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Emissionen von Holzfeuerungen seit 2010 um rund ein Drittel gesunken

Austausch alter Feuerstätten im Sinne der Umwelt

Emissionen von Holzfeuerungen seit 2010 um rund ein Drittel gesunken

– In seiner letzten Emissionsberichterstattung zeigt das Umweltbundesamt auf, dass die Emissionen der rund elf Millionen Holzfeuerstätten in Deutschland seit dem Jahr 2010 um rund ein Drittel gesunken sind. Auf diese positive Entwicklung macht der HKI Industrieverband Haus, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam.

Der stetige Rückgang basiert insbesondere auf dem Erfolg der im Jahr 2010 in Kraft getretenen Novelle der 1. BImSchV. Aufgrund der Verordnung werden seit dem Jahr 2010 mehrere Millionen technisch veraltete Holzfeuerstätten schrittweise bis zum Jahr 2024 stillgelegt, nachgerüstet oder gegen moderne Festbrennstoffgeräte ausgetauscht. Daher ist auch für die Zukunft eine weitere Verringerung der Feinstaubemissionen durch Holzfeuerungen zu erwarten, denn moderne Festbrennstoffgeräte verursachen heute bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als ihre Vorgänger aus den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Verhalten des Ofenbesitzers wichtig für den Umweltschutz

Bei dem Betrieb ist auch das Heizverhalten des Ofenbesitzers von entscheidender Bedeutung. Durch sachkundiges Heizen kann er dazu beitragen, unnötige Emissionen zu vermeiden. Besonders wichtig ist hier die Wahl des Brennmaterials. Neben Holz- und Braunkohlenbriketts dürfen ausschließlich trockene, unbehandelte Holzscheite eingesetzt werden. Frisch geschlagenes und gespaltenes Brennholz wird am besten getrocknet, indem man es an einem vor Witterung geschützten, aber luftigen Ort für rund zwei Jahre lagert. In dieser Zeit sinkt der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes auf unter 20 Prozent, sodass es umweltgerecht zum Heizen eingesetzt werden kann.

Wichtiges Standbein der Erneuerbaren Energien

Gut zu wissen: Neben Sonnenkollektoren, Windrädern, Wärmepumpen und Wasserkraftwerken, zählt auch Holz zu den Erneuerbaren Energien. Bei der Verbrennung von Holz wird genau nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase aufgenommen hat und die beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später ohnehin wieder entweichen würde. Das freigewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz ist somit CO2-neutral, hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt und trägt nicht zur Erderwärmung bei.

Weitere Informationen im Internet unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Brennholz: Leicht zunehmende Nachfrage bei konstanten Preisen

Brennholz: Leicht zunehmende Nachfrage bei konstanten Preisen

Bevor das Brennholz genutzt werden kann, muss es gespalten werden und rund zwei Jahre lagern

Während die Nachfrage in den letzten zwei Jahren rückläufig war, ist jetzt eine leicht zunehmende Nachfrage nach Brennholz bei den Forstämtern zu verzeichnen. Dieses liegt im Wesentlichen an der kalten Witterung im Februar. Bundesweit liegt der reguläre Preis für Holz zur Selbstabholung aus dem Wald zwischen 35 und 45 Euro pro Raummeter. Dieses entspricht in etwa einem Preis für den Festmeter zwischen 50 und 65 Euro. Der ermittelte Preis für Brennholz ist seit Jahren weitgehend konstant. Aufgrund der unterschiedlichen Größen ist bei einem Preisvergleich immer auf die Maßeinheit zu achten. Die Holzmenge von einem Raummeter entspricht 0,7 Festmetern.

Die Umfrage wurde Anfang März vom HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. durchgeführt. Bei der jährlichen Erhebung werden 30 staatliche Forstämter in ganz Deutschland zur Einschätzung der Versorgungslage und Preissituation von Brennholz befragt. Ein weiteres Ergebnis: Der Brennholzpreis ist seit Jahren konstant. Lediglich drei der befragten Forstämter haben die Preise leicht erhöht, wobei diese zuvor das Brennholz in der unteren Hälfte der Preisspanne angeboten hatten.

Holzverkauf bei den meisten Forstämtern noch bis Ende April

Die Hauptverkaufsmonate sind zwischen Dezember und Ende April. Der Brennholzbezug beim Forstamt erfolgt über den sogenannten „Holzleseschein“. In der Regel weist der Forstbeamte dem Selbstabholer markierte Holzstämme am Wegesrand zu, die als „Polter“ bezeichnet werden. Kommt bei der Verarbeitung eine Motorsäge zum Einsatz, ist ein entsprechender Motorsägen-Führerschein vorzuweisen. Zudem sind sachgemäße Kleidung wie Helm mit Sichtschutz, Gehörschutz, Handschuhe, Gummistiefel sowie Jacke und Hose mit Schnittschutz zu tragen.

Holz muss rund zwei Jahre ablagern

Wichtig zu wissen: Um eine umweltgerechte Verbrennung zu gewährleisten, müssen die gespaltenen Holzscheite rund zwei Jahre an einem vor Witterung geschützten Ort lagern. Nach diesem Zeitraum erreicht das Holz die optimale Restfeuchte von unter 20 Prozent und kann als Brennmaterial verwendet werden. Brennholz, das in diesem Sommer aufbereitet wird, kann also erst im übernächsten Winter verbrannt werden. Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

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INTERVIEW – „Energielabel zeigt Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Feuerstätte auf den ersten Blick“

Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., im Gespräch

INTERVIEW - "Energielabel zeigt Leistung und Wirtschaftlichkeit einer Feuerstätte auf den ersten Blick"

Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

Redaktion: Seit dem 1. Januar 2018 muss jede industriell gefertigte Feuerstätte mit dem Energielabel versehen werden. Welche Geräte sind dieses konkret?

Christiane Wodtke: Unter die Verordnung fallen alle Wohnraumfeuerstätten mit einer Nennwärmeleistung unter 50 kW, die gasförmige, flüssige oder feste Brennstoffe in Wärme umwandeln. Hierzu zählen Kaminöfen, Heizkamine, Kachelöfen mit Heizeinsätzen und Pelletöfen.

Redaktion: Wie sieht das Energielabel aus?

Christiane Wodtke: Wir alle kennen das Label bereits von Waschmaschinen, Kühlschränken und anderen Elektrogeräten. Es zeigt auf einen Blick, was ein Haushaltsgerät leistet, welchen Energieverbrauch es hat und ob es die Umwelt entlastet. Unterhalb der Farb-Skala – absteigend von Grün über Gelb und Orange bis Rot – ist zudem die Nennwärmeleistung angeben.

Redaktion: Das Energielabel verdeutlicht also Leistung und Effizienz einer Feuerstätte auf den ersten Blick. Doch was steckt dahinter?

Christiane Wodtke: Die wesentliche Berechnungsgrundlage ist der Wirkungsgrad auf Basis des bevorzugt verwendeten Brennstoffes. Je höher der Wirkungsgrad eines Gerätes ist, desto besser ist seine Gesamtbewertung. Kaminöfen und Heizeinsätze erreichen die Maximalnote A+. Pelletöfen können technisch bedingt sogar bis A++ eingestuft werden. Dabei werden Brennstoffe wie Holz und Pellets besonders positiv bewertet, da es sich um nachwachsende, biologische Brennstoffe handelt.

Redaktion: Reicht das Label also als alleinige Entscheidungsgrundlage für den Kauf einer Feuerstätte oder hat der Verbraucher weitere Dinge zu beachten?

Christiane Wodtke: Bei der Auswahl ist nicht unbedingt die beste Energieklasse entscheidend, sondern dass die Wohnraumfeuerstätte optimal zu den individuellen Ansprüchen passt. Hier ist besonders wichtig, dass die Wärmeleistung mit den räumlichen und baulichen Rahmenbedingungen harmonisiert. Zu groß dimensionierte Geräte können den Aufstellraum überheizen, bei zu geringer Wärmeleistung muss die Zentralheizung angeschaltet bleiben. Für den gelegentlichen Betrieb, um hin und wieder das schöne Flammenbild zu genießen, ist der Wirkungsgrad auch nicht das einzig maßgebliche Kaufkriterium. Technisch hochwertige und ästhetisch anspruchsvolle Wohnraumfeuerstätten finden sich in allen Energieklassen von C bis A.

Redaktion: Frau Wodtke, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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Fünf gute Gründe für ein heimisches Kaminfeuer

Fünf gute Gründe für ein heimisches Kaminfeuer

Heizen mit Holz – natürliche Wärme zum Wohlfühlen

In Deutschland lodert es in rund zehn Millionen Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkaminen. Sie beleben die Wohnzimmer ihrer Besitzer. Wie in den Jahren zuvor werden auch in diesem Jahr etwa 300.000 Feuerstätten modernisiert oder neu errichtet. Die wichtigsten Gründe für die Anschaffung einer Wohnraumfeuerstätte hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. zusammengestellt.

Gemütlich
Kamin- und Kachelöfen beeindrucken nicht nur mit ihrem Flammenspiel, sondern geben zusätzlich Strahlungswärme ab, die als besonders wohltuend empfunden wird. Sie ist mit den Strahlen der Sonne vergleichbar und sorgt daher für eine besonders behagliche Wohnatmosphäre.

Natürlich
Bei der Verbrennung von Holz wird genau nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase aufgenommen hat und die beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später ohnehin wieder entweichen würde. Das freigewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz ist somit CO2-neutral, hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt und trägt nicht zur Erderwärmung bei.

Wirtschaftlich
Bezogen auf den Heizwert ist Holz in der Regel günstiger als Heizöl und Erdgas. Während die fossilen Brennstoffe teuer importiert werden müssen, steht der heimische Energieträger zeitlich unbegrenzt und in ausreichender Menge zur Verfügung. In Deutschland wächst jährlich mehr Holz nach, als tatsächlich benötigt wird. Heizen mit Holz macht somit unabhängig von Importen und sichert Arbeitsplätze in ländlichen Regionen.

Sicher
Brennholz lässt sich bequem zu Hause lagern und ist schnell zur Hand, wenn es zu einem Stromausfall kommen sollte oder die Gasversorgung unterbrochen ist. Heizen mit Holz stellt so die Grundversorgung sicher.

Innovativ
Spendet eine Wohnraumfeuerstätte an kühlen Abenden und in der Übergangszeit wohlige Wärme, kann die Zentralheizung ausgeschaltet oder heruntergedreht werden. In Kombination mit modernen Zentralheizungssystemen, also in Verbindung mit einer Solaranlage oder Wärmepumpe, kann sogar komplett auf fossile Energien verzichtet werden. Und in hocheffizienten Neubauten können Einzelraumfeuerstätten den geringen Wärmebedarf kostengünstig decken.

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Feueranzünden von oben – die umweltschonende Methode

Heizen mit modernen Feuerstätten

Feueranzünden von oben - die umweltschonende Methode

Bei dem „Feuer von oben“ strömen die entstehenden Gase direkt durch die heißen Flammen

Energiesparen und Klimaschutz sind das Gebot der Stunde. Schon beim Anzünden des Kaminfeuers können Ofenbesitzer hierzu ihren Beitrag leisten. Es ist erwiesen, dass das „Anzünden von oben“ besonders umweltgerecht ist. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam.

Diese Methode verhindert, dass flüchtige Bestandteile und Holzgase aufgrund der zunehmenden Temperatur vorzeitig aus dem Holz entweichen und nicht vollständig verbrennen. Bei dem „Feuer von oben“ strömen die entstehenden Gase hingegen direkt durch die heißen Flammen und werden so vollständig verbrannt. Zwar ist diese Vorgehensweise anfänglich gewöhnungsbedürftig, da sich das Feuer langsamer als bei den herkömmlichen Methoden entwickelt. Aber bereits nach wenigen Minuten ist das Feuer rauchfrei und verbrennt besonders umweltschonend.

Feuer von oben – so geht“s

Luftschieber ganz öffnen, da das Holz in der Anzündphase viel Sauerstoff benötigt. Danach die größeren Holzscheite kreuzweise unten in den Feuerraum legen. Oben auf dem Stapel werden Anzünder platziert und mit ein paar Anzündhölzchen bedeckt. Einmal entflammt, brennt das Feuer von oben nach unten durch.

Wichtig ist auch der richtige Zeitpunkt der Brennstoffzugabe. Dieser ist erreicht, wenn im Feuerraum nur noch ein Glutbett vorhanden ist. Jetzt gilt es, die Tür langsam zu öffnen, sodass der Luftstrom im Ofen erhalten bleibt. Hierdurch wird verhindert, dass beim Öffnen der Feuerraumtür der Luftstrom unterbrochen wird und Rauch aus dem Ofen austritt.

Nur zugelassene Brennstoffe gehören in den Ofen

Zugelassene Brennstoffe sind in der Regel Brennholz, Holzbriketts und Braunkohlebriketts. Genaue Angaben zum richtigen Heizen und zugelassenen Brennstoffen finden sich in der Bedienungsanleitung des Geräteherstellers, die man unbedingt genau durchlesen und beachten sollte. Grundsätzlich darf nur gut getrocknetes Holz mit einer Restfeuchte von unter 20 Prozent verbrannt werden, um unnötige Emissionen zu vermeiden und einen hohen Heizwert zu erreichen. Frisch geschlagene Holzscheite müssen daher ein bis zwei Jahre an einem vor Witterung geschützten, gut belüfteten Ort gelagert werden.

Und eines sollte selbstverständlich sein: Lackiertes oder beschichtetes Holz sowie Spanplatten, Kunststoff oder Abfälle gehören nicht in den Kaminofen, sondern ordnungsgemäß entsorgt.

Weitere Informationen im Internet unter www.ratgeber-ofen.de

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Planen – Kaufen – Installieren: Mit Sechs Schritten zum heimischen Kaminfeuer

Planen - Kaufen - Installieren: Mit Sechs Schritten zum heimischen Kaminfeuer

Beim Kauf von Kaminöfen auf bauliche Gegebenheiten und den individuellen Bedarf achten

– Rund jeder vierte Haushalt verfügt bereits über die besondere Atmosphäre und angenehme Wärme eines knisternden Kaminfeuers. Insgesamt zehn Millionen Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine beleben die Wohnzimmer ihrer Besitzer. Und auch in diesem Jahr werden voraussichtlich etwa 300.000 Heizkamine modernisiert oder neu errichtet. Da die Anschaffung einer modernen Feuerstätte grundsätzlich sorgfältig geplant sein sollte, hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. die wesentlichen Schritte kurz zusammengefasst.

1. Der erste Weg führt zum Schornsteinfeger

Erster Ansprechpartner sollte der zuständige, bevollmächtige Bezirksschornsteinfeger sein. Er kann sagen, ob ein vorhandener Schornstein für den Anschluss einer Feuerstätte geeignet ist oder ob er saniert bzw. erneuert werden muss. Er weiß auch darüber Bescheid, in welchen Wohngebieten eine Feuerstätte erlaubt ist und wo es eventuell Einschränkungen bei der Auswahl der Brennstoffe gibt. Beim Einbau der Geräte in Mietwohnungen muss zudem der Eigentümer zustimmen.

2. Über 1.000 Geräte stehen zur Auswahl

In Deutschland bieten rund 50 Hersteller über 1.000 unterschiedliche Geräte und Varianten an. Es lohnt also, einen Blick auf die zahlreichen Internetauftritte der Hersteller zu werfen. Hier werden die Geräte ausführlich vorgestellt. Zudem werden Geräte in großer Auswahl in Kaminstudios, beim Fachhandel und in Baumärkten angeboten. Nur wer sich seiner Sache sicher ist, sollte auf das Internet als Bezugsquelle zurückgreifen. Hier geht ein womöglich günstigerer Preis zu Lasten kompetenter Beratung und umfassendem Service.

3. Heizleistung muss stimmen

Besonders wichtig: Beim Kauf sollte bewusst ein Ofen gewählt werden, der nicht nur zum Wohnstil passt, sondern auch richtige Heizleistung für die Raumgröße hat. Hierfür ist der Fachhandwerker vor Ort der ideale Ansprechpartner. Er berechnet anhand bestimmter Parameter wie Raumgröße und Dämmstandard die optimale Heizleistung des Ofens. Ohne fachliche Beratung werden oft überdimensionierte Geräte gekauft, die den Raum überheizen. Hier gilt: Mehr Heizleistung ist nicht immer besser!

4. Einbau durch den Fachmann

Der Einbau bzw. die Installation einer Feuerstätte gehört zu den eher anspruchsvollen Arbeiten und erfordert einige Fachkenntnisse. Zudem erfordert das Schaffen einer Anschlussöffnung an den Schornstein sehr viel Geschick, hier kann großer Schaden angerichtet werden. Daher sollte eine Feuerstätte von einem Fachbetrieb installiert werden. Er wird die verbindlichen Anleitungen der Hersteller zum Einbau der Feuerstätte ebenso beachten wie die detaillierten Bestimmungen zum Brandschutz.

5. Nach dem Einbau: Der Schornsteinfeger erteilt die offizielle Betriebserlaubnis

Ist die Feuerstätte an den Schornstein angeschlossen, überprüft der zuständige Schornsteinfeger die sichere Abführung der Abgase und die Einhaltung sicherheitstechnischer Vorgaben wie zum Beispiel die Abstände der Feuerstätte zu brennbaren Bauteilen oder Einrichtungsgegenständen. Ist alles in Ordnung, erteilt er die offizielle Betriebserlaubnis.

6. Nur zugelassene Brennstoffe verwenden

Fertig getrocknetes Kaminholz, Holzpellets sowie Holz- und Braunkohlenbriketts sind sowohl im Brennstoff-Fachhandel als auch in zahlreichen Verbraucher- und Baumärkten erhältlich. Wer größere Mengen an Holz benötigt, wendet sich am besten an örtliche Forstwirte oder seine Kommune. Diese bieten Holz in verschiedenen Verarbeitungsstufen an. Angefangen von Holzstämmen am Polter über gespaltene, große Holzscheite bis hin zum ofenfertigen Kaminholz.

Besonders wichtig für eine optimale Verbrennung: Frisch geschlagenes Holz muss an einem belüfteten, möglichst sonnigen und vor Regen geschützten Ort gestapelt und – je nach Scheitgröße und Holzart – rund zwei Jahre getrocknet werden. Erst danach erreicht es die optimale Restfeuchte von unter 20 Prozent und kann als Brennholz genutzt werden.

Weitere Informationen zu Anschaffung, Einbau und Betrieb moderner Feuerstätten unter www.ratgeber-ofen.de

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Richtig Heizen mit Holz: Auf umweltgerechte Verbrennung achten

Kleine Mengen Holz und Briketts im Feuerraum

Richtig Heizen mit Holz: Auf umweltgerechte Verbrennung achten

Brennholz: Ausschließlich trockene, unbehandelte Holzscheite verwenden

Bei der aktuell nasskalten Witterung werden bundesweit wieder viele der rund 10 Millionen Feuerstätten als zusätzliche Wärmequelle genutzt. Dabei sind die Besitzer von Kamin- und Kachelöfen aufgefordert, auf eine umweltgerechte Verbrennung zu achten. Als Brennmaterial dürfen neben Holz- und Braunkohlenbriketts trockene, unbehandelte Holzscheite eingesetzt werden. Nichts verloren im Brennraum des Ofens haben dagegen Abfälle und beschichtete oder lackierte Holzreste. Darauf weist der in Europa führende Fachverband, der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin.

Als Brennholz ist grundsätzlich nur naturbelassenes, gut getrocknetes Holz zu verwenden. Frisch geschlagenes Brennholz wird am besten getrocknet, indem man es in Form von Scheiten an einem vor Witterung geschützten, aber luftigen Ort für mindestens zwei Jahre lagert. In dieser Zeit sinkt der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes auf unter 20 Prozent, sodass es als preisgünstige Heizenergie eingesetzt werden kann.

Auf die richtige Luft kommt es an

Eine falsch eingestellte Verbrennungsluft-Zufuhr ist einer der häufigsten Bedienungsfehler. Während zu wenig Luft zu einer unvollständigen Verbrennung führt, kann zu viel Luft die Temperatur im Feuerraum extrem erhöhen. Jede dieser Fehlbedienungen reduziert den Wirkungsgrad der Feuerstätte und führt zu erhöhten Emissionen.

Beim Anzünden ist es wichtig, möglichst schnell hohe Temperaturen zu erreichen. Dies gelingt am besten mit dünn gespaltenem Holz und handelsüblichen Anzündern. In dieser Phase benötigt das Feuer viel Sauerstoff. Deshalb muss die Luftzufuhr höher eingestellt werden. Hat sich ein Glutbett gebildet, können größere Holzscheite oder Briketts nachgelegt werden. Sobald diese mit flackernden Flammen brennen, muss die Luftzufuhr gedrosselt werden, um einen emissionsarmen und sparsamen Abbrand zu gewährleisten.

Kleine Mengen Holz und Briketts im Feuerraum

Zudem ist es wichtig, den Feuerraum nicht zu überfrachten, damit ausreichend Sauerstoff an das Brennmaterial gelangt. Wenn der Feuerraum zu voll gepackt ist, entwickeln sich zu viele Verbrennungsgase, die dann nur unvollständig verbrennen. Besser ist es, häufiger kleinere Mengen Holz oder Briketts nachzulegen. Das garantiert einen vollständigen und sauberen Abbrand. Ein klares Indiz für eine unvollständige Verbrennung ist eine erhöhte Rußablagerung auf der Glasscheibe der Feuerraumtür.

Weitere nützliche Informationen und praktische Tipps zum Heizen mit Holz und zu emissionsarmer Verbrennungstechnik finden sich in der Herstelleranleitung, die jedem Festbrennstoffgerät beim Kauf beiliegt, sowie auf der Internetseite des HKI unter www.ratgeber-ofen.de

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Nostalgische Küchenherde mit moderner Technik

Holzfeuer: Kochen und Heizen auf klassische Art

Nostalgische Küchenherde mit moderner Technik

Mit dem Holzfeuer bleibt die Küche niemals kalt

In vielen Küchen stehen heute wieder nostalgische Küchenherde mit moderner Holzfeuerung. Auf traditionelle Weise kochen, braten und backen – und dabei den technischen Fortschritt nutzen, so lautet die Devise. Küchenherde sind nach den neusten technischen Kriterien konstruiert. Während früher ausschließlich auf Stahlkochplatten gekocht werden konnte, ist die Zubereitung der Speisen heute auch auf pflegeleichten Cerankochfeldern möglich.

Durch eine moderne Heiztechnik und eine optimierte Verbrennungsluftführung sind Küchenherde so nutzerfreundlich wie nie zuvor. Mit den neuen Herden lässt sich aber nicht nur ausgezeichnet brutzeln, garen und schmoren. Sie sind gleichzeitig auch eine hervorragende, natürliche Heizquelle. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin. Besonders in der Übergangszeit kann ein Küchenherd die Zentralheizung unterstützen. Das spart nicht nur Heizkosten, sondern entlastet auch das Klima: Denn die CO2-neutrale Verbrennung von Holz trägt – anders als bei Öl oder Gas – nicht zur Erderwärmung bei.

Holzfeuer: Kochen und Heizen auf klassische Art

Küchenherde werden in vielen verschiedenen Größen, Formen und Ausfertigungen angeboten und sind wahlweise freistehend oder als Element für Einbauküchen zu haben. Wer über einen geeigneten Schornstein verfügt, kann seiner Wohnküche so das besondere Ambiente verleihen und zugleich die behagliche Wärme des Feuers genießen. Und selbst bei einem Stromausfall bleiben Küche und Wohnung warm, denn Brennholz lässt sich bequem zu Hause lagern und ist schnell zur Hand, wenn die Strom- oder Gasversorgung unterbrochen ist. So ist die Grundversorgung stets gesichert.

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Wärmepumpe und Holzfeuer: Die moderne Energiekombination

Bei kalten Temperaturen heizt das Kaminfeuer ein

Wärmepumpe und Holzfeuer: Die moderne Energiekombination

Wirtschaftlich und umweltbewusst zugleich – Kaminfeuer entlastet die Heizungsanlage

In Deutschland wird mittlerweile in jedem dritten Neubau eine Luftwärmepumpe zum Heizen verwendet. Der Grund: Mit einem Kilowatt elektrischem Strom erzeugen sie im Jahresmittel rund das Vierfache an Wärmeenergie. Das ist ökologisch und wirtschaftlich zugleich. Wer noch umweltbewusster handeln will, kombiniert die elektrische Wärmepumpe mit einer modernen Holzfeuerung. Darauf macht der in Europa führende Fachverband, der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam.

Strombetriebene Luftwärmepumpen entziehen der Außenluft die vorhandene Wärme und wandeln sie in Heizenergie um. Dabei hängt die Effizienz der Pumpe von der Umgebungstemperatur und der gewünschten Heiztemperatur ab. Hier gilt: Je höher die Temperatur der Luft und je niedriger die gewünschte Heiztemperatur, desto effizienter arbeitet die Anlage. Bei starkem Frost jedoch – wenn der Wärmebedarf am größten ist – stoßen Luftwärmepumpen an ihre Grenzen. In diesem Fall schaltet sich ein elektrischer Heizstab ein, der zwar Wasser und Heizung erwärmt, aber gleichzeitig zu höheren Stromkosten führt. Sinkt also die Außentemperatur, so sinkt ebenfalls der Wirkungsgrad und somit die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe.

Bei kalten Temperaturen heizt das Kaminfeuer ein

Und genau hier kann ein holzbefeuerter Kaminofen, Heizkamin oder Pelletofen die Kosten niedrig halten. Während in den Sommermonaten und in der Übergangszeit die Wärmepumpe die Versorgung übernimmt, kann in der kalten Jahreszeit das Kaminfeuer einen Teil des Wärmebedarfs decken und dabei die Heizungsanlage merklich entlasten. So lässt sich ein Einfamilienhaus das ganze Jahr über mit regenerativen Energien beheizen, wobei das Kaminfeuer an kalten Tagen und in der Übergangszeit für wohlige Wärme sorgt.

Wer noch umweltbewusster handeln möchte, der installiert ein sogenanntes wasserführendes Festbrennstoffgerät mit Wärmetauscher. Sobald das Kaminfeuer kraftvoll lodert, wird ein Großteil der erzeugten Wärme dem Heizungskreislauf zugeführt, während das Kaminfeuer zugleich den Aufstellraum erwärmt.

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Fünf Gründe warum das Heizen mit Holz gut für Klima und Umwelt ist

Fünf Gründe warum das Heizen mit Holz gut für Klima und Umwelt ist

Heizen mit modernen Feuerstätten – Holz ist gespeicherte Sonnenenergie

Neben den drei klassischen erneuerbaren Energien – Sonne, Wind und Wasser – ist auch Biomasse in Form von Holz als nachwachsender Rohstoff ein bedeutender Energielieferant, der einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Während Wind- und Sonnenenergie insbesondere für die regenerative Stromerzeugung von Bedeutung sind, dominiert Holz den Wärmemarkt und ersetzt fossile Brennstoffe. Vor diesem Hintergrund haben die beiden in Europa führenden Fachverbände, der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. und die EFA – Europäische Feuerstätten Arbeitsgemeinschaft e.V., interessante Fakten zum „Brennstoff Holz“ zusammengefasst, die für das Heizen mit Holz in modernen Feuerstätten sprechen.

Brennholz ist Restholz mit viel Energie

In Deutschland werden jährlich in den rund 10 Mio. privat genutzten Einzelraumfeuerstätten, wie beispielsweise Kamin- und Pelletöfen, Heizkaminen und Kachelöfen, annähernd 17 Mio. Festmeter Holz zur Wärmeerzeugung eingesetzt. Hölzer, die bei der notwendigen Durchforstung der Wälder anfallen, stellen hierbei den weitaus größten Anteil. Auf diese Weise werden in Deutschland Jahr für Jahr rund 70 Milliarden Kilowattstunden an Wärmeenergie nachhaltig und erneuerbar mit Holz erzeugt. Jeder Festmeter Brennholz ersetzt rund 240 Liter Heizöl.

Brennholz vermeidet Treibhausgase

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, bei dessen Verbrennung nur so viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird, wie bei einer natürlichen Zersetzung im Wald ebenfalls entstehen würde. Als heimischer Brennstoff überzeugt Holz zudem durch kurze Transportwege zum Verbraucher und einen vergleichsweise geringen Herstellungs- und Verarbeitungsaufwand. Auch das spart Energie und bremst den Treibhauseffekt. Durch den Einsatz von Brennholz werden jährlich in Deutschland rund 20 Mio. Tonnen CO2 eingespart, sodass Holzheizungen wesentlich zur Vermeidung von Treibhausgasen beitragen.

Der Holzvorrat in Deutschland nimmt zu

Die letzte Bundeswaldinventur, die im Mai 2016 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlicht wurde, belegt, dass fast ein Drittel der Bundesrepublik mit Wald bedeckt ist. Dabei ist der Holzvorrat in den letzten zehn Jahren sogar um sieben Prozent angestiegen und hat ein Rekordniveau – wie vor der Industrialisierung im 18. Jahrhundert – erreicht. Zudem verfügt Deutschland über den größten Waldbestand Europas – noch vor Frankreich und Schweden. Und das, obwohl jeder dieser beiden Staaten flächenmäßig wesentlich größer als die Bundesrepublik ist.

Von der Monokultur zum Mischwald

Die Nutzung von Brennholz hilft beim Umbau der Wälder weg von Monokulturen hin zu stabilen und artenreichen Mischwäldern. Denn diese Investition kostet Geld. Für alle Waldbesitzer – ganz gleich ob privat, kommunal oder staatlich – ist der Holzverkauf eine auch hierfür dringend benötigte Einnahmequelle. Somit kommen die Nutzung und der Verkauf von Brennholz direkt der Umstrukturierung der Wälder zugute.

Regionale Wertschöpfung

Neben dem Beitrag zum Klimaschutz fallen auch ökonomische Aspekte wie die Verfügbarkeit im eigenen Land, eine größere Unabhängigkeit von Importen und die Sicherung von Arbeitsplätzen in ländlichen Regionen ins Gewicht. Brennholz dient einer nachhaltigen Forstwirtschaft und führt zu einer lückenlosen Wertschöpfung in Deutschland. So sind in der deutschen Forstwirtschaft rund 100.000 Menschen beschäftigt, die einen Umsatz von über zwei Milliarden Euro erzielen. Geld, das vor Ort generiert wird und die regionale Wirtschaftskraft stärkt.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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