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Ein Haus wie ein Dorf

Ein Haus wie ein Dorf

Wenn das Architekturbüro Paschinger Architekten aus Wien am Planen ist, dann kann man davon ausgehen, dass hier umsichtig designt, qualitativ hochwertig ausgeführt und nachhaltig gebaut wird. Das Einfamilienhaus der Familie Klikovits besticht mit seiner zukunftsorientierten Bungalow-Planung und seiner detailreichen Architektur. CLT in schönster Sichtqualität Fichte und das Wohlfühlklima, das dieser natürliche Werkstoff mit sich bringt, begeistern die Bauherren auch nach ihrem ersten Sommer in Ihrem Haus.

Die Bauherren wollten ökologisch und nachhaltig bauen und haben sich darum an das Architekturbüro Paschinger gewandt. Das Architekten-Ehepaar setzt schon seit geraumer Zeit auf das ökologische Bauen mit Holz, nicht zuletzt wegen der schnellen Bauzeit und seiner trockenen Bauausführung, aber auch wegen seiner flexiblen Einsetzbarkeit und der besonderen Raumatmosphäre, die dieser Baustoff mit sich bringt. Das Architekturbüro Paschinger plante im Einfamilienhausbau den Einsatz von qualitativ hochwertigen Massivholz-Elementen, die Bauherren waren schnell von den Vorteilen überzeugt und nach der Besichtigung eines gelungenen Referenzprojektes selbst Feuer und Flamme für ein nachhaltiges Haus aus CLT. Für die Familie ist das Projekt „Ihr Bestes Haus“ und bedeutet für Sie Heimkommen, Wohlfühlen und vermittelt das Gefühl der Geborgenheit. „Es ist ein Rückzugsort für uns alle gemeinsam und für jeden von uns, gleichzeitig sollte niemand das Gefühl haben, alleine zu sein; genau dies konnten wir mit unserem „Haus, das ein Dorf ist“ großartig umsetzen,“ so die Bauherren begeistert.

Der moderne Bau im burgenländischen Siegendorf wurde in einer zeitgemäßen und spannenden Bungalow-Bauweise vom Atelier Paschinger geplant und umgesetzt. Ein Haus wie ein Dorf: Der Gemeinschaftsbereich für Kochen und Essen sowie die Bereiche der Eltern und der Kinder als private Rückzugsgebiete sind als eigene „Häuser“ rund um das Wohnzimmer im Haus und das Atrium als gesellige Lounge im Freien angeordnet. Die Gemeinschaftsbereiche unterteilen und verbinden gleichzeitig und sind so situiert, dass auf Erschließungsflächen im eigentlichen Sinn gänzlich verzichtet werden kann. Jedes Haus definiert durch seine Orientierung und vorgelagerten überdachten Terrassen seine eigenen (Frei-)Bereiche mit eigenständigem Charakter.
Rund 108 Kubikmeter CLT wurden in diesem Wohntraum verbaut, davon rund 81 Quadratmeter anspruchsvolle Sichtholzelemente aus Fichte. Gerade Brettsperrholz als Material hat es dem Architekten Wolfgang Paschinger angetan, für Ihn ist es ein Baustoff mit enormen ökologischen Vorteilen sowie exakter und rascher Verarbeitung. „Dieser Baustoff hat die Bauweise in Holz auf ein völlig neues Level gebracht“, so der nachhaltig denkende Planer über CLT.

Bereits seit 2003 wird in diesem innovativem Architekturbüro Holzmassivbauweise forciert, schon in seiner Diplomarbeit („Designhaus in Holzmassivbauweise) hat Wolfgang Paschinger ein innovatives Gegen-Konzept zum damals eher konservativen Fertigteilhaus-Bereich entwickelt.
Vom Entwurf bis zur Ausschreibung des Projekts im burgenländischen Siegendorf hat es nur rund sechs Monate gedauert – laut Architekt Wolfgang Paschinger auf für die Bauherren eine intensive und spannende Zeit. „Insbesondere in der Planung für private Bauherren ist uns eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe wichtig – die Bauherren werden in die Projektentwicklung aktiv eingebunden.“

ZMP kam als Planungs- und Projektpartner für die gewünschten CLT Elemente zum Zug. „ZMP ist ein kompetenter und zuverlässiger Partner mit einer hohen Expertise im Holzbau“, so Architekt Wolfgang Paschinger. Die Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist dem Wiener Architekten wichtig, auch die Bauherren werden bei ihm immer von Anfang an in ihr Projekt als Partner miteingebunden.

Als ausführende Zimmerei kam ein ebenfalls langjähriger Partner von ZMP Holzbausysteme zum Zug: Die Zimmerei Gollubits hat die Planung des Architekten in gewohnter Präzision ausgeführt und das Einfamilienhaus Klikovits zum Schmuckstück heranwachsen lassen.
Die Firma Gollubits aus dem burgenländischen Siegendorf ist ein Zimmereibetrieb in 3. Generation, dem nachhaltiges und ökologisches Bauen ein Anliegen ist. Präzision in der Verarbeitung und ein hoher Qualitätsanspruch an die zu verarbeitenden Materialien zeichnen das Familienunternehmen mit rund 40 Mitarbeitern aus. Die Zimmerei Gollubits verarbeitet seit vielen Jahren CLT im Wohnbau und setzte auch beim Neubau Ihres Bürogebäudes auf den hochwertigen Werkstoff und ZMP als Partner. Sie haben langjährige Erfahrung in der Ver- und Bearbeitung von Cross Laminated Timber (CLT) und waren für den Architekten Paschinger genau der richtige Partner. Die kompetente, rasche und zuverlässige Bearbeitung durch das Team von ZMP hat den Architekten wie das Team der Zimmerei begeistert.
Diese Partnerschaft hat sich für die Bauherren als Glücksgriff entpuppt, das Team von ZMP Massivholzsysteme war das verbindende Glied in Planung und Beratung zwischen Architekt und Zimmerei und konnte mit einer zuverlässigen Bearbeitung und perfekten Planung das Projekt bestens unterstützen.
Innovative und nachhaltige Projekte, wie das Haus der Familie Klikovits, erweitern das Spektrum der heimischen Architektur und zeigen, was mit dem Einsatz von Massivholzelementen möglich ist. Eine zukunftsorientierte Bungalow-Bauweise ergänzt um den Einsatz hochwertiger, ökologischer und nachhaltiger Baustoffe schonen unsere Umwelt und ermöglichen ein flexibles und rasches Bauen.

ZMP Holzbausysteme ist Ihr kompetenter Partner, wenn es um Holzbau und Tragwerksplanung geht. Als Tochterunternehmen der Stora Enso Gruppe bringen wir die innovativen Holzbauelemente nach Österreich und sind der Ansprechpartner für Zimmereien und Architekten, wenn es um CLT- und Kielstegbauten geht.

Kontakt
ZMP Massivholzsystem
Manuela Gsöll
Parkring 18D
8074 Raaba-Grambach
066488785876
m.gsoell@massivholzsystem.at
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Ehrlich schön: CLT in Sichtholzqualität im Strandbad Klagenfurt

Ehrlich schön: CLT in Sichtholzqualität im Strandbad Klagenfurt

Die Sichtholz Elemente in CLT Lärche begeistern. (Bildquelle: www.christianbrandstaetter.com)

Ein in die Jahre gekommener Bau auf sumpfigem Boden: Der südliche Baukörper des Strandbad Klagenfurt musste sich einer Verjüngungskur unterziehen, nicht zuletzt, weil die Tragfähigkeit des Gebäudes nicht mehr zu hundert Prozent gegeben war.

Gleichzeit nutzte man die Chance das beliebte Freizeitareal zu modernisieren und mehr Platz für Kabinen und Kästchen zu schaffen. Größere, lichtdurchflutete Kabinen und ein modernisierter Sanitärbereich bieten den Badegästen künftig mehr Komfort und Platz.
So entschied man sich für eine architektonisch spannende Lösung mit nachhaltigen und hochwertigen Materialien und einem raumsparenden Konzept. Durch die Optimierung stehen den Besuchern und Mietern des Strandbads am Ostufer des Wörthersees nun statt 216 Kabinen 455 Kabinen zur Verfügung. Die Anzahl der Kästchen konnte fast vervierfacht werden.
Den Architekturwettbewerb für dieses begehrte Projekt hat eine kompetente Arbeitsgemeinschaft für sich entscheiden können:

Spado Architects und das Architekturbüro Roth haben das ehrwürdige Strandbad in Klagenfurt mit ihrem durchdachten Konzept ins neue Jahrtausend gehoben. Entstanden ist ein moderner Bau in kombinierter Bauweise mit einer hochwertigen und langlebigen Flugdachkonstruktion aus CLT Massivholz, wobei hier eine hochwertige Sichtoberfläche in Lärche gewählt wurde. Eine intensive Beratung durch DI Thomas Puster (Architektenberater bei ZMP) sowie eine Werksführung durch die hochmoderne Produktionslinie von Stora Enso in Bad St. Leonhard, konnte das Architektenteam vom Einsatz der Sichtholzelemente aus Lärche überzeugen. CLT in dieser Ausführung benötigt keine weitere Verplankung, hier muss nichts „versteckt“ werden. Mit den ausgewählten Sichtholzelementen ist eine „ehrliche Konstruktion“ möglich, sie unterstreichen zudem das ästhetische, architektonische Gesamtkonzept. Die hohe Dauerhaftigkeit und schöne Optik des Produkts haben die Planer dann zur Auswahl der Elemente für ihre Flugdachkonstruktion bewogen. Auch bei der Auftragsabwicklung und Lieferung der Sichtholzelemente konnte die ZMP das Projekt erfolgreich begleiten.
Verbaut hat die CLT (Cross Laminated Timber) Sichtholzelemente die Firma ZMK GmbH. Die einfache Verarbeitung und Konstruktion hat auch Karl Klammer (Geschäftsführer ZMK) begeistert.
Aber nicht nur die der Gebäudekomplex wurde erneuert und modernisiert, auch das Freizeitangebot rund um das 40.000 Quadratmeter große „Wohnzimmer der Klagenfurter“ wurde erweitert: Beach Volley Ball-Plätze, neue Spielplätze und barrierefreie Zugänge lassen das beliebte Strandbad zu einem Freizeit-Highlight für die rund 7.000 Badegäste pro Tag (im Hochsommer) heranwachsen.
Das beliebte Strandbad am malerischen Ostufer des Wörthersees ist eines der größten Binnenseebäder Europas. Eröffnet wurde der Freizeitbereich 1924 und seitdem mehrfach erweitert. Betreiber des Strandbads sind seit 2003 die Klagenfurter Stadtwerke, die nun auch den mehr als gelungenen Umbau in die Hand genommen haben.

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Koelns erstes ökologisches Massivholzhaus nur aus Holz wird in Rodenkirchen gebaut

Die Wand-, Decken- und Dachelemente bestehen nur aus Holz, ganz ohne Leim, Nägel oder Schrauben.

Koelns erstes ökologisches Massivholzhaus nur aus Holz wird in Rodenkirchen gebaut

NUR-HOLZ Die Wand-, Decken- und Dachelemente bestehen nur aus Holz, ganz ohne Leim oder Schrauben

Köln, 18. Februar 2017: Im Sürther Feld in Köln-Rodenkirchen wird ab dem 20. Februar innerhalb einer Woche das erste Nur-Holz Wohnhaus aufgebaut. Der Lohmarer Zimmerermeister Gerd Ribbeck errichtet nach den Plänen des Dortmunder Architekten Stephan Becker das Einfamilienhaus mit Einlieger-wohnung in einem ökologischen Massivholzsystem, das vollkommen CO2-neutral ist. „Damit erzielen wir einen positiven Effekt für Umwelt und Klima“, erklärt Gerd Ribbeck. Die Wand-, Decken- und Dachelemente bestehen nur aus Holz, ganz ohne Leim, Nägel oder Schrauben. Im Sinne der Nachhaltigkeit arbeiten an dem Projekt mit rund 200 Quadratmetern Wohnfläche vor allem Unternehmen aus Köln und Umgebung mit, die Materialien stammen aus der Region.

Günstig wirkt sich die Holzbauweise auch auf die Gesundheit der künftigen Bewohner aus: Die Baumaterialien dünsten nicht aus, der Zimmerermeister verzichtet auf Leim. Die Massivholzbauweise generiert ein besonderes Klima im Hausinneren sowohl im Sommer als auch im Winter, die aktuellen Standards zur Energieeinsparung werden weit übertroffen. Ein Nur-Holz Bürogebäude in den Niederlanden wurde vor kurzem mit dem BREEAM Zertifikat (Building Research Establishment Environmental Assessment Methodology) ausgezeichnet – das älteste und weltweit am weitesten verbreitete Zertifizierungssystem für nachhaltiges Bauen.

Ökologischer Massivholzhaus Neubau im Sürther Feld

Das Grundstück des ökologischen Holzhauses liegt im Neu-baugebiet Sürther Feld in Köln-Rodenkirchen. Die Bauherren-familie stellt hohe Ansprüche an die ökologische Bauweise ihres künftigen Zuhauses: Oberstes Ziel ist es, dass die Baumaterialien möglichst lange verwendet und später wieder in den Stoffkreislauf eingegliedert werden können. Daher werden möglichst viele Bauteile geschraubt und nicht geklebt – aber nicht mit den üblichen Stahl-, sondern mit Holzschrauben. Der Holzfußboden wird geklammert und schwimmend verlegt, die Holzfassade geschraubt. Die Innenwände sind Leichtbauwände mit Dämmung aus nachwachsenden Rohstoffen und können problemlos wieder zerlegt werden. Außen bekommt das Gebäude im unteren Bereich eine Holz- und im oberen Bereich eine Putzfassade. Über eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach wird Strom gewonnen, Solarkollektoren erzeugen warmes Wasser. Für die Fußbodenheizung nutzen die Bewohner Erdwärme über eine Wärmepumpe, durch Wärmerückgewinnung bei der Belüftung sparen sie weitere Energie ein.

Ökologische Materialien

Die Bodenplatte besteht aus anorganischem, mineralischem Glasschaumschotter als Dämmung unterhalb der Bodenplatte, die Fensterrahmen sind aus Holz, die Eingangstür ist eine Holzhaustür. Für das Dach, die Außenwand und die Fußböden verwendet Gerd Ribbeck Holzweichfaserplatten. Das Material hat von der Herstellung bis zur Entsorgung eine positive ökologische Bilanz: Die Platten bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen. Sie dämmen das Haus und bieten Schallschutz. Aus Holzfasern ist die Hausdämmung in Dach und Wand. Im Haus kommen Lehmbauplatten und Lehmputze zum Einsatz. Sie sind ökologische, aus natürlichen Rohstoffen bestehende Baumaterialien und dienen als Speichermasse im Leichtbau für die passive Nutzung der Sonnenenergie. Lehm ist feuchteregulierend und beeinflusst daher das Raumklima positiv.

Planung, Bau und Errichtung

Der Aufbau wird nun – gutes Wetter vorausgesetzt – eine Woche in Anspruch nehmen. Danach beginnt der Innenausbau.

„In anderen Regionen Deutschlands hat sich diese Nur-Holz-Bauweise bereits stärker durchgesetzt“, sagt Gerd Ribbeck. Das Massivholzbausystem „Nur-Holz“ ist so innovativ, dass es im Jahr 2013 den bayerischen Staatspreis erhalten hat. Das Haus in Köln soll – geht es nach dem Zimmerermeister – der Start für noch viel mehr Gebäude in dieser ökologischen, energieeffizienten Massivholzhaus-Bauweise auch über Nordrhein-Westfalen hinaus sein. Denkbar sind auch Gebäude wie Kindergärten, Schulen und Bürogebäude

Ansprechpartner:
Gerd Ribbeck
MCB International-TIMBER-WORK Limited
Hohn 15
53797 Lohmar

Büro Leichlingen: 02175 459517
Büro Lohmar: 02206 8647977
Handy: 0157 – 71 90 03 56
info@zimmerei-massivholzbau.de

Bild Material – die Rechte liegen bei Gerd Ribbeck und stehen mit Quellenangabe zur Verfügung:

Aktuelle Baustelle Köln:
https://goo.gl/photos/ZHHCE7xgsvB2pBjh6

Fertiggestelltes Bürogebäude, Gästehaus und 1 Familienhaus:
https://goo.gl/photos/zHEq5TGZ9hQqXPEK9

Seit 1976 ist die Geschäftsführung, Gerd Ribbeck (Zimmerermeister und Blockhaus / Massivholzhaus Richtmeister) im Zimmererhandwerk tätig. Das Unternehmen steht für eine kompetente Projektleitung, Beratung und qualitative Ausführung vielfältigster Holzbauarbeiten. Natürliche und unbedenkliche Baustoffe sind für den Betrieb ebenso selbstverständlich wie eine professionelle Betreuung der Bauherrschaft.
Für den Betrieb von Zimmermeister Gerd Ribbeck ist die Beratung in Fragen zum MassivHolzHaus Bau, der Baubiologie, Energieeffizients, Wärmeschutz, baulicher Holzschutz, konstruktiver Holzschutz und ökologisches Bauen selbstverständlich. Der Holzhausbau Betrieb arbeitet in den Bereichen Massivholzhaus, Vollholzhaus Bau, Holzrahmenbau, Blockhausbau, Restauration und Sanierung. Die Bereiche Dachstühle, Carport, Wintergartenbau, Pergolen, Überdachungen, Holzbalkone, Holzterrassen, An- und Umbauten und Dachaufstockungen werden umgesetzt.

Kontakt
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Bildung Karriere Schulungen

Vorsprung durch Wissen: HECO-Seminarprogramm 2017

Vorsprung durch Wissen: HECO-Seminarprogramm 2017

Die Seminare bei HECO beinhalten auch einen informativen Rundgang durch die Fertigung (Bildquelle: @ HECO)

Der technische Fortschritt bestimmt unseren Alltag und führt insbesondere in der Arbeitswelt zu einem erhöhten Bedarf an Wissen und fachlicher Qualifizierung. Im Bereich Befestigungstechnik bietet der Schramberger Schraubenspezialist HECO mit seinem neuen Seminarprogramm interessierten Händlern und Handwerkern auch im kommenden Jahr wieder zahlreiche Gelegenheiten zur Erweiterung ihrer Fachkenntnisse.

Unter dem Leitspruch „Mehr wissen. Mehr erreichen.“ gibt die neu aufgelegte Informationsbroschüre auf 12 Seiten einen kompakten Überblick über das vielfältige Schulungsangebot und die mehr als 20 Seminare, die 2017 in der HECO-Akademie durchgeführt werden. Die unternehmenseigene Bildungseinrichtung am Hauptsitz in Schramberg wurde 2006 als Zentrum für Produktschulungen gegründet und hat sich im zurückliegenden Jahrzehnt zu einem wichtigen Ort des fachlichen Austauschs entwickelt. In praxisorientierten, modular aufgebauten Fachseminaren erhalten Händler, Planer, Statiker, Zimmerer, Schreiner und Bauhandwerker fundiertes Wissen zur Befestigungstechnik – realitätsnah vermittelt von erfahrenen Trainern aus den Reihen der HECO-Produktspezialisten.

Maximaler Lerneffekt
Das Themenspektrum und die Inhalte der Seminare, die allesamt mit einem Zertifikat abschließen, sind auf die Wünsche und Anforderungen der Anwender abgestimmt. Ein wichtiger Adressatenkreis des Qualifizierungsprogrammes sind Fachhändler, mit denen HECO seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Diese können sich in zwei Stufen zum „HECO-Fachberater“ ausbilden lassen. Dabei vermittelt zunächst ein zweitägiges Grundseminar einen umfassenden Überblick über die Produkte und Serviceangebote von HECO. Nach einem Rundgang durch die Schraubenproduktion lernen die Teilnehmer die Besonderheiten und Vorteile der einzelnen Produktfamilien kennen. Die im Grundseminar vermittelten Kenntnisse sollen die Beratungskompetenz der Fachhändler steigern und deren professionelles Auftreten gegenüber Endverbrauchern im Handwerk fördern. Nach erfolgreicher Teilnahme können sich die Fachhandelspartner im Rahmen eines Aufbauseminares spezialisieren und gezielt eine bestimmte Themenrichtung auswählen – je nach Interessen- oder Tätigkeitsschwerpunkt in den Bereichen Holzbau, Innenausbau oder Dübeltechnik.

Praxiswissen für den Alltag
Auch an die unmittelbaren Verarbeiter der Produkte hat HECO gedacht und eine eigene Seminarreihe für Anwender konzipiert, in der alle praxisrelevanten Themen rund um das Befestigungsprodukt Schraube behandelt werden. So gibt es Fachseminare speziell für Zimmerer und Dachdecker, für Schreiner, Ladenbauer und Innenausbauer sowie für Monteure in der Dübeltechnik. Über die reine Produktvorstellung hinaus ergründen die Teilnehmer die HECO-Markenprodukte auch ganz praktisch, indem sie diese in der hausinternen Werkstatt selbst testen.

Für Andreas Hettich, Leiter Produktmanagement und Marketing, hat das Engagement des Unternehmens im Weiterbildungssektor positive Effekte: „Die Teilnehmer der HECO-Fachseminare lernen die Erfolgspotenziale unserer Befestigungsprodukte kennen und können die Erkenntnisse gewinnbringend im Praxisalltag einsetzen. Sie lernen uns dabei nicht nur als Hersteller, sondern auch als Dienstleister und Experten rund um das Produkt Schraube kennen und empfehlen uns weiter. Somit profitieren alle Beteiligten vom umfangreichen Seminarangebot der HECO-Akademie.“

Anmeldungen zu den Fachseminaren nimmt der Anbieter ab sofort per E-Mail an schulungen@heco-schrauben.de oder über die Website http://www.heco-schrauben.de/de/Service/HECO-Akademie entgegen. Dort steht auch die 12-seitige Seminarbroschüre als PDF-Datei zum Download bereit.

Die HECO-Schrauben GmbH & Co. KG mit Sitz in Schramberg ist in Deutschland einer der führenden Hersteller von Schrauben- und Befestigungssystemen für die Holzverarbeitung, den Beton- und Metallbau sowie für Schwerlastbefestigungen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 280 Mitarbeiter und verfügt über eine Produktionsfläche von 20.000 m2. Insgesamt liegt das jährliche Produktionsvolumen von HECO bei etwa 1,5 Milliarden Schrauben. HECO ist mit seinen Produkten weltweit vertreten, entweder durch exklusive Vertriebsstützpunkte oder zuverlässige Vertriebspartner. Kernmärkte in Europa sind Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Frankreich. In den USA arbeitet HECO mit Lizenzpartnern zusammen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Holzbauforum 2017: Bauen ohne Grundstück Aufstocken, sanieren und erweitern mit Holz

Holzbauforum 2017: Bauen ohne Grundstück  Aufstocken, sanieren und erweitern mit Holz

(Mynewsdesk) Köln/Berlin, 26. Oktober 2016 – Vom 23. bis 24. März 2017 findet in Berlin das Holzbauforum 2017 statt. Die bereits 16. Auflage der DIN-Tagung widmet sich dem Themenschwerpunkt „Urbaner Wohnbau“ und zeigt Architekten, Ingenieuren, Handwerkern und Immobilienentscheidern, wie sie urbanen Baubestand mit Holz aufstocken, sanieren oder erweitern können. Veranstalter sind der Beuth Verlag/Berlin und der Bruderverlag/Köln.

Wohnen, wohnen, wohnen – der Wohnbau ist und bleibt der wichtigste Leistungsbereich der Zimmerer und sicher auch ganz allgemein des Baugewerbes. Und wenn von Wohnbau die Rede ist, dann vom Wohnen im Bestand. Zwar nimmt seit zwei, drei Jahren die Bedeutung des Neubaus wieder zu – aber gerade in urbanen Ballungsräumen ist häufig kein Platz mehr für umfassende Neubauten. Hier lautet die Losung „Bauen ohne Grundstück – Aufstocken, sanieren, erweitern mit Holz“. Der Fachmann/die Fachfrau weiß, dass es dazu leichter Baustoffe bedarf, und daher am Bau- und Werkstoff Holz kein Weg vorbeiführt. Grund genug für das kommende Holzbauforum, sich (wieder) den urbanen Räumen und dem Holz zu widmen.

Die Referenten des 15. Holzbauforums erläutern unter anderem die aktuellen Anforderungen von Wohnungsbaugesellschaften und stellen spezialisierte Geschäftsmodelle zum Thema Aufstockungen vor. Die Forumsteilnehmer lernen darüber hinaus die wirtschaftlichen Lösungen der Industrie und des Mittelstands kennen und erhalten Informationen über bauphysikalische Aspekte (Brandschutz, Wärmeschutz, Schallschutz, Statik) des Bauens mit Holz.

Die Veranstalter freuen sich zudem besonders, beim Holzbauforum 2017 über den Tellerrand schauen zu können: Ein Exkurs am Nachmittag des ersten Tages führt die Teilnehmer thematisch nach Norwegen. Dieser Exkurs findet seinen Höhepunkt in der Abendveranstaltung mit anschließendem Architekturvortrag im „Felleshus“ („Gemeinschaftshaus“), dem Veranstaltungsgebäude der Botschaften der nordischen Länder in Berlin.

Das Holzbauforum 2017 selbst findet im Golden Tulip Berlin – Hotel Hamburg in Berlin-Tiergarten statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 390,00 Euro zzgl. MwSt. Anmeldung, ausführliche Programmhinweise sowie Informationen zu Rabatten und Sonderkonditionen gibt es online unter www.holzbauforum-online.de.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe.

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Der Bruderverlag Albert Bruderist einer der führenden Fachverlage Deutschlands für das Zimmerer- und Holzbaugewerbe. Mit seinen Fachzeitschriften BAUEN MIT HOLZ und DER ZIMMERMANN, print und digital, sowie der Holzbauplattform www.bauenmitholz.de: http://www.bauenmitholz.de/ informiert der Verlag vom Betriebsinhaber bis zum Auszubildenden alle entscheidenden Teilnehmer der Branche. Das Buchprogramm widmet sich aktuellen baulichen Herausforderungen im Holzbau. Der Bruderverlag ist Mitveranstalter des renommierten Sanierungspreises sowie des Holzbauforums in Berlin.

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Wo steht der nächste Holzbau? Der Holzbau-Finder weist den Weg

Wo steht der nächste Holzbau? Der Holzbau-Finder weist den Weg

Köln, 17. August 2016 – Der Bruderverlag hat seine Smartphone-Application „Holzbau-Finder“ zur Umkreissuche von Holzbauten komplett überarbeitet. Neue Objekte sind hinzugekommen, erstmals werden die beiden gängigen Betriebssysteme iOS und Android bedient und auch das Design und die Benutzerführung wurden verbessert.

Bei den Inhalten bleibt es beim bewährten Konzept: Die App aus der Redaktion der BAUEN MIT HOLZ weist dem Nutzer den Weg zu aktuell rund 2.000 Holzbauobjekten in Deutschland und dem angrenzenden Ausland. Zusätzlich findet der Anwender zu jedem Objekt einen erläuternden Text und eine Fotoauswahl.

Die App eignet sich für den Profi ebenso wie für den interessierten Laien: Der „Holzbau-Finder“ ist für alle am Holzbau interessierten Menschen das ideale Werkzeug, um sich Holzbauwerke in einer bestimmten Region anschauen zu können. Planer oder Handwerker nutzen es, um Kunden ihre Referenzobjekte zu zeigen oder sich selbst ein Bild zu machen. Bauherren informieren sich über die Leistungen von Architekten und Holzbauern. In allen Fällen weist der „Holzbau-Finder“ den Weg und hält grundlegende Informationen bereit.

Der „Holzbau-Finder“ nutzt die GPS-Funktionalität des Smartphones in Kombination mit einer Datenbank. Die erste Suchabfrage liefert ein Ergebnis mit einer Entfernungsangabe (Luftlinie). Anschließend ist der Wechsel in die jeweilige Karten-Funktion des Smartphones und somit eine kilometergenaue Navigation möglich. Neben dem ortsgebundenen Finden von Holzbauwerken ist natürlich auch eine themengestützte Abfrage integriert. So gelangt der Anwender schnell und komfortabel ans gewünschte Ziel.

Der Bruderverlag dankt dem Holzbau-Cluster Rheinland-Pfalz für die Bereitstellung der Datensätze und die gute Zusammenarbeit.

Die Applikation ist ab sofort kostenlos in Apples App Store und dem Google Play Store erhältlich.

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Beste Arbeitgeber im Allgäu 2016 – SÄBU Holzbau GmbH

SÄBU Holzbau GmbH – „mit Herz, Holz und Verstand“ begehrte Auszeichnung geholt

Beste Arbeitgeber im Allgäu 2016 - SÄBU Holzbau GmbH

SÄBU Holzbau GmbH (Bildquelle: SÄBU Holzbau GmbH)

„Beste Arbeitgeber im Allgäu 2016“ – „Wir von der SÄBU Holzbau GmbH freuen uns riesig über die Auszeichnung, die uns als Allgäuer Unternehmen im April dieses Jahres im Rahmen des „Great Place to Work®“-Wettbewerbs verliehen wurde“, so Christine Machacek, Geschäftsführerin und Inhaberin des Unternehmens in dritter Generation.

Ziel der Initiative, die vom Beratungsdienst Great Place to Work, der Allgäu GmbH und dem Allgäuer Zeitungsverlag getragen wird, ist es, Unternehmen bei der Entwicklung einer attraktiven Arbeitsplatzkultur zu unterstützen. Dabei „folge man der Erkenntnis, dass Unternehmen mit einer herausragenden Arbeitsplatzkultur zufriedene, motivierte und loyale
Mitarbeiter haben, attraktiv auf Bewerber wirken, ihre Ziele effektiver erreichen und wirtschaftlich insgesamt erfolgreicher sind“, so der Beratungsdienst auf seiner Homepage. Auch die SÄBU-Geschäftsführerin Christine Machacek und Geschäftsleiter Friedrich Nagel nutzten die Möglichkeit, ihr Allgäuer Unternehmen im Hinblick auf eine attraktive Arbeitsplatzkultur und damit auf Betriebsklima und Personalführung bewerten zu lassen und nahmen am Wettbewerb teil. Im Mittelpunkt der Bewertung durch „Great Place to Work®“ standen eine anonyme Mitarbeiterbefragung und ein von der Geschäftsleitung erstelltes Kulturaudit. Fazit der Great-Place-to-Work-Bewertung des Allgäuer Unternehmens: Bei SÄBU lebt man eine Firmenphilosophie, die sich in einem ausdrucksstarken Slogan zusammenfassen lässt: „Gemeinsam stark – mit Herz, Holz und Verstand“.

Teamgeist, Respekt und Freude an der gemeinsamen Arbeit

Teamgeist, eine familiäre Atmosphäre und der respektvolle Umgang miteinander, sowie das Einbeziehen der Belegschaft in die Entscheidungsfindung der Geschäftsführung würden sich nachhaltig positiv auf das Betriebsklima auswirken, so das Credo der Befragung. Weitere von der Belegschaft genannte Pluspunkte: Mit Beschwerden werde fair und konstruktiv umgegangen, Führungskräfte seien glaubwürdig, formulierten ihre Erwartungen klar und deutlich und antworteten auf Fragen direkt und offen sowie fachlich kompetent. Wichtig auch: man fühle sich als Individuum respektiert und könne eigene kreative Ideen und Vorschläge miteinbringen. Das „effiziente Zusammenspiel der Kollegen mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Berufsbildern“ bereite sichtlich „Freude“, so der Geschäftsleiter des Allgäuer Unternehmens Friedrich Nagel. Natürlich gibt es auch Bereiche in denen die Zufriedenheit etwas geringer ausfiel und die verbesserungswürdig sind. „Diese Bereiche werden wir analysieren und in der Folge konstruktiv angehen“, so Christine Machacek.

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Neue Ein- und Ausblicke im Niederwald

Eröffnung des neuen Besucherinformationszentrum Niederwald in Rüdesheim am Rhein

Neue Ein- und Ausblicke im Niederwald

Das neue Besucherzentrum Niederwald in Rüdesheim am Rhein (Bildquelle: Dirk Uebele, Wiesbaden)

Am 18.04.2016 wurde im Rheingau der Neubau des Besucherinformationszentrum Niederwald von Boris Rhein, dem hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, feierlich eröffnet. Ab Mai steht das neue Haus mit Information, Ausstellung sowie einem Cafe auch den Besuchern des Landschaftsparks Niederwald offen. Die Investitionen des Landes für den Neubau des Besucherinformationszentrums und die Neugestaltung der Außenanlagen beliefen sich auf insgesamt 2,5 Mio. Euro. Für die Gestaltung zeichnen die Wiesbadener Architekten von grabowski.spork architektur verantwortlich.

Der Landschaftspark Niederwald im Hohen Taunus, über dem Rheintal zwischen Rüdesheim und Assmannshausen gelegen, ist beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Touristen. Er bildet den südlichen Eingang zum UNESCO Welterbe „Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal“ und ist eine der ersten romantischen Parkanlagen Deutschlands. Markant erhebt sich das Niederwalddenkmal aus der Parklandschaft über das Rheingau. Im Rahmen der Wiederherstellung des Landschaftsparks zum 250-jährigen Bestehen wurde auch die Einrichtung eines Besucherinformationszentrums mit einem Cafe geplant. grabowski.spork architektur hat das Informationszentrum als reine Holzkonstruktion geplant und im Auftrag der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen realisiert. Bei der Eröffnung waren neben weiteren Vertretern aus Politik und Wirtschaft auch die beteiligten Planer und die ausführenden Firmen dabei.

„Das Besucherinformationszentrum ist ein zentraler Anlaufpunkt des Landschaftsparks Niederwald und ergänzt mit seinen Funktionen das Angebot für die Besucher. Als Architekten war uns einerseits die Integration in den Landschaftspark als auch eine ordnende bauliche Ergänzung in der Zugangssituation wichtig. Wir haben daher ein einfaches Haus entwickelt, das sich in die direkte Umgebung einfügt, aber seine gestalterische Eigenständigkeit behält. Die Bauweise aus vorgefertigten Holzbauelementen und die Materialwahl für die Fassade tragen diesem Gedanken Rechnung“, erläuterte Jan-Eric Spork, Architekt des Hauses in seiner Rede zur Eröffnung.

Das langgestreckte Haus liegt unterhalb der Zufahrt zum Parkplatz und fügt sich dank seiner dunkelgrauen Holzfassade unauffällig in die Umgebung. Zur Terrasse wird die Fassade durch den Wechsel von raumhohen Fensterelementen und prägnanten Holzschotten gegliedert. Durch das Kippen der Fassade zur Talseite und dem zur Rückseite abfallenden Pultdach wirkt das Haus sehr dynamisch. Vor dem Haus liegt über die gesamte Breite die große Außenterrasse. Über diesen Platz verläuft der Weg der Besucher von der Seilbahnstation hin zum Niederwalddenkmal. Schon im Vorbeigehen können sie sich auf haushohen Informationstafeln über den Ort informieren.

Den Zugang zum Haus wird von einem großen Rahmen definiert, der deutlich über die Kubatur ragt. Von hier gelangt man in den großen Multifunktionsraum mit Ausstellung und Restaurant. Der Gastraum wird von warmen Holztönen im Kontrast zu der dunklen Wandverkleidung und dem roh versiegelten Betonfußboden bestimmt. Eine Lampenlandschaft mit Motiven des Landschaftsparks sowie eine lange Theke sind die zentralen Elemente. Raumhohe Fenster ermöglichen den Blick über die Terrasse auf das Rheintal und weiter bis zum Odenwald zu. Im Bereich des Cafes können die Fenster vollständig geöffnet werden und ermöglichen so einen fließenden Übergang vom Gastraum auf die Terrasse. Im rückwärtigen Bereich sind Küche, Kühlräume, Umkleiden für die Mitarbeiter und die WC-Anlagen untergebracht.

Das neue Besucherinformationszentrum ist ein Holzbau. Die tragende Holzkonstruktion wurden als vorgefertigte Holz-Rahmen-Konstruktion geliefert. Auch die die Wand- und Deckenelemente wurden vorfabriziert. Alle Bauteile mussten auf der Baustelle nur noch zusammengesetzt werden. Dies sorgte für eine hohe Ausführungsqualität und einen schnellen Baufortschritt.

grabowski.spork architektur ist ein Wiesbadener Architekturbüro, das seit 2005 von den Inhabern Christoph Grabowski und Jan-Eric Spork partnerschaftlich geführt wird. Zusammen mit ihrem 13-köpfigen Team planen grabowski.spork Häuser für private und öffentliche Auftraggeber. Das Leistungsspektrum setzt sich aus den Bereichen Büro-, Gewerbe- und Wohnungsbau sowie Bildungs- und Betreuungseinrichtungen zusammen. Kreativität, Effektivität und hohe Präzision bei der Arbeit sichern Qualität, Kosten und Termine. Das sorgt für hohe Zufriedenheit bei Bauherren, Projektentwicklern, Investoren und den Projektpartnern.

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Elke Herbst wird Geschäftsführerin des Bruderverlages

Elke Herbst wird Geschäftsführerin des Bruderverlages

(Mynewsdesk) Köln, 7. April 2016 – Elke Herbst (53) hat zum 1. April 2016 die Geschäftsführung des Bruderverlages Albert Bruder GmbH & Co. KG übernommen. Gemeinsam mit Rudolf M. Bleser verantwortet sie zukünftig die weitere Entwicklung des Verlages.

Der Bruderverlag ist einer der führenden Fachverlage Deutschlands für das Zimmerer- und Holzbaugewerbe. Das Verlagsprogramm deckt mit seinem zeitgemäßen, crossmedialen Ansatz die Informationsbedürfnisse der Kunden und die zur Verfügung stehenden Informationskanäle wie Print, Online und Mobile ab. Das Unternehmen, 1922 gegründet, ist seit 1995 eine 100prozentige Tochter der Rudolf Müller Mediengruppe.

Elke Herbst hat nach Redaktionsvolontariat und langjähriger Redaktionstätigkeit seit 2000 Führungsaufgaben in der Gruppe übernommen. Zunächst als Chefredakteurin der Zeitschrift DDH Das Dachdecker-Handwerk. Ein Jahr später übernahm sie zusätzlich die Verlagsleitung des Dach-Fachverlages in der Verlagsgesellschaft Rudolf Müller und 2007 mit dem Standortwechsel des Bruderverlages von Karlsruhe nach Köln auch die Verlagsleitung des Bruderverlages. Unter ihrer Regie wurde das Produktprogramm des Holzbau-Fachverlages kontinuierlich ausgebaut und der Verlagmit wichtigen Institutionen der Branche vernetzt. So ist der Bruderverlag seit zwei Jahren Fördermitglied von Holzbau Deutschland Institut und Medienpartner des Informationsdienstes Holz.

„Wir freuen uns, mit Elke Herbst eine langjährige und überaus erfahrene Kennerin der Dach- und Holzbau-Branche in diese wichtige Funktion berufen zu können.“, sagt Rudolf M. Bleser, geschäftsführender Gesellschafter der Rudolf Müller Mediengruppe.

Ihren Schwerpunkt wird Elke Herbst zukünftig auf die weitere Entwicklung der Medien- und Serviceangebot des Bruderverlages legen. Hier wird vor allem die Digitale Transformation im Mittelpunkt stehen.

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Bruderverlag Albert Bruder GmbH & Co. KG
1922 gegründet
1995: 100%-Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe

Der Bruderverlag Albert Bruderist einer der führenden Fachverlage Deutschlands für das Zimmerer- und Holzbaugewerbe. Mit seinen Fachzeitschriften BAUEN MIT HOLZ und DER ZIMMERMANN, print und digital, sowie der Holzbauplattform www.bauenmitholz.de: http://www.bauenmitholz.de/ informiert der Verlag vom Betriebsinhaber bis zum Auszubildenden alle entscheidenden Teilnehmer der Branche. Das Buchprogramm widmet sich aktuellen baulichen Herausforderungen im Holzbau. Der Bruderverlag ist Mitveranstalter des renommierten Sanierungspreises sowie des Holzbauforums in Berlin.

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Die ganze Welt von Kielsteg in einem Buch

Die ZMP GmbH und die Kielsteg GmbH widmen sich erneut einem gemeinsamen Projekt: Im Referenzbuch 2016 geben sie Einblick in die Welt von Kielsteg.

Die ganze Welt von Kielsteg in einem Buch

Das 48 Seiten starke Buch umfasst alle Kielsteg-Projekte der ZMP GmbH der letzten zehn Jahre.

Wie viele Kielsteg-Projekte gab es in den letzten Jahren in ganz Österreich? Wie viele in Europa? Welche waren die schönsten Kielsteg-Bauten des vergangenen Jahres? Was kann man mit Kielsteg eigentlich alles umsetzen? Die ZMP GmbH, ihres Zeichens Partner für Zimmereien und Architekten, wenn es um CLT- (Cross Laminated Timber) und Kielsteg-Bauten geht, sowie die Kielsteg GmbH, eine Entwicklungsgesellschaft im Holzbaubereich, gehen in den letzten Jahren gemeinsame Wege im Bereich der Kielsteg-Bauten. Ihr neuestes Projekt fasst die Entwicklung von Kielsteg in einem gemeinsamen Buch zusammen.

EIN BUCH SPRICHT BÄNDE
„Wir sind bewusst einen Schritt zurück gegangen, um den eigenen Blick für die wunderbaren Projekte zu öffnen“, so Kielsteg-Geschäftsführer Stefan Krestel, im Buch verantwortlich für den textlichen Teil. Denn nach langjähriger Erfahrung und vielfältiger Umsetzung von Kielsteg-Bauten sieht man wohl oft den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. „Durch das Buch halten wir auch einmal inne und betrachten, was bereits geschafft wurde“, ergänzt Georg Guntschnig von der ZMP GmbH, der beim Buch-Projekt den grafischen Teil übernommen hat. Das Ergebnis ist ein 48 Seiten starkes Buch, voll von anspruchsvollen Projekten, die erst durch die gleichzeitig praktischen wie ansehnlichen Kielsteg-Elemente ihren ganz besonderen Touch bekommen haben. Das Referenzbuch zeigt aber nicht nur den Endkunden, was möglich ist – besonders Architekten sollen für zukünftige Projekte angeregt werden: „Es spricht die Sprache der Architektur, weckt Fantasien und Begehrlichkeiten, die eigenen Ziele innovativ mit Kielsteg zu verwirklichen“, so Krestel.

KIELSTEG VERBINDET
Fünf bis 27 Meter Spannweite können Kielsteg-Elemente haben, sie dienen als Decken- oder Dachkonstruktionen, bieten eine ästhetisch ansprechende Untersicht und überzeugen mit ihrer Nachhaltigkeit. Überhaupt ist Kielsteg ein Hochleistungsbaustoff, der den Anforderungen des heutigen Bauens und der Architektur hinsichtlich einer hohen Gebäude-Nutzungsflexibilität gerecht wird. Und Kielsteg verbindet zukunftsweisende Unternehmen: „Die ZMP GmbH ist zu uns gekommen, da sie auf einer ihrer Baustellen Kielsteg gesehen hat. Die Innovation war unübersehbar und es wurde alles daran gesetzt, zukünftig einen gemeinsamen Weg zu gehen“, erzählt Kielsteg-Geschäftsführer Krestel. Seither arbeiten die beiden steirischen Betriebe gemeinsam mit dem modernen Baustoff.

AUF DIE NÄCHSTEN ZEHN JAHRE
Schon seit 2005 begeistert die Kielsteg GmbH gemeinsam mit ihren Partnern mit modernen Kiesteg-Bauten – 148 Projekte aus ganz Europa, von Barcelona bis Moskau, haben den Weg in das Referenzbuch gefunden. Und auch in Zukunft soll es weitere Projekte und damit auch weitere Referenzbücher geben.

Die ZMP GmbH ist der Partner für Zimmereien und Architekten, wenn es um Massivholzsysteme geht. Das Angebot reicht von Planung und Vertrieb von CLT und Kielsteg bis zur Tragwerksplanung.

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