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FWU Forward: Rente mit 67 – Die Erhöhung des Rentenalters

Effektive Vorsorgekonzepte? Wie der weiter sinkenden gesetzlichen Rente und der damit verbundenen drohenden finanziellen Einschränkungen im Alter entgegenwirken?

FWU Forward: Rente mit 67 - Die Erhöhung des Rentenalters

Frühzeitig Rentenlücken erkennen – Privat vorsorgen, von Hendrik Lehmann, FWU Life Insurance Lux S.A

Ein Blick hinter den Kulissen. Die Debatte um die Erhöhung des Renteneintrittsalters ist hitzig. Es verbergen sich überraschende Unterschiede, gibt Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann von der FWU Life Insurance Lux S.A. „Jeder Mensch ist anders, jeder hat andere Bedürfnisse. In dieser Überzeugung handelt die FWU Unternehmensgruppe – FWU AG, FWU Payment GmbH, FWU Life Insurance Lux S.A., FWU Factoring GmbH, FWU Invest S.A. und FWU Life Insurance Austria AG- vereint. In Zeiten, in denen altmodische, rückständige Institutionen mit ansehen müssen, wie Geschäftsmodelle durch verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklung ihre Vitalität verlieren, ist Wandel gefordert. Mutige und kreative Unternehmen, die sich auch auf Technologieentwicklung fokussiert überholen die Alteingesessenen, die nicht zum Wandel bereit sind. Die Bereitschaft zum Wandel und Querdenken ist unerlässlich und bereitet den Weg zum Fortschritt für Individualität“, meint Hendrik Lehmann.

Längere Lebensarbeitszeit – als Rentner weiterjobben?

Studien der Forsa belegen: 44 Prozent der Deutschen können sich die beschlossene längere Lebensarbeitszeit bis 67 Jahre durchaus vorstellen und 41 Prozent wollen sogar als Rentner weiterjobben. Der Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung verdeutlicht, dass immer mehr Ältere in Deutschland einen regulären Job nachgehen. Die Zahlen verdeutlichen, dass bei den 60- bis 64-Jährigen die Erwerbstätigenquote bei fast 50 Prozent liegt. 20 Prozent waren es im Jahr 2000.

Rentenregelung: Selbständige und Beamte haben kein Problem!

Hendrik Lehmann erläutert, dass über 60 Prozent der Selbstständigen und die Hälfte der Beamten kein Problem in der Rente ab 67 sehen. Dreiviertel der Arbeiter tun sich aber damit schwer, verständlicher Weise und nachvollziehbar. Der frühere Renteneintritt oder die Berufsunfähigkeit aufgrund der höheren körperlichen Belastung trifft mittlerweile jeden dritten Arbeiter. Bei den Angestellten ist es jeder fünfte. Diese Belastung ist besorgniserregend. Die Verantwortung liegt in der Politik und der Gesellschaft, es muss für alle Betroffenen eine vertretbare Lösung gefunden werden.

Gefahr Altersarmut – Die Vorsorge im Alter

Endlich die Wünsche erfüllen, nicht verzichten und sorgenfrei im neuen Lebensabschnitt – Wie soll das funktionieren? Diese Frage beschäftigt die zukünftigen Rentner und Hendrik Lehmann wird in der täglichen Arbeit damit konfrontiert. „Der derzeitige Rentenanspruch reicht oftmals nicht mehr aus und die Aussicht ist mager! Die gesetzliche Rentenversicherung wird durch das sogenannte „Umlageverfahren“ finanziert, d.h. die Beiträge der jetzigen Arbeitnehmer stützen die Leistungen der heutigen Rentner. Die Rentenhöhe der gesetzlichen Rentenversicherung reicht heute schon in vielen Fällen nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter aufrecht zu erhalten“, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Die zu erwartende Rente stellt auf eine Beitragszeit von 45 Jahren ab. Rentner erhalten nach einer Beitragszahlung von 45 Jahren ihre Altersrente ungekürzt. Aufgrund von Elternzeiten, längeren Studienzeiten oder aber Arbeitslosigkeit müssen viele Arbeitnehmer Rentenkürzungen akzeptieren.

„Selbst Politiker zweifeln. Renten sind zwar sicher, aber es gibt keine Garantie.“ Wichtig, dass Vorsorge nicht nur für das Alter betrieben werden sollte – ein Unfall?

Fazit: Frühzeitig Rentenlücken erkennen – Privat vorsorgen

Die Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung (Deutsche Rentenversicherung Bund) stellen heute und auch in Zukunft nur mehr eine Mindestversorgung dar. Zahlreiche Rentenreformen und -kürzungen mussten bereits vorgenommen werden, um das Rentensystem stabil zu halten. Die Altersrenten reichen nicht aus um den gewohnten Lebensstandard weiter zu finanzieren. Einschränkungen müssen hingenommen werden, wenn nicht privat Vorsorge betrieben wird.

Welche Möglichkeiten lässt das komplexe Steuersystem zu? Wie durch effektive Vorsorgekonzepte in Zukunft die weiter sinkende gesetzliche Rente und der damit verbundenen drohenden finanziellen Einschränkungen im Alter entgegenwirken?

Das Ziel ist, auf Basis der persönlichen und finanziellen Situation, ein auf die Bedürfnisse zugeschnittenes und steuerlich optimiertes Vorsorgekonzept zur Verfügung zu stellen. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann weist darauf hin, dass für eine effektive private Zusatzrente es sinnvoll ist, bereits in frühen Jahren mit dem Aufbau des zukünftigen Vermögens zu beginnen. Dabei sollte es möglich sein, monatliche Sparbeiträge als Basis für eine solide Finanzierung der Altersvorsorge anzulegen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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FWU Forward: Mühelos sparen – Wie geht das?

Sparen ist nicht leicht und einfach! Investition oder Geldstau – Diskussionsbeitrag von Hendrik Lehmann, FWU Life Insurance Lux S.A.

FWU Forward: Mühelos sparen - Wie geht das?

(NL/1554806171) Der niedrige Zins ist für die Sparer ein Fluch – Das lässt Aktien und Immobilien boomen. Warum die Grundversorgung im Alter aus gesetzlicher Rente, Riester-, Betriebsrente und – bei Selbstständigen – klassischer privater Rentenversicherung gesichert sein sollte, bevor die Entscheidung auf eine Fondspolice fällt?

Wer mag unnötig in Kosten investieren, wohl niemand! Bevor investiert wird sollten Anleger sich einen Überblick verschaffen, an welchen Stellen was gezahlt werden muss. Was bietet der breite Investitionsmarkt. Vor der Finanzkrise war das Zauberwort für Sicherheit bei Lebensversicherungen Garantiezins“. „Diesen Zins sagten die Unternehmen ihren Kunden für die gesamte Laufzeit zu, wenn sie sich für eine klassische Vertragsform entschieden haben. Die Höhe des Zinses war vom Gesetzgeber vorgegeben. Im Amtsdeutsch Höchstrechnungszins“ genannt, orientiert sich der Garantiezins an der durchschnittlichen Umlaufrendite der öffentlichen Anleihen in den vergangenen zehn Jahren. Er soll bei rund 60 Prozent dieses Wertes liegen, wird gelegentlich angepasst“, erläutert Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter für Deutschland. Seit der Finanzkrise 2007 ist die Entwicklung auf den Kopf gestellt. Sparer haben mit null Prozent Zinsen zu kämpfen. Des einen Freuds des anderen Leids. Kreditnehmer freuen sich über günstiges Geld und Anleger müssen eine Durchschnittsverzinsung ihrer Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen unter der Inflationsrate und einem negativen Realzins hinnehmen. Der Anleger an sich geht weiterhin keine große Risiken ein, hat die DZ Bank veröffentlicht. Laut einer Studie der DZ Bank kann es damit zu einem gigantischen Geldstau kommen, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Aktien und Immobilien profitieren auf Grund der niedrigen Zinsen, aber die Autoren der Studie sehen auch die Gefahr von Preisblasen steigen.

Investition in Fondspolicen? – Sind nichts für Klamme?!

Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass Leute mit wenig Geld mit einer Fondspolice nicht immer gut beraten sind. „Wer wenig verdient oder unregelmäßige Einnahmen hat, ist wegen der meist längeren vertraglichen Zahlungspflicht mit jeder auf Dauer ausgelegten und ansparenden Lebensversicherung nicht bestens bedient. Die vereinbarten Beiträge sollten zur zukünftigen Alterssicherung und Vorsorge wenn möglich immer aufzubringen sein und dementsprechende dimensioniert sein. Ebenso ist ein flexibles Produkt, welches im Notfall auch mal eine Beitragsreduzierung bzw. zeitlich begrenzte Beitragsaussetzung ermöglicht von immenser Bedeutung. Nur so ist sichergestellt, dass die geplante Altersvorsorge auch tatsächlich in der Zukunft am Ende des Berufslebens zur Verfügung steht.“, so der Versicherungsexperte Hendrik Lehmann. Wird die Zahlung für einen längeren Zeitraum gestoppt oder im schlimmsten Fall der Vertrag gekündigt, verliert der Kunde Geld und die Vorsorge. Ein hohes Risiko.

Ziele und gemeinsame Werte der FWU Life Insurance Lux S.A.

Die FWU hat als Konzern seit über dreißig Jahren seine Zukunftsorientierung und Effizienz in den Bereichen Investment und Lebensversicherung unter Beweis gestellt. Die FWU hat ein umfangreiches Netzwerk in den Finanzmärkten der Welt, äußerst effiziente IT-Systeme und innovative Investmentlösungen entwickelt und ist mittlerweile ein Global Player in der Lebensversicherungsbranche. Innerhalb der FWU ist die FWU Life Insurance Lux S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich.

Gründer und CEO Dr. Manfred Dirrheimer rief 1983 die FWU als Forschungsgesellschaft für Wettbewerb und Unternehmensorganisation ins Leben. Das Unternehmen FWU hat sich mittlerweile mit zwölf Büros in Europa und Asien von einer Beratungsfirma mit Sitz in München zu einem Produktinnovator am deutschen Lebensversicherungsmarkt und schließlich zu einem Global Player der Lebensversicherungsbranche entwickelt. Das Unternehmen FWU handelt unabhängig und konzentriert die Unternehmensstrategie auf rasches Wachstum mit Nachhaltigkeit wie es jedes Familienunternehmen tun sollte.

Diese Wachstumsstrategie erfolgt durch ein globales Rebranding der FWU Group unter einer einheitlichen Dachmarke. Das Rebranding unterstreicht das Vorhaben, als Marke stärker zu werden und das Dienstleistungsangebot weiter zu verbessern.

Fazit: Nach Vorne denken! Sicherheit Beständigkeit – Anpassung

Die Verantwortlichen und das Unternehmen der FWU sind überzeugt, dass ein anderes Denken über Finanzprodukte zu besserer Produkt-Performance führt. Agilität, Erfahrung und Spezialisierung schaffen nicht nur ein besseres Angebot, sondern gehören zu den prägenden Unternehmenswerten, fasst Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann die Philosophie der FWU Group zusammen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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Familie Kinder Zuhause

FWU Group: Rente mit 67 – Die Erhöhung des Rentenalters

Effektive Vorsorgekonzepte? Wie der weiter sinkenden gesetzlichen Rente und der damit verbundenen drohenden finanziellen Einschränkungen im Alter entgegenwirken? Von Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Deutschland FWU Life Insurance Lux S.A.

FWU Group: Rente mit 67 - Die Erhöhung des Rentenalters

(NL/2391722280) Ein Blick hinter den Kulissen. Die Debatte um die Erhöhung des Renteneintrittsalters ist hitzig. Es verbergen sich überraschende Unterschiede, gibt Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann von der FWU Life Insurance Lux S.A.

„Jeder Mensch ist anders, jeder hat andere Bedürfnisse. In dieser Überzeugung handelt die FWU Unternehmensgruppe FWU AG, FWU Payment GmbH, FWU Life Insurance Lux S.A., FWU Factoring GmbH, FWU Invest S.A. und FWU Life Insurance Austria AG- vereint. In Zeiten, in denen altmodische, rückständige Institutionen mit ansehen müssen, wie Geschäftsmodelle durch verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklung ihre Vitalität verlieren, ist Wandel gefordert. Mutige und kreative Unternehmen, die sich auch auf Technologieentwicklung fokussiert überholen die Alteingesessenen, die nicht zum Wandel bereit sind. Die Bereitschaft zum Wandel und Querdenken ist unerlässlich und bereitet den Weg zum Fortschritt für Individualität“, meint Hendrik Lehmann.

Längere Lebensarbeitszeit – als Rentner weiterjobben?

Studien der Forsa belegen: 44 Prozent der Deutschen können sich die beschlossene längere Lebensarbeitszeit bis 67 Jahre durchaus vorstellen und 41 Prozent wollen sogar als Rentner weiterjobben. Der Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung verdeutlicht, dass immer mehr Ältere in Deutschland einen regulären Job nachgehen. Die Zahlen verdeutlichen, dass bei den 60- bis 64-Jährigen die Erwerbstätigenquote bei fast 50 Prozent liegt. 20 Prozent waren es im Jahr 2000.

Rentenregelung: Selbständige und Beamte haben kein Problem!

Hendrik Lehmann erläutert, dass über 60 Prozent der Selbstständigen und die Hälfte der Beamten kein Problem in der Rente ab 67 sehen. Dreiviertel der Arbeiter tun sich aber damit schwer, verständlicher Weise und nachvollziehbar. Der frühere Renteneintritt oder die Berufsunfähigkeit aufgrund der höheren körperlichen Belastung trifft mittlerweile jeden dritten Arbeiter. Bei den Angestellten ist es jeder fünfte. Diese Belastung ist besorgniserregend. Die Verantwortung liegt in der Politik und der Gesellschaft, es muss für alle Betroffenen eine vertretbare Lösung gefunden werden.

Gefahr Altersarmut – Die Vorsorge im Alter

Endlich die Wünsche erfüllen, nicht verzichten und sorgenfrei im neuen Lebensabschnitt – Wie soll das funktionieren? Diese Frage beschäftigt die zukünftigen Rentner und Hendrik Lehmann wird in der täglichen Arbeit damit konfrontiert. „Der derzeitige Rentenanspruch reicht oftmals nicht mehr aus und die Aussicht ist mager! Die gesetzliche Rentenversicherung wird durch das sogenannte „Umlageverfahren“ finanziert, d.h. die Beiträge der jetzigen Arbeitnehmer stützen die Leistungen der heutigen Rentner. Die Rentenhöhe der gesetzlichen Rentenversicherung reicht heute schon in vielen Fällen nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter aufrecht zu erhalten“, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Die zu erwartende Rente stellt auf eine Beitragszeit von 45 Jahren ab. Rentner erhalten nach einer Beitragszahlung von 45 Jahren ihre Altersrente ungekürzt. Aufgrund von Elternzeiten, längeren Studienzeiten oder aber Arbeitslosigkeit müssen viele Arbeitnehmer Rentenkürzungen akzeptieren.

Selbst Politiker zweifeln. Renten sind zwar sicher, aber es gibt keine Garantie.“ Wichtig, dass Vorsorge nicht nur für das Alter betrieben werden sollte.

Fazit: Frühzeitig Rentenlücken erkennen Privat vorsorgen

Die Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung (Deutsche Rentenversicherung Bund) stellen heute und auch in Zukunft nur mehr eine Mindestversorgung dar. Zahlreiche Rentenreformen und -kürzungen mussten bereits vorgenommen werden, um das Rentensystem stabil zu halten. Die Altersrenten reichen nicht aus um den gewohnten Lebensstandard weiter zu finanzieren. Einschränkungen müssen hingenommen werden, wenn nicht privat Vorsorge betrieben wird.

Welche Möglichkeiten lässt das komplexe Steuersystem zu? Wie durch effektive Vorsorgekonzepte in Zukunft die weiter sinkende gesetzliche Rente und der damit verbundenen drohenden finanziellen Einschränkungen im Alter entgegenwirken?

Das Ziel ist, auf Basis der persönlichen und finanziellen Situation, ein auf die Bedürfnisse zugeschnittenes und steuerlich optimiertes Vorsorgekonzept zur Verfügung zu stellen. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann weist darauf hin, dass für eine effektive private Zusatzrente es sinnvoll ist, bereits in frühen Jahren mit dem Aufbau des zukünftigen Vermögens zu beginnen. Dabei sollte es möglich sein, monatliche Sparbeiträge als Basis für eine solide Finanzierung der Altersvorsorge anzulegen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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FWU Forward: Mühelos sparen, leichtgemacht – Wie geht das?

Sparen ist nicht leicht und einfach! Der niedrige Zins ist für die Sparer ein Fluch. Das lässt Aktien und Immobilien boomen. Investition oder Geldstau?

FWU Forward: Mühelos sparen, leichtgemacht - Wie geht das?

FWU Forward: Mühelos sparen – Wie geht das? – von Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Deutschland

Wer mag unnötig in Kosten investieren, wohl niemand! Bevor investiert wird sollten Anleger sich einen Überblick verschaffen, an welchen Stellen was gezahlt werden muss. Was bietet der breite Investitionsmarkt. Vor der Finanzkrise war das Zauberwort für Sicherheit bei Lebensversicherungen „Garantiezins“. „Diesen Zins sagten die Unternehmen ihren Kunden für die gesamte Laufzeit zu, wenn sie sich für eine klassische Vertragsform entschieden haben. Die Höhe des Zinses war vom Gesetzgeber vorgegeben. Im Amtsdeutsch „Höchstrechnungszins“ genannt, orientiert sich der Garantiezins an der durchschnittlichen Umlaufrendite der öffentlichen Anleihen in den vergangenen zehn Jahren. Er soll bei rund 60 Prozent dieses Wertes liegen, wird gelegentlich angepasst“, erläutert Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter für Deutschland. Seit der Finanzkrise 2007 ist die Entwicklung auf den Kopf gestellt. Sparer haben mit null Prozent Zinsen zu kämpfen. Des einen Freuds des anderen Leids. Kreditnehmer freuen sich über günstiges Geld und Anleger müssen eine Durchschnittsverzinsung ihrer Einlagen, Rentenpapieren und Versicherungen unter der Inflationsrate und einem negativen Realzins hinnehmen. Der Anleger an sich geht weiterhin keine große Risiken ein, hat die DZ Bank veröffentlicht. Laut einer Studie der DZ Bank kann es damit zu einem gigantischen Geldstau kommen, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Aktien und Immobilien profitieren auf Grund der niedrigen Zinsen, aber die Autoren der Studie sehen auch die Gefahr von Preisblasen steigen.

Investition in Fondspolicen? – Sind nichts für Klamme?!

Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass Leute mit wenig Geld mit einer Fondspolice nicht immer gut beraten sind. „Wer wenig verdient oder unregelmäßige Einnahmen hat, ist wegen der meist längeren vertraglichen Zahlungspflicht mit jeder auf Dauer ausgelegten und ansparenden Lebensversicherung nicht bestens bedient. Die vereinbarten Beiträge sollten zur zukünftigen Alterssicherung und Vorsorge wenn möglich immer aufzubringen sein und dementsprechende dimensioniert sein. Ebenso ist ein flexibles Produkt, welches im „Notfall“ auch mal eine Beitragsreduzierung bzw. zeitlich begrenzte Beitragsaussetzung ermöglicht von immenser Bedeutung. Nur so ist sichergestellt, dass die geplante Altersvorsorge auch tatsächlich in der Zukunft am Ende des Berufslebens zur Verfügung steht.“, so der Versicherungsexperte Hendrik Lehmann. Wird die Zahlung für einen längeren Zeitraum gestoppt oder im schlimmsten Fall der Vertrag gekündigt, verliert der Kunde Geld und die Vorsorge. Ein hohes Risiko.

Ziele und gemeinsame Werte der FWU Life Insurance Lux S.A.

Die FWU hat als Konzern seit über dreißig Jahren seine Zukunftsorientierung und Effizienz in den Bereichen Investment und Lebensversicherung unter Beweis gestellt. Die FWU hat ein umfangreiches Netzwerk in den Finanzmärkten der Welt, äußerst effiziente IT-Systeme und innovative Investmentlösungen entwickelt und ist mittlerweile ein Global Player in der Lebensversicherungsbranche. Innerhalb der FWU ist die FWU Life Insurance Lux S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich.

Gründer und CEO Dr. Manfred Dirrheimer rief 1983 die FWU als „Forschungsgesellschaft für Wettbewerb und Unternehmensorganisation“ ins Leben. Das Unternehmen FWU hat sich mittlerweile mit zwölf Büros in Europa und Asien von einer Beratungsfirma mit Sitz in München zu einem Produktinnovator am deutschen Lebensversicherungsmarkt und schließlich zu einem Global Player der Lebensversicherungsbranche entwickelt. Das Unternehmen FWU handelt unabhängig und konzentriert die Unternehmensstrategie auf rasches Wachstum mit Nachhaltigkeit – wie es jedes Familienunternehmen tun sollte.

Diese Wachstumsstrategie erfolgt durch ein globales Rebranding der FWU Group unter einer einheitlichen Dachmarke. Das Rebranding unterstreicht das Vorhaben, als Marke stärker zu werden und das Dienstleistungsangebot weiter zu verbessern.

Fazit: Nach Vorne denken! Sicherheit – Beständigkeit – Anpassung

„Die Verantwortlichen und das Unternehmen der FWU sind überzeugt, dass ein anderes Denken über Finanzprodukte zu besserer Produkt-Performance führt. Agilität, Erfahrung und Spezialisierung schaffen nicht nur ein besseres Angebot, sondern gehören zu den prägenden Unternehmenswerten“, fasst Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann die Philosophie der FWU Group zusammen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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FWU-Group: Die dynamische Rente feiert den sechzigsten

Von der Idee der Absicherung im Alter zu einer Lebensstandardsicherung im Alter – Diskussionsbeitrag mit Hendrik Lehmann, FWU Life Niederlassungsleiter Deutschland

FWU-Group: Die dynamische Rente feiert den sechzigsten

FWU-Group: Die dynamische Rente feiert den sechzigsten

„Die Rente ist sicher.“ Sozial- und Rentenversicherung in Deutschland – Wer soll das bezahlen? Eine weitere Rentenreform? Sorgenfrei durch Absicherung im Alter, eine vergebliche Hoffnung? Die FWU-Gruppe mit der FWU Life Insurance Lux S.A. ist spezialisiert für Private Altersvorsorge – „heute für später vorsorgen, später auf nichts verzichten wollen“. Jeder hat individuelle Bedürfnisse, niemand ist gleich – in dieser Überzeugung macht das Unternehmen FWU Forward You einen weiteren Schritt als Marke vorwärts. Ab dem 25. November 2016 eint die FWU Forward You die Unternehmen – Atlanticlux Lebensversicherung S.A., FWU Provisions Factoring GmbH, Premium Select Lux S.A. und Skandia Lebensversicherungs AG – nicht nur die FWU Mentalität, sondern auch ein gemeinsamer Name. FWU – Forward You bedeutet, dass das Credo, den Kunden als Individuum in den Mittelpunkt stellt und dies soll konsequent umgesetzt werden. Fortschrittlicher und individueller denn je.

Ein Grund zum Feiern: Die dynamische Rente feiert dieses Jahr ihren sechzigsten Geburtstag. Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter der FWU Group in Deutschland zur Entstehungsgeschichte der Rente in Deutschland: „1957 wurde die umlagefinanzierte dynamische Rente eingeführt. Nicht alle waren damals begeistert. Die Fragen: Wer soll welche Leistungen erhalten, wer soll das bezahlen und welche Zukunft wird für die Leistungsentwicklung erwartet? – Mit diesen Fragen erhitzten sich vor sechzig Jahren schon die Gemüter und sind heute aktueller denn je.“ Trotzdem gilt die Rentenreform als die wichtigste sozialpolitische Entscheidung der Nachkriegszeit.

Die Anfänge der Rente

Die Angst vor der Altersarmut ist nicht neu, gibt Hendrik Lehmann zu bedenken. Die Geschichte der Rente begann in einer völlig neuen Ära. In der Zeit von 1883- 1889 wurde diese Ära von Bismarck und Kaiser Wilhelm I in Deutschland eröffnet. Die gesetzliche Rentenversicherung wurde gemeinsam mit anderen Sozialversicherungen eingeführt: 1883 die Krankenversicherung, 1884 die Unfallversicherung und 1889 die Rentenversicherung.

Die Beweggründe Bismarcks zur Einführung der Rentenversicherung galten auch den wachsenden Einfluss der Sozialdemokraten zu Entschleunigung. Festbeiträge mussten eingezahlt werden, die Renten wurden ab dem vollendeten 70. Lebensjahr ausgezahlt. Den größeren Teil der Altersvorsorge für Rentner lastete auf den Schultern der Familienmitglieder, die sollten den Anteil für die Rentner aufbringen. Erste Rentenreformen waren nötig. 1916 wurde das Renteneintrittsalter auf 65 Jahre gesenkt. Eine sofortige Verdoppelung der Rentner war die fatale Folge. Von rosigen Zeiten war Deutschland weit entfernt, die Wirren und Katastrophen des 1. Weltkrieges ließen die Beitragseinnahmen schrumpfen und die Ausgaben für Waisen und Witwen enorm steigen. Eingeführt wurde 1933 die Krankenversicherung für Rentner und das Lohnabzugsverfahren.

Umlagefinanzierte dynamische Rente

Die Einführung der dynamischen Rente 1957 löste die als kapitaldeckendes System konzipierte Bismarck-Rente ab. Hendrik Lehmann erläutert, dass die Renten damit dynamisch der Lohnentwicklung angepasst wurden. Die Anwendung des Umlageverfahrens etablierte sich, damit war die Beitragshöhe nicht fest, sondern betrug 14% vom Bruttoeinkommen.

Im Jahre 1968 wurde das heutige Umlageverfahren eingeführt. Das bedeutet, dass die eingezahlten Beiträge der arbeitenden Bevölkerung sofort wieder an die Rentner ausgezahlt werden. Der Beitrag betrug 15 % vom Bruttoeinkommen. Rücklagen wurden nicht mehr gebildet.

Rentenreformen folgten, 1972 wurden die freiwillige Versicherung von Selbstständigen und Hausfrauen ermöglicht. Eine Absenkung des Renteneintrittalters auf 63 Jahre zog diese Rentenreform mit sich.

Verschärfung der Finanzlage im Rentensystem

1992 Erhöhung des Renteneintrittsalter auf 65 Jahre und der Beitragssatz lag bei 17%. Die Berechnung der Renten wurde nicht mehr entsprechend den Bruttolöhnen, sondern den Nettolöhnen angepasst und die gleichen Rentenbestimmungen gelten in den neuen und alten Bundesländern. Zur Rentenversicherung wurde 1994 die soziale Pflegeversicherung eingeführt.

Die finanzielle Lage des Rentensystems verschärft sich. Die Zahl der Rentner durch höhere Lebenserwartung nimmt zu, aber es werden weniger Kinder geboren. Kippt die demografische Entwicklung die Umlagefinanzierung? Welche Lösungsansätze für das Rentensystem gibt es? Steigende Beitragssätze und Leistungskürzungen? Die Rentenpolitik 4.0 stellt die Politik, Gesellschaft und Wirtschaft vor große Herausforderungen, gibt Hendrik Lehmann in der Diskussion zu bedenken. Private Vorsorge mit privater Rente ist für die Gesellschaft ein zentrales Thema geworden, denn die Angst vor der Altersarmut grassiert nach wie vor. Früher haben die Größe der Familie und der Generationsvertrag mit der Großfamilie Schutz geboten.

Fazit: Welche Rentenreform ist für die sich ändernden sozioökonomischen Rahmenbedingungen nötig?

Die letzten dreißig Jahre haben die finanzielle Lage des Rentensystems ständig verschärft. Altersvorsorge bedeutet für die Gesellschaft auch im Alter auf nichts verzichten zu wollen. Die FWU Forward baut auf eine frühzeitige Erkennung der Rentenlücke. „Wenn die Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung (Deutsche Rentenversicherung Bund) heute und auch in Zukunft sich zu einer Mindestversorgung in der Lage sind, dann muss der Einzelne handeln. Die Geschichte der Rente verdeutlicht, dass zahlreiche Rentenreformen und damit Kürzungen und Beitragsanhebungen, die bereits vorgenommen wurden, um das Rentensystem stabil zu halten keinen Ewigkeitscharakter haben. Das Ergebnis ist meist das Gleiche – Das Rentenniveau sinkt“, fasst Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann die Diskussion zusammen.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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Das Digitale Wirtschaftswunder trifft Versicherungsunternehmen

Wie funktioniert die Integration von Unternehmen in die digitale Welt? Warum den Kunden in den Mittelpunkt rücken?

Das Digitale Wirtschaftswunder trifft Versicherungsunternehmen

Das Digitale Wirtschaftswunder trifft Versicherungsunternehmen – FWU Life Insurance Lux S.A.

Welche Veränderungen braucht die Unternehmenskultur, um die Digitalisierung umzusetzen? Seminarbeitrag der FWU Life , mit Hendrik Lehmann FWU Life Insurance Lux S.A., Niederlassungsleiter Deutschland

Eine neue Welt erwartet uns. Die Wirklichkeit wird digital, welche Chancen ergeben sich für die Unternehmenskultur in Deutschland? Welche Auswirkungen hat das digitale Wirtschaftswunder für Versicherungsunternehmen? Das Unternehmen FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Auf innovative Produktlösungen setzt die FWU als Konzern seit über dreißig Jahren den Blick in die Zukunft. Innerhalb der FWU ist die FWU Life Insurance Lux S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich.

Bei der Produktgestaltung, die gemeinsam mit dem Hauptaktionär der Gesellschaft der FWU AG, München, erfolgt, ist die FWU Life Insurance Lux S.A. spezialisiert auf fondsgebundene Lebensversicherungslösungen mit innovativen Investmentkonzepten. Hierbei kommt der FWU Life Insurance Lux S.A. das gesetzliche Umfeld in Luxemburg zugute, welches moderne und maßgeschneiderte Investmentlösungen zulässt. Seit nahezu 30 Jahren ist die FWU Group ein Kompetenzcenter für eine schlanke Administration mit vollautomatisierter und nahezu papierloser Vertragsverwaltung inklusive Verprovisionierungen und Zahlungsverkehr. Mit modernster Technik werden Vertriebspartner und Kunden zuverlässig und schnell bedient. Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass die Digitalisierung für die Versicherer bedeutet, dass der Kunde in den absoluten Fokus gehört, die Orientierung beinhaltet die Aufnahme und genaue Analyse seiner Bedürfnisse, Wünsche sowie Risikobereitschaft und der digitalen Kommunikation. Das Versicherungsgeschäft fordert die Integration von Kunde und Digitalwirtschaft.

Entstehung und Wandel im Versicherungswesen

An Bewährtem klammern, funktioniert in der Unternehmenskultur nicht mehr. Die Digitalisierung fordert als Unternehmenskultur die Implementierung virtueller Lernstrategien. Gefordert sind Führungskräfte und Mitarbeiter, die Lust auf Neues haben, lebenslanges Lernen wird unerlässlich, so Hendrik Lehmann in der Diskussion. Alles was digitalisiert werden kann, wird digital, dessen müssen sich die Verantwortlichen bewusst werden. Die Versicherungsbranche hat eine lange Geschichte der Entwicklung und dem stetigen Wandel durchlebt. Hendrik Lehmann erläutert, dass erste Beweise von Haftpflichtversicherungen beispielsweise 1792 bis 1750 vor unserer Zeitrechnung im alten Babylon gab. Eine Gesetzes-Stele, auf der hielt der König die geltenden Rechte fest finden sich formuliert der „Codex Hammurabi“. Damit wurden damals Haftungsfragen und unvorhergesehene Ereignisse kommuniziert. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass die erste registrierte Lebensversicherung 1583 in England abgeschlossen wurde, die eher einer Wette als einer heute üblichen Lebensversicherung glich. Erst Mitte des 16. Jahrhunderts entwickelte sich der wahre Beginn der Versicherungen, die auf das Gegenseitigkeitsprinzip bauten.

Industrialisierung löst den Wandel im Versicherungswesen aus

Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland um achtzehnhundert brachte der Versicherungsbranche in Deutschland einen gewaltigen Aufschwung. Der Wegfall der Binnenzölle, die Einigung Deutschlands nach dem deutsch-französischen Krieg und der voranschreitenden Industrialisierung waren Auslöser für den Wandel im Versicherungswesen. Der erste deutsche Lebensversicherer war 1827 die Gothaer Lebensversicherungsbank, die Gotheaer Feuerversicherungsbank wurde von Ernst Willhelm Arnoldi 1820 gegründet und war Vorläufer für die Lebensversicherungsbank. Aktiengesellschaften besetzten im ersten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts die klassischen Versicherungsparten: Transport-, Lebens- und Feuerversicherung.
Durch gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Änderungen entdeckte die Versicherungswirtschaft ständig neu abzusichernde Risiken. Hendrik Lehmann führt als Beispiele die Mobilarversicherungen, Tierversicherungen, Hagelversicherungen und bald darauf alle anderen wesentlichen Versicherungssparten auf. Der Wandel hing und hängt deutlich von der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entwicklung in den einzelnen Ländern und der Gesellschaft ab.

Fazit: Digitalisierung als Chance: Verbesserung der Arbeit – Schaffung von langfristigen Werten, die gelebt werden

Versicherungsunternehmen erhalten durch das digitale Wirtschaftswunder die Chance als Partner und Lösungsanbieter immer unkomplizierter die Betreuung der Kunden zu gewährleisten. In Zeiten, in denen altmodische, rückständige Institutionen mit ansehen müssen, wie ihre Geschäftsmodelle durch verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklung ihre Validität verlieren, sind es mutige und kreative Unternehmen, die sich auf Technologieentwicklung fokussieren, die erfolgreich sind. Die Automatisierung und Digitalisierung macht den Versicherungsmarkt für Newcomer und Vertretern aus anderen Branchen interessant. Als Beispiel nennt Hendrik Lehmann die Assistance-Leistungen sowie das Schadens-Management, dort könnte der Hersteller selbst zum Versicherungsvermittler werden. Chancen für Unternehmen bestehen, wenn die Unternehmenskultur mit den Veränderungen durch die Digitalisierung Schritt halten kann. Nach Vorne denken, mit klaren verlässlichen Werten dem digitalen Wirtschaftswunder den Weg bereiten.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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Atlanticlux Niederlassung Saarbrücken: Typisch saarländisch

Wintertraum im Saarland – Das kleinste Bundesland von der schönsten Seite. Lebensqualität im Saarland, Diskussionsbeitrag von Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Atlanticlux Lebensversicherung S.A.

Atlanticlux Niederlassung Saarbrücken: Typisch saarländisch

Wintertraum im Saarland – Lebensqualität im Saarland, Diskussionsbeitrag von Hendrik Lehmann, Nieder

Lebensqualität im Saarland – geschichtliche Betrachtung des kleinsten Bundeslandes mit besonderem Charme im Herzen Europas. Was macht den besonderen Charme des Saarlandes aus? „Reiz ist Schönheit in Bewegung!“ schreibt Lessing und Schiller hat festgestellt: „Anmut ist eine Schönheit, die nicht von der Natur gegeben, sondern von dem Subjekt selbst hervorgebracht wird.“ Die in Luxemburg ansässige ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Niederlassung in Deutschland in Saarbrücken, Saarland gehört zur FWU Gruppe. Seit Gründung hat sich die FWU Gruppe vom erfolgreichen Produktinnovator zum Global Player im Bereich der Fondsgebundenen Lebensversicherungen entwickelt. Die in München ansässige FWU AG setzt auf innovative Investmentlösungen und hoch effiziente IT Systeme, um Mehrwerte für ihre Kunden zu schaffen. Die FWU begleitet eine lange Wachstumsgeschichte. Heute umfassen zwanzig Unternehmen die FWU Gruppe. Im Laufe der Jahre entwickelte die FWU umfassende Kompetenzen in den Bereichen Provisions-Factoring (FWU Factoring), Hightech-Vermögensverwaltungslösungen (FWU Invest) und modernsten IT-Systemen. Auch die Integration bestehender Unternehmen und Portfolios in die FWU ist ein wesentlicher Bestandteil der Firmenphilosophie. Zur Lebensqualität im Saarland trägt die Nachbarschaft bei. Luxemburg, die „europäische“ Hauptstadt liegt keine 100 km von Saarbrücken entfernt. Bekannt als internationale Finanzmetropole bietet Luxemburg als Nachbar Saarbrückens zahlreiche Sehenswürdigkeiten und gilt als attraktives Ausflugsziel.

Saarland: Heimatbezogen mit Charme und Eigenständigkeit

Der Charme des Saarlands besticht durch die Landschaft, die Menschen und dem Flair des Lebensgefühls, das verschiedene Sinnesempfindungen vereint. Charme kann nicht beschafft oder erworben werden. Ist der Charme des Saarlandes eine glücklich erreichte Attitüde? Niederlassungsleiter und Saarländer Hendrik Lehmann erläutert, dass das Saarland ein Zuwanderungsland mit wechselvoller Geschichte ist. Geprägt durch Franzosen, Hunsrücker, Bewohner der Eifel und aus dem Pfälzer Wald gestalteten den Charme des Saarlandes über Jahrhunderte mit. Große Wanderbewegungen während der Industrialisierung verschmelzen im Kernpunkt der Landesidentität, erläutert Hendrik Lehmann zusammenfassend den gewachsenen Charme des kleinsten Bundeslands in nächster Nachbarschaft von Luxemburg. Auffällig vereint sich im Saarland Harmonie und Widerspruch, Gegensätzliches mit der Eintracht, im Lande heißt es meist „sowohl als auch‘. Eine Landschaft der Kuppen und Kuhlen, kleiner Dörfer an Bachläufen und Städte in den Ebenen. Der Flusslauf der Saar wird von Merzig, Dillingen, Saarlouis, Völklingen und Saarbrücken begleitet. Die Saar entspringt in den Vogesen und mündet kurz vor Saarburg in die Mosel. Täler und Gauebenen prägen die Landschaft des kleinsten Bundeslandes mit der Landeshauptstadt Saarbrücken, ein Kleinod an der Saar.

Wintertraum und typisch „saarlännisch“ – Hochgenüsse zur Winterzeit

Wintertraum im Saarland empfängt alle Gäste mit herzlicher Gastlichkeit im Herzen Europas. Lauschige Atmosphäre, Lebensfreude, kulinarische Köstlichkeiten und kleine Besonderheiten zeichnen die Weihnachtsmärkte im Saarland aus. Unter dem Motto: Weihnachtszeit ist Saarlandzeit! – schwebt der Weihnachtsmann in Saarbrücken über den Köpfen der Weihnachtsmarktbesucher, in St. Wendel sind die drei heiligen Könige zu Gast, die Dunkelheit der Jahreszeit wird durch Fackel- und Kerzenschein in Kirkel durchbrochen und in Saarlouis geht es sportlich und romantisch auf der Schlittschuhen über die Eisfläche zwischen dem Budenzauber. Klein aber oho – das kleinste Bundesland im Winterzauber, typisch „saarlännisch“ sagen die Einheimischen, erläutert Hendrik Lehmann begeistert. Zu allen Jahreszeiten bietet das Saarland Abwechslung und Besonderheiten. Im Winter und im Besonderen zur Vorweihnachtzeit kommen Fragen nach den Wurzeln und der Geschichte auf. Wo liegen die Wurzeln mit Berücksichtigung von Tradition, Ritualen und dem Erbe der Ahnen bei der Frage um Lebensqualität?

Das Weltkulturerbe der Völklinger Hütte spiegelt die saarländische Vergangenheit. Versöhnung der Vergangenheitsgeschichte mit der Zukunft des Landes ist hierbei ein Ziel. Im Krieg war das Saarland Aufmarschgebiet und Zankapfel wegen seiner Gruben und Hütten. Die Kohlen aus den saarländischen Gruben und das Eisenerz aus Lothringen ergänzten sich. Das Land stand als Beuteware im politischen Kalkül. Geschichtlich betrachtet ging es der Politik vordergründig um die Rohstoffe nicht um Menschen und die Landschaft. Die wechselvolle Geschichte des Landes prägt und findet Ausdruck auf das Bestehen der Eigenständigkeit als Land. Enge und tiefe Heimatverbundenheit und Beziehung entwickelten sich durch die vielfältigen Wanderbewegungen in unterschiedlichen Zeitepochen.

Saarland: Nachbarn und nachbarschaftliche Beziehungen

Das Saarland ist eine Pendlerregion und bundesweit damit eine Besonderheit, erläutert Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Der nahe Nachbar Luxemburg bietet als Ausflugsziel lohnende Sehenswürdigkeiten, wie die ehemaligen Befestigungsbollwerke, das Großherzogliche Palais, die Kathedrale, Adels- und Patrizierhäuser und die Europäischen Institutionen, aber auch den Arbeitsplatz. Interessant sind die Studien zu den beruflichen Grenzgängern in der Großregion „Saar – Lor – Lux – Rheinland-Pfalz – Wallonie“. Die Studien belegen, dass über 200 000 Berufstätige pendeln. Die Berufspendler der Großregion sind typischerweise männlich, jung, vollzeitbeschäftigt und überdurchschnittlich qualifiziert. Der Saar-Lor-Lux-Raum gilt als der größte grenzüberschreitende Arbeitsmarkt innerhalb Europas. Anpassung an das Leben zieht Veränderungen nach sich. Das Saarland, das jüngste westliche Bundesland im Herzen Europas begegnet den Anpassungsherausforderungen mit eigenem Charme und typisch „saarlännischer“ Gelassenheit.

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Bildung Karriere Schulungen

Atlanticlux Lebensversicherung S.A.: Aus Fehlern lernen

Mitarbeiterschulung: Lernen dauert ein Leben lang – Zusammenhang Ökologie, Nachhaltigkeit, Ethisches Verhalten zur Wertschöpfung – Seminarbeitrag Atlanticlux

Atlanticlux Lebensversicherung S.A.: Aus Fehlern lernen

Atlanticlux Lebensversicherung S.A.: Aus Fehlern lernen – Zusammenhang Ökologie, Nachhaltigkeit, Eth

„Wenn die Not am größten ist, sind wir bereit zur Reue und zur Änderung unseres Verhaltens. Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für seine Krankheit opfern.“ (Zitat Sebastian Kneipp), begrüßt Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann die Teilnehmer in den Atlanticlux Räumlichkeiten in der Landeshauptstadt Saarbrücken. Durch Fehler wird gelernt. Es gibt Fehler, die immer wieder begangen werden. Durch unethisches und moralisch verwerfliches Verhalten wurden unzählige Familien und Menschen in große Not gestürzt. Allein durch die Finanzkrisen in den letzten zwei Jahrzehnten gab es große Spannungen auf der ganzen Welt. Wie das eigene Verhalten ändern? Welche konkreten Auswirkungen werden durch das Handeln verursacht?

Ökologisch – Nachhaltig – Ethisch zur Wertschöpfung

Das Konzept des ökologischen Fußabdrucks ist seit Jahren fester Bestandteil in der Investmentbranche. Dieser sogenannte ökologische Fußabdruck gibt die Treibhausemissionen von Waren und Dienstleistungen an. Das bedeutet der Ablauf wird von der Herstellung bis zum Vertrieb in die Wertschöpfungskette einbezogen, inklusive der Nutzung, Entsorgung und gegebenenfalls Wiedergewinnung. Die Studie erläutert Geldanlageprodukte im Hinblick auf ihren Sustainability-Ansatz. Nachhaltigkeit, Ökologie und Ethik sind eingebundene Themen rund um den Investmentmarkt. Die weitere Entwicklung der Geldanlageprodukte findet sich in den ethischen Investments. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist im Bereich der ethischen Investments seit 1995 erfolgreich tätig.

Investmentstrategie: Verantwortung mit Nachhaltigkeitsauftrag und Ethik

Das Bild der Finanzwelt stellt sich oft als reines Zahlenspiel dar. Es scheint die weltweiten Nationen übergreifenden Verantwortlichen jonglieren am Schreibtisch die Zahlen hin und her und betrachten aus der Ferne ohne Empathie die Auswirkungen. Mittelständische Unternehmen, Selbstständige, Angestellten und Mitarbeiter stehen als Gegensatz direkt im Fokus, um den Seiltanzakt Auftrag, Qualität, Rechnungen und Verbindlichkeiten zu bewerkstelligen. Den Kunden, Klienten, Mandanten und Marktteilnehmern begegnet der Unternehmer täglich, Geschäfte werden persönlich abgewickelt. Man kennt sich ob als Berater, Vermittler, Verwalter, Experte und trifft sich im Kegelklub, beim Nachbarn, beim Kumpel, Familienmitglied oder als Freund. Ein Auftrag, ein Geschäft oder Investmentanlage wurde versprochen, geraten oder empfohlen. Beim unterschiedlichen Handeln läuft immer die Frage mit, was wenn diese Empfehlung oder der Auftrag nicht funktioniert? Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass Untersuchungen ergeben haben, dass die Ursache und Schuldfrage in Investmentanlagen oftmals nicht finanztechnisches Versagen war, sondern menschliches Fehlverhalten.

„Wir sind in der Marktwirtschaft und möchten frei sein. Trotzdem leben die Menschen in ständiger Gefahr, unfreie und fremdbestimmte Verbraucher zu werden. Freie, selbstbestimmte Bürger haben eine freie Marktwirtschaft verdient“, diskutieren die Teilnehmer mit Hendrik Lehmann.

Die selbstbestimmte Freiheit gilt als ein fundamentales Grundrecht.

Hendrik Lehmann erläutert, dass das Prinzip der freien Marktwirtschaft die Verbraucher zum Verbrauch animieren möchte. Die Verbraucher werden täglich, stündlich über sämtliche Medienkanäle mit Werbebotschaften bombardiert, um auf einen gewissen Weg des Haben Wollens geführt. Im Ziel das Konsumverhalten. „Das Einkommen soll verbraucht werden, die Zeit wird verbraucht, selbst das Leben wird damit verbraucht“, so die Diskussion. Ist die Menschheit schon Konsumsklave geworden? Was bedeutet das für die Menschenwürde, welche Gefahren lauern? In der Mühle des Konsumzwangs ist man ein Getriebener, treibt und kurbelt aber die Wirtschaft gleichzeitig an. Somit schließt das eine das andere nicht aus, erläutert Hendrik Lehmann. Es muss immer alles neuer, besser, teurer werden, und somit ist man in eine Abhängigkeit geraten und viele werden konsumsüchtig. Es gilt, Entscheidungen konsequent zu treffen, zu hinterfragen, was hilft, um frei zu werden. Wie aus dem Konsumzwang wieder herauskommen? Es gibt Lebensstile, die zeigen, dass eine andere Form des Konsums möglich ist, die mit Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ethik verbunden ist. Eine Checkliste zum Abfragen:

– Was brauche ich wirklich?
– Bestimmen Gier und Herdentrieb?
– Lockt das schnelle Geld?
– Was sollte daran verkehrt sein?
– Machen doch alle, alle schreiben die ähnlichen Börsen-Tipps, also ist das doch richtig?
– Keiner zweifelt, und ich?
– Wer hat das kontrolliert, wer nachgerechnet?
– Wer zahlt später dafür?

Ein ehrlicher Banker sagte mal: Was soll man denn mit dem ganzen Geld tun? Eine Bank muss nur Gewinne erzielen. Ist das richtig?

„In den vergangenen Jahren verzeichnen Unternehmen wie die Atlanticlux Lebensversicherung S.A. eine stetig wachsende Nachfrage nach ethischen Investments. Der Wunsch die allgemeinen ethischen Grundsätzen, wie beispielsweise ökologischen oder religiösen Überlegungen fest ins Investment mit einzubinden, wird mittlerweile nicht nur von Menschen mit einer entsprechenden ideologischen Überzeugung verfolgt. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten haben sich ethische Investments als attraktiv erwiesen. Unter dem Oberbegriff „Nachhaltige Investments“ konnten sich die zusammengefassten Anlagestrategien in der Finanzkrise behaupten. Hendrik Lehmann weist darauf hin, dass dies durch eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (BDU) bestätigt wird. Mit sehr guten Renditen positionieren sich ethische Investments am Markt. Naturgemäß sind höhere Renditen in der Regel auch mit höheren Risiken verbunden. Dies gilt auch für den Bereich der ethischen Investments.

Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass es lohnt Fehler zu analysieren. Es lohnt nachzufragen und zu hinterfragen. Es lohnt ein Rückblick auf Krisen und deren Auswertungen, um aus gemachten Fehlern und dem Fehlverhalten zu lernen. Mit Geduld gibt es immer eine Lösung. Die Entscheidungen sind jedes Mal neu zu überdenken, zu treffen und abzuwägen, es gilt nicht einfach nur einer Herde hinterherzulaufen.

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Bildung Karriere Schulungen

Generationsvertrag: Die netten Jahre sind vorbei, oder?

Seminarveranstaltung und Weiterbildung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter in Saarbrücken/Saarland

Generationsvertrag: Die netten Jahre sind vorbei, oder?

Generationsvertrag: Die netten Jahre sind vorbei, oder? – Diskussionsbeitrag Atlanticlux Lebensversi

Das Luxemburger Unternehmen ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. führt in regelmäßigen Abständen Weiterbildungen und Schulungen durch, lädt dazu Kunden, Mitarbeiter und Interessierte ein. Wer kennt die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.? Zur Historie des Lebensversicherungsunternehmens erläutert Hendrik Lehmann, dass seit 1994 der Fokus des Unternehmens die Entwicklung von innovativen fondsgebundenen Versicherungslösungen ist. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Luxemburg, Italien, Spanien. Das Luxemburger Versicherungsunternehmen gilt als starker Partner im Bereich aktives Vermögensinvestment und der Altersvorsorge. Im Juli 2016 bestätigte Fitch Rating der Atanticlux Lebensversicherung S.A. das BBB+ Finanzstärkerating und das BBB Emittentenausfallrating bestätigt, mit stabilem Ausblick beider Ratings.

Unglaublich – jemand sagte: „Die Renten sind sicher“.

Geistert doch von Anfang an, sobald man in das Berufsleben startet, die Frage um die Rente und die Altersversorgung um. Was erwartet uns in den nächsten Jahren? Stimmt die Aussage – es einen der gefährlichsten Jahrgänge aller Zeiten? Die 1964? Hendrik Lehmann erläutert, dass 1964er zum größten Jahrgang der deutschen Geschichte zählen. Der stärkste Jahrgang. Es waren immer viele. 1964 Geborene berichten: „Es gab viele Kinder, es war großartig – immer war jemand da, mit dem man spielen konnte. Heute kaum vorstellbar. Negativer Beigeschmack, in der Ausbildungsphase waren die Schulklassen überfüllt. Die Universitäten hatten keinen Platz, und jeder hatte Angst, dass man nicht Lehrer werden könnte, sondern eher Taxifahrer. Es gab kein Aussuchen. Es waren genügend da.“ Rückblickend betrachtet hat diese große Generation von 1964 gut ins Leben gefunden. Hendrik Lehmann erläutert die Auswertung der Studien, dass in der Generation viele einen guten Job gefunden, schnell Karriere gemacht haben, und auch oftmals oben in den Chefetagen sitzen.

Statistiker weisen auf, so Hendrik Lehmann, dass Anfang der sechziger mehr als 1,3 Millionen sog. „Lebendgeborene“ auf die Welt kamen. Die Überlegung und Überzeugung lag nah: Ach, Kinder bekommen die Leute immer, da ist dann auch für die Rente gesorgt! Der Generationenvertrag konnte geschlossen werden. Der Jahrgang 1964 zählte 1,357 Millionen Menschen. Jeden Monat kamen unzählige Kinder auf die Welt, und es begann das Ende der Nachkriegszeit – so drückten es Historiker aus.

Babyboomer-Jahre: Wir waren so viele – ein starker Jahrgang!

Damals hatte man noch Angst vor den eigenen Jahrgangskollegen, berichten die ’64er, weil es viele waren. Oftmals viel zu viele. Es gab zu viele Kinder für zu wenig Kuchen auf den Geburtstagen. Es waren zu viele Jungs, die sich für ein und dasselbe Mädchen in der Parallelklasse interessierten. Um die Studienplätze prügelten sich viel zu viele Abiturienten. Doch später stellte sich heraus, es gab genügend Jobs und genügend Sicherheit. Und heute? Heute ist dieser Jahrgang immer noch stark. Dieser Jahrgang wird auch irgendwann zu Rentner werden! Was bedeutet das in Bezug auf den Generationsvertrag?

Vom Babyboomer Jahrgang zum Rentnerboomer Jahrgang?

Wer 1964 geboren ist hat keine Angst vor dem Älterwerden! „Wir sind viele. Und viele zu sein, bedeutet stark zu sein. Wir gelten als die „Babyboomer“, die 1964 geboren wurden“, berichtet Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann von den Einstellungen der Babyboomer. Der Blick zurück ist niedlich: eine ganze Generation mit vielen Kinderwagen, lärmenden Kindern, spielenden Kindern, seilspringenden Kindern, gutgelaunten Kindern. Es wurde gebaut, vergrößert. Der Hausbau war in dieser Generation unfassbar. Zudem florierte das Land, die Wirtschaft brummte, der Krieg war Gott sei Dank überstanden. „Der Konsum stieg. Es wurden Fernseher gekauft, Autos. Dem Kinderkriegen stand nichts entgegen, denn die Antibabypille war immer noch schwer zu bekommen. Zusammengefasst, eine unbeschwerte Zeit. Jeder dachte so geht es weiter“, erläutert Hendrik Lehmann die damalige Lebensauffassung.

Doch es ging Schlag auf Schlag. 1969 waren es nur noch 1,1 Millionen, 1972 erblickten 900.000 Babys das Licht der Welt und 1975 sogar nur noch 800.000, teilweise lag die Zahl auch darunter. Aber die Renten sind sicher! Im neuen Jahrtausend stürzte die Geburtenrate in Deutschland auf 670.000 ab, die Zeit vieler Kinder war vorbei.

Die „Babyboomer“ von 1964, sind berühmt und bekannt, sie mussten sich durchboxen. Auffällig für die Generation „Babyboomer“ ist, dass sie sich gern als harmlose Hedonisten tarnen. Sie sind gebildet, vermögend, haben Kreditkarten, als werberelevante Zielgruppe werden sie hart umworben. Bei den ’64ern gab es immer genügend Gleichaltrige, sie konkurrierten immer um den besten Platz. In der heutigen Zeit bleiben Azubi-Plätze frei. Händeringend wird Personal gesucht. Fachkompetenzen müssen erlernt werden. Die „Babyboomer“ von 1964 dagegen wuchsen in Sicherheit auf. Ein wirklich guter Jahrgang. Aber was kommt auf die Gesellschaft zu?

In den Räumlichkeiten der Atlanticlux Lebensversicherung S.A. entsteht ein neues Bild zum Verständnis. Die Rentnerboomer stehen dann den anderen Jahrgängen mit deutlich weniger Menschen gegenüber. Erwartet uns ein Generationenkonflikt? Diese Generation der sog. „Babyboomer“ haben der Wirtschaft viel Gutes gebracht, große Lücken gefüllt, sind gut aufgestellt und verlangen später als Renter was ihnen versprochen wurde und zusteht. Was also, wenn die „Babyboomer“ in den Ruhestand treten?

Rentenmathematik reicht nicht – Verständnis und Aufklärung zur Lösungsfindung

Mathematisch ist das klar und deutlich belegbar: 1991 kam ein Rentner auf vier Menschen zwischen 20 und 65; 2030 wird sich das merklich verschieben. Einem Rentner stehen nur noch zwei Erwerbstätige gegenüber. Die Teilnehmer und Hendrik Lehmann stellen die Fragen zur Diskussion: Was wird aus Deutschlands Rentenpolitik? Was ist mit der enttäuschten Hoffnung auf einen sicheren Ruhestand für die Generation Babyboomer? Wie werden die „Babyboomer“ das hinnehmen? Wird es eine spezielle Rentnerpartei geben? Einigung besteht darin, dass die Macht der „Babyboomer“ keiner Verachtung unterliegen sollte. Was daraus lernen? Heute an Morgen denken, die Lösungen fangen mit Verständnis, Aufklärung und Empathie an, es wird mehr als ein richtiger Weg benötigt.

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Atlanticlux Seminar: Warum so nett Eine Falle oder Intuition?

Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Mitarbeiterschulung mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Saarbrücken Thema: Benehmen, Umgangsform, Stil, gesundes Miteinander Schutz vor Mobbing und Manipulation

Atlanticlux Seminar: Warum so nett  Eine Falle oder Intuition?

(NL/1885657751) Das Befolgen von Benimmregeln gilt nicht als selbstverständlich. Was wird benötigt um heute erfolgreich zu sein? Wie die Balance zwischen dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und der Rücksicht der Erwartungen des Gegenübers finden? Seminarbeitrag von Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann begrüßt die Teilnehmer führt kurz durch den aktuellen Stand rund um das Versicherungsunternehmen Atlanticlux Lebensversicherung S.A. und erläutert die Entwicklung am internationalen Markt.

Wer kennt die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.?

Im Oktober 1987 nahm die Luxemburger Atlanticlux Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Hendrik Lehmann erläutert, dass die Gesellschaft Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien unterhält. Innerhalb der FWU-Gruppe ist die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich. Wie wichtig die Stimmung und das Miteinander im Unternehmen für den ganzheitlichen Erfolg sind, wird durch die jährlichen Bewertungen deutlich. Auszeichnungen wie beispielsweise durch MORGEN & MORGEN ergänzen für die Kunden, Mitarbeiter und Verantwortlichen die Bausteine Fairness, Kompetenz und Sicherheit. Bei der Produktgestaltung, die gemeinsam mit dem Hauptaktionär der Gesellschaft der FWU AG, München, erfolgt, ist die ATLANTICLUX Lebensversicherung spezialisiert auf fondsgebundene Lebensversicherungslösungen mit innovativen Investmentkonzepten.

Jeder strebt nach Erfolg Was heißt das?

Hendrik Lehmann hierzu: Erfolg bedeutet gutes Benehmen, fairen Umgang mit anderen und den guter Stil ob in der Offline oder Online Welt. Freiherr Knigge verfasste vor über zweihundert Jahren die Umgangsformen in Wörter, damit die Menschen dem Herzen folgen und frei, natürlich und empathisch den Umgang miteinander leben. Funktioniert das in der digitalen Welt? In regelmäßigen Seminar-, Weiterbildungs- und Diskussionsveranstaltungen werden Ideen und Erfahrungen für den Kommunikationsstil und damit dem Unternehmenserfolg erarbeitet und ergänzt. Die Teilnehmer diskutieren in Saarbrücken welche Anforderungen in der arbeitsteiligen und mobilen Gesellschaft zukommen. Digital mit Stil – Die richtige Wahl des Mediums spielen eine wesentliche Rolle und das Wie. Welche Gefahren lauern? Wie mit Meinungsverschiedenheiten umgehen oder der Konfliktlösung?

Partnerschaftliche Zusammenarbeit Vertrauensvorschuss Mobbing Gefahr kommt dieses immer überraschend? Vorbeugen und Verhalten – Wie sieht eine passende Strategie aus?

Respekt, klare und freundliche Kommunikation sind Voraussetzung im Umgang mit sämtlichen Kommunikationsmedien wie Handy, Email, Kurznachrichten und Sozialen Medien. Zu Freiherr von Knigges Zeiten waren die Rollen klar verteilt und spiegelten den Zeitgeist wieder. Zum Verständnis erläutert Hendrik Lehmann, dass in der Vergangenheit die Frauen im Besonderen durch ihre Erziehung zum sozialen Verhalten Freundlichkeit und Kooperation verinnerlichten. Die Einstellung Frauen und Männer verwässert sich zunehmend. Das anerzogene Verhalten der Frauen hat sich nicht geändert, der Feind sitzt oftmals im eigenen Kopf und flüstert: Sei doch nicht so misstrauisch! Sei doch nett. Ist ja auch nicht so wichtig. Muss man deswegen gleich streiten? Studien belegen, dass Männer hingegen in diesem Punkt anders ticken und es leichter haben. Die Erziehung aus früher Zeit bestimmt heute noch die Stimme im Kopf: Mit dem werde ich schon fertig. Na gut, wenn er nicht alleine klarkommt, dann gehe ich halt mit. Ach, ist doch nur ein armes Würstchen.

Intuition innere Stimme

In beiden Fällen schützt die innere Stimme. Die innere Stimme schützt, wenn darauf gehört wird. Diese Schutzfunktion ist gepaart mit Intuition und hat das Überleben der Menschheit gesichert. In jeder Situation die Signale der Gefahr erkennen, trotzdem nett und höflich, aber nicht Opfer werden? Wann lauert eine Falle und wie wird Manipuliert?, diskutiert Hendrik Lehmann mit den Teilnehmern. Einig sind sich die Teilnehmer, dass mit einem authentischen Auftreten, der Körperhaltung, Sprechweise und ansprechenden Umgangsformen ein gutes partnerschaftliches Miteinander praktiziert und gelebt werden kann. Beruflich wie privat spiegelt sich das Gegenüber am eigenen Verhalten.

Gefahren für Mobbing Diskriminierung – Manipulation

Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann: Die Gefahren zur Entstehung von Manipulation und Mobbing liegen in unterschiedlichen Entwicklungsetappen. Eine gesunde Identifikation und standhafte Persönlichkeit wird erarbeitet und ist nötig, um der Gefahr der Manipulation zu entgehen. Nach dem Motto früh übt sich und reflektiert sein Verhalten. Wichtig ist authentisches und gesundes Selbstbewusstsein, das durch regelmäßige Reflektion erreicht wird. Welche Fallen lauern im täglichen Miteinander?

1. Die erzwungene Gemeinsamkeit

Indem ein gemeinsames Ziel oder eine gemeinsame Erfahrung vorgegeben wird, hat die Manipulation eine Chance. Damit gewinnt die Kriminalität Oberhand, weil ihre Opfer auf die erzwungene Gemeinsamkeit vertrauen. Mit dem Wörtchen Wir stellen Kriminelle eine Nähe her, die in Wirklichkeit gar nicht existiert.

2. Charme und Nettigkeit

Menschen, die andere dominieren wollen, präsentieren sich zu Anfang meist besonders freundlich. Diese Art der Liebenswürdigkeit ist jedoch keine echte Eigenschaft, sondern Strategie. Mit Charme lässt sich das Opfer bannen und kontrollieren bis zur Manipulation.
Ein Blick verrät mehr als tausend Worte! Ein genauer Blick ins Gesicht und in die Augen gibt Klarheit, denn diese verraten Echtheit oder ob es nur ein liebenswürdiges Lächeln ist.

3. Zu viele Details

Wer die Wahrheit sagt, kommt gar nicht auf die Idee, dass man zweifeln könnte. Dagegen fürchten Menschen, die etwas verbergen wollen, dass ihre Geschichte nicht schlüssig klingt und erzählen mehr als nötig. Wer Zuviel erzählt verfolg das Ziel vom Wesentlichen oder dem Geplanten abzulenken. Als Schutz, sollte der Betroffene sich die Frage stellen, warum erzählt mein Gegenüber so ausschweifend?

4. Rollenfestlegung

Der Trick hierin besteht, jemanden in abschätziger Weise zu typisieren. Automatisch wird er sich herausgefordert fühlen, das Gegenteil zu beweisen, und somit hängt er am Angelhaken. Hier gilt: Was ein Fremder über einen denkt, sollte einem total egal sein.

5. Die Dankbarkeitsfalle

Schuldet man jemanden einen Gefallen, fällt es schwer, diesen jemand zurückzuweisen. Diese Menschen, die bewusst manipulieren, nennt man auch Wucherer. Sie bieten ungefragt Hilfe an und verpflichten damit zur Gegenleistung. Ob wirklich Hilfsbereitschaft dahintersteckt, zeigt sich meistens zu spät.

6. Unerbetenes Versprechen

Versprechen und Versicherungen von Unbekannten in der Art Ich gehe auch gleich wieder versprochen oder Ich überweise das geliehene Geld sofort deuten fast immer auf ein fragwürdiges Motiv hin. Mit einem betonten Versprechen will der Betreffende sein misstrauisches Gegenüber beruhigen. Tatsächlich handelt es sich aber um eine leere Floskel, denn ein echtes Versprechen klingt anders.

7. Überhören des Wörtchens Nein

Ein drohendes Signal, hier lauert Gefahr – die Allergemeinste von allen. In der Begegnung mit Fremden sollte man sich niemals dazu überreden lassen, ein ursprüngliches Nein zurückzunehmen. Hier gilt die Faustregel: Über ein deutliches Nein wird nicht verhandelt. Wer das dennoch zulässt, gibt dem anderen die Erlaubnis, ihn auch in anderen Dingen unter seine Kontrolle zu bringen.

Fazit: Sieben Regeln zum Schutz in der realen wie auch virtueller Welt Trittsicher und Erfolgreich in der Alltagskommunikation beruflich und privat

Regeln, Etikette, Protokoll Was würde Freiherr von Knigge heute raten? Welche Gefahren lauern durch den digitalen Wandel? Gelten Cybermobbing, persönliche Attacken, Demütigung, Beleidigung als die moderne Internetseuche? Mit Seife, Wasser und Zeit wird Leben gerettet Hygiene, das Schlüsselwort für ein gesundes Leben. Durch richtige Hygiene wird Krankheiten kein Nährboden gewährt. Vor zweihundert Jahren keine Selbstverständlichkeit ist die Hygiene heutzutage in den Lebensalltag fest verankert. Hält sich die Gemeinschaft und Gesellschaft an die Hygiene Regeln ist es gut leben für jeden. Durch Einführung von Hygieneregeln erfuhr die Menschheit Rettung. Jetzt braucht es Regeln gegen die Internetseuchen. Der Anfang besteht bei jedem Einzelnen, bis die Gemeinschaft die Regeln verinnerlicht hat. Authentisch und Selbstbewusst mit guten Manieren, Werten und Normen sein, gilt weiterhin als guter Stil und Umgangsform, so der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann.

V.i.S.d.P.:
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