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Ein Heizkörper, der optisch starke Akzente setzt

Online-Shop bietet designstarke Wärmespender für jeden Raum

Ein Heizkörper, der optisch starke Akzente setzt
Agadon.com bietet echte Eyecatcher, die mehr als Wärme ausstrahlen. (Bildquelle: agadon)

(epr) Heizkörper besaßen lange Zeit eine rein funktionelle Rolle: Dominierte Kälte den Raum, drehte man sie auf und schon wurde es wohlig-warm. Andere Aspekte wie etwa die Optik spielten dagegen kaum eine Rolle. Erst in den letzten Jahren gab es in diesem Zusammenhang einen Wandel und die Heizung wurde mehr und mehr zum Gestaltungselement, das ein ansprechendes Äußeres mit einer effizienten Erwärmung vereint.

Besonders schöne Wärmespender finden sich im Online-Shop agadon.com. Egal ob es ein Raum-, Bad- oder Designheizkörper sein soll – hier bekommt man das passende Heiz-Highlight für die eigenen vier Wände. Speziell die Modelle, die von der Firma Ximax entwickelt und hergestellt werden, stehen für höchste Ansprüche in Sachen Qualität und Optik. So fügen sich die modernen Raumheizkörper stilsicher in jedes Ambiente ein und setzen sowohl im Flur als auch im Wohnzimmer tolle Akzente. Eine gute Option für die Garderobe stellt beispielsweise ein Paneelheizkörper mit Spiegel dar, der auf den ersten Blick gar nicht als Heizung erkennbar ist.

Und auch im Bad überzeugen die innovativen Produkte: So verbreiten die Design-Elemente, die es in hochglänzender Chromoptik oder elegantem Weiß gibt, nicht nur angenehme Wärme, sondern machen als Handtuchhalter auch das Abtrocknen zu einem echten Genuss. Darüber hinaus eignen sie sich prima für andere Räume wie etwa die Küche. Die meisten Ximax-Produkte lassen auch eine elektrische Beheizung zu, die durch praktische Steuerungen ergänzt werden kann. Das erlaubt die Nutzung aller Annehmlichkeiten der Designheizkörper auch in Häusern oder Wohnungen, in denen keine baulichen Änderungen an den Rohrleitungen erlaubt sind. Das breite Sortiment komplettieren Infrarotheizungen, die das Prinzip der Sonnenstrahlung nutzen. Dabei erwärmen sie alle Objekte im Raum, die dann die Wärme speichern und gleichmäßig an das Zimmer abgeben. Besonderer Clou bei agadon.com: Die Kunden können ihren Heizkörper ganz individuell anfertigen lassen. Durch die Bezahlmöglichkeit „auf Rechnung“ bietet der Online-Shop übrigens auch bei der Abwicklung zusätzliche Sicherheit. Mehr Informationen gibt es unter www.agadon.com und unter www.homeplaza.de

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Ein Monument aus Beton, Stahl und Glas

IC-Gebäude der Ruhr-Uni Bochum runderneuert – Bauherr setzte auf Purmo-Heizkörper

Ein Monument aus Beton, Stahl und Glas
Das IC-Gebäude der Ruhr-Uni Bochum wurde mit Kompaktheizkörpern von Purmo versehen.

Die Ruhr-Uni Bochum ist ein Monument der Postmoderne. Architekt Helmut Hentrich wollte die erste Universität des Ruhrgebiets zu einem „Hafen im Meer des Wissens“ machen. Doch die Modernisierungsbedürftigkeit des Komplexes aus den 1960er-Jahren ist mittlerweile enorm. Bis 2025 wird daher ein Großteil grundsaniert. Einige Bereiche sind bereits abgeschlossen, darunter das IC-Gebäude. Mehr als tausend Heizkörper der Marke Purmo wurden dabei verbaut.

Entlang einer Nord-Südachse gruppieren sich die zentralen Gebäude der Universität: Mensa, Bibliothek, Verwaltung. In Ost-West-Richtung schließen sich daran die Fakultätsgebäude an. Mittendrin das IC-Gebäude, es ist Teil des ingenieurswissenschaftlichen Komplexes der Universität und setzt sich zusammen aus den dreigeschossigen Flachbauten ICFW und ICFO sowie dem darauf aufbauenden neungeschossigen Hochhausriegel IC. Die Bauweise ist wie bei allen Gebäuden der Universität industriell geprägt. Der Entwurf des Dortmunder Architektenbüros Gerber berücksichtigte diese Gebäudestruktur: Auch nach der Sanierung blieb die Gesamterscheinung trotz neuer Fassaden und Balkone im Wesentlichen erhalten.

Die Sanierung war unter anderem deswegen notwendig geworden, weil in dem Objekt aus den 1960er-Jahren noch Asbest, PCB und künstliche Mineralfasern verbaut waren. „Auch aus energetischer Sicht war das Gebäude mangelhaft“, betont Jens Wylkop, Pressesprecher der Ruhr-Uni. Die Energiekosten seien viel zu hoch gewesen. Die Gesamtkosten der Uni-Erneuerung schätzt er auf 1,2 bis 1,3 Milliarden Euro, allein die Arbeiten am IC-Gebäude belaufen sich auf 90 Millionen Euro. Die Modernisierung der Hochschule – für den Uni-Sprecher „ein Mammutprojekt, eine Herausforderung für alle Beteiligten und ein enormer Koordinierungsaufwand.“ Mit Nachdruck waren rund 350 Personen von August 2011 bis August 2013 auf der Baustelle beschäftigt. Allein die technische Installation nahm ein ganzes Jahr in Anspruch.

Bei dem Projekt wurde die Gebäudesubstanz zunächst entkernt und das Gebäude bis aufs Tragwerk zurückgeführt. In der ersten Bauphase ähnelte es daher zeitweise einem Skelett. Hier machten sich die Vorteile der modularen Bauweise bezahlt. Auch wurde das Tragwerk statisch und brandschutztechnisch gestärkt. Während im Inneren also alles neu geordnet wurde, blieb die architektonische Grundstruktur erhalten. Nach außen hat sich wenig geändert an dem Gebäude. Es bleibt ein postmodernes Monument aus Beton, Stahl und Glas.

Zentraler Bestandteil des Bauprojekts war eine energetische Sanierung des Gebäudes, um das Gebäude an die geltenden Anforderungen anzupassen. Dämmungen an Dach und Fassade sind dabei genau so wichtig wie die Verwendung moderner technischer Anlagen und Heizungen. Bei den Qualitätsmindeststandards stellte die Universität in ihrem Pflichtenheft höchste Ansprüche. Die in der Energieeinsparverordnung vorgegebenen Grenzwerte wurden daher bei dem Bau sogar um 30 Prozent unterschritten.

Die baulichen Gegebenheiten ließen Kompaktheizkörper als die passende Lösung für das Heizsystem erscheinen. Dabei fiel die Wahl auf den bei Großprojekten erfahrenen Goslarer Heizkörperspezialisten Purmo. Zuständig für den Einbau im Bereich Sanitär, Heizung und Klima war der Handwerks-Fachbetrieb DL-Technik aus Essen, der sich auf Modernisierungsprojekte dieser Art spezialisiert hat. Projektleiter Bernd Gertz war mit seinem Team rund zwei Jahre auf der Baustelle beschäftigt. In Spitzenzeiten waren dort 50 Mitarbeiter tätig. „Der Einbau der Heizkörper verlief reibungslos. Auch weil die Purmo-Heizkörper montagefreundlich sind.“

Zum Beispiel die klassischen Kompaktheizkörper Purmo Compact: Rund 1300 davon wurden in Büros und Seminarräumen des Gebäudekomplex verbaut. Gertz: „Bei dem Modell stimmt die Mischung aus Strahlungs- und Konvektionswärme. Und auch bei niedriger Systemtemperatur ist die Heizleistung hoch.“ In Bauhöhen zwischen 400 und 900 mm und Baulängen zwischen 400 und 2000 mm sowie Bautiefen zwischen 70 und 160 mm kamen die profilierten Kompaktheizkörper zum Einsatz: „Je nach Leistungsbedarf und Rohrleitungsführung mussten die Heizkörper schließlich an die Räumlichkeiten angepasst werden.“ Der Goslarer Heizkörperspezialist sei für Projekte dieser Art der passende Partner: „Wir arbeiten bereits seit Jahren mit Purmo zusammen – und hatten nie Probleme.“ Auch die gute und sichere Befestigungstechnik nach VDI 6036 überzeugte Gertz – schließlich wird mit solchen Bauteilen in schulischen Einrichtungen nicht immer zimperlich umgegangen: „Bei der Aufhängung garantieren Purmo-Heizkörper ein hohes Maß an Sicherheit“.

In Fluren und Laboren kamen außerdem knapp 120 Röhrenradiatoren Delta Laserline zum Einsatz. Das Design des Heizkörpers ist ein Zitat des klassischen DIN-Stahl-Radiators- allerdings ohne dessen scharfe Kanten. Gerade in Gebäuden der Moderne passt dieser Heizkörpertyp sehr gut. Das D-förmige Profil der äußeren Röhren des Heizkörpers sorgt für eine besonders effiziente Wärmeabgabe. Neben dem geringen Energiebedarf sprach auch die Reinigungsfreundlichkeit für den Einsatz der Purmo-Heizkörper: „Die hygienischen Eigenschaften der Delta Laserline-Heizkörper haben die Universität überzeugt“, bestätigt Markus Reiner, Vertiebs- und Marketingchef von Purmo: „Denn der Delta Laserline lässt sich aufgrund der großen Abstände zwischen den Gliedern sehr einfach reinigen – und wurde dafür mit dem Hygienebescheinigung der Universität Tübingen ausgezeichnet.“ Verbaut wurden sie zwei- bis sechssäulig mit einer Bautiefe zwischen 63 und 215 mm, einer Bauhöhe zwischen 400 und 2200 mm und einer Baulänge von 550 bis 2400 mm.

Die Versorgungsleitungen für die Heizkörper wurden dabei in die Außenfassaden des Stahlgerippes verlegt. Das hat einen klaren optischen Vorteil: Rohre und Anschlüsse verschwinden unsichtbar im Wandbereich. Mit den Heizkörpern von Purmo ließ sich das problemlos realisieren. Beheizt wird das Gebäude nun mit Fernwärme: Die Versorgung gewährleistet das Bochumer RWE-Kraftwerk im Stadtteil Querenburg, rund drei Kilometer von der Universität entfernt. Aus der Verbrennung von Erdgas erzeugt es mittels Kraft-Wärme-Kopplung jährlich rund 700 Millionen kW Fernwärme und 100 Millionen kW Strom. Neben der Universität versorgt das Heizkraftwerk „Bochum“ auch ein Werk der Opel AG sowie den studentisch geprägten Stadtteil Hustadt.

Auf einer Bruttogesamtfläche von 52.300 Quadratmetern kann das Gebäude jetzt nicht nur effizient beheizt, sondern auf vielfache Weise universitär genutzt werden. Bibliotheksflächen, Labore und Werkstätten sind dort angesiedelt. Außerdem Büro- und Seminarräume, zwei Hörsäle und Lagerflächen. „Wir haben eine viel effizientere Raumaufteilung erreicht“, meint Jens Wylkop. Im Kernbereich des IC-Gebäudes: Bibliothek, Computerräume, Fachschaften und Verwaltung. Im Erdgeschoss befinden sich zudem Räumlichkeiten für Studenten, gestaltet in Form einer offenen Lounge. Architekt Benjamin Sieber: „Dieser Bereich soll Besuchern, Studenten und Lehrenden als Treff- und Kommunikationspunkt dienen. So entsteht ein Markplatz im alltäglichen Miteinander des Gebäudes.“

Die beiden Fakultäten Maschinenbau und Bau- und Umweltingenieurwissenschaften sind nach der Sanierung nun räumlich klar getrennt. Zuvor hatten Wissenschaftler der Elektro- und Informationstechnik im IC-Gebäude ihre Räumlichkeiten. Nach der Sanierung finden dort nun 44 Institute ihren Platz. Die Fakultät für Maschinenbau, die Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften und das Interdisciplinary Centre for Advanced Materials Simulations (ICAMS) teilen sich das Gebäude.

Ende August wurde das IC-Gebäude wieder an die Universität übergeben. Pünktlich zum Wintersemester 2013/2014 konnte der Lehr- und Forschungsbetrieb wieder starten. In einem modernisierten IC-Gebäude, das nun den hohen Ansprüchen angehender, forschender und lehrender Ingenieure gerecht wird – ganz im Sinne Helmut Hentrichs.

Die Marke Purmo gehört seit über 30 Jahren zur finnischen Rettig ICC Group, dem weltgrößten Heizkörperhersteller. Die Produktpalette von Purmo reicht von Kompaktheizkörpern über Bad- und Dekorativheizkörper bis hin zu Flächenheizungen und Lüftungssystemen. Der Purmo-Kompaktheizkörper ist der meistverkaufte Heizkörper der Welt. In Deutschland und Österreich werden die Purmo-Heizkörper von der Rettig Germany GmbH mit Stammsitz in Goslar vertrieben. Zur Rettig Germany GmbH gehören Produktionsstandorte in Goslar, Meiningen und Lilienthal.

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Reinigungsfreundliche Heizkörper-Generation

Glatt und ohne Konvektionsbleche: Die Planheizkörper von Purmo erhalten Hygienebescheinigung

Reinigungsfreundliche Heizkörper-Generation
Planheizkörper eignen sich für Orte mit hohen Sauberkeitsstandarts.

Bei der Inneneinrichtung geht der Trend zum Planheizkörper. Nicht nur weil sie ästhetische Vorzüge haben: sie sind auch reinigungsfreundlicher und hygienischer. Die planen Fronten kombiniert mit dem Verzicht auf Konvektionsbleche machen aus den Heizkörpern leicht zu pflegende Saubermänner. Eine Hygiene-Bescheinigung bestätigt nun die besonderen hygienischen Eigenschaften der Planheizkörper von Purmo.

Die Reinigung bei klassischen Radiatoren oder Kompaktheizkörpern gestaltet sich oftmals aufwendig und umständlich, weil viele Bereiche nur schwer zugänglich sind. Planheizkörper von Purmo hingegen erleichtern die Reinigung effektiv. Das bestätigt nun auch eine Hygienebescheinigung der Uni Heidelberg. Der Bereich „Hygiene und Umweltmedizin“ hat dazu Heizkörper des Typs Compact sowie Plan Compact, inklusive der Ventilversionen-Typen 10, 20 und 30, getestet. Damit sind die Heizkörper auch für den Einsatz in Kliniken, Alten- und Pflegeheimen oder Arztpraxen besonders geeignet.

Die Planheizkörper produzieren einen Anteil an angenehmer Strahlungswärme. Durch den Verzicht der innenliegenden Konvektionsbleche, die in der Regel nicht nur schwer zu erreichen sind, sondern an denen sich auch leicht Staub, Schmutz und im Krankenhaus- oder in Arztpraxen auch Keime festsetzen können. Die planen Modelle hingegen ermöglichen eine einfache und schnelle Reinigung auch an schwer zugänglichen Stellen. Die Seitenverkleidungen und Abdeckungen lassen sich leicht abnehmen – mit einem einfachen Handgriff, indem die innenliegenden Metallklammern angehoben werden können

Der Verzicht auf Konvektionsbleche sorgt aber nicht nur für einen hohen Anteil an Strahlungswärme, die der menschliche Organismus als angenehmer empfindet. Weniger Konvektionswärme bedeutet auch, dass beim Betrieb des Heizkörpers weniger Luft verwirbelt wird. Das schont Hausstauballergiker, verhindert eine Austrocknung der Luft – und reduziert die Staubbildung im Raum.

Vorteile für den Reinigungsprozess bieten auch die planen oder nur schwach profilierten Frontflächen der Heizkörper: Durch den Verzicht auf Fugen und Nähte und weniger Fläche, an der sich Staubpartikel aus der Luft festsetzen können. Die Epoxidharz-Pulverbeschichtung der Planheizkörper sorgt außerdem für eine nahezu porenfreie, glatte Oberfläche, die Verunreinigungen kaum eine Chance bietet – und gegenüber Reinigungs- und Desinfektionsmittel extrem beständig ist.

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Der Austausch alter Heizkörperthermostate zeigt sofort Wirkung

Jetzt handeln – Energie und Geld sparen!

Der Austausch alter Heizkörperthermostate zeigt sofort Wirkung
Der Austausch alter Heizkörperthermostate optimiert den Wohnkomfort und reduziert die Heizkosten.

(epr) Wird die Heizung nach einem schönen Sommer langsam wieder in Betrieb genommen, ist es in vielen Räumen schnell spürbar zu warm. Vor allem im wechselhaften Herbst fällt es sofort auf, wenn die Anlage nicht ideal eingestellt ist. Hausherren, die dann durch ihr unüberlegtes Verstellen der Thermostate versuchen, das Klima daheim zu verbessern, müssen erfahren, dass das System darauf eher träge reagiert und die Aktion sogar noch zu Lasten der Wirtschaftlichkeit geht – spätestens die Heizkostenabrechnung zeigt das. Dabei lassen sich deren Höhe, der Komfort und somit die Wohnqualität mit minimalem Aufwand gut optimieren. Der einfache Austausch der alten Heizkörperthermostate wirkt sofort.

Fachleute erledigen den Austausch alter Thermostate binnen weniger Minuten, ganz ohne Dreck. Auch der finanzielle Aufwand ist überschaubar, denn die Maßnahme rechnet sich in weniger als zwei Jahren. Zum Beispiel können bei einer Wohnfläche von circa 100 Quadratmetern mithilfe von modernen Heizkörperthermostaten schon über 100 Euro gespart werden. Wer aktiv wird, kann der kommenden Heizperiode demnach nicht nur bedenkenlos entgegentreten, sondern lässt, abgesehen von sich und seinen Lieben, auch die Umwelt nachhaltig profitieren.

Generell macht der Austausch alter Thermostate immer Sinn, denn so wie die meisten technischen Geräte erfahren auch diese eine ständige Weiterentwicklung. Modernere Heizkörperthermostate können Klimaschutz, Effizienz und Wohnkomfort schlicht besser umsetzen: Ihre Technologie ermöglicht es, die Temperaturen der einzelnen Zimmer individuell zu regeln, Raum für Raum. Die Thermostate regulieren den Heizwasserdurchfluss so, dass selbst Sparfüchse ihren Mantel im Schrank lassen und es sich bei angemessenen Temperaturen gemütlich machen können, während sie Energie sparen. Noch effizienter kann heizen, wer darüber hinaus die Ventile zwischen Heizkörper und Thermostaten überprüfen, bei Bedarf austauschen und einen hydraulischen Abgleich durchführen lässt.

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ELV liefert elektronisches Heizkörperthermostat Typ N für nur 9,95 EUR

Unkompliziert umrüsten und bis zu 30 % Heizkosten sparen

ELV liefert elektronisches Heizkörperthermostat Typ N für nur 9,95 EUR
Heizkörperthermostat Typ N von ELV

Leer, 15. September 2014 – Mechanische Heizungsthermostate haben ausgedient: Das ELV-Versandhaus bietet seinen Kunden mit der elektronischen Alternative Typ N eine Lösung, die energieeffizientes Heizen und Wohnkomfort vereint – für erschwingliche 9,95 EUR. Das TÜV/GS-geprüfte Heizkörperthermostat kann im Haushalt zu einer Heizkostenersparnis von bis zu 30 % beitragen, z.B. durch zeitgesteuertes Regulieren der Raumtemperatur. Die Lösung Typ N lässt sich zudem ohne Spezialwerkzeug und ohne Wasserablassen der Heizkörper in Minutenschnelle an alle gängigen Ventiltypen montieren.

Vergleicht man mechanische Heizungsthermostate mit modernen Elektronikthermostaten, liegen die Unterschiede nicht nur in der Bedienung; auch die Energieeffizienz spielt hier eine übergeordnete Rolle. Daher bietet ELV Haus- und Wohnungsbesitzern mit dem elektronischen Heizkörperthermostat Typ N für nur 9,95 EUR eine komfortable Lösung, um die Energiekosten um fast ein Drittel zu senken. Nutzer konfigurieren die jeweilige Raumtemperatur ab sofort zeitgesteuert nach eigenen Bedürfnissen.

Der besondere Kick beim Heizen
Für besonders schnelles Aufheizen ist in Typ N eine spezielle „Boost-Funktion“ integriert. Der Heizkörper gibt sofort intensive Wärme ab und geht anschließend wieder in den regulären Modus, um Energie zu sparen. Die jeweiligen Heiz- und Absenkzeiten programmieren Anwender individuell, z.B. in Form eines Wochenprogramms. In diesem kann das morgendliche Aufheizen der Wohnung, aber auch das Absenken der Temperatur in der Nacht zeitgebunden eingestellt werden. Das energiesparende Elektronik-Heizkörperthermostat besitzt ein übersichtliches Display sowie ein Drehrad für die direkte Temperatureinstellung. Zudem ist das Kompaktgetriebe im Gegensatz zu Vorgänger-Modellen besonders leise.

Ohne zeitaufwendige Montage sofort einsatzbereit
Die einfache und schnelle Montage von Typ N fügt sich nahtlos in das benutzerfreundliche Gesamtkonzept ein: Anwender benötigen weder Spezialwerkzeug, noch müssen sie durch Wasserablassen in die Heizungsanlage eingreifen; Typ N ist sofort einsatzbereit, da ab Werk Standardheizzeiten vorprogrammiert wurden. Die elektronischen Heizkörperthermostate passen zudem auf nahezu alle Heizkörperventile (standardmäßig auf M30x1,5 und Danfoss RA; optional sind weitere Adapter bei ELV erhältlich). Zu den Spezialfunktionen von Typ N zählt auch eine Frost- und Kalkschutzautomatik sowie eine Temperatursturzerkennung (z.B. beim Stoßlüften). Die Stromversorgung übernehmen zwei Mignon-Batterien mit ca. drei Jahren Laufzeit.

Das Elektronikheizkörperthermostat Typ N ist über den Online Shop oder den
Hauptkatalog beim ELV-Versandhaus zu einem Preis von 9,95 EUR erhältlich.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter ELV@sprengel-pr.com angefordert werden.

Kurzporträt:
ELV gehört zur ELV-/eQ-3-Gruppe mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern und zählt seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologieführern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronic in Europa. Seit der Gründung im Jahr 1978 hat sich ELV als richtungsweisendes Elektronikversandhaus auf dem deutschen Markt etabliert. Mit dem Leitspruch \\\\\\\“Kompetent in Elektronik\\\\\\\“ drückt ELV dabei die Dreifach-Kompetenz als Hersteller, Versandhaus und Verlag aus. Das Versandhaus bietet im Onlineshop mehr als 10.000 sorgfältig ausgewählte und ausführlich beschriebene Produkte sowie einen mehr als 900 Seiten umfassenden Katalog mit einer Auflage von über 500.000 Exemplaren. Was der weltweite Markt nicht bietet, entwickelt ELV von der Bausatzidee bis hin zum Fertigprodukt in der Zentrale in Leer. Produziert wird anschließend im eigenen Werk gemäß der Qualitätsnorm ISO 9001:2000 sowie der Umweltmanagementnorm ISO 14001. Mit dem ELVjournal, dem auflagenstärksten Fachmagazin für Elektronik in Deutschland, verlegt das Unternehmen zudem ein unverzichtbares Wissensnachschlagewerk für Amateure und Profitechniker. Weitere Informationen: www.elv.de.

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Eine bessere und effektivere Patientenversorgung

Kreisklinikum Siegen hat neues Bettenhaus für 223 Patienten errichtet – Purmo Heizkörper sorgen für hygienische Wärme

Eine bessere und effektivere Patientenversorgung
Aufgrund seiner besonders hygienischen Eigenschaften entschied sich die Krankenhausleitung für den Einbau von Purmo Planora-Heizkörpern.

Das traditionsreiche „Stadtkrankenhaus“ in Siegen geht mit der Zeit. Im Zeitraum von weniger als einem Jahr wurde im Nordteil der Stadt ein Neubau errichtet, der 223 Betten beherbergt, größtenteils in Ein- und Zweibettzimmern. Das Klinikum möchte damit eine bessere Patientenversorgung gewährleisten – im medizinischen Bereich wie bei der Betreuung. Investitionen in Höhe von 31,2 Millionen Euro ermöglichten eine Fertigstellung in Rekordzeit. Das Heizsystem arbeitet mit Hygiene-Heizkörpern von Purmo.

Seit mehr als 100 Jahren ist das Siegener Klinikum im Norden der Stadt in Weidenau beheimatet. Ein Stadtteil, der durch die Nähe zur Universität Siegen studentisch geprägt ist. Das Kreisklinikum befindet sich unweit der Bahnstation Siegen-Weidenau am Ufer des Flüsschens Ferndorf und an der Grenze zum nordöstlichen Stadtteil Geisweid. Dort ist nun ein neues Bettenhaus entstanden, das die Räumlichkeiten des innerstädtischen „Haus Siegen“ ersetzen wird.

Von dem Umzug erhofft sich die Klinik vor allem eine bessere Betreuungssituation. Die Patienten werden nun einen höheren technischen Standard in Anspruch nehmen – und von den kurzen Wegen profitieren: „Schon seit vielen Jahren war es unser Ziel, alles unter dem Dach einer Betriebsstelle zu bündeln“, sagt Christian Lohmann, Verwaltungsleiter des Kreisklinikum Siegen. Für die Patienten werde die Servicequalität steigen, auch weil sich die verschiedenen Disziplinen nun besser vernetzen können.

Das Kreisklinikum erhofft sich von der Einhäusigkeit aber auch mehr Effizienz. Durch den Neubau entfallen Transporte zwischen den beiden Häusern. Und weil die Infrastruktur nun unter einem Dach zu finden ist können Dopplungen reduziert werden. Gut 400 Mitarbeiter und rund 100 Patienten wechselten Ende August ihren Standort. „Das war schon eine logistische Herausforderung“, sagt Lohmann, „aber nun können wir unseren Patienten die fünf Kilometer Weg zwischen dem Haus Siegen und dem Standort in Weidenau ersparen.“

Schnell sollten Neubau und Umzug vonstatten gehen, und dennoch gründlich. Ende September 2012 wurde mit dem 9457 Quadratmeter großen Neubau begonnen. Zwei Stahlbetonkerne bilden das Tragsystem des Gebäudes. Die restlichen vier Stockwerke wurden in Modulbauweise hinzugefügt. Das spart nicht nur Zeit, sondern vor allem Lärm. Gerade in einem Krankenhaus ist das von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Insgesamt wurden 850 Tonnen Stahl und 3500 Kubikmeter Stahlbeton verbaut. 134 verschiedene Module mit einem Gewicht von je 20 Tonnen hat der Bauunternehmer für das Gebäude verwandt. Sie sind jeweils 17,5 Meter lang und 3,6 Meter hoch. In knapp 36 Tagen waren die Module bereits verschweißt. „In weniger als einem Jahr war das Gebäude bezugsfertig – das ist eine beeindruckende Rekordzeit“, so Lohmann. Als nächster Schritt soll nun auch das restliche Klinikum modernisiert werden: „Zug um Zug setzen wir auf eine Sanierung des Bestands“.

Architektonisch war der Neubau trotz des Modulbaus eine Herausforderung. „Wir mussten den Neubau an den Bestand anbinden, der teils schon über 100 Jahre alt ist“, sagt der zuständige Architekt Thomas Schönauer. „Ein Teil des Altbaus musste abgerissen werden. Und die Höhenlagen stimmten nicht immer überein. Daher mussten wir zum Ausgleich ein Zwischengeschoss einfügen.“

Doch das Konzept war schlüssig: Das L-förmige Bettenhaus schließt nun an beiden Seiten an einen ebenfalls L-förmigen Altbau an. Die äußeren Schenkel des Gebäudes sind rund 45 Meter lang und 18 Meter breit. Zum neu gebauten „Haus Ferndorf“ entsteht zugleich eine Verbindung per Fußgängerbrücke. In der Draufsicht wird daraus fast so etwas wie ein Quadrat. Und von der Modulbauweise ist nach dem Verputz mit einem Wärmedämmsystem nichts mehr zu sehen. „Der fertige Baukörper vermittelt einen sehr homogenen Eindruck.“

Ein Staffelgeschoss nimmt die Technik des Hauses ein. Im Erdgeschoss befinden sich das neue Zentrallabor sowie die Isolierstation. Die weiteren Stockwerke sind den Patienten vorbehalten. Die Architektur gewährleistet, dass die Patienten genügend Licht bekommen. Eine Farbtherapeutin ordnete den acht Abteilungen des Hauses eigene Pastelltöne zu. Zwischen Allgemeiner/Innerer Medizin, Gastroenterologie, Urologie, Neurologie, Unfallchirurgie, Psychiatrie, Allgemeiner Chirurgie, sowie Intensivmedizin/Anästhesie schafft das nicht nur für eine bessere Orientierung. Die Atmosphäre wird auf diese Weise insgesamt angenehmer gestaltet. „Wir haben im Sinne der Patienten besonders beruhigende Farbtöne gewählt“, so Architekt Schönauer.

Ein eigenes Blockheizkraftwerk, mit Erdgas betrieben, versorgt das Haus mit Strom und Wärme. Energie aus dem Netz soll nur noch in Anspruch genommen werden, wenn es bei Spitzenlastzeiten durch den Einsatz von Großgeräten nicht zu vermeiden ist. In Normalzeiten wird das hauseigene Kraftwerk genügen, um das Bettenhaus mitsamt Intensiv- und Isolierstation sowie Zentrallabor zu versorgen. Die Leistung des Kraftwerks beträgt 240 kW elektrisch und 350 kW thermisch. Die Zwei Gaskessel haben eine Leistung von 1,6 und 1,8 Megawatt.

Für die Wärme im Neubau sorgen in dem Bettenhaus 497 Heizkörper der Marke Purmo, durchgängig in weiß und der Spezialausführung Hygiene. In Patientenzimmern und Bädern, in Fluren und Treppenhäusern, an den Schwesterndienstplätzen und den Zimmern der Ärzte wurden unterschiedliche Heizkörpertypen installiert. Die Bautiefe lag zwischen 55 und 149 mm. Auch bei der Bauhöhe variieren die Heizkörper zwischen 400 und 900 mm. In einer Länge zwischen 500 und 2400 mm sind sie nun verbaut. Auf Seitenverkleidungen und Zierabdeckungen wurde verzichtet. In den Bettenzimmern sind die Heizkörper an die Länge der Fenster angepasst worden. Sie verfügen über ein- bis dreilagige Heizplatten.

Besonders in Krankenhäusern oder Pflegeheimen kommen diese immer wieder zum Einsatz. Die Gebr. Kämpf GmbH aus Müschenbach war für den Einbau der Heizungen ins Bettenhaus zuständig. Martin Kämpf, geschäftsführender Gesellschafter des ca. 120 Mitarbeiter starken Installationsbetriebs erzählt: „Bereits bei der Ausstattung des Klinikums in Köln-Merheim haben wir mit Purmo Heizkörpern gute Erfahrungen gemacht. Im Klinikbereich sind diese Kompaktheizköper eine oft verwandte Lösung. In Sachen Hygiene und Preis-Leistungsverhältnis ist Purmo da einfach unschlagbar.“

Um die Reinigung zu erleichtern wurden die Heizkörper mit einer Entfernung von 150 mm vom Fußboden und einem Wandabstand von 60 mm montiert. „Teilbereiche der Heizungsinstallation wurden wegen des Modulbaus werkseitig schon vorgefertigt. Vier unserer Mitarbeiter waren damit rund zwei Monate betraut.“ Die Heizkörper wurden über im Estrich verlaufende Mehrschichtverbundrohre angeschlossen.

„Für Planora Hygiene sprachen vor allem die hygienischen Vorteile“, sagt Achim Gotsmann, von Dr. Bohne Ingenieure, der als Projektleiter für die technische Gebäudeausstattung zuständig war. „Die Heizkörper sind nicht mit Konvektionsblechen ausgestattet und in der Mitte zwischen den beiden Heizflächen hohl. Sie sind daher sehr leicht zu reinigen.“ Die Planora-Heizkörper besitzen plane Oberflächen und fügen sich daher besonders dezent in die Raumgestaltung. Auf der porenfreien, glatten Fläche können feste Teilchen kaum anhaften. Eine Kontamination durch Mikroorganismen kann dadurch ebenso minimiert werden wie die Bildung von Verschwielungsprodukten. Und weil der Heizkörper mit Strahlungswärme arbeitet, wird die Raumluft kaum durchmischt – was eine mögliche Ausbreitung von Keimen minimiert. Prof. Heeg von der Uni Tübingen hat den Planora Hygiene Heizkörpern daher die Eignung für Räume mit besonders hohen hygienischen Anforderungen bescheinigt.

Nach dem erfolgreichen Patientenumzug ins neue Bettenhaus ist die Zufriedenheit bei allen Projektbeteiligten groß. Auch wenn es, wie Gotsmann betont, manchmal knifflig war: „Die Herausforderung bei diesem Projekt lag vor allem darin, die Schnittstelle zu den bestehenden Gebäuden und Installationen herzustellen“. Architekt Schönauer lobt das gute Miteinander: „In Sachen Ausführung, Projektbegleitung, Schnelligkeit ist alles super gut gelaufen. Und am Ende hat es auf den Plan genau hingehauen“.

Bildquelle:kein externes Copyright

Die Marke Purmo gehört seit über 30 Jahren zur finnischen Rettig ICC Group, dem weltgrößten Heizkörperhersteller. Die Produktpalette von Purmo reicht von Kompaktheizkörpern über Bad- und Dekorativheizkörper bis hin zu Flächenheizungen und Lüftungssystemen. Der Purmo-Kompaktheizkörper ist der meistverkaufte Heizkörper der Welt. In Deutschland und Österreich werden die Purmo-Heizkörper von der Rettig Germany GmbH mit Stammsitz in Vienenburg vertrieben. Zur Rettig Germany GmbH gehören Produktionsstandorte in Vienenburg, Meiningen und Lilienthal.

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Eine bessere und effektivere Patientenversorgung

Kreisklinikum Siegen hat neues Bettenhaus für 223 Patienten errichtet – Purmo Heizkörper sorgen für hygienische Wärme

Eine bessere und effektivere Patientenversorgung
Aufgrund seiner besonders hygienischen Eigenschaften entschied sich die Krankenhausleitung für den Einbau von Purmo Planora-Heizkörpern.

Das traditionsreiche „Stadtkrankenhaus“ in Siegen geht mit der Zeit. Im Zeitraum von weniger als einem Jahr wurde im Nordteil der Stadt ein Neubau errichtet, der 223 Betten beherbergt, größtenteils in Ein- und Zweibettzimmern. Das Klinikum möchte damit eine bessere Patientenversorgung gewährleisten – im medizinischen Bereich wie bei der Betreuung. Investitionen in Höhe von 31,2 Millionen Euro ermöglichten eine Fertigstellung in Rekordzeit. Das Heizsystem arbeitet mit Hygiene-Heizkörpern von Purmo.

Seit mehr als 100 Jahren ist das Siegener Klinikum im Norden der Stadt in Weidenau beheimatet. Ein Stadtteil, der durch die Nähe zur Universität Siegen studentisch geprägt ist. Das Kreisklinikum befindet sich unweit der Bahnstation Siegen-Weidenau am Ufer des Flüsschens Ferndorf und an der Grenze zum nordöstlichen Stadtteil Geisweid. Dort ist nun ein neues Bettenhaus entstanden, das die Räumlichkeiten des innerstädtischen „Haus Siegen“ ersetzen wird.

Von dem Umzug erhofft sich die Klinik vor allem eine bessere Betreuungssituation. Die Patienten werden nun einen höheren technischen Standard in Anspruch nehmen – und von den kurzen Wegen profitieren: „Schon seit vielen Jahren war es unser Ziel, alles unter dem Dach einer Betriebsstelle zu bündeln“, sagt Christian Lohmann, Verwaltungsleiter des Kreisklinikum Siegen. Für die Patienten werde die Servicequalität steigen, auch weil sich die verschiedenen Disziplinen nun besser vernetzen können.

Das Kreisklinikum erhofft sich von der Einhäusigkeit aber auch mehr Effizienz. Durch den Neubau entfallen Transporte zwischen den beiden Häusern. Und weil die Infrastruktur nun unter einem Dach zu finden ist können Dopplungen reduziert werden. Gut 400 Mitarbeiter und rund 100 Patienten wechselten Ende August ihren Standort. „Das war schon eine logistische Herausforderung“, sagt Lohmann, „aber nun können wir unseren Patienten die fünf Kilometer Weg zwischen dem Haus Siegen und dem Standort in Weidenau ersparen.“

Schnell sollten Neubau und Umzug vonstatten gehen, und dennoch gründlich. Ende September 2012 wurde mit dem 9457 Quadratmeter großen Neubau begonnen. Zwei Stahlbetonkerne bilden das Tragsystem des Gebäudes. Die restlichen vier Stockwerke wurden in Modulbauweise hinzugefügt. Das spart nicht nur Zeit, sondern vor allem Lärm. Gerade in einem Krankenhaus ist das von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Insgesamt wurden 850 Tonnen Stahl und 3500 Kubikmeter Stahlbeton verbaut. 134 verschiedene Module mit einem Gewicht von je 20 Tonnen hat der Bauunternehmer für das Gebäude verwandt. Sie sind jeweils 17,5 Meter lang und 3,6 Meter hoch. In knapp 36 Tagen waren die Module bereits verschweißt. „In weniger als einem Jahr war das Gebäude bezugsfertig – das ist eine beeindruckende Rekordzeit“, so Lohmann. Als nächster Schritt soll nun auch das restliche Klinikum modernisiert werden: „Zug um Zug setzen wir auf eine Sanierung des Bestands“.

Architektonisch war der Neubau trotz des Modulbaus eine Herausforderung. „Wir mussten den Neubau an den Bestand anbinden, der teils schon über 100 Jahre alt ist“, sagt der zuständige Architekt Thomas Schönauer. „Ein Teil des Altbaus musste abgerissen werden. Und die Höhenlagen stimmten nicht immer überein. Daher mussten wir zum Ausgleich ein Zwischengeschoss einfügen.“

Doch das Konzept war schlüssig: Das L-förmige Bettenhaus schließt nun an beiden Seiten an einen ebenfalls L-förmigen Altbau an. Die äußeren Schenkel des Gebäudes sind rund 45 Meter lang und 18 Meter breit. Zum neu gebauten „Haus Ferndorf“ entsteht zugleich eine Verbindung per Fußgängerbrücke. In der Draufsicht wird daraus fast so etwas wie ein Quadrat. Und von der Modulbauweise ist nach dem Verputz mit einem Wärmedämmsystem nichts mehr zu sehen. „Der fertige Baukörper vermittelt einen sehr homogenen Eindruck.“

Ein Staffelgeschoss nimmt die Technik des Hauses ein. Im Erdgeschoss befinden sich das neue Zentrallabor sowie die Isolierstation. Die weiteren Stockwerke sind den Patienten vorbehalten. Die Architektur gewährleistet, dass die Patienten genügend Licht bekommen. Eine Farbtherapeutin ordnete den acht Abteilungen des Hauses eigene Pastelltöne zu. Zwischen Allgemeiner/Innerer Medizin, Gastroenterologie, Urologie, Neurologie, Unfallchirurgie, Psychiatrie, Allgemeiner Chirurgie, sowie Intensivmedizin/Anästhesie schafft das nicht nur für eine bessere Orientierung. Die Atmosphäre wird auf diese Weise insgesamt angenehmer gestaltet. „Wir haben im Sinne der Patienten besonders beruhigende Farbtöne gewählt“, so Architekt Schönauer.

Ein eigenes Blockheizkraftwerk, mit Erdgas betrieben, versorgt das Haus mit Strom und Wärme. Energie aus dem Netz soll nur noch in Anspruch genommen werden, wenn es bei Spitzenlastzeiten durch den Einsatz von Großgeräten nicht zu vermeiden ist. In Normalzeiten wird das hauseigene Kraftwerk genügen, um das Bettenhaus mitsamt Intensiv- und Isolierstation sowie Zentrallabor zu versorgen. Die Leistung des Kraftwerks beträgt 240 kW elektrisch und 350 kW thermisch. Die Zwei Gaskessel haben eine Leistung von 1,6 und 1,8 Megawatt.

Für die Wärme im Neubau sorgen in dem Bettenhaus 497 Heizkörper der Marke Purmo, durchgängig in weiß und der Spezialausführung Hygiene. In Patientenzimmern und Bädern, in Fluren und Treppenhäusern, an den Schwesterndienstplätzen und den Zimmern der Ärzte wurden unterschiedliche Heizkörpertypen installiert. Die Bautiefe lag zwischen 55 und 149 mm. Auch bei der Bauhöhe variieren die Heizkörper zwischen 400 und 900 mm. In einer Länge zwischen 500 und 2400 mm sind sie nun verbaut. Auf Seitenverkleidungen und Zierabdeckungen wurde verzichtet. In den Bettenzimmern sind die Heizkörper an die Länge der Fenster angepasst worden. Sie verfügen über ein- bis dreilagige Heizplatten.

Besonders in Krankenhäusern oder Pflegeheimen kommen diese immer wieder zum Einsatz. Die Gebr. Kämpf GmbH aus Müschenbach war für den Einbau der Heizungen ins Bettenhaus zuständig. Martin Kämpf, geschäftsführender Gesellschafter des ca. 120 Mitarbeiter starken Installationsbetriebs erzählt: „Bereits bei der Ausstattung des Klinikums in Köln-Merheim haben wir mit Purmo Heizkörpern gute Erfahrungen gemacht. Im Klinikbereich sind diese Kompaktheizköper eine oft verwandte Lösung. In Sachen Hygiene und Preis-Leistungsverhältnis ist Purmo da einfach unschlagbar.“

Um die Reinigung zu erleichtern wurden die Heizkörper mit einer Entfernung von 150 mm vom Fußboden und einem Wandabstand von 60 mm montiert. „Teilbereiche der Heizungsinstallation wurden wegen des Modulbaus werkseitig schon vorgefertigt. Vier unserer Mitarbeiter waren damit rund zwei Monate betraut.“ Die Heizkörper wurden über im Estrich verlaufende Mehrschichtverbundrohre angeschlossen.

„Für Planora Hygiene sprachen vor allem die hygienischen Vorteile“, sagt Achim Gotsmann, von Dr. Bohne Ingenieure, der als Projektleiter für die technische Gebäudeausstattung zuständig war. „Die Heizkörper sind nicht mit Konvektionsblechen ausgestattet und in der Mitte zwischen den beiden Heizflächen hohl. Sie sind daher sehr leicht zu reinigen.“ Die Planora-Heizkörper besitzen plane Oberflächen und fügen sich daher besonders dezent in die Raumgestaltung. Auf der porenfreien, glatten Fläche können feste Teilchen kaum anhaften. Eine Kontamination durch Mikroorganismen kann dadurch ebenso minimiert werden wie die Bildung von Verschwielungsprodukten. Und weil der Heizkörper mit Strahlungswärme arbeitet, wird die Raumluft kaum durchmischt – was eine mögliche Ausbreitung von Keimen minimiert. Prof. Heeg von der Uni Tübingen hat den Planora Hygiene Heizkörpern daher die Eignung für Räume mit besonders hohen hygienischen Anforderungen bescheinigt.

Nach dem erfolgreichen Patientenumzug ins neue Bettenhaus ist die Zufriedenheit bei allen Projektbeteiligten groß. Auch wenn es, wie Gotsmann betont, manchmal knifflig war: „Die Herausforderung bei diesem Projekt lag vor allem darin, die Schnittstelle zu den bestehenden Gebäuden und Installationen herzustellen“. Architekt Schönauer lobt das gute Miteinander: „In Sachen Ausführung, Projektbegleitung, Schnelligkeit ist alles super gut gelaufen. Und am Ende hat es auf den Plan genau hingehauen“.

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Die Marke Purmo gehört seit über 30 Jahren zur finnischen Rettig ICC Group, dem weltgrößten Heizkörperhersteller. Die Produktpalette von Purmo reicht von Kompaktheizkörpern über Bad- und Dekorativheizkörper bis hin zu Flächenheizungen und Lüftungssystemen. Der Purmo-Kompaktheizkörper ist der meistverkaufte Heizkörper der Welt. In Deutschland und Österreich werden die Purmo-Heizkörper von der Rettig Germany GmbH mit Stammsitz in Vienenburg vertrieben. Zur Rettig Germany GmbH gehören Produktionsstandorte in Vienenburg, Meiningen und Lilienthal.

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Blick auf die Elbe aus dem wohltemperierten Büro

680 Purmo Planheizkörper sorgen im EUROPA-CENTER Finkenwerder (ATP II) für angenehmes Arbeitsklima

Blick auf die Elbe aus dem wohltemperierten Büro
Seit März 2012 entsteht auf dem letzten freien Gelände auf der Rüschhalbinsel der neue Gebäudekomplex.

Am Hein-Saß-Weg in Hamburg entsteht das EUROPA-CENTER Finkenwerder, der Airbus Technologiepark II. Direkt neben dem Hauptwerk des Flugzeugherstellers werden Büroflächen für Entwickler, Zulieferer und Dienstleister geschaffen. Markante Ausstattungsmerkmale gehören ebenso zum Konzept wie ein mieterspezifischer Ausbau unter energieeffizienten Gesichtspunkten. Um in dem „Green Building“ ein optimales Raumklima zu garantieren, kommen Ramo Ventil Compact Heizkörper aus dem Hause Purmo zum Einsatz.

Die Technologiekompetenz des Standortes Finkenwerder wurde in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt. Die auf Luft- und Raumfahrt spezialisierten Dienstleister drängen auch geografisch in die Nachbarschaft des Konzerns. Die Engineering-Partner von EADS und Airbus suchen mehr Kundennähe – denn im Netzwerk starker Allianzen und durch die Intensivierung von Geschäftsverbindungen profitieren letztendlich alle Beteiligten.

Das neue EUROPA-CENTER Finkenwerder – Airbus Technologiepark II (ATP II) bringt diese Standortvorteile nun auf den Nenner: Als Ort der Kooperation sollen die auf 14.000 Quadratmetern eingerichteten Büros dienen, die hier nebst Gewerbehallen und Parkhaus entstehen. „Mit dem ATP II wird dem Luftfahrtcluster der Metropolregion ein weiterer erfolgreicher Baustein hinzugefügt“, sagt Dr. Gregor Brendel, Vorstandsvorsitzender der Europa-Center AG. Die Immobiliengruppe entwickelt, baut, vermietet und verwaltet deutschlandweit hochwertige Büro- und Geschäftshäuser sowie ausgefeilte Logistik- und Gewerbehallen. ATP II ist ein gemeinsames Projekt mit der Airbus Operations GmbH und ergänzt den bereits bestehenden Airbus Technologie Park. Da Dutzende von Zuliefererbetrieben auf die Anbindung an das Airbus-Werk angewiesen sind, war der Bedarf in Sachen ATP II deutlich.

In zwei Bauabschnitten entsteht seit März 2012 auf dem letzten freien Gelände auf der Rüschhalbinsel der neue Gebäudekomplex. Neben der unmittelbaren Nähe zum Werksgelände, den Synergieeffekten und der optimalen Anbindung an die Dateninfrastruktur liegen die weiteren Vorzüge auf der Hand: Die Immobilie ist auf die Bedürfnisse der Mieter zugeschnitten. Die Einteilung und Ausstattung orientiert sich an der Nutzung – vom Großraum- bis zum Einzelbüro mit Kommunikationsbereichen. Ein zentraler Empfang, externe Sekretariatsdienste, Gästearbeitsplätze und Konferenzbereich runden das Angebot ab.

Neben der konsequenten Funktionalität hat für den Investor die ökologische Seite einen hohen Stellenwert. Daher wurde die Büroimmobilie auf der Basis modernster und umweltfreundlicher Green-Building-Standards entwickelt. „Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen errichten wir alle neuen Gebäude unter besonderer Berücksichtigung nachhaltiger Aspekte“, so Brendel. Langlebige Baumaterialien und -produkte, die Einbindung erneuerbarer Energien und niedrige Nebenkosten sind relevante Projektbestandteile. Wärmepumpen, Betonkernaktivierung und Bauteiltemperierung tragen zur optimalen Energieeffizienz bei. „Ein angenehmes Betriebsklima – im doppelten Wortsinn – wird immer wichtiger für den dauerhaften Erfolg eines Unternehmens“, erläutert Dr. Brendel. Ein ausgewogenes Raumklima und eine gesunde Arbeitsumgebung zeichne daher dieses Objekt mit aus.

Auch Purmo Heizkörper aus dem Hause Rettig tragen ihren Teil dazu bei, sorgen sie doch für eine hohe Wärmeeffizienz bei schnellen Reaktionszeiten auf verschiedenste Temperaturwünsche. „Gerade im Arbeitsalltag schneiden Heizkörper gut ab. Jeder Raum ist einzeln regelbar und orientiert sich am persönlichen Nutzerverhalten“, sagt Paul Rühmer, Geschäftsführer der Sanitär- und Heizungstechnik Vechta GmbH. Je nach individueller körperlicher Verfassung der Mitarbeiter, Belegungsanzahl und Fläche garantieren die Heizkörper einen hohen Komfort. Denn die Wärme wird sofort, geräuschlos und gleichmäßig verteilt. Innerhalb weniger Minuten erreicht die Temperatur ein einheitliches Niveau – vom Boden bis zur Decke. Diese intelligente Lösung vermeidet überhitzte Räume, ist nahezu wartungsfrei und senkt die Energiekosten – zumal Büroflächen an Werktagen anders beheizt werden als an Wochenenden.

Für die Büros der Airbus Supplier entschied sich der Bauherr für Ramo Ventil Compact. Rühmer erinnert sich: „Bei der Bemusterung hat dieses noch recht junge Modell sofort überzeugt. Das Produkt besitzt nicht nur Qualität, sondern ist auch sehr stylisch.“ Verarbeitung und Design sprechen ebenso für sich wie die feinprofilierten Planfronten im Standardfarbton RAL 9016 Reinweiß. Der kompakte Quader (Bauhöhe 600 Millimeter, Baulänge 800 Millimeter) ist im ATP II mehr als ein bloßer Nutzgegenstand. „Dass sich der Wärmespender in das architektonische Gesamtbild einfügt, war ein wichtiges Kriterium. Hinzu kam, dass wir mit Purmo bereits in anderen Bauten positive Erfahrungswerte gesammelt haben“, erklärt Dr. Brendel. Heizkörper gelten längst als ein Teil der Innenarchitektur und gehörten auch visuell zur Inneneinrichtung.

Mit diskreter Eleganz, in klassischer Optik und mit einer durchgängig glatten Verkleidung – so präsentiert sich Ramo Ventil Compact in Finkenwerder. Die besonders pflegeleichte Oberfläche ist ein weiterer Pluspunkt. Eine serienmäßig integrierte Ventilgarnitur und die kurzen Anschlüsse von unten ermöglichen eine praktisch unsichtbare Anbindung. Im ATP II wurden die Purmo Wärmespender an einen konventionellen Gasbrennwertkessel angeschlossen. Dieser sekundäre Heizkreislauf ermöglicht eine Systemtemperatur von 55/45/20°C.

Um die 680 Heizkörper in den sechs Geschossen zu montieren, war der Installationsbetrieb Vechta zwischen Herbst 2012 und Sommer 2013 mit bis zu 14 Fachleuten vor Ort. Rühmer: „Das war schon ein besonderes Bauvorhaben. Purmo Ramo wurde von uns in derart großem Stil vorher noch nicht verbaut. Das zeigt, dass sich Planheizkörper mehr und mehr als hochwertiges Pendant zum herkömmlichen Kompaktheizkörper etablieren.“

Ob als Firmenzentrale, Backoffice oder Regionalniederlassung: Ein mieterspezifischer Ausbau der Fläche stand bei der Büroimmobilie in Finkenwerder im Vordergrund. Dr. Brendel: „Bei der Grundrissentwicklung wurde größter Wert auf flächeneffiziente und flexibel gestaltbare Raumprofile gelegt.“ Damit die Aufteilung je nach Mieterwunsch erfolgen kann, wurden die Heizkörper ausschließlich an den Außenwänden angebracht. Um einen variablen Innenausbau zu gewährleisten, galt beim Einbau der Rasterkörper der Fassade als Orientierung. In den Büros können Zwischenwände eingezogen oder entfernt werden, ohne dass es bei architektonischen Veränderungen einen Aufwand mit den Heizkörpern gibt. Die ersten Mieter werden voraussichtlich im Juli einziehen. Bis Ende des Jahres werden sich voraussichtlich zehn Firmen mit 1.000 Beschäftigten in dieser exponierten Lage direkt an der Elbe angesiedelt haben.
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Die Marke Purmo gehört seit über 30 Jahren zur finnischen Rettig ICC Group, dem weltgrößten Heizkörperhersteller. Die Produktpalette von Purmo reicht von Kompaktheizkörpern über Bad- und Dekorativheizkörper bis hin zu Flächenheizungen und Lüftungssystemen. Der Purmo-Kompaktheizkörper ist der meistverkaufte Heizkörper der Welt. In Deutschland und Österreich werden die Purmo-Heizkörper von der Rettig Germany GmbH mit Stammsitz in Vienenburg vertrieben. Zur Rettig Germany GmbH gehören Produktionsstandorte in Vienenburg, Meiningen und Lilienthal.

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Ein Chamäleon namens Delta Laserline

Am Kunst- und Mediencampus Hamburg treffen Hightech, Heimatschutz und Heizkörper zusammen

Ein Chamäleon namens Delta Laserline
Im Hörsaal wurde auf herausragende Art eine ansprechende und wärmende Lösung gefunden.

Mehr als 250.000 Hamburger taten hier ihren ersten Schrei. Heute brüten an diesem Ort 1.500 junge Menschen über Ihrem Studium. Damit in der ehemalige Frauenklinik Finkenau in Hamburg-Uhlenhorst – inzwischen bekannt als Kunst- und Mediencampus für die Hamburg Media School (HMS) – bei der Denkarbeit niemand frieren muss, sorgen die Delta Laserline-Röhrenradiatoren der Marke Purmo für ein angenehmes Klima.

Im Jahr 2000 wurde die Klinik geschlossen. In den darauffolgenden fünf Jahren ließ die Sprinkenhof AG die Backsteinbauten in einen Kunst- und Mediencampus für die Hamburg Media School (HMS) umwandeln. Heute absolvieren hier zahlreiche junge Leute ihre fachliche Ausbildung im Rahmen des Studiengangs Design, Medien und Information (DMI) der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg (HAW Hamburg).

Design in den Köpfen, Design im Raum: Zu den wichtigen ästhetischen Bestandteilen im Gesamtkonzept des denkmalgeschützten, dreiflügeligen Fritz-Schumacher-Baus gehören eben auch die Heizkörper. Wie also dem Vorurteil begegnen, dass Heizungssysteme unschön sind und daher aus dem Blickfeld genommen werden müssen? Die Antwort darauf liefern die Delta Laserline-Radiatoren von Purmo: Dank ihrem klassischen Stil stehen sie zwar für sich, wirken dabei aber unaufdringlich.

In einer nahezu grenzenlosen Anzahl von Möglichkeiten geben moderne Heizkörper einem Raum auch die optische Behaglichkeit, die er verdient. Innovatives Design geht dabei Hand in Hand mit innovativer Technik. Auch Purmo hat sich das Ziel gesetzt, ideale Heizungslösungen auf den Markt zu bringen, die mehr können als nur Wärme zu erzeugen. Die im Rettig-Werk in Meiningen hergestellten Laserline-Radiatoren gehen da mit gutem Beispiel voran – und bringen sich als angenehme Raumobjekte ein.

Eine Mammutaufgabe für Architekten
„Wir haben schon mehrmals mit der Firma Purmo zusammengearbeitet“, sagt Architekt Hans-Ulrich Feierabend, der sich beim Objekt Finkenau über eine verlässliche Größe im Bereich Heizen freut. Er hatte über einen Zeitraum von fünf Jahren zusammen mit seinem Kollegen, dem Architekten Thies Thiessen, eine Mammutaufgabe zu bewältigen: Planung vom Umbau und den Ausbauarbeiten sowie Wiederherstellung der äußeren Gestalt. Diese Herausforderung erwies sich als durchaus spezifisch, vor allem angesichts eines denkmalgeschützten Gebäudes, dem die Architekten möglichst nicht zu offensichtlich ihre Handschrift aufdrücken sollten. Es galt, die Wandfarben, Fliesen und Fußböden nach dem Originalplan zu rekonstruieren, ebenso die gekachelten Wände und das Treppenhausgeländer. Einziger Kompromiss: Statt heller Türen kamen schwarze hinein und Akustikdecken waren ebenso notwendig wie gläserne Brandschutztüren in den Fluren.

Die Backsteinbauten – genannt Kurt-Schumacher-Bau – auf dem Gelände in Hamburg-Uhlenhorst entstanden in den Jahren 1911 bis 1914. Damals hatte Hamburgs bauender und prägender Baudirektor Friedrich Wilhelm „Fritz“ Schumacher seine Hand im Spiel. Und obgleich so mancher meint, der Bau sei vom Jugendstil geprägt, ist der Fritz-Schumacher-Bau laut Architekturbüro vielmehr ein Musterbeispiel für den hoch entwickelten norddeutschen Heimatschutzstil kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Bei seiner Einweihung galt das darin untergebrachte Institut für Geburtshilfe als unerhört fortschrittlich.

Fortschritt damals wie heute: Das galt auch für den Umbau zum zentralen Campus für die Kunst- und Medienausbildung. Denn die Hauptaufgabe bestand darin, die Sanierung und den Umbau des Gebäudekomplexes nicht allzu offensichtlich vorzunehmen. Vielmehr ging es darum, in Hinblick auf den ursprünglichen Stil eine sensible Strategie zu verfolgen und dabei gleichzeitig die zeitgenössischen Aspekte einzubinden. Zum Beispiel mit der Technik des Heizens.

Gussheizkörper im Einklang mit Röhrenradiatoren
Die Anlage war zwar zwischen 1960 und 1970 umgebaut worden, doch beim Anblick der alten Plattenheizkörper verzogen die Planer das Gesicht. „Das passte nicht mehr zusammen“, erinnert sich Architekt Hans-Ulrich Feierabend, der sich plötzlich einer 1920 erbauten alten Schwerkraftanlage gegenüber sah. Zudem war die Technik der Heizkörper völlig veraltet. Einige der sehr alten Gussheizkörper galt es dennoch als optischen Akzent zu erhalten – auch um in einigen Nischen die ebenfalls schützenswerten Kacheln nicht zu zerstören.

Bei aller Nostalgie war schnell klar: „Die Anlage musste insgesamt erneuert werden. Auch damit sie wertiger aussieht“, so der Architekt. Und da passte das Purmo-Konstrukt exakt hinein, da sich die Gliederheizkörper optimal an die Optik alter Heizkörper anlehnen und gleichzeitig „en vogue“ und stilecht sind. Die Purmo Delta Laserline-Röhrenradiatoren erwiesen sich einmal mehr sowohl als ästhetisch als auch als anpassungsfähig. Gerade in dem denkmalgeschützten Gebäude, in dem jeder Raum, jede Ecke andere Maße aufweisen, bieten sie einen entscheidenden Vorteil: Sie sitzen wie eine zweite Haut. Die Heizkörper werden maßgeschneidert an den Raumkörper angepasst und verbinden sich mit der Raumstruktur zu einer Einheit. Das Ergebnis: Die Purmo Produkte verschmelzen in der Finkenau chamäleonhaft mit dem Gebäude.

Die Maße werden individuell geplant und produziert. Neben 28 Standardbauhöhen kann jede andere gewünschte Bauhöhe zwischen 300 und 3000 Millimeter – und zwar millimetergenau – geliefert werden. Was immer das Herz begehrt: von der zweisäuligen Ausführung mit 63 Millimetern Tiefe bis zum Sechssäuler mit 215 Millimetern sind alle Versionen möglich. Die Länge kann im 50-Millimeter-Raster beliebig festgelegt werden. Ideale Voraussetzungen für Modernisierungen – denn das Kopfzerbrechen über ungewöhnliche Nabenabstände und Einbausituationen weicht einem echten Aha-Erlebnis. Zudem können bereits bestehende Anschlüsse problemlos genutzt werden, da die Heizkörper in der Querachse die Rasterung bestehender Heizkörper 1:1 aufnehmen.

In die Finkenau wurden dank Präzisionstechnik insgesamt 498 Heizkörper der Produktlinie Delta Laserline von Purmo in verschiedenen Baulängen und Bauhöhen von 200 Millimeter bis 2000 Millimeter und mit einer Zwei-Säulen- bis Sechs-Säulen-Gestalt geliefert. Diese wurden am Produktionsort Meiningen mit einer hochmodernen Laserschweißanlage gefertigt.

Auch dies ist ein weiterer Faktor, mit dem Purmo punkten kann: Zusammen mit der Technischen Universität Stuttgart und dem Fraunhofer Institut hat Rettig eine neue Fertigungstechnologie entwickelt, wobei hochkonzentriertes Licht aus einem Impulslaser die einzelnen Glieder der Delta-Heizkörper zu einer funktionellen Einheit – in der Bauhöhe millimetergenau – verschweißen. Die Schweißnaht ist unsichtbar und hat weit mehr als den optischen Aspekt zu bieten: Diese Schweißnaht lässt der gefürchteten inneren Korrosion keine Nistplätze, was einen zusätzlichen funktionellen Pluspunkt darstellt. Die Lebensdauer erhöht sich damit enorm. Purmo gewährt auf diese Qualität sogar zehn Jahre Garantie.

Wie sich Heizkörper dem Raum unterordnen
Der Name Delta kommt übrigens von der D-Form der Längsröhren. Und diese wiederum erhöht die gerichtete Wärmeabgabe des Heizkörpers um bis zu acht Prozent – zusätzlich hat der Heizkörper einen schönen Auftritt. Und einen solchen hat Purmos Delta Laserline in Finkenau vor allem im großen Hörsaal – obgleich das wärmende Detail erst auf den zweiten Blick ins Auge fällt. Denn bei der besagten sensiblen Sanierung wurde Wert darauf gelegt, dass sich die Heizkörper den Räumen unterordnen, weshalb sie laut Hans-Ulrich Feierabend in lichtgrau eingebaut wurden. „Wir haben lange überlegt, was zum Gesamtkonzept passt.“ Eine harmonische Einfügung und nicht ein brüllender „Eyecatcher“ war das Resultat der Besprechungen. „Bei einem denkmalgeschützten Gebäude geht es tatsächlich nur ohne Hervorhebung.“ Und Johann Jäger von der Ingenieurgesellschaft Ridder und Meyn Hamburg findet: „Röhrenradiatoren passen zum Charakter des Gebäudes.“

Die Heizkörper wurden mit Systemtemperaturen von 80/40 Grad Celsius für eine fernwärmegerechte und wirtschaftliche Betriebsweise ausgelegt, damit eine hohe Auskühlung der Fernwärmeversorgung erfolgt. Aufgrund der gewählten Temperaturspreizung von 40 Grad Celsius konnten kleinere Rohrdurchmesser installiert werden. Dies war wiederum vorteilhaft, da der Einsatz kleinerer Dimensionen weniger Platzbedarf erfordert und sich dadurch geringere Investitionskosten ergeben.

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20 Euro Investitionsprämie für jeden Purmo-Aktionsheizkörper

Heizkörper können ideale Tauschobjekte sein: Purmo startet seine Herbstkampagne

20 Euro Investitionsprämie für jeden Purmo-Aktionsheizkörper
Große Umbauten sind bei Einbau eines Purmo Planheizkörpers nicht notwendig.

Alt gegen Neu – das gibt es nicht nur bei Kochtöpfen, Kühlschränken und Waschmaschinen. Der Heizungsspezialist Purmo startet jetzt eine besondere Modernisierungsaktion. Im Fokus stehen dabei Heizkörper und die mit dem Heizkörpertausch verbundenen Energieeinsparung: Wer seinen alten Wärmespender gegen einen Planheizkörper aus Vienenburg tauscht, erhält eine Austauschprämie in Höhe von 20 Euro pro Aktionsheizkörper. Das entlastet dauerhaft nicht nur die Haushaltskasse, sondern sorgt nachhaltig für eine Wertsteigerung der Immobilie.

Heizkörper mit Roststellen, solche die Luft ziehen oder nicht mehr in die Wohnwelt passen: Auch ein Heizkörper kommt mal in die Jahre. Veraltete Flachheizkörper ebenso wie unzeitgemäße Rippenradiatoren aus Gusseisen oder Stahl bergen nicht nur die Gefahr, durchzurosten. Sie sind mitunter schwerfällige Energiefresser, Platzverschwender und scharfkantige Unfallquellen.

Zu den zahlreichen Argumenten, die für einen Tausch sprechen, liefert der Heizkörperspezialist Purmo aus Vienenburg jetzt mit einer Herbst/Winter-Aktion ein weiteres Argument: Für neu eingebaute Purmo-Planheizkörper gibt es eine Prämie in Höhe von 20 Euro pro Aktionsheizkörper. Wer schon länger mit dem Gedanken spielt, seine Ungetüme daheim durch moderne Flachheizkörper zu ersetzen, kann während der Purmo-Aktion dabei auch noch Geld sparen.

Im Mittelpunkt stehen die Planheizkörper mit der ebenen Front aus dem Hause Purmo: Die Investitionsprämie gibt es für die Serien Ramo Ventil Compact, Plan Ventil Compact und Plan Compact. Für jeden dieser, vom SHK-Fachmann eingebauten Wärmespender werden 20 Euro rückerstattet. „Bei der Modernisierung im Eigenheim wird gerne der Kessel getauscht aber an den Heizkörpern gespart. Damit der Heizkreislauf optimal funktioniert, gehören aber alle Elemente rechtzeitig erneuert“, erklärt Markus Reiner, Vertriebs- und Marketingchef bei Purmo. Neben Sicherheit (Zehn-Jahres-Garantie vom Hersteller) und Energiebewusstsein (bis zu 15 Prozent Energieersparnis möglich) geht es dabei auch um die Optik: „Mehrfach überstrichene Radiatoren machen im frisch renovierten Wohnbereich keine gute Figur. Ein neuer Heizkörper wertet die Räume deutlich auf. Mit unseren planen Designheizkörpern gelingt das prima.“ Die Kompaktheizkörper mit planer Front integrieren sich optisch praktisch in jede Heizkörpernische und in jedes Wohnumfeld – und eignen sich daher ideal als Tauschobjekt.

Eine optimierte Wärmeübergabe, mehr Komfort, hohe Sicherheit und eine bessere Optik – das alles steigert außerdem auch den Wert der eigenen Immobilie beträchtlich. Dabei funktioniert der Austausch schnell und simpel: Mit nur wenigen Handgriffen kann ein Handwerker den alten Radiator gegen einen neuen Flachheizkörper wechseln. Denn die Vor- und Rücklauf-Anschlüsse der neuen Heizkörper passen genau auf die der alten. Es sind also keine Stemmarbeiten nötig.

Der alte Heizkörper muss nur entleert und abgeschraubt werden, dann wird bereits der neue Wärmespender montiert und befüllt. Das geht schnell, leise und ganz ohne Mauerarbeiten vonstatten. Schmutz und Lärmbelästigung? Das war gestern! Kein abgeschlagener Putz, keine Staubwolken, die sich auf die Möbel legen könnten und nur minimale Arbeitsgeräusche. Oft ist sogar noch Platz für zusätzliche Dämmung hinter dem Heizkörper, um Wärmeverluste zu reduzieren. „Der Aufwand ist nicht viel größer, als wenn ein altes Sofa ausgetauscht wird“, sagt Markus Reiner, „und auch Sofas sind selten kaputt, wenn wir sie durch neue ersetzen. Meist wollen wir es einfach nur ein wenig bequemer und schöner haben.“

Die Aktion ist zeitlich limitiert und läuft von 15. September bis 15. Dezember 2013. Weitere Informationen dazu gibt es bei www.purmo.de/cashback oder beim Heizungs-Fachhandwerker vor Ort.

Die Marke Purmo gehört seit über 30 Jahren zur finnischen Rettig ICC Group, dem weltgrößten Heizkörperhersteller. Die Produktpalette von Purmo reicht von Kompaktheizkörpern über Bad- und Dekorativheizkörper bis hin zu Flächenheizungen und Lüftungssystemen. Der Purmo-Kompaktheizkörper ist der meistverkaufte Heizkörper der Welt. In Deutschland und Österreich werden die Purmo-Heizkörper von der Rettig Germany GmbH mit Stammsitz in Vienenburg vertrieben. Zur Rettig Germany GmbH gehören Produktionsstandorte in Vienenburg, Meiningen und Lilienthal.

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