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Mode Trends Lifestyle

Was haben Jan Josef Liefers und Nadine Angerer gemeinsam?

Wer wird „Hutträger des Jahres 2018“?

Was haben Jan Josef Liefers und Nadine Angerer gemeinsam?

Wer wird „Hutträger des Jahres 2018“?

Sie lieben Hüte und Mützen! Der Schauspieler und Musiker Jan Josef Liefers trägt mit Vorliebe schmale Hüte, sog. Trilbies, Nadine Angerer bevorzugt pfiffige Caps, Mützen oder kleine Hüte. Dafür wurden beide durch den Hutverband GDH e.V. mit dem goldenen Hut-Award zum „Hutträger des Jahres“ prämiert. Seit 2013 werden die individuell hergestellten Awards verliehen. Insgesamt fünf beliebte Musiker, Schauspieler und Sportler*innen wurden bisher für ihre Hutleidenschaft prämiert: Singer/Songwriter Gregor Meyle (2017), Jan Josef Liefers (2016), der viel zu früh verstorbene Jazzmusiker Roger Cicero (2015), Schauspieler Andreas Hoppe (2014) und Nadine Angerer (2013).

Wer wird „Hutträger des Jahres 2018“?
Auch 2018 wird eine prominente Persönlichkeit zum Hutträger des Jahres gewählt. Wer wird es werden? Seien Sie gespannt! Am 25. November wird der Name bekannt gegeben. Es ist der „Internationale Tag des Hutes“. Dann wird auf der ganzen Welt – von Tokio bis New York – gefeiert. Alle Hutliebhaber werden diesen Tag feiern. Auch die Mitglieder des Hutverbandes GDH. Für den Anlass wurde eine Aktionskampagne durch die Kölner Agentur Award Marketing entwickeln, die Lust auf Hut macht. Feiern Sie mit! Tragen Sie an diesem Wochenende Ihre Lieblings-Kopfbedeckung: eine modische Mütze oder einen trendiger Hut. Was, Sie haben keinen Hut! Dann helfen Ihnen die Hutfachgeschäfte mit viel Liebe zum Produkt weiter:
http://hut-mode.de/hutfachgeschaefte2/ FInfos unter www.hut-mode.de

Hutträger des Jahres seit 2013
2018: ?
2017: Gregor Meyle, Singer/Songwriter
2016: Jan Josef Liefers, Schauspieler und Musiker
2015: Roger ( 2016), Jazz-Musiker
2014: Andreas Hoppe, Schauspieler (Tatort-Kommissar Mario Kopper)
2013: Nadine Angerer, Keeperin der Frauenfußball-Nationalmannschaft

Die Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte e.V. (GDH) und seine Partner Balke Fashion, Faustmann, Fiebig, GEBEANA, Göttmann, Mayser und McBURN vereinen die Hutbranche in Deutschland. Der Berufsverband vertritt die Interessen nach innen und außen mit Kommunikation, Branchenarbeit und dem Shop-Finder unter www.hut-mode.de

Firmenkontakt
GDH e.V.
Kirsten Reinhardt
Siegburger Str. 233
50679 Köln
0221 643070-41
gdh@kirsten-reinhardt.de
http://www.hut-mode.de

Pressekontakt
Hutwerbung/Award Marketing
Karsten Kretschmer
Balthasarstrasse 79
50670 Köln
0221 643070-41
info@award-marketing.de
http://www.hut-mode.de

Tourismus Reisen

2153 Jahre Tradition im Donauwalzer

2153 Jahre Tradition im Donauwalzer

Hans Staud und Katharina Kluss

13 Wiener Firmen haben sich zu einer einmaligen Kooperation zusammengeschlossen: im seit 1901 bestehenden Hotel Donauwalzer haben 12 „Wiener Originale“ – von Augarten Porzellan über das Schwarze Kameel, Piatnik Spiele bis hin zu Staud“s Marmeladen – je ein Zimmer gesponsert, dekoriert und gewidmet bekommen.

„Ziel unserer Aktion ist es, nicht nur unseren Wien Besuchern etwas Spezielles, Typisches und Einzigartiges zu bieten, sondern auch diesen vielen tollen in Wien existierenden Familienbetrieben eine weitere Bühne zu bieten. Wir sind stolz darauf solche bekannte, innovative und gleichzeitig traditionsbewusste Partner gewonnen zu haben. Die 12 Zimmer sind einmalig und spiegeln den Geist und die Tradition der jeweiligen Firma wider.“, sagt Mag. FH Katharina Kluss, Direktorin und Gastgeberin im Donauwalzer.

Bier zum selber zapfen und Fiakerpeitschen am Zimmer

Die Zimmer bieten auch was für Verspielte und zum selber ausprobieren: sei es die Bierschankanlage im Ottakringer Zimmer, die Bühne im Metropol Zimmer, Hüte zum Probieren bei Mühlbauer oder die Kutscher-Peitsche im Fiakerzimmer…. Für das harmlosere Vergnügen spendiert Altmann & Kühne Liliput Konfekte als Betthupferl. Um den Gästen einen zusätzlichen Mehrwert bei Buchung eines „Wiener Originale“ Zimmers zu bieten, liegen in den Zimmern Gutscheine des jeweiligen Unternehmens auf, um die Besucher dazu zu bewegen, diese typischen Wiener Betriebe zu besuchen und ein Stück Wiener Geschichte mit nach Hause zu nehmen.

„Unser Ziel ist es, einen Mehrwert für alle Beteiligten zu schaffen: das Hotel hat nun ganz besondere Zimmer, die Firmen einen weiteren Ort wo sie sich präsentieren können, gewinnen neue Kunden und unsere Gäste erfahren wieder das „Mehr“ von Wien.“, betont Kluss.

Die 12 namhaften Wiener Unternehmen sind Altmann & Kühne, Augarten Porzellan Manufaktur, Cafe Landtmann, Ferd. Piatnik & Söhne, Huber & Lerner – exquisite Drucksorten, Wiener Metropol, Mühlbauer Hüte, Zum Schwarzen Kameel, Sissy Ringl Fiakerunternehmen, Staud“s Marmeladen, Original Wiener Schneekugel Manufaktur und die Ottakringer Brauerei. Wichtig bei der Auswahl der Betriebe war der Unternehmensstandort Wien, das Bestehen seit mindestens rund um die Jahrhundertwende und, dass das Unternehmen in Familienhand ist.

Wirtschaftliche Gründe und Einmaligkeit

Hintergrund für die Aktion und die hohe Investition in diese neuen Zimmer ist nicht nur die starke Verbundenheit der Hoteliersfamilie Kluss zu ihrer Stadt, sondern auch handfeste wirtschaftliche Überlegungen. In Wien ist die Anzahl der Hotelbetten in den letzten Jahre rasant angestiegen, Kettenbetriebe machen – trotz austauschbarer Produkte – den alteingesessenen Hotelbetrieben starke Konkurrenz. In diesem Umfeld gilt es den Gästen etwas Besonders zu bieten – einen Grund der über BBB bath-bed-breakfast hinausgeht. Und da ist ein Konzept der Einmaligkeit und des Besondern sicherlich der richtige Weg, um die Gäste auch in Zukunft zu begeistern und vor allem das Hobby zum Beruf zu machen.

Das Hotel Donauwalzer befindet sich in Wien in Gehdistanz zu Wiens Zentrum (Altstadt / Ringstraße). Bekannt ist das kleine Boutique Hotel wegen des guten und freundlichen Services. Außerdem kümmert sich die Hoteliersfamilie Kluss, auch persönlich um das Wohl der Gäste.

Kontakt
Hotel Donauwalzer
Katharina Kluss
Ottakringerstrasse 5
1170 Wien
+43 1 4057645
+43 1 4057645 999
info@donauwalzer.at
www.donauwalzer.at

Mode Trends Lifestyle

In die Sauna mit Hut: immer gut

Saunahüte als Schutz für die Haare in der Sauna

In die Sauna mit Hut: immer gut

www.sweatnwet.de

„Eine Dame muss immer gut behütet sein“, wussten die Frauen noch in der Generation unserer Großmütter. Dieser Trend könnte sich überraschenderweise ausgerechnet in der Sauna neu etablieren. Die Firma sweat’nwet setzt auf selbstbewussten Chic, auf gesundheitliche Aspekte und ein Beauty-Geheimnis. In die Sauna geht man hierzulande textilfrei. Da erstaunt es auf den ersten Blick, wenn einige Besucher ausgerechnet einen Körperteil doch bedecken – nämlich den Kopf! Genau genommen sind Saunahüte aber gar nicht so ungewöhnlich. In Finnland, Estland und Russland gehören sie völlig selbstverständlich in die Grundausstattung jedes Saunagängers, sehen allerdings recht rustikal und mitunter nicht sehr schmeichelhaft aus. Aus gesundheitlicher Sicht gibt es jedoch gute Gründe für den Hut: Eine Kappe aus reiner Schafwolle optimiert die klimatischen Bedingungen am Kopf. „Schafe schwitzen ja auch nicht“, meint Diana Schmidt von der sweat’nwet Saunamode GbR und bringt damit das Geheimnis des Saunahutes auf den Punkt. Wer schon einmal ein Schaf im Hochsommer bei prallem Sonnenschein gemütlich grasen sehen hat, kann sich vorstellen, dass die dicke Wolle den Tieren nicht nur keinerlei Probleme bereitet, sondern sie sogar vor der Hitze schützt. Nach diesem Prinzip, das die Menschen sich von der Natur abgeguckt haben, funktionieren Saunahüte.
Hitze, die von außen kommt, wird abgehalten, während Feuchtigkeit nach außen abgegeben wird. Auf diese Weise kommt der Körper deutlich besser mit den Temperaturwechseln während des Saunierens zurecht. Gleichzeitig steckt unter dem Saunahut ein Beauty-Geheimnis: Er schützt die Haare vor Spliss! Schon ab einer Außentemperatur von 40 Grad Celsius leiden die Haare deutlich, doch so warm wird es unter dem Hut nicht; ganz gleich, wie heiß die Sauna ist.
Diana Schmidt und Christiane Büchele, beide passionierte Saunagängerinnen, ließen sich von der osteuropäischen Mode des Saunahutes inspirieren. „Wir haben beide lange Haare und fanden es toll, dass diese durch einen Hut geschützt werden können. Aber Spaßhüte, wie man sie in Finnland oder Russland trägt, würden wir beide niemals anziehen“, so Diana Schmidt. Die Freundinnen überlegten daher: „Wie würden wir selbst uns in der Sauna zeigen?“ Das Ergebnis sind Saunahüte, die sie in Zusammenarbeit mit einer professionellen Designerin entwickeln und in ihrer neu gegründeten Firma sweat’nwet vertreiben.

Die Hüte kommen im Vintage-Style, teils als freche Schieber-Kappen, teils als elegante Damenhüte mit blumigem Accessoire in Türkis, Gelb, Bordeaux oder Violett daher. „Wenn man mit Hut in die Sauna geht, hat man natürlich immer Gesprächsstoff“, lacht Diana Schmidt. Dennoch nicht hat sich der Hut, obgleich er so viele Vorteile bietet, hierzulande noch nicht flächendeckend durchgesetzt.

Die Erfahrungen der beiden Pionier Designerinnen, die nur noch behütet in die Sauna gehen, sind aber höchst positiv. „Der Hut ist ein Hingucker, und viele sind darauf neugierig. Natürlich gibt es auch Skeptiker – aber das sind die Leute, die auch keine Nouvelle Cuisine ausprobieren würden.“

Schwitzen – schön und gut, aber deswegen muss man nicht unansehnlich auftreten, meinen die beiden Inhaberinnen von sweat’nwet. Deswegen bringen sie neben ihrer Hutkollektion, die ständig erweitert wird, auch zusätzliche Saunamode auf den Markt.
Manches ist klassisch in Weiß mit einem farbigen Streifen, anderes bunt gemustert. Handtuch, Hut, Bademantel und Tasche: Im Idealfall soll alles zusammenpassen. Daher bietet sweat’nwet auch fertige Sets an. Was von der Firma nicht selbst hergestellt wird, wird von namhaften Herstellern bezogen. „Made in Germany ist ein Grundsatz für uns“, versichert Diana Schmidt.

Saunahüte und mehr gibt es im Online-Shop des Unternehmens: www.sweatnwet.de

Bildrechte: sweat`nwet Saunamode GbR

Unternehmensgründerinnen sind Chr. Büchele und D. Schmidt, die Mitte 2011 die sweat“nwet Saunamode GbR starteten. Chr. Büchele, gelernte Goldschmiedin, bringt ihre Kreativität ein, D. Schmidt ihr Know-how aus dem Marketing. Die Produktentwicklung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Designerin, Schnittmacherin und Näherei – solange, bis Passform und Styling den Vorstellungen entsprechen. Gut überlegte Details sind das elastische Schweißband und die Aufhängeschlaufe. Die Hüte werden in mehreren
Größen und Farben angeboten. Innerhalb von nur zehn Tagen fertigt das Produktionsatelier in Deutschland jeden Hut einzeln für die Endverbraucher an. Für die Stores werden kleine Serien auf Bestellung produziert.

Kontakt:
sweat`nwet Saunamode GbR
Christiane Büchele
Akazienweg 11
75210 Keltern
07082 40060
info@sweatnwet.de
http://www.sweatnwet.de

Pressekontakt:
Martina Frenzel wellness & media
Phillip Wolter
Achterstr.32
50678 Köln
02214537373
p.wolter@wellness-und-media.de
http://www.wellness-und-media.de