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Fenster und Türen als wichtiges gestalterisches Merkmal

Meike und Stephan Knaut des Geilenkirchener Fachbetriebs Fenster Knaut betonen, dass die Entscheidung für die passenden Fenster und Türen Zeit benötigt. Dies sollte genau geplant werden, erläutern die Fachleute.

Fenster und Türen als wichtiges gestalterisches Merkmal

Fenster Knaut: Neue Fenster sorgen für besondere Optik.

Oftmals fällt der Blick zuerst auf sie: die Eingangstür und die Fenster eines Hauses. Sie sind herausragendes optisches Merkmal einer Immobilie, prägen Front, Seiten und Rückansicht und verleihen einem Haus einen möglicherweise unverwechselbaren Charakter. „Daher sollten Fenster und Türen sich ganz natürlich in die Architektur einfügen und müssen wirklich dazu passen. Dann werden sie zu einem echten Teil des Hauses“, sagt Stephan Knaut, Chef von Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren führend im Markt für den Vertrieb und die Montage von hochwertigen Fenstern und Türen im Kreis Heinsberg und im Raum Aachen. Der Tischlermeister stellt heraus: „Der Einbau von Fenstern und Türen ist dementsprechend kein Selbstläufer oder mal eben so gemacht. Auswahl und Planung kosten Zeit – aber es ist Zeit, die sich wirklich lohnt.“

Fenster Knaut ist „First Windows Partner Gold Level“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Internorm bietet Design-Fenster in Kunststoff, in Kunststoff mit Aluminium-Deckschale und aus Holz mit Aluminium-Deckschale an. Ebenso arbeitet das Meisterunternehmen Fenster Knaut mit dem Hersteller Kneer Süd und anderen Partner zusammen. „Diese Partner fertigen auf unsere Bestellung hin Fenster und Türen auf individuelles Maß. Denn Standard ist nicht immer das, was benötigt wird. Unser Anspruch ist es, Fenster und Türen so anzubieten, dass sie die Architektur und Funktionalität einer Immobilie unterstützen und fördern. Die Elemente dürfen nie als Fremdkörper wirken – daher ist die individuelle Umsetzung das Entscheidende. Das gilt auch bei der Fenstermodernisierung, die mehr und mehr Hauseigentümer unter anderem auch aus energetischen Gründen durchführen“, betont Stephan Knaut.

Der Fenster Knaut-Geschäftsführer weiß: „Sowohl bei Neubauten als auch im Bestand bei der Modernisierung ist die Umsetzung von Fenstern und Türen ein wichtiges technisches und gestalterisches Merkmal. Wer beispielsweise auf einen Landhausstil setzt, kann mit Sprossenfenstern oder rustikalen Fensterläden arbeiten, während zu einem maritimen Ansatz unter anderem Rundbogenfenster passen können. Moderne Lösungen schaffen Angebote für sämtliche Stile und Geschmäcker, von Barock bis Bauhaus, von klassisch bis modern. Insofern sind Fenster und Türe auch immer eine Frage der Gesamtkomposition und müssen mit Bedacht ausgewählt werden. Die richtige Form, das richtige Material bei Fenstern und Türen können sozusagen die „Kirsche auf der Sahne‘ einer gelungenen Architektur sein – während der Einbau eines Standardprodukts dazu führen kann, dass das Ensemble leidet und andere interessante Details dadurch verdeckt werden.“

Fenster Knaut arbeitet sehr eng mit Architekten, Handwerkern und Bauträgern zusammen, um Bauherren und Eigentümern die jeweils beste Lösung anbieten zu können. Meike und Stephan Knaut haben die Erfahrung gemacht, dass durch eine Zusammenarbeit der Gewerke der Erfolg am Bau maximiert wird. „Wir können dann gemeinsam mit den Auftraggebern und anderen beteiligten Fachleuten genau abstimmen, welche Schritte wann und wie umgesetzt werden und erhalten auch Impulse für die eigene Arbeit. Wenn wir wissen, was die anderen Gewerke tun und der Architekt entwickelt hat, sind wir in der Lage, noch passendere Ergebnisse zu erzielen. Damit Eigentümer an ihren Fenstern viele Jahre Freude haben.“

Über Fenster Knaut GmbH

Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

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Fenstermodernisierung steigert die Energieeffizienz

Moderne Fenster können sehr viel Energie einsparen, sodass sich die Anschaffung im Laufe der Jahre amortisieren kann. Wichtig ist eine wirklich individuelle Lösung, sagt Stephan Knaut von Fenster Knaut in Geilenkirchen bei Aachen.

Fenstermodernisierung steigert die Energieeffizienz

Fenster Knaut: Fenstermodernisierung führt zu mehr Energieeffizienz.

Die Energiekosten steigen und steigen. Das spüren viele Immobilieneigentümer, sei es in Ein- oder auch in Mehrfamilienhäusern. Natürlich können Lieferverträge Jahr für Jahr optimiert werden, um Geld zu sparen – aber wesentlich sinnvoller ist, zugleich auch auf eine energieeffiziente Ausstattung der Häuser und Wohnung zu achten, um den Energieverlust so niedrig wie möglich zu halten. Denn wenn keine Energie zum Beispiel durch die Fenster entweichen kann, wird bares Geld eingespart. Gar nicht zu reden von der Steigerung des Wohlbefindens: Das Haus ist immer warm, und es gibt keine Einschränkung durch unangenehme Zugluft, die durch irgendwelche Ritzen pfeift.

„Die Fenstertechnologie hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Sie schaffen Sicherheit durch hohen Einbruchschutz, Wohlbefinden durch eine frische Optik und eben einen Vorsprung bei der Energieeffizienz. Gerade in alten Häusern kann es sein, dass die Einsparungen bei der Energie die Investition in neue Fenster über die Jahre hinweg ausgleichen“, sagt Stephan Knaut, Chef von Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren führend im Markt für den Vertrieb und die Montage von hochwertigen Fenstern und Türen im Kreis Heinsberg und im Raum Aachen.

„Wir modernisieren regelmäßig Fenster im Bestand und arbeiten eng mit Eigentümern und Architekten zusammen. Der Einbau neuer Fenster findet oftmals zusammen mit anderen Maßnahmen statt, sodass diese aufeinander abgestimmt sein sollten, um optimale Ergebnisse zu gewährleisten.“ Der Fokus von Fenster Knaut, das Gründer und Tischlermeister Stephan Knaut mit seiner Frau Meike führt, liegt darauf, für die Kunden höchst individuelle Lösungen zu kreieren, um den jeweiligen Ansprüchen bestmöglich gerecht zu werden.

Standard sei mittlerweile Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas und einem durchschnittlichen Uw-Wert von gut unter 1 (System-abhängig). Dies bezeichne den Wärmedurchgangskoeffizienten und definiert, wieviel Wärme durch das Fenster herausgeht. „Je niedriger dieser Wert, desto weniger Wärme kann entweichen. Einfachverglaste Fenster beispielsweise haben einen durchschnittlichen Uw-Wert von 4,7“, erläutert Stephan Knaut.

Fenster Knaut ist „First Windows Partner“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Internorm bietet Design-Fenster in Kunststoff, in Kunststoff mit Aluminium-Deckschale und aus Holz mit Aluminium-Deckschale an. Ebenso arbeitet das Meisterunternehmen mit dem Hersteller Kneer Süd zusammen. „Daher können wir zahlreiche Lösungen anbieten, sodass jeder Eigentümer bei uns das richtige Fenster mit der richten Technik findet. Insbesondere achten wir darauf, mit allen Budgets arbeiten zu können. Eine Fenstermodernisierung sollte nicht am Preis scheitern. Es ist also die Aufgabe eines Fachbetriebs wie dem unseren, die perfekte, maßgeschneiderte Lösung zu finden.“

Stephan Knaut weist auch auf einen weiteren Vorteil einer Modernisierung hin. „Das beugt einer Schimmelbildung vor. Gerade an den Fenstern treten gerne Wärmebrücken auf. An den kalten Stellen in der Fensterlaibung, am Fensterrahmen oder am Fensterglas kondensiert dann Wasser und es kann zu Schimmelbildung kommen. Ein modernes Dämmkonzept fürs Gebäude kommt also nicht ohne die Fenstermodernisierung aus.“

Über Fenster Knaut GmbH

Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

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Fenster Knaut: Fenstersanierung auch im Winter möglich

Es muss nicht warm und sonnig sein, um Fenster auszutauschen, betonen Meike und Stephan Knaut vom Fachbetrieb Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sie raten, die Wintermonate gezielt dazu zu nutzen, neue Fenster einbauen zu lassen.

Fenster Knaut: Fenstersanierung auch im Winter möglich

Fenstermodernisierung im Winter: Fenster Knaut arbeitet ohne Beeinträchtigungen.

Neue Fenster: Das ist für viele Menschen ein Wunsch. Neue Fenster stehen für eine neue Optik, mehr Energieeffizienz und höhere Sicherheit im Sinne des Einbruchsschutzes. „Eine Fenstersanierung ist ein wichtiges Projekt, um die Wohn- und Lebensqualität und den Wert einer Immobilie zu erhöhen. Gerade im älteren Bestand geht durch die Fenster viel Energie verloren, es ist zugig und traditionelle Rahmen lassen sich leicht aufhebeln. Ein Einbrecher braucht weniger als zehn Sekunden, um ein herkömmliches Fenster zu öffnen“, sagt Stephan Knaut, Chef von Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren führend im Markt für den Vertrieb und die Montage von hochwertigen Fenstern und Türen im Kreis Heinsberg und im Raum Aachen ( www.fenster-knaut.de).

Der Fokus von Fenster Knaut, das Gründer und Tischlermeister Stephan Knaut mit seiner Frau Meike führt, liegt darauf, für die Kunden höchst individuelle Lösungen zu kreieren, um den jeweiligen Ansprüchen bestmöglich gerecht zu werden – optisch, technisch und finanziell. Stephan Knaut betont: „Eine Fenstersanierung sollte nicht am Preis scheitern. Daher ist es die Aufgabe eines Fachbetriebs wie dem unseren, die perfekte maßgeschneiderte Lösung zu finden.“

Fenster Knaut ist „First Windows Partner“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Internorm bietet Design-Fenster in Kunststoff, in Kunststoff mit Aluminium-Deckschale und aus Holz mit Aluminium-Deckschale an. Ebenso arbeitet das Meisterunternehmen mit dem Hersteller Kneer Süd zusammen.

Wichtig für Meike Knaut: „Eine Fenstersanierung ist keine Angelegenheit ausschließlich für Frühjahr und Sommer. Das ist ein großes Missverständnis. Es muss nicht warm und sonnig sein, um Fenster auszutauschen. Wir können als Fachbetrieb auch im Winter schnell und professionell arbeiten, um Wohnungen und Häuser zu modernisieren. Der Hintergrund: Wir arbeiten uns von Fenster zu Fenster vor und tauschen eines nach dem anderen aus. Dadurch entsteht kaum Belästigung durch die winterliche Witterung. Zudem sichern wir natürlich den jeweiligen Wohnraum so ab, dass es nicht zu Feuchtigkeitsschäden oder ähnlichem kommen kann.“ Dieses professionelle Vorgehen sei jederzeit gesichert, da Fenster Knaut nur mit gut ausgebildeten Fachkräften arbeite, die kontinuierlich fortgebildet würden, um immer den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden.

Daher betonen die Inhaber, dass Hauseigentümer dementsprechend auch die Wintermonate nutzen können, um sich ihren Traum vom neuen Fenster zu erfüllen. „In einem typischen Einfamilienhaus können wir den Einbau in der Regel innerhalb einer Woche realisieren, sodass sich mögliche Beeinträchtigungen für den Bauherrn in sehr engen Grenzen halten – sowohl von außen als auch innen.“ Zumal die Zeit auch jetzt günstig sei – denn sobald das Wetter im Frühling wieder besser werde, könne es zu Wartezeiten kommen. „Zwischen Dezember und Februar können Kunden recht sicher sein, dass ihre Aufträge zügig bearbeitet werden können“, sagt Meike Knaut.

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Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

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Neuer Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Heinsberg

Neuer Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Heinsberg

Der Verwaltungsrat der Kreissparkasse Heinsberg hat in seiner Sitzung am vorletzten Mittwoch Thomas Giessing mit Wirkung zum 1. November 2017 zum Vorstandsmitglied bestellt. Ab dem 1. Januar 2018 wird das bisherige Vorstandsmitglied der Volksbank Heinsberg eG zudem die Nachfolge von Thomas Pennartz als Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Heinsberg antreten. Pennartz wird zu diesem Zeitpunkt als Geschäftsführer zum Rheinischen Sparkassen- und Giroverband wechseln. Die Wahl steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Verbandsversammlung des Sparkassenzweckverbandes des Kreises Heinsberg und der Stadt Erkelenz, die im Oktober 2017 darüber beschließen wird.

Der 56-jährige Giessing begann seine Karriere mit der Ausbildung bei der Sparkasse Bocholt. Nach diversen Stationen innerhalb der Sparkasse und dem Studium bei der Deutschen Sparkassenakademie wurde er im Jahr 2001 Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Weilburg. Im Jahr 2004 wechselte er in den genossenschaftlichen Bankensektor, wo er zunächst bei der Volksbank Niederrhein eG und zuletzt bei der Volksbank Heinsberg eG im Vorstand tätig war.

„Thomas Giessing verfügt durch seine langjährige Tätigkeit innerhalb der Sparkassenorganisation über sehr gute Voraussetzungen für diese verantwortungsvolle Aufgabe“ so der Verwaltungsratsvorsitzende Stephan Pusch. „Herr Giessing kennt nicht nur die komplexen Herausforderungen aus Niedrigzinsumfeld, Bankenregulierung und Digitalisierung, denen sich ein regional tätiges Kreditinstitut stellen muss. Er ist auch seit Jahren im Kreis Heinsberg verwurzelt und in der Bevölkerung bekannt. Wir gehen daher fest davon aus, dass er den erfolgreichen Kurs der Kreissparkasse zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger sowie der Unternehmen und Kommunen unserer Region fortsetzen wird“, begründete Landrat Pusch die Wahl des Verwaltungsrates.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Volksbank Heinsberg eG, Bernd Krückel, bedauert, dass Thomas Giessing die Volksbank verlassen wird. „Unser Aufsichtsrat hat ihn 2012 zum Vorstand bestellt, weil wir von seiner persönlichen und fachlichen Kompetenz überzeugt waren. Dass der Verwaltungsrat der Kreissparkasse ihn nun zum Vorstandsvorsitzenden bestellt hat, zeigt, dass wir uns in der Qualifikation von Thomas Giessing nicht getäuscht haben.

In vielen Begegnungen mit Kunden unserer Bank und Repräsentanten aus unserer Region habe ich erlebt, wie gerne Thomas Giessing unsere Volksbank in der Öffentlichkeit vertreten hat und wie positiv er aufgenommen wurde. Wenn er nun die Chance bekommt, das größte Kreditinstitut in unserem Kreis als Vorstandsvorsitzender zu führen, kann ich seine Entscheidung verstehen“, so Bernd Krückel weiter.

„Da wir als Volksbank Heinsberg aufgrund der Fusion mit der HVB zurzeit vier Vorstände haben, sehen der Aufsichtsrat und ich personell für unsere Bank keinen Handlungsbedarf. Wir sind uneingeschränkt von der Kompetenz unserer Vorstände und Führungskräfte sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überzeugt und stellen uns den Veränderungen“, sagte Bernd Krückel.

Thomas Giessing dankte dem Verwaltungsrat der Kreissparkasse Heinsberg für das in ihn gesetzte Vertrauen. „Ich freue mich, diese verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen zu können. Gemeinsam mit Herrn Dr. Nouvertné, Frau Jakobs-Bolten und Herrn Schürmann im Vorstand sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchte ich die sehr gute Arbeit der letzten Jahre zielgerichtet fortsetzen.“

„Gleichzeitig bedanke ich mich bei meinen Vorstandskollegen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Volksbank Heinsberg für die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit in den letzten Jahren sowie insbesondere beim Aufsichtsrat, dass er mir den jetzigen Schritt ermöglicht“, so Giessing.

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Kreissparkasse blickt zufrieden auf das Jahr 2016

Kreissparkasse blickt zufrieden auf das Jahr 2016

Sparkassen-Chef Thomas Pennartz zeigte sich zufrieden mit der geschäftlichen Entwicklung der Kreissparkasse Heinsberg im letzten Jahr. Mit einem erfolgreichen Service-Center, vielen digitalen Neuerungen und erweiterten Öffnungszeiten sieht er das Institut für die kommenden Herausforderungen gut aufgestellt.

Die Rahmenbedingungen 2016 – ein Jahr mit vielen Facetten:
„Das vergangene Jahr wird, mit einigem Abstand, vermutlich als ein Wendepunkt in der Geschichte betrachtet werden.“ Mit diesen Worten eröffnete Thomas Pennartz die Konferenz. „Menschen in Zeiten großer Umbrüche und erheblicher politischer Veränderungen mitzunehmen und ihnen Sicherheit zu geben, gehört zu unserer Kernkompetenz und unserem Selbstverständnis als Sparkasse.“

Die Sparkasse 2016 in Zahlen: Wachstum sowohl im Einlagen- als auch im Kreditgeschäft

„Wir werden in diesen Tagen häufig gefragt, ob sich Sparen überhaupt noch lohne“, berichtete Sparkassendirektor Dr. Richard Nouvertne. „Die klare Antwort lautet: Ja, unbedingt! In Zeiten ausfallender Zinsen ist das Sparen wichtiger als jemals zuvor. Vor diesem Hintergrund haben wir zum letzten Weltspartag besondere Aktionen durchgeführt, die sehr gut angenommen wurden. Und laut Statistik sparen die Deutschen trotz faktisch abgeschaffter Zinsen nach wie vor. Die Sparquote lag 2016 bei 9,7 Prozent und damit 0,2 Prozentpunkte höher als noch 2014. Dies zeigt sich auch in unseren Einlagenbeständen, bei denen wir ein Plus von fast 195 Mio. Euro verzeichneten.

Gerade in Zeiten niedriger Zinsen und steigender Inflation ist es aber wichtig, auch über alternative Anlageformen nachzudenken. Mit Produkten der DekaBank und anderer Fondsanbieter zeigten wir unseren Kunden auf, wie ein individueller Anlagemix aussehen kann. Ein Blick auf unser Kreditgeschäft: Unserem nachhaltigen Geschäftsmodell entsprechend, verwenden wir die Einlagen unserer Kunden weitestgehend für die Vergabe von Krediten an Unternehmen, Privatpersonen und Kommunen in unserer Region. Die Kredite an Kunden stiegen im Jahr 2016 um 109,3 Mio. EUR, was insbesondere aus einem Zuwachs von Krediten an Selbständige und Firmenkunden in Höhe von fast 98 Mio. EUR resultiert. Unter Berücksichtigung der Rückflüsse können wir mit einem Wert von fast 342 Mio. EUR eine weiterhin hohe Kreditintensität verzeichnen.

Seit jeher verstehen wir uns als zuverlässiger Finanzpartner der kleinen und mittleren Unternehmen sowie der Selbständigen in unserer Region. So leisten wir unter anderem mit der Finanzierung vieler Investitionen einen Beitrag zu stabilen Arbeitsplätzen in unserem Geschäftsgebiet.

In Zeiten niedriger Zinsen erfüllen sich viele Privatpersonen gerne den Traum vom Eigenheim oder nutzen Immobilien als Kapitalanlage. Diese Kredite nahmen trotz der Wohnimmobilienkreditrichtlinie um knapp 4 Mio. EUR zu. Unsere S-Immobilien GmbH konnte zudem 121 Objekte vermitteln“, so der tellvertretende Vorstandsvorsitzende.

Kundennähe neu definiert: Die verschiedenen Wege zur Kreissparkasse Heinsberg

„Kundennähe lässt sich seit vielen Jahren nicht mehr nur in Metern ausdrücken“, fuhr Dr. Richard Nouvertne fort. „Immer mehr Menschen erledigen alltägliche Bankgeschäfte heute über Online- und Mobile-Zugänge und besuchen uns wesentlich seltener. Wir haben hierauf beizeiten reagiert. Im April haben wir unser neues Filialnetz vorgestellt. An insgesamt 67 Standorten sind wir weiterhin ein verlässlicher Partner vor Ort. In 39 Filialen und Beratungscentern beraten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Kunden gerne nach ihren persönlichen Bedürfnissen.

Neben den Filialen erreichen die Kunden ihre Sparkasse auch auf vielen anderen Wegen. Mit mehr als 3,2 Mio. Besuchen pro Jahr ist unsere Internet-Filiale ein wichtiger Kontaktpunkt zu unseren Kunden. Fast 52.000 Kunden haben ihr Konto für das Online-Banking freigeschaltet.“

„Über 15.000 unserer Kunden tragen ihre Sparkassen-Filiale durch Nutzung der Sparkassen-Apps sogar ständig bei sich“, fuhr Thomas Pennartz fort. „Diese Apps enthalten z.B. die neuen Funktionen „Kwitt“ und „Fotoüberweisung“. Mit „Kwitt“ kann man kleinere Geldbeträge zwischen zwei Smartphones transferieren und bei der „Fotoüberweisung“ genügt das Smartphone-Foto einer Rechnung, um diese zu überweisen.

Für weniger online-interessierte Kunden bieten wir einen weiteren Service: Unter der Telefonnummer 02451 600 sind die Kolleginnen und Kollegen im Service-Center in einem breiten Zeitspektrum – auch samstags, sonn- und feiertags – erreichbar und helfen unkompliziert weiter. Im vorigen Jahr nahm das Service-Center bereits fast 118.000 Anrufe entgegen“ berichtete Thomas Pennartz.

Ab April längere Öffnungszeiten für intensivere Beratungen

„Während die Internet-Filiale, die mobile-Lösungen und unsere flächendeckende Ausstattung mit SB-Geräten unseren Kunden viele Möglichkeiten zur selbständigen Abwicklung von Bankgeschäften ermöglichen, können all diese Neuerungen aber den persönlichen Kontakt zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht ersetzen“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende. „Um es unseren Kunden zukünftig noch einfacher zu machen, bei Anlage- oder Finanzierungsfragen ihren persönlichen Berater aufzusuchen, werden wir ab dem 3. April an 19 Standorten unsere Öffnungszeiten erweitern.“

Die neuen Zeiten im Überblick:

– Unsere Filialen in Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg und Hückelhoven sind künftig von montags bis donnerstags von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr durchgängig, also ohne eine Schließung am Mittag, geöffnet. Freitags sind die genannten Filialen durchgängig von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.
– Folgende Filialen sind künftig montags bis donnerstags von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr und nachmittags von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet: Am Ziegelweiher, Arsbeck, Bauchem, Birgden, Boscheln, Gangelt, Gerderath, Oberbruch, Palenberg, Ratheim, Tüddern, Übach, Waldfeucht, Wassenberg und Wegberg. Freitags haben diese Filialen von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr sowie von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.
– In allen anderen Filialen bleiben die Schließungszeiten unverändert, lediglich die Öffnungszeiten verschieben sich von 8:30 Uhr auf 9:00 Uhr, damit wir eine einheitliche Startzeit im Hause haben.

Ertragslage ermöglicht erneut eine Ausschüttung an den Kreis Heinsberg und die Stadt Erkelenz

Abschließend blickte Thomas Pennartz noch auf das Jahresergebnis für das Jahr 2016: „Unsere stabilen Erträge ermöglichen voraussichtlich wieder eine Ausschüttung in Höhe von insgesamt 1 Mio. EUR an den Kreis Heinsberg und die Stadt Erkelenz. Aber auch die weiter ansteigenden Anforderungen an die Eigenkapital-Ausstattung können wir erfüllen.

Diesen Erfolg verdanken wir unseren Kunden. Daher an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das entgegengebrachte Vertrauen und die Treue zu Ihrer Sparkasse.

Wir fühlen uns eng mit den Bürgerinnen und Bürgern im Kreis Heinsberg verbunden und haben auch im vergangenen Jahr vielfältige Projekte aus Kultur, Sport, Brauchtum usw. unterstützt: Fast 1,5 Mio. EUR, inklusive der Mittel, die aus unseren Stiftungen kamen, flossen für Vorhaben und Aktionen in den Kreis und damit den hier lebenden Menschen zu. Zusätzlich unterstützten wir durch vielfaches Sponsoring von über 300 TEUR das Vereins- und Kulturleben.“

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Lokales Engagement macht lekker erneut zum TOP-Lokalversorger

Lokales Engagement macht lekker erneut zum TOP-Lokalversorger

(NL/3203140949) Das Energieverbraucherportal hat die lekker Energie GmbH in Heinsberg erneut als TOP-Lokalversorger in der Sparte Strom ausgezeichnet. Die Auszeichnung Top Lokalversorger 2017 erhielten nur Grundversorger, die im eigenen Grundversorgungsgebiet an einem bestimmten Stichtag im Januar im Ranking des Portals einen der ersten drei Plätze belegten.

Als einziges Vergleichsportal Deutschlands bewertet das Energieverbraucherportal nicht nur die Preise eines Anbieters, sondern auch das regionale Engagement, die Verbraucherfreundlichkeit und das Umweltbewusstsein. In die Bewertung fließt der Energiepreis zu 80 Prozent ein. Regionales Engagement, Service und Umweltbewusstsein werden zu 20 Prozent berücksichtigt.

Wir freuen uns sehr über die vierte Auszeichnung in Folge, sagt Simone Deckers, Leiterin Vertrieb Privat- und Gewerbekunden der lekker Energie. Zur guten Bewertung hat nicht nur unser günstiges Ökostromangebot beigetragen. Toll finden wir, dass das Energieverbraucherportal auch unsere Sponsoring-Aktivitäten in Heinsberg, das Förderprogramm für Elektromobilität oder den direkten Kundenkontakt im lekker Energieladen gewürdigt hat.

Laut Stiftung Warentest (Heft 02/2013) bietet das Energieverbraucherportal neben einem anderen Portal den besten Schutz vor Bauernfängerei. Wer Sorge habe, bei verbraucherunfreundlichen Tarifen zu landen, der sei beim Energieverbraucherportal am besten aufgehoben, so Stiftung Warentest.

Über Energie:
Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom und Gas an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker ist kunden- und serviceorientiert und schneidet bei Vergleichstests regelmäßig mit Bestnoten ab. Als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte steht lekker seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Für faire Wettbewerbsbedingungen setzt sich lekker Energie im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein.

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Veränderte Zusammensetzung des Vorstandes der Kreissparkasse Heinsberg

Veränderte Zusammensetzung des Vorstandes der Kreissparkasse Heinsberg

Die Kreissparkasse Heinsberg wird in Zukunft mit den beiden Vorständen Thomas Pennartz und Dr. Richard Nouvertne und den beiden stellvertretenden Vorstandsmitgliedern Marie-Theres Jakobs-Bolten und Arnd Schürmann das Institut führen.

Die Grundlage hierfür hat der Sparkassenzweckverband durch eine Änderung der Sparkassensatzung getroffen: „Der Vorstand besteht aus bis zu drei Mitgliedern. Der Verwaltungsrat kann zwei stellvertretende Mitglieder des Vorstandes bestellen.“

Ende Oktober bestellte der Verwaltungsrat Frau Jakobs-Bolten und Herrn Schürmann zu stellvertretenden Vorständen. Beide sind seit langem für die Kreissparkasse Heinsberg tätig und haben die Vorstandsmitglieder bereits bei Abwesenheit vertreten. Somit sind Marie-Theres Jakobs-Bolten und Arnd Schürmann mit den Aufgaben, die als stellvertretende Vorstandsmitglieder nun täglich auf sie zukommen, sehr vertraut. Mit den neuen Ämtern sind zudem umfangreiche Repräsentationsaufgaben und die Verantwortung für jeweils mehrere Bereiche der Kreissparkasse Heinsberg verbunden.

Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse, erläuterte die neue Aufstellung im Vorstand:
„Es ist Herrn Dr. Nouvertne und mir nicht leicht gefallen, nach dem schmerzlichen Verlust unseres geschätzten Kollegen Hans-Josef Mertens zur Tagesordnung zurückzukehren. In Verantwortung für die gesamte Kreissparkasse und ihre Kunden war es uns jedoch wichtig, dem Verwaltungsrat und dem Sparkassenzweckverband zeitnah Perspektiven für eine kontinuierliche Fortsetzung der Arbeit im Vorstand aufzuzeigen.
Die Ernennung von Frau Jakobs-Bolten und Herrn Schürmann zu stellvertretenden Vorstandsmitgliedern unterstreicht zudem deren hervorragende Leistungen für die Kreissparkasse Heinsberg“.

Die Entscheidungen und Vorschläge des Verwaltungsrates wurden in der Zweckverbandsversammlung erörtert und hinsichtlich der Satzungsänderung zur Zusammensetzung des Vorstandes entsprechend einmütig entschieden.

Marie-Theres Jakobs-Bolten durchlief nach dem Abitur erfolgreich die Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Kreissparkasse Heinsberg. Anschließend absolvierte sie ein wirtschaftswissenschaftliches Studium an der Universität Köln. Bereits 1991 wurde sie zur Leiterin der Aus- und Fortbildung ernannt. Nach Weiterbildungen beim Rheinischen und beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband leitete sie seit Juni 2004 den Personalbereich, der im Jahr 2010 als Hauptabteilung Vorstandssekretariat und Personal deutlich vergrößert wurde.
Seit dem Jahr 2006 ist Marie-Theres Jakobs-Bolten als Verhinderungsvertreterin in die Vorstandsarbeit eingebunden.
Sie ist 55 Jahre alt und wohnt mit ihrer Familie in Geilenkirchen.

Auch Arnd Schürmann ist ein ‚Eigengewächs‘ der Kreissparkasse Heinsberg und hat sich dort nach seiner Ausbildung, die er bereits nach Abschluss der mittleren Reife begonnen hatte, stetig weitergebildet. Er besuchte 1991 und 1996 wichtige Lehrgänge bei der Rheinischen Sparkassenakademie in Düsseldorf.
Sein theoretisches Rüstzeug vervollständigte er beim Lehrinstitut der Deutschen Sparkassenakademie in Bonn, wo er den Abschluss als Diplomierter Sparkassenbetriebswirt erreichte. Bereits im Jahre 2001 übertrug der Vorstand ihm die stellvertretende Leitung der Hauptabteilung Unternehmensplanung und -steuerung.
Nach erfolgreichem Besuch des Fachseminares für Controlling übernahm er von Herrn Hans-Josef Mertens, der seinerzeit in den Sparkassenvorstand wechselte, die Leitung dieser Hauptabteilung. Im Juni 2014 wurde Arnd Schürmann zum Verhinderungsvertreter des Vorstandes gewählt.
Er ist 45 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Selfkant-Tüddern.

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Wettbewerb der Sparkasse für Abschlussjahrgänge

„Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“

Wettbewerb der Sparkasse für Abschlussjahrgänge

Am 5. Dezember 2016 startet die Kreissparkasse Heinsberg ihren nächsten Voting-Wettbewerb unter der Überschrift „Gut für die Jugend im Kreis Heinsberg“. Bereits seit 2012 führt die Kreissparkasse regelmäßig Wettbewerbe zur Förderung der Jugend durch und setzt dabei immer neue jugendliche Zielgruppen in den Fokus. In diesem Jahr stehen die Abschlussjahrgänge der hiesigen Schulen im Vordergrund. Passend zum Motto „Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“ lädt die Kreissparkasse alle hiesigen Abschlussklassen der Sekundarstufen I und II ein, mitzumachen und zu gewinnen. Den Gewinnern winken auch bei diesem Voting-Wettbewerb attraktive Geldpreise und damit „Bares“ für die anstehenden Abschlussfeiern.

Die Teilnahme ist einfach. Pro Schule kann ein Team starten; Berufskollegs und Gesamtschulen können für jede Sekundarstufe ein Team anmelden. Jedes Team, das teilnehmen möchte, erstellt ein Video darüber, was seine Schule ausmacht. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt – vielleicht gibt es besondere Projekte, ausgefallene AGs oder vielleicht ist der Abschlussjahrgang einfach klasse? Zwei Dinge sind wichtig: Der Clip muss überwiegend als Bewegtbild erstellt werden und darf maximal drei Minuten lang sein. Das fertige Video wird auf die Plattform YouTube geladen. Vom 5. bis zum 30. Dezember 2016 um 23:59 Uhr können sich die Interessenten dann auf der Internetseite https://www.kreissparkasse-heinsberg.de/gut anmelden. Die Teilnahme lohnt sich in jedem Fall: Entspricht das eingestellte Video den Teilnahmebedingungen, gibt es für das Mitmachen eine Spende in Höhe von 250,00 Euro über den Förderverein.

In der Zeit vom 9. bis zum 27. Januar 2017 heißt es dann „Fans“ finden, die für das eigene Video „voten“. Die Votings können im genannten Zeitraum online abgegeben werden. Jeder „Voter“ hat eine Stimme. Das Tolle: Auch die „Fans“ können gewinnen; insgesamt verlost die Kreissparkasse Heinsberg 10 Gutscheine zu 25 Euro zum Einkauf bei örtlichen Buch- und Schreibwarenhändlern.

Die teilnehmenden Teams erhalten pro Stimme 1 Euro, maximal 800 Euro, über den Förderverein der teilnehmenden Schule. Die Hälfte des Betrags ist für den Abschlusslehrgang, die andere für ein weiteres Projekt der Schule bestimmt. So profitiert „unterm Strich“ die ganze Schule von der Teilnahme.

Die drei besten Abschlussjahrgänge erhalten zusätzlich getrennt nach Sekundarstufe I und II je nach Stimmenzahl 1.000 Euro für den ersten Platz, 750 Euro für den zweiten und 500 Euro für den dritten. Darüber hinaus wird es einen mit 1.000 Euro dotierten Jurypreis geben.

Unter https://www.kreissparkasse-heinsberg.de/gut finden Sie noch einmal alle Informationen rund um den Voting-Wettbewerb „Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“. Fragen zum Wettbewerb beantwortet der Leiter des Vorstandssekretariates, Thomas Aymans, gerne – per E-Mail an Thomas.Aymans@kskhs.de oder unter 02431 804-269. Die Kreissparkasse freut sich auf viele Filme und drückt allen Teams die Daumen. Also, mitmachen und Geld für die Abschlussfeiern sichern. Toi, toi, toi.

„Gemeinsam ist einfach. Was unsere Schule ausmacht.“ auf einen Blick:
05.12.2016 bis 30.12.2016 (23:59 Uhr):
Video erstellen, auf YouTube hochladen und anmelden.

09.01.2017 bis 27.01.2017:
Voting-Phase

Nähere Infos ab 5. Dezember 2016 auf:
https://www.kreissparkasse-heinsberg.de/gut

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Kunst Kultur Gastronomie

Fotoausstellung in der Kreissparkasse Heinsberg

Die Kreissparkasse Heinsberg zeigt in neun Filialen eine Ausstellung zu ihrem Foto-wettbewerb „Heute & morgen – Nachhaltig leben im Kreis Heinsberg“.

Fotoausstellung in der Kreissparkasse Heinsberg

Unter der Überschrift “ Nachhaltig leben im Kreis Heinsberg“ startete die Kreissparkasse Heinsberg im April und Mai dieses Jahres einen Fotowettbewerb. Die Bürgerinnen und Bürger des Kreises Heinsberg sowie alle Kundinnen und Kunden der Kreissparkasse Heinsberg konnten sich am Fotowettbewerb beteiligen. Auch Schulen, Firmen, Vereine, Gruppen und Institutionen waren eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen. Insgesamt wurden mehr als 320 Fotos im Wettbewerbszeitraum zu sechs Wettbewerbskategorien eingereicht. Die besten Bilder wurden von einer Fachjury ausgewählt und im „Bericht an die Gesellschaft“, dem Nachhaltigkeitsbericht der Sparkasse, veröffentlicht.

„Aufgrund der positiven Resonanz auf den Fotowettbewerb und zu unserem Bericht haben wir uns dazu entschlossen, die Fotos im Rahmen einer Ausstellung in unseren Filialen zu zeigen“, so der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Heinsberg, Thomas Pennartz. „In unserer Ausstellung sind alle prämierten Siegerbilder zu sehen. Darüber hinaus zeigen wir weitere Fotos sowohl aus dem Bericht als auch solche, die es nicht in den Bericht geschafft haben, aber dennoch sehr sehenswert sind. Eines haben alle Aufnahmen gemeinsam: Sie zeigen gute Ideen für eine bessere Zukunft oder sie thematisieren Herausforderungen für die Region. Damit ist ein lebendiger Eindruck von unserer Heimat entstanden.“

Die Ausstellung startet Montag, den 28. November 2016 in der Hauptstelle in Erkelenz. Dort ist sie bis zum 9. Dezember 2016 während der Öffnungszeiten in der Kundenhalle zu sehen. Anschließend werden die Fotos als Wanderausstellung in folgenden Filialen der Kreissparkasse Heinsberg präsentiert: Wassenberg (12. bis 28. Dezember 2016), Wegberg (29. Dezember 2016 bis 13. Januar 2017), Geilenkirchen (16. bis 27. Januar 2017), Heinsberg (30. Januar bis 10. Februar 2017), Hückelhoven (13. Februar bis 24. Februar 2017), Gangelt (28. Februar bis 10. März 2017), Übach-Palenberg (13. bis 24. März 2017), Oberbruch (27. März bis 7. April 2017).

„Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die Ausstellung in unseren Filialen zu besuchen“, so Thomas Pennartz. „Der Fotowettbewerb und unser „Bericht an die Gesellschaft“ sollen den Dialog anregen, wofür die Kreissparkasse Heinsberg steht. Daher freuen wir uns ganz besonders, wenn die Besucher mit unseren Beratern vor Ort über das zentrale Zukunftsthema „Nachhaltigkeit“ diskutieren und uns zurückmelden, was ihnen dabei wichtig ist und was sie von der Sparkasse erwarten.“

Die Kreissparkasse Heinsberg, mit Hauptsitz in Erkelenz, ist seit 1898 im Kreis Heinsberg tätig. Mit über 650 Mitarbeitern berät und unterstützt sie die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen im Kreis bei zahlreichen Finanzdienstleistungen, wie z.B. Geldanlagen, Kredite, Versicherungen oder auch im Bereich von Immobilien. Des Weiteren legt die Kreissparkasse Heinsberg großen Wert auf ein breites gesellschaftliches Engagement und die regionale Wirtschaftsförderung.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Weltspartag 2016 der Kreissparkasse Heinsberg

Viele Kinder zu Besuch bei den Aktionstagen

Weltspartag 2016 der Kreissparkasse Heinsberg

„Zum Mitmachen begeistern konnten wir viele Kinder am diesjährigen Weltspartag.“ Mit diesen Worten berichtete der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Heinsberg, Herr Thomas Pennartz, über die im Rahmen eines Azubi-Projektes durchgeführten Aktionstage in vier großen Filialen der Kreissparkasse. In Hückelhoven, Geilenkirchen, Heinsberg und Erkelenz nahmen daran rund 500 Kinder teil – ein voller Erfolg und eine Bestätigung, dass die ‚Kleinsten‘ das Sparen schon für sich entdeckt haben.

Thomas Pennartz schilderte aus seiner Perspektive: „Als ich vergangene Woche in unsere Kundenhalle kam, traute ich meinen Augen kaum: Da zählten Kinder an einem Kinderschalter emsig ihr Erspartes, malten an einem langen Tisch fleißig Bilder, wurden mit einer Schildkröte – unserem ‚Mottotier‘ zum Weltspartag – fotografiert und von Auszubildenden durch die Sparkasse geführt. Alle kleinen und großen Teilnehmer an dieser Aktionswoche erfüllten den Spargedanken so mit ganz viel Lebendigkeit, Freude und Spaß an der Sache.“

Im Rahmen der Aktion wurden von den Kindern und ihren jüngeren Geschwistern 630 Fotos gemacht, die sie sofort mitnehmen konnten und die Sparkasse verschenkte an sie 570 Plüsch-Schildkröten.

Auch der gemeinsame Sparerfolg aller Kinder kann sich sehen lassen: Am Kinderschalter wurden etliche Spardosen und Sparstrümpfe geleert, was die stolze Summe von rund 14.000 Euro ergab. Die von der Sparkasse ausgelobte Spende von 5 Cent je eingezahltem Euro beläuft sich somit auf einen Betrag von 700 Euro, die an das Projekt „Mathe schützt nicht vor Ertrinken!“ des Kreissportbundes Heinsberg einfließen.

„Am Malwettbewerb zum Weltspartag nahmen über 230 Kinder teil und haben ihre ganz individuelle Schildkröte, die mit einem dicken (Finanz-)Panzer vorsorgt, gestaltet. Die glücklichen Gewinner werden per Los ermittelt und in den kommenden Wochen schriftlich benachrichtigt.

Wir sind stolz auf die vielen kleinen Sparer, die uns an diesen Tagen so bereichert haben, und planen bereits jetzt eine Neuauflage für das kommende Jahr“ schloss Thomas Pennartz seine Erläuterungen zu der gelungenen Aktion, die kreisweit viel Anklang fand.

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