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Geschäftsbericht 2017: Erfolgsjahr für die hkk

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) meldet in ihrem heute veröffentlichten Geschäftsbericht für das Jahr 2017 ein Versichertenwachstum von 13,8 Prozent und einen Finanzüberschuss von 56,2 Millionen Euro ( www.hkk.de/geschaeftsbericht). Der ausschlaggebende Grund für diese Entwicklung war erneut der Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent, der die hkk seit Anfang 2015 zur günstigsten unter den deutschlandweit wählbaren Krankenkassen macht. Im Vergleich zu einer durchschnittlich teuren Kasse sparen hkk Mitglieder abhängig vom Einkommen bis zu 271 Euro pro Jahr, im Vergleich zu einer teuren Kasse bis zu 589 Euro.

Beitragsersparnis und ausgeprägte Beitragsstabilität

2017 sparten die hkk Mitglieder durch den günstigen Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent im Vergleich zum Branchendurchschnitt (1,1 Prozent) deutlich über 50 Millionen Euro an Beiträgen ein. Darüber hinaus erhöhte der Überschuss von rund 56,2 Millionen Euro die Rücklagen, welche die Beiträge auch künftig niedrig halten. Insgesamt konnten die Betriebsmittel und Rücklagen damit auf 350 Millionen Euro gesteigert werden. „Diese Zahlen sind Ausdruck unserer nachhaltigen Haushaltsplanung. So stellen wir auch in den kommenden Jahren eine ausgeprägte Beitragsstabilität sicher“, sagt hkk Vorstand Michael Lempe.

Überdurchschnittliche Leistungen

Neben dem niedrigen Zusatzbeitrag waren die überdurchschnittlichen Zusatzleistungen ausschlaggebend für das Mitgliederwachstum: So können hkk Versicherte mehr als 1.000 Euro für Naturmedizin, erweiterte Schutzimpfungen, Vorsorgeuntersuchungen, präventive Gesundheitsangebote und Schwangerschaftsleistungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden Gesundheitsaktivitäten im Rahmen des hkk Bonusprogramms mit bis zu 250 Euro jährlich gefördert.

Versichertenentwicklung 2017

Die Zahl der beitragszahlenden Mitglieder stieg im Jahresdurchschnitt 2017 auf 421.701 Personen. Einschließlich der Familienversicherten waren im Jahresdurchschnitt 553.056 Menschen hkk-versichert – 13,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit einem durchschnittlichen Alter von 40,4 Jahren sind die hkk Versicherten deutlich jünger als im Branchenmittel (44,6 Jahre).

Jahresergebnis 2017

Parallel zum Mitgliederwachstum ist das Finanzvolumen der hkk auf rund 1,4 Milliarden Euro gewachsen. Die Einnahmen der hkk im Jahr 2017 betrugen 1,38 Milliarden Euro – 2,0 Prozent je Versicherten mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben je Versicherten stiegen prozentual ebenfalls um 2,0 Prozent auf 2.395 Euro. Von dieser Summe wurden rund 94 Prozent für die medizinische Versorgung aufgewendet: insgesamt 1,25 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 165,4 Millionen Euro.

Leistungsausgaben 2017

Aufgrund des anhaltenden Kundenwachstums sanken die Ausgaben der hkk je Versicherten für Arzneimittel erneut um 2,4 Prozent, für Zahnersatz um 1,5 Prozent und für zahnärztliche Behandlungen um 0,6 Prozent. Stark gestiegen sind die Ausgaben je Versicherten in den Bereichen Kuren mit 15,3 Prozent und Krankengeld mit 11,7 Prozent. Ursachen hierfür waren die hohe Inanspruchnahme und beim Krankengeld zusätzlich der Effekt, dass aufgrund der Gehaltssteigerungen ein höheres Krankengeld für jeden Tag ausgezahlt wurde.

Weiterhin niedrige Verwaltungskosten

Die Verwaltungskosten der hkk betrugen nur 5,0 Prozent der Gesamtausgaben. Sie stiegen 2017 aufgrund zusätzlicher Aufwendungen für die Altersversorgung der Beschäftigten auf einen Wert von 118,63 Euro je Versicherten (2016: 105,84 Euro) – das sind rund 32 Euro weniger als der Krankenkassen-Durchschnitt von 150,59 Euro. Damit gab die hkk 2017 rund 17,7 Millionen Euro weniger für Verwaltungskosten aus als eine durchschnittliche Kasse vergleichbarer Größe.

Beitragsstabilität und fortgesetztes Wachstum

Seit Anfang 2018 ist die Zahl der Versicherten noch einmal um mehr als 25.000 gestiegen, so dass die hkk bis zum Jahresende auf voraussichtlich rund 619.000 Versicherte wachsen wird – das entspricht einem voraussichtlichen Jahreswachstum von zirka 7,4 Prozent. Zum 1. Juni 2018 wurden bereits rund 601.000 Versicherte betreut.

Auch künftig wird die hkk ihren Beitragsvorteil im Vergleich zum Kassendurchschnitt mindestens beibehalten. Über die genaue Höhe des Beitragssatzes für 2019 entscheidet der hkk Verwaltungsrat im Dezember.

Forderungen an die Politik

In den letzten Jahren hat der Risikostrukturausgleich (kurz RSA) zu unfairen Wettbewerbsbedingungen zwischen den gesetzlichen Krankenkassen geführt. Verschärft wird dies dadurch, dass das BVA die bundesweiten Kassen strenger beaufsichtigt als die Landesbehörden, deren Handeln gegenüber den regionalen Kassen deutlich großzügiger ist. Daher muss die Politik bei der geplanten Weiterentwicklung des RSA die Gleichbehandlung aller Kassenarten sicherstellen. Dazu gehört auch, die Regelungen manipulationsresistenter auszugestalten.

Zudem hat die Politik trotz vieler Ankündigungen bisher das Ziel verfehlt, die sektorenübergreifende Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenhäusern und anderen Gesundheitsberufen im Behandlungsgeschehen spürbar zu verbessern. Daher sind praxisrelevante Gesetzesänderungen nötig, die zu mehr Kooperation und Koordination der Prozesse in der Patientenversorgung führen.

Zur Erreichung dieses Ziels ist auch eine zeitgemäße Gesundheits-Telematik mit einer leistungsfähigen Gesundheitsakte erforderlich. Deutschland liegt bei der dafür nötigen Infrastruktur im internationalen Vergleich weit zurück. Daher muss die Politik dringend geeignete Rahmenbedingungen schaffen, die den hersteller- und sektorenübergreifenden Datenaustausch regeln. Hierfür sind maximale Interoperabilität der IT-Systeme, einheitliche Schnittstellen und praxisnahe Datenschutzregelungen entscheidend. Dem einzelnen Bürger ist ein zeitgemäßer Zugang zu seinen Gesundheitsdaten und die weitgehende Entscheidungshoheit über ihre Verwendung zu gewähren – nicht nur über die elektronische Gesundheitskarte, sondern auch zum Beispiel über eine Smartphone-App.

Schließlich fordern die Krankenkassen seit langem, die Höhe der Leistungsvergütung von Krankenhäusern, Ärzten und anderen Gesundheitsdienstleistern von der erbrachten Behandlungsqualität abhängig zu machen. Dafür muss diese Qualität messbar und transparent gemacht werden. Dies kann die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung verbessern, unnötige und überholte medizinische Maßnahmen vermeiden und Qualitätsmängel in der ärztlichen Versorgung reduzieren.

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 600.000 Versicherten (davon mehr als 460.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 217 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 589 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 30 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 1.000 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro.

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Bremer länger Niedersachsen unverändert krank

(Mynewsdesk) Die Gesundheit der erwerbstätigen Bremer hat sich verschlechtert. Lag der Krankenstand in der Hansestadt im Jahr 2016 bei 3,9 Prozent, waren es 4,1 Prozent im Jahr 2017. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Auswertung der hkk Krankenkasse. In Niedersachsen hingegen lag der Krankenstand in den Jahren 2016 und 2017 unverändert bei 4,2 Prozent.

Krankenstand aller erwerbstätigen hkk-Mitglieder bleibt unverändert

Der Krankenstand aller erwerbstätigen hkk-Versicherten im Bundesgebiet lag im Jahr 2017 jedoch auf dem Vorjahresniveau von 3,7 Prozent. Jeden Tag fehlten somit krankheitsbedingt 37 von 1.000 krankengeldberechtigten hkk-Mitgliedern an ihrem Arbeitsplatz.

Jeder Zweite (49,9 Prozent) war im Jahr 2017 mindestens einmal arbeitsunfähig. Die durchschnittliche Krankheitsdauer pro Fall lag bei 12,2 Kalendertagen. Im Vorjahr waren es mit 11,6 je Fall weniger.

Mehr als die Hälfte aller Fehltage (54,5 Prozent) sind die Folge von Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems (23,1 Prozent), von psychischen Erkrankungen (16,0 Prozent) und Krankheiten des Atmungssystems (15,4 Prozent).

Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenleiden verursachten im Jahr 2017 – bezogen auf 100 erwerbstätige Versicherte – rund 315 Fehltage. Es folgen psychische Erkrankungen mit 218 und Atemwegserkrankungen wie beispielsweise Husten und Schnupfen mit 211 Ausfalltagen.

Frauen kränker als Männer

Ähnlich wie bei den beiden Bundesländern Bremen und Niedersachsen, unterscheidet sich der Krankenstand auch im bundesweiten Geschlechtervergleich: So lag der Krankenstand bei den erwerbstätigen hkk-versicherten Frauen in 2017 bei 4,1 Prozent (2016: 4,0 Prozent) und bei den Männern unverändert bei 3,4 Prozent (2016: 3,4 Prozent).

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 580.000 Versicherten (davon mehr als 440.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 217 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 589 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 950 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro.

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Gesunde Unternehmen Challenge Bremen: Senatorin Quante-Brandt ehrt Sieger

Gesunde Unternehmen Challenge Bremen: Senatorin Quante-Brandt ehrt Sieger

(Mynewsdesk) Der Landkreis Leer (1. Platz, 10.000 Euro), das Justizzentrum Bremen (2. Platz, 5.000 Euro) und die Performa Nord (3. Platz, 2.500 Euro) sind die Sieger des Wettbewerbs zur Förderung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) „Gesunde Unternehmen – Challenge 2017“. Neben den Unternehmen wurden auch die aktivsten Mitarbeiter prämiert. Sie erhielten Sachpreise wie einen Gutschein für einen Kletterkurs im DAV Kletterzentrum Bremen, ein Herzfrequenzmessgerät bzw. eine Sportuhr der Firma Polar und als Hauptpreis eine 5-tägige Seminarreise „Besser-Esser“ an den Hessener Edersee für zwei Personen.

Die Schirmherrin Prof. Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, übergab heute die Preise im Atlantic Grand Hotel an der Bredenstraße:„Es freut mich sehr, dass die hkk bereits im dritten Jahr diesen Preis verleiht. Das zeigt ihr besonderes Engagement, gesunde Unternehmen und ihre Beschäftigten weiter zu fördern. Es ist wichtig, dass sich Firmen für die Unternehmensgesundheit engagieren: für das Wohlergehen und die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch im Interesse ihres wirtschaftlichen Erfolgs.“ Dies sei insbesondere vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung und sich immer schneller ändernden Arbeitsbedingungen und -abläufe von großer Bedeutung. Lutz Trey, Vertreter des hkk Vorstands: „Wenn wir gesund und wettbewerbsfähig sein wollen, müssen im Berufsumfeld der Menschen gesundheitsförderliche Prozesse und Strukturen etabliert, verstetigt und insbesondere deren Nachhaltigkeit gefördert werden.“

2017 sind insgesamt 28 Unternehmen mit gut 13.400 Beschäftigten aus Bremen, Bremerhaven und Niedersachsen an den Start gegangen – eine deutliche Steigerung zum Vorjahr. 27 Firmen haben das Ziel erreicht. „Wir sind stolz darauf, dass wir die Unternehmen mit der Challenge bei Ihrem BGM unterstützen können. Das hohe Engagement über die verschiedensten Branchen hinweg verdeutlicht, dass Gesundheit in Betrieben nicht nur für Großunternehmen ein Thema ist“, sagt Dr. Wolfgang Ritter, Leiter Gesundheitsförderung und Prävention bei der hkk.

Unternehmen und Mitarbeiter sammelten im Rahmen der „Challenge 2017“ vom 1. April bis zum 30. September 2017 gemeinsam Punkte. Diese konnten sich die Mitarbeiter anhand gesundheitsfördernder Aktivitäten und Unternehmen über die Schaffung von BGM-Maßnahmen und Inklusions- sowie Betriebssport-Angebote verdienen. Wolfgang Ritter: „Beschäftigte, die sich für ihre Gesundheit engagieren und damit auch ihrer Organisation Punkte verschafft haben, zeigen, wie wichtig die Akzeptanz und der aktive Einbezug der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für ein umfassendes BGM in Unternehmen ist.“

Die hkk Krankenkasse hat 2017 zum dritten Mal den Wettbewerb „Gesunde Unternehmen – Challenge 2017“ veranstaltet. Mit der Aktion unterstützt die hkk Unternehmen, welche die Gesundheitsförderung im Lebensumfeld „Betrieb“ stärken.Der Wettbewerb wird organisiert in Kooperation mit: Landesbetriebssportverband (LBSV), Verein Gesundheitswirtschaft Nordwest, Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven, Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V., Landesvereinigung für Gesundheit & Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. und den Fitnessanbietern Qualitrain sowie ULC.

Die „Gesunde Unternehmen Challenge 2018“ beginnt am 1. April 2018 und läuft sechs Monate. Anmelden können sich in Bremen und Niedersachsen ansässige Unternehmen ab dem 1. Februar 2018. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche haben alle die gleichen Gewinnchancen. Das Projekt unterstützt auch in diesem Jahr die teilnehmenden Betriebe bei der Vernetzung und mit Fachveranstaltungen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Für die Belegschaft werden Aktionen organisiert und regelmäßig Tipps für sportliche Veranstaltungen gegeben. Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr Informationen unter: www.hkk.de

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 570.000 Versicherten (davon mehr als 430.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 217 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 589 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 950 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,5 Mrd. Euro.

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Politik Recht Gesellschaft

Mehr soziale Sicherheit für Pflegende

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse würdigt den Einsatz von pflegenden Angehörigen und ehrenamtlichen Pflegepersonen seit1. Januar 2017 gemäß der Neuregelungen des PSG II. Die hkk zahlt im Vergleich zu 2016 monatlich über 180.000 Euro mehr Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung. Außerdem hat die Krankenkasse mit Hauptsitz in Bremen von Januar bis Juli 2017 rund 1.150 Pflegepersonen neu in die Rentenversicherungspflicht aufgenommen. Dies entspricht einer Erhöhung um über 140 Prozent.

Bedingungen für die Rentenversicherung einer Pflegeperson

Personen sind laut SGB VI (§ 3 Satz 1 Nr. 1a) rentenversicherungspflichtig, wenn sie eine oder mehrere pflegebedürftige Personen nicht erwerbsmäßig pflegen. Die pflegebedürftigen Personen müssen hierfür mindestens dem Pflegegrad 2 zugeordnet sein und einen Anspruch auf Pflegeleistungen aus der Sozialen Pflegeversicherung oder einer privaten Pflege-Pflichtversicherung haben. Die Pflege muss von der Pflegeperson mindestens zehn Stunden, verteilt auf regelmäßig mindestens zwei Tage in der Woche, in der häuslichen Umgebung ausgeübt werden. Gleichwohl kann, selbst wenn alle o. g. Voraussetzung für die Rentenversicherungspflicht vorliegen sollten, diese aufgrund gesetzlicher Ausschlusstatbestände dennoch nicht in Betracht kommen. Beispielsweise sind Pflegepersonen nach § 5 Abs. 4 SGB VI dann nicht mehr rentenversicherungspflichtig, wenn diese die Regelaltersgrenze (Ablauf des Monats, in dem die Regelaltersgrenze erreicht wurde) erreicht haben und auch eine Altersvollrente beziehen.

Neu: Absicherung von Pflegepersonen in der Arbeitslosenversicherung

Die hkk zahlt seit 1. Januar 2017 für die Pflegepersonen Beiträge an die Agentur für Arbeit. Der Versicherungsschutz der Arbeitslosenversicherung kann Personen gewährt werden, die aufgrund der Pflegesituation ihre Beschäftigung unterbrechen oder aufgeben. Voraussetzung dabei ist, dass diese unmittelbar vor ihrer Pflegetätigkeit arbeitslosenversichert waren. Diesen Personen soll so nach Ende der Pflege der Wiedereinstieg in den Beruf erleichtert werden.

Ansprechpartner für die Presse:

hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse), Martinistr. 26, 28195 Bremen

Holm AyTel.: 0421.3655 1000

Ilja Mertens Tel.: 0421.3655 3177

Maike Kromminga Tel.: 0421.3655 3147

E-Mail: presse@hkk.de; Internet: www.hkk.de

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 560.000 Versicherten (davon mehr als 430.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Medikationsplan mit erheblichen Startschwierigkeiten

(Mynewsdesk) Ein einheitlicher Medikationsplan, in dem die Medikation und die Einnahmehinweise für Patienten übersichtlich und verständlich dargestellt werden, soll für mehr Sicherheit im Umgang mit Arzneimitteln sorgen. Deshalb haben gesetzlich versicherte Patienten, die dauerhaft mindestens drei verordnete Arzneimittel parallel anwenden, seit dem 1. Oktober 2016 Anspruch auf Erstellung und Aushändigung eines Medikationsplans in Papierform durch ihren Arzt. Laut Schätzungen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) sind etwa fünf bis zehn Prozent aller Krankenhauseinweisungen Folge unerwünschter Nebenwirkungen von Arzneimitteln (UAW). Demnach sind zwischen 250.000 und einer halben Million Krankenhauseinweisungen jährlich vermeidbar.

Doch entgegen den Erwartungen fällt die Bilanz ein Jahr nach Einführung des Medikationsplans ernüchternd aus. Das ist das Ergebnis einer bundesweit einmaligen repräsentativen Studie der hkk Krankenkasse. In diesem Zusammenhang wurden von allen hkk-Versicherten mit Anspruch auf einen Medikationsplan anhand einer Zufallsstichprobe 1.000 Versicherte befragt, von denen 324 geantwortet haben. Studienleiter Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG): „Das Ziel, die Arzneimitteltherapiesicherheit für multimorbide bzw. von Polypharmazie betroffene Patienten zu erhöhen, wurde nur für eine Minderheit erreicht. Um die mit dem gesetzlichen Anspruch auf einen schriftlichen Medikationsplan angestrebten Ziele der Vollständigkeit, Verständlichkeit und Steuerungsfähigkeit für möglichst viele Patienten mit Arzneimittelverordnungen und Selbstmedikation erreichen zu können, müssen zahlreiche konzeptionelle Mängel behoben werden.“ Unter anderem konnten folgende Unzulänglichkeiten im Rahmen der Befragung festgestellt werden:

* Nur 37,7 Prozent der Versicherten mit Anspruch auf und Bedarf an einem Medikationsplan haben ihn auch erhalten.
* Ein Viertel der Befragten mit Medikationsplan wurden gar nicht oder nur unzureichend über den Sinn des Plans aufgeklärt.
* Knapp 21 Prozent der Befragten gaben an, dass sie vom für den Medikationsplan verantwortlichen Arzt weder über den Nutzen noch über die Einnahmemodalitäten der verordneten Medikamente informiert wurden.
* 51,6 Prozent aller Befragten mit Medikationsplan wurden nicht gefragt, ob sie sich zusätzlich rezeptfreie Arzneimittel in der Apotheke gekauft hätten.
* 43 Prozent aller Befragten mit Medikationsplan wurden nicht darauf hingewiesen, den Plan auch zum Besuch anderer Ärzte mitzunehmen und gegebenenfalls ergänzen zu lassen.
* 32,5 Prozent der Befragten, die auch von anderen Ärzten als dem Ersteller des Medikationsplans Medikamente verordnet bekamen, wurden nicht nach dem Medikationsplan gefragt. Sofern der Medikationsplan bei diesen Arztkontakten überhaupt eine Rolle spielte, wurde dieser bei 14,3 Prozent der befragten Patienten nicht ergänzt.
Präzisieren, verpflichten, lesbar machen

Um diesem Missstand abhelfen zu können, hält Dr. Braun einen umfangreichen Maßnahmenkatalog für notwendig: „Es muss untersucht werden, welche Kriterien bei den Ärzten ‚angekommen‘ sind und wie sie die Entscheidung, ob ein Medikationsplan erstellt wird oder nicht, beeinflussen.“ Zudem gelte es, die für den Patienten relevanten Informationen verständlicher zu formulieren. Darüber hinaus kritisiert der Wissenschaftler, dass es dort, wo es um die Inhalte des Medikationsplans gehe, aufgrund von Bemerkungen wie „in der Regel“ oder „sofern möglich“ einen zu breiten Gestaltungsspielraum für die Ärzte gebe. Dies reduziere den Nutzen einer möglichst vollständigen Übersicht über eine rezeptpflichtige und eine rezeptfreie medikamentöse Behandlung. „Dabei ist unklar, ob und wie sich Ärzte darüber informieren müssen, welche Arzneimittel ihre Patienten bereits von anderen Ärzten erhalten haben.“ Es ist deshalb unumgänglich, eine Reihe von Bestimmungen zu präzisieren und verpflichtend zu machen.

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E-Mail: presse@hkk.de; Internet: www.hkk.de

Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG)

Dr. Bernard Braun Tel.: 01520.209 8343

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 560.000 Versicherten (davon mehr als 430.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Sonstiges

Mutter-/Vater-Kind-Kuren positiver Effekt verpufft mit der Zeit

(Mynewsdesk) Während 62 Prozent der Teilnehmer einer Mutter-/Vater-Kind-Kur (MVKK) unmittelbar nach der Maßnahme ihren Gesundheitszustand als „gut“ bis „sehr gut“ bewerten, waren es ein bis zwei Jahre später nur noch 20 Prozent. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der hkk Krankenkasse, in der hkk-versicherte Mütter zu ihren Erfahrungen mit ihrer MVKK befragt wurden. Studienleiter Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG): „Um das zu ändern, muss nach der Kur sichergestellt werden, dass der positive Effekt nicht verpufft.“ Susanne Driebe, Expertin für Kuren und Reha von der hkk Krankenkasse: „Mütter sollten schon während der Kur in den Einrichtungen Anregungen sowie Hilfestellungen für eine erfolgreiche Umsetzung des Gelernten in ihren Alltag erhalten.“

Voraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg ist außerdem, so Braun, neben der Änderung des eigenen Verhaltens, auch den Partner in den Prozess mit einzubeziehen. Viele Mütter wünschen sich mehr Unterstützung durch ihren Partner, erläutert Braun, der zusätzlich Einzelinterviews in sechs Kureinrichtungen in Deutschland geführt hat. „Ihnen ist es sehr wichtig, dass der Partner das Gelernte wahrnimmt, versteht und mitträgt. Nur so kann eine positive Veränderung langfristig etabliert werden“, sagt Braun. Darüber hinaus ist es notwendig, dass Arbeitgeber mehr flexible Arbeitszeitmodelle für Mütter anbieten. Außerdem ist es überfällig, den für eine Bevölkerungsgruppe einzigartig im Artikel 6 des Grundgesetzes verankerten „Anspruch“ von Müttern „auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft“ endlich mit Leben zu füllen. Dazu gilt es unter anderem, flächendeckend für die spezifischen Situationen und Bedarfe von Müttern und Familien geeignete Unterstützungsangebote um- und aufzubauen.

Familiäre Belastungen sind häufigster Beweggrund

Wie wichtig die Beteiligung der Väter im Familienalltag ist, lässt sich auch aus dem häufigsten Beweggrund für eine Kurteilnahme ablesen:81 Prozent gaben familiäre Belastungen als Grund an, weshalb sie eine MVKK beantragten. Gesundheitliche Beschwerden nannten 79 Prozent. Mit deutlichem Abstand folgt die Arbeitsbelastung (46 Prozent). Unter erwerbstätigen Müttern (74 Prozent aller Studienteilnehmerinnen) liegt dieser Anteil jedoch bei rund 58 Prozent. Braun: „Berufstätige Mütter leiden stark unter ständigem Zeitdruck, bedingt durch Doppel- und Dreifachbelastungen im Alltag.“ Das wirkt sich schnell negativ auf die Gesundheit der Mütter und ihrer Familien aus.

Positive Entwicklung bei der Bewilligungspraxis

Um dem vorzubeugen, ist es notwendig, hochbelastete und gesundheitsgefährdete Mütter und auch Väter zu einem möglichst frühen Zeitpunkt zu erreichen. Dafür wurde im Jahr 2012 die Begutachtungsrichtlinie „Vorsorge und Rehabilitation“ überarbeitet. So konnten eine einheitliche Rechtsauslegung und sachgerechte Anwendung bei den Krankenkassen und ihren Sachbearbeitern sichergestellt werden. Die Folge: 85 Prozent der Kuranträge wurden 2015 direkt mit der Antragstellung bewilligt. Das ist eine Steigerung um 17 Prozentpunkte gegenüber den Studienergebnissen der hkk zur MVKK aus dem Jahr 2009.

Sieben von zehn Müttern zufrieden mit der Kur

Dass eine Kurteilnahme grundsätzlich ein Erfolg ist, zeigt die hohe Zufriedenheit mit der Maßnahme. Drei Viertel der Mütter waren „zufrieden“ bis „sehr zufrieden“ mit der Kur. Dabei ist die Bewertung stark abhängig vom Grad der Verbesserung des Gesundheitszustandes während des Aufenthalts. Darüber hinaus tragen erfolgreiche Techniken zur Stressbewältigung und Konfliktvermeidung in der Beziehung zum Kind besonders zur Zufriedenheit der Mütter bei.

Positive Effekte auf die Gesundheit

Bei vielen Müttern reduzierten sich Erschöpfungssymptome im Verlauf der Kur. Ebenso sank nach der Kur die Anzahl von Arztkontakten sowie die Häufigkeit von Medikamentengebrauch und physikalischen Therapien. Den größten Nutzen hatten dabei jene, die vorher viele Medikamente genommen hatten.

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 550.000 Versicherten (davon mehr als 420.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Geschäftsbericht 2016: Erfolgsjahr für die hkk Krankenkasse

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) meldet in ihrem heute veröffentlichen Geschäftsbericht für das Jahr 2016 ein Rekord-Versichertenwachstum von 22,2 Prozent und einen Finanzüberschuss von 48,2 Millionen Euro ( www.hkk.de/geschaeftsbericht). Der ausschlaggebende Grund für diese Entwicklung war der Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent, der die hkk seit Anfang 2015 zur günstigsten unter den deutschlandweit wählbaren Krankenkassen macht. Auch im Vergleich zu Kassen, die nur in bestimmten Bundesländern wählbar sind, war die hkk 2016 in 10 der 16 Bundesländer Preisführer. Seit 2017 erstreckt sich diese Preisführerschaft sogar auf 13 Bundesländer. Im Vergleich zu einer durchschnittlich teuren Kasse sparen hkk-Mitglieder abhängig vom Einkommen bis zu 266 Euro pro Jahr, im Vergleich zu einer teuren Kasse bis zu 579 Euro.

Beitragsersparnis und ausgeprägte Beitragsstabilität

2016 sparten die hkk-Mitglieder durch den günstigen Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Branchendurchschnitt: 1,1 Prozent) deutlich über 40 Millionen Euro an Beiträgen ein. Darüber hinaus erhöhte der Überschuss von rund 48,2 Millionen Euro die Rücklagen, welche die Beiträge auch künftig niedrig halten. Insgesamt konnten die Betriebsmittel und Rücklagen damit auf fast 300 Millionen Euro gesteigert werden. „Diese Zahlen stehen für die nachhaltige Ausrichtung der hkk-Haushaltsplanung und ermöglichen auch in den nächsten Jahren eine ausgeprägte Beitragsstabilität“, sagt hkk-Vorstand Michael Lempe.

Überdurchschnittliche Leistungen

Neben dem niedrigen Zusatzbeitrag waren die überdurchschnittlichen Zusatzleistungen ausschlaggebend für das Mitgliederwachstum: So können hkk-Versicherte mehr als 1.000 Euro für Naturmedizin, erweiterte Schutzimpfungen, Vorsorgeuntersuchungen, präventive Gesundheitsangebote und Schwangerschaftsleistungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden Gesundheitsaktivitäten durch das hkk-Bonusprogramm mit bis zu 250 Euro jährlich gefördert.

Versichertenentwicklung

Die Zahl der beitragszahlenden Mitglieder im Jahresdurchschnitt stieg 2016 um 24,5 Prozent auf 367.913 Personen. Einschließlich der Familienversicherten waren im Jahresdurchschnitt 485.892 Menschen hkk-versichert – 22,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Betrachtet man das gesamte Wachstum vom 1. Januar 2016 bis 1. Januar 2017, verzeichnete die hkk sogar einen Nettozuwachs von rund 109.000 Versicherten (plus 26,3 Prozent) beziehungsweise 86.000 Mitgliedern (plus 27,5 Prozent). Mit einem durchschnittlichen Alter von 40,6 Jahren sind die hkk-Versicherten deutlich jünger als im Branchenmittel (44,6 Jahre).

Jahresergebnis 2016

Parallel zum Mitgliederwachstum ist das Finanzvolumen der hkk auf rund 1,2 Milliarden Euro gewachsen. Die Einnahmen der hkk im Jahr 2016 betrugen 1,19 Milliarden Euro – 1,7 Prozent je Versicherten mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben je Versicherten sanken hingegen um 2,4 Prozent auf 1,14 Milliarden Euro. Von dieser Summe wurden rund 95 Prozent für die medizinische Versorgung aufgewendet: insgesamt 1,08 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 176,5 Millionen Euro.

Leistungsausgaben 2016

Aufgrund des starken Kundenwachstums sanken die Ausgaben der hkk je Versicherten für Arzneimittel um 2,4 Prozent, für Krankenhausbehandlungen um 5,2 Prozent und für ambulante ärztliche Behandlungen um 0,4 Prozent. Stark gestiegen sind die Ausgaben je Versicherten in den Bereichen Schwangerschafts- und Mutterschaftsleistungen mit 7,2 Prozent sowie Soziale Dienste, Prävention und Selbsthilfe mit 10,9 Prozent. Ursachen hierfür waren eine deutlich gestiegene Anzahl von Entbindungen im Verhältnis zum Versichertenkollektiv, die verstärkte Inanspruchnahme von Reiseimpfungen und die zunehmende Investition der hkk in Präventionsleistungen.

Niedrige Verwaltungskosten weiter gesunken

Obwohl die hkk 75 neue Vollzeitstellen geschaffen hat, betrugen die Verwaltungskosten nur 4,5 Prozent der Gesamtausgaben und sanken 2016 auf einen Wert von 105,84 Euro je Versicherten (2015: 112,08 Euro). Das sind 47,14 Euro weniger als der Krankenkassen-Durchschnitt von 152,98 Euro. Damit gab die hkk 2016 rund 22,9 Millionen Euro weniger für Verwaltungskosten aus als eine durchschnittliche Kasse vergleichbarer Größe.

Beitragsstabilität und fortgesetztes Wachstum

Seit Anfang 2017 ist die Zahl der Versicherten noch einmal um mehr als 30.000 gestiegen, so dass die hkk bis zum Jahreswechsel auf voraussichtlich rund 570.000 Versicherte wachsen wird – das entspricht einem Jahreswachstum von zirka neun Prozent. Zum 1. Juni wurden bereits rund 553.000 Versicherte, davon 420.000 Mitglieder, betreut.

Für 2018 rechnet die hkk mit einem fortgesetzten Wachstum um etwa zehn Prozent, da nur höchstens ein Drittel der Krankenkassen die Beiträge erhöhen wird. Die hkk wird ihren Beitragsvorteil im Vergleich zum Kassendurchschnitt mindestens beibehalten. Über die genaue Höhe des Beitragssatzes für 2018 entscheidet der hkk-Verwaltungsrat im Dezember.

Forderungen an die Politik

Entgegen vieler Ankündigungen hat die Politik es versäumt, Rahmenbedingungen zu schaffen, welche die Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenhäusern und den Vertretern anderer Gesundheitsberufe über die Sektorengrenzen hinweg verbessern. Dafür ist unter anderem eine zeitgemäße Gesundheits-Telematik mit einer leistungsfähigen elektronischen Gesundheitsakte erforderlich. Hier ist Deutschland im internationalen Vergleich weit zurückgefallen. Der Gesetzgeber muss dringend geeignete Rahmenbedingungen schaffen, um diesen Rückstand aufzuholen.

Der Risikostrukturausgleich (RSA) ist in seiner jetzigen Form unfair und verzerrt den Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen. Die Gleichbehandlung der Kassenarten muss hergestellt und der RSA manipulationsresistent ausgestaltet werden.

Zudem gilt es, die Höhe der Leistungsvergütungen von Gesundheitsdienstleistern von der erbrachten Behandlungsqualität abhängig zu machen. Einheitliche und transparente Qualitätsstandards verbessern die Gesundheitsversorgung und helfen, die Anwendung unnötiger sowie überholter medizinischer Maßnahmen zu vermeiden.

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 550.000 Versicherten (davon mehr als 420.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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NAKO: hkk Krankenkasse unterstützt Deutschlands größte Gesundheitsstudie

NAKO: hkk Krankenkasse unterstützt Deutschlands größte Gesundheitsstudie

(Mynewsdesk) Chronische Krankheiten nehmen immer mehr an Bedeutung zu. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung erhöht sich zudem die Wahrscheinlichkeit, dass immer mehr Menschen im Alter an zwei oder mehr chronischen Krankheiten leiden. Diese Multimorbidität geht einher mit einer deutlichen Verschlechterung des Gesundheitszustandes und somit auch der Lebensqualität der Betroffenen. Im Rahmen eines bundesweiten Forschungsprojekts – der NAKO Gesundheitsstudie (NAKO) – erheben 18 NAKO-Studienzentren vielseitige Daten, damit künftig bei chronischen Krankheiten eine noch bessere Prävention, Früherkennung und Behandlung erfolgen kann.

Das Projekt wird von der hkk Krankenkasse, mit Hauptsitz in Bremen, unterstützt.Bereichsleiter Dr. Christoph Vauth von der hkk: „Wir unterstützen die größte Gesundheitsstudie Deutschlands, weil es uns als Krankenkasse ein großes Anliegen ist, insbesondere unseren Versicherten, aber auch der Bevölkerung in Deutschland insgesamt, eine bessere Versorgung zu ermöglichen“. Er ist überzeugt, dass große Studien wie die NAKO heute unerlässlich sind – sowohl für die Entwicklung neuer Therapien in der Medizin, als auch neuer Versorgungskonzepte durch Krankenkassen mit Ärzten, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen hkk und NAKO wurde jüngst mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages besiegelt.

Allein im Bremer Studienzentrum der NAKO sind bereits mehr als 5.000 Bremerinnen und Bremer zwischen 20 und 69 Jahre medizinisch untersucht und nach ihren Lebensumständen befragt worden. Bundesweit haben schon über 95.000 Bürger teilgenommen. „Diese Langzeitstudie, mit einer vorgesehenen Dauer von 30 Jahren, liefert eine wertvolle Basis für neue Strategien u. a. zur Vorbeugung von Diabetes, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, so Prof. Wolfgang Ahrens, Projektleiter und Mitglied des NAKO-Vorstandes. Dabei können sich die Teilnehmer der Sicherheit ihrer Daten sicher sein. „Selbstverständlich wird im Rahmen der Studie größter Wert auf die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelegt. Dafür ist in enger Zusammenarbeit mit der Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit sowie dem Bundesversicherungsamt (BVA) ein ausführliches Datenschutzkonzept entwickelt worden“, versichert der Wissenschaftler.

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 520.000 Versicherten (davon mehr als 400.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro.

Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 MitarbeiterInnen betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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hkk auch 2017 günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse hält ihren Beitragssatz stabil und ist 2017 erneut die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse. Dies geht aus aktuellen Beitragsvergleichen hervor, die nach den jüngsten Ankündigungen der gesetzlichen Krankenkassen veröffentlicht worden sind – zum Beispiel in der Januarausgabe der Zeitschrift Finanztest („Wechseln lohnt noch“) sowie auf www.krankenkassen.de (Kassenliste nach Beitragssatz: http://ots.de/hCVxL) und http://www.finanztip.de/gkv/ (günstigste Kassen je Bundesland).

Mit ihrem Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent liegt die hkk 2017 weiterhin deutlich unter dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag aller gesetzlichen Krankenkassen von 1,1 Prozent. Somit sparen hkk-Mitglieder im kommenden Jahr gegenüber einer durchschnittlich teuren Kasse – abhängig von ihrem Einkommen – bis zu 266 Euro. Im Vergleich zu einer Kasse mit einem Zusatzbeitragssatz von 1,7 Prozent beträgt die jährliche hkk-Ersparnis bis zu 579 Euro.

Da die hkk gleichzeitig überdurchschnittliche Leistungen bietet, konnte sie 2016 mehr als 100.000 neue Versicherte gewinnen – ein Wachstum um mehr als 25 Prozent, das sich nach den Erwartungen der Kasse auch 2017 fortsetzen wird.

Preisführerschaft in 13 Bundesländern

Anfang 2017 erhöhen mindestens 17 Krankenkassen ihre Beitragssätze, so dass insgesamt mehr als 3,5 Millionen Mitglieder ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen können. Die Erhöhungen von nur regional wählbaren Wettbewerbern machen die hkk erstmals auch in Bayern, Sachsen und Thüringen zur günstigsten Krankenkasse überhaupt. Zudem führt sie ihre Preisführerschaft in den bisherigen zehn Bundesländern fort, darunter Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen.

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 520.000 Versicherten, 26 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den 20 größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen. Im Jahr 2016 ist sie um mehr als 100.000 Versicherte gewachsen. Ihr unveränderter Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie 2017 zum dritten Mal in Folge zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt, abhängig von ihrem Einkommen, bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro.Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versiche­rung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 MitarbeiterInnen betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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500.000 Versicherte hkk knackt Rekordmarke

500.000 Versicherte  hkk knackt Rekordmarke

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) mit Sitz in Bremen hat mit Matthias Krotky aus Arsten die Zahl von 500.000 Versicherten erreicht. Der Bankkaufmann ist am 1. Juli Mitglied und somit ein bedeutender Teil der Geschichte der hkk geworden. Zu diesem Anlass überreichte ihm der Stellvertreter des Vorstandes, Lutz Trey, einen Reisegutschein und eine Auswahl norddeutscher Präsente. Trey: „Das ist ein besonderes Ereignis für uns, wenn man bedenkt, dass die hkk vor nur zehn Jahren noch rund 178.000 Versicherte (2006) zählte.“ Der 25-jährige „Rekordmacher“ freute sich indes über die Aufmerksamkeiten: „Ich werde mit meiner Freundin eine Reise nach Wien machen.“

Die Zahl der hkk-Kunden ist seit dem 1. Juli weiter gestiegen. Mittlerweile zählt die hkk 509.000 Versicherte, wovon 385.000 Beitragszahler sind. Seit Jahresbeginn sind somit mehr als 95.000 Versicherte, davon über 73.000 Mitglieder (Beitragszahler), zur hkk gewechselt. Insgesamt wird für 2016 mit einem Wachstum von mindestens 100.000 Versicherten (plus 25 Prozent) gerechnet. Die Kasse führt diese Entwicklung auf ihre Marktposition als günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse zurück. Trey: „Hinzu kommt, dass die hkk wegen ihres überdurchschnittlichen Preis-Leistungs-Vorteils auf etlichen Verbraucherportalen an erster Stelle der Empfehlungen steht.“

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 500.000 Versicherten, davon über 380.000 beitragzahlende Mitglieder, 28 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den 20 größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen. Mit 0,59 Prozent Zusatzbeitrag (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) ist sie 2016 erneut die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt, abhängig von ihrem Einkommen, bis zu 260 Euro jährlich sparen. Gegenüber Kassen mit einem Zusatzbeitrag von 1,9 Prozent beträgt der Beitragsvorteil bis zu 665 Euro. Den Beitragsvorteil von derzeit 0,51 Prozentpunkten zum Kassendurchschnitt wird die hkk voraussichtlich auch 2017 beibehalten oder sogar ausbauen. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz bietet die LVM-Versicherung vergünstigte private Zusatzangebote an. Die Verwaltungskosten der hkk liegen rund 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 880 MitarbeiterInnen betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,1 Mrd. Euro.

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