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HUMAN RESOURCES OHNE HUMANS?

WARUM ROBOT RECRUITING NICHT DIE LÖSUNG SEIN KANN

Künstliche Intelligenz ist für Experten die Zukunft im Recruiting, um bestehende Prozesse in der Personalgewinnung grundlegend zu revolutionieren. Der Telekommunikationsanbieter Vodafone führt bereits Videointerviews mit Roboterunterstützung durch und auch die Deutsche Telekom setzt Chatbots in der Kandidatenkommunikation ein. Propagiert werden die Vorteile der intelligenten Maschinen vor allem, wenn es um Routineaufgaben geht. Warum auch nicht? Laut einer aktuellen LinkedIn-Umfrage zu den Trends der Personalbeschaffung fallen darunter jedoch auch das Prüfen von Kandidaten und die Beziehungspflege. Und genau hier stellt sich die Frage: Sind das wirklich Routineaufgaben?
Schließlich gehört das Prüfen wie auch die Kommunikation mit Interessenten zu den sensibelsten Themen im Recruiting überhaupt. Diese Aufgaben als Routine einzuordnen, lässt den niedrigen Stellenwert erkennen, der ihnen noch immer anhaftet. Und genau deshalb wirft die fortschreitende Digitalisierung des HR-Bereichs mehr denn je alte grundlegende Fragen im Recruiting auf. Die erste und vermutlich wichtigste: Wo bleibt der Mensch als Individuum und Dreh- und Angelpunkt bei dieser Entwicklung? Werden die lernenden Systeme wirklich besser als ein Recruiter den Menschen in seiner einzigartigen Persönlichkeit hinter dem Bewerber erkennen? Und wie zuverlässig entscheiden sie am Ende, welches Potenzial die Person hat und inwieweit der Cultural Fit passt?

War früher, sagen wir mal im Recruiting der Steinzeit, ein handschriftlicher Lebenslauf gefordert, um Bewerber zu charakterisieren und zu bewerten, scheint künftig bald das gegenteilige Extrem erreicht zu sein. Der Einsatz von People Analytics macht den Menschen zum gläsernen Bewerber. Und das alles hat seinen Preis. Natürlich sollen und müssen Recruitingprozesse sich weiterentwickeln, auch in technischer Hinsicht. Auch Bewerber erwarten zu Recht im Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern unkomplizierte, schnellere und vor allem mobile und vernetzte Standards, die längst in unser aller Leben Einzug gehalten haben. Dagegen erwarten viele Vertreter der Arbeitgeberseite noch immer „aussagekräftige Bewerbungsunterlagen“ und erkennen nicht, dass diese Form des beruflichen Zueinanderfindens nicht nur wenig aussagekräftig, sondern vor allem in Zeiten von Instagram & Co. schon längst nicht mehr State of the Art ist. Der Gap könnte also auch hier größer kaum sein.

MIT DEN AUGEN DER BEWERBER SEHEN

Doch wie steht es um die Candidate Experience, wenn Bewerber in der für sie beruflich wichtigen ersten Kontaktphase mit einem potenziellen Arbeitgeber nur mit Chatbots statt mit echten Menschen kommunizieren oder aufgrund der Parameter des digitalen Recruiters gar durchs Raster der Erstselektion fallen. Denn genau wie bei menschlichen Personalentscheidungen stellt sich auch im Rahmen der Digitalisierung wieder die Frage nach der Qualität der Parameter. Sind Robot Recruiting Tools also eine wirkliche Hilfe in Zeiten immer schnellerer Personalprozesse? Oder spucken sie am Ende im wahrsten Sinne des Wortes uniforme Arbeitsroboter aus, die nur rein oberflächlichen Kriterien entsprechen? Fakt ist: Früher wie heute und auch im Kontext von KI werden die Auswahl-Parameter zunächst von Menschen definiert. Und so lange diese noch davon ausgehen, dass ein Bewerber zum Job und nicht der Job zum Bewerber passen muss, ist und bleibt genau das der grundsätzliche Knackpunkt im Recruiting. Nicht der Algorithmus ist also das Problem, sondern vielmehr der Umgang damit. Mögliche Risiken und Nebenwirkungen von KI auf Seiten aller Beteiligten sind somit noch nicht bekannt. Und auch die Gefahr, dass Interessenten genau aus diesem Grund auf eine Jobofferte gar nicht erst anspringen oder vorschnell abspringen, sollte bedacht werden.

RECRUITING: KONSEQUENT UNTERSCHÄTZT

Doch trotz allem technischen Fortschritt kämpfen Personaler nach wie vor mit einem grundlegenden, ganz analogen Problem: sie befinden sich auch im Rahmen ihres beruflichen Alltags permanent zwischen den Stühlen, sollen einerseits digitale Trendsetter sein, die stets die Bewerberinteressen im Blick haben und sind intern häufig noch in der Position eines ungeliebten Erfüllungsgehilfen, der darum kämpfen muss, dass die Bedeutung seiner Position nicht auf der Strecke bleibt. Somit wird auch das (Arbeits-)Leben der Recruiter mehr und mehr auf den Kopf gestellt. Sie haben mit gehörigem Druck von allen Seiten zu kämpfen, auch mit selbstgemachten Problemen. Denn wird der wichtige Stellenwert ihrer Arbeit selbst von der Führungsebene oftmals noch völlig verkannt, fehlt ihnen selbst einerseits ein klares Bewusstsein für ihre neuen Rollen im Recruiting der Zukunft und andererseits auch der Wille und die Lust, mutig neue Wege zu beschreiten.

ÜBERLEBENSTIPPS FÜR PERSONALER

Stattdessen blockieren herrschende Missstände zwischen Unternehmensleitung, HR und Fachabteilung nach wie vor viel zu oft den bestmöglichen Besetzungserfolg. Die Folge: Personaler empfinden allzu oft Unlust und Frust im Job und diese Tatsache ist angesichts der steigenden Relevanz des Recruitings alles andere als zukunftsfähig. Mit Hinblick auf diese vielschichtigen bestehenden und neuen Herausforderungen hilft nur noch eines: Selbsthilfe. Zum Beispiel mit diesen Ideen und Impulsen:

Mehr Spaß am eigenen Job

Wie könnten Sie im Team die Aufgaben so neu verteilen, dass jeder im Idealfall mehr von dem macht, was er gut kann und mit Begeisterung tut? Wen brauchen Sie wirklich für Ihren Recruiting-Change? Hat z.B. ein Kollege aus der IT das Zeug zum „Digitalen Recruiter“, weil er nicht nur IT kann, sondern auch Menschen liebt? Oder ist einer der Recruiter-Kollegen ein echter Forschertyp mit der Spürnase für neue Trends? Der Ansatz des Job Crafting ist nur eine Möglichkeit, den eigenen Aufgabenbereich entsprechend des Ansatzes „Erst die Stärken, dann die Stelle“ so zu modifizieren, dass Ihre individuellen Stärken und Talente mit den Anforderungen bestmöglich in Deckung sind.

Mehrwert „Kollegiales Recruiting“

Recruiter sind im Auswahlprozess häufig in der Rolle eines Erst- oder Zweit-Entscheiders. Der Verantwortliche des Fachbereichs trifft die Entscheidung meist vorwiegend aus seiner Perspektive. Bitten Sie aktiv auch die zukünftigen Kollegen mit an den Tisch und klären Sie alle gemeinsamen Fragen wie „Wen brauchen wir wirklich?“ und „Wer passt wirklich zu uns?“ Sogar Azubis mit einem guten Gespür haben hier das Zeug für innovative und überraschende Ideen.

Stellen Sie Prozesse auf den Kopf

In puncto Personalmarketing und Bewerber-Kontakt gilt: alles auf Anfang. Ersetzen Sie bspw. langweilige Stellenanzeigen durch magnetisierende Fragestellungen nach dem Motto „Zeig uns, was Dich ausmacht und wofür Du brennst.“ Lassen Sie kreative Köpfe passende Alternativen zu traditionellen Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgesprächen entwickeln wie z.B. Blind-Dating, Kaffee-Trinken via Skype, oder Reflected-Best-Self-Präsentation. Bieten Sie Ihrerseits reale Einblicke in die zu besetzenden Arbeitsfelder z.B. über eine Action Cam. Locken Sie mit innovativen Ideen und Experimenten Ihre Zielgruppen und auch Multiplikatoren aus der Reserve.

Nutzen Sie den Sympathiefaktor

Noch immer sind fehlende Kontaktdaten in Ausschreibungen & Co ein No-Go und regelrechter „Abtörner“ für Interessenten. Höchste Zeit also für Recruiter, durch Angabe ihrer Kontaktdaten nicht nur erreichbar, sondern auch durch ein Einzel- oder Team-Foto auf der Unternehmens- bzw. Karriereseite, in Social Media, auf Bewertungsplattformen etc. konkret sichtbar zu werden. Die Chance: Von Mensch zu Mensch wecken Sie deutlich mehr Sympathie als ein Chatbot. Die Voraussetzung dafür: mit den Augen der Interessenten sehen.

Mut tut gut

Neue Ideen ermöglichen neue Erkenntnisse und Erfahrungswerte. Warten Sie nicht re-aktiv auf eine Losung von oben, sprich von der Geschäftsleitung, sondern werden Sie pro-aktiv neugierig auf alles, was es an spannenden Trends und Entwicklungen gibt. Am Ende geht es um die sinnvolle Optimierung und Erleichterung Ihrer Arbeit. Und manches lässt sich im Kleinen einfach mal ausprobieren, wie z.B. die Wahlmöglichkeit für Interessenten zwischen Quick- und Lang-Bewerbung, eine konkrete Arbeitsprobe statt Anschreiben, eine Stärken-Analyse statt Lebenslauf.

Bleiben Sie cool auch ohne Tool

Sie sollen natürlich nicht komplett auf technische Unterstützung verzichten, denn Modernisierung, Entwicklung und das sinnvolle Nutzen digitaler Helfer im Recruiting werden zweifelsohne immer wichtiger. Der unbedingte Einsatz analytischer Tools um jeden Preis – für den viele werben – jedoch nicht. Nicht jeder Hype muss mitgemacht werden, vor allem dann nicht, wenn er nicht zu Ihnen als Unternehmen und zur Zielgruppe passt. Wichtig ist, die relevanten Trends, Systeme und Lösungen wie auch deren mögliche Nebenwirkungen zu kennen, um dann klar zu definieren, was für die Optimierung Ihrer Prozesse das wirklich Richtige ist. Nur ein intelligenter und vor allem bewusster Einsatz moderner und zukunftsweisender Tools wird Ihr Recruiting tatsächlich zukunftsfähig machen.

Brigitte Herrmann ist Rednerin, Potenzialberaterin und Autorin. 15 Jahre war sie selbständiger Headhunter und besetzte mehr als 400 Positionen auf Spezialisten-, Führungs- und Management-Ebene – im Top-Management bis zum Vorstand. Sie ist Inhaberin der Inspirocon Potenzialberatung, die für beide Seiten des Arbeitsmarktes steht. Mit ihren Erfahrungen aus Headhunting und Beratung und mit Blick auf die Arbeitswelt der Zukunft inspiriert sie zu anderen Perspektiven, neuen Wegen und zeigt die wertvollen Chancen auf, wenn Potenziale intelligent genutzt werden. Sie ist Autorin des 2016 erschienenen Wirtschafts-Sachbuches „Die Auswahl“. Als Vortragsrednerin gibt sie zukunftsweisende Impulse zur „Chance Mensch im digitalen Zeitalter“. Sie gehört zu den Top 100 Excellence Speakern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Zukunft Personal. Wie Führung funktioniert.

Pferdegestütztes Weiterbildungsangebot wird in Köln auf der Messe präsentiert.

Zukunft Personal. Wie Führung funktioniert.

Das Pferd als Trainingspartner.

In den vergangenen Jahrhunderten wurden alle Führungskräfte mit Hilfe des Pferdes ausgebildet. Der Umgang mit ihm fördert Mut, Kraft, Kreativität und Risikobereitschaft, aber gleichzeitig Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Geduld und Zielstrebigkeit.

„Geführt werden“ bedeutet das freiwillige Folgen. „Führen soll in seiner ausgeprägtesten Form das selbstständige und risikobereite Vorangehen in die vom Führenden gewünschte Zielrichtung bewirken“, sagt Gerhard Krebs, Gründer und Präsident der EAHAE International Association for Horse Assisted Education.

Und das Pferd? Wem folgt das Pferd? Das Pferd folgt einem Menschen genau dann, wenn er sich durch Selbstbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit, Klarheit, Glaubhaftigkeit und Zielorientiertheit auszeichnet.

Eine Teilnehmerin hat es einmal so formuliert. „Ich habe bisher viel über Führung gelesen, heute habe ich Führung gefühlt.“

Führen kann man nicht lernen – Führen ist Lernen. Auf pferdegestützten Führungsseminaren geht es um Respekt, Vertrauen, Authentizität. Das Pferd spiegelt unmittelbar den äußeren Führungsstil und die innere Haltung eines Menschen wider. Es hilft uns dabei, Stärken und Schwächen zu erkennen und manchmal mit einer kleinen Selbstkorrektur wieder mehr „wir selbst“ zu sein.

Die EAHAE präsentiert das pferdegestützte Weiterbildungsangebot auf der HR-Messe „Zukunft Personal“ vom 11.-13. September in Köln. Trainerinnen und Trainer aus ganz Deutschland stehen für die Fragen der Messebesucher am Stand O.21 in der Halle 2.2 zur Verfügung.

Das Motto ist „Die Kunst der Führung“. Mit diesem Titel gibt es auch ein Führungsseminar, das zum Messesonderpreis an mehreren Standorten angeboten wird.

Informationen: https://www.diekunstderfuehrung.de

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

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Zukunft Personal. Wie Führung funktioniert.

Pferdegestütztes Weiterbildungsangebot wird in Köln auf der Messe präsentiert.

Zukunft Personal. Wie Führung funktioniert.

Das Pferd als Trainingspartner.

In den vergangenen Jahrhunderten wurden alle Führungskräfte mit Hilfe des Pferdes ausgebildet. Der Umgang mit ihm fördert Mut, Kraft, Kreativität und Risikobereitschaft, aber gleichzeitig Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Geduld und Zielstrebigkeit.

„Geführt werden“ bedeutet das freiwillige Folgen. „Führen soll in seiner ausgeprägtesten Form das selbstständige und risikobereite Vorangehen in die vom Führenden gewünschte Zielrichtung bewirken“, sagt Gerhard Krebs, Gründer und Präsident der EAHAE International Association for Horse Assisted Education.

Und das Pferd? Wem folgt das Pferd? Das Pferd folgt einem Menschen genau dann, wenn er sich durch Selbstbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit, Klarheit, Glaubhaftigkeit und Zielorientiertheit auszeichnet.

Eine Teilnehmerin hat es einmal so formuliert. „Ich habe bisher viel über Führung gelesen, heute habe ich Führung gefühlt.“

Führen kann man nicht lernen – Führen ist Lernen. Auf pferdegestützten Führungsseminaren geht es um Respekt, Vertrauen, Authentizität. Das Pferd spiegelt unmittelbar den äußeren Führungsstil und die innere Haltung eines Menschen wider. Es hilft uns dabei, Stärken und Schwächen zu erkennen und manchmal mit einer kleinen Selbstkorrektur wieder mehr „wir selbst“ zu sein.

Die EAHAE präsentiert das pferdegestützte Weiterbildungsangebot auf der HR-Messe „Zukunft Personal“ vom 11.-13. September in Köln. Trainerinnen und Trainer aus ganz Deutschland stehen für die Fragen der Messebesucher am Stand O.21 in der Halle 2.2 zur Verfügung.

Das Motto ist „Die Kunst der Führung“. Mit diesem Titel gibt es auch ein Führungsseminar, das zum Messesonderpreis an mehreren Standorten angeboten wird.

Informationen: https://www.diekunstderfuehrung.de

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

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Digitalisierung von innen – oddity evolve geht in Köln an den Start

Die Digital Experten haben am Standort Köln „oddity evolve“ gegründet. Der Schwerpunkt der neuen Unit liegt auf der gleichnamigen Plattform für Personal- und Organisationsentwicklung in einer digitalen Welt. Die Leitung übernimmt Dr. Volker Casper.

Digitalisierung von innen - oddity evolve geht in Köln an den Start

Köln, 01. August 2018. Die auf Basis der Digitalisierung angetriebenen Transformationsprozesse verändern rasant die Arbeitswelt. Die relevanten Schlagworte lauten: digitale Kompetenzen, New Work, Collaboration, digitale Mindsets und digitale Tools. Mensch und Unternehmen stehen vor neuen Anforderungen auf die der Bereich Personal- und Organisationsentwicklung Antworten liefern muss. Mitarbeiter müssen sich heute stetig mit verändern und ihr Potential individuell entfalten, denn sie sind der zentralen Erfolgsfaktor in dieser Transformation. Auf diese Entwicklung reagiert die oddity group mit der Gründung einer spezialisierten Unit in der Domstadt Köln.

oddity evolve ermöglicht Transformation
Das Team rund um Managing Partner Dr. Volker Casper setzt dabei auf die Lösung „oddity evolve“ und verbindet Personal- und Organisationsentwicklungs-Know-how mit User Experience und moderner Technologie – mit dem Ziel, Entwicklung zu ermöglichen, Veränderung zu initiieren und Organisationen von innen heraus in eine digitalisierte Welt zu transformieren. Der 54-Jährige selbst ist Experte auf dem Gebiet und hat in Arbeits- und Organisationspsychologie promoviert. Vor seinem Wechsel zu oddity war Casper als Head of Top Executive Development bei der Fraport AG tätig.

„In einer Welt, in der Menschen sich immer schneller und konstant weiterentwickeln müssen, sollten Unternehmen eine ausgeprägte Lernagilität im Sinne der Potentialentfaltung aufweisen“, erklärt Casper. „Die bestehenden Unternehmensressourcen reichen aber für eine individuelle Mitarbeiterentwicklung und Begleitung nicht aus. Und mit Lösungen von gestern wie Seminare, etc. wird man die Probleme von morgen nicht unter Kontrolle bekommen. Genau an dieser Schnittstelle setzt unser Modell an. Nur ein System, welches auf die individuellen Anforderungen des Einzelnen eingehen kann, wird Organisationen erfolgreich transformieren können.“

Kuratierte Wissensbausteine für individuelle Entwicklung
In der Praxis tauschen sich die Experten zunächst in Workshops mit den Kunden über die jeweiligen Entwicklungsthemen, wie beispielsweise digitale Fertigkeiten, spezifische Leadership-Kompetenzen in Veränderungskontexten oder Kommunikationsthemen aus. Daraufhin werden Wissensbausteine und Trainingspfade erstellt, die auf granularen Übungen basieren. Hier kommt die digitale Lösung oddity evolve zum Einsatz. Die intelligente Plattform ist nach Teilnehmeranzahl und Entwicklungsthemen skalierbar und bedient die drei Säulen der individuellen Entwicklung (Diagnose, Wissen, Training). Über eine API-Schnittstelle werden die Ergebnisse einer KI-basierten Sprachanalyse eingespielt, die aufzeigen in welchem Kompetenzfeld Entwicklungspotenzial besteht. Im Anschluss liefert sie kuratierte Wissensbausteine für den entsprechenden Entwicklungsbereich.

Interaktive Unterstützung und mobile first sorgen für schnelle Erfolge
Zum Paket gehören entsprechende Trainingseinheiten, die sich problemlos in den Alltag integrieren lassen und es dem Nutzer ermöglichen, sich kontinuierlich, Schritt für Schritt weiterzubilden. Der notwendige iterative Entwicklungsprozess wird durch die Plattform kontinuierlich interaktiv unterstützt. Dabei gilt die Devise „mobile first“. Mit flankierenden Maßnahmen ensteht ein Ökosystem, welches sich sukzessive im Unternehmen vernetzt und sich als zentraler Motor für die notwendigen Transformationsprozesse etabliert.

Simon Umbreit, Mitgründer und Managing Partner der oddity group: „Die Gründung von oddity evolve zeigt auch die Entwicklung, die wir als Gruppe aktuell gehen. Neben der Internationalisierung bauen wir ein Netzwerk spezialisierter Units, um die Zeit der „Digitalagentur“ vollends hinter uns zu lassen und Business-Partner für eine digitalisierte Welt zu werden. Wir alle wissen, dass kommunikativer und vertrieblicher Erfolg in der Digitalisierung nicht nur von der Auswahl passender Agenturen abhängt. Es kommt viel stärker darauf an, wie agil und veränderungsbereit Menschen und Organisationen Herausforderungen begegnen, daher setzen wir genau hier an.“

Bildmaterial steht unter folgendem Link zum Download bereit:
http://www.koschadepr.de/wp-content/uploads/2018/07/Bildpaket_oddity-evolve.zip

Über die oddity group:
A friend called future. Wir wachsen mit unseren Kunden und Aufgaben – neugierig und unabhängig. Mit 250 digitalen Spezialisten in Stuttgart, Berlin, Köln, Belgrad, Taipei und Atlanta. Unser Leistungsspektrum als Gruppe: Brand, Commerce, People, Asia, Code, Motion. Unter anderem für: dm, Trumpf, Disney, 3M, Porsche, L“Oreal, Tchibo, Kärcher, Wüstenrot & Württembergische, Weleda, Avene, Festool, Daimler, Decathlon, Bosch, Nestle Purina, WWF, Beiersdorf und viele mehr.
Weitere Informationen unter www.odt.net

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oddity evolve
Volker Casper
Wilhelm-Mauser-Str. 14-16
50827 Köln
+49 711-248491 60
evolve@oddity.agency
https://www.oddity-evolve.com/

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tanja@koschadepr.de
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Computer IT Software

Saba ist Spitzenreiter in aktuellen IDC Worldwide MarketScape-Berichten zu integriertem Talentmanagement

Saba ist Spitzenreiter in aktuellen IDC Worldwide MarketScape-Berichten zu integriertem Talentmanagement

München, 31. Juli 2018 – Saba Software, ein weltweit führender Anbieter mitarbeiterorientierter Talent-Development-Lösungen, gibt die Auszeichnung durch IDC als Spitzenreiter und führender Marktteilnehmer im Bereich integriertes Talentmanagement bekannt. Saba wurde in den aktuellen IDC MarketScape-Berichten in den Bereichen Worldwide Learning Management Vendor Assessment und im Worldwide Compensation Management Vendor Assessment als Spitzenreiter sowie als führender Marktteilnehmer für Integrated Talent Management Vendor Assessment und Worldwide Performance Management Vendor Assessment ausgezeichnet.

Saba bietet cloudbasierte Talent-Development-Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, ihre Mitarbeiter/innen und Teams in den Mittelpunkt der Talententwicklung zu stellen und ihre Lernziele an den Unternehmenszielen auszurichten. Die Lösungen von Saba, Saba Cloud und TalentSpace, aus der Akquisition von Halogen im Mai 2017, schnitten in den IDC-Berichten sehr gut ab. Beide Lösungen sind sowohl für mittelständische als auch für große Unternehmen geeignet.

„Sabas Vision von einem intelligenten Talentmanagement ist gut durchdacht. Die gesamte Produktpalette bietet eine überzeugende Funktionalität, insbesondere im Bereich Lernmanagement. Die erweiterten Analysefunktionen sind besonders innovativ, was durch die datengestützte Entscheidungsfindung in wichtigen Prozessen im gesamten Talentmanagement belegt wird“, erklärt Lisa Rowan, Research Vice President, HR, Talent, and Learning, IDC.

IDC definiert Talentmanagement als Funktionen, die dazu dienen, Mitarbeiter anzuwerben, weiterzubilden, zu belohnen und zu binden. Das Talentmanagement vereint eine Vielzahl von Funktionen und umfasst die Bereiche Personalbeschaffung und Einarbeitung, Lernen und Entwicklung, Leistungsmanagement, Vergütungsmanagement sowie Karriere- und Nachfolgeplanung und wird von einem Fundament aus Kompetenzmanagement und Bewertung getragen.

„Von IDC für unsere Stärken in einer Vielzahl von Talentmanagement-Kategorien anerkannt zu werden, ist ein Beleg für Sabas Innovationskraft sowie für die transformative Vision unserer heterogenen Kundenbasis, die von stark wachsenden Startups bis hin zu einigen der weltweit größten und bekanntesten Marken reicht“, so Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba Software. „Unsere Kunden inspirieren uns fortlaufend mit ihren Erfolgen in der Talententwicklung und den innovativen Methoden, mit denen sie unsere Lösungen nutzen, um ihre Mitarbeiter zu binden, weiterzuentwickeln, zu motivieren und zu inspirieren, ihre Unternehmenskultur voranzutreiben, ihre Arbeitgebermarken zu stärken und einen erheblichen und messbaren Einfluss auf ihr Geschäft zu nehmen.“

Die in dieser Pressemitteilung erwähnten Berichte sind auf IDC.com verfügbar:
-IDC MarketScape: Worldwide Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522417)
-IDC MarketScape: Worldwide Performance Management in Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522617)
-IDC MarketScape: Worldwide Learning Management in Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522517)
-IDC MarketScape: Worldwide Compensation Management in Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522317)

Auf der Messe Zukunft Personal Europe, die vom 11. bis 13. September in Köln stattfindet, können sich Interessierte in Halle 2.2, Stand 13 selbst von den Funktionen der Saba Lösungen überzeugen und erfahren, wie man mit Lernen die Performance von Mitarbeiter/innen steigert und was modernes Performance-Management ausmacht. Sie haben Interesse an einem exklusiven Gesprächstermin mit Herrn Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba Software? Dann kontaktieren Sie saba@hbi.de.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

IT-Personaldienstleister TTP mit bestem Halbjahresergebnis seiner Geschichte

IT-Personaldienstleister TTP mit bestem Halbjahresergebnis seiner Geschichte

Tomas Jiskra, Vorstand TTP Holding, freut sich über Rekordergebnis im 1. HJ 2018.

München – Nach dem Rekordjahr 2017 hat der IT-Personaldienstleister TTP mit Sitz in München im ersten Halbjahr 2018 kräftig zugelegt und konnte seinen Auftragsbestand auf 16,0 Mio. Euro ausbauen. Im Geschäftsjahr 2017 konnte die gesamte TTP-Gruppe den Umsatz von 6,7 Mio. Euro auf 13,0 Mio. Euro fast verdoppelt, allein in Deutschland konnte dieser sogar verdreifacht werden (von 2,0 Mio. Euro auf 6,0 Mio.).

„Das erste halbe Jahr stimmt uns sehr zufrieden und wir werden unsere Wachstumsstrategie weiter vorantreiben. Wir haben unsere Umstrukturierung abgeschlossen und freuen uns, dass unsere neue Holding ihren Sitz jetzt in München hat. Der europäische Markt bietet hervorragendes Potenzial für unsere Geschäftsfelder und wir sind für die Wachstumsherausforderungen bestens aufgestellt. Das Umsatzvolumen des IKT-Marktes beträgt alleine in Deutschland 161 Mrd. Euro und beschäftigt mehr als eine Million deutsche Bürger. Seit der Gründung des Unternehmens 2010 hat jede Gesellschaft der Unternehmensgruppe positiv bilanziert“, gibt der Wiener Tomas Jiskra, Vorstandsvorsitzender der TTP HOLDING AG, einen Ausblick.

TTP hat sich als Personaldienstleister auf die IKT-Branche, insbesondere die Digitalisierung, spezialisiert und bietet neben klassischer Personalvermittlung und -überlassung in der IT Branche auch spezielle Nearshoring-Lösungen an, um den Fachkräftemangel in Österreich und Deutschland entgegen zu wirken. TTP hat zur Zeit sieben Standorte in vier Ländern (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei) und beschäftigt 45 Mitarbeiter.

TTP ist ein unternehmergeführter Personaldienstleister mit speziellem Fokus auf Informationstechnologie, Telekommunikation und Digital Marketing mit internationaler Ausrichtung.

Neben einer Vielzahl von Projekten im Bereich der Digitalisierung hat sich TTP auch den Bereich Security und Cloud Computing zum Schwerpunkt gesetzt.

TTP ist einer der am schnellst wachsenden Dienstleister in ihrem Segment und erwirtschaftet 2017 mit rund 45 Mitarbeitern im In- und Ausland einen Jahresumsatz von ca. EUR 12 Millionen. Damit wird der Gesamtumsatz der TTP-Gruppe im laufenden Jahr gegenüber dem Vorjahr verdoppelt werden. Das Umsatzplus in Deutschland, ein Markt mit über 2.000 Personalberatungsunternehmen, wird bei rund 300% des Vorjahres liegen. Neben Deutschland ist TTP auch noch in Österreich, Tschechien und der Slowakei mit z.Z. insgesamt sieben Niederlassungen präsent.

Kontakt
TTP
Michael Bartl
Gabelsbergerstraße 11
80333 München
089 / 24 44 997 – 81
office.de@ttpeurope.com
http://www.ttpeurope.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

abresa GmbH baut Leistungsportfolio aus

Im Januar gestartet, entwickelt sich das neue Dienstleistungsangebot der abresa GmbH – die Abrechnung der unternehmenseigenen Rentner – bereits nach 6 Monaten zu einem Erfolgsmodell.

abresa GmbH baut Leistungsportfolio aus

Übersicht der Rentenabrechnung (Bildquelle: @abresa GmbH)

Schwalbach, 08.07.2018 Die abresa GmbH erweitert bewusst Schritt für Schritt ihr Dienstleistungsangebot und so kam Anfang des Jahres die Abrechnung der Rentner als weiterer Leistungsbaustein hinzu. „Kunden mit einer Größe von 50 bis 5.000 abzurechnenden Rentnern – Datensätzen – monatlich sind genau die Zielgruppe, die wir mit unserem Outsourcingangebot ansprechen“, erläutert Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH die Hintergründe zum neuen Angebot des etablierten Unternehmens.
In Kooperation mit einem weltweit führenden Unternehmen der Versicherungsbranche und einem internationalen Kundenkreis hat abresa dieses Dienstleistungsangebot entwickelt und Anfang des Jahres gestartet. Bereits nach 6 Monaten hat sich daraus ein erfolgreiches Geschäftsmodell entwickelt.
Für die Personalabteilungen ist die Abrechnung der Rentner häufig ein aufwendiges Geschäft. Kommt es zu Nachfragen, geht es immer weniger um die Sache selber. „Rentner haben Zeit, vermissen aktuelle Informationen aus der Firma und möchten sich schlichtweg unterhalten, das kann den Betriebsablauf verlangsamen“, erklärt Nikles. Da die Abrechnungen weniger komplex und recht einfach zu handhaben sind, eignen sie sich sehr gut für eine Bearbeitung durch einen externen Dienstleister wie abresa, weiß Nikles. Und hier greifen die Kunden gerne auf einen erfahrenen Abrechner wie den Schwalbacher IT-Dienstleister zurück.
abresa übernimmt nicht nur die Verwaltung der Daten, sondern auch die Kommunikation mit allen Beteiligten. Darunter fällt der direkte Austausch mit den Rentnern sowie die Kommunikation mit dem Auftraggeber und den jeweiligen Kunden. In einem ersten Schritt werden zunächst die Rentner über den Wechsel informiert, um sich als neuer Ansprechpartner für alle Fragen zur Rentenabrechnung vorzustellen. Vertrauen ist die Basis im Bereich der Abrechnung.

Das etablierte IT-Haus betreut viele seiner Kunden schon lange Jahre. Die Zusammenarbeit ist in den meisten Fällen kontinuierlich gewachsen. Und so ist die Ausdehnung auf den Bereich der Rentenabrechnung nur ein logischer Schritt einer intensiveren Zusammenarbeit auch in Richtung Bestandskunden. Zusätzlich werden nun infolge dieser erfolgreichen Kooperation auch neue Kunden angesprochen. „Vielleicht ist dies bei dem ein oder anderen Unternehmen auch der erste Schritt in Richtung einer intensiveren Zusammenarbeit, wenn wir ihn durch die Qualität unserer Leistung überzeugen“, endet der abresa Geschäftsführer.

Unternehmensporträt
Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienst-leistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 48 Mitarbeiter. Viele der abresa-Berater blicken auf eine langjährige Tätigkeit als Personalleiter, Leiter Personalverwaltung oder Leiter Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u.a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie. Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V.) und SAP Silver Partner.

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abresa GmbH
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Katharina-Paulus-Str. 8
65824 Schwalbach
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SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

RACER Benchmark Group vereinbart Forschungskooperation mit Uni Osnabrück

Benchmarking und Best Practices für Mitarbeiterbefragungen

RACER Benchmark Group vereinbart Forschungskooperation mit Uni Osnabrück

Intelligentes Benchmarking für Mitarbeiterbefragungen

Düsseldorf, 26. Juni 2018 – Die RACER Benchmark Group, führendes deutsches Benchmarkkonsortium für Mitarbeiterbefragungen und der Fachbereich Arbeits- und Organisationspsychologie am Institut für Psychologie der Universität Osnabrück haben eine Kooperation vereinbart. Ziel der Partnerschaft ist es, Forschung und Praxis zu vernetzen und auf Basis der umfangreichen Benchmarkdatenbank wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich Personnel Research zu ermöglichen.

Mithilfe der Forschungskooperation mit dem Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Osnabrück soll zum einen die wissenschaftliche Datenanalyse der RACER Benchmark Group vorangetrieben werden, um daraus anwendungsorientierte Erkenntnisse zu gewinnen und Implikationen für Unternehmen abzuleiten. Zusätzlich ergibt sich aus der Kooperation ein Austausch zu aktuellen Entwicklungen und Trends im Bereich Mitarbeiterbefragungen, wie Big-Data-Prognosen oder People Analytics. Für die Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Osnabrück ist die einzigartige Datenbasis der RACER Benchmark Group interessant, um daraus neue Erkenntnisse zu gewinnen und wissenschaftliche Beiträge zum Thema Survey Feedback zu leisten.

„Die Partnerschaft ist ein Meilenstein für RACER. Als führendes Benchmarkkonsortium für Mitarbeiterbefragungen in der DACH-Region bieten wir unseren Mitgliedsunternehmen eine Plattform für Best Practice und Erfahrungsaustausch. Darüber hinaus sehen wir uns aber auch als wertvollen Partner für Wissenschaft und Forschung. Unser Ziel ist es, inhaltlich und technologisch die Weiterentwicklung des Themenfeldes Personnel Research aktiv mitzugestalten“, erläutert Detlef Hartmann, CEO der RACER Benchmark Group GmbH, die Vision der Interessengemeinschaft.

Basis der künftigen Forschungsarbeit ist die anonymisierte und qualitätsgesicherte RACER-Datenbank mit mehr als 1,5 Mio. Datensätzen aus über 65 Ländern, die gemeinsam mit dem Kooperationspartner GfK EOR (Employee & Organizational Research) entwickelt und aufgebaut wurde. Die Gesellschafter, insgesamt 12 renommierte Konzernunternehmen vorwiegend aus dem DAX 30-Bereich, nutzen die Datenbank und die daraus generierten aktuellen Benchmarkdaten, um die Ergebnisse aus ihren Mitarbeiterbefragungen zu benchmarken und wichtige Erkenntnisse für die Nachfolgeprozesse und Organisationsentwicklungsmaßnahmen abzuleiten. Für die Forschung sind diese Daten interessant, da sie Erkenntnisse beispielsweise hinsichtlich der Kultureinflüsse oder Branchenunterschiede ermöglichen. „Die Kooperation mit der RACER Benchmark Group gibt uns die Möglichkeit, über einen einzigartigen, umfangreichen Datensatz neue Erkenntnisse für die Wissenschaft und die Praxis zu gewinnen. Darüber hinaus wollen wir gemeinsam Studien zu für die Mitgliedsunternehmen relevanten Fragestellungen durchführen. Dieser Austausch von Wissenschaft und Praxis bietet für beide Seiten große Chancen miteinander zu lernen und die Zukunft von Survey-Feedback-Verfahren gemeinsam zu gestalten“, beschreibt Prof. Karsten Müller, Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Osnabrück seine Erwartungen an die Ergebnisse der Kooperation.

Die gewonnenen Erkenntnisse werden zunächst innerhalb des RACER Benchmark Konsortiums geteilt und Implikationen für die zukünftige Gestaltung der Mitarbeiterbefragungen abgeleitet. Beiden Seiten ist es zudem wichtig, Erkenntnisse in einem größeren Kreis der betrieblichen Praxis und wissenschaftlichen Community zu veröffentlichen und so einen Mehrwert für Personnel Research und die zukünftige Anwendung von Mitarbeiterbefragungen zu generieren.

Die RACER Benchmark Group GmbH ist das führende Benchmark-Konsortium für Mitarbeiterbefragungen in der DACH-Region. Die 2013 gegründete, unabhängige Organisation besteht aktuell aus 12 renommierten Konzernen, vorwiegend aus dem DAX 30-Bereich, die regelmäßig nationale und internationale Mitarbeiterbefragungen durchführen und sich gegenseitig benchmarken. Kern des Benchmarking ist eine qualitätsgesicherte Datenbank mit mehr als 1,5 Mio. Datensätzen aus über 65 Ländern. Darüber hinaus setzt RACER Standards in der Mitarbeiterbefragung und bietet Konzernen und Unternehmen des gehobenen Mittelstands eine Plattform für Erfahrungsaustausch, Best Practices und Networking. Die Mitgliedsunternehmen, die zugleich auch Gesellschafter der Benchmark Group sind, profitieren dabei von einem Höchstmaß an Vertraulichkeit, von wissenschaftlich fundierten Tools, Methoden und Prozessen sowie neuesten Forschungserkenntnissen aus den Bereichen intelligentes Benchmarking und Personnel Research

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aconso nubea – Collaboration mit mobilen HR Cloud Services

Über die neue HR-Plattform von aconso können Mitarbeiter, Management und HR nun schnell und unkompliziert unternehmensweit zusammenarbeiten

aconso nubea - Collaboration mit mobilen HR Cloud Services

aconso nubea – mobile HR Cloud Services (Bildquelle: @aconso)

München, 20. Juni 2018 – Die aconso AG hat ihre neuen HR Cloud Services aconso nubea im Markt eingeführt. Das Collaboration-Konzept ermöglicht es Mitarbeitern und Managern, sich optimal zu vernetzen und einen Großteil der administrativen Arbeiten der HR-Abteilung selbst zu übernehmen. Die Flexibilität der Mitarbeiter steigt und gleichzeitig sinkt der administrative Aufwand für die Personaler. Schnell und transparent automatisiert die HR-Lösung so ganze Prozesse vom Start bis zum Abschluss. Das schafft mehr Zeit für strategische Aufgaben wie Employer Branding, Recruiting und Talentmanagement.

Die HR-Abteilung – 100 Prozent digitalisiert und automatisiert
Mit aconso nubea stoßen Mitarbeiter HR-Prozesse einfach und sicher über ein Mobile Device an und können so ihren Urlaub von zu Hause aus beantragen und Krankmeldungen bequem über die Foto-Upload-Funktion an die Führungskraft und HR weiterleiten. Manager greifen beispielsweise von überall auf KPIs zu oder geben Urlaubsanträge frei. aconso nubea ermöglicht es, alle HR-Prozesse zu digitalisieren und den administrativen Aufwand gering zu halten.

Mit der neuen Lösung unterstützt aconso die Anwender auf dem Weg zum digitalen Unternehmen und legt dabei den Fokus auf mobile Cloud Services. Ziel ist ein zu 100 Prozent digitalisiertes und automatisiertes HR-Management, das von sicherer Software und vielseitigen HR Cloud Services unterstützt wird.

Christian Winkler GmbH & Co. KG führt aconso nubea ein
Mit über 1.600 Mitarbeitern hat das internationale Großhandelsunternehmen für Nutzfahrzeugteile, die Christian Winkler GmbH & Co. KG, aconso nubea eingeführt, um das Management in mobile Personalprozesse einzubinden. „Bei der Suche nach einer passenden Lösung war uns vor allem wichtig, dass unser Management mobil auf die Personalakten unserer Mitarbeiter zugreifen kann, um so auch direkt vor Ort die benötigten Informationen zu erhalten“, erklärt Sabine Zinke, Personalleiterin bei Winkler. „Ein großes Augenmerk haben wir hier auf das Thema Datenschutz gelegt, denn vor allem bei einem mobilen Cloud-Zugang müssen die Daten unserer Mitarbeiter geschützt bleiben. Mit aconso nubea können wir einen reibungslosen und sicheren Zugriff ermöglichen.“

Unternehmen schaffen mit aconso nubea den schnellen Einstieg in das digitale HR-Management.
aconso nubea umfasst folgende HR-Lösungen:
– Archivierung von Mitarbeiter-Dokumenten
– Korrespondenz
– Dokumentenerzeugung und Verträge
– Digitales Mitarbeiter-Postfach
– Zeugnisschreibung
– Scan-Services

aconso nubea und SAP SuccessFactors
Durch die Integration von aconso nubea in SuccessFactors und die SAP-Zertifizierung werden ein papierloses Dokumentenmanagement und ein schneller und einfacher Zugriff auf Dokumente ermöglicht. Damit wird aconso zum Full-Service Provider für 100 Prozent digitale HR-Prozesse. Mit dem nahtlosen Cloud-Zugriff ist eine Datenverarbeitung von überall aus möglich.

100% echte Digitalisierung! – Dafür steht aconso.
Über 400 Kunden setzen bereits auf das Know-how der Unternehmensgruppe und gestalten ihre HR-Prozesse dadurch effizient und transparent. Zusammen mit der aconso AG, der aconso Services GmbH, der aconso Jedermann-Akte GmbH und der aconso HR Solutions Swiss AG sind nationale und internationale Kunden der Digitalisierung immer einen Schritt voraus. Die HR Cloud-Services der aconso Unternehmensgruppe eröffnen vielen Unternehmen neue Perspektiven und stehen für die Vision, HR langfristig von administrativen Aufgaben zu befreien, um wieder mehr Zeit für den Menschen zu schaffen. Dabei wird das volle Digitalisierungspotenzial in den Bereichen HR-Dokumentenmanagement, interne Korrespondenz, Personaldatenerfassung inkl. Logistik, Scanning, Einlagerung, Vernichtung oder Rückversendung der Alt-Akten realisiert. Die Unternehmensgruppe bietet seinen zahlreichen Kunden einen Rundum-Service aus einer Hand. Dahinter steht die Vision, HR langfristig von administrativen Aufgaben zu befreien um mehr Zeit für den Menschen zu verschaffen.
aconso HR Cloud-Services

– Digitale Personalakte
– Verträge & Prozesse
– Korrespondenz
– Zeugnis
– Scanning
– HR-Dokumentenmanagement in SuccessFactors
– Personaldatenmanagement

Die aconso Unternehmensgruppe bricht mit der starren Arbeitsroutine und trumpft auf mit einer offenen HR-Prozesswelt. Von der Digitalisierung einzelner HR-Prozesse, über die abteilungsübergreifende Prozessoptimierung bis hin zum Outsourcing ganzer HR-Prozesse: Das Cloud-Unternehmen bietet individuelle Digitalisierungstiefen für jedes Unternehmen und ermöglicht so eine Collaboration von Mensch zu Mensch.
Viele Top-Unternehmen wie die Lufthansa, Siemens, Deutsche Bahn, MAN, Rossmann, Nestle, McDonald“s und zahlreiche andere vertrauen der Unternehmensgruppe ebenso wie Kunden aus dem Mittelstand wie z. B. Kärcher, Welser Profile oder Winkler. Dabei geht die aconso Unternehmensgruppe eine langfristige Partnerschaft mit ihren Kunden ein und begleitet sie auf dem Erfolgsweg der digitalen Transformation.

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Mobiles Lernen für alle – Gebrüder Weiss implementiert Saba Cloud

Mobiles Lernen für alle - Gebrüder Weiss implementiert Saba Cloud

München, 14. Juni 2018 – Nur gut ausgebildete Mitarbeiter/innen bringen ein Unternehmen voran. Um seinen Kunden besten Service durch kompetente Angestellte zu ermöglichen, hat der Logistikdienstleister Gebrüder Weiss die Talentmanagement-Plattform Saba Cloud implementiert. Die cloudbasierte Lösung von Saba, dem globalen Anbieter nutzerzentrierter Talentmanagement-Lösungen, erweitert das bestehende Lernangebot von Gebrüder Weiss und ermöglicht mobiles Lernen für alle Mitarbeiter/innen des Unternehmens.

Gebrüder Weiss zählt mit rund 7.000 Mitarbeiter/innen an 150 Standorten weltweit zu den führenden Transport- und Logistikunternehmen Europas. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz im österreichischen Lauterach blickt auf eine über 500-jährige Tradition zurück und bietet Full-Service-Logistik rund um den Globus. Um seine Kunden weiterhin mit Service Excellence begeistern zu können, entschied sich Gebrüder Weiss für die Einführung eines neuen Lernmanagement-Systems. Das anvisierte Ziel bei der Implementierung war das 70:20:10-Modell, das besagt, dass 10 Prozent des Wissens durch formelles Lernen erlangt werden, 20 Prozent durch soziales Lernen sowie 70 Prozent durch Learning on the Job.

Mobiles Lernen im dezentralen Umfeld
Nach der Evaluierung mehrer Anbieter entschied sich Gebrüder Weiss für Saba Cloud, eine cloudbasierte Talentmanagement-Lösung für die Mitarbeiterentwicklung, -bindung und -motivation. Die nutzerorientierte Lösung ermöglicht es, alle Arten von Lernaktivitäten zu erstellen, zu katalogisieren, zu verwalten und Lernfortschritte zu verfolgen, einschließlich web- und videobasierter Schulungen sowie Präsenzkurse. Darüber hinaus können Mitarbeiter/innen Inhalte und Wissen untereinander teilen. So deckt Saba Cloud alle drei Aspekte des 70:20:10-Modells ab.

Saba Cloud liefert für Gebrüder Weiss eine ganzheitliche Lösung und die nötige technologische Grundlage für die neue Lernplattform „myOrangeCollege“. Durch die Einführung von Saba Cloud erhalten alle Mitarbeiter/innen Zugang zum Weiterbildungsangebot, und zwar orts- und zeitunabhängig über Mobilgeräte. Das bestehende Lernangebot wurde um Blended Learning und kollaboratives Lernen erweitert. Multimediale und individualisierbare Lerninhalte wie Videos und Webinare sollen zur Fortbildung motivieren und die Identifikation mit dem Unternehmen stärken.

Optimierte Lernprozesse durch Saba Cloud
Durch die Einführung von Saba Cloud konnte Gebrüder Weiss seine Lernprozesse optimieren. Die Anzahl der webbasierten Trainings nimmt stetig zu und über 50 externe Trainer/innen erhielten bereits Zugriff auf myOrangeCollege. Außerdem unterstützt Saba durch automatisierte Zuweisungsregeln den Onboarding-Prozess und reduziert den administrativen Aufwand. Auch die Akzeptanz der Plattform ist durch die ansprechenden, personalisierten Inhalte sehr hoch.

„Viele unserer gewerblichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben keine PC-Arbeitsplätze. Allerdings müssen auch sie regelmäßig an Kursen mit Nachweispflicht teilnehmen. Mit mobilen eLearning-Angeboten, die Saba Cloud ermöglicht, wird das Lernen flexibel und ist nicht mehr an klassische Lernorte gebunden. Zugleich können wir Lernfortschritte stets im Auge behalten, um sicherzustellen, dass alle Angestellten bestens ausgebildet sind“, erklärt Helmut Schöpf, Leiter Corporate Human Resources Development bei Gebrüder Weiss.

„Unser Saba Professional-Services-Team arbeitet bei der Migration, Implementierung und Konfiguration von Saba Cloud eng mit Gebrüder Weiss zusammen. So stellen wir sicher, dass die Talentmanagement-Plattform stets einsatzbereit ist und beste Lernerfolge ermöglicht. Wir freuen uns, dass Gebrüder Weiss Saba Cloud bis Ende 2018 auch an seinen Standorten in den USA sowie in Asien implementieren will“, sagt Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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