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Urlaubssouvenir Reisekrankheit

Auch beim Sommerurlaub in Europa an die Gesundheitsvorsorge denken

Urlaubssouvenir Reisekrankheit

(Mynewsdesk) München, Juni 2018 – Mit den Kindern im Sand buddeln, auf Almwiesen Ziegen füttern oder Tretbootfahren auf dem See – für viele Familien ist der Sommerurlaub der Höhepunkt des Jahres. Damit die gemeinsame Zeit in guter Erinnerung bleibt und Urlaubsfotos und gesammelte Muscheln das einzige Mitbringsel der Reise sind, ist es wichtig, rechtzeitig vor Reisebeginn an die Gesundheitsvorsorge der gesamten Familie zu denken. Daher gehört zu einer umfassenden Reisevorbereitung auch die Überprüfung des Impfpasses und der Reiseapotheke. Denn auch bei Reisen in beliebte Urlaubsländer wie Spanien, Griechenland, Österreich, Frankreich und Italien, können sich Urlauber mit Reisekrankheiten infizieren.

„Die Impfempfehlungen für Deutschland sollten die Grundlage sein, auf der die reisemedizinische Beratung aufbaut. Pneumokokken, Influenza, Masern, Tetanus, Keuchhusten und Polio sind beispielsweise auch auf Reisen ein Risiko“, so der Experte Prof. Dr. Jelinek vom CRM Centrum für Reisemedizin. „Hinzu kommen die länderspezifischen Impfempfehlungen oder -vorschriften wie beispielsweise gegen Gelbfieber, Tollwut, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Meningokokken.“

Hepatitis A-Viren kommen auf Reisen in die Mittelmeerländer und Osteuropa vor. Die Übertragung erfolgt fäkal-oral, durch eine Kontakt- oder Schmierinfektion, sowohl bei engem Menschenkontakt als auch durch verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel. Spätestens nach einem halben Jahr ist das Krankheitsgefühl ausgestanden – chronische Verläufe gibt es nicht. Allerdings kann die Krankheit auch tödlich enden. Für einen schnellen Schutz eignet sich eine einmalige Hepatitis A-Impfung einige Tage vor dem Antritt der Reise. Für einen langfristigen Schutz bedarf es einer zweiten Injektion im Abstand von etwa sechs bis zwölf Monaten.1

Die Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit und wird im Gegensatz zur Hepatitis A durch Blut übertragen. Der Krankheitsverlauf ist variabel und altersabhängig. Hepatitis B wird über minimale Blutmengen, Speichel oder andere Körperflüssigkeiten übertragen. Vorsicht geboten ist daher vor allem bei kleinen ärztlichen Eingriffen oder Operationen in Risikogebieten. Im Falle sexueller Kontakte, sollte keinesfalls auf ein Kondom verzichtet werden. In Deutschland wird die Impfung seit 1996 für alle Säuglinge, Kinder und Jugendliche von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen. Für eine erfolgreiche Grundimmunisierung gegen Hepatitis B sind drei Impfungen erforderlich. Es wird zweimal in einem vierwöchigen Abstand vor der geplanten Reise geimpft und ein drittes Mal ca. sechs Monate nach der ersten Impfung.

Auch Tollwut ist eine Viruserkrankung, die von Tieren auf den Menschen übertragen wird – in der Regel über den Biss eines infizierten Tieres. Zu den Hauptüberträgern zählen Hunde, Katzen, Affen und Fledermäuse. Bei Reisen nach Kroatien, Spanien, Österreich und Frankreich, kann ein Infektionsrisiko bestehen. Da die Möglichkeit einer Ansteckung auch gegeben ist, wenn der Speichel des Tieres in eine offene Wunde gerät, ist davon abzuraten, Tiere in Risikogebieten zu streicheln oder zu füttern. Die Tollwut ist eine fortschreitende Virusinfektion des Zentralnervensystems, die fast immer tödlich endet. Umso wichtiger ist eine aktive Schutzimpfung. Sie besteht aus drei Injektionen an den Tagen Null, Sieben und 21 oder 28 und ist somit innerhalb von drei bzw. vier Wochen abgeschlossen.

Weitverbreitet sind auch FSME-Viren (Viren der Frühsommer-Meningoenzephaltis), die unter anderem bei Zecken in Österreich, Italien, Frankreich, Schweden und Deutschland nachgewiesen wurden. Zwischen sieben und vierzehn Tage vergehen gewöhnlich vom Zeckenstich bis zum Ausbruch einer FSME-Erkrankung. Die Anzeichen der ersten Phase, wie Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und leichtes Fieber, können mit einer Grippe verwechselt werden. In einer möglichen zweiten Phase befällt das Virus das zentrale Nervensystem. Heftige Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Schwindel und Übelkeit sowie Lichtscheu können auftreten. Für Kinder gibt es einen Impfstoff, der ab Vollendung des ersten Lebensjahres zugelassen ist. Kurzentschlossen Reisende können innerhalb weniger Wochen einen Impfschutz aufbauen.

Bei einem ausführlichen Gespräch mit dem Hausarzt kann durch eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung individuell entschieden werden, welche Prophylaxe für das Reiseziel und die jeweiligen Bedürfnisse sinnvoll sind. „Ein guter Zeitpunkt für eine Beratung ist sechs Wochen vor der geplanten Reise, idealerweise früher, damit Impfungen ihren Schutz voll entfalten können“, so Prof. Dr. Jelinek abschließend.

Weitere Informationen auf: www.fit-for-travel.de
Die kostenlose fit-for-travel-App liefert wichtige Infos für die perfekte Urlaubsplanung und zu allen wichtigen Reiseimpfungen.

DE/TWI/0007/18; 03/2018

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=== Damit der Familienurlaub in guter Erinnerung bleibt, sollten Urlauber bei den Vorbereitungen auch an die Gesundheitsvorsorge denken. (Bild) ===

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Bei Fernreisen nach Afrika an die eigene Gesundheit denken

Impfungen können einen zuverlässigen Schutz bieten

Bei Fernreisen nach Afrika an die eigene Gesundheit denken

(Mynewsdesk) München, Mai 2017 – Endlose Savannen, faszinierende Tierwelten und unvergessliche Safaris locken zur Urlaubszeit zahlreiche Reisende nach Afrika. Damit die Fernreise in guter Erinnerung bleibt, sollten Urlauber bei ihren Vorbereitungen auch an die Gesundheitsvorsorge denken. Vielen Reisenden ist nicht bewusst, mit welchen Krankheiten sie sich in ihrem Urlaubsland anstecken können. Auf dem afrikanischen Kontinent treten beispielsweise vermehrt Infektionen mit Meningokokken und Tollwut sowie Fälle von Malaria auf.(1),(2),(3) Vor Urlaubsantritt sollten Reisende daher ihren Impfpass prüfen und notwendige Reiseimpfungen gegebenenfalls auffrischen oder nachholen.

Die Aktivität entscheidet über das Erkrankungsrisiko
Ob jemand bei Fernreisen besonders gefährdet ist, sich mit Krankheitserregern zu infizieren, hängt vor allem von den geplanten Aktivitäten ab. Während Hotelgäste in der Regel weniger gefährdet sind, steigt die Ansteckungsgefahr bei Personen, die sich viel in der freien Natur aufhalten und oft Kontakt zur einheimischen Bevölkerung haben, wie Safari- oder Individualtouristen. Kinder, Senioren und Personen mit chronischen Krankheiten, wie Herz-Kreislaufproblemen oder Diabetes, haben ein erhöhtes Risiko, sich mit Reisekrankheiten zu infizieren, weil ihr Immunsystem schwächer ist und sie somit anfälliger für Viren und Bakterien sind.(4) Ein ausführliches Gespräch mit dem behandelnden Hausarzt oder in einem Tropeninstitut ist vor jedem Reiseantritt zu empfehlen.

Die übertragbaren Krankheiten sind vielfältig
In Afrika treten verschiedene Krankheiten auf, mit denen Reisende sich infizieren können. Neben Malaria kommen besonders häufig Meningokokken- und Tollwut-Erkrankungen vor.(1),(2) Meningokokken sind Bakterien, die im Nasen-Rachen-Raum von Menschen angesiedelt sein können. Gelangen die Bakterien von dort ins Blut und vermehren sich, können sie schwere Erkrankungen wie Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Blutvergiftung (Sepsis) auslösen.(5)

Beide Krankheitsbilder können auch zusammen auftreten.(5) Erste Anzeichen einer Meningokokken-Infektion können plötzliches Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit sein.(1) Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, wie zum Beispiel beim Husten, Niesen oder Küssen.(6) Auch wenn Erkrankungen durch Meningokokken weltweit auftreten, kommt es auf dem afrikanischen Kontinent im sogenannten „Meningitis-Gürtel“ immer wieder zu größeren Epidemien.(7) Die Bakterien gehören unterschiedlichen Serogruppen an, im Meningitis-Gürtel sind die vier Gruppen A, C, W135 und X für die Erkrankungen verantwortlich.(8)

Ebenfalls besteht in Afrika ein erhöhtes Risiko, sich mit Tollwut anzustecken. Die seit Jahrtausenden bekannte Virusinfektion, die von Tieren auf den Menschen übertragen wird, kann – bei fehlendem Impfschutz – tödlich enden.(9) Im Anfangsstadium der Krankheit kommt es zunächst zu Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit, im weiteren Verlauf zu Krämpfen der Muskulatur und zu Atemlähmung.(9)

Auch Erkrankungen mit Hepatitis-A und -B-Viren können vermehrt in afrikanischen Ländern auftreten. Das Hepatitis-A-Virus wird meist durch verunreinigte Lebensmittel und Getränke übertragen.10 Bei einer Infektion entzündet sich die Leber, einhergehend mit Fieber und Appetitlosigkeit. Meist heilt die Krankheit innerhalb weniger Wochen von selbst aus.(10) Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit und wird im Unterschied zur Hepatitis A hauptsächlich durch Blut und Sperma übertragen.(11) Häufige Beschwerden sind unter anderem Müdigkeit, Oberbauchschmerzen, Fieber, Leber-vergrößerung und Gelbsucht.(11)

Für Afrikareisende besteht auch die Gefahr sich mit Gelbfieber zu infizieren. Bei der Viruserkrankung, die durch Stechmücken übertragen wird, treten zunächst grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Übelkeit und Schmerzen auf. Nimmt die Krankheit einen schweren Verlauf, kommen Leberschädigungen und Störungen der Blutgerinnung hinzu.(12)

Bei Fernreisen außerhalb Afrikas, beispielsweise nach Asien, können sich Reisende unter anderem mit der Japanischen Enzephalitis infizieren. Die Krankheit wird wie das Gelbfieber durch Stechmücken übertragen und kann Symptome hervorrufen, wie leichtes Fieber, aber auch schwere Gehirn- und Gehirnhautentzündungen.(13)

Impfungen können schützen
Impfungen beugen einer Vielzahl von Infektionen vor. Vor Reiseantritt sollten Afrikaurlauber überprüfen, ob die Standardimpfungen für Deutschland z.B. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Polio vorliegen. Darüber hinaus wird für Reisen in Infektionsgebiete Afrikas von der Ständigen Impfkommission (STIKO) ein Impfstoff gegen die vier Meningokokken-Serogruppen A,C,W135 und Y empfohlen.(1) Die Impfung erfolgt durch eine einmalige Injektion.

Auch der lebensgefährlichen Tollwut können Reisende durch eine Impfung in Form von drei Injektionen vorbeugen. Eine Grundimmunisierung ist innerhalb von vier Wochen abgeschlossen.(14) Je nach Hersteller kann nach einem Jahr eine Auffrischimpfung notwendig sein.

Afrikareisenden wird ebenfalls eine Impfung gegen Hepatitis A und B empfohlen.(10),(11) Für eine langfristige Immunisierung sollten gegen Hepatitis A zwei Injektionen im Zeitraum von sechs Monaten verabreicht werden.(10) Das Impfschema bei Hepatitis B sieht drei Injektionen vor: Die ersten beiden Injektionen werden im Abstand von vier Wochen gegeben. Die dritte Impfgabe erfolgt sechs Monate nach der ersten Impfung.(15)

Gegen Malaria gibt es bislang noch keine Schutzimpfung. Reisende können hier jedoch andere Vorsorgemaßnahmen treffen, wie Moskitonetze verwenden und insektenabweisende Mittel auf die Haut auftragen. Auch die Einnahme von Malariaprophylaxe-Medikamenten kann eine Infektion verhindern.(16)

Gegen die Japanische Enzephalitis wird eine Impfung für alle Reisenden empfohlen, die sich in Risikogebieten aufhalten. Das konventionelle Impfschema sieht zwei Impfungen vor, die im Abstand von 28 Tagen gegeben werden.(17)

Weitere Informationen zu Schutzmöglichkeiten vor Reiseerkrankungen und was Urlauber vor, während und auch nach ihrem Afrikatrip beachten müssen, können Reisende auf www.fitfortravel.de oder in der kostenlosen fit for travel App nachlesen.

Fünf Tipps für einen entspannten Urlaub in Afrika(18)

1. Sorgen Sie für angemessene Kleidung! Die Kleidung sollte feucht-heißen, als auch niedrigen Temperaturen anzupassen sein und möglichst viel die Haut bedecken, um Mückenstiche zu verhindern.
2. Achten Sie auf Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene! Durch das Abkochen von Wasser und das Kochen von Lebensmitteln können Infektionen mit Hepatitis A oder Magen-Darm-Erkrankungen wie Cholera vermieden werden. Auch sollte besser auf den Verzehr von Lebensmitteln an Straßenständen und in günstigen Straßenrestaurants verzichtet werden.
3. Berühren Sie keine freilaufenden Tiere! Vor allem Hunde, Katzen, Affen und Fledermäuse können Rabiesviren, die die lebensbedrohliche Tollwut auslösen können, übertragen. Meist gelangen die Viren durch den Biss eines Tieres ins Blut. Auch wenn Tierspeichel in offene Wunden gerät, können sich Reisende mit der Krankheit infizieren.
4. Erkundigen Sie sich über Malaria-Risikogebiete! Insektenabweisende Mittel und Moskitonetze sollten im Reisegepäck nicht fehlen. Eine Infektion kann durch die Einnahme von Malariaprophylaxe (Tabletten) verhindert werden.
5. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt! Vor allem ältere Menschen und Personen mit chronischen Krankheiten sollten vor Reisebeginn ein ausführliches Gespräch mit ihrem Arzt führen, da sie oft ein geschwächtes Immunsystem haben und anfälliger für Krankheiten sind.

Referenzen
1 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/meningokokken-meningitis/, März 2017
2 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/tollwut/, März 2017
3 https://www.fit-for-travel.de/krankheiten-a-z/malaria/, März 2017
4 https://www.fit-for-travel.de/rund-um-reise/risikogruppen/, März 2017
5 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/allgemeines/, März 2017
6 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/ansteckungswege-risikogruppen/, März 2017
7 https://www.impfen.de/reiseimpfung/reiseindikationen/meningokokken/, März 2017
8 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/vorkommen/, März 2017
9 RKI-Ratgeber für Ärzte „Tollwut“ https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Tollwut.html, März 2017
10 RKI-Ratgeber für Ärzte „Hepatitis A“
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisA.html, März 2017
11 RKI-Ratgeber für Ärzte „Hepatitis B und D“
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisB.html, März 2017
12 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/gelbfieber/, März 2017
13 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/japanische-enzephalitis/, März 2017
14 https://www.fit-for-travel.de/impfung/tollwut/, März 2017
15 https://www.fit-for-travel.de/impfung/hepatitis-b/, März 2017
16 RKI-Ratgeber für Ärzte „Malaria“
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Malaria.html, März 2017
17 https://www.fit-for-travel.de/impfung/japanische-enzephalitis/, März 2017
18 https://www.fit-for-travel.de/, März 2017

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Ich packe meinen Kofferdarauf ist bei Fernreisen zu achten!

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(Mynewsdesk) München, Oktober 2016 – Damit die Fernreise zu einem echten Vergnügen wird und lange in guter Erinnerung bleibt, ist es wichtig, rechtzeitig vor Reisebeginn seinen Impfstatus zu prüfen. Denn wer in fremde Länder reist, kommt auch mit Krankheitserregern in Berührung, die in Deutschland nicht vorkommen. Ohne den entsprechenden Schutz kann der langersehnte Urlaub schwere Infektionskrankheiten nach sich ziehen. Der Gesundheit zuliebe sollte daher nicht nur das Reiseziel, sondern auch mögliche Präventionsmaßnahmen sorgfältig ausgewählt werden. Vor Urlaubsantritt heißt es daher: den Impfpass auf Aktualität hin prüfen und notwendige Reiseimpfungen vom Arzt durchführen lassen.

Am Anfang jeden Urlaubs steht die Wahl des richtigen Reiseziels. Ist dies gefunden, gilt es einige Vorbereitungen zu treffen. Dazu gehört auch eine gewissenhafte Gesundheitsvorsorge inklusive möglicher Impfungen. Vier bis sechs Wochen vor Urlaubsbeginn sollte eine ärztliche Beratung eingeholt werden. Auch das Auswärtige Amt, die Deutsche Tropenmedizinische Gesellschaft (www.dtg.org) und www.fit-for-travel.de können Auskunft über die für das jeweilige Reiseziel empfohlenen Impfungen und Malariaprophylaxe geben.

Zu den wichtigsten Reiseimpfungen zählen jene gegen Hepatitis A und B, aber auch je nach Reiseziel z. B. Japanische Enzephalitis sowie Tollwut.
Hepatitis A kommt weltweit vor und wird durch kontaminiertes Trinkwasser oder Nahrungsmittel übertragen. In Ländern wie Südostasien, Lateinamerika oder Afrika ist die Gefahr, sich mit einer Hepatitis A-Infektion anzustecken am höchsten. Doch auch bei nähergelegenen Zielen wie den Mittelmeerländern und Osteuropa besteht ein beachtliches Risiko (1).

Bei einer Hepatitis A entzündet sich die Leber, was meist mit Fieber und Appetitlosigkeit einhergeht. Spätestens nach einem halben Jahr ist das Krankheitsgefühl ausgestanden – chronische Verläufe gibt es nicht. Allerdings kann die Krankheit auch tödlich enden (2). Für einen schnellen Schutz eignet sich eine einmalige Hepatitis A-Impfung einige Tage vor dem Antritt der Reise. Für einen langfristigen Schutz bedarf es einer zweiten Injektionen im Abstand von etwa sechs bis zwölf Monaten (3).

Die Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit und wird im Gegensatz zur Hepatitis A durch Blut übertragen. Der Krankheitsverlauf ist variabel und altersabhängig. Es gibt den Verlauf ohne Symptome, den akuten Verlauf und den chronischen Verlauf. Beschwerden sind Müdigkeit, Oberbauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Lebervergrößerung und Gelbsucht. In fünf bis zehn Prozent der Fälle kommt es zu Komplikationen wie Leberzirrhose und Leberzellkrebs, was schließlich tödlich enden kann (4). Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leben die meisten chronisch Infizierten in Ost-Asien sowie in Afrika südlich der Sahara (4). Das Virus ist 100mal infektiöser als das HI-Virus, das zu AIDS führen kann. Hepatitis B wird über minimale Blutmengen, Speichel oder andere Körperflüssigkeiten übertragen (5). Vorsicht geboten ist daher vor allem bei kleinen ärztlichen Eingriffen oder Operationen in Risikogebieten. Im Falle sexueller Kontakte, sollte keinesfalls auf ein Kondom verzichtet werden. Eine Reiseimpfung ist ratsam bei Aufenthalten in tropischen Ländern, in denen von einem engen Kontakt zur Bevölkerung ausgegangen wird. In Deutschland wird die Impfung seit 1996 für alle Säuglinge, Kinder und Jugendliche empfohlen (6).
Für eine erfolgreiche Grundimmunisierung gegen Hepatitis B sind drei Impfungen erforderlich. Es wird zweimal in einem vierwöchigem Abstand vor der geplanten Reise geimpft und ein drittes Mal ca. sechs Monate nach der ersten Impfung (7).

Weniger verbreitet ist die Japanische Enzephalitis (JE), die, wie der Name schon erahnen lässt, vergleichbar mit der hiesigen Zeckenenzephalitis (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist. Nur wird die Japanische Enzephalitis von Mücken übertragen und ihr Verlauf ist oft schlimmer (8). Eine Infektion kann zu einer schwerwiegenden Gehirn- und Gehirnhautentzündung führen (9). Die Erkrankung kommt vor allem in ländlichen Gebieten Asiens vor. Sogenannte Repellents können helfen, Mücken auf Abstand zu halten. Den einzigen verlässlichen Schutz bietet jedoch nur eine Impfung. Zwei Dosen im Abstand von vier Wochen sind dafür notwendig (10).

Auch Tollwut ist eine Viruserkrankung, die von Tieren auf den Menschen übertragen wird – in der Regel über den Biss eines infizierten Tieres. Zu den Hauptüberträgern zählen Hunde, Katzen, Affen und Fledermäuse. Da die Möglichkeit einer Ansteckung auch gegeben ist, wenn der Speichel des Tieres in eine offene Wunde gerät, ist davon abzuraten, Tiere in Risikogebieten zu streicheln oder zu füttern. Besonders groß ist die Tollwutgefahr in Ländern des tropischen Afrikas, Indien, Sri Lanka, Thailand, Vietnam, Nepal und Bangladesch (11). Die Tollwut ist eine fortschreitende Virusinfektion des Zentralnervensystems, die immer tödlich endet (12). Umso wichtiger ist eine aktive Schutzimpfung. Sie besteht aus drei Injektionen an den Tagen 0, 7 und 21 oder 28 und ist somit innerhalb von drei bzw. vier Wochen abgeschlossen (13).

Bei einem ausführlichen Gespräch mit dem Hausarzt kann durch eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung individuell entschieden werden, welche Prophylaxe für das Reiseziel und die jeweiligen Bedürfnisse sinnvoll sind.
Weitere Informationen auf: www.fit-for-travel.de
Die kostenlose Fit-for-Travel-App liefert wichtige Infos für die perfekte Urlaubsplanung und zu allen wichtigen Reiseimpfungen.

Referenzen
1 https://www.fit-for-travel.de/krankheiten-a-z/hepatitis/vorkommen-und-haeufigkeit/, August 20162 http://tropeninstitut.de/impfung/hepatitis_a.php, August 2016
3 https://www.impfen.de/reiseimpfung/reiseindikationen/hepatitis-a/, August 2016
4 http://tropeninstitut.de/impfung/hepatitis_b.php, August 2016
5 http://www.internisten-im-netz.de/de_news_6_0_981_vorsicht-bei-fernreisen-hohes-hepatitis-a-und-b-risiko.html, August 2016
6 https://www.impfen.de/impfungen/hepatitis-b/, August 2016
7 https://www.fit-for-travel.de/impfung/hepatitis-b/, August 2016
8 http://www.reisemed.at/krankheiten/japan-b-encephalitis, August 2016
9 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/japanische-enzephalitis/, August 2016
10 http://tropeninstitut.de/impfung/jap_enzephal.php, August 2016
11 https://www.fit-for-travel.de/impfung/tollwut/, August 2016
12 http://tropeninstitut.de/impfung/tollwut.php, August 2016
13 https://www.impfen.de/impfungen/tollwut-rabies/, August 2016

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Welt-Hepatitis-Tag am 28. Juli – Fru?he Diagnose hilft schu?tzen

Unter dem Motto „Na?her als Du denkst: Das ist Hepatitis… Informier Dich. Schu?tz Dich. Lass Dich testen.“ steht in diesem Jahr der Welt-Hepatitis-Tag.
Welt-Hepatitis-Tag am 28. Juli - Fru?he Diagnose hilft schu?tzen
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Gießen, Hannover, Ko?ln, den 17. Juli 2012 – Jeder zwo?lfte Mensch weltweit ist mit Hepatitis B- oder C-Viren chronisch infiziert. Doch die wenigsten wissen davon. Hinzu kommt: Die Leber leidet stumm, warnende Symptome bleiben oft jahrelang aus. Das bedeutet, eine Ansteckung geschieht, ohne dass die Person es sofort merken kann. Ein erstes Warnsignal fu?r eine Infektion oder andere Lebererkrankungen ko?nnen erho?hte Leberwerte sein. Um also fru?hzeitig zu wissen, ob die Leber erkrankt ist, sollte jeder regelma?ßig seine Leberwerte beim Hausarzt bestimmen lassen. Nur wenn eine Leberwertbestimmung zur Routineuntersuchung geho?rt, kann man rechtzeitig eine Erkrankung der Leber erkennen. Treffen kann die Infektion jeden. Unter dem Motto „Na?her als Du denkst: Das ist Hepatitis… Informier Dich. Schu?tz Dich. Lass Dich testen.“ steht in diesem Jahr der Welt-Hepatitis-Tag. „Hepatitis B- und C- Virusinfektionen ko?nnen nach Jahren zur Leberzirrhose und zu Leberkrebs fu?hren. Am Ende kann sogar die Transplantation stehen. Deshalb ist eine fru?he Diagnose lebenswichtig“, sagt Prof. Dr. Michael P. Manns, Vorstand Deutsche Leberstiftung. Es habe in den letzten zehn Jahren große Fortschritte in der Therapie der Hepatitis gegeben. So sei Hepatitis C – bei rechtzeitiger Diagnose – heute bei vielen Patienten heilbar. Hepatitis B zumindest kontrollierbar. Trotzdem sei auf jeden Fall immer eine heute mo?gliche Impfung gegen Hepatitis A und B das beste Mittel, sich vor einer Infektion zu schu?tzen. Seit 2011 ist der Welt-Hepatitis-Tag offizieller Gesundheitstag der World Health Organisation (WHO). Der 28. Juli wurde zu Ehren des inzwischen verstorbenen Hepatitis B-Entdeckers Prof. Baruch Blumberg neu festgelegt, der an diesem Tag Geburtstag hatte. Um in Deutschland insgesamt u?ber Leberkrankungen zu informieren, haben die Deutsche Leberstiftung, die Deutsche Leberhilfe e.V. und die Gastro-Liga e.V. den ja?hrlichen Deutschen Lebertag (20.11.2012) als speziellen Aufkla?rungstag ins Leben gerufen. Informationen unter www.lebertag.org und www.welthepatitistag.info

Eine gesunde Leber ist lebenswichtig. Nicht nur durch Infektionen auch U?bergewicht, ungesunde Lebensweise, toxische Stoffe (Alkohol, Medikamente) und Autoimmunerkrankungen ko?nnen die Leber krank machen. Vor allem Berufsgruppen im Gesundheitswesen sind gefa?hrdet, sich mit Hepatitis B oder C anzustecken. Hier fu?hrt der Ansteckungsweg u?ber Kontakt mit Blut. Bei Hepatitis B kommt zusa?tzlich noch das Ansteckungsrisiko u?ber Ko?rperflu?ssigkeiten wie Sperma und Scheidensekret hinzu. Auch verunreinigte Gera?te und Nadeln bei Piercings oder Tattoos ko?nnen zu einer Infektion mit dem Hepatitis B-Virus fu?hren. Das Hepatitis B-Virus ist hundertmal ansteckender als der HI- Virus.

Kraftwerk Leber
Die Leber funktioniert wie ein kompaktes Kraftwerk in unserem Ko?rper. Sie geho?rt zu den gro?ßten Organen des Menschen und arbeitet wie eine kleine chemische Fabrik. Die Leber filtert Schadstoffe aus dem Blut, sondert mit der Galle Stoffwechselprodukte u?ber den Darm ab und reguliert unter anderem Fett- und Zuckerstoffwechsel wie auch den Mineral- und Vitaminhaushalt. In dieser Fabrik werden Eiweiße aus der Nahrung in ihre Bausteine, die Aminosa?uren, zerlegt und dann zu ko?rpereigenen Proteinen wie Enzyme, Gerinnungsfaktoren und Hormonen umgebaut.

Ansprechpartner
Deutsche Leberstiftung
Prof. Dr. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender Bianka Wiebner, Kaufma?nnische Gescha?ftsfu?hrerin Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover presse@deutsche-leberstiftung.dewww.deutsche-leberstiftung.de
Deutsche Gesellschaft zur Beka?mpfung der Krankheiten von Magen, Darm und Leber sowie von Sto?rungen des Stoffwechsels und der
Erna?hrung (Gastro-Liga) e.V.
Prof. Dr. Peter R. Galle, Vorstandsmitglied
Friedrich-List-Straße 13, 35398 Gießen
geschaeftsstelle@gastro-liga.de
www.gastro-liga.de
Deutsche Leberhilfe e.V.
Prof. Claus Niederau, Vorstandsvorsitzender Achim Kautz, Gescha?ftsfu?hrer
Krieler Straße 100, 50935 Ko?ln
info@leberhilfe.org
www.leberhilfe.org

Bildrechte: worldhepatitisday.info
Wer ist die Deutsche Leberhilfe?
Die Deutsche Leberhilfe wurde vor über 20 Jahren von engagierten Patienten gegründet. Der gemeinnützige Verein ist bundesweit tätig und hat sich als Informationsschnittstelle zwischen Ärzten und Leberpatienten etabliert. Die Leberhilfe verfolgt als Hauptziel, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, indem sie Patienten und ihre Angehörigen berät und Informationsschriften in verständlicher Sprache herausgibt. Ein weiteres Ziel des Vereins ist, die Bevölkerung über mögliche Ursachen, Verlauf, Therapie und Verhütung von Leberkrankheiten zu informieren. Langfristig soll dies dazu beitragen, Vorurteile zu entkräften und den schlechten Ruf der Lebererkrankungen als „selbstverschuldete“ Krankheiten zu verbessern.

Der Verein wird von einem ehrenamtlich tätigen Vorstand geleitet und hat in Köln seine Geschäftsstelle, die mit drei erfahrenen Mitarbeitern besetzt ist. Bei medizinischen Fragen wird die Leberhilfe von einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt. Dieser besteht aus namhaften Fachärzten und Wissenschaftlern, die die Richtigkeit, Aktualität und Seriosität der medizinischen Informationen gewährleisten. Unterstützt wird die Deutsche Leberhilfe auch durch eine Vielzahl ehrenamtlicher Helfer, die in den einzelnen Bundesländern als Kontaktstelle vor Ort fungieren.

Deutsche Leberhilfe
Ingo van Thiel
Krieler Strasse 100
50935 Köln
0221 28299-80

http://www.leberhilfe.org
lebenszeichen@leberhilfe.org

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Achim Kautz
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Welthepatitistag 2011: Eine Frage mehr – Aufklärung und Früherkennung wichtig

Zentrales Thema des Welthepatitis-Tages 2011 ist die Hepatitis-Früherkennung. Denn durch eine frühzeitige Diagnose und Therapie können die Spätfolgen einer chronischen Hepatitis verhindert werden, die weltweit zu den häufigsten Todesursachen zählen.

Vor einem Jahr wurde der „Welt-Hepatitis-Tag“ offiziell zu einem von neun WHO-Gesundheitstagen erklärt und findet dieses Jahr erstmalig am 28. Juli statt. Damit hat die WHO Hepatitis B und C einen ähnlich wichtigen Stellenwert eingeräumt wie den globalen Gesundheitsproblemen HIV/AIDS, Kinderlähmung oder Malaria. Zentrales Thema des Welthepatitis-Tages 2011 ist die Hepatitis-Früherkennung. Denn durch eine frühzeitige Diagnose und Therapie können die Spätfolgen einer chronischen Hepatitis verhindert werden, die weltweit zu den häufigsten Todesursachen zählen.

Um Aufklärung und Früherkennung hierzulande voranzutreiben, hat die Deutsche Leberhilfe e.V. die Aktion „Eine Frage mehr“ ins Leben gerufen. Diese Aktion wendet sich gezielt an Ärzte und fordert sie auf, „eine Frage mehr“ zu stellen – nämlich die nach den Leberwerten. Die weniger als ein Euro betragenden Kosten für einen Lebertest werden nicht von der Krankenkasse übernommen. Deshalb können Ärzte mit der Frage „Wollen wir Ihre Leberwerte gleich mit überprüfen?“ einen wichtigen Beitrag zum rechtzeitigen Erkennen einer Hepatitis-Infektion leisten.

Für die Aktion „Eine Frage mehr“ erhält die Deutsche Leberhilfe e.V. prominente Unterstützung: Die aus TV-Serien bekannten Schauspieler Kathrin Waligura („Für alle Fälle Stefanie“), Hans Sigl („Der Bergdoktor“) und Ulrich Reinthaller („Hallo, Onkel Doc!“) sowie der deutsche Leichtathlet und Mediziner Prof. Dr. Thomas Wessinghage unterstützen die Aktion der Deutschen Leberhilfe.

„Wenn wir es schaffen, den Allgemeinmedizinern in Deutschland deutlich zu machen, dass sie mit einer Frage mehr maßgeblich zur Früherkennung von Lebererkrankungen beitragen können und damit die Heilungschancen ihrer Patienten verbessern, ist das ein gewaltiger Schritt für die Hepatitis-Bekämpfung in Deutschland“, so Achim Kautz.

Auch für die Deutsche Leberstiftung hat dieser Weltgesundheitstag eine große Bedeutung: „Es ist ein wichtiges Signal, dass diese Erkrankung nun zu den WHO-Gesundheitstagen gehört“, sagt Prof. Dr. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung. Dadurch seien viele Institutionen besser in der Lage, Aufklärung, Prävention, Diagnose und Behandlung von Hepatitis B und C öffentlichkeitswirksam voranzutreiben.

Weitere Informationen:
http://www.eine-frage-mehr.de
www.worldhepatitisalliance.org
WHO-Poster: http://www.who.int/mediacentre/events/annual/whd_posters_en.pdf
Ein Video der Weltgesundheitskommunikation (WHO) zum Welthepatitistag: http://www.youtube.com/watch?v=2FzkCUfhAoo&feature=youtu.be
Die Ansprache der WHO-Generaldirektorin Dr. Margret Chan zum Welthepatitistag: http://www.youtube.com/watch?v=svY03dYqb94&feature=youtu.be

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