Tag Archives: Hebammen

Familie Kinder Zuhause

Hebammenrufbereitschaft

Verlässliche Begleitung in der Schwangerschaft

Eine freiberufliche Hebamme ist durch ihre beratende Tätigkeit eine große Unterstützung während der Schwangerschaft. Wer die eigene Hebamme auch bei der Geburt dabeihaben möchte, kann Hebammenrufbereitschaft beantragen.

Im Rahmen der Hebammenrufbereitschaft ist die persönliche Hebamme sofort zur Stelle, wenn die Geburt losgeht. Die Bedingungen werden mit der Hebamme vereinbart und vertraglich festgehalten. Wichtig ist, dass die Rufbereitschaft eine 24-stündige Erreichbarkeit in den letzten drei Wochen vor sowie zwei Wochen nach dem errechneten Termin beinhaltet.

Weitere Punkte sollten individuell vor der Geburt geklärt werden. Zum Beispiel darf die freiberufliche Hebamme meist nur in bestimmten Kliniken oder Geburtshäusern entbinden. Auch eine Hausgeburt ist möglich. Die meisten Hebammen haben bereits Erfahrung mit der Rufbereitschaft und können Fragen der werdenden Eltern beantworten.

Die Kosten für die Hebammenrufbereitschaft sind nicht Bestandteil des Krankenkassenkatalogs, werden aber von manchen Kassen übernommen. Für eine Kostenübernahme zum Beispiel bei der AOK Hessen müssen Vertrag und Rechnung sowie ein Zahlungsnachweis eingereicht werden. Bei Fragen steht die AOK Hessen gern zur Verfügung.

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
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https://hessen.aok.de/

Politik Recht Gesellschaft

#HebArme Challenge – Wir machen uns stark für Hebammen!

Mit ihrer Initiative #HebArme setzt Martina Prankl auf Unterstützung ihrer Forderungen durch Gesellschaft und Politik für die Hebammen in Deutschland.

#HebArme Challenge - Wir machen uns stark für Hebammen!

Margarete Raeder, Patricia Hermann, Bettina Jentges und Martina Prankl (jeweils mit Baby, von links)

Wir machen uns stark für Hebammen – Die #HebArme Challenge

„Danke dir, Stephi“ – wie oft Martina Prankl diesen Satz ihrer Hebamme gesagt hat, weiß sie heute nicht mehr. Aber an das Versprechen erinnert sich Martina noch: Ich mach mich stark für die Hebammen!

Zum Internationalen Hebammentag am 5. Mai hat Martina Prankl die Initiative ins Leben gerufen: „Wir machen uns stark für Hebammen!“. Mit dem Hashtag #HebArme ruft sie zu einer Online-Challenge auf.

Martina hat zwei Ziele:
Die Wertschätzung für Hebammen in der Gesellschaft stärken
und
Spenden sammeln für die Organisation Mother Hood e.V. (Bundeselterninitiative zum Schutz von Mutter und Kind während Schwangerschaft, Geburt und 1. Lebensjahr)

Martina Prankl aus Aying erinnert sich: „Unsere Johanna kam 5 Wochen zu früh zur Welt. Nach einer Woche im Krankenhaus durften wir heim. Meine Hebamme kam 2 Wochen lang jeden Tag und unterstütze mich nicht nur praktisch bei meinem Wunsch zu stillen, sondern auch mental. Ohne ihre Zuwendung und Tipps hätte ich aus Frust wahrscheinlich aufgegeben.“

Im Geburtsvorbereitungskurs der Hebamme lernte Martina andere werdende Mütter kennen. Es bildeten sich Freundschaften:

Vroni Schröder aus Aying erzählt: „Ich will ehrlich sein: Ich hatte eine Wochenbettdepression. Ohne Hebamme hätten wir die schwere Zeit nicht so überstanden. Sie kam jeden Tag zu uns nach Hause, auch an den Weihnachtsfeiertagen, und half meinem Mann mit unserem Baby, während ich im Krankenhaus sein musste.“

Manuela T. Gemeinde Aying erinnert sich: „Die Untersuchungsergebnisse meiner Zwillingsschwangerschaft verunsicherten uns. Meine Hebamme hat meinen Mann und mich unterstützt, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dafür bin ich sehr dankbar!“.

Die angehenden Mütter besuchten 2017 nicht nur den Geburtsvorbereitungskurs. Sie wurden im Wochenbett betreut, profitieren vom Rückbildungskurs und bekamen Hilfestellung für die Zubereitung der Beikost für ihre Babys – alles Angebote der Hebammenpraxis.

Diese Leistungen sind enorm wichtig und sollten von der Politik und Gesellschaft wahrgenommen, geschätzt und honoriert werden. Gemeinsam fordern die Mütter um Martina Prankl:

Eine flächendeckende Versorgung für alle Schwangeren und Mütter durch Hebammen in der Region.
Eine angemessene Betreuung der Frauen in der Klinik durch eine Hebamme, ohne zeitlichen Druck durch zu hohe Arbeitsdichte.
Angemessene Honorierung der freiberuflichen Hebammen.
Wertschätzung und Ansehen der Hebammen in der Gesellschaft, um wieder die Begeisterung für den Beruf zu wecken.

Wie läuft die #HebArme Challenge ab?
Eine Mutter wird für die Teilnahme in einem Video „nominiert“. Sie muss eines ihrer Kinder mit ausgestreckten Armen für 10 Sekunden hoch halten. Schafft es die Teilnehmerin für 10 Sekunden die Arme samt Kind zu „heben“, hat sie die Challenge bestanden und nominiert weitere Mütter. Schafft sie es nicht, soll sie 10 Euro an die Organisation Mother Hood e.V. spenden.

Zur Dokumentation dient ein Handy-Video. Teilnehmen kann jeder über Facebook, Instagram oder WhatsApp. Wir erinnern alle Eltern daran, die Persönlichkeitsrechte der Kinder zu schützen.

Wer kann mitmachen?
Mütter mit ihren Kindern jeden Alters. Achtung: Unterschätzen Sie nicht das Gewicht Ihres Kindes. Und gehen Sie kein Risiko für sich und Ihr Kind ein!

Mit ihrer Initiative #HebArme hofft Martina Prankl auf eine hohe Resonanz und Unterstützung ihrer Forderungen durch die Gesellschaft und Politik. „Wenn unsere Aktion beim Gesundheitsminister Jens Spahn ankommt, dann bin ich zufrieden. Wenn wir dadurch etwas verbessern können, bin ich begeistert – und lass“ mir eine weitere Challenge einfallen!“ Facebook-Aufruf zur Challenge

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BU: Margarete Raeder, Patricia Hermann, Bettina Jentges und Martina Prankl (jeweils mit Baby, von links nach rechts)

Es handelt sich um eine private Initiative von Martina Prankl.

Kontakt
(privat)
Martin Prankl
Wallbergstraße 22
85653 Aying
089
41414530
martina_prankl@yahoo.de
http://www.keinefirma.de

Medizin Gesundheit Wellness

Individuelles Stammzelldepot fürs Baby

Nabelschnur ist einzigartiger biologischer Rohstoff

Individuelles Stammzelldepot fürs Baby

Foto: Vita 34 (No. 5627)

sup.- Werdende Eltern haben die Chance, für ihr Baby einen unwiederbringlichen biologischen Rohstoff für die individuelle Gesundheitsvorsorge zu sichern: Die Nabelschnur enthält nach der Geburt Millionen von unbelasteten, in der Regel virenfreien Stammzellen. Bei fachgerechter Lagerung (Kryokonservierung) durch spezialisierte Unternehmen behalten diese Stammzellen ihre vitalen Eigenschaften über Jahrzehnte und stehen dem Nachwuchs ein Leben lang jederzeit als Stammzelldepot zur Verfügung. Sie bilden damit eine einzigartige Therapiequelle. Stammzellen aus der Nabelschnur kommen bereits seit Jahren bei onkologischen Erkrankungen, kindlichen Hirnschädigungen sowie Störungen des blutbildenden Systems zum Einsatz. Außerdem werden sie zur Neubildung des Immunsystems und zur Anregung der Blutbildung nach Chemotherapien genutzt.

In zahlreichen Studien werden derzeit zudem die vielfältigen Möglichkeiten der Stammzelltherapie für die Regenerative Medizin erforscht. Unbestritten gilt dabei: Patienten, die auf ein eigenes Stammzelldepot aus der Nabelschnur zurückgreifen können, haben erhebliche Behandlungsvorteile gegenüber Menschen, die auf Spenden aus öffentlichen Nabelschnurblutbanken angewiesen sind. Informationen zur individualisierten Gesundheitsvorsorge für ihr Kind durch Sicherung des großen Potenzials aus dem Nabelschnurblut sowie Nabelschnurgewebe erhalten Eltern bei Frauenärzten und Hebammen oder direkt bei Stammzellbanken wie z. B. dem im deutschsprachigen Raum führenden Anbieter, dem Unternehmen Vita 34 ( www.vita34.de ). Bei diesem Unternehmen besteht seit kurzem die Option, ein individuelles Stammzelldepot mit einem öffentlichen zu kombinieren. Auf diese Weise profitiert auch die Allgemeinheit von der Sicherung der Stammzellen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

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Supress
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Medizin Gesundheit Wellness

„Health:Angel“ für das FlowBirthing-Internetportal

"Health:Angel" für das FlowBirthing-Internetportal

(Mynewsdesk) 8. Health Media Award zeichnet Projekt für Schwangerschaft und Geburt aus

Bonn/Murnau/Würzburg. – In der Kategorie „Frauengesundheit“ hat „FlowBirthing – Das Internetportal für eine bewusste Schwangerschaft und Geburt“ einen Health:Angel erhalten. Verliehen wurde dieser Sonderpreis im Rahmen des „8. Health Media Awards“ , nach Entscheidung einer Grand Jury aus Fachleuten aus den Bereichen Healthcare und Kommunikation. Mit dem „Oscar der Healthcare-Branche“ werden herausragende und nachhaltige Projekte im Bereich der Gesundheitskommunikation ausgezeichnet.

Feierliche Preisverleihung am 12. Juni

Verleger Raphael Mankau und Autorin Kristina Rumpe l, die Initiatoren des Internetportals www.flowbirthing.de , haben den Preis bei der feierlichen Preisverleihung im Kammersaal des Beethoven-Hauses in Bonn gemeinsam entgegengenommen. Zu zweit haben sie FlowBirthing ins Leben gerufen, um den Aufbruch in eine neue Geburtskultur voranzutreiben, in der die Kraft von Frauen im Mittelpunkt steht. Eine Initiative, die im deutschsprachigen Raum überfällig war und großen Zuspruch bei Frauen und in Fachkreisen findet.

Selbst-Bewusstsein der Frauen fördern

Mit dem FlowBirthing-Portal ist ein einzigartiges Projekt im Internet entstanden, das allen modernen Kommunikationswegen (Blog, Forum, Vernetzung) gerecht wird. Es vereint Herz und Verstand und lässt so einen virtuellen Inspirations- und Kraftort für schwangere Frauen lebendig werden. Ziel ist der selbst-bewusste Umgang von Frauen mit den Veränderungen in der Schwangerschaft und den Anforderungen der Geburt, welcher eine Voraussetzung für eine erfüllende Geburtserfahrung ist. Frauen in ihrem Selbstvertrauen und ihrer Eigenverantwortung zu stärken, ist daher ein wichtiger Beitrag zur Frauengesundheit im Bereich der Geburtshilfe und darüber hinaus wesentlich für die gesunde Entwicklung einer Gesellschaft.

Treffpunkt für Suchende und Anbietende

Das Internetportal wurde Ende April 2015 ins Leben gerufen und zieht bereits weite Kreise. Über hundert Anbieter/innen von Kursen für eine bewusste, ganzheitliche Betreuung im Verlauf von Schwangerschaft und Geburt gehören inzwischen dem Netzwerk an. Ein bunter Fächer möglicher Wege der Vorbereitung und Beschäftigung mit dem Thema Schwangerschaft und Geburt wird sichtbar. Das FlowBirthing-Portal bringt Anbieter/innen und Suchende zusammen, sodass jede Schwangere den für sie passenden Weg hin zu einer kraftvollen Geburt in Freude finden kann.

JA zu starken Frauen – JA zum Hebammenberuf

Angesichts der aktuellen Notlage der Hebammen in Deutschland, die durch eine dominierende Versicherungsindustrie und die abwartende Haltung der Politik an den Rand der Existenz gedrängt werden, widmet FlowBirthing den Health:Angel allen Hebammen. Seit über fünftausend Jahren leisten sie den Frauen und damit der Gesellschaft wertvolle Dienste. Ihre Bedrohung ist auch eine Bedrohung des Weisheitswissens und Selbstbestimmungsrechts von Frauen. „Daher ein klares Ja von FlowBirthing zu starken Frauen, für starke Hebammen und die Zukunftsfähigkeit unseres Landes!“, so die FlowBirthing-Initiatoren Kristina Rumpel und Raphael Mankau.

Buch-Tipp:

Kristina Marita Rumpel: FlowBirthing – Geboren aus einer Welle der Freude. Mankau Verlag, 1. Aufl. 30. April 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 16,5 x 23,5 cm, 160 Seiten, 18,90 Euro (D) / 19,50 Euro (A), ISBN 978-3-86374-234-8.

Audio-CD-Tipp (erscheint am 27. Juli 2015!):

Kristina Marita Rumpel: FlowBirthing – Wecke Deine Urkraft für das Wunder der Geburt! Meditationen, Affirmationen und Lebensmusik. Mankau Verlag, Juli 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 16,5 x 23,5 cm, 160 Seiten, UVP 15 Euro (D/A), ISBN 978-3-86374-239-3.

Link-Empfehlungen:

Zum Internetportal flowbirthing.de

Zum Buch „FlowBirthing“

Zur Audio-CD „FlowBirthing“

Zur Autorin Kristina Marita Rumpel

Zur Internetseite des Health Media Awards

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Mankau Verlag GmbH .

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Juliane Hordenbach
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365 Tage, 432 Einsätze

Erfolgreicher Start der Hebammenrufbereitschaft der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK: bereits 432 Einsätze seit Einführung des Services

365 Tage, 432 Einsätze

München, 10.07.2014. Die Schwangerschaft ist eine ganz besondere Zeit, erfüllt von Hoffnung, Freude und Plänen für die Zukunft. Alles dreht sich um den erwarteten Nachwuchs und die Geburtsvorbereitungen laufen. Seit Juli 2013 bietet die SBK Schwangeren in dieser ereignisreichen Zeit einen speziellen Service an, die Hebammenrufbereitschaft. Genau ein Jahr nach der Einführung der Leistung zieht die SBK positive Bilanz.

Seit Juli 2013 hat die SBK 432 Frauen durch die Kostenübernahme der Hebammenrufbereitschaft unterstützt. Um im entscheidenden Moment der Geburt die individuell ausgesuchte Hebamme bei sich zu haben, können SBK-Versicherte mit ihr eine ständige Rufbereitschaft vereinbaren. Diese Leistung erhalten werdende Mütter in den letzten fünf Wochen vor dem errechneten Geburtstermin. Die Kosten von bis zu 250 Euro für die Rufbereitschaft der Vertragshebamme werden von der SBK getragen.

Interessant: Ein Jahr nach Einführung des Services hatten nur 16,5 Prozent der Mütter, die die Hebammenrufbereitschaft in Anspruch genommen haben, einen Kaiserschnitt. Bei der Anzahl der Versicherten, die die Leistung nicht in Anspruch genommen haben, waren es mehr (23 Prozent). Insgesamt liegt die Zahl der Kaiserschnittgeburten in Deutschland bei 31,7 Prozent (2012). Emine Babac, Hebamme in München, weiß um die Vorteile einer natürlichen Geburt: „Mütter fühlen sich in der Regel emotional gestärkt. Das fördert die Mutter-Kind-Bindung und sorgt langfristig für eine bessere Entwicklung der Kinder. Mutter und Kind erholen sich nach einer Geburt ohne Fremdeinwirkung leichter und haben später weniger Beschwerden. Das Kind kann direkt nach Geburt schneller in Hautkontakt mit der Mutter und kann frühzeitiger gestillt werden. Dadurch werden das Immunsystem des Kindes und seine Langzeit-Gesundheit gefördert.“

Persönliche Hebamme als Vertrauensperson
Für die SBK gibt es viele Gründe, ihren Versicherten diesen Zusatz-Service zur Verfügung zu stellen: Während der Schwangerschaft werden Frauenarzt und Hebamme zu vertrauten und wichtigen Wegbegleitern. So wird vor allem die Hebamme eine persönliche Ratgeberin vor, während und nach der Geburt. Diese individuelle Betreuung bietet die Rufbereitschaft nun auch zum Zeitpunkt der Geburt. Darüber hinaus unterstützt die Betriebskrankenkasse werdende Eltern bei der Suche nach einer passenden Vertragshebamme ganz in der Nähe, über die Hebammensuche: hebammensuche.de

Über die SBK:
Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen.

Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So hat die SBK 2014 den Deutschen Servicepreis erhalten, wurde 2013 zum zweiten Mal in Folge „Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse“ und zudem „Bester Krankenversicherer 2013“. Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2013 zum siebten Mal in Folge Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit. 2014 platzierte sich die SBK im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ ebenfalls zum siebten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen.

Besuchen Sie uns im Internet und diskutieren Sie mit:

sbk.org

sbk-typischservice.de

www.facebook.com/SBK

twitter.com/Siemens_BKK

PR

serviceplan public relations gmbh & co. kg
Sarah Fabry
Brienner Str. 45 a-d
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089 2050 4172
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http://www.serviceplan-pr.com/

Siemens-Betriebskrankenkasse SBK
Susanne Gläser
Heimeranstraße 31
80339 München
+49 (0) 89 62700-710
susanne.glaeser@sbk.org
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wegbegleiterinnen mit Herz

Hebammen in Deutschland

Wegbegleiterinnen mit Herz

txn.

txn. Auf dem spannenden Weg ins Leben haben Mutter und Kind eine kompetente Begleiterin: die Hebamme. In Deutschland gibt es etwa 21.000 Hebammen, die auf die Entbindung vorbereiten, sanft und mit Sachverstand durch die Geburt leiten und in der ersten Zeit mit Kind erfahrene Ratgeberinnen sind. „Entbinde ich zu Hause oder in der Klinik? Wie kann ich mich unter der Geburt entspannen? Mache ich alles richtig beim Stillen? Wo soll mein Baby schlafen? Wie kann ich meinen Partner einbeziehen? Welche Rechte habe ich, wenn ich wieder arbeiten gehen möchte?“ Die Hebammen leisten bei Alltagsproblemen praktische Hilfe und haben das Wohlergehen der ganzen Familie im Blick.

„Jede schwangere Frau muss sich auf ihre neue Rolle als Mutter einlassen. Die Hebamme hilft, diese Aufgabe selbstbewusst, kenntnisreich und ohne Ängste anzunehmen. Wer auf diese Weise beraten wird, ist besser vorbereitet auf die spätere Doppelbelastung von Familie und Beruf“, fasst Petra Timm, Unternehmenssprecherin beim Personaldienstleister Randstad Deutschland ihre Erfahrungen zusammen.

Umso besser, dass in Deutschland jede Schwangere, Gebärende, entbundene oder stillende Frau die Hilfe von Hebammen einfordern kann und zwar bis zu acht Wochen nach der Geburt. Während des Mutterschutzes können weitere Besuche mit der Hebamme vereinbart werden. Und wenn größere Probleme – etwa beim Stillen – auftreten, kommt die Hebamme sogar bis zum Ende der Stillperiode zu Mutter und Kind. Die Kosten übernehmen die Krankenkassen.

Jede Hebamme absolviert eine umfassende Ausbildung, die mit einem Staatsexamen zertifiziert ist. Medizinische und physiologische Inhalte werden ebenso gelehrt wie Naturheilkunde und Sozialkompetenzen. Das Berufsbild ist abwechslungsreich: In der Klinik steht für die angestellte Hebamme die klassische Geburtshilfe im Vordergrund. Schwangerschaftsvorsorge, Hausgeburten, Entbindungen im Geburtshaus, Wochenbettbetreuung und Stillhilfe bieten die freiberuflichen Hebammen an. Deutlich mehr als die Hälfte aller Hebammen arbeitet unabhängig.

Aber ihr Berufsstand ist in Gefahr: Seit Jahren steigen die Prämien für die Berufshaftpflichtversicherungen so rasant an, dass sich immer mehr Hebammen aus der Geburtshilfe zurückziehen.

„Mütter finden schon jetzt immer schwerer eine Hebamme, die sie im Wochenbett oder bei der Geburt betreut“, kritisiert Petra Timm von Randstad die aktuelle Situation. „Als Arbeitgeber wünschen wir uns jedoch sehr, dass Frauen in dieser aufregenden und herausfordernden Lebenssituation sorgfältig und umfassend begleitet werden – auch in Hinblick auf einen problemlosen Wiedereinstieg in den Beruf“, so Timm weiter.

Ohne schnelle und durchgreifende Verbesserungen zugunsten freiberuflicher Hebammen wird die flächendeckende Geburtshilfe jedoch nicht mehr funktionieren. Begrüßenswert ist daher, dass das Thema endlich in der Politik angekommen ist: Ganz aktuell im März 2014 hat der Bundesrat einen Antrag zur Absicherung der Geburtshilfesituation mit großer Mehrheit angenommen und damit den Weg für Verbesserungen bereitet.

Bildunterschrift:
txn. Hebammen begleiten Familien vor und nach der Geburt eines Kindes. Sie tragen
durch ihr Knowhow dazu bei, dass junge Mütter eine aufregende Lebenssituation
gut meistern und sich im Alltag mit Kind leichter zurechtfinden. Dazu gehört
für viele auch die Rückkehr an den Arbeitsplatz nach der Elternzeit.

Bildrechte: Randstad/fotolia Bildquelle:Randstad/fotolia

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 68.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

Randstad Deutschland
Helene Schmidt
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196 4081701
Helene.Schmidt@de.randstad.com
http://randstad.de

Medizin Gesundheit Wellness

Jobs im Gesundheitswesen Jobbörse Deutschland

Suchen Sie eine neue berufliche Herausforderung? Wollen Sie sich beruflich verändern? Jobbörse Deutschland bietet eine große Auswahl an Stellenangeboten, Jobs und freien Stellen und alles zum Thema Karriere in allen Bereichen des Gesundheitswesens.

Jobs im Gesundheitswesen Jobbörse Deutschland

Ob Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivpflege, Hebamme oder Medizinische Fachangestellte. Stellenangebote für Mitarbeiter im Gesundheitswesen bieten Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Dienstleistungsbereichen über Jobbörse Deutschland an.

Einsteiger, Aufsteiger oder Umsteiger: Die Stellenangebote der Jobbörse Deutschland richten sich an Fachkräfte mit abgeschlossener Ausbildung und/oder Studium, mit oder ohne Berufserfahrung. Interessierte können nach Vollzeit- oder Teilzeitstellen in unserem Webangebot suchen, ebenso Regionen auswählen umso besser den zukünftigen Traumjob zu finden.

Das umfangreiche Angebot an Jobs und Stellen im Gesundheitswesen umfasst neben den Pflegeberufen auch andere medizinische Bereiche. Der Pflegebereich beinhaltet also neben Stellenangeboten zur Gesundheits- und Krankenpflege auch offene Jobs im Bereich der Altenpflege, Ernährungsberatung, Ergotherapie, Physiotherapie, Medizinisch-Technischer Assistenten, Hebammen, Heilpraktiker und vieler anderer mehr.

Wirtschaftswissenschaftliche oder aufbauende Studienabschlüsse oder auch kaufmännische Abschlüsse öffnen die Tür für attraktive Jobs in der Verwaltung. So listet die Jobbörse Deutschland ebenfalls aktuelle Stellenangebote in der Krankenhausverwaltung und weiterer Organisationen aus dem Gesundheitssektor.

Detaillierte Stellenanzeigen verdeutlichen, welche Voraussetzungen Bewerber um Jobs für Fachkräfte in den verschiedenen Unternehmen erfüllen sollten. Informationen über verschiedene Tätigkeitsprofile unterschiedlichster Berufe und Links mit weiterführenden Berichten über den Arbeitgeber und sein Angebot vervollständigen das Angebot der Jobbörse Deutschland.

Jobs in Hamburg – Jobs in Hannover – Jobs in München – Jobs in Stuttgart – Jobs in Köln u.s.w.

Jobbörse Deutschland ist eine Online-Stellenbörse mit aktuell ca. 29.000 Stellenangeboten von Top Arbeitgebern aus dem gesamten Bundesgebiet. Als Jobbörse bieten wir Ihnen einen Full- Service aus einer Hand. Unsere suchmaschinenoptimierten Technologien bringen Ihre Stellenanzeige einfach und bequem mit nur wenigen Klicks zur gewünschten Zielgruppe und den passenden Kandidaten.

Besuchen Sie Jobbörse Deutschland , geben Sie Ihre Suchanfrage ein und finden Sie Ihren Traumjob.

Online-Stellenbörse mit Stellenangeboten von Top Arbeitgebern aus dem gesamten Bundesgebiet.

Jobbörse Deutschland
Peter Heinrich Körner
Am Alten Schlachthof 4
36037 Fulda
0661-5800270
service@jobboerse-deutschland.eu
http://jobboerse-deutschland.eu

Politik Recht Gesellschaft

Schwesternausbildung sichert Zukunft

Ausbildungsprojekt der GKS in Indien – Paten gesucht

Schwesternausbildung sichert Zukunft

Die Krankenschwester-Ausbildung sichert die Zukunft dieser jungen Frauen.

HAGEN – 7. Nov. 2013. Eine Krankenschwesterausbildung hilft doppelt: der Bevölkerung und den jungen Frauen, die damit die Zukunft für sich und ihre Familien sichern. Im indischen Bundesstaat Kerala unterstützt die Georg Kraus Stiftung (GKS) Schulabsolventinnen beim Einstieg in den gefragten Beruf. Allein haben sie kaum eine Chance, die kostenpflichtige Ausbildung zu finanzieren. Über Patenschaften können sich Interessierte jetzt an der Aktion beteiligen.

Unterstützung der GKS entlastet arme Familien
Die Perspektiven für Krankenschwestern sind gut – allerdings ist die dreieinhalbjährige Ausbildung teuer: Für Schulgebühren, Materialien und Unterkunftskosten müssen sich Töchter aus armen Familien hoch verschulden. Die Unterstützung der GKS entlastet das familiäre Budget und verschafft zugleich eine Zukunftsperspektive.

„Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“
Getreu dem Motto „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ fördert die Stiftung in der südindischen Stadt Muvattupuzha im Agrarstaat Kerala begabte und zugleich bedürftige junge Frauen. Sie lernen und wohnen in der Ausbildungsstätte und machen ihr Praktikum in einem angeschlossenen Krankenhaus.

Absolventinnen finden überall Arbeit
Das Berufsbild der Krankenschwester ist umfassender als bei uns: Mit der fundierten Ausbildung, die auch einen Hebammen-Abschluss und Tätigkeiten beinhaltet, die in Deutschland Ärzten vorbehalten sind, finden die Absolventinnen in ganz Indien Arbeit.

Patenschaften für angehende Krankenschwestern
Die Unterstützung einer angehenden Krankenschwester kostet jährlich 540 Euro. Um weiteren Schulabsolventinnen helfen zu können, ruft die Georg Kraus Stiftung zur Übernahme von Patenschaften auf. Wer möchte, kann mit einem jährlichen Spendenbeitrag die Ausbildung einer jungen Inderin finanzieren.
Weitere Infos: mail@georg-kraus-stiftung.de
Text 1.821 Zeichen inklusive Leerzeichen

Georg Kraus Stiftung: Projekt Nr. 87
http://www.georg-kraus-stiftung.de/entwicklungshilfe/asien/aktuelle-projekte/indien/ausbildung-zur-krankenschwester/ausbildung-zur-krankenschwester-in-kerala-indien.html

Background Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt und.Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

Kontakt
Georg Kraus Stiftung
Jutta Wabbel
Kölner Str. 20
58135 Hagen
0 23 31 90 47 50
mail@gkstiftung.de
http://www.georg-kraus-stiftung.de

Pressekontakt:
mali pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
0 23 31 46 30 78
gks@mali-pr.de
http://www.georg-kraus-stiftung.de

Medizin Gesundheit Wellness

Das Naturheilzentrum Quintessenz vereint Kompetenz und Einfühlvermögen

Das Leistungszentrum Herford bietet alternative Heilmethoden, pädagogische Betreuung und eine umfassende Unterstützung in der Schwangerschaft durch Hebammen
Das Naturheilzentrum Quintessenz vereint Kompetenz und Einfühlvermögen

Quintessenz www.quintessenz-herford.de ist ein Team aus Heilpraktikern, Hebammen und Pädagogen. Sie stehen ihren Patienten im modernen Kompetenzzentrum mit Rat und Tat zur Seite oder betreuen zuhause. Die Kernidee des Zentrums war von Anfang an klar: den Patienten soll eine möglichst große Bandbreite an Behandlungsmethoden angeboten werden – die Umsetzung klappt sehr gut. Das Naturheilzentrum Quintessenz bietet ein breites Spektrum alternativer Heilverfahren an. Zu dem Leistungsspektrum des Kompetenzzentrums gehören u.a. Klassische Homöopathie, Akupunktmassage nach Penzel, Blutegel-Therapie, Medi-Taping, Cranio-Sacral-Therapie oder Elektroakupunktur nach Voll. Bei chronischen und akuten Beschwerden wird ein individuelles Behandlungskonzept erstellt, um den Therapieerfolg zu erreichen. Ein optimales Zusammenspiel verschiedener Faktoren führte in vielen Fällen schnell zum Erfolg.

Das Naturheilzentrum Quintessenz www.quintessenz-herford.de bietet außerdem eine Vielzahl an Kursen zur Schwangerschaftsvorbereitung an – Yoga und Schwangerschaftsgymnastik zählen u.a. zu den beliebtesten. Das Team der Hebammenpraxis begleitet die Schwangere bis hin zur Geburt. Aber auch danach geht die Betreuung selbstverständlich in gewohnt vertrauter Atmosphäre weiter – neben der Rückbildung wird auch ein Milch-Café angeboten, bei dem sich frische Muttis treffen, miteinander reden und Erfahrungen austauschen. Außerdem unterstützt das Team von Quintessenz die Frühförderung von Kindern ab dem Säuglingsalter – Kurse wie „Spielend Lernen“ oder „Babymassage“ sind nur ein kleiner Teil des Leistungsspektrums. Aber auch die psychologische oder pädagogische Betreuung z.B. für Paare und Eltern wird gerne angenommen.

Das Leistungszentrum Herford bietet alternative Heilmethoden, pädagogische Betreuung und eine umfassende Unterstützung in der Schwangerschaft durch Hebammen

Naturheilzentrum und Hebammenpraxis Quintessenz
Ariane Altmann-Hollmann
Karlstr. 8
32052 Herford
info@quintessenz-herford.de
05221/1789298
http://www.quintessenz-herford.de

Politik Recht Gesellschaft

Bericht zur Lage der Mütter der Welt 2011: Am besten geht es Müttern in Norwegen, am schlechtesten in Afghanistan – Deutschland auf Platz 11

Save the Children und die prominenten Mütter Arabella Kiesbauer, Ilka Eßmüller und Mirja Boes weisen auf die lebensrettende Arbeit von Hebammen hin

Berlin, 3. Mai 2011: Zum Muttertag am 8. Mai stellt Save the Children den aktuellen „Bericht zur Lage der Mütter der Welt“ vor. Bereits zum 12. Mal veröffentlicht die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation diese Studie, die die Lebensumstände von Müttern in 164 Ländern untersucht. Ganz oben auf der Liste: Norwegen, Australien und Island. Auf den letzten Plätzen: Afghanistan, Niger und Guinea-Bissau. Deutschland landet auf Platz elf.
Neben Faktoren wie Lebenserwartung, Schulbildung und Einkommen wird in dem Bericht vor allem die Gesundheitsversorgung von Frauen und Müttern untersucht. Die Unterschiede sind gewaltig: Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland liegt bei 83 Jahren, in Afghanistan bei gerade einmal 45 Jahren. Während in Deutschland praktisch jede Schwangere medizinisch betreut wird, werden in Afghanistan nur 14 Prozent aller Geburten von ausgebildeten Hebammen oder Ärzten durchgeführt. Entsprechend hoch ist die Mütter- und Kindersterblichkeit: Eine von elf Müttern stirbt bei der Geburt.

Hebammen als Lebensretterinnen

Ein wichtiger Schlüssel für das Wohlergehen und die Gesundheit von Frauen und Kindern sind Hebammen. Gut ausgebildete Geburtshelferinnen könnten weltweit jährlich 1,3 Millionen Kinder und 360.000 Müttern das Leben retten. Save the Children hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, in den kommenden fünf Jahren in Ländern wie Afghanistan 400.000 Geburtshelferinnen und Gesundheitsmitarbeiter auszubilden.
Prominente Mütter wie die TV-Moderatorinnen Ilka Eßmüller und Arabella Kiesbauer weisen gemeinsam mit Save the Children auf die oft lebensrettende Arbeit von Hebammen hin. „Meine Hebamme hat mich vertrauensvoll durch das Wunder der Geburt begleitet. Deshalb unterstütze ich das Ziel von Save the Children weltweit mehr Hebammen auszubilden“, so Kiesbauer. Ilka Eßmüller: „Meine Hebamme ist meine Heldin, weil sie mir Sicherheit gegeben hat, stets gute Laune mitbrachte, auf jede Baby-Frage eine Antwort hatte und noch einen praktischen Tipp obendrauf packte.“ Auch Mirja Boes, Comedystar und Mutter eines vier Monate alten Sohnes, weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig Hebammen sind: „Am Anfang weiß man als Mutter doch gar nicht genau wie alles funktioniert, zu dem Kind gibt es ja keine Gebrauchsanweisung. Das hat mir alles meine tolle Hebamme erklärt. Deshalb braucht die Welt mehr Hebammen.“

Erfolgsgeschichten überall auf der Welt zeigen, dass die Ausbildung von Hebammen der richtige Weg ist. In Bangladesch, einem der ärmsten Länder der Welt, ist die Kindersterblichkeit seit 1990 um 64 Prozent zurückgegangen. „Dank der von Save the Children ausgebildeten Geburtshelferinnen ist es in Bangladesch gelungen, die Säuglingssterblichkeit vor allem in ländlichen Gebieten um ein Drittel zu senken“, so Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von Save the Children. „Mit einer relativ einfachen, kostengünstigen Ausbildung können die Frauen lebensrettendes Wissen über Schwangerschaft, Geburt, Hygiene und Stillen weitergeben und so Millionen Müttern und Kindern das Leben retten.“
Die Rangliste zur Lage der Mütter der Welt (Englisch) können Sie hier herunterladen.

Wenn Sie Fotomaterial benötigen, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle von Save the Children in Berlin.
Save the Children ist die größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt. Wir verbessern das Leben von Kindern weltweit. Sofort und dauerhaft. Wir setzen uns ein für eine Welt, die die Rechte der Kinder achtet. Eine Welt, in der alle Kinder gesund und sicher leben und frei und selbstbestimmt aufwachsen können.

Save the Children Deutschland
Maya Dähne
Charlottenstraße 16
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