Tag Archives: Honorarberatung

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VDH.CRM setzt neue Maßstäbe bei Kunden- und Honorarmanagement

VDH.CRM setzt neue Maßstäbe bei Kunden- und Honorarmanagement

Verbund Deutscher Honorarberater

(Amberg, 16. Februar 2018) Der Qualitätsmaßstab in punkto Kundenverwaltungs-Exzellenz wurde mit Einführung des Kunden-, Depot- und Honorar-Management-Systems unter seinem Erfolgslabel VDH.CRM auf ein neues Level befördert. Die aktuelle Entwicklungsstufe wurde am 06.02. für die ersten 50 Honorarberater lizensiert. Sie bietet seinen Anwendern die einzigartige Option, sämtliche Honorare – etwa betreffend Wertpapier- und/oder Versicherungsberatung – direkt und ohne ansonsten zeitraubende wie zusätzlich kostenbehaftete Zwischenschritte mit tagesaktuellen Daten auf das eigene Hausbankkonto einzuziehen.

Beraterunabhängigkeit im besten Sinne: Das VDH.CRM Kunden-Management-System steht für eine quasi in Echtzeit abrufbare wie übersichtlich strukturierte Mandantenbeziehung entlang seiner gesamten Wertschöpfungskette. Es ist voll und ganz auf die praxisorientierten Bedürfnisse von Honorar- und Finanzberater ausgerichtet und bei alledem zuvorderst mit dem Ziel verknüpft, seinen Anwendern uneingeschränkt autonomes wie ortsunabhängiges Handling bereitzustellen.

Honorarabrechnung neu gedacht: Durch tagesaktuelle Honorarberechnung und integrierter Fakturierung wartet das VDH.CRM nunmehr mit neuerlichem Alleinstellungsmerkmal auf. Nicht nur, dass Honorare über die integrierte SEPA-Schnittstelle direkt vom Berater eingezogen werden, sondern mittels VDH.CRM erfolgt eine auf Euro und Cent genaue Honorarberechnung über alle Sparten hinweg. In Folge dessen zeigen sich seine damit verbundenen Mehrwerte vor allem in Verbindung mit volumenabhängigen Honoraren bei Wertpapierkonten (Investmentbeständen).

Die Krux mit der Ultimo-Bestandsbetrachtung: Bei mitunter deutlichem Zeitversatz berechnen Depotbanken im Regelfall die jeweiligen Honorare und ziehen diese mit vorhandenen Service-Gebührenvereinbarungen durch Anteilsverkäufe ein. Sie erfolgt meist durch Anwendung von Stichtagen, sogenannten Ultimo-Bestandsbetrachtungen. Hier werden beispielsweise bei Quartalsbetrachtungen die Bestände von jeweils des Monatsultimos addiert und im Anschluss wieder durch die entsprechende Anzahl der Monate dividiert. Das Ergebnis wird mit dem vereinbarten Prozentsatz des Beraters abgerechnet. Daraus ergeben sich teilweise signifikante Ungenauigkeiten, die entweder zu Lasten des Beraters oder jenen des Anlegers gehen.

„Dieses System ist schlicht und ergreifend ungerecht. Denn, je nachdem wie sich Zahlungsströme und Performance-Entwicklungen des Investmentdepots ausgestalten, können die Unterschiede im Ergebnis mitunter gravierende Unterschiede aufweisen. Zieht z.B. der Anleger am Ende eines Monats Bestände ab, so erhält der Berater für diesen Monat deutlich geringere Honorare, obwohl diese nur wenige Tage nicht betreut wurden. Investiert im Umkehrschluss der Anleger am Ende eines Quartals einen signifikanten Betrag, bezahlt er für den gesamten Monat ein Honorar, ohne dafür eine adäquate Gegenleistung erhalten zu haben“, betont VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch und fügt an: „Mit dem VDH.CRM das dies nun endlich ein Ende.

Die Berechnung der Honorare erfolgt tagesaktuell für jede einzelne Bestandsposition und wird lückenlos aufsummiert.
Am Ende der Abrechnungsperiode, die der Berater selbst definieren kann, wird der Wert mit 365 Tagen dividiert und durch die Anzahl der Tage mit Bestand multipliziert. Das Bestandsvolumen wird so exakt an das bereit gestellte Vermögen und den zugrundeliegenden Zeitraum angeglichen.“

Rundum prozessoptimierte Abrechnungsmodi: Die anschließende Produktion der jeweiligen Honorarabrechnung im „Look & Feel“ seines Nutzers erfolgt bequem per Knopfdruck, die umsatzsteuerlich korrekten Rechnungen übernimmt das VDH.CRM Honorar-Management-System automatisch. Dank integrierter Produktion einer SEPA-Sammellastschrift-Datei kann der Berater darüber hinaus seine Honorare durch einfachen Import in die eigene Banking-Software (u.a. VR-Networld, Starmoney) direkt auf sein Konto einziehen lassen.

All dies geschieht dabei unabhängig von sonstigen Stichtagen oder Abrechnungsläufen von Pools wie Depotbanken und zu Gunsten der Bankverbindung des Beraters. Zu guter Letzt: Mittels übersichtlichem Dashboard behält man anwenderseitig sämtliche Informationen zur Kundenverbindung, Depots und Transaktionen jederzeit im Blick, inklusive Tagesübersichten über die erworbenen Honoraransprüche sämtlicher Anleger, Versicherten und Beratungsmandate.

Diese und weitere Alleinstellungsmerkmale sowie die Mehrwerte des VDH.CRM werden in bundesweiten Praxis-Workshops anschaulich vor Augen geführt. Der VDH freut sich über die Teilnahme interessierter Berater!

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit seinen 18 Jahren Erfahrung damit der älteste und marktführende Anbieter von erstklassiger Infrastruktur, topaktuellen Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt mit Fokus auf die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.8 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 18 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produktneutralen und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, die sich als maßgebliche Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland durchgesetzt haben.

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Höhere Kostentransparenz in der Anlageberatung ab 2018

Höhere Kostentransparenz in der Anlageberatung ab 2018

Hans-Jürgen Segbers | SPMC

Banken und Sparkassen sind ab dem 1. Januar 2018 verpflichtet, dem Anleger vor Abschluss eines Wertpapiergeschäftes die während der Anlagedauer entstehenden Gesamtkosten offen zu legen. Provisionen sind separat auszuweisen.
Die höhere Kostentransparenz im Wertpapiergeschäft / in der Fondsberatung ermöglicht dem Anleger jetzt, vor Abschluss des einzelnen Anlagegeschäftes, die Höhe der Gesamtkosten in Euro zu erkennen und den negativen Einfluss von Kosten und Provisionen auf seine Anlagerendite in Prozent zu beurteilen.
Auch mit dieser Maßnahme verfolgt der Gesetzgeber das Ziel, die unabhängige Honorarberatung zu stärken. Zur Erinnerung: Unabhängige Honorarberater unterliegen einem gesetzlichen Provisionsannahmeverbot.

Wann müssen Kosten und Provisionen offengelegt werden?

Ex-Ante:
Vor Erbringung der Beratung / der Investition ist der Anleger einmalig modellhaft über die Gesamtkosten (Dienstleistungskosten und Produktkosten) zu informieren. Abhängige Anlageberater müssen Provisionen, die sie von Produktgebern erhalten, separat ausweisen. Diese Informationen erhalten Sie im Herbst 2017 von Ihrer Bank / Sparkasse. Bitte aufmerksam lesen und gut aufbewahren.

Ex-Post:
Beginnend im 1. Quartal 2019 für das Kalenderjahr 2018 und sodann mindestens einmal jährlich während der gesamten Anlagedauer erhalten Sie eine konkrete Kosten- und Provisionsübersicht in Euro und Prozent für Ihr Depot. Teilen Sie ihrer Bank / Sparkasse bereits heute mit, das Sie jährlich eine detaillierte Kostenübersicht für Ihr Depot wünschen.

Welche Kosten und Provisionen müssen offengelegt werden?

Anzugeben sind die Gesamtkosten, die mit der Anlage in einem Wertpapier / einem Investmentfonds verbunden sind. Hierzu gehören die von der Bank / Sparkasse direkt vereinnahmten Kosten, Provisionen und Gebühren (= Dienstleistungskosten) und zudem die indirekten Produktkosten des Wertpapiers / des Fonds.
Von der Bank / Sparkasse direkt vereinnahmte Kosten und Provisionen bei der Anlage in einem Investmentfonds sind z. B.: einmaliger Ausgabeaufschlag, jährliche Vertriebsfolgeprovision, jährliche Depotgebühr, jährliches Beratungshonorar, Transaktionskosten.
Hinzu kommen die Produktkosten, die innerhalb des Fonds anfallen, z. B.: jährliche Verwaltungsvergütung des Fonds, jährliche Vertriebsfolgeprovision des Fonds, Performancefee, allgemeine Verwaltungsgebühren des Fonds.

Wie müssen Kosten und Provisionen offengelegt werden?

Die vom Anleger zu tragenden Gesamtkosten, also die direkten Dienstleistungskosten bei der Bank / Sparkasse und die im Produkt / Fonds enthaltenen Produktkosten, sind offen zu legen. Hierbei müssen Banken und Sparkassen als abhängige Anlageberater die vom Produktgeber empfangenen Provisionen separat ausweisen.
Die Gesamtkosten sind dem Anleger in Euro und als Prozentangabe der Anlagesumme auszuweisen. Der Anleger soll erkennen können, in welcher Höhe die Kosten und Provisionen seine Anlagerendite schmälern.
Der Ausweis hat ex-ante für eine angenommene Anlagedauer von fünf Jahren zu erfolgen und beginnend 1. Quartal 2019 für das Kalenderjahr 2018 jährlich ex-post anhand der konkreten und individuellen Daten des jeweiligen Depots.

In unserem Corporate Blog stellen wir Ihnen eine Beispielsrechnung zur Verfügung, wie Sie durch Kostensenkung Ihre persönliche Anlagerendite deutlich erhöhen können. Wir Sie Ihre Anlagerendite steigern: Beispiel

Die SPMC | Segbers Portfolio Management Consulting GmbH ist bundesweit als unabhängiger Honorar-Finanzanlagenberater tätig. Wir bieten Ihnen Mehrwert in Ihrer Beratung und Betreuung, in Ihrer Finanz- und Vermögensplanung, in Ihrer Ruhestandsplanung, in Ihrem Risikoprofiling, in Ihrer Vermögensstrukturierung und in Ihrer Depot-Optimierung, im Depotmanagement und im Risikomanagement. Wir arbeiten ausschließlich in Ihrem Auftrag und in Ihrem Interesse und vereinnahmen keinerlei Provisionen. Unser geschäftsführender Gesellschafter Hans-Jürgen Segbers verfügt über dreißig Jahre Erfahrung in der Vermögensberatung und wurde mehrfach für seine herausragende Leistung als Vermögensverwalter ausgezeichnet.

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Hände weg von Mogelpackungen!

IFH-Konferenz am 30. November in Kassel präsentiert neue Werkzeuge für erfolgreiche Beratung

Hände weg von Mogelpackungen!

Honorarberater-Konferenz in Kassel

Honorarberater verzichten heutzutage nur zu gerne auf altbackene, sich monoton aneinanderreihende Produktpräsentationen. In Zeiten des unübersehbaren Wandels erwarten sie stattdessen zu Recht substanzielle Antworten zu brandaktuellen Fragen aus der und für die Berufspraxis. So steht einmal mehr der mehrwertbehaftete Austausch zwischen Beratern und Experten aus Recht, Technologie, Beratung und Marketing im Fokus der IFH-Honorarberater-Konferenz am 30. November dieses Jahres im Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe in Kassel. Unter dem aktuellen Motto „Freiheit für Berater“ beweist sich die Veranstaltung dabei einmal mehr als Einzige im deutschen Beratermarkt, die sich mit klarem Bekenntnis zur lupenreinen Honorarberatung offensiv wie eindeutig positioniert.

„Ein bisschen schwanger geht nicht. Wer als wirklich unabhängiger Honorarberater tätig sein möchte, sollte auch als solcher auftreten“, konstatiert Dieter Rauch, Geschäftsführer vom Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Berater, die stattdessen lediglich auf Basis von Zwitterlösungen aus Honorar und Provision vermitteln, seien nach Ansicht des Branchenkenners nichts anderes, als unter dem Deckmantel der Honorarberatung tätige provisions- und/oder produktabhängige Verkäufer alten Schlages. „Wer es wirklich mit dem Thema Honorarberatung ernst meint, der sollte sich mit fundiertem Geschäftsmodell, prozessoptimierter Infrastruktur und praxistauglichen Konditionsmodellen zukunftssicher und professionell aufstellen“, so Rauch. Dass sich dies am Ende für jeden Berater auszahle, vermag das IFH Institut für Honorarberater seinen Gästen einmal mehr im Rahmen ihrer hauseigenen Konferenz am 30. November 2017 in Kassel aufzuzeigen. Umrahmt wird die abwechslungsreiche Veranstaltung dabei einmal mehr durch rund 15 Ausstellerstände aus den Bereichen Versicherung, ETF- und Indexfonds, Asset-Management, Technologie und Service.

Bestimmt werden die Themeninhalte dabei zuallererst durch die allgegenwärtigen Schlagworte rund um MiFID II und IDD beziehungsweise den sich hieraus ergebenden regulatorischen Herausforderungen. Neben einem einführenden Einblick zu den Auswirkungen der neuen rechtlichen Rahmenbedingungen, wird es sich vor allem um Beantwortung der bedeutsamen Frage drehen, inwieweit und in welcher Form Berater diese erfolgreich in einen professionellen Beratungsprozess für sich integrieren können. Zu diesem spannenden Thema konnte der auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Fachanwalt Jens Reichow von der renommierten Hamburger Kanzlei Jöhnke & Reichow gewonnen werden, der zum Tagungseinstieg zunächst die Herausforderungen und möglichen Lösungen für Berater vorstellt und im Anschluss seinem Auditorium zur Beantwortung offener Fragen zur Verfügung steht.

Im zweiten Part erhalten Teilnehmer wertvolle Informationen zur prozessoptimierten und effizienten Umsetzung im täglichen Beratungsprozess. Dazu wird etwa die Vorstellung der IDD-konformen wie IT-gestützten Konzeptberatung im Versicherungssegment wie auch der prüfende Blick auf die MiFID II-Umsetzung innerhalb prozessgesteuerter Beratungssysteme zählen. Passgenaue Betreuung und Services durch Customer Relation Management Systeme (CRM), die eine quasi 360-Grad-Kundensicht ermöglichen – so etwa auch betreffend Fakturierung und Einzug von Honoraren – werden ebenfalls thematisiert.

Nichtsdestotrotz: Was wäre eine lohnenswerte Berater-Konferenz, wenn es nicht auch um die erfolgreiche Gewinnung neuer Mandaten ginge? Aus diesem Grund steht im letzten Vortragspart die Vorstellung von individuellen und sofort anwendbaren Marketing- und Leadkonzepten für Finanzberater im Fokus. Der bekannte ehemalige n-tv Moderator und Hochschuldozent für erfolgreiche PR-Arbeit, Andreas Franik, stellt gemeinsam mit Social Media-Profi Richard Stinauer sowie Kampagnen- und Marketingexperte Rainer Lammel kreative Marketingideen mit hervorragender Zukunftsperspektive vor. Selbstverständlich wird sich auch diesem Vortrag eine offene Diskussion und Fragerunde anschließen.

Für unsere Gäste gut zu wissen: Um die an diesem Tag vorgestellten Lösungswege zügig in die eigene Praxis integrieren zu können, erhalten Teilnehmer zum Konferenzausklang das exklusive White Paper „Businessplan Honorarberatung“. „Mit dieser umfassenden Hilfestellung möchten wir Berater unmittelbar in die Lage versetzen, ihr angedachtes Konzept optimal umzusetzen, um damit schlussendlich erfolgreich den Weg der provisions- und produktunabhängigen Beratung einzuschlagen. Dies alles, ohne dabei etwaige Mogelpackungen, Mischmodelle oder andere Surrogate zur Provision in Erwägung ziehen zu müssen“, betont Rauch .

Anmeldungen sind unter www.honorarberater-konferenz.de online und kostenlos möglich. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit seinen 17 Jahren Erfahrung damit der älteste und marktführende Anbieter von erstklassiger Infrastruktur, topaktuellen Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt mit Fokus auf die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.7 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 17 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produktneutralen und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, die sich als maßgebliche Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland durchgesetzt haben

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Abhängige Anlageberatung versus Unabhängige Anlageberatung.

Der Gesetzgeber stärkt die Honorarberatung.

Abhängige Anlageberatung versus Unabhängige Anlageberatung.

Berufsbezeichnungen in der Fondsberatung.

In diesen Tagen erhalten Kunden von Banken und Sparkassen Informationen, welche Art der Anlageberatung Ihre Bank erbringt. Abhängige Anlageberatung oder Unabhängige Anlageberatung. Die Anleger sollten diese Informationen genau lesen.

Der Gesetzgeber stärkt die Honorarberatung. „Unabhängige Anlageberatung“ und „Unabhängiger Anlageberater“ sind ab dem 1. Januar 2018 gesetzlich geschützte Berufsbezeichnungen. Verlässlich zu erkennen sind unabhängige Anlageberater ausschließlich über die Zulassung zum Honorarberater nach
§ 36c WpHG oder zum Honorar-Finanzanlagenberater nach § 34h GewO. Die Zulassungen finden Sie im Impressum der Homepage eines Finanzdienstleisters.

Ein Verbot der abhängigen – auf Provision basierenden – Anlageberatung konnte sich in Deutschland politisch nicht durchsetzen, obwohl die Verbraucherschützer dieses seit langem fordern und es in anderen europäischen Ländern bereits Standard ist.

Die Begriffe „Finanzberater“, „unabhängiger Finanzberater“, „Vermögensberater“, „unabhängiger Vermögensberater“ sind gesetzlich nicht geschützt. Eine Aussage der Form „bester unabhängiger Finanzberater in Köln“ ist werberechtlich zulässig, jedoch inhaltlich für den Anleger ohne jeden Aussagewert.

Hier eine Gegenüberstellung abhängiger Anlageberatung versus unabhängiger Anlageberatung:

Abhängige Anlageberatung erbringt eine Bank / Sparkasse/ ein Finanzdienstleister dann, wenn die Beratungsleistung durch die Vereinnahmung von einmaligen Abschlussprovisionen
(z. B. Ausgabeaufschlag) und jährlichen Vertriebsfolgeprovisionen der Produktlieferanten entlohnt wird. Als Anleger bezahlen Sie die abhängige Anlageberatung indirekt durch einmalige und jährliche Provisionen. Darüber hinaus ist die beratende Bank / Sparkasse an eine begrenzte Auswahl von Produktlieferanten (z.B. Fondsgesellschaften) gebunden und kann Ihnen nicht die gesamte Breite der am Markt verfügbaren Produkte/Fonds analysieren und anbieten. Der abhängige Anlageberater hat interne Vertriebsvorgaben und Margenziele zu beachten. Die Wahrnehmung des Kundeninteresses ist daher nur eines von mehreren Zielen des Beraters (Interessenskonflikt).

Unabhängige Anlageberatung wird ausschließlich durch Honorarberater (Zulassung nach § 36c WpHG) und Honorar-Finanzanlagenberater (Zulassung nach § 34h GewO) erbracht. Honorarberater unterliegen einem gesetzlichen Provisionsannahme Verbot. Als Mandant des unabhängigen Anlageberaters zahlen Sie keine Abschlussprovision, keinen Ausgabeaufschlag bei Fonds. Vertriebsfolgeprovisionen fallen aufgrund einer entsprechenden Fondsauswahl beim Honorarberater gar nicht erst an oder werden Ihnen vollständig erstattet. Der unabhängige Anlageberater ist an keinerlei Produktlieferanten gebunden und analysiert die gesamte Breite und Tiefe der am Markt verfügbaren Fonds / ETF / Produkte. Hierbei werden Produktqualität, Kosten, Risiken, Streuung der Emittenten etc. berücksichtigt. Der Honorarberater arbeitet frei von Interessenskonflikten ausschließlich im Interesse des Kunden. Als Mandant erhalten Sie für Ihr direkt und transparent gezahltes Beratungshonorar bessere Produkte mit geringeren Kosten und geringeren Risiken, eine qualitativ hochwertige Depotoptimierung und weniger Umschichtungen im Depot. In Folge erzielen Sie als Kunde eines unabhängigen Honorarberaters – nach Kosten – eine höhere Depotrendite.
Abhängige Anlageberatung versus Unabhängige Anlageberatung

Die SPMC | Segbers Portfolio Management Consulting GmbH ist bundesweit als unabhängiger Honorar-Finanzanlagenberater tätig. Wir bieten Ihnen Mehrwert in Ihrer Beratung und Betreuung, in Ihrer Finanz- und Vermögensplanung, in Ihrer Ruhestandsplanung, in Ihrem Risikoprofiling, in Ihrer Vermögensstrukturierung und in Ihrer Depot-Optimierung, im Depotmanagement und im Risikomanagement. Wir arbeiten ausschließlich in Ihrem Auftrag und in Ihrem Interesse und vereinnahmen keinerlei Provisionen. Unser geschäftsführender Gesellschafter Hans-Jürgen Segbers verfügt über dreißig Jahre Erfahrung in der Vermögensberatung und wurde mehrfach für seine herausragende Leistung als Vermögensverwalter ausgezeichnet.

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RHEINPLAN startet Seminare für Steuerberater

RHEINPLAN startet Seminare für Steuerberater

Steuerberater genießen in der Regel großes Vertrauen Ihrer Mandanten. Deshalb werden sie auch oft bei Fragestellungen rund um das Thema Finanzen konsultiert. Häufige Fragen sind: Wie kann man in Zeiten wie diesen ertragreich Geld anlegen? Wie konzipiert man seine Altersvorsorge sinnvoll? Wie kann man idealerweise auch noch Steuern dabei sparen? Obgleich viele Steuerberater in Sachen Vermögensplanung gute Arbeit leisten, ist es aufgrund des notwendigen steuerlichen Wissens schier unmöglich, sich mit den verschiedensten Produkten oder Strategien auseinanderzusetzen. Hinzu kommt, dass die Steuerberaterzulassung nicht die Erlaubnis für die Beratung von Finanz- und Versicherungsprodukten vorsieht.

So bleibt dem Steuerberater oft nur die Möglichkeit, einen mit ihm kooperierenden Finanzberater zu empfehlen oder auf den Finanzberater des Mandanten zu verweisen. Ersteres geschieht äußerst selten, da viele Steuerberater zum einen um ihren Ruf fürchten, sollte etwas „schief gehen“ und zum anderen Sorge tragen, gegebenenfalls für entstandene Vermögensschäden haften zu müssen. Ein Verweis an den Berater des Mandanten empfiehlt sich im Grunde nur, wenn jener auf Honorarbasis arbeitet. 98% der Finanzberater sind jedoch auf Provisionsbasis tätig – was Interessenkonflikte mit sich bringt. Folglich beinhalten die vermittelten Produkte Provisionen oder andere Entgelte, was sie für die Mandanten sehr kostenintensiv werden lässt, wodurch wiederum die Liquidität bzw. Rendite erheblich geschmälert wird.

Auf der Suche nach einer Lösung dieser für Steuerberater unbefriedigenden Konstellation, entwickelte Stefan Kemmler, Geschäftsführer und Honorarberater der RHEINPLAN® GmbH in Köln, die Idee, Seminare für Steuerberater anzubieten. In diesen Seminaren werden Themen aufgegriffen, die Banker, Vertreter & Co. gerne verschweigen. Angefangen bei den tatsächlichen Kosten von Finanz- und Versicherungsprodukten, bis hin zur Aufklärung von Mythen, die von der Finanzindustrie gern kommuniziert werden. Nach Beendigung des Seminars sind die Steuerberater befähigt, ihre Mandanten entsprechend zu sensibilisieren – und so einen beachtlichen Mehrwert zu schaffen.

Auf Wunsch kann das Seminar von Kanzleien auch als Inhouse-Seminar gebucht werden. So werden einerseits viele Mandanten innerhalb kurzer Zeit erreicht. Zum anderen existiert bei dieser Informationsveranstaltung keinerlei Verkaufsinteresse, sodass die Mandanten für sich selbst entscheiden können, wie sie das erlangte Wissen einsetzen – auch ohne explizite Empfehlung des Steuerberaters.

Sie haben Interesse an einem Seminar? Senden Sie eine Email an seminaranfragen@rheinplan.finance

RHEINPLAN® ist einer der rund 200 in Deutschland tätigen Honorar-Finanzanlagenberater. Das Unternehmen hat die ganzheitliche sowie strategische Vermögensplanung auf Honorarbasis als Unternehmenszweck. Honorarberatung bedeutet letztlich, dass nur die aufgewendete Zeit und das vermittelte Wissen vergütet werden. So ist für den Mandanten stets gesichert, dass in seinem Interesse gehandelt wird.
Die Besonderheit bei dem Kölner Unternehmen ist, dass die Vergütung simultan zu standesrechtlichen Berufen erfolgt, indem mit zwei unterschiedlichen Stundenverrechnungssätzen gearbeitet wird: Ein Satz für Beratungsdienstleistungen, ein weiterer für administrative Tätigkeiten. Prozentuale Vergütungen für Vermögensmanagement, wie in der Finanzbranche häufig üblich, werden konsequent abgelehnt, da diese nach Auffassung der Geschäftsführung letztlich der Querfinanzierung dienen. So ist garantiert, dass jeder Kunde nur für die erbrachte Leistung zahlt – unabhängig der eigenen Finanzkraft.

Kontakt
Rheinplan Gesellschaft für strategische Vermögensplanung mbH
Stefan Kemmler
Salierring 32
50677 Köln
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IFH-Honorarberater-Konferenz: Einstieg, Regulierung & Strategie

Lösungen für Finanz- und Honorarberater nach IDD & MiFID

IFH-Honorarberater-Konferenz: Einstieg, Regulierung & Strategie

Honorarberater-Konferenz: Freiheit für Berater

(Amberg / Kassel, 16. Juni 2017) Am 29. Juni 2017 findet im Schlosshotel Kassel die in diesem Jahr erste Honorarberater-Konferenz statt. Veranstalter ist wie in der Vergangenheit das „Institut für Honorarberatung“ (IFH). Einmal mehr stammen die Themen der Konferenz von Beratern und sind gedacht für Berater. Top-Aktualität und erstklassige Informationen sind deshalb garantiert. Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) weiß: „Das Provisionsmodell wird bald Geschichte sein. Wenige Monate vor Inkrafttreten der IDD und MiFID wird es höchste Zeit, sich um seine Zukunft als Finanzberater Gedanken zu machen.“

Die IDD steht in den Startlöchern, MiFID ist beschlossene Sache. Beide sind weitere Schritte zur nachhaltigen Etablierung der Honorarberatung in Deutschland. „Jetzt müssen ausnahmslos alle Finanz- und Honorarberater die Weichen stellen, um sich für das neue Zeitalter optimal vorzubereiten“, erklärt VDH-Chef Dieter Rauch. Die Honorarberater-Konferenz als die wichtigste Branchenveranstaltung leiste dazu einen wertvollen Beitrag.

Die Agenda ist daher sehr praxisorientiert gemeinsam mit Beratern gestaltet worden und liefert die Antworten auf die wichtigsten Fragen. Im ersten Panel berichten Einsteiger über Ihre ersten 100 Tage als Honorarberater. Wie gelang der Umstieg in die produkt- und provisionsfreie Finanzberatung, welche Fehler gilt es zu vermeiden und was funktionierte besonders gut.

Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Zukunft als Finanzberater. Hier wird Fachanwalt Philipp Mertens, Beirat des VDH und Partner der Kanzlei BMS Rechtsanwälte, die bevorstehenden Regulierungsmaßnahmen MiFID & IDD aus Sicht der Berater beleuchten. Im anschließenden Panel diskutieren aktive Honorarberater und Vermögensverwalter mit Banken und Versicherungsgesellschaften über die Auswirkungen der künftigen staatlichen Regulierungen auf unterschiedliche Geschäftsmodelle.

Besonders erfolgversprechende Positionierungsstrategien für Berater wird die Diskussion im dritten Panel liefern. Im Fokus stehen die Konzepte für eine erfolgreiche Kundengewinnung, die Optimierung der Beratungsprozesse sowie das Marketing in der eigenen Zielgruppe.

Im vierten Teil der Diskussionspanels dreht sich alles rund um die „Optimierung von Beratungsprozessen“. In dieser Runde werden Lösungen mit Musterportfolios, deren Abwicklung und die möglichen Supportangebote im Markt bewertet. Im Hinblick auf die Eingriffe des Gesetzgebers in die Beratungsprozesse werden unterschiedliche Ansätze herausgearbeitet, um auch in Zukunft rechtssichere und kundenorientierte Leistungen anzubieten.

Am Ende der Veranstaltung liefert Veranstalter IFH viel Know-how und Serviceangebote. Denn mit dem „Investmentsteuergesetz 2018“ steht eine weitere Herausforderung für Berater bevor. Insbesondere mit den bis dato steuerlichen Vorteilen für Fondspolicen dürfte künftig Schluss sein.

Der auf internationales Steuerrecht spezialisierte Steuerberater Boris Reichenauer wird die Auswirkungen auf Versicherungen, Investmentfonds und insbesondere auf Exchange Traded Funds (ETFs) in seinem Vortrag beleuchten. Dieser Vortrag ist ein Muss für jeden professionellen Berater.

Der zweite Vortrag zeigt, wie Banken und Sparkassen bei Kontokorrentkonten falsche Abrechnungen mit zum Teil erheblichen Schäden zu Lasten ihrer Kunden vornehmen. Für Berater ergeben sich daraus zusätzliche Angebote zum Nutzen ihrer Mandanten. Hans Peter Eibl hat vor vielen Jahren die Eibl® Kontenprüfung entwickelt. Bekannt aus den Medien und gefürchtet bei vielen Banken, zeigt Eibl an Echtfällen, wie Geldinstitute Zinsen, Buchungsposten und andere Gebühren falsch berechnen und vor allem wie Kunden ihre Schäden geltend machen. Oft geht es bei gewerblichen Kunden schnell um sechsstellige Beträge.

Ergänzt wird die Veranstaltung von fünfzehn Ausstellern, darunter Versicherungsgesellschaften, ETF-Anbieter, Investmentgesellschaften und Softwareentwickler.

Die Honorarberater-Konferenz wendet sich an Finanz- und Honorarberater, Vermögensverwalter und Banker. Die Teilnahme ist kostenfrei und auf 100 Personen begrenzt.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Honorarberater sind die besseren Finanzberater

Qualität setzt sich durch

Honorarberater sind die besseren Finanzberater

Finanzanalyse

Die Honorarberatung München 4vestor GmbH bestätigt, dass Qualität und Kompetenz sich durchsetzen. Im aktuellen Unternehmensberater-Ranking befindet sich die Finanzfirma wieder unter den Top 3 im Großraum München. Vor allem der Bereich Finanzanlagen & Versicherungen werden besonders nachgefragt. Wir bekommen fast täglich neue Anfragen aus ganz Deutschland. Im Bereich Gründerberatung analysieren wir gemeinsam mit jungen Unternehmen Geschäftspläne und Strategien. Neben der klassischen Beratertätigkeit vermittelt 4vestor auch Venture Capital.

Honorarberatung, Vermögensverwaltung, Unternehmensberatung, Gründerberatung, Stiftungsberatung

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4vestor GmbH
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Verbraucher wollen endlich Freiheit für ihre Finanzen

„Börsentag München“: Honorarberater mit überwältigender Resonanz

Verbraucher wollen endlich Freiheit für ihre Finanzen

Freiheit für Ihre Finanzen | Honorarberatung

(Amberg, 30. März 2017) Vor wenigen Tagen nahm der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) gemeinsam mit VDH-Partnern zum ersten Mal am „Börsentag München“ teil. Das Interesse der Besucher und die Resonanz vor allem von Verbrauchern war „überwältigend. Die Menschen in Deutschland haben einen außerordentlichen Bedarf an unabhängiger Honorarberatung. Sie haben vom provisionsorientierten Produktverkauf allmählich die Nase voll“, sagt Dieter VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Unter dem Motto „Freiheit für Ihre Finanzen“ boten der VDH und seine Partner in einem eigens dafür gestalteten Seminarraum ein abwechslungsreiches und informatives Vortragsprogramm. So referierte beispielsweise Rainer Michaelis, Geschäftsführer der Michaelis Finanzkanzlei für Unternehmen und Privathaushalte in Traunstein, über das Thema Geldanlage und insbesondere über das „Gute Gewissen und die Rendite mit ökologisch-ethischen Werten“. Genau dies „gibt es nämlich, auch wenn das keiner so recht glauben mag“, weiß VDH-Chef Rauch.

Ausdrücklich warnte Honorarberater Michaelis vor den zahlreichen Wölfen im Schafspelz, auf die gutgläubige und zugleich unzureichend informierte private Anleger leider oft hereinfallen. Insbesondere beim Begriff „Nachhaltigkeit“, der bei solchen Pseudo-Angeboten fast nie fehlen darf, „müssen Anleger genau hinschauen und extrem vorsichtig sein“, betont VDH-Chef Dieter Rauch.

Davor Horvat, Vorstand der Honorarfinanz AG in Karlsruhe, erklärte die „6 Schritte zur hoch-rentablen Geldanlage“. Dieser Vortrag war eine überzeugende und die die Zuhörer ein ums andere Mal erstaunende Do-it-yourself-Anleitung, worauf es bei der Auswahl der richtigen Anlagestrategie tatsächlich ankommt. „Es ist kaum zu glauben, wie viele Menschen hier immer noch im Dunkeln tappen und ihnen deshalb ein völlig unbrauchbares Anlage- oder Vorsorgeprodukt aufgeschwatzt wird“, erklärt Dieter Rauch.

Hin und her, Taschen leer. So lautet ein alter Spruch, mit dem sich Börsianer und auch Produktverkäufer über die Naivität vorzugsweise privater Anleger lustig machen. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass hohe Kosten, etwa für das häufige Umschichten eines Investment-Portfolios oder für den Vertrieb, die Erträge eines Anlegers in den Keller schicken. Genau darum ging es in Thomas Berningers Vortrag.

Der Honorarberater und Geschäftsführer der Transparento GmbH aus Mannheim beschäftigte sich mit dem Thema „Intelligent investieren: Vermeiden Sie teure Fehler bei Kapitalanlage- und Vorsorgeprodukten“. Die Zuhörer erfuhren anhand erschreckender, zugleich leider marktüblicher Beispiele, welche Renditefresser ihre Investment- und Vorsorgeprodukte enthalten. Den Abschluss der VDH-Vortragsreihe bildete das Thema „Vermögen schützen durch die persönliche (Unternehmer-)Vorsorgevollmacht“, mit dem sich die Experten der Adfineo Financial Life Planning aus Landshut beschäftigen.

Eher trauriges Fazit aus zahlreichen Gesprächen mit Verbrauchern: Viele Anleger haben kein Vertrauen mehr in die Finanzbranche. Entsprechend groß ist der Wunsch nach unabhängiger Anlage- und Vorsorgeberatung. Dieser Bedarf geht zugleich einher mit einer vergleichsweise großen Verunsicherung aufgrund zahlreicher intransparenter Geschäftsmodelle und nach wie vor auch fehlender Aufklärung, welche vielfältigen Vorteile eine von anderen Interessen freie und kompetente Honorarberatung bietet.

Durch den gemeinsamen Auftritt von „VDH und den Honorarberatern bei der größten Verbrauchermesse Süddeutschlands haben wir ein klares Zeichen für die Honorarberatung und für die Aufklärung der Verbraucher gesetzt. Nur Qualität und Transparenz in der Finanzdienstleistungsbranche können das Misstrauen und die Unsicherheit der Menschen beenden“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt. Daher wird der VDH in den kommenden Monaten eine intensive Verbraucheraufklärung gemeinsam mit seinen angeschlossenen Beratern weiter forcieren.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Honorarberater-Konferenzen 2017

VDH: „Freiheit für Berater“, Qualität und Transparenz für Verbraucher

(Amberg, 07. März 2017) Auch in diesem Jahr veranstaltet das IFH Institut für Honorarberatung zwei Honorarberater-Konferenzen. Diese finden statt am 29. Juni 2017 und am 30. November 2017. Tagungsort ist wegen seiner zentralen Lage wie auch im vergangenen Jahr das Schlosshotel Kassel. „Das Konferenz-Motto „Freiheit für Berater“ behalten wir bei. Es basiert auf einem neuen Konzept, das wir erstmals bei der Herbst-Konferenz 2016 praktiziert haben und das sich bewährt hat“, erklärt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH).

Das neue Konzept, das Beraterthemen und Wünsche in den Mittelpunkt stellt, wurde von den Teilnehmern der November-Konferenz sehr gut angenommen. „Freiheit für Berater passt in die Zeit und umfasst sämtliche Themen, die nicht nur Honorarberatern unter den Nägeln brennen, sondern eminent wichtig sind für die gesamte Finanzdienstleistungsbranche in Deutschland“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt (Stimmen zur Honorarberater-Konferenz im November 2016 auch unter folgendem Youtube-Link: https://www.youtube.com/watch?v=GF0U8vH1C1s)

Die Ermittlung der aktuell wichtigsten Beraterthemen erfolgt diesmal und anders als im Vorfeld der November-Konferenz über eine anonyme Online-Umfrage, die an den regelmäßigen Newsletter für Honorarberater und andere Abonnenten gekoppelt ist. Vorgegebene Themenblöcke können die Umfrageteilnehmer entsprechend den eigenen Prioritäten mit Punkten bewerten. Ein Freitext-Feld ist für ein offenes Feedback und weitere Themenwünsche vorgesehen. Die Online-Befragung endet am 14. März 2017. Im Anschluss wird das IFH als Veranstalter der beiden Honorarberater-Konferenzen 2017 die Ergebnisse der Online-Umfrage auswerten und auf dieser Grundlage die Agenden für die Veranstaltungen im Juni und im November gestalten.

„Mit dieser Vorgehensweise wird das Institut für Honorarberatung dem Veranstaltungsmotto „Freiheit für Berater“ einmal mehr gerecht. Denn nur so können wir den aktiven Austausch zwischen Honorarberatern und allen, die es werden wollen, gerecht werden und weiter verbessern“, ist VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch überzeugt.

Weil beide Honorarberater-Konferenzen eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätzen haben, empfiehlt sich eine zeitnahe Anmeldung. Diese ist für die Veranstaltung am 29. Juni 2017 bereits möglich. Am einfachsten online unter www.honorarberater-konferenz.de. Wie im vergangenen Jahr ist die Teilnahme an beiden Honorarberater-Konferenzen kostenlos. Bei Nichtteilnahme ohne vorherige Stornierung der Anmeldung bis spätestens fünf Tage vorher wird wegen des begrenzten Platzangebots eine „No-Show-Fee“ fällig.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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BGH-Entscheidung zur Kündigung von Bausparverträgen

VDH warnt vor provisionsorientierter „Pseudo-Beratung“

(Amberg, 27.Februar 2017) Der Bundesgerichtshof (BGH) hält die Kündigung von Bausparverträgen unter bestimmten Voraussetzungen für rechtmäßig (Az.: XI ZR 185/16 und XI ZR 272/16). Seitdem wird der Vertrieb mit immer neuen Konzepten versorgt, damit Bausparer das ihnen in den nächsten Monaten zur Verfügung stehende Kapital in Anlage- und Vorsorgeprodukte investieren. Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) warnt Bausparer „vor der ausschließlich provisionsorientierten Pseudo-Beratung.“ Die nütze meist allein dem Produktverkäufer und nicht dem Kunden.

Es geht schätzungsweise um mehrere Milliarden Euro. Dies ist der Gegenwert von rund 260.000 Bausparverträgen, die bis dato gekündigt wurden, wogegen der Bundesgerichtshof unter bestimmten Voraussetzungen nichts einzuwenden hat. Diese Entscheidung des höchsten deutschen Zivilgerichts dürften die Bausparkassen zum Anlass nehmen, weitere zehntausende oder gar hunderttausende Bausparverträge zu kündigen.

Ungeachtet der rechtlichen Würdigung des BGH-Entscheids ist klar: „Den Verbrauchern geht von hier auf jetzt eine sehr sichere und angesichts des Umfeldes an den Geld- und Kapitalmärkten hochverzinste Möglichkeit der Geldanlage verloren“, erklärt VDH-Chef Dieter Rauch. Vergleichbare Alternativen bei den Anlage- und Vorsorgeprodukten gibt es derzeit nicht. Für Tages- und Festgelder zahlen Banken und Sparkassen praktisch keine Zinsen mehr. Bundeswertpapiere werfen, wenn es hoch kommt, gerade einmal ein paar Zehntel Prozentpunkte Rendite ab, gute Unternehmensanleihen nur wenig mehr. Beide Anlageformen können die mittlerweile wieder gestiegene Inflationsrate nicht kompensieren und führen real zu spürbaren Vermögenseinbußen.

Das wissen Produktverkäufer selbstverständlich auch. Weshalb sie „unabhängig vom Bedarf des Kunden mit Vorliebe provisionsträchtige Anlage- und Vorsorgemöglichkeiten wie Lebens- und Rentenversicherung der neuen Generation, Basisrenten oder Einzel- und Dachfonds mit hohen Abschluss- und Verwaltungskosten empfehlen“, kritisiert Dieter Rauch. Zwar gebe es gegen solche Anlage- und Vorsorgeprodukte nichts einzuwenden, „falls sie denn zum Bedarf des Kunden passen. Das aber ist beim provisionsorientierten Verkauf von Anlage- und Vorsorgeprodukten leider eher selten der Fall“, weiß VDH-Chef Dieter Rauch.

Wer hingegen sein unverhofftes und bisweilen auch unwillkommenes Bausparvermögen entsprechend eigener Bedürfnissen und Zukunftsplanungen einsetzen möchte, „sollte sich mit einem erfahrenen und qualifizierten Honorarberater zusammentun. Hier zahlt der Kunde, was er tatsächlich bekommt: erstklassige Beratung ohne versteckte Kosten wie Abschlussprovisionen, Bestandspflegeprovisionen, Ausgabeaufschläge, die den Anlage- und Vorsorgeerfolg langfristig erheblich schmälern“, empfiehlt eindringlich VDH-Chef Dieter Rauch.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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