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„Erkältung oder Grippe?“ – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

"Erkältung oder Grippe?" - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Schnupfen kann ein Anzeichen für Grippe oder eine Erkältung sein.
Quelle: ERGO Group

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Aktuell schleppen viele eine dicke Erkältung mit sich herum. Oder handelt es sich vielleicht doch um eine Grippe? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps, wie sich Ansteckungen vermeiden lassen, was die Abwehrkräfte stärkt und was Betroffenen im Notfall hilft.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten dann auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Sowohl Erkältungen als auch die echte Grippe übertragen sich meist über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Erkältungszeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund, kann es schnell passiert sein. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht bleiben, insbesondere von den Schleimhäuten an Mund und Nase.“ Es empfiehlt sich, während einer Grippe- beziehungsweise Erkältungswelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einem Infekt ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade jetzt ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Krankheitserregern Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Regelmäßiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Was hilft, wenn ich mich doch angesteckt habe?

Die meisten Infekte heilen von selbst aus: In aller Regel erreichen Erkältungen nach zwei, drei Tagen ihren Höhepunkt, nach etwa einer Woche sollte das Schlimmste überstanden sein. Währenddessen sind Ruhe und ausreichend Flüssigkeit die besten Helfer. Schnupfennasen legen sich also am besten warm eingepackt aufs Sofa und trinken zwei bis drei Liter Wasser oder Kräutertee am Tag. Die Beschwerden lassen sich mit den klassischen Hausmitteln lindern. Eine Packung mit klein gehackter Zwiebel zum Beispiel hilft bei Ohrenschmerzen. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten hingegen haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern. Doch all diese Mittel bekämpfen nur die Symptome: Die Ursache selbst, also die Viren, kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen – und das braucht seine Zeit. Bei hohem Fieber, starken Schmerzen oder wenn die Symptome nach sieben Tagen nicht nachlassen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.

Helfen Antibiotika, um schneller wieder auf den Beinen zu sein?

Wichtig zu wissen: Antibiotika helfen meistens weder bei Erkältungen noch bei einer Grippe, denn: „Antibiotika helfen nur gegen Bakterien. Bei Grippe und Erkältungen sind aber zumeist Viren die Übeltäter“, weiß der DKV Experte. Allerdings kann es vorkommen, dass sich auf eine virale Infektion Bakterien setzen – eine sogenannte Superinfektion. Betroffene einer bakteriellen Superinfektion haben meist eitrigen Schnupfen, vereiterte Mandeln, Fieber, grünlich-gelben Auswurf oder Atemnot. Dazu können Fieber und starke Kopf- und Gliederschmerzen kommen, die Symptome ähneln damit einer echten Grippe. Im Falle einer solchen Infektion können Antibiotika jedoch sinnvoll sein. Patienten sollten dann genau abklären lassen, ob und welches Präparat zum Einsatz kommt.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
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Flensburg: Gesund durch den Winter mit der HNO Praxis im CITTI-PARK

Erfahren Sie mehr über die vielseitigen Möglichkeiten der HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg, um Sie und Ihre Familie gesund durch den Winter zu bringen.

Flensburg: Gesund durch den Winter mit der HNO Praxis im CITTI-PARK

Man kann es nicht anders sagen, der Winter verlangt uns und unserem Körper einiges ab. Gefühlt ist er eher ein sehr langer Herbst mit milden weihnachtlichen Temperaturen, unterbrochen von tageweisen Kälteeinbrüchen, ersten Frühlings-Vorboten und jeder Menge horizontalem Regen.

Die wechselnden warmen und kalten Temperaturen haben einen starken Einfluss auf unser Immunsystem und steigern das Risiko für Atemwegserkrankungen. So bietet ein warm-feuchtes Klima die idealen Bedingungen für Krankheitserreger und das stetige Wechselspiel zwischen kalt und warm ist für den Körper eine Dauerbelastung. Atemwege und Immunsystem sind ständig strapaziert und öffnen den Weg für Erkältungen und Erkrankungen. Die derzeit allgegenwärtige trockene Heizungsluft unterstützt dabei noch unsere Anfälligkeit. Sie trocknet zusätzlich die Schleimhäute aus.

> Persönlicher Winter-Dienst

In der HNO-Praxis im CITTI-PARK rechnet man in der Winterzeit mit einem stetig steigenden Patientenzulauf und ist entsprechend gut vorbereitet. Die beiden HNO-Fachärzte Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp stellen fest, dass in den letzten Jahren die schweren Infektionen, wie Lungen- und Nasennebenhöhlenentzündungen (Sinusitis) oder Keuchhusten, zugenommen haben.

Am häufigsten plagen die Besucher der HNO-Praxis zurzeit unangenehme, aber meist harmlose Erkältungen, Mandelentzündungen (Tonsillitis) und Mittelohrentzündungen – insbesondere bei Kindern. Dabei ist jeder Patient ganz individuell zu betrachten und die Behandlung wird genau auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt.

Generell ist es in dieser Zeit wichtig, dem Körper Ruhe und Schonung zu gewähren und die Selbstheilungskräfte zu unterstützen. Auch die ganzheitliche Pflanzenheilkunde, die sogenannte Phytotherapie und die homöopathische Eigenblutbehandlung finden in der Erkältungszeit eine breite Anwendung. Eine Vitamin-C-Hochdosisinfusion kann dem Körper im Anfangsstadium der Erkrankung zur Seite stehen. Ebenso wird auf einen ausgeglichenen Vitamin- und Spurenelemente-Haushalt geachtet und dieser ggf. ergänzt. Bei sehr hartnäckigen Fällen sollte man doch eher auf eine medikamentöse Behandlung mit Antibiotika über Infusionen (Antibiose) setzen.

Immens wichtig ist das vollständige Auskurieren einer jeden winterlichen Erkrankung, da sonst das Komplikationsrisiko deutlich ansteigt. So können sich Viren weiter im Atemsystem verbreiten und bakterielle Infektionen könnten sich noch potenzieren. Dies gilt es zu vermeiden.

> Gut zu wissen

Wie putzt man sich richtig die Nase?

Bei Schnupfen ist das Nase-Hochziehen völlig in Ordnung und absolut ungefährlich. Schlimmer ist es, mit aufgeblasen Backen ins Taschentuch zu trompeten und so einen gefährlichen Überdruck aufzubauen, der das Nasensekret im Hals-Nasen-Ohren-Bereich verteilt. Auch das Zudrücken der Nasenlöcher, um das Nasensekret herauszudrücken, ist nicht zu empfehlen. Wer es etwas feiner mag, kann mit dem Taschentuch ein Nasenloch zuhalten und vorsichtig durch das andere Nasenloch blasen.

Wie niest man richtig?

Laut oder leise – das ist hier immer wieder die Frage. Die HNO-Ärzte im CITTI-PARK empfehlen das laute Niesen bei geöffnetem Mund, um so wenig wie möglich Druck aufzubauen. Gesellschaftlich wird häufig eher leise geniest, was bei gesunden Menschen auch kein großes Problem ist. Um einen Nieser zu unterdrücken, kann man versuchen den Mund zu schließen, den aufbauenden Druck möglichst tief in der Lunge zu lassen und dem komplexen Nies-Reflex nicht nachzugeben.

Mehr über die vielseitigen Möglichkeiten und Leistungen der HNO-Praxis im CITTI-PARK Flensburg erfahren Sie auf der Website:
www.hno-cittipark.de.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

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„Grippeviren im Anmarsch“ – Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

Jedes Jahr aufs Neue rollen gegen Ende des Jahres die ersten Grippewellen an: Laut dem Robert-Koch-Institut erkranken während einer saisonalen Grippewelle in Deutschland zwischen zwei und zehn Millionen Menschen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps zu Schutzmaßnahmen gegen Grippeviren.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Meist überträgt sich die echte Grippe über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits an der Influenza erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Grippezeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Schnell wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund – und schon ist es passiert. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht, insbesondere den Schleimhäuten an Mund und Nase, bleiben.“ Es empfiehlt sich, während der Grippewelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einer Grippe ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade in der kalten Jahreszeit ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Viren Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Wolfgang Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Häufiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Der beste Schutz: Rechtzeitig impfen lassen

Damit es gar nicht erst zu einer schweren Grippeerkrankung kommt, sollten besonders gefährdete oder anfällige Personen wie Senioren, chronisch Kranke oder Menschen mit Immunerkrankungen sowie Schwangere rechtzeitig mit einer Grippeschutzimpfung vorsorgen. Besonders gefährdet sind außerdem alle, die häufig mit anderen Menschen in Kontakt kommen, wie beispielsweise medizinisches und Pflegepersonal, Lehrer und Verkäufer. Bei der Impfung erhält der Körper einen sogenannten Totimpfstoff. Das Immunsystem erkennt ihn als Krankheitserreger und bildet deshalb Antikörper. Steckt sich ein Geimpfter später tatsächlich mit dem Virus an, reagiert das bereits „vorgewarnte“ Immunsystem sofort und verhindert so den Ausbruch der Krankheit – oder schwächt ihn zumindest erheblich ab. „Da das Grippevirus jedoch häufig seine Erscheinung ändert, reicht der Impfschutz nur für ein Jahr im Voraus. Danach wird eine neuerliche Impfung, meist mit einem neuen Impfstoff, nötig“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Die beste Zeit für eine Impfung sind die Monate Oktober und November. Dann ist der Impfschutz wirksam, wenn meist zum Jahreswechsel die ersten Grippewellen starten.
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Wohltuender Genuss für Hals und Stimme: Ricola bringt erstes Kräuter-Karamell-Bonbon auf den Markt

Wohltuender Genuss für Hals und Stimme: Ricola bringt erstes Kräuter-Karamell-Bonbon auf den Markt

Laufen bei Basel / Köln, August 2017 – Ricola bringt das erste Kräuter-Karamell-Bonbon auf den Markt. Dank der berühmten Kräutermischung aus 13 Schweizer Alpenkräutern, wertvoller Goldmelisse und seiner mild-süßen Karamellnote ist Ricola Kräuter-Karamell ein wohltuender Genuss für Hals und Stimme und verspricht ein aufregend-neues Geschmackserlebnis.
Die neueste Variante aus dem Hause Ricola schafft ein unvergleichliches Geschmackserlebnis: Ricola Kräuter-Karamell. Das Besondere an der neuen Geschmacksrichtung ist die mild-süße Karamellnote, die mit einem Hauch von blumiger, honigartiger Goldmelisse, welche an die Pflanzenvielfalt der unverfälschten Schweizer Berglandschaft erinnert, perfekt abgerundet wird. Frische Minze, die bewährte Kräutermischung aus 13 Schweizer Alpenkräutern ergänzt mit einer Prise Schweizer Alpensalz und laktosefreier Schweizer Butter runden das Geschmackserlebnis perfekt ab. Das Ergebnis ist ein köstlicher, angenehm frischer Karamellgeschmack – so wohltuend und frisch wie die Schweizer Bergluft.
Wie bei allen Kräuterspezialitäten legt Ricola auch bei Kräuter-Karamell großen Wert auf einen naturgemäßen Anbau der Kräuter und beste Qualität der Rohstoffe. Die Goldmelisse wird wie die Kräuter der 13-Kräuter-Mischung exklusiv von Ricola Kräuterbauern im Schweizer Berggebiet angebaut. Gesüßt werden die Kräuter-Karamell-Bonbons mit Stevia (Steviolglycoside aus der Stevia-Pflanze). Das Bonbon ist zucker-, laktose- und glutenfrei.
Das neue Ricola Kräuter-Karamell ist ab sofort im Handel im 75g Beutel zu einem UVP von 2,39EUR und im 50g Böxli zu einem UVP von 1,99EUR zu finden.
Weitere Informationen zu Ricola Kräuter-Karamell und der „Gratis-Testen“-Promotion im Handel und in Apotheken finden Sie auf www.ricola.de/karamell Werden Sie auch Fan auf Facebook ( www.facebook.de/ricola) und erhalten Sie regelmäßig interessante und unterhaltsame Updates.

Ricola ist einer der modernsten und innovativsten Bonbonhersteller der Welt. Das Unternehmen exportiert Kräuterspezialitäten in mehr als 50 Länder und ist bekannt für Schweizer Qualität. 1930 gegründet, mit Firmenhauptsitz in Laufen bei Basel sowie Tochterfirmen in Europa, Asien und den USA, produziert Ricola mittlerweile rund 60 Sorten Kräuterbonbons und Teespezialitäten. Ende 2016 betrug der Umsatz der Gruppe 307.2 Millionen Schweizer Franken.
Das Familienunternehmen gilt in der Schweiz als Pionier in Sachen Kräuteranbau und legt größten Wert auf ausgewählte Standorte und kontrolliert umweltschonenden Anbau ohne Einsatz von Pestiziden und Herbiziden. Ricola hat mit über 100 Bauern aus den Schweizer Berggebieten fixe Abnehmerverträge geschlossen.
Ricola bekennt sich zu einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Unternehmensführung und ist für rund 400 Mitarbeitende ein verantwortungsbewusster Arbeitgeber. Die Verbindung der traditionellen Werte eines Familienunternehmens mit Qualitätsbewusstsein und Innovationsfreude macht den Erfolg der Schweizer Top-Marke aus.

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Bei anhaltendem Husten zum Arzt!

Chronische Lungenerkrankung muss früh behandelt werden

Bei anhaltendem Husten zum Arzt!

Foto: Fotolia / WavebreakMediaMicro (No. 5809)

sup.- Es können eine verschleppte Erkältung oder Bronchitis dahinter stecken, aber auch noch mehr: Die Ursache für anhaltenden Husten über mehrere Wochen sollte unbedingt bei einem Arzt abgeklärt werden. Diese Empfehlung gilt für Nichtraucher wie für Raucher gleichermaßen. Hartnäckiger Husten ist nicht selten ein Symptom für den Beginn einer chronischen Lungenerkrankung (COPD). Nach Informationen von Prof. Tobias Welte (Direktor der Klinik für Pneumologie an der Medizinischen Hochschule Hannover) ist etwa jeder Zehnte von den über 40-Jährigen in Deutschland von dieser Erkrankung betroffen, bei der die Lungenfunktion zunehmend beeinträchtigt wird.

Die COPD wird aber oft erst in einem bereits fortgeschrittenen Krankheitsstadium diagnostiziert, weil permanenter Husten insbesondere von Menschen mit Tabakkonsum gerne einfach ignoriert wird. „Viele Betroffene gehen erst zum Arzt, wenn bereits 50 Prozent ihrer Lungenfunktion unwiederbringlich verloren gegangen sind“, warnt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers). Diese Vogel-Strauß-Strategie ist jedoch fatal, weil sie eine reduzierte Lebenserwartung begünstigen kann. Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung COPD ist eine fortschreitende Erkrankung, bei frühzeitiger Therapie lässt sich der Krankheitsverlauf jedoch erheblich verlangsamen und der Verlust an Lebensqualität deutlich reduzieren.

Neue Erkenntnisse haben die Behandlungsoptionen in den letzten Jahren enorm verbessert. Insbesondere hat sich gezeigt, dass für die Effizienz der medikamentösen Dauertherapie die Größe der Wirkstoffpartikel eine entscheidende Rolle spielt. Denn der Schlüssel zur Behandlung der COPD sind aktuellen Studien zufolge die kleinen Atemwege, die eine zentrale Rolle im Entzündungsgeschehen haben. „Eine inhalative Therapie muss gewährleisten, dass die Wirkstoffe auch in die Lungenperipherie vordringen“, so Dr. Voshaar. Mit einer extrafeinen Formulierung der Wirkstoffe, wie sie z. B. in den modernen Inhalatoren Foster bzw. Foster Nexthaler (Chiesi) enthalten ist, kann laut Dr. Voshaar eine hohe und gleichmäßige Verteilung der Medikamente in der gesamten Lunge erreicht werden. Außerdem sind zur individuellen Behandlung der COPD wertvolle Biomarker (Bestimmung der Eosinophilen-Rate im Blut) gefunden worden, die Aufschluss darüber geben, welche Patienten in besonderem Maße zusätzlich zu bronchienerweiternden auch von anti-entzündlichen Substanzen profitieren können.

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„Antibiotika bei Erkältungen?“ – Expertengespräch der DKV

Was bei Schnupfen und Husten wirklich hilft und wann Antibiotika sinnvoll sind

Die Nase läuft, der Hals kratzt, die Augen tränen – in der kalten Jahreszeit kommt kaum jemand um eine dicke Erkältung herum. So mancher Patient hofft, die lästigen Symptome mit Antibiotika möglichst schnell wieder loszuwerden. Doch der voreilige Griff zu solch starken Medikamenten schadet meist eher als er nutzt. Wie eine Erkältung verläuft, was dagegen hilft und wann Antibiotika nötig sind, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Husten, Schnupfen, Heiserkeit treiben gerade im Winter Scharen von Patienten in die Arztpraxen. Nicht selten verlassen sie die Sprechstunde mit einem Rezept für Antibiotika in der Hand. Wie sinnvoll sind diese Medikamente bei einer Erkältung?

Antibiotika helfen gegen Bakterien. Erkältungen werden aber fast immer von Viren ausgelöst. Bei den üblichen Erkältungssymptomen wie Schnupfen und Halsschmerzen sind Antibiotika also nutzlos. Sie lindern weder die Symptome noch verkürzen sie die Dauer der Erkrankung. Anders ist es, wenn sich die Patienten zusätzlich eine bakterielle Infektion eingefangen haben. Typische Anzeichen einer solchen sogenannten Superinfektion sind eitriger Schnupfen, vereiterte Mandeln, Fieber, grünlich-gelber Auswurf oder Atemnot. Patienten sollten daher genau abklären lassen, ob Antibiotika in ihrem Fall sinnvoll sind oder nicht – und welches Präparat das richtige ist. Am besten, der Arzt macht eine Blutuntersuchung oder nimmt einen Abstrich aus Nase oder Rachen.

Ist es problematisch, wenn ein Patient häufig Antibiotika nimmt? Was sollten Kranke bei einer Behandlung mit Antibiotika generell beachten?

Aktuelle Studien raten von einem breiten Einsatz von Antibiotika bei leichten Erkrankungen wie Erkältungen ab. Bakterien können sich an die Wirkstoffe gewöhnen und resistent werden. Das bedeutet: Bei einer schweren Erkrankung kann der Patient in Lebensgefahr geraten, weil die Präparate nicht mehr wirken. Außerdem haben die meisten Mittel starke Nebenwirkungen. Sie töten nicht nur die schädlichen Bakterien, sondern setzen auch der Haut-, Mund- und Darmflora zu. Deshalb können Durchfälle, Ausschläge oder Pilzinfektionen die Folge sein. Antibiotika sollten daher so sparsam wie möglich zum Einsatz kommen. Wenn es aber einmal nötig ist, sollten sich die Patienten unbedingt an die Anweisungen des Arztes halten, was Dosierung und Dauer der Einnahme angeht. Denn viele setzen die Tabletten ab, sobald sie sich besser fühlen. Aber Bakterien sind zäh. Wenn einige überleben, können sich neue Stämme bilden – und das Risiko für eine erneute Erkrankung und eine Resistenz steigt.

Wenn nicht Antibiotika, was hilft dann gegen viral ausgelöste Erkältungen? Gibt es Mittel, mit denen Erkrankte ihre Symptome lindern können?

Die meisten Infekte heilen von selbst aus: In aller Regel erreichen Erkältungen nach zwei, drei Tagen ihren Höhepunkt, nach etwa einer Woche sollte das Schlimmste überstanden sein. Währenddessen sind Ruhe und ausreichend Flüssigkeit die besten Helfer. Schnupfennasen legen sich also am besten warm eingepackt aufs Sofa und trinken zwei bis drei Liter Wasser oder Kräutertee am Tag. Die Beschwerden lassen sich mit den klassischen Hausmitteln lindern. Eine Packung mit klein gehackter Zwiebel zum Beispiel hilft bei Ohrenschmerzen. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten hingegen haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern. Doch all diese Mittel bekämpfen nur die Symptome: Die Ursache selbst, also die Viren, kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen – und das braucht seine Zeit. Bei hohem Fieber, starken Schmerzen oder wenn die Symptome nach sieben Tagen nicht nachlassen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.
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Eukalyptus gegen Erkältung – Arzneimittel aus der Natur

Medicom stellt das neue Produkt Erkältungs Kapseln Eukalyptusöl 200 mg vor!

Eukalyptus gegen Erkältung - Arzneimittel aus der Natur

Erkältungs Kapseln Eukalyptusöl 200 mg – Arzneimittel aus der Natur

Unterföhring, September 2016 – Die MEDICOM Pharma GmbH, seit mehr als 20 Jahren ein führendes pharmazeutisches Unternehmen von qualitativ hochwertigen Nährstoff-Präparaten, stellt Ihnen das neue Produkt Erkältungs Kapseln Eukalyptusöl 200 mg vor!

Eukalyptusöl – gut bewährtes Arzneimittel aus der Natur

Herbstsaison – Erkältungssaison. Der Herbst steht vor der Tür, bald werden die Tage kürzer und nasser. Viele Menschen sind in der dunkleren Jahreszeit einer Erkältung ausgesetzt. Einer der Hauptgründe: Die Umstellung von warmem Klima auf kältere Temperaturen fordert die Immunabwehr des Körpers heraus. Die ersten Symptome für eine Erkältung kündigen sich meistens mit Halskratzen, juckender Nase und Kopfschmerzen an. Eine gut bewährte Hilfe aus der Natur können Erkältungs Kapseln mit Eukalyptusöl sein. Eukalyptusöl wird traditionell zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim verwendet, bei Husten, Bronchitis, Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung.

Eukalyptus: traditionelle Heilpflanze gegen Erkältungen!

Die traditionelle Heilpflanze Eukalyptus, auch Eucalyptus globulus genannt, ist besonders wegen ihres ätherischen Öls, dem Cineol, so wertvoll für uns. Es wird aus den Eukalyptusblättern gewonnen. Das wohltuende Eukalyptusöl hat eine schleimlösende, antibakterielle und antientzündliche Wirkung. Somit kann es bei einer Erkältung helfen.

Cineol, auch Eucalyptol genannt, hilft den Schleim in den Bronchien und den Nasennebenhöhlen zu lösen und abzutransportieren. Der Schleim kann leichter abgehustet werden und eine verstopfte Nase befreit werden.

Die Eukalyptus-Pflanze selbst wächst vor allem in Australien und Indonesien. Der Eukalyptusbaum (auch Blaugummibaum) wir bis zu 60 m hoch, seine Blätter bis zu 20 cm.

Erkältungs Kapseln Eukalyptusöl 200 mg im Überblick:
1 Packung 60 Weichkapseln 7,50 EUR

Erkältungs Kapseln Eukalyptusöl 200 mg ist ein pflanzliches Arzneimittel, das bei Erkältungen der Atemwege angewendet wird. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.

Bitte bewahren Sie die Packung außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern auf.

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Seit mehr als 20 Jahren ist MEDICOM ein führendes pharmazeutisches Unternehmen von Nahrungsergänzungsmitteln in Premium-Qualität. Weit über 60 Produkte runden mittlerweile das Gesundheitsangebot der MEDICOM ab. Über eine Million zufriedener Kunden stehen für die erstklassige Service- und Beratungsleistung in Sachen individueller Gesundheitsprävention durch Nahrungsergänzung. Mehr über MEDICOM: www.medicom.de

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Erkältungshochsaison in Büros

Wie Berufstätige gut durch die kalte Jahreszeit kommen!

Erkältungshochsaison in Büros

(Mynewsdesk) Die Kollegin am Schreibtisch gegenüber niest und benutzt anschließend das Telefon. Der Chef putzt sich die Nase und schüttelt einem danach die Hand. In der kühleren Jahreszeit haben Erkältungskrankheiten Hochsaison und können den Arbeitsalltag durch zahlreiche Ausfälle ganz schön durcheinander bringen. Denn gerade in der Firma oder im Büro, wo viele Menschen zusammen kommen, entstehen schnell Nährböden für Keime. Daher ist es nun besonders wichtig, auf die Gesundheit zu achten und die Abwehrkräfte zu stärken. Unter Beachtung einiger Grundregeln hat man gute Chancen, gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, auch wenn die eine oder andere Erkältungswelle durchs Büro fegt. In Zeiten erhöhten Bedarfs kann man sein Immunsystem zusätzlich gezielt mit einer immunspezifischen Mikronährstoffkombination, wie z.B. Orthomol Immun®, unterstützen.

Abstand halten!

Laufende Nasen, Schnupfen und Heiserkeit: In Herbst und Winter haben Erkältungskrankheiten am Arbeitsplatz wieder Hochsaison und die Ansteckungsgefahr ist groß. Die Übertragung kann dabei z.B. über die sogenannte „Tröpfcheninfektion“ von Mensch zu Mensch erfolgen. Wenn der Schreibtischnachbar sich mit einer Erkältung plagt, heißt es also lieber etwas auf Abstand zu gehen. Eine freundliche Erklärung und die Kollegen haben sicher Verständnis dafür, denn niemand möchte sich gern anstecken. Am besten ist es übrigens, nicht in die Hand, sondern in ein Taschentuch zu nießen. Die Gefahr der Weitergabe ist dadurch geringer. Taschentücher sollten dann am besten in einer Plastiktüte entsorgt werden, damit die Bakterien sich nicht weiter verbreiten können.

Auf die Hygiene achten!

Eine weitere Übertragungsmöglichkeit sind die Hände. So können sich beispielsweise beim Händeschütteln mit erkälteten Personen Viren von Hand zu Hand übertragen. Von diesen gelangen sie dann schnell auf die Schleimhäute von Nase, Augen und Mund. Hier empfiehlt sich regelmäßiges, gründliches Händewaschen. Bestmöglicher Schutz wird erreicht, indem die Hände auch sorgfältig getrocknet werden, da sich Keime gerne in feuchtwarmer Umgebung sammeln. Für das Trocknen der Hände eignen sich Einweg-Papiertücher, denn auch in Handtüchern, die von mehreren Personen benutzt werden, befinden sich häufig Bakterien. Wer morgens mit Bus oder Bahn ins Büro kommt, sollte danach übrigens auch unbedingt auf saubere Hände achten, denn auch in öffentlichen Verkehrsmitteln machen sich gerne Krankheitserreger an Haltestangen oder Griffen breit. Aber auch an anderen Gegenständen können Keime lauern. Vor allem Dinge, die jeden Tag mehrfach von vielen Menschen genutzt werden, wie z.B. Türklinken, Telefone und Tastaturen können ein wahrer Nährboden für Keime sein. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Arbeitsmaterialien nach Benutzung mit einem Desinfektionsmittel zu reinigen.

Regelmäßiges Lüften!

Auch Heizungsluft und Klimaanlagen trocknen die Schleimhäute aus. Nasen- und Rachenbereich sind dann anfälliger für Krankheitserreger. In diesem Fall hilft regelmäßiges Stoßlüften. Das RKI (Robert Koch-Institut) rät zu drei- bis viermaligen Lüften von jeweils ca. zehn Minuten am Tag. Dies mindert die Virenbelastung und erhöht zudem die Luftfeuchtigkeit im Raum. Auch Feuchtigkeitssprays für die Nase können hier ein wenig Abhilfe schaffen. Nicht selten sind Klimaanlagen in Büros auch ungünstig eingestellt. In diesem Fall sollten betroffene Arbeitnehmer darum bitten, die Anlage passend zu temperieren.

Oberstes Gebot: Das Immunsystem stärken!

Damit nicht jeder Krankheitserreger zu einer Erkrankung führt, ist es neben hygienischen Vorbeugungsmaßnahmen besonders wichtig, das Immunsystem für die kalte Jahreszeit zu wappnen. Es empfehlen sich z. B. kurze Spaziergänge in der Mittagspause. Bewegung an der frischen Luft sowie die wenigen Sonnenstrahlen sind eine Wohltat für den Körper, stärken die Abwehrkräfte und sorgen zudem für ein wenig Erholung. Das Sonnenlicht hilft dem Körper übrigens dabei, Vitamin D zu produzieren. Wetterfeste Kleidung ist dabei natürlich ein Muss!
Ein intaktes Immunsystem steht außerdem im Zusammenhang mit gutem und ausreichendem Schlaf. Studien belegen, dass bei gesundem und ausreichendem Schlaf natürliche Abwehrzellen in größerer Zahl gebildet werden. Wechselduschen am Abend oder am Morgen können den Körper zusätzlich abhärten.

Damit das Immunsystem richtig funktioniert, muss der Körper zudem ausreichend mit Mikronährstoffen versorgt sein. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung trägt dazu bei, die Abwehrkräfte zu stärken. Täglich fünf Portionen Obst und Gemüse lautet die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Darin steckt allerlei Gutes und die Auswahl ist groß. Wichtig ist auch, dass der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt wird: Viel Trinken heißt also die Devise. Hier eignen sich besonders Kräutertees und Wasser.
Wenn bei einem erhöhten Bedarf, z.B. durch wiederkehrende Atemwegsinfektionen, der Bedarf an Mikronährstoffen aber nicht mehr alleine durch eine ausgewogene Ernährung abgedeckt wird, kann man den Körper zusätzlich gezielt mit immunrelevanten Mikronährstoffen, wie z. B. in der ergänzenden bilanzierten Diät Orthomol Immun® unterstützen. Es enthält alle wichtigen Vitamine & Co., die unser Immunsystem bei besonderen Belastungen braucht. Orthomol Immun® ist in vier Darreichungsformen in Apotheken erhältlich: als Direktgranulat, Trinkfläschchen mit Tabletten, Granulat zum Einrühren und als Tabletten/Kapseln-Kombination.

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Ständigen Husten nicht ignorieren

Chronische Lungenerkrankung muss therapiert werden

Ständigen Husten nicht ignorieren

Grafik: Supress

sup.- Lästig, aber nicht weiter schlimm: So bewerten viele Raucher ihren morgendlichen Husten, quasi als zwangsläufigen Tribut an ihren Nikotinkonsum. Hinter dieser vermeintlich harmlosen Symptomatik kann sich jedoch eine chronische Lungenerkrankung verbergen, die ohne Behandlung immer weiter fortschreitet. Laut Einschätzung von Experten leiden knapp sieben Mio. Menschen in Deutschland an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Wird diese Atemwegserkrankung nicht diagnostiziert und medikamentös therapiert, kommt es im Laufe der Zeit zu einer unumkehrbaren (irreversiblen) Zerstörung von Lungengewebe. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass die COPD im Jahr 2030 an dritter Stelle der weltweiten Todesursachen stehen wird.

Es ist also alles andere als sinnvoll, ständigen Husten zu ignorieren. Jeder sollte stattdessen im eigenen Interesse unbedingt beim Arzt abklären lassen, ob dieses anhaltende Symptom, das oft mit Auswurf und Atemnot verbunden ist, Anzeichen für einen Infekt, eine Bronchitis oder eine COPD ist. Fakt ist jedoch: Die meisten Betroffenen warten entschieden zu lange ab, bevor sie handeln. „Viele gehen erst zum Arzt, wenn bereits 50 Prozent ihrer Lungenfunktion unwiederbringlich verloren gegangen sind“, warnt der Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers).

Zwar ist eine ursächliche Heilung der COPD bis heute nicht möglich, dennoch lassen sich bei Früherkennung der Lungenerkrankung ganz wesentliche Therapieziele realisieren. Dazu gehören laut dem Helmholtz Zentrum (München), dass ein Fortschreiten der Erkrankung gebremst, die körperliche Belastbarkeit verbessert und die Beschwerden gelindert werden können. Außerdem kann akuter anfallsartiger Atemnot (Exazerbation), die meist einen Krankenhausaufenthalt notwendig macht, vorgebeugt werden. Insgesamt trägt eine adäquate Behandlung mit Medikamenten entscheidend dazu bei, eine möglichst hohe Lebensqualität zu erhalten. Neue Studien haben gezeigt, dass sich die Entzündungsprozesse bei der COPD ebenso wie bei Asthma-Patienten auf den gesamten Bronchialbaum inklusive seiner Verästelungen erstrecken. Von Vorteil sind deshalb Inhalatoren (z. B. Foster), die entzündungshemmende und bronchienerweiternde Substanzen in extrafeinen Teilchen enthalten. Dank dieser innovativen Formulierung können die Medikamente ihre Wirksamkeit in den großen wie auch den kleinen Atemwegen entfalten.

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Husten – wichtiger Reflex mit vielen Ursachen

Husten - wichtiger Reflex mit vielen Ursachen

Der Reishi ist bei vielen Atemwegserkrankungen mit Husten ein wertvoller Vitalpilz.

Gewitter in den Bronchien

Zunächst einmal ist Husten eine wichtige Schutzreaktion. Rezeptoren an den Schleimhäuten der Luftröhre und der Bronchien reagieren blitzschnell, wenn sich zum Beispiel ein Brotkrümel versehentlich von der Speiseröhre in den falschen „Kanal“ verirrt: Der einsetzende unwillkürliche Hustenreflex katapultiert den Fremdkörper wieder in Richtung Rachen und Mund und schützt so vor schlimmeren Folgen. Der häufigste Grund für Husten, der auch bewusst ausgelöst werden kann, sind Atemwegserkrankungen. Akute und chronische Bronchitis, COPD, Asthma bronchiale, Allergien, Lungenentzündung, Keuchhusten, Diphterie … Die Liste ist lang und bei Weitem nicht abschließend. Bei all diesen Erkrankungen kommt es zu Schleimbildung und/oder Reizungen in den Atemwegen, die den Husten auslösen. Eine erfolgreiche Therapie muss an den verschiedenen Ursachen ansetzen, um nicht allein das Symptom zu lindern, sondern möglichst auch eine Heilung zu erreichen.

Nicht immer sind es die Atemwege

In den allermeisten Fällen hat Husten, der je nach Ausprägung in akut und chronisch sowie produktiv und nicht-produktiv eingeteilt wird, eine enge Verbindung mit den Atemwegen. Doch gerade bei älteren Menschen mit hartnäckigem Reizhusten sollte diagnostisch auch an das Herz gedacht werden: Bei einer Linksherzinsuffizienz staut sich das Blut in der Lunge, sodass es typischerweise zu Atemnot und insbesondere im Liegen auch zu Husten kommen kann.
Auch als Nebenwirkung von Medikamenten kann das Symptom Husten auftreten. Insbesondere ACE-Hemmer, die gegen Bluthochdruck eingesetzt werden, sind hier zu nennen. Die genaue Ursache für diesen Zusammenhang ist noch nicht bekannt; vermutet wird jedoch, dass ein verstärktes Zusammenziehen des Herzens, das durch die ACE-Hemmer erreicht wird, zu einem Rückstau von Blut in die Lungen und dadurch bedingt zu vermehrter Flüssigkeit in den Atemwegen kommt, die den Hustenreiz auslöst.

Vitalpilze bei Husten

Insbesondere der Reishi ist bei vielen Atemwegserkrankungen mit Husten ein wertvoller Vitalpilz, wobei er auch bei chronischen Beschwerden noch gute Verbesserungen erzielen kann. Er fördert allgemein und damit auch in den Bronchien die Durchblutung und wirkt entkrampfend, sodass das lange und tiefe Atmen deutlich erleichtert wird. Außerdem optimiert der Reishi die Zellatmung, was vor allem bei chronischen Entzündungsprozessen von Nutzen ist.
Der Agaricus blazei Murrill sollte vor allem vorbeugend oder auch begleitend therapeutisch bei Erkältungskrankheiten eingesetzt werden. Seine positive Wirkung auf das Immunsystem ist wissenschaftlich sehr gut dokumentiert, und zwar sowohl bei Infekten als auch bei überschießenden Immunreaktionen, den Allergien. Ebenfalls wichtig für eine gute Abwehrkraft ist der Coriolus, der dem Körper sowohl bei bakteriellen als auch bei viralen Infekten helfen kann.

Über die Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.:

Die Gesellschaft für Vitalpilzkunde e. V. (GFV) mit Sitz in Gersthofen bei Augsburg wurde 2004 von mykotherapeutisch interessierten Pilzfreunden und Fachleuten gegründet, mit dem Ziel, das Wissen über die Wirkung von Vitalpilzen zu sammeln, zu erhalten, auszuwerten und zu verbreiten – zum Wohle der Allgemeinheit und ohne wirtschaftliches Interesse. Mit seinen Publikationen und in vielen Veranstaltungen vermittelt der Verein sowohl Ärzten und Heilpraktikern als auch interessierten Laien die Anwendungsmöglichkeiten von Vitalpilzen und trägt so dazu bei, dass die Kenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten der Pilze bei unterschiedlichsten Beschwerden und zur Krankheitsprophylaxe einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden.

Die GFV bietet eine kompetente, unabhängige und stets aktuelle Informationsmöglichkeit für Interessierte. Unter http://www.vitalpilze.de gibt es umfangreiche Porträts der wichtigsten Vitalpilze und Beiträge zum Einsatz von Vitalpilzen zur Prävention und Therapie. Die GFV bietet darüber hinaus eine kostenfreie Telefonhotline unter 0800-0077889 an, unter der Therapeuten und Heilpraktiker für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung stehen.

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