Tag Archives: Homoeopathie

Sonstiges

1. Mecklenburger Heilertag und Equinale Pferdefilmfestival Sommer Fest

22.-24. Juni findet man Filme, Pferde, Wellness, Spass auf Schloss Neuhoff

1. Mecklenburger Heilertag und Equinale Pferdefilmfestival Sommer Fest

Equinale Pferde Sommer Fest & 1. Mecklenburger Heilertage

Equinale PferdeSommerfest & HealingDays auf Schloss Neuhoff in Mecklenburg
Equinale &Healingdays – 1. Mecklenburger Heilertage
Neuhof/Bibow 22.-24. Juni 2018

„Mit dem Filmfestival Equinale möchten wir das Bewusstsein für ein
Miteinander zwischen Menschen und Pferd bzw. Mensch und Natur in den
Mittelpunkt stellen.
Wie können wir eine gute Beziehung zueinander entwickeln?Wie
gestalten wir eine starke Bindung, die von Vertrauen und Geben und
Nehmen gekennzeichnet ist? Die Filme zeigen eine große Bandbreite von
unterschiedlichen Sichtweisen und „Erfolgsrezepten“ auf. Sie klären auf,
lassen den Rezipienten mitfühlen und vielleicht ein neues Verständnis für
Pferde entwickeln.“
Wellness,Freude, Gesundheit und natürlich Pferde auf dem Equinale Pferde
Sommer Fest

Den Auftakt macht am Freitagabend die PferdeKino Nacht im Schloss
Neuhoff in Neuhof/Bibow, mit Filmen über Mustangs, Abenteuerritten quer
durch Amerika, in der Hauptrolle mit Lola und Equinale Gewinnerin Marie
Bäumer und ein Film über die erste und einzige Jockeyfrau beim berühmten Palio, ein Pferderennen durch die
italienische Stadt Siena.

1.Mecklenburger Heilertage – HealingDays vom 23.-24.Juni 2018
Zum ersten Mal finden auf Schloss Neuhoff die Equinale Healingdays vom 23.-24.Juni statt.
Wie findet sich das Thema Film und alternative Heilmethoden?
Nunja, Pferdemenschen und Filmleute sind Querdenker und offen für naturnahe, sanfte
Methoden.
Wenn das Tier glücklich und gesund ist, ist es auch der Mensch und umgekehrt.
Als Tierhalter geht man eine Symbiose mit den tierischen Lebewesen ein, oft ist es sogar das Tier, welches die
Krankheit seines Besitzer/in übernehmen – übernimmt.
In der heutigen lauten Zeit von Stress und Umweltverschmutzung ist es wichtig auf sich selbst und auf sein
Tier zu schauen. Sich Raum schaffen für Ruhe, Freude und Gesundheit – manchmal ist dies aber eben nur mit
Hilfe von verschiedenen Therapeuten/innen möglich.
Deshalb haben wir uns entschlossen, Entertainment und Gesundheit auf eine Plattform bzw. Event zu setzen.

Wir möchten ihnen gerne die verschiedenen Vortragenden, die aus ganz Deutschland und sogar aus Österreich
anreisen, vorstellen. Anja Jochims widmet sich dem Thema Naturessenzen und Magnetfeldtherapie, welche für
Mensch und Tier gleichermaßen einsetzbar sind. Claudia Burmeister vom Schloss Badow (NWM) präsentiert
uns in einem anschaulichen Vortrag am Publikum, welchen sie mit großer Resonanz auf der Hanse Pferd
2018 in Hamburg präsentiert hat, wie man mit ihrer Methode die Wirbelsäule gerade richten kann.

Aus Österreich kommen die „Ausseer Wassermänner“. Günther Erhart erfrischt uns mit aufbereiteten Wasser
aus dem AKVOMED Hauswasseraufbereiter und Johanna Köberl erklärt uns die Anwendung des CADUMED
Therapiestift. Wasserversorgung für Turnierpferde auf dem Turnier kann man bei der Firma Equitwist
ausstesten.
Aus Bayern kommt Nicole Truckenbrodt, die live am Pferd die wohltuende Wirkung des
KlangPferdeCoaching demonstriert. Norddeutschland ist gut Vertreten mit dem Gesundheitsnetzwerk
Nord(Hamburg) von Sven Sprich & Janet Hamann. Josefin Kelja (Mecklenburg) präsentiert uns einen Film mit
anschließender Fragerunde zum Thema „Die Geistige Aufrichtung®“

Pferdeshowprogramm für die ganze Familie
Das Pferdeliveprogramm für die ganze Familie startet am Samstag mit Horseagility/Freiarbeit der
Prignitz Ponys Positiv. Beim Ausprobierparcours kann man mit dem eigenen Pferd diese neue Pferdesportart,
unter Anleitung der Agilitytrainerin Dagmar Fahnauer , ausprobieren.

Die spannende Pferdeshow mit Jutta Perau von der Pferd und Coach Akademie (Horst), Wunderfriese
Nero (Dalberg), Init. Schloss Neuhoff Nachwuchsteam,
I.G. Boulonnaise – Verena Nebel(Güstrow), die
französische Pferderassen ist dem ein oder anderen noch bekannt aus der Dokuserie mit „Knochenbrecher“
Tamme Hanken und Equinale Nachwuchspreis Gewinnerin Michelle Schmalz(Rumohr), rundet dieses Event mit
„echten Pferden“ ab.
Im Gutshaus warten künstlerische und kulinarische Köstlichkeiten auf die Besucher. Die Bilder von Lois
Rottonara (IT), Judith Horvath (Mecklenburg) und Fotografien von Madlen Klösges, Monique Meschkat, Rick
Metzner, Berith Seibod und Petra Wlosik können bewundert und erworben werden.

Equinale Pferde Filme am laufenden Band von Freitag bis Sonntag – mit dem Highlight am Samstagabend, der
Dokumentation über den Dressur Wunderhengst Totilas.

Weitere Aussteller sind das Tierheim Roggendorf, die Künstlerin Amina Appelt aus Bad Doberan, Geccospirit
Gartendekoration uvm..
Das gesamte Programm mit Filmen und Zeitablauf finden sie auf www.equinale.com

Über die Equinale
Die Equinale® ist das erste deutschsprachige Pferdefilmfestival . Die Premiere erfolgte 2016 in
Mecklenburg-Vorpommern. Die Schwesternveranstaltung ist das in den USA bereits etablierte EQUUS –
Filmfestival. Bei der Equinale® werden Pferdefilme aus aller Welt und verschiedenster Kategorien sowie
diverse Kunstwerke und Fotografien rund ums Pferd vorgestellt und von einer Jury bewertet. Weitere
Informationen zur Equinale® sind auf Equinale abrufbar.
Ziele:
Mit dem Filmfestival möchten wir das Bewusstsein für ein Miteinander zwischen Menschen und Pferd bzw.
Mensch und Natur in den Mittelpunkt stellen. Wie können wir eine gute Beziehung zueinander entwickeln? Wie
gestalten wir eine starke Bindung, die von Vertrauen und Geben und Nehmen gekennzeichnet ist? Die Filme
zeigen eine große Bandbreite von unterschiedlichen Sichtweisen und „Erfolgsrezepten“ auf. Sie klären auf,
lassen den Rezipienten mitfühlen und vielleicht ein neues Verständnis für Pferde entwickeln.
Veranstalter: Initiative Schloss Neuhoff e.V., Lütte Werder 9, 19417 Neuhof/Bibow
Vorschau 2019 Filmeinreichungen für die Equinale 2019 sind ab sofort auf der internat. Filmfestival Plattform
Filmfreeway möglich.

Init. Schloss Neuhoff e.V.
Frau Pils
Lütte Werder 9
19417 Neuhof/Bibow
info@equinale.de

Kunst, Kultur und Reitsportverein

Kontakt
Initiative Schloß Neuhoff e.V.
Nile Pils
lütte werder 9
19417 Neuhof
038482229952
info@equinale.de
https://www.equinale.de/webshop/

Sonstiges

Resistenzen: Sind homöopathische Arzneimittel eine Lösung?

Die wachsende Antibiotika-Resistenz ist eine drohende medizinische Großkatastrophe

Resistenzen: Sind homöopathische Arzneimittel eine Lösung?

Homöopathie als Alternative. (Bildquelle: © aquamarine4 – Fotolia)

Wissenschaftler zeichnen ein zunehmend düsteres Szenario: Die wachsende Antibiotika-Resistenz in der Weltbevölkerung sei eine drohende medizinische Großkatastrophe, die viel mit dem Klimawandel gemeinsam habe. Die Probleme sind bekannt und dennoch sind die Folgen für jeden einzelnen noch nicht drastisch genug, damit sich daraus ein echter Handlungsdruck entwickelt. Dabei steht das Thema zwischenzeitlich auf der Agenda der Generalversammlung der Vereinten Nationen, und auch die G-20-Runde hat die zunehmende Antibiotika-Resistenz behandelt. Vor allem, weil die Antibiotika zu häufig und falsch angewendet wurden, hat sich die Resistenz zu einem globalen bedrohenden Phänomen entwickelt – mit nicht absehbaren Folgen.

Was genau passiert bei einer Antibiotikaresistenz?

Was genau passiert bei einer Resistenz? Eine Rolle spielen dabei die sogenannten Plasmide. Dabei handelt es sich um winzige Genschnipsel in Ringform, die sich mit den Bakterien ausbreiten. Sie produzieren Enzyme, die Bakterien schützen und die Wirkung der Antibiotika förmlich aushebeln. Mit der Entwicklung immer neuer antibiotischer Wirkstoffe hat die Pharmaindustrie dieses natürliche „Wettrüsten“ regelrecht angeheizt, sodass sich mittlerweile drei, vier und mehr Resistenzen erzeugende Plasmide in Erregern finden. Die offenkundige Gefahr dabei ist, dass auch harmlosere Erreger nicht mehr auf diese Art der Medikation ansprechen und schon kleinere Infektionen mit Bakterien schwere oder gar tödliche Verläufe nehmen können.

Homöopathika als Alternative erkennen

Auch wenn unstrittig ist, dass bei nachgewiesenen bakteriellen Infekten ein Antibiotikum eingesetzt werden muss, gehen Ärzte und zunehmend auch Patienten mit Blick auf die Resistenzen dazu über, bei nicht-bakteriellen Erkrankungen zunächst ein homöopathisches Arzneimittel zu wählen. Zur Wirkung gibt es zwischenzeitlich zahlreiche wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass homöopathische Arzneimittel bei bestimmten Erkrankungen gleichwertige Behandlungsergebnisse erzielen können. Vor allem bei Infektionen der Atemwege und bei Mittelohrentzündungen zeigte sich zum Beispiel in einer internationalen Beobachtungsstudie eine Besserung der Beschwerden bei 83 Prozent der Patienten, die homöopathisch behandelt wurden. Ihr Anteil lag damit höher als bei Patienten, die konventionell therapiert wurden. [1]

[1] Riley D, Fisher M, Sigh B, Haidvogl M, Heger M. Homeopathy and conventional medicine: An outcomes study comparing effectiveness in a primary care setting. Journal of Alternative and Complementary Medicine 2001;7:149-159

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
65203 Wiesbaden
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Carstens-Stiftung: Forschungsplattform zu Homöopathie

Die Carstens-Stiftung fördert Projekte in der klinischen Forschung und Grundlagenforschung zur Homöopathie

Carstens-Stiftung: Forschungsplattform zu Homöopathie

Forscher sollen bestätigen, dass die Behandlung sicher und wirksam ist. (Bildquelle: © BillionPhotos.com – Fotolia)

Mit einem Gesamtbudget in Höhe von EUR 700.000 fördert die Karl und Veronica Carstens-Stiftung Einzelprojekte und neue Forschungsansätze zur Homöopathie. Hintergrund sei die große Spendenbereitschaft, auf deren Grundlage der Stiftungsvorstand beschlossen habe, einzelne Projekte mit einem Maximalbetrag von 450.000 Euro zu fördern. Dazu hat neben der Carstens-Stiftung der Verein Natur und Medizin e. V. sowie die Professor Rudolf Kurz-Stiftung Mittel zur Verfügung gestellt. Die Carstens-Stiftung hat vor diesem Hintergrund eine Ausschreibung veröffentlicht, die sich an Mediziner und Naturwissenschaftler richtet, die an eine Universität oder außeruniversitäre Forschungseinrichtung angebunden sind.

Warum fördert die Carstens-Stiftung Forschung über die Homöopathie?

Ziel der Forschungsplattform zur Homöopathie ist nach Angabe der Stiftung, die Wirksamkeit, Sicherheit und weitere Aspekte einer Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln wissenschaftlich zu untermauern. Die Stiftung zeigt sich überzeugt, dass dazu neue Forschungsansätze auf hohem wissenschaftlichem Niveau gebraucht werden. Die Datenlage sei vor allem in Bezug auf methodische Aspekte der zugrundeliegenden Studien sowie deren Resultate teilweise sehr heterogen. Gleichzeitig sei die Homöopathie eines der am weitesten verbreiteten und sehr beliebten Therapieverfahren in der komplementären Medizin.

Welche Projekte in der klinischen Forschung zur Homöopathie und der Grundlagenforschung werden gefördert?

Zu den Fördervoraussetzungen bezieht sich die Carstens-Stiftung auf ein Symposium von Experten aus dem Jahr 2017 mit dem Titel: „Welche Forschung braucht die Homöopathie“. Darin werden inhaltliche Vorgaben für die Antragsteller formuliert. Sie geben unter anderem die Beachtung anerkannter methodischer Kriterien wie CONSORT Statement, Cochrane Risk of Bias Tool for Randomized Controlled Trials oder Model Validity of Homeopathic Treatment vor. Dabei setzt die Stiftung eine Priorität auf eine Replikation von bereits erfolgten, erfolgreichen klinischen Studien zu bestimmten Indikationen gegenüber völlig neuen Ansätzen. Gefördert werden Einzelprojekte mit einer maximalen Summe von 450. 000 Euro, verteilt auf einen Zeitraum von drei Jahren. Zudem soll eine Kooperation zwischen den Wissenschaftlern in den geförderten Projekten aufgebaut bzw. ausgebaut werden. Über den Fortschritt der Forschung will die Carstens-Stiftung regelmäßig informieren.

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Ärztliche Homöopathie: Patienten wünschen Therapievielfalt

Deutscher Ärztetag spricht sich für die Homöopathie in der ärztlichen Praxis aus

Ärztliche Homöopathie: Patienten wünschen Therapievielfalt

Die homöopathische Weiterbildung schließt mit einem Homöopathie Diplom ab. (Bildquelle: © eyetronic – Fotolia)

Bei den Patienten sind Homöopathie und die Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln sehr beliebt. So hat zum Beispiel eine repräsentative Umfrage[1] des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesverbands der Arzneimittelhersteller (BAH) herausgefunden, dass sich immer mehr Patienten Therapievielfalt in der Medizin wünschen und vor allem Frauen homöopathische Arzneimittel verwenden. Dazu hat das Institut 1503 Personen ab 16 Jahren befragt und mit Daten aus dem Jahr 2009 verglichen. Patienten wünschen sich die Möglichkeit, in der ärztlichen Behandlung entweder konventionell oder homöopathisch behandelt zu werden. Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie haben ein bewährtes System der Weiterqualifizierung durchlaufen, das auf die Qualitätssicherung und die Patientensicherheit ausgerichtet ist.

Ärzte mit Zusatzbezeichnung Homöopathie behandeln nach Standards, die mit der BÄK abgestimmt sind

Nur solche Ärzte dürfen die Zusatzbezeichnung Homöopathie tragen, die sich nach bestimmten Kriterien in der Homöopathie qualifiziert haben. Nach Angaben des Deutschen Zentralvereins homöopathisch tätiger Ärzte (DZVhAE) durchlaufen Ärzte eine strukturierte und erprobte Form der homöopathischen Aus- und Weiterbildung, die mit dem Homöopathie-Diplom abschließt. Darin werden 300 Stunden Fallseminare und Supervision vorausgesetzt. Eine erneute Ausstellung des Diploms ist an den Nachweis von Fortbildungen im Bereich der Homöopathie gebunden. Die Standards der Qualifizierung entsprechen dabei der Musterweiterbildungsordnung der Bundesärztekammer (BÄK), koordiniert von der jeweils zuständigen Landesärztekammer. Diese Form der Weiterbildung sichert die Qualität im Bereich der Behandlung von Patienten mit Homöopathie und bietet Patienten die Möglichkeit, sich von qualifizierten Ärzten homöopathisch behandeln zu lassen.

Bei der ärztlichen Zusatzbezeichnung geht es auch um die Sicherheit der Patienten

Patienten, die Ärzte mit einer Qualifizierung im Bereich der Homöopathie aufsuchen, vertrauen auf die Sachkenntnis und das Wissen der Mediziner. Ganz bewusst suchen sich Patienten ihren Arzt auch danach aus, ob er neben der konventionellen Medizin auch auf Homöopathie setzt und sich in den Grenzen der einen wie der anderen gut auskennt. Oder wie es der DZVhAE ausdrückt: Die Zusatzbezeichnung ist ein Garant für eine gute und sichere Versorgung der Patienten, die explizit diese Form der Therapie wünschen.

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Anwendungsbeispiel: Homöopathie im Kinderkrankenhaus

In Landshut gibt es ein Projekt zur integrativen Pädiatrie, das die Homöopathie im Krankenhausalltag etabliert hat

Anwendungsbeispiel: Homöopathie im Kinderkrankenhaus

Das Therapieangebot der Homöopathie ist unter den Patienten beliebt. (Bildquelle: © seventyfour – Fotolia)

Schon lange wird im Kinderkrankenhaus St. Marien in Landshut die Homöopathie angewendet. Bereits seit über zwölf Jahren erfreut sich dieses Therapieangebot einer hohen Nachfrage und ist unter Patienten beliebt. Verantwortet wird der Bereich der integrativen Pädiatrie von Dr. Annette Schönauer. Die Ärztin verfügt über eine Zusatzausbildung im Bereich der Homöopathie. Als einziges Kinderkrankenhaus in Deutschland macht St. Marien ein integratives Angebot. Die Klinik hat spezielle Verträge mit einzelnen Krankenkassen für eine integrierte Versorgung abgeschlossen. Für die Patienten heißt dies, dass die Krankenkasse sämtliche Kosten für eine homöopathische Behandlung der Versicherten trägt, wenn sie stationär im Krankenhaus Sankt Marien behandelt werden.

Wie werden Kinder im Krankenhaus Sankt Marien in Landshut mit Homöopathie behandelt?

Im Kinderkrankenhaus in Landshut verabreichen die Ärzte Kindern homöopathische Arzneimittel in Form von Globulis. Je nach individuellen Symptomen werden die passenden homöopathischen Arzneimittel ausgewählt. Die Therapie ist dabei sehr patientenorientiert, das heißt für jedes Kind wird ein Arzneimittel ausgewählt, das exakt auf seine aktuelle Situation passt. Die Klinik stellt dabei heraus, dass homöopathische Arzneimittel bei vielen Arten von Krankheiten eingesetzt werden können, und das weitestgehend ohne Nebenwirkungen. Zudem haben die homöopathischen Medikamente den Vorteil, dass sie problemlos mit anderen Arzneien kombiniert werden können. Im Kinderkrankenhaus Sankt Marien werden dabei häufige gesundheitliche Probleme von Kindern ganz selbstverständlich mit Homöopathie begleitet, wenn die Eltern dies wünschen. Zudem bietet das Krankenhaus bei speziellen Fragen eine individuelle Beratung zur Therapieergänzung durch Homöopathie.

In Landshut macht man gute Erfahrungen mit der Homöopathie in Klinikalltag

Bei Krankheiten, die immer wieder auftreten oder chronisch werden, lohnt es sich nach Einschätzung der Ärzte im Klinikum in Landshut für die kleinen Patienten, eine homöopathische Erstanamnese durchführen zu lassen. Dabei wird versucht, das Kind neben der körperlichen Diagnose in seinen sozialen Beziehungen ganzheitlich zu erfassen sowie seine aktuelle Situation und sein Wesen miteinzubeziehen. Die Arbeit von Dr. Annette Schönauer wird über die Carstens-Stiftung sowie über Förderbeiträge der Mitglieder von „Natur und Medizin e.V.“ projektbezogen mitfinanziert. Ziel dabei ist es, Verfahren der Naturheilkunde mit konventionellen Therapien in der Pädiatrie zu kombinieren.

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Schweizer Report zur Homöopathie im Gesundheitswesen

Wissenschaftler in der Schweiz kommen zu dem Ergebnis: Der klinische Effekt von Homöopathie ist nachgewiesen

Schweizer Report zur Homöopathie im Gesundheitswesen

Homöopathie erweitert die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. (Bildquelle: © Blue Planet Studio – Fotolia)

In der Schweiz gehört die Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln zum Leistungskatalog der Krankenkassen. Als Entscheidungsgrundlage für eine Fortführung dieser Praxis erhielten Schweizer Wissenschaftler den Auftrag, die Homöopathie im Gesundheitswesen des Kantonsstaates umfassend in den Blick zu nehmen. Den Autoren der Studie zufolge ist ihr Report ein Nachweis dafür, dass die Homöopathie eine wertvolle Ergänzung der konventionellen medizinischen Angebote ist und einen festen Platz in der medizinischen Praxis hat. Die Wissenschaftler sprechen von hinreichenden Belegen für die Wirksamkeit von Homöopathie, sowohl im ambulanten, als auch im klinischen Bereich.

Ergebnisse der Schweizer Studie zur Homöopathie

Die Wissenschaftler haben mit Hilfe von Labor-Studien und klinischen Untersuchungen gezeigt, dass die Homöopathie wirkt. So wie sie in der Schweiz angewendet werde, sei sie zudem kosteneffektiv und sicher. 20 von 22 systematischen Überprüfungen und von klinischen Studien zeigten den Schweizer Wissenschaftlern zufolge eine positive Evidenz mit Blick auf die Homöopathie. Die aussagekräftigsten Beweise für die Wirkungsweise von homöopathischen Arzneimitteln fanden die Wissenschaftler im Zusammenhang mit Infekten der Atemwege oder allergischen Reaktionen. 24 von 29 einbezogenen Studien zeigten demnach positive Ergebnisse. Zudem setzten sich die Wissenschaftler kritisch mit einer Lancet-Studie auseinander, die sich 2005 mit einem angeblichen Placebo-Effekt von homöopathischen Arzneimitteln beschäftigt hat. Im Gegensatz zur Schlussfolgerung dieser Studie kommen die Schweizer Wissenschaftler zu dem Ergebnis: Mit Sicherheit könnte festgestellt werden, dass die Studie von Shang et al. kein Beweis für die Unwirksamkeit von Homöopathie darstellt.

Fakten über die Schweizer Studie zu Homöopathie

Die Studie der Schweizer Wissenschaftler wurde vom Ministerium für öffentliche Gesundheit beauftragt. Sie fasst die Ergebnisse der Forschung über die Wirksamkeit von Homöopathie über einen Zeitraum von sieben Jahren zusammen, die im Kontext eines breiten Programms zur Evaluierung der Komplementärmedizin durchgeführt wurde. Die Forscher verwendeten dabei eine allgemein anerkannte Forschungsmethode, um die Wirksamkeit, Sicherheit und Kosten-Effektivität von Therapien zu erfassen.

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Homöopathie setzt einen verantwortungsvollen Umgang voraus

Keine Therapie von der Stange – Homöopathie bezieht sich auf individuelle Symptomatik eines Patienten

Homöopathie setzt einen verantwortungsvollen Umgang voraus

Gutes Abschneiden für Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie. (Bildquelle: © doris oberfrank-list – Fotolia)

Solange der Organismus zu einer Reaktion auf Arzneien in der Lage ist, können Homöopathika bei zahlreichen Krankheiten erfolgreich eingesetzt werden. Der Arzt entscheidet, wann er auf Homöopathie setzt. Patienten, die einen Arzt mit der Zusatzqualifikation “ Homöopathie“ konsultieren, profitieren von einem Therapeuten, der sich Zeit für seine Patienten nimmt und aus einer großen Therapievielfalt die individuell passende Behandlung auswählt. Tatsächlich schneiden in Homöopathie qualifizierte Ärzte in der Bewertung der Patienten besonders gut ab. Patienten setzen immer häufiger auf die Homöopathie. Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung punkten Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie vor allem mit der patientenorientierten Erstanamnese und einer ganzheitlichen Betrachtungsweise.

Die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ zeichnet einen Arzt aus

Die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ ist eine Auszeichnung. Sie steht für ein integratives Behandlungsangebot, für hohe Qualifikation, individuelle patientenorientierte Ansprache statt ärztlicher Fließbandabfertigung und für eine ausführliche, ganzheitlich ausgerichtete Anamnese. In der Homöopathie ist also nicht nur die Behandlung mit Arzneien im Vordergrund, sondern auch ein besonderer Umgang mit dem Patienten. Patienten finden es gut, wenn sich ihnen ein Arzt zuwendet und ihnen mehrere Behandlungsoptionen anbieten kann. Das ist heute alles andere als eine Selbstverständlichkeit.

Welche Leistungen kann ein Patient von einem homöopathischen Arzt erwarten?

Homöopathische Arzneimittel setzen an der Krankheitsursache an und helfen, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Dadurch werden nachhaltige Behandlungserfolge erzielt, ohne den Körper zu schädigen. Nebenwirkungen sind äußerst selten. Jedoch hat die Homöopathie wie jede andere Heilmethode auch ihre Grenzen. Ein homöopathisch ausgebildeter Arzt kennt diese und entscheidet im Einzelfall für die jeweils angemessene Methode – sei sie konventionell, homöopathisch oder eine Kombination beider Methoden. Die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ ist geschützt. Sie setzt eine entsprechende Ausbildung voraus und wird durch die zuständige Ärztekammer verliehen. Gemäß Sozialgesetzbuch V ist die Homöopathie Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung, wenn die Krankenkasse eine entsprechende Zusatzleistung anbietet. Patienten können von einem Arzt mit der Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ folgende Leistungen erwarten:

– Erstanamnese,
– Folgeanamnese,
– Arzneimittelauswahl,
– homöopathische Analyse und Beratung.

Quelle:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Presse/imported/downloads/xcms_bst_dms_40127_40128_2.pdf, Stand: 15.3.2018.

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FAQ zur Homöopathie

In der Debatte um die Homöopathie fehlen ausgewogene Fakten

FAQ zur Homöopathie

Wissenschaftliche Nachweise für die Wirksamkeit der Homöopathie. (Bildquelle: © janews094 – Fotolia)

Meinungsumfragen belegen das große Interesse der Patienten an der Homöopathie. Gleichzeitig haben diese Patienten kaum eine Chance, sich ausgewogen über homöopathische Arzneimittel und ihre Anwendung zu informieren. Die Gegner der Homöopathie bestimmen die Diskussion, ohne dass relevante und wissenschaftlich fundierte Nachweise über die Homöopathie einbezogen werden. Homimed greift die am häufigsten genannten Kritikpunkte an der Homöopathie auf und stellt die Sachlage dar.

Es gibt wissenschaftliche Nachweise für die Wirksamkeit der Homöopathie

Auch wenn die Forschung über Homöopathie durchaus Nachholbedarf hat, gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von hochwertigen Studien, die die Wirksamkeit von homöopathischen Arzneimitteln nachweisen und belegen, dass homöopathische Arzneimittel besser wirken als Placebo. Zugleich behaupten Wissenschaftler, Homöopathie sei nicht möglich, weil Globulis verdünnte Inhaltsstoffe enthielten. Fakt ist jedoch, dass sich weltweit Forscher intensiv mit dem Wirkungsmechanismus homöopathischer Arzneimittel auseinandersetzen: Es handelt sich dabei eher um einen physikalischen, als einen chemischen Prozess. Mehrere Studien konnten nachweisen, das ultrahochverdünnte homöopathische Mittel Wirkungen erzeugen, die nicht feststellbar wären, wenn es sich nur Wasser oder Zucker-Kügelchen handeln würde. [1]

Schlechte Studien zur Homöopathie? Diese Kritik ist haltlos

Reflexartig reagieren die Kritiker der Homöopathie auf diese Fakten mit dem Totschlagargument, positive Ergebnisse der Forschung zur Homöopathie seien schlicht das Resultat schlechter Wissenschaft. Bei einer näheren Prüfung jedoch erweist sich diese Kritik als haltlos. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen mit einem sehr hohen methodischen Anspruch konnten nachweisen, dass auch Hochpotenzen, also sehr hohe Verdünnungen von homöopathischen Arzneimitteln, Wirkungen erzeugen. [2]
Betrachtet man die Geschichte der Medizin, so war das Wissen über die Wirkungsweise eines Medikamentes noch nie Voraussetzung für seine Anwendung. Beispiel Aspirin: Lange bevor bekannt war, welche Mechanismen bei seiner Wirkung am Werk sind, gehörte das Schmerzmittel bereits in jede Hausapotheke. 70 Jahre hat das gedauert. Es ist also falsch, vom bisher nur in Ansätzen erforschten Wirkungsmechanismus homöopathischer Medikamente auf ihre Unwirksamkeit zu schließen. Es wird meist übersehen, dass eine große Anzahl an wissenschaftlichen klinischen Studien die Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel in der klinischen Praxis belegt.

[1] Harrer B: Replication of an experiment on extremely diluted thyroxine and highland amphibians. Homeopathy. 2013 Jan;102(1):25-30. doi: 10.1016/j.homp.2012.09.003.
[2]Witt CM1, Bluth M, Albrecht H, Weisshuhn TE, Baumgartner S, Willich SN: The in vitro evidence for an effect of high homeopathic potencies-a systematic review of the literature. Complement Ther Med. 2007 Jun;15(2):128-38. Epub 2007 Mar 28.

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Medizin Gesundheit Wellness

Wie arbeitet ein homöopathisch ausgebildeter Arzt?

Geschätzt und erst nach entsprechender Ausbildung durch eine Ärztekammer verliehen: Zusatzbezeichnung „Homöopathie“

Wie arbeitet ein homöopathisch ausgebildeter Arzt?

Selbstheilungskräfte im Körper aktivieren durch Homöopathie. (Bildquelle: © Halfpoint – Fotolia)

Homöopathie wird von qualifizierten Therapeuten praktiziert – in der Regel handelt es sich dabei um speziell ausgebildete Fachärzte mit der Zusatzbezeichnung “ Homöopathie„. Die Homöopathie zielt nach dem „Reiz-Reaktionsprinzip“ darauf ab, Selbstheilungskräfte im Körper zu aktivieren. Dieser Reiz kann jedoch nur dann eine Reaktion auslösen, wenn der Organismus dazu auch in der Lage ist.

Homöopathie benötigt einen Resonanzboden

Die Homöopathie stößt immer dann an ihre Grenzen, wenn der Körper durch eine Krankheit stark geschwächt ist oder Organstrukturen geschädigt sind. Dann kann der Organismus nicht mehr auf Heilreize reagieren. Auch wenn durch Krankheit oder einen Unfall Organe oder Gewebe zerstört sind, können Homöopathika alleine nicht helfen. Ärzte, die sich auf Homöopathie spezialisiert haben, setzen in diesen Fällen auf eine konventionelle Therapie, und oft ergänzend auf die Homöopathie, um beispielsweise Nebenwirkungen abzumildern oder die Gesamtkonstitution der Patienten zu verbessern.

Wie jede medizinische Disziplin hat auch die Homöopathie ihre Grenzen

Die Homöopathie hat wie jede Disziplin in der Medizin ihre Grenzen. Diese Grenzen zu kennen ist die Voraussetzung für einen glaubwürdigen und auch seriösen Umgang mit der Methode. Deshalb braucht es verantwortungsvolle Ärzte, die die Chancen und Grenzen der Homöopathie kennen. Homöopathie ist kein Allheilmittel. Therapeuten, die dennoch diesen Eindruck erwecken wollen, handeln verantwortungslos. Es ist Aufgabe des Arztes, Vertrauen zum Patienten aufzubauen und damit auch Akzeptanz für seine Behandlung zu erreichen. Es zeichnet die homöopathische Methode aus, dass sich der Arzt Zeit nimmt und dass er den Patienten über die Behandlung aufklärt. Es bedarf seitens eines homöopathischen Arztes Einfühlungsvermögen, Erfahrung und eine fundierte und anerkannte Ausbildung mit regelmäßiger Fortbildung.

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Faktencheck Homöopathie

Fragen und Antworten zur Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln

Faktencheck Homöopathie

Der Umfang in der Forschung hinsichtlich der Homöopathie ist gestiegen. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia)

Gebetsmühlenartig wiederholen die Gegner der Homöopathie ihre Argumente und hinken dabei nicht nur dem aktuellen Stand der Forschung, sondern auch den Wünschen der Patienten hinterher. Höchste Zeit also, den gängigen Contra-Argumenten gegen die Homöopathie ein paar Fakten entgegenzustellen.

Qualität und Umfang der Forschung zu homöopathischen Arzneimitteln ist deutlich angestiegen

Richtig ist, dass es im Bereich der Homöopathie im Vergleich zur konventionellen Medizin eine geringere Anzahl an Studien gibt. Doch dafür gibt es eine relativ einfache Erklärung, da es sich bei der Forschung zu Homöopathika noch um ein relativ neues Feld handelt. Dennoch gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von randomisierten kontrollierten Studien, die belegt haben, dass homöopathische Arzneimittel wirksam sind. So hat das „Homeopathy Research Institut“ (HRI) festgestellt, dass die Forschung über Homöopathie in den zurückliegenden Jahren in Qualität und Umfang deutlich angestiegen ist. Dem HRI zufolge zeigt damit deutlich die Anstrengung der Wissenschaften weltweit um herauszufinden, welcher Wirkmechanismus den homöopathischen Arzneimitteln zugrunde liegt. [1].

Positive Studien mit höchsten Standards für homöopathische Arzneimittel

Fakt ist, dass es eine ganze Reihe von positiven qualitativ hochwertigen und wissenschaftlich anerkannten Studien zur Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel gibt. In der medizinischen Fachsprache wird von RCTs (randomisierte kontrollierte Studien) gesprochen. Zudem existieren systematische Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen zu homöopathischen Arzneimitteln. Wissenschaftliche Studien befassten sich zum Beispiel mit der positiven Wirkung von homöopathischen Arzneimitteln bei Durchfall von Kindern, bei Entzündungen, Heuschnupfen, Grippe und Schwindel und belegen die Wirksamkeit nach wissenschaftlichen Standards.

[1] Steven J. Cartwright: Degree of Response to Homeopathic Potencies Correlates with Dipole Moment Size in Molecular Detectors: Implications for Understanding the Fundamental Nature of Serially Diluted and Succussed Solutions. Homeopathy 2018;107:19

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