Tag Archives: Heimat

Sonstiges

Siegerland: Obst satt im Sommer 2018 – Mundart

Der bebilderte Beitrag auf Buch-Juwel ist direkt in Hochdeutsch „übersetzt“/ Heimat wichtig

Siegerland: Obst satt im Sommer 2018 - Mundart

Foto: „Quetschekooche“, Pflaumenkuchen, ist beliebt und schmeckt. (Foto: presseweller)

12. September 2018. Siegen (DiaPrw). Wie in anderen Regionen war auch im Siegerland der Sommer einfach nur heiß und zu trocken. Trotzdem gab es Blumenpracht und jede Menge Beeren und Obst, „Oos Sommr … – (Unser Sommer …) schreibt Autor Georg Hainer im bebilderten Beitrag auf „Sejerlänner“, dem Blog von Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de). Über die Homepage kann er ohne Anmeldung aufgerufen werden. Wer es noch nicht gelesen hat: „Die Sommer der Kindheit in Siegen“ ist ebenfalls ein Beitrag für Heimatfreunde.

Beim kleinen Verlag Buch-Juwel steht das Thema „Heimat Siegerland“ vorn. Heimat ist für Autor Georg Hainer da, wo sich jemand zu Hause fühlt, wo man je nach Ortsgröße einige Mitmenschen kennt, wo Wohlfühlen und meist auch Erinnerungen an früher zusammenkommen. Der Beitrag „Oos Sommr 2018 – Veele Bloome un Orwst“ – Unser Sommer 2018 – viele Blumen und Obst – ist allerdings top-aktuell. Hainer beschreibt die Fülle an Beeren und Äpfeln und erzählt, dass ständiges Gießen erforderlich war. Mancher Rasen war trotzdem großflächig braun. „Ennkoche“, Einkochen, und „Abbelsaft mache“, Apfelsaft machen, sind ebenfalls Themen der kurzen Geschichte. Natürlich gehört Kuchen dazu wie der Klassiker, der Pflaumenkuchen, der im Siegerland „Quetschekooche“ heißt.

Mit Übersetzung
Wie bei Buch-Juwel üblich, gibt es diese Geschichte auch direkt in Hochdeutsch als „Unser Sommer …“. Längst nicht jeder mehr in der Region kann „Sejerlänner Platt“ sprechen. Dann ist das Lesen ebenfalls schwieriger. Deshalb gehört die Übersetzung der Beiträge stets dazu.
Bei der gut nachgefragten Mundartliste auf den Seiten ist das ebenso. Sie ist lexikonartig, also mit Übersetzung und kurzen Erläuterungen, angelegt und wird ständig erweitert. Sie wird wohl eine der wenigen sein, die nach verschiedenen Themen sortiert ist. Neu in Arbeit ist Teil 2 der Galerie „Etwas anders“ mit Siegerländer Orten.
Die Buch-Juwel-Webseiten sowie die Magazine und Blogs können zurzeit ohne Anmeldung aufgerufen und frei gelesen werden.

Mehr dazu: www.buch-juwel.de

Foto: „Quetschekooche“, Pflaumenkuchen, ist beliebt und schmeckt. (Foto: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie „Etwas anders – Siegerländer Orte“. Daneben gibt es Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das für Reiseberichte und Autothemen überregional bekannte Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig.

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Sonstiges

Sommer der Kindheit in Siegen – Größere Mundartliste

Bei Buch-Juwel gibt es einen Rückblick auf die 1950er/ Jetzt noch mehr Mundartbegriffe

Sommer der Kindheit in Siegen - Größere Mundartliste

Blick zu den Türmen von Nikolai- und Marienkirche (l.). (Foto: presseweller)

Siegen. 20. Juli 2018 (DiaPrw). Auf seinem Gedichts- und Geschichten-Blog führt der Siegener Verlag Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) mit „Die Sommer der Kindheit in Siegen“ das Lesepublikum in die Anfänge der 1950er-Jahre zurück. Einige Bilder aus verschiedenen Jahren lockern den großen Beitrag auf. Freunde der Siegerländer Mundart finden nun auf den erweiterten Mundartseiten noch viel mehr Begriffe. Alles ist ohne Anmeldung über die Homepage aufrufbar.

Wer sich noch an das Zinkwännchen auf der Wiese zum Planschen, an Abzählreime, Straßenspiele und gebleichte Wäsche von früher erinnert, der wird im 1. Teil der neuen großen bebilderten Geschichte „Die Sommer der Kindheit in Siegen – Planschen, Sonnen, Spielen“ fündig. Sie zeigt wieder einmal ein gutes Stück Heimat der Erinnerung. Der Verlag Buch-Juwel hat sie jetzt in seinem Gedichts- und Geschichten-Blog veröffentlicht.

Frühe 1950er-Jahre
Die Geschichte führt in die Nachkriegszeit der frühen 1950er-Jahre zurück. Es war eine Zeit, in der Kinder mit vielen etwa Gleichaltrigen aus dem Haus oder der Nachbarschaft spielen konnten und es auf der Wohnstraße kaum Verkehr gab. Die Eltern waren froh, dass der Krieg vorbei war und schon bald der wirtschaftliche Aufschwung kam, bekannt als „Wirtschaftswunder“. So ruft die Geschichte Erinnerungen wach und lässt rückbesinnen auf die damaligen Zeiten, die jeder in seiner Heimat wieder etwas anders erlebt hat. Der große Beitrag ist ohne Anmeldung bei buch-juwel.de unter „Siegerland-Forum“ aufrufbar.

Siegerländer Mundartliste und Hashtags
Der Fußboden, aber auch der Dachboden heißen in Siegerländer Platt „Borrem“, und „Kill“ ist ein Keil. Solche Begriffe und viele, viele mehr – alle mit „Übersetzung“ – finden Mundartfreunde in der nun wieder beträchtlich erweiterten Mundartliste auf der Homepage von Buch-Juwel. Neben Baulichkeiten und Werkzeugen nahm sich Autor Georg Hainer auch den Tageszeiten, Wochentagen und „Möanden“, den Monaten, an. Die vierseitige anmeldefrei zugängliche Liste steht unter „Mundart“ auf der Buch-Juwel-Homepage.
Ebenfalls neu: Wer twittert, findet nun auch die von Buch-Juwel neu angelegten Hashtags (Beitragssammlungen mit besonderer Markierung) zum Siegerland: #heimatsiegerland und #siegerländermundart. Beide werden nach und nach ergänzt.

Allgemeine Infos und mehr: www.buch-juwel.de

Foto: Blick zu den Türmen von Nikolai- und Marienkirche (l.). (Foto: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor für Gedichte, Geschichten und Mundartbeiträge ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie „Etwas anders – Siegerländer Orte“. Daneben gibt es Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen. 2016 erschien ebenfalls der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als Online-Magazin und E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
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Tourismus Reisen

Oberstaufen erinnert an seine großen Künstler

Oberstaufen erinnert an seine großen Künstler

Musiker von Fidelis Bentele

Es gibt Landschaften, die ziehen Künstler magisch an. Mal ist es das Licht, mal das Relief der Berge und Täler, die idyllische Lage oder der eigenwillige Charme ihrer Bewohner. Einzelne Künstler können einer Landschaft ein ganz besonderes Gesicht geben oder sie weit über die Region hinaus bekannt machen. Im Allgäuer Schroth-Heilbad Oberstaufen erinnert man deshalb im Jubiläumsjahr „1150 Jahre Oberstaufen“ mit einer Gemäldeausstellung an die „Maler der Staufner Heimat“ und startet zugleich eine Dauerausstellung der beiden international renommierten Staufner Bildhauer Fidelis Bentele und Georg Bentele-Uecker. Beide Ausstellungen werden am 13. Mai in der Alpe Vögelsberg im Zentrum des beliebten Allgäuer Kurortes eröffnet.

In der Ausstellung „Maler der Staufner Heimat“ sind bis zum 10. Juni über 100 Gemälde von Otto Keck, Fritz H. Obermeyer, Adolf Fässler, Wilhelm Stumpf und anderen Künstlern des 19. und 20. Jahrhunderts zu sehen. Kuratiert wird sie vom aktuellen Künstlerkreis Oberstaufen, der vom 5. bis 16. Mai zugleich zur 16. Staufner Kunstaustellung mit einer Sonderschau zum Ortsjubiläum ins Kurhaus des Schroth-Heilbades einlädt.

Der 1987 verstorbene Fidelis Bentele und sein Adoptivsohn Georg Bentele-Ücker haben beide als Bildhauer national und international viel Beachtung gefunden. Benteles künstlerische Handschrift lehnte sich an Ernst Barlachs Stil an. Er arbeitete überwiegend in Bronze oder Stein mit dem Schwerpunkt auf sakralen Plastiken für Kirchen. Bekannt wurde er aber auch mit Porträtbüsten von Papst Pius XII, Albert Schweitzer, Gertrud von Le Fort, Jean Cocteau oder Yehudi Menuhin. Mannshohe Bronzeskulpturen von Georg Bentele-Ücker sind an vielen Stellen in Oberstaufen zu sehen, etwa die 2,2 Meter hohe Bronzeplastik „Berggeister“ im Kurpark.

Mehr als 40 Originalskulpturen in Bronze, Holz und Gips sowie weitere 120 Objekte der beiden Künstler in einer Digitalschau werden ab dem 13. Mai in einer Dauerausstellung in der Alpe Vögelsberg gezeigt. Sie sind Teil einer fast 1200 Exponate umfassenden Schenkung der Familie Henninger-Bentele-Ücker an die Gemeinde, die aktuell katalogisiert wird.

Die Ausstellung in der Alpe Vögelsberg im Heimatmuseum „beim Strumpfar“ ist wochentags von 14 bis 18 Uhr, freitags bis 20 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Weitere Infos bei Oberstaufen Tourismus, Tel. 08386 9300-0, www.oberstaufen.de/1150
Infos zur Jahresausstellung des Künstlerkreises unter Künstlerkreis Oberstaufen, Ingrid Huober, 08387 923151, www.neuer-kuenstlerkreis-oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.

Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.

Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.

Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.

Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, www.oberstaufen.de

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Tourismus Reisen

Jedes Gsicht hod a Gschicht

In ihrem brandneuen Magazin „Woid G“sichter“ präsentiert die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald Menschen aus der Region, die außergewöhnliches machen, erlebt oder zu erzählen haben

Jedes Gsicht hod a Gschicht

Woid G’sichter: Das brandneue Magazin der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald (Bildquelle: © Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald)

Weil die besten Geschichten immer noch das Leben schreibt
Was haben ein Holzschnitzer, eine Freestylerin und ein waschechter Rock“n“Roller gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel, möchte man meinen. Doch so unterschiedlich Werner Blöcheringer, Aliah-Delia Eichinger und Elmar Sammer auch sein mögen, sie eint ihre Verbundenheit zu ihrer Heimat, der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald – und darüber reden sie auch gern. Jeder für sich ein echter Waidler eben:

„Weil ich hierher gehöre und weil es mir hier daugt“
Geboren und aufgewachsen ist Elmar Sammer in Finsterau und mit dem Musikstudium in die Welt hinausgezogen. Viel hat der Charismatiker mit dem silbergrauen Haarzopf und der rauchigen Stimme seither gesehen und erlebt. Doch zuhause gefühlt hat er sich immer nur hier, im Woid. Und genau deshalb entschied er sich vor vielen Jahren, trotz seines Talents und dem „Zeug zu mehr“, genau dorthin wieder zurückzukehren. „Als Berufsmusiker ist dieser Platz vermutlich nicht der optimalste“, sagt der 54-jährige lachend. Doch bereut hat er seine Entscheidung nie. „Ich gehöre einfach hierher. Es ist mitunter der schönste Platz, den ich überhaupt kenne“. Und ganz so schlecht läuft es für den Berufsmusiker auch im Bayerischen Wald nicht. Sammer ist heute Musiklehrer mit eigener Musikschule, der Modern Music School Ostbayern und fördert dort junge Talente. Doch mit seiner Bayerwald Kultband „Landluft“ und drei weiteren Bands ist er noch immer dort anzutreffen, wo er sich am wohlsten fühlt: Auf der Bühne mit seinen eigenen Songs und der Gitarre in der Hand. Ganz so wie es sich für einen Rock“n“Roller gehört.

„D’Waidler scheiß’n se nix – und des is guad so“
16 Jahre jung und trotzdem zählt sie schon jetzt zu den ganz Großen: Aliah-Delia Eichinger aus Reichenberg gehört deutschlandweit zu den größten Nachwuchshoffnungen im Ski-Freestyle. „Meinen ersten Weltcup habe ich bereits bestritten, die olympischen Spiele 2022 sind fest eingeplant“, erklärt die junge Waidlerin stolz. Als Schülerin des Skigymnasiums in Berchtesgaden ist ihr Alltag vorrangig von Lernen und Trainings geprägt. Nur zwischen Weihnachten und Neujahr bleiben der jungen Frau Zeit für die typischen Teenager-Dinge: sich mit Freunden treffen, weggehen, in den Tag hineinleben, bei Oma – der besten Köchin der Welt – zu Mittag essen. Doch das macht sie dann am liebsten zuhause, im Bayerischen Wald.

„I bin einfach da Werner – oder da Postbot“
Er ist ein Mann, der mit seiner Hände Arbeit wahre Kunstwerke schafft und sich trotzdem selber nicht als Künstler sieht. Die Rede ist von Holzschnitzer Werner Blöchinger. Eigentlich war der 62-jährige von Beruf Postbote in St. Oswald. Eine Arbeit, die er bis zu seiner Pensionierung vor einigen Jahren geliebt hat. Er habe jeden gekannt und jeder habe ihn gekannt. „Irgendwie hab i zur jeweiligen Familie g“head, der i grod an Briaf brochd hob“, erinnert sich Blöchinger. Seine Leidenschaft für die Kunst hat er erst relativ spät entdeckt, nämlich 1995 mit einem Schnitzbesteck und einen Rohling. Was der Altschönauer damals noch nicht wusste, sie markierten den Beginn einer neuen Lebensaufgabe. Mit seinem ersten Werkstück, dem „Lausbua“ kam die Leidenschaft für die Kunst, die ihn bis heute nicht loslässt. Das Arbeiten mit Holz ist für Blöchinger mehr als eine handwerkliche Tätigkeit: es ist vor allem der Ausdruck seiner Liebe zur Heimat, dem Bayerischen Wald.

Werner Blöcheringer, Aliah-Delia Eichinger und Elmar Sammer sind nur drei von rund 20 „Woid G“sichtern“, die ab sofort im gleichnamigen Magazin vorgestellt werden. Sie stehen als Botschafter für ihre Region und möchten etwas von ihrer Leidenschaft an die Leser und Besucher ihrer Heimat weitergeben. Weitere Informationen zum Magazin, zur Bestellung und den „Woid G“sichtern“ gibt es unter: https://www.ferienregion-nationalpark.de/service-kontakt/extras/woidgsichter.html

Vom Wald das Beste – Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald
Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald besteht aus 13 Gemeinden, die an das Kerngebiet des Nationalparks angrenzen. Die Gemeinden Bayerisch Eisenstein, Eppenschlag, Frauenau, Hohenau, Kirchdorf, Langdorf, Lindberg, Mauth-Finsterau, Neuschönau, Sankt Oswald-Riedlhütte, Schönberg, Spiegelau und Zwiesel haben sich zusammengeschlossen, um die einzigartigen Naturerlebnisse rund um den „Urwald“ Bayerischer Wald erlebbar zu machen. Die spannende Ganzjahresdestination punktet dabei mit ihrer Unverfälschtheit, Naturvielfalt, der Vielzahl an spannenden Freizeitaktivitäten und mit der stark von der Glasherstellung geprägten Kultur im Bayerischen Wald. Mit diesem vielfältigen Angebot genießen in der Ferienregion nicht nur Familien und Paare ihren Urlaub, sondern im gleichen Maß auch Naturliebhaber, Erholungssuchende und Aktivurlauber. Weitere Informationen unter: www.ferienregion-nationalpark.de Weiteres Bildmaterial steht unter www.comeo.de/ferienregion-nationalpark zum Download zur Verfügung. Das Copyright liegt beim genannten Fotografen. Der Abdruck ist bei Nennung honorarfrei.

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Wohndesign aus Nordrhein-Westfalen bei NahGEMACHT.de

Eine Region macht dein Zuhause

Wohndesign aus Nordrhein-Westfalen bei NahGEMACHT.de

Mit Liebe und Können: Handgemachtes aus Nordrhein-Westfalen

Warum eigentlich werden Produkte selten dort verkauft, wo sie hergestellt werden?
Diese Frage hat sich Kathrin Menzel, Gründerin von NahGEMACHT gestellt.
Ihre Antwort darauf: Sie hat einen Online-Shop für Wohnaccessoires gegründet – mit handwerklichen Produkten, hergestellt in NRW – für Kunden in NRW.

Wohnaccessoires aus regionaler Manufaktur in NRW
Was für Lebensmittel beinahe selbstverständlich scheint, ist für andere Branchen noch Neuland – kurze Wege vom Erzeuger und regionales Miteinander. Das ist das NahGEMACHT-Prinzip. Global denken – lokal kaufen.
Die neue Idee von NahGEMACHT ist, dass alle Produkte ausschließlich von Firmen, Manufakturen und Werkstätten aus der Region NRW hergestellt sind. Dabei werden die Objekte mit viel Herzblut designt, in kleiner Serie von Könnern gefertigt und überzeugen durch handfeste Qualität.
NahGEMACHT findet, dass Vasen nun mal nicht Langstrecke fliegen sollten. Kurze Transportwege sind umweltfreundlicher. Nachhaltigkeit bedeutet für Kathrin Menzel aber auch die Unterstützung von Handwerk und Manufaktur in der Region.

Vielfalt
Das NRW viel zu bieten hat, beweisen die bislang vierzehn Hersteller, die NahGEMACHT beliefern. Bei über 140 wundervollen Produkten, vom Design-Topflappen über handgezogene Kerzen, Beton- und Keramiklampen bis zu 3D-Wandmotiven fällt die Auswahl schwer. Zum Beispiel finden sich aus Düsseldorf Produkte von Zacamo, Redbeard, Ouver-Coffee und Blumenwiese mit Wohnobjekten wie Vasen, Kissen, Leuchten, Küchenaccessoires und Kaffeefilterstationen im Angebot. Und begeistert von der Idee, hat der Fotokünstler Klaus Michael Köhler einige seiner regionalen Motive beigesteuert.

Hintergrund
Die Gründerin und Wahldüsseldorferin, Kathrin Menzel, hat sich nach 15 Jahren vom Management im Umfeld digitaler Kommunikation verabschiedet. Ihre Idee: Handwerk und Onlineshopping in der Region NRW zusammen zu führen.
„Selbst etwas produzieren war der erste zündende Funke für die Idee, gefolgt von der Erkenntnis, dass dies in meinen Händen bestenfalls zum Hobby gereicht. Umgekehrt hat nicht jeder Künstler, Handwerker oder Designer das Talent und die Zeit, die mit Leidenschaft erstellten Produkte dem großen Publikum zu präsentieren“.
In ihrem Magazin berichtet Kathrin über NahGEMACHT, stellt Hersteller vor und gibt Deko-Tipps. Allen ihren Aktivitäten gemeinsam ist die Begeisterung für individuelles Design bei nachhaltiger Produktion und die Liebe zu ihrer Wahlheimat Nordrhein-Westfalen.
Schauen Sie mal rein – bei NahGEMACHT.de

Kontakt: Norbert Freiberg
mail: norbert.freiberg@nahgemacht.de
Fon: 0211-97633945
Mobil: 0157 855 090 19
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weitere Informationen, die Links führen zu Windows OneDrive (Cloud Speicher):

Bilder, Presseinformation und Interview

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Produktion und Handel mit Waren des Einrichtungs- und Dekorationsbedarfs, insbesondere aus regionaler Herstellung.

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Historischer Münsterland-Roman „Wintersaat“ erschienen

Opernsängerin Almuth Herbst veröffentlicht historischen Münsterland-Roman „Wintersaat“

Historischer Münsterland-Roman "Wintersaat" erschienen

ISBN 978-3-96079-027-3

„Schicksal ist nicht das, was passiert. Schicksal ist das, wohin der Charakter lenkt.“

Münsterland, Ende des 17. Jahrhunderts: Ein halbwüchsiger, schnöseliger Adliger wird aus seiner privilegierten Welt gerissen und durch die Hölle gejagt. Er lernt, um welche Dinge es sich wirklich zu kämpfen lohnt: Freundschaft, Heimat, Familie und die große Liebe.

Spannend erweckt dieser historische Entwicklungsroman die barocke Zeit im Münsterland zum Leben. Er lässt den Leser auf fast 900 Seiten eintauchen in eine Welt von Leibeigenen, braven Bürgern und gefährlichen Räubern in dunklen Wäldern. Der dramatische Roman spielt zwischen Nordkirchen und Münster, Olfen und Tecklenburg, in der Davert und am Venner Moor und verknüpft historische Fakten mit überlieferten Sagen und einer ergreifenden Liebesgeschichte.

Die Amsterdamer Kaufmannstochter Anderske Dijkersma reist von der münsterischen Zweigstelle ihres Vaters ins katholische Olfen, um vor ihrer Eheschließung mit dem Sohn des berühmten Amsterdamer Chirurgen Nicolaes Tulp die Kargheit des westfälischen Lebens kennenzulernen. Was als Besserungsmaßnahme für den verwöhnten Querkopf geplant war, entpuppt sich als Fiasko. Mit ihrem Schicksal verwoben ist die Geschichte des Erbdrostensohns Jeremias von Neuhoff-Ascheberg, der die heimatliche Rauschenburg an der Lippe verlässt, um nach Münster zum Studium aufzubrechen, dort jedoch erst 20 Jahre später ankommen wird.

Die dargestellte Dramatik und die intensive Gefühlswelt lassen die Opernerfahrung der Autorin durchscheinen.

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Almuth Herbst: “ Wintersaat. Historischer Roman aus dem Münsterland“ Solibro Verlag 2017 [Historoman Bd. 2] ISBN 978-3-96079-027-3 / Broschur / 21 x 13,5 cm / 896 Seiten / 20 Euro (D)

PRESSEMATERIAL: Pressemitteilung, Cover, Autorenfoto

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
http://www.solibro.de

Sonstiges

Aux Pieds des Pyrénées

Heimat fürs Herz

Aux Pieds des Pyrénées

Cover

EIN SONNIGES, ERDIGES STÜCK FRANKREICH

Eine Großfamilie zieht von Bayern in ein traditionelles Farmhaus am Fuß der Pyrenäen. Dort sieht sie sich nicht nur mit allerlei gewöhnungsbedürftigen Lebensregeln, sondern auch mit alteingesessenen Persönlichkeiten in der Nachbarschaft konfrontiert. Die autobiografische Erzählung handelt von der Neuorientierung einer jungen Mutter mit Familie im bodenständigen Südwesten Frankreichs. Es geht um den langsamen Prozess des sich Verliebens in eine neue Heimat.

Humorvoll gespickt mit vielen französischen Begriffen beschreibt das Buch Land, Leute, ein ganzes Lebensgefühl! Frankreich-Fans kommen voll und ganz auf ihre Kosten. Sie können sich über zusätzliches Vokabular und Original-Rezepte aus der leckeren regionalen Küche des Südwestens freuen. Ob köstlich-gesunde Radieschen-Suppe oder eine handfeste Mousse au Chocolat, hier kommt niemand zu kurz.

Eine leichte, herzerwärmende und motivierend reale Geschichte, die das Leben in seinem Fluss beschreibt. Die bunten Farben Südwestfrankreichs inklusive. Eine Erzählung, die Mut macht und zur Nachahmung motiviert.

Autorin
Carolin Thywissen ist 1967 geboren und hat in verschiedenen Ländern gelebt, gelernt und gearbeitet. Nach ihrem Studium kam sie über verschiedene Fortbildungen, spirituelle Traditionen und schließlich Yoga zur direkten unterstützenden Arbeit mit ihren Mitmenschen. In ihre Arbeit fließt wie in ihre Bücher stets das ein, was sie selbst in unterschiedlichen Kulturen erfahren und nicht zuletzt als Mutter zweier erwachsener Kinder für sich integriert hat.

Paperback
978-3-96051-763-4
10,99 Euro
e-Book
978-3-96051-765-8
4,99 Euro

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Sport Vereine Freizeit Events

Stoabeatz Open Air Festival 2017 im Kaiserwinkl in Tirol – künstlerischer Freigeist trifft auf traditionelle Werte

Stoabeatz Open Air Festival 2017 im Kaiserwinkl in Tirol - künstlerischer Freigeist trifft auf traditionelle Werte

(Bildquelle: Bild_Flyer_(c)Stoabeatz_e.V.)

München/Walchsee, Mai 2017 – Vom 25. bis zum 27. Mai 2017 verschmelzen am Fuße des Kaisergebirges Kunst und Regionalität: Das Stoabeatz Festival öffnet seine Pforten und verwandelt das zauberhafte Walchseer Südufer für drei Tage in eine bunte Zelt-Area mit Bazar und Liedermachern vom Feinsten. Bereits in den Jahren 2014, 2015 und 2016 lockte das angesagte Open Air Festival zahlreiche Besucher. Der Veranstaltungsort wechselt dieses Jahr vom Alten Steinbruch in Walchsee zum Walchseer Südufer.
Das Stoabeatz zielt darauf ab, dem künstlerischen Freigeist Lauf zu lassen und gleichzeitig sowohl die anmutende Landschaft als auch die Vielfalt heimischer Produkte in den Vordergrund zu stellen. In puncto Musik wird so Einiges geboten: Unter vielen anderen faszinierenden Künstlern, die auf dem Festival performen werden, trägt der deutsche Liedermacher, Hans Söllner, seine kritischen Texte gestanden bayerisch vor, die Münchner Band El Rancho sorgt mit handgemachter und rhythmischer Musik im Südstaaten-Style für Tanzlaune und Anna Logie, die mit ihren poetischen Songs im Tiroler Dialekt ihre Seele offen darlegt, nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch die Musiklandschaft deutscher und österreichischer Künstler fernab des industriellen Mainstreams.
Neben der musikalischen Darbietung werden kleine Wanderungen, Yoga-Workshops, Trinkspiele a lá Bierpong und viele weitere Aktivitäten angeboten. Für das kulinarische Wohl ist mit schmackhaften Köstlichkeiten aus regionalen Bio-Produkten gesorgt. Alle Infos zu Tickets, Preisen und Vorverkaufsstellen finden sich unter www.stoabeatz.at

Allgemeine Informationen zur Region Kaiserwinkl:

Wo Bayern und Österreich zusammentreffen, ganz in der Nähe von Kufstein, ragt ein Gebirgszug in den Himmel, den die Einheimischen ehrfurchtsvoll „Koasa“, also „Kaiser“, nennen. Im Westen, nahe der Inntal-Autobahn, ist er noch etwas sanfter und wird deshalb auch als der „Zahme Kaiser“ bezeichnet. In östlicher Richtung wird er immer mächtiger und beeindruckender – mit Recht heißt er hier „Wilder Kaiser“. Die Hauptorte der Ferienregion Kaiserwinkl heißen: Kössen, Schwendt, Rettenschöss und Walchsee. Letzterer liegt am gleichnamigen See, der eine hervorragende Wasserqualität mit Temperaturen zwischen 20-24 °C bietet. Ideale Bedingungen für Wassersportarten von Surfen über Segeln bis zum Angeln, vom Schwimmen zum Sonnenbaden. In der Nähe des Sees gibt es eine ökologische Rarität, die „Schwemm“. Es ist Nordtirols größte erhaltene Moorlandschaft mit Orchideen, Streuwiesen und einer Fülle seltener Tiere. Kössen befindet sich in einem weiten Talkessel, der den Schnittpunkt zwischen dem schroffen Kaisergebirge und den sanften Grasbergen bildet. Alte Bauernhäuser mit reicher Blumenpracht, Fassadenmalereien und eine verkehrsberuhigte Zone im Zentrum machen den größten Ort des Kaiserwinkls zum Schmuckkästchen. Am nächsten an den sanften Flanken des „Wilden Kaisers“ liegt das romantische Dörfchen Schwendt. Schöne Wälder, saftige Almwiesen, unzählige Wanderwege und der Panoramablick auf das Kaisergebirge sind die Vorzüge des Ortes. Naturliebhaber kommen in Rettenschöss besonders auf ihre Kosten, denn der kleine Ort bietet unberührte Landschaft und reine Luft. Die idyllischen Städtchen Schwendt und Rettenschöss bieten die ideale Entspannung für gestresste Städter. Man wohnt hier gut, günstig und ruhig und genießt das gelassene Tiroler Dorfleben. Im Kaiserwinkl haben Bergsportler, Paragleiter, Drachenflieger und Tourenradler tausendfache Ferienmöglichkeiten. Zwei renommierte 18-Loch Golf-Anlagen liegen ebenfalls in der Region. Ob „Kasfest“ oder Harley Davidson Treffen, ob Weltcup für Paragleiter und Drachenflieger oder alpine Mehrkampf-Veranstaltungen, im Kaiserwinkl kann man sehen und gesehen werden.
Weitere Informationen auf www.kaiserwinkl.com

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Tourismus Reisen

Flair Hotelkooperation steigert Buchungen im Metabereich und präsentiert neues Konzept des Gästemagazins

Heimat ist kein Ort, es ist ein Gefühl. Was die Flair Hotels anders machen als andere.

Flair Hotelkooperation steigert Buchungen im Metabereich und präsentiert neues Konzept des Gästemagazins

Die 58 Flair Hotels sind in den schönsten Regionen zu finden (Bildquelle: Flair Hotelkooperation)

Ochsenfurt, Februar 2017 – Die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen seekda hat sich als großer Erfolg herausgestellt. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Buchungsquote im Metabereich durchschnittlich um 55% gesteigert werden. Damit erreichen die Flair Hotels eine Direktbuchungsquote von ca. 40 % über seekda. Die Zusammenarbeit besteht seit Dezember 2015.
Hans Joachim Stöver, erster Vorstandsvorsitzender der Flair Hotels: „Über die Buchungsmaschine werden die Angebote unserer Mitgliedsbetriebe optimal in den Meta-Suchkanälen präsentiert und sind direkt buchbar. Die voll responsive Buchungsmaschine passt sich dem Design aller Bildschirmauflösungen und mobilen Endgeräte an und bietet damit die Möglichkeit, die Buchung schnell, komfortabel und jederzeit durchzuführen. Für uns schon jetzt ein voller Erfolg.“
Die Flair Mitgliedsbetriebe haben die Möglichkeit, den Onlinevertrieb auf der Flair Homepage und auf der eigenen Seite sowie die IBE von Seekda kostenlos zu nutzen. Mit maßgeschneiderten Landing-Pages und der gezielten Nutzung ausgewählter Buchungskanäle wird der Onlinevertrieb so optimiert. Mit der Seekda Technologie sind die Flair Hoteliers mit Nachfragekanälen verbunden und in der Lage Vergünstigungen und Sonderleistungen sowie eine große Vielfalt und Auswahl an Reiseoptionen zu bieten. Damit ist die Attraktivität der Homepage enorm gesteigert worden.

Neues Gästemagazin
Im April 2017 erscheint das komplett relaunchte Gästemagazin der Flair Hotels mit einem ganz neuen redaktionellen und grafischen Konzept. Durchgehend im Magazincharakter gestaltet, werden Geschichten erzählt. Ob es um die schönsten Wanderwege oder um den European Beer Award oder über neue Mitglieder und bestehende Hotels geht, die Bildsprache ist frisch, modern und sehr ansprechend, das Layout übersichtlich und ruhig. Das Lesen macht Spaß, denn die Artikel sind spannend und interessant. So erfährt man nicht nur etwas über die Flair Hotels, sondern auch etwas über die jeweilige Region und über das Alleinstellungsmerkmal eines Hauses. Dazu gibt es Geschichten rund um ein bestimmtes Thema, wie z. B. Wein, oder wie in der neuen Ausgabe zum Thema „Genuss“.

Flair Alleinstellungsmerkmal „Regionen“ – heimisch fühlen
„Regional“ ist „das“ Thema der Flair Hotelkooperation.
Sophie von Seydlitz, Marketing- und Vertriebsleiterin bei Flair: „Die Flair Hotels befinden sich in den schönsten Regionen Deutschlands, Österreichs und in Italien. Das wollen wir auch zeigen und nach außen kommunizieren. Die Flair Hoteliers und ihre Mitarbeiter leben ganz bewusst mit ihrer Heimat und in ihrer Heimat. Die Region fließt unweigerlich in das Hotelkonzept mit ein, z. B. im Bereich der Architektur und Innenarchitektur, in die Kleidung der Mitarbeiter, in die Sprache, in die Küche. Die Gäste, die in unseren Flair Hotels Urlaub machen, lieben das und genießen es, ihre Urlaubsdestination dadurch noch besser kennen zu lernen.“
Das Ziel ist es, die Feinheiten der Marke Flair weiter herausarbeiten, das Thema Regionalität nach wie vor in den Fokus zu stellen und den Slogan „In den Regionen zuhause“ gemeinsam mit allen Hoteliers zu leben und nach außen zu demonstrieren und zu kommunizieren. Die Gäste sollen sich in den Flair Hotels wie zu Hause fühlen, aber dabei auch etwas Neues erkunden und erleben.

Heimat ist kein Ort – Heimat ist ein Gefühl
Die Bedeutung von „Heimat“ spielt bei der Flair Hotelkooperation eine wichtige Rolle, denn es geht nicht nur um ein Gebiet oder eine Region innerhalb Deutschlands, Österreichs oder Italien, es geht um das Gefühl, sich wohl und angenommen zu fühlen, mit der Landschaft, mit und von den Menschen, mit denen der Gast während seiner Ferien zu tun hat.
Bereits der römische Philosoph Cicero hat den Gedankengang entwickelt, dass sich Heimatgefühle durch wiederholte Prägung manifestieren und dass die Prägung an einen Ort stärker wird, je länger er dort verweilt. So ist es auch möglich, dass emotional mehrere Orte für einen Menschen zur Heimat werden können. Es ist, das sich „heimisch-fühlen“.

Heimat bedeutet eine Fülle von Geschichten, Gerüchen, Lieblingsspeisen, Geschmack von etwas Bekanntem, Lieblingsstellen und Heimat ist immer mit Sehnsucht verbunden. Heimat gibt auch Halt und verbindet.
Die Flair Hoteliers wollen, dass ihre Gäste sich in ihrem Hotel und ihrer jeweiligen Region wie zu Hause fühlen. Sie möchten von ihrer Heimat erzählen und Dinge preisgeben, die für das Leben dort wichtig sind. Die Gäste sollen die Sprache, den Dialekt und die Landestracht kennenlernen und die Lieblings-Speisen der Einheimischen kosten.
Am meisten freuen sich die Flair Hoteliers, wenn die Gäste sagen: Wir kommen wieder, wir haben uns hier heimisch gefühlt.“
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Flair Hotelkooperation
Die zurzeit 58 Flair Hotels in Deutschland, Österreich und Italien bieten vielfältige Urlaubsmöglichkeiten für die ganze Familie an landschaftlich attraktiven Standorten. Geschäftsreisende fühlen sich ebenso wie Tagungsteilnehmer wohl in den individuell gestalteten Häusern. Das Thema Regionalität steht im Fokus der Kooperation. Jedes Flair Hotel präsentiert sich bei seinen Gästen mit den Stärken und dem Typischen seiner Heimat, immer authentisch, einzigartig und unverwechselbar. Die Kooperation, die ihren Sitz in Ochsenfurt hat, versteht sich vor allem als Netzwerker für die Hotels und unterstützt, fördert und hilft kompetent wo es nötig ist. Mehr Informationen: www.flairhotel.com

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Flair Hotelkooperation
Die zurzeit 60 Flair Hotels in Deutschland, Österreich und Italien bieten vielfältige Urlaubsmöglichkeiten für die ganze Familie an landschaftlich attraktiven Standorten. Geschäftsreisende fühlen sich ebenso wie Tagungsteilnehmer wohl in den individuell gestalteten Häusern. Das Thema Regionalität steht im Fokus der Kooperation. Jedes Flair Hotel präsentiert sich bei seinen Gästen mit den Stärken und dem Typischen seiner Heimat, immer authentisch, einzigartig und unverwechselbar. Die Kooperation, die ihren Sitz in Ochsenfurt hat, versteht sich vor allem als Netzwerker für die Hotels und unterstützt, fördert und hilft kompetent wo es nötig ist. Mehr Informationen: www.flairhotel.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Atlanticlux Niederlassung Saarbrücken: Typisch saarländisch

Wintertraum im Saarland – Das kleinste Bundesland von der schönsten Seite. Lebensqualität im Saarland, Diskussionsbeitrag von Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Atlanticlux Lebensversicherung S.A.

Atlanticlux Niederlassung Saarbrücken: Typisch saarländisch

Wintertraum im Saarland – Lebensqualität im Saarland, Diskussionsbeitrag von Hendrik Lehmann, Nieder

Lebensqualität im Saarland – geschichtliche Betrachtung des kleinsten Bundeslandes mit besonderem Charme im Herzen Europas. Was macht den besonderen Charme des Saarlandes aus? „Reiz ist Schönheit in Bewegung!“ schreibt Lessing und Schiller hat festgestellt: „Anmut ist eine Schönheit, die nicht von der Natur gegeben, sondern von dem Subjekt selbst hervorgebracht wird.“ Die in Luxemburg ansässige ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Niederlassung in Deutschland in Saarbrücken, Saarland gehört zur FWU Gruppe. Seit Gründung hat sich die FWU Gruppe vom erfolgreichen Produktinnovator zum Global Player im Bereich der Fondsgebundenen Lebensversicherungen entwickelt. Die in München ansässige FWU AG setzt auf innovative Investmentlösungen und hoch effiziente IT Systeme, um Mehrwerte für ihre Kunden zu schaffen. Die FWU begleitet eine lange Wachstumsgeschichte. Heute umfassen zwanzig Unternehmen die FWU Gruppe. Im Laufe der Jahre entwickelte die FWU umfassende Kompetenzen in den Bereichen Provisions-Factoring (FWU Factoring), Hightech-Vermögensverwaltungslösungen (FWU Invest) und modernsten IT-Systemen. Auch die Integration bestehender Unternehmen und Portfolios in die FWU ist ein wesentlicher Bestandteil der Firmenphilosophie. Zur Lebensqualität im Saarland trägt die Nachbarschaft bei. Luxemburg, die „europäische“ Hauptstadt liegt keine 100 km von Saarbrücken entfernt. Bekannt als internationale Finanzmetropole bietet Luxemburg als Nachbar Saarbrückens zahlreiche Sehenswürdigkeiten und gilt als attraktives Ausflugsziel.

Saarland: Heimatbezogen mit Charme und Eigenständigkeit

Der Charme des Saarlands besticht durch die Landschaft, die Menschen und dem Flair des Lebensgefühls, das verschiedene Sinnesempfindungen vereint. Charme kann nicht beschafft oder erworben werden. Ist der Charme des Saarlandes eine glücklich erreichte Attitüde? Niederlassungsleiter und Saarländer Hendrik Lehmann erläutert, dass das Saarland ein Zuwanderungsland mit wechselvoller Geschichte ist. Geprägt durch Franzosen, Hunsrücker, Bewohner der Eifel und aus dem Pfälzer Wald gestalteten den Charme des Saarlandes über Jahrhunderte mit. Große Wanderbewegungen während der Industrialisierung verschmelzen im Kernpunkt der Landesidentität, erläutert Hendrik Lehmann zusammenfassend den gewachsenen Charme des kleinsten Bundeslands in nächster Nachbarschaft von Luxemburg. Auffällig vereint sich im Saarland Harmonie und Widerspruch, Gegensätzliches mit der Eintracht, im Lande heißt es meist „sowohl als auch‘. Eine Landschaft der Kuppen und Kuhlen, kleiner Dörfer an Bachläufen und Städte in den Ebenen. Der Flusslauf der Saar wird von Merzig, Dillingen, Saarlouis, Völklingen und Saarbrücken begleitet. Die Saar entspringt in den Vogesen und mündet kurz vor Saarburg in die Mosel. Täler und Gauebenen prägen die Landschaft des kleinsten Bundeslandes mit der Landeshauptstadt Saarbrücken, ein Kleinod an der Saar.

Wintertraum und typisch „saarlännisch“ – Hochgenüsse zur Winterzeit

Wintertraum im Saarland empfängt alle Gäste mit herzlicher Gastlichkeit im Herzen Europas. Lauschige Atmosphäre, Lebensfreude, kulinarische Köstlichkeiten und kleine Besonderheiten zeichnen die Weihnachtsmärkte im Saarland aus. Unter dem Motto: Weihnachtszeit ist Saarlandzeit! – schwebt der Weihnachtsmann in Saarbrücken über den Köpfen der Weihnachtsmarktbesucher, in St. Wendel sind die drei heiligen Könige zu Gast, die Dunkelheit der Jahreszeit wird durch Fackel- und Kerzenschein in Kirkel durchbrochen und in Saarlouis geht es sportlich und romantisch auf der Schlittschuhen über die Eisfläche zwischen dem Budenzauber. Klein aber oho – das kleinste Bundesland im Winterzauber, typisch „saarlännisch“ sagen die Einheimischen, erläutert Hendrik Lehmann begeistert. Zu allen Jahreszeiten bietet das Saarland Abwechslung und Besonderheiten. Im Winter und im Besonderen zur Vorweihnachtzeit kommen Fragen nach den Wurzeln und der Geschichte auf. Wo liegen die Wurzeln mit Berücksichtigung von Tradition, Ritualen und dem Erbe der Ahnen bei der Frage um Lebensqualität?

Das Weltkulturerbe der Völklinger Hütte spiegelt die saarländische Vergangenheit. Versöhnung der Vergangenheitsgeschichte mit der Zukunft des Landes ist hierbei ein Ziel. Im Krieg war das Saarland Aufmarschgebiet und Zankapfel wegen seiner Gruben und Hütten. Die Kohlen aus den saarländischen Gruben und das Eisenerz aus Lothringen ergänzten sich. Das Land stand als Beuteware im politischen Kalkül. Geschichtlich betrachtet ging es der Politik vordergründig um die Rohstoffe nicht um Menschen und die Landschaft. Die wechselvolle Geschichte des Landes prägt und findet Ausdruck auf das Bestehen der Eigenständigkeit als Land. Enge und tiefe Heimatverbundenheit und Beziehung entwickelten sich durch die vielfältigen Wanderbewegungen in unterschiedlichen Zeitepochen.

Saarland: Nachbarn und nachbarschaftliche Beziehungen

Das Saarland ist eine Pendlerregion und bundesweit damit eine Besonderheit, erläutert Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Der nahe Nachbar Luxemburg bietet als Ausflugsziel lohnende Sehenswürdigkeiten, wie die ehemaligen Befestigungsbollwerke, das Großherzogliche Palais, die Kathedrale, Adels- und Patrizierhäuser und die Europäischen Institutionen, aber auch den Arbeitsplatz. Interessant sind die Studien zu den beruflichen Grenzgängern in der Großregion „Saar – Lor – Lux – Rheinland-Pfalz – Wallonie“. Die Studien belegen, dass über 200 000 Berufstätige pendeln. Die Berufspendler der Großregion sind typischerweise männlich, jung, vollzeitbeschäftigt und überdurchschnittlich qualifiziert. Der Saar-Lor-Lux-Raum gilt als der größte grenzüberschreitende Arbeitsmarkt innerhalb Europas. Anpassung an das Leben zieht Veränderungen nach sich. Das Saarland, das jüngste westliche Bundesland im Herzen Europas begegnet den Anpassungsherausforderungen mit eigenem Charme und typisch „saarlännischer“ Gelassenheit.

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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