Tag Archives: hiv

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Groupanalycis of Triplettsequences

Since its detection, the HIV viral disease (AIDS) is causally resistant to anytherapy.A cure seems to be possible at symmtomatical level, as it is with other viral diseases. Hence in an essay does examine the underlying structure of the HIV virus RNA sequence using the model of Cohorts of Barcelona, and will provide the finding that, in priciple, base pair tripletts may be considered as spatial linguistic entities or conditions, similar to the Kleinian group in mathematics, and therefore a RNA/DNA.thread in this way basically depicts a conglomerate of symmetries (conditions). This uncloses a new theoretical basis of a syntactically symmertric interpretaton as well as an etiological therapy for instance a structurally inverted construct used as antiviral genetic structure.

Labor Dr .Hübers in Havixbeck NRW

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An der Feuerwache 2
48329 Havixbeck
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Wissenschaft Technik Umwelt

Gruppentheoretische Analyse von Triplettsequenzen

Die HIV-Viruserkrankung (AIDS) ist seit ihrer Entdeckung ursächlich therapieresistent.Lediglich symptomatischerscheint,wie bei anderen Viruserkrankungen auch,eine Heilung möglich.Daher wird in einem Essay die tiefergehende Struktur der RNA-Sequenz des HIV-Virus am Modell der Kohorten von Barcelon untersucht, und als Neuinterpretation von RNA/DNA Triplettsequenzen die Erkenntnis erhalten, dass im Grundsatz,Tripletts von Basenpaaren als räumlich linguistische Gebilde oder Zustände,ahnlich einer mathematischen „Kleinschen Vierergruppe“zu sehen sind,und somit ein RNA/DNA Strang grundlegend in seiner Art und Weise ein Symmetriekonglomerat (Zustände) darstellt. Dieses eröffnet die neue theoretische Grundlage einer symmetriesyntaktischen Interpretation und für eine ursächliche Therapie zB. in konstrukiv-inverser Konstruktion als antivirale Genstruktur.

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Internet E-Commerce Marketing

Ein Punkt für das Ende von AIDS

Berlin, 1. Dezember 2014_ Die Initiative dotHIV bringt die Rote Schleife ins Internet – mit der Domainendung .hiv. So verwandelt sie virtuelle Klicks in echte Hilfe für das Ende von AIDS. Otto, Hyundai, Sixt und viele mehr sind schon dabei. Am Welt AIDS Tag setzt dotHIV ein Zeichen. Wo? Natürlich im Netz!

Ein Punkt macht den Unterschied: aus HIV wird .hiv
.hiv: drei Buchstaben und ein Punkt: Hinter dotHIV steht eine kleine Idee mit einer großen Vision. Stellen Sie sich vor, Sie könnten das Wort „Straße“ durch „HIV“ ersetzen. Und jedes Mal, wenn Sie jemanden in der Schiller-HIV besuchten, eine Fahrkarte zur Haupt-HIV kauften oder sie in der Bahnhofs-HIV parkten, gäbe es eine Spende im Kampf gegen HIV und AIDS. Klingt verrückt? Was in der echten Welt nicht klappt, geht im Internet. Die soziale Initiative dotHIV macht es möglich. Zum ersten Mal kann das Netz Flagge zeigen für das Ende von AIDS. Kein anderes soziales Anliegen hat eine Domainendung besetzt.

Mit Webadressen, die nicht mehr nur auf .com, .de oder .org enden, sondern auf .hiv. Unternehmen und Organisationen auf der ganzen Welt tragen seit August 2014 mit .hiv eine digitale rote Schleife, als Symbol der Solidarität und als Beitrag zur Unterstützung der Menschen mit HIV. Viele Unternehmen und Organisationen sind schon an Bord: Beispielsweise Hyundai mit hyundai.hiv, die Piratenpartei mit piratenpartei.hiv, Otto mit otto.hiv, Alicia Keys HIV-Charity „Keep a child alive“ mit keepachildalive.hiv, der Onlineshop plus.de mit plus.hiv, die Deutsche AIDS-Hilfe mit aidshilfe.hiv und neuen Adressen wie magazin.hiv und schwul.hiv und RWE geht zum Welt AIDS Tag mit vorweggehen.hiv online. Auch die Agenturen thjnk, SinnerSchrader, PublicisPixelpark, Ogilvy, mediaman, wefra, wob und viele mehr machen mit. Auch rund 100 HIV-Organisationen aus über 30 Ländern und von allen Kontinenten haben ihre Wunschdomain schon angemeldet, darunter renommierte Partner wie amfAR, die MTV Staying Alive Foundation oder der Wiener Lifeball.

dotHIV ist keine Hilfsorganisation, sondern ein Sozialunternehmen. Es wird getragen vom dotHIV gemeinnützigen e.V. und der TLD dotHIV Registry GmbH. Ein Sozialunternehmen verfolgt gesellschaftliche Ziele anstelle von Profit. Es reinvestiert alle Gewinne in die soziale Mission, und richtet auch Art und Inhalt seiner Arbeit an diesen Zielen aus.

Jeder Homepagebetreiber, jedes Unternehmen, jeder Verein kann eine ihrName.hiv Adresse registrieren – mit 13EUR im Monat ist man dabei. Organisationen mit einem Schwerpunkt im Bereich HIV & AIDS bekommen die .hiv-Domain natürlich kostenlos. Wie und wo, erfährt man auf www.register.hiv .

Zum Welt-AIDS-Tag macht die Initiative die Aktion „Mach Deinen Punkt für .hiv“. Der Punkt (.) , der aus den 3 Buchstaben etwas völlig Neues geschaffen hat, steht dabei im Kern. Jeder darf seinen Punkt auf Facebook für dotHIV setzen. Auf Nachfrage kann dann geantwortet werden „Der Punkt steht für .hiv. Wir setzen heute am Welt AIDS Tag ein Zeichen für das Ende von AIDS. Mitmachen unter www.mydotfor.hiv „. Und die Pinken Punkte auf Webseiten, bei der Satzzeichenpunkte auf Webseiten von Unterstützern eingefärbt sind, unterstützt die Social Media Aktion.

Die Domain-Endung .hiv wird die Rote Schleife des digitalen Zeitalters. Mit der Domain-Endung will der gemeinnützige Verein eine virtuelle Plattform im Kampf gegen die Krankheit und gegen die Stigmatisierung von Menschen mit HIV schaffen sowie Spendengelder generieren, um Initiativen und Projekte zu unterstützen, die sich bereits engagieren.

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Medizin Gesundheit Wellness

POSITIV SEIN, POSITIV LEBEN

Am 1. Dezember 2014 geht sie offiziell online, die „Wunderbar positive Frauenwelt“. Eine Internetseite, die nicht nur HIV-positive Frauen ansprechen möchte.

POSITIV SEIN, POSITIV LEBEN

http://wunderbar-positive-frauenwelt.de/ (Bildquelle: http://wunderbar-positive-frauenwelt.de/)

Am 1. Dezember 2014 geht sie offiziell online, die “ Wunderbar positive Frauenwelt „. Eine Internetseite, die nicht nur HIV-positive Frauen ansprechen möchte, sondern auch Partnerinnen von HIV-positiven Menschen und interessierte Frauen.
Die Initiatorin dieser neuen Webseite ist Angelika Mincke – selbst seit 30 Jahren HIV-positiv. Sie wurde unter anderem vergangenes Jahr als Botschafterin der Kampagne zum Welt-Aids-Tag bundesweit bekannt. Aber auch vor dieser Kampagne ist sie immer sehr offen mit ihrer HIV-Infektion umgegangen.

Warum jetzt eine Internetseite speziell für HIV positive Frauen?

Angelika Mincke: „Ich habe oft im Netz gesucht und nicht wirklich viel Ansprechendes für HIV-positive Frauen im Internet gefunden. Wenn sich so wie bei mir das politische Engagement in entsprechenden Netzwerken in Grenzen hält, bekommt man als Betroffene nicht viele Informationen.“Zudem habe sie aus Gesprächen mit betroffenen Frauen erfahren, dass sich viele nicht trauen, in eine Aidsberatungsstelle zu gehen, aus Furcht gesehen und erkannt zu werden. Ähnlich sehe es bei Selbsthilfegruppen aus. „Die Angst vor Ausgrenzung ist noch immer da. Ich finde die Situation ziemlich erschreckend, dass selbst nach 30 Jahren Aufklärungsarbeit noch so viele Ängste vorhanden sind, leider zu Recht“, wie Angelika Mincke bedauert.

Was sind die Ziele der neuen Internetseite?

„Ich möchte Frauen ansprechen, die sich nicht trauen in eine Beratungsstelle zu gehen, aber trotzdem Informationen haben möchten oder sich austauschen wollen. Aber auch Frauen sollen die Seite nützlich finden, die einfach keine Zeit haben Beratungsstellen aufzusuchen, vielleicht weil sie arbeiten oder in der Familie stark eingebunden sind. “ Selbstverständlich dürfen sich auch Männer gerne auf der Seite umsehen.
Die neue Internetseite bietet mehrere Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen. Zum Beispiel können Diskussionen über die Kommentarfunktion geführt werden. Es ist aber auch möglich, sich als Bloggerin anzumelden und selbst Artikel zu veröffentlichen zu Themen, die einem wichtig sind. „Wichtig ist mir dabei, dass die Nutzerinnen für sich entscheiden können, ob sie mit einen Pseudonym schreiben oder mit ihren Klarnamen – je nachdem wie viel Anonymität sie wünschen“, betont die Initiatorin.
Zudem gibt es die Funktion der „Fragen und Antworten“. „Es wäre schön wenn diese als eine Form von Selbsthilfeaustausch genutzt werden“, sagt Angelika Mincke, die auch hier viel Wert auf die Möglichkeit gelegt hat, anonym oder namentlich Fragen zum Thema Aids, HIV und das Leben mit der Positiv-Diagnose zu stellen.
„Zum anderen würden ich mich freuen, auch Migrantinnen mit dem Angebot anzusprechen“, wünscht sich Angelika Mincke und möchte interessierte Frauen ermutigen, in ihrer Landes- oder Muttersprache Texte zu veröffentlichen.

Allgemeine Themen und fachliche Antworten

Neben allgemeinen Themen, die Publikumszeitungen aufgegriffen werden und über das Thema „HIV-positive Frauen“ berichten, sind auch Kooperationen mit HIV-Fachärzten/innen geplant, um tiefer gehende Antworten zu speziellen Fragen zu bekommen. Was Frauen nicht auf der Seite finden werden, sind Informationen über Ansteckungsmöglichkeiten, allerdings finden sich in den Links genügend Adressen von kompetente Stellen, die darüber aufklären.
„Schön wäre es, wenn wir eine Ernährungsberaterin motivieren könnten, uns bei dem Thema ‚Gesund leben mit HIV‘ zu unterstützen“, hofft Mincke zudem. Allerdings: Diese Kooperation müsste ehrenamtlich möglich sein, da im Moment keine finanziellen Mittel mehr zur Verfügung stehen. Auch die Pflege der Internetseite basiert auf rein ehrenamtliche Tätigkeit.

Als Start-Thema wurde ein Plakat gestaltet, das die Kriminalisierung von HIV-positiven Frauen aufgreift. „In Deutschland wird die Verantwortung bezüglich einer eventuellen Ansteckung einzig HIV-positiven Frauen und Männern aufgebürdet. Ihre Sexpartner und Sexpartnerinnen werden nicht mitverantwortlich gemacht.“ Und selbst der ungeschützte Akt als „Versuch der schweren Körperverletzung“ ist für HIV-Positive strafbar, also der Beischlaf mit einer unwissenden Person, ohne dass diese sich durch den Akt infiziert. „Ich spreche mich ganz klar gegen jede Art der Kriminalisierung von HIV-positiven Frauen und Männern aus“, sagt Mincke.
http://wunderbar-positive-frauenwelt.de/

Wir möchten mit Ihnen zusammen Rahmenbedingungen schaffen, damit Menschen mit Behinderung die Möglichkeit haben, ihre Rechte umzusetzen. Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen mit Behinderung alle Entscheidungen ihren Möglichkeiten entsprechend selbst treffen. Unser Ziel ist es, dass Menschen mit Behinderung gesellschaftliche Akzeptanz erfahren und über den gleichen Zugang zu den grundlegenden Dingen des Lebens verfügen.
Dazu gehört das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit in allen Bereichen: Wohnen, Bildung und Arbeit, Freizeit, Sexualität, Partnerschaft, Information, Familie, Mobilität, Gesundheitsversorgung, Kommunikation sowie Dienstleistungen zur persönlichen Unterstützung.

Wir wirken auf die Politik und die öffentliche Verwaltung ein.

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Politik Recht Gesellschaft

Südafrika stärkt Kampf gegen HIV

Minister im Präsidialamt, Jeff Radebe, zu Südafrikas Engagement im Gesundheitswesen

(NL/4014114447) Pretoria/Frankfurt, 14. November 2014 Jeder Kampf hat einen entscheidenden Moment, an dem sich seine Richtung ändert. Der weltweite Kampf gegen HIV/Aids erreichte seinen Wendepunkt im Jahr 2000 auf der 13. Welt-Aids-Konferenz im südafrikanischen Durban.

Die Konferenz war maßgeblich daran beteiligt, die Aufmerksamkeit der Welt auf die Auswirkungen von HIV/Aids in Subsahara-Afrika zu lenken und änderte so den Krankheitsverlauf auf dem ganzen Kontinent. Aufgrund der darauffolgenden Diskussionen gilt die Konferenz bis heute als Meilenstein.

2016 wird die Welt-Aids-Konferenz erneut im südafrikanischen Durban stattfinden. Südafrika erhält dann die Möglichkeit, die bahnbrechende Konferenz von 2000 zu wiederholen.
Zur Bekanntgabe Südafrikas als Gastgeber der Welt-Aids-Konferenz 2016, erklärte der südafrikanische Vize-Präsident Cyril Ramaphosa: In Südafrika leben weltweit die meisten mit HIV infizierten Menschen. Unser Land stellt das weltweit größte Behandlungsprogramm bereit, mehr als 2,7 Millionen Menschen erhalten antiretrovirale Medikamente.

In kurzer Zeit haben wir eine schwierige Situation in eine weltweite Erfolgsgeschichte umgewandelt. Aktivisten, Nichtregierungsorganisationen, religiöse und traditionelle Institutionen waren an diesem Erfolg beteiligt.

Unsere Initiativen gegen HIV/Aids wurden von den Vereinten Nationen lobend anerkannt. Die Zahl der Menschen, die infolge von HIV gestorben sind, ist von 300.000 in 2010 auf 270.000 in 2011 zurückgegangen. Zusätzlich ging die Zahl der Neuansteckungen um 50 Prozent zurück. Waren es in den 1990er Jahren noch 700.000, verringerte sich die Zahl bis 2011 auf 350.000 Menschen.

Bekenntnis zum 90-Prozent-Ansatz

Trotz dieses Fortschritts können wir es uns nicht erlauben, selbstgefällig zu werden. Neue HIV-Infektionen und das damit assoziierte Stigma, fordern uns fortlaufend heraus. Die Regierung hat deshalb mit der Verpflichtung zum 90-Prozent-Ansatz auf der diesjährigen Welt-Aids-Konferenz den Kampf gegen Aids wieder belebt.

Die Konferenz in Melbourne legte als weltweite Vorgabe fest, dass 90 Prozent der Menschen über ihre HIV-Infektion informiert sein sollen. Außerdem sollen 90 Prozent der Betroffenen, denen eine Behandlung zusteht, diese auch erhalten. 90 Prozent dieser Behandlungen sollen Viren unterdrücken.

Um unsere Verpflichtung zu erfüllen, werden wir die Anzahl der Südafrikaner, die jährlich getestet werden, erhöhen und sicherstellen, dass alle positiv getesteten eine Behandlung erhalten. Ab 2015 werden alle schwangeren Frauen, die positiv auf HIV getestet wurden, lebenslang behandelt, ungeachtet ihres CD4-Statuses. Auch alle HIV-positiven Patienten werden ab einem CD4-Status von weniger als 500 behandelt. Unser Behandlungsprogramm wird von starken Präventionsmaßnahmen begleitet.

Unser Ziel ist es, dass es keine weiteren HIV- und Tuberkuloseinfektionen gibt, keine weiteren Mütter HIV an ihre Säuglinge übertragen, keine weiteren Menschen an den Folgen von HIV und Tuberkulose sterben und dass das Stigma verschwindet. Dieses Ziel ist erreichbar und wir sollten versuchen, dort hinzugelangen.

Über Brand South Africa
Brand South Africa ist die offizielle Marketingagentur von Südafrika und damit beauftragt, die Markenreputation des Landes aufzubauen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Südafrikas in der Welt zu verbessern. Ihr Ziel ist es außerdem, Stolz und Patriotismus unter den Südafrikanern zu fördern, um den sozialen Zusammenhalt und die Identifikation der Einwohner mit ihrem Land zu verbessern.

Kontakt
Hill Knowlton Strategies GmbH
Jana Luthe
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt am Main
0699736229
jana.luthe@hkstrategies.com
http://shortpr.com/ztykck

Politik Recht Gesellschaft

Südafrika stärkt Kampf gegen HIV

Minister im Präsidialamt, Jeff Radebe, zu Südafrikas Engagement im Gesundheitswesen

(NL/4014114447) Pretoria/Frankfurt, 14. November 2014 Jeder Kampf hat einen entscheidenden Moment, an dem sich seine Richtung ändert. Der weltweite Kampf gegen HIV/Aids erreichte seinen Wendepunkt im Jahr 2000 auf der 13. Welt-Aids-Konferenz im südafrikanischen Durban.

Die Konferenz war maßgeblich daran beteiligt, die Aufmerksamkeit der Welt auf die Auswirkungen von HIV/Aids in Subsahara-Afrika zu lenken und änderte so den Krankheitsverlauf auf dem ganzen Kontinent. Aufgrund der darauffolgenden Diskussionen gilt die Konferenz bis heute als Meilenstein.

2016 wird die Welt-Aids-Konferenz erneut im südafrikanischen Durban stattfinden. Südafrika erhält dann die Möglichkeit, die bahnbrechende Konferenz von 2000 zu wiederholen.
Zur Bekanntgabe Südafrikas als Gastgeber der Welt-Aids-Konferenz 2016, erklärte der südafrikanische Vize-Präsident Cyril Ramaphosa: In Südafrika leben weltweit die meisten mit HIV infizierten Menschen. Unser Land stellt das weltweit größte Behandlungsprogramm bereit, mehr als 2,7 Millionen Menschen erhalten antiretrovirale Medikamente.

In kurzer Zeit haben wir eine schwierige Situation in eine weltweite Erfolgsgeschichte umgewandelt. Aktivisten, Nichtregierungsorganisationen, religiöse und traditionelle Institutionen waren an diesem Erfolg beteiligt.

Unsere Initiativen gegen HIV/Aids wurden von den Vereinten Nationen lobend anerkannt. Die Zahl der Menschen, die infolge von HIV gestorben sind, ist von 300.000 in 2010 auf 270.000 in 2011 zurückgegangen. Zusätzlich ging die Zahl der Neuansteckungen um 50 Prozent zurück. Waren es in den 1990er Jahren noch 700.000, verringerte sich die Zahl bis 2011 auf 350.000 Menschen.

Bekenntnis zum 90-Prozent-Ansatz

Trotz dieses Fortschritts können wir es uns nicht erlauben, selbstgefällig zu werden. Neue HIV-Infektionen und das damit assoziierte Stigma, fordern uns fortlaufend heraus. Die Regierung hat deshalb mit der Verpflichtung zum 90-Prozent-Ansatz auf der diesjährigen Welt-Aids-Konferenz den Kampf gegen Aids wieder belebt.

Die Konferenz in Melbourne legte als weltweite Vorgabe fest, dass 90 Prozent der Menschen über ihre HIV-Infektion informiert sein sollen. Außerdem sollen 90 Prozent der Betroffenen, denen eine Behandlung zusteht, diese auch erhalten. 90 Prozent dieser Behandlungen sollen Viren unterdrücken.

Um unsere Verpflichtung zu erfüllen, werden wir die Anzahl der Südafrikaner, die jährlich getestet werden, erhöhen und sicherstellen, dass alle positiv getesteten eine Behandlung erhalten. Ab 2015 werden alle schwangeren Frauen, die positiv auf HIV getestet wurden, lebenslang behandelt, ungeachtet ihres CD4-Statuses. Auch alle HIV-positiven Patienten werden ab einem CD4-Status von weniger als 500 behandelt. Unser Behandlungsprogramm wird von starken Präventionsmaßnahmen begleitet.

Unser Ziel ist es, dass es keine weiteren HIV- und Tuberkuloseinfektionen gibt, keine weiteren Mütter HIV an ihre Säuglinge übertragen, keine weiteren Menschen an den Folgen von HIV und Tuberkulose sterben und dass das Stigma verschwindet. Dieses Ziel ist erreichbar und wir sollten versuchen, dort hinzugelangen.

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Medizin Gesundheit Wellness

Patientennahe Schnelltests sind fester Bestandteil der klinischen Labordiagnostik

Point-of-Care Testverfahren sind seit vielen Jahren in Krankenhäusern Standard – Kosten werden gesenkt und Prozesse werden effizienter

Patientennahe Schnelltests sind fester Bestandteil der klinischen Labordiagnostik

Wenn Notfallpatienten in Kliniken gelangen, sind manchmal Minuten entscheidend – häufig wird es nötig, den Infektionsstatus eines bis dato unbekannten Akutpatienten unmittelbar und mit einer gewissen Sicherheit zu erheben, vor allem dann wenn Eingriffe geplant sind.

Denn der Chirurg und das Krankenhauspersonal können sich auf der Basis einer verlässlichen Befunderhebung mittels Schnelltests für weitergehende Sicherheitsmaßnahmen entscheiden oder auch schnell über eine indizierte Postexpositionsprophylaxe befinden. Die Beauftragung des zentralen Labordienstes ist in diesen Situationen aus verschiedenen Gründen meistens nicht sinnvoll – man würde Zeit verlieren, die man aber regelmäßig in solchen Fällen nicht hat.

Innerhalb wenigen Sekunden liegt der Befund eines Schnelltests vor und der Mediziner kann aufgrund dieser Information zu weiteren Behandlungsschritten Entscheidungen treffen. Infektionen beispielsweise mit Hepatitis C und HIV sind zwar vergleichsweise selten, haben aber aufgrund der Tatsache dass noch kein wirksamer Impfschutz zur Verfügung steht, eine besondere Bedeutung.

Neuartige und im Rahmen von Studien getestete immunchromatografische Nachweisverfahren hoher Empfindlichkeit und Spezifität in handlicher Kasettenform ermöglichen es, aus dem Vollblut von Patienten binnen Minuten klare Aussagen bezüglich des Vorliegens einer Infektion mit verschiedenen Erregern zu machen.

Insbesondere bei Point-of-Care Tests entfällt die Probenvorbereitung und sowohl der Patient als auch der Arzt haben einen deutlich größeren zeitlichen Spielraum. Daher kommen Schnelltests bevorzugt in der Intensivstation und der Anästhesie oder bei Dialysepatienten zum Einsatz. Das zur Anwendung kommende Verfahren basiert in der Regel auf einem Nachweis des mikrobiellen Antigens oder Antikörpers in der Blut-, Urin- oder Speichelprobe nach der ELIZA-Methode, die auf einer enzymatischen Farbreaktion basiert.

Aber auch im häuslichen Bereich sind Schnelltests etwa auf Gravidität oder Bestimmung des Zuckers bei Diabetikern seit Jahrzehnten bewährt. Mit ihnen können Laien schnell und zuverlässig Informationen zu einer bestimmten medizinischen Fragestellung erhalten. Heutzutage führt beispielsweise fast jeder Diabetiker ein portables Blutzuckermessgerät mit, mit dessen Hilfe er schnell weiß, wann wieder entsprechende Medikamente einzunehmen sind.

Öffentlich in Diskussion befindet sich derzeit auch, in wie weit ein für die allgemeine Öffentlichkeit frei zu erwerbender HIV Schnelltest als Heimtest es verhindern kann, dass sich die Immunschwächekrankheit AIDS weiter ausbreitet – bis dato ist dessen Anwendung ausschließlich durch erfahrene Ärzte und Behörden gedacht. Der wesentliche Vorteil ist hier die bestehende Anonymität, in der sich Interessierte und auch Personen aus Hochrisikogruppen schnell und einfach auf eine mögliche HIV-Infektion selbst testen können. Es ist keine Hemmschwelle mehr zu überwinden, die bei einem entsprechenden Arztbesuch häufig im Wege steht.

Medlab-Online.com gehört zu den weltweit führenden Anbietern von In-Vitro Diagnostika. Die Produkte des Unternehmens erlauben chemische und immunologische Untersuchungen auf allerhöchstem qualitativem Niveau. Durch ständige und intensive Zusammenarbeit mit internationalen Zertifizierungsstellen wird die Qualität der Produkte auf Dauer sichergestellt.

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Der Klick gegen AIDS kommt ins Netz

Berlin, 26. August 2014. Heute um 16 Uhr macht sich eine digitale Bewegung von Berlin aus auf, die Welt zu verändern. Dann sind Internet Adressen mit der Endung .hiv weltweit erhältlich. Damit bringt die soziale Initiative dotHIV die Rote Schleife ins Internet. Und verwandelt virtuelle Klicks in echte Hilfe für das Ende von AIDS.

Von heute an gibt es Internet-Adressen, die nicht mehr nur auf .com, .de oder .org enden, sondern auf .hiv – zum Beispiel aidshilfe.hiv oder plus.hiv. Unternehmen und Organisationen auf der ganzen Welt können mit .hiv eine digitale rote Schleife tragen, als Symbol der Solidarität für das Ende von AIDS.

Damit schafft die gemeinnützige dotHIV Initiative eine Revolution im Netz: das erste Mal lässt sich soziale Verantwortung schon mit der Internetadresse zeigen. Und im Alltag, beim Surfen im Netz, ganz nebenbei Gutes tun.

Denn .hiv Domains sind viel mehr als einfache Internetadressen: jeder Besuch wird mit einer Mikrospende an HIV-Projekte um den Globus belohnt. Der einzelne gute Klick auf eine .hiv-Adresse kostet weder Besucher noch Unternehmen – die Gelder stammen aus dem Verkauf der Adressen. Durch die Vielzahl der Klicks im Netz wird daraus eine Welle neuer Gelder für das Ende von AIDS. Schon im ersten Jahr will die Initiative mindestens 1 Million Euro spenden.

HIV-Organisationen erhalten ihre .hiv Adresse kostenlos, für Unternehmen gibt es die Domains ab 13EUR im Monat. Die Registrierungsgebühr ist eine gute Investition: Weil das Geld direkt in Projekte fließt, die den Zugang zu HIV-Medikamenten ermöglichen, retten .hiv-Adressen Leben.

Die Webseite der Initiative heißt click4life.hiv .

Die Nutzung einer .hiv-Adresse ist denkbar einfach: man kann sie einfach für seine bestehende Webseite nutzen. Dann führt auch die Eingabe von sedo.hiv statt sedo.com auf die Unternehmenshomepage. Das sieht in der Browserzeile erst einmal ungewohnt aus, macht aber einen echten Unterschied. Damit bieten .hiv Seiten eine zweite, bessere Eingangstür zum gleichen Seiteninhalt.

Ca. 35 Millionen Menschen leben weltweit mit HIV. 2,5 Milliarden Menschen nutzen das Internet. dotHIV bringt sie zusammen. Wenn google.hiv in der Adresszeile des Browsers steht statt google.com, bekommt der Kampf gegen AIDS weltweit Aufmerksamkeit.
dotHIV hat damit etwas weltweit Einzigartiges geschafft. Mit .hiv entsteht das erste und einzige Mal ein Internet mit gutem Zweck. Kein anderes soziales Anliegen hat eine Domainendung besetzt.

Mit dem heutigen Tag gehen die ersten .hiv-Adressen online: Alicia Keys“ HIV-Organisation „Keep a child alive“ geht mit .hiv an den Start. Der Onlineshop plus.de mit plus.hiv, die Werbeagentur thjnk unter thjnk.hiv, die Deutsche Aidshilfe unter aidshilfe.hiv, das Internetunternehmen Sedo unter sedo.hiv. Und viele andere große Marken, darunter Amazon, Instagram, tumblr und Microsoft, haben sich bereits ihre .hiv-Adresse gesichert. Auch Pharmaunternehmen wie Gilead und Merck erkennen den Wert der neuen Domains und haben mehrfach eingekauft.

Links
– Die Website: click4life.hiv
– Das erste Förderprojekt: We actX for hope, Ruanda
– Die Videos zur Idee und zum Produkt
– Ausführliches Pressebriefing
– Noch heute registrieren: register.hiv

Launch Partner
Diese Seiten sind direkt zum Launch von dotHIV, am 26.8.2014 um 16:00, online.

In Deutschland:
aidshilfe.hiv
plus.hiv
thjnk.hiv
sedo.hiv
hyve.hiv
key-systems.hiv
michael-stich-stiftung.hiv
onlinemarketingrockstars.hiv
hamburg-leuchtfeuer.hiv
hanseventures.hiv
ventylator.hiv
magazin.hiv
update-your-life.hiv
cobblestone.hiv
schwul.hiv
swipe.hiv
whatevermobile.hiv

In den USA:
poz.hiv
rethinkstudios.hiv
moniker.hiv
name.hiv
seanstrub.hiv
sport.hiv
prep.hiv

dotHIV ist keine Hilfsorganisation, sondern ein Sozialunternehmen. Gegründet und ansässig in Berlin, verfolgt die Initiative mit ihrer Arbeit gesellschaftliche Ziele anstelle von Profit. Hinter ihr stehen der dotHIV gemeinnützige Verein und die TLD dotHIV Registry GmbH. Damit .hiv möglich wurde, hat dotHIV fünf Jahre lang mit der Internetverwaltung ICANN verhandelt und über 600.000 Euro investiert.

Viele Unternehmen und Organisationen helfen mit, die digitale Innovation für das Ende von AIDS Realität werden zu lassen: Die Kreativagentur thjnk, der Domainhändler Key-Systems, Google, SAP und PwC sind nur eine kleine Auswahl.

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Mikrobiologie – Eine Wissenschaft mit Zukunft

Amerikanischer Lehrbuch-Bestseller jetzt in deutscher Sprache bei Springer Spektrum erschienen
Mikrobiologie - Eine Wissenschaft mit Zukunft
Abb.: Coverabbildung des Buchs ?Mikrobiologie – Eine Wissenschaft mit Zukunft?

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 20.06.2012. Die Bio-Revolution ist in vollem Gange: Dies ist nicht nur bei der Herstellung von Lebensmitteln oder der biologischen Produktion von Düngemitteln deutlich zu sehen. Auch das Wissen über Erreger wie SARS, MRSA oder HIV und damit die Fortschritte in der Krankheitsbehandlung verdanken wir der modernen Mikrobiologie, die sich mit Bakterien, Viren oder Pilzen, aber auch mit Algen und tierischen Einzellern befasst. Ein wichtiger Grundstein für solche Erfolge ist eine erfolgreiche Didaktik in der wissenschaftlichen Ausbildung. Das von Joan L. Slonczewski, vom Council of Advancement and Support of Education zur „Dozentin des Jahres“ gewählt, und John W. Foster verfasste Lehrbuch „Mikrobiologie – Eine Wissenschaft mit Zukunft“
ist in den USA binnen zwei Jahren zum Standard-Lehrbuch geworden und jetzt in deutscher Sprache bei Springer Spektrum erschienen.

Die medizinische Mikrobiologie stelle lediglich einen Teil des gesamten Faches und Buchinhaltes dar, so die Autoren: „Weitere Bereiche, die erklärt werden, sind die industrielle Mikrobiologie, mikrobielle Diversität und Ökologie sowie bakterielle und virale Gene und Genome“. Neues didaktisches Prinzip des Lehrbuchs ist, dass das Grundlagenwissen der Mikrobiologie mit Beispielen aus der aktuellen Forschung erklärt wird: Neben zusätzlichen Prozessanimationen, Quizzes, Weblinks, eTopics und einem Wiki auf einer englischsprachigen Companionsite gibt es deswegen spezielle Exkurse, die experimentelle Ansätze der mikrobiellen Spitzenforschung beschreiben. In der deutschen Übersetzung sind zudem fünf ausführliche Interviews mit prominenten deutschen Mikrobiologen enthalten, die über ihre jeweilige Schwerpunktforschung informieren und kurzweilig aus dem „Forscher-Nähkästchen“ plaudern. Studierende der Biologie, Biotechnologie, Ingenieurwissenschaft und Medizin erhalten auf diese Weise Zugang zur modernen Mikrobiologie, einer Wissenschaft mit Zukunft.

Joan Slonczewski, die neben wissenschaftlicher Literatur auch Science-Fiction-Romane schreibt, ist Mitglied der American Society of Microbiology und im Herausgeberteam der Zeitschrift Applied and Environmental Microbiology. Co-Autor John W. Foster, Vorsitzender der Sektion Microbial Physiology and Metabolism der American Society of Microbiology, hat bereits über 100 Fachartikel über Bakterien veröffentlicht.

Die Pressemitteilung sowie das dazugehörige Bildmaterial zum Herunterladen finden Sie hier

Weitere Informationen:
www.springer-spektrum.de/Buch/978-3-8274-2909-4/Mikrobiologie.html

Springer Spektrum ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

Kontakt:
Cornelia Hesse-Uhde | PR Managerin
Tel +49 (0)6221 / 487 – 8056 | fax +49 (0)6221 / 487 – 68056
cornelia.hesse@springer.com | www.springer-spektrum.de

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Weltweit erste gemeinnützige Domain-Endung .hiv beantragt

Namhafte Unternehmen unterstützen die innovative globale Idee im Kampf gegen Aids im Social Web
Weltweit erste gemeinnützige Domain-Endung .hiv beantragt
Weltweit erste gemeinnützige Domain-Endung .hiv beantragt

Berlin/Hamburg, 23. Mai 2012 – dotHIV, eine Initiative zum Kampf gegen Aids im Internet, gibt am 25. Mai 2012 die Bewerbung um die weltweit erste Charity Top Level Domain .hiv ab. Die Domain-Endung .hiv wird die Rote Schleife des digitalen Zeitalters. Mit der Domain-Endung will der gemeinnützige Verein eine virtuelle Plattform im Kampf gegen die Krankheit und gegen die Stigmatisierung von Menschen mit HIV schaffen sowie Spendengelder generieren, um Initiativen und Projekte zu unterstützen, die sich bereits engagieren.

Unternehmen können die Domain-Endung .hiv neben ihrer normalen Endung (z.B. .com oder .de) ähnlich einer roten Schleife tragen. Der Kaufpreis fließt als Spende in einen großen Topf, der anschließend via Crowd-Voting verteilt wird.

Ähnlich der erfolgreichen Spendenplattform betterplace.org – die als starker Partner die Initiative dotHIV unterstützt – können Organisationen Projekte auf einer Plattform einstellen. Welches dieser Projekte dann finanzielle Unterstützung aus dem Spendentopf bekommt, können Internet-User und Besucher von .hiv-Websites selbst mitbestimmen.

Erster Meilenstein: die erfolgreiche Bewerbung um die Domain-Endung

Rund 200 Seiten umfasst das Bewerbungsschreiben, das nun dem internationalen Internetdachverband ICANN vorgelegt wird. Die Antragsgebühr in Höhe von 140.000 EUR und weitere 260.000 EUR für die Realisierung des Projekts wurden zum einen durch Privatinvestoren bereit gestellt. Daneben halfen das dotHIV-Team selbst und ein Förderkredit der Investitionsbank Berlin/Hamburger Sparkasse bei der Finanzierung. „Die Investoren glauben an die Idee, ihren revolutionären Charakter und sehen das riesige Potenzial“, erklärt dotHIV-Vorstandsvorsitzende und Mitgründerin Carolin Silbernagl. „Darum waren sie bereit, das Risiko des Antrags mitzutragen und haben Beträge von mindestens 25.000 Euro ohne Aussicht auf Rendite beigetragen.“

Neben finanziellen Zuwendungen, konnte dotHIV auch diverse namhafte Unternehmen davon überzeugen, das Projekt zu unterstützen. So zählt die Kreativagentur kempertrautmann, eine der fünf größten inhabergeführten Werbeagenturen Deutschlands, zu den Gründungspartnern und entwickelt die Werbekampagne, die die Ziele von dotHIV der Öffentlichkeit nahe bringen soll. ELEMENT C, die Agentur für PR und Design, steht als Kommunikations-Spezialist hinter dotHIV und unterstützt die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der .hiv-Domain. Die größte deutsche Spendenplattform betterplace.org stellt dotHIV eine White-Label-Lösung für die Spendenvergabe zur Verfügung, der Top-Level-Domain-Registrar Afilias sorgt für das technische Backend und Dotzon steht der Initiative in Sachen TLD-Beratung zur Seite. Und selbst der engliche Datensicherungsspezialist NCC Group verzichtet auf die Gebühren für das Backup der sensiblen Internetverbindungen.

Die Online-Plattform für kollaborative Ideenfindung Jovoto startete den Pro-Bono-Designwettbewerb „A pixel against AIDS“ – mit über 300 Einsendungen und knapp 40.000 Seitenaufrufen war die Aktion ein großer Erfolg. „Insgesamt wird dotHIV allein in der Gründungsphase Pro-Bono-Leistungen im Wert von über 500.000 Euro erhalten“, freut sich Silbernagl. „Wenn die Top-Level Domain online geht, hoffen wir, über den Domainvertrieb ein Vielfaches dieses Investments einzusammeln, um HIV-Projekte auf der ganzen Welt zu unterstützen.“

Ein gemeinsamer Raum für mehr Bewusstsein

Bislang gibt es im Internet keinen globalen Raum für Aktive, engagierte Unternehmen und interessierte Internet-User, die Menschen mit HIV unterstützen und im Kampf gegen Aids aktiv werden wollen. dotHIV will diese Lücke schließen, gleichzeitig eine neue Sichtbarkeit für das Thema schaffen und gerade Jugendlichen verstärkt erreichen. Jetzt wird die Bewerbung um die Top-Level Domain .hiv bei ICANN eingereicht – es ist mit circa 1.000 neuen Top-Level Domains zu rechnen. Bei erfolgreichem Ausgang der Bewerbungsphase können die ersten .hiv-Domains im Laufe des Jahres 2013 online gehen.

Die Initiatoren der Organisation sind zuversichtlich: „Wir sind selbst überrascht, wie ausgesprochen positiv das Feedback zu dem Projekt bisher ausfällt – sei es seitens ICANN und der TLD-Branche oder seitens Vertretern der Wirtschaft und des dritten Sektors“, so Silbernagl.
Die Domain-Endung .hiv wird die Rote Schleife des digitalen Zeitalters. Mit der Domain-Endung will der gemeinnützige Verein eine virtuelle Plattform im Kampf gegen die Krankheit und gegen die Stigmatisierung von Menschen mit HIV schaffen sowie Spendengelder generieren, um Initiativen und Projekte zu unterstützen, die sich bereits engagieren.

dotHIV gemeinnütziger e. V.
Carolin Silbernagl
Lehmbruckstrasse 3
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