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Mario Auer: Hausverwaltung ist Immobilien- und Objektmanagement mit Rechten und Pflichten

Die Immobilienverwaltung ist ein durch Rechte und Pflichten dominiertes Management. Juristisches Know-How ist genauso gefordert wie eine optimale Planung und die Umsetzung aller Aufgaben muss nach neuesten Qualitätsstandards erledigt werden

Mario Auer: Hausverwaltung ist Immobilien- und Objektmanagement mit Rechten und Pflichten

(Bildquelle: Bild: Fotostudio Zanella-Kux)

Kufstein/Tirol – Eine ideale Objektverwaltung von Wohnungen oder Gewerbeflächen beruhend auf einer konsequenten, optimale Abwicklung aller Erfordernisse erfolgt durch die Sicherheit, die auf ein fundiertes Wissen des Hausverwalters beruht. Niemand wird zu einem erfolgreichen Immobilienverwaltungsexperten wenn er dem Kunden nicht ein massives juristisches Wissen, im Rahmen der Rechte und Pflichten, rund um die Immobilie bieten kann und dessen aktives Handeln im Rahmen der Vorschriften zu einer optimalen und damit erfolgreichen Hausverwaltung gehören. Mario Auer, aus Kufstein in Tirol, ist ein renommierter Fachmann in seinem Metier, der regionalen Objektverwaltung, ( www.dieverwalter.cc ) seine Tipps und Ratschläge sind für Eigentümer ein wertvoller Schatz, denn „das gewusst wie“ spart nicht nur Geld sondern aus viel Ärger.

„Es beginnt bei der Kontrolle der Abläufe in den Liegenschaften und das Steuern der daraus resultierenden Entwicklung. Als Sohn eines Bauunternehmers kann ich sagen dass Häuser, privat oder gewerblich immer eine besondere Herausforderung sind, da reicht es eben nicht nur ein Objekt zu verwalten, was schon eine große Aufgabe ist, es geht auch um das bautechnische Verständnis, es geht um Recht und Ordnung und um alle Abläufe die das Miteinander in einem Mietobjekt beherrschen. Ein richtiges Verständnis für den Hausbau setzt diese Tätigkeit nach meiner Überzeugung schon fast grundsätzlich voraus, denn es geht im besonderen auch um Geld und um Ansprüche, da kann Verschwendung kein erstrebenswertes Ziel sein, sondern eine sorgfältige Achtsamkeit. Mit meiner langjährigen Erfahrung von Kindheit an weiß ich sehr gut, welche Experten in speziellen Fällen notwendig sind und wie sie dann gezielt eingesetzt werden müssen“, so Mario Auer im Gespräch.

In seinem Blog, http://www.dieverwalter.cc/verwalter-blog/ erklärt er auf einfache Art und Weise, die wichtigsten Punkte die Hauseigentümer beachten sollten.

Hier eine Zusammenfassung:

– Der Profi kennt die aktuelle Gesetzesgrundlage. Er gibt Tipps und Handlungsvorschläge zu Themen wie etwa Baurecht oder Betriebskosten.
– Die Kommunikation mit den Mietern ist nicht immer einfach. Die Hausverwaltung ist hier der kompetente Ansprechpartner und Ihr Stellvertreter für alle Mietangelegenheiten.
– Der Hausverwalter prüft die Mieteingänge und setzt im Ernstfall die richtigen rechtlichen Schritte. Er übernimmt die treuhänderische Verwaltung der Mietgelder.
– Die Instandhaltung einer Immobilie kann sich sehr aufwändig gestalten. Der Profi führt regelmäßige Überprüfungen durch und koordiniert etwaige Reparaturen.
– Die Hausverwaltung organisiert und führt Eigentümerversammlungen durch. Sie koordiniert die Termine und schickt die Einladungen aus.
– Die Einschätzung des Mietpreises kann oft eine Hürde darstellen. Der professionelle Hausverwalter ist mit dem regionalen Markt bestens vertraut und nimmt Ihnen diese Entscheidung ab.
– Versicherungen sind ein wichtiger Bestandteil in der Immobilienverwaltung. Der Profi berät, prüft und gibt gerne Tipps.
– Die Hausverwaltung wählt die optimalen Versorger für Rohstoffe. Sie beobachtet die tägliche Preisentwicklung und berät bei Solar- oder Photovoltaik-Anlagen.
– Kompetente Netzwerke sind das A und O. Der professionelle Hausverwalter profitiert von der Erfahrung von Fachleuten.
– Und jährlich grüßt die Jahresabrechnung! Der Profi hilft Ihnen dabei Fehler zu vermeiden, sammelt Belege und zahlt allfällige Rechnungen für Sie.

Doch das ist nicht alles …

„Es geht auch immer mehr um schwierige Diskussionen mit Mietern, Vermietern, Miteigentümern und es geht um Eigentümerversammlungen, hier steht der Hausverwalter im Fokus und kann gezielt Hilfestellung geben, in fast allen Belangen, die zu einer effektiven Objektverwaltung gehören. Es sind im Kleinen wie im Großen die Belange des Kunden. Dabei sind oftmals zwischenmenschliche Aspekte mit maßgeblich für eine erfolgreiche Kommunikation zwischen differenzierten Parteien, eine optimale Harmonie ist selten möglich, es gilt alle Anstrengungen zu unternehmen um ein vernünftiges Ergebnis für alle Beteiligten zu erzielen,“ so Mario Auer abschließend.

Im Interview wurde deutlich das ein Objektmanagement eine organisatorisch sehr komplexe Angelegenheit aus Rechten und Pflichten ist. Hausverwalter sind verpflichtet, die Interessen aller Wohnungseigentümer bestmöglich zu vertreten und Weisungen der Mehrheit der Eigentümer zu befolgen. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Abrechnung der Betriebskosten, das Bilden von Rücklagen und die Verrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten. Weitere wichtige Aufgaben sind:

– Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen: Der Hausverwalter hat für die Durchführung von Instandhaltungsmaßnahmen zu sorgen. Er muss für Erhaltungsarbeiten und für größere Verbesserungsarbeiten min. 3 Angebote von unterschiedlichen Anbietern einholen. Bestehen familiäre- oder wirtschaftliche Naheverhältnisse zwischen Hausverwalter und Vertragspartner, hat er die Wohnungseigentümer darüber zu informieren.

– Einmahnung von Rückständen: Hausverwalter müssen rückständige Zahlungen eines Wohnungseigentümers auf die Aufwendungen für die Liegenschaft anmahnen. Der Hausverwalter ist im Rahmen der Objektverwaltung berechtigt, einen Rechtsanwalt zur Vertretung der Interessen der Wohnungseigentümer zu beauftragen und um mögliche Rückstände einzuklagen.

– Einsehbares Konto: Der Verwalter hat alle, die Eigentümergemeinschaft betreffenden, Ein- und Auszahlungen entweder über ein für alle Wohnungseigentümer einsehbares Eigenkonto der Eigentümergemeinschaft oder über ein einsehbares Anderkonto durchzuführen.

– Informationspflichten: Der Hausverwalter muss auf Verlangen jedem Wohnungseigentümer Auskunft über Inhalte des Verwaltungsvertrags, insbesondere über die Honorarvereinbarung und den Leistungsumfang geben.

Wissen wie es geht ist das A & O wenn es darum geht Wohneigentum richtig zu verwalten und die richtige Hausverwaltung ist ein wichtiger Faktor ist um Investitionen in Immobilieneigentum richtig zu gestalten, der richtige Immobilienverwalter ist dabei zuständig für Soll & Haben. (RZ)

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„Immobilien sind wie kleine Kinder. Sie benötigen Aufmerksamkeit und jemanden der Hilfestellung leistet wenn Probleme auftreten.“
Als professionelle Hausverwalter verstehen wir unsere Dienstleistung als ganzheitlichen Mehrwert für unsere Kunden.

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Relaunch der Verwaltungs-Treuhand Lohberger mit dem Worldsoft CMS

Hausverwaltung und Immobilienverwaltung geht mit neuer Website online

Relaunch der Verwaltungs-Treuhand Lohberger mit dem Worldsoft CMS

Herbert Lohberger und Thomas Issler

Die Verwaltungs-Treuhand Lohberger Immobilienverwaltungen ging 2006 erstmals online. Zwischenzeitlich sind für Unternehmen viele neue Herausforderungen wie Responsive Design und DSGVO hinzugekommen. Höchste Zeit deshalb für einen Relaunch.

Nach der Planung, die Herbert Lohberger und Thomas Issler gemeinsam durchführten, wurde die Website von der Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz neu gestaltet und mit der neuesten Version des Worldsoft CMS in Responsive Design und DSGVO-konform neu aufgebaut. Besonderen Wert wurden auf eine klare Struktur und Übersichtlichkeit gelegt. Website-Besucher sollen sich schließlich schnell zurecht finden und nicht erst lange suchen müssen.

Ebenfalls durchgeführt wurde eine Suchmaschinenoptimierung sowie ein Eintrag bei Google My Business, damit die neue Website als Hausverwaltung und Immobilienverwaltung in der Google Suche und bei Google Maps in Kirchheim und im Landkreis Esslingen (Nürtingen, Wendlingen, Plochingen, Dettingen, Bissingen und Weilheim) noch besser auffindbar ist.

Das Ergebnis sehen Sie unter https://www.immoservice-lohberger.de/.

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Hausverwaltungs-Firma in Oberbayern zu verkaufen

In Südost-Oberbayern wird eine Hausverwaltung verkauft

Hausverwaltungs-Firma in Oberbayern zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

In der Region Südost-Oberbayern wird ein kompetenter Nachfolger für ein gut eingeführtes Hausverwaltungs-Unternehmen gesucht. In diesem Betrieb, der seit fast zwanzig Jahren besteht, werden derzeit mehr als 2.000 Wohnungen sowie 1.000 Tiefgaragenstellplätze in ca. 170 Objekten betreut.
„Eine spannende Möglichkeit, sich als Hausverwalter selbstständig zu machen oder den eigenen Hausverwaltungsbetrieb deutlich zu vergrößern““. Das sagt Andreas Schmeh, Experte für Nachfolgeberatung bei Hausverwaltungs-Unternehmen.

„Wer in Bayern ein im Markt eingeführtes Hausverwaltungs-Unternehmen übernehmen möchte, der sollte sich diese Möglichkeit genau anschauen!“ Darauf weist Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft hin. Die bisherige Inhaberin suchte einen Nachfolger. Die Gründerin des Unternehmens beabsichtigt, mit 67 Jahren im nächsten Jahr in Rente zu gehen. Das Unternehmen wurde von der Inhaberin vor fast 20 Jahren gegründet und kontinuierlich aufgebaut. Heute werden im Betrieb acht Vollzeit- und Teilzeit-Mitarbeiter beschäftigt. Die Mitarbeiter sind gut eingearbeitet, der Betrieb ist in zwei Abteilungen Objektbetreuung und Buchhaltung aufgeteilt. Neben der Inhaberin machen auch einige Mitarbeiterinnen selbstständig Eigentümerversammlungen, berichtet der Unternehmensberater für Hausverwaltungen, Andreas Schmeh aus Karlsruhe.

Betreut werden vorwiegend Wohnungseigentümergemeinschaften als WEG-Verwalter. Es bestehen zusätzlich einige Miethausverwaltungen, aus denen auch respektable Sonderhonorare aus Vermietungsumsätzen erzielt werden. „Wichtig ist, dass der Nachfolger jahrelange Erfahrung in der Hausverwaltung gesammelt hat“ sagt Herr Schmeh.

Die Hausverwaltungsfirma hat einen guten Ruf und bekommt deshalb regelmäßig Anfragen zur Übernahme neuer Objekte. „Wer also im oberbayrischen Gebiet nachhaltig wachsen möchte, der hat hier beste Voraussetzungen dafür“ meint Andreas Schmeh. Benutzt werde in diesem Unternehmen eine branchenübliche moderne Software-Lösung. Das Büro des Unternehmens ist komplett eingerichtet und gut erreichbar. Die betreuten Objekte liegen größtenteils im Umkreis von 20 Kilometer um das Büro.

Das Unternehmen erzielte im Jahr 2017 einen Jahresumsatz von ca. 800.000 Euro und wird im laufenden Jahr dieses Ergebnis in etwa wieder erreichen.

Welche Fähigkeiten sollte ein geeigneter Nachfolger mitbringen? Das beantwortet Andreas Schmeh so: „Jahrelange Erfahrung aus dem WEG-Bereich ist unabdingbar. Ein sicheres Auftreten und Führungserfahrung sind hilfreich. Eigenkapital zur Kaufpreisfinanzierung sollte ebenfalls vorhanden sein. “ Vor allem aber, das betont er ausdrücklich, ist das Unternehmen für seine freundlichen Mitarbeiter bekannt. Und deshalb sollte ein Chef auch genau so freundlich sein können. Die bisherige Unternehmerin möchte den Betrieb zum Jahreswechsel 2018/2019 übergeben. Eine gute Einarbeitung wird gewährleistet.

„Der Kaufpreis für dieses funktionierende Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 340.000 Euro“ berichtet Andreas Schmeh von PIWI. „Wer ernsthaftes Interesse hat, mit qualifizierter Arbeit richtig gutes Geld zu verdienen, der hat hier beste Voraussetzungen.“ Er bittet Interessenten darum, per E-Mail mit PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe unter kraemer@piwi-ka.de Kontakt aufzunehmen. Er verweist darauf, dass sein Unternehmen dem Käufer eine Erfolgsprovision in Höhe von 3% zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer aus dem Kaufpreis berechnen wird.

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung für Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe in Deutschland. Dabei helfen die Spezialisten beim Verkauf oder Kauf einer Hausverwaltung oder beim Aufbau einer gut organisierten Hausverwaltungs-Firma.

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Tirol, Kufstein – Mario Auer: Hausverwaltung ist Qualitätsmanagement und Sicherheit

Die Immobilienverwaltung ist eine moderne Managementaufgabe. Die Umsetzung, Analyse und Planung müssen optimal und nach höchstem Qualitätsanspruch durchgeführt werden.

Tirol, Kufstein - Mario Auer: Hausverwaltung  ist Qualitätsmanagement und Sicherheit

(Bildquelle: © soll-und-haben-immobilienverwaltung)

Kufstein/Tirol – Eine konsequente Abwicklung aller Erfordernisse erfolgt durch die Sicherheit, die ein erfolgreicher Immobilienverwaltungsexperte dem Kunden bietet und dessen Handeln im Rahmen der rechtlichen Vorschriften zu einer erfolgreichen Hausverwaltung gehört. Mario Auer, in Kufstein, Tirol ist in seinem Metier, der Immobilienverwaltung, ( http://www.dieverwalter.cc) eine namhafte Größe in Tirol.

Wir kontrollieren die Abläufe in den Liegenschaften und steuern deren Entwicklung. „Als Sohn eines Bauunternehmers kann ich sagen dass Häuser, privat oder gewerblich eine Herausforderung darstellen, es reicht eben nicht aus nur ein Objekt zu verwalten, was schon eine Aufgabe an sich ist, es geht auch um das bautechnische Verständnis, es geht um Recht und Ordnung und um Abläufe die das Miteinander in einem Mietobjekt beherrschen. Das Verständnis für den Bau setzt diese Tätigkeit nach meiner Überzeugung voraus, es geht im besonderen auch um Geld und damit um einen hohen Anspruch und Verschwendung kann nicht das Ziel sein, sondern Achtsamkeit. Mit unserer langjährigen Erfahrung seit Kindheitstagen wissen wir, welche Experten in speziellen Fällen notwendig sind und wie sie dann gezielt eingesetzt werden müssen, so Mario Auer im Gespräch.

In seinem Blog, http://www.dieverwalter.cc/verwalter-blog/ erklärt er auf einfache Art und Weise, die wichtigsten Punkte die Hauseigentümer beachten sollten.

Hier eine kompakte Zusammenfassung:

1. Der Profi kennt die aktuelle Gesetzesgrundlage. Er gibt Tipps und Handlungsvorschläge zu Themen wie etwa Baurecht oder Betriebskosten.
2. Die Kommunikation mit den Mietern ist nicht immer einfach. Die Hausverwaltung ist hier der kompetente Ansprechpartner und Ihr Stellvertreter für alle Mietangelegenheiten.
3. Der Hausverwalter prüft die Mieteingänge und setzt im Ernstfall die richtigen rechtlichen Schritte. Er übernimmt die treuhänderische Verwaltung der Mietgelder.
4. Die Instandhaltung einer Immobilie kann sich sehr aufwändig gestalten. Der Profi führt regelmäßige Überprüfungen durch und koordiniert etwaige Reparaturen.
5. Die Hausverwaltung organisiert und führt Eigentümerversammlungen durch. Sie koordiniert die Termine und schickt die Einladungen aus.
6. Die Einschätzung des Mietpreises kann oft eine Hürde darstellen. Der professionelle Hausverwalter ist mit dem regionalen Markt bestens vertraut und nimmt Ihnen diese Entscheidung ab.
7. Versicherungen sind ein wichtiger Bestandteil in der Immobilienverwaltung. Der Profi berät, prüft und gibt gerne Tipps.
8. Die Hausverwaltung wählt die optimalen Versorger für Rohstoffe. Sie beobachtet die tägliche Preisentwicklung und berät bei Solar- oder Photovoltaik-Anlagen.
9. Kompetente Netzwerke sind das A und O. Der professionelle Hausverwalter profitiert von der Erfahrung von Fachleuten.
10. Und jährlich grüßt die Jahresabrechnung! Der Profi hilft Ihnen dabei Fehler zu vermeiden, sammelt Belege und zahlt allfällige Rechnungen für Sie.

Das ist dabei noch lange nicht alles, es geht auch oftmals um schwierige Diskussionen mit Vermietern, Miteigentümern, Eigentümerversammlungen, auch hier steht der Verwaltungsexperte im Mittelpunkt und gibt Hilfestellung in fast allen Belangen die zu einer effektiven Hausverwaltung gehören. Es geht im Kleinen wie im Großen um die Belange des Kunden, dabei sind oftmals zwischenmenschliche Aspekte mit maßgeblich für eine erfolgreiche Kommunikation zwischen Parteien, eine perfekte Harmonie ist selten möglich, aber es sollten alle Anstrengungen unternommen werden um das beste Ergebnis für alle Beteiligten zu erzielen, so Mario Auer abschließend.

Im Gespräch wurde uns deutlich das eine Hausverwaltung ein organisatorisch wichtige und komplexe Angelegenheit ist und wir konnten Einblicke gewinnen in die Materie Bau, Renovierung, Reparaturen und Versicherungen, wir erfuhren mehr über das Verhältnis Mieter/Vermieter und die anfallenden Herausforderungen. Heute wissen wir, dass eine Hausverwaltung ein wichtiger Faktor ist um Investitionen in Immobilieneigentum richtig zu gestalten, der richtige Immobilienverwalter ist dabei zuständig für Soll & Haben. (RZ)

„Immobilien sind wie kleine Kinder. Sie benötigen Aufmerksamkeit und jemanden der Hilfestellung leistet wenn Probleme auftreten.“
Als professionelle Hausverwalter verstehen wir unsere Dienstleistung als ganzheitlichen Mehrwert für unsere Kunden.

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Ziser Hausverwaltung GmbH erhält Auszeichnung

PIWI-Weiterbildungspreis für den Hausverwalter in der Region Freiburg

Ziser Hausverwaltung GmbH erhält Auszeichnung

Geschäftsführer Nicol Eltermann präsentiert stolz den Weiterbilungspreis von PIWI Karlsruhe.

Die Anforderungen an die Verwaltung von Immobilien, insbesondere die Verwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) werden von Jahr zu Jahr aufwändiger und komplexer.
Dies folgt zum einen aus einer stets wachsenden Anzahl gesetzlicher Vorschriften, viele Eigentümer dürften sich noch an z. B. die Trinkwasserverordnung (Legionellen) oder die Rauchwarnmelderpflicht (LBO BW) erinnern, andererseits aber auch aus einer Fülle an einschlägigen Gerichtsentscheidungen, z. B. BGH zur Abnahme des Gemeinschaftseigentums gegenüber dem Bauträger.
Um diese Flut an Neuerungen umzusetzen und seinen Kunden eine stets rechtssichere Betreuung seiner Vermögenswerte zu gewährleisten, ist es für professionelle Hausverwalter unerlässlich, einen nicht unerheblichen Teil ihrer Zeit in Fortbildungsangebote zu investieren.
Um hier herausragende Leistungen in der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern und ein besonderes Qualitätsniveau von Verwaltungsleistungen auszuzeichnen, vergibt das renommierte „Private Institut der Immobilienwirtschaft GmbH“ (PIWI) aus Karlsruhe alle zwei Jahre einen Weiterbildungspreis für Hausverwaltungs-Unternehmen.
Zur großen Freude der Geschäftsführer Nico Eltermann und Dirk Ziser sowie der gesamten Belegschaft wurde diese begehrte Auszeichnung im Januar 2018 der Ziser Hausverwaltung in Riegel bei Freiburg verliehen.
Das auf die Verwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften und die Betreuung von Eigentümern von Mehrfamilienhäusern spezialisierte Unternehmen ist damit das dritte deutsche Hausverwaltungs-Unternehmen, das diese Auszeichnung erhält. Bisherige Preisträger sind die Firmen Liede GmbH Hausverwaltung aus Karlsruhe (2012-2013) sowie die nunovo Immobilienverwaltung GmbH aus Ulm und Ottobrunn (2014-2015).
Andreas Schmeh, Beratungsleiter bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH, würdigte in seiner Laudatio eine sehr ausgeprägte Weiterbildungs-Kultur bei der Ziser Hausverwaltung GmbH.
„Das, was Sie hier mit Ihrem Team im Bereich Weiterbildung absolvieren, leisten und umsetzen, ist vorbildgebend für die gesamte Hausverwaltungs-Branche. Deshalb freut es mich ganz besonders, Ihrem Unternehmen für die Jahre 2016 und 2017 den Weiterbildungspreis für Hausverwaltungs-Unternehmen zu überreichen.“
Bei der Entgegennahme des Preises betonte Nico Eltermann (Ziser Hausverwaltung), dass sein Unternehmen meist den größten Vermögenswert seiner Kunden verwalte, woraus sich eine besondere Verantwortung ergebe. Mit Bedauern hätte er daher die Entscheidung des Gesetzgebers in 2017 zur Kenntnis genommen, dass man auch weiterhin fast keine Anforderungen an Immobilienverwalter stellen wolle. Dies könne in der Praxis zu erheblichen Nachteilen und Schäden für Wohnungseigentümer führen. Ein besonders gravierenders Feld sei hier die Betreuung von Wohnungseigentümergemeinschaften in der fünfjährigen Gewährleistungsphase gegenüber dem Bauträger. Ohne entsprechende Kenntnise und ein gutes Netzwerk des Verwalters entgingen den Gemeinschaften regelmäßig Ansprüche im fünfstelligen bis hinein in sechsstellige Bereiche. Das „Hobbyverwaltertum“ müsse daher dringend beendet werden.
Die Prognose für die Ziser Hausverwaltung GmbH fiel dagegen sehr positiv aus; gerade in Freiburg und der direkten Umgebung steige die Nachfrage derzeit stark an. Dies sei eben der positive Nebeneffekt einer qualitativ hochwertigen Arbeit: Eine ausgeprägte Mund-zu-Mund-Werbung.

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Innovationskongress für Immobilienverwalter

Die Zukunft der Immobilienverwaltung in fünf Städten bereits jetzt kennenlernen

Innovationskongress für Immobilienverwalter

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Jetzt können sich Immobilienverwalter und Immobilienbesitzer umfassend über Leistungen und Produkte verschiedener Prop-Tech-Anbieter informieren!“.
Das sagt Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH aus Karlsruhe, die den „Innovationskongress für Hausverwaltungen, Baugenossenschaften und Besitzgesellschaften“ in fünf Städten organisiert.

„Die Welt in der Immobilienverwaltung ändert sich mit hoher Geschwindigkeit!“ Das sagt Andreas Schmeh, bundesweit bekannter Fachmann in der Immobilienverwaltungs-Branche. Die Digitalisierung, von der soviel geredet werde, halte Schritt für Schritt Einzug in der Branche. „Und immer mehr Produkte entstehen, die sich auch kleinere Verwalter oder kleinere Baugenossenschaften leisten können und die sinnvoll sind“ freut er sich. Dabei sagt er klar, dass ganz viele Betriebe große Angst vor Veränderungen haben. „Dazu besteht aber kein Grund“ beschwichtigt er, denn gut geplant werde der Umstieg auf mehr EDV-gestütztes Arbeiten dazu führen, dass Mitarbeiter von Routinearbeiten entlastet werden und sich mehr um Spezialistenaufgaben kümmern könnten. „In Zeiten hoher Personalknappheit ist das doppelt wichtig!“ unterstreicht er die Bedeutung der zunehmenden Digitalisierung.

Da große Unsicherheit betreffend der neuen Produkte und Dienstleistungen in der gesamten Immobilienverwaltungs-Branche herrscht, veranstaltet PIWI für alle Akteure in der Immobilienverwaltungsbranche, also Hausverwaltungen, Baugenossenschaften und Besitzgesellschaften, diesen Innovationskongress in fünf Städten. Auftakt wird in Ettlingen (Region Karlsruhe) am 11. Oktober 2017 sein, danach finden die nächsten Veranstaltungen am 17. Oktober in Düsseldorf, am 25. Oktober in Berlin, am 7. November in Mörfelden-Walldorf (Region Frankfurt) und am 14. November 2017 in München statt. Dabei legt Schmeh großen Wert darauf, dass sich die Besucher dieses Innovationskongresses ohne Verkaufsdruck informieren können. So werden keine Verkaufsstände aufgebaut, keine Flyer verteilt und keine Werbung gemacht. Sein Format hat er gänzlich anders aufgebaut: “ Jeder Hersteller hat zwanzig Minuten Zeit, allen Besuchern sein Produkt oder seine Dienstleistung unterbrechungsfrei zu präsentieren. Danach können zehn Minuten Fragen gestellt werden. So kann sich jeder Besucher umfassend über die Vorteile einzelner Lösungen informieren.“ Insgesamt zehn Hersteller verschiedenster Software- und Dienstleistungslösungen werden ihre Produkte präsentieren. „Vom Ticketingtool für die Vorgangsverwaltung bis hin zur Matchingsoftware für die Vermietung von Wohnungen ist alles dabei“ freut sich Schmeh. Sehr spannend findet er selber auch Lösungen, wie zum Beispiel Archivräume eingespart werden können und der Inhalt tausender von Archivordnern in der EDV verfügbar ist. „In fünf Sekunden finde ich jede Rechnung“ lacht er, das sei kürzer, als zum Schrank zum Ordner zu laufen und diesen aufzuschlagen.

Eingeladen zu diesen hochwertigen Spezialveranstaltungen sind Hausverwaltungen, Baugenossenschaften und Immobilien-Besitzgesellschaften. Nähere Informationen zu diesem Innovationskongress finden Interessierte unter www.piwi-ka.de

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Chancen der Digitalisierung: Kongress in Berlin

Vortrag von Frank Hillemeier – Kooperation mit Berliner Zimmer-Gruppe

Chancen der Digitalisierung: Kongress in Berlin

Immobilien-Profi Frank Hillemeier wünscht sich das papierlose Büro

Berlin, 4. Mai 2017 – In Dienstleistungs-Unternehmen kommen täglich hunderte oder tausende Briefe und Postsendungen an. Sie zu öffnen, zu sortieren und den jeweils zuständigen Mitarbeitern zuzuleiten, ist ein großer organisatorischer Aufwand, der viel Arbeitskraft bindet. Eine Lösung ist die Digitalisierung des Posteingangs. Wie sie funktioniert und welche Vorteile sich daraus für Unternehmen aller Branchen ergeben, darüber berichtet Frank Hillemeier, Geschäftsführer einer der größten privat geführten Immobilienverwaltungen, beim Deutschen Immobilienverwalter-Kongress am 11. und 12. Mai in Berlin.

„Unser Ziel ist das komplett papierlose Büro“, erklärt Hillemeier, der bei der Umsetzung seiner Digitalisierungs-Pläne mit der Zimmer-Gruppe aus Berlin zusammenarbeitet. Dadurch erreiche man eine größtmögliche Flexibilität der Mitarbeiter. „Außerdem sind unsere Fachleute nicht mehr durch Aufgaben wie Posteingang, Ablage oder ähnliches eingespannt“, betont Hillemeier. „Sie gewinnen mehr Zeit für eine qualifizierte und abwechslungsreiche Kundenarbeit.“

Die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern sei einer der Hauptgründe für die Veränderungen. „Die Mitarbeiter profitieren am meisten von der Digitalisierung“, ist der gelernte Bauzeichner und Fachverwalter überzeugt. Man müsse ihnen aber die Angst vor dem digitalen Wandel nehmen. „Dazu zählt, dass jeder Inhaber und Geschäftsführer eines Unternehmens das papierlose Büro selbst umsetzt.“

Für seine Ideen und Konzepte bei der Digitalisierung wurden Hillemeier und die von ihm geleitete ImmoConcept Verwaltungsgruppe 2016 zum „Verwalter des Jahres“ gekürt. In Deutschland gibt es etwa 23.000 Immobilienverwaltungs-Unternehmen.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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ImmoConcept Verwaltungsgruppe eröffnet Niederlassung in Düsseldorf

ImmoConcept Verwaltungsgruppe eröffnet Niederlassung in Düsseldorf

ServicePoint Grafental: Die neue Niederlassung der ImmoConcept Verwaltungsgruppe in Düsseldorf.

Düsseldorf, 5. April 2017 – Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe, eine der landesweit größten privat geführten Immobilienverwaltungen, eröffnet in Düsseldorf eine Niederlassung. Von Grafental aus, wo derzeit rund 1.500 neue Wohn- und Gewerbeeinheiten entstehen, werden künftig Fachleute der Gruppe Wohnungs-Eigentümergemeinschaften (WEG) begleiten und Wohnungen verwalten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Betreuung von Eigentumswohnungen in neu gebauten Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen in Grafental und der gesamten Region Düsseldorf.

Insgesamt betreut die ImmoConcept Verwaltungsgruppe im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf mehr als 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Das Unternehmen erwirtschaftet aktuell rund fünf Millionen Euro Umsatz pro Jahr. Im vergangenen Jahr war ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet worden.

Kontakt zur Düsseldorfer Niederlassung:
ImmoConcept Düsseldorf
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40235 Düsseldorf
Telefon (0211) 5380755-0
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ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Folgen der Digitalisierung: Zukunftsforum des DDIV in Weimar

Folgen der Digitalisierung: Zukunftsforum des DDIV in Weimar

Sein Ziel ist das papierlose Büro: Immobilienverwalter Frank Hillemeier, Verwalter des Jahres

Soziale Netzwerke, Smartphones, Tweets und Posts prägen schon längst den Alltag vieler Menschen. Ob das aber schon die viel diskutierte Digitalisierung ist, und welche Folgen die Digitalisierung nicht nur für Menschen, sondern auch für Unternehmen hat, ist Thema beim Zukunftsforum des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) am 29. und 30. März in Weimar.

Unter dem Titel „Die Digitalisierung als Innovationsschub“ wird Frank Hillemeier, Geschäftsführer einer der größten privat geführten Immobilienverwaltungen Nordrhein-Westfalens, über seine Konzepte und Erfahrungen mit der Digitalisierung berichten. „Unternehmen, die konsequent auf Digitalisierung setzen, profitieren von einer steigenden Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit“, schrieb er dazu im Vorfeld in einem Fachbeitrag. Wichtig sei aber, dass Unternehmensinhaber und Chefs den Beschäftigten „die Angst vor dem Tempo des digitalen Wandels nehmen“. Dies gelte für alle Unternehmen, unabhängig davon, in welcher Branche und Region sie tätig sind.

Für seine Ideen und Konzepte bei der Digitalisierung und die Berücksichtigung von Mitarbeiter- und Kundenwünschen wurden Hillemeier und die von ihm geleitete ImmoConcept Verwaltungsgruppe in einem bundesweiten Wettbewerb 2016 zum „Verwalter des Jahres“ gekürt. In Deutschland gibt es etwa 23.000 Unternehmen in der Immobilienverwaltung.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Warum das Vermieten für Privatvermieter immer schwieriger wird

Verschärfung der Mietpreisbremse – fast alle Parteien dürften das zum Wahlkampfthema machen.

Warum das Vermieten für Privatvermieter immer schwieriger wird

Die Mietpreisbremse war eines der wichtigsten Projekte der Regierungskoalition. Aber die erhoffte Wirkung blieb bisher aus. Nach wie vor galoppieren die Mieten in Ballungszentren. Es fehlen schlichtweg die Kontrollmechanismen. Im September ist Bundestagswahl und in den Schubladen fast aller Parteien liegen Vorschläge für eine Verschärfung der Mietpreisbremse.
Die zu erwartende Reform dürfte die jetzt schon hohe Komplexität des Gesetzes nicht einfacher machen.

Vermieten wird für Privatanleger immer schwieriger:
Das Vermieten einer Wohnung wird für private Immobilienbesitzer künftig deutlich schwieriger werden als bisher. Ein wichtiger Grund dafür ist die rechtliche Komplexität im Mietvertragsrecht, immer wieder neue BGH-Urteile und die zu erwartende Reform der Mietpreisbremse. Nur wer sich im Mietrecht auskennt, kann sich viel Ärger ersparen. Jetzt schon sorgen Nebenkostenabrechnung, Schönheitsreparaturen und Co. für ein hohes Streitpotenzial zwischen Mieter und Vermieter. Meist fangen die Fehler schon bei der Formulierung und Ausgestaltung des Mietvertrages an.

Private Vermieter sind die größte Gruppe am Wohnungsmarkt:
Von den 35 Millionen Wohnungen in Deutschland werden mehr als acht Millionen Wohnungen von privaten Vermietern angeboten, wie das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung berechnet hat. Dies entspricht einem Marktanteil von etwa 24 Prozent. In Köln beispielsweise werden aktuell 28 Prozent der Wohnungen von Privatanbietern vermietet (Quelle: immobilienscout24.de). Rund 70 Prozent der privaten Vermieter verwalten ihre Wohnungen selbst oder über Familieneigentümer.

Reformen und neue Mietgesetze – große Herausforderung für Vermieter:
Künftig wird es für den Nicht-Profi fast unmöglich werden, eine Wohnung mit überschaubarem Zeitaufwand zu vermieten. Hinzukommt die komplizierte Rechtsprechung. Damit Vermieter ruhig schlafen können, müssen sie sich laufend über aktuelle Gesetze informieren und auch richtig anwenden.

Fast nicht möglich, meint dazu Jürgen Hansch, Inhaber der Hansch Immobilien Unternehmensgruppe Köln: „Als Kölner Hausverwalter und Immobilienmakler müssen wir uns laufend über neue Gesetze und deren Auslegung informieren. Sei es in Mietvertragsthemen oder hinsichtlich behördlicher Auflagen, technische Prüfungen und vieles andere mehr. Privatvermieter sollten gut überlegen, ob sie nicht einen Profi beauftragen. Mittlerweile sind die Vermittlungsgebühren der Immobilienmakler moderat. Als Immobilienmakler verlangen wir beispielsweise nur den Faktor 1,11 bezogen auf eine monatliche Kaltmiete. Und dafür erhält der Kunden noch eine Vermietungsgarantie von 12 Monaten. Das heißt, kündigt der Mieter beispielsweise bereits nach 8 Monaten, vermitteln wir einen neuen Mieter kostenfrei. Das wir aktuelle rechtssichere Mietverträge verwenden ist bei uns selbstverständlich und gehört wie das Wohnungsübergabeprotokoll zu unserem Service.“

Qualifizierte Immobilienmakler, Hausverwalter und Sachverständige gehören meist dem Berufsverband IVD an. Dieser Verband stellt hohe Herausforderungen an seine Mitglieder hinsichtlich Qualifikation, Qualität und Weiterbildung. Auf den Seiten des Verbands finden interessierte Vermieter unter der Expertensuche qualifizierte Immobilien-Experten.

Fachbibliothek Immobilien von A bis Z – Tipps für Vermieter:
Hansch Immobilien IVD, Mitglied im Immobilienverband Deutschland hat speziell für seine Kunden und interessierte Immobilieneigentümer sowie Privatvermieter ein InfoDesk eingerichtet. Dort informiert das Kölner Immobilienunternehmen mit einem News-Feed über aktuelle Themen rund um die Immobilie. Und unterhält eine Fachbibliothek Immobilien zu vielerlei Themen rund um die Vermietung, Mietvertragsgestaltung etc. mit Informationen und Checklisten sowie praktischen Ratschlägen.

Der Immobilienmakler und Hausverwalter Jürgen Hansch aus Köln bietet speziell für die Vermietung und Verwaltung von Eigentumswohnungen und kleineren Immobilien mit dem Programm HiPRO-IMMO® einen besonderen Service.

Mehr Informationen zu
– Vermietung: https://www.hansch-immobilien.koeln/vermietung/
– Fachbibliothek Immobilien: https://www.hansch-immobilien.koeln/infodeskeigentuemer/

Hansch Immobilien IVD Unternehmensgruppe. Perfektion in Immobilien. Hi-PRO-IMMO® – das Markenzeichen für Vermietung, Verkauf und für die Verwaltung von Immobilien.
Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.
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