Tag Archives: Herzinfarktrisiko

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Sex ab Mitte 50? Für Frauen gut – für Männer gefährlich

Sex ab Mitte 50? Für Frauen gut - für Männer gefährlich

Biofeedback am PC

Wenn Sie auf die 60 zugehen sollten, kann Sex für Sie als Mann zum Problem werden. Das renommierte „Journal of Health and Social Behavior“ hat jetzt eine Studie zum Herzinfarktrisiko durch Sex bei Männern über 57 veröffentlicht: Durch einen Orgasmus pro Woche erhöht sich das Risiko eines Herzinfarktes auf das Doppelte. Sex bedeutet für ältere Männer oftmals Stress. Kommen Medikamente gegen Erektionsprobleme dazu, verschärft sich die Lage deutlich.

Stress belastet das Herz

Mit zunehmendem Alter und durch permanente Stressbelastung nimmt die Stressresistenz ab. Das autonome Nervensystem ist immer weniger in der Lage, den Herzrhythmus angemessen zu regulieren. Eine gesunde Regulierung erfolgt in jedem Moment und sehr präzise. Schon bei jedem Einatmen (Anspannung) wird der Herzschlag etwas schneller. Bei jedem Ausatmen (Entspannung) wieder langsamer. Den Unterschied zwischen schnell und langsam nennt man HerzRatenVariabilität. Leider geht diese präzise Regelung durch zunehmendes Alter und viel Stress verloren.

Warum ist das so?

Das autonome Nervensystem hat 2 Hauptkomponenten. Für Leistung den Sympathikus und für Regeneration den Parasympathikus. In unserer hektischen Welt ist der Sympathikus ständig aktiv – aber der Parasympathikus verkümmert. Folglich kann der Herzrhythmus nicht mehr den Erfordernissen angepasst werden, weil der schwache Parasympathikus nicht gegen den starken Sympathikus ankommt. Bildlich gesprochen klemmt das Gaspedal und die Bremse ist kaputt. Aus Stress wird so gefährlicher Dauerstress.

Deutlich jünger durch HRV Training

Die Qualität der Herzrhythmussteuerung, also die Herzratenvariabilität, ist ein wesentliches Merkmal des biologischen Alters. Wird sie durch gezieltes Training des Parasympathikus verbessert, sinkt das biologische Alter und die Stressresistenz nimmt zu. Ein solches Training nennt sich HRV-Biofeedback und wird mit der Software „bioRelaxx“ zuhause am Computer durchgeführt. Dazu Claus Wagner, bei bioRelaxx für die Kundenbetreuung zuständig: „Wir haben HRV Biofeedback nicht erfunden. Es wird schon lange in Kliniken und Praxen sehr erfolgreich eingesetzt. Aber wir haben es mit bioRelaxx für jedermann zugänglich gemacht. Täglich 10 Minuten bioRelaxx zuhause am Computer und die Stressresistenz wird jeden Tag ein Stück verbessert.“

Sex muss kein Herzinfarktrisiko sein

Stress ist für einen gesunden Körper kein Problem. Allerdings muss auf Stress Regeneration folgen. Wenn das wieder möglich ist, weil das Verhältnis zwischen Sympathikus und Parasympathikus ausgeglichen wurde, ist Sex auch im Alter kein Herzinfarktrisiko mehr. Wie gut bioRelaxx dabei hilft, lässt sich bequem und risikolos durch das 14-tägige Rückgaberecht testen. bioRelaxx erhalten Sie nur in Apotheken oder direkt beim Hersteller. Alle Informationen zum Thema Stress und Herzratenvariabilität finden Sie auf www.biorelaxx.de

bioRelaxx beschäftigt sich seit 6 Jahren mit dem Thema Stress. Seit Januar 2015 bieten wir das bioRelaxx HRV-Programm zum Kauf an.

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Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung

Hohes Herzinfarktrisiko durch Exazerbationen

sup.- Das bedeutendste Therapieziel bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ist die Vermeidung von gefährlichen Atemnot-Attacken (Exazerbationen). Die Rotterdam-Studie hat gezeigt, dass in den ersten fünf Tagen nach Einsetzen einer Exazerbation das akute Herzinfarktrisiko doppelt so hoch ist wie in einer stabilen Phase der Erkrankung. Deshalb ist es sehr wichtig, dass bei der Behandlung der COPD nicht nur bronchienerweiternde Substanzen zum Einsatz kommen, sondern auch antientzündliche Wirkstoffe. „Jede Intervention, die die Entzündung der COPD vermindert, hilft die Häufigkeit und Schwere von Exazerbationen zu verringern“, erklärt der Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers). Dies gelingt umso besser, je tiefer die entzündungshemmenden Substanzen bis in die kleinen Atemwege des Bronchienbaums gelangen. Von Vorteil sind aus diesem Grund innovative COPD-Medikamente, die bronchienerweiternde und entzündungsreduzierende Wirkstoffe in einer extrafeinen Formulierung (z. B. im Präparat Foster bzw. Foster Nexthaler) enthalten.

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Ein Herz für gesunde Mitarbeiter

Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt immer mehr an Bedeutung / Thema Herzgesundheit: Videotraining vom Experten Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer klärt umfassend auf

Ein Herz für gesunde Mitarbeiter

Der Experte im Videotraining über das Thema Herzgesundheit: Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer

München, 31. Juli 2014 – Die Gesundheit der Mitarbeiter rückt immer stärker in den Fokus der Unternehmen. So ergab eine kürzlich veröffentlichte Studie, dass für fast zwei Drittel der über 1500 bundesweit befragten Unternehmen das Thema berufliches Gesundheitsmanagement in Zukunft noch an Bedeutung zunehmen werde (Vom Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag der BAD GmbH erstellte und im März 2014 veröffentlichte Studie, siehe unter http://www.bad-gmbh.de/uploads/media/PI_BAD_BGM-Umfrage_01.pdf ). Auch die Pink University, führender Anbieter von Business-Videotrainings, weiß um diesen Trend und bietet daher neben zahlreichen „klassischen“ Weiterbildungs-Themen ebenso eine große Auswahl von Schulungsfilmen zu Gesundheits- und Sport-Themen an. Kürzlich ist ein weiteres Videotraining dazugekommen: „Dein Gesundes Herz“ mit Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer.

Typische Herzleiden sind heute so weit verbreitet, dass sie schon zu den Volkskrankheiten zählen: Angefangen bei Herzrhythmusstörungen über Herzmuskelentzündungen bis hin zum Herzinfarkt. Dabei kann jeder mit dem richtigen Wissen für seine Herzgesundheit eine Menge tun – und dieses Wissen vermittelt Grönemeyer in seinem Videotraining. Der Mediziner, Fachbuchautor und Lehrstuhlinhaber für Radiologie und Mikrotherapie klärt in acht Videokursen umfassend über das Thema Herzgesundheit auf. So erfährt man wichtige Informationen über die Anatomie und die Funktionen des Herzens ebenso wie Hinweise darauf, welche Symptome auf Herzprobleme hinweisen. Auch verwandte Themen wie Bluthochdruck, Herzmuskelentzündungen oder koronare Herzerkrankungen werden ebenso kompetent wie leicht verständlich behandelt.

Nicht zuletzt für stark eingespannte Arbeitnehmer, die oft unter Stress stehen, hält der engagierte Gesundheitsexperte Grönemeyer ganz praktische Tipps bereit, wie man dafür sorgen kann, dass das Herz stark und gesund bleibt und damit dauerhaft das Herzinfarktrisiko gesenkt werden kann. Außerdem vermittelt das Videotraining, wie man eine Notfallsituation – beispielsweise bei Kammerflimmern, einem Infarkt oder einer Bluthochdruckkrise – richtig deutet und welche konkreten, praktischen Schritte eingeleitet werden müssen.

Das Training „Dein gesundes Herz“ nutzt dabei die spezifischen Vorteile des Formats Videolearning: So wird anhand von aufwändigen 3D-Animationen und eingeblendeten Info-Tafeln das umfangreiche Wissen sehr anschaulich vermittelt. Neben dem für sein Gesundheitsaufklärungs-Engagement mehrfach ausgezeichneten Mediziner Dietrich Grönemeyer kommen noch weitere Spezialisten und auch Patienten zu Wort. Das macht dieses Videotraining zu einer kompakten und für die Gesundheit sowie die Work-Life-Balance eines jeden Einzelnen sehr relevanten Informationsquelle. Und zu einem wertvollen Weiterbildungs-Tool für alle Unternehmen, denen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter am Herzen liegt.

Direkt-Link zum Videotraining

http://www.pinkuniversity.de/gesundheit/dein-gesundes-herz.html

Über den Dozenten

Mediziner, Fachbuchautor und Lehrstuhlinhaber für Radiologie und Mikrotherapie an der Universität Witten/Herdecke – Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer lebt seinen Beruf mit Leib und Seele. Die Themen Gesundheit und Vorsorge sind damit nicht nur Teil seiner Arbeit, sondern münden auch in einem beeindruckenden Engagement an Schulen, in Sportvereinen sowie für behinderte Kinder und Erwachsene.

Im Mai 2007 rief der habilitierte Mediziner die „Dietrich Grönemeyer Stiftung“ ins Leben und setzte sich fortan unter anderem an Schulen für Kinder und Jugendliche ein, die er zu Gesundheitsbotschaftern ausbildet. 2009 wurde sein Engagement für die Kampagne „Gesundheit für Deutschland“ mit dem Health Media Award ausgezeichnet. Beim ZDF präsentiert Prof. Dr. Grönemeyer seit 2012 die Sendung „Leben ist mehr!“.

Über das Unternehmen

Pink University ist der führende Anbieter für hochwertige Online-Videotrainings im Bereich persönliche und berufliche Weiterentwicklung.
Das Unternehmen arbeitet exklusiv mit renommierten Experten zusammen, bündelt deren Wissen und bereitet es mit verlegerischer Expertise in Videotrainings professionell auf. Das Ergebnis ist die Lernform der Zukunft, da diese ein eigenständiges, nachhaltiges und flexibles Lernen ermöglicht, das Spaß macht – zu jeder Zeit, an jedem Ort.
Im November 2011 ging Pink University an den Start. Gründer von Pink University sind Britta Kroker, vormals Verlagsleiterin des Campus Verlages, und der Hamburger Verleger Dr. Sven Murmann. Das Unternehmen hat seinen Sitz in München und beschäftigt 15 Mitarbeiter.

www.pinkuniversity.de

www.pinkuniversity.de/video-learning-blog
Bildquelle:kein externes Copyright

Pink University ist der führende Anbieter für hochwertige Online-Videotrainings im Bereich persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Das Unternehmen arbeitet exklusiv mit namhaften Dozenten im deutschsprachigen Raum, bündelt deren Wissen und bereitet es mit verlegerischer Expertise in Videotrainings professionell auf.

Pink University GmbH
Leo Molatore
Elsenheimerstraße 50
80687 München
089 – 54 72 784 -27
molatore@pinkuniversity.de
http://www.pinkuniversity.de

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Warnung vor höherem Herzinfarktrisiko durch Kalziumpräparate haltlos

Kalziumpräparate sollen vor Osteoporose und anderen Krankheiten schützen. Studien, die diesen Mitteln erhöhte Herzinfarktrisiken zuweisen, lassen sich jedoch nicht aufrecht erhalten, entwarnt der Gesundheitsinformationsdienst Länger und gesünder leben des Bonner FID-Verlags.

Warnung vor höherem Herzinfarktrisiko durch Kalziumpräparate haltlos

Ulrich Fricke

Viele Menschen nehmen regelmäßig Kalziumpräparate ein, um sich vor Krankheiten wie Osteoporose zu schützen und um länger zu leben. Eine unlängst veröffentlichte amerikanische Studie schreckte daher etliche Bürgerinnnen und Bürger auf, da die Forscher behaupteten, die Kalziumeinnahme würde bei Männern das Risiko einer tödlichen Herzerkrankung um 20 Prozent steigern. Begründet wurde dies damit, dass Kalzium eine Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) und damit Herzinfarkte begünstigen würde.

Höhe der Tagesdosierung wichtig

Doch Experten wie Dr. Ulrich Fricke beruhigen: „Festzuhalten ist, dass diese US-Studie Frauen, die täglich nur bis zu 2,5 g Kalzium zu sich nehmen, sogar ein reduziertes Herzinfarkt-Risiko attestiert.“ Der Chefredakteur des im FID Verlag erscheinenden Gesundheitsinformationsdienstes Länger und gesünder leben betont zudem, dass die US-Forscher selbst bei Männern eine Risiko-Reduktion nachwiesen, solange deren Tagesdosierung 1,5 g Kalzium nicht übersteigt. „Nur Männer, die mehr einnehmen, scheinen demnach ein höheres Herzinfarktrisiko zu haben“, erklärt Dr. Ulrich Fricke.

Mangelhaftes Studiendesign

Doch ob dieses erhöhte Risiko bei Männern tatsächlich besteht, bezweifelt der promovierte Biologe angesichts der methodischen Mängel der US-Studie. Beispielsweise gebe es keine Erklärung dafür, weshalb Kalzium aus der Nahrung keine negativen Auswirkungen hatte, egal wie hoch die Kalziumzufuhr war. „Es gab zudem weder eine Placebo-Vergleichsgruppe noch konnte belegt werden, ob alle Probanden während der gesamten Erhebungsdauer, die zehn Jahre betrug, tatsächlich immer ein Kalziumpräparat eingenommen haben“, kritisiert Dr. Ulrich Fricke das Studiendesign.

Kalzium plus Vitamin D

Unabhängig davon, dass Studien wie die der McGill-Universität in Montreal/Kanada einen positiven Einfluss von Kalziumpräparaten auf die Lebensdauer nachweisen, empfiehlt der Chefredakteur des Gesundheitsinformationsdienstes Länger und gesünder leben sowohl Kalzium als auch Vitamin D einzunehmen. „Das Vitamin D fördert die Kalziumaufnahme und schützt ebenfalls vor Herzinfarkten“, begründet Dr. Ulrich Fricke seinen Tipp.

Der FID Fachverlag für Gesundheit gehört zur FID Verlag GmbH. Der Fachverlag gibt heute über 32 Gesundheitspublikationen heraus, die in vielfacher Hinsicht in der Branche einzigartig sind. Seit vielen Jahren ist der FID Fachverlag für Gesundheit eine anerkannte Kompetenz, wenn es um das Thema Gesundheit geht. Fundierte, fachlich überprüfte Gesundheitsinformationen werden sukzessive durch Serviceleistungen rund um das Thema Gesundheit erweitert. Ergänzend zu den Publikationen betreibt der Verlag die Website: www.fid-gesundheitswissen.de. Der FID Fachverlag für Gesundheit hat sich inzwischen zu einer der bundesweit führenden Anlaufstellen für Gesundheitsinteressierte entwickelt, da er umfassende Informationen, Beratung und Unterstützung thematisch von Naturheilkunde bis hin zur klassischen Schulmedizin bietet.

Kontakt:
FID Fachverlag für Gesundheit
Christina Weiß
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn
49 (0) 228 / 82 05 77 61
cwe@fid-verlag.de
http://www.fid-gesundheitswissen.de

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Wenn das Herz „unter Druck“ gerät

„Herzwochen“ rücken Gefahren des Bluthochdrucks in den Fokus / Medical-Checks der B·A·D analysieren Herzinfarktrisiko und wecken Bewusstsein für die eigene Gesundheit
Wenn das Herz "unter Druck" gerät
www.bad-gmbh.de

Arbeitsverdichtung, sich immer wieder verändernde Aufgaben und knapp kalkulierte Termine können unser Blut ganz schnell „in Wallung“ bringen – und das kann gefährlich fürs Herz werden. Die vor allem für das Herz fatalen Folgen des Bluthochdrucks stehen bei den von der Deutschen Herzstiftung initiierten „Herzwochen“ vom 1. bis 30. November im Fokus und finden auch bei den Medical-Checks der B·A·D GmbH (Bonn), einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, besondere Beachtung.

Auf Grundlage des Versorgungsreports 2011 geht die Deutsche Herzstiftung davon aus, dass 44 Prozent aller Frauen und 51 Prozent aller Männer im Alter zwischen 20 und 79 Jahren an Bluthochdruck leiden. Die Arbeitsmediziner der B·A·D wissen: Einmal erkannt, lässt sich der Hochdruck in fast allen Fällen wirkungsvoll senken, denn er wird zum großen Teil durch den Lebensstil beeinflusst. Gesellen sich zu Stress und hoher Verantwortung eine ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung, laufen insbesondere stark geforderte Führungskräfte Gefahr, dass das „Herz unter Druck“ gerät und ein Herzinfarkt oder eine Herz-Kreislauf-Erkrankung droht.

„Wer Höchstleistungen erbringt, muss auch regenerieren und sollte die Warnsignale seines Körpers erkennen“, raten die Mediziner, die für Unternehmen Medical-Checks mit unterschiedlich gelagerten Schwerpunkten durchführen. Der Medical-Check bietet einen umfassenden Überblick hinsichtlich des aktuellen körperlichen Zustandes und der wichtigen Risikofaktoren für die Entstehung chronischer Krankheiten. Behandlungsbedürftige Erkrankungen wie Bluthochdruck können so frühzeitig erkannt und durch Vermittlung in weitergehende Behandlung einer Verschlimmerung vorgebeugt werden. Ob beim Medical-Check in einem der deutschlandweiten B·A·D-Zentren oder in der Klinik – stets geht es auch darum, das Bewusstsein der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die eigene Gesundheit zu wecken und durch Prävention Erkrankungen vorzubeugen. Unternehmen können mit dem Medical-Check so einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit Ihrer Arbeitnehmer leisten.

Diese Presseinfo finden Sie auch unter www.bad-gmbh.de

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland undEuropa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2009 betrug der Umsatz 156,3 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH
Ursula Gruenes
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