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Neurochirurgie für Köln: So wird ein Hirntumor entfernt

Wandert ein Hirntumor in gesundes Hirngewebe ein, sollte er schnellstmöglich operativ entfernt werden

Neurochirurgie für Köln: So wird ein Hirntumor entfernt

Modernste Technik wird bei einer Hirntumor Operation benötigt. (Bildquelle: © psdesign1 – Fotolia)

SIEGEN / KÖLN. Oft vermehren sich Zellen in einem Tumor unkontrolliert. Aggressive Tumoren können sich innerhalb weniger Wochen verdoppeln, andere, weniger aggressive, wachsen nur sehr langsam. Besteht die Gefahr, dass ein Tumor in gesundes Hirngewebe einwächst, sollte alsbald eine Operation in Angriff genommen werden. Die möglichst komplette Entfernung des Tumors – Ziel der Therapie. Hochmoderne neurochirurgische Operationen werden auch dank des neuen Hybrid-OP am Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen durchgeführt. „Kopfschmerz, Übelkeit, Schwindel, epileptische Anfälle, Sprachstörungen – ganz unterschiedliche Symptome können mit einem Hirntumor einhergehen. Rund 8.000 Menschen im Jahr erhalten in Deutschland die Diagnose Gehirntumor. Im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen machen Tumoren nur einen sehr kleinen Teil aus – rund zwei Prozent“, so Prof. Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum in Siegen.

Hirntumor Operation in der Metropolregion Köln erfordert modernste Technologien

Der neue Hybrid-OP am Jung-Stilling Krankenhaus in Siegen ist etwa doppelt so groß wie ein normaler Operationssaal. Grund dafür ist die Unterbringung modernster optischer und digitaler Technologien – so zum Beispiel die intraoperative 3D Diagnostik und augmentierte Visualisierungstechnik. „Die Vorteile des Hybrid-OP liegen auf der Hand – hochpräzise Bildgebungsverfahren erlauben auch komplexe Eingriffe wie Hirntumor Operationen oder komplexe Wirbelsäuleneingriffe. Patienten aus der Metropolregion Köln profitieren von einem der modernsten Operationssäle Europas“, so der Neurochirurg Prof. Veit Braun. Wir nutzen regelmäßig Satelliten Navigationssysteme. Ganz ähnlich funktioniert die Neuronavigation „OP mit Bildgebung“. Grundlage der Navigation sind Bilddaten des Patienten – MRT, CT, Angiographie. „Bei präzisen Eingriffen wie einer Hirntumor Operation kann der Operateur mit Hilfe der Bildgebung die Operation unter augmentierter Realität kontrollieren und falls nötig auch korrigieren. Der Eingriff im Hybrid-OP ist schonend und hochpräzise. Die Behandlungserfolge sind sehr zufriedenstellend“, so Prof. Veit Braun.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
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Hirntumor im Hybrid OP in Siegen operieren

Patienten der Neurochirurgie in Siegen profitieren von neuem Operationssaal

Hirntumor im Hybrid OP in Siegen operieren

In dem neuen Hybrid OP in Siegen: Hirntumor entfernen. (Bildquelle: © peshkova – Fotolia)

LÜDENSCHEID / SIEGEN / WETZLAR. Vor allem die bildgebenden Verfahren, die heutzutage bei jedem neurochirurgischen Eingriff kombiniert eingesetzt werden, wurden mit dem neuen Hybrid OP in der Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen jetzt weiter verbessert. Gerade bei Operationen am Gehirn ist es wichtig, die tumorbefallenen Areale genauestens zu lokalisieren. Dies ist nur mit Hilfe der sogenannten multimodalen Neuronavigation möglich. Dabei werden verschiedene bildgebende Verfahren kombiniert: Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT), die Positronenemissionstomographie (PET), die klassische Computertomographie und präzise Röntgenverfahren der Angiographie.

Schneller und genauer operieren im Hybrid OP für die Region Lüdenscheid, Siegen, Wetzlar

„Wir sind begeistert vom neuen Hybrid OP. Die verbesserten bildgebenden Verfahren lassen uns schneller und genauer den aktuellen Zustand verschiedener Gewebeformen im Gehirn unserer Patienten erkennen“, beschreibt Professor Veit Braun, der Leiter der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling. Auch Patienten aus Wetzlar finden mehr und mehr den Weg in die Siegener Neurochirurgie, weil das Team um den Neurochirurgen eine gute Erfolgsbilanz und mit dem Hybrid OP auf moderne technische Unterstützung setzen kann.

Kernelement des neuen Hybrid OPs in Siegen: Das robotergestützte Angiographiesystem

Hirntumore zu entfernen, zählt zu den schwierigsten chirurgischen Eingriffen. Allerdings gibt es große Unterschiede, nicht nur wegen der Größe der Tumore, sondern vor allem auf Grund der Lage des Tumors im Gehirn. Es gibt Regionen, in denen eine komplette Entfernung des Tumors bisher kaum möglich ist, wenn das Tumorgewebe beispielsweise in der Nähe des Sprachzentrums liegt. Mit dem robotergestützten Angiographiesystem ARTIS pheno, das im Hybrid OP zum Einsatz kommt, ist es möglich, mit weniger Kontrastmitteln detailschärfere Bilder zu machen. Aber die entscheidende Weiterentwicklung im Vergleich zum Vorgängermodell bezieht sich auf die Fülle der Patienten, die operiert werden können: im Prinzip alle tumorerkrankten Patienten, gleich welcher Größe, welchen Alters oder welchen Gewichts.

Patienten werden entlastet, weil die OP-Zeit verkürzt werden kann

Dank schnellerer Scanzeiten werden die Patienten entlastet, weil die OP-Zeit verkürzt werden kann. Neurochirurgisch können eine Vielzahl von Operationen schonender und präziser durchgeführt werden und damit mit noch geringerem Risiko für die Patienten. Bei Eingriffen an Blutgefäßmissbildungen im Gehirn (Aneurysma, Angiom) können die Operateure während der Operation bereits sicherstellen, ob sich der OP-Erfolg ohne Komplikationen einstellt. „Wir können bei Tumoreingriffen während der OP ohne Transport des Patienten mittels einem CT-ähnlichen Verfahren innerhalb von fünf Sekunden ein Update unserer Neuronavigation erstellen und somit die Qualität der Operation weiter verbessern“, erläutert Professor Veit Braun die Vorteile für die Patienten.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Symptome erkennen: Hirntumor Therapie in der Großregion Bonn

Ein Hirntumor kann ganz unterschiedliche Symptome erzeugen – Diagnose und Therapie für Patienten aus Köln / Bonn in der Neurochirurgie Siegen

Symptome erkennen: Hirntumor Therapie in der Großregion Bonn

Symptome für einen Hirntumor können unterschiedlich sein. (Bildquelle: © monsitj – Fotolia.com)

BONN. Die Symptome, die ein Hirntumor verursachen kann, können unterschiedlicher nicht sein. Sie hängen vor allem ab von der Art, der Lage und der Größe des Tumors im Kopf. Die typischen Anzeichen für einen Hirntumor werden in vier Hauptgruppen unterteilt:

Symptome, die durch den Hirndruck verursacht werden
– Neurologische Ausfälle
– Epileptische Anfälle
– Psychische Veränderungen.

Ein Tumor im Gehirn kann sich nicht beliebig ausdehnen. Der Schädelknochen setzt dem Tumor Grenzen. Handelt es sich um einen Tumor, der schnell wächst, können Symptome, die durch den steigenden Druck im Gehirn verursacht werden, frühzeitig auftreten. Neu auftretende Kopfschmerzen vor allem nachts und in den Morgenstunden sind typische Anzeichen. Übelkeit und Erbrechen, ein verlangsamter Puls, Bewusstseinsstörungen können sogenannte Hirndruckzeichen sein.

Hirntumor Diagnose und Therapie auch für Patienten aus der Region Bonn

Neurologische Ausfälle sind vor allem Taubheitsgefühle, Schwindel und Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen, Sehstörungen oder Sensibilitätsstörungen. Psychische Veränderungen – das sind Depressionen, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Angstzustände oder Desorientierung. Persönlichkeitsveränderungen werden vor allem von Familienmitgliedern oder Freunden bemerkt. Die Symptome sind ein Hinweis darauf, dass bestimmte Regionen des Gehirns beeinträchtigt oder ganz ausgefallen sind. Am häufigsten verweisen Kopfschmerzen auf einen Hirntumor.

Am häufigsten verweisen Kopfschmerzen auf einen Hirntumor

Die Kopfschmerzen nehmen in kurzer Zeit an Intensität zu. Medikamente, die normalerweise für Abhilfe sorgen, helfen nicht mehr. Die Besonderheit dieser Kopfschmerzen: Das Gewebe um den Hirntumor schwillt an, der Druck auf das Gehirn nimmt zu. „Die Schwellung nimmt bei einer liegenden Position des Patienten zu – in der Nacht ist das Blutvolumen im Kopf dadurch größer als am Tag. Nicht selten kommen zu den Kopfschmerzen Übelkeit und Erbrechen“, so Prof. Dr. Veit Braun, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie im Diakonie Jung-Stilling Krankenhaus in Siegen. Der erfahrene Neurochirurg Prof. Braun behandelt vorwiegend Patienten aus der Region Köln / Bonn, aber auch aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Früherkennung und Therapie bei Hirntumor in der Region Bonn

Patienten auch aus Bonn setzen auf die Neurochirurgie der Diakonie Südwestfalen

Früherkennung und Therapie bei Hirntumor in der Region Bonn

Eine renommierte Klinik: Die Neurochirurgie im Jung-Stilling Krankenhaus der Diakonie in Siegen. (Bildquelle: © vege – Fotolia.com)

BONN. Statistisch gesehen tritt die Erkrankung Hirntumor selten auf. In den westlichen Industrienationen ist einer von 10.000 Einwohner von der Diagnose Hirntumor betroffen. Wenn man jedoch bedenkt, dass in der Großregion Bonn mit den benachbarten Städten und Landkreisen auf einer Fläche von rund 4.400 Quadratkilometern rund 3,5 Millionen Menschen leben, wird deutlich, wie viele Menschen unter einem Hirntumor leiden. Die Großregion Bonn ist Einzugsbereich der renommierten Klinik für Neurochirurgie im Jung-Stilling Krankenhaus der Diakonie in Siegen.

Großregion Bonn ist Einzugsbereich der Klinik für Neurochirurgie in Siegen

Von einem Hirntumor können Erwachsene und Kinder gleichermaßen betroffen sein. Eine frühe Diagnose, moderne Behandlungsmethoden gepaart mit großer Erfahrung und einem neurochirurgischen Know-how, das auch international einen erstklassigen Ruf genießt, sind die Rahmenbedingungen einer bestmöglichen Behandlung. Aus diesen Gründe heraus entscheiden sich Patienten aus der Region Köln / Bonn für die Neurochirurgie im Jung-Stilling Krankenhaus in Siegen. Bei einem Hirntumor lassen sich Risikogruppen nur schwerlich ausmachen. Besondere auslösende Faktoren sind in der Medizin nicht bekannt. Auch Lebensgewohnheiten wie das Rauchen oder Alkoholgenuss spielen hier offenbar keine auffällige Rolle.

Hirntumor Patienten entscheiden sich für die Neurochirurgie in Siegen

Im Blick auf die Nutzung von Mobiltelefonen gab es bislang keine wissenschaftlich belastbare Studie, die einen Zusammenhang zwischen einem ernsthaften Gesundheitsrisiko und dem durchschnittlichen Gebrauch eines Mobiltelefons hergestellt hat. Auch Umwelteinflüsse, Stress oder eine Schädel-Hirn-Verletzung können die Entstehung eines Hirntumors offensichtlich nicht begünstigen. „Ein Hirntumor bleibt lange unerkannt. Beschwerden wie

– häufige, immer wiederkehrende und heftiger werdende Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit mit Erbrechen,
– Wesensveränderungen und Bewusstseinsstörungen,
– Lähmungserscheinungen, neurologische Ausfälle oder
– Krampfanfälle

treten oft in einer fortgeschrittenen Krankheitsphase auf. Im Zweifel sollte zur Abklärung eine neurochirurgische Klinik aufgesucht werden. Je früher ein Hirntumor festgestellt wird, umso effektiver greift die Therapie“, meint Prof. Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie-Klinikum in Siegen.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Dendritische Zelltherapie in der Krebstherapie auf dem Vormarsch!

(NL/9466703627) Nunmehr gibt es weltweit schon fast 80.000 Publikationen und Studien zum Thema Dendritische Zelltherapie bei Tumorpatienten, sei es über die alleinige Therapie mit Dendritischen Zellen oder auch über die Kombination mit den Standardtherapien, wie Chemo- oder Strahlentherapie.

Fragt man Menschen auf der Straße: Kennen Sie dendritische Zellen?, erhält man eine klare Antwort: Nein. Was ist das? Auch viele Mediziner haben von dendritischen Zellen noch nie etwas gehört. Die Frage, die sich einem stellt: Wie erklärt man es den Menschen, dass es Zellen in unserem Körper sind, die für uns überlebenswichtig sind. Ohne diese Zellen würden wir an der kleinsten Infektion sterben.

Biologische Krebstherapie mit dendritische Zellen.
Dendritische Zellen befinden sich in unserem Körper und sind sozusagen die Polizei, der Wächter, die Security, die ständig in unserem Körper patrouilliert und nach fremden Strukturen sucht. Es wird gesucht nach Bakterien, Viren oder Pilzen und, noch viel wichtiger, nach entarteten Zellen. Diese Zellen besitzen Fähigkeiten, die Dr. Steinman und Team im Jahre 2011 die Verleihung des Nobelpreises für Medizin gebracht haben. Wenn man sich einmal vor Augen hält, dass sich die Zellen bei gesunden Menschen täglich bis zu 1 Million Mal teilen, dann kann es schon mal hier und da zu Mutationen führen, also zu Entartungen. In der Regel werden diese Entartungen auch aufgespürt und vom Immunsystem eliminiert. Aber hier und da kommt es zu weiteren Mutationen, die z.B. aufgrund von körperlichen Schwächen nicht mehr erkannt und bekämpft werden können hier können jetzt die immunologisch vermehrten dendritischen Zellen als dringend benötigte Verstärkung zum Einsatz kommen und geben dabei, vereinfacht gesagt, die Informationen über den Fremdkörper oder die Mutation an das Immunsystem weiter. Dadurch können die Killerzellen ausschwärmen und den Fremdkörper, den potentiellen Krebszellen, bekämpfen. Diese und weitere Fähigkeiten der dendritischen Zellen werden seit Jahren schon von sehr vielen Medizinern weltweit genutzt, aus dem Vorteil heraus, dass sie aus dem Blut des Menschen, rein biologisch, durch spezielle, aufwendige Laborverfahren separiert und vermehrt werden können und so in der Lage sind, im menschlichen Körper den aufgetretenen Mangel auszugleichen.

Der Clou liegt im Spezifizieren der Zellen!
In der Ausreifungsphase, also im Brutschrank, wenn die dendritischen Zellen vermehrt werden und zu ausgereiften Zellen heranwachsen, können diese dendritischen Zellen mit hochreinem, immunologisch hergestelltem Tumormaterial informiert werden dem Priming, als englischsprachiger Fachbegriff dafür, dass die dendritischen Zellen spezifiziert bzw. adressiert werden. Es werden so aus dem Blut eines betroffenen Patienten im Labor durchschnittlich 4 bis 10 Millionen ausgereifte und geprimte dendritische Zellen hergestellt und jede dieser Zellen trägt die Informationen über den Tumor in sich. Die Zellen kennen nun ihr Ziel bei der Tumorbekämpfung. Als körpereigene, immunologisch hergestellte Zellen werden diese nicht vom Körper abgestoßen. Zugeführt werden sie dem erkrankten Patienten als sogenannte Zellsuspension mittels Injektion. Hierbei ergeben sich kaum Nebenwirkungen meist nur etwas erhöhte Temperatur oder Kopfschmerzen, die aber innerhalb von 24 bis 72 Stunden wieder nachlassen bzw. verschwinden. Aufgrund einer Therapie mit dendritischen Zellen zur Tumorbehandlung, die ambulant stattfindet, kommt es zu keinen Einschränkungen der Lebensqualität.

Ausschwärmen und den Krebs bekämpfen.
Im Körper des Patienten wandern die dendritischen Zellen durch die Hauptlymphbahnen in die Lymphknoten und geben dort die Informationen an sogenannten T-Helferzellen weiter. Eine Killerzelle benötigt Helfer, um sich zurechtzufinden und das sind die T-Helferzellen. Jetzt erhalten die Killerzellen in unserem Immunsystem ihre Aufgabe und die notwendigen Informationen über den im Körper befindlichen Tumor. Eine geballte Ladung an Killerzellen bekämpft fortan den Tumor, der sich jetzt, entgegen seines bisherigen Verhaltens, nicht mehr tarnen kann. So erhält das eigene Immunsystem das beste Werkzeug im Kampf gegen den Krebs und nicht nur gegen den primären Tumor, sondern auch gegen die gegebenenfalls vielen Metastasen im Körper.

Glück und Pech leben nebeneinander.
Die Wissenschaftler sind sich einig: Zu 80 % ist es einfach Pech, an einem bösartigen Krebs zu erkranken. Nur 15 % aller Krebserkrankungen entstehen durch Umwelteinflüsse und nur 5 % der Krebserkrankungen entwickeln sich aus genetischen Veranlagungen! Von den fast 500.000 Menschen, die jedes Jahr allein in Deutschland die Diagnose Krebs von ihrem Arzt erhalten, sterben statistisch gesehen ca. 279.000 Menschen auch daran. Viele Patienten fragen sich, woran das liegt, wird der Krebs zu spät erkannt, sollte mehr für die Prävention getan werden?

Synergie führt bekanntlich zum Erfolg!
Nicht nur eine einzelne Therapie, sondern eine Kombination von Behandlungsmethoden und Therapien führen zum Erfolg, den Krebs zu besiegen. Viele Immunologen und Mediziner sind sich einig: Die Chemotherapie und auch die Strahlentherapie sind eine große Belastung für den Körper. Viele Menschen haben nicht nur Angst davor, sondern wissen auch, dass bei vielen Krebsarten die Standardtherapie, wie Chemo- oder Strahlentherapie, gar nicht helfen. Es kommt sogar oft vor, dass der Tumor nach einer solchen Behandlung noch aggressiver wird und dann schneller wächst. Eine Kombination von Chemotherapie und Dendritischer Zelltherapie wird immer häufiger von Fachmedizinern eingesetzt und das mit vielen Erfolgen. Fragen Sie uns nach Fachärzten, Kliniken oder Heilpraktikern in ihrer Nähe, die Ihnen helfen können, den Krebs optimal und nachhaltig zu bekämpfen.

Studie zeigt, wie das Immunsystem seine Waffen wählt.
http://immumedic.com/studien.html

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38006 Santa Cruz de Tenerife
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Operation nach Jannetta in der Region Köln / Bonn

Die Operation nach Jannetta wird in der Neurochirurgie des Diakonie Klinikums mit Hilfe eines Mikroskops durchgeführt

Operation nach Jannetta in der Region Köln / Bonn

Jannetta Operation werden im Klinikum Jung-Stilling im Raum Köln / Bonn durchgeführt. (Bildquelle: © drubig-photo – Fotolia.com)

RAUM KÖLN / BONN. Prof. Dr. Joseph Jannetta entdeckte als einer der ersten Neurochirurgen überhaupt die sogenannten neurovaskulären Kompressionssyndrome. Darunter versteht man krankhafte Kontakte zwischen Arterien und Hirnnerven, die vornehmlich in der hinteren Schädelgruppe auftreten. Der Mediziner entwickelte das Operationsverfahren der mikrovaskulären Dekompression, um diese Kontakte zu beseitigen. Erstmals konnte er die Methode, die seitdem nach ihm benannt ist, im Jahr 1966 einsetzen. Seither ist die Operation nach Jannetta vielfach weiterentwickelt worden. Die Neurochirurgie des Klinikums Jung Stilling in Siegen setzt das Verfahren unter Zuhilfenahme modernster Diagnose- und Operationstechniken. Das Team von Chefarzt Prof. Dr. Veit Braun ist diesbezüglich eine hervorragende neurochirurgische Referenz für den gesamten Großraum Köln / Bonn und weit darüber hinaus.

Endlich schmerzfrei durch die Jannetta OP im Klinikum der Diakonie in Siegen

Werden neurovaskuläre Kompressionssyndrome nicht behandelt, entstehen große Schmerzen, und möglicherweise kann sich ein bedrohlicher Hirntumor bilden. Es kommt zur Trigeminus-Neuralgie. Der fünfte Hirnnerv (Trigeminus) wird dabei befallen. Durch eine Operation nach Jannetta im Klinikum Jung-Stilling können diese dauerhaft beseitigt werden. Über 80 Prozent der Patienten sind anschließend für immer gesund.

Mikrovaskuläre Dekompression in der Neurochirurgie in Siegen: Das Mikroskop weist den Weg

Der eigentliche Eingriff erfolgt anschließend nur über eine kleine Schädelöffnung hinter dem Ohr. Er ist so minimalinvasiv – also „so wenig eindringend in den Kopf wie möglich.“ Zwischen den Nerv und das Gefäß wird ein kleines Polster gelegt. Der Patient ist in aller Regel schon nach wenigen Tagen wieder komplett mobil. Medikamente, die häufig über Jahre eingenommen wurden, werden unter Aufsicht der Mediziner nach und nach abgesetzt.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Region Köln – Bonn: Individuelle Therapie bei Hirntumor

Behandlung eines Hirntumors in der Neurochirurgie in Siegen hängt ab von der Art und der Lage des Tumors im Gehirn

Region Köln - Bonn: Individuelle Therapie bei Hirntumor

Behandlung im Klinikum Siegen (Raum Köln / Bonn). (Bildquelle: © sudok1 – Fotolia.com)

RAUM KÖLN/BONN. Die Behandlung eines Hirntumors bedarf einer sorgfältigen Diagnose mit genauer Lokalisierung und Bestimmung der Art der Wucherung. Diese bildet die Grundlage für die Entscheidung über die geeigneten Maßnahmen: Auf der einen Seite ist der Patient von Sorge über die Diagnose selbst erfüllt, andererseits beschäftigen ihn Gedanken über den Behandlungserfolg und eventuelle Risiken bei einer Operation. All dies liegt selbstverständlich auch im Fokus der Spezialisten an der Diakonie Siegen im Raum Köln-Bonn. Hier kommen unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Veit Braun erfahrene Mediziner und effiziente Technologien der Neuro-Navigation zum Einsatz.

Diagnosemethoden bei Hirntumor am Diakonie Klinikum Siegen

In der Neurochirurgie des Jung-Stilling Klinikums Siegen, Großraum Köln-Bonn, werden zur Diagnostik neben den üblichen klinischen Untersuchungen moderne Verfahren mit grafischen Darstellungen der Hirnareale als auch Gewebeproben herangezogen. Tomografie- und Spektroskopieverfahren dienen der Bestimmung der Größe und Lage des Hirntumors sowie einer Gut- oder Bösartigkeit. Anhand der Ergebnisse sind die Experten um Professor Dr. Veit Braun in der Lage, einen Behandlungsplan zu erstellen und während der Operation über ein neues Neuro-Navigationsgerät abzurufen, das eine Orientierung über ein bildgebendes 3D-Verfahren in Echtzeit ermöglichst. „Mit dem neue Neuro-Navigationsgerät spielen wir in der ersten Liga, was die technische Ausstattung für Operationen am Kopf angeht – medizintechnisch arbeiten wir damit auf höchstem Niveau“, sagt der Facharzt für Neurochirurgie und Intensivmedizin Prof. Veit Braun.

Behandlungsmöglichkeiten in der Neurochirurgie für die Region Köln-Bonn

Je nach Art, Lage und Größe unterscheiden sich die Therapiemöglichkeiten bei einem Tumor. Sie sollen einerseits effektiv, andererseits für den Patienten möglichst schonend sein, erklärt Chefarzt Prof. Dr. med. Braun. Zu den modernen Methoden zählen diagnoseabhängig die Bestrahlung, Chemotherapie oder operative Entfernung beziehungsweise Kombinationsbehandlungen. Um akute Begleiterscheinungen wie Schmerzen und neurologische Störungen zu beheben, bietet sich die operative Entfernung an, unterstützt von modernsten Technologien der Neuro-Navigation, der fMRI, der DTI und der FET-PET: So kann der Tumor vollständig entnommen und eine Beschädigung der angrenzenden Gehirnbereiche vermieden werden. Der Streuung bösartiger Tumoren wird hingegen vorzugsweise mit einer Strahlentherapie entgegengewirkt. Diese bietet sich auch zusätzlich zur Operation an, um eventuell verbliebenes Tumorgewebe zu zerstören. Im Bereich des zentralen Nervensystems kann die zielgerichtete Bestrahlung ebenfalls ein geeignetes Verfahren sein.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Köln/Bonn: Vorteile von Neuro-Navi bei Hirntumor

Patienten mit Hirntumoren (Raum Köln/Bonn) profitieren von moderner Neuro-Navigation in Siegen

Köln/Bonn: Vorteile von Neuro-Navi bei Hirntumor

Bei einer Hirntumor Operation wird auf modernste Medizintechnik gesetzt. (Bildquelle: © Anita Ponne – Fotolia.com)

KÖLN/BONN. Ist ein Hirntumor für eine chirurgische Behandlung geeignet, setzen die Neurochirurgen im Team rund um Chefarzt Dr. med. Veit Braun im Klinikum Jung-Stilling in Siegen auf modernste Medizintechnik. Gerade hat das Diakonie Klinikum massiv in seinen Gerätepark zur Unterstützung der Operationen an Hirntumoren mit multimodaler Navigation investiert. Prof. Braun gerät regelrecht ins Schwärmen, wenn er von dem neuen High-End Neuro-Navigationsgerät spricht, das große Vorteile für Patienten und Chirurgen mit sich bringt. „Wir können die Instrumente jetzt auf den Millimeter genau platzieren und über ein dreidimensionales Bildgebungsverfahren exakt steuern – und das in Echtzeit.

Neurochirurgie Siegen (Köln/Bonn): Was passiert bei der multimodalen Navigation bei Hirntumoren?

Operationen von Hirntumoren sind vor allem deshalb schwierig, weil sich der Tumor optisch vom gesungen Gewebe kaum unterscheidet. Das kann vor allem dann zum Problem werden, wenn sich das Tumorgewebe in der Nähe von funktionellen Arealen wie dem Gedächtniszentrum, dem Sprach- oder dem Bewegungszentrum des Gehirns befindet. Das Risiko einer OP erstreckt sich dann auf die Schädigung dieser Bereiche oder kann sich in einer inkompletten Entfernung des Tumors auswirken. Gerade deshalb sind die Operateure auf technische Unterstützung angewiesen. Bei der Neuro-Navigation handelt es sich um ein anatomisches Ortungssystem, das hilft, kleine und tiefsitzende Tumore aufzufinden und gesundes von krankhaftem Gewebe exakt zu unterscheiden.

Moderneste Technik für bildgesteuertes Operieren von Hirntumoren in Siegen (Köln/Bonn)

Mit dem neuen Neuro-Navigationsgerät im Klinikum Jung-Stilling der Diakonie in Siegen gelingt es den Operateuren, einen Großteil der chirurgischen Arbeit bereits vor dem eigentlichen Eingriff zu erledigen. „Wir können die Inzision – also die Trennung von Haut und Weichgewebe – vor dem Eingriff detailliert planen, so die kürzesten Wege finden, den Tumor möglichst ohne Verletzung von gesundem Gewebe entfernen sowie gleichzeitig die Öffnung des Schädels so gering wie möglich halten“, beschreibt Prof. Braun die Vorteile der neuen Technik.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Aus körpereigenen Zellen den Krebs besiegen!

Aus körpereigenen Zellen den Krebs besiegen!

(NL/1086707842) Durch neue Technologieverfahren besteht die Möglichkeit, aus körpereigenen Zellen den Krebs effektiv und nachhaltig zu bekämpfen. Eine Immuntherapie gegen Krebs bietet eine echte Heilungs-Chance. Den Krebs besiegen mit einfachen und natürlichen Mitteln, ohne die Gefahr der Abstoßung und bleibende Nebenwirkungen.

Den Tumor für das Immunsystem sichtbar zu machen, verfolgte schon in den 1970er Jahren der Nobelpreisträger Dr. Steinman. Durch neue, spezielle und bewährte Verfahren werden im spezialisierten Labor aus dem Blut des betroffenen Krebspatienten die Vorläuferzellen der noch naiven dendritischen Zellen separiert und in einzelne Fraktionen aufgeteilt. Die dendritischen Zellen sind ein Bestandteil unseres Immunsystems und mit der Aufgabe vertraut, Fremdkörper wie Viren, Bakterien, Pilze und natürlich die mutierten Krebszellen aufzuspüren. Nur, der Tumor kann sich tarnen. Da er aus einer körpereigenen Zelle mutiert ist, signalisiert er dem Immunsystem, dass er kein Fremdkörper sei. Mutiert die Tumorzelle erst einmal und das Immunsystem erkennt diese nicht frühzeitig; erreicht sie erstmal eine gewisse Größe, wird sie meist von Diagnostikgeräten, wie MRT, Röntgen oder Ultraschall, zu spät erkannt. Für das Immunsystem ist es jetzt schier unmöglich, die Tumorzelle zu bekämpfen, da sie gar nicht erst erkannt wird. Ein Tumor kann eigenständig überleben, bildet Blutbahnen und Gefäße und ernährt sich von gesunden und kranken Zellen und besitzt einen 8-fach höheren Stoffwechsel.
Eine dendritische Zelltherapie bietet den betroffenen Patienten die Möglichkeit, gemeinsam mit seinem Facharzt/Hausarzt die Therapie ambulant in der Praxis durchzuführen. Die Herstellung der autologen Zellsuspension wird in einem speziellen Labor in Deutschland gemacht. Die ausgereiften dendritischen Zellen werden mit hochreinen Gentechnisch Hergestellten Tumormaterial beladen und ähnlich einer Impfung, in einem Abstand von 4 Wochen in jeweils 4 Applikationsreihen verabreicht. Die Injizierung mit der Zellsuspension die keinerlei Fremdkörper beinhaltet, findet dann beim Facharzt/Hausarzt oder auch bei einem Heilpraktiker statt. Die dendritischen Zellen können noch mehr, sie besitzen die Fähigkeit auch andere naive Zellen mit den Informationen auszustatten. Bei Hirntumor zum Beispiel können die Zellen auch die Bluthirnschranke überwinden und effektiv dazu beitragen den Tumor im Kopf zu bekämpfen. Ebenfalls positiv wirkt sich die dendritische Zelltherapie im Kombinationseinsatz mit einer Chemotherapie aus, hier berichten Betroffene das die Nebenwirkungen verschwanden oder erst gar nicht auftraten. Eine Kombinationsbehandlung mit Aufbaupräparaten für das Immunsystem und den verschiedenen Blutuntersuchungen wie EDIM Bluttests werden von dem Unternehmen Immumedic angeboten. Das Behandlungskonzept DKZplus bietet den Betroffenen eine echte Chance den Krebs optimal und nachhaltig zu bekämpfen.

Die Diagnose von seinem Arzt zu erhalten an einem Tumor erkrankt zu sein, bedeute für viele Patienten, wie hoch ist meine Heilungs-Chance, kann ich überhaupt geheilt werden! Krebs gehört mit zu den gefürchtetsten Erkrankungen überhaupt. Angst und Verzweiflung ist keine Seltenheit und einer der Hauptgründe dafür ist die unsichere Heilungsrate bei den Standarttherapien. Einige Erkrankte haben die Möglichkeit eines chirurgischen Eingriffs, also die Entfernung des Tumors durch eine Operation. Krebs ist sehr aggressiv und jeder denkt sofort an die gängigen Therapieformen wie Chemotherapie oder Bestrahlung und deren zum Teil qualvollen Nebenwirkungen. Man sollte dabei nicht vergessen, dass es hier auch keine Erfolgsgarantie gibt. Eine biologische Krebstherapie mit autolog Hergestellten dendritischen Zellen besitzt die Fähigkeit ohne die lästigen Nebenwirkungen den Krebs zu besiegen. Auch viele private Krankenversicherungen sehen diese Möglichkeiten der Therapie und beteiligen sich an den Kosten oder übernehmen Sie komplett. Fragen Sie uns, wir helfen Ihnen weiter mit unseren Fachärzten und Spezialisten, mehr unter: immumedic.com

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Sonstiges

Köln / Bonn. Das Kind als Patient in der Neurochirurgie

Das Diakonie Klinikum in Siegen verfügt über ein eigenes Zentrum für Kinderneurochirurgie

Köln / Bonn. Das Kind als Patient in der Neurochirurgie

Kinderneurochirurgie im Diakonie Klinikum Siegen. (Bildquelle: © GreenOptix – Fotolia.com)

Die Kinderneurochirurgie stellt an das gesamte Ärzte- und Pflegeteam grundlegend andere Anforderungen als die Neurochirurgie am erwachsenen Menschen. Ein gewichtiges Argument für die Spezialisierung des Diakonie Klinikums Siegen im Raum Köln Bonn hin zur pädiatrischen Neurochirurgie. Zusätzlich zu Hirntumoren oder Hirnblutungen treten verschiedenste Krankheitsbilder auf, die einen neurochirurgischen Eingriff bei Kindern erfordern.

Neurochirurgie Siegen: Modernste Verfahren für Diagnostik und Tumor Operation bei Kindern

Zum Teil unterscheiden sich neurochirurgische Erkrankungen bei Kindern wesentlich von den Krankheitsbildern erwachsener Menschen. Die langjährige Erfahrung der Spezialisten für Kinderneurochirurgie und modernste Diagnostik- und Operationsverfahren gewährleisten eine zuverlässige Diagnose und intensive Vorbereitung auf den Eingriff. Von großer Bedeutung ist die Unterstützung während der Operation durch modernste Instrumente wie das fluoreszentfähige OP-Mikroskop. Es ermöglicht dem erfahrenen Kinderneurochirurgen die exakte Abgrenzung der gesunden Areale von den Hirntumor-Arealen. Ein wichtiger Aspekt für die schonende und gleichzeitig komplette Entfernung des Tumors.
Neben der Behandlung von Tumor Erkrankungen weist die Kinderneurochirurgie des Klinikums Siegen langjährige Erfahrung in der Behandlung angeborener Entwicklungsstörungen von Knochen und Gehirn und zahlreichen anderen neurochirurgischen Krankheitsbildern des Kindes auf.

Kindgerechte Behandlungen in der Neurochirurgie fördern den Gesundungsprozess

Wie die verschiedenen Krankheitsbilder unterscheiden sich auch die Pflege und weiterführende Behandlung von Kindern deutlich von der Vorgehensweise bei erwachsenen Patienten. Kinder haben im Vergleich zu Erwachsenen spezielle Bedürfnisse, die nur ausgebildete Kinderärzte und auf die pädiatrische Pflege spezialisiertes Pflegepersonal erfüllen können.
Aufgrund dieser Fakten legt die Kinderneurochirurgie Siegen im Einzugsbereich Köln / Bonn großen Wert auf die bestehende langjährige und gute Kooperation mit der nahegelegenen Kinderklinik Siegen. Dort wird die allgemeine stationäre Behandlung und kindgerechte Pflege fortgesetzt, sobald eine Verlegung aus neurochirurgischer Sicht möglich ist. Die neurochirurgischen Behandlungen erfolgen weiterhin im Rahmen der täglichen Besuche der Neurochirurgen des Diakonie Klinikums Siegen.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

Kontakt
Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
mail@webseite.de
http://www.neurochirurgie-diakonie.de