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Flensburg: Ist das nur ein Schnupfen oder eine Allergie?

In der HNO Praxis im CITTI-PARK ist die Allergie-Behandlung ein wichtiger Schwerpunkt. Sie wird exakt dem jeweiligen Bedürfnis des Patienten angepasst.

Flensburg: Ist das nur ein Schnupfen oder eine Allergie?

Draußen vor der Tür gibt ein Jahrhundert-Sommer sein Stelldichein und Sie sitzen zu Hause, fühlen sich schlapp, Ihre Augen jucken und die Nase läuft. Für die vermutete Sommergrippe haben Sie sich in der Apotheke umfangreich mit Medikamenten eingedeckt, aber nichts schlägt wirklich an. Vielleicht ist das doch kein Schnupfen, sondern eher etwas Allergisches? Beim nächsten Apotheken-Besuch wollen Sie es einmal mit freiverkäuflichen Antiallergie-Medikamenten probieren.

Die klare Empfehlung: Holen Sie sich einen Termin in Ihrer HNO-Praxis!

Die Selbsttherapie auf gut Glück kann durchaus schwerwiegende gesundheitliche Folgen für haben, da die freiverkäuflichen Antihistaminika oft nur die Symptome einer Allergie verdrängen. Wird eine Allergie nicht individuell und angepasst behandelt, kann sie zu einer chronischen Erkrankung führen und sich z.B. von leichten Beschwerden in den unteren Atemwegen bis hin zu einem allergischen Asthma aufbauen kann.

+ Was ist eigentlich eine Allergie? +

Eine Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion. Das körpereigene Immunsystem reagiert bei einer Allergie überempfindlich auf bestimmte Substanzen (Allergene). Bei einem Erstkontakt mit der auslösenden Substanz werden meist keine spürbaren Reaktionen ausgelöst und es treten noch keine Symptome auf. Das Immunsystem des Betroffenen wird aber schon einmal für das Allergen sensibilisiert bzw. das Allergen wird registriert. Es bilden sich nun allergenspezifische Antikörper (Immunglobuline). Bei einem erneuten Kontakt mit dem Allergen kommt es dann zu einer allergischen Reaktion.

Zu den häufigsten allergieauslösenden Substanzen zählen Blüten- und Gräser-Pollen, Nahrungsmittel, Milben, Medikamente und Nickel. Die Allergene werden hauptsächlich über die Haut, Schleimhäute und Atemwege aufgenommen. Dabei sind die Symptome sehr vielfältig und können von Mensch zu Mensch höchst unterschiedlich sein.

Weltweit sind Allergien weiterhin auf dem Vormarsch und die Experten sehen Zunahme der Auslöser in unseren veränderten Lebens- und Ernährungsgewohnheiten. Verschiedene Umwelteinflüsse wie Luftschadstoffe, häusliche Allergene, aber auch unseren hohen Hygienestandards und der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft sorgen für eine erhöhte Sensibilisierung.

+ Verdacht auf Allergie vom HNO-Arzt abklären lassen +

Bei juckenden Augen, einer unerklärlich laufenden Nase, Halskratzen, Husten oder Luftnot, sollte man sich in diesen Tagen unbedingt bei seinem HNO-Arzt vorstellen.

Die HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg ist eine große allergologisch tätige HNO-Praxis im Flensburger Raum und ist u.a. spezialisiert auf Aerosolallergene. Diese Substanzen fliegen durch die Luft und können die oben beschriebenen allergischen Symptome auslösen.

Die Fachärzte der HNO-Praxis klären in einer Erstuntersuchung ab, ob tatsächlich eine Allergie vorliegt und welche Symptome besonders belastend sind. In verschiedenen Stufen erfolgt dann eine umfassende Diagnostik. Dazu gehören zum Beispiel die Anamnese, die klinische Untersuchung, verschiedene Hauttests, In-vitro-Tests und Provokationstests. Ganz individuell wird ermittelt welcher Reaktionstyp man ist, d.h. worauf und wann man auf Allergene reagieren.

Aus den Ergebnissen der Diagnostik können die HNO-Fachärzte Empfehlungen für ein speziell zugeschnittenes Therapieverfahren geben und in Absprache mit dem Patienten, alle weiteren Schritte bis zur Beendigung der allergischen Reaktion klären.

+ Gut zu wissen +

HNO-Facharzt Sönke Asmuss führt die Zusatzbezeichnung Allergologie und besitzt eine Weiterbildungsbefugnis für Ärztinnen und Ärzte für die Zusatzweiterbildung Allergologie.

HNO-Facharzt Dr. Christoph Rehkamp wurde im Juni 2016 das Qualitätssiegel Allergologie des Deutschen Berufsverbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. verliehen.

Erfahren Sie mehr über „Allergien“ und die umfangreichen Behandlungsmöglichkeiten in der HNO-Praxis.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

Kontakt
HNO Praxis im Citti-Park Flensburg
Dr. Christoph Rehkamp
Langberger Weg 4
24941 Flensburg
+49 (0)461 – 807 908 0
info@hno-cittipark.de
http://www.hno-cittipark.de

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Flensburg: Die HNO Praxis im CITTI-PARK ist EUROSLEEP-Standort

Die HNO-Praxis im CITTI-PARK Flensburg nimmt das Thema „Schnarchen“ sehr ernst und ist bereits seit mehreren Jahren ein EUROSLEEP-Standort.

Flensburg: Die HNO Praxis im CITTI-PARK ist EUROSLEEP-Standort

Der gesunde und erholsame Schlaf ist für uns Menschen lebenswichtig, denn er dient unserer natürlichen Regeneration und hilft uns bei der Vorbereitung auf unseren oft stressigen Alltag. Zu wenig Schlaf oder häufige Schlafstörungen können tagsüber oft zu Tagesmüdigkeit und Konzentrationsschwächen führen, ohne dass der Betroffene in der Nacht davon etwas mitbekommen hat. Die Ursachen für diese Schlafstörungen sind in vielen Fällen auf ein ruhestörendes Schnarchen oder sogar eine nicht ungefährliche Schlafapnoe zurückzuführen. Über ein Drittel der Deutschen schnarchen im Schlaf und bringen nicht nur sich, sondern auch ihre Partner um die wohlverdiente und wichtige Nachtruhe.

+ Die HNO-Praxis im CITTI-PARK Flensburg nimmt das Thema „Schnarchen“ sehr ernst und ist bereits seit vielen Jahren ein EUROSLEEP-Standort +

EUROSLEEP ist ein internationaler Zusammenschluss von Fachärzten und Kliniken, die sich auf die Behandlung des Schnarchens und seiner begleitenden Erkrankungen spezialisiert haben. Die Erkenntnis, dass Schnarchen die Gesundheit weit mehr gefährdet, als bislang angenommen wurde, ist inzwischen von vielen internationalen Studien untermauert und führte zur Entwicklung zukunftsweisender Behandlungskonzepte.

Die EUROSLEEP-Ärzte setzen auf Früherkennung und auf eine spezielle ambulante Schlafmessung (Apneagraphie) sowie minimal-invasive ambulante Operations-Techniken. Dabei profitieren sie von umfangreichen praktischen Erfahrungen, stetiger Weiterbildung und wissenschaftlicher Begleitung. Diese Voraussetzungen führen bei allen EUROSLEEP-Ärzten zu konstant guten Behandlungsergebnissen.

+ Der Apneagraph – Schnarchdiagnostik im eigenen Bett +

In einer ersten Untersuchung ermitteln die HNO-Fachärzte bei Betroffenen die medizinischen Ursachen des Schnarchens. Dazu gehört die Abklärung von Symptomen wie Atemaussetzer, hohe Atemanstrengung, Konzentrationsmängel und Tagesmüdigkeit. Zu den Untersuchungen gehört ebenfalls eine Schlafmessung, die im Idealfall mit einem Apneagraphen durchgeführt werden kann.

Der Apneagraph wurde von EUROSLEEP selbst entwickelt und ermöglicht in den meisten Fällen eine ambulante Schlafmessung zuhause im eigenen Bett. Hiermit kann das Ausmaß der Schlafapnoe exakt diagnostiziert werden, insbesondere die Stelle, an der die Atmung eingeschränkt ist. Der Apneagraph zeichnet über Nacht Atemfluss- und Druckverhältnisse auf und ermöglicht so, die Auswahl einer individuellen Therapie. Ein Aufenthalt in einem Schlaflabor, der für sich allein bereits häufig zu einer Schlafstörung führt, kann in einem solchen Fall vermieden werden.

Nach der Apneagraphie erfolgt die Auswertung und die individuelle Beratung des Patienten in der HNO-Praxis und es wird entschieden, welche Behandlung angemessen ist und zum gewünschten Erfolg führt. Sei es nun ein minimal-invasiver ambulanter Eingriff oder auch die Versorgung mit einer Schnarch-Schiene (Unterkieferprotrusions-Schiene), die HNO-Fachärzte werden das weitere Vorgehen explizit erklären und mit dem Patienten abstimmen.

+ Gut zu wissen +

Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp sind Spezialisten für die Diagnostik des Schnarchens und der obstruktiven Schlafapnoe.

Sönke Asmuss hat die Schnarchlokalisations-Diagnostik in Schleswig-Holstein mit aufgebaut.

+ Erfahren Sie mehr über die HNO-Praxis als EUROSLEEP-Standort sowie Ihre Möglichkeiten und unsere Leistungen rund um das Thema „Schnarchen“ +

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

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Flensburg: Gesund durch den Winter mit der HNO Praxis im CITTI-PARK

Erfahren Sie mehr über die vielseitigen Möglichkeiten der HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg, um Sie und Ihre Familie gesund durch den Winter zu bringen.

Flensburg: Gesund durch den Winter mit der HNO Praxis im CITTI-PARK

Man kann es nicht anders sagen, der Winter verlangt uns und unserem Körper einiges ab. Gefühlt ist er eher ein sehr langer Herbst mit milden weihnachtlichen Temperaturen, unterbrochen von tageweisen Kälteeinbrüchen, ersten Frühlings-Vorboten und jeder Menge horizontalem Regen.

Die wechselnden warmen und kalten Temperaturen haben einen starken Einfluss auf unser Immunsystem und steigern das Risiko für Atemwegserkrankungen. So bietet ein warm-feuchtes Klima die idealen Bedingungen für Krankheitserreger und das stetige Wechselspiel zwischen kalt und warm ist für den Körper eine Dauerbelastung. Atemwege und Immunsystem sind ständig strapaziert und öffnen den Weg für Erkältungen und Erkrankungen. Die derzeit allgegenwärtige trockene Heizungsluft unterstützt dabei noch unsere Anfälligkeit. Sie trocknet zusätzlich die Schleimhäute aus.

> Persönlicher Winter-Dienst

In der HNO-Praxis im CITTI-PARK rechnet man in der Winterzeit mit einem stetig steigenden Patientenzulauf und ist entsprechend gut vorbereitet. Die beiden HNO-Fachärzte Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp stellen fest, dass in den letzten Jahren die schweren Infektionen, wie Lungen- und Nasennebenhöhlenentzündungen (Sinusitis) oder Keuchhusten, zugenommen haben.

Am häufigsten plagen die Besucher der HNO-Praxis zurzeit unangenehme, aber meist harmlose Erkältungen, Mandelentzündungen (Tonsillitis) und Mittelohrentzündungen – insbesondere bei Kindern. Dabei ist jeder Patient ganz individuell zu betrachten und die Behandlung wird genau auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt.

Generell ist es in dieser Zeit wichtig, dem Körper Ruhe und Schonung zu gewähren und die Selbstheilungskräfte zu unterstützen. Auch die ganzheitliche Pflanzenheilkunde, die sogenannte Phytotherapie und die homöopathische Eigenblutbehandlung finden in der Erkältungszeit eine breite Anwendung. Eine Vitamin-C-Hochdosisinfusion kann dem Körper im Anfangsstadium der Erkrankung zur Seite stehen. Ebenso wird auf einen ausgeglichenen Vitamin- und Spurenelemente-Haushalt geachtet und dieser ggf. ergänzt. Bei sehr hartnäckigen Fällen sollte man doch eher auf eine medikamentöse Behandlung mit Antibiotika über Infusionen (Antibiose) setzen.

Immens wichtig ist das vollständige Auskurieren einer jeden winterlichen Erkrankung, da sonst das Komplikationsrisiko deutlich ansteigt. So können sich Viren weiter im Atemsystem verbreiten und bakterielle Infektionen könnten sich noch potenzieren. Dies gilt es zu vermeiden.

> Gut zu wissen

Wie putzt man sich richtig die Nase?

Bei Schnupfen ist das Nase-Hochziehen völlig in Ordnung und absolut ungefährlich. Schlimmer ist es, mit aufgeblasen Backen ins Taschentuch zu trompeten und so einen gefährlichen Überdruck aufzubauen, der das Nasensekret im Hals-Nasen-Ohren-Bereich verteilt. Auch das Zudrücken der Nasenlöcher, um das Nasensekret herauszudrücken, ist nicht zu empfehlen. Wer es etwas feiner mag, kann mit dem Taschentuch ein Nasenloch zuhalten und vorsichtig durch das andere Nasenloch blasen.

Wie niest man richtig?

Laut oder leise – das ist hier immer wieder die Frage. Die HNO-Ärzte im CITTI-PARK empfehlen das laute Niesen bei geöffnetem Mund, um so wenig wie möglich Druck aufzubauen. Gesellschaftlich wird häufig eher leise geniest, was bei gesunden Menschen auch kein großes Problem ist. Um einen Nieser zu unterdrücken, kann man versuchen den Mund zu schließen, den aufbauenden Druck möglichst tief in der Lunge zu lassen und dem komplexen Nies-Reflex nicht nachzugeben.

Mehr über die vielseitigen Möglichkeiten und Leistungen der HNO-Praxis im CITTI-PARK Flensburg erfahren Sie auf der Website:
www.hno-cittipark.de.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

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Hilfe bei chronischem Tinnitus – ohne Chemie

Ergebnisse einer klinischen Anwendungsbeobachtung mit dem „tailor-made-notched-music“ Verfahren

Was haben Phil Collins, Keanu Reeves und Barbara Streisand mit Ludwig van Beethoven und Friedrich Smetana gemeinsam? Richtig: sie alle leiden oder litten unter quälenden Ohrengeräuschen, dem Tinnitus.

Epidemiologie und Definition des Tinnitus

Doch es sind beileibe nicht nur Prominente, die unter Tinnitus zu leiden haben: eine telefonische Umfrage unter 3.000 Personen kam zu dem Ergebnis, dass bereits jeder vierte schon einmal unter Ohrengeräuschen gelitten hatte oder immer noch litt. Ein Drittel der Betroffenen (also rund 8% der Befragten) gab an, durch Tinnitus schwer beeinträchtigt zu sein. Absolut betrachtet bedeutet dies, dass es in der Bundesrepublik rund 20 Millionen Tinnitus-Patienten gibt, von denen ca. 7 Millionen schwer betroffen sind [2].

Als „Tinnitus“ (lat.: tinnire, klingeln, klimpern) bezeichnet man akustische Wahrnehmungen jedweder Genese, die nur vom Patienten gehört werden und keine objektivierbare Quelle besitzen.

Was rät die Schulmedizin?

Die schulmedizinischen Empfehlungen basieren auf den „Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften e.V.“
Sie entfalten eine medico-legale Bindungswirkung und sollten unbedingt beachtet werden, um Nachteile im Falle einer juristischen Auseinandersetzung zu vermeiden [3].

Beim Tinnitus dringen die Leitlinien zunächst auf eine gründliche oto-neurologische und internistische Abklärung des Patienten. Dies ist sinnvoll, da -zwar selten- aber doch immer wieder körperliche und damit ursächlich behandelbare Tinnitus-Ursachen aufgedeckt werden können.

Findet eine gründliche Untersuchung einschließlich bildgebender Verfahren (MRT des Gehirnschädels) keine Erklärung für das Ohrengeräusch, spricht man von einem „idiopathischen Tinnitus“: ein euphemistischer Begriff für die Tatsache, dass die Schulmedizin an dieser Stelle nicht mehr weiter weiß.

Liegt der Beginn der Beschwerden noch nicht länger als drei Monate zurück (akuter Tinnitus) soll eine Kortison-Stoßtherapie (je 250 mg Prednisolon i.v. an drei aufeinander folgenden Tagen) erfolgen. Bei ausbleibender Besserung werden dann entweder die direkte Kortison-Instillation in die Paukenhöhle oder eine Sauerstoff-Überdrucktherapie empfohlen.

Dauern die Beschwerden trotz Leitlinien gerechter Therapie länger als drei Monate an, spricht man von einem chronischen Tinnitus. Dieser gilt in der Wahrnehmung der Schulmedizin als unheilbar. Besteht kein oder nur geringer Leidensdruck („kompensierter Tinnitus“) soll laut Leitlinie keine Behandlung mehr erfolgen. Bei hohem Leidensdruck und Vorliegen von Sekundär-Symptomen (zum Beispiel Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit, Depressivität oder sogar Suizidalität) empfehlen die Leitlinien eine symptomatische Therapie der Sekundär-Symptome.

In der Praxis bedeutet dies, dass der chronisch dekompensierte Tinnitus-Patient einer Dauertherapie mit nebenwirkungsträchtigen Pharmaka wie Schlafmitteln, Beruhigungsmitteln und Antidepressiva ausgesetzt wird.

Gibt es Alternativen zur Chemie?

Daueranwendung von Chemikalien kann jedoch unmöglich das Ziel einer ganzheitlichen, menschlich mitfühlenden und naturheilkundlich orientierten Therapie sein. Insoweit hat es immer wieder Versuche gegeben, Tinnitus-Patienten auf sanftem Wege Linderung zuteil werden zu lassen. Der Autor selbst konnte 2014 in einer Anwendungsbeobachtung zeigen, dass auch nicht-pharmakologische Therapieansätze sehr wohl geeignet sind, eine statistisch signifikante Besserung bei chronisch dekompensiertem Tinnitus zu erzielen [4]. Gemessen an einem Fragebogen-Inventar [5] konnte mit der Spin Matrix Therapie immerhin eine durchschnittliche Reduktion der Tinnitus-Intensität von etwa 17% erreicht werden. Allerdings blieb der Tinnitus bei beachtlichen 38% der Patienten unverändert oder wurde sogar als schlimmer empfunden.

Ein neues, nicht pharmakologisches Therapieverfahren bei chronisch dekompensiertem Tinnitus wurde von Audiologen der HNO-Universitätsklinik Münster um Christo Pantev entwickelt: bei der „tailor-made-notched-music“ (TMNM) hören Tinnitus-Patienten Musik, die durch die eigene Tinnitus-Frequenz und -Lautheit moduliert wird. Dadurch konnten schon nach kurzer Zeit Tinnitusinhibitorische Effekte beobachtet werden [6].

Auf der Basis dieser Studie entwickelte die Schweizer Firma Resaphene das Tinnitus-Therapiegerät „tinniwell“[7]. Im Folgenden soll über die Ergebnisse einer Anwendungsbeobachtung des Gerätes bei Patienten mit chronisch dekompensiertem Tinnitus berichtet werden.

Das Tinnitus-Therapie-Gerät „tinniwell“

Im Prinzip besteht das „tinniwell“ aus einem MP3-Player, der jedoch mit speziellen Funktionen versehen ist: über einen Aktiv-Kopfhörer mit Vertäubungsvorrichtung kann der Tinnitus-Patient sehr präzise sein Ohrengeräusch im Hinblick auf Charakter (Ton oder Rauschen), Frequenz (Tonhöhe) und Lautheit einprogrammieren.

Die Musikdateien enthalten ruhige und entspannende Musik („Am Meer“, „Visionen“, „Indian Summer“). Der individuell einprogrammierte Tinnitus moduliert die gehörte Musik auf dreierlei Weise: „Ausblendung“, „Gegentakt“ und „Überlagerung“. Der Patient wählt die ihm angenehme Art der Modulation, die jederzeit gewechselt werden kann. Die Therapie erfolgt über spezielle Therapiekopfhörer mit integrierter, individuell regelbarer Heizung. Die sanfte Erwärmung steuert über eine Stimulation des Nervus vagus einen angenehmen Entspannungseffekt bei. Der Patient soll sich täglich mindestens 30 Minuten behandeln, eine Zeituhr ist in das Geräte-Display integriert.

Die Studienteilnehmer

In der Zeit von Oktober 2016 bis Juli 2017 wurden in der HNO-Facharztpraxis des Autors alle Patienten mit chronisch dekompensiertem Tinnitus über das „tinniwell“ Therapie-Gerät informiert und zur Teilnahme an der Anwendungsbeobachtung eingeladen. Alle Patienten unterzogen sich einer oto-neurologischen Untersuchung mit Ohrmikroskopie, Tonschwellenaudiometrie, Videonystagmografie, orientierender klinisch-neurologischer Untersuchung und Magnetresonanz-Tomografie des Gehirnschädels.

Ausschlußkriterien waren die Aufdeckung einer organischen Tinnitus-Ursache („symptomatischer Tinnitus“) und die Nichteinwilligung zur Teilnahme an der Studie.

Insgesamt wurden dreißig Patientinnen und Patienten rekrutiert. Ein Studienteilnehmer brach die Studie ohne Angabe von Gründen nach zwei Wochen ab. Somit konnten 29 Studienteilnehmer ausgewertet werden.

Der älteste Studienteilnehmer war 72, der jüngste 17 Jahre alt. 14 Teilnehmer waren männlich, 15 weiblich.

Der Studienablauf

Jeder Studienteilnehmer wurde zu Beginn der „tinniwell“-Therapie anhand des Tinnitus-Mini-Questionnaire nach Göbel und Hiller [5] befragt und der Tinnitus-Schweregrad (Score) ermittelt. Bei sieben Patienten konnte zudem der psychovegetative Anspannungsgrad mit Hilfe der Herzraten-Variabilitäts-Methode (HRV) ermittelt werden. Die Auswahl dieser sieben Patienten war zufällig und hing von der Verfügbarkeit des Untersuchungsgerätes ab. Näheres zur HRV findet sich in [8]. Anschließend wurden die Patienten in die Handhabung des „tinniwell“ Gerätes eingewiesen.

Die Teilnehmer wurden angehalten, in den folgenden vier Wochen das „tinniwell“ Therapie-Gerät täglich mindestens 30 Minuten zu benutzen. Eine darüber hinaus gehende Therapiedauer war ausdrücklich erwünscht. Leichte Tätigkeiten wie Lesen, Spazierengehen, leichte Haus- oder Gartenarbeit waren während der therapeutischen Anwendung gestattet.

Nach vier bis sechs Wochen wurde der Tinnitus Score erneut ermittelt und gegebenenfalls eine erneute HRV Messung durchgeführt. Außerdem wurden die Teilnehmer zu den Kriterien „Bedienungsfreundlichkeit“, „Empfehlungsgrad“, „Musikpräferenz“ und „Therapiemodus“ befragt.

Ergebnisse

Im Gegensatz zu einer früheren Untersuchung des Autors [4] wurde bei allen Patienten eine mehr oder weniger deutliche Besserung der Tinnitus-Wahrnehmung (gemessen am Fragebogen-Score) beobachtet. Bei keinem einzigen Teilnehmer trat eine Verschlechterung ein. Eine Patientin verlor ihren Tinnitus vollständig.

Der durchschnittliche Tinnitus-Score (maximal erreichbarer Wert: 24 Punkte) fiel von initial 15,5 Punkten auf 7,3 Punkte.

Dies entspricht einem Rückgang von einem durchschnittlich mittelschweren Tinnitus auf einen leichten Tinnitus.

In Prozentzahlen ausgedrückt ging der Tinnitus durchschnittlich um 52,9% zurück. Die Ergebnisse schwankten zwischen einem Rückgang um 100% (vollständiges Verschwinden) und 20% Besserung..

Bedienungsfreundlichkeit: gemessen an den Kriterien „einfach“ – „schwierig“ – „zu kompliziert“ schätzten zwei Teilnehmer (6,9%) die Bedienung als „schwierig“ ein. Alle übrigen fanden die Bedienung „einfach“, niemand „zu kompliziert“.

Empfehlungsgrad: hier lauteten die Kriterien „unbedingt empfehlenswert/empfehlenswert“ – „bedingt empfehlenswert“ – „weniger empfehlenswert“ – „nicht empfehlenswert“. 58% der Teilnehmer hielten „tinniwell“ für „unbedingt empfehlenswert“ oder „empfehlenswert“. 30% votierten für „bedingt empfehlenswert“ und 12% für „weniger empfehlenswert“. Das Kriterium „nicht empfehlenswert“ wurde von keinem Teilnehmer optiert.

Behandlungsmodus: hier standen „Ausblendung“, „Gegentakt“ und „Überlagerung“ zur Wahl. 81% der Teilnehmer behandelten sich ganz überwiegend im Modus „Ausblendung“, 11% wählten „Gegentakt“, 8% „Überlagerung“.

Musikpräferenz: Im Lieferumfang des Gerätes sind drei Melodien: „Am Meer“, „Indian Summer“ und „Visionen“ enthalten. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, auch eigene Musik ins „tinniwell“ zu laden. Auch solche Melodien werden dann im Sinne des TMNM-Prinzips moduliert. Allerdings machte im Rahmen dieser Anwendungsbeobachtung nur ein ein Patient davon Gebrauch.

42% bevorzugten „Am Meer“, 35% „Indian Summer“ und 23% „Visionen“.

Ergebnisse der Messung der Herzratenvariabilität (HRV):

Bei sieben Teilnehmern konnte zu Therapiebeginn und nach vier Wochen eine HRV-Messung durchgeführt werden. Dabei wurden die Parameter „Stress-Index“, „Energiereserve“, „psycho-emotionaler Zustand“ und „biologisches Alter“ analysiert. Nach vierwöchiger „tinniwell“ Behandlung war der „Stress-Index“ durchschnittlich um 45,6% gesunken. Die „Energiereserve“ war um durchschnittlich 15,5% gestiegen, der „psycho-emotionale Zustand“ hatte sich um 22,5% verbessert und das „biologische Alter“ war um 6,3 (13,1%) Jahre gesunken.

Fazit

Die in den „Leitlinien“ getroffene Feststellung, ein chronisch dekompensierter Tinnitus sei allenfalls durch eine medikamentöse Dauerbehandlung psychischer Sekundär-Symptome beeinflussbar, muss mindestens neu diskutiert, wenn nicht revidiert werden. Die Ergebnisse dieser Anwendungsbeobachtung legen den Schluß nahe, dass nicht-medikamentöse Therapieansätze gute Ergebnisse erzielen können – ohne unerwünschte Nebenwirkungen.

Die Resultate der HRV Messungen zeigen, dass das TMNM Verfahren keineswegs ausschließlich lokale Effekte auf das Leitsymptom „Tinnitus“ entfaltet; vielmehr geht mit der „tinniwell“ Behandlung eine ganzheitliche, harmonisierende Regulationswirkung auf den Gesamtorganismus einher.

Diese Anwendungsbeobachtung stellt einen ersten Schritt dar, der berechtigten Anlass zu Hoffnung für viele Tinnitus geplagte Menschen gibt. Um den Evidenz-Grad des TMNM Verfahrens zu erhöhen, ist nun eine umfangreiche doppelblindplacebo kontrollierte Studie an einem großen Universitäts-Klinikum vorgesehen. Auf das Ergebnis dürfen wir gespannt sein.

Doch schon jetzt kann Tinnitus wirksam gelindert werden – ohne Chemie.

HF-Literatur:

1. Schweizer Illustrierte, Ausgabe vom 01.Juni (2010)
2. Siedentop H, Kirchhoff D, Rychlik R: Tinnitus in der Bundesrepublik Deutschland. Abschlussbericht Mai 1999. Institut für Empirische Gesundheitsökonomie Burscheid (1999)
3. www.awmf.org (2017)
4. Ebbers,J.: Spin Matrix Therapie bei Tinnitus. Eine Anwendungsbeobachtung aus der Praxis Co`Med Fachmagazin (2014) 5: (62-65)
5. Göbel, G., Hiller, W.: Tinnitus-Fragebogen (TF). Ein Insrument zur Erfassung von Belastung und Schweregrad bei Tinnitus, Handanweisung. Hogrefe Verlag, Göttingen, (1998)
6. Pantev, C., H.Okamoto, H.Teismann: Tinnitus: the dark side of the auditory cortex plasticity. Ann N Y Acad Sci. (2012) 1252: (253-258)
7. Tinniwell www.tinniwell.de (2017)
8. Lohninger, A: Herzratenvariabilität. Das HRV Praxislehrbuch. Facultas Verlag, Wien, Austria (2017)

Dr. med. Johannes Ebbers ist Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde mit den Zusatzbezeichnungen „Naturheilverfahren“, „Akupunktur“ und „Homöopathie“. Sein wissenschaftliches Interesse gilt der nicht stofflichen Informationsübertragung in biologischen Systemen durch Skalarwellen. Seine Ideen, Vorstellungen und Forschungsergebnisse sind in zahlreichen Vorträgen, Fachartikeln, Büchern und Buchbeiträgen dokumentiert .

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Flensburg: Ambulante Operation – die schonende Alternative

Ambulante Operationen in der HNO Praxis: Schonende chirurgische Eingriffe im Hals-Nasen-Ohren-Bereich und am gleichen Tag zur Genesung nach Hause.

Flensburg: Ambulante Operation - die schonende Alternative

Sie leiden schon länger an Beschwerden mit der Nase, der Nasen-Scheidewand oder den Nasen-Nebenhöhlen? Ihrem Kind steht ein Eingriff an den Mandeln oder den Polypen bevor? Sie planen schon länger eine ästhetische Korrektur im Kopf-, Gesichts- und Halsbereich? Doch Sie scheuen die Operation und vor allem den darauf folgenden Krankenhausaufenthalt!?

Dank der modernen Medizin und neuester Operations- und Narkoseverfahren ist es heutzutage möglich, immer mehr operative Eingriffe bei Erwachsenen und Kindern ambulant durchzuführen. Durch minimal-invasive Operationstechniken, wie z.B. die sogenannte „Schlüsselloch-Chirurgie“, und schonende Narkosen wird der Körper immer weniger belastet. Die ambulante Operation bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie als Patient morgens in die Praxis oder das Ambulante Operationszentrum kommen, und nach einer erfolgreichen OP einige Stunden später wieder zu Hause in Ihrer gewohnten Umgebung sind.

> Erfahrung und Qualifizierung

Insbesondere im HNO-Bereich bieten sich vielfältige Möglichkeiten für den Einsatz der ambulanten Operationsvariante und so führen die beiden Fachärzte der HNO Praxis im CITTI-PARK in Flensburg, Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp, im Jahr über 1.000 ambulante Operationen durch.

Schon früh haben sich die beiden Ärzte als Spezialisten für die Radiofrequenz-Chirurgie qualifiziert und führen mit dieser Technik sehr erfolgreich ambulante Operationen u.a. an den Nasenmuscheln, am Gaumen bei Schnarchern sowie Eingriffe bei Kindern an den Mandeln durch. Das Beste daran – die Patienten können am gleichen Tag wieder nach Hause.

Weitere Beispiele für häufig angewandte ambulante Operationen in der HNO Praxis im CITTI-PARK sind:

– Eingriffe zur Verringerung des Schnarchens
– Eingriffe zur Verbesserung der Nasenatmung
– Ambulante Halseingriffe
– Ambulante Kehlkopfeingriffe
– Mandelverkleinerung, Polypenentfernung und Paukenröhrchenanlage bei Kindern
– Chirurgische Eingriffe in den Nasennebenhöhlen

Grundsätzlich ist es das erklärte Ziel der beiden HNO-Fachärzte in Flensburg die Therapie mit dem einzelnen Patienten so zu gestalten, dass eine Operation überflüssig ist. Viele konservative Behandlungsmethoden haben sich stetig modernisiert und auch die Naturheilkunde schafft, alternativ zur Operation, neue Möglichkeiten der Heilung.

> Keine Operation zu viel

Bleibt die Operation allerdings die einzige Alternative, so muss man wissen, dass die heutigen chirurgischen Behandlungen deutlich schonender durchzuführen sind, als noch vor wenigen Jahrzehnten. Hier hat sich viel getan. Die laser-, thermo- oder plasma-chirurgischen Verfahren in der HNO-Chirurgie haben sich rasant weiterentwickelt und erlauben kleinere und schmerzärmere Eingriffe bei gleichem Behandlungserfolg.

Alle Operationen, die mit einer örtlichen Betäubung durchzuführen sind, führen die HNO-Ärzte Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp in den modernen und technisch bestens ausgestatteten Räumen der Praxis durch. Ambulante Operationen, die einer allgemeineren Narkose bedürfen, erfolgen bei den Narkose-Spezialisten im Ambulanten Operationszentrum Flensburg (AOZ Flensburg).

> Gut zu wissen …

Die HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg kooperiert mit dem Nordpark Ärztenetz (LINK Website). Die Gesellschaft organisiert für die gesetzlichen Krankenkassen die ambulante operative Versorgung von Kindern und gewährleistet für Ihr Kind den höchsten Qualitätsstandard bei einer Operation.

Das zertifizierte Ambulante Operationszentrum Flensburg (AOZ Flensburg) wurde 2013 umfangreich modernisiert und erweitert. Es bietet unseren Patienten eine operative Versorgung auf höchstem technischem und medizinischem Niveau. Die Fachärzte für Anästhesiologie im AOZ, Dr. Ralf Wiese und Christof Lamp, besitzen u.a. eine besondere Expertise im Bereich Kindernarkosen.

Mehr Informationen über die Leistungen der HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg und die vielseitigen Möglichkeiten für Ihre HNO-Behandlung erhalten Sie auf der Praxis-Website.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

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HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg: Tauchen und Fliegen

Tauchen und Fliegen – Die HNO-Fachärzte im CITTI-Park Flensburg sind erfahrene Taucherärzte und können Ihre Tauch- und Flugtauglichkeit bescheinigen.

HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg: Tauchen und Fliegen

Es ist Sommer und die ersten Bundesländer starten gerade in die großen Sommerferien. Taucherbrille und Schnorchel sind schon sicher im Koffer verstaut und die im Winter gebuchte Flugreise wird mit Spannung erwartet. Immer mehr Menschen entdecken gerade im Urlaub ihre Passion für den Tauchsport und bescheren den Tauchsportvereinen einen stetigen Zuwachs. Nicht wenige Hobby-Taucher machen ihre Leidenschaft sogar zum Beruf.

Die Entwicklung des Tauchens zu einem Breitensport und der Anstieg von Reisen mit dem Flugzeug führten gerade im HNO-Bereich zu ganz speziellen Fragen, kam es doch immer häufiger zu Problemen wie zum Beispiel Druckverletzungen ( Barotrauma) aufgrund von Druckschwankungen beim Tauchen und Fliegen. Diese führten zu unangenehmen Beschwerden und konnten sogar ernsthafte Schäden verursachen. Aber auch die Dekompressionskrankheit, bei der es durch Nichteinhaltung der Dekompressionspausen beim Auftauchen oder bei einem plötzlichen Druckverlust in der Flugzeugkabine kommt, führte zu ernsthaften Problemen. Auch das vermehrte Auftreten von Schwindel, Ohrgeräuschen und Hörstörungen ließen sich in vielen Fällen dem Tauchen oder Fliegen zuordnen.

> Feststellung der Tauchtauglichkeit

Die Umwelt, in die sich der Taucher beim Tauchen begibt, entspricht nicht mehr seinem normalen Lebensraum und an den Organismus werden ungewohnte körperliche und psychische Anforderungen gestellt. Hier ist insbesondere der HNO-Bereich gefordert, denn für ein problemloses Tauchen muss der Luftdruck der Körperhöhlen unbedingt dem Außendruck angepasst werden. Dies setzt freie Nasennebenhöhlen und die natürliche und uneingeschränkte Öffnung der Nase voraus. Durch Entzündungen der Schleimhäute kann ein gefährlicher Unterdruck entstehen, der zu Drehschwindel, Übelkeit und Erbrechen führt. Jegliche verstärkte Druckzufuhr oder -abnahme ist eine direkte Gefährdung, die in der Folge Druckverletzungen verursachen kann.

In der HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg ist die Überprüfung der Tauchtauglichkeit bei Tauchern von höchster Wichtigkeit, denn das Tauchen stellt eine enorme Belastung für Gehör und Nebenhöhlen dar. Sollten die Organe nicht uneingeschränkt in der in der Lage sein, die veränderten Druckbedingungen unter Wasser auszugleichen, kann es zu erheblichen Schädigungen kommen. Es wird dringend davon abgeraten, Tauchgänge ohne vorherige fachärztliche Untersuchung durchzuführen.

Bei der nach internationalen Standards festgelegten und anerkannten Tauchtauglichkeitsuntersuchung werden folgende Untersuchungen durchgeführt:

– Erstellung einer detaillierten Anamnese
– Vollständige körperliche Untersuchung
– Überprüfung der Ohren
– Überprüfung der Nasennebenhöhlen
– Überprüfung der Luftpassage durch die Nase
– Lungenfunktionstest
– Ruhe-EKG
– Gleichgewichtsprüfung

Angehende Taucher sollten ihre Tauchtauglichkeit unbedingt professionell prüfen und bestätigen lassen.

> Probleme mit dem Druckausgleich?

Ob Tauchanfänger oder Profi – früher oder später macht jeder Taucher einmal die Erfahrung eines missglückten Druckausgleichs. Dabei ist das Problem mit dem Druckausgleich in der Regel immer ein Missverhältnis zwischen zu schnellem Abtauchen und der momentanen Möglichkeit einen Druckausgleich durchzuführen. Hierbei kann der Faktor Zeit eine große Rolle spielen, aber auch eine einfache Erkältung.

Es gibt viele Ursachen für Druckausgleichsprobleme beim Tauchen. Von der chronischen Nasennebenhöhlenentzündung bis hin zu anatomischen Besonderheiten – die Ursachen sollten vom HNO-Facharzt abklärt werden. Findet sich keine konkrete Ursache, empfiehlt die HNO-Praxis weiterführende Maßnahmen.

> Guten Flug!

Wer es ohne fremde Hilfe über die Gangway in das Flugzeug schafft, gilt gemeinhin als flugtauglich. Natürlich gibt es Ausnahmen von dieser Regel und nicht jeder fühlt sich uneingeschränkt wohl beim Fliegen.

Der Luftdruck in modernen Verkehrsmaschinen ist leicht herabgesetzt, was für gesunde Reisende unproblematisch ist. Bei Erkrankungen der Nasennebenhöhlen und der Ohren, kann dies allerdings zu medizinischen Problemen wie funktionellen Störungen und Schmerzen führen. Auch nach Erkrankungen, Operationen oder Tauchgängen sollte eine gewisse Rekonvaleszenz einplant werden. Der HNO-Facharzt steht hierfür beratend zur Seite und kann parallel eventuelle Mittelohrbelüftungsstörungen und Nasennebenhöhlenentzündungen prüfen.

> Gut zu wissen …

Die HNO-Fachärzte Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp sind beide erfahrene Taucherärzte und haben eine tauchmedizinische Ausbildung absolviert. Sie waren über mehrere Jahre mit der taucherärztlichen Betreuung in der Deutschen Marine beauftragt. Tauchmedizinische Begutachtungen, die Behandlung von Tauchunfällen und die Durchführung tauchmedizinischer Schulungen gehörten in dieser Zeit ebenfalls zu ihren Aufgaben.

Die beiden Taucherärzte bieten Ihnen eine fachkundige Untersuchung zur Erteilung einer Ärztlichen Tauglichkeitsbescheinigung für die Tauchausbildung an, begleitet von einer umfassenden Beratung. Dies betrifft auch tauchmedizinisch bedingte Erkrankungen und sogar tauchmedizinische Notfälle.

Auch für die Flugtauglichkeit kann die HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg alle Untersuchungen zur Erteilung einer HNO-ärztlichen Tauglichkeitsuntersuchung für die Flugausbildung anbieten.

Für weitere Informationen rund um die Themen HNO, Fliegen und Tauchen kontaktieren Sie gern die HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

Kontakt
HNO Praxis im Citti-Park Flensburg
Dr. Christoph Rehkamp
Langberger Weg 4
24941 Flensburg
+49 (0)461 – 807 908 0
info@hno-cittipark.de
http://www.hno-cittipark.de

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HNO Praxis im Citti-Park: Audiologie und Neurootologie

Audiologie und Neurootologie – Die Fachärzte der HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg sind spezialisiert auf Behandlungen bei Störungen der Kopfsinne.

HNO Praxis im Citti-Park: Audiologie und Neurootologie

Beschwerden wie Hörsturz, Tinnitus und Schwindel sind häufige unangenehme Symptome von Erkrankungen der Hör- und Gleichgewichtsorgane, an denen heutzutage immer mehr Menschen leiden. Die Fachärzte der HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg schenken diesem Bereich eine verstärkte Aufmerksamkeit und haben sich in den Feldern Audiologie und Neurootologie zusätzlich weitergebildet.

> Audiologie – wenn gut hören schwerfällt

Der Fokus der Audiologie liegt auf der genauen Untersuchung von Hörstörungen. Dabei ist nicht nur das Ausmaß der Schwerhörigkeit bedeutend für die Therapie, sondern es werden parallel auch Lokalisation und Ursache festgestellt. Durch den demografischen Wandel ist ein deutlicher Anstieg der Altersschwerhörigkeit vorhersehbar. Waren es früher noch überwiegend Lärmschäden durch Arbeit, so kann man heute feststellen, dass auch immer mehr junge Menschen an Schwerhörigkeit leiden – vielfach ausgelöst durch lautes Musikhören oder auch Veranstaltungen mit extremer akustischer Belastung.

Das Hören ist ein sehr komplexer Prozess und gutes Hören ist sowohl im Berufs-, als auch im Privatleben extrem wichtig. Akustische Signale werden über unsere Ohren wahrgenommen und weiter verarbeitet, damit unser Gehirn das Gehörte in „Verstehen“ übersetzen kann. Aufgrund der Komplexität des menschlichen Gehörs, können viele ganz unterschiedliche Funktionsdefizite auftreten. Ändert sich nur ein Baustein in diesem komplexen Gefüge, kann es schnell zu Hörstörungen kommen. Ziel ist es dann, diese mit verschiedenen Untersuchungsmethoden der audiologischen Funktionsdiagnostik, möglichst sicher zu erkennen und erfolgreich zu behandeln.

Erkrankung des Ohres können akute oder auch sich langsam entwickelnde Ursachen haben – Fakt ist, dass sie in jedem Fall die Lebensqualität des betroffenen Patienten stark einschränken. Mittels einer modernen Hörtestdiagnostik lassen sich in der HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg die häufigsten Hörerkrankungen schnell diagnostizieren und behandeln. Diagnostik und Behandlung erfolgen immer erst nach einem ausführlichen Patientengespräch und auch weiterführende Spezial-Untersuchungen sind in der Praxis möglich. Die HNO-Fachärzte Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp sind Spezialisten für Hörstörungen, Hörverarbeitung und Hörwahrnehmung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern.

Mehr über die Audiologie und die Therapie bei Hörstörungen können Patienten auf der Praxis-Website erfahren.

> Neurootologie – wenn der Boden wankt

Die Neurootologie befasst sich mit Schwindel und Störungen des Gleichgewichts, verliert dabei aber auch nicht die Bereiche Hörstörungen sowie Riech- und Geschmacksstörungen aus dem Blick. Wikipedia beschreibt sie als das „medizinische Spezialgebiet von der gesunden und der krankhaft gestörten Funktion der Kopfsinne“.

Das menschliche Gehirn bezieht die Informationen für die Orientierung aus den Gleichgewichtsorganen, dem Sehsystem und dem Bewegungsapparat. Diese Informationen müssen gegeneinander berechnet und richtig bewertet werden. Eventuelle Störungen des komplexen Systems führen zu Fehlberechnungen und können vielfältige Varianten von Schwindel auslösen. Dies macht die Behandlung von Schwindelerkrankungen so anspruchsvoll.

Der Schwindel zählt zu den 25 häufigsten Gründen für einen Arztbesuch, wobei eine der häufigsten Ursachen eine Erkrankung des Gleichgewichtsorgans im Innenohr (peripher-vestibuläre Störung) darstellt. Bei einer ersten Diagnostik wird unter anderem über die Bewegungen der Augen eine Funktionsprüfung des Gleichgewichtsorgans durchgeführt. Weitere Stimulationen des Gleichgewichtsorgans können durch rasche Kopfbewegungen und thermische Reize ausgelöst werden. Zusätzlich bieten sich sowohl Stand-, Gang-, als auch Koordinationsprüfungen an.

Die Behandlung erfolgt je nach Krankheitsbild unterschiedlich und kann sowohl medikamentös, naturheilkundlich, mit gelegentlichen Spritzen oder über Lagerungsbehandlungen (Reposition von gelösten Ohrsteinchen) erfolgen. Aber auch physiotherapeutische Trainings oder eine psychische Beratung sind immer häufiger angebracht.

Es gibt eine Vielzahl von Gründen für Schwindelerkrankungen. Die sehr genaue und erfolgreiche Klärung der Ursachen ist das Ziel der Fachärzte der HNO Praxis im CITTI-Park, und so sind Dr. Christoph Rehkamp und Sönke Asmuss durch ihre Zusatzqualifikationen auf Schwindeldiagnostik spezialisiert.

Weiterführende Informationen zur neurootologischen Diagnostik und Behandlung finden Betroffene auf der Website der Praxis.

> Gut zu wissen …

Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp haben beide die zertifizierte ärztliche Qualifikation als Audiologen und Neurootologen (BV HNO).

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

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HNO Praxis im Citti-Park: Akupunktur & Naturheilkunde

Die Fachärzte der HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg bieten Akupunktur und Naturheilverfahren alternativ oder ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung an.

HNO Praxis im Citti-Park: Akupunktur & Naturheilkunde

Die Akupunktur ist eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Heilmethoden der Welt. Ihre natürlich heilende Wirkung wurde in den letzten Jahren in zahlreichen wissenschaftlichen Studien weltweit nachgewiesen und von behandelten Patienten bestätigt. Generell hat die moderne Medizin, auch im Bereich der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, viele Fortschritte gemacht, doch gibt es noch eine Vielzahl von Erkrankungen, die sich schulmedizinisch nicht befriedigend behandeln lassen. Häufig erweist sich hier die Akupunktur im Rahmen der Naturheilkunde als sehr wirksam.

Die im Bereich der Naturheilkunde aus- und fortgebildeten Fachärzte der HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg kombinieren schon seit vielen Jahren bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten. Immer abgestimmt auf die individuellen Beschwerden und Bedürfnisse der Patienten.

> Akupunktur – Sanfte Behandlung mit heilenden Nadeln

Die Akupunktur heilt, kann Schmerzen lindern und kommt bei fachgerechter Anwendung praktisch ohne Nebenwirkungen aus. In der Behandlung werden feine Nadeln an ganz bestimmten Punkten des Körpers gesetzt und lösen so eine therapeutische Wirkung in verschiedenen Organen und Funktionssystemen aus. Durch die Nadelstimulation werden Energieblockaden gelöst und die Lebensenergie kann wieder fließen.

Die feinen Nadelreize hemmen die Weiterleitung des Schmerzreizes zum Gehirn oder regen die Produktion schmerzlindernder und entzündungshemmender Überträgerstoffe an. Parallel wirkt die Akupunktur auf das gesamte psychovegetative Nervensystem entspannend, aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers und beeinflusst auch das Immunsystem des Körpers positiv. Die Wirkung der Akupunktur stellt sich meistens erst nach mehreren Sitzungen ein.

In den letzten Jahren wendete die HNO-Praxis im CITTI-Park Flensburg die Akupunktur u.a. häufig bei Patienten bei folgenden Beschwerden an:

– Ohrgeräusche (Tinnitus)
– Kopf- und Gesichtsschmerzen
– Migräne
– Schwindel
– Allergien
– Akute Nasennebenhöhlenentzündungen
– Raucherentwöhnung

Dabei entwickelt sich die Akupunktur stetig weiter und das Wissen und die Möglichkeiten wachsen parallel zum Anstieg der erfolgreich behandelten Patienten. So wird die Akupunktur als alternative Heilmethode aus der Naturheilkunde auch immer häufiger bei neuen und ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern eingesetzt.

Mehr über den Einsatz der Akupunktur und die unterschiedlichen Akupunktur-Techniken für bestimmte Beschwerden.

> Naturheilkunde – Die natürliche Alternative

Neben der Akupunktur stehen uns heutzutage noch viele andere natürliche Heilmittel und Heilungsmethoden zur Verfügung, die es schon zu allen Zeiten gegeben hat. Sie sind die älteste bekannte Medizin überhaupt. Die Naturheilverfahren sind Therapien, die auf den körpereigenen Heilungsprozess setzen und diese Prozesse aufgreifen, anregen oder imitieren. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Mensch als Teil der Natur die natürlichen körpereigenen Kräfte für seine Genesung nutzen kann.

Licht, Luft, Wasser, Ernährung und Bewegung sind die zentralen Bestandteile der Naturheilkunde. Sie aktivieren die inneren Selbstheilungskräfte und sind Grundlage einer gesunden Lebensführung. Die Natur des Menschen positiv zu beeinflussen, ist ein wesentliches Prinzip der Naturheilverfahren. So werden bestimmte Reize gesetzt (wie z.B. auch in der Akupunktur), die als stimulierende Therapie die selbstregulierenden Prozesse des menschlichen Organismus auslösen.

Im Bereich der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde laufen viele Möglichkeiten und Behandlungen zusammen, die naturheilkundliche und schulmedizinische Aspekte berücksichtigen und kombinieren. Die Verfahren aus der Naturheilkunde sind oft eine sinnvolle Alternative bei Erkrankungen im HNO-Bereich, da sie die körpereigenen Selbstheilungskräfte anregen, ohne dass dafür Medikamente nötig sind.

Die HNO-Praxis im CITTI-Park Flensburg bietet folgende Therapien aus der Naturheilkunde an:

– Homöopathie
– Phytotherapie
– Eigenbluttherapie
– Ordnungstherapie
– Probiotische Therapie
– Vitamin C-Hochdosis-Therapie
– Bicom Bioresonanztherapie
– Neuraltherapie
– Immunsanierung
– Vitalitätssteigerung

Den Patienten erwartet eine fachkundige, schonende und sichere Therapie, die sich ganz an seinen individuellen Bedürfnissen und Wünschen orientiert und dabei die Diagnostik nicht aus den Augen lässt. Grundsätzlich ist es auch möglich, im Bedarfsfall naturheilkundliche Therapien miteinander zu kombinieren.

In der HNO Praxis im CITTI-PARK wird den Patienten ein sehr umfangreiches Spektrum der Naturheilkunde und Akupunktur für eine ganzheitliche Behandlung angeboten und zusätzlich genießen die Patienten den unschätzbaren Vorteil, dass die HNO-Ärzte Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp während der Therapie ihr gesamtes schulmedizinisches Wissen zum Wohle der Patienten immer im Hinterkopf haben.

Weiterführende Informationen zu den Naturheilverfahren in der HNO-Praxis: Auf der Praxis-Website und in der Patienteninfo.

> Gut zu wissen …

Sönke Asmuss führt die Zusatzbezeichnung Akupunktur und besitzt das A-Diplom für Akupunktur, Dr. Christoph Rehkamp befindet sich zurzeit in der Ausbildung zum Akupunktur A-Diplom.

Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp führen beide die Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren. Sönke Asmuss besitzt darüber hinaus eine Weiterbildungsbefugnis für Ärztinnen und Ärzte für die Zusatzweiterbildung Naturheilverfahren. Dr. Rehkamp hat 2017 ebenfalls die Weiterbildungsbefugnis für Naturheilkunde beantragt.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

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HNO Praxis im Citti-Park: Schluss mit dem Schnarchen

Die HNO Praxis im Citti-Park Flensburg und ihre Fachärzte sind für die Diagnostik und Behandlung von Schnarchen und Schlafapnoe bestens ausgestattet.

HNO Praxis im Citti-Park: Schluss mit dem Schnarchen

Ein gesunder und erholsamer Schlaf ist für uns lebenswichtig und dient der Regeneration und der Vorbereitung auf unseren bevorstehenden Alltag. Häufige Schlafstörungen können dagegen zu Tagesmüdigkeit und Konzentrationsschwächen führen, obwohl der Betroffene selbst in der Nacht kaum etwas davon mitbekommt. In vielen Fällen sind die Ursachen für diese Schlafstörungen ein ruhestörendes Schnarchen oder gar eine nicht ganz ungefährliche Schlafapnoe. In Deutschland schnarchen mehr als 30 Millionen Menschen und bringen nicht nur sich, sondern auch ihre Partner um den wohlverdienten und wichtigen Schlaf.

Das typische Schnarch-Geräusch entsteht durch die Erschlaffung der Atemwegsmuskulatur und durch Vibration der Weichteile im Mund-Rachen-Raum. Beim Schlafen erschlafft die Zungenmuskulatur und sinkt nach hinten. Dabei verengt oder verschließt die Zunge für einige Sekunden den Rachenraum und lässt die Atemluft nur erschwert passieren. Das Gaumensegel beginnt nun bei jedem Atemzug zu flattern, was zu den typischen Schnarch-Geräuschen führt. Der Schläfer selbst bemerkt diesen Vorgang in der Regel nicht, kann aber in der Folge häufiger unter Mundtrockenheit, Heiserkeit und Halsschmerzen leiden.

> Schlafapnoe – gefährliche Atemaussetzer

Das Schnarchen an sich ist für den Schläfer erst einmal harmlos. Kommt es während des Schlafens allerdings regelmäßig zu kompletten Atemaussetzern, ist dies durchaus als gefährlich anzusehen.

Von einer Schlafapnoe spricht man, wenn es im Schlaf zu mehr als fünf 10-sekündigen Atemaussetzern pro Stunde kommt. Die Ursache für die Aussetzer ist ein zeitweiliger Verschluss des Rachens durch zu entspannte Rachenmuskeln und die entspannte Zunge. Der gesamte Körper, somit auch die lebenswichtigen Organe wie Herz und Gehirn, wird in dieser Zeit nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Durch die Atmungsaussetzer werden bei dem Schläfer ständig wiederkehrende Weckreaktionen ausgelöst, da der Körper durch den kurzfristigen Sauerstoffmangel Alarm schlägt. Von erholsamem Schlaf kann hier also keine Rede mehr sein und die Schlafapnoe beeinflusst wesentlich die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit des Menschen.

> Dem Schnarchen auf der Spur

Die Fachärzte der HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg sind dem Schnarchen und der Schlafapnoe schon seit vielen Jahren auf der Spur. Dabei haben sie umfangreiche Erkenntnisse zum Wohle der Schnarch-Patienten gesammelt. Mit modernster Schnarch-Diagnostik und individuell angepassten schlafmedizinischen Behandlungen wurde schon vielen Patienten geholfen.

Nach einer vollständigen HNO-ärztlichen Untersuchung bietet sich als nächster Schritt eine ambulante Schlafuntersuchung (Polygraphie) an, die zu Hause durchgeführt werden kann. Nach deren gründlicher Auswertung ist es möglich zu entscheiden, ob eine stationäre Untersuchung im Schlaflabor (Polysomnographie), mit Versorgung durch eine CPAP-Maske, oder eine Schnarch-Höhenmessung (Apneagraphie) erforderlich ist. Diese Methode ermöglicht eine zuverlässige Lokalisation von Engstellen und gibt damit entscheidende Hinweise auf die bestmögliche Therapie für den Patienten.

Nach der Apneagraphie erfolgt die individuelle Beratung in der HNO Praxis und es wird entschieden, ob zum Beispiel ein minimal-invasiver ambulanter Eingriff oder auch die Versorgung mit einer Schnarch-Schiene (Unterkieferprotrusions-Schiene) der Weg zum Erfolg ist. Bei einer Entscheidung für das schonende operative Verfahren erläutern die Fachärzte der HNO Praxis explizit das Vorgehen. Der ambulante HNO-Eingriff wird in der Praxis mittels der modernen Radiofrequenztherapie und Coblation durchgeführt, die jederzeit zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen rund um die Behandlungsmöglichkeiten des Schnarchens und der Schlafapnoe stehen auf der Seite „Schnarchen“ und in der Patienteninfo der Praxis-Website zur Verfügung.

> Gut zu wissen …

Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp sind Spezialisten für die Diagnostik des Schnarchens und der obstruktiven Schlafapnoe.

Sönke Asmuss und Prof. Dr. G. Sönke Godbersen haben die Schnarchlokalisations-Diagnostik in Schleswig-Holstein aufgebaut.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

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HNO Praxis im Citti-Park: Allergien weiter auf dem Vormarsch

Die HNO Praxis im Citti-Park Flensburg ist Allergie-Schwerpunktpraxis und setzt auf verschiedene Therapieoptionen für die erfolgreiche Behandlung.

HNO Praxis im Citti-Park: Allergien weiter auf dem Vormarsch

Für viele Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres. Leider wächst aber auch stetig die Zahl derer, die das Frühjahr und den Sommer mit ständigem Niesreiz, einer laufenden Nase und juckenden tränenden Augen in Verbindung bringen.

In Deutschland sind mittlerweile über 20 Millionen Menschen von einer Allergie betroffen. Die Tendenz ist steigend. Die starke Zunahme von Allergien lässt sich durchaus mit unseren veränderten Lebens- und Ernährungsgewohnheiten oder den Auswirkungen von Umwelteinflüssen, wie Luftschadstoffen, Tabakrauch und häuslichen Allergenen, auf unseren Körper erklären. Aber auch unseren hohen Hygienestandard und den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft machen Experten für die erhöhte Sensibilität gegenüber Allergenen verantwortlich.

Zu den häufigsten Allergenen zählen Blüten- und Gräserpollen, Nahrungsmittel, Milben, Latex, Medikamente und Nickel. Sie werden hauptsächlich über die Haut, Schleimhäute und Atemwege aufgenommen. Die Symptome sind vielfältig und können von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich sein.

> Aus heiterem Himmel …

Oft treten Allergien aus heiterem Himmel auf. Das Immunsystem reagiert dann außergewöhnlich stark auf ein oder mehrere Allergene. Bis heute sind über 20.000 unterschiedliche Auslöser von Allergien bekannt. Die Auslöser gelangen über den Magen-Darm-Trakt, das Blut, die Nase oder die Haut in unseren Körper, der bei dem ersten Kontakt die körpereigene Abwehr sensibilisiert. Das Immunsystem bildet allergenspezifische Antikörper (Immunglobuline). Der Körper merkt sich die betreffende Substanz, zeigt aber zu diesem Zeitpunkt noch keine allergischen Symptome.

Kommt der Körper allerdings erneut mit dem Allergen in Kontakt, schaltet er auf Abwehr und löst unterschiedliche Reaktionen aus. Das Immunsystem reagiert dieses Mal sofort mit den bereits vorhandenen, spezifischen Antikörpern.

Letztendlich ist eine Allergie eine Überempfindlichkeitsreaktion, bei der das körpereigene Immunsystem auf bestimmte Substanzen (Allergene) überreagiert.

Weitere Informationen rund um das Thema Allergie stehen in der Patienteninfo zur Verfügung.

> Allergologie in der HNO Praxis

Bei der Behandlung von Allergien werden häufig sogenannte Anti-Histaminika oder Cortison-Präparate eingesetzt. Diese Medikamente sorgen zwar für eine kurzfristige Linderung der typischen Symptome, ihre Anwendung über längere Zeit birgt jedoch die Gefahr vielfältiger Nebenwirkungen. In diesem Fall sollte u.a. die Methode der Hyposensibilisierung (Spezifische Immuntherapie) erwogen werden.

Die Fachärzte der HNO Praxis im CITTI-Park in Flensburg klären in einer sorgfältigen Erstuntersuchung ab, welche Symptome die Betroffenen beobachtet haben, wie sich die Allergie bemerkbar macht und ob tatsächlich eine Allergie vorliegt. Dafür stehen verschiedene Fragenkataloge, die klinische Untersuchung und informative Tests zur Verfügung, die auch schon einen Ausblick auf mögliche Ursachen erlauben.

So kann zum Beispiel festgestellt werden, wie die Haut auf bestimmte Allergene reagiert. Blutuntersuchungen verraten, ob die allergenspezifischen Antikörper im Blut erhöht sind und mittels eines nasalen Provokationstests, bei dem eine verdünnte Lösung eines verdächtigen Allergens auf die Nasenschleimhaut aufgebracht wird, können allergische Reaktionen beobachten werden.

In der Therapie gibt es ganz unterschiedliche Wege Allergien erfolgreich zu behandeln. Je nach Typ der Allergie stehen Verfahren aus der Naturheilkunde, der Homöopathie, der Akupunktur und aus der Schulmedizin zur Verfügung. Auch mit der Bioresonanz-Methode hat die HNO Praxis gute Erfahrungen gemacht.

Zusammen mit den Allergie-Patienten stimmen die HNO-Fachärzte Diagnose- und Therapieverfahren ab, spüren Belastungen auf und behandeln sie mit dem Ziel, die allergische Reaktion zu stoppen und das natürliche Gleichgewicht wieder herzustellen.

> Gut zu wissen …

HNO-Facharzt Sönke Asmuss führt die Zusatzbezeichnung Allergologie und besitzt eine Weiterbildungsbefugnis für Ärztinnen und Ärzte für die Zusatzweiterbildung Allergologie.

HNO-Facharzt Dr. Christoph Rehkamp wurde im Juni 2016 das Qualitätssiegel Allergologie des Deutschen Berufsverbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. verliehen.

Auf der Website der HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg stehen weitere Informationen über die Behandlung von Allergien bereit.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

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