verfügbarkeit und Lieferzeiten als Herausforderung und Chance im B2B-Commerce

B2B Onlinehändler testen zusätzliche Lieferoptionen

Konkrete Angabe von Verfügbarkeit und Lieferzeiten als Herausforderung und Chance im B2B-Commerce

(Mynewsdesk) Karlsruhe/Köln, 22. September 2015. Der zwölfte Berichtsband des B2B E-Commerce Konjunkturindex, einer Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit den E-Commerce-Experten vom ECC Köln am IFH Institut für Handelsforschung, weist mit einem Index von 132,5 Punkten einen deutlichen Rückgang bei der Lage-Einschätzung der E-Commerce-Umsätze im Juli und August 2015 auf. Dennoch zeigen sich 55 Prozent der befragten B2B Onlinehändler noch zufrieden und bewerten ihre Online-Umsätze positiver als die Gesamtumsätze im Unternehmen.

Im Rahmen der aktuellen Zusatzfragen wurden diesmal die Strategien bei der Kommunikation von Warenverfügbarkeit und Lieferterminen sowie die angebotenen Lieferoptionen im Onlineshop betrachtet. Insbesondere im B2B-Kontext, in welchem bestellte Waren für den weiteren Produktionsprozess oder Verkauf oftmals „in time“ benötigt werden, ist eine verlässliche Information darüber, wann die georderten Produkte vor Ort eintreffen, für den Beschaffer von besonderer Bedeutung. Mehr als neunzig Prozent der B2B Unternehmen machen im Shop bereits Angaben zur Verfügbarkeit, wenngleich nur jeweils 17 Prozent entweder einen konkreten Versand- oder einen konkreten Liefertermin beim Kunden benennen. Immerhin 35 Prozent treffen Aussagen zur Verfügbarkeit im eigenen Lager. Bei den Lieferoptionen erfreuen sich der Expressversand oder die Lieferung zum Wunschtermin der größten Beliebtheit. Nur knapp neun Prozent der B2B Onlinehändler erlauben die Abholung vor Ort, zum Beispiel bei einem angeschlossen Fachhändler.

Der vollständige Berichtsband zum kostenlosen Download und alle Informationen zum B2B E-Commerce Konjunkturindex und den Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden sich unter: www.b2b-ecommerce-index.de

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/lf1e9z

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/software/konkrete-angabe-von-verfuegbarkeit-und-lieferzeiten-als-herausforderung-und-chance-im-b2b-commerce-32438

=== B2B E-Commerce Konjunkturindex 07+08-2015 – Zusatzfrage Warenverfügbarkeit (Bild) ===

Im Rahmen der aktuellen Zusatzfragen wurden diesmal die Strategien bei der Kommunikation von Warenverfügbarkeit und Lieferterminen sowie die angebotenen Lieferoptionen im Onlineshop betrachtet. Mehr als neunzig Prozent der B2B Unternehmen machen im Shop bereits Angaben zur Verfügbarkeit, wenngleich nur jeweils 17 Prozent entweder einen konkreten Versand- oder einen konkreten Liefertermin beim Kunden benennen. Immerhin 35 Prozent treffen Aussagen zur Verfügbarkeit im eigenen Lager.

Shortlink:
http://shortpr.com/fwzcnv

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/b2b-e-commerce-konjunkturindex-07-08-2015-zusatzfrage-warenverfuegbarkeit

=== Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex ===

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zwei-monatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unternehmen. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von sehr negativ bzw. stark verschlechtern bis sehr positiv bzw. stark verbessern. Die ausgewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

An der zwölften Erhebung des B2B E-Commerce Konjunkturindex haben 48 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unternehmen teilgenommen.

Die nächste Erhebung startet Anfang November 2015. Teilnehmen können alle B2B-Unternehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Commerce Konjunkturindex tragen die Panelists dazu bei, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren von kostenfreien Ergebnissen.

www.b2b-ecommerce-index.de

=== Über die IntelliShop AG ===

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG hohe, jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren.

Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur.

Zu den B2B-Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, GEA, Wieland Electric, 1&1, Horizont, EWM, Knüppel oder Nordwest. Im B2C-Segment vertrauen T-Mobile, Telering, Eismann oder die Österreichische Post auf IntelliShop.

www.b2b.intellishop.ag

=== Über das ECC Köln ===

Das ECC Köln ist Experte für den Handel im digitalen Zeitalter. Eingebunden in das renommierte IFH Köln und sein großes Netzwerk begleiten die Experten des ECC Köln den E-Commerce bereits seit 1999. Händler, Hersteller und Dienstleister profitieren von der hohen Methodenkompetenz, den umfangreichen Marktdaten und dem strategischen Know-how des engagierten Teams. Das ECC Köln erstellt Forschungsarbeiten und anerkannte Studien zu wichtigen Zukunftsthemen des Handels wie Cross-Channel-Management, Mobile Commerce oder Payment. In unternehmensspezifischen Projekten werden Kunden bei konkreten strategischen Fragen rund um E-Commerce- und Cross-Channel-Strategien, die Entwicklung neuer Märkte und Zielgruppen oder Fragen der Kanalexzellenz unterstützt.

www.ecckoeln.de

Kontakt
IntelliShop AG
Oliver Schwartz
Amalienbadstr. 41
76227 Karlsruhe
+49 721 381341-75
oliver.schwartz@intellishop.ag
http://shortpr.com/lf1e9z