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Kunst Kultur Gastronomie

Deutsche sind Fruchtsaftliebhaber, aber keine Experten

Repräsentative Studie zeigt Lücken beim Saft-Wissen

Deutsche sind Fruchtsaftliebhaber, aber keine Experten

Bonn, 18. Juni 2018. Deutschland ist gerade wieder Weltmeister geworden – beim Saftkonsum. 32,2 Liter hat jeder Deutsche 2017 getrunken. Wenig weltmeisterlich ist es aber um das Wissen in Sachen Fruchtsaft bestellt. So scheitern schon viele beim Thema Fruchtgehalt. Das zeigt eine aktuelle Befragung von NORDLIGHT research im Auftrag des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF).

Egal ob Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat oder Direktsaft: Saft ist immer 100 Prozent Frucht. Für 81 Prozent der Verbraucher ist das nicht so selbstverständlich wie es sich anhört. Sie gehen davon aus, dass Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat nicht allein aus dem Saft der Früchte besteht. Immerhin 77 Prozent sind der Meinung, dass Direktsaft zu 100 Prozent aus Frucht besteht. Bleiben 23 Prozent für die auch das nicht selbstverständlich ist. Dabei ist das Herstellungsverfahren für den Fruchtgehalt unerheblich. Und auch beim Thema Zucker sind die Verbraucher oft schlecht informiert. Denn auch hier gilt: Egal ob aus Konzentrat oder als Direktsaft – Fruchtsaft enthält immer nur den von Natur aus in den Früchten vorkommenden Zucker.

Warum zwei unterschiedliche Herstellungsverfahren?
Die Rohstoffe – also das Obst für unsere Fruchtsäfte – kommen aus ganz unterschiedlichen Ländern. Um die Qualität des Saftes und die wertvollen Inhaltstoffe zu erhalten, aber auch, um die Transportkosten zu minimieren und nachhaltig zu wirtschaften, werden viele Rohstoffe erntereif im Ursprungsland entsaftet und zu Fruchtsaftkonzentrat weiterverarbeitet. Wasser und Aromen werden dem Fruchtsaft mittels Verdampfung entzogen. Auf diese Weise wird das Volumen des Saftes auf ein Sechstel reduziert. In Deutschland wird das Fruchtsaftkonzentrat von den Fruchtsaftherstellern mit speziell aufbereitetem Trinkwasser wieder rückverdünnt – in der Fachsprache heißt das „rekonstituiert“. Das Ergebnis ist ein 100-prozentiger Fruchtsaft, der sich in Geschmack und in den Inhaltsstoffen in keiner Weise von einem Direktsaft unterscheidet, so verlangt es der Gesetzgeber. Fruchtsaftkonzentrate lassen sich über einen längeren Zeitraum bevorraten und können so schlechte Erntejahre ausgleichen, damit den Verbrauchern an 365 Tagen im Jahr das gesamte Sortiment an Fruchtsäften zur Verfügung steht.

Auswahl und Erfrischung überzeugt
Die breite Palette und große Auswahl an Fruchtsäften beeinflusst die Deutschen beim Konsum und Genuss. Bei der Antwort auf die Frage, warum sie Saft trinken, sind sich die Verbraucher – und auch die Geschlechter – einig: Ganz oben steht für sie als Grund für den Fruchtsaftgenuss die große Vielfalt (73 Prozent) – für jeden Geschmack und jeden Anlass ist etwas dabei. Fruchtsaft sorgt bei 69 Prozent für eine „fruchtige Erfrischung“, etwas mehr als die Hälfte (56 Prozent) verwöhnen bzw. belohnen sich mit Saft und für 47 Prozent bedeutet der Genuss von Fruchtsaft eine „Aktivierung der Lebensgeister“.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn wurde 1951 gegründet. Rund 345 Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

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Auto Verkehr Logistik

Altenholz: Der persönliche multifunktionale Hafentrailer

Die Konstruktion und Herstellung von multifunktionalen Hafentrailern nach Ihren Wünschen ist ein Schwerpunkt der Weihe Yachting GmbH in Altenholz

Altenholz: Der persönliche multifunktionale Hafentrailer

Hafentrailer sind Bootstrailer, die in erster Linie für den Einsatz in Häfen vorgesehen sind. Der Aufbau ist meist einfach und stabil gehalten, auf Elemente, die für den Straßenverkehr wichtig sind (z.B. Beleuchtungsanlage), kann verzichtet werden. Somit darf der Hafentrailer aber auch nur mit einer maximalen Geschwindigkeit von 6 Stundenkilometern bewegt werden. Ein Betrieb auf der Straße ist je nach Bundesland geregelt, in S-H und M-V sind die 6 km/h Trailer mit einem Wagenpass auf der Straße erlaubt und 25 km/h Trailer sind in allen Bundesländern zugelassen. Zulassungskosten oder eine jährliche KFZ-Steuer fallen nicht an. Für Überbreite ist dann jeweils eine Sondergenehmigung einzuholen.

Hafentrailer eignen sich hervorragend zum Transport von Segelbooten, Sport- und Motorbooten, insbesondere wenn diese im Winter im Hafen verbleiben oder in einer nahe gelegenen Bootshalle untergebracht werden. Sie bieten eine günstige Lagermöglichkeit für das Boot im Winter, sind meist sehr kompakt und nehmen in der Breite nicht viel Platz weg. In der kalten Jahreszeit kann der Bootseigner bequem die fälligen Wartungs- und Reparaturarbeiten vornehmen und sein Boot auf die kommende Saison vorbereiten.

Viele Bootseigner besitzen mittlerweile ihren eigenen Hafentrailer, der u.a. in angemieteten Hallen in Häfen genutzt wird, je nach Größe des Bootes aber auch in Garagen und Carports.

+ Multifunktionale Hafentrailer von Weihe Yachting +

Die Konstruktion und Herstellung von Hafentrailern ist seit vielen Jahren ein Schwerpunkt der Weihe Yachting GmbH in Altenholz bei Kiel. Hier erhalten die Kunden einen Hafentrailer nach ihren persönlichen Wünschen, wobei für alle verwendeten Komponenten von erfahrenen Zulieferern gesetzt werden, um hohe Qualität und Langlebigkeit der Trailer zu gewährleisten. Die Montage findet am Standort in Altenholz statt.

Die Multifunktions-Hafentrailer von Weihe Yachting werden für den Transport unterschiedlicher Bootstypen und -größen entwickelt. Für die größtmögliche Flexibilität können Stützen und Kielauflagen an unterschiedlichen Positionen angebaut werden. Ob Motorboot oder Segler – je nach Abmessungen des Bootes sind die Kielauflagen der Hafentrailer, auch unter Last, einzeln abnehmbar. Zum Transport werden die Auflagen dann wieder fest montiert. So ist es den Skippern möglich, auf dem Hafentrailer den gesamten Kiel des Bootes auszubessern und zu pflegen.

+ Ihr neuer Hafentrailer? +

Beispielhaft für viele andere Modelle, stellt die Weihe Yachting GmbH hier den Hafentrailer WHT 06-150-S/M-XL vor:

Dieser multifunktionale Hafentrailer verfügt über unterschiedliche Stützen zum Transport von Motor- und Segelboote bis zu einer Bootslänge von 15 Metern und einer Bootsbreite von 4,5 Metern. Die Nutzlast beträgt 15 Tonnen, bei einem Radstand von 7 Metern. Die Trailer-Breite beträgt 2,55 Meter mit eingeschobenen Stützen.

Der Multifunktionstrailer WHT 06-150 S/M-XL wird neben der Standardlänge in den Größen L , XL und XXL hergestellt und steht mit folgenden Varianten in der Grundausstattung zur Verfügung:

-Motorbootausrüstung mit ausziehbaren Seitenstützen
-Segelbootausrüstung für Rumpf mit kurzem bzw. ohne Kiel und ausziehbaren Seitenstützen
-Segelbootausrüstung für Rumpf mit tiefem Kiel ( bis ca. 3,5 m Tiefgang)
-Segelbootausrüstung für Rumpf mit normalen Kiel (2,3 m Tiefgang)
-Zugdeichsel mit kurzer Deichsel
-Zugdeichsel mit Höhenversatz und ausziehbarer Deichsel bis 5 m Länge
-Kielauflagen demontierbar für Segelboot uns Motorboot

Weitere Informationen über den persönlichen Hafentrailer für Ihr Boot erhalten auf der Website der Weihe Yachting GmbH oder im persönlichen Gespräch: +49 (0) 431 – 38 65 68 70.

Die Weihe Yachting GmbH in Altenholz bei Kiel ist der Spezialist für Hafentrailer, Bootstrailer und Marinalifte. Schon seit vielen Jahren steht das Unternehmen für den sicheren Transport und die Lagerung von Booten sowie die Produktion von Hafentrailern und Lagerböcken in gewünschten Ausführungen. In den eigenen Produktionshallen setzt Weihe Yachting bei allen Komponenten auf erfahrene und zuverlässige Zulieferer, um die höchste Qualität und Langlebigkeit der ausgewählten Produkte zu gewährleisten. Ein Schwerpunkt ist hierbei die Konstruktion und Herstellung von Hafentrailern, Hubtrailern und Lagerböcken.

Hinzu kommt der Vertrieb von Bootstrailern aus Edelstahl für den Straßentransport von Vanclaes aus Holland und dem unterwasserfahrbaren Marinalift-System von Sublift aus Schweden. Die Weihe Yachting GmbH bietet eine fundierte Beratung, qualitativ hochwertige Produkte sowie einen persönlichen Service. Dies gewährleistet, dass der gewünschte Trailer perfekt zum Boot des jeweiligen Kunden passt. Das komplette Engineering erfolgt im eigenen Hause, somit werden Anfragen schnell und zuverlässig bearbeitet.

Kontakt
Weihe Yachting GmbH
Ulf Weihe
Teichkoppel 59
24161 Altenholz
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Medizin Gesundheit Wellness

Kaum bekannt, aber dringend benötigt: Blutplasma

Wichtiger Rohstoff zur Arzneimittel-Herstellung

Kaum bekannt, aber dringend benötigt: Blutplasma

Hans-Gerd Montz aus Krefeld hat bereits 548 Mal Blutplasma gespendet. (Bildquelle: Alois Müller)

Krefeld – Blutplasma ist in Europa Mangelware. Dabei wird der Rohstoff dringend für die Herstellung von Arzneimitteln benötigt, denn er lässt sich nicht synthetisch herstellen. „Für die Medikamente eines Menschen mit Blutgerinnungsstörung werden durchschnittlich rund 1200 Plasmaspenden im Jahr benötigt“, erläutert Hubert Franzaring, Geschäftsführer von Octapharma Plasma Deutschland. Grund für den Mangel: Es gibt zu wenig Spender. Anders als die Blutspende ist die Plasmaspende immer noch weitestgehend unbekannt. Im Gegensatz zur Blutspende, die nur alle zwei bis drei Monate möglich ist, kann man Blutplasma sogar bis zu 45 Mal im Jahr spenden.

Auch der Krefelder Hans-Gerd Montz gehört zu denen, die regelmäßig spenden. Der 64-jährige kommt seit 15 Jahren ins Plasmaspendezentrum Krefeld. 548 Mal hat er bereits gespendet. Rund 450 Liter Blutplasma kamen so zusammen. Damit konnte er etwa 35 Patienten mit einer Störung der Blutgerinnung helfen. „Anderen helfen, genau deshalb mache ich das“, sagt der Rentner.

Doch auch die ärztlichen Untersuchungen sind für ihn ein Argument für das Plasmaspenden. Denn vor jeder Spende werden unter anderem der rote Blutfarbstoff, das Gewicht und der Blutdruck des Spenders gescheckt. „Zudem gibt eine umfangreiche Eingangsuntersuchung von einem Arzt und regelmäßig weitere Untersuchungen“, erläutert Dr. Uwe Taborski, Medizinischer Direktor von Octapharma Plasma.

Wichtig ist es für Montz, sich Zeit für die Spende zu nehmen und sich vorher gesund zu ernähren. „Ich frühstücke immer ein Brot mit Quark und Rübenkraut, da ist viel Eisen drin.“ Bei der Plasmaspende geht übrigens keine einzige Blutzelle verloren. Denn das Spenderblut wird sofort nach der Entnahme zentrifugiert. „Dabei fließt das Plasma in eine Plasmasammelflasche und die Blutzellen werden in den Körper des Spenders zurückgegeben.“, erklärt Dr. Uwe Taborski. Dieser Vorgang wiederholt sich einige Male hintereinander und dauert rund 45 Minuten.

Das gespendete Blutplasma wird schockgefroren und durchläuft im Anschluss eine mehrstufige Qualitätskontrolle. Erst wenn sichergestellt ist, dass es allen vorgegebenen Qualitätsansprüchen genügt, wird es an den Arzneimittelhersteller weitergegeben. Später wird es zum unverzichtbaren Bestandteil von Arzneimitteln, die zur Behandlung von Blutgerinnungsstörungen, geschwächter Immunabwehr oder schweren Verletzungen und Schockzuständen eingesetzt werden.

Das Unternehmen Octapharma Plasma betreibt insgesamt 13 Plasmaspendezentren in Deutschland an den Standorten: Aachen, Berlin-Köpenick, Berlin-Spandau, Cottbus, Dessau, Dresden, Hagen, Koblenz, Krefeld, Mannheim, Mönchengladbach, Oberhausen und Potsdam. Diese Spendezentren tragen dazu bei, dass Patienten, die auf Arzneien aus Blutplasma angewiesen sind, mit den notwendigen Medikamenten versorgt werden können.

Mehr Infos über Plasmaspende

Octapharma Plasma betreibt Plasmaspendezentren in ganz Deutschland. Mit Hilfe des Blutplasmas werden überlebenswichtige Medikamente hergestellt. Plasmaspendezentren des Unternehmens gibt es in Aachen, Berlin-Köpenick, Berlin-Spandau, Cottbus, Dessau, Dresden, Hagen, Koblenz, Krefeld, Mannheim, Mönchengladbach, Oberhausen und Potsdam.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fertigungstechnik: Zusammenspiel Handwerk und Technik

Ohne Handwerk keine Innovation – Handwerker sind innovativ, bestens ausgebildet, liefern Produkte und Dienstleistungen in höchster Qualität

Fertigungstechnik: Zusammenspiel Handwerk und Technik

Zukunft im Blick – Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

Wie wäre die Welt ohne das Handwerk? Dieser Frage wurde im TV-Spot des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) Anfang 2010 nachgegangen. Vom Zentralverband des Deutschen Handwerks wird damit das Ziel verfolgt, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks aufzuzeigen. Bilder sagen mehr als tausend Worte, erläutert Norbert Hahn die Motivation. Die Attraktivität des Handwerks hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert, aber wie würde die Welt ohne das Handwerk aussehen?

Hoher Qualitätsstandard ein Baustein – Handwerk das Fundament

Als wesentlicher Teil des Mittelstandes zählt das Handwerk in Deutschland. Das öffentliche Leben wird durch das Handwerk wirtschaftlich und gesellschaftlich maßgeblich beeinflusst. „Handwerkerleistungen werden täglich millionenfach in Deutschland in Anspruch genommen. Der Motor für die Innovationskraft der Betriebe auf neue wirtschaftliche und technische Entwicklung benötigt qualifizierte Fachkräfte. Die Verantwortlichen der Hahn Fertigungstechnik GmbH verlassen sich dabei nicht nur auf den Erwerb von Zertifikaten, sondern Qualität wird durch das Know-How und das Engagement der Mitarbeiter gelebt. Unterstützung mit gezielten Aus-, Fort- und Weiterbildungen ist die selbstverständliche Konsequenz der aktiven Qualitätssicherung. Gute Mitarbeiter mit Know-How sind das Rückgrat für Innovation und Wachstum. Weiterbildungsmaßnahmen sichern die Qualität, wir investieren damit in die Zukunft!“, verdeutlicht Norbert Hahn, Geschäftsführer des Familienunternehmens in Papenburg an der Ems, Niedersachsen.

Handwerk: Zukunft im Blick

Hahn Fertigungstechnik GmbH bietet im Emsland beste Voraussetzungen als mittelständiges Unternehmen – als Marktplayer – über die Grenzen hinweg zu agieren. Die Konjunktur für das Handwerk hat sich kraftvoll entwickelt, Tendenz steigend. Die wirtschaftliche Lage des Handwerks befindet laut Kurzbericht des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) auf Rekordniveau, das Wachstum der Binnenwirtschaft ist gestiegen, Betriebsauslastung und Auftragsreichweiten steigen weiter, die Beschäftigung und Auftragsbestände legen zu – Wachstum fordert Innovation, Flexibilität und Effizienz. Die Zukunft im Blick zu halten, bedeutet sich ganzheitlich um die Themen Nachwuchs und Kundengewinnung zu kümmern, erläutert Norbert Hahn.

1.Wie neue Kunden akquirieren und Mitarbeiter gewinnen?
2.Welche neuen Produkte, Dienstleistungen und Innovation schaffen?
3.Was muss getan werden, um die heutigen Kunden zufriedenzustellen: aus ihnen treue Kunden zu machen?
4.Wie können abgesprungene Kunden zurückgewonnen werden?
5.Was tun, um der Kernkompetenz die Führerschaft zu halten bzw. auszubauen – Mitarbeiterqualifikation?
6.Was tun, um schneller und besser als die Konkurrenz zu lernen?
7.Welche besonderen Erlebnisse / Events kann das Unternehmen anbieten?

Die eigentliche Produktionsleistung stellt den Kernnutzen dar, d.h. derjenige Produktnutzen, den der Kunde eigentlich kauft. Dieser Kernnutzen präsentiert sich im physischen Sinne als ein Basisprodukt. Welche zusätzlichen Möglichkeiten von technische Erweiterungen und oder Dienstleistungen zum Basisprodukt müssen entwickelt werden, um die Kunden zu binden und erreichen? „Im Handwerk und der Industrie gilt, dass vieles was gestern den höchsten Ansprüchen genügte, oftmals morgen nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Der Wandel im Handwerk und der Technik ist rasant und stellt Betriebe, Unternehmen und Mitarbeiter vor großen Anforderungen. Lebenslanges Lernen ist erforderlich, das Mitwachsen der beruflichen Qualifikation ist das Ziel der Hahn Fertigungstechnik GmbH“, ergänzt Norbert Hahn.

Handwerk digital – Wissen und Erfahrung trifft auf modernste CNC-Technik – intelligente Werkstätten und Fertigungsunternehmen

Digitalisierung steht für die vierte Stufe der industriellen Revolution. Mittelständische Unternehmen eröffnet durch die Digitalisierung die Chance, durch entsprechende Fortentwicklung ihr Leistungsprofil für Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. „Digitalisierung bedeutet die Optimierung von Geschäfts- und Arbeitsprozessen. CNC-Technik im Fertigungsverfahren ermöglicht, dass vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung präzise und mit hoher Qualität gefertigt wird. In der Zerspanungstechnik greifen verschiedene Prozesse nahtlos ineinander, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Angefangen von der auftragsspezifischen Automatisierung der Anlagen bis zu Virtualisierungstechniken vom Entwurf und der Realisierung handwerklicher Qualitätsprodukte, rückt die Digitalisierung im Handwerk in den Fokus. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit beginnen bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung“, verdeutlicht Norbert Hahn in der Diskussion.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Medizin Gesundheit Wellness

Sohn Simon lebensgefährlich krank: Vater wird Plasmaspender

Arzneien aus Plasmaspenden helfen bei Immundefekten

Sohn Simon lebensgefährlich krank: Vater wird Plasmaspender

Glücklich über ein normales Leben dank Medikamenten aus Blutplasma: Vater Zoran und sein Sohn Simon. (Bildquelle: Privat)

Berlin-Spandau – Das Leben von Simon aus Berlin-Spandau änderte sich, als er ein dreiviertel Jahr alt war: Eine stark entzündete Verletzung am Hinterkopf musste mit Antibiotika behandelt werden. Darauf folgte eine schwere Infektion. Der Hausarzt schickte die Familie zu einem Spezialisten. Die Diagnose: Morbus Bruton, ein genetischer Defekt des Immunsystems. Nur dank Medikamenten, die aus Blutplasma hergestellt werden, kann der heute elfjährige Simon ein normales Leben führen. „Es ist bedauerlich, dass die Plasmaspende kaum jemand kennt“, sagt der 47-jährige Vater Zoran. Die Krankengeschichte seines Sohnes hat ihn zu einem überzeugten Spender gemacht.

Glasklar ist die Flüssigkeit, die bei der Familie im Kühlschrank steht. In diesem Immunglobulin-Präparat sind Antikörper enthalten, die Simon selbst nicht bilden kann. Die regelmäßig verabreichte Spritze ist für ihn überlebenswichtig. „Ehrlich gesagt, habe ich mich vorher nie für die Plasmaspende interessiert“, sagt Zoran. Erst als der Arzt in der Berliner Charite ihnen erklärte, wie die Medikamente für Simon hergestellt werden, änderte sich das.

Der Berliner versuchte regelmäßig, Blutplasma zu spenden, was nicht einfach war, weil das nächste Spendezentrum weiter entfernt lag. Als im Oktober 2016 ein Plasmaspendezentrum von Octapharma Plasma in der Nähe eröffnete, sei das für ihn ein Geschenk gewesen. Sein wöchentlicher Besuch gehört nun zur Routine im Spendezentrum. „Für uns ist es nicht selbstverständlich, dass Simon dieses Medikament erhält. Wir wissen, dass sehr viele Spenden nötig sind, um zehn Milliliter Immunglobulin-Präparat herzustellen“, erläutert der Vater.

Heute spendet er nicht nur, um seinem Sohn zu helfen: „Die Plasmaspende ist für manche Menschen lebenswichtig. Ich will die Hilfe, die wir erhalten, auch anderen ein Stück weit zurückgeben“, betont der Familienvater und ergänzt: „Das Thema müsste öffentlich viel, viel bekannter sein.“

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Bei der Plasmaspende wird nur der flüssige Teil des Blutes entnommen. Die restlichen Blutbestandteile werden dem Spender direkt wieder zugeführt. Die gelblich klare Flüssigkeit bildet die Grundlage für viele lebenswichtige Arzneimittel. Dazu gehören Medikamente zur Behandlung von Blutgerinnungsstörungen, geschwächter Immunabwehr oder schweren Verletzungen und Schockzuständen. Da Blutplasma nicht synthetisch hergestellt werden kann, sind Plasmaspenden für viele Patienten überlebenswichtig. Wie bei Blutspenden gibt es auch bei der Plasmaversorgung Engpässe.

Octapharma Plasma betreibt Plasmaspendezentren in ganz Deutschland. Mit Hilfe des Blutplasmas werden überlebenswichtige Medikamente hergestellt. Plasmaspendezentren des Unternehmens gibt es in Aachen, Berlin-Köpenick, Berlin-Spandau, Cottbus, Dessau, Dresden, Hagen, Koblenz, Krefeld, Mannheim, Mönchengladbach, Oberhausen und Potsdam.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Industrie 4.0. Die digitalisierte Automobilindustrie

Industrie 4.0. Die digitalisierte Automobilindustrie

In einer globalisierten und digitalen Welt wird danach gestrebt, alle Arbeitsschritte stets zu optimieren und zu beschleunigen – und flexibel den Bedingungen auf dem Markt anzupassen. Dies hat zur Folge, dass sich die digitale Welt immer stärker mit der Industrie vernetzt, um Produktionsprozesse intelligenter zu machen. Das im Imprint Studylab beim GRIN Verlag erschienene Buch „Industrie 4.0 in Deutschland“ beleuchtet diesen zukunftsweisenden Zusammenschluss.

Fabriken müssen wandlungsfähiger werden und sich der modernen Welt anpassen. Dabei liegt die Betonung auf Flexibilität und die damit verbundene Integration von Digitalisierung, denn dies ist ein wichtiger Treiber der Industrie 4.0. Der digitale Einzug in die Produktherstellung bietet eine intelligentere Produktion durch cyber-physische Produktionssysteme, ebenso wie eine Individualisierung der Produkte und Services durch eine intensivere Kunden-Unternehmens-Interaktion. Hierdurch müssen sich Hersteller auch in ihrer Kosten- und Ergebnisrechnung auf eine veränderte Wertschöpfung einstellen und in der Lage sein, kompetente Datenanalysen zu erstellen. Wie sich diese digitale Transformation speziell auf die Automobilindustrie auswirkt, ist Hauptbestandteil von „Industrie 4.0 in Deutschland.“

Der Titel gibt eine kurze Einführung in das Thema und bespricht die Konzepte, Paradigmen und ebenso die technologischen Komponenten der Industrie 4.0. Der Hauptfokus liegt dabei auf der Automobilindustrie mit besonderem Blick auf Fahrzeughersteller. Es werden die Veränderungen innerhalb der Fließbandproduktion sowie der Wertschöpfungskette besprochen und innovative Geschäftsmodelle näher analysiert. Ebenso liefert das Buch Praxisbeispiele für die Vernetzung von analogen und digitalen Arbeitsprozessen.

Damit ist „Industrie 4.0 in Deutschland“ die richtige Wahl für interessierte Leser, die sich mit den Herausforderungen und Veränderungen bei der Unternehmenssteuerung im Zusammenhang mit Industrie 4.0 beschäftigen möchten.

Das Buch ist im April 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-960-95055-4).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/356023/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Maschinenbau Hahn: Vorboten von Werkzeug, Mechanik und Maschinen

Erfindungen, die den Vorsprung der Technik sichern sollen – Seminarveranstaltung Maschinenbau Hahn in Papenburg mit Jens Hahn

Maschinenbau Hahn: Vorboten von Werkzeug, Mechanik und Maschinen

Maschinenbau Hahn GmbH&Co.KG Seminar: Vorboten von Werkzeug, Mechanik und Maschinen

Wie entwickelte sich die technische Fantasie über Jahrtausende? Welche Geschichte ist relevant in Bezug auf Werkzeug und Mechanik? Wie begann die Idee der Herstellung von Hilfsmitteln, die das Leben im Alltag erleichtern? Geburt von Visionen zum technischen Fortschritt? Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Flachsmeerstraße 55 in Papenburg an der Ems, ist seit über 30 Jahren am Markt. Die Firmenphilosophie des familiengeführten Maschinenbauunternehmens baut auf Ausbildung: „Sichere deine und unsere Zukunft!“ – und bildet Metallbauer, Feinmechaniker, Technische Produktdesigner, Fachkräfte für Lagerlogistik und Bürokauffachkräfte aus. Maschinenbau Hahn trägt als Ausbildungsbetrieb zur Sicherung der Zukunft bei. „Hinter dem Erfolg des familiengeführten Unternehmens stehen qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Die Mitarbeiter gestalten aktiv mit und sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen der Kunden spezifische Problemlösungen werden. Deshalb ist der Unternehmensleitung Familie Hahn an einer qualifizierten Ausbildung des Nachwuchses, den Azubis gelegen“, begrüßt Jens Hahn, technischer Leiter bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG die zahlreichen Teilnehmer.

Antrieb und Förderung für Weiterentwicklung

Die technische und menschliche Weiterentwicklung entsteht geschichtlich betrachtet aus der Not heraus. Neue Erfindungen, Werkzeuge, Maschinen, Mechanik und Technik, die das Leben erleichtern sind der Ansporn für die unterschiedlichsten Branchen im Handwerk und der Industrie. Der Wunsch nach Überwindung von Distanzen war und ist Antrieb zur Erfindung vom Segeln, Fliegen, Schifffahrt, Transport mit Schnelligkeit und Effizienz weiter zu entwickeln. Stichwort „Flugapparat“ ein Gerät, das bis ins Heute als Flugzeug weiter entwickelt wurde. Die Fliegerei, Seefahrt und das Transportwesen sind Erfolgsgeschichten bis ins Heute, die durch Antrieb, Motivation und technischen Fortschritt weiter entwickelt werden.

In regelmäßigen Seminarbeiträgen, Weiterbildungsveranstaltungen und Diskussionsbeiträgen verdeutlicht ein Blick in die Geschichte, wie Technik entstanden ist. Jens Hahn weiß aus langjähriger Erfahrung, dass Maschinenbau Hahn als Ausbildungsbetrieb heute die Nachwuchskräfte von morgen ausbildet, fördert und motiviert, um als Antrieb für technische Weiterentwicklung damit Multiplikatoren generiert. „Deshalb liegt Maschinenbau Hahn neben der Vermittlung einer qualifizierten Ausbildung insbesondere die persönliche Zukunft und Weiterentwicklung aller Auszubildenden am Herzen“, erläutert Jens Hahn.

Technik und Mechanik: Haftet dem Ruf der „List“ an – geschichtlich als Hinterlist aufgefasst und verstanden

„Ich verstehe nicht wie das funktioniert? Zauber oder Wunder, welche List ist da am Werk?“ Herr Hahn gibt zu bedenken, dass in der Mitte des 5. Jahrhunderts v.Chr. die Mechanik in einem Gegensatz zu dem Einfachen und Natürlichen als eine besondere Art der Hinterlist aufgefasst wurde. Bedeutet, die Technik war nicht gewollt, ist mit Ressentiments belastet, die bis heute keine eindeutige Entkräftigung findet. Technik und Mechanik als List bzw. Überlistung zur Weiterentwicklung?

Der griechische Begriff „Mechanik“ umfasst ursprünglich jede Art von List, die geistiger oder physischer Art war. Er verengt sich auf die geschickte Anwendung von Werkzeugen und auf dieses Werkzeug selbst. Aber erst, als in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts v.Chr. die Verbindung zwischen Mathematik und Mechanik von Archytas von Tarent, einem Freund Platons, vollzogen wurde, begann Mechanik im heutigen Sinne zu existieren. Jens Hahn erläutert, dass dieser Archytas den ersten antiken Automaten konstruiert hat: eine Holztaube.

Ein Leben in der ewigen Tretmühle

„Geschichtlich betrachtet überzeugt, dass die Technik einen Beitrag zur Befreiung des Menschen aus jeder Art von Tretmühlen und damit den technischen Fortschritt mitgeliefert hat. Das Modell, nachdem sich nicht in der griechisch-römischen Antike, sondern in allen frühen Hochkulturen der technische Fortschritt vollzieht, lässt sich unschwer skizzieren. Die Mechanisierung entstand aus der Not heraus. Arbeit, die als kaum noch zu leistende Mühe von Menschenhand bewerkstelligt werden konnte, da ein Mangel an Kräften, Muskelkraft oder Arbeitskraft herrschte, stellt die Versorgung und damit das Überleben infrage“, so Jens Hahn.

Als Beispiel nennt Herr Hahn die frühen Ackerbaukulturen v. Chr. Wie gestaltete sich der Alltag? Mühlen waren unbekannt und zum Mahlen des Korns musste eine Lösung her. Tag für Tag zerrieben Sippen- und Familienmitglieder von Hand die Menge Korn, die zur Ernährung bestimmt war. Zunächst wurde das Verfahren selbst verbessert; erfunden wurde der Kurbelgriff an der Handmühle. Das funktionierte. Das Prinzip wurde vergrößert, die Mühlen entstanden. Jahrhunderte erfolgte der Antrieb durch die Kraft der Tiere oder Menschen, leider durch Sklaverei. Die Entwicklung ging weiter, die Wasserkraft wurde genutzt. Die Wissenschaft hat belegt, dass mit voller Absicht und Überlegung das erste Wasserrad als Antriebskraft eingebaut worden ist. Diese Absicht bezeichnet einen neuen Abschnitt der technischen Entwicklung. Die mathematische Berechnung der technischen Leistung liegt noch über eineinhalb Jahrtausende entfernt.

Erfindungen und technischer Fortschritt – geboren aus der Notwendigkeit?

Bei Recherchen und wissenschaftlichen Untersuchungen überraschen die Erklärungen und sind rätselhaft zu den Vorgängen in der Zeit, bei denen Notwendiges erfunden wurde erläutert Jens Hahn. „Werkzeug war entstanden. Der Steinzeitmensch errichtete bspw. eine Bohrmaschine, um die Wirksamkeit seiner körperlichen Mühe zu steigern. Der ägyptische Baumeister entwickelt Hebezeuge, um aus Steinblöcken Pyramiden zu bauen. Erleichterung bringt die Spindel, um den Faden zu spinnen, damit wiederum das Schiffchen und die Webstühle weitere Erleichterung im Alltag bringen“, so Jens Hahn. Vieles wurde nicht erfunden oder unzugänglich genutzt, obwohl die Technik bekannt war. So haben bspw. die Olmeken, Tolteken und Inkas erstaunliche Bauten errichtet, die Töpferei beherrscht, eine hochqualifizierte Ackerbauwirtschaft betrieben, bekanntlich das Rad nicht genutzt. Weder in Form der Töpferscheibe noch als Transportmittel, obwohl es dem Prinzip nach bekannt war.

Fazit: Aus der Geschichte lernen – keine Logik für Erfindungen, wohl aber, dass jede technische Entdeckung folgenreicher ist, als sich bei ihrem Ursprung ermessen ließ.

„Automaten am Anfang der Technik? Mathematik als die eigentliche Wissenschaft, die aus der „List“ (Technik und Mechanik) eine Macht werden lässt? Alle Anfänge sind unscheinbar, die Mythen enthalten im Ansatz mancherlei, was uns noch heute beschäftigt“, so Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Immobilien Bauen Garten

Aus der Praxis für die Praxis

OPTERRA Betonberechnungsprogramm

Aus der Praxis für die Praxis

Das aktuelle OPTERRRA Betonberechnungsprogramm überzeugt durch hohe Praxistauglichkeit. (Bildquelle: OPTERRA)

Als hilfreiches Tool bei der Betonherstellung hat das OPTERRA Betonberechnungsprogramm mittlerweile eine Vielzahl von Nutzern. Mit der jetzt veröffentlichten Version 3.2 haben die Entwickler der OPTERRA GmbH das Programm nicht nur überarbeitet, sondern auch an die aktuellen Normen und Vorschriften angepasst. Interessierte können es direkt unter www.opterra-crh.com/betonhandbuch bestellen.

Wie schon die vielfach genutzte Vorgängerversion, überzeugt auch das aktuelle OPTERRRA Betonberechnungsprogramm durch hohe Praxistauglichkeit und zahlreiche bedienerfreundliche Funktionen. So ermöglicht das Programm dem Nutzer Rezept- und Materialarchive anzulegen, Sieblinien zu berechnen und zu optimieren sowie komplette Mischungsberechnungen zu erstellen. Mit Schiebereglerfunktionen lassen sich die Eingabewerte komfortabel verändern.

Die vom Programm durchgeführten Berechnungen entsprechen dem aktuellen Stand der Zement- und Beton-Normung. Darüber hinaus berücksichtigt das Programm auch variable Anrechenbarkeitswerte von Betonzusatzstoffen, die vom Anwender vorgegeben werden können. Zum Umfang des aktuellen Betonberechnungsprogramms gehört auch ein eBook des neu aufgelegten OPTERRA Betonhandbuches (Stand August 2015). Lauffähig ist die neuste Programmversion unter den Betriebssystemen Windows 7, Windows 8 Classic oder Windows 10.

Für Neueinsteiger bietet ein Videotutorial einen schnellen Einstieg in das Programm und erklärt zielgenau und einfach die einzelnen Funktionen. Dank einer speziellen Schnittstelle können bisherige Nutzer, die auf die aktuelle Programmversion 3.2 updaten, Rezepturen aus den Vorgängerversionen 3.0 und 3.1 übernehmen.

Weitere Informationen zum OPTERRA Betonberechnungsprogramm und OPTERRA Betonhandbuch sowie die Bestellmöglichkeiten finden sich auf www.opterra-crh.com/betonhandbuch

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

Kontakt
OPTERRA GmbH
Anke Wunder
Brühl 8
04109 Leipzig
+49 341 31959554
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anke.wunder@opterra-crh.com
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Leistungsfähigere Zemente durch Separate Grinding

OPTERRA Zemente – sortenrein gemahlen

Leistungsfähigere Zemente durch Separate Grinding

Leistungsfähigere Zemente durch Separate Grinding (Bildquelle: OPTERRA)

Traditionell werden in Deutschland Zemente mit zwei oder drei Hauptbestandteilen mittels gemeinsamer Mahlung produziert. Konkret heißt das, die Ausgangsstoffe werden gemäß ihrer Massenanteile gemahlen und gemischt. Nachteil dieser Methode: Leicht mahlbare Stoffe wie Kalkstein sind im Endprodukt sehr fein. Schwerer mahlbare Stoffe wie Hüttensand sind dagegen zu grob. Durch den gemeinsamen Mahlgang wird zudem die Leistung der Einzelbestandteile nicht optimal ausgenutzt. OPTERRA geht hier einen neuen Weg: Dabei werden die Zementhauptbestandteile jeweils für sich allein gemahlen und erst danach optimal miteinander abgemischt – engl. Separate Grinding.

Wesentlicher Vorteil dieser Methode ist die gesteigerte Leistungsfähigkeit des Zements im Beton. Denn durch die verbesserte Korngrößenverteilung der einzelnen Zementhauptbestandteile sinkt vor allem der Wasseranspruch des gemischten Zements deutlich. Zudem wird der Zement gleichmäßiger. Gegenüber vergleichbaren Normzementen erspart der OPTERRA Zement im Frischbeton zusätzliche Additive. Der Festbeton ist dichter und langlebiger, da er erheblich resistenter gegen das Eindringen schädigender Stoffe und Verbindungen ist.

Ein weiterer Vorteil des modernen Herstellungsverfahrens ist die Produktion klinkerärmerer und somit umweltfreundlicher Zemente, bei gleichbleibend hoher Leistungsfähigkeit. Mit der Reduzierung des Portlandzementklinkeranteils sinken auf Dauer die spezifischen CO2-Emissionen spürbar.

Zukünftig stellt das OPTERRA Zementwerk in Karsdorf die Portlandkalksteinzemente sowie einen weiteren Portlandkompositzement mit dieser neuen Methode her. Dazu wird neben der bereits bestehenden Produktionslinie im Mischturm mit einem Investitionsvolumen von etwa 3 Millionen Euro eine zweite installiert. Ab dem zweiten Quartal 2016 können dann jährlich bis zu 600.000 Tonnen der genannten Zemente produziert werden.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Chancen für 3D-DRUCK auch im Massenmarkt der Consumer-Produkte

Mit Umfassendem kostenlosen Download

Dreidimensionale (3D) Drucker sind Maschinen, die schrittweise körperliche Werkstücke aufbauen. Dabei erfolgt der Aufbau i.d.R. mittels Computersteuerung aus einem oder mehreren flüssigen oder auch pulverförmigen Werkstoffen nach vorgegebenen Maßen und Formen. Typische Werkstoffe hierbei sind sowohl Kunststoffe, Kunstharze wie auch Keramiken und Metalle. Diese werden physikalischen und/oder chemischen Härtungs- und Schmelzprozessen unterworfen.

3D-Drucker sind so gesehen digitale Fabrikatoren aus der wichtigen Teilklasse der additiven, also anhäufenden und aufbauenden Fabrikatoren (Additive Manufacturing). Damit stehen sie im Gegensatz zu den klassischen subtrahierenden Werkzeugmaschinen, die etwa Bauteile durch Hobeln, Bohren, Spanen etc. produzieren, also durch Wegnahme. Ursprünglich diente diese neue Art der (3D-)Drucker der Herstellung von Modellen und Prototypen, um deren händische Fertigung zu beschleunigen, später dann der Herstellung von Werkstücken, von denen in der Regel nur geringe Stückzahlen benötigt wurden. Heute jedoch werden daraus auch komplette Produkte erstellt.

Aber auch das Interesse der Verbraucher am 3D-Druck ist recht groß. Welche Möglichkeiten hat er denn vom Grundsatz her im Zusammenhang mit Produkten aus dem 3D-Drucker? Das sind wohl die Folgenden:
1. Er kauft ein Produkt irgendwo im Internet oder im stationären Geschäft, das teilweise oder ganz mithilfe eines 3D-Druckers von Dritten erstellt wurde.
2. Er kauft eine Softwaredatei eines bestimmten Produktes in darauf spezialisierten Onlineshops, individualisiert das Produkt und lässt es vom Onlineshop direkt ausdrucken und ihm liefern. Amazon und eBay sind in dieses Geschäft eingestiegen.
3. Er kauft eine Softwaredatei eines Produktes, er entwickelt selbst eine Softwaredatei eines bestimmten Produktes, er scannt ein vorhandenes Produkt ein und produziert daraus eine Softwaredatei und lässt anschließend das Produkt in einem 3D-Copyshop ausdrucken.
4. Er geht gleichermaßen vor wie in 3., nur druckt er das Produkt zu Hause auf dem eigenen gekauften oder geleasten Drucker aus.
Das sind vom groben her die Möglichkeiten zum Bezug von 3D-Produkten. Zugleich kann jedoch der Verbraucher weitere Leistungen übernehmen bzw. anbieten:
5. Er entwickelt selbst Produkte und bietet sie auf Onlineportalen zum Kauf an, so dass andere Verbraucher diese Produkte selbst erstellen können.
6. Er bietet direkt selbst fertige Produkte an, die er auf dem 3D-Drucker erstellt hat, und wird so zum Produzenten für Dritte. Diese Produkte kann er off- oder online verkaufen je nach Gusto.
Möglichst hohe Individualität zu Discountpreisen – wer träumt davon nicht als Verbraucher? Mithilfe von 3D-Scannern und -Druckern künftig sein Traumschuhpaar selbst maßschneidern zu können, seine Kleidung selbst zu drucken oder auch nebenher zu Hause ein paar Euro zu verdienen, das sind Aspekte, die die Verbraucher antreiben (könnten). Ihr Bedürfnis nach individualisierten Produkten kristallisiert sich immer weiter heraus. So ist denn der amerikanische Experte Ray Kurzweil der Meinung, dass es keine zehn Jahre mehr dauern wird, bis dass die Konsumenten in der Lage sind, ihre Kleidung zum großen Teil mithilfe von 3D-Druckern selbst herstellen zu können – und das Ganze ohne Nähmaschine.

Viele Publizisten sind jedoch eher der Meinung, dass der 3D-Druck zumindest momentan für den Massenmarkt noch keine Bedeutung hat und dass er – zumindest bisher – nur für Nischenanwendungen eine Durchbruchtechnologie sei.

Mit klaren Worten bedeutet das: 3D-Druck wird momentan zwar zum Mainstream, aber eher in der Industrie als beim Endverbraucher. Die Zeit wird es zeigen. Die UEC – Ulrich Eggert Consulting in Köln vertritt in ihrer aktuellen Studie 3D-DRUCK – Chancen & Entwicklungen in den Märkten für AD-Additive Manufacturing/Additive Produktion die Meinung, dass 3D-Druck sehr wohl das Zeug hat, in der langfristigen Entwicklung etwa ab 2025 auch für den Endverbraucher einen Mainstream-Charakter zu bekommen. 3D-Druck steht heute aus Verbrauchersicht etwa da, wo das Internet kurz vor dem Jahr 2000 stand – also vor etwa 15 Jahren. Heute gehen die Entwicklungen bekanntermaßen wesentlich schneller als in der Vergangenheit.

Der Markt wird sich rasant fortentwickeln, da viele Großunternehmen gerade unter dem Aspekt der Endverbrauchernutzung in diese Märkte einsteigen. Ab 2025 werden sich auch im Consumer-Markt die Märkte in Milliarden € zählen lassen, für 2030 ist bereits ein Marktanteil von über 2% in einem Consumer Gesamt-Markt von über 520 Mrd. € und im Jahre 2050 gar von knapp 10% zu erwarten!

Zu diesen Themen rund um 3D-DRUCK stehen Interessenten zwei detaillierte jeweils etwa 20-seitige kostenlose Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien zur Verfügung.

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
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02234 943937
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