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Galileo-Park startet in die neue Saison: Eröffnung am 25. März

Automaten und Roboter gab es schon vor mehr als 2.500 Jahren

Galileo-Park startet in die neue Saison: Eröffnung am 25. März

Hightech und Natur sind die Schwerpunkte der diesjährigen Ausstellungssaison im Galileo-Park

Lennestadt-Meggen, 17. März 2017.
Schon die alten Griechen hatten Roboter, Automaten und Technologien, um sich das Leben leichter zu machen. Vieles von dem, was wir heute als moderne Erfindung preisen, gab es ursprünglich schon in der Zeit zwischen 700 v. Chr. und 100 n. Chr. Das beweist die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“, die vom 25. März an im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden zu sehen sein wird. Hightech ist auch das Jahresmotto, unter dem die gesamte Saison des Galileo-Parks steht. Rund 15 Veranstaltungen sind neben den drei Hauptausstellungen insgesamt geplant. Gezeigt werden technische Innovationen von der Antike bis zur Neuzeit, die jeder hautnah erleben, ausprobieren und experimentell ergründen kann.

„Hydraulik, Feinmechanik, ja selbst rudimentäre Computer und Automaten – das alles gab es schon im alten Griechenland“, verrät Julia Schürrer, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Galileo-Park. „Das wird unsere diesjährige Hauptausstellung eindrucksvoll beweisen.“ Gezeigt werden unter anderem Roboter und Automaten, die schon vor mehr als 2.500 eingesetzt wurden. „Erstaunliche Erfindungen, die ihren Ursprung in der Antike hatten, die aber in der Völkerwanderungszeit und im Mittelalter in Vergessenheit gerieten, um in der Neuzeit wieder entdeckt zu werden“, verspricht Schürrer und verweist unter anderem auf den Heronsball, ein antiker Vorläufer der Dampfmaschine. Vieles von dem, was wir heute als moderne, ja industrielle Erfindung ansehen, sei in Wahrheit gar nicht so neu. Die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“ beweise, welch technische Innovationskraft schon vor tausenden von Jahren vorhanden war und wie schon damals Technik das Leben der Menschen prägte.

Alle Exponate stammen aus dem Museum of Ancient Greek Technology, das von Kostas Kotsanas betrieben wird, der als Kurator und Leihgeber maßgeblich an der Ausstellung beteiligt war. „In der Ausstellung stecken mehr als 25 Jahre intensiver Forschung. In Eigenregie, ohne staatliche Zuschüsse hat Kostas Kotsanas hier grundlegendes Menschheitswissen zu Tage gefördert und für Besucher leicht verständlich und erlebbar aufbereitet“, schwärmt Julia Schürrer, die für die konkrete Umsetzung im Galileo-Park verantwortlich zeichnet.

In einem „Labyrinth des Unerklärlichen“ werden zudem mehr als 30 Exponate zu sehen sein, die beispielhaft zeigen, wie die damaligen komplexen Geräte funktioniert haben. Das Spektrum reicht von Automaten und Uhren über Einblicke in die Wassertechnologie bis hin zu Werkzeugen, Maschinen und Messgeräten aus dem Altertum. Selbst Aspekte einer frühzeitlichen Telekommunikation und Astronomie werden beleuchtet, ebenso antikes Spielzeug und Alltagstechnologien. „Wir sind sehr stolz auf diese Ausstellung. Erstmals wird das Thema Hightech und Antike derart präsentiert. Als Wissens- und Rätselpark, in dem Lernen Spaß machen soll und wo wir Köpfe und Herzen großer und kleiner Entdecker erreichen möchten, setzen wir hier neue Maßstäbe“, freut sich Schürrer.

Die Ausstellung „Hightech aus dem antiken Griechenland“ ist vom 25. März bis zum 26. November im Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen zu sehen. Geboten werden während dieser Zeit auch zwei weitere Ausstellungen, viele Events sowie Erlebnis-Highlights für die ganze Familie. Weitere Informationen sowie alles rund um die Themen Eintrittspreise, Öffnungszeiten, Anfahrt und gastronomische Besonderheiten gibt es immer aktuell unter www.galileo-park.de

In vier Pyramiden begeistert der Galileo-Park in Lennestadt-Meggen als Wissens- und Rätselpark seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch anspruchsvolle Art und Weise wird Wissen vermittelt und Interesse an neuen Themen geweckt. Der Galileo-Park präsentiert sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.

Die naturwissenschaftlichen Ausstellungen können ganzjährig in den aufregend gestalteten Pyramiden bewundert werden. Das spielerische Lernen und Ausprobieren für Jung und Alt steht dabei im Zentrum des Parks. Die vielseitigen Räumlichkeiten werden jedoch nicht nur für Ausstellungszwecke genutzt, sondern können auch gemietet werden – für Seminare und Kongresse, Buchlesungen, Trauungen oder Geburtstage. Der Galileo-Park bietet immer den passenden Rahmen, um eine ganz persönliche Veranstaltung unvergesslich werden zu lassen.

Der Galileo-Park liegt weithin sichtbar hoch über dem Lennetal und ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach dem kontaktfreudigen Wissenschaftler und Querdenker Galileo Galilei das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien, Touristen, Studenten und Geschäftsleute aus dem Sauerland und darüber hinaus.

Weitere Informationen unter www.galileo-park.de

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Spotfolio analysiert Hightech-Potenzial Oberfrankens

Der umfangreiche Datenbestand auf spotfolio.com lässt jede Region Deutschlands im Detail ergründen

Grafschaft-Ringen, 19. Mai 2016 – Für die IHK für Oberfranken Bayreuth erstellte Spotfolio eine Studie zur Etablierung eines regionalen Ökosystems für Hightech-Gründer. Diese legt die aktuelle Situation und Relevanz von Hightech-Unternehmen dar und zeigt Möglichkeiten auf, Herausforderungen für die eigene Region zu nutzen.

Deutschland ist als rohstoffarmes Land auf neue, innovative Unternehmensgründungen angewiesen, um Wohlstand und Lebensqualität zu sichern und auszubauen. Aber wie kann es gelingen, eine Region für Hightech-Startups attraktiv zu machen, um von deren positiven Effekten, wie viele Arbeitsplätze, schnelles Wachstum und besondere internationale Sichtbarkeit, zu profitieren?

Antworten auf diese Fragen gibt die Spotfolio-Studie für den Wirtschaftsstandort Bayreuth. Dabei spielen für die Standortwahl von Unternehmen vor allem Faktoren wie eine fördernde Kultur und eine gute Infrastruktur, Lebensqualität, Chancen auf Venture Capital, eine regionale Community, die Präsenz von Forschung & Lehre sowie die Verfügbarkeit von Fachkräften eine entscheidende Rolle. Die Analyse für die Region Oberfranken ergab, dass diese im Hightech-Segment derzeit unter den „Worst20“ rangiert. Freuen darf sich Oberfranken über eine Vielzahl von Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen sowie über wichtige überregionale Verkehrsachsen; Handlungsbedarf besteht jedoch vor allem bei der Anbindung an Flughäfen. Die Zahl der Berufsausbildungen und die Entwicklung der Beschäftigtenzahl sind rückläufig, hinzu kommt die demographische Entwicklung: In Oberfranken West wird sich die Bevölkerung bis 2032 um 5,2% verringern, in Oberfranken Ost um 11,7%.

Ergebnisse der Studie und alle Details befinden sich im Internet unter www.spotfolio.com/de/medien-center/case-study

Ansiedlung von Hightech-Gründern fördern
„Der „Kuchen“ der Digitalisierung wird heute verteilt, und wer heute sät, wird in 10 Jahren ernten“, betont Christoph Herr, Geschäftsführer der Spotfolio GmbH. Daher muss früh gehandelt werden, um den Anschluss in der Hightech-Welt nicht zu verpassen und um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Datenbestand von spotfolio.com gibt Auskunft über die aktuelle Situation in allen Teilen Deutschlands und dient zur Beobachtung von Trends und Entwicklungen einer Region. Anfragen für weitere Studien können Interessenten gerne an info@spotfolio.de richten.

Spotfolio ist eine Such- und Matchingplattform, die Industrie- und Hightech-Unternehmen zusammenbringt. Der spezialisierte Datenpool enthält die innovationsstärksten deutschen Hightech-Firmen und verknüpft diesen mit einzigartigen Interaktionselementen und Analyse-Tools. Die exklusive Plattform richtet sich an mehrere Tausend Konzerne und große Mittelstandsunternehmen in Deutschland. Mitinitiator ist die F.A.Z.-Tochter FRANKFURT BUSINESS MEDIA. Weitere Informationen unter www.spotfolio.com.

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Softdrinks: Ihre schädliche Wirkung auf unsere Zähne

Softdrinks: Ihre schädliche Wirkung auf unsere Zähne

(Bildquelle: massimo_g – fotolia.com)

Ihr Zahnarzt wird Ihnen mit Sicherheit den Verzicht auf jegliche Art von Softdrinks mit dem Hinweis darauf empfehlen, welche weitreichenden Konsequenzen diese Getränke für die Gesundheit unserer Zähne sowie unseres Körpers haben können. Dabei kann es nämlich nicht nur zu einer erhöhten Anfälligkeit für Karies kommen, sondern durch die Erkrankung der Zähne auch zu einer Begünstigung von Allgemeinerkrankungen, wie zum Beispiel Herzinfarkt oder Schlaganfall. Dabei beeinträchtigen Softdrinks das Wohlergehen unserer Zähne auf zweierlei Weise, wobei vor allem die Wirkung der Bestandteile Zucker und Säure in unserem Mundraum näher betrachtet werden sollte.

Die Rolle des Zuckers in Softdrinks
„Die meisten Softdrinks haben einen enorm hohen Gehalt an Zucker, dessen Verzehr in großen Mengen äußerst negative Konsequenzen für die Gesundheit unserer Zähne haben kann“, erklärt Dr. med. dent. Thomas Jung der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt und fährt fort: „dabei wirkt jedoch nicht der Zucker direkt schädigend, sondern führt über bestimmte Bakterienkulturen im Zahnbelag zur Bildung von Milchsäure in unserem Mundraum. Diese Säure senkt wiederum den pH-Wert in der Mundhöhle und infolgedessen wird der Zahnschmelz durch die Herauslösung einzelner Mineralien geschwächt. Somit kann der Zahnschmelz seine Schutzfunktion nicht länger optimal erfüllen und es kommt vermehrt zur Bildung von Karies.“

Hierbei ist zu beachten, dass vor allem der wiederholte Konsum von Softdrinks über den Tag verteilt sich negativ auf den Zahnschmelz auswirkt, da der Speichel bei einer solch umfangreichen Aussetzung die entstehenden Säuren nicht mehr abpuffern und den Zahnschmelz nicht remineralisieren kann. Daher ist es ratsam, zum einen die Menge an verzehrten Softdrinks zu reduzieren und diese nicht über den Tag verteilt, sondern am besten auf einmal zu sich zu nehmen, um zu gewährleisten, dass sich die Zähne zumindest zu einem gewissen Grad regenerieren können.

Auswirkungen von Säure
Doch nicht nur der hohe Zuckergehalt in Softdrinks ist es, der unseren Zähnen schadet:
„Auch die große Menge an künstlichen Säuren in den süßen Getränken beeinträchtigt die Funktion des Zahnschmelzes als Schutz für unsere Zähne“, erläutert Dr. med. dent. Msc. Msc. Thomas Jung. Der überaus hohe Säure-Anteil kann Zahnerosionen auslösen, also das Herauslösen von Substanzen aus dem Zahnschmelz, wie etwa der Bestandteile Kalzium und Phosphat. Die hieraus entstehende typische Symptome sind eine erhöhte Empfindlichkeit des Zahnes für Wärme und Kälte sowie für Süße und Säure. Die Folge sind meist starke Zahnschmerzen beim Essen und Trinken.

„Sollten Sie eine derartig erhöhte Sensitivität bemerken, sollten Sie einen Zahnarzt oder eine Klinik für Zahnmedizin aufsuchen, um mögliche Konsequenzen einzuschätzen sowie Behandlungsmöglichkeiten erwägen zu können“, rät Dr. med. dent. Thomas Jung.

Dabei ist zu beachten, dass der Zahnschmelz bereits 30 Sekunden nach dem Angriff durch die Säure in Softdrinks stark beschädigt wird, weshalb auch eine gute Zahnpflege den Schaden nicht gänzlich beheben kann. Daher ist es ratsam, gänzlich auf Softdrinks zu verzichten und stattdessen auf frisches Obst zurückzugreifen, welches eine natürliche, bei Weitem nicht so schädliche Säure enthält.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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High-Tech Zahnmedizin für besondere Ansprüche

High-Tech Zahnmedizin für besondere Ansprüche

Die Dr. Jung Zahnklinik bietet ihren Patienten High-Tech Behandlungen auf hohem Niveau (Bildquelle: Denys Rudyi – fotolia.com)

Abdrücke beim Zahnarzt – eine Horrorvorstellung für viele Patienten. Unangenehme Zahnabformungen zur Herstelllung hochpräziser keramischer Einlagefüllungen und Teilkronen gehören der Vergangenheit an.

Wer kennt das nicht? Ein Zahn ist soweit zerstört, dass er nur noch mit einem Inlay oder einer Teilkrone bzw Krone zu erhalten ist. Das kostet den Patienten mindestens zwei Sitzungen beim Zahnarzt abgesehen von dem Tragen eines Provisoriums bis zur Eingliederung der definitiven Versorgung. „Eine in Deutschland vor ca. 30 Jahren erstmals erprobte Technik hat sich mitlerweile zu einem digitalen High Tech Verfahren entwickelt, dass es ermöglicht, in nur einer Sitzung hochpräzise, elegante und extrem haltbare Zahnrekonstruktionen herzustellen“, erklärt Dr. med. dent. M.Sc. M.Sc. Thomas Jung , Spezialist für computergestützte Zahnheilkunde der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt. Wann dieses Verfahren indiztiert? Der Zerstörungsgrad eines Zahnes gibt Aufschluss darüber, ob das Cerec-Verfahren sinnvoll und indiziert ist. Da es sich um Rekonstruktionen mit einem der biokompatibelsten Materialien in der Zahnmedizin handelt, sehen wir hier bei uns in der Zahnklinik in Pfungstadt und auch an unserem neusten Standort mitten in Frankfurt, immer mehr Patienten mit Allergien oder Unverträglichkeiten gegen andere zahnärztliche Materialien, wie z.B. Amalgam oder Kunststoffe. Auch der ästhetische Anspruch unserer Patienten ist nicht zu vernachlässigen.

Cerec Inlays bieten eine schnelle, unkomplizierte, höchst präzise Alternative zu laborgefertigten Rekonstruktionen. Verfärbungen, Randspaltbildung, Sekundärkaries, wie bei z.B. Kunststofffüllungen werden zuverlässig verhindert. Die Anzahl der Patienten mit teilweise extremem Würgereiz nimmt ständig zu. Um ihnen qualitativ und ästhetisch einwandfreie Versorgungen zu liefern, sind unsere Cerec Geräte in ständigem Gebrauch und in der modernen Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken. Ein weiterer Vorteil ist der Zeitfaktor. Statt in mehreren Sitzungen, ist die ganze Behandlung in ca. 60 Min erledigt. Eine beeindruckende Methode. Dr. Tromas Jung erklärt die Technik in kurzen Worten: „Eine kleine Kamera, die in den Mund gehalten wird, nimmt mittels einer kleinen Leuchtdiode feinste Details der Zahnkavität mit der Präzision von ca. einem 19 tausendstel Millimeter auf. Der digitale Datensatz wird per Funk an eine Fräsmaschine geschickt, die in 5 bis 10 Minuten das Inlay oder die Teilkrone mit fantastischer Qualität schleift. Eine hervorragende Technik, die auch unsere Patienten immer wieder begeistert.“

Wie oft müssen diese Inlays ausgetauscht werden? Studien zeigen, dass bei 18 Jahre alten Inlays noch ca. 90% völlig intakt sind. Wir von der Dr. Jung Zahnklinik, die dieses Verfahren seit Jahren durchführen, gegen davon aus, dass Cerec Zahnersatz auch 20, 30 oder noch mehr Jahre halten wird.

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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Hisense gewinnt Global Frost & Sullivan Award for Competitive Innovation and Leadership

Düsseldorf, 07. März 2016 – Frost & Sullivan hat Hisense für seinen Erfolg im Smart-TV-Markt ausgezeichnet: Das renommierte US-Marktforschungsunternehmen verlieh dem Hersteller den „Global Smart TV Competitive Strategy Innovation and Leadership Award“.

Wachstum gegen den Trend
Das kalifornische Beratungs- und Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan begründete die Auszeichnung anhand von Daten aus einer aktuellen Analyse des Smart-TV-Marktes. Demnach wuchs Hisense 2015 schneller als der Gesamtmarkt. Gründe dafür waren nach Einschätzung des Analyseunternehmens neben technologischen Fortschritten auch die strategische Expansion des Herstellers durch gezielte Übernahmen.

Investitionen in technischen Fortschritt
Hisense investierte 5 % seines Umsatzes in Höhe von 16 Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung, um seine führende Stellung im TV-Markt weiter auszubauen. Zu den wichtigsten neuen Produkten gehörten 2015 die ULED-2.0-TVs mit der 4K-UHD-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln und der von Hisense entwickelten ULED-Display-Technologie für kontraststarke, farbenprächtige und flüssige Bilder. Auch für das immer beliebtere Streaming zwischen TVs und Mobilgeräten bietet Hisense zeitgemäße Lösungen an.

Strategische Expansion in Amerika
Nachdem Hisense sich in den vergangenen Jahren bereits mit spezialisierten Hardwareunternehmen wie Jamdeo, Archom Chip und Huaya TV gezielt verstärkt hatte, folgte 2015 eine der bislang größten Zukäufe: Hisense übernahm das TV-Geschäft von Sharp in Nord- und Südamerika. Der Kauf umfasste Sharps TV-Werk in Mexiko mitsamt allen Vermögenswerten und die Verwendung des Markennamens Sharp in beiden Regionen. Frost & Sullivan zufolge wird dieser Schritt Hisense helfen, sich weiter auf den amerikanischen Märkten zu etablieren.

Beispielhafte Entwicklung
Der „2015 Global Competitive Strategy Innovation and Leadership Award“, den Frost & Sullivan Hisense für seine erfolgreiche Marktstrategie verliehen hat, ist einer von mehreren „Best Practices Awards“, die das Unternehmen jährlich vergibt. Dabei werden Befragungen, Analysen sowie umfangreiche Forschungen durchgeführt und ausgewertet, um herausragende „Best Practices“ zu identifizieren.

Über Hisense
Das 1969 in China gegründete Hightech-Unternehmen Hisense zählt zu den weltweit führenden Herstellern von TVs, Haushaltsgeräten (Kühlschränke, Waschmaschinen, Küchengeräte) sowie Klimaanlagen, Smartphones, Tablets und Unterhaltungselektronik. Hisense investiert kontinuierlich in technologische Forschung und Entwicklung. Mit einem internationalen Team von rund 75.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verwirklicht das Unternehmen seine Vision, eine der führenden Weltmarken zu werden. Hisense verfügt über 16 Produktionsstandorte und elf F&E-Einrichtungen rund um den Globus sowie regionale Vertretungen in Europa, Nordamerika, Australien, Afrika und Südostasien. Aktuell werden die Produkte des Unternehmens in über 130 Ländern angeboten.
Hisense Europe und die deutsche Niederlassung haben ihren Sitz in Düsseldorf. Hier ist auch das europäische Forschungs- und Entwicklungszentrum angesiedelt. Weitere europäische Niederlassungen gibt es im Vereinigten Königreich, Spanien, Italien und Frankreich. Mehr Informationen auch unter www.hisense.de oder www.hisense.com.

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Hightech-Atlas 2015: Deutschlands Hightech-Hauptstadt heißt Berlin

Spotfolio ermittelt Auf- und Absteiger der deutschen Hightech-Regionen

Hightech-Atlas 2015: Deutschlands Hightech-Hauptstadt heißt Berlin

Hightech-Atlas 2015: Die Top 20 Regionen

Grafschaft-Ringen, 21. September 2015 – Die meisten deutschen Hightech-Unternehmen befinden sich in der Berliner Innenstadt. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle von Spotfolio veröffentlichte Deutsche Hightech-Atlas 2015. Der Nordwesten Hamburgs sowie München Mitte/Nordwest zählen ebenfalls zu den Top 10 Hightech-Regionen.

„Schon zum zweiten Mal haben wir in diesem Jahr den Hightech-Standort Deutschland eingehend analysiert und interessante Veränderungen festgestellt“, sagt Albrecht Ackermann, Chief Product Officer (CPO) von Spotfolio. „Wir konnten nicht nur beobachten, dass die Zahl der in Deutschland angesiedelten Hightech-Unternehmen weiter gestiegen ist, sondern auch, dass sich die Gewinner- und Verlierer-Regionen immer deutlicher voneinander abheben.“

Hightech-Branche nimmt weiter zu
Insgesamt verzeichnet die Such- und Matchingplattform Spotfolio derzeit ca. 60.000 Hightech-Unternehmen; Anfang des Jahres waren es nur rund 43.000. Diese Veränderung zeigt, dass sich regelmäßig neue Hightech-Unternehmen in Deutschland ansiedeln. 1.691 dieser Firmen wurden mit Private Equity bzw. Venture Capital finanziert. Parallel dazu haben im ersten Halbjahr 2015 1.045 aller auf Spotfolio gelisteten Unternehmen Insolvenz angemeldet oder wurden aus anderen Gründen wirtschaftlich inaktiv.

Insgesamt ist die Zahl der deutschen Hightech-Unternehmen aber stark gewachsen, wobei der Zuwachs regional unterschiedlich war: Die meisten Unternehmen siedelten sich demnach in der Metropole Berlin sowie in Großteilen Münchens und Hamburgs an; damit stehen diese Regionen mit ca. 11 Prozent Wachstum an der Spitze. Wirtschaftlich und strukturell problematische Regionen im Osten und äußersten Norden konnten nur wenig profitieren. Zu den Schlusslichtern bei den Zuwachsraten zählen Görlitz, Bautzen, Hoyerswerda, Zittau und Kiel, Flensburg, Schleswig und Neumünster.

Wedel, Norderstedt und Ahrensburg im Aufwind
Zwar sitzen die wenigsten Großunternehmen der Hightech-Branche im PLZ-Bereich 1, dennoch befindet sich diese Region deutlich im Aufwind: Mit einem Plus von 9,68 Prozent bei den Großunternehmen und einem Wachstum von 18,31 Prozent bei den mittelgroßen Unternehmen sowie einer Zunahme von 23,99 Prozent bei den Venture-Capital-finanzierten Unternehmen zählt diese Region derzeit eindeutig zu den Gewinnern.

Klein, aber fein
Mit einer Gesamtzahl von 31.232 machen die kleinen Unternehmen den größten Anteil des Hightech-Segments in Deutschland aus. 804 von ihnen haben Venture-Capital-Investoren an Bord, und die meisten kleinen Hightech-Unternehmen befinden sich in der PLZ-Regionen 7 und 8. Die wenigsten Kleinstunternehmen siedeln sich laut aktueller Ausgabe des Deutschen Hightech-Atlas im PLZ-Bereich 0 an – lediglich 1.740.

Hightech-Atlas als kostenloser Download verfügbar
Der von Spotfolio erstellte Deutsche Hightech-Atlas gibt detailliert Auskunft über die Veränderungen und Trends in der deutschen Hightech-Landschaft. In halbjährlichen Abständen erheben die Fachleute von Spotfolio zusammen mit Prof. Dr. Jörn Block von der Universität Trier Zahlen und Hintergründe zur Hightech-Szene. Damit schaffen sie eine Übersicht über die Hightech-World in Deutschland, deren Datenbestand in Qualität und Quantität einzigartig ist.

Der Deutsche Hightech-Atlas steht als kostenloser Download zur Verfügung: http://spotfolio.com/de/medien-center/deutscher-hightech-atlas-2015/

Spotfolio ist eine Such- und Matchingplattform, die Industrie- und Hightech-Unternehmen zusammenbringt. Der spezialisierte Datenpool enthält die innovationsstärksten deutschen Hightech-Firmen und verknüpft diesen mit einzigartigen Interaktionselementen und Analyse-Tools. Die exklusive Plattform richtet sich an mehrere Tausend Konzerne und große Mittelstandsunternehmen in Deutschland. Mitinitiator ist die F.A.Z.-Tochter FRANKFURT BUSINESS MEDIA. Weitere Informationen unter www.spotfolio.com.

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Kommunikations-Agentur IHOFMANN mit neuem Internetauftritt

Kommunikations-Agentur IHOFMANN mit neuem Internetauftritt

Die inhabergeführte Full-Service Kommunikations-Agentur IHOFMANN mit Sitz in Wiesbaden ist ab 08. September mit neuem Internet-Auftritt online. Vernetzt in der Welt der Technik und textiler Strukturen ist die Agentur seit über zehn Jahren Experte für Public Relations, Content Marketing und Konferenz-Management. Dr. Isa Hofmann M. A., Geschäftsführerin IHOFMANN: „Storytelling als Kernelement unserer Arbeit ist zu Recht zu einem der Lieblingswörter der Kommunikationsbranche avanciert. Gerade erklärungsbedürftige Produkte lassen sich so nachhaltig in Szene setzen und medienübergreifend ins Gespräch bringen. Es geht letztendlich immer wieder darum, Inhalte virtuos zu verpacken, so dass die Kernbotschaft die relevanten Zielgruppen erreicht.“ IHOFMANN ist Mitglied im Industrieverband Veredlung – Garne – Gewebe – Technische Textilien e.V. (ivgt). GF Dr. Isa Hofmann ist seit 2015 ins Programmkomitee der Chemiefasertagung in Dornbirn berufen.
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IHOFMANN ist eine inhabergeführte Full-Service PR-Agentur für moderne vernetzte Kommunikation mit einem internationalen Netzwerk innovativ und visionär denkender Branchen-Profis. Die Agentur ist spezialisiert auf die Bereiche Technische Textilien und Hightech-Materialien in diversen Anwendungsfeldern wie Schutz- und Sportbekleidung, Lifestyle/Mode, Medizin, Healthcare, Architektur, Wohnen, Hospitality, Automobil, Luftfahrt und Energie. Seit 2004 agiert die Agentur erfolgreich am Markt, begleitet sowohl mittelständische wie global operierende Unternehmen und Verbände in allen Fragen der Kommunikation. Neben dem Instrumentarium der klassischen PR geht es um den effizienten Einsatz von social media, online Relations sowie crossmediale Kommunikation.

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ait-deutschland eröffnet Technology Center – Wissensfabrik für Spitzenprodukte

ait-deutschland eröffnet Technology Center - Wissensfabrik für Spitzenprodukte

Kasendorf, 07. Juli 2015. Die ait-deutschland GmbH hat am Standort Kasendorf ihr Technology Center eröffnet. Das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum bietet alle Voraussetzungen, um die Produkte des Unternehmens weiter zu optimieren und den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher noch besser gerecht zu werden. Damit unterstreicht ait-deutschland den Anspruch als führender Hersteller nachhaltiger Energielösungen in Europa.

Mehr als vier Millionen Euro hat ait-deutschland in den Bau seines neuen Technology Centers gesteckt. Eine Investition in die Zukunft des Unternehmens und in seine Mitarbeiter, so Clemens Dereschkewitz, Geschäftsführer von ait-deutschland. „Der Markt für Wärmepumpen, Chiller und andere nachhaltige Energielösungen wird sich in den nächsten Jahren sehr dynamisch entwickeln. Mit den Forschungs- und Testlabors sowie den umfangreichen Prüfeinrichtungen unseres Technology Centers sind wir für die heutigen und künftigen Anforderungen unserer Kunden hervorragend gerüstet.“

Auf höchstem technologischem Niveau

So hat ait-deutschland mit seinem neuen Technologiezentrum seine Test- und Prüfkapazitäten versechsfacht, erklärt Dr. Joachim Maul, Bereichsleiter Technik bei ait-deutschland: „Wir haben damit deutlich mehr Möglichkeiten, unsere Produkte noch genauer unter die Lupe zu nehmen und deren Lebenszyklus noch besser zu simulieren. Und wir können mehrere Geräte gleichzeitig prüfen.“

Das zweigeschossige Gebäude beherbergt auf insgesamt 1.600 Quadratmetern Fläche zahlreiche Einrichtungen, um die Geräte, die in Kasendorf entwickelt und produziert werden, bis ins kleinste Detail und auf höchstem technologischem Niveau zu testen. „Damit haben wir eine hervorragende Basis für die weitere Entwicklung und Optimierung unserer Produkte geschaffen – eine wesentliche Voraussetzung, um den wachsenden Ansprüchen der Märkte gerecht zu werden“, so Dr. Joachim Maul. „Außerdem beschleunigen wir unsere Produktentwicklung und machen sie effizienter, wodurch wir künftig besser auf die immer schneller werdenden Marktzyklen reagieren können.“

Geräuschentwicklung auf dem Prüfstand

Zu den zentralen Messeinrichtungen und Highlights des Technology Centers zählen zwei klimatisierbare Akustikkammern. Hier lassen sich die Geräuschemissionen der aktuellen und künftigen Wärmepumpenmodelle nach dem normierten Prüfverfahren DIN EN 12102 exakt messen.

Um die Ergebnisse nicht zu verfälschen, sind die Kammern nicht nur auf höchste Schallreduktion gegenüber der Umgebung ausgelegt – die Geräte stehen darüber hinaus auf einem schwingungsentkoppelten Boden.

Auch einen Raum speziell für Zuverlässigkeitstests haben die Entwickler von ait-deutschland in ihr Technology Center integriert. Bis zu fünf Wärmepumpen oder Chiller können hier gleichzeitig auf Funktionalität, Robustheit und Langlebigkeit getestet werden – unter anderem durch ständiges Ein- und Ausschalten. Dr. Joachim Maul: „Unsere Geräte werden intensiven Funktions- und Belastungstests unterzogen. So können wir einen kompletten Lebenszyklus unserer Produkte innerhalb weniger Wochen simulieren.“

Tests unter realen Betriebsbedingungen

Für die Außengeräte der Wärmepumpen verfügt das Technology Center über eigens eingerichtete Außenprüfstände, an denen reale Betriebsbedingungen simuliert und bis zu sechs Außenmaschinen parallel getestet werden können. Dazu gehören auch Systemtests von Speichern in Verbindung mit Wärmepumpen und die Simulation von Heizung und Brauchwarmwasserbereitung.

Mehrere Klimakammern im Inneren des Gebäudes dienen dazu, die Funktionalität von Wärmepumpen und Kältemaschinen bei Umgebungsbedingungen zwischen -25° und +50° Celsius zu testen und anhand der gewonnenen Erkenntnisse noch weiter zu optimieren. Unter anderem wird es hier zukünftig auch darum gehen, die Abtauung der Wärmetauscher auch bei extrem niedrigen Temperaturen noch effizienter und energiesparender zu machen. „Wir haben die Klimakammern so dimensioniert, dass wir auch Chiller und größere Wärmepumpen bis 250 kW Leistung testen können“, erklärt Dr. Joachim Maul.

Herzstück: das Speichersystem

Das Herzstück des Technology Centers ist der Technikraum. Er enthält ein Speichersystem, bestehend aus fünf unterschiedlich temperierten Soletanks mit einem Gesamtfassungsvermögen von rund 21.000 Litern. Die Temperaturen in den Solespeichern reichen von -30° bis +60° Celsius. „Über diese Speicher versorgen wir alle Testeinrichtungen mit den benötigten Medien und gewinnen etwa 80 Prozent der im Testbetrieb erzeugten Energie auch wieder zurück“, erklärt Dr. Joachim Maul. „Das Speichersystem ist die Basis dafür, dass wir im Technology Center weitestgehend energieautark arbeiten.“

Das zeigt auch: Energiespeicher sind ein wesentliches Element, wenn es um Effizienzsteigerung und den umweltschonenden Umgang mit Energie geht. Deshalb gibt es im neuen Technology Center einen eigenen Prüfraum, in dem Speicherverluste bei Stillstand gemessen werden, um diese Verluste weiter zu verringern. Geprüft wird nach dem Normverfahren DIN EN 16147.

Alle bei den Tests und Messungen gewonnenen Ergebnisse laufen in der Messwarte im Obergeschoss zusammen. Hier werden sie ausgewertet und für die anschließende Analyse aufbereitet. Für ausführliche Funktionstests von Sole-/Wasser-Wärmepumpen haben die Entwickler von ait-deutschland fünf Prüfstände installiert. „Auf diesen Prüfständen können wir jetzt mehr Geräte, bis 100 kW Heizleistung auf Sole/Wasser-Basis testen – auch solche mit höheren Leistungszahlen.“

Ergänzt werden die Einrichtungen durch einen Erstmuster-Prüfraum, in dem die Entwickler und Ingenieure die ersten neuen Geräte, die aus der Produktion kommen, genauestens unter die Lupe nehmen.

Im Kreativraum können zukünftig Kunden und andere Besucher über die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens informiert werden. „Wir haben das Technology Center auch als Kompetenzzentrum für unsere Kunden konzipiert. Hier erhalten sie Informationen aus erster Hand, woran man bei ait-deutschland arbeitet und welche Lösungen die Techniker und Ingenieure in Kasendorf für sie entwickeln.“

Technikchef Joachim Maul: „Mit der Ausstattung unseres Technology Centers sind wir nicht nur in der Lage, unsere Produkte weiter zu optimieren – wir können auch alle Prüfungen für internationale Zertifizierungen im Hause durchführen und dokumentieren.“ Das beschleunigt die Markteinführung und spart letztlich Kosten, die auch dem Endkunden zugutekommen.

Daten und Fakten:
– 1.600 Quadratmeter Fläche
– 8.400 Kubikmeter umbauter Raum
– 32 Prüfplätze
– 5 Solespeichertanks, Fassungsvermögen: 21.000 Liter
– 6 Klimakammern
– 2 Akustikkammern
– Prüfraum für Speicher-Stillstandsverluste
– Erstmusterprüfraum
– Elektronikwerkstatt
– 2 Lagerräume
– Messwarte
– Kreativraum

Über ait-deutschland (www.ait-deutschland.eu):
ait-deutschland gehört zu NIBE Energy Systems, einem führenden europäischen Lieferanten für nachhaltige Energielösungen. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 entwickelt ait-deutschland seine Produkte konsequent weiter und richtet sie immer neu an den Marktbedürfnissen aus. Mit Erfolg: Heute gehört das Unternehmen mit rund 450 Mitarbeitern und Niederlassungen in der Schweiz und Schweden europaweit zu den Marktführern für Wärmepumpen. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte, insbesondere Wärmepumpen und Kühlsysteme, unter den Marken alpha innotec, NOVELAN und KKT Chillers. Derzeit gehen die Produkte in mehr als 20 europäische Länder, ait-deutschland befindet sich weiter auf Expansionskurs. Geschäftsführer ist Clemens Dereschkewitz.

Firmenkontakt
ait-deutschland GmbH
Stefanie Ullraum
Industriestraße 3
95359 Kasendorf
(+49) 92 28 / 99 06 – 0
(+49) 92 28 / 99 06 – 27 99
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Pressekontakt
digit media
Herbert Grab
Schulberg 5
72124 Pliezhausen
+49 (0) 7127-5707-10
herbert.grab@digitmedia-online.de
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Wissenschaft Technik Umwelt

Sympatex und Ploucquet:

Erfolgreicher gemeinsamer Messeauftakt auf der diesjährigen Techtextil 2015

Frankfurt am Main / München, 6. Mai 2015. „joint textile solutions“ – unter diesem Motto präsentierten Sympatex und Ploucquet erstmals gemeinsam auf der Frankfurter Techtextil 2015 (4.-7. Mai). Hierfür haben die Schwesterunternehmen ihre Expertisen gebündelt und stellten ihr breitgefächertes Produktportfolio im Bereich „Technische Textilien und Anwendungen“ vor. Die Resonanz der internationalen Fachbesucher und Medienvertreter auf die innovativen Produktlösungen war durchwegs sehr positiv. Die Techtextil erwies sich als idealer Treffpunkt, die Know-How Zusammenführung beider Unternehmen in den Bereichen Membrane, Laminate und Veredlung einer breiten Fachöffentlichkeit zu präsentieren.

Zur Messe wurden eine Reihe aktuell entwickelter Produkte gezeigt. Eines der Highlights war eindeutig die Multifunktionsjacke von Ploucquet mit einem innovativen Heiz-, Kommunikations- und Beleuchtungssystem. Sie ist das Ergebnis der erfolgreichen Technologie-Bündelung der beiden Unternehmen und zeigt, wie aus Synergien intelligente Konzepte und Lösungen entstehen. Bereits im Rahmen der offiziellen Wirtschaftspressekonferenz der Messe Frankfurt wurde die Jacke exemplarisch vorgeführt und als Beispiel eines gelungenen Technologie-Transfers herausgestellt.

Auch bei der eigenen Sympatex/Ploucquet Pressekonferenz am zweiten Messetag hat die Multifunktionsjacke – neben dem neuen atmungsaktiven Unterzieh-Handschuh von Sympatex® – die Hauptrolle gespielt. Für den Bereich „Medical & Industry“ wurde erstmals ein Unterzieh-Handschuh aus der kompakten, semipermeablen „guaranteed green“ Sympatex® Membrane lanciert. Der atmungsaktive Handschuh wird unter okklusiven und undurchlässigen Schutzhandschuhen getragen, die in der beruflichen Praxis zum Einsatz kommen. Die wissenschaftliche Studie in Zusammenarbeit mit iDerm (Institut für interdisziplinäre Dermatologische Prävention und Rehabilitation an der Universität Osnabrück) und der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) wurde erstmals auf der Pressekonferenz detailliert vorgestellt und belegt die Effektivität dieses Produktes: Die Hände bleiben beim Tragen der Handschuhe über einen längeren Zeitraum trocken, dem okklusionsbedingten Aufquellen der Haut wird durch Feuchtigkeitsdiffusion entgegengewirkt, Hautirritationen werden nachhaltig reduziert. Zudem konnten in hautphysiologischen Tests gewisse „Heilkräfte“ des Handschuhs bei einer standardisiert erzeugten Hautreizung im Vergleich zu anderen Materialkombinationen nachgewiesen werden.

Die textile Ideenschmiede des Sympatex Geschäftsbereichs „Tection“ zeigt sich noch in einer Reihe weiterer innovativer Produkte: Mit „Art Protection & Restoration Products“ bietet Sympatex eine spezifische Laminatsauswahl, die dem zunehmenden Bedarf nach schonender Behandlung von Kunstobjekten und Möbeln Rechnung trägt. Im Bereich der Gemälderestaurierung beispielsweise erlaubt der Zustand eines Objektes häufig keine direkte Zufuhr von Feuchtigkeit. Um trotzdem eine schonende Reinigung von Gemälden durchführen zu können, kommt die Sympatex Membran zum Einsatz. Die 100% wasserdichte und gleichzeitig wasserdampfdurchlässige Sympatex Membran bringt die aufgebrachten lösungsmittelbasierten Flüssigkeiten im gasförmigen Zustand an die Objektoberfläche, ohne dass das Objekt direkt mit Flüssigkeiten in Kontakt kommt. Beim hierbei angewendeten „Sandwich-Verfahren“ wird das Objekt analog zu einem Sandwich mehrschichtig eingepackt. Anschließend wird es mit lösungsmittelbasierten Flüssigkeiten (u.a. Aceton, Isopropanol, Ethanol) oder auch Gels ein- oder beidseitig kontrolliert befeuchtet, wodurch das Ablösen von Kaschierungen, das Entfernen von Wasserrändern sowie das Glätten von Papier schonend erfolgen kann.

Mit den Caravan Roof Lining Laminaten bietet Sympatex zwei Produkte, die für innere Auskleidungen von Caravan Aufstelldächern (z.B. VW T5) eingesetzt werden. Hierbei wird ein 2-Lagen und ein 3-Lagen Velourslaminat zu einem Innenraumzelt konfektioniert. Diese Materialkombination sorgt bei jedem Wetter für die optimale thermische Isolation. Bei Wind und Zugluft von außen isoliert die winddichte Membran und bei kaltem Wetter sorgt die von der Standheizung erwärmte nicht entweichende Luft im Innenraum für angenehme Temperaturen. Im Hochsommer wiederum ist es unter dem Dach wesentlich kühler, da die doppelte Wand aus Faltenbalg und Innenauskleidung zusätzlich vor Wärme und Sonneneinstrahlung isoliert. Die schwarze Membrane dunkelt ab und schützt in der Schlafkabine vor Überhitzung durch Sonneneinstrahlung.

Bildmaterial finden Sie unter: http://sympatex.com/de/information/39/presse

Über Sympatex:
Als einer der weltweit führenden Anbieter ist Sympatex® Technologies seit 1986 Inbegriff für Hightech-Funktionsmaterialien in Bekleidung, Schuhen, Accessoires und technischen Anwendungsbereichen. Sympatex entwickelt, produziert und vertreibt gemeinsam mit ausgewählten Partnern weltweit Membrane, Laminate und Funktionstextilien sowie Fertigfabrikate. Die Sympatex-Membran ist optimal atmungsaktiv, 100% wind- und wasserdicht sowie klimaregulierend. Sie ist zu 100% recycelbar, bluesign® approved und mit dem „Öko-Tex-Standard-100“ Zertifikat ausgezeichnet. Zudem ist sie PTFE-frei und PFC-frei. Die Technologien und Prozesse basieren auf dem Prinzip von ökologischer Verantwortung und Nachhaltigkeit unter besonderer Berücksichtigung eines optimalen Carbon Footprints. Sympatex Technologies ist weltweit mit Verkaufsbüros und Niederlassungen vertreten und ein Tochterunternehmen der Sympatex Holding GmbH. www.sympatex.com

Über Ploucquet:
Modernste Textilveredlung „Made in Germany“
Die Ploucquet GmbH ist seit 1806 ein kompetenter Ausrüstungspartner für textile Lösungen. Als einer der führenden europäischen Anbieter entwickelt, produziert und vertreibt Ploucquet weltweit innovative und ökologische Textilien in den Bereichen Bekleidung und technische Anwendungen.
Der Veredlungsbereich „Tection“ steht für ein Höchstmaß an professioneller Dienstleistung in Sachen Technologie, Service, Innovation und Qualität made in Germany. In den unterschiedlichsten Sparten der Industrie und privater Haushalte bietet Ploucquet durch technologisches Veredlungs-Know-How konstante Qualität, Top-Performance und Sicherheit für zahlreiche Produkte. Ploucquet bedient u.a. erfolgreich die Bereiche Smart Textiles, Home Textiles, Medical Textiles, Automotive, Luftfahrt, Transport und Kanalsanierungen mit einem breit gefächerten Produktportfolio. Ploucquet ist eine Tochterunternehmen der Sympatex Holding GmbH. www.ploucquet.com

Firmenkontakt
Sympatex Technologies GmbH
Sonja Zajontz
Feringastraße 7A
85774 Unterföhring
089 940058 439
sonja.zajontz@sympatex.com
www.sympatex.com

Pressekontakt
IHOFMANN
Dr. Isa Hofmann
Niederwaldstraße 4
65187 Wiesbaden
0611 89059640
info@ihofmann.com
www.ihofmann.com

Computer IT Software

Einladung zum Workshop CyberDatenSouveränität

Industrie 4.0 / Kritische Infrastrukturen

Einladung zum Workshop CyberDatenSouveränität

(NL/9790552115) Berlin / Brandenburger Unternehmen erörtern Möglichkeiten und Herausforderungen des sicheren Umgangs mit betrieblichen Daten.

Am 27. Januar 2015 trafen sich im Kickoff Netzwerk CyberDatenSouveränität 50 Vertreter aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Verbänden und Verwaltung im Fraunhofer Forum Berlin, um sich über Schutz-, Sicherheits- und Vertrauensaspekte in den Zukunftsprojekten Industrie 4.0, Kritische Infrastrukturen und Big Data zu informieren. Im Ergebnis der Veranstaltung haben sich über die Hälfte der Teilnehmer für eine Mitarbeit in der Initiative CyberDatenSouveränität ausgesprochen und vereinbart, in einem Folgeworkshop die Themen zu vertiefen.

Vor diesem Hintergrund laden die Initiatoren des Netzwerkes CyberDatenSouveränität zum CDS-Workshop Industrie 4.0 / KRITIS ein. Ziel ist, praxisrelevante Themen und Fragestellungen zu diskutieren, Bedarfe zu umreißen und Lösungen anzudenken.

Termin:………….9. April 2015
Zeit: ……………..14:00 bis 18:00 Uhr
Ort:………………..Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)
……………………..Steinstraße 104-106
……………………..14480 Potsdam

Anmeldung: http://www.tz-teltow.de

Um Anmeldung wird bis zum 31.03 2015 gebeten.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Die Veranstaltung ist Teil des Innovationsforums CyberDatenSouveränität, einer länderübergreifenden Initiative aus Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, die vom BMBF gefördert wird.

Kontakt
Technologiezentrum Teltow GmbH
Hans-Jürgen Martin
Potsdamer Straße 18a
14513 Teltow
03328 430250
martin@tz-teltow.de
www.tz-teltow.de