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Auto Verkehr Logistik

EASYDGD – GEFAHRGUT-DEKLARATION EINFACH GEMACHT

EASYDGD - GEFAHRGUT-DEKLARATION EINFACH GEMACHT

Ohne Registrierung und Login: EasyDGD – Das 24/7 Online-Tool Erstellung der Gefahrgut-Dokumentation

Wil ZH (CH) – Mit dem neuen und smarten Online-Tool EasyDGD erstellen Absender und Dienstleister Ihre Gefahrgut-Deklaration 24/7 in wenigen Minuten ohne Registrierung und ohne Grundgebühr. Bis zur Vorschau der Deklaration ist die Nutzung des Tools absolut kostenlos und werbefrei. Entscheidet sich der Nutzer zum Kauf, kann die Einzelgebühr direkt mit Kreditkarte bezahlt, die Deklaration als PDF-Datei heruntergeladen und sofort verwendet werden. Eine schnellere und preiswertere Variante zur Erstellung der rechtlich geforderten Gefahrgut-Deklaration ist kaum mehr möglich.

Die Erstellung der geforderten Gefahrgut-Deklaration erreicht mit dem modern gestalteten Online-Tool EasyDGD (Easy Dangerous Goods Declaration) ein neues Level an Zugänglichkeit und Benutzerfreundlichkeit. Durch die Optimierung der Ansicht für mobile Endgeräte und den komplett barrierefreien Zugang (ohne Registrierung und Login) können ADR-Beförderungspapiere, RID-Frachtbriefe, IMO-Erklärungen und Shipper’s Declarations unkompliziert erstellt und sofort verwendet werden. So gelangen Absender und Dienstleister innert Minuten und rund um die Uhr (24/7) bei Bedarf zu einem absoluten Spitzenpreis an die Gefahrgut-Deklaration, ohne Anschaffungskosten und ohne Installation.

„Wer nur ein Schnitzel will, der kauft sich ja auch nicht die ganze Kuh“ argumentiert der Urheber des Online-Tools Stefan Jenny. „Im Übertragenen Sinne sorgen wir mit EasyDGD auch in der Gefahrgut-Logistik dafür, dass die Kosten für Absender gefährlicher Güter, mit einmaligen oder eher seltenen Sendungen, nicht zu einem Kosten-Overkill werden, dabei aber die Gefahrgut-Transportvorschriften trotzdem vollumfänglich wahrgenommen werden können.“ Tatsächlich konnten Absender bisher zwar auf Desktop-Software zurückgreifen, allerdings galt es dabei oft zuerst die Investitionshürde und dann (in der Regel) auch noch die IT-Hürde zu meistern, was einem das Leben schwer machen konnte. Wer an dieser Stelle dann auf Ausfüllformulare aus dem Internet zurückgegriffen hatte, wurde oft durch teure Copy-Paste-Fehler bestraft.

Trotz der Einschränkungen, wie auf der Website unter Features erwähnt, kann EasyDGD nahezu 90% der täglichen Gefahrgut-Sendungen abbilden und wird dabei gleichermassen zu einem echten Gefahrgut-Alltagshelfer für Absender und Dienstleister gefährlicher Güter.

Die Gefahrgut-Shop GmbH bietet Produkte und Dienstleistungen für den Transport gefährlicher Güter zu allen Verkehrswegen an.

Kontakt
Gefahrgut-Shop GmbH
Stefan Jenny
Bahnhofstrasse 61
8196 Wil ZH
+41 44 869 26 02
stefan.jenny@gefahrgut-shop.ch
http://gefahrgut-shop.ch/

Elektronik Medien Kommunikation

FBDi Umweltnews: IATA-Regeln für Versand von Lithium-Batterien

Verschärfte Kennzeichnungspflicht seit Jahresbeginn

Am 1.1.2017 sind Regelwerksänderungen der IATA-DGR (Dangerous Goods Regulations) in Kraft getreten – bisher nicht kennzeichnungspflichtige Lithium-Batterie-Sendungen sind seit dem1. Januar 2017 zum Teil kennzeichnungspflichtig.
Hier informiert der FBDi über die wichtigsten Änderungen:
-Kennzeichnungspflicht – Die Anzahl der kennzeichnungsfreien Versandstücke nach PI 967 und PI 970 (max. 2 Batterien / 4 Zellen) sind in einer Sendung auf 2 begrenzt. Betroffen hiervon sind im Gerät eingebaute Lithium-Ionen- und Lithium-Metall-Batterien. Sie benötigen ein Kennzeichen, auch wenn nicht mehr als 2 Batterien oder 4 Zellen pro Versandstück enthalten sind (kennzeichnungsfrei), aber mehr als 2 Versandstücke pro Sendung verschickt werden.
Grundsätzlich muss jedes Packstück mit Lithium-Batterien (UN 3090, UN 3480) zusätzlich zu allen anderen erforderlichen Kennzeichen das Label „Cargo Aircraft Only“ tragen.
-Anweisungen für den Versand von Sektion II Lithium-Batterien – Im Gefahrgut-Regelwerk (Kap. 1.6.2) werden die in den Verpackungsvorschriften geforderten „ausreichenden Anweisungen“ für Personen, die Lithium-Batterien zum Versand vorbereiten oder anbieten, ab 1.1.2017 genau definiert.
-Änderungen bei der Kennzeichnung und Dokumentation – Seit dem 1.1.2017 wurden die bestehenden Kennzeichen Klasse 9 Lithium-Batterie Label und Lithium-Batterie Handling Label (Sektion II) durch neue Klasse 9-Labels ersetzt – eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2018 existiert. Zugleich entfällt seit Jahresanfang die Transportdokumentation für Lithium-Batterien.

Eigener Gefahrzettel für Lithium-Batterien
Der neue Gefahrzettel 9A weist nun ausdrücklich auf den Paketinhalt mit Lithium-Batterien hin (anstelle wie bisher der Zettel 9 auf „verschieden gefährliche Stoffe“). Allerdings ist dieser nur für die Verpackung von Lithium-Batterien gültig, und seine Verwendung ab dem 1.1.2019 verpflichtend. Zur Kennzeichnung der Umschließungen (z.B. Container) darf bei Lithium-Batterien weiterhin nur der Gefahrzettel Klasse 9 verwendet werden. Wichtig ist der Vermerk aller UN-Nummern des Verpackungsinhalts auf dem Etikett. Das gilt auch für die Telefonnummer des Versenders, wenn sie nicht anderweitig auf der Verpackung angegeben ist. Dies ist notwendig, um im Bedarfsfall erforderliche Information beim Versender einholen zu können.

„Zwei weitere Dinge sind in diesem Zusammenhang zu beachten“, so Wolfram Ziehfuss, Geschäftsführer des FBDi-Verbands. „Für den Versand von kennzeichnungspflichtigen Lithium-Ionen-Batterien muss eine Zusatzvereinbarung abgeschlossen werden. In Boards integrierte Batterien („CoinCells“) sind nicht kennzeichnungspflichtig.“

Ein ausführlicher Leitfaden steht auf der IATA Webseite zum Download: IATA Guidance Lithium Batteries

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
w.ziehfuss@fbdi.de
http://www.fbdi.de

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Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
85435 Erding
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Elektronik Medien Kommunikation

FBDi Umweltticker: Lithium-Batterien als Fracht im Luftverkehr

Änderungen der IATA seit April 2016 zu beachten

Bad Birnbach, 18. April 2016 – Lithium-Battereien und -Zellen verlangen aufgrund ihrer potenziellen Brand- und Explosionsgefahr das Beachten komplexer Vorschriften bei der Beförderung (einschl. das Verpacken, Verladen und Versenden). So gibt es für die Luftbeförderung seit dem 1.4.2016 neue, verbindliche Vorschriften der ICAO (International Civil Aviation Organization)/IATA (International Air Transport Association) für Versender und Verpacker von Lithium-Ionen-Batterien (UN3480) und von Lithium-Metall-Batterien (UN3090).
Lithium-Ionen-Batterien (UN3480): (einschl. Lithium-Ionen-Polymer-Batterien)
– Eingeschränkter Ladezustand: Die Ladekapazität darf nicht mehr als 30% betragen. Davon ausgenommen sind Batterien, die Zubehör beiliegen oder in jenem verbaut sind.
– Beschränkung der Paketmenge: Für Batterien, die nach Teil II der Packing Instruction 965 (nur Batterien) verpackt sind, gilt: Der Versender darf nicht mehr als ein Section II Paket pro Sendung verschicken (dies entspricht 2,5 kg Nettogewicht!).
– Umverpackung: Sendungen mit Lithium-Ionen Batterien nach Teil II der Packing Instruction 965 dürfen in Umverpackungen nur ein Section II Paket – 8 Zellen oder 2 Batterien (nur Batterien) enthalten.
Lithium-Metall-Batterien (UN3090): (einschließlich Batterien aus Lithiumlegierung)
– Beschränkte Paketmenge: Auch für Batterien, die nach Teil II der Packing Instruction 968 (nur Batterien) verpackt sind, gilt: Der Versender darf nicht mehr als ein Section II Paket pro Sendung verschicken.
– Sendungen mit Lithium-Metall-Batterien nach Teil II der Packing Instruction 968 dürfen in Umverpackungen nur ein Paket enthalten.
Getrennter Versand der Batterien: Der Versender muss Sendungen, die diese UN3080 / UN3480 Lithiumbatterien (nur Batterien) enthalten, getrennt von anderen Versandgütern als Fracht versenden. Zudem muss jeder Sendung ein Dokument beiliegen mit dem Hinweis darauf, dass das Versandstück Lithium-Ionen-Zellen oder -Batterien enthält.
Bestehen Sendungen aus Packstücken mit Lithium-Batterien und normaler (nicht-eingeschränkte) Fracht, ist die Angabe der Anzahl der Packstücke mit Lithium-Batterien auf dem Luftfrachtbrief erforderlich. Fehlt diese, wird die gesamte Sendung als Versandstücke mit Lithium-Batterien deklariert. Der FBDi weist weiter darauf hin, dass bei nicht übereinstimmenden Angaben im Luftfrachtbrief und der Kennzeichnung von Gefahrgutsendungen diese nicht zum Luftfrachttransport akzeptiert werden können.

Neu ist auch seit 1.4.2016 ein übergangsweises Verbot des Governing Council der ICAO für den Transport von Lithium-Ionen-Batterien als Fracht auf Passagierflugzeugen. Davon ausgenommen sind Lithium-Ionen-Batterien in elektronischen Geräten von Fluggästen bzw. von Besatzungsmitgliedern

Über den FBDi e. V. (www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Bad Birnbach ist seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2016):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EM EMEA (EBV, Avnet Abacus, Silica, Avnet Memec, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, FCI Electronics, TKD Europe.

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Auto Verkehr Logistik

Terrorgefahr in der Lieferkette – Wer schätzt dieses Risiko eigentlich ein?

Winningen im Juli 2015 – Bestimmen knappe Budgets und die reine
Kostenbetrachtung die Sicherheit in der Lieferkette der Luftfracht?

Terrorgefahr in der Lieferkette - Wer schätzt dieses Risiko eigentlich ein?

Christian Buchenthal Luftsicherheitsexperte

Terrorgefahr in der Lieferkette – Wer schätzt dieses Risiko eigentlich ein?

Der Staat hat die Aufgabe, die Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu schützen, dies ist im Grundgesetz festgeschrieben!
In Bereich der inneren Sicherheit ist hier das BMI (Bundesministerium für Inneres),
aktuell Herr Dr. Thomas de Maiziere, CDU/CSU, als Bundesminister des Innern zuständig. In den letzten Tagen war er immer wieder in den Medien mit Warnungen vor terroristischen Bedrohungen in Deutschland präsent.

Für großes Aufsehen bei den Sicherheitsbehörden sorgte der aktuelle Fall
einer „Under Cover Aktion“ von Journalisten des WDR am Flughafen Düsseldorf.
Hier gelang es einer Person, unbemerkt und vorbei an allen Sicherheitskontrollsystemen ein Paket bis zur Verladung in ein Flugzeug zu bringen.

Dazu der Luftsicherheitsexperte und Geschäftsführer der Lobraco Akademie GmbH
Christian Buchenthal: „Als mir der Bericht vom WDR gezeigt wurde, in dem ein Frachtpaket in den Verladecontainer des Flugzeuges eingeschmuggelt wurde und dieses dann auf die Reise ging, stockte mir der Atem.
Wie immer gab es vom Flughafen Düsseldorf die Erklärung, man habe sich an geltendes EU-Recht gehalten!
Das entspricht sicher der Wahrheit. Entscheidend ist jedoch die Frage:
Wer schätzt hier in Deutschland eigentlich das Risiko ein und setzt entsprechende Vorkehrungen um?“

Weitere wichtige Fragen sind in diesem Zusammenhang:
Was macht das BMI eigentlich in unserer sicheren Lieferkette?
Wo kontrolliert der Staat noch selbst?

Bei der Luftfracht ist nur das LBA (Luftfahrtbundesamt) als ausführende Behörde aktiv.
Herr Buchenthal sieht das so:
„Auch diese Behörde kontrolliert nur die Dienstleister der „sicheren Lieferkette mit und ohne Kontrolleinrichtungen,“ und hat dazu ein Beispiel:

„Ein reglementierter Beauftragter kann selbst kontrollieren, kann sich z.B. ein Röntgengerät anschaffen und Personal zur Bedienung des Gerätes ausbilden lassen. Um das alles gesetzlich anerkennen zu lassen, muss er ein Luftsicherheitsprogramm erstellen und es von der Behörde (LBA) anerkannt bekommen.
Das bedeutet nach der Zulassung macht das LBA nur noch Stichprobenkontrollen ob der Dienstleister (reglementierter Beauftragter) dies ordnungsgemäß umsetzt.“

Hier wird deutlich, der Staat macht kaum noch eigene Kontrollen, weder an den Flughäfen in der Passage, noch bei der Verladung von Luftfracht!

Weiter bleibt die Frage offen, wer hier das Risiko eigentlich einschätzt.

Bei den Dienstleistern am Flughafen muss in den Luftsicherheitsprogrammen immer ein Luftsicherheitsbeauftragter benannt und ausgebildet sein!
Diese Personen werden aus ihren Betrieben ausgewählt.
Sie müssen nach §7 Luftsicherheitsgesetz eine staatliche Sicherheitsüberprüfung beantragen, die Zuverlässigkeitsüberprüfung, und erst nach erfolgter positiver Meldung, darf die Person an einer Schulung gem. VO (EU) 185/2010 Anhang 11.2.5. teilnehmen. Die Schulung dauert 4 Tage mit einer Abschlussprüfung!

Der Luftsicherheitsexperte Christian Buchenthal dazu:
„Das sind 4 Tage, in denen diese Personen lernen müssen das Risiko in Ihrem Betrieb
einzuschätzen und die Rahmenbedingungen für Ihr Luftsicherheitskonzept innerbetrieblich durchzusetzen und umzusetzen!
Da ich selbst jahrelang in dieser Position war und auch diese Schulungen gebe, möchte ich sagen, dass ich hier sehr engagierte und professionelle Personen kennen- und schätzen gelernt habe. Ich komme wieder auf meine Frage zurück:
Wer schätzt hier das Risiko eigentlich ein?

Eine Person in einem Angestelltenverhältnis, dessen Befugnisse aus einem Organigramm bzw. einem Budget bestimmt sind, die sich für jeden zusätzlichen Aufwand durch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen rechtfertigen muss…
ja, diese Personen schätzen das Risiko ein!
Und wer haftet, wenn etwas wie im WDR Bericht geschildert, nicht funktioniert?
Auf diese Frage gebe ich in meinen Schulungen immer die Antwort:

Nur, wenn man dem Luftsicherheitsbeauftragten grobes Organisationsverschulden oder Vorsatz nachweisen kann, gibt es hier eine Personenhaftung!“

Was hat man wohl mit dem Luftsicherheitsbeauftragten am Flughafen in Düsseldorf gemacht? Konnte er seine Risikobewertung darstellen?
War hier das Thema Budget die Ursache, nicht mehr Sicherheitstechnik bzw. Personal einzusetzen?

Fazit Buchenthal: „Ich appelliere an alle verantwortlichen staatlichen Stellen in Deutschland, die Luftsicherheitsbeauftragten zu unterstützen und die Gesetze dahingehend anzupassen das nicht das Geld oder ein zu niedriges Budget die Risikobewertung der Luftfracht bestimmt!“

Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:

– Die Verbesserung der Performance.

Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.

Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:

– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Kontakt
Lobraco Akademie GmbH
Christian Buchenthal
Auf dem Meer 3
56333 Winningen
02606416080
buchenthal@lobraco.de
http://www.lobraco.de

Auto Verkehr Logistik

„Was du wolle … ? oder was man sonst noch am Telefon falsch machen kann

Gerade in der Logistikbranche baut der Kunde auf Vertrauen. Wir Logistiker stellen keine Produkte her, sondern bieten eine Dienstleitung an. Wir transportieren, lagern, kommissionieren usw. die Waren des Kunden. Oder anders gesagt, wir kümmern uns um das, womit unsere Kunden ihr Geld verdienen. Der direkte Kundenkontakt ist unsere Profession und unser Geschäft.

"Was du wolle ... ? oder was man sonst noch am Telefon falsch machen kann

Gebietsrepräsentant Bonn

Gerade in der Logistikbranche baut der Kunde auf Vertrauen. Wir Logistiker stellen keine Produkte her, sondern bieten eine Dienstleitung an. Wir transportieren, lagern, kommissionieren usw. die Waren des Kunden. Oder anders gesagt, wir kümmern uns um das, womit unsere Kunden ihr Geld verdienen. Der direkte Kundenkontakt ist unsere Profession und unser Geschäft.
Daher ist der erste Kundenkontakt so wichtig. Er sollte Vertrauen und Professionalität ausstrahlen. Das ist z. B. gewährleistet, wenn sich alle Mitarbeiter im Haus einheitlich melden. Begrüßungen wie z.B. „Ja, hallo, was wollen Sie?“ sollten der Vergangenheit angehören. Denn sonst denkt Kunde – ob bewusst oder unbewusst – „wenn mein Spediteur sich so meldet, wie geht er dann erst mit meiner Ware um?“
Auch bei der Annahme und der Bearbeitung einer Reklamation trennt sich die Spreu vom Weizen. So wie es mir vor einiger Zeit bei meinem lokalen Wasseranbieter passiert ist. Ich rief den Kundendienst an, weil das Wasser aus meiner Leitung plötzlich dunkelbraun gefärbt war. Da in unserer Straße Bauarbeiten durchgeführt wurden, nahm ich an, dass vielleicht eine Wasserleitung beschädigt wurde. Als ich meinen lokalen Wasserversorger wegen des Problems anrief, wurde ich mehrmals erfolglos weiterverbunden. Leider musste ich jedes Mal aufs Neue den Sachverhalt erklären. Als ich dann hoffte, endlich den richtigen Ansprechpartner gefunden zu haben und er mich frug, welche Farbe mein Trinkwasser habe, hoffte ich, es kümmert sich endlich jemand um mein Anliegen. Als ich jedoch sagte, die Farbe meines Trinkwassers sei braun, war die Antwort des Mitarbeiters: „Dann bin ich nicht zuständig.“ In meiner Verzweiflung frug ich, welche Farbe das Wasser denn haben müsse, damit er zuständig sei. Das fand der Mitarbeiter offenbar gar nicht lustig und legte den Hörer einfach auf.
Solche Telefonate hinterlassen einen schalen Nachgeschmack. Der Kunde wird immer an seine Waren denken: „Wenn meine Spedition schon nicht professionell ein Telefonat weiterleiten kann, wie wird sie dann in der Lage sein meine Waren richtig zu transportieren und zu zustellen?“
Genau um solche Eindrücke Ihren Kunde zu ersparen und dadurch Ihre Kunden langfristig an Sie zu binden haben wir bei der Lobraco Akademie GmbH passend für solche Fälle das Training „Professionelles Telefonverhalten und Kundenorientierung“ entworfen.
Konsequente Kundenorientierung ist die Basis für die Sicherung und den Ausbau von Bestandskunden sowie den Gewinn von Neukunden.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen hier „fit“ sein und sich der Bedeutung der Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg bewusst sein. Neben den Grundsätzen zu kundenorientiertem Verhalten im Tagesgeschäft wird in diesem Training vor allem das Kommunikationsverhalten in den Vordergrund gestellt.
Wir beraten Sie auch gerne bei einem Inhouse Termin, um eine maßgeschneiderte Lösung für Ihren Betrieb zu entwicklen.
Lucas van Haeff, Gebietsrepräsentant Bonn – Lobraco Akadmie GmbH
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:

– Die Verbesserung der Performance.

Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.

Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:

– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

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FBDi-Umweltticker: Batterien als Luftfracht

IATA aktualisiert DGR55 Leitfaden – in Kraft seit 1.1.2014

Bad Birnbach, 10. Juli 2014 – Neues für Versender und Verpacker von Lithium Batterien: Die IATA hat die Verpackungsvorschriften für UN 3480 Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Zellen und Batterien (PI965IB) und UN 3090 Lithium-Metall-Zellen und Batterien oder solchen mit Lithium-Legierungen (PI968IB) verschärft. Für deren Anwendung ist nun eine Versendererklärung („Shipper“s Declaration“) erforderlich. Details stehen im „Lithium Battery Guidance Document“ der 55. Ausgabe der IATA-DGR (Dangerous Goods Regulations Regelwerk für den Transport von Gefahrgut im Luftverkehr). Unter www.iata.org (programs, dangerous goods, lithium-batteries) findet sich auch ein File mit einer Zusammenfassung der geänderten Passagen. Grundsätzlich dürfen nur solche Batterien transportiert werden, die die Anforderungen des „UN manual of tests and criteria Kapitel 38.3“ erfüllen und unter einem Qualitätsmanagementsystem gefertigt wurden. Für Batterien (UN 3480) mit einer Energie 100Wh gibt es vereinfachte Anforderungen an den Gefahrgutversand, während Batterien 100Wh immer als Gefahrgut (Klasse 9) gelten. Grundsätzlich sind zusätzliche Sicherheitsanforderungen bei Verpackung, Kennzeichnung und Begleitdokumente zu befolgen. Diese Änderungen betreffen jegliche Versendung als Fracht auf Passagier-, aber auch auf Frachtmaschinen.
Schärfere Bestimmungen gelten zudem für die Mitnahme im Passagiergepäck (Handgepäck und aufgegebenes Gepäck): So dürfen im Passagierraum eines Flugzeugs Lithiumbatterien oder Geräte mit solchen Lithiumbatterien (Batterien mit oder in Ausrüstungen verpackt [UN 3481 oder UN 3091], u.a. auch Smartphones, Tabs) nur dann befördert werden, wenn die Leistung 100 Wh pro Batterie beträgt, und wenn sie folgende Kriterien erfüllen, unter anderem:
– Bei Ersatzakkumulatoren sind die Batterien gegen Kurzschluss und gegen Beschädigungen zu sichern (nur Batterien, Batterien mit Ausrüstungen verpackt).
– Bei eingesteckten oder eingesetzten Batterien muss das Gerät so gesichert sein, dass ein versehentliches Einschalten nicht möglich ist.
– Batterien müssen so geschützt sein, dass ein Kontakt mit leitfähigen Werkstoffen innerhalb derselben Verpackung nicht zu einem Kurzschluss führen kann.
– Starke Außenverpackung.
– Dies gilt nur für Geräte zur persönlichen Nutzung (z.B. Mobiltelefone, Digitalkameras, etc.). Alle anderen Geräte müssen als entsprechende Fracht aufgegeben werden.
In diesem Zusammenhang weist der FBDi ausdrücklich darauf hin, dass der Transport von Lithium-Batterien oder Geräten mit Lithium-Batterie auf Passagiermaschinen im Ermessen der Fluglinie liegt. In jedem Fall ist ein Nachweis des UN-Tests 38.3 für die Batterien angeraten. Der Versender muss bei jedem gewerblichen Versand von Lithium-Ionen-Batterien die Vorgaben der Transportrichtlinien in eigener Verantwortung einhalten.

Über den FBDi e. V. (www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Neufahrn bei Freising ist seit 2004 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit. Zu den aktuellen Schlüsselthemen zählen u.a. die marktgerechte Umsetzung von RoHS, WEEE und REACH.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2014):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EM EMEA (EBV, Avnet Abacus, Silica, Avnet Memec), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, Ecomal Deutschland, Endrich Bauelemente, Farnell, Future Electronics Deutschland, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, MSC Gleichmann, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, setron, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: Bourns, EPCOS, FCI Electronics.

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Wolfram Ziehfuss
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84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
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Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
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Auto Verkehr Logistik

Lobraco Akademie GmbH eröffnet Büro Nürnberg

Lobraco Akademie GmbH eröffnet Büro Nürnberg
Zum 01. Juni 2013 eröffnet die Lobraco Akademie GmbH ein neues Büro
für die Betreuung der Kunden im Großraum Nürnberg. Das Trainingsinstitut expandiert damit weiter an den wichtigsten Standorten für die Transport- und Logistikbranche.

Lobraco Akademie GmbH eröffnet Büro Nürnberg

Dieter Froitzheim, Susanne Gügel, Christian Buchenthal

Nürnberg, 01.Juni 2013 – Die Lobraco Akademie GmbH, mit Sitz der Zentrale in Winningen, expandiert weiter. Mit dem neuen Standort in Nürnberg, verfolgt die Lobraco Akademie weiter konsequent ihr Ziel, an allen für die Transport- und Logistikbranche wichtigsten Standorten mit eigenen Büros und Ansprechpartnern präsent zu sein.

Geschäftsführer Dieter Froitzheim: “ Mit dem neuen Büro in Nürnberg, haben wir einen Standort im Großraum Nürnberg ausgewählt, an dem wir unseren Kunden in der Region sehr nahe sind. Wir wollen die regionale Kundenbetreuung mit einem direkten Ansprechpartner vor Ort weiter verbessern und ausbauen. Darüber hinaus sehen wir gerade in Großraum
Nürnberg einen hohen Bedarf an Angeboten zu qualifizierter Weiterbildung, zu Seminaren und Beratungsleistungen im Bereich Transport und Logistik. Besonders Trainings und Beratungsleistungen in den Bereichen Zoll, Luftsicherheit und Gefahrgut werden aktuell stark nachgefragt. Hier bieten unsere Trainerinnen und Trainer das umfassende Praxiswissen zum Vorteil der Teilnehmer aus den Unternehmen“.

Geschäftsführer Christian Buchenthal: „Unsere Kunden können kurzfristig auf Trainings in unserem offenen Trainingskalender zugreifen, die Termine werden dort zur Buchung von Teilnehmern freigeschaltet.
Insbesondere stehen wir als erfahrene Berater zum Thema Luftfrachtsicherheit, speziell „bekannter Versender“ und „Reglementierter Beauftragter“ für die Begleitung und Beantragung des Status bzw. die gesetzlich vorgeschrieben Schulungen jetzt auch in
Nürnberg und Umgebung zur Verfügung. Noch im Sommer/Herbst 2013 werden wir entsprechende Termine für die Schulungen im Bereich Luftsicherheit anbieten“.

Die Lobraco Akademie GmbH ist als Institut für Weiterbildung, Coaching, Trainings- und Beratungsleistungen auf die Transport- und Logistikbranche spezialisiert.

Lobraco ist jetzt an den Standorten Nürnberg, Frankfurt, Hamburg, Leipzig und Stuttgart mit eigenen Büros vertreten. Die Unternehmenszentrale ist in Winningen / Koblenz.

Detaillierte Informationen erhalten Sie auf www.lobraco.de bzw. direkt von der Lobraco Akademie GmbH, Büro Nürnberg, Am Tower 3, 90475 Nürnberg unter 09128 92304 13

Ansprechpartner ist Frau Susanne Gügel (guegel@lobraco.de).

Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:

– Die Verbesserung der Performance.

Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.

Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:

– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Kontakt:
Lobraco Akademie GmbH
Christian Buchenthal
Auf dem Meer 3
56333 Winningen
026069633910
buchenthal@lobraco.de
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Lobraco Akademie mit eigenem Stand auf der Messe „transport logistic“ 2013 in München

Die Lobraco Akademie GmbH aus Winningen ist zum ersten Mal mit einem eigenen Messestand auf der Messe „transport logistic“ in München.

Lobraco Akademie mit eigenem Stand auf der Messe "transport logistic" 2013   in München

Dieter Froitzheim (Geschäftsführer der Lobraco Akademie GmbH

Winningen im Mai 2013 – Das Beratungs- und Weiterbildungsunternehmen Lobraco Akademie GmbH, spezialisiert auf die Transport- und Logistikbranche in Deutschland, ist vom 04. bis 07. Juni 2013 mit einem eigenen Messestand als Aussteller auf der Messe „transport logistic“ in München.
Der Anbieter für Trainings-, Beratungs- und Coaching-Dienstleistungen ist eines von wenigen Beratungs- und Weiterbildungsunternehmen, die sich auf die Transport- und Logistikbranche spezialisiert haben.
Geschäftsführer Dieter Froitzheim: „Die Messe transport logistic findet alle 2 Jahre in München statt und ist die Leitmesse für die Branche. Viele unserer Kunden sind dort als Aussteller vertreten. Wir nutzen die Messe als Plattform, den Kontakt zu unseren Bestandskunden zu intensivieren und um neue Kunden für unsere Dienstleistungen zu gewinnen“.
Als besonderes Messe-Highlight stellt Lobraco sein neues Qualifizierungsprogramm „ZVSL“ – Zertifizierter Verkäufer Spedition & Logistik vor.
Dazu Geschäftsführer Christian Buchenthal:
„Mit dem Qualifizierungsprogramm Zertifizierter Verkäufer Spedition & Logistik (ZVSL)
erhalten Verkaufsmitarbeiter in der Speditions- und Logistikwelt eine hochqualifizierte, fachlich umfassende und anerkannte Aus- bzw. Weiterbildung, die eine hervorragende Basis für erfolgreiches und professionelles Verkaufen bietet. Ein attraktives und erlebnisreiches Rahmenprogramm rundet unser Angebot ab und fördert den Lern- und Umsetzungserfolg in der Verkaufspraxis“.
Lobraco (Büro Leipzig) ist als Mitglied des Netzwerk Logistik Leipzig-Halle e. V. Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand in Halle B5. Stand 123/222.
Von den Lobraco Standorten in Hamburg, Leipzig, Frankfurt und Stuttgart sind die jeweiligen bekannten Ansprechpartner in München vertreten und stehen zu allen Fragen rund um die Schulungen und Beratungsleistungen zur Verfügung.
Aktuelles Thema wird u. a. Luftfrachtsicherheit sein: „Was ist nach dem 29.04.2013 tatsächlich passiert?“

Dazu hat die Lobraco Akademie aktuell ca. 200 Unternehmen (Bekannte Versender und Reglementierte Beauftragte) befragt. Das Umfrageergebnis soll pünktlich zur Messe vorliegen.

Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:

– Die Verbesserung der Performance.

Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.

Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:

– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Kontakt:
Lobraco Akademie GmbH
Christian Buchenthal
Auf dem Meer 3
56333 Winningen
026069633910
buchenthal@lobraco.de
http://www.lobraco.de

Auto Verkehr Logistik

ITC Logistic jetzt auch direkt am Frankfurter Flughafen

Ab sofort ist die ITC Logistic Ges. mbH mit einer Niederlassung unmittelbar im Frankfurter Flughafen vertreten. Die Luftfrachtspezialisten des international agierenden Logistikspezialisten ITC kümmern sich hier sowohl um die Luftfracht der itc.group als auch um das Management direkter Kunden-Sendungen.

ITC Logistic jetzt auch direkt am Frankfurter Flughafen

ITC Logistic Ges. mbH

Willich, 09. April 2013
Durch den Standortvorteil, direkt im Frankfurter Flughafen, ist die ITC Logistic ab sofort in der Lage, schnelle Übergabeprozesse und kürzeste Durchlaufzeiten am verkehrsstrategisch bedeutsamen Flughafen-Drehkreuz zu bieten.
Überlagernahme und Umschlag erfolgen an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr. Die ITC ist offiziell durch IATA und durch das Luftfahrt Bundesamt beauftragter, reglementierter Frachtagent. Somit besteht Zugriff auf den größten Airline-Pool der Welt und die Berechtigung, selbstständig abzufertigen. Die Übernahme und Umwandlung von „unsecured“ in „secured“ Shipments zählt zum umfassenden Leistungsspektrum der neuen Flughafen-Niederlassung.
Ein weiterer Standortvorteil ist: In der CargoCity Süd sind alle Haupakteure des Luftfrachtmarktes auf kurzen Wegen vereint – in der Mitte Deutschlands und der Schnittstelle zwischen Europas Nord-Süd und Ost-West Achse.

Vorteile auf einen Blick:
– optimale Vernetzung von Flugzeugen und Straßenverteilernetz
– 200 weltweite Direktverbindungen
– 220 Frachtflüge wöchentlich zu 85 Destinationen in 47 Ländern

Weitere Informationen unter Tel.:+49 (0) 2154/815-703

Das 1975 gegründete Familienunternehmen ITC Logistic mit Stammsitz in Willich-Schiefbahn bietet die gesamte Bandbreite des Transport- und Lagermanagements (Beschaffung, Lagerung, Distribution, Landverkehre, Luft- und Seefracht) an.

Umfassende und individuelle Logistikkonzepte, die auf der Verzahnung von Beschaffungs-, Lagerhaltungs- und Distributionsprozessen basieren, sowie zahlreiche Mehrwertdienste wie webbasierte technische Services und die direkte Einbindung von Webshops runden das moderne Portfolio des Unternehmens ab. Europaweit arbeiten rund 250 Beschäftigte für ITC.

Kontakt:
ITC Logistic Ges. mbH
Nicole Röder
Linsellesstr. 97
47877 Willich
02154/815-703
nr@itc-logistic.com
http://www.itc-logistic.de

Auto Verkehr Logistik

Air Partner Luftfracht-Geschäft:

Frachtgeschäft weiter auf Wachstumskurs

Bergisch Gladbach, 17. Januar 2013. Air Partner, weltweit einer der größten Anbieter für professionelle Charterfluglösungen im Passagier- und Frachtbereich, sieht die jüngsten Luftfracht-Prognosen der internationalen Luftfahrtorganisation IATA auch für das eigene Geschäft bestätigt. „Unser Frachtgeschäft ist im November und Dezember 2012 zweistellig gewachsen und auch für die kommenden Monate sehen wir aufgrund der stabileren weltweiten Konjunktur wieder einen deutlichen Aufwärtstrend im internationalen Luftfrachtgeschäft“, erklärt Mike Hill, Regional Freight Manager der Air Partner Gruppe. Die IATA geht für 2012 von einem Wachstum des internationalen Luftfrachtvolumens von 1,4 Prozent und bis 2016 von durchschnittlich drei Prozent aus. „Unsere Kunden gewinnen trotz Eurokrise wieder Vertrauen in die internationale Wirtschaft und setzen vermehrt auf Luftfracht. Das merken wir an den Anfragen nach Charter-Kapazitäten nach Afrika und Lateinamerika“, so Hill. Er geht daher für die Air Partner Gruppe in 2013 von einer Steigerung des Frachtgeschäftes (rund 31 Millionen Euro im vergangenen Geschäftsjahr) aus.

Beste Erfahrung hat Air Partner mit dem „Red-Track-System“ gemacht, einem selbst entwickelten, Internet-basierten und somit einzigartigen Kommunikationssystem zur Nachverfolgung des Lieferstatus von Sendungen. Dazu Mike Hill: „Über 30 Kunden haben in den ersten zwölf Monaten das neue System permanent genutzt und ihre Door-to-Door Lieferprozesse zeitaktuell abgebildet. Kein anderes Charterunternehmen verfügt über derartige Möglichkeiten.“

Air Partner bietet für fast alle Bereiche der internationalen Luftfrachtindustrie passgenaue Logistiklösungen und unterhält eigene Frachtteams in sieben Ländern: Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Türkei, USA, Japan, Hongkong und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Unternehmen plant seine Expertise im Frachtbereich auch zukünftig weiter auszudehnen. „Unsere Stärke ist es den Kunden logistische Komplettlösungen anzubieten. Dabei profitieren sie von dem internationalen Netzwerk unserer Niederlassungen“, sagt Hill.

Die an der Londoner Börse notierte Air Partner plc. wurde 1961 gegründet und ist weltweit einer der größten Anbieter hochwertiger Privat- und Businessjets sowie von Flugzeugen aller Größen für den kommerziellen Passagier- und Frachtverkehr mit 20 Niederlassungen in 16 Ländern in Europa, Nordamerika und dem Nahen Osten. Rund um die Uhr realisieren die Expertenteams Flüge für touristische Ad-Hoc und Gruppen-Charter, Incentive-, Event- und Kongressreisen, Sportmannschaften, Fracht- und Rettungstransporte sowie komfortable Privatjets für Privat- und Geschäftsreisende. Seit 2004 darf Air Partner als einziges Luftfahrtunternehmen das Gütesiegel „Offizieller Hoflieferanten des englischen Königshauses“ tragen. www.airpartner.com Das Unternehmen machte im vergangenen Geschäftsjahr 2011/12 einen Umsatz von 272 Millionen Euro und erwirtschaftete dabei eine Gewinn von 4,9 Millionen Euro. Jährlich wickeln die rund 230 Mitarbeiter rund 15.000 Flüge ab.

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