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Saatgutproduktion in Frankreich EURALIS Saaten GmbH

Saatgut von EURALIS wird im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen Hektar in ganz Europa ausgesät.

Saatgutproduktion in Frankreich EURALIS Saaten GmbH

Saatgutproduktion in Frankreich EURALIS Saaten GmbH

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 14.11.2017

Saatgutproduktion in Frankreich
Saatgut von EURALIS wird im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen Hektar in ganz Europa ausgesät.

Der Verkauf von Saatgut hat kurz vor der Aussaat eine große Bedeutung für die Landwirtschaft. Verantwortlicher Umgang wird bei steigenden Anforderungen immer wichtiger, so auch hinsichtlich der Frage: Woher kommt das Saatgut?

Das Saatgut der EURALIS Saaten GmbH stammt überwiegend aus Frankreich. Das Unternehmen gehört zu der Groupe EURALIS und ist eine Tochter der französischen EURALIS Semences.

Mitte Oktober war die Saatguternte im Südwesten Frankreichs abgeschlossen. Auf den Feldern der Genossenschaft wurden fast 7.000 Hektar von 600 kooperierenden Landwirten von EURALIS geerntet. Darunter auch ES Metronom als größte Sorte, die in Frankreich vermehrt wird. Saatgut von EURALIS wird im nächsten Jahr auf mehr als 3,5 Millionen Hektar in ganz Europa ausgesät.

Sobald in Frankreich geerntet wird, sind die Türen im Werk in Lescar 24 Stunden am Tag und an sieben Tagen in der Woche geöffnet. 60 festangestellte Mitarbeiter in unterschiedlichen Abteilungen und bis zu 110 Saisonarbeiter sind am Standort in Lescar im Einsatz.
Jeden Tag werden mehr als 100 Tonnen transportiert. Die Ernte wird bei Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad getrocknet, gereinigt und verpackt. In all diesen Phasen durchläuft das Saatgut zwölf Qualitätskontrollen im Kontrolllabor. Es wird eine vollständige Rückverfolgbarkeit gemäß den Standards der ISTA (International Seed Testing Associaton) sichergestellt.

Jedes Jahr werden mehr als eineinhalb Millionen Säcke in der Fabrik von Lescar produziert. Die Steuerung aller Produktionsphasen hat EURALIS zu einem wichtigen Akteur in der Saatgutproduktion in Europa gemacht. -Diese Entwicklung auf dem Kontinent stärkt EURALIS und die Produktions- und Forschungsbasis in Frankreich.

Weitere Informationen unter www.euralis.de
https://www.youtube.com/watch?v=bKYPFzddh6k

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: 040-60 88 77 54, Fax: 040 60 88 77 34
Mobil: 0151- 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Christiansen
Oststrasse 122
22844 Norderstedt
040 60887754
040 60887711
gesa.christiansen@euralis.de
http://www.euralis.de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

TIMBERFARM – Jungpflanzenproduktion ab 2016 im eigenen Haus

Ab dem kommenden Jahr werden alle Jungpflanzen bei der Timberfarm im eigenen Haus gezogen

TIMBERFARM - Jungpflanzenproduktion ab 2016 im eigenen Haus

Timberfarm GmbH

Es ist geschafft! Nach fast vierjähriger Aufbauarbeit wird Timberfarm die Jungpflanzen für die zukünftigen Kautschukjahrgänge komplett selber produzieren können. Die eigene Baumschule auf Gran Piedra mit den beiden Klongärten – einer direkt auf Gran Piedra selber und der andere in Palomares – konnten soweit entwickelt und ausgebaut werden, dass vorerst jährlich bis zu 350.000 junge Kautschukbäume der neuesten Klonklassen produziert werden können. Damit lässt sich jährlich eine Plantagenfläche von über 600 Hektar mit robusten und ertragreichen Kautschukbaumsorten bepflanzen. Auf diese Weise können nicht nur die Bedürfnisse der Timberfarm Kundschaft bedient werden, sondern auch die zunehmenden Anfragen der regionalen Landwirtschaft.

Auf das Importieren von Kautschukbaumsetzlingen aus Brasilien, Guatemala oder Kolumbien, bei dem durch die langen Transportwege immer viele Jungpflanzen verderben oder später im Feld mangels Vitalität eingehen, kann die Timberfarm in Zukunft verzichten.

Nebst den technischen und infrastrukturellen Herausforderungen, welche es für TImberfarm zu meistern gab, wie z.B. Bewässerungssysteme, benötigte vor allem der Aufbau der beiden Klongärten viel Zeit und Muße. TImberfarm Klongärten bestehen aus Kautschukbaumkulturen ausgewählter Kautschuksorten und dienen nur der Entwicklung und Reproduktion von Kautschukkeimlingen dieser Sorte. Ihre Aufzucht und Bewirtschaftung ist langwierig und intensiv, insbesondere wenn ihnen regelmäßig Kautschukbaumäste mit dem begehrten Keimmaterial für die Klonproduktion entnommen werden.

Der jetzige Stand der Keimlingsproduktion in den beiden Timberfarm Klongärten wird sich in den nächsten Jahren durch natürliches Wachstum vervielfachen, so dass Timberfarm in der Lage sein wird auf eine weitere Zunahme der Nachfrage nach jungen Kautschukbäumen zu reagieren.

Während sich in diesen Tagen die Timberfarm Baumschule langsam leert, weil die jungen Kautschukbäume zum Anpflanzen auf die Felder gebracht werden, beginnen mit der Samenaussaat bereits die Vorbereitungen der Pflanzenproduktion für den Kautschukjahrgang 2016.

Auf den Plantagenfeldern herrscht derweil nach wie vor Hochbetrieb und emsiges Schaffen. Wie im letzten Newsletter berichtet, sind die Pflanzarbeiten des Kautschukjahrgangs 2015 leicht im Verzug, weil das Wetter in diesem Jahr nicht optimal mitspielt. Erfreulicherweise hat sich die Situation zwischenzeitlich etwas eingerenkt, so dass das Anwachsen und Verwurzeln der neuen Kautschukbäume jetzt problemlos verläuft.

Wie bereits zu Beginn des Jahres berichtete ist die Nachfrage nach einer Investition in Kautschuk imer größer geworden. Ebenso wurde damals bereits bekannt gegeben, dass die Timberfarm GMbH keine Mühen gescheut und 2014 die eigene Baumschule inklusive Klongarten in Betrieb genommen hat. Siehe auch http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/fair-news-de-TIMBERFARM-GmbH-Geht-der-Plan-auf-4140519

Die TIMBERFARM GmbH ist eine international tätige Rohstoffgruppe, welche auf die Produktion und den Handel von und mit Naturkautschuk und Kautschukholz spezialisiert ist. Produziert wird der wertvolle Naturkautschuk und qualitativ hochstehendes Kautschukholz in Lateinamerika.

Zu den Gründern und Initiatoren gehört die Düsseldorfer Unternehmerfamilie Breidenstein, welche seit über vierzig Jahren im Reifenhandel und in der Kautschukindustrie tätig ist.

Kontakt
TIMBERFARM GmbH
Bernd ROth
Friedrich-Ebert-Str. 31
40210 Düsseldorf
0211/64958100
info@timberfarm.de
www.timberfarm-gmbh.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Senser macht Fair-Trade-Drucken möglich

Drucken für besseres Klima…

Senser macht Fair-Trade-Drucken möglich

Ein kleines Dankeschön an Senser Druck von den Kindern aus Fokpo

Senser Druck unterstützt das afrikanische Klimaschutzprojekt „Project Togo“

Leben, arbeiten und wirtschaften mit der Natur und nicht mehr länger gegen die Natur ist unser großer Lernprozess. (Dalai Lama, 2004)

Ökologische, soziale und zwischenmenschliche Verantwortung zu leben gehört seit langem zum Selbstverständnis von Senser Druck. Die moderne Offsetdruckerei in Augsburg produziert klimaneutral mit Biofarben und Recyclingpapieren, setzt auf Ökostrom aus Wasserkraft und stellt Strom mit der hauseigenen Solaranlage her. Doch Nachhaltigkeit hört für Senser Druck nicht vor den Firmentoren auf. Geschäftsführer Bernhard Tokarski weiß: „Nachhaltigkeit entsteht durch verantwortungsvolles Handeln. Nicht nur bei uns.“ Die Druckerei unterstützt seit diesem Jahr die Klimaschutzaktion „Project Togo“.

Mahatma Gandhi sagte, die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. Weil aber in manchen Gegenden der Welt auch heute noch nicht einmal die nötigsten Bedürfnisse der Menschen erfüllt werden können, engagiert sich Senser Druck auf dem afrikanischen Kontinent, um dort zu helfen. Das Prinzip ist einfach: Die Druckerei reduziert bei vielen Produktionsschritten CO2, beispielsweise indem die Abwärme der Maschinen und Zusatzaggregate durch Wärmetauscher zum Heizen der Buchbinderei genutzt wird. „Es bleiben aber immer CO2-Emissionen übrig, die sich nicht reduzieren lassen. Diese kompensieren wir, indem wir die Aufforstung und damit CO2-Minderung im Project Togo unterstützen.“ Auf die Druckaufträge zahlen die Kunden von Senser Druck einen geringen Abschlag von ca. einem Prozent. Die so generierte Summe leitet die Druckerei direkt nach Westafrika. „Da kommen durchaus 4.000 bis 5.000 Euro im Jahr zusammen“, sagt Tokarski.

„Togo Project“ ist ein vielfältiges Klimaschutz- und Entwicklungsprojekt. Dessen Kernidee ist, 1.000 Hektar reine Naturschutzzone aufzuforsten. Durch die Wiederbepflanzung ungenutzter Brachflächen, die vor mehr als 60 Jahren noch bewaldet waren, wollen die Initiatoren die Erosion eindämmen und das Mikroklima verbessern. Entstehen soll ein hochwertiger Schutz- und Lebensraum für Tiere und Menschen. Im Rahmen des Projekts werden Brunnen gegraben und Schulen errichtet, Straßen erneuert und so genannte Health Center, also Gesundheitszentren geschaffen.

Nach dem Aufbau der Baumschulen und der Pflanzung der Bäume überwachen ausgebildete Forstmitarbeiter das Areal und halten es in Schuss. „Das Project Togo hat viele Gesichter. Alle Bereiche gehen Hand in Hand und schaffen Synergien ganz im Sinne der Nachhaltigkeit“, freut sich Tokarski. Togo Energy widmet sich etwa der Stromversorgung im Dorf durch Solarzellen, Social Togo sorgt für Arbeitsplätze beispielsweise durch Infrastrukturprojekte, daneben gibt es die Bereiche Schule, Bildung und Wasser.

„Wir schätzen uns glücklich, ein so facetten- und hilfreiches Projekt unterstützen zu dürfen. Besonders in Westafrika, diesem so armen Teil der Welt, ist Starthilfe für ein wertvolles und sicheres Leben sehr von Nöten“, erklärt Tokarski. Das „Project Togo“ ist auf 30 Jahre angelegt. Erste Erfolge sind bereits zu sehen – diese spiegeln sich nicht zuletzt und vor allem in den lachenden Gesichtern der Kinder wider.

Über Project Togo
Es gibt kaum ein anderes Klimaschutzprojekt, das ähnlich nachhaltig wirkt und so transparent und einsehbar ist wie PROJECT TOGO. Das Vorhaben wird nach dem Gold Standard und dem CarbonFix Standard zertifiziert und vom TÜV SÜD validiert.
Unter Einbeziehung der regionalen Bevölkerung wird auf 1.000 Hektar eine reine Naturschutzzone eingerichtet. Auf der ehemaligen Brachfläche werden somit in den nächsten 30 Jahren ca. 370.000 Tonnen CO2 gebunden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Bereitstellung von Synergieeffekten, von denen die lokale Bevölkerung direkt profitiert. So werden im Rahmen dieses Projekts zum Beispiel Brunnen gegraben, eine neue Schule gebaut, Solaranlagen installiert, Straßen erneuert und ein Health Center errichtet.
Weitere Informationen unter: www.project-togo.de

Über Senser Druck
Senser Druck ist spezialisiert auf vierfarbige Broschüren, Prospekte und Kataloge in hochwertigster Qualität. Die Druckerei Senser Druck GmbH in Augsburg / Bayern produziert klimaneutral nach dem bewährten natureOffice Prozess, druckt mit mineralölfreien Biofarben auf Grundlage nachwachsender Rohstoffe wie z. B. Rapsöl und verschiedener Holzöle. Das Unternehmen verwendet nur TÜV-zertifizierten Ökostrom aus Wasserkraft und produziert mit der hauseigenen Solarstromanlage etwa 20 % des gesamten Strombedarfs.
Die Maschinenabwärme der Druckmaschinen werden über einen Wärmetauscher zum Heizen der Buchbinderei genutzt. Die von Senser Druck verwendeten Papiersorten sind ausschließlich aus forstwirtschaftlichem kontrolliertem Waldanbau. Seit 2012 unterstützt die Druckerei das Klimaschutzprojekt „Project Togo“ in Westafrika.

Kontakt:
Senser Druck GmbH
Bernhard Tokarski
Bergstraße 3
86199 Augsburg
0821-906490
b.tokarski@senser-druck.de
www.senser-druck.de