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Auto Verkehr Logistik

Renault ZOE ist das beliebteste Elektroauto der Deutschen

NewMotion-Umfrage zeigt die Top 10 E-Autos in Deutschland und Europa

Renault ZOE ist das beliebteste Elektroauto der Deutschen

Berlin, 11. April 2018 – In seiner jährlichen EV-Driver-Studie hat NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, E-Autofahrer weltweit gefragt, welche Fahrzeuge sie besitzen. Die Auswertung gibt nun Aufschluss über die zehn beliebtesten Elektroautos in Deutschland und Europa.

Von den 2.847 befragten E-Autofahrern aus Deutschland besitzen 85 Prozent ein reines Elektroauto und nur 15 Prozent einen Plug-in-Hybriden. Das beliebteste Elektroauto, das mit 26 Prozent über ein Viertel der Befragten fahren, ist der Renault ZOE. Das aktuelle Modell des französischen Elektroflitzers bietet 41 kWh Batteriekapazität und ca. 400 Kilometer Reichweite – und damit eine Menge Fahrspaß, was laut NewMotion-Umfrage neben Umweltbewusstsein der Top-Grund für die Nutzung von E-Autos ist.

Auf Platz 2 der beliebtesten E-Autos folgt mit 11 Prozent der Tesla Model S. Je nach Modell liegt die elektrische Reichweite bei 408 bis 613 Kilometern. Auf Platz 3 folgt der BMW i3 mit 9 Prozent. Das erste elektrische Fahrzeug des bayerischen Autobauers schafft mit 33 kWh Batteriekapazität ca. 300 Kilometer. Der einzige Plug-in-Hybrid auf der Liste ist der Mitsubishi Outlander PHEV auf Platz 7 mit 4 Prozent – ein Zeichen, dass die Deutschen vor allem auf vollelektrifizierte Fahrzeuge setzen.

Die Top 10 Elektroautos in Deutschland
Die Top 10 der laut NewMotion-Umfrage beliebtesten E-Autos in Deutschland sind:
1. Renault ZOE (26 %)
2. Tesla Model S (11 %)
3. BMW i3 (9 %)
4. Nissan Leaf (6 %)
5. Hyundai IONIQ Electric (5 %)
6. Smart Fortwo Electric Drive (4 %)
7. Mitsubishi Outlander PHEV (4 %)
8. Volkswagen e-Golf 2017 (4 %)
9. Kia Soul EV (2 %)
10. Volkswagen e-Golf (2 %)

Auch in Europa liegt der ZOE vorn
Die Top 10 der laut Umfrage europaweit beliebtesten E-Autos sind:
1. Renault ZOE (15 %)
2. Tesla Model S (14 %)
3. Mitsubishi Outlander PHEV (10 %)
4. Nissan Leaf (8 %)
5. BMW i3 (7 %)
6. Hyundai IONIQ Electric (4 %)
7. Volvo V60 Plug-in Hybrid (4 %)
8. Opel Ampera (3 %)
9. Tesla Model X (3 %)
10. Volkswagen e-Golf 2017 (3 %)

„Wir freuen uns, dass die Liste der elektrischen Autos schneller wächst als jemals zuvor. Im Moment gibt es zahlreiche batteriebetriebene E-Autos und Plug-in-Hybride von verschiedenen Automarken – und die Zahl nimmt weiter zu. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, den wir mit dem stetigen Ausbau unserer Ladeinfrastruktur unterstützen. So ermöglicht NewMotion Autofahrern, so viele Kilometer wie möglich elektrisch und somit umweltfreundlich zurückzulegen“, erklärt Andrew Han, Manager NewMotion Deutschland.

Aktuelle Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) belegen die zunehmende Popularität der Elektromobilität. So wurden in Deutschland allein im März 2018 insgesamt 3.792 Elektroautos zugelassen – das sind mehr als in jedem anderen Monat zuvor und 73 Prozent mehr als im Februar. Auch der Markt für Fahrzeuge mit Hybridantrieb weist ein ähnliches Wachstum auf: Im März wurden 10.784 Fahrzeuge verkauft, davon 3.018 Plug-in-Hybride. Die E-Mobilität nimmt also Fahrt auf!

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/General/

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Medizin Gesundheit Wellness

Operation nach Jannetta im Hybrid OP

Wie die moderne Operationstechnik in der Neurochirurgie Siegen Einzug hält

Operation nach Jannetta im Hybrid OP

Operationen nach Jannetta im Raum Wetzlar. (Bildquelle: © Kalim – Fotolia)

LÜDENSCHEID / SIEGEN / WETZLAR. Dank eines neuen Hybrid Operationssaals kann eine neurochirurgische Operation nach der Jannetta Methode in Diakonie Klinikum Jung Stilling Siegen noch effizienter und damit patientenschonender durchgeführt werden. Peter Joseph Jannetta war ein amerikanischer Neurochirurg, der diese Methode 1966 zum ersten Mal durchgeführt hat: Es geht darum, stechende plötzlich einschießende Kopf- bzw. Gesichtsschmerzen, die Trigeminusneuralgie zu lindern.
Vereinfacht gesagt, geht es bei der Trigeminusneuralgie darum, dass kleine Arterien den fünften Hirnnerven, den Nervus trigeminus, reizen. Normalerweise berühren sich Hirnbasisarterien und Hirnnerven nicht. Kommt es zum Beispiel durch andauernden Bluthochdruck zu einer Verlängerung und Erweiterung der Arterien, so schlängeln sich diese und können so Kontakt zum Nervus trigeminus aufbauen. Durch die Pulsation der Arterien kommt es zu einer Schädigung der Isolationsschichten (Myelinscheiden) der Nervenfasern und einer direkten Reizung der Nervenfasern. Speziell an der Nervenaustrittsstelle haben die Hirnnerven noch keine komplett ausgebildete Nervenscheide, weshalb sie dort besonders anfällig sind.

Mikrovaskuläre Dekompression im Hybrid OP für die Region Lüdenscheid / Siegen / Wetzlar

Die mikrovaskuläre Dekompression beseitigt den krankhaften Kontakt zwischen Arterie und Nerv. Dadurch kommt es oft bereits unmittelbar nach der Operation zu einem Nachlassen der Beschwerden. Die Erholung der Myelinscheiden führt in den folgenden ein bis zwei Wochen oft zu einer weiteren Reduktion der Beschwerden, auch wenn eine vollständige Heilung nicht immer erreicht wird. Aber die Erfolgsaussichten sind bei einem erfahrenen Neurochirurgen-Team größer. Viele Patienten aus dem Rheinland nehmen die Fahrt von rund 80 Kilometern zum Diakonie Klinikum Siegen gerne auf sich, aber auch Patienten aus dem nur rund 65 Kilometern entfernten Lüdenscheid profitieren vom vielseitigen Knowhow der geschulten Neurochirurgen und der Hightech OP-Ausstattung aus Siegen.

Exakt operieren unter hochmodernen Bedingungen im Hybrid OP

Wie bei allen Hirnoperationen ist es auch bei der Jannetta Methode sehr wichtig, die verschiedenen Gewebeformen genauestens zu unterscheiden. Seit 2001 ist der erfahrene Neurochirurg Professor Veit Braun darin geübt, verschiedene bildgebende Verfahren wie die funktionelle Kernspintomographie (fMRT) mit der klassischen Angiografie, aber auch der Computertomografie zu kombinieren. Im neuen Hybrid OP können 3D-Aufnahmen der zu untersuchenden Hirnareale in wenigen Minuten hergestellt werden. Diese Kombination hilft den Operateuren auch bei der Jannetta Methode, sich schneller und umfassender ein Bild vom Patienten zu machen und ihn von seinen stechenden Gesichtsschmerzen zu befreien.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
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Sonstiges

Hirntumor im Hybrid OP in Siegen operieren

Patienten der Neurochirurgie in Siegen profitieren von neuem Operationssaal

Hirntumor im Hybrid OP in Siegen operieren

In dem neuen Hybrid OP in Siegen: Hirntumor entfernen. (Bildquelle: © peshkova – Fotolia)

LÜDENSCHEID / SIEGEN / WETZLAR. Vor allem die bildgebenden Verfahren, die heutzutage bei jedem neurochirurgischen Eingriff kombiniert eingesetzt werden, wurden mit dem neuen Hybrid OP in der Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen jetzt weiter verbessert. Gerade bei Operationen am Gehirn ist es wichtig, die tumorbefallenen Areale genauestens zu lokalisieren. Dies ist nur mit Hilfe der sogenannten multimodalen Neuronavigation möglich. Dabei werden verschiedene bildgebende Verfahren kombiniert: Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT), die Positronenemissionstomographie (PET), die klassische Computertomographie und präzise Röntgenverfahren der Angiographie.

Schneller und genauer operieren im Hybrid OP für die Region Lüdenscheid, Siegen, Wetzlar

„Wir sind begeistert vom neuen Hybrid OP. Die verbesserten bildgebenden Verfahren lassen uns schneller und genauer den aktuellen Zustand verschiedener Gewebeformen im Gehirn unserer Patienten erkennen“, beschreibt Professor Veit Braun, der Leiter der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling. Auch Patienten aus Wetzlar finden mehr und mehr den Weg in die Siegener Neurochirurgie, weil das Team um den Neurochirurgen eine gute Erfolgsbilanz und mit dem Hybrid OP auf moderne technische Unterstützung setzen kann.

Kernelement des neuen Hybrid OPs in Siegen: Das robotergestützte Angiographiesystem

Hirntumore zu entfernen, zählt zu den schwierigsten chirurgischen Eingriffen. Allerdings gibt es große Unterschiede, nicht nur wegen der Größe der Tumore, sondern vor allem auf Grund der Lage des Tumors im Gehirn. Es gibt Regionen, in denen eine komplette Entfernung des Tumors bisher kaum möglich ist, wenn das Tumorgewebe beispielsweise in der Nähe des Sprachzentrums liegt. Mit dem robotergestützten Angiographiesystem ARTIS pheno, das im Hybrid OP zum Einsatz kommt, ist es möglich, mit weniger Kontrastmitteln detailschärfere Bilder zu machen. Aber die entscheidende Weiterentwicklung im Vergleich zum Vorgängermodell bezieht sich auf die Fülle der Patienten, die operiert werden können: im Prinzip alle tumorerkrankten Patienten, gleich welcher Größe, welchen Alters oder welchen Gewichts.

Patienten werden entlastet, weil die OP-Zeit verkürzt werden kann

Dank schnellerer Scanzeiten werden die Patienten entlastet, weil die OP-Zeit verkürzt werden kann. Neurochirurgisch können eine Vielzahl von Operationen schonender und präziser durchgeführt werden und damit mit noch geringerem Risiko für die Patienten. Bei Eingriffen an Blutgefäßmissbildungen im Gehirn (Aneurysma, Angiom) können die Operateure während der Operation bereits sicherstellen, ob sich der OP-Erfolg ohne Komplikationen einstellt. „Wir können bei Tumoreingriffen während der OP ohne Transport des Patienten mittels einem CT-ähnlichen Verfahren innerhalb von fünf Sekunden ein Update unserer Neuronavigation erstellen und somit die Qualität der Operation weiter verbessern“, erläutert Professor Veit Braun die Vorteile für die Patienten.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Auto Verkehr Logistik

Hellmann Augsburg setzt auf Hybrid

Hellmann Augsburg setzt auf Hybrid

Augsburg, 1. September 2017. Immer mehr deutsche Großstädte erwägen Fahrverbote für herkömmliche Diesel-Lkw. Eine Antwort auf diesen Trend sieht der Logistikdienstleiter Hellmann in der Hybridtechnologie in Kooperation mit der Hnida Transport & Logistik GmbH, der Mercedes-Benz CharterWay GmbH und der Egon Senger GmbH. Bei Hellmann in Augsburg wurde ein erster hybrid betriebener Lkw in den Regelbetrieb genommen. Der 7,5-Tonner wird im regionalen Sammelgut der Region Augsburg eingesetzt, mit einer geplanten jährlichen Laufleistung von circa 60.000 Kilometern.

Hellmann sieht in der Technologie eine saubere und zukunftssichere Lösung für die deutschen Innenstädte. Von geplanten Diesel-Verboten ist der Hybrid-Lkw ausgeschlossen. „Aufgrund der hohen Nutzlast und dem absolut wettbewerbsfähigen Anschaffungspreis ist dies für uns die ideale Lösung für den innerstädtischen Sammelgutverkehr. Wir werden diese alternative Antriebstechnologie weiter fördern. Ich sehe die Hybridtechnologie in Zukunft als feste Größe in unserem Fuhrpark“, so Ralf Heersma-Plattner, Niederlassungsleiter Hellmann Internationale Spedition GmbH & Co. KG in Augsburg, ein Unternehmen der Hellmann-Gruppe.

Das Unternehmen setzt dabei auf den FUSO Canter Eco Hybrid der japanischen Mitsubishi FUSO Bus & Truck Corporation, die zur Daimler AG gehört. Der 7,5-Tonner ist laut Hersteller der erste serienmäßig produzierte Hybrid-leicht-Lkw in Europa. Er verfügt über einen Dieselmotor mit 110 KW und einem Elektromotor mit zusätzlichen 40 KW. Mit einer maximalen Nutzlast von 4,5 Tonnen sticht der FUSO Canter Eco Hybrid viele seiner Diesel-Konkurrenten aus. Bis zu einer Geschwindigkeit von 10 km/h fährt der FUSO rein elektrisch. Der CharterWay-Stützpunkt der Egon Senger GmbH machte es möglich, den einzigartigen „Grünen“ bei Hellmann zu postieren. „Wir sind sehr stolz, Hellmann bei der Erweiterung ihrer Umweltflotte zu unterstützen“, so Philipp Wacker, CharterWay Mietberater bei Senger.

Vor allem in puncto Wirtschaftlichkeit konnte der FUSO überzeugen. Mit dem Fahrzeug lassen sich laut Herstellerangaben bis zu 23 Prozent Dieselkraftstoff einsparen. Erste Ergebnisse aus dem internen Testbetrieb haben bereits gezeigt, dass sich dieser Wert noch steigern lässt. Zusätzlich gewinnt der Elektromotor bei jedem Bremsvorgang Energie zurück, was zusätzliche Einsparungen ermöglicht. Auch die Bilanz der Emissionen von CO2 und Stickoxid (NOX) zeigt sich deutlich reduziert im Vergleich zum reinen Dieselmotor.. Die Start-Stopp-Automatik macht das Fahrzeug im innerstädtischen Betrieb zusätzlich nicht nur besonders geräuscharm, sondern trägt einen großen Teil zur Wirtschaftlichkeit bei.

Aufgrund seines ökologischen Engagements hat der Hellmann Partner Hnida Ende Juli vom bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft eine Auszeichnung als Preisträger „Bayerns best 50“ erhalten. In Zukunft will Hnida seine Flotte noch umweltschonender ausrichten.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2016 mit 13.371 Mitarbeitern einen Umsatz von über 3,0 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

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Computer IT Software

STARFACE auf der CeBIT 2017

Karlsruhe, 2. Februar 2017 – Der Telefonanlagenhersteller und Cloud Service Provider STARFACE zeigt auf der CeBIT 2017 (20. bis 24. März) am Stand der Snom Technology AG (Halle 12, Stand D41) sein aktuelles Lösungsportfolio rund um die hybride UCC-Plattform STARFACE. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen das aktuelle Release STARFACE 6.4, der integrierte SIP-Trunk STARFACE Connect und die STARFACE Mobile Clients für Android und iPhone, mit denen sich Mobilgeräte nahtlos in die UCC-Umgebung integrieren lassen.

„Im vergangenen Jahr haben wir unser Lösungsangebot mit dem integrierten SIP-Trunk STARFACE Connect und den neu aufgelegten Mobile Clients signifikant erweitert, um unsere Kunden bei der All-IP-Kommunikation optimal zu unterstützen“, erklärt STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin. „Heute bieten wir Unternehmen jeder Größe ein breites und offenes Portfolio, das von der UCC-Plattform über den Trunk bis hin zur Cloud-Lösung reicht – und die Kommunikation nahtlos in die Business-Prozesse integriert. Auf der CeBIT können sich unsere Besucher davon überzeugen, wie einfach und komfortabel „UCC made in Germany“ heute ist.“

Messe-Highlights im Überblick
Im Rahmen des Messeauftritts setzt STARFACE folgende Schwerpunkte:

– STARFACE 6.4
Die offene UCC-Plattform STARFACE führt sämtliche Kommunikationskanäle am Arbeitsplatz des Anwenders zusammen und integriert die Telefonie nahtlos in die Business-Prozesse des Unternehmens. Im neuen Release 6.4 wurde unter anderem der Aufbau von Anlagenverbunden optimiert und der Leistungsumfang der nativen UCC-Clients für Windows und Mac erweitert.

-Integration von STARFACE und Snom
Als Mitaussteller am Snom-Stand zeigt STARFACE darüber hinaus, welche Integrationsmöglichkeiten Unternehmen beim Einsatz von Snom-Telefonen an STARFACE Telefonanlagen offenstehen – und wie sich die aktuellen Endgeräte beispielsweise in Mac- oder Windows-basierten Netzwerken oder Cloud-Umgebungen einbinden lassen.

– STARFACE Connect
Ein weiteres CeBIT-Highlight ist der integrierte SIP-Trunk STARFACE Connect mit starker Verschlüsselung und attraktiven Konditionen. Der vorkonfigurierte Trunk verbindet die Anlage mit wenigen Klicks über den vorhandenen Internetanschluss mit dem öffentlichen Telefonnetz – und präsentiert sich damit wahlweise als zuverlässiger Fall-back für den Notfall oder als günstige Alternative zum Primäranschluss.

– STARFACE Mobile Clients
Ebenfalls im Livebetrieb zu sehen sind die STARFACE Mobile Clients mit nativem, integriertem Softphone. Sie verwandeln Android-basierte Smartphones und iPhones in vollwertige Nebenstellen der STARFACE Telefonanlage und erschließen Anwendern auch unterwegs Zugriff auf die UCC-Umgebung. Dank WLAN- und LTE-Integration sowie intelligentem Routing lassen sich zudem die Telefoniekosten nachhaltig senken.

Besucher, die sich mit den STARFACE Experten auf der CeBIT 2017 austauschen möchten, können unter der Rufnummer 0049 721 / 151 042-30 oder per E-Mail an vertrieb@starface.de einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Was tun wir, wenn wir nicht mehr arbeiten müssen?

Durch Automation gewonnene freie Zeit dient nicht mehr der kreativen Entwicklung

Von Ansgar Lange +++ Stuttgart. „Das E-Auto kostet Zehntausende Arbeitsplätze“ schreibt die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ). Wegen der einfachen Herstellung könne sich das E-Mobil zum „Job-Killer“ entwickeln. Der Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer schätzt, dass hierzulande etwa 200.000 bis 250.000 Arbeitsplätze mit der Herstellung des Verbrennungsmotors sowie den dazugehörigen Getrieben und Abgassystemen beschäftigt seien. Der Betriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh wird von der NZZ mit den Worten zitiert, bei Volkswagen würden 50.000 Menschen in der Produktion von Verbrennungsmotoren arbeiten. Osterloh geht davon aus, dass 30 Prozent weniger notwendig seien, wenn der Konzern nur noch E-Autos produzieren würde.

„Die Automobilindustrie war schon immer Veränderungen unterworfen. Ich halte es nicht für realistisch, dass sich technischer Fortschritt aufhalten lässt, auch wenn damit Arbeitsplatzverluste verbunden sind. Andererseits wird es einen fließenden Übergang geben. Experten gehen davon aus, dass die Produktion von althergebrachten Verbrennungsmotoren, Hybriden und E-Autos über einen längeren Zeitraum parallel stattfinden wird. Dadurch dürften sogar mehr Jobs geschaffen werden. Klar ist aber auch, dass die Jobs in der Motor- und Getriebeproduktion drastisch abnehmen und alle Tätigkeiten, die mit der Digitalisierung zusammenhängen, zunehmen dürften. Man wird dann sehen, ob sich Plus und Minus ungefähr die Waage halten. Dies kann zum jetzigen Zeitpunkt niemand ernsthaft vorhersagen“, sagt der Personalexperte Michael Zondler vom Stuttgarter Beratungsunternehmen CENTOMO http://www.centomo.de

Doch nicht nur die Automobilindustrie ist vom technischen Wandel betroffen. Während in der Autoindustrie laut NZZ viele neue Arbeitsplätze in Bereichen wie Elektronik, Sensorik, Software und Antriebssysteme entstehen könnten, geht Professor Birger P. Priddat von der Universität Witten/Herdecke davon aus, dass die zunehmende Automation eine Unmenge an freier Zeit mit sich bringen werde https://www.linkedin.com/pulse/automation-grundeinkommen-und-unmengen-freier-zeit-priddat Im Silicon Valley werde von der Einführung des Grundeinkommens geträumt. Je stärker die Wirtschaft digitalisiert werde, desto stärker werde sie automatisiert, und die freigesetzten Menschen hätten keine Einkommen mehr aus Beschäftigung und Arbeit. „Wer soll denn sonst alle die wunderbaren digital products and services kaufen? Von welch anderem Einkommen als vom Grundeinkommen?“, fragt Priddat.

Grundeinkommen und Kreativität

Der Autor äußert sich pessimistisch. Er hält es nicht für wahrscheinlich, dass sich die „Grundeinkommensfinanzierten“ kreativen Tätigkeiten widmen würden, während sie nicht mehr arbeiten müssten: „Die freie Zeit dient nicht mehr der kreativen Entwicklung des Menschen, sondern weitgehend dem comfort of life. Weder arbeiten wir noch sind wir kreativ, noch bilden wir uns. Alle Modelle versagen. Es ist kein Zufall, dass die Silicon Valley-Industrie Games und andere elektronische Beschäftigungen anbietet, um die Freizeit der Systemarbeitslosen auszufüllen. Die alten Bildungszivilisationspläne (Marx, Keynes) finden kein Publikum mehr. Es geht heute nicht mehr um die Befreiung oder Emanzipation von der Arbeit, sondern um eine Beschäftigung 2ter Ordnung: um grundeinkommensbezahlte Event-Strukturen. Von Arbeit wie von anderen gesellschaftlichen Anforderungen entlastet, werden Ersatz-Beschäftigungen nötig, um die Entlastungen von Lebenssinn zu kompensieren.“

Laut Zondler müssten sich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft frühzeitig mit diesen Zukunftsszenarien oder Utopien auseinandersetzen. „Ich bin 1970 geboren“, so der CENTOMO-Chef: „Ich gehe davon aus, dass dies noch ein signifikantes Thema in meinem Erwerbsleben werden wird. Es könnte sein, dass wir mit einer Hochlaufkurve von ca. 20 Jahren nur noch 30 Prozent der heutigen Beschäftigten benötigen. Es macht mir etwas Sorge, dass bei uns in Europa zum Beispiel durch den Aufstieg der Rechtspopulisten und in den USA durch den Wahlsieg eines Reaktionärs diese wichtigen Zukunftsthemen zurzeit nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit debattiert werden. Stattdessen debattieren wir über eine Mauer zwischen Mexiko und den USA. Ein absurdes Schauspiel!“

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Mode Trends Lifestyle

Konstruierte Hybride definieren Funktion neu

Pontetorto kombiniert wichtige Funktionseigenschaften in ganz neuen Fleece-Konstruktionen

Konstruierte Hybride definieren Funktion neu

Dass Fleece auch ganz anders gehen kann, zeigt der europäische Fleece-Pionier Pontetorto. Er konstruiert ganz neuartige Hybridlösungen, die verschiedene Fasern und Zonen miteinander kombinieren um alle funktionellen Eigenschaften in einem Bekleidungsteil zu vereinen.

Der Körper eines Sportlers muss nicht nur Höchstleistungen vollbringen, er muss auch eine Menge aushalten. In aktiven Phasen droht er zu überhitzen, in Ruhephasen auszukühlen. Die Folge: Leistungsfähigkeit und Gesundheit sind bedroht, und es besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr.

Um die Körpertemperatur in allen Phasen des Sports möglichst konstant zu halten, müssen Sportler oft die eine oder andere Lage der Bekleidung an- oder ausziehen, oder Belüftungsreißverschlüsse öffnen und schließen. Das ist mühsam, daher experimentieren immer mehr Sportbekleidungs-Marken mit hybriden Lösungen, die im Sinne eines Body-Mappings die Temperatur-Landkarte des Körpers bei der Konstruktion der Bekleidungsteile berücksichtigen. Denn der menschliche Körper erhitzt, schwitzt oder friert nicht an allen Stellen gleichmäßig. Schweißintensive Stellen sind beispielsweise die Achseln oder Ellenbeugen, denn hier befinden sich mehr Schweißdrüsen als am Rest des Oberkörpers. Auch der Rücken kann zu verstärktem Schwitzen neigen, Brust und Bauch dagegen eher frösteln, zumindest bei Sportarten im Freien. Denn hier spielt auch noch der Windchill-Effekt eine Rolle, der die gefühlten Außentemperaturen rasch in den einstelligen Bereich bringen kann. Fakt ist: Aktive Sportler pendeln oft zwischen Schwitzen und Frieren anstatt sich komfortabel zu fühlen.

Einen ganz neuen Weg der hybriden Bekleidungskonzeption geht daher der Fleece-Spezialist Pontetorto. Die italienische Innovationsschmiede stellt zu den kommenden PERFORMANCE DAYS im November 2016 eine hybride Fleece-Konstruktion vor, die nicht nur unterschiedliche Jacquard-Strukturen, sondern auch unterschiedliche Fasern in verschiedenen Zonen eines Bekleidungsteils vereint. Auf besonderen Fleece-Jacquard-Maschinen können individuell auf Kundenwunsch beliebige Muster kreiert werden, je nachdem an welcher Stelle wieviel Wärme oder Ventilation benötigt wird. Das Außergewöhnliche ist, dass je nach Zone unterschiedliche Fasern in einem Bekleidungsteil verarbeitet werden können. So kann beispielsweise Merinowolle dort zum Einsatz kommen, wo Wärme benötigt wird, Cordura an Stellen die vor Abrieb geschützt werden müssen, oder Funktionsgarne an Stellen, die sehr viel Feuchtigkeit transportieren müssen.

Zu den kommenden PERFORMANCE DAYS stellt Potetorto zwei Varianten der Hybridgestricke vor:

ECO HYBRID und FUNCTIONAL HYBRID

ECO HYBRID vereint dabei innovative, ökologische Lösungen mit Funktion und Komfort. So kommt an Stellen, die Wärme bieten müssen, Merinowolle zum Einsatz, an Stellen, die mehr Feuchtigkeit transportieren müssen, funktionelle Polyamid 6.6 Garne. Das Besondere: Die Polyamidgarne sind kompostierbar! Diese neuen Garne werden exklusiv bei Pontetorto verarbeitet und können innerhalb von nur drei Jahren biologisch und ohne giftige Rückstände abgebaut werden. Auch optisch macht diese innovative Mischung viel her, passend zum angenehm natürlichen Tragekomfort können die Stoffbahnen Ton-in-Ton eingefärbt werden.

FUNCTIONAL HYBRID ist nicht weniger spannend. Denn hier sorgt eine geschickt platzierte Anordnung aus Wolle, Tencel und kationischem Polyester für Funktion, die an jeder entsprechenden Zone wirklich passgenau zu finden ist. Wolle sorgt dabei für angenehme Wärme, Tencel für besten Klimakomfort bei idealen Trageeigenschaften, und Polyester als topfunktionelle Faser transportiert Feuchtigkeit rasch weg von der Haut. Dieser Mix mit Naturfasern hat noch einen weiteren Vorteil: Auch bei schweißtreibenden Sportarten bleibt dieser Stoff weitgehend geruchsneutral.

In diesen einzigartigen „Constructed Hybrid“ Fleece-Stoffen vereint Pontetorto Funktionseigenschaften, die bisher nicht ohne Nähte und nicht zonengenau in einem Bekleidungsteil zu finden waren: Komfort trifft hier auf Wärmerückhalt, Feuchtigkeitstransport, Abriebschutz und Elastizität gleichermaßen, und vor allen an der erforderlichen Stelle.

Die ersten Prototypen, die die ganze Bandbreite der Möglichkeiten zeigen, werden auf den PERFORMANCE DAYS am 16. und 17. November 2016 vorgestellt.

FIRMENPROFIL
Bereits seit über einem halben Jahrhundert produziert Pontetorto hochwertigste Stoffe und ist für seinen hohen Grad an Fachkenntnis und Innovationsfähigkeit bekannt. Seit der Firmengründung 1952 konnte sich der Hersteller nicht nur in der Region, sondern auch in der Welt der Mode eine Vorreiterrolle sichern.
Bereits 1985, zu einer Zeit, zu der Diversifikation noch nicht als der richtige Weg gesehen wurde, neue Produkte am Markt zu etablieren, war Pontetorto der erste Stoffhersteller in Europa, der eine Fleece-Kollektion für Sport- und Activewear lancierte. Tecnopile, die eingetragene Marke für Activewear Stoffe, war es dann tatsächlich auch, die den Ruf der Firma weltweit verbreitete. Dies war ein Resultat beständiger Tests und Weiterentwicklungen, nicht nur in Bezug auf Materialien, sondern auch auf Herstellungsprozesse.
Pontetorto legt aber auch ein großes Augenmerk auf Umweltaspekte, Ökologie und Nachhaltigkeit. Die Firma, die für ihre progressive Haltung bekannt ist, engagiert sich für den Umweltschutz. Aus diesem Grund wurden auf dem Fabrikationsgebäude Photovoltaik-Anlagen installiert, die bis zu 50% der firmeneigenen Energie herstellen können. Gleichzeitig werden im Produktionsprozess standardmäßig nur Chemikalien der neuesten Generation verwendet, die geringen Einfluss auf die Umwelt haben.

PERFORMANCE DAYS functional fabric fair wurde 2008 als erste und einzige Veranstaltung speziell für funktionelle Textilien für die Sport und Berufsbekleidung gegründet. Ziel der halbjährlichen Messe ist es, hochwertigen und innovativen Textilherstellern, Zulieferern und Dienstleistern die Möglichkeit zu geben funktionelle Stoffe, Membrane plus Beschichtungen, Laminate, Wattierungen, Ausrüstungen und Accessoires wie beispielsweise auch Garne, Tapes, Prints, Knopfe und Reisverschlüsse zu präsentieren.

Die Fachbesucher der Messe – Modedesigner, Produktmanager, Einkäufer und Entscheider nahezu aller europäischen Sportmode und Funktionsbekleidungs-Hersteller (Beispiele online unter: Visitor List) – finden damit genau zum richtigen Zeitpunkt im April und November das gesamte Portfolio hochwertiger Materialien. Dank der Spezialisierung auf Funktionstextilien ist das Timing entsprechend früh und optimal für Sommer- und Winter-Sportkollektionen gewählt. (Alle Messekataloge vorrangegangener Veranstaltungen sind online unter Catalogs sowie die aktuelle Aussteller Liste unter Exhibitor List abrufbar).

Die ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre unterscheidet die functional fabric fair von anderen oft unüberschaubaren und stressigen Messen. Auch das macht die Münchener Messe im Herzen der europäischen Sportswear-Industrie zu der Top Adresse für neue Stoffe, Innovationen und dem Branchentreff für Geschäftsbeziehungen.

Im einzigartigen PERFORMANCE FORUM der PERFORMANCE DAYS erhält der Besucher eine inspirierende und fundierte Übersicht über neue Materialien, Trends und Innovationen der Aussteller. Hochwertige Fachvorträge und Kooperationen runden das Informationsangebot zudem ab (siehe online Presentations).
Präsentationen wie Messeeintritt sind für Fachbesucher gratis.

Kontakt
Design & Development GmbH Textile Consult
Lena Weimer
Mayerbacherstr. 32
85737 Ismaning
08993946060
l.weimer@performancedays.com
http://www.performancedays.com

Computer IT Software

Neue Cloud-Initiative von OVH: Technologie der Zukunft mit Private Cloud und Hybrid Cloud

Neue Cloud-Initiative von OVH: Technologie der Zukunft mit Private Cloud und Hybrid Cloud

Das breite Angebot an komplett dedizierten und auf VMware Technologien basierenden Cloud-Lösungen ist eines der Aushängeschilder von OVH. Jetzt etabliert der Anbieter eine weitere Innovation in diesem Bereich: Unter dem neuen Namen „Private Cloud“ sind die zwei Angebote „Dedicated Cloud“ und „SDDC“ (Software Defined Data Center) vereint. Damit wird der Cloud-Anbieter den Erwartungen der Nutzer in Sachen Hardware-Konfiguration und „Cloud“-Integration mit Lösungen „as a Service“ noch besser gerecht. Außerdem bietet OVH mit Hybrid Cloud – einer Kombination von vRack und vRack Connect – die Lösung für die wachsenden Bedürfnisse von Unternehmen in Sachen Outsourcing und globale Expansion.

Für das Outsourcing ihrer gesamten oder eines Teils ihrer Infrastruktur in OVH Rechenzentren können Unternehmen auf die Private Cloud setzen. Hier finden sie genau die VMware Technologien, die sie ohnehin intern für das Management ihrer Infrastruktur einsetzen. So verfügen sie über eine hochverfügbare Cloud-Infrastruktur mit 100 % dedizierten Ressourcen für optimale Sicherheit. Das belegen die Zertifizierungen der Private Cloud nach PCI-DSS, ISO 27001, SOC 1 und SOC 2 Typ II. Aber auch für Hybrid Cloud Infrastrukturen bietet der Provider hochwertige Lösungen.

Dedicated Cloud – der vielseitige Klassiker
Mit AMD Hosts, NFS Datastores und VXLAN Technologie für die Verbindung der VMs in privaten Netzwerken ist die Dedicated Cloud der optimale Ausgangspunkt für eine gehostete und gebrauchsfertige “ vSphere + vCenter as a Service“ Lösung. Das Angebot ist in frei veränderlichen und flexiblen vorkonfigurierten Paketen oder „à la carte“ verfügbar. Ressourcen können mit nur wenigen Klicks hinzugefügt oder gelöscht werden, sodass die Nutzer ihre Infrastruktur jederzeit frei skalieren können. Dedicated Cloud ist außerdem mit den Optionen NSX und vRealize Operations kompatibel.

SDDC – die High-Performance-Lösung
Der erste Baustein des Angebots SDDC (Software Defined Datacenter) wurde gemeinsam mit VMware angekündigt, die Integration von NSX und VSAN. Inzwischen sind verschiedene Software-Defined Computing-, Netzwerk- und Storage-Blöcke hinzugekommen und machen das SDDC komplett, das neue High Performance Programm innerhalb des Private Cloud Angebots.

Es besteht aus INTEL Hosts, NFS Datastores oder VSAN All Flash Hosts und der standardmäßig integrierten Lösung NSX. Das sorgt für extreme Performance und ist damit optimal geeignet für massive Anfragen und besonders für außerordentlich große Datenbanken. Auch die Hardware ist hochperformant und kann dank einer Auswahl verschiedener INTEL Hosts optimal an individuelle Bedürfnisse angepasst werden.

Das SDDC Angebot nutzt ebenfalls die VLAN Technologie für die Verbindung der VMs in privaten Netzwerken, an die auch andere mit dem OVH vRack kompatible Services angebunden werden können. Optional sind außerdem vRealize Operations, VSAN All Flash und Dedicated Connect verfügbar. Auch hier gibt es sowohl vorkonfigurierte Pakete oder individuelle Zusammenstellungen „à la carte“, die innerhalb von nur 30 Minuten in verschiedenen Rechenzentren in Frankreich und Kanada verfügbar sind.

Hybrid Cloud – maximale Sicherheit dank vRack und vRack Connect
Gartner zufolge wird die Hybrid Cloud bis 2020 die Norm sein. OVH ist darauf vorbereitet und startet schon jetzt neue Angebote, um Dienstleistungen und Rechenzentren künftig noch besser zu verbinden. So können Unternehmen nicht nur verschiedene Technologien miteinander kombinieren, sondern auch ihre eigene Infrastruktur an die von OVH oder anderen Cloud-Providern anbinden.

Mit der vRack Lösung können Kunden ihre OVH Produkte aus den Bereichen Public Cloud, Private Cloud und Dedicated Server innerhalb eines einzigen gesicherten Netzwerks miteinander verbinden, unabhängig von deren physischem Standort. Aktuell ist die Technologie nur für die europäischen und kanadischen Rechenzentren des Hosting-Providers verfügbar, in Kürze aber auch in den übrigen OVH Rechenzentren auf der ganzen Welt: in den USA, Singapur und Australien.
Das Dedicated Connect Angebot wird verbessert und heißt jetzt vRack Connect.

Damit können OVH Kunden über die zahlreichen Points of Presence (PoP) weltweit ihre internen Infrastrukturen nicht nur mit den OVH Rechenzentren verbinden (vRack Dedicated Connect), sondern auch mit denen von Partnern (vRack Easy Connect) – und das absolut isoliert und sicher.

Möglich machen das Partnerschaften auf der ganzen Welt, aktuell schon in Montreal, in Kürze auch in Paris und Frankfurt. Zahlreiche weitere Points of Presence sind in den Vereinigten Staaten, in Sydney und Singapur geplant, um Unternehmen auch bei ihrer globalen Expansion zu unterstützen. Optimale Bedingungen also für eine Multi-Cloud-Strategie.

Ein ausgezeichnetes Angebot
Für seine Leistungen wurde OVH bereits mehrfach von VMware ausgezeichnet, zuletzt auf dem „VMware Partner Leadership Summit 2016“ in Scottsdale (Arizona) mit dem „Partner Innovation Award“. Dieser Preis bestätigt den Führungsanspruch von OVH und die Fähigkeit des Unternehmens, seinen Kunden innovative und hochwertige Lösungen anzubieten. Dass OVH imstande ist, Innovation zugleich mit der Einhaltung aller Best Practices von VMware zu verbinden, beweist die siebenmalige Auszeichnung mit dem „Service Provider of the Year“ Award innerhalb von fünf Jahren.

Weitere Informationen zum Private Cloud Angebot: https://www.ovh.de/private-cloud/

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,3 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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Neuer Nachweis kombiniert agiles und klassisches Wissen im Projektmanagement

PM-ZERT erweitert Angebot um Zusatzzertifikat „hybrid+“

Neuer Nachweis kombiniert agiles und klassisches Wissen im Projektmanagement

Nürnberg, 21. Oktober 2016 – „hybrid+“ heißt das neue Zusatzzertifikat der Zertifizierungsstelle PM-ZERT der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. Die Besonderheit: Das Zusatzzertifikat weist agiles und klassisches Wissen im Projektmanagement nach und dient als Add-on zu allen IPMA 4-L-C-Zertifikaten. Der neu entwickelte hybride Kompetenznachweis trägt der steigenden Bedeutung von agilen Methoden im Projektalltag Rechnung.

Das auf dem PM Forum 2016, Europas bedeutendstem Kongress für Projektmanagement, erstmals vorgestellte Zertifikat richtet sich an Projektmanagerinnen und Projektmanager aller IPMA-Level, die ihre Fähigkeiten um den hybriden Baustein ergänzen wollen. Sie unterstreichen damit ihre allgemeinen Kompetenzen im Projektmanagement hinsichtlich aktueller Entwicklungen im Praxisalltag.

„Agiles Management ist eine Führungs- und Managementpraxis, um in einem komplexen und von Unsicherheit gekennzeichneten Handlungsfeld beweglich agieren zu können. Projektverantwortliche profitieren heute neben dem handwerklichen Rüstzeug auch von einem agilen Mindset im Führen, im Organisieren und im Umgang mit Veränderungen“, fasst GPM Präsident Prof. Dr. Helmut Klausing die Bedeutung von hybridem Projektmanagement zusammen. Aus diesem Grund prüft das neue Zusatzzertifikat der GPM nicht nur reines Methodenwissen, sondern in Transferaufgaben auch die Fähigkeit der Integration von agilen Techniken in ein klassisches Umfeld – und umgekehrt.

Die zweistündige schriftliche Prüfung kann sowohl im Rahmen von IPMA 4 Level Zertifizierungsrunden als auch an individuellen mit der Geschäftsstelle der PM-ZERT zu vereinbarenden Terminen abgelegt werden. Die Prüfung zum „hybrid+“-Zertifikat ist das erste Examen der PM-ZERT, das nach den Richtlinien der neuen IPMA Individual Competence Baseline (ICB4) entwickelt wurde.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.gpm-ipma.de/qualifizierung_zertifizierung/ipma_4_l_c_zusatzzertifikat_hybrid_gpm.html

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.

Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.700 Mitgliedern, davon rund 360 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 900 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement.

Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Gesellschaft für Projektmanagement
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
091143336912
presse@gpm-ipma.de
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Computer IT Software

Auch international Spitze: STARFACE Cloud Services erhalten „2016 INTERNET TELEPHONY Hosted VoIP Excellence Award“

Auch international Spitze: STARFACE Cloud Services erhalten "2016 INTERNET TELEPHONY Hosted VoIP Excellence Award"

Die STARFACE Cloud wurde mit dem „2016 INTERNET TELEPHONY Hosted VoIP Excellence Award“ prämiert.

Karlsruhe, 18. Oktober 2016. STARFACE Cloud, die für Cloud-Umgebungen entwickelte hybride UCC-Plattform der STARFACE GmbH, wurde vom amerikanischen TMC-Verlag mit dem „2016 INTERNET TELEPHONY Hosted VoIP Excellence Award“ prämiert. Die renommierte Auszeichnung wird jährlich an die weltweit besten Produkte im Bereich Hosted VoIP- und IP-Kommunikation vergeben.

Rich Tehrani, CEO von TMC, kommentierte anlässlich der Bekanntgabe der diesjährigen Preisträger: „Ich möchte STARFACE ganz herzlich zur Auszeichnung mit dem INTERNET TELEPHONY Hosted VoIP Excellence Award beglückwünschen. Die STARFACE Cloud Services ermöglichen es Unternehmen, Unified Communications über hochsichere und hochverfügbare Managed Services zu beziehen – und bieten den Kunden dabei hervorragende Qualität und hohen Mehrwert.“

Florian Buzin, Geschäftsführer bei STARFACE, erklärt: „Wir arbeiten bereits seit einiger Zeit daran, die STARFACE Cloud Services auch international als eine der führenden gehosteten UCC-Plattformen zu etablieren. Der TMC-Award ist für uns damit in mehr als einer Hinsicht sehr wertvoll: Er zeigt, dass unsere Cloud Services international stärker wahrgenommen werden und dokumentiert unsere Schritte in Richtung Internationalisierung. Und er ist ein Beweis dafür, dass sich die STARFACE Cloud auch in einem starken internationalen Teilnehmerfeld jederzeit behaupten kann.“

Die Preisträger des 2016 INTERNET TELEPHONY Hosted VoIP Excellence Awards werden im amerikanischen INTERNET TELEPHONY Magazin bekannt gegeben. Weitere Informationen zu STARFACE und STARFACE Produkten finden Interessierte unter http://www.starface.de

Hintergrund: STARFACE Cloud
Die STARFACE Telefonanlage steht neben dem lokalen Betrieb auf maßgeschneiderten Appliances oder als VM-Edition auch in Form einer monatlich abgerechneten, individuell skalierbaren Cloud-Lösung bereit. STARFACE Cloud erschließt Anwendern sämtliche Vorteile moderner UCC-Umgebungen, ohne intern Know-how vorhalten oder für Betrieb, Updates und Wartung der Plattform sorgen zu müssen. Im Rahmen des STARFACE Flip-Modells haben Kunden darüber hinaus die Möglichkeit, bei Bedarf flexibel zwischen den drei Betriebsarten hin- und herzuwechseln.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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