Tag Archives: Heizkostenabrechnung

Immobilien Bauen Garten

Tipps für Bauherren: Richtige Wärmedämmung dank Experten

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Bei dem ersten Temperatursturz des Jahres und den darauffolgenden kalten Monaten stellt sich heraus, ob ein Haus gut gedämmt ist. Dies zeigt sich – neben den Temperaturen im Haus – vor allem durch die Heizkostenabrechnung. Damit diese nicht zu sehr in die Höhe geht, ist eine gute Wärmedämmung unerlässlich.

Hier spielen verschiedene Faktoren eine Rolle: Über die Isolierung des Kellers und der Kellerdecke über die Dämmung des Dachs bis hin zu Details wie der Dichtigkeit von Türen und Fenstern können kleine Fehler oder Schwachstellen die Wärmedämmung des Hauses deutlich verschlechtern. Die GfG Hoch Tief-Bau Gesellschaft weiß worauf es bei energieeffizientem Bauen ankommt. Aus diesem Grund führen sie fachliche Bauüberwachungen durch, bei welchen in den unterschiedlichen Bauphasen die einzelnen Elemente, wie beispielsweise der Einbau von Fenstern und Türen, überprüft werden. Somit können Fehler schnellstmöglich erkannt und behoben werden. Zudem arbeitet die GfG mit namenhaften Industriepartnern zusammen, welche nicht nur Produkte in sehr guter Qualität herstellen, sondern auch im kontinuierlichen Austausch mit den GfG-Experten stehen, um wichtige Erkenntnisse zu den einzelnen Produkten weiterzugeben und zu besprechen.

Weitere Informationen zur optimalen Dämmung beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Politik Recht Gesellschaft

Schätzung der Heizkosten in der Betriebskostenabrechnung

Ein Interview von Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin und Essen.

Maximilian Renger: Zum Ende des Jahres hin wird auch das Thema Betriebskostenabrechnung wieder relevant. Der Bundesgerichtshof hat im Sommer dazu wieder ein Urteil (vom 24.08.2016 – VIII ZR 261/15) gefällt, das wir hier einmal besprechen wollen. Worum ging es dabei?

Fachanwalt Bredereck: Der BGH hat sich mit der Frage der formellen Wirksamkeit von Heizkostenabrechnungen befasst für den Fall, dass der Vermieter diese nicht nach tatsächlichem Verbrauch abrechnet, sondern schätzt.

Maximilian Renger: Was bedeutet denn erst mal formelle Wirksamkeit?

Fachanwalt Bredereck: Bei der Frage, ob eine Heizkostenabrechnung formell wirksam ist, geht es zunächst einmal nur darum, ob der Mieter in der Lage ist, die zur Verteilung anstehenden Kostenpositionen zu erkennen und anhand des ihm mitgeteilten Verteilerschlüssels den auf ihn entfallenden Anteil an diesen Kosten rechnerisch nachzuprüfen (so der BGH selbst in Urt. v. 25.11.2009 – VIII ZR 322/08 -, WuM 2010, 156). Das ist zu trennen von der materiellen Wirksamkeit, also der inhaltlichen Richtigkeit der Abrechnung. Für Mieter ist eine formelle Unwirksamkeit deswegen besonders „reizvoll“, weil sie dem Vermieter dann überhaupt nichts zahlen müssen.

Maximilian Renger: Welche Anforderungen stellt der BGH denn grundsätzlich an die formelle Wirksamkeit von Heizkostenabrechnungen?

Fachanwalt Bredereck: Der BGH ist dabei sehr großzügig zu Vermietern. Die Anforderungen sind sehr gering, es geht wie gesagt nur darum, dass der Mieter die entsprechenden Kosten aufgelistet bekommt und der Abrechnung seinen zu zahlenden Anteil entnehmen kann.

Maximilian Renger: Wie hat der BGH nun den Fall beurteilt, dass der Vermieter die Heizkosten nur geschätzt und auf dieser Grundlage abgerechnet hat?

Fachanwalt Bredereck: Auch hier ist der BGH seiner großzügigen Linie treu geblieben und hat das nicht als Grund für eine formelle Unwirksamkeit gelten lassen. Der Vermieter muss demnach nicht erläutern, auf welche Weise er geschätzt hat oder Unterlagen beifügen, aus denen der Mieter die Schätzung nachvollziehen kann.

Maximilian Renger: Was bedeutet das dann für den Mieter, der gegen die Heizkostenabrechnung vorgehen will?

Fachanwalt Bredereck: Der Mieter muss sich dann inhaltlich ausführlicher mit der Abrechnung auseinandersetzen und die materielle Unwirksamkeit derselben rügen. Das ist natürlich mit größerem Aufwand verbunden, als schlichtweg auf eine formelle Unwirksamkeit zu verweisen, bei der keine Nachzahlung geschuldet wäre.

Maximilian Renger: Merken wir uns also: Formelle Fehler bei Betriebskostenabrechnungen geltend zu machen, wäre zwar der einfache Weg, ist aber sehr schwierig.

Fachanwalt Bredereck: So sieht es aus.

19.12.2016

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Wissenschaft Technik Umwelt

Preiswert heizen mit Öl und Gas

ARAG Experten sagen, wie Sie auch in Zukunft Heizkosten senken können.

Vielen Mietern flattert sie derzeit ins Haus – die Heizkostenabrechnung. Das bedeutet in diesem Jahr eventuell sogar etwas Gutes. Bedingt durch milde Temperaturen werden die meisten Mieter für den Winter 2015/2016 nicht mit Nachzahlungen rechnen müssen. In vielen Fällen winken sogar Rückzahlungen. Das kann sich im bevorstehenden Winter aber schnell wieder ändern. ARAG Experten sagen darum, wie Sie auch in Zukunft die Heizkosten niedrig halten.

Kontrolle der Heizkostenabrechnung
Fachleute gehen davon aus, dass jede zweite Rechnung Fehler aufweist. Mögliche Fehlerquellen sind die falsche Berechnung des Brennstoffverbrauchs, die fehlerhafte Zuordnung der Kosten auf die einzelnen Mietparteien, falsche Angaben bei der Wohnfläche oder bei den Ausgaben für Wartung und Ablesen der Heizung. ARAG Experten raten Mietern also, jeden einzelnen Posten der Abrechnung genau zu prüfen. So muss etwa der Vermieter eine Abrechnungsfrist von zwölf Monaten einhalten, der Abrechnungszeitraum muss ein Jahr betragen, die verbrauchte Energiemenge und der bezahlte Preis müssen benannt sein, und die Daten der Lieferungen müssen in den Abrechnungszeitraum fallen. Im Zweifel sollten Betroffene den örtlichen Mieterverein kontaktieren.

Sparpotenzial Ölheizung
In der Regel lohnt es sich weit vor Einbruch des Winters den Öltank aufzufüllen. In den vergangenen Jahren ließen sich bis zu acht Cent pro Liter Heizöl sparen, wenn man statt im Dezember schon im September Erdöl bestellte. Bei einer Bestellmenge von 3.000 Litern machte das Unterschiede von mehreren hundert Euro aus. Derzeit liegen die Preise für Heizöl sogar noch günstiger als im vergangenen Jahr. Nur selten in den letzten sechs Jahren war Heizöl billiger erhältlich als 2016! Weiteres Sparpotenzial bieten große Abnahmemengen, denn die Fixkosten bleiben für den Händler gleich. Einkaufsgemeinschaften mit Nachbarn können sich also zusätzlich lohnen.

Erdgas – keine Scheu vor Anbieterwechsel
Die alte Gleichung, nach der der Gaspreis mit Zeitverzug dem Ölpreis folgt, gilt nur noch eingeschränkt. Funde neuer Gasvorkommen und revolutionäre Fördertechnologien haben das Angebot stark ausgeweitet, die Anbieter können sich nun zunehmend aus unterschiedlichen Quellen versorgen. Betreiber einer Gasheizung sollten also dringend Preise vergleichen und unter Umständen den Anbieterwechsel nicht scheuen. Bestehende Verträge mit den Anbietern sind nämlich oft monatlich kündbar und die lückenlose Versorgung durch den Grundversorger ist per Gesetz jederzeit sichergestellt.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Politik Recht Gesellschaft

ARAG Verbrauchertipps

Bewerbungsgespräch/Entsperrcodes/Heizkosten

Sind Hin- und Rückweg zu Bewerbungsgesprächen versichert?
Die Arbeitsagentur hatte einem Arbeitslosengeld-I-Empfänger schriftlich einen Vermittlungsvorschlag gemacht. Der hatte sich daraufhin beworben und es tatsächlich zum ersten Bewerbungsgespräch geschafft. Auf dem Rückweg vom Gespräch wurde der Mann auf seinem Fahrrad von einem Pkw erfasst und zog sich schwerste Hirnverletzungen zu. Die Folge: Pflegeheim und Pflegestufe III. Die Heim- und Behandlungskosten sollte die gesetzliche Unfallversicherung übernehmen. Doch die Berufsgenossenschaft erkannte den Unfall nicht als Arbeitunfall an. Ihrer Meinung nach bezieht ein Vermittlungsvorschlag der Arbeitsagentur ein späteres Bewerbungsgespräch nicht mit ein. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass sowohl eine erste Kontaktaufnahme zwischen Bewerber und potenziellem Arbeitgeber als auch eine unmittelbar darauf folgende Einladung zu einem Bewerbungsgespräch Teil eines Vermittlungsvorschlages sind. Daher gilt der Versicherungsschutz auch für die Bewerbungsgespräche, ohne die es in der Regel gar keinen Job gibt (LSG Baden-Württemberg, Az.: L 1 U 5238/14).

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Handy-Entsperrung ist Geheimnisverrat
Damit Prepaid-Geräte nicht mit einer anderen SIM-Karte genutzt werden, schützen Anbieter sie durch einen so genannten SIM- oder Netlock. In der Regel kann der Käufer erst zwei Jahre später mit einem entsprechenden Entsperrcode, den der Anbieter kostenfrei zur Verfügung stellt, auch andere SIM-Karten in sein Handy oder Smartphone einsetzen. Wer nicht warten mag, kann diesen Code auch vorher bekommen. Dann allerdings oft nur gegen eine einmalige Gebühr, die bis zu 100 Euro betragen kann. In diesem Zusammenhang warnen ARAG Experten davor, sich die Entsperrcodes vor Ablauf der Anbieter-Frist auf illegale Weise zu beschaffen. Dabei verweisen sie auf einen konkreten Fall, in dem ein Unternehmen damit warb, gegen entsprechendes Entgelt Geräte zu entsperren. Dazu musste der Handy-Inhaber ihm lediglich die IMEI, also die Seriennummer des Gerätes, zukommen lassen und er besorgte über dunkle Kanäle den Code. Damit machte er sich jedoch des gewerbsmäßigen Verrats von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen schuldig (OLG Karlsruhe, Az.: 2 (6) Ss 318/15; 2 (6) Ss 318/15 – AK 99/15).

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Muss man eine verspätete Heizkostenabrechnung zahlen?
Ja, unter Umständen muss man! Nach Auskunft von ARAG Experten können sich Vermieter bei der Abrechnung der Heizkosten bis zum Ende der einjährigen Abrechnungsperiode Zeit lassen – selbst wenn im Mietvertrag eine kürzere Frist genannt ist. Dabei verweisen sie auf einen konkreten Fall, in dem ein Mieter sich weigerte, 196 Euro nachzuzahlen. Im Mietvertrag war für die Abrechnung eine Frist bis Ende Juni eines Jahres festgelegt. Da die Heizperiode jeweils bis April andauert, schaffte es die Vermieterin nicht jedes Jahr, die Abrechnung pünktlich fertigzustellen. Daher war dem Mieter die Abrechnung erst im Spätherbst ins Haus geflattert. Er stellte sich deshalb stur und verweigerte die Nachzahlung. Nach Auskunft der ARAG Experten hat er in dem Fall jedoch lediglich das Recht, eventuelle Vorauszahlungen zurückzubehalten. Die Heizkostenabrechnung muss er zahlen (BGH, Az.: VIII ZR 152/15).

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Wissenschaft Technik Umwelt

Beim Lüften an die Umwelt denken!

Wärmeverluste steigern den Energieverbrauch

Beim Lüften an die Umwelt denken!

Foto: Fotolia

sup.- Je besser ein Haus wärmegedämmt ist, desto wichtiger wird regelmäßiges Lüften. Die dichten Gebäudehüllen lassen nämlich praktisch keinen Luftaustausch mehr zu, was einerseits die Gefahr von Feuchteschäden und Schimmelbildung begünstigt, andererseits bei den Nutzern der Räume Unbehagen wegen der verbrauchten Atemluft auslösen kann. Die Überwindung dieser Probleme besteht jedoch längst nicht immer im altbewährten und ausgiebigen Lüften über geöffnete Fenster. Das verbietet sich zunächst einmal dort, wo z. B. Allergiker auf die Abwehr von Pollen und Blütenstaub achten müssen. Auch an Straßen mit viel Verkehrslärm oder in Regionen mit Schadstoff- und Feinstaubbelastung ersetzt das Fensterlüften die verbrauchte Luft lediglich durch andere Unannehmlichkeiten. Und was oft vergessen wird: Nicht nur die Wohnqualität in Innenräumen kann bei einer Luftzufuhr durch geöffnete Fenster belastet werden, sondern auch die Heizkostenabrechnung. Denn in der kälteren Jahreszeit geht mit der nach außen strömenden Luft aus den Wohnräumen stets auch kostspielig erzeugte Wärme verloren. Dass dies die Energieeffizienz des Hauses, die als Wertmaßstab für Immobilien immer entscheidender wird, stark beeinträchtigt, ist leicht nachvollziehbar.

Diese Energieverluste sind vermeidbar, wenn die Eigentümer sich für ein Lüften nach Plan entscheiden: Anlagen zur so genannten kontrollierten Wohnungslüftung gewährleisten auch bei geschlossenen Fenstern einen dauerhaften Luftaustausch, dessen Umfang dem Gebäudevolumen und seiner Nutzung genau angepasst werden kann. Verfügen die Geräte über eine Funktion zur Wärmerückgewinnung, optimieren sie darüber hinaus die Effizienz jeder Heizungsanlage. Dabei wird die verbrauchte Luft auf ihrem Weg nach außen zunächst über einen Wärmetauscher geleitet, der die Wärme auf die zugeführte Frischluft überträgt und damit wieder ins Innere führt. Moderne Hightech-Anlagen wie z. B. die Comfort-Wohnungs-Lüftungsgeräte CWL des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) kommen dank dieser Technik auf Wärmerückgewinnungsgrade von bis zu 95 Prozent. Darüber hinaus können diese Anlagen die frische Luft nicht nur bei Bedarf erwärmen, sondern auch konstant und effektiv filtern. Schadstoffe gelangen erst gar nicht ins Gebäude, während durch den Luftaustausch der CO2-Gehalt der Atemluft nicht unangenehm steigen kann. Einen Überblick über die verschiedenen Gerätetypen und technischen Konzepte zur kontrollierten Wohnungslüftung gibt es unter www.wolf-heiztechnik.de.

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Streitigkeiten rund ums Wohnen

Meistens geht’s um die Betriebskosten

Streitigkeiten rund ums Wohnen

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sup.- Wenn es ums Geld geht, hört die Freundschaft häufig auf – und die Zweckgemeinschaft zwischen Mieter und Vermieter ist erst recht bedroht. In fast einem Viertel aller Zivilprozesse in Deutschland müssen sich die Gerichte mit Wohnraummietsachen beschäftigen. Dass dabei die unmittelbaren Streitigkeiten um Geldbeträge im Vordergrund stehen, belegt eine Statistik des Deutschen Mieterbundes (DMB). Danach sind die Betriebskosten das mit Abstand wichtigste Thema bei den Rechtsberatungen der DMB-Mietervereine. Mit 38 Prozent der aktuell rund 1,2 Mio. Beratungen pro Jahr dominiert dieser Komplex offensichtlich die Meinungsverschiedenheiten rund um vermietete Objekte. Fragen zu Wohnungsmängeln belegen mit 19,9 Prozent Platz zwei der Statistik, während die Häufigkeit aller weiteren Themen wie z. B. Schönheitsreparaturen, Modernisierungen, Kautionen oder Kündigungen unterhalb der Zehn-Prozent-Grenze bleibt.

Diese Zahlen bestätigen die Beobachtung, dass die Wohnnebenkosten z. B. für Heizung, warmes Wasser, Müllabfuhr etc. für immer mehr Mieter zu einer echten Belastung werden. Gerade die Ausgaben für Wärmeerzeugung entwickeln sich angesichts steigender Energiepreise in manchen Haushalten zu einer Art zweiter Miete. Und von dieser Kostenexplosion sind Mieter, Vermieter und Eigenheimbesitzer gleichermaßen betroffen, denn geheizt werden muss schließlich überall. Der wesentliche Unterschied: Streit über die Heizkostenabrechnung tragen Hausbesitzer meist direkt mit dem Versorgungsunternehmen aus, von dem sie die benötigte Wärme-Energie beziehen. Und sofern der Brennstoff zum Heizen per Tankwagen geliefert wird, gibt es für Eigentümer eine empfehlenswerte Methode, Streit ums Geld oder sogar juristische Auseinandersetzungen zu vermeiden: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel signalisiert einen seriösen Brennstoff-Lieferanten, dessen Qualität und Vertrauenswürdigkeit streng überprüft wurde (www.guetezeichen-energiehandel.de).

Bei den Kontrollen durch neutrale Gutachter geht es besonders um solche Bereiche, die bei manchen Energieverbrauchern immer mal wieder Zweifel verursachen: von der Produktqualität und der Preistransparenz über die Zuverlässigkeit der Messgeräte am Tankfahrzeug bis hin zu den Abrechnungsmodalitäten und den Lieferscheinangaben. All diese Punkte müssen bei den unangemeldeten Prüfterminen ohne Beanstandung bleiben, damit ein Händler das Gütezeichen führen darf. Damit bietet das Qualitätsprädikat einen weitreichenden Schutz vor fehlerhaft berechneten Wärmekosten. Das kann auch in Mietshäusern dazu beitragen, Misstrauen abzubauen und juristischen Streit zu vermeiden.

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Mehr Preistransparenz beim Heizen

Wer weiß schon, was die Wärme kostet?

Mehr Preistransparenz beim Heizen

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sup.- „Wissen spart Energie.“ Das sagt die Deutsche Energie-Agentur (dena) und fordert eine bessere Transparenz bei den Wohnnebenkosten für die Wärmeerzeugung. Eine der Ursachen für ungenutzte Einsparpotenziale liege nämlich in der Praxis der meist nur einmal jährlich erstellten Heizkostenabrechnung und im fehlenden Bezug zum aktuellen Verbrauchsverhalten des Heizungsnutzers. Mit anderen Worten: Wer nicht oder erst viel zu spät erfährt, wie viel ihn die mollig-warme Wohnung und das heiße Duschbad eigentlich kosten, der sieht auch keinen Anlass zur Energieeinsparung. Deshalb untersuchen die Energie-Experten der dena derzeit in einem Praxistest, inwieweit sich z. B. bei Mietern durch zeitnahe Informationen über ihren Verbrauch ein geschärftes Bewusstsein für die Wärmekosten entwickelt. Das Modellvorhaben „Bewusst heizen, Kosten sparen“ nutzt dafür eine funkbasierte Messtechnik, die die individuellen Wärmeverbrauchsdaten an den Energiedienstleister übermittelt. Der Mieter kann sich dann auf einem monatlich aktualisierten Internet-Portal jederzeit einen Überblick über sein Heizverhalten verschaffen (Informationen unter www.bewusst-heizen.de).

Hausbesitzer, deren Heiz-Energie per Tankwagen kommt und nach der Lieferung bezahlt werden muss, haben natürlich einen direkteren Bezug zu ihren Wärmekosten. Dafür gibt es hier oft andere Wissensdefizite, die aber ebenfalls zu unnötig hohen Ausgaben führen können. Schon die Auswahl des Anbieters kann ohne fundierte Informationen Schwierigkeiten bereiten: Auf welchem Niveau sind Warenqualität, Service und Lieferzuverlässigkeit? Entsprechen die Tankfahrzeuge und Zähleranlagen dem Stand der Technik und wann wurden sie zuletzt kontrolliert? Sind die genannten Preise aktuell und erlauben sie einen Vergleich mit anderen Händlern oder tauchen bei der Abrechnung möglicherweise noch Zuschläge auf? Für Brennstoffkunden, die sich über diese Fragen Klarheit verschaffen möchten, gibt es ebenfalls eine hilfreiche Internetseite. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de lassen sich alle Lieferanten auflisten, denen das RAL-Gütezeichen Energiehandel verliehen wurde. Diese Auszeichnung dokumentiert unter anderem eine verbraucherfreundliche Preistransparenz nach strengen Vorgaben: Es müssen stets tagesaktuelle Preislisten aller angebotenen Brennstoffe einsehbar sein, ausschließlich mit Bruttobeträgen, also den echten Endpreisen. Diese Angaben werden von neutralen Sachverständigen überprüft, ebenso wie die Produktgüte, die Liefertechnik, die Abrechnungen und die Eichung der Messgeräte für die Tankbefüllung. Für den Kunden bedeutet dies Transparenz bei der Beobachtung der Preisentwicklung und eine sichere Entscheidungsgrundlage für Händlerauswahl, Kaufzeitpunkt und Bestellmenge.

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Separater Zähler für warmes Wasser

Neue Regeln bei der Heizkostenabrechnung

Separater Zähler für warmes Wasser

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sup.- Bei der Abrechnung von Heizkosten kommt es auf die exakte Mengenerfassung an: Die Höhe des Energieverbrauchs für Wärme muss in Mehrfamilienhäusern für jeden Mieter oder Bewohner einer Eigentumswohnung separat ermittelt werden. Das regelt in Deutschland die derzeit gültige Heizkostenverordnung in der Fassung von 2009. Und die verlangt nach Ablauf eines mehrjährigen Bestandschutzes jetzt zusätzliche Präzision bei der Verbrauchserfassung: In Gebäuden mit mehr als zwei Wohnparteien und einer Zentralheizung, die sowohl die Heizwärme als auch das warme Wasser erzeugt, muss seit dem 1. Januar 2014 der Warmwasseranteil mit einem separaten, zeitgemäßen Wärmezähler gemessen werden. Die bisher gebräuchliche Berechnung aufgrund pauschaler Annahmen ist nicht mehr zulässig. Damit soll laut Bundesbaublatt die Transparenz beim Energieverbrauch erhöht und die Motivation zum Energiesparen verbessert werden: „Dass sich ein bewusster Umgang mit zentral bereitetem Warmwasser finanziell positiv in der Nebenkostenabrechnung niederschlägt, ist ein zusätzlicher Anreiz.“ Rund 1,5 Mio. Wärmezähler, so die Schätzung von Experten, müssen aufgrund der Nachrüstpflicht neu installiert werden. Für die Eigentümer, die diese Regelung noch nicht umgesetzt haben, besteht Handlungsbedarf, denn andernfalls gesteht der Gesetzgeber den Mietern ein Kürzungsrecht zu.

Ein- und Zweifamilienhäuser sind von dieser Messverpflichtung nicht betroffen, aber was oft vergessen wird: Wenn z. B. eine öl- oder flüssiggasbetriebene Heizung für die Wärme im Eigenheim zuständig ist, hängen die Energiekosten ebenfalls maßgeblich von einem Zähler ab – nämlich dem des Lieferfahrzeugs bei der Tankbefüllung. Nur vorschriftsmäßig geeichte und fehlerfrei arbeitende Messanlagen gewährleisten, dass die Kosten für Warmwasserkomfort und beheizte Wohnräume nicht höher als notwendig ausfallen. Deshalb sollten Brennstoffkunden auch hier auf eine Mengenerfassung mit höchster Präzision achten. Das ist ganz einfach, indem bei der Suche nach einem Lieferanten das RAL-Gütezeichen Energiehandel als Auswahlkriterium dient. Händler, die dieses Qualitätsprädikat führen dürfen, erklären sich zu wiederkehrenden und unangemeldeten Prüfungen durch externe Sachverständige bereit. Dabei werden sämtliche Betriebsabläufe und technische Gerätschaften rund um die Kundenbelieferung begutachtet, natürlich auch die Messeinrichtungen an den Tankfahrzeugen. Nur wenn das Zählwerk, die Kontrollschaugläser, der Hauptstempel der Eichbehörde, die Lieferscheinangaben sowie alle relevanten Service- und Sicherheitsstandards ohne Beanstandung bleiben, wird das RAL-Gütezeichen verliehen. Auf diese Weise greift der Verbraucherschutz auch dort, wo der einzelne Kunde normalerweise keine Kontrollmöglichkeiten hat.

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Bundesweiter Heizspiegel 2013: Verbraucher zahlen neun Prozent mehr (mit Infografik)

Heizenergieverbrauch, Energiepreise und Heizkosten in 2012 gestiegen / Prognose für 2013 zeigt keine Entspannung / Gutschein für kostenloses Heizgutachten verfügbar

(ddp direct) Berlin, 01. Oktober 2013. Die Heizkosten sind im vergangenen Jahr um durchschnittlich neun Prozent gestiegen. Kältere Temperaturen und steigende Energiepreise sind die Ursachen hierfür. Das kältere Klima ließ die Deutschen in 2012 durchschnittlich fünf Prozent mehr Heizenergie verbrauchen. Die Preissteigerung bei Heizöl betrug ca. neun Prozent, die Erdgas- und Fernwärmepreise erhöhten sich jeweils um ca. fünf Prozent. Aktuelle Vergleichswerte für die Heizkosten und den Heizenergieverbrauch in Deutschland liefert der neue Bundesweite Heizspiegel 2013, den die gemeinnützige co2online GmbH mit Unterstützung des Deutschen Mieterbundes e.V. heute zum Start der Heizsaison veröffentlicht. Das Vergleichsinstrument unterstützt jährlich ca. 100.000 Haushalte und Beratungseinrichtungen dabei, den energetischen Zustand von Wohngebäuden einzustufen. Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Die Basis für die neunte Auflage bilden die Daten von knapp 100.000 zentral beheizten Wohngebäuden aus dem ganzen Bundesgebiet, die co2online aus seiner umfangreichen Gebäudedatenbank ausgewertet hat.

Der Bundesweite Heizspiegel 2013, der als zusätzlichen, kostenlosen Service eine schriftliche Analyse der Heizkostenabrechnung anbietet, steht unter www.heizspiegel.de und www.mieterbund.de als PDF-Datei zum Download bereit. Bundesweit ist die Broschüre bei vielen Mietervereinen und Bürgerämtern erhältlich und kann beim Deutschen Mieterbund angefordert werden.

Kaltes Klima, teure Energie – Haushalte zahlen mehr als im Vorjahr

Folgende Bespiele aus dem Bundesweiten Heizspiegel 2013, der Vergleichswerte für das Abrechnungswerte 2012 enthält, machen die Mehrbelastung für die Bewohner einer durchschnittlichen 70-Quadratmeter-Wohnung in einem 500 – 1.000 m²-großen Gebäude deutlich: Für Heizöl fielen Jahreskosten von 990 Euro an (+ 11,2 % gegenüber 2011), 770 Euro mussten für Erdgas ausgegeben werden (+ 7,7 % ggü. 2011) und 860 Euro für Fernwärme (+ 9,6 % ggü. 2011). Dazu Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online: „Die Hauptfaktoren bei den Heizkosten sind der Heizenergieverbrauch eines Gebäudes und der Energiepreis. Die Energiepreise kann der Verbraucher nicht beeinflussen. Daher ist eine energetische Modernisierung der richtige Weg, um den Heizenergieverbrauch und damit die Heizkosten langfristig zu senken.“

Prognose für 2013 zeigt keine Entspannung

2012 war im Vergleich zu 2011 bereits ein kühleres Jahr – im ersten Quartal 2013 waren die Temperaturen gegenüber dem identischen Vorjahreszeitraum nochmals um knapp 12 Prozent niedriger. Diese kalten Wintermonate treiben die Energieverbräuche und damit die Heizkosten weiter in die Höhe. „Allein die niedrigen Temperaturen zwischen Januar und März 2013 kosten den Verbraucher zusätzlich etwa 55 bis 65 Euro“, schätzt Lukas Siebenkotten, Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB). „Wenn jetzt noch das vierte Quartal dieses Jahres ähnlich kalt wird, drohen Mietern um 130 bis 150 Euro teurere Heizkostenabrechnungen als 2012.“ Sorgen bereiten dem Mieterbund-Direktor die weiter steigenden Energiepreise. „Gas und Fernwärme sind im ersten Halbjahr 2013 wieder um 1,4 bzw. 4,5 Prozent teurer geworden, und auch der Preis für Heizöl steigt seit Wochen wieder an“. Umso wichtiger sind Investitionen in den Wärmeschutz, die Wärmeerzeugung und -verteilung eines Gebäudes. Schon die Optimierung bestehender Technik, zum Beispiel durch einen hydraulischen Abgleich der Heizanlage, führt zu nennenswerten Einsparungen.

Vom kostenlosen Heizgutachten profitieren

Wer bei der Einstufung seiner Heizkosten und seines Heizenergieverbrauchs in die Vergleichstabellen Einsparpotenzial feststellt, der sollte das zusätzliche Service-Angebot des Bundesweiten Heizspiegels 2013 nutzen und ein individuelles, kostenloses Heizgutachten anfordern. Das Heizgutachten analysiert detailliert die Verbrauchs- und Kostenpositionen der Heizkostenabrechnung bzw. der Energierechnung, informiert darüber, wo man im Vergleich zu anderen steht und gibt Empfehlungen, um Einsparpotenziale auszuschöpfen. Das Angebot gilt für Mieter und Eigentümer. Mieter profitieren von einer zusätzlichen Hilfestellung: Sie erhalten mit dem Heizgutachten eine fachliche Stellungnahme, die sie an ihren Vermieter weiterleiten können um ihn auf Einsparpotenziale am Gebäude aufmerksam zu machen. Diese Unterstützung wirkt: Jeder vierte Vermieter, der von seinen Mietern über das Gutachten informiert wird, wird zu mindestens einer Modernisierungsmaßnahme am Gebäude motiviert. Mehr als 70.000 Haushalte haben bereits von diesem Service profitiert. Der Gutschein für ein kostenloses Heizgutachten ist im Bundesweiten Heizspiegel 2013 enthalten oder auf www.heizspiegel.de abrufbar. Die Website der Kampagne wurde einem umfangreichen Relaunch unterzogen und erscheint nun nutzerfreundlicher und übersichtlicher.

Die 16-seitige Broschüre „Bundesweiter Heizspiegel 2013“ kann unter folgender Anschrift angefordert werden:

Deutscher Mieterbund – Kennwort „Heizspiegel“ – 10169 Berlin.

Bitte legen Sie dafür einen mit 0,90 Euro frankierten und an Sie selbst adressierten Rückumschlag im Format DIN lang bei. Wenn Sie rechtliche Fragen zu Ihrer Heizkostenabrechnung haben, wenden Sie sich bitte an den Mieterverein vor Ort.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/6sixyt

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=== Entwicklung der Heizkosten in Deutschland (Infografik) ===

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=== Über co2online und den Bundesweiten Heizspiegel ===

Die gemeinnützige co2online GmbH (http://www.co2online.de) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Mit interaktiven EnergiesparChecks, einem Energiesparkonto, Heizspiegeln und Heizgutachten motiviert sie den Einzelnen, mit aktivem Klimaschutz auch Geld zu sparen. Ein starkes Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik unterstützt verschiedene Informationskampagnen.
Seit 2005 wird der Bundesweite Heizspiegel gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund jährlich veröffentlicht (http://www.heizspiegel.de). Von 2004 bis heute erstellte co2online zusätzlich 90 Kommunale Heizspiegel und rund 70.000 Heizgutachten. Heizspiegel und Heizgutachten werden im Rahmen der Kampagne Klima sucht Schutz durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert.

=== Über den Deutschen Mieterbund (DMB) ===

Der Deutsche Mieterbund e.V. ist die Interessenvertretung aller Mieterinnen und Mieter in Deutschland. Dem Deutschen Mieterbund sind rund 320 örtliche Mietervereine angeschlossen, die an mehr als 500 Orten in ganz Deutschland ihre Mitglieder in mietrechtlichen Fragen beraten und unterstützen.

Kontakt:
Deutscher Mieterbund
Ulrich Ropertz
Littenstr. 10
10179 Berlin
030 / 223 23 35
ulrich.ropertz@mieterbund.de
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Kontrollierte Wohnungslüftung:

Frische Luft und Wärmerückgewinnung

Kontrollierte Wohnungslüftung:

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 4861)

sup.- Die Hausbesitzer entdecken das Lüften nach Plan: Der deutsche Markt für Geräte zur kontrollierten Wohnungslüftung hat im Jahr 2012 um 17,6 Prozent zugelegt. Nach Anhaben des internationalen Marktforschungsunternehmens Interconnection Consulting (Wien) haben zu diesem Wachstum sowohl Neubauten als auch Modernisierungsmaßnahmen beigetragen. Die Lüftungsanlagen sorgen für gute Luftqualität in Wohnräumen, indem sie kontinuierlich die verbrauchte Luft nach außen abführen und gleichzeitig Frischluft ins Gebäudeinnere leiten. „Kontrolliert“ ist dieser Vorgang, weil dabei nicht nur die optimale Luftwechselrate programmierbar ist, sondern die zugeführte Luft auch gründlich gefiltert wird. Im Gegensatz zur herkömmlichen Stoßlüftung über weit geöffnete Fenster gelangen Pollen, Abgase oder andere Schadstoffe gar nicht erst in die Wohnräume. Nicht nur für Allergiker bedeutet dies eine erhebliche Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität, zumal durch das Lüften bei geschlossenen Fenstern der Straßenlärm ausgesperrt bleibt.

Lüftungsanlagen können aber auch die Energieeffizienz eines Gebäudes verbessern. Erstens wird vermieden, dass während der Heizperiode bei jeder Fensterlüftung die kostspielig erwärmten Räume wieder abkühlen. Und zweitens verfügen zeitgemäße Geräte über eine Funktion zur Wärmerückgewinnung, die die Heizung entlastet und für eine deutliche Reduzierung des Brennstoffbedarfs sorgt. Das Prinzip dieser Einspar-Lösung durchs Lüften ist eigentlich ganz einfach: Bevor die verbrauchte Luft nach außen geführt wird, entzieht ihr ein Wärmetauscher die enthaltene Wärme und überträgt sie auf die zugeführte Frischluft. Leistungsstarke Anlagen wie z. B. die Lüftungsgeräte des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) kommen so auf Wärmerückgewinnungsgrade von mehr als 90 Prozent. Ein Komfortgewinn also, der sich gleichzeitig positiv auf die Heizkostenrechnung auswirkt.

Hausbesitzer haben die Wahl zwischen dezentralen Lüftungsgeräten für einzelne Räume oder zentralen Anlagen, die z. B. die Luftqualität eines ganzen Wohngebäudes regeln. Grundsätzlich sollte auf einen ausreichenden Luftwechsel in Räumen mit viel Feuchtigkeit geachtet werden, damit das kontrollierte Lüften Schimmelbildung verhindert. Eine Übersicht über die verschiedenen Lüftungskonzepte und Gerätetypen gibt es unter www.wolf-heiztechnik.de. Dort lassen sich auch je nach Region Fachbetriebe auflisten, die für kompetente Beratung und für die Auswahl einer individuell passenden Lösung zur Verfügung stehen.

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