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Im Siegerland: Vom Herbstbunt zu Vergänglichem

Buch-Juwel zeigt und beschreibt die dritte Jahreszeit – Mundart ist ebenfalls dabei

Im Siegerland: Vom Herbstbunt zu Vergänglichem

Schön, wenn die Bäume ihr buntes Herbstkleid angelegt haben. (Foto: presseweller)

Siegen. 15. November 2018 (DiaPrw). Nach vielen veröffentlichten Bildern mit herbstlichen Motiven aus der Siegerländer Heimat hat der Verlag Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) nun eine großformatige Zusammenstellung mit Herbst-Impressionen veröffentlicht. Im Vergleich zwischen intensiv farbig belaubten und inzwischen kahlen Bäumen wirft Autor Georg Hainer zugleich die Frage der Vergänglichkeit auf. Dabei sind kurze – und direkt erklärte – Einschübe in Siegerländer Mundart eingeschlossen. Unabhängig davon wurde die umfangreiche Liste mit Themen und Begriffen in „Sejerlänner Platt“ wieder ergänzt. Alles ist ohne Anmeldung aufrufbar.

Herbstlich-bunte Motive von Ansichten im Siegerland hat der Siegener Verlag Buch-Juwel aktuell in einer dreiseitigen Darstellung im Großformat DIN-A3 mit dem Untertitel „Blätterrauschen“ als PDF zusammengestellt. Betrachter finden farbenfrohe Bilder. Sie zeigen die Siegerländer Wälder und Natur in strahlendem Gelb, in Braun, Grün- und Rottönen. Jeden Herbst schwelgt die Siegerländer Heimat in diesem farblich intensivem Farbschmuck, bunt und beeindruckend sowie oft genug mit „Ah- und Oh-Erlebnissen“: Dr Herwst ess schöar – Der Herbst ist schön.

Vom Farbrausch zum Blätterfall
Irgendwann im November aber kommt die Zeit, in der nach und nach die Bäume ihre Blätter verlieren, sie kahl werden. Das ist seit Generationen so und wird wohl für die heutigen Generationen auch so bleiben. Auf der ersten Seite geht Autor Georg Hainer passend zum Herbst und zu den Totengedenktagen von Allerheiligen bis zum Totensonntag auf die Vergänglichkeit irdischen Lebens ein. Bei den Bäumen und Sträuchern, die ihr Blattwerk verlieren, ist es allerdings Überlebensstrategie. Im Frühling werden sie wieder zu neuem Leben erwachen. Menschen im Herbst des Lebens werden ebenfalls weiterhin ihre Zeit mit dem Lauf der Jahreszeiten verbringen, bis sie das irdische Leben verlassen. In Kindern und Enkeln wird ihr Erbe ein Stück weiterleben.
Die dreiseitige Darstellung ist ohne Anmeldung unter „Siegerland-Forum“ auf www.buch-juwel.de aufrufbar und kann frei angeschaut und gelesen werden.

Allgemeine Infos, auch zur Siegerländer Mundart, auf www.buch-juwel.de

Foto: Schön, wenn die Bäume ihr buntes Herbstkleid angelegt haben. (Foto: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine, Videos und Geschichten mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. „Siegerländer Orte – Etwas anders“ gibt es in der speziellen Online-Galerie. Außerdem ist seit vielen Monaten Buch-Juwels Seejerlänner Galerie im Web zu sehen. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Sejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
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Auto Verkehr Logistik

ARAG Verbrauchertipps zum Autofahren im Herbst

St. Martin / Laub / Sturmschäden

Sankt Martin: Vorsicht Laternenumzug!
Der Martinstag am 11. November ist der Gedenktag des heiligen Martin von Tours. Das Datum ist von Martins Grablegung am 11. November 397 abgeleitet. Er ist einer der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche und wird auch in der orthodoxen, anglikanischen sowie der evangelischen Kirche verehrt. Der Martinstag ist in Mitteleuropa von zahlreichen Bräuchen geprägt, darunter das Martinsgansessen, das Martinssingen und natürlich die Sankt-Martin-Umzüge. Letztere sind besonders bei Kindern sehr beliebt. Mit der selbstgebastelten Laterne geht es von Haustür zu Haustür, um ein paar Süßigkeiten oder Obst zu ersingen. Damit den Kleinen aber bei ihren Zügen durch die Straßen nichts passiert, sollten Autofahrer vor allem in dicht besiedelten Wohngebieten in den nächsten Tagen vorsichtig fahren – zumal der Herbst an sich schon viele Gefahren mit sich bringt. Eine frühe Dämmerung, Nebel oder auch Regen erschweren laut ARAG Experten die Sicht und fordern von den Verkehrsteilnehmern hohe Konzentration.

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Nasses Laub – gefährlich wie Glatteis
Auch wenn der Sommer noch in mancher Erinnerung weiterlebt und der Herbst hoffentlich noch ein paar schöne Tage für uns bereithält; diese Zeit hat ihre Tücken – besonders für Autofahrer. Das vielfach auf den Straßen liegende Laub verbindet sich mit Nässe zu einer rutschigen Seifenschicht. Daher ist schon im Herbst der Bleifuß auf dem Gaspedal tabu. Denn wer auf feuchtem Herbstlaub eine Vollbremsung einleiten muss, landet schnell im Graben oder im vorausfahrenden Fahrzeug. ARAG Experten raten also dringend dazu, auch den Sicherheitsabstand im Herbst so groß wie möglich zu halten und vorausschauend zu fahren.

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Sturmschäden am Auto
Der Sommer ist vorbei; nun drohen wieder herbstliche Gefahren. Diese drücken sich unter anderem als Sturmschäden aus, etwa wenn abgebrochene Äste auf parkende Autos fallen oder Baumfrüchte für unschöne Dellen im Blech sorgen. Schäden, die durch Äste von Bäumen an öffentlichen Straßen entstanden sind, übernimmt die Gemeinde. Allerdings nur dann, wenn der fragliche Baum nicht gepflegt wurde. Kommunen haben die Pflicht, Bäume zweimal im Jahr auf deren Gesundheitszustand zu überprüfen. Sollte der Ast von einem kranken Baum gefallen sein, hat der Baumeigentümer folglich seine Verkehrssicherungspflicht missachtet und muss zahlen. Ansonsten zählen Schäden durch gesunde abgebrochene Äste zum „naturgegebenen Lebensrisiko“ und werden nicht übernommen. Dies gilt auch für schädigende Baumfrüchte aller Art. Die Kommunen sind weder verpflichtet Warnschilder aufzustellen, noch für Schäden durch fallende Kastanien oder Eicheln aufzukommen.

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UMBRELLA VITAMINS: Shape World Vitamin-Shots für kalte Jahreszeit im Stil der Royals

– Wie Herzogin Meghan ihre Abwehrkräfte stärkt und das Immunsystem unterstützt
– UMBRELLA VITAMINS von Shape World vereinen wichtige Vitamine in einem Shot

UMBRELLA VITAMINS: Shape World Vitamin-Shots für kalte Jahreszeit im Stil der Royals

UMBRELLA VITAMINS: Shape World Vitamin-Shots für kalte Jahreszeit

Köln, 31. Oktober 2018. Die kalten Jahreszeiten fordern die Abwehrkräfte heraus und bedingen oftmals Erkältungen. Vor allem im Herbst, sobald die Temperaturen wieder sinken, ist das Immunsystem schlagartig mehr Bakterien und Viren ausgesetzt und muss durch zusätzliche Hilfe gestärkt werden. Shape World, das E-Commerce Unternehmen für innovative Functional Food und Healthy Lifestyle Produkte, hat speziell für eine effektive Unterstützung der Funktionen des Immunsystems UMBRELLA VITAMINS konzipiert – ein Vitamin-Shot, der alle nötigen Vitamine und Mineralstoffe in einem Fläschchen bündelt. „Besonders bei wechselhaftem Wetter benötigt unser Körper ein starkes und gut funktionierendes Immunsystem“, erklärt Cagla Mothes, Gründerin und CEO von Shape World. „Vitamine und Mineralstoffe helfen vorbeugend, wehren anbahnende Erkältungen ab und unterstützen den Genesungsprozess.“

Die Royals machen es vor

Meghan Markle, Herzogin von Sussex, schwört auf die Kraft der Vitamine, um fit, gesund und schön zu bleiben. Auf ihrem Blog „EyeSwoon“ sagte sie: „Alles rund ums Essen macht mich einfach glücklich.“ Vitamine und Mineralstoffe, die in ihren Lieblingsgerichten stecken, seien Wundermittel. So unterstützen Mineralstoffe wie Biotin, Zink und Selen nicht nur Haut und Haar, sondern wirken sich positiv auf die Nerven aus. Die Vitamine C und E bringen unter anderem den Stoffwechsel in Schwung. Während Meghans Schauspiel-Zeit verhalf es ihr stets fit zu bleiben, verriet die Herzogin dem Magazin Delish. Um einen Mangel vorzubeugen, praktizieren Celebrities und Royals oftmals diverse Anstrengungen und nehmen viel Zeit dafür in Kauf.

„Im stressigen Arbeitsalltag kann es schon mal untergehen, dass man darauf achtet, alle nötigen Vitamine und Mineralien zu sich zu nehmen“, sagt Mothes. „Mit UMBRELLA VITAMINS bündeln wir alles Wichtige in einem einzigen Shot. So kann man die nasskalte Jahreszeit mit guter Laune und voller Power genießen.“ Die Shots mit ihren über 12 enthaltenen Vitalstoffen können bis zu drei Mal pro Tag eingenommen werden, je nachdem ob man allgemeinen Immun-Support benötigt, eine anbahnende Erkältung abblocken oder eine bestehende schneller überwinden möchte.

Key Facts:
– Deckt den Tagesbedarf an wichtigen Nährstoffen mit über 12 Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen
– Enthält Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin B5, Vitamin B6, Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin E, Biotin, Zink, Selen und weitere Spurenelemente
– Monatsration mit 30 Vitamin-Shots á 25ml mit Orangengeschmack für 39,- Euro

Die Shape World GmbH wurde als Kölner Unternehmen 2016 von Cagla Mothes gegründet. Der Anbieter für innovative Functional Food und Healthy Lifestyle Produkte bietet unter den beiden Kollektionen „ABNEHM COLLECTION“ und „GYM COLLECTION“ Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel für die Ernährungsumstellung und Fitness an. Das Team aus Ernährungsexperten mit über zehn Jahren Know-how in der Ernährungswissenschaft stellt alle Produkte mit den höchsten Ansprüchen an Qualität ausschließlich in Deutschland her – frei von Gentechnik und frei von Aspartam. Die Shape World Produkte sind im Online Shop erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter: www.shapeworld.com

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Resilienz-Coaching gegen den Herbstblues

Resilienz-Coaching gegen den Herbstblues

Herbst: Zeit der Umbrüche (Bildquelle: © Thaut Images / fotolia)

Herbst ist eine Zeit des Umbruchs, in der sich oft von heute auf morgen alles ändert. Eben noch strahlender Sonnenschein und Hitze, dann gleich kühler Wind und immer kürzere Tage, die auf den nahen Winter hinweisen. Genau wie die Natur erleben auch wir Menschen oft Veränderungen und Umbrüche, die unser Leben von heute auf morgen auf den Kopf stellen können. Solche Umbrüche zu verarbeiten und zu akzeptieren benötigt Zeit und Energie, und im Normalfall kommen sie auch noch „on top“ zum ganz normalen Alltagswahnsinn dazu. Deswegen passte es ganz hervorragend, dass das Wochenende vom 19.-21. Oktober sich richtig herbstlich-veränderlich zeigte, Wetterwechsel und strahlend buntes Herbstlaub inklusive. Während dieser drei Tage nahmen sich nämlich die Teilnehmerinnen des Coaching-Wochenendes die Zeit, intensiv ihre anstehenden Themen zu reflektieren, sich mit dem aktuellen Stand und ihrem zukünftigen Weg auseinanderzusetzen.

Statt am Anschlag – Abfedern, Auftanken, Ausrichten

„Abfedern, Auftanken, Ausrichten“ stand als Überschrift über dem Coaching-Wochenende. Und damit beschäftigten wir uns, jede für sich und alle gemeinsam, in den Coaching-Einheiten verteilt über das Wochenende. Fast alle Teilnehmerinnen waren mit konkreten Anliegen gekommen, die sie aktuell stark beschäftigten. Ihre Wünsche an das Wochenende: mehr Freiheit, Leichtigkeit und Zufriedenheit in das eigene Leben integrieren, selbstbestimmter handeln und Neues mutig angehen. Schön war es im Laufe der Tage wahrzunehmen, dass die Anspannung zunehmend in den Gesichtern nachließ, dass ein leichtes vorsichtiges Strahlen wahrnehmbar wurde. Und das, obwohl oder weil Coaching-Arbeit tatsächlich immer intensive Arbeit bedeutet! Die Arbeit an den inneren Überzeugungen war jedenfalls heftig, da manch alte Erfahrungen doch noch sehr präsent und wirkmächtig in der Gegenwart sind. Gerade in Phasen des Umbruchs und der Veränderung sind die eigenen inneren Überzeugungen wertvolle Hinweisgeber. Einerseits können wir an ihnen sehen, wo wir uns selbst blockieren oder warum uns bestimmte Änderungen schwer fallen. Andererseits können wir an ihnen arbeiten und sie zu Wegweisern machen für Entscheidungen, die sich richtig und stimmig anfühlen.

Unterstützungs-Sätze

Innere Überzeugungen sind Verallgemeinerungen, die uns Orientierung in der Welt geben. Das ist erst mal nichts Schlechtes – müssten wir jedesmal neu herausfinden, nach welchen Kriterien wir Entscheidungen treffen wollen, wären wir von den einfachsten Alltagsentscheidungen überfordert. Es lohnt sich jedoch zu ergründen, wie diese inneren Überzeugungen lauten und woher sie stammen. Glaubenssätze entstehen durch eigene Erfahrungen, oft schon in der Kindheit, oder durch Vorbilder und Vorgaben anderer Menschen. Und in vielen Fällen sind sie eher hinderlich, denn glauben wir erst einmal fest an etwas, verhalten wir uns auch danach. Also: Wer glaubt, dass jeder ihn/sie mögen muss, sucht in allem, was er/sie tut, die Anerkennung durch andere. Stattdessen wäre es oft aber zielführender, sich die eigenen Ziele klarzumachen und danach zu handeln.

Im Coaching experimentierte die Gruppe mit persönlichen stärkenden Glaubenssätzen, die das eigene Verhalten in eine hilfreiche Richtung beeinflussen können – also so, dass es uns weiterbringt anstatt uns zu hindern! Zum Beispiel: „Ich schaffe das, denn ich bin richtig gut in meinem Job.“ So richtig wirkungsvoll wird ein neuer, positiver Glaubenssatz erst dann, wenn er wirklich die eigene Persönlichkeit ausdrückt und sich so richtig passend anfühlt. An manchen Sätzen wurde sehr lange geschliffen, bis jedes Wort genau das richtige traf. „Ich habe meinen sicheren Platz“ ist so ein unterstütztender Glaubenssatz, der für die Trägerin genau das ausdrückt, was ihr in schwierigen Situationen weiterhilft. Dass der Satz vielleicht für jemand anderen eine andere – oder gar keine – Bedeutung hat, ist dabei völlig nebensächlich…

Interesse an Resilienz-Coaching?

Wer selbst auch einmal einen Tag oder ein Wochenende intensive Coaching-Arbeit erleben möchte, hat dazu bei den Coaching-Terminen für Frauen Gelegenheit. Auf der Seite https://juttaheller.de/akademie/coaching-fuer_frauen/ finden sich immer die aktuellen Termine.

BeraterInnen, Coaches oder TrainerInnen, die Resilienz-Coaching in Ihr Repertoire an Beratungsleistungen integrieren und sich dafür intensiv mit dem Resilienzkonzept, aktuellen Forschungen und den vielfältigen Anwendungsbereichen auseinandersetzen möchten, können sich über die Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn auf https://juttaheller.de/akademie/resilienzberatung/ informieren. Für den Ausbildungssart im Januar 2019 sind noch Plätze frei.

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Januar 2019.

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Resilienz für Unternehmen
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Keine Spur von Herbstblues: Mit dem Elektromobil ATTO durch den Herbst

Keine Spur von Herbstblues: Mit dem Elektromobil ATTO durch den Herbst

(Mynewsdesk) Isernhagen, 23. Oktober 2018 ­– Der Herbst ist eine tolle Jahreszeit für Ausflüge. Gerade jetzt werden sie gemeinsam mit den Lieben zur großen Freude und steigern das körperliche und geistige Wohlbefinden. Für die Bewegung an der frischen Luft ist die eigene Mobilität eine wichtige Grundlage und spielt eine große Rolle für alle Beteiligten. Der Mobilitätsroller ATTO hilft dabei, den Herbstausflug zu einem eindrucksvollen Erlebnis zu machen, das lange im Gedächtnis bleibt.

Mit Beginn der goldenen Jahreszeit präsentiert sich die Natur in ihrer ganzen, bunten Farbenpracht. Zeitgleich werden aber auch die Sonnenstunden weniger. Deswegen ist es umso wichtiger, diese Stunden zu nutzen, um den Vitamin-D-Speicher und das Gute-Laune-Reservoir bei regelmäßigen Ausflügen aufzufüllen. Egal, ob beim Einkaufsbummel in der herbstlich dekorierten Innenstadt, beim Kastaniensammeln mit den Enkeln oder beim Wandern durch das farbenfrohe Laub – klare Luft, warme Sonnenstrahlen und sogar der frische Morgennebel eines Herbsttages tun Körper und Seele gut.

Nicht nur an solchen Tagen ist die eigene Mobilität besonders wichtig. Um sie zu erhalten oder auch zu verbessern gibt es Hilfsmittel, wie das faltbare Elektromobil ATTO ( www.sanivita.de/atto), welches Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit Bewegungsfreiheit und Selbstbestimmtheit bietet, sodass einem ereignisreichen Ausflug mit Familie oder Freunden nichts im Weg steht.

Hohe Reichweite und ein stabiler Stand

Mit einer Akku-Reichweite von bis zu 16 Kilometern sind längere Strecken kein Problem. So haben ATTO-Nutzer, gemeinsam mit wanderlustigen Freunden und Familie, die Möglichkeit zusammen ihrem Hobby nachzugehen. Inzwischen gibt es zahlreiche barrierefreie Strecken, die für Ausflüge mit dem Elektromobil genutzt werden können. Eine Auswahl geeigneter Routen steht beispielsweise zum Download auf der Seite www.sanivita.de/atto bereit.

Und sollte es auf diesen Wegen holprig werden, so bietet der ATTO neben seiner pannensicheren Bereifung und einem breiten Radstand für eine stabile Straßenlage, eine bequeme Sitzposition für komfortables Fahren. Zudem gewährleistet eine hohe Bodenfreiheit auch auf unebenen Untergründen gute Fahreigenschaften. Weiteres Zubehör (z. B. Armlehnen, Stock- und Gehhilfenhalterungen, Sitzkissen) steigert den Komfort. Sogar das Laden mobiler Endgeräte ist durch einen vorhandenen USB-Anschluss am ATTO möglich.

Ein treuer Reisebegleiter in vielen Situationen

ATTO ist ein guter Reisebegleiter, denn egal ob im Entspannungs-Wochenende oder auf Städtetrips, der Elektro-Scooter kann zusammengeklappt in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Zug, im Auto, Wohnmobil, Reisebus und auf dem Kreuzfahrtschiff mitgenommen werden. Selbst der Transport im Flugzeug ist möglich, da der Akku für die Mitnahme zertifiziert wurde.

Der elektrische Mobilitätsroller bietet seinen Nutzern ein hohes Maß an Flexibilität und ist dabei elegant und praktisch zugleich. Mit wenigen Handgriffen ist er zusammengeklappt und kann wie ein Koffer gezogen werden. Ebenso rasch ist das Elektromobil komplett werkzeuglos in zwei Teile (17 kg bzw. 12,2 kg, ohne Akku) getrennt, wodurch z. B. enge Hotelzimmer, Schiffskabinen, Gepäckablagen oder der Kofferraum eines kleinen PKW ausreichend Raum bieten, um den Elektro-Scooter platzsparend zu verstauen. Vergleichbar schnell ist der ATTO wieder fahrbereit und lässt sich in sechs Stufen auf eine Geschwindigkeit von max. 6 km/h beschleunigen. Mit seinem kleinen Wendekreis ist der ATTO leicht zu manövrieren, wenn es einmal enger wird.

Der Mobilitätsroller ist in zahlreichen medizinischen Fachgeschäften für 3.990 Euro (EVP) erhältlich. Hier stehen erfahrene Reha-Techniker bei Fragen zur Verfügung. 

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Über RUSSKA Ludwig Bertram GmbH:
Der Name Ludwig Bertram steht seit über 140 Jahren für Handel und Dienstleistung in Sachen Gesundheit. Was als kleines Fachgeschäft für Gummiwaren begonnen hat, ist mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen mit 130 Mitarbeitern. RUSSKA ist einer von drei Geschäftsbereichen der Ludwig Bertram GmbH. In diesem Geschäftsbereich wird ein umfangreiches Sortiment von medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsartikeln vertrieben. Neben dem Vertrieb von Produkten der Handelsmarke RUSSKA liegt ein Schwerpunkt im teilweise exklusiven Handel mit Produkten namhafter Hersteller im gesamten deutschsprachigen Raum an den medizinischen Fachhandel. https://www.russka.de: https://www.russka.de%0D/

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Auto Verkehr Logistik

Sicher durch den Motorrad-Herbst

mit Ausrüstung aus dem MOTOBIKE.de Onlineshop

Sicher durch den Motorrad-Herbst

MOTOBIKE Shop (Bildquelle: MOTOBIKE-Shop Frank Jörger e.K.)

Der MOTOBIKE.de Onlineshop bietet für den Motorrad-Herbst 2018 eine breit gefächerte Produktpalette für ein Plus an Sicherheit an.

„Wenn die Tage kürzer werden, ist gerade auf dem Motorrad besondere Vorsicht geboten“, erklärt Inhaber Frank Jörger. Als passionierter Motorradfahrer weiß er: „Sicherheit auf dem Motorrad fängt beim besonders umsichtigen Fahrverhalten an und wird durch hochwertige Ausrüstung entscheidend beeinflusst“.

In der Kategorie Bekleidung, Helme und Brillen ist der MOTOBIKE Shop besonders stark aufgestellt. Sicherheitsbewusste Biker finden unter https://www.motobike.de/shop/ brandaktuelle Produkte aus der aktuellen Kollektion renommierter Hersteller. Darüber hinaus bietet der MOTOBIKE Shop auch bewährte Auslaufmodelle mit interessanten Rabatten im Sale an.

„Uns ist wichtig, dass unsere Kunden sicher sind. Das untermauern wir seit Jahren durch den Verkauf hochwertiger Original-Fahrzeugteile, durch Profi-Tipps vor Ort sowie durch ein durchdachtes, zeitgemäßes Herbst-Sortiment“, so Jörger abschließend.

Eine breit gefächerte Auswahl an sicherheitsrelevantem Motorrad-Zubehör – von der Beleuchtung bis hin zur Neon Sicherheitsweste rundet das Herbst-Sortiment ab.

MOTOBIKE ist das Resultat aus jahrzehntelanger Motorradleidenschaft. Inhaber Frank Jörger fuhr bis ins Jahr 1994 selbst Motorradrennen. Sein Engagement führte den Zweiradmechanikermeister zum eigenen Unternehmen in Offenburg. In seinem über 1000 Quadratmeter großen Ladengeschäft bietet der Händler Motorräder der Marken Ducati, Honda und Peugeot Scooters an. Der MOTOBIKE Onlineshop bietet tausende Artikel an und versendet weltweit.

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MOTOBIKE-Shop Frank Jörger e.K.
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77656 Offenburg
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Tourismus Reisen

Ich gönn mir was im Herbst

Urlaubsideen für des Reiters schönste Jahreszeit

Ich gönn mir was im Herbst

Wanderreiten in den Bergen

Wenn andere über sinkende Temperaturen jammern, freuen sich viele Reiter auf Touren in einer Natur mit spektakulären Farben und stimmungsvollem Licht ohne Insektenplage. Zeit, sich noch einmal etwas richtig Gutes zu gönnen. Zum Beispiel mit einer entspannenden Reiter-Reise.

Wanderreiten zählt zu den Herbst-Klassikern bei der Reitferienvermittlung Katja van Leeuwen. „Es ist die perfekte Jahreszeit für einen Outdoor-Urlaub auf den Mittelmeer-Inseln,“ meint die gebürtige Niederländerin, die seit fast 25 Jahren erfolgreich handverlesene Urlaubsangebote für Reiter und deren Familien anbietet.

Aber auch Wellness-Angebote sind im Herbst bei ihr besonders gefragt, sei es im Vier-Sterne-Hotel im Harz oder im Pferdeland Lüneburger Heide. Wen es in den Süden zieht, der findet sowohl in der Toskana als auch im Latium ein stilvolles Ambiente. Ferner wird Reiten kombiniert mit Yoga in Andalusien angeboten. „Viele Gäste schätzen die Kombination aus Entspannung und körperliche Aktivität im Herbst ganz besonders,“ weiß sie aus Erfahrung zu berichten. „Vor dem Winter noch mal so richtig Kraft zu tanken, tut einfach gut!“

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
Maßgerecht zugeschnittene Angebote für eine außergewöhnliche Zielgruppe: Spezialangebote für Familien, alleinreisende Jugendliche, Singles, Gruppen oder nichtreitende Begleiter.
Mehr Informationen und Kontakt unter:
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Immobilien Bauen Garten

Wie Haus und Garten gut durch den Winter kommen – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps, um Hab und Gut vor Frost zu schützen

Wie Haus und Garten gut durch den Winter kommen - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Manchmal geht es ganz schnell: Gerade eben noch luden die letzten Spätsommertage zum Sonnenbaden ein, schon gibt es erste Frostwarnungen. Wer platzende Wasserleitungen und erfrorene Sträucher vermeiden will, sollte daher frühzeitig vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO, gibt wichtige Tipps für Hausbewohner und Gartenbesitzer.

Leitungen besonders gefährdet

Selbst wenn es im Oktober und November noch warme Tage gibt, kann der nachfolgende Winter streng werden. So startete der Winter 2017/2018 recht mild, überraschte dann mit einem schneereichen Dezember und endete mit eisigen Temperaturen im Februar. Haus- und Gartenbesitzer sollten daher im Herbst vorsorgen, um Frostschäden zu vermeiden. Und die kommen nicht selten vor: 2016 hatten es die deutschen Versicherer laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit 1,3 Mio. geplatzten Wasserrohren zu tun. Gerade Wasserleitungen leiden unter Kälte: Da Wasser beim Gefrieren sein Volumen um etwa zehn Prozent vergrößert, kann der erhöhte Druck die Leitungen sprengen. Taut dann das Wasser bei steigenden Temperaturen auf, dringt es in das Mauerwerk und kann zu Schäden im Fundament führen. „Im schlimmsten Fall führt Frost nicht nur zu gesprengten Wasserleitungen, sondern auch zu geplatzten Heizungsrohren, Wärmepumpen und Heizkörpern“, weiß Rolf Mertens. Besonders gefährdet sind Leitungen in Außenwänden. Aber ebenso Rohre in nicht permanent genutzten Räumen wie zum Beispiel im Gästezimmer.

Frostschäden verhindern

Der beste Schutz gegen Frostschäden ist ein konstantes Heizen aller Wohnräume. Für wenig benutzte Zimmer wie Abstell- oder Kellerräume empfiehlt der ERGO Experte eine Raumtemperatur von mindestens 17 Grad. Sein Tipp: Alle Heizkörper im Haus regelmäßig kontrollieren. Wenn sie nicht warm werden, die Rohre entlüften. Wer einen längeren Winterurlaub plant, sollte vor der Abreise alle Wasser- und Heizungsrohre entleeren und den Zufluss abdrehen. Dafür müssen die Bewohner die Absperrvorrichtungen in den Zuleitungen schließen und das Wasser an der tiefsten Stelle ablassen. Nicht vergessen: „Auch die Leitungen im Außenbereich sowie die Armaturen entleeren und das Wasser abstellen“, ergänzt Mertens. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es zu Schäden kommen. Daher empfiehlt sich eine Wohngebäudeversicherung. In der Regel sind frostbedingte Schäden hier mitversichert. Haus – und Gartenbesitzer sollten das nochmal checken, bevor der erste Frost kommt. Die Versicherung sollte auch die Leitungen im Außenbereich wie beispielsweise der Wasseranschluss im Garten, mitabdecken. Generell ist gut beraten, wer eine Wohngebäudeversicherung besitzt, die neben Leitungswasserschäden weitere Naturgefahren – wie Schneedruck, Dachlawinen oder Erdrutsch – sowie Sturm und Hagel miteinschließt.

Schutz für Pflanzen und Gartengerätschaften

Auch für Hobbygärtner gibt es im Herbst noch einiges zu tun, damit Kälte und Frost keine teuren Schäden anrichten. So sollten beispielsweise Staudenpflanzen wie Rosen um den Stamm einen Schutz aus Kompost oder Mulch erhalten. Ein Rückschnitt ist bei Winterbeginn nicht unbedingt notwendig, bei den meisten Pflanzen geht das bis in das Frühjahr hinein. Wichtig ist es jedoch, höhere Sträucher und Kletterpflanzen gut vor Herbststürmen zu schützen und fest an Klettergerüsten oder Zäunen zu befestigen. Für Topfpflanzen ist ein Stellplatz an der windgeschützten Hauswand sowie eine Verpackung aus Vlies, Jutesäcken oder Luftpolsterfolie der beste Schutz vor Kälte. Empfindliche Exemplare gehören ins Haus. Bei verschlossenen Umhüllungen wie Luftpolsterfolie ist allerdings Vorsicht geboten: Denn die Luft darunter kann sich bei Sonnenschein erwärmen und Kondenswasser bilden. Diesen Temperaturunterschied vertragen nicht alle Pflanzen. „Auch die Gartengeräte wie beispielsweise Rasenmäher, Scheren und Spaten brauchen Schutz vor Feuchtigkeit und Kälte“, ergänzt Rolf Mertens. Sie sollten daher die Wintermonate gesäubert an einem trockenen Ort verbringen. Um Rost zu vermeiden, hilft es, vorher die Geräte mit Öl einzureiben. Damit sich im Frühjahr die Akkus von kabellosen Gartengeräten – wie etwa einem Rasenroboter – wieder problemlos aufladen lassen, empfiehlt der ERGO Experte, die Akkus einmal zu laden und anschließend separat aufzubewahren. Damit vermeiden Gartenbesitzer eine Tiefenentladung.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.
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Immobilien Bauen Garten

Sturmsicherer Garten: Bäume im Herbst überprüfen

R+V-Infocenter: Gartenbesitzer müssen die Allgemeinheit vor Gefahren schützen

Sturmsicherer Garten: Bäume im Herbst überprüfen

Wiesbaden, 9. Oktober 2018. Herbstzeit ist Sturmzeit: Wer Bäume im Garten hat, sollte sie jetzt gründlich checken. Denn abgerissene Äste oder komplett entwurzelte Bäume können Passanten verletzen und Schäden auf dem Nachbargrundstück anrichten. Dann muss der Eigentümer unter Umständen dafür aufkommen, warnt das R+V-Infocenter.

Haftung möglich
Grundsätzlich gilt: Gartenbesitzer müssen die Allgemeinheit vor Gefahren schützen, die von ihrem Grundstück ausgehen – und damit auch von maroden Bäumen. Experten empfehlen deshalb, die „grünen Riesen“ einer regelmäßigen Kontrolle zu unterziehen, am besten jedes Jahr. Alte Bäume brauchen dabei mehr Aufmerksamkeit als junge.

„Für die Haftung kann entscheidend sein, ob der Baum durch einen Sturm entwurzelt oder umgeknickt wurde oder ob eine eventuelle Vorschädigung dazu beigetragen hat“, sagt Ferenc Földhazi, Haftpflichtexperte bei der R+V Versicherung. Wenn der Baum erkennbar vorgeschädigt war, muss der Eigentümer unter Umständen für den entstandenen Schaden geradestehen. „In der Regel springt hierfür jedoch – sofern vorhanden – die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung ein“, so R+V-Experte Földhazi. War der Baum hingegen jung, gesund und fest verwurzelt, haftet der Grundstückseigentümer normalerweise nicht. Ein formloses Protokoll der Überprüfung hilft beim Nachweis.

Auch Mieter betroffen
Mitunter können auch Mieter von dieser Art der Verkehrssicherungspflicht betroffen sein – nämlich dann, wenn der Vermieter die Verantwortung für die Bäume auf dem gemieteten Grundstück auf die Mieter übertragen hat. „In diesem Fall sollten Mieter unbedingt ihre Privathaftpflichtversicherung überprüfen. Denn nicht bei jeder ist dies automatisch mit abgedeckt“, so Ferenc Földhazi.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Bei der Überprüfung der Bäume sollten die Besitzer unter anderem darauf achten, ob die Bäume von Pilzen befallen sind, äußere Verletzungen aufweisen und standsicher sind. Auch abgestorbene Äste und dürres Laub können auf eine Krankheit hindeuten.
– Ist ein Baum umsturzgefährdet, sollte er schnell gesichert oder – wenn möglich und zulässig – gefällt werden.
– Sehr hohe Baumkronen sind dem Wind besonders ausgesetzt. Empfehlung: Rechtzeitig zurechtschneiden (lassen).
– Nach einem Sturm sollten Gartenbesitzer die Bäume zusätzlich überprüfen und schauen, ob beispielsweise von losen Ästen Gefahren ausgehen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Sonstiges

Siegerland: Herbst zur Kinderzeit in den 1950ern

Buch-Juwel schreibt zu bunten Wäldern, Kastanien, Drachen und Erntedank

Siegerland:  Herbst zur Kinderzeit in den 1950ern

Wie in der Kindheit: bunter Herbst in Siegen. (Foto: presseweller)

8. Oktober 2018. Siegen (diaPrw). Wenn sich im Oktober die Wälder nach und nach verfärben und in den Gärten nach der Ernte „aufgeräumt“ wird, dann ist das eine besondere Zeit. Das war für uns Kinder auch in den 1950er-Jahren so. Neben hin und wieder Wind und Regen sind es die Sonnentage, die dieser Jahreszeit zu ihrem Glanz verhelfen, in den „goldenen Herbst“ eintauchen lassen, der die Natur in einen Rausch der Farben versetzt. So beschreibt es Autor Georg Hainer in der Erzählung bei Buch-Juwel (buch-juwel.de).

Die früher einsetzende Dunkelheit bedeutet „kürzere“ Tage fürs Spielen im Freien. Zu unserer Kindheit galt noch die „normale“, die „richtige“ kalendarische Zeit, nach der sich die Natur ausrichtet. Mit Uhr umstellen sowie der „Sommer-“ und der fälschlich „Winterzeit“ genannten Periode hatten wir nichts am Hut, bevor später die Politik „an der Zeit gedreht“ hatte.

Danke für die Ernte
Wenn Obst, Gemüse und Korn eingebracht sind und Stoppelfelder zurückbleiben, gilt es, „danke für die Ernte“ zu sagen. Jahr für Jahr kellerten wir und Nachbarn früher einige Zentner Kartoffeln ein, Obst und Gemüse gab es bei vielen aus dem Garten. Das Erntedankfest wird Anfang Oktober gefeiert, oft am 1. Oktobersonntag. Es gibt verschiedene Termine. Auf jeden Fall besuchten wir und Nachbarkinder mit den Eltern den Fest-Gottesdienst. Der Altarraum war mit Ähren und Früchten geschmückt, so wie es heute ebenfalls noch oft ist. Schön. Auf manchen Dörfern gab es geschmückte Erntewagen und mehr.

Gute Zeit trotz der Zeugnisse
Der Martinstag mit Laternenumzügen lieferte bereits eine gute Einstimmung auf Weihnachten. Wir sangen „St. Martin ist ein guter Mann, …“ und anderes. In der Straße fanden sich auch vor diesem Tag Kinder zusammen. Die einen hatten einen „Mond“, die anderen die klassischen zylinderförmigen Laternen mit den Falten und in unterschiedlichsten Farben von Gelb und Rot bis Hellblau. Wir sangen „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne …“ und klingelten an mancher Haustüre in der Hoffnung auf ein paar Bonbons, etwas Schokolade oder einen Groschen.
Die Schulkinder hatten Herbst- oder Kartoffelferien. Aber nicht nur das. Vor den Ferien gab es die Zwischenzeugnisse, „Giftblätter“. Da konnte es zu Hause hier und da auch Knatsch geben oder zumindest die Ermahnung, sich nun aber „auf den Hosenboden zu setzen“. Anders als oft heute gab es in unseren Kreisen damals kein Geld für gute Noten.
Abgesehen vom Laternenrundgang, bei dem teils einige Mütter mitgingen, mussten wir vor der Dunkelheit zu Hause sein. In unserer Straße am Siegener Rosterberg sorgten die Gaslaternen, die jeden Abend von einem zuständigen Mitarbeiter der Gaswerke oder Stadt bedient wurden, für ein angenehmes dämmrig-gelbes Licht. Zu Hause war der Herd oder der Ofen „gestocht“ (in Betrieb) und sorgte für wohlige Wärme. Vorher musste dafür gesorgt werden, dass Kohlen, Briketts und Holz in den Keller kamen. Heizungen gab es in unserer Straße damals kaum. Wie wir hatten viele noch keinen Fernseher. Wir hörten an Herbst- und Winterabenden Hörspiele am Radio, spielten oder sangen zusammen und gingen früh zu Bett.

Wenn die Drachen steigen
Das Siegerland mit seinen vielen Tälern und Höhen bot uns auf den Hügeln viele freie Flächen. Für uns war das oben am Rosterberg die Radschläfe, die damals noch nicht bebaut und damit ein willkommenes Gelände fürs Fußballspiel und im Herbst fürs Drachensteigen war. Die Väter hatten, teils mit den Kindern zusammen, Drachen gebaut – aus Holzleisten, buntem pergamentartigem Papier, mit langen „Schwänzen“ und Schnur zum „Ausfahren“. Meist waren wir zu mehreren. Dann ging es je nach Wind los. Die Drachen wanden sich in die Höhe. Abstürze blieben aber nicht aus. Für uns Kinder waren das erlebnisreiche, rundum gute Tage.

Bunte Wälder und Kastanien
Noch während die Äpfel und Birnen zu Ende reiften, hingen auch die Kastanien mit ihrem stacheligen grünen Außengehäuse an den Bäumen. Manche waren schon abgefallen und „geplatzt“. Da lagen sie vor uns, die einfach schönen glänzend-braunen Kastanien, die wir zum Beispiel auf dem Eintrachtgelände in Siegen fanden. Wir trugen die Kastanien nach Hause. Dienten sie einerseits zur herbstlichen Dekoration, bastelten wir mit Mutter, älteren Geschwistern oder allein Männchen und anderes daraus. Jeder kann sich vorstellen, dass so die Abende nicht langweilig wurden. Das alles, von den Drachen bis zu den Kastanien, war auch viele Jahre später so, als wir selbst Eltern waren. So leben die Erfahrungen und Erkundungen immer weiter fort.

Bei uns im Siegerland mit den Haubergen, Nieder-, Misch- und Nadelwäldern zeigen sich Wälder und Landschaften im Herbst in einem wahren Farbrausch. So kennen wir es seit der Kindheit, und so ist bis heute. Es ist ein magisches Farbenspiel aus Grün, Rot, Braun und Gelb, das an allen Ecken zu sehen ist. Eine bunte Wunderwelt, die uns die Natur seit jeher – und sicher immer weiter – bietet! Faszinierend. Georg Hainer

Mit Passagen in Mundart: In dem großen bebilderten Originalbeitrag von Buch-Juwel hat Autor Georg Hainer auch einige Dialektpassagen in „Siegerländer Platt“ – jeweils mit direkter Übersetzung – verwendet. Die gesamte Erzählung kann ohne Anmeldung unter „Blogs“ über die Seite „Magazine, Videos, Blogs“ auf www.buch-juwel.de aufgerufen werden.

Foto: Wie in der Kindheit: bunter Herbst in Siegen. (Foto: presseweller)
Zu diesem oder weiteren Herbstfotos aus dem Siegerland bitte anfragen.

Mehr Heimatliches und Infos: www.buch-juwel.de

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine, Videos und Geschichten mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie „Etwas anders – Siegerländer Orte“. Daneben gibt es Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Sejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das für Reiseberichte und Autothemen überregional bekannte Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig.

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