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CenturyLink verbindet Unternehmen mit der IBM Cloud

CenturyLink Cloud Connect-Lösungen stellen private, sichere Netzwerkkonnektivität zur IBM Cloud bereit, damit Unternehmen effizienter arbeiten können

CenturyLink verbindet Unternehmen mit der IBM Cloud

(Bildquelle: CenturyLink, Inc.)

MONROE, Louisiana, 3. August 2018 /PRNewswire/ — CenturyLink, Inc. (NYSE: CTL) kündigte heute die Bereitstellung von sicherer, dedizierter und privater Netzwerkkonnektivität zur IBM Cloud über die CenturyLink Cloud Connect-Lösungen an. Diese direkte Konnektivität bietet eine größere Flexibilität, damit Kunden Innovationen effektiver umsetzen können. Dazu werden Verbindungen mit niedriger Latenz auf globaler Basis über ein privates Netzwerk zur IBM Cloud über IBM Cloud Direct Link aufgebaut.

Die erweiterte Zusammenarbeit zwischen CenturyLink und IBM basiert auf der bereits bestehenden Unterstützung von CenturyLink für die IBM Business Resiliency Services und die IBM Cloud Managed Services. IBM Cloud Direct Link ist eine zuverlässige und einheitliche Plattform. Sie ermöglicht Unternehmen, eine verbesserte Netzwerkleistung zu erreichen, wenn sie sich mit der IBM Cloud über führende Service Provider wie CenturyLink mit seinem ausgedehnten globalen Netzwerk verbinden.

Mit CenturyLink Cloud Connect wird jetzt IBM Cloud Direct Link in mehreren wichtigen Standorten in Nordamerika, Europa und Lateinamerika unterstützt. Kunden der IBM Cloud können nun eine Verbindung über CenturyLink-basierte Wavelengths und IP VPN Konnektivität in Amsterdam, Ashburn/Virginia, Atlanta, Chicago, Dallas, Denver, London, Los Angeles, New York City, Paris, Reston/Virginia, San Jose/Kalifornien, São Paulo, Seattle und Toronto herstellen.

„Unsere erweiterte Kooperation mit IBM ermöglicht uns, unseren Kunden noch mehr Optionen für Cloud-Konnektivität zur Verfügung zu stellen, unter anderem die genannten in Lateinamerika und Europa“, sagte Chris McReynolds, Vice President für Core Network Services von CenturyLink. „Als vertrauenswürdiger Netzwerkanbieter konzentriert sich CenturyLink auf die Bereitstellung einer Netzwerkerfahrung, die nicht nur der Cloud-Erfahrung von Nutzern entspricht, sondern diese noch verbessert.“

Die CenturyLink Cloud Connect-Lösungen verbinden die Cloud-Umgebungen von Unternehmen mit führenden Rechenzentren und globalen Cloud-Anbietern über private und sichere Netzwerke. Die globale Reichweite von CenturyLink und umfangreiche Konnektivitätsoptionen über Wavelength, Ethernet Services und IP-VPN sind so konzipiert, dass sie den heutigen Anforderungen von Hybrid Cloud gerecht werden. Das beinhaltet auch erhöhte Transparenz und dynamische Netzwerkkontrollen.

„Unternehmen entwickeln in rasantem Tempo innovative Lösungen auf der Cloud, die Künstliche Intelligenz (KI), IoT, maschinelles Lernen und vieles mehr wirksam einsetzen“, sagte Kit Linton, Vice President für Network bei IBM Cloud. „Mit der Breite an Konnektivitätsoptionen durch CenturyLink Cloud Connect haben Kunden eine größere Auswahl und Flexibilität, um stabile Verbindungen zur IBM Cloud herzustellen. So können sie eine hybride Strategie verfolgen und neue Werte aus ihren Daten gewinnen.“

CenturyLink hat sich zudem dem IBM Cloud Direct Link Service Provider Program angeschlossen. Das Programm versorgt Unternehmen mit schneller, sicherer und zuverlässiger Konnektivität weltweit.

CenturyLink Cloud Connect bietet mit seiner globalen Reichweite und den umfangreichen Konnektivitätsoptionen für die Layer 1, 2 und 3 folgende Vorteile:

-Verbesserte Leistung – Unternehmen können Cloud-basierte, erfolgskritische Anwendungen schnell und ohne Störungen bereitstellen.
-Erhöhte Sicherheit – Private Verbindungen tragen dazu bei, Cyberbedrohungen zu minimieren und werden verstärkt durch das CenturyLink-Portfolio von Sicherheitslösungen.
-Erhöhte Agilität – Cloud-Dienste können auf Abruf höher oder niedriger skaliert werden, um den jeweiligen Netzwerk- und Bandbreitenbedarf zu erfüllen.

IBM Cloud Direct Link, IBM Business Resiliency Services und IBM Cloud Managed Services sind Teil des CenturyLink Cloud Connect Ökosystems, das die größten und renommiertesten Cloud-Anbieter in der Branche umfasst.

Zusätzliche Ressourcen

-Erfahren Sie mehr über die CenturyLink Cloud Connect-Lösungen: http://www.centurylink.com/business/hybrid-it-cloud/cloud-connect.html
-Erfahren Sie mehr über IBM Cloud Direct Link: https://www.ibm.com/cloud/direct-link

CenturyLink (NYSE: CTL) ist der zweitgrößte US-amerikanische Kommunikationsanbieter für globale Unternehmenskunden. Mit Kunden in mehr als 60 Ländern und einem starken Fokus auf Kundenerfahrung will CenturyLink sich als weltweit bestes Netzwerkunternehmen positionieren, indem es den steigenden Ansprüchen seiner Kunden hinsichtlich zuverlässiger und sicherer Verbindungen entgegenkommt. Das Unternehmen unterstützt als vertrauenswürdiger Partner seine Kunden auch dabei, die zunehmende Komplexität von Netzwerken und IT zu bewältigen und ihr Geschäft mit Managed Network- und Cybersicherheitslösungen zu schützen.

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ecx.io – an IBM Company macht das Leistungsportfolio der SWK digital erlebbar

ecx.io – an IBM Company gewinnt digitales Großprojekt der SWK STADTWERKE KREFELD AG mit Sitecore

ecx.io – an IBM Company setzt neue Maßstäbe für den digitalen Erfolg der Stadtwerke in Krefeld (SWK). Die Agentur hat den Etat für das digitale Großprojekt gewonnen, um eine holistische Kundenplattform zu schaffen, auf der alle Konzerndienstleistungen und Interaktionen zwischen Kunden und Mitarbeitern zusammengeführt werden.

Im Rahmen eines kompletten Website Relaunches, soll der Online-Auftritt www.swk.de inklusive Sub- und Landingpages zu einem noch benutzerfreundlicheren Kundenportal werden. Dabei stellt die SWK verschiedene Anforderungen an den neuen Webauftritt, unter anderem sollen einfach zu bedienende Masken und die Integration von Chatbots und künstlicher Intelligenz Kunden noch schneller und passgenau beraten.

Digitale Lösung für erlebbares Serviceangebot

Für den Relaunch der Webseiten und die Digitalisierung kundenbezogener Prozesse, wird ecx.io in seinem Projektkonzept mit einer einzigartigen Bildsprache für einen hohen Wiedererkennungswert arbeiten. Eine einfache und klare Darstellung der Inhalte fokussiert sich auf das Wesentliche: die Kunden der SWK.

Die neue holistische Plattform, die auf der Technologie Sitecore basiert, soll somit in Zukunft alle Services der SWK übersichtlich aus einer Hand bieten.

„Gemeinsam mit der SWK werden wir ein innovatives Konzept umsetzen, das den Endkunden in den Fokus stellt und zukünftig die Services der SWK STADTWERKE KREFELD umfassend digital erlebbar macht“, sagt Markus Dietrich, Vice President Germany bei ecx.io: „Aktuell analysieren wir den Markt und die Zielvorgaben. Parallel werden wir die Nutzerperspektive durch User Research evaluieren. Die Erkenntnisse werden kombiniert und Lösungen der strategischen Herausforderung durch Technologie und Kreation in interdisziplinären Teams bearbeitet.“

Minimum Viable Product als Startschuss

ecx.io schafft die digitale Grundlage für eine „State of the Art“-Plattform und bereitet das Fundament für effektive und nutzerzentrierte Datennutzung, um den Kunden der SWK eine starke digitale Plattform zu erschaffen. Teil der ersten Projektphase ist die Analyse von Daten, das Sammeln von authentischem Kundenfeedback und die Durchführung von Usability-Tests.

Die Ansätze der Digitalagentur kombinieren agile Elemente, die eine flexible Herangehensweise an die geschäftlichen Anforderungen der SWK ermöglichen. Die SWK soll nach erfolgreich beendetem Projekt von einer Umsatzsteigerung durch Neukunden-Akquise und Bestandskundenbindung sowie einer Stärkung des Markenimages profitieren. Die Kunden der SWK dürfen sich in Zukunft über eine vereinfachte Prozessabwicklung freuen.

Über die SWK STADTWERKE KREFELD AG: Der SWK-Konzern gliedert sich in die vier Geschäftsfelder Energie & Wasser, Entsorgung, Verkehr und Dienstleistungen, denen die SWK STADTWERKE KREFELD AG als Führungsgesellschaft vorsteht. Sie umfasst die zentralen Management-, Service- und Steuerungsfunktionen. Die SWK überzeugen als der Umsorger für Energie, Wasser, Entsorgung und Verkehr – nachhaltig und zukunftsorientiert. Innovative Produkte und Dienstleistungen sowie attraktive Serviceangebote stehen im Mittelpunkt des kunden- und marktnahen Handelns. Die schlanke Organisationsstruktur, Leistungsstärke und Zuverlässigkeit in der täglichen Arbeit, hohe Betreuungskompetenz und wettbewerbliche Flexibilität orientiert sich an den Kunden. Kompetent leisten die SWK wesentlichen Beitrag zur kommunalen Daseinsvorsorge und zur wirtschaftlichen Entwicklung in Krefeld und dem Umland. Dabei orientieren sich die SWK als selbstständiges kommunalnahes Unternehmen im Sinne der Nachhaltigkeit nicht nur an wirtschaftlichen, sondern auch an ökologischen und sozialen Zielen, indem sie Beiträge zum Gemeinwohl leistet.

ecx.io ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels und Wien lösen über 300 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating digital success. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

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Thycotic und IBM-Security schließen OEM-Partnerschaft

Thycotic und IBM-Security schließen OEM-Partnerschaft

Thycotic, ein führender Anbieter von Privileged Access Management (PAM)-Lösungen, hat eine OEM-Vereinbarung mit IBM Security unterzeichnet. Mit dem IBM Security Secret Server stellt die Sicherheitssparte von IBM damit ab sofort eine neue PAM-Lösung zur Verfügung, die auf der Technologie von Thycotic basiert.

Privilegierte Accounts existieren in nahezu jedem vernetzten Gerät – einschließlich Betriebssystemen, Servern, Hypervisoren, Datenbanken, Anwendungen und industriellen Steuerungssystemen. Sie werden von Systemadministratoren, über Drittanbieter- und Cloud-Service-Providern, bis zu Anwendungen und Geschäftsanwendern genutzt. 80 Prozent aller Sicherheitsvorfälle sind heute auf den Missbrauch von kompromittierten Passwörtern und Zugangsdaten zurückzuführen. Deshalb hat Thycotic eine Enterprise-Lösung entwickelt, die Unternehmen die nötige Sicherheit und Transparenz bietet, um ihre privilegierten Konten und deren Nutzer im täglichen Geschäftsbetrieb zu schützen.

Zu den einzigartigen Wettbewerbsvorteilen der Privileged Access Management-Plattform von Thycotic zählen unter anderem:

Enterprise Privileged Account Password Security
-Ermöglicht es Unternehmen, den Zugriff auf privilegierte Konten in Windows-, Unix- und Linux-Systemen vor Ort oder in der Cloud zu identifizieren, zu speichern, verwalten, prüfen, überwachen und kontrollieren
-Schnelle Bereitstellung und einfache Verwaltung ohne Schulung; einfache Anpassung an die Voraussetzungen des Kunden, um IT-Abläufe, Cybersicherheitsmaßnahmen und Geschäftsprozesse zu optimieren und abzusichern

Least Privilege & Application Control
-Bietet die Möglichkeit, das Prinzip der minimalen Privilegien und Rechte durchzusetzen ohne die Produktivität zu beeinträchtigen
-Die Richtlinien für die Anwendungssteuerung umfassen dabei Whitelisting, Blacklisting und Greylisting für Domänen- und Nicht-Domänen-Mac- und Windowsendpunkte

„Diese Vereinbarung ist ein Meilenstein in der Entwicklung von Thycotics Privileged Access Management-Lösungen“, sagt Jim Legg, CEO von Thycotic. „Vor 10 Jahren auf den Markt gekommen, hat sich der Thycotic Secret Server als eine der am schnellsten wachsenden PAM-Lösungen bei Tausenden von Unternehmen weltweit, einschließlich Fortune 500-Unternehmen, bewährt. Unsere Vereinbarung mit IBM unterstützt uns dabei, den globalen Markt zur richtigen Zeit mit dem richtigen Produkt zu erobern. So können wir dem wachsenden und dringenden Bedürfnis nach Schutz von privilegierten Konten und Benutzerdaten gerecht werden.“

Thycotic ist der am schnellsten wachsende Anbieter von Privileged Account Management-Lösungen, die die wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens vor Cyber-Angriffen und Insider-Bedrohungen schützen. Thycotic sichert privilegierten Kontozugriff für mehr als 7.500 Unternehmen weltweit, einschließlich Fortune 500-Unternehmen. Die preisgekrönten Privilege Management Security-Lösungen von Thycotic minimieren das Risiko von Exploits privilegierter Berechtigungen, begrenzen die Benutzerrechte und kontrollieren Anwendungen auf Endgeräten und Servern. Thycotic wurde 1996 mit Hauptsitz in Washington D.C. und weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien gegründet. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

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comesio erneut mit IBM-Award ausgezeichnet

BI-Spezialist gewinnt in der Kategorie „Best Solution Software Partner“

comesio erneut mit IBM-Award ausgezeichnet

v.l.n.r. Olaf Scamperle (Vice Predident Global Business Partners DACH), Thomas Kolomaznik, Patricia

Wien/Saarbrücken, 17. Mai 2018 – Bereits zum zweiten Mal zeichnet IBM das österreichische IT-Unternehmen comesio mit dem Bestseller Award aus und unterstreicht damit dessen Beratungskompetenz.

Thomas Kolomaznik, Geschäftsführer der eurodata Tochter comesio: „Es freut uns sehr, dass wir mit unserer Consultingleistung rund um die Produkte IBM Cognos und TM1 auf so großen Zuspruch bei den Unternehmen stoßen. Dass auch IBM unsere Marktposition so positiv bewertet und uns zum zweiten Mal in Folge mit dem IBM Bestseller Award auszeichnet, ist uns ein großer Ansporn.“

Seit mehr als 15 Jahren gehören Kolomaznik und sein Team zu den Kompetenzträgern in Sachen IBM Cognos und TM1. In dieser Zeit hat sich die Zusammenarbeit von comesio und IBM immer weiterentwickelt – ein Vorteil, von dem nicht zuletzt die Unternehmen profitieren, die sich bei BI Themen von comesio beraten lassen. Der große USP ist der Informationsaustausch während eines Projektes, denn comesio hilft seinen Kunden, indem sie ihnen das Rüstzeug zur Selbsthilfe mitgeben.

Mit dem Bestseller Award zeichnet die IBM jedes Jahr die erfolgreichsten Partner aus. Thomas Kolomaznik sieht in der Auszeichnung eine Bestätigung seines Beratungskonzeptes: „Unser Erfolg liegt in der guten Zusammenarbeit mit unseren Kunden sowie auch unseren Lieferanten. Für beide Seiten sind wir vertrauenswürdige Partner, auf die man sich verlassen kann und mit denen man gerne zusammenarbeitet.“

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eurodata comesio GmbH
Anja Kolomaznik-Konta, MSc
Mail: anja.kolomaznik-konta@comesio.com

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

eurodata comesio GmbH
Die comesio wurde 2011 als Spezialist und Implementierungspartner für IBM Cognos BI und IBM Cognos TM1 gegründet und ist seither ein über Österreichs Grenzen hinaus erfolgreiches IT-Unternehmen. Nach dem Motto „Empowering Business Intelligence“ begleitet comesio seine Kunden ganzheitlich – von der Idee über die Umsetzung, die Implementierung bis hin zur Schulung und Übergabe. Seit Mai 2016 gehört das Unternehmen zur eurodata-Gruppe und kann als solches auch Lösungen für Themenwie beispielsweise Industrie 4.0 liefern. Im Schulungsbereich für Cognos bietet comesio verschiedene Schulungen an: klassisches IBM-Klassenraumtraining, maßgeschneiderte Workshops sowie eine individuelle e-learning Plattform. www.comesio.com

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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PROFI AG als bester IBM Storage Partner ausgezeichnet

Darmstädter Systemhaus erhält begehrten Bestseller Award

PROFI AG als bester IBM Storage Partner ausgezeichnet

Darmstadt, 05. März 2018. IBM zeichnete die PROFI Engineering Systems AG als einen ihrer besten Business Partner erneut mit dem „IBM Bestseller Award“ aus. Das IT-Lösungshaus erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „Storage Beststeller Deutschland 2017“. Im vergangenen Jahr steigerten die Darmstädter ihren IBM Storage Umsatz um 40 Prozent.

„Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie unseres langjährigen Platinum Geschäftspartners, mit den höchst möglichen Storage und Server Competency Leveln“, hob Heiko Schmid, IBM Direktor Systems Hardware Channel Management im Rahmen der Veranstaltung „Sucess made with Partners“ die Zusammenarbeit mit PROFI hervor.

„Unsere Kunden setzen bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse auf die innovativen Produkte von IBM. Deshalb sind sie ein wichtiger Bestandteil unseres breiten Angebotsportfolios. Wir entwickeln mit ihnen maßgeschneiderte Lösungen, um den Geschäftserfolg unserer Kunden optimal zu unterstützen“, erklärt Stefan Langhirt, Vorstand der PROFI AG. „Die Auszeichnung als bester Storageseller ist Anerkennung und Ansporn zugleich. Sie bestätigt unseren eingeschlagenen Weg, unser Business- und Infrastruktur-Lösungsgeschäft kräftig auszubauen.“

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 13 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

Kontakt
PROFI Engineering Systems AG
Sebastian Winter
Otto-Röhm-Straße 18
64293 Darmstadt
+49 6151 8290-7662
s.winter@profi-ag.de
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IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

Hoher Verwaltungsaufwand für Infrastruktur und Kerndatenbanken lassen zu wenig Budget für digitale IT-Innovationen. Unternehmen wollen daher Datenbank-Kosten aktiv senken.

IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

„Komplexe DB-Lizenzmodelle ärgern Anwender“, sagt TmaxSoft DACH-Geschäftsführer Thomas Hellweg. (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 07.12.2017 – Die Ausgaben für Betrieb, Wartung und Pflege von Hardware und Software nehmen in 2017 rund 47,3% der IT-Budgets von Unternehmen ein. Mit 24,4 % auf Platz zwei der größten Kostentreiber liegen Updates, Aktualisierungen und Erweiterungen. Für die Evaluierung (8,0%) und Umsetzung (13,5%) von Innovationen geschweige denn die Bildung von Finanzpuffern für unvorhergesehene Projekte (6,8%) bleiben gemäß einer Capgemini-Studie lediglich etwas mehr als 28% des IT-Investitionsvolumens übrig. Ein großer Teil des IT-Budgets fließe laut Capgemini CIO Uwe Dumslaff allein in die Aufrechterhaltung des Tagesgeschäfts, während der Rest für (digitale) IT-Innovationen nicht ausreiche.

Diese Prognose von Anfang 2017 bestätigte sich im weiteren Verlauf des Jahres insbesondere im Bereich der Legacy-Kerndatenbanken: Der hohe Maintenance-Aufwand sowie vor allem die rigide Lizensierungspolitik einiger führender Hersteller waren für viele Unternehmensanwender erneut ein großes Ärgernis.

Zu einem ähnlichen Bild kommt eine Untersuchung von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit dem Enterprise Applications-Anbieter TmaxSoft und IBM, die im Dezember letzten Jahres die Datenbankmanagement-Strategien großer und mittelständischer Unternehmen in Nordamerika unter die Lupe nahm.

Demnach versuchen rund 87% der rund 120 befragten IT-Entscheider aktiv, mithilfe unterschiedlicher Ansätze, wie zum Beispiel einer Modernisierung der IT-Infrastruktur mit Hardware-Upgrades, ihre Datenbank-Verwaltungskosten zu senken. Mehr als ein Drittel (35%) evaluiert oder implementiert bereits Alternativen zu gängigen Unternehmensdatenbanken wie Oracle und Microsoft SQL Server.

Für Thomas Hellweg, Vice President und DACH-Geschäftsführer von TmaxSoft, bestätigt sich dieses Szenario in aktuellen Kundengesprächen in der DACH-Region. Auch hierzulande bindet das Management von Kerndatenbanken die verfügbaren Ressourcen für digitale IT-Projekte in zu hohem Maße. Aus seiner Sicht sind komplexe Lizenzmodelle, komplizierte Preisstrukturen und die Aufrechterhaltung von Legacy-Technologie nicht nur eine Zeit- und Geldverschwendung, sondern auch kontraproduktiv im Hinblick auf die notwendige Modernisierung von Datenbanken für den Aufbau virtueller, Cloud-basierter Rechenzentren.

„Die permanente Vorbereitung auf Software-Audits, Zahlungsleistungen für nicht genutzte Infrastruktur aufgrund einschränkender Lizenzvereinbarungen oder die zeitaufwändige Integration von Datenbanken bremsen die Innovationskraft der IT erheblich aus. Es ist daher nicht überraschend, dass jeder dritte IT-Entscheider nach neuen Optionen im Bereich der Unternehmensdatenbanken sucht“, kommentiert Hellweg die Quintessenz der Umfrageergebnisse.

Mit seinem relationalen Datenbankmanagementsystem (RDBMS) „Tibero“ sieht sich TmaxSoft in der Rolle des Herausforderers arrivierter Hersteller. Installiert auf einem Linux-basierten IBM Power 8 System erreicht das Tibero RDBMS, das mit über 90 Prozent die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt bietet, eine bis zu vier Mal bessere Performance zu einem Sechstel der Kosten im Vergleich zu einer Oracle Installation auf Intel Linux.

Thomas Hellweg sieht die Marktchancen der TmaxSoft-Datenbanklösung positiv: „Wir bieten Unternehmen eine hoch performante und gleichzeitig wirtschaftliche Datenbank-Alternative: Tibero für IBM Linux on Power ist eine Cloud-fähige „All-in-One“-Lösung für hohe Workloads. Die hohe Zuverlässigkeit sowie nicht zuletzt ein flexibles, transparentes Lizenzmodell reduzieren die Betriebs- und Wartungskosten nachhaltig und ermöglichen jederzeit eine bedarfsgerechte Erweiterung zu fairen Konditionen.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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Digital Shadows gibt neue strategische Partnerschaften bekannt

Ökosystem für digitale Risikomanagement-Technologien ermöglicht ganzheitliches Management digitaler Risiken und höhere Rentabilität bestehender Sicherheitslösungen

Digital Shadows gibt neue strategische Partnerschaften bekannt

Alex Seton, VP Business & Corporate Development von Digital Shadows

München, 13. Oktober 2017 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen für das Management von digitalen Risiken, stellt das neue Digital Risk Management Technology Ecosystem vor, das fast einem Dutzend Technologieunternehmen umfasst. Weitere Unternehmen werden sich in den kommenden Monaten anschließen. Ziel ist es, eine bessere Abstimmung zwischen den Bereichen Sicherheitsanalyse und Security Information and Event Management (SIEM), Produktorchestrierung und -automatisierung, Risk & Compliance, Intelligence und Network Enforcement sicherzustellen und so Kunden bestmöglich vor digitalen Risiken zu schützen. Alle Partner des Ecosystems bringen ihre individuellen, branchenerprobten Lösungen ein und ergänzen damit die Threat Intelligence und das digitale Risikomanagement von Digital Shadows.

Mit dem Digital Risk Management Technology Ecosystem stellt Digital Shadows Kunden ein hochintegriertes Portfolio an Produkten und Services von Drittanbietern zur Verfügung. Das ermöglicht ein verbessertes Threat-Management sowie Problembehebungsfunktionen zum Schutz von Unternehmen und Marke und steigert gleichzeitig den ROI bestehender Sicherheitslösungen.

Die Partner des Digital Risk Management Technology Ecosystems:

1. Security Analytics/SIEM – IBM Security, Splunk, Micro Focus: Integration von Digital Shadows Searchlight in IBM QRadar, Splunk Enterprise und Micro Focus ArcSight
2. Orchestrierung und Automatisierung: Integration von Digital Shadows Searchlight in Phantom, ServiceNow und Demisto
3. Intelligence: Integration von Digital Shadows Searchlight in Anomali, ThreatConnect, ThreatQ und TruStar Technology
4. Enforcement – Cisco Cloud Security: Integration von Digital Shadows Searchlight in Cisco Umbrella

„Kunden, die Digital Shadows Searchlight Services für die Datenanalyse und das Management digitaler Risiken mit den Produkten von Drittanbietern nutzen möchten, können nun effektiver auf digitale Bedrohungen reagieren“, erklärt Alex Seton, VP Business & Corporate Development von Digital Shadows. „Dank unseres Partner-Frameworks, das in Zusammenarbeit mit Branchenführern entstanden ist, erhalten Kunden von Digital Shadows jetzt noch besseren Einblick und profitieren von optimierten Workflows und Behebungsmaßnahmen bis hin zur Abwehr verifizierter Bedrohungen auf Netzwerkebene.“

Orchestrierung und Automatisierung (Phantom, Demisto)
„Phantom unterstützt das Digital Shadows Digital Risk Management Technology Ecosystem. Wir sehen darin die Möglichkeit, unsere branchenführende Plattform für Sicherheitsautomatisierung und Orchestrierung mit Lösungen für das Management und die Minderung von Bedrohungen zu verbinden, um Geschäft, Marke und Ansehen von Kunden zu schützen“, so CP Morey, VP, Marketing & Products, Phantom.

„Durch die Einbindung der führenden digitalen Risikomanagementlösung von Digital Shadows in die Automatisierungs- und Sicherheitsfunktionalität von Demisto können unsere Kunden Bedrohungen schneller erkennen und beheben, indem sie Routineaufgaben automatisieren“, erklärt Rishi Bhargava, Mitbegründer von Demisto. „Die Sicherheit hängt stark von der Schnelligkeit bei der Beseitigung von Bedrohungen ab sowie von Informationen über die Risiken, mit denen Unternehmen von innen und außen konfrontiert werden.“

Intelligence (Anomali, ThreatConnect, ThreatQ, TruSTAR Technology)
„Datenanalyse und Kontext sind für eine effektive Cybersicherheit von entscheidender Bedeutung. Durch die Partnerschaft mit Digital Shadows können unsere Kunden diese Informationen nutzen und operationalisieren, um Sicherheitsbedrohungen zu identifizieren und zu beheben“, erklärt Colby DeRodeff, Chief Strategy Officer bei Anomali. „Gemeinsam ermöglichen wir Unternehmen, Sicherheitsvorfälle aufzudecken, mehr Kontextinformationen zu den Akteuren und ihren Bedrohungskampagnen bereitzustellen und effizient darauf zu reagieren.“

„Wir freuen uns, dass sich die langjährige Partnerschaft zwischen ThreatConnect und Digital Shadows weiter vertieft“, so Dan Cole, Director of Product Management bei ThreatConnect. „Die Integration hilft unseren Kunden, Angreifer besser einzuschätzen und Bedrohungen zu entschärfen. Mit dem neuen Digital Risk Management Technology Ecosystem werden diese Fähigkeiten weiter verbessert.“

„ThreatQuotient hat sich zum Ziel gesetzt, Kunden und Partnern eine Plattform zur effektiven Auswertung von Bedrohungsdaten und zur verlässlichen Absicherung ihres Geschäfts bereitzustellen“, sagt Haig Colter, Director of Alliances, ThreatQuotient. „Unsere Sicherheitsteams können jetzt die Erkenntnisse von Digital Shadows im Rahmen ihres integrierten SIEM-Konzepts nutzen.“

„Die Verbindung von Digital Shadows mit der Threat-Intelligence-Plattform von TruSTAR unterstützt SOC-Analysten dabei, Ereignisse in Echtzeit zu verstehen und in den Kontext der größeren Bedrohungslandschaft einzuordnen“, so Paul Kurtz, Mitbegründer und CEO von TruSTAR Technology. „Unsere Community und Unternehmenskunden haben nach dieser Partnerschaft verlangt. Wir freuen uns, dieses wertvolle Erkenntnislevel jetzt endlich anbieten zu können.“

Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLight™ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und umfassender Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Hoch kompatibel, klares Lizenzmodell, wirtschaftliche Preise – TmaxSoft will Oracle-Anwendern in der DACH-Region den Wechsel schmackhaft machen.

TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Tibero 6 DBMS ist speziell für den Einsatz in Big Data-Umgebungen konzipiert. (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 16. Mai 2017 – TmaxSoft stellt ihre neue Version 6 ihres Datenbankmanagement-Systems Tibero nun auch auf dem zentraleuropäischen Markt vor. Mit Tibero 6 will der globale Lösungsanbieter für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung insbesondere Oracle-Unternehmensanwendern eine leistungsstarke und kostengünstige Alternative bieten. Die für hoch performante Datenprozesse in Großunternehmen konzipierte Lösung unterstützt den Aufbau virtueller Data Centers und kann mit der „Power8“ Prozessorgeschwindigkeit der IBM OpenPower Hochleistungs-Server mühelos mithalten.

Mit 90% Kompatibilität zu Oracle DBMS sowie vergleichsweise bis zu 50% günstigeren Konditionen adressiert Tibero 6 gezielt Oracle-Anwender, die über einen Systemwechsel nachdenken, um ihre Datenperformance optimal auf die Anforderungen der Digitalisierung abzustimmen. Das Lizenzmodell des koreanischen Technologie-Unternehmens wurde von der unabhängigen Organisation „Campaign for Clear Licensing“ (CCL) als einfach und klar überschaubar bewertet und soll damit den Migrations-Anreiz für Unternehmensanwender zusätzlich steigern. Die Migrationsdauer von Oracle nach Tibero beziffert TmaxSoft mit durchschnittlich 6 Wochen.

Nach der Eröffnung der Münchner TmaxSoft Geschäftsstelle vor wenigen Tagen können sich ab sofort auch Unternehmensanwender in der DACH-Region von den technologischen und wirtschaftlichen Vorteilen der neuen Version 6 überzeugen: „Tibero 6 etabliert sich weltweit mit rasantem Tempo. Es verleiht Enterprise Datenbank-Anwendungen nicht nur hohe Stabilität und Produktivität unter Spitzenbelastung, sondern bietet unseren Kunden Kosteneinsparpotenziale von bis zu 60% im Vergleich zu anderen DBMS im Markt“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region. „Wir freuen uns darauf, mit unserem Lösungsangebot insbesondere Oracle-Unternehmensanwender in unserem Markt zu begeistern.“

Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero ist eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio und wurde speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. Die Datenbank-Integration aus anderen Anbieter-Systemen erfordert keinen zusätzlichen Modifizierungsaufwand für bestehende Anwendungen und spart damit Zeit und Kosten. Das TmaxSoft DBMS unterstützt Oracle-Software-Clustering sowie Oracle-Befehle, Datentypen und SQL-Erweiterungen.

Ausgezeichnet mit dem „VMware Ready™“ Status beschleunigt Tibero 6 den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services. Damit eignet sich Tibero 6 insbesondere für den Einsatz auf Hochleistungsservern der IBM Power Systems LC-Familie, deren Power8-Prozessoren extrem rechenintensive Workloads bewältigen.

Eine kostenfreie Tibero 30-Tage-Testlizenz inklusive ausführlicher Dokumentation steht auf der TmaxSoft-Webseite unter http://www.tmaxsoft.com/us_en/tibero-vm-download/ kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Über TmaxSoft, Inc.
TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Nicht nur eine Frage der Technik

Home Office-Konzepte müssen in die Unternehmenskultur passen

Sindelfingen, 15. Mai 2017. Es gibt sie noch immer, die vorurteilsbehaftete Ansicht, dass nur derjenige ernsthaft arbeitet, der die traditionelle Nine-to-five-Büropräsenz ausfüllt. Zugegeben, die Sicht der Dinge ist im Wandel begriffen, die Tätigkeit im Home Office hat an Renommee gewonnen, immer mehr Unternehmen verabschieden sich von der Präsenzkultur und setzen auf verteilte Strukturen mit Heim- oder mobilen Arbeitern. Und den Wettbewerb um begehrte Talente entscheiden häufig diejenigen für sich, die ihren Mitarbeitern mehr Freiräume bieten. Jörg Mornhinweg, Sales Manager Training & Consulting bei der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik GmbH & Co. KG ( www.aformatik.de) in Sindelfingen, berichtet schmunzelnd von der Aussage eines Kollegen: „Wie hat ein Kollege treffend gesagt: Wenn ich Home-Office habe, freut sich meine Frau, dann ist nämlich der Haushalt gemacht, wenn sie nach Hause kommt.“

Das Ende der tradierten Normen

Offensichtlich sind viele Unternehmen derzeit noch in einer Lernphase, wenn es um das Für und Wider der Heimarbeit geht: Denn während beispielsweise IBM wieder verstärkt auf die Präsenz im Betrieb setzt, glaubt man bei Microsoft sogar an das absehbare Ende der Präsenzpflicht. Das berichtet crn.de ( http://www.crn.de/software-services/artikel-113326-3.html) und zitiert Alain Genevaux, Leiter der Office Business Group bei Microsoft: „Wir sind davon überzeugt, dass die Digitalisierung uns zum ersten Mal in der Geschichte die Möglichkeit gibt, allen Mitarbeitern und ihren individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden – das bedeutet zwangsläufig auch ein Ende von tradierten Normen in Unternehmen wie eine zwingende Präsenzpflicht.“ Keine Frage, die technischen Voraussetzungen hierfür sind längst geschaffen.

Für den Journalisten und Blogger Markus Albers („Morgen komm ich später rein“) gibt es noch weitere Gründe für die neue Heimarbeit: „Wenn Mitarbeiter nicht mehr jeden Tag ins Büro gezwungen werden, sind sie nachweislich motivierter, produktiver, kreativer und loyaler. Sie leisten mehr, kündigen seltener, haben bessere Einfälle. Dem Unternehmen fällt es leichter, die besten Talente zu rekrutieren – angesichts des steigenden Fachkräftemangels ein zentrales Argument. Außerdem spart es bis zu 50 Prozent an Immobilienfläche und Energiekosten.“ Umgekehrt könne keine Regel daraus abgeleitet werden, dass „jemand besonders loyal gegenüber seinem Arbeitgeber ist, nur weil er jeden Tag ins Büro geht“, so Albers im QSC-Zukunftsgespräch ( http://blog.qsc.de/2011/03/arbeitswelt-2-0-qsc-zukunftsgesprach-mit-markus-albers).

Studie: Vorurteile gegenüber Heimarbeitern

Eine aktuelle Studie im Auftrag von Polycom, Inc., einem weltweit führenden Anbieter von Voice-, Video- und Content-Collaboration-Lösungen, zeigt kein abschließend eindeutiges Bild: Für die Erhebung wurden rund 25.000 Erwachsene in zwölf Ländern befragt, darunter 2.015 in Deutschland. 51 Prozent der Studienteilnehmer gaben dabei beispielsweise an, dass sie im Home Office produktiver arbeiten können. 45 Prozent nutzen flexible Arbeitszeiten, um körperlich fit zu bleiben oder Hobbies nachzugehen. Weitere 41 Prozent profitieren davon, Kindererziehung und Beruf besser unter einen Hut zu bringen, während sich 21 Prozent der Pflege kranker Angehöriger widmen können. Allerdings sind längst noch nicht alle Beschäftigten hierzulande bekennende Fans der Telearbeit: Haben sie die Wahl, arbeiten 42 Prozent der Befragten am liebsten im Einzelbüro, nur 39 Prozent bevorzugen tatsächlich Home-Office, Cafes oder den Park. International betrachtet befürchten 62 Prozent der Befragten, dass sie im Home Office als weniger fleißig gelten könnten als ihre Kollegen im Büro.

Die Mischung bringt Erfolg

„Die produktivsten Teams sind die, die von Angesicht zu Angesicht zusammen arbeiten. Dies ist in unserer vernetzten Welt, vor allem in der IT, immer seltener der Fall. Daher macht es durchaus Sinn die technischen Errungenschaften intensiv zu nutzen und mit der zweitbesten Lösung zu leben“, so die Analyse von aformatik-Vertriebsleiter Jörg Mornhinweg. Er ist überzeugt: „Die Wahrheit liegt in der Mitte, die Mischung bringt den Erfolg. Home-Office: ja, aber nicht ausschließlich. Der persönliche Kontakt zu Kollegen, dem Chef und den Kunden ist immer noch essentiell, da man in der Einsamkeit des Home Offices auch entfremden kann.“ Informelle Kontakte wie das kurze Gespräch an der Kaffeemaschine könnten spontane Ideen fördern oder Missverständnisse ausräumen, die per E-Mail oder Skype nicht so einfach zu klären seien. Letztlich sei die Umsetzung von Home Office-Konzepten auch eine Frage der Unternehmenskultur und des Führungsstils. Die technischen Möglichkeiten alleine seien nur ein Aspekt der Umsetzung.

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der erfolgreichen Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Weitere Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis und die Entwicklung von Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

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Internet E-Commerce Marketing

ecx.io erhält Award beim Adobe Summit in London

ecx.io ist Adobe emerging Partner of the Year

Düsseldorf, 10.05.2017. Die Digitalagentur ecx.io – an IBM Company schwimmt weiterhin auf einer Erfolgswelle: beim diesjährigen Adobe Summit in London wurde sie als „Adobe emerging Partner of the Year 2016“ in der Region EMEA Central ausgezeichnet.

Der Partner Award würdigt ecx.io“s Leidenschaft, mit der Adobe Experience Cloud digitale Exzellenz zu schaffen. Die Auszeichnung ergänzt den kürzlich erreichten Status als „Global Alliance Partner“ als auch die existierenden Adobe Spezialisierungen, Adobe Analytics und Adobe Experience Manager. ecx.io“s Erfolg basiert auf einem hohen Maß an Expertise der Adobe Experience Cloud und einem starken Profil über alle Branchen hinweg. Die Full-Service Digitalagentur arbeitet kontinuierlich daran ihre Produktexpertise zu erweitern und innovative Lösungen in Kooperation mit dem führenden Anbieter für digitales Marketing umzusetzen.
„ecx.io gehört seit Langem zu unseren wichtigsten strategischen Partnern und konnte die Kompetenz und erfolgreiche Umsetzung im Adobe Digital Marketing Cloud-Umfeld erneut beweisen“, bestätigt Peter Cummings, Director of Partners and Alliances EMEA bei Adobe.

Entwicklung digitaler Spitzenleistung

Zum Jahresanfang 2016 vereinten ecx.io und IBM iX ihre Kräfte um Kunden bei der digitalen Transformation zu unterstützen. ecx.io dient nun als Kompetenzzentrum für die Adobe Digital Experience innerhalb IBM iX Europa. Dank der Partnerschaft werden Projekte über die gesamte Bandbreite der Adobe Experience Cloud umgesetzt, die auch eine Integration in e-Commerce, bestehende Systeme und kognitive Applikationen wie IBM Watson ermöglichen. IBM iX baut die globale Partnerschaft mit Adobe aus, um das Potential der Adobe Marketing Cloud mit iX“s Expertise in den Bereichen Design, Digital und Technologie zu ergänzen und somit nahtlose Kundenerlebnisse zu schaffen. ecx.io investiert zudem in die Erstellung eigener Adobe-basierter Assets und Accelerators für ihre „Innovation Library“.

Helmut Nachbauer, Managing Director und Partner bei ecx.io, erklärt stolz, „Der Award würdigt unsere Expertise und erstklassige Lösungen, die wir gemeinsam mit unserem langjährigen strategischen Partner Adobe entwickeln. Unsere Partnerschaft wird auch in Zukunft weiterhin Innovationen vorantreiben.“

ecx.io verfügt über ein hochgradig geschultes und zertifiziertes Team für Adobe Digital Experience Lösungen mit europaweiten Umsetzungsmöglichkeiten. Gemeinsam mit IBM iX werden nahtlose und effiziente digitale Kundenerlebnisse geschaffen, die ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit erzielen.

Die strategische Partnerschaft mit Adobe ist ein Pfeiler von ecx.io“s anhaltendem Erfolg. Zu den gemeinsamen Kunden zählen Cyberport, KYOCERA, Uniper, Axalta, Erste Bank und zahlreiche weitere Referenzen.

ecx.io ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels und Wien lösen über 300 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating digital success. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

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