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Wärmebedarf und Effizienz im Einklang: Energielabel macht den Ofen transparent

Angaben bieten schnelle Orientierung

Wärmebedarf und Effizienz im Einklang: Energielabel macht den Ofen transparent

Kennzeichnung ermöglicht einfachen Vergleich moderner Feuerstätten

Geht es um den Erwerb elektronischer Produkte, ist für viele die Energieeffizienz ein wichtiges Kriterium. Zum einen entlasten sparsame Geräte die Umwelt und zum anderen schonen sie die Haushaltskasse. Unterstützung finden Verbraucher dabei im bekannten EU-Label, das auf einen Blick über die Wirtschaftlichkeit informiert und Geräte untereinander vergleichbar macht. Seit Anfang des Jahres sind moderne Feuerstätten ebenfalls mit der Kennzeichnung versehen. Hier empfiehlt der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., neben der gewünschten Effizienzklasse auch auf die Heizleistung zu achten, damit der Ofen zum Wärmebedarf der eigenen vier Wände passt.

Klassische Buchstabenwertung mit Farbskala

Zu finden ist das Energielabel auf allen neuen industriell gefertigten Geräten mit einer Nennwärmeleistung von bis zu 50 Kilowatt, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln. Neben Kaminöfen und Heizkamine gehören hierzu Kachelöfen mit Einsatz, Pelletöfen sowie Feuerstätten mit Wassertasche. Mit passender Farbskala und klassischer Buchstabenwertung von A++ bis G gibt das Label nicht nur Auskunft zur erreichten Energieeffizienzklasse. Der Aufkleber informiert auch über den Hersteller, die genaue Modellbezeichnung sowie die Nennwärmeleistung im Aufstellraum – angegeben in Kilowatt (kW). Bei wasserführenden Geräten zeigt das Schild zusätzlich die Leistung, die dem vorhandenen Heizungssystem zur Erwärmung weiterer Räume und des Brauchwassers zugutekommt.

Angaben bieten schnelle Orientierung

„Das bietet dem Verbraucher schnelle Orientierung und ist gleichzeitig eine transparente Entscheidungshilfe beim Kauf. Zudem macht das Label die Feuerstätten vergleichbar und hilft ihnen, ein effizientes Gerät auszuwählen und Energie zu sparen“, so Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI. „Doch bei der Auswahl eines Gerätes ist nicht nur eine hohe Kilowattzahl entscheidend, sondern vielmehr, dass die Heizleistung der Feuerstätte den räumlichen und baulichen Gegebenheiten entspricht. Insbesondere bei Niedrigenergiehäusern oder gut isolierten Wohnungen können zu groß dimensionierte Öfen den Aufstellraum überheizen. Wohingegen in unsanierten Altbauten bei zu geringer Heizkraft die Zentralheizung angeschaltet bleiben muss. Durch die Angabe der Wärmeleistung können Verbraucher schneller das optimale Gerät für sich und ihr Zuhause finden.“

Weitere Informationen zum Energielabel und rund ums Heizen mit Holz finden sich auf der Internetseite des HKI unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Damit die Kostenfalle nicht zuschnappt: Brennholz statt fossiler Energien

Brennholz machen lohnt sich: 70 Prozent weniger Heizkosten

Damit die Kostenfalle nicht zuschnappt: Brennholz statt fossiler Energien

Brennholz: Klimaneutral, preiswert und regional verfügbar

Der nächste Winter kommt bestimmt – und die nächste Heizkostenerhöhung wohl leider auch. Doch wo fossile Energien wie Öl und Gas immer neue Preissprünge vollziehen, macht der Klassiker unter den Brennstoffen nicht mit: Holz. Dieser ökologische und nachwachsende Wärmeträger weist seit Jahren konstante Preise auf. Bundesweit liegt dieser zwischen 35 und 45 Euro pro Raummeter für Holz zur Selbstabholung aus dem Wald. Darauf weist der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. (HKI) hin.

Die Voraussetzung für das kostengünstige und umweltgerechte Heizen mit Holz ist eine moderne Festbrennstoff-Feuerstätte. Diese kann überall dort angeschlossen werden, wo ein freier Schornsteinzug vorhanden ist. Moderne Feuerstätten heizen dank fortschrittlicher Verbrennungstechnik effizient und schadstoffarm. Speziell an kühlen Herbstabenden oder milden Wintertagen eignen sie sich daher bestens als preisgünstige Zusatzheizung.

Brennholz machen lohnt sich: 70 Prozent weniger Heizkosten

Ein Raummeter Laubholz hat – in Abhängigkeit zur Baumart – den Heizwert von ungefähr 190 Litern Heizöl. Bei einem aktuellen Literpreis von rund 80 Cent kosten diese rund 150 Euro, während der Preis für einen Raummeter durchschnittlich 40 Euro beträgt. Holz direkt aus dem Wald ist somit um satte 70 Prozent preiswerter als angeliefertes Heizöl.

Wichtig: Für eine umweltgerechte Verbrennung muss das frische Holz gespalten und an einem vor Witterung geschützten Ort gelagert werden. Wenn die Scheite die optimale Restfeuchte von unter 20 Prozent erreicht haben, können sie als Brennmaterial verwendet werden. Die Restfeuchte kann mit speziellen Messgeräten, die in jedem Baumarkt erhältlich sind, gemessen werden.

Mit Brennholz vom Handel gute 20 Prozent sparen

Wer Zeit und Mühe scheut, kann sein Brennholz auch über den Handel beziehen. Hier liegen die Kosten aktuell zwischen 100 bis 120 Euro für den Raummeter und sind im direkten Vergleich zu Heizöl – selbst beim teuersten Preis – immer noch rund 20 Prozent günstiger. Beim Kauf im Baumarkt empfiehlt der HKI auf die Herkunft zu achten und ausschließlich Holz aus heimischen Wäldern zu wählen, da in Deutschland seit Jahrhunderten eine nachhaltige Fortwirtschaft betrieben wird. Der regionale Bezug garantiert zudem kurze Transportwege und sichert Arbeitsplätze vor Ort.

Gut zu wissen: Die Verwendung von Brennholz geht auch nicht zu Lasten unserer Wälder. Die letzte Bundeswaldinventur des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft aus dem Jahr 2017 belegt, dass fast ein Drittel der Bundesrepublik mit Wald bedeckt ist. Dabei ist der Holzvorrat in den letzten zehn Jahren sogar um sieben Prozent angestiegen und hat ein Rekordniveau – wie vor der Industrialisierung im 18. Jahrhundert – erreicht.

Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

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Ofentausch: Moderne Feuerstätten verringern Emissionen und sparen Heizkosten

Ofentausch: Moderne Feuerstätten verringern Emissionen und sparen Heizkosten

Moderne Feuerstätten verursachen bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als Altgeräte

Sechsundzwanzig Jahre sind eine lange Zeit. Im Bereich der Technik sogar mehrere Epochen. Besonders im Ofenbau hat sich seit 1995 viel getan. Hier hat eine innovative Verbrennungstechnik maßgeblich dazu beigetragen, dass neue Holzfeuerungen heute bis zu 85 Prozent weniger Emissionen verursachen als Altgeräte und für die gleiche Wärmeleistung bis zu einem Drittel weniger Brennstoff verbrauchen. Die Umwelt entlasten – das möchte auch der Gesetzgeber und hat mit der Einführung der Ersten Bundesimmissionsschutzverordnung, kurz 1. BImSchV, einen wichtigen Schritt getan.

Der Staat fordert

Im Zuge der europaweiten Verordnung sind Betreiber dazu aufgefordert, ihre alten Öfen zu modernisieren. Ende 2020 läuft die nächste Frist ab. Dann sind alle kleinen und mittleren Feuerungsanlagen auszutauschen oder entsprechend den gültigen Grenzwerten nachzurüsten, deren Typprüfung zwischen dem 1. Januar 1985 bis einschließlich 31. Dezember 1994 erfolgte. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin. Ansonsten droht ihnen die Stilllegung.

Wer sich darüber informieren möchte, ob seine eigene Holzfeuerung die geforderten Emissionswerte einhält, kann dies bequem im Internet recherchieren. Der Bundesverband hat in Zusammenarbeit mit den Herstellern von Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkaminen sowie Pellet-Einzelöfen eine umfassende Online-Datenbank mit derzeit über 6.500 Geräten aufgebaut. Dort kann sich jeder unter www.cert.hki-online.de über die einzelnen Typen und deren Messergebnisse informieren.

Der Staat fördert

Da die Nutzung der nachwachsenden Biomasse Holz zunehmend an Bedeutung gewinnt, verkörpern Holzfeuerungen eine besonders zukunftsorientierte und umweltgerechte Form des Heizens. Daher fördert der Staat unter anderem die Anschaffung einer neuen Pelletfeuerung. Je nach Gebäudezustand – ob Neubau oder Bestand -, Gerät und Anlagenkombination kann dies beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bis zu 5.250 EUR betragen. Kombiniert mit einer Solarkollektor- oder Wärmepumpenanlage gibt es sogar noch 500 EUR zusätzlich.

Weitere Informationen zu den Fristen und alles Wichtige rund um moderne Feuerstätten auf der Internetseite des HKI unter www.ratgeber-ofen.de

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Heizstark in den Herbst: Wartung und Pflege für den Ofen

Gemeinsam mit dem Fachmann die Feuerstätte vorbereiten

Heizstark in den Herbst: Wartung und Pflege für den Ofen

Zu Beginn der Heizsaison empfiehlt sich eine gründliche Überprüfung und Reinigung der häuslichen Feu

Von der Sichtscheibe bis zum Schornstein – spätestens zu Beginn der neuen Heizsaison empfiehlt sich bei jeder häuslichen Feuerstätte ein Blick ins Innere. Denn bereits geringe Verunreinigungen kosten Energie. Um heizstark in den Herbst zu gehen, sollte der Ofen daher sauber und instand sein, um auch weiterhin einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Kaminbesitzer können dabei einen großen Teil der Wartung selbst übernehmen. Worauf es beim regelmäßigen Funktions- und Sicherheitscheck zu achten gilt, hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. kurz zusammengefasst.

Feuerraum prüfen und säubern

Bevor die Feuerstätte kontrolliert und gereinigt wird, sollte sie vollständig erkaltet sein. Sind große Mengen Asche und Ruß in der Brennkammer, diese per Schaufel und Feger beseitigen. Besonders bequem und gründlich lässt sich der Feuerraum mit einem sogenannten Aschesauger reinigen, dessen Filter speziell für den feinen Staub konzipiert ist. Ist alles sauber, wird die Auskleidung einer Sichtprüfung unterzogen. Durch die hohen Temperaturen kann es zu Rissen in den Platten bzw. Steinen kommen, die den Ofen aber nicht beeinträchtigen. Erst wenn Stücke herausgebrochen sind, muss die Brennraumauskleidung erneuert werden.

Schmutz auf der Scheibe ist am besten mit feuchtem Zeitungspapier und Asche zu reinigen. Kleiner Tipp: Vorzugsweise nur Holzasche verwenden, da andere Festbrennstoffe gegebenenfalls Zusätze enthalten, die das Glas verkratzen. Abschließend noch die Dichtungen auf ihren Sitz prüfen und bei Bedarf durch einen Fachbetrieb wechseln lassen.

Vogelnest im Schornstein? Für einen freien Abzug sorgen

Auch das Ofenrohr muss von Ablagerungen und Verunreinigungen befreit werden. Hierfür kann es je nach Bauart und Modell nötig sein, das Rohr zu demontieren. Danach vorsichtig den Schmutz mit einer Kaminbürste herausfegen oder ebenfalls absaugen. Gerade wenn die Feuerstätte eine Weile nicht genutzt wurde, ist der Abzug vor der ersten Inbetriebnahme zu überprüfen. Sind die Rauchgaswege frei und die Drosselklappe intakt, der Rauch zieht aber dennoch nicht ab, muss der Schornsteinfeger den Ofen begutachten. Möglicherweise haben sich über den Sommer Vögel eingenistet und verstopfen den Schornstein. Mit der Folge, dass Kamin- und Kachelofen immer schlechter ziehen und wärmen. Übrigens neben dem Bezirksschornsteinfeger sind seit kurzem ebenfalls zertifizierte Installateure für die regelmäßige Schornsteinwartung zugelassen. Und auf Wunsch übernehmen die Profis auch die komplette Reinigung der Anlage.

Fazit: Wer seine Feuerstätte regelmäßig wartet, erhält nicht nur den Wirkungsgrad und die Energieeffizienz seines Ofens. Er erhöht auch dessen Lebensdauer und kann sich so noch lange an der wohligen Wärme seines „Schätzchens“ erfreuen.

Viele weitere nützliche Informationen zum richtigen Umgang mit modernen Holzfeuerungen bietet der HKI auf seiner Internetseite www.ratgeber-ofen.de

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Heizen mit Holz: Atmosphäre und Wärme im Feuer vereint

Heizen mit Holz: Atmosphäre und Wärme im Feuer vereint

Schnell zum knisternden Feuervergnügen

In den vergangenen zwei Jahren sind die Preise für Heizöl um rund 60 Prozent gestiegen. In Anbetracht dessen kann die Anschaffung einer modernen Feuerstätte zur Senkung der Heizkosten beitragen und zugleich eine wohlige Atmosphäre in den eigenen vier Wänden schaffen. Für den schnellen Überblick hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. einen Querschnitt der wichtigsten Festbrennstoffgeräte zusammengestellt. Hierbei wird zwischen Einzelgeräten wie Kamin- oder Pelletöfen und handwerklich gebauten Anlagen unterschieden.

Kaminofen: Schnell zum knisternden Feuervergnügen

Moderne Kaminöfen sind in Serie gefertigte Feuerstätten aus Stahl oder Gusseisen. Sie verfügen über eine oder mehrere Sichtscheiben, die den Blick auf das Flammenspiel freigeben. Verkleidet mit Stahlblech, Naturstein oder Keramik heizen sie sich schnell auf und spenden schon nach kurzer Zeit eine angenehme Wärme. Befüllt mit zwei bis drei Holzscheiten sorgen Kaminöfen für wohlige Temperaturen. Ist das Holz heruntergebrannt und nur noch ein Glutbett vorhanden, wird es Zeit Brennstoff nachzulegen und den Abend entspannt zu genießen.

Kaminöfen können in jeder Wohnung aufgestellt werden, die über einen geeigneten Schornstein verfügt, wobei die Montage durch einen Fachmann nur wenige Stunden dauert. Und bei einem Umzug können sie praktischerweise mitgenommen werden.

Pelletofen: Behaglich, bequem, voller Komfort

Pelletöfen können als vollwertige Raumheizung dienen und sehen auf den ersten Blick wie ein klassischer Kaminofen aus. In Aufbau und Technik unterscheiden sie sich jedoch grundlegend, da der Pelletofen mit kleinen, aus Sägespänen gepressten „Holzstiften“ befeuert wird. Die Brennstoffzufuhr erfolgt automatisch: Von einem Vorratsbehälter, der meist in die Feuerstätte integriert ist, gelangen die Pellets über eine Förderschnecke direkt in den Brennraum und werden dort elektrisch gezündet. Ein Thermostat kann dabei Brennstoffmenge und Luftzufuhr steuern, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Je nach Größe des Vorratsbehälters und der eingestellten Leistung kann der Pelletofen mehrere Tage ohne Nachfüllen betrieben werden.

Kachelofen: Die Wärme im Mittelpunkt

Kachelöfen werden vom Ofenbauer errichtet und dabei individuell an das Wohnumfeld angepasst. Seinen Namen verdankt er den Kacheln, die sein Äußeres schmücken. Diese sind nicht nur dekorative Elemente, sondern erhöhen als keramische Ummantelung die Wärmespeicherfähigkeit des Ofens.

Beim Kachelofen wird zwischen dem Grundofen und dem Warmluftkachelofen unterschieden, wobei aber auch Kombilösungen angeboten werden. Der Grundofen ist massiv gemauert, wobei sehr viel – teilweise über eine Tonne – keramisches Speichermaterial verwendet wird. Seine Bezeichnung ist darauf zurückzuführen, dass die Holzscheite direkt auf dem Grund des Feuerraumes verbrannt werden. Durch seine hohe Speichermasse kann er die Wärme bis zu 24 Stunden lang halten und muss dabei nur einmal mit ausreichend Brennholz bestückt werden.

Der Warmluftkachelofen ist die moderne Variante, da er schneller aufheizt und schon nach kurzer Zeit Wärme spendet. Im Inneren befindet sich ein industriell gefertigter Heizeinsatz aus Stahl oder Gusseisen. In Verbindung mit metallischen Nachheizflächen sorgt er für schnelle oder mit einem keramischen Speicher für besonders langanhaltende Wärme.

Heizkamin: Geschlossener Feuerraum mit großer Sichtscheibe

Der Heizkamin verfügt wie der Warmluftkachelofen über einen modernen Einsatz, der mit einer großen Sichtscheibe ausgestattet ist, sodass das Feuervergnügen im Mittelpunkt steht. Und neben den Varianten mit nur einer Scheibe gibt es mittlerweile auch Durchsicht-Versionen, die als Raumteiler fungieren können und das Feuer gleich von zwei Seiten zeigen, sowie Eck-Geräte, die die volle Pracht der tanzenden Flammen über drei Sichtscheiben in Szene setzen. Der Heizeinsatz sorgt für eine umweltgerechte Verbrennung, wenig Emissionen und einen geringen Wärmeverlust. Zudem kann er wie der Warmluftkachelofen mit Nachheizflächen kombiniert werden.

Umfassende Informationen dazu bietet der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. auf seinem Verbraucher-Portal www.ratgeber-ofen.de

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Wichtige Expertentipps für die Anschaffung einer modernen Feuerstätte

Vor der Anschaffung: Schornsteinfeger, Kaminbauer und Vermieter zu Rate ziehen

Wichtige Expertentipps für die Anschaffung einer modernen Feuerstätte

Guter Rat vom Fachmann ist die beste Grundlage für die Anschaffung einer modernen Feuerstätte

Wichtige Expertentipps für die Anschaffung einer modernen Feuerstätte

Frankfurt am Main. – Wenn man die aktuelle Heizöl- oder Gasrechnung vor Augen hat und an den letzten langen Winter mit seiner nasskalten Witterung zurückdenkt, sehnt man sich schnell nach der behaglichen Wärme eines flackernden Kaminfeuers. So werden auch in diesem Jahr etwa 300.000 Feuerstätten modernisiert oder neu errichtet. Da die Anschaffung eines Kaminofens, Heizkamins oder Kachelofens sorgfältig geplant sein sollte, hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. die wesentlichen Schritte kurz zusammengefasst.

Vor der Anschaffung: Schornsteinfeger, Kaminbauer und Vermieter zu Rate ziehen

Erster Ansprechpartner vor der Anschaffung ist der zuständige, bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger. Er kann sagen, ob ein vorhandener Schornstein für den Anschluss einer Feuerstätte geeignet ist oder saniert bzw. erneuert werden muss. In Mietwohnungen ist ferner die schriftliche Zustimmung des Vermieters einzuholen. Die Feuerstätte sollte grundsätzlich von einem Fachbetrieb installiert werden. Dieser hält sich an die verbindlichen Anleitungen der Hersteller und beachtet die detaillierten Bestimmungen zum Brandschutz.

Kamin- oder Pelletofen, Heizkamin oder Kachelofen?

In Deutschland bieten rund 50 Hersteller über 1.000 unterschiedliche Geräte und Varianten an. Während Kamin- und Pelletöfen freistehende Einzelfeuerungen sind und schnell auf- und abgebaut werden können, handelt es sich bei Heizkaminen und Kachelöfen um individuell gestaltete Anlagen, die vom Ofenbauer in Handarbeit gesetzt werden. Eine umfangreiche Liste – aufgeteilt nach den unterschiedlichen Feuerstätten – kann im Internet auf der Verbraucherseite www.ratgeber-ofen.de unter dem Stichwort „Herstellersuche“ aufgerufen werden.

Heizleistung ist abhängig von Raumgröße und Wärmedämmung

Besonders wichtig: Die Heizleistung muss an den tatsächlichen Wärmebedarf angepasst sein. Dieser richtet sich nach der Größe des Aufstellraumes, der zu beheizenden Wohnfläche und der Gebäudeart bzw. Wärmedämmung. Wobei folgende Richtwerte gelten: Bei einem Altbau mit mittlerem Dämmstandard rechnet man mit 1,2 kW Heizleistung pro zehn Quadratmeter Wohnfläche und bei einem Neubau mit guter Wärmedämmung mit 0,7 kW. Um diesem geringen Wärmebedarf gerecht zu werden, bieten viele Hersteller mittlerweile auch Geräte mit geringer Heizleistung an. Bei diesen regelt eine elektronische Abbrandsteuerung das Zusammenspiel von Luftzufuhr, Brennstoff und Abbrandphase, sodass auch bei einem geringen Wärmebedarf stets wenig Emissionen entstehen.

Nach dem Einbau: Der Schornsteinfeger erteilt die offizielle Betriebserlaubnis

Ist die Feuerstätte an den Schornstein angeschlossen, überprüft der zuständige Schornsteinfeger die sichere Abführung der Abgase und die Einhaltung sicherheitstechnischer Vorgaben wie zum Beispiel die Abstände der Feuerstätte zu brennbaren Bauteilen oder Einrichtungsgegenständen. Ist alles in Ordnung, erteilt er die offizielle Betriebserlaubnis.

Weitere Informationen zu Anschaffung, Einbau und Betrieb moderner Feuerstätten unter www.ratgeber-ofen.de

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Sonne, Luft und Holz: Die drei Pfeiler des ökologischen Heizens

Wärmepumpe und Holzfeuer in Kombination

Sonne, Luft und Holz: Die drei Pfeiler des ökologischen Heizens

Heizen mit Holz macht unabhängig von fossilen Brennstoffen wie Heizöl und Gas

Die Sonne scheint das ganze Jahr. Ausreichend warme Luft steht für rund neun Monate zur Verfügung. Und Scheitholz oder Holzpellets sind regional verfügbar und stets deutlich günstiger als Öl und Gas. Angesichts ständig steigender Heizkosten ist die Kombination einer Wärmepumpe und Solaranlage mit einer modernen Feuerstelle die preisgünstige Energiewende in den eigenen vier Wänden. Denn so speisen sich das ganze Jahr Raumheizung und Warmwasser aus erneuerbaren und CO2-neutralen Energien. Hierauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., aufmerksam.

Solarthermie und wasserführendes Festbrennstoffgerät

In unseren Breitengraden kann eine Solarthermie-Anlage von Mai bis September den kompletten Warmwasserbedarf decken. Zu den anderen Zeitpunkten muss auf ein zusätzliches Heizsystem zurückgegriffen werden. Hier bietet sich ein sogenanntes wasserführendes Festbrennstoffgerät mit Wärmetauscher an. Sobald das Kaminfeuer den Aufstellraum erwärmt hat, wird ein Großteil der erzeugten Energie dem Heizungskreislauf zugeführt und steht als Raumheizung sowie zur Warmwasseraufbereitung zur Verfügung.

Wärmepumpe und Holzfeuer in Kombination

Strombetriebene Luftwärmepumpen entziehen der Außenluft die vorhandene Wärme und wandeln sie in Heizenergie um. Dabei hängt die Effizienz von der Umgebungs- und der gewünschten Heiztemperatur ab. Bei starkem Frost – wenn der Wärmebedarf am größten ist – können Luftwärmepumpen nicht mehr effizient arbeiten. In diesem Fall schaltet sich ein elektrischer Heizstab ein, der Wasser und Heizung erwärmt, dabei aber zu höheren Stromkosten führt. Bei kalten Außentemperaturen ist es daher ökologisch und wirtschaftlich besonders sinnvoll, mit einem holzbefeuerten Kaminofen, Heizkamin oder Pelletofen das Heizsystem zu unterstützen.

Wasserführender Pelletofen, Wärmepumpe und Solaranlage werden gefördert

Weil das Heizen mit regenerativen Energien, anders als das Verbrennen fossiler Brennstoffe, nicht zur Erderwärmung beiträgt, leistet ein ökologisches Heizungssystem einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und wird deshalb bei der Modernisierung von Bestandsgebäuden staatlich gefördert: 2.000 Euro für einen wasserführenden Pelletofen und einen Kombinationsbonus von 500 Euro, wenn zusätzlich eine Solaranlage oder eine Wärmepumpe eingebaut wird. Anträge können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden.

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Heizkosten senken mit Geld vom Staat: Wasserführende Pelletöfen werden mit 2.000 Euro gefördert

Holzpellets rund 60 Prozent preiswerter als Heizöl

Heizkosten senken mit Geld vom Staat: Wasserführende Pelletöfen werden mit 2.000 Euro gefördert

Der Staat fördert die Anschaffung eines wasserführenden Pelletofens

Angesichts der Preissteigerungen für Öl und Gas rückt Holz als Brennstoff wieder in den Blickpunkt der kosten- und umweltbewussten Verbraucher. Als regenerative Energie erfüllt Brennholz den Anspruch der Nachhaltigkeit, wobei Holzpellets noch weitere Vorteile bieten und heute als ein biogener Brennstoff der Zukunft gelten. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst daher weiterhin den Kauf von Pelletöfen mit Wassertasche. Darauf verweist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., der die Hersteller moderner Feuerstätten vertritt.

Wer sein Bestandsgebäude – kein Neubau – mit einem solchen Gerät nachrüstet, erhält dafür 2.000 Euro als Basisförderung. Bei einem wasserführenden Ofen wird über einen Wärmetauscher Wasser erhitzt und über einen Pufferspeicher in die Heizungsanlage eingespeist. So wärmt das Feuer nicht nur das Wohnzimmer, sondern auch noch weitere Räume und sorgt für warmes Wasser in Küche und Bad. Wer den wasserführenden Pelletofen mit einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe kombiniert, erhält einen zusätzlichen Kombinationsbonus von 500 Euro.

Holzpellets fast 40 Prozent preiswerter als Heizöl

Holzpellets sind ein genormter, ökologischer Brennstoff und werden aus Holzspänen oder Sägemehl unter hohem Druck gepresst. Durch ihre geringe Restfeuchte und die hohe Energiedichte verbrennen sie emissionsarm und erzielen hohe Heizwerte. Eine Tonne Holzpellets hat den Energiegehalt von ca. 480 Litern Heizöl. Bezogen auf den Heizwert sind Pellets aktuell um fast 40 Prozent preiswerter als Heizöl mit 72 Cent pro Liter (Stand Mai 2018). Zudem sind die Pelletpreise seit zehn Jahren relativ konstant.

Neben den Kostenvorteilen überzeugen sie zudem durch ökologische Aspekte: Bei der Verbrennung von Holz wird grundsätzlich nur so viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat und bei der natürlichen Zersetzung im Wald auch wieder abgeben würde. Somit wird das Klima nicht zusätzlich durch CO2 belastet. Zudem punkten sie als regionaler Brennstoff aus Deutschland, sodass lange Transportwege entfallen.

Weitere Informationen sowie die Förderrichtlinien und Antragsformulare sind online unter www.bafa.de erhältlich. Dort findet sich auch – sortiert nach Herstellern – eine vollständige Liste aller förderbarer Heizgeräte. Und wer sich über klimagerechtes und effizientes Heizen mit einer modernen Feuerstätte informieren will, findet Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

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Wichtige Frist endet in zwei Jahren: Raus mit dem alten Ofen!

Da die Holzfeuerung in der warmen Jahreszeit nicht genutzt wird, ist jetzt der optimale Zeitpunkt di

Vom Gesetz her müssen bis Ende 2020 alle alten Feuerstätten mit einer Zulassung vor dem 1. Januar 1995 stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden, wenn sie den verschärften Anforderungen der 2. Stufe der 1. BImSchV nicht entsprechen. Die betroffenen Geräte sind zum Stichtag über 26 Jahre alt. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin. Die Frist läuft zwar noch gut zweieinhalb Jahre, aber je früher man handelt, desto besser für die Umwelt: Denn neue Holzfeuerungen – hierzu zählen Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen – verursachen bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als viele Geräte aus dem letzten Jahrhundert.

Im Sommer handeln

Da die Holzfeuerung in der warmen Jahreszeit nicht genutzt wird, ist jetzt der optimale Zeitpunkt, sich mit dem örtlichen Kachelofenbauer oder Ofenstudio in Verbindung zu setzen und die anstehende Modernisierung durchzuführen. Zudem haben die Handwerker in den Sommermonaten mehr Termine frei als im Herbst und Winter, wenn die Heizsaison auf Hochtouren läuft.

Rot, Gelb oder Grün: Feuerstättenampel gibt das klare Signal

Bei der Einordung der eigenen Holzfeuerung kann die „Feuerstättenampel“ als hilfreiches Instrument herangezogen werden, die auf www.ratgeber-ofen.de unter „Downloads“ zu finden ist. Anhand des Typenschildes am Ofen und den Ampelfarben wird das technische Alter bestimmt. Rot steht für „Das Gerät ist bereits überfällig“. Abgestufte Orangetöne zeigen die Fristen an und weisen den Besitzer darauf hin, bis wann er die Vorgaben der Verordnung zu erfüllen hat. Und wessen Ampel auf Grün steht, der kann sein Gerät auch in Zukunft mit gutem Gewissen befeuern.

Frisches Design peppt die Wohnung auf

Beim Kachelofen wird der Austausch des Heizeinsatzes vom Ofenbauer durchgeführt und dauert in der Regel nur wenige Stunden. Eine Gelegenheit, dem Ofen auf Wunsch auch gleich eine neue Verkleidung zu gönnen. Wer einen Kaminofen besitzt, kann mit dem Neugerät ebenfalls auch optisch für frischen Wind in der Wohnstube sorgen. Denn alte Feuerungen sind nicht nur technisch von gestern, sie entsprechen auch oft nicht mehr dem Anspruch an zeitgemäßes Design – denn hier ist ein Vierteljahrhundert eine verdammt lange Zeit.

Ob klassisch, rustikal oder modern, ob mit Stahlblech, Naturstein oder Keramik verkleidet – im Fachhandel, beim Ofenbauer oder in Baumärkten findet sich für jeden Geschmack das passende Modell. Schließlich sind Kaminöfen heutzutage nicht mehr nur reine Heizgeräte, sie sind Ausdruck von Gemütlichkeit und individuellem Lebensstil.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Stromkosten senken – Wärmepumpe mit Kaminofen kombinieren

Stromkosten senken - Wärmepumpe mit Kaminofen kombinieren

Wärmepumpe und Kaminofen – Die moderne Energiekombination

Auf den frostigen Februar folgte in diesem Jahr auch ein stark unterkühlter März. Insgesamt betrug die Durchschnittstemperatur in Deutschland zwischen Dezember 2017 und März 2018 lediglich 2,5 Grad Celsius – ein Bereich, in dem Luftwärmepumpen an ihre Grenzen stoßen und die Gebäude zusätzlich über einen elektrischen Heizstab mit der erforderlichen Wärmeenergie versorgt werden. Aus diesem Grund dürften in diesem Jahr die Stromkosten für viele Besitzer steigen.

Da Luftwärmepumpen ihre höchste Effizienz an Heiztagen mit 2 bis 15 Grad Celsius Außentemperatur haben, lohnt sich die Kombination mit einer modernen Holzfeuerung. Auf diesen Sachverhalt macht der in Europa führende Fachverband, der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., aufmerksam.

In jedem dritten Neubau arbeitet eine Luftwärmepumpe

In Deutschland wird mittlerweile in jedem dritten Neubau eine Luftwärmepumpe eingesetzt. Der Grund: Mit einem Kilowatt elektrischen Strom erzeugen sie im Jahresmittel rund das Vierfache an Wärmeenergie. Strombetriebene Luftwärmepumpen entziehen der Außenluft die vorhandene Wärme und wandeln sie in Heizenergie um. Dabei hängt die Effizienz von der Umgebungs- und der gewünschten Heiztemperatur ab. Bei starkem Frost – wenn der Wärmebedarf am größten ist – können Luftwärmepumpen nicht mehr effizient arbeiten. In diesem Fall schaltet sich ein elektrischer Heizstab ein, der Wasser und Heizung erwärmt, dabei aber zu höheren Stromkosten führt.

Kaminfeuer unterstützt Wärmepumpe

Bei kalten Außentemperaturen ist es ökologisch und wirtschaftlich besonders sinnvoll mit einem holzbefeuerten Kaminofen, Heizkamin oder Pelletofen das Heizsystem zu unterstützen. Durch die Kombination beider Techniken lassen sich Haus und Wohnung das ganze Jahr über mit regenerativen Energien erwärmen.

Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, der installiert ein sogenanntes wasserführendes Festbrennstoffgerät mit Wärmetauscher. Sobald das Kaminfeuer den Aufstellraum erwärmt hat, wird ein Großteil der erzeugten Energie dem Heizungskreislauf zugeführt und steht als Raumheizung sowie Warmwasser zur Verfügung. Weitere Informationen zu Anschaffung, Einbau und Betrieb moderner Feuerstätten unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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