Tag Archives: Herz-Kreislauferkrankungen

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Wir sitzen uns zu Tode

Inaktivität hat fatale Folgewirkungen

Wir sitzen uns zu Tode
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sup.- „Ein muskelarmer Mensch kann kaum so wenig essen, dass er nicht in eine unausgewogene Energiebilanz rutscht“, warnt der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München), Herausgeber des lifestyle-telegramms in seinem aktuellen Editorial. Dauersitzen ist für die Mehrheit der Deutschen – und das gilt auch schon bei Kindern und Jugendlichen – der Normalzustand geworden. Das geht auf Dauer nicht gut! Muskelgewebe verbraucht zum reinen Erhalt selbst im Ruhezustand deutlich mehr Energie als Fettgewebe. Da der Grundumsatz bei Menschen mit inaktivem Lebensstil bereits einen Großteil des täglichen Energieverbrauchs ausmacht, ist die Entwicklung von Übergewicht bei geringer Muskelmasse fast schon vorprogrammiert.

Hinzu kommt: Muskelarbeit trägt auf natürliche Weise dazu bei, dass das Insulinsignal an der Zellwand richtig wahrgenommen und damit der aktive Transport des Zuckers in die Zelle reibungslos eingeleitet werden kann. „Anders ausgedrückt: Muskelaktivität macht insulinsensitiv. Oder umgekehrt: Inaktivität macht insulinresistent“, erklärt Prof. Worm. Die Folge: Kohlenhydrate aus der Mahlzeit können nicht mehr in die Muskeln als Glykogen adäquat eingespeichert werden. Entsprechend muss der Körper daraus Fett bilden und das wird bei chronischer Inaktivität auch zu einem erheblichen Teil in der Leber abgelagert. „Und eine Fettleber ist eine wesentliche Ursache für Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen“, so Prof. Worm.

Neue Studien ( www.lifestyle-telegramm.de ) bestätigen, dass durch Dauersitzen Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel-Störungen manifest werden und entsprechende Krankheiten auslösen. Es gibt jedoch auch eine gute Nachricht: Selbst kurze Unterbrechungen von sitzenden Tätigkeiten zeigen bereits positive Effekte.

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Herzinfarkt zum Frühstück? Herzinfarkt zum Frühstück?

Warum es für die Gesundheit wichtig ist, morgens besser nicht zu Butter zu greifen, verrät eine aktuelle Studie von Ernährungswissenschaftler Sven-David Müller

Herzinfarkt zum Frühstück?     Herzinfarkt zum Frühstück?
19 Streichfette in Transfettsäuren-Studie getestet. Butter enthält die meisten Transfettsäuren. (Bildquelle: Schlütersche Verlagsgesellschaft)

(Nidderau – Juli 2015): In Deutschland stirbt alle sieben Minuten ein Mensch an einem Herzinfarkt, mehr als 200 am Tag und 80 000 im Jahr (1). Mit rund 170.000 Todesfällen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall die häufigsten Todesursachen in der Bundesrepublik (2). Die Ernährung gehört dabei zu den wichtigsten Risikofaktoren. Erst kürzlich kündigte auch die US-amerikanische Lebensmittelbehörde „Food and Drug Administration“ (FDA) an, innerhalb der nächsten 3 Jahre die gefährlichen Transfettsäuren in Lebensmitteln zu verbieten, weil diese im Allgemeinen nicht als sicher eingestuft werden können und als besonders schädlich fürs Herz gelten. Die Behörde erwartet durch das Verbot die Reduktion von koronaren Herzkrankheiten und tausenden Herzinfarkten jedes Jahr.
„Leider wissen die wenigsten Menschen, was Transfettsäuren sind, was sie im Körper anrichten können, in welchen Lebensmitteln des täglichen Bedarfs sie stecken und wie sie vermieden werden können“, so Müller. „Über 90 Prozent aller Deutschen essen täglich Brot, daher fängt eine herzgesunde Ernährungsweise schon beim Frühstück mit der Auswahl des richtigen Streichfettes an“, erklärt der Ernährungswissenschaftler weiter. Richtig schädlich wirkt es sich auf das Herz-Kreislauf-System aus, wenn der Körper nicht mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird, oder wenn bestimmte Stoffe übermäßig zugeführt werden, wie in vielen Fällen schlechte Fette (gesättigte Fettsäuren und Transfettsäuren). Besonders gefährlich sind Transfettsäuren, die laut einer aktuellen Studie von Sven-David Müller, MSc. und des AGROLAB LUFA-ITL-Labors reichlich in Butter enthalten sind. Mit den neuen Daten des Kieler Labors kann jetzt endlich eine Informationslücke geschlossen und ein jahrzehntelanger Mythos aufgeklärt werden. Margarine enthält heute praktisch keine Transfettsäuren mehr, da bei der Herstellung keine (teil-) gehärteten Fette mehr verwendet werden. Alle Margarinesorten der Untersuchung waren praktisch Transfettsäuren-frei und zeichneten sich durch ein hervorragendes Fettsäuremuster aus. Die getesteten Buttersorten enthielten im Durchschnitt 2,6 Gramm Transfettsäuren pro 100 Gramm, bei der Buttersorte mit dem höchsten Transfettsäuregehalt waren es sogar 3,1 Gramm pro 100 Gramm. Der Medizinjournalist hatte für sein neues Buch die Studie zum Transfettsäuregehalt von 19 herkömmlichen Streichfetten (Butter, Margarine, Butterschmalz und Melanges) durchführen lassen.

Wer zum Frühstück oder Abendbrot regelmäßig Butter als Aufstrich verwendet und vielleicht auch noch damit kocht oder bäckt, läuft Gefahr, schnell die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene Höchstmenge von 2 Gramm täglich zu überschreiten (3). „Mit einem Viertelliter Vollmilch und zwei Butterbroten mit Käse kommt man schon auf vier bis fünf Gramm – also doppelt so viel wie maximal aufgenommen werden sollte. Wenn man dann noch eine Portion Pommes isst, ist man bei einer Menge, die regelrecht gefährlich ist. Gerade in der Grill- oder Spargelzeit muss besonders aufgepasst werden, weil sich natürlich auch in Kräuterbutter oder Sauce Hollandaise und Co. Massen dieser gefährlichen Fettsäuren verstecken“, klärt der Ernährungsexperte auf. „Je mehr Transfettsäuren zugeführt werden, desto höher ist das Infarkt-Risiko. Bisher wurde die Gefahr, die in Butter steckt oftmals vernachlässigt, da keine validen Untersuchungsergebnisse zur Verfügung standen. Jetzt ist klar, dass Butter bei übermäßigem Verzehr regelrecht zu einer Transfettsäuren-Vergiftung führen kann“, warnt Müller, der in seiner Praxis seit dem Vorliegen der Studienergebnisse grundsätzlich von Butter und Butterschmalz ab- und zu pflanzlichen Fetten rät.

Dem Herzen zuliebe: Vermeiden Sie Tansfettsäuren!
„Transfettsäuren erhöhen das gefäßschädigende LDL-Cholesterin, die Triglyzeride im Blut und senken das gefäßschützende HDL-Cholesterin. Damit steigt das Herz-Gefäß-Risiko und es drohen zuerst Arteriosklerose und dann Herzinfarkt und Schlaganfall. Transfettsäuren entstehen vor allem im Pansen von Milchkühen, bei der Härtung von Pflanzenfetten und durch langes, starkes Erhitzen beim Braten oder Frittieren“, erklärt Sven-David Müller. Wissenschaftler und Fachgesellschaften machen dabei keinen Unterschied zwischen tierischen und künstlichen Transfettsäuren, die beispielsweise beim Frittieren anfallen (4). Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, das Bundesinstitut für Risikobewertung und viele weitere nationale und internationale Gremien warnen ausdrücklich vor allen Transfettsäuren und empfehlen eine möglichst geringe Zufuhr. „Viele Menschen wissen einfach nicht, dass sie in zahlreichen Lebensmitteln stecken, zum Beispiel in Pommes Frites, Pizza, vielen fetten Wurstsorten, fettem Rindfleisch, Gebäck, Nuss-Nougat-Creme, Chips und besonders in Sahne, fettigem Käse und eben Butter“, klärt Müller auf.

Die spannenden Ergebnisse der großen Transfettsäuren-Studie hat Sven-David Müller in seinem aktuellen Buch „Kühe würden Margarine kaufen – Gesünder leben mit pflanzlichen Fetten und Ölen“, zusammengefasst. Zusätzlich stellt der Autor auf 144 Seiten die wissenschaftlich anerkannten Grundlagen für eine „fett-gesunde“ Ernährungsweise vor und geht populären Fragen rund um Fette, deren Zusammensetzung und Auswirkung auf den Grund. Er zeigt, wie man Margarine leicht selbst herstellen kann, verrät seine besten Rezeptideen für leckere Dips und Aufstriche und stellt neue Backrezepte vor. Außerdem geht er auf die Ökobilanz von Streichfetten ein und beschäftigt sich mit Themen wie den Herstellungsverfahren von Streichfetten und auch viel diskutierten Themen wie der grausamen Anbindehaltung von Milchkühen. Das Buch ist in seiner Reihe von Aufklärungsbüchern bei der Schlüterschen Verlagsgesellschaft erschienen und kostet 19,99 Euro.

(1) http://www.wissen.de/risiko-herzinfarkt
(2) https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/HaeufigsteTodesursachen.html
(3) Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Zufuhr von weniger als einem Prozent der täglichen Gesamtenergieaufnahme. Bei 2000 Kalorien pro Tag macht das rund zwei Gramm.
(4) Fachartikel „Transfettsäuren schädigen die Gesundheit“ von Sven-David Müller, MSc.

Der Autor Sven-David Müller wurde am 13. September 1969 in Braunschweig geboren. Er gehört zu den bekanntesten Ernährungsaufklärern im deutschsprachigen Raum.
Seine Kompetenzfelder sind breit gefächert: Er ist sowohl ernährungsmedizinischer Wissenschaftler als auch Medizinjournalist und Gesundheitspublizist, staatlich anerkannter Diätassistent und Diabetesberater DDG.

Seine Arbeit
Als „Sherlock Food“ ist er bereits zahlreichen Mythen, Lügen und Halbwahrheiten zu Leibe gerückt und hat über gesunde Ernährung aufgeklärt. Laut Deutscher National-Bibliothek ist er Autor von 174 populärwissenschaftlichen Sachbüchern und Fachbüchern. Seine Werke wurden bereits in 13 Sprachen übersetzt. Darunter finden sich Bestseller wie „Die 50 besten Erkältungskiller“, „Die Diabetes Ampel“, „Ernährungsratgeber Gicht“ und das renommierte Fachbuch „Diätetik und Ernährungsberatung“.

Werdegang
Von 1987 bis 1989 absolvierte Sven-David Müller zunächst eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten in Bad Hersfeld. Während seiner Tätigkeit als Diätassistent an der Universitätsklinik Aachen wurde er zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft fortgebildet.
Dem folgte ein Studium der angewandten Ernährungsmedizin (Applied Nutritional Medicine) zum Master of Science (MSc.).
Bis heute hat Sven-David Müller, der darüber hinaus 1. Vorsitzenden des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist, mehr als 30.000 Patienten beraten und betreut.

Auszeichnungen
Für seine Tätigkeit in der Ernährungsaufklärung wurde Sven-David Müller 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. 2014 erhielt er die Ehrenmedaille für Wissenschaft und Kunst der Albert Schweitzer Gesellschaft.

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Mitmachen & Cholesterin senken

Start der nationalen Mitmachaktion: Moderator Jan Hahn ruft zum Cholesterinsenken auf

Hamburg, 10. September 2013: „Machen Sie mit!“ – so ruft Moderator Jan Hahn die Deutschen aktuell zu einer cholesterinbewussteren Lebensweise auf. Er unterstützt damit das Aufklärungs- und Testprogramm von Becel pro.activ, das heute in die nächste Runde startet. Ab sofort können sich Menschen mit einem überhöhten Cholesterinspiegel auf der Website für ein kostenloses Produktpaket registrieren. Darin enthalten sind Becel pro.activ Produkte für drei Wochen sowie Tipps und Informationen rund um einen cholesterinbewussten Lebensstil. Mehr Informationen unter www.becelproactiv.de.

Cholesterin senken mit Becel pro.activ – Moderator Jan Hahn weiß, es funktioniert:
Im Sommer gab Becel pro.activ bereits Bremer Bürgern die Möglichkeit, aktiv gegen ihre erhöhten Werte anzugehen. Das dreiwöchige Programm war ein voller Erfolg. Moderator Jan Hahn, der das Programm und die Teilnehmer begleitet hat, ist begeistert von den Ergebnissen: „Die Teilnehmer haben tolle Ergebnisse erzielt und konnten ihren Cholesterinspiegel um durchschnittlich 10 % senken! Ich bin beeindruckt, dass sich eine ausgewogene, cholesterinbewusste Ernährung, Bewegung und der Verzehr von Becel pro.activ so schnell positiv auf die Gesundheit auswirken können.“

Mitmachen & Cholesterin senken – Start der bundesweiten Mitmachaktion:
Ab sofort können interessierte Menschen mit erhöhtem Cholesterin in ganz Deutschland ihre Werte ins Visier nehmen. Becel pro.activ gibt Hilfestellung beim Cholesterin senken.

Und so geht’s:
– Auf www.becelproactiv.de registrieren, aktuelle Cholesterinwerte angeben und Fragebogen zum Gesundheitszustand ausfüllen.
– Bei Erfüllung der Teilnahmebedingungen* kostenlos eines der 1000 Pakete mit Becel pro.activ für 3 Wochen erhalten.
– 3 Wochen lang täglich 3 Portionen Becel pro.activ Diät-Halbfettmargarine (täglich insgesamt 30 g, ausreichend für etwa 4-5 Scheiben Brot) in den Speiseplan integrieren und Ernährungs- und Bewegungstipps aus dem Infopaket von Becel pro.activ ausprobieren.
– Nach drei Wochen einen erneuten Cholesterintest durchführen lassen, Nachweis über aktuellen Cholesterinwert einsenden und auf Wunsch eigene Erfolgsgeschichte auf der Website teilen.
– Mit etwas Glück eine Kurzreise für zwei Personen auf einem Kreuzfahrtschiff gewinnen.

Kenne deinen Wert:
Erhöhtes Cholesterin gehört zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen. Dennoch kennen 75 % der Deutschen ihren Cholesterinwert nicht.** Aber nur, wer über sein Cholesterin Bescheid weiß, kann aktiv werden und diesen Risikofaktor beeinflussen.

Weitere Informationen zum Thema Cholesterin und zu Becel pro.activ sind abrufbar unter www.becelproactiv.de.

Über Becel pro.activ
Becel pro.activ Produkten sind hochwirksame Pflanzensterine zugesetzt, die den Cholesterinspiegel im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung bei einer Aufnahme von ca. 2 g Pflanzensterinen am Tag in zwei bis drei Wochen um bis zu 10 % senken können. Eine weitere Senkung kann durch die Umstellung von Ernährung und Lebensstil als Basismaßnahme erreicht werden. Ein optimales Ergebnis wird beim Verzehr von 3 Portionen Becel pro.activ täglich erzielt, wobei eine Portion aus 10 g Diät-Halbfettmargarine oder 250 ml Diät-Milchgetränk besteht. Ein Joghurtdrink enthält die komplette Tagesmenge. Becel pro.activ Diät Halbfettmargarine gibt es im 250- und 500-g-Becher im Lebensmitteleinzelhandel (unverbindliche Preisempfehlung 2,99 EUR / 5,79 EUR), Becel pro.activ Diät Milchgetränk ist im 1-Liter-Tetrapak im Kühlregal zu finden (unverbindliche Preisempfehlung 2,09 EUR). Die Becel pro.activ Diät Joghurtdrinks Original und Erdbeere sind zu vier Flaschen à 100 ml erhältlich (unverbindliche Preisempfehlung 2,59 EUR).

*Teilnehmen können Personen mit einem ärztlich attestierten, innerhalb eines bestimmten Rahmens erhöhten Cholesterinspiegel sowie festgelegten gesundheitlichen Voraussetzungen. Details unter www.becelproactiv.de.

**Repräsentative Studie von Becel pro.activ, Dezember 2012. Umfrage zum Thema „Cholesterin“ unter 9.066 Bürgern über 45 Jahre in zehn europäischen Ländern, darunter Deutschland.

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Übergewichtige Kinder:

Tägliches Bewegungsprogramm senkt Risikofaktoren

sup.- Die positiven Effekte von täglicher Bewegung bei übergewichtigen Kindern zeigen sich schon nach kurzer Zeit beeindruckend. Bereits nach vier bis sechs Wochen purzeln nicht nur die Kilos, auch Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen wie die Höhe der Blutzucker- und Cholesterinwerte können deutlich reduziert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie mit 57 adipösen Jugendlichen, die im Mittel 12,6 Jahre alt waren, sie wurde auf dem diesjährigen Kardiologen-Kongress in Mannheim vorgestellt. Die Jugendlichen hatten an einem Programm teilgenommen, das aus täglichen Trainingseinheiten (u. a. Laufen, Schwimmen und Sport-Spiele), diätetischen Maßnahmen und Aufklärung bestand. Zusätzlich zu regelmäßigen sportlichen Aktivitäten muss bei Kindern und Jugendlichen heute angesichts der Bildschirm-Konkurrenz vor allem auch die Alltagsbeweglichkeit gefördert werden. Tipps und Anregungen, wie dies gelingt, gibt z. B. das mehrsprachige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Mindmaps zu Herz-Kreislauferkrankungen aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin

Das Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin stellt heute Interessierten eine Mindmap zusammengestellt aus der Literatur vor. Die Mindmap zeigt das Erklärungsmodell von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus Sicht der TCM http://www.tcm24.de/Herz_Kreislauferkrankungen.html . Die Traditionelle Chinesische Medizin hält eine Fülle von interessanten Informationen für Menschen bereit, die an einer Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems leiden und an deren Linderung und an zukünftiger Prävention Interesse haben.

Das Ziel der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist es gesundheitliche Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und dem betroffenen Menschen Hinweise zu geben, was er selber in die Wege leiten kann, um wieder gesund zu werden.

Neben der Akupunktur kommen chinesische Kräutertherapie und Ernährungsoptimierung nach den 5 Elementen als weitere Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin bei den unterschiedlichen Krankheitsbildern zum Einsatz.

In der Mindmap wird auf die Möglichkeit der Behandlung von Herzerkrankungen incl. Bluthochdruck mit TCM eingegangen.

Die Traditionelle Chinesische Medizin kann mit den unterschiedlichen Methoden wie Akupunktur, Kräutertherapie, Ernährungsberatung etc. die verschiedensten Erkrankungen erfolgreich behandeln.

Bei der Hypertonie (Bluthochdruck) ist die Vorgehensweise wie folgt. Die Symptome Kopfschmerzen und Schwindel als Hauptmanifestation einer Hypertonie werden je nach zu Grunde liegender Ursache und Begleitsymptomatik behandelt. Die wichtigsten Ursachen für die Entstehung einer Hypertonie aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin sind folgende Syndrome:

1. Aufsteigendes Leber-Yang durch inneren Wind oder angestauten Zorn, Ärger oder Aggression
2. Loderndes Leber-Feuer durch Alkohol, Nikotin und /oder Fett
3. Herz-Feuer durch Emotionen und /oder stark gewürzte Speisen
4. Leber-Qi-Stagnation durch angestauten Zorn und Melancholie
5. Leber/Nieren-Yin-Mangel durch lange Krankheit oder exzessive Sexualität
Den drei ersten Syndromen liegt ein Fülle- Muster zu Grunde. Die Energien, die nach kranial (kopfwärts) steigen, überwiegen und führen zu Beschwerden, die sich vorwiegend auf den Kopf beziehen.

Symptomatiken

1. Aufsteigendes Leber-Yang Gefühl, als wenn der Kopf platzt, Scheitelkopfschmerz, Temporalkopfschmerz, Augensymptomatik, plötzlich einsetzender Tinnitus, Schwindel, Reizbarkeit, Wut. Die Zunge ist rot mit wenig trockenem Belag. Der Puls ist drahtig und schnell.

2. Loderndes Leber-Feuer u. a. starker, pochender Kopfschmerz temporal, Augenreizungen, Tinnitus, Schwindel, Hitzegefühl, Unruhe und Wut.
Die Zunge ist rot und trocken mit gelbem Belag. Der Puls ist drahtig, gespannt und schnell.

3. Herz-Feuer u. a. Stomatitis, extreme Ruhelosigkeit und ein rotes Gesicht.
Die Zunge ist rot, brennend, rissig und hat einen dünnen, gelben Belag. Der Puls ist schnell.

4. Leber-Qi-Stagnation Sie ist charakterisiert durch das Fehlen des harmonischen Qi-Flusses durch den Körper und kann zu unterschiedlichen Symptomen führen: u. a. Spannungsgefühl im Thorax, Oberbauch, Rippenbogen, Depression, Menstruationsstörungen, Reizbarkeit.
Die Zunge ist unauffällig. Der Puls saitenförmig bzw. drahtig.

5. Leber/Nieren-Yin-Mangel: diesem Syndrom liegt ein Yin-Mangel zu Grunde. Es kommt zu einem relativen Yang-Überschuss. Leber-Blut/Yin-Mangel: die Symptome sind Menstruationsschwäche (geringe Blutmenge), Schwindel, Muskelschwäche, Blässe.
Die Zunge ist blass, trocken, meist ohne Belag. Der Puls ist drahtig und dünn.
Nieren-Yin-Mangel: die Symptome sind u. a. Vergesslichkeit, Demenz, Schwindel, Tinnitus, Nachtschweiß, Hitzegefühl, Mundtrockenheit, Spermatorrhoe nachts.
Die Zunge ist rot, rissig am Grund und hat keinen Belag. Der Puls ist schnell, dünn und leer.

Diese chinesischen Diagnosen werden sowohl mit Körperakupunktur als auch über das Mikrosystem Ohr behandelt. Die Ohrakupunktur ist eine in den 60er Jahren durch den Franzosen Paul Nogier wieder entdeckte Form der Akupunktur und zeigt in der Behandlung gleichwertige Ergebnisse wie die Körperakupunktur. Im Ohr sind die verschiedenen Körperareale bestimmter Zonen (und Punkten) zugeordnet, die bei gezielter Stimulation zu einer Harmonisierung des Qi-Flusses des betroffenen Organs führen können. Apex (blutiger Aderlass), Shenmen, Niere, Gallenblase, Herz, Hypertoniepunkt, Großhirn, Endokrinum, Okziput, Leber-Yang-Abhängig von Blutfluss und -menge beim blutigen Aderlass am Ear-Apex kann bereits eine Aussage über die Intensität der Hypertonie gemacht werden.

Weiter Informationen auch zu anderen Krankheitsbildern sind unter,, finden.

Das Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin Berlin wurde im September 2001 als privatärztliche Einrichtung am St. Hedwig-Krankenhaus, einem Krankenhaus in der Trägerschaft der Gesellschaften der Alexianerbrüder, eröffnet. Das Zentrum hat die Rechtsform einer privatärztlichen Praxis. Seit Gründung ist es dem Team um Dr. med. A. Kürten gelungen, die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) vielen Menschen als ein wirksames und in vielen Teilen der Welt etabliertes Heilverfahren näher zu bringen. Über 13000 Menschen wurden in den letzten 9 Jahren mit den Methoden der TCM und weiterer Methoden der Integrativen Medizin wie Neuraltherapie, Osteopathie etc. von Mitarbeitern des Zentrums betreut. Dies geschah einerseits in den Räumen des Zentrums in der Großen Hamburger Straße 5-11 in Mitte, andererseits in den Räumen der Obdachlosen- und Sozialsprechstunde in den Räumen der Caritas in der Großen Hamburger Str. 18 in 10115 Berlin. Weitere Patienten werden dezentral im Projekt Gesunde Kinder für ein Gesundes Berlin betreut (siehe Sozialprojekte des Zentrums).

Auf der Internetseite des Zentrums finden Sie neben Rezepten und einem Infoflyer zum ausdrucken auch unsere aktuelle Buchliste.

Gleichzeitig ist das Zentrum ein Ort der Annäherung und des Austausches mit anderen medizinischen Disziplinen. Studenten und Ärzten wird hier die Möglichkeit gegeben, die Chinesische Medizin zu erlernen. Dazu führt das Zentrum Vorlesungen in Zusammenarbeit mit der Charité durch. Über die ambulante Behandlung von Patienten hinaus führt das Zentrum Aus- und Weiterbildungen in Chinesischer Medizin und anderen in Zentrum angewandten Methoden für Therapeuten und Studierende.

Nicht zuletzt ist das Zentrum Teil eines wissenschaftlichen Netzwerkes, in dem neben hochqualifizierten Vertretern der klassischen Schulmedizin kompetente Kollegen aus dem Bereich der Alternativmedizin zu finden sind.

Dabei wird besonderer Wert auf die Integration des Wissens, der Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin und den Methoden der westlichen Medizin gelegt. Neben einer Diagnose im Sinne der Chinesischen Medizin wird im Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin immer Wert auf das Vorliegen einer exakten schulmedizinischen Diagnose gelegt.

Bei allen Patienten, die im Zentrum behandelt werden, besteht daher jederzeit die Möglichkeit, unter Einsatz der in den Hedwigskliniken vorhandenen umfangreichen diagnostischen Möglichkeiten, eine umfassende schulmedizinische Diagnostik durchzuführen.

Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin Berlin
Achim Kürten
Große Hamburger Str. 5-11
10115 Berlin
a.kuerten@alexius.de
03023112527
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