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Hotel – DER GREIL – Tirol gegen den Rest der Welt

Prominenter Koch-Wettstreit mit Starkoch Mike Süsser im Hotel „Der Greil“: Regionale Produkte punkten gegen Nouvelle Cuisine

Hotel - DER GREIL - Tirol gegen den Rest der Welt

Hotel „Der Greil“

Söll/Tirol – Wenn das Ergebnis so deutlich ist, stößt Diplomatie an ihre Grenzen. Und trotz kulinarischer Völkerverständigung muss sich die Welt geschlagen geben und sich tief vor einem österreichischen

Bundesland verneigen. Denn die Koch-Challenge „Tirol gegen den Rest der Welt“ im Hotel „Der Greil“ http://www.hotelgreil.com in Söll hat eindeutig ergeben, dass regionale Produkte aus Tirol einfach besser schmecken als internationale Spezialitäten. Als Botschafter „seines Tirols“ freute sich Hotelier Sepp Greil über das Resultat, das zeige, dass das Gute so nahe liegt: „Wir können stolz auf unsere Bauern sein. Als Gourmet-Lieferanten machen sie Tirol zum Feinkostladen Europas.“

Für das dreitägige Koch-Event hatte Sepp Greil nichts anbrennen lassen und schon gar nichts dem Zufall überlassen. Das Konzept des länderübergreifenden Wettstreits am letzten Tag: TV-Spitzenkoch Mike Süsser und das Greil-Küchenteam mit Küchenchef Reinhard Koch, Sandro Greiderer und Evelyn Hölzl kochten ein Neun-Gänge-Menü in doppelter Ausführung: einmal mit regionalen Produkten aus Tirol, das zweite Mal mit Spitzen-Erzeugnissen aus der ganzen Welt. Dazu korrespondierend wurden den Gästen nationale und internationale Weine angeboten, ausgewählt von Sommelier Heribert Steiner, ausgeschenkt ausschließlich in Riedel-Gläsern.

Die 48 Juroren waren Gäste, Freunde des Hotels und Wirtschaftsvertreter aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Alle notierten nach jedem Gang, welche Variante besser geschmeckt hat. Egal ob Kaviar, Bachsaiblingsfilet, Reh oder Schweinekarree: Tiroler Erzeugnisse behaupteten sich souverän. In harten Fakten ausgedrückt, hieß das: 1652:1384 Punkte, Sieg für Tirol. Dieses Resultat präsentierte Handelskammer-Direktor Ferdinand Grüner dem Publikum – quasi „druckfrisch“ – auf einem Zettel. In der Kategorie „Beliebtestes Gericht“ entschieden sich die Test-Esser für den Rehrücken. Die ungewöhnlichste Kreation des Sommerabends war die Schaumsuppe von der Salatgurke.

Autor: Elke Summer
Drossard Media ug
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Im 4 Sterne Hotel am Wilden Kaiser sorgt Sepp Greil mit seiner Familie und seinem Team dafür, dass dein Urlaub am Wilden Kaiser zum reinen Genuss wird.

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Jahresrückvergütung im Gastgewerbe überholt

Immer mehr Hotel- und Gastronomiebetriebe wünschen sich Nettopreise von Lieferanten

Jahresrückvergütung im Gastgewerbe überholt

Die Beschaffungsplattform für Hotels- und Gastronomiebetriebe, PPM-System.

Neben Sonderkonditionen, Mengenrabatten und Skonti stellt die Jahresrückvergütung eine beliebte Form der Kundenbindung seitens der Lieferanten im Gastgewerbe dar. Jedoch sieht nur jeder vierte Hotelier oder Gastronom heute noch einen Vorteil in dieser Form der „Incentivierung“. Für die meisten überwiegen die Nachteile. Sie bevorzugen eindeutig Nettopreisregelungen gegenüber den praktizierten komplexen Rückvergütungsstrukturen ihrer Lieferanten. Der Grund: Nettopreise erhöhen die Transparenz, schaffen Liquidität und reduzieren nachträglichen Buchungsaufwand. Der Beschaffungsexperte PPM hat diese Entwicklung früh erkannt und bietet seinen Kunden auf seiner Einkaufsplattform PPM-System ausschließlich Nettopreise für Einkaufsartikel an.

Schwachstellen der Jahresrückvergütung
Bei der Jahresrückvergütung erhält der Gastgewerbebetrieb einen variierenden prozentualen Anteil vom getätigten Einkaufsumsatz der letzten zwölf Monate von seinem Lieferanten zurück. Das zentrale Problem dabei: Den geläufigen Rückvergütungsmodellen fehlt es an der für eine vernünftige Kalkulation notwendigen Transparenz. Sie machen einen realistischen Preisvergleich oder die Analyse von Preisentwicklungen unmöglich, denn die nicht vollständig rabattierten Preise verfälschen im Jahresverlauf diese Betrachtung. Ohne eine aufwendige Nachkalkulation – erst nach Erstattung der Rückvergütung – ist es für den Hotel- oder Gastronomiebetrieb nicht möglich, seine tatsächlichen Einkaufspreise nachzuvollziehen. Eine zeitnahe Erfassung der Einkaufspreise ist so ohnehin ausgeschlossen.

Laut DEHOGA Branchenbericht vom Frühjahr dieses Jahres, leiden mittlerweile ein Drittel aller Hotel- und fast die Hälfte aller Gastronomiebetriebe in Deutschland unter sinkenden Erträgen. Personalkosten, behördliche Auflagen und steigende Marketingkosten belasten das Betriebsergebnis zunehmend und erhöhen die Bedeutung der unmittelbaren Betriebs- und Beschaffungskosten und der damit verbundenen Liquidität. Das Prinzip der Rückvergütungen, die sich prozentual am getätigten Einkauf orientieren, lohnt sich allerdings nur, wenn ein Hotel seine Einkaufsumsätze kontinuierlich steigert. Dies ist derzeit jedoch nur noch der Fall, wenn Betriebe dazugekauft oder die Zahl der Lieferanten verkleinert werden. So gestalten sich Rückvergütungen mittlerweile eher als ein dauerhaft verzögerter Preisnachlass als ein Anreiz für Mehrumsatz.
Hinzu kommt, dass, vor allem bei größeren Organisationen, die jährliche Zuteilung von Rückvergütungsrabatten zu einem zeitraubenden Aufwand wird, der selten im Verhältnis zum Ergebnis steht.

Alternative Lösungen durch das PPM-System
Das Prinzip der PPM ist, ihren Kunden die strategischen Einkaufsverhandlungen abzunehmen und ihnen kontinuierlich die besten Preise zu sichern. Dass das PPM-System dabei ausschließlich Nettopreise für Einkaufsartikel anbietet, kommt bei den Hotel- und Gastronomiebetrieben gut an. „Wir treffen mit unserem Angebot den Nerv der Zeit und das Interesse an unserem System in der Branche bestätigt dies“, sagt Artin Martinian, Geschäftsführer der PPM GmbH. „Unser System verzichtet auf jegliche Prämienstrukturen und zeigt den Kunden ausschließlich Nettopreise an. Dies erhöht die Vergleichbarkeit von Artikelpreisen unterschiedlicher Lieferanten und ermöglicht zudem, einheitliche Preistrends systematisch darzustellen.“
Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand: Er erhält eine sachliche Entscheidungsgrundlage zur Verbesserung seiner Konditionen – in Bezug auf seine Bestellungen, seine Produkte oder seine Lieferanten.

Als Handelsunternehmen 1996 gegründet, hat PPM seit Jahresanfang ein neues Produkt entwickelt, das PPM-System, eine Beschaffungsplattform für mittelständische Hotels und Gastronomiebetriebe. Die Abkürzung PPM steht für „Prime Procurement Management“ – Beschaffungs-Management der Premiumklasse. Eine browserbasierte Software soll Anwendern aus dem Gastrogewerbe dabei helfen, günstigere Einkaufsbedingungen zu schaffen und die Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, transparenter – und damit kontrollierbarer – zu gestalten.

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Andrea Scheidtweiler ist Top-Tagungshotelier 2016

Der führende Branchenpreis für Persönlichkeiten der deutschen Tagungshotellerie geht in diesem Jahr an die Mitgesellschafterin der Private Hotel Collection

Andrea Scheidtweiler ist Top-Tagungshotelier 2016

Klaus Michael Schindlmeier überreicht den Preis an Andrea Scheidtweiler

Andrea Scheidtweiler, Direktorin und Mitgesellschafterin der Private Hotel Collection, ist Top-Tagungshotelier 2016. Ausgezeichnet wurde sie anlässlich der jährlichen Gala-Veranstaltung der „Besten Tagungshotels in Deutschland“, die am Sonntag im Goslarer Hotel und Tagungszentrum Der Achtermann zu Gast war. Überreicht wurde der führende deutschen Branchenpreis für Persönlichkeiten aus der Tagungshotellerie von Vorjahrespreisträger Klaus Michael Schindlmeier (Best Western Plus Palatin Kongresshotel & Tagungszentrum, Wiesloch), der auch die Laudatio hielt.

Ergänzend zur Wahl „Die besten Tagungshotels in Deutschland“, bei der die Preisträger in sechs Kategorien durch die Stimmabgabe von Tagungsentscheidern ermittelt werden, geht es bei der Wahl zum „Top-Tagungshotelier“ um die Kür einer Hoteliers-Persönlichkeit mit Vorbildfunktion, die sich in besonderer Weise um den deutschen Tagungsmarkt verdient gemacht hat.

Andrea Scheidtweiler hat ihren Job von der Pike auf gelernt: Selbst aus einer Brauerfamilie stammend, die auf eine 200 jährige Tradition zurückblickt, stand am Anfang ihrer Karriere die Ausbildung zur Diplom-Braumeisterin an der TU München, Weihenstephan. Unmittelbar nach ihrer Ausbildung verlegte die gebürtige Konstanzerin ihren Lebensmittelpunkt nach Pforzheim, und übernahm mit ihrem Mann das familiengeführte „Brauhaus Pforzheim“. Um das eigene Bier zu präsentieren, wurde der Ratskeller der Goldstadt gepachtet und in eigener Regie betrieben. 1987 entwickelte Scheidtweiler die Gastronomie im neu erbauten CongressCentrum Pforzheim, das mit der Eröffnung des Parkhotel Pforzheim im Jahre 1991 seine Ergänzung fand. Gleichzeitig markiert dieses Datum den Beginn der Karriere der heute 70jährigen Andrea Scheidtweiler als Hotelprofi.

Neben der Führungstätigkeit in Pforzheim erfolgten der Neubau und die Eröffnung des „Parkhotel Stuttgart Messe-Airport“ im Jahr 2011. Der Erfolg motivierte zu unternehmerischer Expansion: Weitere Hotels in einzigartigen Lagen und mit besonderer Geschichte wurden erworben, attraktiv umgebaut und gemeinsam mit Partnern zum Erfolg geführt. Die „Private Hotel Collection“ präsentiert sich aktuell mit 7 Tagungshotels vom Bodensee bis zur Eifel; jüngstes Projekt ist das 800 Jahre alte Kloster Steinfeld. Drei weitere Tagungshotels in Heidelberg, Rastatt und Heilbronn stehen auf der Agenda der Scheidtweilers und ihrer Partner.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betonen, dass die größte Stärke von Andrea Scheidtweiler ihre Menschenkenntnis sowie ihre Führungsstärke sind. Nahezu alle Betriebe der Private Hotel Collection sind auch Ausbildungsbetriebe. Das Pforzheimer sowie das Stuttgarter Haus bilden pro Jahr mehr als 20 junge Nachwuchskräfte aus, denen in den Betrieben der Gruppe berufliche Perspektiven geboten werden. Die Preisträgerin bringt sich in diesen Prozess persönlich ein und vermittelt nachhaltig Werte sowie die Philosophie der Private Hotel Collection: harte Arbeit, Ehrgeiz und Geradlinigkeit sind Garanten des Erfolgs.

Scheidtweiler zeichnet sich auch durch ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten aus, beispielsweise arbeitet sie im Vorstand der „Burn-out-Initiative Nordschwarzwald“ und unterstützt Flüchtlinge. So stellte sie Unterkünfte zur Verfügung und initiierte das Projekt „Junge Flüchtlinge in der Ausbildung“, das jungen Flüchtlingen eine Ausbildung in der Hotellerie ermöglicht.

Das Thema Fachkräftemangel ist eine der Prioritäten der Tätigkeit von Andrea Scheidtweiler. Durch die Entwicklung neuer Arbeitsmodelle mit genauen Stundenabrechnung, der Berücksichtigung von Schichtarbeit, der Berücksichtigung von Weiterbildungsbedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der Entwicklung von Prämiensystemen macht sie Berufsbilder in der Branche für die junge Generationen attraktiv. Das Parkhotel Stuttgart strukturierte sie als Musterbetrieb so um, dass es seit 2016 alle Kriterien der „Exzellente Ausbildung“ erfüllte und die Stufe 2 der Service Qualität Deutschland erreichen konnte. Andrea Scheidtweiler arbeitet als ehrenamtliche Handelsrichterin an der Kammer für Handelssachen in Karlsruhe sowie als ehrenamtliche Finanzrichterin am Finanzgericht in Stuttgart. Für ihr wirtschaftliches Engagement in der Region wurde ihr im Jahr 2008 die Wirtschaftsmedaille des Wirtschaftsministers des Landes Baden-Württemberg verliehen.

Zum Branchenpreis Top-Tagungshotelier:
Die im Projekt „TOP 250 Germany – Die besten Tagungshotels in Deutschland“ ( www.top250tagungshotels.de ), dem größten Qualitätsverbund deutscher Tagungshotels, zusammengeschlossenen Hoteliers sind jährlich aufgerufen, auszeichnungswürdige Vorbilder aus ihrer Branche vorzuschlagen. Aus den eingereichten Vorschlägen wählt eine Jury, bestehend aus den Herausgebern (Thomas Kühn und Norbert Völkner), den Autorinnen (Uta Müller, Katrin Nauber-Happel, Dr. Barbara Pittner), dem Projektleiter (Reinhard Peter) sowie dem Vorjahrespreisträger (Klaus Michael Schindlmeier) den jeweiligen Top-Tagungshotelier eines Jahres aus.

Die bisherigen Preisträger:
2009: Claudia Schaffhausen (Gut Gremmelin)
2010: Hartmut S. Pirl (Seminaris Hotel- und Kongressstätten Betriebsgesellschaft mbH)
2011: Walter Sosul (Mercure Tagungs- & Landhotel Krefeld)
2012: Bernd Reutemann (Mindness® Hotel Bischofschloss)
2013: Reimer Eisenberg (Hotel ANDERS Walsrode)
2014: Dr. Lothar Becker (Atrium Hotel Mainz)
2015: Klaus Michael Schindlmeier (Best Western Plus Palatin Wiesloch)

„TOP 250 Germany – Die besten Tagungshotels in Deutschland“ ist das größte Kooperationsprojekt vorwiegend privater, qualitativ hochwertiger Tagungshotels in Deutschland. Die Beschränkung auf 250 deutsche Häuser, die einjährige Aufnahme in das Projekt – nach erfolgter kritischer Wertung und journalistischer Beschreibung – sowie die parallele Präsentation der 250 Häuser in einem Jahrbuch und im Internet (www.top250tagungshotels.de) sorgen für große Reichweite. Darüber hinaus koordiniert und bündelt das Projekt die Interessen privater Tagungshotels und erschließt damit für alle Mitglieder attraktive Vorteile sowohl für deren Kunden wie auch Führungskräfte und Mitarbeiter der Häuser.

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E-Commerce: Gastgewerbe kann digitalen Wandel für sich nutzen

PPM-System bietet Wachstumschancen für Lieferanten von Hotellerie und Gastronomie

E-Commerce: Gastgewerbe kann digitalen Wandel für sich nutzen

Die Einkaufsplattform für Hotellerie und Gastronomie: www.ppm-system.de

Das deutsche Gastgewerbe setzte 2015 circa 77 Milliarden Euro um. Der Beschaffungsanteil belief sich dabei auf ungefähr ein Drittel dieser Summe, also gut 25 Milliarden Euro. Den Einkauf angesichts dieser Größenordnung über E-Commerce-Plattformen abzuwickeln, bietet große Chancen, nicht nur für die Hotellerie und Gastronomie, sondern gleichermaßen für Lieferanten, insbesondere für überregionale Grossisten.

Laut aktuellen Prognosen werden 2017 circa die Hälfte aller Einkäufe im B2B Sektor über E-Commerce realisiert. Nicht so im Gastgewerbe: Noch nutzen Hoteliers, Gastronomen und ihre Lieferanten längst nicht alle digitalen Möglichkeiten, die ihnen zur Verfügung stehen. Zwar versuchen vor allem die großen überregionalen Lieferanten bereits, ihre Kunden dazu zu bewegen, über ihre eigenen webbasierten Bestellplattformen einzukaufen, allerdings mit nur mäßigem Erfolg. Denn die meisten ihrer Kunden bestehen auf ihrer Freiheit, bei den unterschiedlichen Lieferanten ihrer Wahl zu bestellen. Die Einkäufer aus Hotellerie und Gastronomie sind kaum gewillt, sich mit den unterschiedlichen Bestellplattformen der verschiedenen Vollsortimenter auseinanderzusetzen. Stattdessen bestellen sie mehrheitlich noch auf konventionelle Weise über das Telefon, per E-Mail und manchmal sogar noch per Fax. Aufgrund mangelnder Alternativen verschließen sich die Kunden dadurch gegenüber den elementaren Vorteilen des E-Commerce, wie zum Beispiel Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung. Der Versuch der großen Vollsortimenter, das digitale Zeitalter für E-Commerce in der Branche einzuläuten, greifen deshalb noch zu kurz. Denn nur lieferantenunabhängige Systemlösungen bieten der Branche so viele Vorteile, dass es sich für Hotel- und Gastronomiebetriebe lohnt, ihr Einkaufsverhalten zu ändern.

Der Düsseldorfer Dienstleister für Gastbetriebe PPM bietet genau diese neuen und zeitgemäßen Strukturen für diese konkreten Marktanforderungen. Mit der Einkaufsplattform PPM-System erhalten Gastronomen und Hoteliers eine benutzerfreundliche flexible Lösung, die es ihnen ermöglicht, zeitsparend und vereinfacht beim Lieferanten der eigenen Wahl einzukaufen. Zusätzlich kontrollieren die Kunden ihre eigenen Einkaufsdaten und können per Knopfdruck Auswertungen und Analysen zu ihren Einkaufsaktivitäten erhalten. Außerdem ermöglicht das PPM-System seinen Kunden, an der Bündelung von Beschaffungsmengen zu partizipieren und in der Gruppe bessere Preise zu erhalten, als wenn jeder Kunde für sich alleine verhandelt.

Unabhängige Einkaufsplattformen bieten große Vorteile für Lieferanten
Aber auch Lieferanten profitieren von den Vorteilen der Kunden. Preisvergleiche im PPM-System, ermöglichen es den Kunden, bequem auf andere logistisch sinnvollere Bestellgrößen umzudisponieren und zum Beispiel ihre Auftragsmengen beim Lieferanten zu erhöhen. Hinzu kommen Zusatzeinkäufe die aufgrund der benutzerfreundlichen Bestellstruktur vereinfacht zustande kommen. Über die Ausschreibungsfunktionalität der Einkaufsplattform erhalten gelistete Lieferanten die Möglichkeit, gebündelte Bedarfe unterschiedlicher Kunden einzusehen und ihre Produkte in größeren Mengen abzuverkaufen.
Aufgrund der Verlagerung der Einkaufshistorie auf die Plattform, entfällt für die Lieferanten der regelmäßige Aufwand, ihre Kunden mit Einkaufsdaten zu versorgen, dies übernimmt das PPM-System für sie. Zudem erhalten Lieferanten ohne eigenen Aufwand Zugang zu wechselbereiten Kunden und können dadurch ihre Vertriebskosten massiv senken. Schließlich erhalten sie über das PPM-System Daten mit übergeordneten Markteinsichten, Benchmarks und Trendentwicklungen, die eine hohe Bedeutung für die eigenen strategischen Entscheidungen haben.

Die Vorteile auf einen Blick
Eine neutrale Beschaffungsplattform wie das PPM-System ermöglicht es Lieferanten, ihre internen Kosten konsequent zu senken, Umsätze bei Bestandskunden zu steigern, Neuumsatz zu generieren und wichtige Marktinformationen für strategisch relevante Entscheidungen zu sammeln.

Über PPM
Als Handelsunternehmen 1996 gegründet, hat PPM seit Jahresanfang ein neues Produkt entwickelt: das PPM-System. PPM verbindet für mittelständische Hotels und Gastronomiebetriebe zeitgemäßes Beschaffungsmanagement mit den Kompetenzen praxisnaher Prozessoptimierung. Die Abkürzung PPM steht für „Prime Procurement Management“ – Beschaffungs-Management der Premiumklasse. Eine browserbasierte Software soll Anwendern aus dem Gastgewerbe dabei helfen, günstigere Einkaufsbedingungen zu schaffen und die Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, transparenter – und damit kontrollierbarer – zu gestalten.

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PPM-System: Controlling im Gastgewerbe senkt Kosten für Wareneinsatz

PPM zeigt Möglichkeiten auf, wie sich im Gastgewerbe die Transparenz, Steuerung und Kostenkontrolle verbessern lassen

PPM-System: Controlling im Gastgewerbe senkt Kosten für Wareneinsatz

Das PPM-System: Neue Beschaffungsplattform für das Gastgewerbe

Das Gastgewerbe – und hier insbesondere die Hotellerie – ist durch einen hohen Wettbewerb geprägt. Die Preise für die Platzierung in Buchungsportalen steigen kontinuierlich und die wachsenden Serviceansprüche bei einer unveränderten Zahlungsbereitschaft der Gäste belasten die Liquidität. Damit rückt das Controlling immer stärker in den Fokus der Branche. Das PPM-System bietet eine hilfreiche Lösung für eine vereinfachte, automatisierte und transparente Steuerung der kostenintensiven Warenbeschaffung.

In der täglichen Praxis zeigt sich, dass das Controlling durchaus bei der Bewältigung unternehmerischen Fragen helfen kann, wenn es auf einer verlässlichen Datenbasis basiert. Ein fundiertes Controlling unterstützt Hoteliers beispielsweise dabei, realistische Ziele und Budgets zu entwickeln und wichtige Kennzahlen für Planungszwecke bereitzustellen. Durch die damit geschaffene Transparenz lassen sich unternehmerische Aktivitäten absichern und überwachen und geben eine fundierte Basis für alle zukünftige Entscheidungen.

Eine solche Controllingfunktion bietet das neue PPM-System: Diese einfache internetbasierte Software für das Beschaffungsmanagement ermöglicht Hoteliers und Gastronomen, ihren vollständigen Beschaffungsprozess zu steuern und zu optimieren. Denn mit seinen im System verwalteten Daten ist es jedem Nutzer möglich, seine Beschaffungsaktivitäten jederzeit nachzuvollziehen und seine Potenziale auf einen Blick im Ablauf zu erkennen. Die für den Einkauf verantwortlichen Mitarbeiter haben beispielsweise die Möglichkeit, lieferantenübergreifend gleiche Artikel zu verknüpfen und damit ohne weiteren Aufwand Preisvergleiche durchzuführen.
Auch Berichte und Grafiken lassen sich individuell gestalten und geben dem Nutzer so die aktuellen Kennzahlen zu seinen Top Artikeln, Lieferanten oder Kostenentwicklungen. Diese unkomplizierte Übersicht erleichtert es ihm, aus diesen Kennzahlen die richtigen Entscheidungen abzuleiten. Möglich ist dies sogar betriebsübergreifend für Häuser mit mehreren Standorten.
Zusätzlich lassen sich individuelle Compliance Regeln, wie beispielsweise die Absicherung von Bestellungen ab einer bestimmten Höhe nach dem Vier-Augen-Prinzip, problemlos in die Software integrieren. Dies macht alle Prozesse, Schnittstellen und Entscheidungsstufen innerhalb des Hotelbetriebs erkenn- und nachvollziehbar und unterstützt eine wertorientierte Unternehmensführung dabei, im Wettbewerb zu bestehen, die Wirtschaftlichkeit zu verbessern und dabei ethische Normen einzuhalten.
Schließlich erleichtert eine in die Software integrierte Rechnungskontrolle die Arbeit der Buchhaltung und vereinfacht die Freigabeprozesse.

So erleichtert das PPM-System mit seinen Controlling-Funktionalitäten die Beschaffungsprozesse vom ersten Tag an und hilft dabei, die Kosten für den Wareneinsatz erheblich zu senken.

Über PPM
Als Handelsunternehmen 1996 gegründet, hat PPM seit Jahresanfang ein neues Produkt entwickelt: das PPM-System. PPM verbindet für mittelständische Hotels und Gastronomiebetriebe zeitgemäßes Beschaffungsmanagement mit den Kompetenzen praxisnaher Prozessoptimierung. Die Abkürzung PPM steht für „Prime Procurement Management“ – Beschaffungs-Management der Premiumklasse. Eine browserbasierte Software soll Anwendern aus dem Gastgewerbe dabei helfen, günstigere Einkaufsbedingungen zu schaffen und die Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, transparenter – und damit kontrollierbarer – zu gestalten.

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Neue Einkaufsplattform für das mittelständische Gastgewerbe

PPM-System erleichtert das Beschaffungsmanagement für Hoteliers und Gastronomen

Neue Einkaufsplattform für das mittelständische Gastgewerbe

PPM-System – die neue Beschaffungsplattform für Hoteliers, Gastronomen und Caterer

Das Düsseldorfer Handelsunternehmen PPM hat eine neue Einkaufsplattform auf den Markt gebracht, die große Erleichterungen für Hoteliers und Gastronomen verspricht. Das sogenannte PPM-System bündelt das Einkaufsvolumen mittelständischer Hotels, Gastronomen und Caterer. Das Prinzip: Die Nutzer erhalten Zugriff auf einen großen Pool an Lieferanten – zu Einkaufskonditionen, die sonst nur großen Ketten vorbehalten sind. Damit können auch inhabergeführte Traditionsunternehmen im Verdrängungswettbewerb bestehen und ihre Position verbessern.

Intuitiv nutzbare Software spart Zeit und Kosten
Für Kunden ist der Umgang mit dem PPM-System unkompliziert. Unter www.ppm-system.de erhalten sie Zugang zu einer webbasierten Software, mit der sie die kompletten Beschaffungsprozesse Ihres Hauses steuern können. Egal ob Koch, F&B-Manager oder Zentraleinkäufer: Alle Personen, die im Unternehmen für den Einkauf verantwortlich sind, können einfach per Tablet ihre Bestellungen aufgeben, die dann zentral über den eigenen Account für alle Beteiligten sichtbar werden. Dies macht den gesamten Beschaffungsprozess transparent und spürbar einfacher. Mittelständische Betriebe im Gastgewerbe können auf diese Weise viel Zeit und Kosten einsparen.
In einem einheitlichen Katalogsystem sind alle Artikel des angeschlossenen Lieferanten mit sämtlichen Informationen wie die Abbildung, genaue Bezeichnung, Verpackungseinheit und Lieferzeit aber auch Allergene und Zusatzstoffe und vieles mehr hinterlegt. Lästige Nachfragen zu einzelnen Produkten gehören damit der Vergangenheit an.
„Wir benutzen in unserem System eine Software, die sich bereits seit 2006 im Gastgewerbe bewährt hat. Sie wurde anfänglich für ein Markenhotel konzipiert und hat sich zu einem leistungsstarken Werkzeug entwickelt, das den teilnehmenden Hotels und Gastrobetrieben Einsparungen in zweistelliger Prozenthöhe verspricht“, so Artin Martinian, Geschäftsführer von PPM. „Wir legen großen Wert auf Verhandlungen auf Augenhöhe, sowohl mit den Hotel- und Restaurantbetreibern als auch mit den Lieferanten. Wir wollen, dass alle Seiten von den Vorteilen des PPM-Systems profitieren“, so der Gastroexperte.
Kontinuierliche Preisvergleiche und Marktbeobachtung sowie fortlaufende Verhandlungen garantieren den Nutzern des PPM-Systems beste Konditionen. „Durch die Menge unserer Gastgewerbekunden haben wir bei den Lieferanten ein ganz besonderes Verhandlungsgewicht, das ein Einzelbetrieb nur selten erlangen kann“, bringt Martinian die Vorteile des Systems auf den Punkt.

Die Vorteile der Plattform für Lieferanten
Die Mitarbeiter von PPM stehen permanent in Verbindung mit Lieferanten von Food & Beverage beziehungsweise Verbrauchsgütern. Das Besondere an der Plattform: Auch kleinere regionale Lieferanten haben Zugang zum PPM-System und können damit ihren Kundenradius erweitern. Auch die Kosten für die Akquisition neuer Kunden werden deutlich reduziert. Damit bildet die unabhängige Einkaufsplattform die perfekte Schnittstelle zwischen den Hotels oder Gastronomen und ihren Lieferanten.

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Von der Servicewüste zur Servicekultur: Vortrag zum Service

Von der Servicewüste zur Servicekultur: Vortrag zum Service

Einer der 5 Sterne Redner zum Thema Service: Service-Experte Carsten K. Rath.

Wer seinen Kunden brillanten Service bietet, hat eines der großen Erfolgsgeheimnisse für sein Unternehmen bereits gelüftet. Guten Service zu liefern, ist jedoch oft leichter gesagt als getan. Die 5 Sterne Redner Carsten K. Rath, Sabine Hübner und Armin Nagel sind Experten, wenn es um das Thema Service und Kundenzufriedenheit geht. In einem Vortrag zeigen sie Wege auf, um Kunden tatsächlich zu begeistern. Heute hört man viel über die Servicewüste Deutschland. Wie sie bald Vergangenheit sein kann und eine neue Servicekultur mehr Umsatz fördern kann zeigen die 5 Sterne Redner in ihrem Vortrag anschaulich und anhand zahlreicher Praxisbeispiele. Kundenorientierung ist eine der Voraussetzungen für guten Service. Und die Konsumgewohnheiten der Kunden ändern sich ständig. Damit unterliegt auch die Servicekultur ständigen Veränderungen. Wer sich darauf einstellt und entsprechend reagiert ist hier klar im Vorteil – denn guter Service macht den Unterschied!

Wer den Unterschied selbst spüren und erleben möchte, ist bei Comedy Redner Armin Nagel und seinem Vortrag an der richtigen Stelle. Denn der 5 Sterne Redner ist der Serviceexperte par excellence! Mit praxisnahen Tipps sorgt Armin Nagel in jedem Vortrag für das Plus an Servicekultur. Die unkonventionelle Art des ausgebildeten Schauspielers und Komikers ist ein Highlight für sein Publikum. Mitarbeiter kleiner und großer Unternehmen profitieren gleichermaßen vom Service-Wissen Armin Nagels, der mit seinem Vortrag immer wieder neue Impulse für mehr Kundenorientierung setzt. Er zeigt in seinem Vortrag, wie Service zum Kinderspiel wird, neben dem Kunden auch der Mitarbeiter zum König wird und jeder Einzelne dabei zudem auch noch richtig viel Spaß hat! Seine Show ist das beste Instrument, um den wahren Servicegedanken begreiflich zu machen. Wer lacht, lernt – das ist das Motto von Comedian Armin Nagel, das sich in jedem seiner Vorträge bewahrheitet. Auf unglaublich humorvolle Weise vermittelt der 5 Sterne Redner seinem Publikum, was Kunden wirklich wollen.

Gewöhnlich ist weder 5 Sterne Redner Carsten K. Rath noch sein Servicegedanke. Sich vom Markt abzuheben, das ist das Erfolgsgeheimnis des Unternehmers. Wie könnte dies besser gelingen, als durch exzellenten Service, der Kunden zu Fans des Unternehmens macht und Servicewüsten in Oasen der Kundenzufriedenheit verwandelt. Langjährige Erfahrung im eigenen Unternehmen macht Carsten K. Rath zu einem Spezialisten für Unternehmensführung und Servicekultur. Er arbeitete in den besten Hotels auf dem Globus, traf Staatsoberhäupter, Schauspieler, Rockstars und Prinzessinnen. Sein Motto „Service excellence – überall und immer“- verwirklichte er in 25 Jahren Hotellerie, in zwölf Fünf Sterne Hotels auf vier verschiedenen Kontinenten. Über seine Erfahrungen hat der 5 Sterne Redner nun ein Buch geschrieben: ln „Sex bitte nur in der Suite. Aus dem Leben eines Grand Hoteliers“ berichtet Carsten K.Rath aus seinen Begegnungen mit Prominenten wie Bill Clinton oder Margret Thatcher.

Auch 5 Sterne Rednerin Sabine Hübner hat sich ganz und gar dem Servicegedanken verschrieben. Die Managementberaterin begleitet Unternehmen unterschiedlichster Branchen auf ihrem Weg zu einer besseren Servicekultur – und das äußerst erfolgreich. Der Fernsehsender PRO 7 betitelte sie als „Serviceexpertin Nr.1“ in Deutschland, im Focus gehört die Autorin und Rednerin zu den „Erfolgsmachern“. Die 5 Sterne Rednerin ist selbst Unternehmerin und kennt die Bedeutung von individuellem, auf Kundenwünsche ausgerichtetem Service ganz genau. Sabine Hübner schafft es, sich vollkommen in den Kunden hineinzuversetzen, wagt einen Blick durch seine Augen und lässt auch das Publikum in ihrem Vortrag durch die „Kundenbrille“ blicken. Die Teilnehmer lernen in ihrem Vortrag praxisorientiert und durch die kreative Art der Serviceexpertin, wie Service auch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet werden kann.

Service ist das, was ein Unternehmen einzigartig macht, es von seinen Mitbewerbern abhebt und seine Position im Markt stärkt. Denn guter Service dient letztendlich nicht nur den Kunden, sondern auch den Mitarbeitern und somit dem gesamten Unternehmen. Letztendlich benötigt umfassender guter Service immer gut geschulte Mitarbeiter, denn die tragen letztendlich den Servicegedanken weiter. An den Mitarbeitern liegt es, Kunden für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu begeistern. Servicequalität steht und fällt mit der Qualifikation der Mitarbeiter. Nur wer es schafft, das eigene Team für guten Service zu begeistern und von dessen Notwendigkeit zu überzeugen, wird letztendlich auch die Kunden für die eigene Sache gewinnen können.

5 Sterne Redner ist eine Rednervermittlung für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner, wie Profisportler Katarina Witt, Hansi Müller und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus vermittelt und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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Dr. Lothar Becker als Top-Tagungshotelier 2014 ausgezeichnet

Dr. Lothar Becker als Top-Tagungshotelier 2014 ausgezeichnet

Dr. Lothar Becker ist Top-Tagungshotelier 2014

Anlässlich der Verleihung des Branchenpreises „Die besten Tagungshotels in Deutschland“ erhielt Hotelinhaber Dr. Lothar Becker am 14. September 2014 während der feierlichen Gala in der Bachmair Weissach Arena in Rottach-Egern den Ehrenpreis als „Top-Tagungshotelier 2014“. Die Auszeichnung würdigt die Verdienste des Privathoteliers um sein renommiertes Atrium Hotel Mainz und seinen Beitrag zur Entwicklung der deutschen Tagungshotellerie. Aus Sicht der kritischen Prüfer hat Dr. Lothar Becker insbesondere deshalb den Preis verdient, weil er mit innovativen Leistungen und unternehmerischem Erfolg in der Branche Aufmerksamkeit erwecken und Standards setzen konnte. Dazu gehören neben einem wegweisenden Tagungskonzept auch herausragende Marketing- und Vertriebsideen, moderne Servicekonzeptionen, besondere Trainings- und Networking-Angebote, tagungsförderndes Interieur sowie vorbildliche Mitarbeiterführung und ehrenamtliches Engagement.

All diese Komponenten erfüllt Dr. Lothar Becker nach Meinung der Prüfer mit Bravour. Denn der ambitionierte Privathotelier entwickelte das ehemalige Hotel Garni seiner Eltern mit viel Engagement, Ausdauer, Herzblut und konsequenten Investitionen zum heutigen Vier-Sterne-Superiorhotel mit einzigartigem Design. Dabei setzt das hoteleigene Atrium Congress Center (ACC) zukunftsweisende Maßstäbe in punkto moderner Tagungsarchitektur. Mit einem besonders auf die Bedürfnisse von Geschäftsreisenden, Tagungs-, Seminar- und Eventgästen maßgeschneiderten Raum- und Interieur-Konzept, einer stilvollen und je nach Anlass flexiblen Gastronomie mit inspirierendem Genuss-Ambiente und einem modernen Angebot von Serviced Apartments für Langzeitgäste erfüllt das Atrium Hotel Mainz höchste Ansprüche.

„Dieser Preis ist mir eine ganz besondere Ehre und erfüllt mich mit Stolz, denn er zeigt, dass ich mit meinem Lebenswerk den richtigen Weg eingeschlagen habe. Und er ist Motivation für weitere Schritte“, freut sich Dr. Lothar Becker über die Auszeichnung.

Weitere Informationen über das Hotel sind unter www.atrium-mainz.de abrufbar.

Hintergrundinformation Branchenpreis:

„Die besten Tagungshotels in Deutschland“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG und der Repecon PR- und Medien-Konzeptionen Würzburg. Das Buch „Die besten Tagungshotels in Deutschland“ und die Internetplattform www.toptagungshotels.de sind seit dem Jahr 2002 auf dem Markt etabliert. Ziel dieses Projekts ist die Qualifizierung des Tagungsmarktes über alle Angebotssparten von Klausur über Seminar bis Events. Im Buch „Die besten Tagungshotels in Deutschland“ werden die besten Häuser in Wort und Bild vorgestellt. Aufnahme in das Buch finden ausschließlich Häuser, die von einem Mitglied des branchenerfahrenen Autorenteams vor Ort auf Basis eines mehrstufigen Prüfungsverfahrens ausgewählt und begutachtet wurden. Aufgrund der immensen Nachfrage zur Aufnahme in das Buch ist die Anzahl der Hotels auf 250 geprüfte Häuser begrenzt. Jedes Hotel, das sich für das Projekt „Die besten Tagungshotels in Deutschland“ qualifiziert hat, kann für sich in Anspruch nehmen, zu den Besten der Branche zu gehören. Der jährliche Wettbewerb „Die besten Tagungshotels in Deutschland“ wird zwischen Mai und August ausgeschrieben. Die Preisträger werden anschließend im Rahmen einer festlichen Gala ausgezeichnet. Der Wettbewerb findet ausschließlich unter den im Buch vorgestellten Hotels statt. Weitere Informationen gibt es unter www.top250tagungshotels.de.

Hintergrundinformation Atrium Hotel:

Gegründet im Jahr 1974 als Garni-Hotel hat sich das Atrium Hotel Mainz unter sehr persönlicher Führung des Inhabers Dr. Lothar Becker zu einem stilvollen Vier-Sterne-Superior-Hotel für anspruchsvolle Gäste entwickelt. Mit einer Fläche von 15.000 Quadratmetern, 151 Zimmern, Suiten und Appartements und 320 Betten ist es das größte Inhaber geführte Privathotel in Rheinland-Pfalz und in der Rhein-Main Region. Durch die Bauweise und die von viel Grün umgebene Lage ist die Größe des stetig erweiterten Hotels kaum sichtbar. Der Service ist sehr individuell, persönlich und liebenswert und das Haus hat viel Atmosphäre mit einem Hauch von Luxus. Die heitere Gastlichkeit, das ruhige, harmonische Ambiente und die Präsenz von dezentem Design, Kunstobjekten und liebevollen Details geben dem Hotel eine ganz eigene, unverwechselbare Note.

Im Adagio Restaurant & Weinbar werden höchste kulinarische Ansprüche in Design orientiertem, modern-elegantem Ambiente erfüllt und erlesene Weine degustiert. Das Frühstücks-Restaurant Allegro sowie das Buffet-Restaurant Cucina mit Live-Cooking-Station ergänzen das moderne gastronomische Konzept. Eine Attraktion für sich ist der dicht bewachsene Atrium-Garten mit Terrasse, kleinen Spazierpfaden und Kunstinstallationen. Entspannung finden Gäste des Hauses zudem in der hoteleigenen Wellness-World mit Hallenpool und Sauna.

Mit dem Atrium Conference Centrum verfügt das Hotel auf einer Eventfläche von 2.000 Quadratmetern über 22 Konferenzräume mit modernster Tagungstechnik und umfangreichem Bankettangebot. Das Hotel ist Mitglied der Worldhotel First Class Collection, wurde vom Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) in den vier Kategorien Certified Business Hotel, Certified Conference Hotel, Certified Green Hotel sowie Certified Apartment Hotel zertifiziert und hat darüber hinaus zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter auch das Prädikat „Gastgeber des Jahres“ der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH.

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Dr. Lothar Becker ist Top-Tagungshotelier 2014

Atrium Hotel Mainz erzählt Erfolgsgeschichte vom Hotel Garni zur Top-Tagungshoteladresse in Rheinland-Pfalz.

Dr. Lothar Becker ist Top-Tagungshotelier 2014

Dr. Lothar Becker bei der Ehrung anlässlich der Gala der besten Tagungshotels in Deutschland

Sein Hotel gehört zu den Topadressen in der Tagungshotellerie in Rheinland-Pfalz und prominente Namen aus Kultur, Politik und Wirtschaft finden sich auf der Gästeliste des Hauses. Jetzt wurde Dr. Lothar Becker bei der Preisverleihungsgala „Die besten Tagungshotels in Deutschland“ zum „Top-Tagungshotelier 2014“ gekürt. Die Verleihung des Branchenpreises fand am 14. September in der Bachmair Weissach Arena in Rottach-Egern statt.

Üblicherweise hält er sich im Hintergrund. Doch dieses Mal kam
Dr. Lothar Becker nicht umhin, in das Rampenlicht zu treten, um die Auszeichnung als „Top-Tagungshotelier 2014“ in Empfang zu nehmen. Mit launig-kollegialen Worten hatte der Preisträger des Vorjahres Reimer Eisenberg (Mercure Hotel & Conference Center Walsrode) die Laudatio auf den passionierten Privathotelier gehalten, dessen Atrium Hotel Mainz eine beispiellose Erfolgsgeschichte erzählt.

Vor über vierzig Jahren gründeten die Eltern von Lothar Becker ein Hotel Garni am Rande der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt. Mit der Übernahme durch den Sohn entwickelte sich das Anwesen fortan zu einem der größten und innovativsten inhabergeführten Tagungshotels im Rhein-Main-Gebiet. Mit einem unverwechselbaren Designkonzept setzt das hoteleigene „Atrium Congress Center“ wegweisende Maßstäbe hinsichtlich einer Tagungsarchitektur, die zur Kommunikation einlädt und flexibel einsetzbar ist.

In den zurückliegenden Jahren investierte Lothar Becker regelmäßig und aufwändig in den Um- und Neubau seines Hotels. Nach der letzten Erweiterung in diesem Jahr umfasst die Hotelanlage an der Mainzer Flugplatzstraße nunmehr zehn Gebäude mit 150 Zimmern auf einer Fläche von 15.000 Quadratmetern. Ein innovativer Stillstand ist nicht in Sicht: Erst jüngst wurden drei Restaurants komplett neugestaltet und weitere Planungen für eine 100 Quadratmeter große Lounge stehen kurz vor der Ausführung.

Kennzeichnend für das Atrium Hotel Mainz ist ein ausgesuchtes Ambiente, in dem Design und Kunstverstand eine gelungene Symbiose eingehen. Kostenfreie Tee- und Kaffeebars auf den Zimmern, ein Bügelcenter mit Bügelbrett und Bügeleisen auf jedem Zimmer oder eine Atrium-Zimmer-Bibliothek mit Lesebrille zeigen die Freude und die Bereitschaft des Inhabers, neue und individuelle Wege zu gehen.

Parallel dazu setzt Lothar Becker auf eine hohe Servicequalität durch motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Selbstständiges, eigenverantwortliches Arbeiten in allen Abteilungen wird gefördert und gefordert. Dem entsprechen flache Hierarchie-Ebenen und eine starke Mitbestimmung und Mitentscheidung der Mitarbeiter. Der Erfolg blieb nicht aus: im Jahre 2012 wurde das Atrium Hotel Mainz sowohl als „Gastgeber des Jahres“ als auch „Bester Auszubildender Gastgeber des Jahres 2012“ ausgezeichnet.

Weiterhin beteiligt sich das Hotel erfolgreich an der Initiative „ServiceQualität Deutschland“, die sich an jene Betriebe wendet, die sich bewusst sind, dass nur die „ständige Verbesserung der eigenen Leistungen den Erfolg der Zukunft gewährleistet“. Dieser Vorsatz entspricht in Gänze der Leitlinie, welche Lothar Becker für sein Hotel ausgegeben hat: „Wir wollen immer weiter, immer anders, immer innovativ sein und dabei ausprobieren und anpacken. Wer stehen bleibt, macht bereits einen Rückschritt.“

Neben seinem Engagement für das Atrium Hotel Mainz übt Dr. Lothar Becker zahlreiche Ehrenämter aus, wie beispielsweise als Mitglied der Vollversammlung der IHK für Rheinhessen, des Vorstandes der DEHOGA, Bezirk Mainz, der Hotelwerbegemeinschaft, deren früherer Vorstand er war, oder des Vorstandes der Tourismus-Centrale. Zudem war er über viele Jahre hinweg als ehrenamtlicher Handelsrichter am Amtsgericht Mainz und als ehrenamtlicher Arbeitsrichter am Arbeitsgericht Mainz tätig.

Sein persönlicher Einsatz gilt ferner zahlreichen sozialen, kulturellen und wissenschaftlichen Institutionen und Vereinen, wie der Behindertenvereinigung „Commit Club“, dem Verein für Körperbehinderte Mainz, dem Kulturfonds, den Instituten der Universität Mainz, dem Collegium musicum, der Kinderkrebsstation der Universitätsklinik Mainz oder dem UNICEF-Wasserprojekt im Hotel, um nur wenige Beispiel zu nennen. Diese und zahlreiche weitere Einrichtungen erhalten regelmäßig Förderungen und Unterstützung durch Dr. Lothar Becker.

Die Auszeichnung zum „Top-Tagungshotelier“ ist ein Ehrenpreis. Er wird an Hotelier-Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Entwicklung der deutschen Tagungshotellerie verdient gemacht haben. Preiswürdig ist insbesondere, wer mit innovativen Leistungen und unternehmerischem Erfolg Aufmerksamkeit erwecken und Standards setzen konnte. Dazu gehören auch Marketing- und Vertriebsideen, Servicekonzeptionen, Trainings- und Networking-Angebote, tagungsförderndes Interieur aber auch Mitarbeiterführung und ehrenamtliches Engagement.

Nominierungsberechtigt ist jeder Inhaber, Geschäftsführer und Mitarbeiter eines Hotels, das in der jeweils aktuellen Version des Buches „Die besten Tagungshotels in Deutschland“ vertreten ist. Die Jury besteht aus Norbert Völkner, Herausgeber der Publikation, den Autorinnen Uta Müller, Katrin Nauber-Happel, Dr. Barbara Pittner und dem Projektleiter Reinhard Peter sowie dem jeweilige Preisträger des Vorjahres, in diesem Jahr Reimer Eisenberg (Mercure Hotel & Conference Center Walsrode).

Die bisherigen Preisträger:
2009: Claudia Schaffhausen (Gut Gremmelin),
2010: Hartmut S. Pirl (Hotel- und Kongressstätten Betriebsgesellschaft mbH)
2011: Walter Sosul (Mercure Hotel Krefeld),
2012: Bernd Reutemann (Bischofsschloss Mindness® Hotel)
2013: Reimer Eisenberg (Mercure Hotel & Conference Center Walsrode)
2014: Dr. Lothar Becker (Atrium Hotel Mainz)

Das Projekt „Die besten Tagungshotels in Deutschland“ präsentiert im Jahresturnus die Tagungshotels, die für sich in Anspruch nehmen können, zu den besten dieser spezialisierten Branche zu gehören. Die Beschränkung auf 250 deutsche Häuser, die einjährige Aufnahme in das Projekt – nach erfolgter kritischer Wertung und journalistischer Beschreibung – sowie die parallele Präsentation der 250 Häuser in einem Jahrbuch und im Internet (www.toptagungshotels.de) sind die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale des Projektes. Ein neuer Service rundet das Angebot ab: Tagungsanfragen werden kostenlos bearbeitet.

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Die besten Tagungshotels in Deutschland
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HotelPartner baut Dienstleistungsangebot aus

Das Schweizer Unternehmen erweitert seine Full-Service Dienstleistungen für Yield Management in der Hotellerie auf drei individuelle Servicemodelle. Somit profitieren auch Hotels, die mit eigenen Personalressourcen für eine optimale Auslastung sorgen wollen.

HotelPartner baut Dienstleistungsangebot aus

Brita Moosmann, Geschäftsführung HotelPartner GmbH Deutschland

Neben dem Full-Service bietet HotelPartner nun die zwei Modelle „Self-operated“ und „Supported Service“ an. Damit richten sich die Experten insbesondere an Hotels oder Hotelketten mit eigenen Yield Managern. Diese haben zukünftig die Möglichkeit, das gesamte Softwareangebot inklusive aller Lizenzen in Anspruch zu nehmen. Dazu gehören auch beispielsweise hochentwickelte Reporting oder Controlling Tools. Optional können somit verschiedene zusätzliche Leistungen dazu gebucht werden. Mit dem Angebot „Performance Controlling und Supervision“, erhalten Unternehmen sogar eine aktive Unterstützung durch einen erfahrenen Yield Manager von HotelPartner. Bei unvorhergesehenen Personalausfällen im Hotel stellt HotelPartner zudem eigenes Personal als Vertretung zur Verfügung. Die Idee zur Öffnung der Technologie für externe Yield Manager entstand in Gesprächen mit verschiedenen Hotelketten. Schnell wurde klar, dass diese besonders die Automatisierung des Distributionsprozesses als großen Vorteil sehen.
„Wir sind ein Unternehmen, das sich ständig weiterentwickelt und neu erfindet. Der nächste logische Schritt, basierend auf dem positiven Feedback unserer Kunden, war somit die Lizenzierung unserer Produkte“, erklärt Oliver Meyer, Gründer der HotelPartner GmbH.
Hoteliers können mit den neuen Servicemodellen individuell den Leistungs- und Kapitalumfang bestimmen, in den sie investieren wollen. Dabei bleibt die Option „Full-Service“ das Servicemodell für privat und familiengeführte Häuser.
Brita Moosmann – Mitglied der Geschäftsführung Deutschland – ergänzt: „Das Angebot von HotelPartner Yield Management bietet die einmalige Möglichkeit einzelne Technologie-Komponenten mit jenem Service-Dienstleistungslevel zu verknüpfen, welches auf das Bedürfnis und die Gegebenheiten des einzelnen Hotels oder der Hotelgruppe abgestimmt ist. Sollte sich die Situation in Bezug auf das Yield Management vor Ort ändern, kann der Hotelier auch in ein anderes Servicemodell wechseln.“
Im Full-Service inbegriffen sind ein interner Yield Manager von HotelPartner, sämtliche technologische Lizenzen und ein entsprechendes Set-up. Bei dem Full-Service nimmt der Kunde an Strategiebesprechungen teil, in denen er seine Zielvorgabe für den monatlichen Umsatzgewinn festlegt. HotelPartner gewährleistet die nahtlose Umsetzung und Erreichung der Zielvorgabe.

www.hotelpartner-ym.com

Bildrechte: Brita Moosmann Bildquelle:Brita Moosmann

Die HotelPartner GmbH ist ein Schweizer Dienstleister mit Hauptsitz in Bern und Lausanne. Das Unternehmen unterstützt den Hotelier 365 Tage im Jahr aktiv bei der Optimierung seiner Geschäftsergebnisse. Dabei werden dem Kunden neben einer professionellen Performance Innovation, Präzision und Exklusivität geboten. Heute beschäftigt HotelPartner 32 Experten aus Hotellerie, Yield Management, Content Management und IT. Mit Büros in Bern, Lausanne, Rom, Salzburg, Wien, Frankfurt und Hamburg werden über 250 Partnerhotels betreut.
Weitere Büroeröffnungen Paris, London, Milano, München, Amsterdam, Barcelona, Madrid und Edinburgh sind bereits in Planung.
Das Unternehmen wurde im Jahr 2006 in Bern gegründet. HotelPartner gehört zu den ersten Dienstleistern, die in der Hotelindustrie für Online-Buchungen ein maßgeschneidertes Yield Management in großem Umfang anbieten. Im Vordergrund steht die konsequente Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers. Das Engagement von HotelPartner wurde mit dem „Milestone 2009“ – der wichtigsten Schweizer Tourismusauszeichnung – anerkannt.

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