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Sommer, Sonne, Schweiß: Wie erkenne ich, ob ich zu viel schwitze?

Hyperhidrose behandeln – Laderma bietet eine innovative Lösung

Sommer, Sonne, Schweiß: Wie erkenne ich, ob ich zu viel schwitze?

Hilfe bei übermäßigen Schwitzen: Hyperhidrose-Laserbehandlung im Laderma Zentrum

Sommer – heiße Temperaturen. Während wir uns auf das warme Wetter freuen, fürchten es manche, denn sie schwitzen. Wir alle schwitzen – der eine mehr, der andere weniger. Schwitzen ist eine überlebenswichtige Funktion, denn die Schweißbildung reguliert die Körpertemperatur und schützt uns so vor Überhitzung. Aber es gibt Betroffene, die sehr viel schwitzen, übermäßig viel und völlig unkontrolliert.

Hyperhidrose: übermäßiges Schwitzen
Die übermäßige Schweißbildung wird auch als Hyperhidrose bezeichnet. Wenn eine Grunderkrankung wie z.B. eine Schilddrüsenüberfunktion oder Diabetes zugrunde liegt, schwitzen Patienten eher am ganzen Körper.
Bei der viel häufigeren, fokalen Hyperhidrose, schwitzen Betroffene nur in einem bestimmten Bereich, am häufigsten unter den Achseln (axilläre Hyperhidrose) – ohne plausiblen Grund. Diese Form der Hyperhidrose tritt meist während der Pubertät oder nach hormonellen Schwankungen auf und ist genetisch veranlagt.

Doch wie erkenne ich, ob ich zu viel schwitze ?

Egal, ob warm oder kalt
Bei hohen Temperaturen, wie im Sommer oder in der Sauna, schwitzen wir normalerweise. Wer aber plötzlich, unerwartet und unabhängig von der Außen- oder Innentemperatur, unabhängig von der Jahreszeit, unter Schweißausbrüchen leidet, bei dem könnte eine Hyperhidrose vorliegen.

Egal, ob Stress oder Sport
Auch beim Sport schwitzen wir nach der Wärmearbeit der Muskulatur. Der Körper kühlt sich durch das Schwitzen wieder ab. Wer aber in einer entspannten Situation plötzlich schwitzt oder ohne sich körperlich anzustrengen, leidet wahrscheinlich an übermäßiger Schweißbildung.

Deo hilft nicht
Obwohl Schweiß an sich nicht riecht, kann bei Hyperhidrose-Betroffenen ein unangenehmer Geruch entstehen. Deodorants – egal ob als Roller, Spray oder Creme – helfen nicht mehr? Dann sollte abgeklärt werden, ob als Grund eine Hyperhidrose vorliegen kann.

Das Gefühl, sich verstecken zu müssen
Übermäßiges Schwitzen ist unangenehm und belastet. Viele Betroffene fühlen sich hilflos und allein gelassen. Sie schämen sich. Bei einigen Betroffenen droht der Leidensdruck und die Scham in die Isolation zu führen.

Wer sich durch sein Schwitzen gehemmt und verunsichert fühlt sowie einige der oben genannten Anzeichen an sich beobachtet, sollte ärztlichen Rat suchen, empfiehlt das Laderma Team. Denn Hyperhidrose lässt sich behandeln.

Überaktive Schweißdüsen weglasern

Dank innovativer Lasertechnologie kann die Behandlung von übermäßigen Schwitzen in den Laderma Zentren ambulant und unter lokaler Betäubung erfolgen. Bei der Hyperhidrose-Behandlung wird eine millimeterdünne Laserfaser über einen winzigen Schnitt in der Achselhöhle direkt zu den Schweißdrüsen geführt. Das Laserlicht wirkt gezielt auf die Schweißdrüsen, so dass sich diese auflösen. Das Laserverfahren zur Hyperhidrose-Laserbehandlung geht dabei sehr sanft und schonend vor, das umliegende Gewebe und Nerven bleiben unversehrt. Die „verflüssigten“ Schweißdrüsen können vom Körper selbstständig abgebaut werden.

Die Vorteile der Hyperhidrose-Laserbehandlung

– Ambulanter, minimalinvasiver Eingriff unter lokaler Betäubung
– Keine sichtbaren OP-Narben
– Schnelle Heilung und geringe Ausfallzeiten
– Die Behandlung dauert unter 15 Minuten

Einmal zerstörte Schweißdrüsen sind dauerhaft zerstört – das Schwitzen normalisiert sich. Patienten können am Tag der Hyperhidrose-Laserbehandlung wieder in ihren Alltag zurückkehren.

Laderma bietet das innovative Laserverfahren zur Hyperhidrose-Behandlung in den Laderma Zentren in München, Köln und Düsseldorf an. Weitere Informationen zu Laderma, den Möglichkeiten der Hyperhidrose-Behandlungen sowie weiteren Laserverfahren finden Sie auf den Laderma Webseiten sowie in einem persönlichen und unverbindlichen Beratungsgespräch vor Ort in einem der Laderma Zentren.

Hyperhidrose-Selbsttest bei Laderma:

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Laderma, Zentrum für Schönheit und Ästhetik GmbH bietet seit 10 Jahren Behandlungen aus dem Bereich der ästhetischen Laser-Therapie und Schönheitschirurgie an. Das umfangreiche Dienstleistungs-Portfolio umfasst Behandlungen zur dauerhaften Haarentfernung, Anti-Aging-Behandlungen mittels Faltenunterspritzungen oder Lasertechnologien, Tattooentfernung, Behandlung von Pigmentstörungen und (Akne-)Narben, Methoden zur Körperformung wie die Laser-Lipolyse oder Ultraschall-Therapie und Hyperhidrose-Behandlungen. Das Unternehmen besitzt 17 Zentren in deutschen Großstädten sowie in Wien und wird zentral vom Hauptsitz in Frankfurt am Main gesteuert.

Laderma, Zentrum für Schönheit und Ästhetik GmbH
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Oh Schreck – ein Fleck: Wenn Schwitzen zur Belastung wird

Dauerhafte und schonende Lösung gegen das übermäßige Schwitzen in der S-thetic Clinic

Oh Schreck - ein Fleck: Wenn Schwitzen zur Belastung wird

Dr. med. Afschin Fatemi hilft bei übermäßigem Schwitzen mit dem Anti-Schwitz Laser

Sommerliche Temperaturen bringen uns zum Schwitzen – wir suchen nach Abkühlung und „coolen“ Tipps, welche verdächtige Flecke unter unseren Achseln verhindern. Doch was tun, wenn man übermäßig stark schwitzt – egal ob warm oder kalt, ob beim Sport oder beim Ausruhen?

Klimaanlage des Körpers

Schwitzen ist wichtig. Schweiß kühlt unsere Haut und reguliert so unsere Körpertemperatur – Schwitzen ist also unsere körpereigene Klimaanlage. Sonne, Sauna, Sport, das alles bringt uns zum Schwitzen. Betroffene, die unter Hyperhidrose (übermäßigem Schwitzen) leiden, werden dagegen regelmäßig und unkontrolliert von übermäßig starken Schwitzattacken überfallen.

Hyperhidrose belastet

Ständiges und übermäßiges Schwitzen belastet. Kritische Blicke, spöttische Kommentare, unangenehmer Geruch: Betroffene fühlen sich unwohl, ihr Selbstbewusstsein leidet und die Scham wächst. Hyperhidrose-Patienten beginnen oft, sich aus dem sozialen Leben zurückzuziehen.

Wenn Deos versagen

Wenn Deodorants oder Antitranspirantien nicht helfen, ist ärztlicher Rat gefragt um mögliche Ursachen der Hyperhidrose zu klären. Leider gibt es bei lokalisierter Hyperhidrose (übermäßiges Schwitzen nicht am gesamten Körper, sondern nur an einzelnen Körperstellen wie z.B. unter den Achseln oder an den Händen) keinen plausiblen Grund, warum die Schweißdrüsen überaktiv arbeiten. Verschiedene Behandlungsansätze wie Medikamente oder eine Behandlung der überaktiven Schweißdrüsen mit Botlinumtoxin können kurzfristig helfen. Zuletzt wurde die mögliche, brustkrebserregende Wirkung von Aluminiumchlorid-enthaltenden Antitranspirantien diskutiert. Die operativen Behandlungen zur Entfernung der Schweißdrüsen, die sogenannte Schweißdrüsencürettage oder die radikale Schweißdrüsenexzision schienen oft der letzte Ausweg für eine dauerhafte Lösung zu sein. Aber diese Operationen waren entweder zu nebenwirkungsreich oder nicht effektiv genug.

Eine schonende und innovative Alternative bietet die von Dr. med. Fatemi entwickelte Methode des Anti-Schwitz Laser , der die überaktiven Schweißdrüsen wegschmilzt.

„Statt einen aufwendigen operativen Eingriff vorzunehmen, vermeiden wir mit dem ambulanten, minimal-invasiven Laserverfahren Nebenwirkungen für unsere Hyperhidrose-Patienten. Unter lokaler Betäubung erfolgt der direkte Zugang zu den Schweißdrüsen über ein winziges Schnittchen. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten und ist dabei extrem effektiv“, erklärt Dr. med. Fatemi, Facharzt für Dermatologie mit Schwerpunkt ästhetische Operationen und Leitender Arzt der S-thetic Clinic Gruppe.

Überaktive Schweißdrüsen mit dem Anti-Schwitz Laser wegschmelzen

Betroffenen mit einer Überfunktion der Achsel-Schweißdrüsen (axilläre Hyperhidrose) kann der Anti-Schwitz Laser helfen.

„Unter einer bei uns optimierten Tumeszenz-Lokalanästhesie führen wir in der S-thetic Clinic eine feine Laserfaser über nur eineinhalb Millimeter kleinen Schnitt in die Achsel ein“, erklärt Dr. Fatemi, der bereits seit mehreren Jahren maßgeblich an der Weiterentwicklung der Schweißdrüsenabsaugung arbeitet. „Liegt die Faser in der richtigen Position, aktivieren wir den Anti-Schwitz Laser: Die überaktiven Schweißdrüsen werden mit einer speziellen Wellenlänge von 924 Nanometern schmerzfrei verödet.“

Während dieser minimalinvasiven, vierminütigen Hyperhidrose-Behandlung „schmelzen“ die Schweißdrüsen. Der Körper baut die verflüssigten Zellen selbstständig ab. Das Laserverfahren arbeitet sanft: umliegendes Gewebe und Nerven bleiben unverletzt, die Abheilung erfolgt zeitnah.

Der Patient kann bereits nach wenigen Stunden wieder in seinen gewohnten Alltag zurückkehren.
Der Effekt ist dauerhaft: einmal aufgelöste Schweißdrüsen kehren nie wieder zurück.

http://www.s-thetic.de/de/schweissdruesen-laser.html?no_cache=1
Bildquelle:kein externes Copyright

Über die S-thetic Clinic
Die S-thetic Clinic Gruppe ist auf ästhetische Eingriffe spezialisiert. Unter der Leitung von Dr. med. Afschin Fatemi führt das Spezialisten-Ärzteteam plastisch-ästhetische Eingriffe wie Fettabsaugung, Facelifting, Brustchirurgie, Nasen- und Lidkorrekturen sowie Bauchdeckenstraffungen durch. Als europaweiter wie internationaler „Innovation Leader“ forscht und entwickelt Dr. med.Fatemi in der S-thetic Clinic weiter an sanften und ambulanten Verfahren. Behandlungen wie ThermaLifting® gegen Falten, Macrolane zur Brustvergrößerung, LipoSonix und SlimLipo™ zur Liposuktion sowie Hyperhidrose-Behandlung, BlueLight und Laserverfahren zur Hautbehandlung etablierten sich dank der Vorreiter-Rolle. Der „S-thetic Circle“ ist ein jährlich stattfindender internationaler Fachkongress in Kooperation mit Universitäten und live-stattfindenden Operationen.

Die S-thetic Clinic Gruppe besitzt Standorte in Düsseldorf, Hamburg und München.

Biographische Eckpunkte zu Dr. med. Afschin Fatemi
Dr. med. Afschin Fatemi, Facharzt für Dermatologie und Phlebologie mit Schwerpunkt ästhetische Operationen, ist über seine vielfältigen Aktivitäten einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden: über seine Medienpräsenz, als Buchautor und als Referent bei renommierten nationalen und internationalen Fachkongressen. Seine Neuentwicklungen im Bereich von Operationsinstrumenten und -verfahren (Methoden der Liposuktion, Facelift, Lidplastik sowie Schweißdrüsenabsaugung) haben sich in der Branche schnell etabliert und seiner 2002 gegründeten S-thetic Clinic den Ruf eines „Innovation Leaders“ eingebracht. Dr. med. Fatemi ist u.a. Autor der Werke „Die gefragtesten Schönheitsoperationen“ und „Einmal J.Lo“s Po, bitte“, sowie Mitautor verschiedener Fachbücher. Zudem initiiert und verantwortet er den jährlich stattfindenden internationalen Fortbildungskongress „S-thetic Circle“.

S-thetic Clinic
Dr. med. Afschin Fatemi
Kaiserswerther Markt 25
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Ohne Fußgeruch durch den Sommer

GEHWOL med Antitranspirant

Ohne Fußgeruch durch den Sommer

(ddp direct) Etwa zwei bis drei Prozent der Menschen in Deutschland kennen das Problem: Fußgeruch. Für sie gibt es in der Apotheke oder beim Fußspezialisten spezielle Präparate wie das GEHWOL med Antitranspirant. Die Cremelotion enthält bewährte Wirkstoffe zur Schweißreduktion sowie zum Schutz vor Fußgeruch. Zudem werden Füße unter anderem durch Aloe Vera und Avocadoöl wohltuend gepflegt.

* Der Gesundheitsbericht der Bundesrepublik belegt es: Unter den häufigsten Beschwerden steht übermäßiges Schwitzen an vierter Stelle. Zu den Ursachen gehören Erkrankungen wie Bluthochdruck, Nierenleiden, Übergewicht, Herz-Kreislauf-Beschwerden, hormonelle oder neurologische Störungen. Der Besuch beim Arzt ist daher ratsam. Meist resultiert die übermäßige Schweißbildung aber aus einer Überfunktion von Nervenfasern an begrenzten Körperarealen wie den Achseln, den Händen und den Füßen.

* Als Pein wird häufig das Ergebnis der Schweißzersetzung empfunden: 67 Prozent der Deutschen betrachten Fußgeruch als Zeichen für ungepflegte Füße, so die Ergebnisse einer Umfrage der Fachhochschule Osnabrück. Durch Fußgeruch ziehen sich Betroffene nicht selten zurück und haben Angst vor der Öffentlichkeit.

* Neben dieser sozialen Benachteiligung können aber auch ernsthafte Entzündungen und Pilzinfektionen hervorgerufen werden. Fußpflegeprodukte mit wirksamen Inhaltsstoffen, die zum einen die Schweißmenge reduzieren, Bakterien bekämpfen und gleichzeitig die durch das Schwitzen beanspruchte Haut wieder geschmeidig, glatt und widerstandsfähig pflegen, beugen diesem Risiko vor. Und die Betroffenen fühlen sich besser.

* Die Pflege spielt bei übermäßig schwitzenden Füßen eine wichtige Rolle. Durch den Schweiß quillt die Haut auf, wird rissig und spröde und somit anfällig für Krankheitskeime und Pilze. In der Folge verliert sie ihre Reißfestigkeit sowie Elastizität.

* Dagegen hilft wirksam das GEHWOL med Antitranspirant. In der Cremelotion sind Wirkstoffe enthalten, die das Geruchsproblem auf unterschiedliche Weise an der Wurzel packen: Aluminiumchlorohydrat zur Schweißreduktion, Zinkricinoleat und antibakterielle Aktivstoffe zur Bekämpfung von schweißzersetzenden Bakterien. Aloe Vera und Avocadoöl pflegen die Haut geschmeidig, elastisch und machen sie widerstandsfähig. Das Antitranspirant lässt sich gut verteilen und zieht schnell in die Haut ein.

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GEHWOL med Antitranspirant

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Die Eduard Gerlach GmbH ist mit ihren beiden Marken GEHWOL und GERLACH TECHNIK einer der beliebtesten Komplettanbieter für Fußpflege-Präparate und Geräte zur Ausstattung von Fußpflegepraxen und Kosmetikinstituten.

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Kontakt:
Dorothea Küsters Life Science Communications GmbH
Dirk Fischer
Leimenrode 29
60322 Frankfurt/Main
069/ 61 998-21
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Tabu-Thema Schweißfüße: Jetzt gibt es Hilfe für die Betroffenen

Etwa jeder 90. Mensch leidet unter einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Hyperhidrose. Die Regionen, an denen das starke Schwitzen auftritt, variiert von Mensch zu Mensch. Einige schwitzen besonders unter den Armen, andere an den Händen oder an den Füßen. Besonders unangenehm ist das übermäßige Schwitzen an den Füßen. Dadurch, das sich in den Schuhen die Feuchtigkeit staut, bilden sich Bakterien, die den unangenehmen Fußgeruch auslösen.

Menschen, die unter Schweißfüßen leiden, werden oft ausgegrenzt, da ihnen ein Mangel an Körperpflege nachgesagt wird. Dies trifft in den meisten Fällen jedoch überhaupt nicht zu. Für den Betroffenen bedeuten die Schweißfüße oft soziale Isolation und einen Leidensdruck, von dem sich die Menschen im Umfeld des Betroffenen kein Bild machen können. Verächtliche Blicke, lästern hinter dem Rücken, „lustige“ Sprüche oder der Satz „musst Dir mal die Füße waschen“ sind an der Tagesordnung.

Ein weiteres Problem stellt der Schuhkauf dar. Viele Schuhe können schlicht weg nicht getragen werden, da es unerträgliche Ausmaße annimmt. Am Besten lassen sich atmungsaktive Schuhe tragen, die jedoch den Nachteil haben, das auch die unschönen Gerüche nach außen dringen können. Für die Betroffenen ist dies deutlich angenehmer, für das Umfeld allerdings nicht unbedingt. Am schönsten ist es im Sommer an den Strand oder in das Schwimmbad zu gehen, wo das Problem mit den Schweißfüßen nicht zum tragen kommt.

Voraussetzung dafür ist allerdings, das man nicht unter Fußpilz leidet. Denn viele Menschen, die unter Schweißfüßen leiden, erkranken oft auch an Fußpilz. Diese Tatsache ist darauf zurückzuführen, das der Schweiß an den Füßen ein kalt-feuchtes Klima verursacht, das der optimale Nährboden für die Entwicklung von Fußpilz ist. Leidet eine Person nicht nur unter Schweißfüßen, sondern auch unter Fußpilz, wird es am Strand oder im Schwimmbad doppelt peinlich.

Um dem vorzubeugen, sollte Fußpilz bereits im Anfangsstadium behandelt werden. Außerdem beugt man mit einer rechtzeitigen Behandlung des Fußpilzes den hartnäckigeren Nagelpilz vor. Denn lässt man den Fußpilz über einen längeren Zeitraum unbehandelt, kann der Pilz in die Fußnägel eindringen und Nagelpilz auslösen. Dies ist dann noch häßlicher und peinlicher.

Die Ursache von Schweißfüßen und die Behandlungsmöglichkeiten, um Schweißfüße dauerhaft erfolgreich loszuwerden, finden Sie unter http://www.fuss-schweiss.de . Falls bereits eine Fußpilz- oder Nagelpilzerkrankung vorliegt, können unter fuss-schweiss.de/fusspilz-nagelpilz.html umfangreiche Informationen eingeholt werden, um den Fußpilz oder den Nagelpilz schnell und nachhaltig loszuwerden.

Seit 2008 informiert http://www.fuss-schweiss.de über die erfolgreiche Behandlung von Schweißfüßen, Fußpilz und Nagelpilz.

Kontakt:
Andre Puschinski
Andre Puschinski
Autal 9
22869 Schenefeld
0179/3454750
info@fuss-schweiss.de
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Übermäßiges Schwitzen muss nicht sein!

Aktuelle GfK-Umfrage zeigt: Therapiemöglichkeiten sind Vielen noch unbekannt

(ddp direct) Greifswald, 20. Juni 2013 – Schwitzen muss und macht jeder – dennoch ist es für den einen unangenehmer als für den anderen. Besonders in der Öffentlichkeit ist Schweiß unerwünscht. Menschen, die krankhaft schwitzen, leiden besonders unter diesem Zustand, der so genannten Hyperhidrose. Das muss nicht sein: Heutzutage gibt es verschiedene Therapien, die gegen das übermäßige Schwitzen helfen. Dennoch sind Vielen die Behandlungsmöglichkeiten der Hyperhidrose unbekannt, wie eine aktuelle Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt.

Schwitzen, eigentlich ein natürlicher Vorgang des Körpers, ist noch immer ein Tabu, das als peinlich und störend empfunden wird: Wie eine aktuelle GfK-Umfrage zeigt, empfinden die Befragten Schwitzen besonders in der Öffentlichkeit wie in Bus, Bahn oder der Warteschlange, in schulischen oder beruflichen Situationen oder beim Rendezvous als unangenehm [1]. Meist sind solche Situationen schnell in den Griff zu bekommen. Für bis zu 13 Millionen Menschen mit übermäßiger Schweißproduktion ist das Schwitzen aber ein Problem, das ihren Alltag und die Psyche sehr belastet. Aus Scham kann die Krankheit Betroffene sogar bis in die berufliche und soziale Isolation führen.

Krankhaftes Schwitzen – was ist das?
Die Hyperhidrose ist eine Fehlfunktion der Schweißdrüsen, die zu viel Sekret produzieren. Das übermäßige Schwitzen setzt häufig in der Pubertät, meist jedoch vor dem 25. Lebensjahr ein und dauert in der Regel ein Leben lang an. Hyperhidrose kann aber auch die Folge einer Grunderkrankung wie beispielsweise eine Überfunktion der Schilddrüse, Diabetes, Adipositas oder Gicht sein. Dies ist seltener der Fall, sollte im Zweifel aber von einem Arzt abgeklärt werden.

Therapien noch unbekannt
Dass übermäßiges Schwitzen überhaupt eine Krankheit sein kann, ist inzwischen bekannt. Dies bestätigen auch die aktuellen Umfrage-Ergebnisse der GfK. Auf die Frage „Wussten Sie, dass Schwitzen krankhaft sein kann?“ antworten 62 Prozent der Befragten mit „Ja“. Was Viele jedoch nicht wissen: Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, mit denen sich die Erkrankung Hyperhidrose kontrollieren lässt. Bei leichten Formen eignen sich z. B. Antitranspirantien aus der Apotheke. Handelt es sich jedoch um eine starke Hyperhidrose oder eine, die den ganzen Körper betrifft, so hat sich die medikamentöse Therapie mit sogenannten Anticholinergika bewährt. Eine Therapieform, die den meisten jedoch noch gänzlich unbekannt ist. Lediglich 36 Prozent der Befragten wissen, dass Hyperhidrose auch medikamentös behandelbar ist. Bei den 14- bis 17-Jährigen sind es sogar nur 16 Prozent. Da die Hyperhidrose gerade in diesem Alter oft das erste Mal aufritt, bedarf es hier der intensiven Aufklärung. Tabletten gegen das Schwitzen beispielsweise können zur Langzeittherapie eingesetzt werden. Aber auch ein situativer Einsatz, also vor spontanen Unternehmungen oder stressigen und emotionalen Situationen ist möglich.

Die individuell passende Therapie finden
Ob das eigene Schwitzen noch im normalen gesunden Bereich liegt oder ob bereits eine Hyperhidrose vorliegt, kann nur der Arzt mit Sicherheit entscheiden. Sollte sich die Erkrankung bestätigen, muss die Behandlung individuell auf den Patienten abgestimmt werden, um erfolgreich therapieren zu können. Die Behandlung erfolgt stufenweise und sollte mit der am wenigsten belastenden Methode beginnen. Zudem spielen Form, Lokalisation und Schweregrad der Erkrankung eine Rolle. Neben den genannten Antitranspirantien oder der medikamentösen Therapie gibt es auch noch die Möglichkeit anderer Verfahren wie die Iontophorese, bei der mittels pulsierenden Gleichstroms eine Reduzierung der Schweißproduktion erreicht wird. Eine andere Alternative ist die Injektion des Nervengifts Botulinumtoxin, das die Schweißproduktion unterbindet. Die Wirkung hält jedoch nur rund sechs Monate an. Aber auch chirurgische Eingriffe wie die Entfernung der Schweißdrüsen sind durchführbar. Mit einer adäquaten, gut verträglichen Therapie lässt sich Hyperhidrose dauerhaft in den Griff bekommen. Das erkannte auch Stephie, die auf ihrem Blog über ihre persönliche Erfahrung berichtet und anderen Tipps für den Umgang mit dieser Erkrankung im Alltag gibt. Informationen hierzu sind unter www.schwitz-ich.de erhältlich.

[1] GfK Nürnberg. Repräsentative Stichprobe bei 1.000 Männern und Frauen ab 14 Jahren in Deutschland. Befragungszeitraum: 03.05.2013 bis 13.05.2013.

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=== Übermäßiges Schwitzen (Infografik) ===

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Schwitzen adé

Neue Informationsseite zum Thema Hyperhidrose

Dass man in gewissen Situationen, wie bei körperlicher Anstrengung, Stress oder Hitze ins Schwitzen gerät, ist normal und eine natürliche Reaktion des Körpers. Wenn die Schweißproduktion jedoch immer auf Hochtouren läuft und die Schweißdrüsen weit mehr als 100 bis 200 Milliliter Flüssigkeit produziert, spricht man von einer Hyperhidrose. Übermäßiges Schwitzen ist für Betroffene sehr unangenehm und kann dazu führen, dass soziale Kontakte zunehmend vermieden werden. Die seelische Belastung ist groß. Leider hilft in solchen Fällen kein noch so starkes Deo. Das einzig wirksame Mittel ist eine Hyperhidrose-Behandlung bei einem kompetenten Arzt.

Operation oder Botox?
Die Aussichten sind glücklicherweise sehr gut: Eine Botox-Behandlung oder Schweißdrüsenabsaugung kann die Schweißproduktion stark reduzieren bzw. auf einen normalen Stand bringen. Die Behandlung mit Botox bietet den Vorteil, dass keine Operation durchgeführt werden muss, jedoch hält die Wirkung in den meisten Fällen nur bis zu sieben Monate an – danach muss der Wirkstoff erneut in die betroffenen Stellen injiziert werden. Wirklich dauerhaft ist hingegen die Schweißdrüsenabsaugung. Hier werden die Schweißdrüsen durch kleine Schnitte an den entsprechenden Stellen entfernt.

Rundrum informiert
Wer an Hyperhidrose leidet und sich Gedanken über eine der oben genannten Behandlungen macht, kann sich auf hyperhidrose-info.de genau über den Ablauf, die Risiken und Kosten informieren. Zudem stehen auf der Seite wertvolle Tipps, informative Videos und ausgewählte Neuigkeiten bereit.

Den Facharzt befragen
Zusätzlich wird den Besuchern die Möglichkeit geboten, sich ganz bequem per E-Mail mit ihren Fragen an einen Facharzt zu wenden. Personen mit Hyperhidrose können sich auf diese Weise eingehend mit den wichtigsten Aspekten beschäftigen und erhalten eine wertvolle Beratung.

Hyperhidrose-info.de
wurde von der webhelps! Online Marketing GmbH mit Sitz in München entwickelt. In Kooperation mit Ärzten verschiedener Fachrichtungen wurde ein Online-Netzwerk aus thematisch unterschiedlichen und qualitativ hochwertigen Informationsseiten aufgebaut. Auf diesen Seiten können sich die Besucher bestmöglich von Experten beraten lassen und sich über dort dargestellte Behandlungsmethoden informieren.

Die webhelps! Online Marketing GmbH hat sich auf die Beratung und Dienstleistungen im Online Marketing (SEO, SEA, Web-Controlling und benutzerfreundliches Webdesign) spezialisiert. Mitgründer Jonas Weber hat u.a. bei Google im Bereich Search Quality gearbeitet.

Kontakt:
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Übermäßiges Schwitzen ist nicht nur im Beruf oft unangenehm

Übermäßiges Schwitzen, in der Medizin als Hyperhidrose bezeichnet, kann den Alltag vor allem im Beruf stark beeinträchtigen. Neben dem unangenehmen Gefühl, an den unterschiedlichsten Stellen von Schweiß bedeckt zu sein, haben Betroffene oft auch davor Angst, auf ihr Umfeld unangenehm oder ungepflegt zu wirken.

Sowohl bei körperlicher Aktivität wie auch bei erhöhter Umgebungstemperatur sondert der Körper durch Schwitzen Wärme über die Haut ab. Typische Ursachen hierfür sind zudem Übergewicht, Stress, Nervosität oder hormonelle Umstellungen (z.B. Schwangerschaft, Menstruation). Das Schwitzen ist ein wichtiger Prozess im menschlichen Organismus, da auf diesem Weg die Körpertemperatur konstant gehalten werden kann. Der Schweiß auf der Hautoberfläche sorgt durch seine Verdunstung für die notwendige Abkühlung. Die willentliche Beeinflussung der Schweißabsonderung ist nicht möglich, da diese vom autonomen Nervensystem übernommen wird.

Für viele Menschen stellt eine stark erhöhte Schweißproduktion, ohne dass eine der oben genannten
Ursachen zugrunde liegt, ein großes Problem dar. Dabei produziert der Körper unabhängig von Jahres- oder Tageszeit, Kälte oder Wärme unkontrollierbar und übermäßig Schweiß. Die Krankheit ist auf eine gestörte Steuerung der Schweißsekretion durch das vegetative Nervensystem zurückzuführen. Sehr oft liegt der Hyperhidrosis eine Beeinträchtigung der genetischen Komponente zugrunde, so dass sich diese schon in der Kindheit oder Pubertät bemerkbar machen kann. An dieser sogenannten Hyperhidrosis leidet etwa 1-2% der hiesigen Bevölkerung und damit weit über 1 Mio. Deutsche. Die Probleme der Betroffenen sind zum Teil sehr gravierend, da sie sich sichtlich unwohl fühlen und oft Arbeitsbereich sowie Sozialkontakte meiden. Schließlich macht sich die Erkrankung in vielen Fällen durch verschwitzte Achseln, unangenehm riechenden Füßen und feuchte Hände bemerkbar.

Nicht selten haben die Personen einen langen Leidensweg hinter sich, zumal übermäßiges Schwitzen mit normalen Mitteln nicht in den Griff zu bekommen ist. Allerdings wird die sogenannte Iontophorese bereits seit Langem erfolgreich zur Behandlung der Hyperhidrosis eingesetzt. Erste positive Erfahrungen konnten schon im Jahre 1936 gesammelt werden. Mit der Leitungswasser-Iontophorese und den Geräten von iontophoresis-device.com lässt sich die überhöhte Schweißabsonderung innerhalb kürzester Zeit ohne Operation, nebenwirkungsarm und medikamentenfrei erfolgversprechend behandeln. Zurückzuführen ist der Effekt auf einer Erhöhung der Reizschwelle der Schweißdrüsensekretion. Bei übermäßigem Achsel-, Fuß- und Handschweiß ist diese Form der Iontophorese die am häufigsten gewählte Therapieform in Deutschland. Dies ist nicht weiter verwunderlich, zumal laut iontophoresis-device.com die Erfolgsquote bei nahezu 98% liegt.

Im Rahmen der Behandlung hält der Patient seine Füße und Hände in zwei Kunststoffwannen, welche mit Leitungswasser gefüllt sind. Anschließend wird durch das Wasser ein schwacher Strom anhand von Elektroden geleitet. Dabei lässt sich die Stromstärke nach eigenem Belieben sicher regeln. Um positive Resultate zu erzielen, ist es dabei notwendig, dass diese Behandlung an zwei Tagen pro Woche für etwa 10 bis 15 Minuten durchgeführt wird. Bereits seit viele Jahren vertrauen zahlreiche Kliniken und Hautärzte auf die Praxistherapiegeräte Hidrex und Idromed von iontophoresis-device.com. Nach dem erfolgreichen Beginn der Therapie und der Verordnung des erforderlichen Gerätes durch den Arzt, werden in der Regel die Kosten für die häusliche Anschaffung durch die Krankenkasse übernommen. Auf iontophoresis-device.com/ stehen zahlreiche Geräte zur Verfügung, die sich unzählige Male zur Bekämpfung der Hyperhidrosis bewährt haben. Dabei sind auch Sets verfügbar, die sich gleichermaßen für die Behandlung von Händen und Füßen eignen. Darüber hinaus bietet iontophoresis-device.com eine professionelle Beratung an, die dem Patienten während der Behandlung zur Seite steht.

Iontophorese.de bietet Ihnen umfassende Informationen zu den Themen extremes Schwitzen oder Hyperhidrose und deren Begleitern Achselschweiß, Schweißfüße, klamme Hände, nasse Füße, Handschweiß. Die Iontophoresegeräte der Güteklasse Idromed sowie Hidrex müssen, trotz ihrer hohen Qualität und der Möglichkeit des professionellen Einsatzes bei Dermatologen und Hautkliniken, einen Preisvergleich mit anderen Iontophoresegeräten nicht scheuen. Beide lassen eine simultane Therapie von Händen und Füßen gleichzeitig zu.

Kontakt:
Bindner Medizintechnik
Markus Bindner
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Pressekontakt:
Seocs.de
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Hilfe für Menschen mit übermäßiger Schweißbildung

Ungefähr sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden unter übermäßiger Schweißproduktion, unabhängig von Situation, Klima und körperlicher Arbeit. Die sogenannte „Hyperhidrose“ ist für die Betroffenen sehr unangenehm und kann sich sogar negativ auf soziale Kontakte auswirken.

Hilfe für Menschen mit übermäßiger Schweißbildung
Hyperhidrose verhindert erschwert soziale Kontake

Schwitzen ist gesund – was aber, wenn es zum Dauerzustand wird?

Schwitzen ist normalerweise eine gesunde Reaktion unseres Körpers. Wenn es uns zu heiß wird, leitet er Feuchtigkeit nach außen und es entsteht „Verdunstungskälte“ auf der Haut, damit der Organismus nicht überhitzt. Doch ständig feuchte Hände und Füße, nasse Achselhöhlen, verbunden mit großen Flecken auf der Kleidung, ist für die Betroffenen auf Dauer quälend und beeinträchtigt oft das Selbstbewusstsein. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein. Bei manchen Betroffenen kann eine Schilddrüsenüberfunktion vorliegen, bei anderen ist das übermäßige Schwitzen auf ein dauerhaftes Übermaß an psychischem Stress zurück zu führen. Auch bestimmte Medikamente können der Auslöser sein. Liegt keine der Ursachen vor, kann eine genetisch bedingte Störung der Grund sein. „Die meisten Patienten, die mit diesem Problem zu mir in die Praxis kommen, haben schon Vieles ausprobiert und einen langen Leidensweg hinter sich“, sagt Dr. Schill von der „Nofretete-Klinik“ in Bonn-Bad Godesberg, „aber wir kennen heute wirksame Methoden, mit denen wir Abhilfe schaffen können“.

Mit Botox gegen Schweißdrüsen

Injektionen mit Botox sind sehr wirksam bei der Behandlung von Handflächen und Achseln. Der Nachteil ist, dass die Injektionen schmerzhaft sind und jedes halbe Jahr wiederholt werden müssen, weil der Körper den Wirkstoff wieder abbaut. Zudem ist der Kostenaufwand nicht unerheblich und entspricht nach zweimaliger Behandlung etwa dem der minimal invasiven Methode der Schweißdrüsenkürretage.

Schweißdrüsenkürretage

Am erfolgreichsten und dauerhaftesten ist die Schweißdrüsenkürretage. Dabei handelt es sich um eine Kombinationsbehandlung von Ausschabung und Absaugung der Schweißdrüsen, Schwitzen ist gesund – was aber, wenn es zum Dauerzustand wird?

Schwitzen ist normalerweise eine gesunde Reaktion unseres Körpers. Wenn es uns zu heiß wird, leitet er Feuchtigkeit nach außen und es entsteht „Verdunstungskälte“ auf der Haut,damit der Organismus nicht überhitzt. Doch ständig feuchte Hände und Füße, nasse Achselhöhlen, verbunden mit großen Flecken auf der Kleidung, ist für die Betroffenen auf Dauer quälend und beeinträchtigt oft das Selbstbewusstsein. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein. Bei manchen Betroffenen kann eine Schilddrüsenüberfunktion vorliegen, bei anderen ist das übermäßige Schwitzen auf ein dauerhaftes Übermaß an psychischem Stress zurück zu führen. Auch bestimmte Medikamente können der Auslöser sein. Liegt keine der Ursachen vor, kann eine genetisch bedingte Störung der Grund sein. „Die meisten Patienten, die mit diesem Problem zu mir in die Praxis kommen, haben schon Vieles ausprobiert und einen langen Leidensweg hinter sich“, sagt Dr. Schill von der „Nofretete-Klinik“ in Bonn-Bad Godesberg, „aber wir kennen heute wirksame Methoden, mit denen wir Abhilfe schaffen können“.

Nach einer Schweißdrüsen-Absaugung sind ca. 95 Prozent der Patienten dauerhaft beschwerdefrei. „Wir bekommen immer wieder das feed back von glücklichen PatientInnen, die sich nach ihren Aussagen zum ersten Mal frei und ungehemmt bewegen können.

Weitere Infos: Dr. med. Stefan Schill, Nofretete Plastische Ästhetische Klinik, Bonn,
Tel.: 0228 – 95739-137 sowie www.nofreteteklinik.de

Im Zeichen der Schönheit führt die Nofretete-Klinik langjährige fachärztliche Kenntnisse und Erfahrungen auf hohem Niveau mit modernsten medizinischen Verfahren zusammen. Das ermöglicht eine risikoarme Korrektur von Problemzonen in nahezu allen Gesichts- und Körperregionen. Unser Bestreben ist es, mit dem kleinstmöglichen Eingriff ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Schwerpunkte der Nofretete-Klinik sind: Gesichtskorrekturen, Fettabsaugung, Straffungsoperationen, Brustkorrekturen, Intimchirurgie, Eigenfettbehandlungen sowie nichtoperative Faltenreduzierung, Schweißdrüsenbehandlung

Nofretete-Klinik Bonn
Dr. med. Stefan Schill
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53173 Bonn Bonn-Bad Godesberg
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Zimt gegen Fußgeruch

Zimt gegen Fußgeruch
Cinnea®-Zimt-Einlegesohlen von schwitzen.com

Seit langem schon gilt Zimt als „Geheimrezept“ bei unangenehmen Fußgeruch. Streute man früher noch loses Zimtpulver in Schuhe und Strümpfe, gibt es heute fertige Baumwolleinlagen mit Zimtfüllung. Das in ergonomisch ausgeformte Segmente eingenähte Gewürz wirkt stark schweißabsorbierend, da es relativ große Mengen Flüssigkeit geruchsfrei binden kann. Durch seine antibakteriellen und pilzhemmenden Eigenschaften verhindert Zimt die Entstehung von Fußgeruch auch bei längerem Tragen der Schuhe. Sehr beliebt sind diese Sohlen daher bei Berufstätigen oder auch Wanderern. Da das Pulver nicht direkt mit der Haut in Berühung kommt, sind allergische Reaktionen nahezu vollständig ausgeschlossen.

Allerdings gibt es ein sehr breites Angebot an Zimtsohlen, wobei auf die z.T. sehr starken Qualitätsunterschiede geachtet werden muss. schwitzen.com bietet mit den Cinnea®-Einlegesohlen eine Qualität an, die unter Zimteinlagen ihresgleichen sucht.
Der Antitranspirant-Shop www.schwitzen.com und das dahinter stehende Service-Konzept erhielt 2010 einen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Website-Award.

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Zimtsohlen gegen Fußgeruch und Schweißfüße

Fußschweiß? Schweißmauken? Kalte Füße? Schwere Beine? Als einer der größten deutschen Onlineshops für Antitranspirante bietet www.schwitzen.com nun auch Einlagesohlen aus naturellem Zimt an.
Zimtsohlen gegen Fußgeruch und Schweißfüße

Cinnea® Zimtsohlen auf Basis reinster Naturprodukte zeichnen sich durch beste Qualität und besonders positive Hauteigenschaften aus. Die mit einer rein pflanzlichen Kräutermischung gefüllten Zimt-Einlagen verströmen einen angenehm zarten Duft, der Fußgeruch jedoch entschieden in Schach hält. Das aus der Pflanze Cinnamomum zeylanicum gewonne Gewürz ist seit jeher in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bekannt und ist dort für die Balance der Yang-Energie zuständig. Es wärmt, lindert Schmerzen, wirkt adstringierend und fördert die Durchblutung. Daneben wirkt Zimt schweißabsorbierend, da es relativ große Mengen Flüssigkeit geruchsfrei binden kann. Durch der antibakteriellen und pilzhemmenden Eigenschaften verhindert Zimt Fußgeruch auch bei längerem Tragen der Schuhe. Ideal für Berufstätige oder auch Wanderer.

Einlegesohlen von
Cinnea® bringen asiatische Wellness-Kultur an Ihre Füße – für ein angenehm wohliges, trockenes Gefühl mit Langzeiteffekt.

Vorteile der Cinnea® Zimt-Einlegesohlen

– Allergiegetestet (Unbedenklichkeitsanalyse liegt vor)

– regelmäßige Prüfung durch deutsche Institute (u.a. PFI e.V., Pirmasens)

– frei von Chemie, kein Holzschutzmittel, keine Zusatzstoffe, kein Sägemehl, keine ungenannten Füllmaterialien

– besonders hohe Qualität und solide Verabeitung mit 3-Kammer-System, engmaschig genäht (kein Verrutschen der Pulverfüllung), auch für hochhackige Schuhe (hohe Absätze) geeignet, luftdurchlässige Oberfläche aus Baumwolle = bester Laufkomfort

– verhindert Fußgeruch durch antibakterielle (bakteriostatische) Eigenschaften und fungizide (pilzhemmende) Wirkung

– die sanfte Massage durch die Zimtpolster stimuliert die Reflexzonen der Fußsohle und fördert die Durchblutung

– wohlig warme Füße durch Luftpolster-Isolation und Feuchtigkeits-Absorbtion

– optimal auch für Rheumatiker

Der Antitranspirant-Shop www.schwitzen.com und das dahinter stehende Service-Konzept erhielt 2010 einen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Website-Award.

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