Tag Archives: IdentPro

Auto Verkehr Logistik

Bestes Produkt 2018 für Materialfluss: Staplerleitsystem vorne

Bestes Produkt 2018 für Materialfluss: Staplerleitsystem vorne

Best of Industry Award: Staplerleitsystem digitalisiert Materialfluss

Troisdorf, 13.06.2018 Bereits zum dritten Mal verlieh am 7. Juni 2018 das Magazin MaschinenMarkt den Best of Industry Award für herausragende Industrie-Innovationen in insgesamt neun Kategorien. Leser und eine Fachjury waren gefragt, die jeweils besten Lösungen zu finden. In der Kategorie „Materialfluss“ fiel die Entscheidung äußerst knapp aus. Das 3D Staplerleitsystem identplus® von IdentPro erzielte mit hauchdünnem Abstand einen glanzvollen zweiten Platz.

Hocherfreut nahm Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter des Trackingspezialisten aus Troisdorf, den Preis entgegen. „Die Auszeichnung zeigt das gestiegene Bewusstsein dafür, dass Maßnahmen zur digitalen Transformation jetzt auch in der Intralogistik ergriffen werden müssen. Mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus® bieten wir eine direkt umsetzbare Lösung, die zusätzlich zum automatisierten Datenhandling eine signifikante Produktivitätssteigerung sowie nachhaltige Fehlerfreiheit im Lager und bei der Produktionslogistik liefert“, erklärt der Pionier der Laserlokalisierung für bemannte Stapler.

In der Tat überzeugt das Staplerleitsystem mit einzigartigen Merkmalen. So arbeitet die Laserlokalisierung vollständig ohne bisher für eine Staplerortung zwingend erforderlich künstliche Referenzpunkte. Die Ortung erfolgt alleine mittels von der natürlichen Umgebung eines Staplers reflektierter Laserstrahlen; dafür ist ein 2D-Laser auf dem Dach jedes Staplers montiert.

Basierend auf der wiederholgenauen, präzisen Fahrzeugortung (10cm) hat das Team um Wack die automatische Ladungsidentifikation mittels x,y,z-Koordinaten entwickelt. Das macht das zeitraubende und fehlerträchtige Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer überflüssig. Beim Absetzen von Ladeeinheiten (Paletten, Gitterboxen, Papierrollen etc.) wird die ID der Ladeeinheit zusammen mit ihrer individuellen Koordinate im Lager in einer zentralen Datenbank gespeichert.

Beim späteren Aufnehmen erfolgt automatisch eine Datenbankabfrage nach der ID der aufgenommen Ladeeinheit. Die x,y,z-Koordinaten ersetzen so das Scannen von Barcodes. Lediglich bei der allerersten Aufnahme einer neuen Ladeeinheit muss diese dem identplus® System bekannt gemacht werden, dafür kann z. B. ein einmaliger Barcodescan dienen.

Die störfreie Laserlokalisierung ermöglicht es ebenfalls erstmalig, Stapler und alle damit bewegten Ladeeinheiten durchgängig in Hallen und im Außenlager mit nur einer einzigen Technologie automatisch zu lokalisieren und zu identifizieren.

Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing bei IdentPro: „Mittlerweile ist unsere Laserlokalisierung für Stapler die führende Ortungslösung im Markt. Die Vorteile und Möglichkeiten haben bereits zahlreiche namhafte Softwarehäuser und Fahrzeughersteller überzeugt, mit uns eine identplus® Partnerschaft einzugehen. Natürlich freuen wir uns über weitere Anfragen.“

Wack ergänzt: „Die digitale Transformation erfordert automatische Datenerfassung und Datenverarbeitung. Mit unserem Staplerleitsystem synchronisieren wir Material- und Datenfluss, wir nennen das „digitaler Schatten“. In vernetzten Systemen ist die jederzeitige Verfügbarkeit fehlerfreier Daten vital für einen reibungslosen, autonomen Prozessablauf. Die Basis dafür ist der Wegfall manueller Erfassungstätigkeiten.“

Informationen zum 3D Staplerleitsystem identplus® gibt es auf der Produktwebseite und direkt bei IdentPro, Tel.: 02241 / 8 66 39 20.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Auto Verkehr Logistik

Fahrerlose Transportsysteme steuern mit SAP

Thementag

Fahrerlose Transportsysteme steuern mit SAP

Vortrag IdentPro: Stapler und FTF lokalisieren für Intralogistik 4.0

Die Automatisierung des innerbetrieblichen Warentransports gewinnt nicht nur im Rahmen der Digitalisierungswelle an Bedeutung. Fahrerlose Transportsysteme (FTS) können einen signifikanten Beitrag zur Kostenoptimierung der Intralogistik liefern. Dafür ist u. a. das richtige Konzept für die Steuerung der Fahrzeuge erforderlich.

Auf dem Thementag „Fahrerlose Transportsysteme mit SAP – Die Lösung für die automatisierte Fabrik?“ der Flexus AG am 21. Juni 2018 haben Interessierte Logistiker die Möglichkeit mit Experten aus den verschiedenen Bereichen (Hardwarehersteller, Softwareanbieter, SAP Intralogistik) über Fahrerlose Transportsysteme und Automatisierung in der Intralogistik zu diskutieren.

U. a. informiert IdentPro über Laserlokalisierung und 3D-Palettentracking für ein scan-freies Lager sowie die gemeinsame Steuerung von FTF (Fahrerlose Transportfahrzeuge) und herkömmlichen Staplern unterhalb der SAP Ebene. Exklusive Fachvorträge zum Thema FTS/FTF, Projekterfahrungen und Einsatzstrategien von FTS/FTF in der Praxis sowie die Live-Demo eines FTF sind weitere Programmhighlights.

Die Veranstaltung findet statt im Novum Businesscenter Würzburg. Start ist um 10:00 Uhr, geplantes Ende ist 16:00 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit gibt es auf der Flexus Webseite (www.flexus.de). Informationen zur Laserlokalisierung für Stapler gibt es auf der Produktwebseite (www.identplus.net) und direkt bei IdentPro (www.identpro.de).

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Auto Verkehr Logistik

Leidenschaft für Lager 4.0

Leidenschaft für Lager 4.0

Partnerschaft zum Staplerleitsystem: Roman Kucza, IdentPro (l.) und Christian Lobsien, KDL (r.)

Die Hamburger KDL Logistiksysteme GmbH, ein führender Anbieter branchenübergreifender Lösungen für Lager und Distributionszentren, erweitert sein Portfolio um das von der Identpro GmbH, Troisdorf, entwickelte 3D Staplerleitsystem identplus®.

Auf Basis wiederholgenauer Staplerortung mittels Laser werden mit dem Staplerleitsystem Ladeeinheiten (Paletten, Papierrollen, Gitterboxen etc.) im Lager automatisch gefunden und identifiziert. Dadurch entfällt das üblicherweise in Verbindung mit einem Lagerverwaltungssystem (LVS) erforderliche Scannen von Barcodes. Ausgeführte Transportaufträge werden automatisch quittiert und entsprechende Buchungen im LVS ausgelöst.

„State-of-the-art-Technologien sind neben Branchen-Know-how und methodischem Vorgehen Eckpfeiler unserer Arbeit. Das einzigartige Staplerleitsystem von Identpro bietet unseren Kunden eine hoch-produktive Lösung für die Digitalisierung ihrer Lagerprozesse und ist damit ein grundleger Schritt für ein Lager 4.0“, erklärt Christian Lobsien, Senior Manager und Partner KDL und ergänzt: „Moderne Lasertechnologie sorgt zudem für eine einfache Implementierung ohne Eingriffe in die Bausubstanz unserer Kunden“.

„Wir freuen uns, mit KDL Logistiksysteme einen langjährig etablierten Partner mit Leidenschaft für Lager gewonnen zu haben, der unsere Vision einer digitalisierten und automatisierten Intralogistik teilt“, kommentiert Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter, Identpro, die Partnerschaft. Wack weiter: „Die Transformation zu einer Smart Factory oder Industrie 4.0 funktioniert nur mit einer entsprechend vernetzten internen Logistik. Unser 3D Staplerleitsystem identplus® ermöglicht „Warehousing 4.0“.

Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing bei Identpro ergänzt: „Die Staplerortung mittels Laser funktioniert in der natürlichen Lagerumgebung, ohne zusätzliche Referenzpunkte. Drei Genauigkeitsstufen für die Lokalisierung und verschiedene Softwaremodule decken die Anforderungen von Fahrzeugherstellern und Softwareanbietern ab. Wir bauen unser identplus® Netzwerk mit ausgewählten Partnern aus; entsprechende Anfragen sind sehr willkommen.“

Mehr zu KDL. Mehr zum Staplerleitsystem identplus®..

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Staplerlokalisierung: IdentPro und Zeno Track kooperieren

Staplerlokalisierung: IdentPro und Zeno Track kooperieren

Michael Wack, IdentPro und Christian Schachinger, Zeno Track (v. l.)

Troisdorf/Wien – IdentPro lizensiert seine identplus® Technologie der 2D Laser-Lokalisierung von Fahrzeugen in der Intralogistik an die Zeno Track GmbH, ein Unternehmen der Bosch-Gruppe. Durch diese strategische Partnerschaft erhält der Markt einen schnellen Zugang zu Industrie 4.0 Lösungen. Damit sind Unternehmen hervorragend aufgestellt für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters.

„Wir freuen uns, die Laserlokalisierung von IdentPro in unseren Lösungen einsetzen zu können. Präzise Positionsangaben im Innen- und Außenbereich sind eine wichtige Basis unserer innovativen Softwaresysteme für den effizienten und zuverlässigen Einsatz innerbetrieblicher Fahrzeugflotten“, so Christian Schachinger, Zeno Track Managing Director. Eine schnelle Implementierung und der wartungsfreie Betrieb der Lokalisierung seien ebenfalls vorteilhaft.

„Mit Zeno Track gewinnen wir einen starken Partner, der unsere Vision einer digitalisierten und automatisierten Intralogistik als Basis für Industrie 4.0 und Smart Factory teilt“, freut sich Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter IdentPro, über die getroffene Vereinbarung. Wack weiter: „Durch die ausgezeichnete Marktposition von Zeno Track als Teil der Bosch-Gruppe erhalten Unternehmen leichteren Zugang zu innovativen Lösungen auf ihrem Weg in die digitale Zukunft.“

Mit der von IdentPro entwickelten einzigartigen Laserortung anhand natürlicher Umgebungsmerkmale setzt das Unternehmen aus Troisdorf den neuen Marktstandard für die Lokalisierung von Flurförderzeugen. Auf Basis einer präzisen und wiederholgenauen Lokalisierung von Staplern in Hallen und im Außengelände ist das automatische Identifizieren und Lokalisieren von Ladeeinheiten wie Paletten, Papierrollen etc. alleine anhand deren x,y,z-Koordinaten im Lager möglich. Damit entfällt das wiederholte Scannen von Barcodes und Rückmeldungen an Lagerverwaltungssysteme o. ä. erfolgen vollautomatisch.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladeeinheiten. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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Auto Verkehr Logistik

So viel kostet das Scannen von Barcodes

Potentialrechner deckt Kosten der eigenen Intralogistik auf

So viel kostet das Scannen von Barcodes

Mit dem Staplerleitsystem identplus entfällt das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer

Der Einsatz von Staplern im Lager und in der Produktionslogistik führt bei Unternehmen mit einem Lagerverwaltungs- oder ähnlichem System (LVS) gewöhnlich zu Diskrepanzen zwischen den Systemdaten und der realen Lagersituation. Grund dafür sind fehlerhafte und „vergessene“ Barcodescans.
Durch das Scannen von Barcodes an Ladeeinheiten und Lagerplätzen müssen Staplerfahrer die vom LVS generierten Transportaufträge manuell quittieren. Machen sie Fehler, sind korrupte Bestandsdaten die Folge.

Identpro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, bietet mit seinem Staplerleitsystem identplus® die Lösung: ein scan-freies Lager. Das nach eigenen Angaben einzige System mit laserbasierter Staplerortung identifiziert Ladeeinheiten (LE) automatisch anhand ihrer x,y,z-Koordinaten. Das Scannen von Barcodes wird dadurch überflüssig.

Das Unternehmen aus Troisdorf bietet auf seiner neu gestalteten identplus® Webseite einen Online-Rechner, mit dem die Kosten für das Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer berechnet werden können.

Dabei werden die Anzahl täglicher Transporte sowie Erfahrungswerte für den zeitlichen Scan-Aufwand und die durchschnittlichen Kosten für Fehlerkorrekturen zugrunde gelegt. Bei 1.000 Transporten pro Tag weist der Rechner z. B. ein Sparpotential von jährlich Euro 134.250 aus.

Wer mehr über das Staplerleitsystem oder wer das Sparpotential für sein eigenes Lager berechnen will, besucht die identplus® Webseite. Informationen gibt es auch direkt bei Identpro unter Tel. 0 2241 / 866 392 0.

IdentPro – Material Tracking Innovations: Seit 2007 entwickelt und liefert die IdentPro GmbH schlüsselfertige Lösungen für das automatisierte Identifizieren und Lokalisieren von Objekten in der Intralogistik. IdentPro begleitet seine Kunden von der Beratung über die Umsetzung mit datentechnischer Anbindung an kundenseitige IT-Systeme bis hin zur Inbetriebnahme und Wartung. Track&Trace-Lösungen von IdentPro ermöglichen die Digitalisierung und Automatisierung ganz im Sinne von Industrie 4.0. Unternehmen verschiedenster Branchen profitieren bereits von umfassender Prozesstransparenz, nachhaltiger Kostenoptimierung und zukunftssicherer Ausstattung. Neben etablierten Technologien wie RFID setzt das Unternehmen dazu vor allem auf identplus®, das weltweit erste laserbasierte Ortungssystem für Gabelstapler und Ladeeinheiten. IdentPro ist ein Unternehmen der familiengeführten Dr. Wack Holding GmbH & Co. KG.

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Partner gesucht für die Digitalisierung der Intralogistik

Präzise Laserlokalisierung macht Staplerflotten fit Industrie 4.0

Partner gesucht für die Digitalisierung der Intralogistik

In vielen Unternehmen werden Gabelstapler für den innerbetrieblichen Materialfluss eingesetzt. Die Transportaufträge werden dabei häufig von einer Lagerverwaltungssoftware (LVS) o. ä. generiert. Übelicherweise wird die Ausführung von Transportaufträgen manuell von den Staplerfahrern quittiert, durch Scannen von Barcodes an Ladungen und Stellplätzen oder direkt am Staplerterminal über Touchbutton.

Manuelle Datenerfassung ist jedoch für die Vernetzung von Prozessen in einer „Smart Factory“ ungeeignet, da fehlerhafte oder vergessen Scans Bestandsdaten verfälschen und zu Falschlieferungen führen. Für einen reibungslosen Prozess müssen daher Daten- und Materialfluss automatisiert in Echtzeit erfolgen.

Anbieter von Intralogistiksoftware können jetzt eine einzigartige Staplerortung einsetzen, auf deren Basis eine scan-freie Intralogistik mit Staplern realisiert werden kann. IdentPro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, hat mit seinem identplus® genannten System einen neuen Standard für die Lokalisierung bemannter Flurförderzeuge entwickelt.

Ein 2D-Laser wird auf dem Staplerdach montiert und erfasst die Kontur der natürlichen Umgebung des Staplers. Die aktuelle Staplerposition wird aus den reflektierten Laserstrahlen ermittelt und auf einer initial erstellten digitalen Lagerkarte dargestellt. Je nach Anforderung wird dabei eine stets wiederholgenaue Präzision von 10cm bis 300cm erreicht. Algorithmen verarbeiten dynamische Änderungen der Umgebung in einem zentralen Server und sorgen für stets aktuelle Lagerkarten auf den Staplern. Die Laserlokalisierung funktioniert auch mit Routenzügen und Deckenkranen.

Für die Lokalisierung sind keinerlei weiteren Hilfsmittel erforderlich, wie sie bisherige Ortungssysteme benötigen, wie z. B. RFID-Transponder im Boden, Marken auf dem Boden, an Wänden oder unter Hallendecken. Damit wird erstmals eine durchgängige Lokalisierung von Staplern im Innen- und Außenbereich mit nur einer Technologie möglich. Es wird lediglich eine WLAN-Ausleuchtung der Trackingbereiche benötigt.

„Unser Ziel war es, eine universell funktionierende Ortungslösung für Stapler zu entwickeln, die schnell einsatzbereit und für jedes IT-System nutzbar ist“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter von IdentPro. Zusätzlich zur permanenten Positionsangabe aller Stapler in einem Lager kann der Beladezustand der Gabel oder Klammer von Staplern übermittelt werden.

„Unsere Vision ist die digitalisierte und automatisierte Intralogistik“, ergänzt Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing bei IdentPro und führt aus: „Wir suchen Partner aus den Bereichen Software und Fahrzeugherstellung, die diese Vision teilen und die mit der Laserlokalisierung Ihre Produkte erweitern wollen. Wir kooperieren bereits mit Softwarepartnern in Projekten für die Bereiche Automotive, Getränke, Stahl und Holz und freuen uns über weitere Anfragen.“ Auch mit einigen Staplerhersteller erfolge bereits ein reger Austausch.

Kucza: „Mit unserem Technikum bieten wir unseren Partnern eine einmalige Möglichkeit, ihren Kunden das eigene Produkt im Zusammenspiel mit dem Staplerleitsystem in einer realen Lagerumgebung zu präsentieren. Jährlich informieren sich hier bereits über 200 Intralogistiker. Unsere Partnerschaft leben wir zudem mit gemeinsamen Auftritten auf diversen Veranstaltungen zum Thema Intralogistik und wir stellen individualisiertes Marketingmaterial zur Verfügung.“

Mehr zu den angebotenen Möglichkeiten gibt es auf der identplus Webseite oder direkt bei IdentPro unter Tel. +49 (0)2241 / 866 392-0.

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IdentPro ist Mitglied im LOG-IT Club e.V. – LogistikCluster NRW

IdentPro ist Mitglied im LOG-IT Club e.V. - LogistikCluster NRW

Mit Staplerleitsystem für Intralogistik 4.0 auf dem Weg zur Spitze

IdentPro bietet Lösungen für die digitalisierte und automatisierte Materialverfolgung in Produktion und interner Logistik, die Grundlage für Unternehmen ist, die sich im Sinne von Industrie 4.0 weiterentwickeln wollen. Seit März 2017 ist IdentPro Mitglied im LOG-IT Club e.V.

„Logistik ist mehr als das, was auf der Straße stattfindet. Logistik findet bereits innerhalb jedes Unternehmens statt. Mit unserer Mitgliedschaft im LOG-IT Club e.V. wollen wir unsere Kompetenz in der Intralogistik einbringen und das Ziel, Nordrhein-Westfalen zum Logistikstandort Nr.1 in Europa weiter zu entwickeln, aktiv unterstützen“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter IdentPro, sein Engagement im LOG-IT Club e.V., und ergänzt: „Unsere Vision ist die digitale und automatisierte Intralogistik. Mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus® liefern wir dazu einen grundlegenden Beitrag. Durch den Wegfall manueller Scanvorgänge und mit automatisierten Rückmeldungen an IT-Systeme werden Staplerflotten fit für Industrie 4.0.“ IdentPro hat seinen Sitz in Troisdorf bei Köln und unterhält dort ein eigenes Technikum zur Produktentwicklung und Produktdemonstration.

Der LOG-IT Club ist der Trägerverein des Logistikclusters NRW mit dem Ziel, die Kräfte in der Logistikwirtschaft in NRW zu bündeln und eine aktive Logistik-Community in NRW zu bilden.

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Cpro conlog und IdentPro gehen vertriebliche Partnerschaft ein

Die Cpro conlog und die IdentPro arbeiten ab sofort im Bereich Intralogistik zusammen,
um ihr Leistungsangebot weiter auszubauen und vorhandene Kompetenzen sinnvoll zu verzahnen.

Cpro conlog und IdentPro gehen vertriebliche Partnerschaft ein

Michael Wack, IdentPro (links) und Robert Schmeling, Cpro conlog (rechts) auf der LogiMAT 2017

Troisdorf, 24. März 2017 – Die IdentPro GmbH, ein führender Anbieter von Tracking-Lösungen für den Materialfluss, ist eine vertriebliche Partnerschaft mit der Cpro conlog GmbH, ein SAP Beratungshaus mit Fokus auf Intra- und Extralogistik sowie Zoll und Außenhandel, eingegangen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 14. März 2017 auf der LogiMAT in Stuttgart von Robert Schmeling, Geschäftsführer der Cpro conlog, und Michael Wack, geschäftsführendem Gesellschafter der IdentPro, besiegelt.

Das Technologie-Unternehmen IdentPro hat sich auf die Digitalisierung und Automatisierung der Materialverfolgung in Fertigungsprozessen und intralogistischen Abläufen spezialisiert. Ein Kernprodukt ist die weltweit einzigartige Laserlokalisierung für Stapler: die Fahrzeuge werden ausschließlich anhand natürlicher Umgebungsmerkmale geortet, ohne zusätzliche Referenz-marken. Das System eignet sich für die Einführung eines scanfreien Lagers.

Die Cpro conlog wird diese Lokalisierungs und Identifikations-Technik in gemeinsamen Projekten im Bereich Lager-, Versand- und Produktionslogistik einsetzen und dabei die Integration der SAP Systeme übernehmen.

„Die IdentPro bietet mit ihrem Lösungsportfolio hervorragende Möglichkeiten zur Positions-erkennung, sei es von Flurförderfahrzeugen, Gabelstaplern oder Routenzügen. Dadurch profitieren unsere Kunden von einer optimalen Wegeoptimierung und Auftragszuordnung sowie einer Prozessabbildung ganz ohne Materialfluss-Scannung. Hierdurch wird Zeit bei der Durchführung operativer Tätigkeiten gespart“, erklärt Robert Schmeling, Geschäftsführer der Cpro conlog GmbH.

„Wir freuen uns, mit der Cpro conlog ein weiteres starkes Mitglied für unser SAP Partner-netzwerk gewonnen zu haben. Gemeinsam bieten wir Unternehmen, besonders aus den Bereichen Automotive und Maschinenbau, einzigartige Lösungen für die Digitalisierung und Automatisierung intralogistischer Prozesse und schaffen so eine Voraussetzung für deren Transformation zu Industrie 4.0“, kommentiert Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter der IdentPro, die Partnerschaft.

Mehr zum 3D Staplerleitsystem identplus auf www.identplus.net.

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Mit digitaler Staplerflotte auf dem Weg zu Industrie 4.0

Mit digitaler Staplerflotte auf dem Weg zu Industrie 4.0

IdentPro und Richard Müller besiegeln Vertriebspartnerschaft für das identplus 3D Staplerleitsystem

Troisdorf, 09.02.2017 – Das Systemhaus Richard Müller aus Dortmund und der Auto-ID Spezialist IdentPro aus Troisdorf haben eine Vertriebskooperation für das 3D Staplerleitsystem identplus® geschlossen.

Richard Müller programmiert und vertreibt mobile Lösungen für Industrie, Handel und Gesundheitswesen und bietet hierfür weltweit Lösungen im Bereich Materialwirtschaft und Lagerlogistik an.

IdentPro ist Innovationsführer in der automatischen Materialverfolgung für Produktion und Lager. Mit dem 3D Staplerleitsystem identplus® optimiert IdentPro Lager, Fertigungsprozesse und intralogistische Abläufe.

Ziel der Partnerschaft für Richard Müller ist Stärkung und Ausbau der Markposition im Bereich Lagerlogistik. Das 3D Staplerleitsystem identplus® bietet den Kunden von Richard Müller nahtloses Tracking und automatisches Identifizieren ihrer Waren im Lager und in der Produktion. Scanvorgänge durch Staplerfahrer entfallen und Rückmeldungen/Buchungen an IT-Systeme erfolgen vollautomatisch in Echtzeit.

„Unser Ziel ist die optimale Unterstützung unserer Kunden rund um deren Warenlogistik. Vor dem Hintergrund von Industrie 4.0 müssen mehr Prozesse automatisiert und vernetzt werden. Ziel ist der zeitgleiche Daten- und Warenfluss. Manuelle Erfassungstätigkeiten stehen dem jedoch im Weg. Mit dem 3D Staplerleitsystem identplus® profitieren unsere Kunden von Fehlerfreiheit und bis zu 20% mehr Produktivität“, freut sich Jürgen Sodenkamp, Geschäftsführer Richard Müller GmbH, über die Partnerschaft mit IdentPro.

„Die Zukunft der Intralogistik ist digital und automatisiert. Wir freuen uns, mit Richard Müller einen Partner gewonnen zu haben, der mit über 100 Jahren Erfahrung im Bereich Datenverarbeitung fest im Markt etabliert ist“, erklärt Michael Wack, Geschäftsführender Gesellschafter IdentPro GmbH. Richard Müller ist ab sofort Zertifizierter Vertriebspartner identplus®.

Mehr Informationen zu den Unternehmen gibt es auf www.richard-mueller.de und www.identpro.de. Das 3D Staplerleitsystem identplus® wird auf www.identplus.net vorgestellt.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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Computer IT Software

Wissen, wo der Hammer hängt

Werkzeugverwaltung aus der Cloud mit Smartphone und NFC-Transpondern

Wissen, wo der Hammer hängt

Werkzeuge im Griff mit finderbox, NFC-Tags und Smartphone

Für Handwerker und Bauunternehmer ist die ständige Verfügbarkeit von Werkzeug und Maschinen essentiell, um ihre Kunden täglich zufriedenstellend bedienen zu können. Verzögerungen durch fehlende oder beschädigte Arbeitsmittel können, besonders bei termingebundenen Arbeiten, teuer werden.
Es ist also von Vorteil, ein Instrument zu haben, das jederzeit den vollen Überblick über alle Geräte liefert und Fragen beantwortet wie: Wer hat welches Werkzeug wo im Einsatz und wann muss eine Maschine für eine Wartung aus dem Pool ausgeschleust werden. Der AutoID-Spezialist IdentPro verspricht mit seinem Produkt finderbox® umfassende Antworten.

finderbox® ist eine Software für die Werkzeugverwaltung, die einfach gemietet und direkt genutzt wird. Die Lösung besteht aus einer browserbasierten Anwendung und einer kostenlosen App für Android Smartphones.

Der große Vorteil: ohne Installationen auf den eigenen Rechnern sind alle Daten zentral gespeichert, jederzeit und ortsunabhängig abruf- und aktualisierbar: am PC, Laptop, Tablet und Smartphone. Damit haben Zettel, Tabellen und doppelte Datenerfassung ausgedient und jeder Benutzer hat stets denselben Informationsstand. Und noch einen Vorteil bieten Lösungen aus der Cloud: man arbeitet immer mit der aktuellsten Softwareversion und der Aufwand für Wartung und Systempflege entfallen.

Zur unkomplizierten Nutzung der finderbox® trägt auch die zuverlässige Identifikation von Werkzeugen und Baumaschinen über sogenannte NFC-Transponder bei. Damit können identisch aussehende Geräte oder Seriennummern, die durch Verschmutzung nicht lesbar sind, eindeutig identifiziert und leicht erfasst werden.

NFC steht für Nearfield-Communication (Nahfeld-Kommunikation). Moderne Android Smartphones und Tablets haben einen NFC-Leser integriert, mit dem NFC-Transponder gelesen werden. Werkzeuge und Baumaschinen werden mit einem NFC-Transponder ausgestattet. Mit dem Smartphone wird die eindeutige Nummer des Transponders gelesen und damit jeder Gegenstand automatisch identifiziert.

Hat ein Smartphone mit finderbox® App Verbindung zur zentralen Datenbank, können auf Baustellen alle Informationen zu jedem Gegenstand abgerufen und aktualisiert werden. Dazu wird einfach der Transponder eines Gegenstands gelesen und es kann z. B. eine Umbuchung auf eine andere Baustelle durchgeführt werden.

Genauso können auch Wartungen direkt vor Ort erfasst werden. finderbox® erinnert rechtzeitig per Email an den Termin und stellt bei Bedarf ein Wartungsprotokoll zur Verfügung, in dem die durchgeführten Arbeiten einfach „abgehakt“ werden. Das Ergebnis wird direkt in der zentralen Datenbank gespeichert, inklusive etwaiger Dokumente und Fotos. Für den Einsatz in rauen Umgebungen gibt es entsprechend robuste Smartphones, denen Fallen und Wasser nichts ausmachen.

finderbox® präsentiert sich als schlankes und günstiges Werkzeug für die Verwaltung von Werkzeug, Baumaschinen und anderen Arbeitsmitteln. Die Lösung passt sich flexibel unternehmensspezifischen Anforderungen an. Ab schlanken 29 Euro netto monatlich, wissen Chef und Benutzer damit immer, wo der Hammer hängt.

Mehr Informationen gibt es auf www.finderbox.net. Dort ist auch die Anmeldung für den kostenlosen Test der Werkzeugverwaltung möglich. Informationen zu IdentPro gibt es auf www.identpro.de.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind Auto-ID-Techniken wie RFID, NFC, Barcode und ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem. Diese Technologien gewährleisten verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten.

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