Tag Archives: Honorarberater

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Abhängige Anlageberatung versus Unabhängige Anlageberatung.

Der Gesetzgeber stärkt die Honorarberatung.

Abhängige Anlageberatung versus Unabhängige Anlageberatung.

Berufsbezeichnungen in der Fondsberatung.

In diesen Tagen erhalten Kunden von Banken und Sparkassen Informationen, welche Art der Anlageberatung Ihre Bank erbringt. Abhängige Anlageberatung oder Unabhängige Anlageberatung. Die Anleger sollten diese Informationen genau lesen.

Der Gesetzgeber stärkt die Honorarberatung. „Unabhängige Anlageberatung“ und „Unabhängiger Anlageberater“ sind ab dem 1. Januar 2018 gesetzlich geschützte Berufsbezeichnungen. Verlässlich zu erkennen sind unabhängige Anlageberater ausschließlich über die Zulassung zum Honorarberater nach
§ 36c WpHG oder zum Honorar-Finanzanlagenberater nach § 34h GewO. Die Zulassungen finden Sie im Impressum der Homepage eines Finanzdienstleisters.

Ein Verbot der abhängigen – auf Provision basierenden – Anlageberatung konnte sich in Deutschland politisch nicht durchsetzen, obwohl die Verbraucherschützer dieses seit langem fordern und es in anderen europäischen Ländern bereits Standard ist.

Die Begriffe „Finanzberater“, „unabhängiger Finanzberater“, „Vermögensberater“, „unabhängiger Vermögensberater“ sind gesetzlich nicht geschützt. Eine Aussage der Form „bester unabhängiger Finanzberater in Köln“ ist werberechtlich zulässig, jedoch inhaltlich für den Anleger ohne jeden Aussagewert.

Hier eine Gegenüberstellung abhängiger Anlageberatung versus unabhängiger Anlageberatung:

Abhängige Anlageberatung erbringt eine Bank / Sparkasse/ ein Finanzdienstleister dann, wenn die Beratungsleistung durch die Vereinnahmung von einmaligen Abschlussprovisionen
(z. B. Ausgabeaufschlag) und jährlichen Vertriebsfolgeprovisionen der Produktlieferanten entlohnt wird. Als Anleger bezahlen Sie die abhängige Anlageberatung indirekt durch einmalige und jährliche Provisionen. Darüber hinaus ist die beratende Bank / Sparkasse an eine begrenzte Auswahl von Produktlieferanten (z.B. Fondsgesellschaften) gebunden und kann Ihnen nicht die gesamte Breite der am Markt verfügbaren Produkte/Fonds analysieren und anbieten. Der abhängige Anlageberater hat interne Vertriebsvorgaben und Margenziele zu beachten. Die Wahrnehmung des Kundeninteresses ist daher nur eines von mehreren Zielen des Beraters (Interessenskonflikt).

Unabhängige Anlageberatung wird ausschließlich durch Honorarberater (Zulassung nach § 36c WpHG) und Honorar-Finanzanlagenberater (Zulassung nach § 34h GewO) erbracht. Honorarberater unterliegen einem gesetzlichen Provisionsannahme Verbot. Als Mandant des unabhängigen Anlageberaters zahlen Sie keine Abschlussprovision, keinen Ausgabeaufschlag bei Fonds. Vertriebsfolgeprovisionen fallen aufgrund einer entsprechenden Fondsauswahl beim Honorarberater gar nicht erst an oder werden Ihnen vollständig erstattet. Der unabhängige Anlageberater ist an keinerlei Produktlieferanten gebunden und analysiert die gesamte Breite und Tiefe der am Markt verfügbaren Fonds / ETF / Produkte. Hierbei werden Produktqualität, Kosten, Risiken, Streuung der Emittenten etc. berücksichtigt. Der Honorarberater arbeitet frei von Interessenskonflikten ausschließlich im Interesse des Kunden. Als Mandant erhalten Sie für Ihr direkt und transparent gezahltes Beratungshonorar bessere Produkte mit geringeren Kosten und geringeren Risiken, eine qualitativ hochwertige Depotoptimierung und weniger Umschichtungen im Depot. In Folge erzielen Sie als Kunde eines unabhängigen Honorarberaters – nach Kosten – eine höhere Depotrendite.
Abhängige Anlageberatung versus Unabhängige Anlageberatung

Die SPMC | Segbers Portfolio Management Consulting GmbH ist bundesweit als unabhängiger Honorar-Finanzanlagenberater tätig. Wir bieten Ihnen Mehrwert in Ihrer Beratung und Betreuung, in Ihrer Finanz- und Vermögensplanung, in Ihrer Ruhestandsplanung, in Ihrem Risikoprofiling, in Ihrer Vermögensstrukturierung und in Ihrer Depot-Optimierung, im Depotmanagement und im Risikomanagement. Wir arbeiten ausschließlich in Ihrem Auftrag und in Ihrem Interesse und vereinnahmen keinerlei Provisionen. Unser geschäftsführender Gesellschafter Hans-Jürgen Segbers verfügt über dreißig Jahre Erfahrung in der Vermögensberatung und wurde mehrfach für seine herausragende Leistung als Vermögensverwalter ausgezeichnet.

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Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Bankdaten in das CRM-System importieren (Bildquelle: (c) Uwe Merkel)

Mit UniPRO/Asset Management bietet Unidienst eine Business Solution für Vermögensverwalter und Honorarberater, welche Performanceberechnung und Honorarabrechnung beinhaltet. Die Basis sind die Depots- und Bestandsanalysen, die Bestands- und Transaktionsdaten kontoführender Banken voraussetzen. Für deren automatisierten Import entwickelte Unidienst ein entsprechendes Transfertool – UniPRO/Transaction.

Um Bestands- und Transaktionsdaten mit UniPRO/Asset Management zu verarbeiten, werden die Daten von den kontoführenden Banken an einem definierten Speicherort abgelegt und mit dem Transfertool UniPRO/Transaction übernommen. Sind im CRM-System dann Portfoliobestand, Portfoliotransaktionen und Portfoliohistorie aktualisiert, ist es möglich Provisionen und Honorare zu berechnen.

Über Mapping-Dateien wird bestimmt, welche Details aus den Bestands- und Transaktionsdaten nach UniPRO/Asset Management übertragen und dort weiter verarbeitet werden. Bestehende Zuweisungen gibt es zur Augsburger Aktienbank (AAB), DAB BNP PARIBAS, ebase, Capital Bank, comdirect, Fondsdepot Bank und FIL Fondsbank GmbH (FFB). UniPRO/Transaction sieht vor, auch individuelle Mappings zu verarbeiten. So können Vermögensverwalter die kontoführenden Banken anbinden, mit denen sie zusammenarbeiten. Das Transfer-Tool holt die Daten über HTTP, HTTPS, FTP, FTPS, SFTP oder direkt von einer Festplatten-Partition ab.

Die importierten Bestands- und Transaktionsdaten werden in UniPRO/Asset Management im Portfoliobestand oder in der Portfoliohistorie eingetragen, als Basis für die Berechnung der Bestandsprovisionen oder Provisionserstattungen. Das Importprogramm ermöglicht bei Bedarf wiederholte Importe, etwa um bestehende Daten zu aktualisieren. Bei jedem Import erfolgt eine Prüfung auf bestehende Datensätze, auf vorhandene Verträge und Vertragsdetails, damit die Bankdaten korrekt zugewiesen werden und keine Dopplung entsteht. Verarbeitete Dateien können sofort im Archiv auf Microsoft SharePoint automatisch abgelegt werden.

Abhängig von der Honorarart – bestimmt in der Honorarvereinbarung für die Berater, kontoführenden Banken, Lizenzgeber oder für ein Haftungsdach – werden abschließend zum Monatsultimo Performances und Performance Fees, Verwaltungsgebühren, Eintrittsgebühren, Kontoführungsgebühren festgestellt und die Fakturierung angestoßen.

Die Lösung UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter und Honorarberater ist eine aufbauende Komponente zur Branchenlösung UniPRO/Finance. Basis ist Microsoft Dynamics 365 for Sales, die Bereitstellung kann sowohl für Online- als auch OnPremise-Kunden erfolgen. Das Transfertool UniPRO/Transaction ist ein erweiterndes Modul zum Import von Transaktionen und Beständen.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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VDH: In drei Schritten zum perfekten Fondsdepot

Standardisierter Prozess für Musterportfolios

VDH: In drei Schritten zum perfekten Fondsdepot

Verbund Deutscher Honorarberater

(Amberg, 18. April 2017) Einmal mehr setzt der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) branchenweit Akzente. So unterstützt der VDH ab sofort Investment- sowie ETF- bzw. Indexfondsberater bei der automatisierten Abwicklung und Strukturierung von Fondsdepots. „In nur drei Schritten kann der Honorarberater eine nahezu perfekte Dienstleistung nutzen“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Der administrative Aufwand für Honorarberater ist in den vergangenen Jahren erheblich gewachsen. „Daran dürfte sich auch künftig nichts ändern, weil der Gesetzgeber zugunsten des tatsächlichen oder auch des vermeintlichen Verbraucherschutzes die Daumenschrauben weiter anziehen wird“, ist Rauch überzeugt. Für den Honorarberater als Unternehmer ist nicht zuletzt die Wirtschaftlichkeit der eigenen Arbeit von herausragender Bedeutung. Mit „unserem Support und der Software verringern wir den administrativen Aufwand der VDH-Partner in der Spitze um 70 Prozent“, erklärt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Hintergrund: Fast jeder Honorarberater setzt, sofern er denn seine Arbeit ernst nimmt, eine Reihe unterschiedlicher Investment-Strategien ein. Die daraus resultierenden Musterportfolios basieren regelmäßig auf dem Anlagevolumen, der persönlichen Risikoneigung des Mandanten sowie auf dem jeweiligen Anlagehorizont. Folge: Bei fünf Risikoklassen, drei unterschiedlichen Anlagehorizonten (1 – 3 Jahre, 3 – 10 Jahre sowie mehr als 10 Jahre) kommen schnell ein paar Dutzend teils erheblich voneinander abweichende Portfolio-Strukturen zusammen. „Dank seiner neuen Prozessoptimierungs-Software übernimmt der VDH die Hinterlegung der unterschiedlichen Allokationen im System. Der Berater ermittelt dann nur noch die systemgestützte Risikoprofilierung seines Mandanten“, erklärt Dieter Rauch.

Zur Software-gesteuerten VDH-Prozessoptimierung gehören die Erarbeitung des Risikoprofils, eines oder mehrerer Anlagevorschläge, der Portfoliosteckbrief sowie die gesamten MiFID-konformen Dokumente und die Protokollierung. Komplettiert durch sämtlich bereits vorhandenen Depoteröffnungs- und Orderunterlagen. Abgerundet wird dies noch durch die vollelektronische E-Signatur, welche mit Hilfe von Tablets oder Smartphones direkt beim Kunden die Transaktionen ermöglicht. Das VDH-System unterstützt aktuell fünf Depotbanken – Augsburger Aktienbank, DAB BNP Paribas, Ebase, Fondsdepotbank sowie die FIL Frankfurter Fondsbank.

Ein weiteres Highlight der Prozessoptimierungs-Software ist die Übernahme des gesamten Honorarmanagements durch Anbindung des neuen VDH-Honorarabrechnungssystems sowie die damit verbundene automatisierte Kickback-Erstattung direkt auf das Kundenkonto. „Letztere findet statt auf Grundlage des Netto-Prinzips VDH zu 100 Prozent ohne Abzug von Anteilen der Depotbank oder des VDH. Im Schnitt liegen diese institutionellen Erstattungen um rund die Hälfte über denen herkömmlicher Honorarmodelle im Markt“, erklärt Dieter Rauch. Das reduziert die tatsächliche Honorarzahlungen auf Seiten des Anlegers erheblich.

VDH-Partner können die neue Software und den Service für die Hinterlegung der individuellen Portfolios ohne Aufpreis nutzen. So kostet die Partnerschaft 148 Euro monatlich. Darin enthalten sind sämtliche Zugänge zu den Beratungssystemen und die Nutzung aller VDH-Plattformen im Investmentsegment. Teilnehmer der Honorarberater-Konferenz, die am 29. Juni 2017 im Schlosshotel Kassel stattfindet, können das VDH-Optimierungstool vier Wochen lang kostenlos buchen und testen.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Honorarberatung auf dem Börsentag München

IFH organisiert Thementag „Freiheit für Ihre Finanzen“

Honorarberatung auf dem Börsentag München

Themenpark Honorarberatung beim Börsentag in München – Motto: „Freiheit für Ihre Finanzen“

Am Samstag, 25. März 2017, findet im Veranstaltungs- und Ordercenter München (MOC) der „Börsentag München“ statt. In Kooperation mit dem FinanzenVerlag organisiert das IFH Institut für Honorarberatung einen Thementag Honorarberatung unter dem Motto „Freiheit für Ihre Finanzen“. Als Aussteller mit dabei sind der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) sowie Partner des VDH.

„Der Thementag bietet uns und unseren Partnern ein ideales Umfeld, die eigenen Unternehmen und Dienstleistungen zu präsentieren. So können wir Verbraucher ungefiltert auf die vielfältigen Vorteile der Honorarberatung aufmerksam machen“, erklärt Dieter Rauch, Geschäftsführer des VDH. Ziel sei vor allem die Stärkung der Honorarberatung in Deutschland. „Das lässt sich nur durch transparente und vorbehaltlose Aufklärung erreichen“, fügt VDH-Chef Dieter Rauch hinzu.

Die Informationen an den Messeständen des VDH und der VDH-Partner werden vertieft und angereichert durch mehrere über den Tag verteilte Fachvorträge. Referenten sind VDH-Chef Dieter Rauch sowie ausgewählte Honorarberater. In den Vorträgen geht es beispielsweise um die Verbraucherrechte im Hinblick auf Qualität und Transparenz bei der Vorsorge- und Anlageberatung, um ökologisch und ethisch orientierte Geldanlagen sowie um die Grundlagen wissenschaftlichen Investierens auf dem Weg vom Sparer zum Investor.

Die Kampagne „Freiheit für Ihre Finanzen“, die das IFH und der VDH kürzlich gestartet haben, beschränkt sich nicht auf die Aktivitäten rund um den Börsentag München. „In den nächsten Wochen und Monaten werden wir uns aktiv an die Verbraucher in Deutschland wenden, um diese aufzuklären und zu motivieren, bei der Anlage- und Vorsorgeberatung genau hinzuschauen“, kündigt Dieter Rauch an. Die Kampagne fußt auf den Erkenntnissen der jüngsten Honorarberater-Konferenz, die im November 2016 im Kasseler Schlosshotel stattfand.

Danach wissen Verbraucher heute nichts bis nur sehr wenig über Kosten und Provisionen bei Finanzprodukten. Weshalb meist die fundierte Beurteilung der Beratungsqualität unmöglich ist. „Leider ist nach unserer Erfahrung vielen Menschen in Deutschland immer noch nicht bewusst, dass Finanzdienstleistung grundsätzlich Geld kostet und wie viel Geld das ist“, kritisiert VDH-Chef Dieter Rauch. Die Aufklärungskampagne soll deshalb das Bewusstsein der Verbraucher für Kosten und Beratungsqualität in der Finanzdienstleistung schärfen, alternative Konzepte zeigen und insbesondere die unabhängige Beratung auf Honorarbasis als die in der Regel beste Möglichkeit bei der Geldanlage und eigenen Vorsorge präsentieren.

Bei der Anlage- und Vorsorgeberatung können Bits und Bytes, Bots und Algorithmen den Menschen aus Fleisch und Blut nicht ersetzen. Zugleich aber erleichtern innovative Software-Tools den nicht per se (gut) informierten Verbrauchern „die Beurteilung ihrer persönlichen Finanzsituation und die Berechnung der Vorteile in Euro und Cents, die ihnen eine unabhängige Honorarberatung bringt“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Verbraucher erleben an diesem Tag Honorarberater sprichwörtlich aus Fleisch und Blut. An der Honorarberatung interessierte Finanzberater können sich am Stand des VDH ebenfalls über ihre persönlichen Möglichkeiten als künftiger Honorarberater informieren.

Der Eintritt zum Börsentag München ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung über die Internetseite www.boersentag-muenchen.de sinnvoll.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Erstklassige Arbeit hat ihren Preis

VDH und IFH: Honorarberater-Konferenz in Kassel

Erstklassige Arbeit hat ihren Preis

(Amberg, 31. Oktober 2016) „Wer mit Nüssen zahlt, darf sich nicht wundern, dass er nur Affen für ihn arbeiten“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Die erstklassige Dienstleistung bei der Anlage- und Vorsorgeberatung habe halt ihren Preis. Unter dem Strich „steht sich jeder Verbraucher mit einem kompetenten Honorarberater besser als bei seiner Bank, Sparkasse oder bei freien Verkäufern, die ausschließlich an möglichst hohen Provisionen interessiert sind“, fügt VDH-Chef Rauch hinzu.

Honorarkalkulation und Honorargestaltung zählen deshalb zu den beiden wichtigsten Themen der in diesem Jahr zweiten Honorarberater-Konferenz am Dienstag, 15. November 2016, im Schloss-Hotel Kassel. Gemeinsame Veranstalter sind das IFH Institut für Honorarberatung sowie der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH).

„Die Basis für das langfristig Erfolg versprechende Geschäftsmodell des Honorarberaters ist ein klar definiertes Preis-Leistungsverzeichnis“, erklärt Dieter Rauch. Damit verbunden sind die beiden Fragen, welche Dienstleistungen angeboten werden können und sollen und wie hoch die Kosten sein werden, die als erstes abgedeckt werden müssen. „Insbesondere die Höhe des Honorars und dessen Akzeptanz beim Kunden sind für viele Einsteiger in die Honorarberatung ein heikles Thema“, weiß Rauch. Nach VDH-Erkenntnissen besteht in puncto Honorar-Kalkulation insbesondere in den Bereichen Altersvorsorge sowie Absicherung allgemeiner Lebensrisiken die größte Unsicherheit.

Eine einheitliche Honorarberater-Gebührentabelle, vergleichbar mit jenen von Steuerberatern oder Notaren, wäre eine Lösung mit einigen Vorteilen. Einsteigern würde zum einen die Unsicherheit genommen. Andererseits stünde eine solche einheitliche Gebührentabelle für größtmögliche Transparenz und die Sicherheit aufseiten des Kunden, bei jedem Honorarberater für identische Leistungen gleich viel zu zahlen.

„Das klingt in der Theorie sehr gut, erweist sich aber in der Praxis als problematisch“, wendet VDH-Chef Dieter Rauch ein. Plausibele Begründung: Der Begriff „Honorarberater“ ist nicht geschützt. Mit der Folge, dass sich grundsätzlich jeder so bezeichnen darf – unabhängig vom tatsächlichen Geschäftsmodell. Und „überall, wo etwas nicht eindeutig gesetzlich geregelt ist, sind dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet“, warnt Rauch.

Dann kämen Verbraucher oft vom Regen in die Traufe, sobald sie sich von ihren auf Produktverkauf und Provisionsmaximierung fokussierten Banken und Sparkassen abwendeten. Solange der Begriff des „Honorarberaters“ nicht gesetzlich und eindeutig definiert ist, „muss jeder Einsteiger sein Geschäft betriebswirtschaftlich sauber kalkulieren und in Kombination mit seinem Dienstleistungsangebot ein individuelles Vergütungs- und Honorarmodell erarbeiten“, betont Dieter Rauch.

Aus gutem Grund also wird das Thema „Honorargestaltung“ ausführlich bei der Honorarberater-Konferenz am 15. November im Schloss-Hotel Kassel behandelt. Denn durch den aktiven Austausch mit Beraterkollegen, gleichermaßen Einsteigern und alten Hasen, kann sich jeder zum Beispiel die Bestätigung holen, dass er auf dem richtigen Weg ist. Und falls nicht, „kann man dank eines intensiven Erfahrungsaustauschs meist mit wenigen Handgriffen sein eigenes Preis-Leistungsverzeichnis nachjustieren“, ist Rauch überzeugt.

Im Vorfeld der Honorarberater-Konferenz wurden zwölf aktive Honorarberater zu ihren Wunschthemen während dieser Veranstaltung befragt. Das Thema „Honorare“, selbstverständlich in unterschiedlicher Ausprägung, wurde von den befragten Einsteigern und alten Hasen der Honorarberatung mit am meisten genannt.

Anmeldungen für die „Honorarberater-Konferenz“ von IFH und VDH am 15. November 2016 in Kassel im Internet über www.honorarberater-konferenz.de Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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VDH: Kompetenzen im Netzwerk nutzen

Honorarberater-Konferenz in Kassel

VDH: Kompetenzen im Netzwerk nutzen

(Amberg, 11. Oktober 2016) Am Dienstag, 15. November 2016, findet im Schloss-Hotel Kassel die in diesem Jahr zweite „Honorarberater-Konferenz“ statt. Gemeinsame Veranstalter sind das IFH Institut für Honorarberatung und der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Mit die wichtigsten Themen an diesem Tag sind der Aufbau eines eigenen Unternehmens und die ersten Jahre als Honorarberater. „Damit das Geschäftsmodell langfristig trägt, sollten Gründer auf bewährte Kompetenzen in einem funktionierenden Netzwerk zurückgreifen“, rät VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Nach VDH-Erkenntnissen bezweifeln zunehmend BeraterInnen in Banken und Sparkassen den Sinn ihrer Arbeit. „Diese Zweifel resultieren aus der Erkenntnis, dass in den Geldhäusern der Produktverkauf zulasten einer ganzheitlichen Beratung dominiert. Hinzu kommen handfeste Existenzängste, weil beinahe wöchentlich von Massenentlassungen in der Branche die Rede ist“, weiß Dieter Rauch. Viele hoch-qualifizierte BankberaterInnen kehrten deshalb ihren Arbeitgebern den Rücken und machten sich als HonorarberaterInnen selbstständig.

Erfahrungsgemäß sind die ersten Jahre der Selbstständigkeit oft jene mit den größten Herausforderungen. Hier werden die Weichen für den nachhaltigen Erfolg gestellt. Es geht um die Strukturierung des eigenen Unternehmens, die Identifikation der Zielgruppe, den Auf- und Ausbau eines Kundenstamms und vor allem um die Klarheit im Hinblick auf eigene Kompetenzen. Es versteht sich von selbst, dass „kaum jemand sämtliche Fragen schlüssig beantworten und die Aufgaben im Alleingang erledigen kann“, weiß VDH-Chef Dieter Rauch aus rund zwei Jahrzehnten Erfahrung mit der Honorarberatung.

Deshalb sollten sich Anfänger in der ersten Zeit auf die Kompetenz von Kolleginnen und Kollegen, deren Hilfe und auch auf das Know-how in einem funktionierenden Netzwerks verlassen. „Genau aus diesem Grund veranstalten IFH und VDH gemeinsam zwei Mal im Jahr die „Honorarberater-Konferenz“. Hier lernen die Jungen von den alten Hasen. Und die erfahrenen Honorarberater profitieren vom Elan und den Ideen der Neulinge“, sagt Dieter Rauch.

Mit die wichtigste Frage gleich zu Beginn der Selbstständigkeit in der Honorarberatung lautet: Ist der ganzheitliche Ansatz, also die Abdeckung sämtlicher Beratungsfelder wie Altersvorsorge, Absicherung von Lebensrisiken, Vermögesaufbau und Investments sowie Finanzierungen für jeden Neuling überhaupt möglich und deshalb sinnvoll? „In der Regel nicht, lautet die ehrliche Antwort“, sagt Dieter Rauch.

Denn Honorarberatung in Reinform erfordert nicht nur die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Zulassung, sondern auch und vor allem ein umfangreiches Fachwissen sowie langjährige Erfahrung. Hier stoßen aber viele Berater an ihre Grenzen, weil naturgemäß nicht jeder alles wissen kann. „Den qualifizierten Honorarberater unterscheidet vom Produktverkäufer die Ehrlichkeit, dies auch zuzugeben, und die Bereitschaft, Wissenslücken zu schließen“, so Rauch.

Doch viele Honorarberater, zumal die jungen, stoßen bei der Weiterbildung schnell an ihre zeitlichen Grenzen. Die einzig sinnvolle Alternative zu einer Überforderung und dem daraus häufig resultierenden Frust: die Verteilung der Kompetenzen auf unterschiedliche Köpfe innerhalb eines bewährten Netzwerks. Die alten Hasen, die während der Honorarberater-Konferenz in Kassel zu Wort kommen und über ihre Erfahrungen berichten, haben genau dies getan und sind genau deshalb heute so erfolgreich.

Die am 15. November 2016 in Kassel stattfindende „Honorarberater-Konferenz“ ist ausschließlich von den Wünschen und den Erfahrungen aktiver Honorarberater geprägt. „Bereits im Vorfeld haben wir zwölf BeraterInnen, sowohl Einsteiger als auch alte Hasen, nach ihren wichtigsten Themen, Anliegen und auch Problemen befragt“, erklärt VDH-Chef Dieter Rauch. Themen wie der Unternehmensaufbau mit oder ohne Angestellte, die Etablierung eines langfristig erfolgreichen Geschäftsmodells sowie das Zurückgreifen auf verlässliche Netzwerke hätten sich dabei herauskristallisiert.

Das IFH Institut für Honorarberatung und der Verbund Deutscher Honorarberater bieten Dank ihrer Kompetenz und ihrer Marktbedeutung eine Netzwerkplattform, die es „in vergleichbarer Größe und Qualität nirgendwo anders gibt“, ist Rauch überzeugt. So hat der VDH schon vor Jahren auf Basis klar definierter Leitlinien ein einzigartiges Anforderungsprofil etabliert, damit das Qualitätssiegel „Partner im Verbund Deutscher Honorarberater“ seiner Bezeichnung gerecht wird. Folge: Jeder Honorarberater kann einen Kunden guten Gewissens an einen Beraterkollegen aus dem Verbund Deutscher Honorarberater überleiten und sicher sein, dass dieser Kunde dort eine qualitativ hochwertige Beratung erhält. „Das IFH-Konzept für diese Veranstaltung ist neu und einzigartig. Es lebt von Aktivität, Praxisnähe und hohem Informationsmehrwert“, verspricht VDH-Chef Dieter Rauch.

Besonders für Interessenten, die dem Produktverkauf den Rücken kehren wollen, bietet die Konferenz einen unbezahlbaren Informationsvorsprung. Auf keiner Veranstaltung gibt es mehr Berater-Know-how aus erster Hand.

Anmeldungen für die „Honorarberater-Konferenz“ von IFH und VDH am 15. November 2016 in Kassel im Internet über www.honorarberater-konferenz.de Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Honorarberater-Konferenz in Kassel

„Freiheit für Berater“ und Unabhängigkeit von Produkten

Honorarberater-Konferenz in Kassel

(Amberg, 26. September 2016) Am Dienstag, 15. November 2016, findet im Schloss-Hotel Kassel die in diesem Jahr zweite „Honorarberater-Konferenz“ statt. Veranstalter ist das IFH Institut für Honorarberatung in enger Kooperation mit dem Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Das Motto der Veranstaltung lautet „Freiheit für Berater“. Diese „Freiheit ist die wichtigste Voraussetzung für jede echte Honorarberatung und bedeutet die völlige Produktunabhängigkeit bei der Anlage- und Vorsorgeberatung“, erklärt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch. Auf Grundlage eines neuen und der Branchenentwicklung einmal mehr angepassten Konzepts geht es während der Konferenz ausschließlich um Themen aus der Praxis für die Praxis der Honorarberatung in Deutschland.

Grundlage für die inhaltliche Gestaltung der Konferenz sind die Ergebnisse einer Befragung von zwölf aktiven Honorarberatern im Hinblick auf aktuelle und künftig relevante Themen und auch auf Probleme in der täglichen Arbeit. Unterteilt wurden die befragten Honorarberater in zwei Gruppen. Nämlich Einsteiger mit maximal drei Jahren Berufspraxis sowie sogenannte alte Hasen, die seit mindestens acht Jahren als Honorarberater arbeiten. „Dem IFH und dem VDH war die Unterteilung in zwei unterschiedliche Beratergruppen wichtig“, erklärt Dieter Rauch. So hätten die „alten Hasen“ die Hürden, vor denen jeder Berufseinsteiger stehe, meist längst überwunden. Und wer bereits seit acht oder mehr Jahren mit Überzeugung die Honorarberatung praktiziere, beschäftige sich mit anderen Themen als die Einsteiger.

Über den gesamten Konferenztag verteilt finden Podiumsdiskussionen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten statt. Dort werden Honorarberater mit langjähriger Berufserfahrung und Einsteiger diskutieren, Erfahrungen austauschen sowie Lösungen gemeinsam erarbeiten und skizzieren. „Solch eine geballte Beraterkompetenz gab bis dato nicht“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt. Vor allem setzt er darauf, dass die „alten Hasen“ dank ihres Erfahrungsschatzes die meisten Fragen der Einsteiger werden beantworten können und beide Beratergruppen gemeinsam den Blick für die künftige Ausrichtung des eigenen Geschäftsmodells schärfen.

„Das nützt nicht nur jedem einzelnen Honorarberater. Das bringt unsere gesamte Branche weiter voran. Wovon die stark steigende Zahl der Menschen profitiert, die die Nase voll haben vom provisionsträchtigen und deshalb für sie nachteiligen Produktverkauf“, betont Dieter Rauch. Bezeichnend sei, dass es bei der Beraterbefragung kein einziges produktspezifisches Thema oder Problem gegeben habe. Deshalb „können wir die anstehende Honorarberater-Konferenz zurecht als produktfreie Zone bezeichnen“, freut sich VDH-Chef Dieter Rauch.

Für Einsteiger in die Honorarberatung geht es beispielsweise um die verbraucherfreundliche Honorargestaltung, die hauptsächlich das Angebot und die Berechnung bestimmter Dienstleistungen beinhaltet. Ebenfalls bedeutsam in den ersten Jahren der Honorarberater-Karriere sind der durchdachte Aufbau eines Kundenstamms sowie die Frage, welche Marketinginstrumente insbesondere in der ersten Zeit sinnvoll und erfolgversprechend sind.

Bei den seit Jahren tätigen und deshalb sehr erfahrenen Honorarberatern wiederum liegt der Fokus auf der Gestaltung der eigenen Unternehmensstruktur, auf Wachstum und auf der Informations- sowie Netzwerkstrategie. Auch die Optimierung von Prozessen hat im Alltag der „alten Hasen“ einen bedeutenden Stellenwert.

„Das IFH und der VDH haben den Anspruch, dass jeder Teilnehmer an der Honorarberater-Konferenz abends klüger ist als morgens zu Beginn. Und vor allem mit neuen Informationen nach Hause fährt, die er sonst nirgends bekommt.“, betont VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Besonders für Interessenten, die dem Produktverkauf den Rücken kehren wollen, bietet die Konferenz einen unbezahlbaren Informationsvorsprung. Auf keiner Veranstaltung gibt es mehr Berater-Know-how aus erster Hand.

Anmeldungen für die „Honorarberater-Konferenz“ von IFH und VDH am 15. November 2016 in Kassel im Internet über www.honorarberater-konferenz.de Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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VDH: Den Banken geht“s allein um den eigenen Profit

Verkaufen statt Beraten

VDH: Den Banken geht"s allein um den eigenen Profit

Verbund Deutscher Honorarberater – die Nr. 1 in der Honorarberatung

Wenn´s um Geld geht, Sparkasse? Die Bank an Ihrer Seite? Das grüne Band der Sympathie? So und ähnlich haben Banken und Sparkassen in der Vergangenheit für sich geworben. Das probieren die Geldhäuser heutzutage immer noch. „Doch immer weniger Menschen glauben ihnen das auch“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Negativzinsen und Fintechs setzen die Institute wirtschaftlich gehörig unter Druck. Einbrechende Gewinne sollen durch den provisionsträchtigen Verkauf von Finanzprodukten kompensiert werden. „Die Kunden fühlen sich nicht beraten, sondern verkauft“, ist Rauch überzeugt.

Anhaltende Niedrigzinsphase, Negativzinsen, erodierende Margen, immer strengere Auflagen der Bankenaufsicht sowie weiter steigende Kosten – die Geldinstitute in Deutschland stehen massiv unter Druck. Der kräftige Tritt auf die Kostenbremse führt zu Filialschließungen, stark eingeschränktem Service und zu einem erheblichen Personalabbau. „Maßgebliche Erträge lassen sich praktisch nur noch durch das Provisionsgeschäft erzielen, also durch den Verkauf von Versicherungen, Investmentfonds und Bausparverträgen. Es gibt so gut wie keinen Bankberater mehr, sondern nur noch reine Produktverkäufer“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Leichte Beute seien vor allem ältere Kunden. Sogar der Generation 70+ würden oft noch Bausparverträge wegen vermeintlich „guter“ Zinsen verkauft. Interessant sei hier nur der Profit dank im Schnitt 250 Euro Abschlussgebühr und vergleichsweise hoher laufender Kosten. „Zwar nicht kriminell, aber unethisch“, sagt Dieter Rauch.

Darüber könne auch nicht die Tatsache hinwegtäuschen, dass unter dem Vorwand einer „ganzheitlichen Beratung“ ein umfangreicher Fragebogen abgearbeitet werde. Zwecks Anamnese der Vermögens- und Einkommenssituation eines Bankkunden. „In Wahrheit soll dadurch nur überprüft werden, welche Produkte der Kunde nicht hat und was ihm deshalb noch angedreht werden kann“, ist Rauch überzeugt.

Neben vielen Unsitten, die schon seit Jahren in den Bankfilialen zu beobachten sind, stört den VDH-Chef auch die personelle Fluktuation. In den Instituten herrsche ein enormer Personalwechsel, weshalb langfristige Kundenbindung und Kundenbetreuung in der Regel nicht mehr möglich sind. Betrete man heute eine Bankfiliale, finde man überwiegend Mitarbeiter, die nur ein wenig älter sind als 20 Jahre. Berufserfahrung? Fehlanzeige! Der Berater, der sich dann um den Kunden und seine Anliegen kümmern soll, ist auch nicht viel älter. Was Erfahrungen in der Finanzbranche und allgemeine Lebenserfahrung ausschließe. Und dieser Berater solle dann einem Kunden, etwa aus der Generation 50+, bei Themen wie Investments, Kapitalmärkte, private Vorsorge oder gar Erbschaft weiterhelfen. „Das kann nicht funktionieren“, ist sich Rauch sicher.
Dass zunehmend akzeptierte Gegenmodell zum ausschließlich provisionsorientierten Verkauf von Finanzprodukten aller Art in Banken und Sparkassen ist die Honorarberatung. Der Honorarberater analysiert sorgfältig die persönliche und finanzielle Situation des Kunden und erfasst dessen Wünsche und Ziele. Auf dieser Basis entwickelt der Honorarberater ein Konzept und setzt es mit größtmöglichem Kundennutzen auch um. Mit der wichtigste Aspekt: „Der Honorarberater ist Begleiter, der seinen Kunden auch in schwierigen Zeiten unterstützt und auf Veränderungen reagiert“, erklärt VDH-Chef Dieter Rauch.

Für seine sich im Idealfall über Jahre und Jahrzehnte erstreckende Arbeit erhält der Honorarberater ein Honorar – und eben keine Provision für den Verkauf von Finanzprodukten. „Bei Banken und Sparkassen undenkbar. Deshalb machen, zum Glück, immer mehr Menschen einen weiten Bogen um die Geldinstitute, sobald es um langfristige Vermögensplanung und eigene Vorsorge geht“, sagt Dieter Rauch.

Bankberater, die diese Situation ebenfalls nicht mehr ertragen können, überlegen oft, sich selbständig zu machen. So ist zwischenzeitlich jeder dritte neue Berater, der sich dem VDH anschließt, ein ehemaliger Bankberater. Der VDH bietet Aussteigern die gesamte Infrastruktur, ein Netzwerk von Gleichgesinnten, welches die Grundlage für eine neue und faire Beratungskultur legt. Schließlich haben Bankberater ursprünglich einmal das Beraten gelernt und nicht das Verkaufen.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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SPMC eröffnet neuen Standort in Köln

Der unabhängige Vermögensberater und Investment Consultant SPMC | Segbers Portfolio Management Consulting GmbH eröffnet ein weiteres Büro in Köln.

SPMC eröffnet neuen Standort in Köln

Hans-Jürgen Segbers | www.spmc.de

Olpe/Köln, 15. August 2016: Der unabhängige Vermögensberater und Investment Consultant SPMC | Segbers Portfolio Management Consulting GmbH eröffnet ein weiteres Büro in Köln. Mit dem neuen Standort in der rheinischen Metropole betreut SPMC seine Kunden im Rheinland und im westlichen Nordrhein-Westfalen.

„Wir freuen uns, mit dem neuen Standort in Köln näher bei unseren Kunden aus dem Rheinland zu sein. Der gestiegenen Beratungsnachfrage insbesondere unserer privaten Kunden hinsichtlich professioneller Vermögensberatung in den Themen Kapitalaufbau, Kapitalanlage, Investmentfonds, Finanzplanung, Ruhestandsplanung, Asset Allokation und Risikomanagement tragen wir damit Rechnung. In den neuen Räumen verfügt SPMC über eine ausgezeichnete Infrastruktur mit ansprechenden Büros und Besprechungszimmern. Die im westlichen Kölner Stadtteil Braunsfeld gelegenen Räume sind sowohl mit dem PKW via A1 als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln via S12 / S13 selbstverständlich sehr gut zu erreichen“, sagt Hans-Jürgen Segbers, geschäftsführender Gesellschafter von SPMC.

Das Rheinland ist ein attraktiver Standort für SPMC. Der Vermögensberater betreut bereits erfolgreich regional ansässige private und institutionelle Kunden. Um das Potenzial besser zu nutzen und eine engere Betreuung zu gewährleisten fiel die Entscheidung, einen eigenen Standort im Rheinland zu gründen. Von Köln aus will SPMC auch Kunden aus den angrenzenden Regionen von Ruhrgebiet, Münsterland und Eifel betreuen.

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Tel.: 0221-22 25 80 27

SPMC | Segbers Portfolio Management Consulting GmbH berät unabhängig und professionell private und institutionelle Anleger in vielfältigen Fragestellungen der Kapitalanlage und arbeitet ausschließlich im Auftrag und Interesse des Kunden auf Honorarbasis. Der geschäftsführende Gesellschafter Hans-Jürgen Segbers verfügt über dreißig Jahre Erfahrung in der Vermögensberatung und wurde mehrfach für seine herausragende Leistung als Vermögensverwalter ausgezeichnet.

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HonorarberaterTV kooperiert mit Finanzprofi Andreas Franik

VDH mit eigenem TV-Angebot

HonorarberaterTV kooperiert mit Finanzprofi Andreas Franik

HonorarberaterTV – der Channel für Finanz- und Honorarberater

(Amberg, 8. August 2016) Der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) hat gemeinsam mit dem IFH Institut für Honorarberatung seine Medienpräsenz deutlich verstärkt. Das nunmehr seit rund sechs Jahren bewährte Konzept von HonorarberaterTV wurde inhaltlich überarbeitet und an die aktuellen, insbesondere an die künftig zu erwartenden Entwicklungen in der deutschen Finanzbranche angepasst. Präsentiert werden die Themen durch Interviews mit dem bekannten TV-Journalisten und Finanzprofi Andreas Franik.

„Wir stärken unsere Medienpräsenz und die Kommunikation mit unseren Partnern auf diese Weise, weil der Besuch von Veranstaltungen für Berater mit Aufwand, Zeit und vor allem Kosten verbunden sind. „, erklärt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch. Mit dem Start von HonorarberaterTV gehörte der VDH vor rund sechs Jahren zu den Ersten in der Finanzbranche, die auf kompetente Informationen, Hintergrundwissen und aktuelle Fakten durch die Präsentation bewegter Bilder im Internet setzten. Weil seitdem etliche Wettbewerber und andere Marktteilnehmer nachgezogen hätten, sei es an der Zeit gewesen, HonorarberaterTV noch „breiter, aktueller und vor allem thematisch tiefer aufzustellen“, erklärt Rauch.

Für den Relaunch von HonorarberaterTV konnten die beiden Kooperationspartner Verbund Deutscher Honorarberater und IFH Institut für Honorarberatung den Finanzprofi Andreas Franik gewinnen. Andreas Franik, Jahrgang 1970, ist einem breiten und finanzinteressierten Publikum noch gut in Erinnerung als Moderator und Chef vom Dienst beim Nachrichtendienst n-tv in Berlin und Köln. In den Jahren 2008 bis 2013 leitete er die TV-Kommunikation der Börse Stuttgart. Seit dem Jahr 2010 ist er Dozent an der Frankfurt School of Finance, seit 2013 Geschäftsführer der Multimedia-Agentur Fimeco GmbH.

„Diese Kooperation ist eine reizvolle und spannende Aufgabe für mich. In Deutschland wird die Honorarberatung in den nächsten Jahren enorme Bedeutung gewinnen. Mit HonorarberaterTV haben wir die einmalige Möglichkeit, sowohl bei Verbrauchern als auch bei Finanzdienstleistern den Boden zu bereiten und weitere Pionierarbeit zu leisten“, sagt Andreas Franik. Und VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch fügt hinzu: „Ich freue mich, dass wir den Finanzprofi Andreas Franik für HonorarberaterTV gewinnen konnten. Mit ihm können wir unsere Themen noch glaubwürdiger und auch transparenter präsentieren.“

Das neue HonorarberaterTV überzeugt durch vielfältige Angebote. Zum einen wird die Zahl der Produktionen spürbar gesteigert. „Dadurch tragen wir der seit einigen Jahren rasanten Entwicklung an den Finanzmärkten Rechnung“, erläutert Dieter Rauch. Anchorman Andreas Franik führt im Wochenrhythmus Interviews mit führenden Repräsentanten von VDH-Partnergesellschaften und Beratern – über Themen, die die Finanzbranche bewegen, Markteinschätzungen und vor allem über Konzepte, Strategien sowie Lösungen.

Überdies ist HonorarberaterTV eine offene Plattform. Denn „unsere Berater können diese zur Produktion individueller Marketing- und Imagevideos für sich nutzen und damit das Thema Honorarberatung stärken“.

Verbraucher und Finanzdienstleister finden HonorarberaterTV hier:
www.youtube.de/vdhgmbh

Zusätzlich wird im Herbst dieses Jahres eine eigene Webpräsenz für HonorarberaterTV gestartet.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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