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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mit digitaler Staplerflotte auf dem Weg zu Industrie 4.0

Mit digitaler Staplerflotte auf dem Weg zu Industrie 4.0

IdentPro und Richard Müller besiegeln Vertriebspartnerschaft für das identplus 3D Staplerleitsystem

Troisdorf, 09.02.2017 – Das Systemhaus Richard Müller aus Dortmund und der Auto-ID Spezialist IdentPro aus Troisdorf haben eine Vertriebskooperation für das 3D Staplerleitsystem identplus® geschlossen.

Richard Müller programmiert und vertreibt mobile Lösungen für Industrie, Handel und Gesundheitswesen und bietet hierfür weltweit Lösungen im Bereich Materialwirtschaft und Lagerlogistik an.

IdentPro ist Innovationsführer in der automatischen Materialverfolgung für Produktion und Lager. Mit dem 3D Staplerleitsystem identplus® optimiert IdentPro Lager, Fertigungsprozesse und intralogistische Abläufe.

Ziel der Partnerschaft für Richard Müller ist Stärkung und Ausbau der Markposition im Bereich Lagerlogistik. Das 3D Staplerleitsystem identplus® bietet den Kunden von Richard Müller nahtloses Tracking und automatisches Identifizieren ihrer Waren im Lager und in der Produktion. Scanvorgänge durch Staplerfahrer entfallen und Rückmeldungen/Buchungen an IT-Systeme erfolgen vollautomatisch in Echtzeit.

„Unser Ziel ist die optimale Unterstützung unserer Kunden rund um deren Warenlogistik. Vor dem Hintergrund von Industrie 4.0 müssen mehr Prozesse automatisiert und vernetzt werden. Ziel ist der zeitgleiche Daten- und Warenfluss. Manuelle Erfassungstätigkeiten stehen dem jedoch im Weg. Mit dem 3D Staplerleitsystem identplus® profitieren unsere Kunden von Fehlerfreiheit und bis zu 20% mehr Produktivität“, freut sich Jürgen Sodenkamp, Geschäftsführer Richard Müller GmbH, über die Partnerschaft mit IdentPro.

„Die Zukunft der Intralogistik ist digital und automatisiert. Wir freuen uns, mit Richard Müller einen Partner gewonnen zu haben, der mit über 100 Jahren Erfahrung im Bereich Datenverarbeitung fest im Markt etabliert ist“, erklärt Michael Wack, Geschäftsführender Gesellschafter IdentPro GmbH. Richard Müller ist ab sofort Zertifizierter Vertriebspartner identplus®.

Mehr Informationen zu den Unternehmen gibt es auf www.richard-mueller.de und www.identpro.de. Das 3D Staplerleitsystem identplus® wird auf www.identplus.net vorgestellt.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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Computer IT Software

Wissen, wo der Hammer hängt

Werkzeugverwaltung aus der Cloud mit Smartphone und NFC-Transpondern

Wissen, wo der Hammer hängt

Werkzeuge im Griff mit finderbox, NFC-Tags und Smartphone

Für Handwerker und Bauunternehmer ist die ständige Verfügbarkeit von Werkzeug und Maschinen essentiell, um ihre Kunden täglich zufriedenstellend bedienen zu können. Verzögerungen durch fehlende oder beschädigte Arbeitsmittel können, besonders bei termingebundenen Arbeiten, teuer werden.
Es ist also von Vorteil, ein Instrument zu haben, das jederzeit den vollen Überblick über alle Geräte liefert und Fragen beantwortet wie: Wer hat welches Werkzeug wo im Einsatz und wann muss eine Maschine für eine Wartung aus dem Pool ausgeschleust werden. Der AutoID-Spezialist IdentPro verspricht mit seinem Produkt finderbox® umfassende Antworten.

finderbox® ist eine Software für die Werkzeugverwaltung, die einfach gemietet und direkt genutzt wird. Die Lösung besteht aus einer browserbasierten Anwendung und einer kostenlosen App für Android Smartphones.

Der große Vorteil: ohne Installationen auf den eigenen Rechnern sind alle Daten zentral gespeichert, jederzeit und ortsunabhängig abruf- und aktualisierbar: am PC, Laptop, Tablet und Smartphone. Damit haben Zettel, Tabellen und doppelte Datenerfassung ausgedient und jeder Benutzer hat stets denselben Informationsstand. Und noch einen Vorteil bieten Lösungen aus der Cloud: man arbeitet immer mit der aktuellsten Softwareversion und der Aufwand für Wartung und Systempflege entfallen.

Zur unkomplizierten Nutzung der finderbox® trägt auch die zuverlässige Identifikation von Werkzeugen und Baumaschinen über sogenannte NFC-Transponder bei. Damit können identisch aussehende Geräte oder Seriennummern, die durch Verschmutzung nicht lesbar sind, eindeutig identifiziert und leicht erfasst werden.

NFC steht für Nearfield-Communication (Nahfeld-Kommunikation). Moderne Android Smartphones und Tablets haben einen NFC-Leser integriert, mit dem NFC-Transponder gelesen werden. Werkzeuge und Baumaschinen werden mit einem NFC-Transponder ausgestattet. Mit dem Smartphone wird die eindeutige Nummer des Transponders gelesen und damit jeder Gegenstand automatisch identifiziert.

Hat ein Smartphone mit finderbox® App Verbindung zur zentralen Datenbank, können auf Baustellen alle Informationen zu jedem Gegenstand abgerufen und aktualisiert werden. Dazu wird einfach der Transponder eines Gegenstands gelesen und es kann z. B. eine Umbuchung auf eine andere Baustelle durchgeführt werden.

Genauso können auch Wartungen direkt vor Ort erfasst werden. finderbox® erinnert rechtzeitig per Email an den Termin und stellt bei Bedarf ein Wartungsprotokoll zur Verfügung, in dem die durchgeführten Arbeiten einfach „abgehakt“ werden. Das Ergebnis wird direkt in der zentralen Datenbank gespeichert, inklusive etwaiger Dokumente und Fotos. Für den Einsatz in rauen Umgebungen gibt es entsprechend robuste Smartphones, denen Fallen und Wasser nichts ausmachen.

finderbox® präsentiert sich als schlankes und günstiges Werkzeug für die Verwaltung von Werkzeug, Baumaschinen und anderen Arbeitsmitteln. Die Lösung passt sich flexibel unternehmensspezifischen Anforderungen an. Ab schlanken 29 Euro netto monatlich, wissen Chef und Benutzer damit immer, wo der Hammer hängt.

Mehr Informationen gibt es auf www.finderbox.net. Dort ist auch die Anmeldung für den kostenlosen Test der Werkzeugverwaltung möglich. Informationen zu IdentPro gibt es auf www.identpro.de.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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Auto Verkehr Logistik

Mehr Produktivität mit Staplerleitsystem für scanfreies Lager

Mehr Produktivität mit Staplerleitsystem für scanfreies Lager

Ohne scannen Waren einlagern, umlagern und auslagern

Das 3D Staplerleitsystem identplus® führt Rückmeldungen an ein Warenwirtschaftssystem automatisch durch, ohne Eingriffe der Staplerfahrer. Dank präziser Laserlokalisierung ist zudem der Stellplatz jeder einzelnen Palette – auch im Blocklager – jederzeit bekannt.

Bisher ist es üblich, dass jeder Teilschritt eines Transportauftrags, den ein Lagerverwaltungssystem o. ä. generiert hat, durch den Staplerfahrer mittels Scannen eines Barcodes quittiert werden muss. So muss der Fahrer die Ladung, die er aufnimmt, scannen und die Ankunft am Zielort wiederum durch Scannen eines Barcodes bestätigen. Das Scannen kann zeitaufwändig sein und ist fehlerträchtig, da Fahrer auch falsche Barcodes scannen oder das Scannen „vergessen“.

Der AutoID-Spezialist IdentPro hat bereits 2010 ein Staplerleitsystem entwickelt, dass über die Lokalisierung der Stapler eine automatische Ladungserkennung ermöglicht. Auf Basis der präzisen Positionsdaten (X,Y) der Stapler werden die Waren (Paletten, Rollen, Behälter, etc.) anhand ihrer individuellen X,Y,Z-Koordinaten im Lager automatisch identifiziert – ohne scannen und ohne RFID. „Z“ ist dabei die Lagerebene und wird durch einen Sensor am Hubmast ermittelt.

Im Jahr 2014 hat IdentPro das weltweit erste Ortungssystem mit Laser für bemannte Stapler installiert und damit das bis dato verwendete kamerabasierte System für die Staplerlokalisierung abgelöst. Michael Wack, Inhaber von IdentPro, erklärt, warum er in diese Entwicklung investiert hat: „Für die Lokalisierung mit bisherigen Ortungssystemen sind zwingend Referenzpunkte erforderlich, um die entstehende Drift auszugleichen und die Systeme immer wieder zu kalibrieren. Die Laserlokalisierung orientiert sich dagegen direkt anhand der aktuellen Umgebungskontur, ohne aufwendig zu vermessende Referenzpunkte.“

Da die Lokalisierung ausschließlich über die Kontur der aktuellen Umgebung der Stapler funktioniert, können Waren erstmalig mit einem einzigen System durchgängig im Innen- und Außenbereich stellplatzgenau verfolgt und automatisch identifiziert werden.

„Der Laser funktioniert bei allen Licht- und Witterungsbedingungen und lokalisiert, im Gegensatz zu GPS, auch direkt neben Gebäuden so präzise, dass Staplerfahrer jede Ware eines Transportauftrags direkt, ohne suchen, anfahren und aufnehmen können“, beschreibt Wack weitere Vorteile der Laserlokalisierung seines 3D Staplerleitsystems identplus®.

Der Verzicht auf Referenzpunkte macht die Lokalisierung mit identplus® zusätzlich wartungsfrei und spart damit laufende Kosten. So müssen z. B. bei Ortungssystemen, die spezielle Bodenmarkierungen als Referenzpunkte verwenden, diese wegen Abnutzung regelmäßig erneuert werden, bis zu mehrmals pro Jahr.

Eine scanfreie Intralogistik, ohne suchen und ohne Fehler, ist schon länger Realität – und, seit der Einführung der ersten Laserlokalisierung für bemannte Stapler durch IdentPro, jetzt auch im Außenlager.

Mehr Informationen zu dem 3D Staplerleitsystem identplus® mit Laserlokalisierung gibt es auf www.identplus.net und direkt beim Hersteller IdentPro: +49(0) 22 41 / 866 392 – 0 ( www.identpro.de ).

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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Auto Verkehr Logistik

IdentPro ist Finalist bei The Spark – Der deutsche Digitalpreis

IdentPro ist Finalist bei The Spark - Der deutsche Digitalpreis

Staplerleitsystem mit Laserlokalisierung als Basis für Industrie 4.0

Industrie 4.0 ist das Schlagwort, unter der die Digitalisierung der Industrie bereits heute stattfindet. McKinsey und das Handelsblatt zeichnen mit The Spark – Der deutsche Digitalpreis Neudenker aus, die mit wegweisenden Technologien den Grundstein für die nächste industrielle Revolution legen.

IdentPro, der Spezialist für automatische Track&Trace Lösungen, wurde jetzt von einer hochkarätigen Jury als Finalist aus den eingegangenen Bewerbungen gewählt.

IdentPro hat sich mit seinem 3D-Staplerleitsystem identplus® beworben, das weltweit erstmalig einen Laser für die Lokalisierung bemannter Stapler einsetzt. Der Laser ortet die Stapler ohne Referenzpunkte durchgängig in Hallen und im Außengelände.

Auf Basis der präzisen Ortung der Stapler identifiziert identplus® Ladungen wie Paletten, Behälter, Papierrollen, Stahlcoils u. ä. vollkommen automatisch. „Damit erzeugt das 3D-Staplerleitsystem einen digitalen Schatten und bietet mit der permanenten Synchronisation von Material- und Informationsfluss die Grundvoraussetzung für die Realisierung von Industrie 4.0“, beschreibt Michael Wack, Gründer und Inhaber von IdentPro, den entscheidenden Nutzen seines Staplerleitsystems.

Der reale Warenfluss wird in Echtzeit automatisch und digital abgebildet, sodass die Daten zum Warenbestand im IT-System stets mit der Realität übereinstimmen. Buchungsvorgänge, wie z. B. Auslagerungen, können unverzüglich autonom angestoßen und ausgeführt werden.

In der zu Ende gedachten Industrie 4.0 wird die Produktion modular und kooperativ sein. Durch die Digitalisierung, sowie der Vernetzung mit der Produktion, trägt identplus® dem heute schon Rechnung: Erkennt das Produktionsprogramm einen Bedarf an Nachschub für Rohstoffe oder für den Abtransport fertiger Waren, beauftragt das 3D Staplerleitsystem automatisch den optimal geeigneten Stapler mit der Durchführung des Transports – alles ohne Eingriffe durch den Staplerfahrer. Die Fabrik der Zukunft kann auf dieser Basis auch „Losgröße eins“ kostengünstig produzieren.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und sehen damit unser Engagement für innovative Lösungen zur Einführung von Industrie 4.0 bestätigt“, erklärt Michael Wack.

IdentPro hat sich auf die automatische Materialverfolgung in der Intralogistik spezialisiert und bietet neben dem 3D Staplerleitsystem auch RFID-Lösungen z. B. für die Produktverfolgung in Produktionsprozessen.

Mehr Informationen zu IdentPro gibt es auf www.identpro.de . Für das 3D Staplerleitsystem identplus® gibt es eine eigene Webseite: www.identplus.net .

Informationen zum Wettbewerb und den Finalisten gibt es auf http://award.handelsblatt.com/the-spark/ .

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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Auto Verkehr Logistik

Der Laser auf dem Dach eröffnet neue Welten in der Intralogistik

Mit der ersten Laserlokalisierung für bemannte Stapler setzt der AutoID-Spezialist IdentPro einen neuen Standard für die hochpräzise Staplerortung. Erstmals ist eine durchgängige Waren-Ortung in Hallen und im Außenlager möglich. Und erstmals sind Ref

Der Laser auf dem Dach eröffnet neue Welten in der Intralogistik

Scan-frei Identifizieren und Lokalisieren mit dem Staplerleitsystem identplus

Staplerortung ist kein neues Thema, erhoffen sich doch viele Logistikverantwortliche Vorteile von dem Wissen, wo sich ihre Stapler aktuell im Lager oder in der Produktion befinden. Bisher angebotene Systeme für die Lokalisierung von Staplern arbeiten mit Kameras, Odometern oder RFID-Transpondern im Hallenboden, um die aktuelle Position eines Staplers zu erkennen. Im Außenbereich versucht man mit GPS jede Staplerposition wiederholgenau zu bestimmen.

Alle bisher üblichen Systeme für die Staplerortung erfordern in regelmäßigen Abständen sogenannte Referenzpunkte. An den Referenzpunkten muss sich das System kalibrieren, um die beim Fahren entstehende Drift zu korrigieren. Ohne diese Korrektur würden grobe Positionsungenauigkeiten entstehen. Entsprechend müssen die Referenzpunkte sorgfältig vermessen werden. Bei Systemen, die über Bodenmarken lokalisieren, sind diese zusätzlich wegen Abnutzung regelmäßig zu erneuern.

Die Genauigkeit von GPS-Systemen wird mit Basisstationen verbessert. Problematisch bleiben hier vor allem Signalabschattungen durch z. B. Gebäude oder hohe Blocklager, die eine wiederholbare Positionsbestimmung verhindern.
Alleine das Wissen, wo sich ein Stapler befindet, hebt jedoch noch nicht das vollständige Potential einer präzisen und wiederholgenauen Staplerortung. Erst, wenn die Position der Stapler mit der Position der Ladung verknüpft wird, und Rückmeldungen über Ein-, Um- und Auslagerungen automatisch, also ohne Eingriff der Staplerfahrer, erfolgen, erschließt sich der volle Nutzen einer Staplerortung. Die stellplatzgenaue Verfolgung bzw. das Dokumentieren und Melden jeder Bewegung jeder Ware vom Wareneingang bis zum Warenausgang ist das Ziel.

„Sehende Stapler“ sind ein erster Schritt, das komplette Potential erschließen jedoch erst „intelligente Stapler“. Intelligente Stapler identifizieren Palletten, Behälter und Rollenware automatisch anhand deren X,Y,Z-Koordinaten im Lager – ohne Scannen durch den Fahrer und ohne RFID-Transponder. Rückmeldungen über Positionsänderungen von Waren erfolgen automatisch an jedes IT-System (LVS, WMS, ERP, etc.), unabhängig vom Hersteller.

Zusätzlich überprüfen intelligente Stapler im Hintergrund automatisch bei jedem Transportauftrag, ob ein Staplerfahrer diesen korrekt ausführt. Bei Fehler – falsche Ware, falscher Ort – wird der Fahrer sofort entsprechend gewarnt und kann seinen Fehler direkt korrigieren. So werden Fehl- und Falschlieferungen wirkungsvoll vermieden.

IdentPro mit Sitz in Troisdorf bietet seit 2010 mit seinem 3D Staplerleitsystem identplus® eine solche intelligente Lösung: Ladungen werden im Moment des Absetzens mit der Position des Staplers verknüpft. Beim Wiederaufnehmen einer Ladung wird deren Identität (NVE, HU) automatisch in der identplus Datenbank abgefragt – ohne Eingriff des Staplerfahrers.
Zusätzlich leitet identplus® die Fahrer direkt zu jeder angeforderten Ware – suchen gibt es nicht mehr. Dabei integriert identplus® mit jeder Software eines Drittanbieters und kann auch an „selbstgestrickte“ IT-Lösungen angebunden werden. Bei Bedarf arbeitet identplus zudem als Stand-alone-System, ohne Anbindung.

2014 hat IdentPro das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für bemannte Stapler installiert. Der auf dem Staplerdach montierte Laser erfasst die Kontur der aktuellen Umgebung und erstellt daraus eine Lagerkarte. Die Kontur an jeder beliebigen Position eines Staplers ist einzigartig und eindeutig, vergleichbar mit einem Fingerabdruck.

Die Laserlokalisierung funktioniert ohne Referenzpunkte. Damit ist es erstmals möglich, auch im Außenbereich Ladungen automatisch anhand ihrer Y,Y,Z-Koordinate zu identifizieren. „Z“ ist dabei die Lagerebene und wird durch einen Sensor am Hubmast ermittelt.

Durch den Verzicht auf Referenzpunkte ist das 3D Staplerleitsystem identplus® zügig installiert. Ohne bauliche Veränderungen und mit einer wartungsfreien Lokalisierungstechnik wird jetzt auch der Einsatz intelligenter Stapler bei gemieteten Lagerflächen für Logistikverantwortliche interessant.

Mehr Informationen zu dem 3D Staplerleitsystem identplus® gibt es auf www.identplus.de und direkt bei IdentPro : +49(0) 22 41 / 866 392 – 0.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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Auto Verkehr Logistik

Tag der Logistik Intralogistik ohne Scannen – Laser meets SAP

Am 21.04.2016 stellen IdentPro und prismat das Zusammenspiel des Staplerleitsystems identplus mit SAP EWM vor.

Tag der Logistik Intralogistik ohne Scannen - Laser meets SAP

Save the Date: Donnerstag, 21. April 2016

Am 21. April 2016, dem bundesweiten Tag der Logistik, präsentieren der Auto-ID Spezialist IdentPro und der SAP-Spezialist für Logistik prismat gemeinsam die Weltneuheit in der Intralogistik: das Zusammenspiel des laserbasierten 3D-Staplerleitsystems identplus mit SAP Extended Warehouse Management (SAP EWM), dem führenden Warehouse Management System.

Der jährlich stattfindende Tag der Logistik ist eine Initiative der Bundesvereinigung Logistik (BVL) und steht 2016 unter dem Motto „Logistik macht“s möglich“. IdentPro und prismat machen es möglich, die Produktivität von Staplerflotten signifikant zu steigern und Fehler zu vermeiden.

Die Arbeit im Lager erfordert von den Mitarbeitern häufig ein regelmäßiges Scannen von Barcodes an Waren- und Stellplätzen. Der Scanvorgang meldet, dass ein Auftrag, z. B. eine Einlagerung, abgeschlossen wurde. Es erfolgt die entsprechende Buchung im Warehouse Management System, z. B. im SAP EWM.

Immer wieder werden jedoch Scanvorgänge fehlerhaft ausgeführt und es kommt zu falschen Zuordnungen von Waren und Stellplätzen. So entsteht eine Abweichung zwischen realer und digitaler Welt, mit der Folge, dass Waren gesucht werden und Kunden und Produktion falsche Waren geliefert bekommen. Suchen und Fehlerbehebung können sehr teuer werden.
Am Tag der Logistik demonstrieren prismat und IdentPro live, wie ein scan-freies Lager funktioniert. Veranstaltungsteilnehmer mit Staplerschein dürfen dabei gerne auch selber ans Steuer des Staplers. Fehler, wie das Aufnehmen falscher Ladung oder das Absetzen einer Ladung an einem vom Fahrauftrag abweichenden Zielort, werden sofort mit einer Meldung auf dem Staplerterminal angemahnt.

Auf der Seite des Warehouse Management Systems erhalten die Teilnehmer der Veranstaltung einen Funktionsüberblick über SAP EWM und erfahren zudem, wie ein schneller und kostengünstiger Start mit der EWM-RAKETE® in SAP EWM erfolgen kann. Die EWM-RAKETE® bietet die Möglichkeit sich in einem Sandbox-System bestehend aus SAP ERP und SAP EWM standardnah und schnell individuellen Prozessen zu nähern.

Auf der Agenda steht des Weiteren ein Vortrag zu der spannenden Frage „Was kommt technologisch auf die (Intra-)Logistik zu?“. Als Keynotespeaker konnte Philipp Wrycza gewonnen werden. Philipp Wrycza ist Projektleiter AutoID-Technologien beim Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML.

In einer Podiumsdiskussion gewinnen die Teilnehmer Einblick in die Arbeitsweise von identplus und SAP EWM bei der Refresco Deutschland GmbH, Teil der internationalen Refresco Gruppe, welche mit über 6 Mrd. Litern zu den führenden Herstellern von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken in Europa zählt. Das Projektteam berichtet aus der Praxis.

Die Zahl der Teilnehmer ist auf 50 Personen beschränkt. Intralogistiker, die ihrer Staplerflotte Beine machen möchten, sollten sich also rasch anmelden. Anmeldungen sind entweder direkt über die BVL , online zu erreichen oder auf www.identpro.de bzw. per E-Mail an messe@prismat.de möglich.

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Auto Verkehr Logistik

Laserlokalisierung für bemannte Stapler rockt den Markt

Staplerortung in Hallen und im Freigelände mit automatischer Ladungsidentifikation ohne scannen. Wartungsfrei.

Laserlokalisierung für bemannte Stapler rockt den Markt

Weltneuheit auf der LogiMAT: Staplerortung mit Laser – ohne Referenzpunkte und völlig wartungsfrei (Bildquelle: (c) Rolf Wandres)

Volles Haus hieß es auf der 14. LogiMAT für IdentPro. Der Auto-ID Spezialist aus Troisdorf stellte sein 3D-Staplerleitsystem identplus® vor. Die Weltneuheit einer laserbasierten Lokalisierung von Staplern und Waren traf auf begeistertes Feedback und akuten Bedarf. Übereinstimmend wurde festgestellt: „identplus® hat es geschafft, alle Nachteile bisheriger Lokalisierungslösungen für Stapler auszuräumen“.

identplus® ermöglicht das Lokalisieren und automatische Identifizieren von Paletten, Behältern und Rollenware ohne zu scannen. Damit das Lager scan-frei wird, muss u. a. kontinuierlich die Position aller Stapler präzise und wiederholgenau ermittelt werden. Bisherige Systeme für die Ortung von Staplern im Lager erfordern die Einrichtung von Referenzpunkten. Diese Stützstellen benötigen die Systeme zur regelmäßigen Kalibrierung, um die bei der Ortung entstehende Drift auszugleichen. Solche Stützstellen sind z. B. Markierungen auf dem Hallenboden, Marker an den Wänden oder der Hallendecke sowie RFID-Transponder im Boden.

Systeme auf Basis von Referenzpunkten erfordern aber eine aufwendige Vermessung und teilweise die regelmäßige Erneuerung, wie z. B. Bodenmarkierungen. Zudem sind diese Systeme auf die Nutzung im Innenbereich beschränkt. identplus® hebt die genannten Limitationen vollständig auf: Der Laser tastet die aktuelle Umgebung ab. Anhand der erkannten Umrisse werden die Stapler präzise, auf wenige Zentimeter genau lokalisiert. Dynamische Änderungen an der Umgebung werden laufend erfasst und die Stapler mit aktuellen Lagerkarten versorgt.

„Wir haben mit der Laserlokalisierung einen neuen Standard bei der Ortung bemannter Stapler geschaffen“, freut sich Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter von IdentPro, über die positive Resonanz auf seine Entwicklung. Damit können Stapler und Waren jetzt erstmals auch im Freilager getrackt und automatisch, ohne zu scannen, identifiziert werden. „Der Laser ist, anders, als GPS, unabhängig von der Witterung. GPS leidet zusätzlich an Abschattungen neben Gebäuden“, erklärt Wack einen weiteren Vorteil seiner laserbasierten Staplerortung.

Neben Endkunden freuen sich auch Anbieter von ERP, Warenwirtschafts- und Lagerverwaltungssystemen über die neue Möglichkeit, Waren einfach mittels X,Y,Z-Koordinaten zu finden und zu identifizieren. identplus® überprüft die von einer übergeordneten Software generierten Transportaufträge auf korrekte Ausführung. Will ein Staplerfahrer eine falsche Ware aufnehmen oder eine Ware an einem vom Auftrag abweichenden Ort absetzen, bekommt er unverzüglich eine Warnung auf seinem Staplerterminal gezeigt, und kann den Fehler sofort korrigieren.

„Neben konkreten Kundenprojekten, waren für uns auch die Kontakte zu potentiellen Kooperationspartnern aus der Software- und Intralogistikbranche sehr wertvoll. Hier können wir uns in unserem Angebot für den Markt sehr gut ergänzen und Kunden eine unschlagbar innovative und vor allem preislich attraktive Lösungen anbieten“, resümiert Roman Kucza, Leiter Vertrieb und Marketing IdentPro, die Messebeteiligung.

Gelegenheit, das innovative 3D-Staplerleitsystem identplus® mit Laserlokalisierung live zu erleben, gibt es am 21. April 2016. An dem bundesweiten Tag der Logistik lädt IdentPro gemeinsam mit seinem Partner prismat (SAP-Goldpartner) zu einer Vorführung mit interessantem Rahmenprogram. So gibt es z. B. einen Bericht aus der Praxis zum Einsatz von identplus®. Anmeldung und Programm gibt es hier: Tag der Logistik .

Mehr zu dem 3D-Staplerleitsystem identplus®, inklusive Videos, auf www.identplus.net .

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Werkzeugverwaltung online kaufen, online nutzen

Wo ist ein bestimmtes Werkzeug, in welchem Zustand ist es und wann muss es gewartet werden?

Werkzeugverwaltung online kaufen, online nutzen

Werkzeugverwaltung mit finderbox und RFID oder NFC

Diese Fragen sind Standard in vielen Unternehmen, die Antworten darauf jedoch häufig mangelhaft, da es an einer systematischen, strukturierten Werkzeugverwaltung fehlt. Der Auto-ID Spezialist IdentPro bietet seine Werkzeugverwaltung finderbox jetzt im neuen Web-Shop an.

finderbox ist die leistungsfähige Online-Software für die zentrale Verwaltung von Werkzeug, Messmitteln und anderen Gegenständen und gibt Antworten auf alle Fragen zum Wo, Wer, und Wann. Dabei ist finderbox einfach in der Handhabung und unterstützt das Identifizieren von Werkzeug mittels RFID-Tags oder NFC.

finderbox besteht aus einem Serverteil und einer Mobile-App. Über die Mobile-App werden Daten direkt vor Ort abgerufen und bei Bedarf sofort aktualisiert. Die Werkzeuge werden dazu einmal zentral erfasst; ein Datenimport via CSV-Datei ist möglich. Vor Ort wird jedes Werkzeug über einen optionalen RFID- oder NFC-Tag eindeutig identifiziert. Bei Verwendung von NFC-Tags funktioniert das sogar mit jedem modernen Android Smartphone.

Excel-Tabellen für die Werkzeugverwaltung gehören der Vergangenheit an. Und da finderbox eine moderne Cloud-Lösung ist, entfällt auch die Installation lokaler Software.

Ab sofort bietet IdentPro die finderbox in einem eigenen Online-Shop an. Über die URL www.identpro.de/shop-finderbox/ können drei verschiedene Leistungspakete direkt bestellt werden. Zusätzlich findet der Shop-Besucher eine Auswahl an NFC-Transpondern sowie ein sehr robustes Smartphone. Die finderbox kann 30 Tage kostenlos getestet werden. Zusätzlich gibt es auf Anforderung ein Gratis-Starterpaket mit einigen NFC-Tags.

Mit der finderbox sind Antworten auf die Standardfragen Wo, Wer, Wann einfache Routine – durch 100 %ige Transparenz in der Werkzeugverwaltung. Mehr zur findrerbox .

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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Computer IT Software

Behältermanagement: Viessmann setzt auf finderbox und RFID

Behältermanagement: Viessmann setzt auf finderbox und RFID

finderbox: Werkzeugverwaltung, Behältermanagement und mehr mit NFC und RFID

Für die zentrale und aufwandsarme Verwaltung von mehr als 8.000 Behältern nutzen die Viessmann Werke Allendorf und das Werk in Polen seit kurzem die finderbox. Die Software ist ein Produkt des Auto-ID Spezialisten IdentPro und unterstützt das automatische Identifizieren der Behälter mit RFID (Radio-Frequenzidentifikation).

Bei Viessmann sind die Behälter mit einem sogenannten RFID-Transponder ausgestattet, einem Chip mit einer Antenne, der jeden Behälter über Funk eindeutig identifiziert. Die Transponder werden mittels Handterminals von den Mitarbeitern an strategischen Punkten erfasst und damit automatisch und sofort in der zentralen Cloud-Datenbank auf den entsprechenden Ort gebucht. Mehrere Behälter können gleichzeitig erfasst und verbucht werden.

Da die finderbox ohne die Installation lokaler Software arbeitet, kann Viessmann problemlos Dienstleister sowie andere Werke in den Erfassungsprozess einbinden und gewinnt so volle Transparenz auch über alle Behälter, die sich aktuell nicht im eigenen Werk befinden.

„Wir freuen uns, dass sich finderbox mit seiner Flexibilität und einfachen Handhabung gegen andere Lösungen durchgesetzt hat“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter von IdentPro, und ergänzt: „finderbox unterstützt neben RFID auch NFC und ist damit auch mit Android Smartphones nutzbar“. Weitere Anwendungen für die finderbox sind z. B. die Werkzeugverwaltung oder die Verwaltung von Hebezeugen oder Baumaschinen.

Mehr über finderbox auf www.finderbox.net .

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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Auto Verkehr Logistik

Automatisierter Warenfluss durch Lasertechnologie

Staplerleitsystem vom deutschen Erfinder Michael Wack kommt ohne Referenzpunkte oder Stützstellen klar

Automatisierter Warenfluss durch Lasertechnologie

Staplerortung und Waren lokalisieren ohne Referenzpunkte

Der technologische Wandel in der automatischen Warenverfolgung breitet sich aus. Immer mehr Intralogistiker setzen auf Laserlokalisierung durch ihre Gabelstapler – und lösen so manuelle Barcode- oder herkömmliche RFID-Systeme in ihren Lagerhallen ab. Beleg: Von einer „rasant steigenden Interessenslage“ spricht IdentPro Chef Michael Wack über sein innovatives identplus-System. Und gibt diesen deutlichen Schub zugleich als Prognose für 2016 aus.

Wacks Unternehmen in Troisdorf hat seit langem schon RFID-Lösungen im Portfolio, entwickelt die Software sowie Hardwarekomponenten selbst, und ist genauso Erfinder und Pionier von Lasertechnik als Staplerleitsystem im scanfreien Lager. Wie kaum ein anderer kann er deshalb aus eigener Entwicklungsarbeit heraus Systemvergleiche ziehen.

Sein geschärfter Blick auf das von ihm und seinem deutschen Ingenieursteam entwickelte lasergestützte Staplerleitsystem namens identplus: „Es ist vollends ausgereift“. Zuletzt noch im eigenen Technikum im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis gab es das neueste Release für die autarke Staplerlokalisierung. Weil diese durch die Laser dermaßen exakt erfolgt, ist es erstmals möglich geworden, Paletten und Behälter anhand von Koordinaten automatisch zu identifizieren – ohne, dass jeweils gescannt werden müsste. Das klappt sowohl im Blocklager als auch im Regallager.

Wacks Schwärmen kommt nicht von ungefähr: identplus kommt ohne komplizierte Referenzpunkte oder Stützstellen zurecht, wie sie für die herkömmliche Staplerortung bisher erforderlich sind. Auch müssen bei bisherigen Systemen beispielsweise sogenannte RFID-Transponder, die Funkwellen identifizieren können, aufwändig im Hallenboden verbaut und vermessen werden. Oder es müssen im Freigelände GPS-Signale genutzt werden, die aber stark Witterungs- und Umgebungsabhängig und somit häufig zu ungenau sind.

Die Innovation von Wack und seiner Mannschaft wischt dies alles vom Tisch. Indem es Lasertechnologie aus der Robotik nutzt. Nicht sichtbare, augensichere Laserstrahlen im Infrarotbereich, die vom Dach des Staplers die Lagerflächen „abtasten“, sammeln eindeutige Umgebungsinformationen. Im Computer, der jede Sekunde annähernd 10.000 Messwerte „empfängt“, werden daraus eindeutige Koordinaten errechnet. Über die Verknüpfung mit den Ladungsnummern ist der Abstellplatz einer Palette oder eines Behälters genau lokalisiert und die Gabelstapler werden zielgenau dorthin navigiert. Nimmt der Staplerfahrer dennoch einen „falschen“ Weg, beispielsweise durchs falsche Tor, meldet sich das System und führt Stapler mit Ladung auf den „richtigen Weg“. Doppelt einzigartig: identplus ermöglicht erstmalig diese volle Kontrolle auch über Bestände im Außenlager, unter freiem Himmel.

„Der Einsatz bei unseren Kunden zeigt, dass mit diesem Lasersystem, weil manuelle Tätigkeiten, Fehler und Suchvorgänge auf nahezu Null gebracht werden, sich die Produktivität einer Staplerflotte um bis zu 25 Prozent steigern kann“, so Diplom-Informatiker Michael Wack.

Die Prämisse „Einfach“ haben die identplus Spezialisten tatsächlich auf die Spitze getrieben: Denn das alles geschieht ausschließlich, indem das System, gerade mal so groß wie ein halber Schuhkarton, auf das Dach des Staplers montiert wird. Inklusive Referenzfahrt zum „Einlernen“ der Umgebung, schaffen es die Techniker inzwischen das Lasersystem im Lager innerhalb nur weniger Stunden in Einsatz zu bringen.

Mehr Informationen auch auf www.identplus.net

IdentPro stellt aus auf der LogiMAT 2016 vom 8.-10. März in Stuttgart. Halle 7, Stand 7F75.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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